Geschäftsbericht Obwaldner Kantonalbank mit Begeisterung für Obwalden

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geschäftsbericht 2012. Obwaldner Kantonalbank mit Begeisterung für Obwalden"

Transkript

1 Geschäftsbericht 2012 Obwaldner Kantonalbank mit Begeisterung für Obwalden

2 126. Geschäftsbericht Sarnen, April 2013 Impressum Redaktion Obwaldner Kantonalbank, Sarnen Grafik Metapur AG, Sarnen Titelbild Aelggilager 2012 Fotografie Alfons Gut, Horw Druck Abächerli Druck AG, Sarnen PERFORMANCE neutral Drucksache myclimate.org

3 Editorial 4 Obwaldner Kantonalbank mit Begeisterung für Obwalden Geschäftsjahr im Rückblick 10 Kundenausleihungen über 3 Milliarden Franken Organisation/Corporate Governance 18 Eine starke Unternehmenskultur Nachhaltigkeit 34 Langfristig gelebte Balance Geschäftsbereiche 38 Wir sind für Sie da. Versprochen. Öffentliches Engagement 48 Obwalden voller Tatendrang Wirtschaft 52 Verhaltene Perspektiven der Weltwirtschaft Geschäftsbericht 2012 Finanzen Jahresrechnung 2012 mit Anhang und Revisionsbericht Jahresrechnung 2012 Bürgschaftsfonds Obwalden und Revisionsbericht Beilage 3

4 Editorial Editorial Obwaldner Kantonalbank mit Begeisterung für Obwalden Die Obwaldner Kantonalbank (OKB) hat 2012 im Interesse und zum Wohle der Obwaldnerinnen und Obwaldner einiges bewegt. Tief verwurzelt mit Obwalden setzt sie sich mit Begeisterung für den Kanton und seine Bevölkerung ein. Die Mitarbeitenden tun es ihr gleich, wie die Porträts zeigen. 4

5 Editorial BEGEISTERUNG, DIE TRÄGT «Auch 2012 war für die Finanzbranche ein schwieriges Jahr mit dem angespannten wirtschaftlichen Umfeld auf der einen und zahlreichen Negativschlagzeilen auf der anderen Seite. Der Druck auf die Zinsmarge hielt an. Die Zinsen verharrten auf einem sehr tiefen Niveau. Disziplin war vor allem auf der Aufwandseite gefragt. Umso mehr freut mich das gute Ergebnis. Es zeigt, dass die OKB ihre Hausaufgaben macht und sich dadurch das Vertrauen der Kunden und der Eigner verdient. Mit einem ausgewiesenen Jahresgewinn von 13,77 Millionen Franken beweist unsere OKB zum wiederholten Mal, wie fit sie auch mit 125 Jahren ist. Eine Fitness, die nicht von ungefähr kommt. Dahinter steckt ein Team, das sich voll und ganz mit der OKB identifiziert und sich mit Begeisterung für die Interessen der Kunden einsetzt. Dieser Enthusiasmus ist es, der ein Team gerade in fordernden Zeiten trägt und eine gute Performance zulässt. Das erwirtschaftete Ergebnis erlaubt eine Dividendenauszahlung an die Inhaber von Partizipationsscheinen von 30% auf dem Nominalwert. Der Kanton erhält 8,67 Millionen Franken als Gewinnausschüttung und Abgeltung der Staatsgarantie. Auch 2013 warten Herausforderungen auf uns. Sie treiben uns an, neue Wege zu suchen und zu beschreiten, denn der Bankrat, die Geschäftsleitung und die Mitarbeitenden setzen sich weiterhin mit Begeisterung für Obwalden ein.» Heini Portmann Bankratspräsident STÄRKE KOMMT VON INNEN «Die Redewendung Gemeinsam sind wir stark. mag abgenutzt klingen, jedoch hat sie an Aktualität nichts eingebüsst. Im Gegenteil, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kann nur ein in sich gefestigtes Unternehmen erfolgreich am Markt bestehen. Kein selbstverständlicher Zustand unter dem Aspekt, dass die Mitarbeitenden mit ihren Stärken und Schwächen das Unternehmen verkörpern, sprich 186 Personen die OKB repräsentieren. Die Geschäftsleitung initiierte 2010 einen Kulturprozess, um die Unternehmenskultur und den Zusammenhalt zu stärken erlebten alle Mitarbeitenden an einem zweitägigen Seminar, was die gebündelte positive Energie einer Gemeinschaft bewegen kann. Dieses Gefühl der gemeinsamen Stärke ist es, das jedem einzelnen die nötige Sicherheit gibt, um mit internen und externen Veränderungen umzugehen. Das Jahr 2012 brachte uns einige Veränderungen. Der Hauptsitz zog um in ein provisorisches Gebäude. Die Filiale Sarnen-Bahnhofstrasse entstand und die Filiale Lungern bezog neue Räumlichkeiten. Das wirtschaftliche Umfeld und die Umsetzung von gesetzlichen Bestimmungen forderten uns heraus. Alle Veränderungen haben wir im Interesse unserer Kunden erfolgreich gemeistert. So engagiert sich unsere Mitarbeitenden für die OKB einsetzen, so engagiert setzen sich viele von ihnen für Obwalden und seine Bevölkerung ein, sei es als Kantonsrat, Feuerwehrfrau oder Lagerleiter. Sie werden dabei proaktiv von der OKB unterstützt. Die OKB ist ein in sich gefestigtes Unternehmen. Sie wird es auch weiterhin sein, weil wir, 186 Individuen, ein Team bilden, das täglich daran arbeitet.» Bruno Thürig Direktor 5

6 Editorial EINE BANK ZIEHT UM Mit der Medienmitteilung vom 13. Juli 2007 gibt die OKB in Sachen Hauptsitz-Neubauprojekt bekannt: «Der Bankrat hat auf Empfehlung des Preisgerichts aus den insgesamt 38 eingereichten Projekten das Siegerprojekt DREIGESTIRN des Architekturbüros Meyer Gadient Architekten ETH, Luzern, erkoren. Es ist vorgesehen, in rund einem Jahr mit dem Bau der neuen Bank beginnen zu können.» ENTSCHEID UND PLANUNG 2011 steht an der Bahnhofstrasse nach wie vor das Baugespann anstelle des Hauptsitzneubaus. Eine beim Regierungsrat eingereichte Beschwerde gegen die Baubewilligung verzögert den Baustart erneut. Ende 2012 läuft zudem die Frist für die behördliche Auflage, innerhalb der nächsten fünf Jahre den Betonanbau von 1967 mit den gesetzlich vorgeschriebenen Brandschutzvorrichtungen auszustatten, definitiv ab. Der erste Schritt Bankrat und Geschäftsleitung müssen handeln. Entweder sie investieren Millionen in einen Betonanbau, der im Rahmen des Neubaukonzepts abgerissen wird. Oder sie beschliessen den Bau eines provisorischen Gebäudes, das die 131 Arbeitsplätze des Hauptsitzes vorübergehend beherbergt. Ein Schritt, der während der Realisierung des Neubaus sowieso vorgesehen ist. Sie entscheiden sich für Letzteres. Am 29. November 2011 informiert die OKB die Öffentlichkeit. Sie wird trotz ausstehender Baubewilligung für den Neubau mit ihrem Hauptsitz im Herbst 2012 ein Provisorium auf dem Areal «Cher» in Sarnen beziehen. Weniger als ein Jahr Am 26. Januar 2012 nimmt eine interne Projektgruppe bestehend aus zwölf Mitgliedern die Umzugsplanung in Angriff. Damit das Grossprojekt innerhalb des zeitlich gesteckten Rahmens von zehn Monaten überhaupt realisierbar ist, erfolgt die Unterteilung in die Teilprojekte: Bau, Möblierung/Einrichtung, Archiv/Versicherungen, IT, Sicher heit/it-netzwerke, Betrieb Markthalle, Umzug, Betrieb Provisorium, Mitarbeiterbetreuung, Kommunikation und Vertretung Personalverein. Jedes Mitglied trägt die Verantwortung für ein Teilprojekt und informiert die Geschäftsleitung an den monatlich stattfindenden Sitzungen über den Projektstand. BAU UND UMZUG Auf dem Areal «Cher» fährt am 6. Februar 2012 der erste Bagger auf. Der Bau schreitet planmässig voran, bis am 29. April 2012 ein Föhnsturm das für die Montage der Holzelemente aufgestellte Baugerüst einstürzen lässt. Die bereits geleistete Vorarbeit macht die dadurch verursachte viertägige Verzögerung problemlos wett. Aufbruchstimmung Einen ersten Eindruck ihres neuen Arbeitsplatzes und der Grössenverhältnisse erhalten die Mitarbeitenden am 3. Juli Wer will, kann bei einer Führung den Rohbau besichtigen. Rund drei Monate später, vier Tage vor dem Umzug, finden sich im provisorischen neuen Hauptsitz an der Rütistrasse 8 alle Mitarbeitenden ein. Erstmals sehen sie die bezugsfertigen Büros. Zudem informiert das Umzugsunternehmen über die Vorbereitungen sowie den vorgesehenen Zeitplan. Am nächsten Tag stehen die leeren Umzugskartons an der Bahnhofstrasse bereit. Über Nacht Am Freitag, 19. Oktober 2012, Uhr, übernimmt das Umzugsunternehmen mit 90 Zügelmännern und Sicherheitsleuten das Zepter. Um es am nächsten Tag um Uhr wieder abzugeben. Die Mitarbeitenden treffen ein. Zwei Stunden bleiben ihnen, um den Arbeitsplatz einzurichten und die Betriebsbereitschaft von Computer sowie Drucker zu testen. Um Uhr rückt die Putzequipe an und lässt die letzten Zügelspuren verschwinden. Alles ist bereit für den Montag. EINZUG UND NEUSTART In corpore steht die Geschäftsleitung ab 7.00 Uhr beim Personaleingang. Die vier Mitglieder heissen die Eintreffenden herzlich willkommen. Sie wünschen ihnen mit einem «lächelnden» Geschenk einen guten Start an der neuen Wirkungsstätte. Die Türen öffnen sich Um 8.00 Uhr am Montag, 22. Oktober 2012, ist es soweit. Erstmals öffnet der Hauptsitz seine Türen 6

7 Editorial an der Rütistrasse 8. Die Bank nimmt ihren gewohnten Betrieb auf. Die eine oder andere Kartonschachtel in den Büros sind sichtbare Überbleibsel eines Umzugs von 131 Arbeitsplätzen über Nacht, der planmässig über die Bühne gegangen ist. Jetzt muss sich in der neuen Umgebung eingelebt werden. Auf drei Stockwerken und einer Fläche von rund m² verteilen sich 22 Abteilungen. Die Suche nach den Arbeitskollegen und den Druckern beginnt. Alter Standort weiterhin Mit dem Standortwechsel des Hauptsitzes einher geht die Entstehung der Filiale Sarnen-Bahnhofstrasse. Damit die Kunden weiterhin ihre Bankgeschäfte an der Bahnhofstrasse tätigen können, bleibt die Schalterhalle vorerst vor Ort bestehen. Mit diesem Schritt verkürzt die OKB den Zeitraum, während dem sie wegen des Neubaus den zentralen Standort in Sarnen aufgeben muss. UND DER NEUBAU? Am 24. September 2012 reicht die Einsprecherin ihre Beschwerde gegen das Bauprojekt beim Bundesgericht ein. 7

8 Isabelle Durrer Stv. Filialleiterin Lungern «Geräteturnen ist meine Leidenschaft. Zwei- bis dreimal pro Woche stehe ich als Trainerin für das GETU Obwalden (Kaderzusammenzug der Geräteriege Kerns, Sachseln und Sarnen) sowie die Geräteriege Sarnen in der Halle. An den Wochenenden bin ich entweder als Betreuerin unterwegs oder amte als Wertungsrichterin oder Wettkampfleiterin. Für die Kinder und Jugendlichen ist der Turnsport mehr als eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Er begeistert und motiviert. Ebenso fördert er Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit. Aus meiner Sicht eine wertvolle Grundschule fürs Leben.»

9

10 Geschäftsjahr im Rückblick Geschäftsjahr im Rückblick Kundenausleihungen über 3 Milliarden Franken Die Obwaldner Kantonalbank (OKB) hat 2012 ein gutes operatives Ergebnis erzielt. Sie schliesst das Geschäftsjahr 2012 mit einem um 4,8% höheren Bruttogewinn ab. 10

11 Geschäftsjahr im Rückblick Die PS-Dividende beträgt 30% auf dem Nominalwert. Der Kanton erhält wie im Vorjahr 8,67 Millionen Franken als Gewinnausschüttung und Abgeltung der Staatsgarantie. BILANZ Bilanzsumme Die Bilanzsumme legte um rund 1% auf 3,54 (Vorjahr 3,51) Milliarden Franken zu. Einerseits ist die Zunahme auf die Entwicklung der Kundenausleihungen zurückzuführen, die 2012 netto um über 110 Millionen Franken gewachsen sind. Andererseits reduzierten sich die Forderungen gegenüber Banken um rund 36 Millionen Franken auf 210 Millionen Franken. Diese sind fast zu 100% bei inländischen Banken platziert. Die Positionen Flüssige Mittel und Finanzanlagen wurden um rund 22 Millionen Franken beziehungsweise 25 Millionen Franken abgebaut. Kundenausleihungen Aufgrund des tiefen Zinsniveaus erfolgten Neuabschlüsse von Darlehen hauptsächlich zu fixen Konditionen oder auf Libor-Basis. Auch die Umwelt-Hypothek entwickelte sich erfreulich. Die Kundenausleihungen nahmen insgesamt netto um 112,72 Millionen Franken zu und stiegen auf 3,04 Milliarden Franken, wobei sich die Hypothekarforderungen um 4,6% auf 2,63 Milliarden Franken erhöhten. Dagegen reduzierten sich die Forderungen gegenüber Kunden unwesentlich auf 408,81 (Vorjahr 411,42) Millionen Franken. Finanzanlagen Einen Teil der nicht benötigten liquiden Mittel legte die OKB in Obligationen an. Der Bestand an festverzinslichen Schuldtiteln von 181,71 (Vorjahr 206,79) Millionen Franken setzt sich hauptsächlich aus erstklassigen Wertpapieren inländischer Schuldner zusammen. Ein Grossteil davon sind repofähige Titel, die für die Liquiditätsbewirtschaftung eingesetzt werden können. Kundengelder Die sehr tiefen Zinssätze bewirkten eine weitere Bestandsabnahme der Kassenobligationen. Sie reduzierten sich um 16,7% auf 140,34 Millionen Franken. Die Umlagerung der meisten Fälligkeiten erfolgte auf Sparkonten, Maxi-Spargelder oder andere Kontoprodukte. Der Rückgang bei den Übrigen Verpflichtungen gegenüber Kunden um 5,1% auf 1,06 Milliarden Franken ist auf die gezielte Reduktion von Schuldscheindarlehen im Umfang von rund 60 Millionen Franken zurückzuführen. Die Verpflichtungen gegenüber Kunden in Sparund Anlageform wuchsen aufgrund der Umlagerung von Kassenobligationen in Spargelder sowie der Neugeldzuflüsse um erfreuliche 114,38 Millionen Franken (+8,1%) auf 1,53 Milliarden Franken. Die für die Refinanzierung von Festdarlehen dienenden Pfandbriefdarlehen gingen um 6 Millionen Franken auf 249 Millionen Franken zurück. Wertberichtigungen und Rückstellungen Die OKB konnte die Wertberichtigungen und Rückstellungen für Ausfallrisiken trotz des erneut sehr starken Ausleihwachstums deutlich reduzieren. Sie betrugen per Ende des Berichtsjahres 55,23 (Vorjahr 60,35) Millionen Franken. Die sorgfältige und risikobewusste Kreditgewährung trug dazu bei, dass keine zusätzlichen Wertberichtigungen auf Ausleihungen gebildet werden mussten. Die betrieblichen Rückstellungen belaufen sich neu auf 7,96 (Vorjahr 8,07) Millionen Franken. Insgesamt betragen die Rückstellungen 63,19 (Vorjahr 68,42) Millionen Franken. Eigenkapital Das Eigenkapital schlägt nach Gewinnverteilung mit 368,78 (Vorjahr 356,17) Millionen Franken oder 10,4% (Vorjahr 10,1%) der Bilanzsumme zu Buche. Dieser hohe Wert ermöglicht der OKB, auch mit den allgemein gesetzlich verlangten höheren Eigenmittelanforderungen seitens der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht, in den nächsten Jahren ein gesichertes Wachstum anzustreben. Sie würde bei einer möglichen Aktivierung des antizyklischen Puffers nach wie vor genügend Eigenkapital ausweisen. ERFOLGSRECHNUNG Erfolg aus dem Zinsengeschäft Die wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz und im Kanton Obwalden sowie das nochmals tiefere Zinsniveau wirkten sich 2012 positiv auf die Nachfrage nach Wohnbau- und Investitionsfinanzierungen aus. Diese Konstellation generierte ein 11

12 Geschäftsjahr im Rückblick JAHRESGEWINNVERWENDUNG Die Gewinnverwendung erfolgt nach dem Gesetz über die Obwaldner Kantonalbank (vom 27. Januar 2006) Jahresgewinn CHF Dividende des Partizipationsscheinkapitals CHF Zuweisung an die Gewinnreserven CHF Zuweisung an den Kanton Obwalden CHF Abgeltung der Staatsgarantie CHF Dividende pro Partizipationsschein à nominal CHF CHF /. 35% Verrechnungssteuer CHF Dividende netto CHF gutes Wachstum bei den Ausleihungen, trotz sorgfältigen Kreditvergaben. Jedoch beeinflusste der anhaltend starke Druck auf die Zinsmarge und das sehr tiefe Zinsniveau das Zinsergebnis negativ. Es fällt 4,4% tiefer aus als Insgesamt ging der Erfolg aus dem Zinsengeschäft auf 40,82 (Vorjahr 42,71) Millionen Franken zurück. Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft Sowohl im Kreditgeschäft als auch im Wertschriften- und Anlagegeschäft verringerte sich der Kommissionsertrag gegenüber Das Ergebnis aus dem Wertschriften- und Anlagegeschäft widerspiegelt die fortwährende Zurückhaltung der Anleger. Das übrige Dienstleistungsgeschäft erwirtschaftete höhere Kommissionserträge. Zudem blieb der Kommissionsaufwand auf Vorjahresniveau. Insgesamt beträgt der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft 6,34 (Vorjahr 6,63) Millionen Franken. Erfolg aus dem Handelsgeschäft Der Erfolg aus dem Handel mit Devisen, Noten und Edelmetallen erfuhr im Vergleich zum Geschäftsjahr 2011 eine deutliche Steigerung. Alle Erfolgspositionen steuerten ihren Teil dazu bei. Einen wesentlichen Beitrag lieferte der Bewertungserfolg aus den eigenen Handelsbeständen. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft beläuft sich auf 3,18 (Vorjahr 1,88) Millionen Franken. Übriger ordentlicher Erfolg Die Aufwertung der eigenen Wertschriften in den Finanzanlagen ist ein Spiegelbild des Börsenverlaufs. Es resultiert ein Anderer ordentlicher Ertrag von 1,30 (Vorjahr 0,55) Millionen Franken. Insgesamt beträgt der Übrige ordentliche Erfolg 2,23 (Vorjahr 0,16) Millionen Franken. Geschäftsaufwand Der Personalaufwand reduzierte sich minim um 0,1% auf 16,97 Millionen Franken. Der durchschnittliche Personalbestand von 141,76 Vollzeitstellen inklusive 20 Lernende blieb 2012 gegenüber dem Vorjahr konstant. Der Sachaufwand entwickelte sich mit 9,82 (Vorjahr 9,80) Millionen Franken stabil, trotz der darin enthaltenen einmaligen Kosten der Aktivitäten des 125-Jahr-Jubiläums. Der Geschäftsaufwand blieb mit 26,79 Millionen Franken auf dem Niveau des Vorjahres. Abschreibungen und Wertberichtigungen Die in den Vorjahren und 2012 getätigten Investitionen, vor allem der Bau des provisorischen Hauptsitzes an der Rütistrasse 8 in Sarnen sowie die neue Filiale in Lungern, führten zu einem weiteren Anstieg der Abschreibungen auf dem Anlagevermögen. Die Abschreibungen erhöhten sich daher um rund 32% auf 2,76 Millionen Franken. Die risikobewusste Kreditgewährung ermöglichte den Verzicht auf die Bildung zusätzlicher Wertberichtigungen für Kundenausleihungen. 12

13 Geschäftsjahr im Rückblick VARIABLER ZINSSATZ 1. HYPOTHEK WOHNBAU PER % 6% 5% ERTRAGSENTWICKLUNG in Mio. CHF 40,82 4% 3% 2,75% % 1% 0% ,34 3,18 2, GESCHÄFTSAUFWAND BETRIEBSERGEBNIS 32 in Mio. CHF 28 26, , , Erfolg aus dem Zinsengeschäft Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft Erfolg aus dem Handelsgeschäft Übriger ordentlicher Erfolg 32 in Mio. CHF , Geschäftsaufwand Personalaufwand Sachaufwand Betriebsgewinn 13

14 Geschäftsjahr im Rückblick Jahresgewinn Die Gewinnausschüttung an den Kanton beläuft sich auf 6,60 (Vorjahr 6,60) Millionen Franken und die Abgeltung der Staatsgarantie auf 2,07 (Vorjahr 2,07) Millionen Franken. Somit liefert die OKB dem Kanton total 8,67 (Vorjahr 8,67) Millionen Franken ab. Auch die Inhaber von Partizipationsscheinen profitieren vom guten Geschäftsergebnis. Die OKB richtet eine Dividende von 30% (Vorjahr 30%) auf dem Nominalwert aus. Aufgrund des Jahresendkurses von 945 (Vorjahr 915) Franken ergibt sich eine Rendite von 3,17%. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Bis zum Zeitpunkt der Erstellung des Geschäftsberichtes haben sich keine wesentlichen per 31. Dezember 2012 bilanzierungs- und/oder im Anhang offenlegungspflichtigen Ereignisse ergeben. Ausblick Für das Geschäftsjahr 2013 rechnen Bankrat und Geschäftsleitung mit einem tieferen Ergebnis aus dem Zinsengeschäft. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft, insbesondere im Wertschriften- und Anlagegeschäft, dürfte in etwa auf dem Niveau von 2012 bleiben. Der Geschäftsaufwand wird sich voraussichtlich stabil entwickeln. Eine Herausforderung stellt die Umsetzung der zahlreichen regulatorischen Vorschriften dar. Dank des grossen Vertrauens der Kunden sowie der Unterstützung der kompetenten und motivierten Mitarbeitenden wird es der OKB auch in Zukunft gelingen, ihre führende Marktstellung im Kanton Obwalden zu halten und sie sogar auszubauen. Sarnen, im April 2013 Heini Portmann Bankratspräsident Bruno Thürig Direktor 14

15 Stefan Bühlmann Leiter Service-Line «In der Super League bin ich als Fussballschiedsrichter-Assistent im Einsatz. Regional trage ich im Auftrag des Innerschweizer Fussballverbands die Verantwortung für die Ausbildung und Förderung junger Schiedsrichter. Jeder Obwaldner Fussballclub hat eine Anzahl Schiedsrichter für die Spiele im Verbandsgebiet zu stellen. Somit müssen junge Schiedsrichtertalente gefunden und gefördert werden. Mit Begeisterung bin ich in dieser Sache unterwegs. Zweimal jährlich organisiere ich einen Anwärterkurs und begleite den Nachwuchs als Coach während der Ausbildung. Aktuell ist mit Marcel Schleiss ein Schiedsrichter aus Engelberg in der Talentgruppe.»

16 Lukas Bucher Assistent Unternehmensentwicklung «Was ich als Lagerkind in den 70er-Jahren selber erleben durfte, organisiere ich heute mit Begeisterung für rund 30 Kinder aus Sachseln und Flüeli-Ranft. Seit sieben Jahren gibt es das Aelggilager wieder. In der ersten Sommerferienwoche geniessen die Erst- und Zweitklässler erlebnis- und lehrreiche Tage voller Spiel und Spass. Sie sammeln in vertrauter Umgebung erste Erfahrungen mit dem Lagerleben. Ich wünsche mir, dass dieses Erlebnis für alle Kinder in schönster Erinnerung bleibt. Und wer weiss, vielleicht führt das eine oder andere die Tradition des Aelggilagers weiter. Es würde mich freuen.»

17

18 Organisation/Corporate Governance Organisation/Corporate Governance Eine starke Unternehmenskultur Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer nachhaltigen Unternehmenskultur. Um den eingeschlagenen Weg auch in Zukunft halten zu können, arbeitet die Obwaldner Kantonalbank (OKB) intensiv an ihrer Kultur und entwickelt sie weiter. 18

19 Organisation/Corporate Governance Auf die für die Bank als nicht börsenkotierte, selbstständige öffentlich-rechtliche Anstalt relevanten Aspekte im Bereich der Corporate Governance wird im folgenden Kapitel im Detail eingegangen. UNTERNEHMENSSTRUKTUR Rechtsform und Sitz Die OKB ist eine öffentlich-rechtliche Anstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit und Sitz in Sarnen. Sie kann Geschäftsstellen (Filialen, Niederlassungen und Agenturen) errichten und betreiben (Art. 1 Gesetz über die Obwaldner Kantonalbank vom 27. Januar 2006, im Folgenden abgekürzt mit OKB-Gesetz). Zweck und Staatsgarantie Die Bank dient der volkswirtschaftlichen Entwicklung des Kantons, indem sie als Universalbank die banküblichen Geschäfte tätigt (Art. 2 OKB- Gesetz). Der Kanton haftet für die Verbindlichkeiten der Bank, soweit deren eigene Mittel nicht aus reichen, um ihren fälligen Verpflichtungen nach zukommen (Art. 5 OKB-Gesetz). Das Partizipationsscheinkapital sowie alle nachrangigen Verbindlichkeiten sind von der Staatsgarantie aus genommen. Organigramm Die Aufbauorganisation der OKB per 1. Januar 2013 finden Sie auf Seite 27 des Geschäftsberichtes. KAPITALSTRUKTUR Kapital Die OKB ist im Eigentum des Kantons und der Inhaber von Partizipationsscheinen. Gemäss OKB- Gesetz beträgt das Dotationskapital 25 Millionen Franken und das Partizipationsscheinkapital 10 Millionen Franken. Effektiv einbezahlt sind zum heutigen Zeitpunkt 22 Millionen Franken Dotationskapital und 6 Millionen Franken Partizipationsscheinkapital. Zurzeit ist keine Kapitalerhöhung geplant. Die OKB leistet dem Kanton als Abgeltung für die Staatsgarantie jährlich eine Entschädigung von 15% des Jahresgewinnes (Art. 5 OKB- Gesetz). Die detaillierten Angaben zum Kapital mit Hinweis auf die Angaben des Vorjahres sind im Kapitel «Dotations-/PS-Kapital und bedeutende Kapitaleigner» im Anhang zur Jahresrechnung (Seite 15) aufgeführt. KAPITALVERÄNDERUNGEN UND ORGANDARLEHEN Kapitalveränderungen In den letzten fünf Berichtsjahren erfolgten keine Veränderungen des Eigenkapitals, die nicht auf die Bildung von Reserven zurückzuführen sind. Organdarlehen Die per Ende des Berichtsjahres bestehenden Forderungen und Verpflichtungen gegenüber verbundenen Gesellschaften und Organkrediten (Kredite an Mitglieder des Bankrates und der Geschäftsleitung) können dem Anhang zur Jahresrechnung (Seite 17) entnommen werden. Partizipationsscheine Die Partizipationsscheine der OKB repräsentieren ein Miteigentum privater Personen an der OKB mit einem dem Geschäftsgang entsprechenden Anspruch auf einen Anteil des Jahresgewinnes in Form einer Dividende. Mit dem Besitz von Partizipationsscheinen sind jedoch keine Mitwirkungsrechte verbunden. Die Inhaber von Partizipationsscheinen werden an der jährlich stattfindenden Partizipanten-Versammlung über den Geschäftsverlauf orientiert. Das Partizipationsscheinkapital beträgt laut Art. 7 OKB-Gesetz 10 Millionen Franken, davon sind 6 Millionen liberiert. Es darf nicht mehr als die Hälfte des Dotationskapitals betragen. Das revidierte Reglement für die Ausgabe von Partizipationsscheinen der OKB ist am 1. März 2011 in Kraft getreten. Genussscheine, Wandelanleihen und Optionen Im Berichtsjahr bestanden weder Wandelanleihen noch Optionen. Die Gesetzgebung sieht keine Genussscheine vor. BANKRAT Mitglieder des Bankrates Gemäss Art. 12 OKB-Gesetz ist der Bankrat das oberste Organ der Bank und für die strategische Führung des Bankinstitutes verantwortlich. Er besteht aus fünf bis sieben Mitgliedern (Art. 11 OKB- Gesetz). Die Übersicht der Bankratsmitglieder befindet sich auf Seite

20 Organisation/Corporate Governance Die Regierung kann im Bankrat mit einem Mitglied vertreten sein (Art. 11 OKB-Gesetz). Im Berichtsjahr nahm kein Regierungsmitglied Einsitz im Bankrat. Sämtliche Mitglieder des Bankrates erfüllen die Unabhängigkeitsvorgaben gemäss Rundschreiben 2008/24, RZ der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA). Wahl Der Regierungsrat regelt die Modalitäten der Wahl und der Abberufung des Bankrates. Er wählt die Mitglieder und das Präsidium des Bankrates auf eine Amtsdauer von vier Jahren und genehmigt deren Entschädigung. Die Mitglieder des Bankrates müssen aufgrund ihrer Erfahrung und Fachkompetenz Gewähr für eine einwandfreie Geschäftstätigkeit bieten. Die Wahlen für die Amtsdauer vom 1. Juli 2010 bis 30. Juni 2014 fanden am 18. Mai 2010 statt. INTERNE ORGANISATION AUFGABENTEILUNG UND ARBEITSWEISE Aufgabenteilung/Kompetenzregelung Art. 12 des OKB-Gesetzes regelt die Befugnisse des Bankrates. Zu seinen unentziehbaren und unübertragbaren Aufgaben gehören: die Oberleitung der Bank, die Definition der Geschäftsstrategie sowie der Grundsätze der Geschäftspolitik und die Festlegung der finanziellen Führung; die Organisation der Bank zu bestimmen und ein Organisationsreglement zu erlassen; den Jahresbericht und die Jahresrechnung zu erstellen; die mit der Geschäftsleitung beauftragten Personen zu ernennen und abzuberufen sowie die Aufsicht über die mit der Geschäftsleitung betrauten Personen auszuüben, namentlich im Hinblick auf die Befolgung der Gesetze, Reglemente und Weisungen; zuhanden des Regierungsrates Antrag über Änderungen des Dotations- und Partizipationsscheinkapitals zu stellen sowie über den Nennwert und den Ausgabekurs der Partizipationsscheine zu beschliessen; die Berichte der Externen Revisionsstelle zu behandeln und die Interne Revisionsstelle einzusetzen; deren Aufgaben und Zuständigkeiten zu regeln sowie deren Berichte zu prüfen; über die Aufnahme und Rückzahlung von öffentlichen Anleihen und den Erwerb sowie die Veräusserung von wesentlichen Beteiligungen zu beschliessen; über die Errichtung oder Aufhebung von Geschäftsstellen zu entscheiden; die generellen Anstellungsbedingungen des Personals auf der Grundlage des Obligationenrechts festzulegen. Der Bankrat ist zudem ermächtigt, Ausschüsse zu bilden sowie delegierbare Rechte und Pflichten nach Massgabe eines Reglements ganz oder zum Teil an diese Ausschüsse oder an einzelne Mitglieder des Bankrates zu übertragen. Die Geschäftsleitung ist laut Art. 14 OKB-Gesetz das geschäftsführende Organ der Bank. Stellung, Aufgaben und Befugnisse im Einzelnen werden vom Bankrat im Geschäfts- und Organisationsreglement festgelegt. Arbeitsweise Der Bankrat tagt in der Regel einmal pro Monat und ist beschlussfähig, wenn mindestens vier Mitglieder anwesend sind. Im 2012 waren es 11 Sitzungen, plus zwei Seminartage. Die Mitglieder des Bankrates bereiten sich anhand der Traktanden und dazugehörigen Unterlagen auf die Bankratssitzungen vor. Der Direktor nimmt ohne Stimmrecht an den Sitzungen des Bankrates und Kreditausschusses teil. Geschäfts- und Organisationsreglement (GOR) In Ausführung von Art. 12 des OKB-Gesetzes werden bei der OKB die Geschäftstätigkeit und die Organisation in einem Reglement geregelt. Im GOR sind auch die Kompetenzen bezüglich Verfassung der Reglemente und Weisungen festgelegt. Reglemente müssen vom Bankrat erlassen werden, während die Erstellung von Weisungen in der Kompetenz der Geschäftsleitung liegt. Kreditausschuss des Bankrates Laut GOR bewilligt der Kreditausschuss des Bankrates als oberstes Kreditentscheidungsgremium bestimmte Kreditgeschäfte. Dazu gehört insbesondere die Aufsicht über Kreditgeschäfte und Kreditlimiten, welche die Kreditkompetenz der Geschäftsleitung übersteigt. Der Kreditausschuss besteht aus dem Bankratspräsidenten, dem Vize- 20

21 Organisation/Corporate Governance präsidenten und einem weiteren Mitglied des Bankrates. Die Informationen zu den Personen sind im Organigramm auf Seite 27 enthalten. Im 2012 haben insgesamt 24 Sitzungen des Kreditausschusses stattgefunden. Audit-Verantwortlicher des Bankrates Adriano Imfeld ist der vom Bankrat delegierte Audit-Verantwortliche und nimmt die Aufgaben eines Audit-Committees wahr. Er beurteilt die Leistung, Honorierung und Unabhängigkeit der vom Regierungsrat ernannten und von der FINMA anerkannten externen Prüfgesellschaft. Zudem nimmt er Führungsaufgaben gegenüber der Internen Revision war. Der Audit-Verantwortliche überwacht die Aktivitäten der Internen Revision und der Externen Revisionsstelle. Er ist Bindeglied zwischen Bankrat und der externen, bankengesetzlichen Revisionsstelle. Die Organisation, Aufgaben und Kompetenzen des Audit-Verantwortlichen sowie die Berichterstattung sind in einem separaten Reglement als Anhang zum GOR geregelt. INTERNE REVISION Interne Revision Die Interne Revision ist das von der Geschäftsleitung unabhängige interne Revisionsorgan der OKB. Der Leiter der Internen Revision wird durch den Bankrat ernannt und ist direkt dem Audit-Verantwortlichen unterstellt. Der Leiter der Internen Revision ist Bruno Heymann, dipl. Betriebsökonom HWV und eidg. dipl. Bankfachmann sowie dipl. Bankrevisor. Organisation, Aufgaben und Verantwortlichkeiten der Internen Revision sind in einem separaten Reglement (Anhang zum GOR) festgehalten. Die Grundsätze dieses Reglements entsprechen den festgelegten IIA-Standards für die berufliche Praxis der Internen Revision des SVIR (Schweizerischer Verband für Interne Revision). Als Mitglied des SVIR ist die Interne Revision zur Einhaltung dieser Standards verpflichtet. Die Einhaltung dieser IIA- Standards wurde letztmals im Jahre 2011 durch eine unabhängige Revisionsstelle bestätigt. Die Interne Revision arbeitet zudem sehr eng mit den Internen Revisionen der Urner und Nidwaldner Kantonalbanken zusammen. Innerhalb der Bank verfügt die Interne Revision über ein uneingeschränktes Prüfungsrecht und hat die Aufgabe, regelmässige Prüfungen in Bezug auf alle Tätigkeiten der Bank durchzuführen. Basierend auf der gemeinsamen Risikoanalyse der Internen und Externen Revisionsstelle erstellt der Leiter Interne Revision eine 5-Jahres-Planung, welche jährlich überprüft und je nach Prioritäten angepasst wird. Die 5-Jahres- sowie die Jahresplanung werden durch den Audit-Verantwortlichen genehmigt und durch den Bankrat verabschiedet. Die Ergebnisse jeder Prüfung werden in einem Revisionsbericht festgehalten, welcher die wesentlichen Feststellungen und Empfehlungen sowie die Stellungnahmen und Massnahmen der geprüften Stelle umfasst. Die Revisionsberichte gehen an den Audit-Verantwortlichen, den Bankratspräsidenten, an den Direktor und die Verantwortlichen der geprüften Stelle sowie zur Orientierung an die Externe Revisionsstelle. Die Interne Revision unterstützt die externe Prüfgesellschaft bei der Durchführung ihrer Prüfungen. INFORMATIONS- UND KONTROLL- INSTRUMENTE GEGENÜBER DEM BANKRAT UND DER GESCHÄFTSLEITUNG Bankrat und Audit-Verantwortliche werden in ihrer Tätigkeit von der unabhängigen Internen Revision und von der bankengesetzlichen Revisionsstelle unterstützt. Die Prüfberichte der Internen Revision werden durch den Audit-Verantwortlichen dem Bankrat vorgelegt und durch diesen behandelt. Zudem erstellt der Leiter Interne Revision einen jährlichen Tätigkeitsbericht zuhanden des Bankrates. Die Externe Revisionsstelle orientiert den Bankrat schriftlich über die Ergebnisse der vorgenommenen Rechnungs-, Aufsichts- und Kreditprüfung. Die Berichte werden im Bankrat im Beisein der Leiter der Externen und Internen Revision sowie der Vertreter der Geschäftsleitung besprochen. Die Externe Revisionsstelle führt jährlich mindestens eine Schwerpunktprüfung sowie bei Bedarf weitere Prüfungen durch. Die Schwerpunktprüfung 21

Geschäftsbericht 2010. Obwaldner Wirtschaft immer mittendrin.

Geschäftsbericht 2010. Obwaldner Wirtschaft immer mittendrin. Geschäftsbericht 2010 Obwaldner Wirtschaft immer mittendrin. 124. Geschäftsbericht Sarnen, April 2011 Impressum Redaktion Grafik Fotografie Druck Titelbild Obwaldner Kantonalbank, Sarnen Metapur AG, Sarnen

Mehr

Ausgewogene Entwicklung der Bilanz und Erfolgsrechnung im ersten Halbjahr 2015

Ausgewogene Entwicklung der Bilanz und Erfolgsrechnung im ersten Halbjahr 2015 Semesterbericht 2015 Seite 1/5 Lenzburg, 8. Juli 2015 Ausgewogene Entwicklung der Bilanz und Erfolgsrechnung im ersten Halbjahr 2015 Erfolgsrechnung 1. Semester 2015 Die Bank erzielt einen Semestergewinn

Mehr

Geschäftsbericht 2008. Obwalden eine Sinfonie

Geschäftsbericht 2008. Obwalden eine Sinfonie Geschäftsbericht 2008 Obwalden eine Sinfonie Bild Titelseite: OBWALD 2008; Fotograf: Niklaus Spoerri, Zürich Impressum Redaktion Grafik Fotografie Bild und Druck Obwaldner Kantonalbank, Sarnen ATWIN Grafik

Mehr

Gesetz über die Aargauische Kantonalbank

Gesetz über die Aargauische Kantonalbank 68.00 Gesetz über die Aargauische Kantonalbank Vom 3. Juli 973 Der Grosse Rat des Kantons Aargau, gestützt auf Art. 94 der Staatsverfassung ), beschliesst: I. Rechtsform, Zweck, Staatsgarantie Unter der

Mehr

Halbjahresbericht 2015

Halbjahresbericht 2015 Halbjahresbericht 2015 Unsere Region. Unsere Bank. Unsere Region. Unsere Bank. Sehr geehrte Aktionärinnen Sehr geehrte Aktionäre Mit dem ersten Halbjahr 2015 sind wir insgesamt zufrieden. Die Kundengelder

Mehr

MEDIENMITTEILUNG. Schwyz, 16. Juli 2015 / Autor: SZKB. Schwyzer Kantonalbank steigert Halbjahresgewinn im Jubiläumsjahr

MEDIENMITTEILUNG. Schwyz, 16. Juli 2015 / Autor: SZKB. Schwyzer Kantonalbank steigert Halbjahresgewinn im Jubiläumsjahr MEDIENMITTEILUNG Schwyz, 16. Juli 2015 / Autor: SZKB Schwyzer Kantonalbank steigert Halbjahresgewinn im Jubiläumsjahr Die Schwyzer Kantonalbank (SZKB) erzielte im ersten Semester 2015 einen um 2.2% höheren

Mehr

Halbjahresbericht 2014. Januar bis Juni

Halbjahresbericht 2014. Januar bis Juni Halbjahresbericht 2014 Januar bis Juni 2 PostFinance AG Halbjahresbericht 2014 Bilanz PostFinance AG Bilanz nach Konzernrichtlinie IFRS 30.06.2014 31.12.2013 Aktiven Kassenbestände 1 785 1 989 Forderungen

Mehr

Corporate Governance

Corporate Governance Corporate Governance Der Verwaltungsrat Aufgaben Art. 716a OR Abs. 1 Der Verwaltungsrat hat folgende unübertragbare und unentziehbare Aufgaben: 1. die Oberleitung der Gesellschaft und die Erteilung der

Mehr

Gesetz über die Basler Kantonalbank

Gesetz über die Basler Kantonalbank Basler Kantonalbank: G 915.00 Gesetz über die Basler Kantonalbank Vom 0. Juni 199 Der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt, auf Antrag des Regierungsrates, beschliesst: i. allgemeines Rechtsform/Firma/Sitz

Mehr

STATUTEN. der [ AG. mit Sitz in [ ]

STATUTEN. der [ AG. mit Sitz in [ ] STATUTEN der [ AG mit Sitz in [ ] I. Grundlage Artikel 1 Firma und Sitz Unter der Firma [ AG besteht mit Sitz in [politische Gemeinde, Kanton] auf unbestimmte Dauer eine Aktiengesellschaft gemäss Art.

Mehr

Gesetz über die Zürcher Kantonalbank. vom 28. September 1997

Gesetz über die Zürcher Kantonalbank. vom 28. September 1997 Gesetz über die Zürcher Kantonalbank vom 8. September 1997 Gesetz über die Zürcher Kantonalbank (Kantonalbankgesetz) 1 vom 8. September 1997 1 (Loseblattsammlung Nr. 951.1) Erster Abschnitt Allgemeines

Mehr

Gesetz über die Glarner Kantonalbank. (Erlassen von der Landsgemeinde am 4. Mai 2003)

Gesetz über die Glarner Kantonalbank. (Erlassen von der Landsgemeinde am 4. Mai 2003) Kanton Glarus 00 IX B// Gesetz über die Glarner Kantonalbank (Kantonalbankgesetz) (Erlassen von der Landsgemeinde am 4. Mai 00) I. Allgemeine Bestimmungen Art. * Rechtsform, Firma und Sitz Die «Glarner

Mehr

Willkommen zur 42. Ordentlichen Generalversammlung 29. April 2005

Willkommen zur 42. Ordentlichen Generalversammlung 29. April 2005 Willkommen zur 42. Ordentlichen Generalversammlung 29. April 2005 Hans Brunhart, Präsident des Verwaltungsrates 29. April 2005 Präsidialadresse Hans Brunhart Präsident des Verwaltungsrates 3 Tagesordnung

Mehr

SPITEX ZÜRICH SIHL STATUTEN

SPITEX ZÜRICH SIHL STATUTEN SPITEX ZÜRICH SIHL STATUTEN Name/Sitz Zweck I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Spitex Zürich Sihl besteht ein Verein im Sinne der Art. 60 ff. ZGB mit Sitz in Zürich. Er ist politisch und konfessionell

Mehr

Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen 2007. SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor. Risikomanagement

Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen 2007. SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor. Risikomanagement SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen IBR INSTITUT FÜR BETRIEBS- UND REGIONALÖKONOMIE Thomas Votruba, Leiter MAS Risk Management, Projektleiter, Dozent

Mehr

Statuten LANDI Oberrheintal Genossenschaft

Statuten LANDI Oberrheintal Genossenschaft Statuten LANDI Oberrheintal Genossenschaft I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Firma, Sitz Unter dem Namen LANDI Oberrheintal Genossenschaft besteht auf unbestimmte Zeit mit Sitz in Altstätten eine Genossenschaft

Mehr

STATUTEN. der. Generali (Schweiz) Holding AG Generali (Suisse) Holding SA Generali (Svizzera) Holding SA Generali (Switzerland) Holding Ltd. Art.

STATUTEN. der. Generali (Schweiz) Holding AG Generali (Suisse) Holding SA Generali (Svizzera) Holding SA Generali (Switzerland) Holding Ltd. Art. STATUTEN der Generali (Schweiz) Holding AG Generali (Suisse) Holding SA Generali (Svizzera) Holding SA Generali (Switzerland) Holding Ltd. I. FIRMA, SITZ, DAUER, ZWECK DER GESELLSCHAFT Art. 1 Firma, Sitz,

Mehr

Organisationsreglement

Organisationsreglement Version vom 13.September 2007 Inhalt 1 Grundlagen... 3 2 Der Verwaltungsrat... 3 2.1 Funktion... 3 2.2 Konstituierung... 3 2.3 Sitzungen... 4 2.4 Beschlussfähigkeit... 4 2.5 Beschlussfassung... 5 2.6

Mehr

Organisationsreglement

Organisationsreglement Verein swissdec swissdec, 6002 Luzern www.swissdec.ch Organisationsreglement Inhaltsverzeichnis I Vorstand... 4 1 Zusammensetzung... 4 2 Rechnungsführer... 4 II Organisationseinheiten des Vereins... 4

Mehr

VORWORT INTERVIEW STRATEGIE GESCHÄFTSENTWICKLUNG MEHRWERT VERANTWORTUNG ENGAGEMENT RESSOURCEN GOVERNANCE

VORWORT INTERVIEW STRATEGIE GESCHÄFTSENTWICKLUNG MEHRWERT VERANTWORTUNG ENGAGEMENT RESSOURCEN GOVERNANCE Corporate Governance Die Hauptziele der Aktivitäten der Basler Kantonalbank bestehen in der Erfüllung des Leistungsauftrages des Kantons Basel-Stadt und in der Schaffung eines nachhaltigen Unternehmenswertes.

Mehr

Richtlinie betr. Informationen zur Corporate Governance (Richtlinie Corporate Governance, RLCG)

Richtlinie betr. Informationen zur Corporate Governance (Richtlinie Corporate Governance, RLCG) Richtlinie Corporate Governance Richtlinie betr. Informationen zur Corporate Governance (Richtlinie Corporate Governance, RLCG) Vom Regl. Grundlage 29. Oktober 2008 Art. 1, 4, 5 und Art. 49 Abs. 2 KR I.

Mehr

Jahresbericht 2014. Bild: Victoria Fäh

Jahresbericht 2014. Bild: Victoria Fäh Jahresbericht 2014 Bild: Victoria Fäh Eine chancenreiche Zukunft und erfolgsverheissende Aussichten benötigen Einsatz und Durchhaltevermögen. Auf dem Weg dahin müssen viele Teilziele erreicht werden. Neben

Mehr

Handelsbestände 3 3 0-7.8!% Finanzanlagen 1'426 1'586-160 -10.1!% Beteiligungen 42 46-4 -7.9!% Übrige Aktiven 294 314-20 -6.3!%

Handelsbestände 3 3 0-7.8!% Finanzanlagen 1'426 1'586-160 -10.1!% Beteiligungen 42 46-4 -7.9!% Übrige Aktiven 294 314-20 -6.3!% Bilanz (Aktiven) in Mio. CHF 31. 12. 2014 31. 12. 2013 Veränderung in Mio. CHF in % Flüssige Mittel 1'092 871 221 25.4!% Ford. aus Geldmarktpapieren 12 13 0-1!% Ford. gegenüber Banken 580 345 235 68.2!%

Mehr

MEDIENINFORMATIONEN LEBENSLÄUFE DER LEITUNGSORGANE PAX HOLDING UND PAX, SCHWEIZERISCHE LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG

MEDIENINFORMATIONEN LEBENSLÄUFE DER LEITUNGSORGANE PAX HOLDING UND PAX, SCHWEIZERISCHE LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG MEDIENINFORMATIONEN LEBENSLÄUFE DER LEITUNGSORGANE PAX HOLDING UND PAX, SCHWEIZERISCHE LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG LEBENSLÄUFE DER LEITUNGSORGANE VERWALTUNGSRAT UND GESCHÄFTSLEITUNG Verwaltungsrat

Mehr

SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins

SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N A. Name, Sitz und Zweck des Vereins 1 Unter dem Namen "Schweizerische Vereinigung zum Schutz des geistigen

Mehr

Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015

Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015 Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 58 631 00 00 communications@snb.ch Zürich, 31. Juli 2015 Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015 Die Schweizerische Nationalbank

Mehr

Statuten der. Valorlife Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft

Statuten der. Valorlife Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft Statuten der Valorlife Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft I. Rechtsform, Zweck, Dauer, Sitz Art. 1 Unter der Firma Valorlife Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft Valorlife Compagnie d Assurances

Mehr

Organisationsreglement

Organisationsreglement . Organisationsreglement Reglement Erlassen vom Verwaltungsrat der Sonova Holding AG am 17. Juni 2014. Gemäss den Statuten der Sonova Holding AG erlässt der Verwaltungsrat das folgende Reglement 1. Art.

Mehr

S T A T U T E N. der. Radio Berner Oberland AG. Aktiengesellschaft mit Sitz in Interlaken

S T A T U T E N. der. Radio Berner Oberland AG. Aktiengesellschaft mit Sitz in Interlaken S T A T U T E N der Radio Berner Oberland AG Aktiengesellschaft mit Sitz in Interlaken I. Firma, Sitz und Zweck Firma, Sitz Art. 1 Unter der Firma Radio Berner Oberland AG besteht mit Sitz in Interlaken

Mehr

Firmenporträt Acons. Unser Netzwerk. Die Acons AG wurde Ende 2000 gegründet. Ihre drei Geschäftsfelder:

Firmenporträt Acons. Unser Netzwerk. Die Acons AG wurde Ende 2000 gegründet. Ihre drei Geschäftsfelder: Firmenporträt Acons Unser Netzwerk Die Acons AG wurde Ende 2000 gegründet. Ihre drei Geschäftsfelder: Interne Revision / IKS-Beratung SAP-Beratung Human-Resources-Beratung Unternehmen: : Acons Governance

Mehr

Bilanzmedienkonferenz Stammhaus und Konzern Basler Kantonalbank

Bilanzmedienkonferenz Stammhaus und Konzern Basler Kantonalbank Bilanzmedienkonferenz Stammhaus und Konzern Basler Kantonalbank Herzlich willkommen! 1. März 2011 Seite 2 Dr. Andreas C. Albrecht Bankpräsident Basler Kantonalbank Stammhaus Basler Kantonalbank Solides

Mehr

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht. ein Leitfaden für die Praxis

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht. ein Leitfaden für die Praxis Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht ein Leitfaden für die Praxis Artikel (OR) 958 2 Muster-Geschäftsbericht der Muster AG Zürich Geschäftsjahr 2013 Enthaltend: Muster-Jahresrechnung - Bilanz - Erfolgsrechnung

Mehr

Swiss Communication and Marketing Association of Public Health Scaph

Swiss Communication and Marketing Association of Public Health Scaph Swiss Communication and Marketing Association of Public Health Scaph Statuten 1. Name und Zweck a) Im Sinne von Artikel 60 ff. ZGB besteht auf unbestimmte Dauer die «Swiss Communication and Marketing Association

Mehr

ERFOLGSRECHNUNG Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre

ERFOLGSRECHNUNG Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre JAHRESRECHNUNG DER BACHEM HOLDING AG ERFOLGSRECHNUNG Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre in 1 000 CHF 2014 2013 Ertrag Beteiligungsertrag 12 210 12 222 Lizenzertrag 15 875 13 615 Zinsertrag

Mehr

Abstimmung. kantonschwyz. Erläuterungen. 2. Verpflichtungskredit für das Berufsbildungszentrum Goldau

Abstimmung. kantonschwyz. Erläuterungen. 2. Verpflichtungskredit für das Berufsbildungszentrum Goldau Abstimmung 7. 6. September Mai 009 00 kantonschwyz Erläuterungen. Totalrevision Teilrevisiondes desgesetzes Steuergesetzes über die Schwyzer Kantonalbank. Verpflichtungskredit für das Berufsbildungszentrum

Mehr

Herzlich willkommen zur Bilanzmedienkonferenz. Bank Coop 31. Januar 2008

Herzlich willkommen zur Bilanzmedienkonferenz. Bank Coop 31. Januar 2008 Herzlich willkommen zur Bilanzmedienkonferenz. Bank Coop 31. Januar 2008 Dr. Willi Gerster Präsident des Verwaltungsrates Seite 2 31.01.2008 Bank Coop Jahresabschluss 2007 (True and Fair View) in Mio.

Mehr

Dr. Ralph Lewin Präsident des Verwaltungsrates

Dr. Ralph Lewin Präsident des Verwaltungsrates Dr. Ralph Lewin Präsident des Verwaltungsrates Es gilt das gesprochene Wort (Folie 1: Herzlich willkommen zur Bilanzmedienkonferenz) (Folie 2: Bild Dr. Ralph Lewin) Sehr geehrte Damen und Herren Ich begrüsse

Mehr

Organisationsgesetz der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB-OG)

Organisationsgesetz der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB-OG) BVB: Organisationsgesetz 95.00 Organisationsgesetz der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB-OG) Vom 0. März 00 (Stand. Januar 006) Der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt, auf Antrag seiner Kommission, erlässt

Mehr

EINLADUNG zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der ALSO Holding AG

EINLADUNG zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der ALSO Holding AG EINLADUNG zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der ALSO Holding AG Emmen, 19. Februar 2015 Wir freuen uns, Sie zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre einzuladen. ORT Hotel Palace,

Mehr

Art. 4 Personen und Institutionen kann die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden.

Art. 4 Personen und Institutionen kann die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden. Statuten Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen "Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich" besteht ein Verein im Sinne von Art.

Mehr

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014 Christian Potthoff Pressesprecher Baden-Württembergische Bank Kleiner Schlossplatz 11 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@BW-Bank.de www.bw-bank.de BW-Bank

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Referat von Erich Hunziker Stellvertretender Leiter der Konzernleitung Finanzchef (es gilt das gesprochene Wort) Guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren

Mehr

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Jahresbericht 2013 Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Editor ial Der Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand befindet sich bereits in seinem dritten Geschäftsjahr. Die anfänglichen

Mehr

S T A T U T E N. der. mit Sitz in

S T A T U T E N. der. mit Sitz in S T A T U T E N der AG mit Sitz in 1. Firma, Sitz, Dauer und Zweck der Gesellschaft 1 Unter der Firma AG besteht für unbeschränkte Dauer eine Aktiengesellschaft mit Sitz in. 2 Zweck der Gesellschaft ist

Mehr

Einladung zur 17. Ordentlichen Generalversammlung

Einladung zur 17. Ordentlichen Generalversammlung Schlieren, 5. Juni 2015 An die Aktionäre der Cytos Biotechnology AG Einladung zur 17. Ordentlichen Generalversammlung Datum: Ort: 29. Juni 2015, 11.00 Uhr Cytos Biotechnology AG, Wagistrasse 25, CH-8952

Mehr

Verordnung gegen die Abzockerei

Verordnung gegen die Abzockerei (VgdA) [vom 22. November 2013] Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 95 Absatz 3 und 197 Ziffer 10 der Bundesverfassung 1 verordnet: 1. Abschnitt: Geltungsbereich Art. 1 1 Die Bestimmungen

Mehr

Verordnung über die Appenzeller Kantonalbank

Verordnung über die Appenzeller Kantonalbank 1 667 Verordnung über die Appenzeller Kantonalbank vom 12. Juni 1984 1 Der Grosse Rat des Kantons Appenzell I. Rh., gestützt auf Art. 27 Abs. 1 der Kantonsverfassung vom 24. Wintermonat 1872 und Art. 10

Mehr

SIX Group AG SIX Group SA SIX Group Ltd

SIX Group AG SIX Group SA SIX Group Ltd Statuten der SIX Group AG SIX Group SA SIX Group Ltd 2 I. Firma, Sitz, Dauer und Zweck Artikel 1 Unter der Firma SIX Group AG (SIX Group SA) (SIX Group Ltd) besteht eine Aktiengesellschaft gemäss Art.

Mehr

EBK-RS 93/1 Bankengesetz / Aktienrecht Aufgehoben per 1. Dezember 2006 Seite 1

EBK-RS 93/1 Bankengesetz / Aktienrecht Aufgehoben per 1. Dezember 2006 Seite 1 EBK-RS 93/1 Bankengesetz / Aktienrecht Aufgehoben per 1. Dezember 2006 Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Verhältnis zwischen dem Bankengesetz und dem revidierten Aktienrecht (Bankengesetz

Mehr

Pensionskasse Swatch Group (CPK) REGLEMENT ÜBER DIE TEILLIQUIDATION

Pensionskasse Swatch Group (CPK) REGLEMENT ÜBER DIE TEILLIQUIDATION Pensionskasse Swatch Group (CPK) REGLEMENT ÜBER DIE TEILLIQUIDATION REGLEMENT TEILLIQUIDATION 2/6 Das vorliegende Teilliquidationsreglement der Pensionskasse Swatch Group (CPK) stützt sich auf Artikel

Mehr

Gesetzessammlung Appenzell I. Rh. Januar 2007. II. Geschäftskreis. Art. 4 1

Gesetzessammlung Appenzell I. Rh. Januar 2007. II. Geschäftskreis. Art. 4 1 Gesetzessammlung Appenzell I. Rh. Januar 007 95.00 Verordnung über die Appenzeller Kantonalbank vom. Juni 984 Der Grosse Rat des Kantons Appenzell I. Rh., gestützt auf Art. 7 Abs. der Kantonsverfassung

Mehr

Stiftungsreglement. des. Bildungsfonds des KV Schwyz

Stiftungsreglement. des. Bildungsfonds des KV Schwyz Stiftungsreglement des Gestützt auf Ziffer 2.14 des Stiftungsstatutes des erlässt der zuständige Stiftungsrat das nachfolgende Reglement für die Stiftung: 1. Organisation Art. 1 Aufgaben und Kompetenzen

Mehr

Anhang 4: Folien Referat Vizepräsident des Verwaltungsrats inkl. Rede

Anhang 4: Folien Referat Vizepräsident des Verwaltungsrats inkl. Rede Anhang 4: Folien Referat Vizepräsident des Verwaltungsrats inkl. Rede Entschädigungsbericht Einheitliche Grundsätze bei der Entlöhnung Variabler Erfolgsanteil fördert das Erreichen übergeordneter Ziele

Mehr

Halbjahresrechnung. Helvetia Holding AG 2014. Ihre Schweizer Versicherung.

Halbjahresrechnung. Helvetia Holding AG 2014. Ihre Schweizer Versicherung. Halbjahresrechnung Helvetia Holding AG 2014 Ihre Schweizer Versicherung. Halbjahresrechnung der Helvetia Holding AG Erfolgsrechnung 30.6.2014 1 31.12.2013 2 Veränderung in Mio. CHF Beteiligungsertrag 66.6

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

Zusätzlich informiert der Geschäftsbericht unter anderem über die nachfolgenden qualitativen Werte und Aktivitäten der SZKB:

Zusätzlich informiert der Geschäftsbericht unter anderem über die nachfolgenden qualitativen Werte und Aktivitäten der SZKB: Medienmitteilung Schwyz, 5. März 205 / Autor: SZKB Schwyzer Kantonalbank publiziert Geschäftsbericht 204 Die Schwyzer Kantonalbank (SZKB) publiziert am 5. März 205 die Online-Version ihres neu gestalteten

Mehr

Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Lagen

Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Lagen Gemeinde Steg-Hohtenn Gemeinde Gampel-Bratsch 1 Gemeinde Steg-Hohtenn Gemeinde Gampel-Bratsch Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Gemeinde Steg-Hohtenn

Mehr

Seniorweb AG Zürich. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der

Seniorweb AG Zürich. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der Treuhand Wirtschaftsprüfung Gemeindeberatung Unternehmensberatung Steuer- und Rechtsberatung Informatik Gesamtlösungen Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der Seniorweb AG Zürich zur

Mehr

Risikomanagement zahlt sich aus

Risikomanagement zahlt sich aus Risikomanagement zahlt sich aus Thurgauer Technologieforum Risikobeurteilung - Was bedeutet das für meinen Betrieb? Tägerwilen, 19.11.2008 1 Ausgangslage (1) Jede verantwortungsbewusste Unternehmensleitung

Mehr

VP Bank Gruppe Jahresergebnis 2013

VP Bank Gruppe Jahresergebnis 2013 VP Bank Gruppe 18. März 2014 VP Bank Gruppe Jahresergebnis 2013 SIX Swiss Exchange Begrüssung Fredy Vogt Präsident des Verwaltungsrates Programm 1Begrüssung Fredy Vogt, Präsident des Verwaltungsrates 2

Mehr

Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor

Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor Bezahlbarer Wohnraum für alle. Unsere Vision Logis Suisse setzt sich seit über 40 Jahren für fairen Wohnraum ein. Das heisst,

Mehr

_...-... ICTSWITZERLAND Information & Communicorlon Technology

_...-... ICTSWITZERLAND Information & Communicorlon Technology _...-... Information & Communicorlon Technology Organisationsreglement des Vereins ICTswitzerland" 0 PRÄAMBEL 1 Der Verein ICTswitzerland (nachfolgend 11 ICTswitzerland") ist die Dachorganisation von ICT

Mehr

Dr. oec. Hans Peter Bieri

Dr. oec. Hans Peter Bieri Mitglied der Steuer-, Finanz- und Wirtschaftsberatung Gesellschaftsgründungen und umwandlungen Unternehmensbewertungen Nachfolgeregelungen Revisionen Buchhaltungen, Abschlussberatungen Mattenstrasse 34,

Mehr

World Markets AG Hünenberg

World Markets AG Hünenberg Treuhand Steuer- und Rechtsberatung Wirtschaftsprüfung Unternehmensberatung Informatik-Gesamtlösungen Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der World Markets AG Hünenberg zur Jahresrechnung

Mehr

GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD. Geschäftsordnung

GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD. Geschäftsordnung GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD Geschäftsordnung Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 06/4 Geschäftsordnung Inhaltsverzeichnis. KONSTITUIERUNG.... Vizepräsident.... Ausschüsse....3

Mehr

fest, welche Kindern und Jugendlichen die Mitwirkung am öffentlichen Leben ermöglicht (Art. 33 GO 2 ).

fest, welche Kindern und Jugendlichen die Mitwirkung am öffentlichen Leben ermöglicht (Art. 33 GO 2 ). .. April 00 (Stand: 0.0.05) Reglement über die Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen (Mitwirkungsreglement; MWR) Der Stadtrat von Bern, gestützt auf Artikel der Gemeindeordnung vom. Dezember 998, beschliesst:

Mehr

Bericht der Revisionsstelle zur Eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2014

Bericht der Revisionsstelle zur Eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2014 Tel. 056 483 02 45 Fax 056 483 02 55 www.bdo.ch BDO AG Täfernstrasse 16 5405 Baden-Dättwil An den Stiftungsrat der STIFTUNG FÜR BEHINDERTE IM FREIAMT Jurastrasse 16 5610 Wohlen Bericht der Revisionsstelle

Mehr

Unter dem Namen "TENNISCLUB EGG" besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB, dessen Sitz beim jeweiligen Präsidenten des Vereins ist.

Unter dem Namen TENNISCLUB EGG besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB, dessen Sitz beim jeweiligen Präsidenten des Vereins ist. 10.04.2006 STATUTEN 1 NAME UND SITZ Unter dem Namen "TENNISCLUB EGG" besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB, dessen Sitz beim jeweiligen Präsidenten des Vereins ist. 2 ZWECK Der Verein bezweckt,

Mehr

ORGANISATIONSREGLEMENT. der MICRONAS SEMICONDUCTOR HOLDING AG. Zürich

ORGANISATIONSREGLEMENT. der MICRONAS SEMICONDUCTOR HOLDING AG. Zürich ORGANISATIONSREGLEMENT der MICRONAS SEMICONDUCTOR HOLDING AG Zürich I. ZWECK, GELTUNGSBEREICH UND ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN 1. Von der ihm gemäss Art. 22 der Statuten der Micronas Semiconductor Holding AG

Mehr

Einladung zur 40. ordentlichen Generalversammlung der BELIMO Holding AG. Montag, 20. April 2015

Einladung zur 40. ordentlichen Generalversammlung der BELIMO Holding AG. Montag, 20. April 2015 Einladung zur 40. ordentlichen Generalversammlung 14 der BELIMO Holding AG Montag, 20. April 2015 Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre Wir freuen uns, Sie zur 40. ordentlichen Generalversammlung der

Mehr

Statuten. Eurex Zürich AG

Statuten. Eurex Zürich AG Statuten der Eurex Zürich AG 1. Firma, Sitz, Dauer und Zweck Artikel 1 Unter der Firma Eurex Zürich AG Eurex Zurich Ltd Eurex Zurich SA besteht eine Aktiengesellschaft gemäss Art. 620 ff. OR mit Sitz in

Mehr

Pressemitteilung. Sparkasse Holstein präsentiert Jahresergebnis 2014 Wachstum im Privat- und Firmenkundengeschäft ist Garant für stabile Erträge

Pressemitteilung. Sparkasse Holstein präsentiert Jahresergebnis 2014 Wachstum im Privat- und Firmenkundengeschäft ist Garant für stabile Erträge Pressemitteilung Sparkasse Holstein präsentiert Jahresergebnis 2014 Wachstum im Privat- und Firmenkundengeschäft ist Garant für stabile Erträge Eutin, im Februar 2015 Die Sparkasse Holstein überzeugt auch

Mehr

Stiftungsurkunde für die öffentlich-rechtliche Personalvorsorgestiftung der Stadt Zürich

Stiftungsurkunde für die öffentlich-rechtliche Personalvorsorgestiftung der Stadt Zürich 177.210 Stiftungsurkunde für die öffentlich-rechtliche Personalvorsorgestiftung der Stadt Zürich Gemeinderatsbeschluss vom 6. Februar 2002 Art. 1 Name und Sitz 1.1 Unter dem Namen «Pensionskasse Stadt

Mehr

- Aktionäre oder deren Vertreter 79.22 % (3 440 579) - Unabhängigen Stimmrechtsvertreter 20.78 % ( 902 745)

- Aktionäre oder deren Vertreter 79.22 % (3 440 579) - Unabhängigen Stimmrechtsvertreter 20.78 % ( 902 745) Protokoll 22. ordentliche Generalversammlung Emmi AG Datum und Zeit 22. April 2015, 16.00 Uhr Ort Sport- und Freizeitcenter Rex, Hansmatt 5, Stans Vorsitz Konrad Graber, Präsident des Verwaltungsrats Protokoll

Mehr

MAI 2010 STATUTEN PAX, SCHWEIZERISCHE LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG

MAI 2010 STATUTEN PAX, SCHWEIZERISCHE LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG MAI 2010 STATUTEN PAX, SCHWEIZERISCHE LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG STATUTEN PAX, SCHWEIZERISCHE LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG Inhaltsverzeichnis I. Firma, Rechtsform, Zweck und Sitz... 3 II.

Mehr

Statuten der BLS AG Stand: 13. Mai 2014

Statuten der BLS AG Stand: 13. Mai 2014 Statuten der BLS AG Stand: 13. Mai 2014 Statuten der BLS AG Seite 2 Inhaltsverzeichnis Artikel Marginalie Seite FIRMA, DAUER, SITZ UND ZWECK 1 Firma, Dauer, Sitz 3 2 Zweck 3 AKTIENKAPITAL UND AKTIEN 3

Mehr

1. Begrüssung und Feststellung der Vorsitzenden 2. Ansprachen des Präsidenten des Verwaltungsrates und des Vorsitzenden der Geschäftsleitung

1. Begrüssung und Feststellung der Vorsitzenden 2. Ansprachen des Präsidenten des Verwaltungsrates und des Vorsitzenden der Geschäftsleitung Protokoll Der 11. ordentlichen Generalversammlung der IBAarau AG, Aarau Datum: Mittwoch, 25. Mai 2011 Zeit: 17.30 Uhr 19.00 Uhr Ort: KuK Kultur- und Kongresshaus, Aarau Tagesordnung I. VORBEMERKUNGEN 1.

Mehr

Corporate Governance Kaufmännischer Verband Schweiz

Corporate Governance Kaufmännischer Verband Schweiz Corporate Governance Kaufmännischer Verband Schweiz Stand Zürich, 1. Dezember 2013 INHALTSVERZEICHNIS 1 Kaufmännischer Verband Schweiz... 4 1.1 Kapitalstruktur... 4 1.2 Wesentliche Beteiligungen... 4 1.3

Mehr

Einladung zur ordentlichen Generalversammlung

Einladung zur ordentlichen Generalversammlung An die Aktionärinnen und Aktionäre der Straumann Holding AG Einladung zur ordentlichen Generalversammlung Freitag, 10. April 2015, 10:30 Uhr (Türöffnung 9:30 Uhr) Congress Center Basel, Saal San Francisco,

Mehr

Willkommen bei der Sydbank (Schweiz) AG

Willkommen bei der Sydbank (Schweiz) AG Dr. Thomas König Chief Executive Officer Sydbank (Schweiz) AG Willkommen bei der Sydbank (Schweiz) AG Und willkommen in einer Welt besonderer Kompetenzen und erstklassiger Beratung mit nur einem Ziel:

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

STATUTEN DER PENSIONSKASSE DES PERSONALS DER STADT FREIBURG. (vom 21. Januar 2013) Artikel Eins

STATUTEN DER PENSIONSKASSE DES PERSONALS DER STADT FREIBURG. (vom 21. Januar 2013) Artikel Eins STATUTEN DER PENSIONSKASSE DES PERSONALS DER STADT FREIBURG (vom. Januar 03) Artikel Eins Rechtliche Stellung Die Pensionskasse des Personals der Stadt Freiburg (die Pensionskasse) ist eine öffentlich-rechtliche

Mehr

Pensionskasse der Stadt Olten. Statuten der Pensionskasse 1. Januar 2014

Pensionskasse der Stadt Olten. Statuten der Pensionskasse 1. Januar 2014 Pensionskasse der Stadt Olten Statuten der Pensionskasse 1. Januar 2014 Verabschiedet durch das Gemeindeparlament am 26. Juni 2013 Stadtrat der Einwohnergemeinde Olten Seite 2 Inhaltsverzeichnis Art. 1.

Mehr

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Jahresabschluss 2014 Medienmitteilung 13. Februar 2015 Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Schindler hat die eingeschlagene Wachstumsstrategie erfolgreich weitergeführt und 2014 mit einem starken vierten

Mehr

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis Pressemitteilung Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis Mit 134,6 Mio. EUR zweitbestes Ergebnis vor Steuern in 193-jähriger Geschichte Solide Eigenkapitalrendite von 15,2 % bei auskömmlicher

Mehr

S T A T U T E N der Ärztekasse Genossenschaft

S T A T U T E N der Ärztekasse Genossenschaft S T A T U T E N der Ärztekasse Genossenschaft 1. Name und Sitz 1 Unter dem Namen Ärztekasse Genossenschaft, Caisse des Médecins société coopérative, Cassa dei Medici società cooperativa, besteht eine Genossenschaft

Mehr

Statuten EMBA Alumni UZH

Statuten EMBA Alumni UZH Statuten EMBA Alumni UZH I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen «EMBA Alumni UZH» besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB mit Sitz an der Plattenstrasse 14 in 8032 Zürich. Art. 2 Der Verein

Mehr

EnBAG Bortel AG Statuten. Energie Brig-Aletsch-Goms

EnBAG Bortel AG Statuten. Energie Brig-Aletsch-Goms EnBAG Bortel AG Statuten Energie Brig-Aletsch-Goms Statuten EnBAG Bortel AG I. Grundlagen 0 Art. Firma und Sitz Unter der Firma EnBAG Bortel AG besteht eine Aktiengesellschaft nach schweizerischem Recht

Mehr

Vermögen der privaten Haushalte 2013 Höhere Aktienkurse und Immobilienpreise lassen Vermögen erneut deutlich ansteigen

Vermögen der privaten Haushalte 2013 Höhere Aktienkurse und Immobilienpreise lassen Vermögen erneut deutlich ansteigen Medienmitteilung Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 communications@snb.ch Zürich, 20. November 2014 Höhere Aktienkurse und Immobilienpreise lassen Vermögen erneut deutlich

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr 2014:

Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Pressegespräch vom 13. März 2015, 14.00 Uhr Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Zusammenfassung: Sparkasse konnte sich als Marktführer behaupten Solide Ertragslage auf Vorjahreshöhe Mitarbeiterbestand aufgebaut

Mehr

Beschluss des Kantonsrates über die Genehmigung der Rechnung und des Geschäftsberichts der Zürcher Kantonalbank für das Jahr 2013

Beschluss des Kantonsrates über die Genehmigung der Rechnung und des Geschäftsberichts der Zürcher Kantonalbank für das Jahr 2013 Antrag des Bankrates der Zürcher Kantonalbank vom 24. Februar 2014 Beschluss des Kantonsrates über die Genehmigung der Rechnung und des Geschäftsberichts der Zürcher Kantonalbank für das Jahr 2013 (vom...)

Mehr

Swiss CATIA User Association Statuten

Swiss CATIA User Association Statuten 1. Auftrag der SCUA SCUA ist eine Interessengemeinschaft von Kunden, die mit Systemen aus den PLM Solutions von Dassault Systèmes (DS) arbeiten. Das Ziel besteht darin, die Zufriedenheit der Kunden zu

Mehr

Cytos Biotechnology gibt Finanzergebnis 2014 bekannt

Cytos Biotechnology gibt Finanzergebnis 2014 bekannt MEDIENMITTEILUNG COMMUNIQUE AUX MEDIAS - MEDIENMITTEILUNG Cytos Biotechnology gibt Finanzergebnis 2014 bekannt Schlieren (Zürich), Schweiz, 28. April 2015 Cytos Biotechnology AG («Cytos») stellte heute

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht. Info-Anlass 2012. Einleitung UTA GRUPPE. Zielsetzungen. Änderungen gegenüber bisherigem Recht

Neues Rechnungslegungsrecht. Info-Anlass 2012. Einleitung UTA GRUPPE. Zielsetzungen. Änderungen gegenüber bisherigem Recht Neues Rechnungslegungsrecht Info-Anlass 2012 UTA GRUPPE UTA GRUPPE 1 Einleitung UTA GRUPPE 2 Zielsetzungen Änderungen gegenüber bisherigem Recht Einzelunternehmen/Personengesellschaften mit Umsatz unter

Mehr

Es gibt gute Gründe, sich als Immobilien-Firma alle vier Jahre prüfen zu lassen.

Es gibt gute Gründe, sich als Immobilien-Firma alle vier Jahre prüfen zu lassen. Es gibt gute Gründe, sich als Immobilien-Firma alle vier Jahre prüfen zu lassen. Bewerbungsunterlagen für eine Mitgliedschaft bei der Schweizerischen Maklerkammer Aus unserer Sicht gehören Sie und Ihre

Mehr

Der Geschäftsertrag erreichte CHF 205.4 Mio. und lag damit um 3.1 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres.

Der Geschäftsertrag erreichte CHF 205.4 Mio. und lag damit um 3.1 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Liechtensteinische Landesbank AG Städtle 44 Postfach 384 9490 Vaduz Liechtenstein Telefon +423 236 88 11 Fax +423 236 88 22 www.llb.li ÖR FL-0001.000.289-1 Sitz Vaduz Cyrill Sele Referenz GCC / SEC Direktwahl

Mehr

Die nachhaltige Pensionskasse ANLAGEREGLEMENT

Die nachhaltige Pensionskasse ANLAGEREGLEMENT Die nachhaltige Pensionskasse ANLAGEREGLEMENT Stand: 1.1.2011 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsatz... 3 2. Gesetzliche Erfordernisse... 3 3. Nachhaltigkeit... 3 4. Anlagestrategie... 4 5. Organisation... 4

Mehr

Statuten PostFinance AG

Statuten PostFinance AG Statuten PostFinance AG Inhaltsverzeichnis Abschnitt : 3 Firma, Sitz, Dauer, Zweck, Grundversorgungsauftrag 3 Abschnitt : 6 Aktienkapital, Aktien, Umwandlung, Verurkundung, Aktienbuch 6 Abschnitt 3: 8

Mehr

Credit Suisse AG Statuten

Credit Suisse AG Statuten Credit Suisse AG Statuten 4. September 2014 4. September 2014 Hinweis: Die in diesem Dokument verwendeten Personen- und Funktionsbezeichnungen männlichen Geschlechts gelten für beide Geschlechter. I. Firma,

Mehr