GIS Tage Stadt Luzern

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1 GIS Tage Stadt Luzern Referat: Geoinformationen im Alltag für Unwetterwarnungen und Schadensanalyse Thomas Bucheli Red. Leiter SRF Meteo

2 GIS Tage Stadt Luzern Unser Team Ihr Partner Radio DRS-Team TV-Abend-Team TV-Morgen-Team Administration Dr.Felix Blumer ETH (ehem. Meteomedia) Thomas Bucheli ETH (ehem. MeteoSchweiz, Meteomedia) Jan Eitel Uni Basel Marlen Jacobi Sabine Balmer Uni Bern (ehem. Meteotest) Christoph Siegrist ETH Thomas Kleiber Uni Basel Christine Jutz Uni Bern Daniela Schmuki ETH (ehem. Meteotest) Gaudenz Flury Uni Zürich (ehem. MeteoSchweiz) Jürg Zogg ETH (ehem. Meteomedia) Sandra Boner Peter Pöschl Uni Innsbruck (ehem. Meteomedia) Claudia Stocker Uni Bern 12 Meteorologinnen & Meteorologen 2 x 2 Schichten + 1 Inputer-Schicht pro Tag Vollbetrieb: Uhr; nachts Pikett-Dienst

3 GIS Tage Stadt Luzern Das Studium der Witterungslehre geht, wie so manches andere, nur auf Verzweiflung hinaus Johann Wolfgang von Goethe, 1829

4 1. Bei der Messung/Zuordnung von meteorologischen Daten, Parametern, Prozessen Meteorologische Information hat immer einen geografischen Kontext (Dr. Gerhard Eymann, DWD)

5 1. Bei der Zuordnung der Daten, Parametern, Prozessen an die Kunden Kleider- & Modebranche Finanzbranche Freizeit, Sport & Tourismus Gesundheitswesen Energie Baugewerbe Verkehr Gastronomie Landwirtschaft & Ernährung

6 Geoinformationen im SRF Meteo-Alltag 1. Bei der Messung/Zuordnung von meteorologischen Parametern Satellitendaten (Bewölkung, Temp, Wind, Feuchte ) Luzern Luzern

7 1. Bei der Messung/Zuordnung von meteorologischen Parametern Radar-Daten/PcP-Intensität gekoppelt an Blitzdaten

8 1. Bei der Messung/Zuordnung von meteorologischen Parametern Radar-Daten/PcP-Intensität gekoppelt an Blitzdaten

9 1. Bei der Messung/Zuordnung von meteorologischen Parametern Radar-Daten/PcP-Intensität gekoppelt an Blitzdaten

10 1. Bei der Messung/Zuordnung von meteorologischen Parametern Radar-Daten/PcP-Intensität gekoppelt an Blitzdaten

11 1. Bei der Messung/Zuordnung von meteorologischen Parametern Radar-Daten/PcP-Intensität gekoppelt an Blitzdaten

12 1. Bei der Messung/Zuordnung von meteorologischen Parametern Radar-Daten/PcP-Intensität gekoppelt an Blitzdaten

13 1. Bei der Messung/Zuordnung von meteorologischen Parametern Radar-Daten/PcP-Intensität gekoppelt an Blitzdaten

14 1. Bei der Messung/Zuordnung von meteorologischen Parametern Radar-Daten/PcP-Intensität gekoppelt an Blitzdaten

15 2. Bei der Modellierung/Berechnung von Prognosen Lewis Fry Richardson ( ) Wissenschaftlichkeit: von Mutmassung über Empirie zur Numerik Erkenntnis: Das Wetter ist berechenbar!

16 2. Bei der Modellierung/Berechnung von Prognosen Digitale Geländemodelle: Höhen- (und Zustands-) informationen der natürlichen Erdoberfläche Globale Modelle (z.b. GFS): Maschenweite 40x40 km; Gitterfläche: 1600 km 2 Fine-Mash- Modelle (z.b. COSMO): COSMO-DE Maschenweite Δx = x2.8 km km; Gitterfläche ~8 km 2 COSMO-EU Δx = 7 km GME Δx = 40 km

17 3. Bei der Darstellung derprognosen Die Prognose zeigt immer. die wahrscheinlichste aller möglichen Wetterentwicklungen!

18 4. Bei der «Optimierung» von numerischen Prognosen Punktprognosen = f(direct Model Output, Historie, Standorts-Daten ) Vorhersage-Tool «imos» (Interpolations-MOS) Statistisches Prognoseverfahren für beliebige Orte/Punkte unter Einbezug der (GIS-basierten) Gelände-Informationen (Höhe, Lage, Exposition ) SRF rechnet für rund Punkte in der Schweiz

19 5. Für den Wetter-Alarm Kostenloser Unwetterwarndienst von SRF Meteo, der KGV und Nationale Suisse

20 5. Für den Wetter-Alarm System «WAGis» Gemeindename Warnregion Liste aller PLZ. dieser Gde Matching der punktbezogenen Postleitzahl (Poststelle) auf die Gemeindefläche 2. Zuordnung der Gemeindeflächen zur entsprechenden Warnregion Regioneneinteilung der Warnregionen für den Wetter-Alarm ( ESRI-Shape-Files, SVG)

21 5. Für den Wetter-Alarm WA-Eingabe-Tool: Rote Linien (Warnregionen) stammen aus «WAGis»

22 6. Für die Unwetter-Auswerte-Plattform der Kantonalen Gebäudeversicherungen Zur Beurteilung von Unwetterschäden an Gebäuden (eingesetzt von der GVB: AG, GL, SH, JU, BL) Messwert der Station (z.b. Wind) wird mittels Kriging-Verfahren und unter Nutzung der Geländeform in die Fläche gebracht. Einschätzung über Auftreten von möglichen Schäden. Hier: Böen > 75 km/h

23 6. Für die Unwetter-Auswerte-Plattform der Kantonalen Gebäudeversicherungen Zur Beurteilung von Unwetterschäden an Gebäuden Mittels Eingabe der Gebäude-Adresse eines gemeldeten Schadens erkennt der Schadenbearbeiter unmittelbar, ob die Schadensmeldung «realistisch» ist oder nicht.

24 6. Für die Unwetter-Auswerte-Plattform der Kantonalen Gebäudeversicherungen Zur Beurteilung von Unwetterschäden an Gebäuden Erstellung eines PDF - für den internen Bericht - Für den Kunden der GVB

25 6. Für die Unwetter-Auswerte-Plattform der Kantonalen Gebäudeversicherungen Zur Beurteilung von Unwetterschäden an Gebäuden Anderes Beispiel: Regenmengen für die Beurteilung von gemeldeten Hochwasserschäden. Daten-Basis: Eigenes Wetterstations-Netz der GVB

26 6. Für die Unwetter-Auswerte-Plattform der Kantonalen Gebäudeversicherungen Zur Beurteilung von Unwetterschäden an Gebäuden Selbstverständlich stehen der GBVs die Daten ihrer Wetterstationen auch grafisch/roh zu Verfügung

27 Zusammenfassung: In der Meteorologie sind GIS-Applikationen «State of the Art» für: - Messung/Datenerhebung - Zuordnung der Messdaten - Visiualisierung/Darstellung - Forschung - Modellierung/Simulation - Darstellung von meteorolog. Prozessen - Erstellung von (Punkt)-Prognosen - Warnwesen - kundenspezifische Dienstleistungen -

28 GIS Tage Stadt Luzern Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit Thomas Bucheli Red. Leiter SRF Meteo

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