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1 Museumspreis der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen Deutsches Filmmuseum Frankfurt am Main

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3 Museumspreis der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen Deutsches Filmmuseum Frankfurt am Main

4 Impressum Herausgeber Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen Frankfurt am Main 2012 Redaktion Dr. Thomas Wurzel, Frankfurt am Main (verantwortlich) Dr. Michael Grisko, Erfurt Ines Bayer, Deutsches Filminstitut DIF e.v., Frankfurt am Main Text Deutsches Filminstitut DIF e.v. Fotos Uwe Dettmar, Michael Löwa (10), Heiko Kubenka (1), Marion Lammersen (1), A.M.P.A.S. (Oscar -Statuette, 1) Umschlagfotos Uwe Dettmar Layout Jochen Ebert, Geschichte und Gestaltung, Kassel Copyright 2012 Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen Deutsches Filminstitut DIF e.v., Frankfurt am Main Bezug Deutsches Filmmuseum Schaumainkai Frankfurt am Main Schutzgebühr: 5, Euro 2

5 Inhalt Der Preisträger 4 Das Deutsche Filmmuseum ein Haus für den Film 6 Die Dauerausstellung 12 Vermittlung und Filmbildung 26 Das Kino: Programm, Reihen, Festivals 34 Sonderausstellungen 42 Vernetzt für den Film: Digitalisierung und Internetprojekte 47 Forschen und Bewahren: Sammlungen und Archive 49 Events im Deutschen Filmmuseum 58 Filmkultur unterstützen: Freunde und Förderer 59 Besucherinformation 60

6 Der Preisträger Deutschland hat eine außergewöhnlich reiche Museumslandschaft. Mehr als 6000 Museen, davon über 400 in Hessen, sammeln, forschen, erschließen und vermitteln so die von ICOM, dem International Council of Museum formulierte Definition musealer Tätigkeit. Dieser Anspruch wird unterschiedlich eingelöst. Mit dem alle zwei Jahre ausgelobten Museumspreis der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen sollen besonders innovative und nachahmenswerte Museumskonzeptionen, aber auch deren Realisierung ausgezeichnet werden. Der Preis soll die gelungene Verbindung der museologischen Aufgaben würdigen, das auszuwählende Museum durch das Votum einer aus namhaften Vertretern der deutschen Museums landschaft bestehenden Jury auf seinem eingeschlagenen Weg bestärken und die öffentliche Aufmerksamkeit auf die besondere Auseinandersetzung mit den Zeugnissen unserer Gesellschaft lenken. Das im Jahr 1984 eröffnete und 2010/11 komplett umgebaute Deutsche Filmmuseum des Deutschen Filminstituts in Frankfurt am Main ist neben Berlin, Düsseldorf, Potsdam, München und Wolfen eines von sechs Museen in Deutschland, die sich der Ästhetik und Geschichte des Films widmen. Schon das Medium Film brauchte geraume Zeit, um im bürgerlichen Kanon als»7. Kunst«akzeptiert zu werden. Noch viel kürzer ist die akademischuniversitäre Akzeptanz und die damit verbundene Aufarbeitung des Mediums und seiner Geschichte in Museen. Erst nach dem 1963 eröffneten»foto- und Filmmuseum des Stadtmuseums München«entstanden 1981 das Filmmuseum Potsdam und drei Jahre später das Filmmuseum in Frankfurt 1991 folgten Düsseldorf und im Jahr 2000 Berlin. Die Frage, wie Film eigentlich auszustellen sei, begleitet diese Museumsgründungen und deren jeweilige (Neu-)Konzeptionen stets dem Diktum des legendären Henri Langlois, Gründer der Cinémathèque Française,»Das Museum ist als Prolog zu den Filmvorführungen gemeint«, folgend. Das Deutsche Filmmuseum Frankfurt realisierte mit der 2011 neu gestalteten und nun ausgezeichneten Konzeption einen jenseits der regional oder national orientierten Filmgeschichtsschreibung angesiedelten komplexen filmanalytischen und historisch-strukturellen Ansatz, um sich dem Phänomen Film zu nähern. Dabei baut es auf seinen vorhandenen und stetig erweiterten Sammlungen zur deutschen Filmgeschichte auf, wobei es gezielt ausstellungsbegleitende und museumspädagogische Aktivitäten integriert und damit zum Besuch seines wunderschönen Kinos animiert. Hinzu kommt die Verknüpfung mit zahlreichen Festivalaktivitäten, dem Engagement im Online-Bereich, den museumspädagogischen Programmen und den Sonderausstellungen im Haus. Die zweigeteilte Dauerausstellung eröffnet im ersten Stock des Hauses den Blick auf die Geschichte des bewegten Bildes. Dabei wird an zahlreichen Bildapparaten die Entwicklung der Schaulust, basierend auf den Erkenntnissen zur Wahrnehmung, von der Mitte des 19. Jahrhunderts exemplarisch vor Augen geführt. Der zweite Teil der Präsentation führt über die Präsentation ausgewählter Exponate, eine Filminstallation und gezielt eingesetzte interaktive Stationen in die Sprache und Argumentationsmöglichkeiten des Films ein. Dabei beeindruckt nicht nur die Beispielhaftigkeit der Exponate, sondern auch die Verbindung der als Stationen ausgelegten Ausstellung. Schnitt, Kostüm, Trick, Kameraführung und -ausschnitt sind nur einige der Elemente, die der Besucherin und dem Besucher ein Instrumentarium an 4

7 die Hand geben, um Filme und deren unterschiedliche audiovisuelle Strategien zu verstehen. Mit diesem pädagogisch-emanzipativen Ansatz verbindet das Museum zahlreiche begleitende Aktivitäten und schafft so ein Angebot, das jenseits von historischem Spezialwissen und ideologischer Bevormundung zur Schulung eines aktiven Medienrezipienten dient. Dies ist auch mit Blick auf die stetig wachsende Bedeutung der Bildwelten in unserer Gesellschaft von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Der Museumspreis der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen wird seit 2002 im zweijährigen Turnus ausgelobt. Die bisherigen Preisträger waren das Bonhage-Museum in Korbach im Landkreis Waldeck-Frankenberg (2002), das Naturkundemuseum Erfurt (2004), das Braunkohlebergbau-Museum in Borken im Schwalm-Eder-Kreis (2006), das Museum der Gedenkstätte Mittelbau-Dora bei Nordhausen (2008) und das Museum im Spital der Stadt Grünberg im Landkreis Gießen (2010). Wir freuen uns, dass im Jahr 2012 dieser auch im Kanon der Filmmuseen einzigartige Ansatz des Deutschen Filmmuseums Frankfurt mit dem Museumspreis der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen gewürdigt wird. Für die fachkundige Juryarbeit im Rahmen der Preisvergabe ist allen Beteiligten, insbesondere Prof. Dr. Bernhard Graf (Berlin), Prof. Dr. Matthias Puhle (Magde burg), Dr. Volker Rodekamp (Leipzig), Frau Dr. Katja Schneider (Halle/S.) und Dr. Thomas Schwark (Hannover) zu danken. Zu danken ist auch dem Hessischen Museumsverband und dem Museumsverband Thüringen für die Zusammenarbeit bei der Auslobung des Preises. Allen Leserinnen und Lesern dieses Bandes unserer Reihe»ausgezeichnet«, aber auch vor allem den Besucherinnen und Besuchern des Museums wünschen wir eine ebenso unterhaltsame wie bereichernde Begegnung mit der»7. Kunst«im Deutschen Filmmuseum Frankfurt. Dr. Thomas Wurzel Geschäftsführer Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen 5

8 Das Deutsche Filmmuseum ein Haus für den Film Film ist ein faszinierendes Medium und ein wirkungsmächtiges dazu. Filme können uns in ihren Bann ziehen, starke Gefühle hervorrufen, unsere Gedanken, Ansichten, Meinungen beeinflussen; filmische Bilder, inzwischen allgegenwärtig, gehören zu unserem Alltag, sind im Internet jederzeit abrufbar, mit Handys selbst herzustellen. Als Massenmedium, Produkt der Populärkultur, Kunstwerk weist das Phänomen Film viele Facetten auf, die alle einer genaueren Betrachtung wert sind. Das Deutsche Filmmuseum am Frankfurter Museumsufer ist diesem funkelnden Gegenstand Film gewidmet, seiner Geschichte und Gegenwart, Ästhetik und Wirkung, welche es auf vielfältige Weise in Ausstellungen und im hauseigenen Kino präsentiert. Auf fünf Etagen bietet das Museum seinen Besucherinnen und Besuchern einen außergewöhnlichen Ort für die zugleich sinnliche und reflektierende Begegnung mit dem bewegten

9 Bild: in der Dauerausstellung, die noch vor der»erfindung«des Kinos im Jahr 1895 ansetzt und dann dessen erzählerische Macht veranschaulicht, in den Sonderausstellungen, die herausragenden Filmschaffenden, bedeutenden Epochen oder aktuellen Tendenzen gewidmet sind, im Kino, das neben filmischen Klassikern das ganze Spektrum aktueller künstlerischer Filmproduktion zeigt, oder im eigenen kleinen Studio, das zum Ausprobieren und damit zum tieferen Verständnis der Filmsprache einlädt. Ein Museum vermittelt durch Ausstellungen, Publikationen und Veranstaltungen, was zuvor gesammelt, bewahrt und erforscht wurde. Das gilt auch für das kulturhistorisch ausgerichtete Frankfurter Haus, das eingebunden ist in das Deutsche Filminstitut mit seinen Archiven, Sammlungen, der Bibliothek, den wissenschaftlichen und medienpädagogischen Projekten. Das Filminstitut, bereits 1949 als erste bundesdeutsche filmwissenschaftliche Einrichtung gegründet, verfügt über reiche Bestände an Filmen, Fotos, Plakaten, Literatur, Produktionsunterlagen und historischen Geräten, welche die Grundlagen des Museums wie auch der Internet-Projekte des Instituts bilden. Wie aber lässt sich gerade Film jenseits des Kinos zeitgemäß ausstellen? Wie seine Facetten vermitteln? Diese Fragen bildeten die Grundlage für eine komplette architektonische und inhaltliche Neugestaltung des Filmmuseums, die in den Jahren 2010/11 stattfand. Das»alte«Filmmuseum, in den 1970er Jahren vom damaligen Frankfurter Kulturdezernenten Hilmar Hoffmann initiiert und 1984 als eines der ersten neuen Häuser am Museumsufer eröffnet, war in vielerlei Hinsicht in die Jahre gekommen. Der Umbau, hauptsächlich von der Stadt Frankfurt, dem Land Hes- Treppenabgang zum Kino mit Neon-Schriftzug CINEMA, einem Original-Requisit aus dem Film INGLOURIOUS BASTERDS von Quentin Tarantino (Leihgabe Studio Babelsberg) 7

10 Kinosaal mit 131 Sitzplätzen sen und dem Bund gefördert, bot nicht nur die Chance, durch Entkernung neue, klar gegliederte Räume zu schaffen und den Blick auf die beeindruckende Frankfurter Skyline zu ermöglichen; auch für die Dauerausstellung war eine Neukonzeption vonnöten, die dem rasanten digitalen Wandel Rechnung tragen, modern und zukunftsfähig sein sollte; und nicht zuletzt galt es, dem Bildungsauftrag des Museums mit Blick auf die Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen mehr Nachdruck zu verschaffen durch ein neues museumspädagogisches Zentrum mit eigenem Studio und Werkstatträumen. Die digitale Technik, die den Film und das Filmen so allgegenwärtig macht, sie erlaubt dem Museum, was zuvor nicht möglich war: Film als Film auszustellen, im Erdgeschoss, wo die Besucherinnen und Besucher eine große Leinwand mit dem Vorschau-Programm des Kinos empfängt; im ersten Teil der Dauerausstellung, in dem ein kleines Kino filmische Preziosen aus dem eigenen Archiv sowie den Sammlungen der europäischen Partnereinrichtungen präsentiert; im zweiten Teil der Ständigen Ausstellung, in dem auf vier großen Leinwänden Filmausschnitte aus der ganzen Filmgeschichte miteinander und mit der umliegenden Ausstellung interagieren; im Studio, in dem sich neue vielfältige Möglichkeiten zum spielerischen Lernen bieten; schließlich im Kino, das nicht allein auf den aktuellen Stand der Technik gebracht wurde, sondern durch seine ganz in Rot gehaltene Ausstattung auch an die Sinne appellieren will. Denn das Haus ist einem Begriff von Film verpflichtet, der dessen Zauber, die Macht der Bilder und die Wirkung auf unsere Gefühle mitdenkt und sie reflektiert. Deshalb lädt das Filmmuseum gleichermaßen zum Schauen, Staunen, 8

11 Lernen ein; zum unmittelbaren Erleben wie zum Verstehen und Nachdenken. Seit der Wiedereröffnung des Museums im August 2011, nach 22-monatiger Schließung und einer reinen Bauzeit von 14 Monaten, spiegeln sich schon im Erdgeschoss hinter den denkmalgeschützten Fassaden der Gründerzeitvilla die zahlreichen Facetten des Phänomens Film: In einem fast 15 Meter hohen Luftraum präsentieren junge Künstlerinnen und Künstler eigens für diese besondere Fläche geschaffene Videoinstallationen, die Wahrnehmung, Bewegung, Film thematisieren. Herausragende Exponate stehen im Eingangsbereich für die Vielfalt der Zugänge zum Thema Film und verweisen zugleich auf die Sammlungen hinter den Kulissen: ein besonderes Drehbuch wie das zu CASABLANCA (USA 1942), die Skulptur»Das Schweigen«von Joseph Beuys und die in Leuchtkästen schimmernden Arbeiten zu Kubrick- und Hitchcockfilmen von Benjamin Samuel, die Figur aus dem Oscargekrönten Kurzfilm QUEST (D 1996), Originalvorlagen für klassische Zeichentrickfilme oder das Bambi für Maria Schell. Das helle, großzügige Foyer, das auf eine raumhohe Leinwand mit Filmausschnitten, Trailern und Kurzfilmen zuläuft: Es will auf das Haus und seine Arbeit einstimmen, Treffpunkt sein, es lädt zum Stöbern im Museumsshop ein und zum Tee oder einem Glas Wein im Café. Von hier aus erschließen sich alle barrierefreien Wege: in die Dauerausstellung im ersten und zweiten Stock, in die Sonderausstellung im dritten, in das museumspädagogische Zentrum im vierten Obergeschoss, und nicht zuletzt ins Kino, das täglich außer montags spielt und in dessen Foyer wertvolle Originalplakate und ein veritabler, staunenswerter 35mm-Projektor zu betrachten sind. Im Hintergrund: LED-Kunstwerk»Hitchcock 30«von Benjamin Samuel 9

12 Feierliche Eröffnung des neuen Filmmuseums im August Von links: Ingmar Jung, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst; Petra Roth, damalige Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt; Bernd Neumann, Staatsminister für Kultur und Medien; Claudia Dillmann, Direktorin des Deutschen Filmmuseums; Felix Semmelroth, Kulturdezernent der Stadt Frankfurt und Verwaltungsratsvorsitzender des Deutschen Filminstituts seit August 2011; Hilmar Hoffmann, Verwaltungsratsvorsitzender von 1987 bis August 2011; Nikolaus Hensel, Vorstand des Deutschen Film instituts Rechte Seite: Videoinstallation»Shift«von Thomas Lüer Das Kino, es bildet die Keimzelle des Deutschen Filmmuseums und kann auf eine mehr als 40-jährige Geschichte zurückblicken, also in Zeiten, als es noch kein Filmmuseum in Deutschland gab. Es steht am Anfang eines langwierigen kulturellen und politischen Verständigungsprozesses über die Bedeutung von Filmkultur in dieser Gesellschaft. Die Initialzündung, ein von der öffentlichen Hand subventioniertes, eigenständiges, täglich spielendes Kommunales Kino mit kontextualisierten Reihen und begleitenden Diskussionen zu schaffen, ist neuerlich mit dem Namen Hilmar Hoffmanns eng verbunden. Als Filmhistoriker, Theoretiker (»Kultur für alle«) und Kulturpolitiker, der von 1970 bis 1990 in Frankfurt auch international beachtete Maßstäbe setzte, hatte er lange vor allen anderen den öffentlichen Bildungsauftrag in einer Mediengesellschaft erkannt. Seine Programmatik, im Kino über das Kino aufzuklären, hat nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Als langjähriger Verwaltungsratsvorsitzender des Deutschen Filminstituts hat Hilmar Hoffmann auch maßgeblich die 2006 erfolgte Integration des vormals städtischen Filmmuseums in das Filminstitut gefördert. Unter dem Dach der traditionsreichen, selbstständigen, überregional wirkenden und mit der Filmwirtschaft wie mit den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten verbundenen Einrichtung, mit Hilfe seiner Mitglieder und dank der Unterstützung von bürgerschaftlich engagierten Stiftungen und Sponsoren konnte das»haus für den Film«Wirklichkeit werden: als Zentrum für die Vermittlung von Filmkultur und Medienkompetenz, als Zentrum für das Sehen, Staunen, Lernen, Nachdenken über Film. 10

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14 Die Dauerausstellung Die Dauerausstellung im Deutschen Filmmuseum ist ein Ort der intensiven Auseinandersetzung mit dem bewegten Bild, seinen Ursprüngen, seiner Entwicklung, seiner Zukunft. Auf zwei Stockwerken und einer Fläche von etwa 800 Quadratmetern thematisiert die Ausstellung das Medium Film, seine physikalischen Grundlagen und ästhetischen Wirkungsweisen. Auratische Originalexponate, selbsterklärende Funktionsmodelle, interaktive Stationen und große Projektionen mit zahlreichen Filmausschnitten eröffnen vielfältige, individuelle Zugänge zum Medium Film. Die Faszination des bewegten Bildes wird ganz unmittelbar erfahrbar ob es sich um historische»laufbilder«handelt oder um eine aktuelle Blockbuster-Produktion.

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16 1. Stock: Filmisches Sehen Transparentbild aus den Niederlanden (vor 1800). Transparentbilder rufen durch Perforierung, doppelseitige Bemalung und Hinterklebung beim Wechsel von Auf- zu Durchlicht spektakuläre Verwandlungsszenen hervor. Die Geschichte des Mediums Film ist noch jung.»das ist das Leben selbst, das ist die Bewegung auf frischer Tat ertappt«, schrieb die Pariser Zeitung La Poste im Dezember 1895, im»geburtsjahr«des Films. Die Wucht, mit der das neue Medium die Zuschauer traf, war enorm. Legendär sind die Berichte von den Vorführungen des Films L ARRIVÉE D UN TRAIN À LA CIOTAT (Ankunft eines Zuges in La Ciotat, F 1897) der Brüder Lumière. Die Zuschauer, an Film nicht gewöhnt, seien vor Schreck von ihren Stühlen gesprungen, heißt es. Sie hätten geglaubt, der Zug, der auf die Kamera zurollt, fahre über die Leinwand hinaus in den Raum hinein. Die Erfindung des Films, die Begeisterung, die das Medium auslöste, war weit mehr als eine flüchtige Neuigkeit, mehr als eine Notiz in der Zeitung. Der Film revolutionierte die Wahrnehmung, er änderte das Verhältnis der Menschen zu Zeit und Raum. Die Dauerausstellung nimmt ihren Anfang nicht bei der Erfindung des Films, sondern geht noch einen Schritt weiter zurück zu älteren visuellen Medien, gleichsam den technischen und kulturellen Vorläufern des Films. Der erste Stock der Dauerausstellung, Filmisches Sehen, befasst sich mit der Frage, wie filmische Wahrnehmung funktioniert und aus welchen Traditionen sie sich speist. Der Besucher betritt eine Welt faszinierender optischer Täuschungen und überraschender Licht- und Bewegungseffekte alle erzeugt durch Geräte und Apparaturen des 16. bis 19. Jahrhunderts. 14

17 Anhand der thematischen Bereiche Schaulust, Bewegung, Aufnahme, Projektion, Laufbild und Kino erzählt die Ausstellung keine bloße Chronologie der Erfindung des Films, sondern fokussiert bestimmte Prinzipien und Phänomene als Voraussetzung für die Entstehung des Kinos. Die sechs Themen bilden auch die räumlichen Einheiten im Ausstellungsraum. Die Rundform der Vitrinen weckt dabei Assoziationen an das Innere eines Filmprojektors oder die Anordnung eines Schneidetischs. Schaulust Sucht man nach Vorläufern der Filmkunst, nach den Gründen, die die Filmpioniere antrieben, den Bildern das Laufen zu lehren, muss man weiter zurückgehen als ins Jahr Bereits im 17., vor allem aber ab dem 18. Jahrhundert florierten optische Spielzeuge, die den menschlichen Sehsinn herausforderten und mit der Lust am Schauen spielten. Anamorphosen, also Zerrbilder, die nur aus einem bestimmten Blickwinkel oder mithilfe von Spiegeln zu entschlüsseln sind, wurden in Zeitungen abgedruckt. Kaleidoskope und Guckkästen sorgten auf Festen und Märkten ebenso für Verblüffung wie in Kinderzimmern und in den Salons der vornehmen Gesellschaft. Panorama-Rundgebäude mit bis zu 120 Metern Umfang zogen ein Massenpublikum an, das Zylinder-Anamorphose aus Paris (1868/69). Beim Blick in den Spiegel offenbart sich das unverzerrte Bild.

18 sich ob der riesigen gekrümmten Wandgemälde der Illusion hingab, in fremde Welten einzutreten. Was diese frühen»sehmaschinen«mit Film gemeinsam hatten? Sie spielten mit der Lust am Schauen und der Täuschung der Wahrnehmung. Sie simulierten Perspektiv- und Ortswechsel sowie das Vergehen von Zeit und fügten einzelne Bilder zu Geschichten zusammen. Sie bereiteten früh die Sehtechniken vor, die sich über Generationen weiterentwickelten und für das spätere Filmesehen prägend waren. Die Ausstellung präsentiert nicht nur die wertvollen historischen Originalapparaturen, sondern lädt auch dazu ein, deren Funktionsweise anhand einer Vielzahl von Modellen selbst auszuprobieren. Überall kann man hineinschauen, sich überraschen und verblüffen lassen und am Ende feststellen, dass diese alten, zunächst anachronistisch wirkenden Apparate an Faszinationskraft nichts verloren haben. Bewegung Ohne Bewegung gibt es keinen Film. Jeder kennt das Phänomen vom Daumenkino: Was man vor sich hat, sind unbewegte Einzelbilder. Erst, wenn sie in rascher Folge hintereinander wegblättern, kommt Leben in die Bilder, meint man, Bewegung wahrzunehmen. Wie entsteht dieser Effekt? Dieser Frage gingen bereits Anfang des 19. Jahrhunderts Wissenschaftler und Künstler systematisch nach. Sie entdeckten den stroboskopischen Effekt, der besagt, dass es 10 bis 16 Bilder pro Sekunde bedarf, um das menschliche Auge zu täuschen und den Eindruck kontinuierlicher Bewegung zu erzeugen. Dieses Phänomen, das zugleich die Basis der filmischen Wahrnehmung ist, lässt sich in der Ausstellung im wahrsten Sinne des Wortes begreifen: Besucher können Faraday sche Scheiben, Wundertrommeln und Lebensräder selbst in Bewegung versetzen und sich von der Illusion, die sie erzeugen, verzaubern lassen. Aufnahme Lebensrad; Darstellung der Funktionsweise einer Camera Obscura; Laterna Magica für Kinder; Bilderstreifen für ein Heimkinetoskop Wie fängt man ein Bild ein und wie hält man es fest? Das 16. Jahrhundert kannte bereits die Camera Obscura, die es möglich machte, Abbilder der Realität in einem dunklen Kasten einzufangen. Das Bild jedoch war flüchtig: Änderte sich die Welt draußen, änderte sich auch das Bild im Inneren der Camera Obscura. Um das Bild zu fixieren, musste 16

19 es per Hand nachgezeichnet werden: Auf diese Weise stellten Künstler der Renaissance die ersten perspektivisch korrekten Abbilder ihrer Umwelt her. Kluge Köpfe hatten früh auch die Vision einer automatischen Fixierung des Bildes, die jedoch erst im Jahr 1839 mit der Entdeckung des fotografischen Verfahrens verwirklicht werden konnte. 60 Jahre später bedeutete die Umstellung von beschichteten Foto-Platten auf Zelluloid eine weitere Revolution für die Fotografie und auch für den Film: Erstmals wurde das perforierte Trägermaterial 1889 von George Eastman tatsächlich als»film«bezeichnet. Projektion Laterna-Magica-Schau als digitale Projektion Das Kino hat einen frühen Vorläufer, der heute wenig bekannt ist: die Laterna-Magica-Schau. Die Laterna Magica war das Projektionsmedium des 18. und 19. Jahrhunderts. Sie funktionierte ähnlich wie ein heutiger Dia-Projektor und ließ durch Verschieben und Überlagern von Bildern auch die Illusion von Bewegung zu. Ihre Lichtbilder wurden zu wissenschaftlichen Zwecken und zur Erziehung, vor allem aber zur Unterhaltung vorgeführt und mit Musik, Gesang und Rezitationen 1. Obergeschoss: Filmisches Sehen EINGANG 17

20 Cinématographe Lumière aus dem Jahr 1897»Wilhelm, was ist unserem Herzen die Welt ohne Liebe! Was eine Zauberlaterne ist ohne Licht! Kaum bringst du das Lämpchen hinein, so scheinen dir die buntesten Bilder an deine weiße Wand. Und wenn s nichts wäre als das, als vorübergehende Phantome, so macht s doch immer unser Glück, wenn wir wie frische Jungen da vor stehen und uns über die Wundererscheinungen entzücken.«johann Wolfgang von Goethe, Die Leiden des jungen Werther, 1774 untermalt. Im 19. Jahrhundert avancierten die lebendigen, phantasievollen Laterna-Magica-Shows zur Massenunterhaltung für alle sozialen Schichten. Das entstehende Kino etablierte sich um 1900 letztlich auf ihrer Basis: Es übernahm die Spielstätten, die Aufführungspraxis, das Personal und sogar die Erzählungen der Schausteller. Das Deutsche Filmmuseum besitzt eine umfangreiche Sammlung historischer Laternae Magicae und der dazugehörigen Bilder. Einige davon werden in einer Projektion zum Leben erweckt. An einem Funktionsmodell können Besucher die»zauberlaterne«selbst bedienen und ihre ungeheure Faszinationskraft unmittelbar erfahren. Laufbild Gegen Ende des 19. Jahrhunderts waren Gelehrte, Tüftler und Künstler von der Erfindung des Films nur noch einen kleinen Schritt entfernt. Weltweit arbeiteten Persönlichkeiten wie Ottomar Anschütz, E.J. Marey, die Brüder Lumière und die Brüder Skladanowsky an der Herausforderung, Bewegung sowohl aufzuzeichnen als auch wiederzugeben. Die Intentionen waren dabei verschieden: Manche sahen die bewegten Bilder als Instrumente der Wissenschaft, andere wollten sie zur Unterhaltung oder zur kommerziellen Auswertung nutzen. Die Ausstellung stellt die Erfinderpersönlichkeiten samt der von ihnen entwickelten Apparaturen vor. Reihenfotografien von Marey sind in den Vitrinen ebenso zu sehen wie Schriftdokumente der Brüder Skladanowsky. Einem originalen Cinématographe Lumière ist ein Funktionsmodell zur Seite gestellt, an dem die Besucher die raffinierte Technik dieses ersten funktionstüchtigen Filmprojektors durch Ausprobieren nachvollziehen können. 18

21 KINO Der erste Teil der Dauerausstellung endet, wo die Geschichte der Filmkunst beginnt: bei den Filmdokumenten aus der Frühzeit des Kinos. Zwei kurze Programme demonstrieren die Vielfalt und den Einfallsreichtum des frühen Films von 1895 bis Bekannte Klassiker der Brüder Lumière und die poetischen Filmzaubereien des Filmmagiers Georges Méliès wechseln sich ab mit Raritäten aus den Archiven, die sonst kaum den Weg in die Öffentlichkeit finden: Boxende Kängurus und die Schwerkraft überlistende japanische Artisten sind ebenso darunter wie eine Lumière-Aufnahme vom Frankfurter Roßmarkt der erste in Frankfurt am Main aufgenommene Film.»Was die Leute im Kino suchen, was alle die arbeitenden Leute im Kino suchen, ist der Ersatz für die Träume.«Hugo von Hof mannsthal, 1921

22 2. Stock: Filmisches Erzählen Filme sehen, das heißt: träumen, erleben, fühlen, sich hingeben, mitgerissen werden. Film ist auch oder vor allem Emotion. Woher kommt diese Kraft des Mediums? Wie werden im Film Spannung und Atmosphäre erzeugt? Woran erkennen Zuschauer Zeit und Ort der Handlung? Wodurch erhalten Filmfiguren Charakter und Persönlichkeit? Warum identifizieren sich Zuschauer mit dem, was auf der Leinwand geschieht, gleich ob sie einen Schauspieler oder ein Strichmännchen vor sich sehen? Im Zentrum des zweiten Stocks der Dauerausstellung steht die Wirkung, die der Film erzielt, nicht sein technischer Entstehungsprozess. Die Konzeption der Ausstellung trägt damit der Tatsache Rechnung, dass ein technisch orientierter Ansatz in Zeiten der rasanten Entwicklung digitaler Filmtechnik rasch veralten würde. Stattdessen erläutert die Ausstellung grundlegende Elemente des filmischen Erzählens. Sie zeigt, wie Kameraperspektive und Lichtsetzung das Verständnis der erzählten Geschichte leiten, wie Filmarchitektur und Trickverfahren fiktionale Schauplätze glaubhaft erscheinen lassen, wie Musik und Geräusche die Wahrnehmung der Bilder beeinflussen, wie Gestik und Mimik der Schauspieler die Identifikation des Zuschau-

23 ers wecken, wie die Montage in den Bann der filmischen Erzählung zieht. Hörstationen und Monitore mit Interview-Ausschnitten von Filmschaffenden, interaktive Stationen, eine große Filminstallation und eine Vielzahl eindrucksvoller Exponate aus allen Phasen der internationalen Filmgeschichte warten in der Ausstellung auf die Besucher. Projektionen in HD Die Möglichkeit, mit modernster Projektionstechnik Filmausschnitte auf großen Leinwänden in HD-Qualität zu zeigen, spielt für die Konzeption der Dauerausstellung eine bedeutende Rolle. Eine vergleichbare Projektionsqualität war noch vor wenigen Jahren nur mit 35mm-Projektoren erreichbar, die allerdings immer der Bedienung durch einen Vorführer bedürfen und damit für den Dauerbetrieb eines Museums ungeeignet sind. Die digitale Projektionstechnik erlaubt es nun, großformatig gezeigte Filmausschnitte als wichtiges Exponat in die Dauerausstellung zu integrieren. Die hier gezeigten Ausschnitte wurden eigens für die Präsentation von 35mm-Filmkopien hoch auflösend digitalisiert.

24 Filmraum Eine große Filminstallation nimmt den Besucher beim Betreten des Ausstellungsraumes in Empfang. Auf vier versetzt zueinander stehenden Leinwänden führen miteinander korrespondierende Projektionen die Wirkungsmacht filmischer Gestaltungsmittel vor Augen. Mehr als 100 Filmausschnitte enthält das 40-minütige Programm, das die zentralen Themen der Ausstellung verhandelt: Bild, Ton, Montage und Schauspiel. Quer durch die Filmgeschichte, vom Stummfilmklassiker bis zum aktuellen Blockbuster, werden exemplarische Ausschnitte miteinander konfrontiert und zueinander in Beziehung gesetzt. Die komplexe Filmchoreographie bietet vielfältige Bild- und Blickkombinationen, lenkt die Aufmerksamkeit auf filmische Gestaltungsmittel und weckt Erinnerungen an eigene große Kinoerlebnisse. Schauspiel Maximilian Schells Academy Award für die Beste männliche Hauptrolle 1962 Ob wir die Figuren einer Filmerzählung mögen oder ablehnen, ihnen Erfolg wünschen oder den Tod, hängt zu großen Teilen von der Darstellung der Schauspieler ab. Sie erst erwecken die Figuren durch ihre Mimik, Gestik und Körpersprache zum Leben. Eine Fülle auratischer Exponate ist in diesem Ausstellungsbereich versammelt. Darth Vaders Helm aus STAR WARS: EPISODE V THE EMPIRE STRIKES BACK (USA 1980) belegt, dass es bisweilen gar keiner expressiven Mimik und Körpersprache bedarf, um auf den Zuschauer eine starke Wirkung auszuüben: Eine markante Stimme, ein charakteristisches Röcheln genügen. Das Alien aus Ridley Scotts gleichnamigem Film von 1979 dagegen verdankt seinen angsteinflößenden Effekt einem außergewöhnlichen Kostümdesign. Ein Stuntman schlüpfte in die Latex-Hülle, um dem Monster Leben einzuhauchen. 22

25 Ein besonderes Highlight ist die Oscar -Statue, die Maximilian Schell 1962 für seine Rolle in JUDGMENT AT NU- REMBERG (USA 1961) erhielt. Fotos und Autographen verweisen auf die Aura, die Filmstars so unergründlich wie einnehmend umgibt. Die Stop-Motion-Figur Jack Skellington aus THE NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS (USA 1993) führt vor Augen, dass die Identifikationsmechanismen, die im Realfilm wirken, auch für den Animationsfilm gültig sind. Stuntkostüm aus ALIEN; Stop- Motion Figur»Jack Skellington«; 35mm-Studiokamera der CCC-Film, nach 1945; Helm von Darth Vader 2. Obergeschoss: Filmisches Erzählen EINGANG 23

26 Ton Wenn heute von Film gesprochen wird, ist meist der Tonfilm gemeint;»stumme«filme sind für viele Zuschauer kaum mehr vorstellbar. Trotzdem wird oft unterschätzt, welche Rolle der Ton für das Filmwerk spielt, wie er die Wirkung des Bildes unterstützen oder konterkarieren kann. Um die Wirkungsmacht des Filmtons zu demonstrieren, baut dieser Bereich der Ausstellung verstärkt auf interaktive Stationen. Besucher können Geräusche, Sprache und Musik in ihrer Lautstärke variieren und prüfen, wie sich die Wirkung von Filmausschnitten dadurch verändert. An einer zweiten Station lassen sich Filmausschnitte mit unterschiedlicher Hintergrundmusik versehen der Effekt auf Atmosphäre und Aussage der Ausschnitte ist verblüffend. Dass Tonelemente zugleich zu wichtigen Handlungsträgern werden können, belegt eine originale Blechtrommel aus Volker Schlöndorffs gleichnamigem Film (D 1979): Mit der Trommel bringt der junge Oskar seinen Protest gegen das Verhalten der Erwachsenen zum Ausdruck. Wild trommelnd lässt er in unvergesslichen Szenen durch sein Schreien Glas zerspringen. Einzelne Hörstationen machen es dem Besucher möglich, in ausgewählte Filme»hineinzuhören«etwa in das legendär gewordene»born to be wild«aus EASY RIDER (USA 1969). Dennis Hoppers rebellisches Road Movie war einer der ersten Filme, die zeitgenössische Rocksongs in ihre Soundtracks aufnahmen. Bild Interaktive Stationen Kameraführung, Schauplatz und Ausstattung, Trickeffekte, Farbgebung und Lichtsetzung sind wesentliche Elemente der Bildgestaltung und damit des filmischen Erzählens. In der Ausstellung ist an einem Monitor ein Interview zu sehen, in dem Kameramann Michael Ballhaus erläutert, wie sich die Kamera im Sinne der erzählten Geschichte einsetzen lässt und wie umfangreich ihre Gestaltungsmöglichkeiten sind. Dass es mitunter technische Faktoren sind, die über die Möglichkeiten der Bildgestaltung entscheiden, verdeutlichen zwei ausgestellte Kameras aus unterschiedlichen filmhistorischen Epochen: Je kleiner und leichter die Kamera ist, desto beweglicher ist sie auch, und desto mehr Flexibilität bietet sie bei der Gestaltung von Filmbildern. 24

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