Jahresbericht 2014 Verein Naturpark Beverin. Regionaler Naturpark Beverin

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1 Jahresbericht 2014 Verein Naturpark Beverin Regionaler Naturpark Beverin Wergenstein, 2. März

2 Impressum Titelbild Die Capricorn-Kitz (Jungforschergruppe des Naturpark Beverin) im Einsatz als «Jäger und Sammler» im gleichnamigen Jahres-Thema. Bild: Naturpark Beverin Autor Geschäftsstelle Naturpark Beverin Center da Capricorns CH-7433 Wergenstein Tel: +41 (0)

3 Inhaltsverzeichnis Grusswort des Präsidenten... 1 Salid digl president... 2 Projekte... 3 Handlungsfeld 1 «Projektmanagement, Kommunikation, Mobilität»...3 Handlungsfeld 2 «Produkte, Angebote, Umweltbildung»...9 Handlungsfeld 3 «Landschaft, Kultur, Natur» Handlungsfeld 4 «Erneuerbare Energien» Handlungsfeld 5 «Forschung» Landschaftsqualitätsprojekte (LQP) Projekt Regionaler Entwicklung (PRE) Finanzen Jahresrechnung Budget Jahresrechnung 2014/Budget Bericht und Antrag der Geschäftsprüfungskommission

4 Grusswort des Präsidenten Unser Parkgebiet soll auf Anfang 2016 im Safiental bis an den Vorderrhein in die Ruinaulta erweitert werden! Durch diese Erweiterung gehört mit einem Teil der Rheinschlucht dem Grand Canyon der Alpen ein weiterer wichtiger Natur- und Landschaftswert zum Naturpark Beverin. Damit sind die wohl wichtigsten drei Schluchten des Kantons Teil unseres Parkgebiets. Die Erweiterung massgeblich vorangetrieben hatte die Gemeinde Safiental, welche 2013 aus der Fusion der ehemaligen Gemeinden Safien, Tenna, Valendas und Versam entstand. An der Gemeindeversammlung vom 5. Juni stimmten die Einwohnerinnen und Einwohner der Erweiterung schliesslich einstimmig zu. Dieser Zeitpunkt könnte nicht besser passen, zumal auf Anfang 2015 beim BAFU das Gesuch um globale Finanzhilfen für die Programmperiode eingegeben wurde, wo die Perimeter-Erweiterung damit lückenlos in der Projektplanung für die anstehenden Jahre berücksichtigt und der Parkvertrag angepasst werden konnte. Nun freuen wir uns auf eine befruchtende Zusammenarbeit mit den Akteuren im vorderen Teil der Gemeinde Safiental! Mit der Verdopplung des Pärkebudgets durch die Nationalen Räte, stehen den National-, Natur- und Naturerlebnispärken ab 2016 erstmals Bundesbeiträge von total 20 Millionen Franken pro Jahr zur Verfügung. Dieser bedeutungsvolle Entscheid bekräftigt die zunehmende Wichtigkeit der Pärke für ländliche Regionen auch auf nationaler Ebene. Vor Ort wurde weiter an der Umsetzung unserer fünf Handlungsfelder gearbeitet. Zehn Jahre nach der Eröffnung des Center da Capricorns wurde im 2014 mit der neuen Steinbock-Ausstellung der Abschluss der Sanierungsarbeiten am Hotel gefeiert. Der Themenraum Capricorn ist durch die wöchentlichen Wildtierexkursionen, der Dreitagewanderung Via Capricorn, der Schatzsuche Capricorn Pirsch und der neuen Capricorn Ausstellung inhaltlich aufgearbeitet und erlebbar. Mit der Eröffnung des Bergbaumuseums in Innerferrera konnte auch der Themenraum Fels & Stein mit einer attraktiven Ausstellung bereichert werden. Der Themenraum Wasser & Wege wurde mit dem 100 jährigen Jubiläum in der Rofflaschlucht sowie der Neueröffnung des modernen Besucherzentrums in der Viamala Schlucht ebenfalls von seiner besten Seite gezeigt. Unter Mithilfe von Schulklassen, Lehrlingen, Freiwilligen und Organisationen aus der ganzen Schweiz konnten wiederum eine Vielzahl von Massnahmen zum Erhalt und der Aufwertung von Kulturlandschaften umgesetzt werden. Es wurden in rund 700 Personenarbeitstagen Trockenmauern saniert, verschiedene Landschaftsräume offengehalten, Lebensräume gepflegt sowie zusätzlich das Wanderwegnetz optimiert und unterhalten. Im Bereich der landwirtschaftlichen Produkte konnten die acht Teilprojekte des PRE Beverin unter der Trägerschaft des Naturparks weiter vorangetrieben werden. Die Grundlagenetappe wird nun anfangs 2015 mit der Abgabe des Gesamtdossiers beim Amt für Landwirtschaft und Geoinformation und beim Bundesamt für Landwirtschaft abgeschlossen. Überdies wurde der Naturpark im Herbst mit der Geschäftsführung der Regionalen Gewerbezone Val Schons beauftragt. Dieser Entscheid der Verwaltungskommission ist als wichtiger Vertrauensbeweis zu werten und motiviert, den eingeschlagenen Weg als verlässlicher und innovativer Partner in der Region weiter zu verfolgen. Ich möchte mich bei allen Mitgliedern, Partnern, Gönner und Helfern im Hintergrund für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken und freue mich auf die weitere konstruktive und produktive Zusammenarbeit. Hansjörg Hassler, Präsident Verein Naturpark Beverin 1

5 Salid digl president La regiùn da noss parc de vagnir angrandida sen l antscheata 2016, a tànscher an Stussavgia antocen tier igl Ragn anteriur an la Ruinaulta! Cun quella extensiùn s oda egna part da la Cavorgia digl Ragn igl Grand Canyon da las Alps tier igl teritori digl Parc natiral Beverin. Cunquegl vignan las tres ple impurtàntas cavorgias digl cantùn a far part digl antschies digl noss parc. Igl vaschinadi da Stussavgia, fundo igls 2013 cun la fusiùn digls vaschinadis da Stussavgia, Tenna, Valando a Versomi, â promovieu fearmameing quella schlargeada. A caschùn digl tarvaschegns digls 5 da zarcladur ân igls habitànts a la habitàntas vuscho unanimameing par l angràndida digl teritori. Que mumaint e ideal. Partge sen l antscheata 2015 e vagnieu do aint agl UFAM (Uffizi federal d'ambient) la dumonda par sustegns finanzials globals par la perioda da program Ascheia â igl schlargamaint digl perimeter savieu vagnir risguardo an la planisaziùn digls proxims ons, ad igl contract digl parc â savieu vagnir adato. Ussa salagrainsa da colavurar an moda fritgevla cugls acturs da la part dafora da la Stussavgia! Igls cunzegls naziunals ân dublagieu igl preventiv par igls parcs. Ascheia statan davent digls 2016 par l amprema geada a disposiziùn cuntribuziùns federalas da totalmeing 20 miliùns fràncs par igls parcs naziunals, parcs natirals a parcs natirals da recreaziùn. Quella dezisiùn impurtànta mussa ca la muntada digls parcs par regiùns campestras crescha ear sen plàn naziunal. A Vargistagn vainsa realiso anavànt igls noss tschentg tgomps d acziùn. Diesch ons suainter l avertura digl Center da Capricorns vainsa festivo igls 2014 la finiziùn da las lavurs da sanaziùn ved igl hotel. La tematica anturn igl capricorn e vagnida svilupada cun las excursiùns eamnilas da salvaschegna, la tura da tres gis Via Capricorn, la tscheartga digl stgazi a la nova exposiziùn. Cun l avertura digl musuem da minieras a Calantgil e ear igl tgomp tematic tschainghel & crap vagnieu anrihieu cun egn exposiziùn atractiva. Igl tema aua & veias â gl on passo samusso da sia miglra vart cugl giubileum da 100 ons an la cavorgia da Pùntcrap, sco ear cun l avertura digl nov zenter par visitaders an las Veiasmalas. Cugl agid da classas da scola, d amprandists, voluntaris ad organisaziùns da l antiera Svizra vainsa puspe savieu realisar blearas masiras par mantaner ad carschantar la valur da cuntradas cultivadas. Durànt var 700 gis da lavur da parsùna e vagnieu arviert diversas cuntradas, tgiro spazis da viver ad optimo a mantagnieu la reet da las veias da viandar. Agl sectur digls produts agricols en otg projects parzials digl PRE Beverin vagnieus purtos a promovieus digl Parc natiral. L etapa da basa vean ussa terminada l antscheata 2015 cun surdar igl dossier total agl Ufezi d'agricultura a da geoinfurmaziùn ad agl Ufezi federal d agricultura. Plenavànt e igl Parc natiral vagnieu incumbenso gl atun cun l administraziùn da la zona da mastregnànza Val Schons. Quella dezisiùn da la cumissiùn da gestiùn e da valetar sco impurtànt mussamaint da cunfidànza, ad el motivescha d ir anavànt sen la veia sco partenari fido ad inovativ an la regiùn. Jou less angraztgear a tut igls cumembers, partenaris, fauturs a gidànters davos las culissas par lur cunfidànza, ad jou salegr da colavurar anavànt an moda constructiva a positiva. Hansjörg Hassler, president da l uniùn Parc natiral Bavregn 2

6 Projekte Die Arbeiten und Projekte im 2014 schliessen an die vorangegangenen Jahre an und gliedern sich in unsere fünf Handlungsfelder und die dazugehörigen Projekte. Handlungsfeld 1 Projektmanagement Kommunikation Mobilität Handlungsfeld 2 Produkte Angebote Umweltbildung Handlungsfeld 3 Landschaft Kultur Natur Handlungsfeld 4 Erneuerbare Energien Handlungsfeld 5 Forschung Projekt 1.1 Projekt 1.2 Projekt 1.3 Projekt 2.1 Projekt 2.2 Projekt 2.3 Projekt 3.1 Projekt 3.2 Projekt 3.3 Projekt 4.1 Projekt 5.1 Abbildung 1: Handlungsfelder und Projekte gemäss Managementplan für die Betriebsphase Handlungsfeld 1 «Projektmanagement, Kommunikation, Mobilität» 1.1 Management, Kommunikation und WebBeverin Management Auf Antrag der Gemeinde Safiental wurde im 2014 die Erweiterung des Naturparkgebietes geprüft. Neu dazu kommen soll das Gebiet der beiden ehemaligen Gemeinden Valendas und Versam, die seit Anfang 2013 zusammen mit den bisherigen Park-Gemeinden Safien und Tenna die neue Gemeinde Safiental bilden. Die Gemeinde Safiental sowie der Verein Naturpark Beverin erwarten durch die Erweiterung eine Vereinfachung der Zusammenarbeit ohne stetige Unterteilung des Gemeindegebiets. Anstehende Projekte wie beispielsweise Produktelabel, Signaletik, Faszinatur oder Mobilität könnten dadurch gesamtheitlich angeschaut werden. Für den Naturpark würde mit dem südlichen Teil der Ruinaulta ein wichtiger und sehr bekannter Landschaftswert und wertvoller Lebensraum ins Parkgebiet aufgenommen werden, welcher zusätzlich über das «Schaufenster Park» kommuniziert und vermarktet werden könnte. Bereits an der Gemeindedelegierten-Info vom 14. Oktober 2013 haben die Gemeindevertreter ihr grundsätzliches Einverständnis zur Perimeter-Erweiterung gegeben. Am 5. Juni 2014 hat die Gemeindeversammlung in Safien Platz ohne Gegenstimme, bei einer Enthaltung, einem Beitritt zum Naturpark Beverin als ganze Gemeinde zugestimmt. Am Stichprobenbesuch vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) am 23. Juni, wurde von Seiten des Amts für Natur und Umwelt (ANU) sowie dem BAFU, eine Erweiterung auf die Programmperiode in Aussicht gestellt. Aufgrund der Erweiterung wurde die Anpassung der «Naturpark Beverin Charta» aus dem Jahr 2012 nötig. Dabei wird der Teil A der Charta «Parkvertrag » mit der neuen Gemeinde Safiental ergänzt, mit der neuen Perimeterkarte versehen und an der ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins Naturpark Beverin am 23. März 2015 durch die Parkgemeinden unterzeichnet. Weiter konnte der Naturpark im vergangenen Jahr auf verschiedenen Ebenen aktiv an raumwirksamen Projekten mitwirken wie z.b. Raumkonzept Graubünden, Richtplan Langsamverkehr (regioviamala), Richtplan Safiental, graubündenbike, graubündenhike, Modellvorhaben Natürliche Ressourcen als Entwicklungsmotor der Val Schons und anderen. Oder in Zusammenarbeit mit dem Centre for Development and Environment (CDE) von der Uni Bern und der Beteiligung des BAFU und Staatssekretariat für Wirtschaft SECO einen internationalen Austausch mit den Pärken aus der Slowakei organisieren. 3

7 Vorstand Vorstandsmitglieder und Ressortverteilung im Verein Naturpark Beverin seit dem Jahr 2013: Präsident: Hansjörg Hassler «Projektmanagement, Kommunikation, Mobilität» Vizepräsident: Ueli Blumer «Erneuerbare Energien» Daniel Camenisch «Produkte und Angebote» Denise Dillier «Tourismus und Events» Kornelius Hug «Landschaft, Kultur, Natur» Labelkommission Die Labelkommission wurde im 2012 gewählt und ist mit folgenden Personen besetzt: Simon Buchli, Safien Platz Thomas Häusermann, Zillis Gabi Morhart, Tartar Geschäftsprüfungskommission Die GPK wurde an der Mitgliederversammlung 2013 einstimmig in die zweite Amtszeit gewählt. Die GPK stellt sich aus den folgenden drei Personen zusammen: Hans Linard Bossart, Zillis Daniela Fravi, Donat Heinz Seiler, Tenna GemeindevertreterInnen Die Gemeinden werden durch folgende Personen vertreten: Andeer Clo Catrina Casti-Wergenstein Gian Dolf Donat Ursin Gustin Ferrera Simon Jäger Lohn Peter Baumann Mathon Andreas Heggendorn Rongellen Luzi Conrad Sufers Kurt Dettli Safiental Alexander Messmer-Blumer Tschappina Kornelius Hug Zillis-Reischen Regula Götte Geschäftsstelle Auf der Geschäftsstelle gab es einen Wechsel im Bereich Produktentwicklung und Kommunikation. Martina Cantieni arbeitete seit anfangs Mai 2011 als Projektleiterin im genannten Bereich und verliess die Geschäftsstelle per Mitte November Wir bedanken uns herzlich für die dreieinhalbjährige Mitarbeit und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft. Als Nachfolgerin wurde Lilian Würth aus Chur bestimmt. Die Geschäftsstelle war im 2014 mit folgenden Personen besetzt: Remo Kellenberger Geschäftsleiter (100%) Erica Nicca Projektleiterin Natur, Landschaft und Aufwertungen (80%) Silvie Mösch Projektleiterin Tourismus und Umweltbildung (90%) Martina Cantieni Projektleiterin Produkte / Kommunikation (60%), bis November Lilian Würth Projektleiterin Produkte / Kommunikation (100%), ab Januar 2015 Jessica Roberts/Patrick Ebi Praktikum Umweltbildung (100%) 4

8 Zusammenarbeit mit Tourismusorganisationen In den Tourismusorganisationen sind zudem folgende Mitarbeiterinnen für den Naturpark tätig: Daniela Gredig Angebotsentwicklerin Viamala Tourismus Jolanda Rechsteiner Geschäftsführerin Safiental Tourismus Projektbezogene Mitarbeit Michele Hürlimann Gruppenleiterin Capricorn Kitz Annina Schreich Gruppenleiterin Capricorn Kitz Bruno Walder Gruppenleiter Capricorn Kitz Kommunikation Buchprojekt Das Naturpark-Buch «Naturpark Beverin Kultur- und Landschaftsführer rund um den Piz Beverin» konnte rechtzeitig auf die Wandersaison 2014 fertiggestellt werden. Die Vernissage fand am Samstag, 5. Juli, auf der Alp Anarosa statt. Der Herausgeber Kurt Wanner sowie Mitautor und Fotograf Pius Furger stellten das Werk zusammen mit Eva Zopfi-Höfer, der Leiterin des Südostschweiz Buchverlags, einem interessierten Publikum vor. Der Kultur- und Landschaftsführer ist im Buchhandel erhältlich. Viamala Aktuell Vierteljährlich berichten die Redaktionspartner Viamala Tourismus, regioviamala und Naturpark Beverin über saisonal aktuelle, für die Region wichtige Themen und decken mit dem Veranstaltungskalender die Region Viamala und das Safiental ab. Capricorn Post Der Naturpark E-Newsletter wurde alle drei Monate (Februar, Mai, August, November) per verschickt und informiert Mitglieder, Partner und Interessierte über den Stand der Naturpark-Projekte. Imagebroschüre und Printprodukte Die Imagebroschüre wurde überarbeitet und mit einer Auflage von Exemplare gedruckt und verteilt. Zusätzliche Printprodukte waren im 2014 diverse Flyer: Bus alpin Beverin, Capricorn Pirsch, Fotowettbewerb «Das Bänkli mit der schönsten Aussicht», 10 Jahre Center da Capricorns, Naturpark Tour, Capricorn Kitz sowie die Sommerpanoramakarte, welche jeweils in Zusammenarbeit mit Viamala Tourismus und Safiental Tourismus entsteht. Eine weitere Kommunikationsplattform steht dem Naturpark Beverin jeweils in den Sommer- und Winter-Broschüren der Tourismusorganisationen zur Verfügung. Fotowettbewerb und Facebook Im April 2014 eröffnete der Naturpark Beverin ein Facebook-Konto, wo seitdem ungefähr wöchentlich ein Beitrag gepostet wird. Damit werden aktuelle Informationen zum Naturpark online kommuniziert. Diese Beiträge können auch von Nicht-Facebook-Usern angeschaut werden. Um den Facebook-Account zusätzlich bekannt zu machen ist ein Fotowettbewerb zum Thema «Das Bänkli mit der schönsten Aussicht im Naturpark Beverin» durchgeführt worden. Es wurden über 30 Bilder von Einheimischen und Gästen eingeschickt. 5

9 Abbildung 2: Siegerbild vom Fotowettbewerb Eingereicht von Svenja Egle, Casti. Messen und Auftritte Der Naturpark Beverin war an folgenden Messen, Märkten und Ausstellungen vertreten: Imboda Mess Bonaduz (mit Safiental Tourismus) Fespo Zürich (Gemeinschaftsstand Netzwerk Schweizer Pärke) Ferienmesse Bern (Gemeinschaftsstand Netzwerk Schweizer Pärke) Natur Basel (eco.ch) (Gemeinschaftsstand Netzwerk Schweizer Pärke) Naturpark Märet Thal Coop-Filialen in Affoltern und Tenero (Nationalpark on Tour Jahre Schweizer Nationalpark) Jubiläumsfest 100 Jahre Schweizer Nationalpark in Zernez (Gemeinschaftsstand Netzwerk Schweizer Pärke) Pärke-Postauto-Präsentation in Bern Transviamala/Transruinaulta in Ilanz, Thusis, Donat (Gemeinschaftsstand mit Viamala und Safiental Tourismus) VIFA Thusis (Gemeinschaftsstand mit Viamala Tourismus und regioviamala) WebBeverin Die Webseite ist die zentrale Kommunikationsplattform des Naturpark Beverin. Sämtliche Informationen über den Naturpark Beverin und seine Angebote sind auf der Webseite abrufbar. Mittels einer interaktiven Karte vom Netzwerk Schweizer Pärke ist es dem Besucher möglich den Naturpark Beverin dynamisch auf unserer Website zu entdecken. Die Inhalte für die interaktive Karte und der Angebotsdatenbank werden laufend aufbereitet und direkt auf der Webseite des Naturparks implementiert. Neben dem Naturpark Beverin App für ipads steht seit 2013 auch das App Schweizer Pärke für Android und iphone zum Download zur Verfügung. 6

10 Besucher Seitenaufrufe Abbildung 3: Besucherstatistik Internet (www.naturpark-beverin.ch) Die Statistik zeigt, dass die Besucherzahl der Naturpark-Webseite im Vergleich zu den Vorjahren markant zugenommen hat. Über Besucher klickten sich durch Seiten. Die beliebteste Seite ist die Homepage, also die Einstiegsseite. Die Rubrik Sommererlebnisse wie auch die Webcam Wergenstein werden ebenfalls häufig besucht. 1.2 Nachhaltige Entwicklung und Mobilität Langsamverkehr Instandstellung Polenweg Tomülpass Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) ist interessiert, Instandstellungsmassnahmen am Polenweg zu unterstützen. Die Strecke ist als Walserweg Nr. 35 und als nationale Alpine Bikeroute Nr. 1 signalisiert. Im Juni wurde eine Begehung organisiert um mit den verschiedenen involvierten Ämtern, den Gemeinden Vals und Safiental und den Pärken (Nationalparkprojekt Parc Adula und Naturpark Beverin) die Schäden zu begutachten und ein mögliches Vorgehen festzulegen. Aufgrund der Begehung gaben die Gemeinden einen Auftrag für ein Vorprojekt an Herrn Cornel Doswald, Fachexperte für historische Verkehrswege, um die Schäden aufzunehmen und die Kosten für die nötigen Massnahmen zu berechnen. Trailrunning Zusammen mit der Werbeagentur hü7, dem OK Transviamala, Viamala Tourismus und der regioviamala konnte ein NRP-Projekt «Vision Trailrunning» generiert werden, mit dem Ziel das Potenzial einer Positionierung als Trailrunning-Destination zu eruieren. Die Resultate und die möglichen Massnahmen liegen beim Projektabschluss im Sommer 2015 vor. Wanderwegprojekte Auf der Grundlage des von der Firma Hartmann & Sauter ausgearbeiteten Mobilitätskonzepts wurden im 2014 zwei Wanderwegprojekte umgesetzt bzw. weiter vorangetrieben: Gemeinde Safiental: Während zwei Wochen leisteten Zivildienstleistende vom Verein Naturnetz einen Einsatz im Safiental, um einen weiteren Abschnitt des Walserwegs zwischen Rüti und Safien Platz von der Strasse weg zu verlegen. 7

11 Gemeinde Tschappina: In der Gemeinde Tschappina unterstützten Lernende der Schweizerischen Mobiliar während einer Woche Ausbesserungsarbeiten am «Wangweg» zwischen Glaspass und Carnusabach. Der Polenweg hatte in den vergangenen Jahrzehnten durch Rutschungen stark gelitten. Unter fachmännischer Leitung wurde der Abschnitt bis zum Carnusabach ausgebessert. Zudem schmücken nun zwei neue Holzbrunnen den Wanderweg und versorgen durstige Wanderer und Vieh mit frischem Wasser. Die 24 Lernenden sind mit vier Begleitpersonen aus der ganzen Schweiz angereist, um am Glaspass tatkräftig anzupacken. Vom verbesserten Zugang profitieren Alpgenossenschaft und Tourismus gleichermassen. Die Umweltwoche entstand in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Mobiliar Generalagentur Chur, dem Naturpark Beverin, der Gemeinde Tschappina, der Alpgenossenschaft Carnusa und dem Tourismusverband Oberheinzenberg. Förderung öffentlicher Verkehr Bus alpin: Am 5. Juli konnte zusammen mit der bereits erwähnten Buchvernissage, der Bus alpin Beverin von Wergenstein in die Alp Anarosa (Parkplatz Tguma) in Betrieb genommen werden. Die Strecke ist offiziell im ÖV-Fahrplan aufgeführt und deckt die Wochenenden von Anfang Juli bis Ende Oktober ab. Leider blieben die Fahrgastzahlen aufgrund des unsicheren Wanderwetters unter unseren Erwartungen, trotzdem wird der Busbetrieb im 2015 weitergeführt. Wir danken unseren Partnern und Sponsoren (Raiffeisen, Viamala Tourismus, Hotel Capricorns, Schweizer Berghilfe) für ihre Unterstützung bei der Einführung der Linie. Öffentlicher Verkehr: Dank einem InnoTour-Projekt vom Netzwerk Schweizer Pärke konnte der Naturpark Beverin mit der Gemeinde Safiental eine Studie zur Verbesserung der ÖV-Situation und der Einführung allfälliger Bus alpin-linien im Safiental in Auftrag geben. Bis Ende Jahr lag ein erster Bericht vor, konkrete Massnahmen werden im 2015 definiert. Abbildung 4: Lernende der Schweizerischen Mobiliar tatkräftig im Einsatz 8

12 Handlungsfeld 2 «Produkte, Angebote, Umweltbildung» 2.1 Produkteentwicklung Produktelabel An der Mitgliederversammlung vom 24. März 2014 wurde die Partnerschaftsvereinbarung in der Kategorie «Lebensmittel» für das Sortiment «Wildkräuter, Kräuter und Gemüse», welche die Verwendung des Naturpark-Produktelabels regelt, genehmigt. Verschiedene Produkte und Dienstleistungen konnten mit «Empfohlen von» ausgezeichnet werden (www.naturpark-beverin.ch). Der Detailhändler Coop ist schweizweit sehr an den gelabelten Naturparkprodukten interessiert. Ein erstes Treffen mit Coop und Vertretern der Meztga Viamala hat stattgefunden. Naturpark-Menu In der Sommer- und Wintersaison haben verschiedene Gastrobetriebe ein Naturpark-Menu angeboten. Auf diese Weise ist es möglich, den Park von der kulinarischen Seite kennen zu lernen. Die Zutaten für die Gerichte stammen direkt vom Naturpark-Landwirt, von der Alp, von den Genossenschafts- Metzgereien und aus den Sennereien. Die Naturpark-Menüs erfreuen sich grosser Beliebtheit bei den Gästen und werden auch in Zukunft von der Geschäftsstelle über verschiedene Kanäle kommuniziert. Die Gastrobetriebe erhalten ein Beilageblatt für die Speisekarte, auf dem die Herkunft der Produkte des Menüs detailliert beschrieben ist. Die hohe Nachfrage nach regionalen Spezialitäten bestätigt die touristischen Trends nach Regionalität und Authentizität. Zudem erhalten die Gastropartner mit Naturpark-Menu die Naturpark-Tischsets, welche bei Gästen sehr beliebt sind. Folgende Gastrobetriebe haben in der Sommer- und in der Wintersaison 2014/15 ein Naturpark-Menü angeboten: Hotel Piz Vizàn, Andeer Hotel Restaurant Capricorns, Wergenstein Berggasthaus Beverin, Glas Gasthaus Rathaus, Safien Restaurant Muntsulej, Mathon Berggasthaus Orta, Lohn Gasthaus Alte Post, Zillis Pension Alpina, Tschappina Safran-Anbau Der Safran-Anbauversuch in Reischen wurde nach der schlechten Saison 2014 mit Minimalaufwand weiterbetrieben. Auch im 2014 war die Ernte sehr bescheiden. Umso erfreulicher waren dafür die Erträge auf den neuen Feldern in Arezen und Farden. Im Rahmen dieses Projektes wurden die Safranproduzenten aus Graubünden zu einer zu einem Informationsabend mit der Präsentation der ZHAW-Bachelorarbeit von Viviana Rohner zum Thema Safrananbau eingeladen. Der Naturpark koordinierte die gemeinsame Beschaffung von Safranknollen und organisierte nach der Ernte einen Erfahrungsaustausch unter den Produzenten. 2.2 Touristische Angebote Kernthema Capricorn Die neue Capricorn Ausstellung in Wergenstein konnte am 24. Mai 2014 zusammen mit der 10-Jahre- Jubiläum-Feier des Center da Capricorns eröffnet werden. Gleichzeitig wurde auch die elektronische Schatzsuche «Capricorn Pirsch» eingeweiht. Capricorn Ausstellung In Zusammenarbeit mit dem Ausstellungsmacher hü7 Design AG konnte die neue Capricorn Ausstellung im Themenraum Steinbock realisiert werden. Es gelang die kleinen Räume im Center da Capricorns gut auszunutzen ohne diese zu überfüllen, wobei die reliefartige Grundausstattung den alpinen Lebensraum 9

13 des Steinbocks versinnbildlicht und die Ausstellung einheitlich fasst. Unterschiedliche Arten der Informationsvermittlung werden angewendet, um den Geheimnissen des Steinbocks auf die Spur zu kommen. Die Ausstellung wird von Tagesausflüglern und Hotel-Gästen rege besucht. Für Schulklassen und Projektwochen steht ein Arbeitsblatt zur Verfügung. Capricorn Pirsch Ergänzend zur Ausstellung wurde rund um Wergenstein die Capricorn Pirsch, eine digitale Schatzsuche ähnlich einem Multi Cache, für Familien lanciert. Entlang einer Rundwanderung müssen mit einem GPS- Gerät verschiedene Posten gesucht und Rätsel gelöst werden. Die Capricorn Pirsch soll ab dem Sommer 2015 auch mit der neuen Naturpark-App per Smartphone begangen werden können. Zusammen mit den wöchentlich stattfindenden Wildtier-Exkursionen und der Dreitageswanderung Via Capricorn, konnte der Themenraum Capricorn mit Inhalten und Angeboten für die ganze Familie gefüllt und erlebbar gemacht werden. 10 Jahre Center da Capricorns Für die Jubiläumsfeierlichkeiten 10 Jahre Center da Capricorns wurde 2014 ein Veranstaltungsprogramm mit der ZHAW Forschungsgruppe TNE und dem Hotel Restaurant Capricorns durchgeführt. Highlight war das Capricorn Fest am 24. Mai. Mit diversen Festreden, einem Musikprogramm und der Eröffnung der Ausstellung konnten viele Interessierte angelockt werden. Allein am szenischen Nachtessen mit Erwin Dirnberger nahmen über 70 Personen teil. Abbildung 5: Teil der neuen Capricorn Ausstellung Narrative Environments/Themenräume Bergbau-Museum (Fels & Stein) Am 5. April 2014 wurde das Bergbau-Museum in Innerferrera feierlich eröffnet. Mitten im historischen Abbaugebiet bildet dieses das Zentrum für den Themenraum Fels & Stein. Der Naturpark konnte den 10

14 Verein Erzminen Hinterrhein bei der Umsetzung finanziell unterstützen und einen Teil zum Naturpark Beverin einrichten. Erfahrungsraum Glaspass (Fels & Stein) Das touristische Sommerangebot am oberen Heinzenberg konnte weiter vorangetrieben werden. Unter dem Arbeitstitel Erfahrungsraum Glaspass entwickelt der Naturpark zusammen mit dem Tourismusverband Oberheinzenberg, Viamala Tourismus und der regioviamala sowie weiteren Partnern eine Erlebnisinszenierung für Familien. Thematisch geht es um die eindrückliche Landschaft und deren einzigartige Geschichte. Es konnte ein Grobkonzept inklusive Finanzierungsplan erstellt werden, welchem die drei Gemeinden Flerden, Urmein und Tschappina zugestimmt haben und damit den Grundstein für die Ausarbeitung des Detailkonzepts mit Umsetzungsplan legten. Im 2015 müssen weitere Geldgeber gesucht und die nötigen Bewilligungen eingeholt werden. Erste Teile des Erfahrungsraums sollen im Sommer 2015 umgesetzt werden. CasaStorica (Wasser & Wege) Der Naturpark Beverin unterstützte auch im 2014 die Dirnberger & Co. für den weiteren Ausbau und Betrieb der CasaStorica finanziell. Im Sommer 2014 besuchten über 500 Personen die CasaStorica und liessen sich die (Verkehrs-)Geschichte der Region auf eindrückliche Art und Weise näherbringen. Viamala Schlucht (Wasser & Wege) Der Naturpark war Mitglied der Kerngruppe Angebotsentwicklung für die Neueröffnung der Viamala- Schlucht und konnte aktiv an der Inszenierung mitarbeiten. Sagenweg Safiental (Walser & Rätoromanen) Safiental Tourismus erstellte im 2014 zusammen mit Einwohnern und dem Naturpark Beverin ein Konzept für einen Sagenweg zwischen Enthälb und Safien Platz. Mit illustrierten Tafeln und Projektarbeiten der Safier Schüler wird vor Ort auf die Sagen vom Wildmannli hingewiesen. Sie können über die Naturpark-App im Walserdialekt angehört und im «Sagenbüchlein» in Dialekt und Schriftsprache nachgelesen werden. Der Sagenweg wird im Juni 2015 eröffnet. Audiovisueller Naturparkführer Im 2014 konnte mit dem Projekt audiovisueller Naturparkführer gestartet werden. So wird durch die Firma Alpstein (in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Schweizer Pärke) eine App für Smartphones erstellt. Die App wird Angebote, Sehenswürdigkeiten und Informationen zum Naturpark beinhalten. Weiter können interaktive Routen in die App integriert werden. Dies sind vorerst der Sagenweg Safiental und die Capricorn Pirsch. Die App soll auf den Sommer 2015 publiziert werden. Entwicklung buchbarer Tourismusangebote Im Sommer 2014 fanden rund 80 Exkursionen, Besichtigungen und geführte Wanderungen in der Region des Naturparks statt. Die Angebotspalette, welche mit den Tourismusorganisationen entwickelt und durch diese vermarktet und durchgeführt wurde, war noch vielfältiger als in den Vorjahren. Hier ein paar Beispiele: Dorfführungen in Andeer, Kirchenführungen in Zillis, verschiedene Angebote in der Viamala-Schlucht (Führungen, Canyoning, Viamala-Notte, historische Verkehrswege), Wildtierbeobachtungen, Exkursionen zu den Erzstollen auf Ursera, Besuche in der Spezialitäten-Küche im Gasthaus Post in Zillis, Exkursionen zum Lüschersee, Besuche in der Tiba-Werkstatt, Sennereibesichtigungen in Andeer, Staumauerführungen im Valle di Lei, Schaukäsen auf der Alp Neaza, geführte Wanderungen mit Oskar Hugentobler und speziell für Kinder Geschichten von und mit der Viamala Häx Editha Trepp-Crottogini. Zudem wurden neue Angebote in der Sommersaison 2014 angeboten: 11

15 Exkursion Unterwegs mit einem Imker Im Sommer 2014 wurde erstmal die Exkursion Unterwegs mit einem Imker von Bruno Walder durchgeführt. Drei von vier Daten konnten durchgeführt werden, einmal war schlechtes Wetter. Die Exkursion wird im Sommer 2015 sechs Mal angeboten. 100 Jahre Rofflaschlucht Im Rahmen des 100 Jahre Jubiläum Zugang zum Rofflafall hatte die Familie Melchior im Sommer 2014 ein spezielles Rahmenprogramm umgesetzt. Es wurden 7 Lesungen zum Kinderbuch «Die Geschichte vom Wasserfall» durchgeführt, es waren bis zu 36 Personen anwesend. Jedem Besucher (14 500) der Schlucht wurde ein Give-Away mitgegeben. Die Planung und Kommunikation geschah in Zusammenarbeit mit dem Naturpark Beverin. Naturpark Tour Am 16. August fand die erste Naturpark Tour statt. Ziel dieser eintägigen Wanderung ist es, Einheimischen und Gästen den Naturpark näher vorzustellen. Die diesjährige Tour führte von der Alp Anarosa via Cufercalhütte zum Lai da Vons. Verschiedene Experten informierten über lokale Begebenheiten, wie z.b. der Alp Curtignatsch, dem Skorpionsmoos oder den Wildtieren. Trotz schlechtem Wetter nahmen über 20 Personen teil. 2.3 Umweltbildung und Sensibilisierung Naturpark Schulen Schule Safien Mit der Gesamtschule Safien (11 Kinder) wurde im Juni eine Projektwoche zum Thema Lebensräume durchgeführt. An jedem Projekttag wurde ein anderer Lebensraum im Safiental besucht, vorgestellt und erforscht. Die SchülerInnen führten Tagebuch, erstellten zu jedem Lebensraum ein Poster und hielten einen Vortrag für Eltern und weitere Interessierte. Im Herbst wurden an einem Vormittag die Inhalte der Projektwoche spielerisch repetiert. Schule und Kindergarten Schams Im Juni fand eine Projektwoche der gesamten Primarschule und dem Kindergarten (140 Kinder) statt. Die Gesamtprojektleitung hatte der Naturpark Beverin. Zusammen mit dem Forst, der Wildhut, dem Fischereiverein und dem WWF Graubünden entstand eine abwechslungsreiche Projektwoche. An drei Tagen konnten die Kinder an verschiedenen Posten die Lebensräume Wasser, Wald & Berggebiet entdecken. An einem Tag fand ein praktischer Arbeitseinsatz im Wald statt. Schulklasse Trimmis Eine Oberstufenschulklasse aus Trimmis besuchte ein Lager in Mathon zum Thema erneuerbare Energien. Der Naturpark organisierte verschiedene Programmteile dieses Lagers, wie ein Energiepolitik- Postenlauf, ein Solarladegerät-Bautag und den Besuch der Staumauer vom Lago die Lei. Ferienpass Beim Ferienpass Schams, Heinzenberg/Domleschg und Bonaduz wurde die Capricorn Pirsch angeboten. Alle drei Kurse waren ausgebucht, wobei der Ferienpass-Tag Heinzenberg/Domleschg in Folge schlechten Wetters nicht durchgeführt werden konnte. Mit viel Eifer begaben sich die Kinder auf die Schatzsuche mit GPS und Karte und lösten die Rätsel rund um das Thema Steinbock. Insgesamt haben 32 Kinder im Primarschulalter am Forschertag teilgenommen. Jungforschergruppe Capricorn Kitz Im ersten Halbjahr 2014 fanden vier Regionalanlässe und drei Grossanlässe zum Thema erneuerbare Energien statt. Es waren jeweils Kinder anwesend. Die Regionalgruppe Safiental baute einen 12

16 Solarofen, die Regionalgruppe Schams ein Wasserrad. Weiter fanden Exkursionen zu den Themen Spuren im Schnee und Wasserlebewesen statt. Nach den Sommerferien startete die Jungforschergruppe mit dem Thema Jäger & Sammler ins zweite Durchführungsjahr. Es fanden drei Regionalanlässe und zwei Grossanlässe statt zu Themen wie Heilkräuter, Pilze, Feuer und Pfeil & Bogen. Gesamthaft sind Ende 2014 bei den Capricorn Kitz 34 Kinder aktiv mit dabei. Abbildung 6: Die Capricorn Kitz am Anlass zum Thema Spuren im Schnee in Camana Ausbildung für Exkursionsleiter Geologie rund um den Piz Beverin Der Naturpark Beverin bildet Exkursionsleiter aus, damit diese sowohl Gästen als auch Einheimischen die Natur- und Kulturwerte in einheitlicher und gehaltvoller Form vermitteln können. In diesem Jahr fand eine thematische Vertiefung zur «Geologie rund um den Piz Beverin» statt. Es wurden eine Abendveranstaltung und drei Tagesexkursionen durchgeführt. Dabei konnten allgemeine Themen wie die Alpenentstehung und dynamisches Graubünden vermittelt werden. Zusätzlich wurden lokale Begebenheiten besichtigt, wie Andeer Granit, der ehemalige Lüschersee oder die Felszeichnungen bei Carschenna. Elf Personen nahmen an der Ausbildung teil. 13

17 Handlungsfeld 3 «Landschaft, Kultur, Natur» 3.1 Kulturlandschaft Safier Ställe Seit 2014 führt der Naturpark Beverin im Mandat die Projektleitung für die Dachsanierung des Vereins Safier Ställe aus. Der im 2003 gegründete Verein Safier Ställe, hat sich zum Ziel gesetzt, das Siedlungsbild im Safiental als kulturelles Erbe zu erhalten. Im Vordergrund des Projektes steht die Unterstützung der Sicherung der Gebäude durch Neubedachung, wobei die Dächer mit Schindeln aus der Schindelwerkstatt im Safiental gedeckt werden. In diesem Jahr wurde die fünfte Etappe ausgeschrieben, wo sich interessierte Gebäude-EigentümerInnen aus der Gemeinde Safiental anmelden konnten. Es sind zehn Dachsanierungen vorgesehen, wovon die Denkmalpflege Graubünden aufgrund der denkmal- und landschaftsschützerischen Bedeutung der Objekte, bereits für deren acht eine Empfehlung für eine Dachsanierung abgegeben hat. Das Langzeit-Projekt Safier Ställe wird vom Fonds Landschaftsschutz und der Denkmalpflege Graubünden unterstützt und fachlich begleitet. Aufwertungsmassnahmen Insgesamt haben 158 Personen einen Einsatz für die Natur- und Kulturlandschaft geleistet und es wurden 694 Personenarbeitstage durchgeführt. In Zusammenarbeit mit lokalen Partnern konnten mit Freiwilligen, Zivildienstleistenden, Schulklassen, Jugendgruppen und erstmals auch mit Firmen sechs Einsatzwochen und drei Einsatztage durchgeführt werden. Entbuschen von Weideflächen und Wytweiden Schulklassen aus Zug und aus Hasle (BE) unterstützten während insgesamt zwei Wochen Entbuschungsarbeiten in den Gemeinden Casti-Wergenstein, Mathon und Zillis-Reischen. Wald und Hecken Die Swisscom führte einen Teameinsatz im Naturpark Beverin durch. In der Gemeinde Casti- Wergenstein pflanzten die 24 Teilnehmenden 200 Lärchen und unterstützten das Forst-Werk Zillis Schamserberg beim Erstellen eines Wildschutzzaunes. In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Schweizer Pärke wurde ein Einsatz (Corporate Volunteering) im Safiental organisiert und durchgeführt. 40 Mitarbeiter der UBS leisteten während drei Tagen, unter fachkundiger Anleitung des Forstpersonals, Pflegemassnahmen im «Sonderwaldreservat Lärchenweidwald Waldalp». Die Bankangestellten räumten Holz, fällten Jungtannen und unterstützten mit ihrem Einsatz die Erhaltung und Förderung eines artenreichen Lebensraumes. Verpflegt wurden sie dabei mit regionalen Produkten aus der Spensa. Trockenmauern Im vergangenen Jahr konnte in verschiedenen Projekteinsätzen insgesamt eine Sichtfläche von 299m 2 Trockenmauern im Parkgebiet instand gestellt werden. Die Sanierungen fanden in Zusammenarbeit mit den Landwirten, den Gemeinden, den Trockenmauerexperten Flurin und Luzi Stoffel, der Stiftung Umwelt-Einsatz Schweiz und der Meliorationsgenossenschaft Safien-Thalkirch statt. Unterstützt wurden die Arbeiten vom Amt für Natur und Umwelt, dem Fonds Landschaft Schweiz, der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und Pro Natura. Es wurden Trockenmauern in den Gemeinden Andeer, Casti- Wergenstein, Safiental und Zillis-Reischen saniert: Gemeinde Andeer: Instandstellung einer Trockenmauer auf dem Maiensäss Cazun. Jugendliche der Stiftung Albisbrunn (ZH) schlossen nach einer Woche die Sanierungsarbeiten an der Trockenmauer ab. Unter der Leitung von Flurin und Luzi Stoffel wurde eine Sichtfläche von 24m2 der freistehenden Mauer saniert. 14

18 Gemeinde Casti-Wergenstein: Im vergangenen Herbst konnte die zweite Etappe der Sanierungsarbeiten auf der Alp Curtginatsch durchgeführt werden. Freiwillige sanierten unter der Leitung der Stiftung Umwelt-Einsatz Schweiz eine Sichtfläche von 25m2. Gemeinde Safiental: In Zusammenarbeit mit der Meliorationsgenossenschaft Safien-Thalkirch wurde wiederum ein Trockenmauerbaukurs im Safiental durchgeführt. 20 Personen nahmen am zweitätigen Kurs teil und die meisten unterstützten die Arbeiten an der Mauer während drei weiteren Tagen. Der Kurs wurde von Luzi und Flurin Stoffel aus dem Avers geleitet und zwei einheimische Kursteilnehmer vom letzten Jahr fungierten als Gruppenleiterassistenz. Es wurde eine Sichtfläche von 130m2 saniert. Die Bevölkerung war am Abschlusstag eingeladen die Arbeiten zu besichtigen und den Ausführungen vom Amphibien- und Reptilienexperten Hans Schmocker zu folgen. Knapp 40 Interessierte konnten so über die Bedeutung von Trockenmauern für Kleintiere informiert werden. Gemeinde Zillis-Reischen: Zivildienstleistende der Stiftung Umwelt-Einsatz Schweiz stellten während eines dreiwöchigen Einsatzes die Trockenmauer in Pardealas wieder instand. Bereits seit 2011 wird die Mauer in Etappen saniert, nun konnten mit diesem Einsatz die Arbeiten fertiggestellt werden. Es wurde eine Sichtfläche von 120m2 saniert. Überschüssige Steine von der alten Trockenmauer wurden nach Abschluss der Sanierung zu Steinhaufen aufgerichtet, welche einen weiteren Lebensraum für Kleinlebewesen bilden. Die Trockenmauer kann entlang des Wanderweges von Zillis nach Pignia bewundert werden. Abbildung 7: Sanierte Trockenmauer in Zillis entlang des Wanderweges nach Pignia 15

19 Regionale Gewerbezone Val Schons / Modellvorhaben An der konstituierenden Sitzung der Verwaltungskommission der Regionalen Gewerbezone Val Schons vom 18. August wurde der Naturpark einstimmig für die Geschäftsführung der Gewerbezone gewählt. Daraufhin hat der Naturpark in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss der Gewerbezone die nötigen Reglemente, Verordnungen sowie eine Leistungsvereinbarung ausgearbeitet, welche an der Verwaltungskommissionssitzung vom 26. November unter Berücksichtigung einiger Anmerkungen gutgehessen wurden. Der Naturpark übernimmt damit die allgemeine Geschäftsführung, welche durch ein Pflichtenheft geregelt ist. Beim Modellvorhaben Natürliche Ressourcen als Entwicklungsmotor der Val Schons einem Projekt vom Bundesamt für Raumentwicklung (ARE), welches durch die Regionalentwicklerin Carmelia Maissen geleitet wird, arbeitet der Naturpark aktiv in der Begleitgruppe mit und stellt so sicher, dass Synergien mit anderen Projekten hergestellt werden können. 3.2 Natur Landschaftsbewertung Valendas und Versam Aufgrund der Erweiterung des Parkgebietes auf die ganze Gemeinde Safiental, musste für die ehemaligen Gemeinden Valendas und Versam eine Bewertung der Landschaft gemäss Vorgaben vom BAFU durchgeführt werden. Das Gemeindegebiet erreichte mit 43 Punkten die Kriterien des Natur- und Heimatschutzgesetzes (NHG), um einem Regionalen Naturpark anzugehören. Das Gebiet Versam und Valendas zeichnet sich durch die einzigartige Landschaftskulisse der Ruinaulta aus. In der Rheinschlucht zeugen Schuttfelder vom Flimser Bergsturz. Die Flusslandschaft weist einen natürlichen, mäandrierten Flussverlauf auf und charakterisiert sich durch schroffe bis 300m hohe Erosionshänge. Besondere Waldgesellschaften bedecken die Terrassen und ziehen sich vom Vorderrhein hinauf zu den romanisch geprägten Dörfern Valendas und Versam. Das Türelihus aus dem 15. Jh. zeigt die Geschichtsträchtigkeit von Valendas und ist mit dem Holzbrunnen im Dorfkern einer der Zeugen eines sehr intakten Dorfbildes. Umgang mit Grossraubtieren Als Vertretung der Bündner Pärke nahm der Naturpark Beverin Einsitz in die Steuerungsgruppe zur Gründung der Stiftung Mensch und Grossraubtier. Es sollte eine neutrale Institution geschaffen werden, welche sich gezielt mit der Grossraubtierproblematik auseinandersetzt. Die Stiftungsidee konnte jedoch nicht umgesetzt werden. In Zusammenarbeit mit dem Parc Ela fanden weitere Abklärungen zum Umgang mit Grossraubtieren statt. Dies aufgrund der Resultate des Info- und Diskussionsanlasses im Jahr 2013, wo sich die Teilnehmenden von Seite der Pärke ein Engagement im Bereich Kommunikation und Koordination wünschten. Mit dem Herdenschutzbeauftragen vom Plantahof fanden Abklärungen statt, wie die Naturpärke das Herdenschutzwesen in der Kommunikation gegenüber der Bevölkerung und den Gästen unterstützen können. Wildtiere Einige Regionen in Nord- und Mittelbünden beheimaten grössere Wiesenbrüterpopulationen. Aus den Untersuchungen ( ) der Vogelwarte geht hervor, dass Schwerpunktgebiete für Braunkehlchen, Feldlerche und Baumpieper sich auch im Naturpark Beverin befinden, d.h. im Schams, Safiental und am Heinzenberg. Mit der Vogelwarte fanden erste Gespräche statt, wie die Wiesenbrüter besser bekannt und geschützt werden können. Exkursionen Es fanden zwei Exkursionen zur Information und Sensibilisierung zugunsten der Wildtiere statt. Im Frühling fand in Zusammenarbeit mit dem Natur- und Vogelschutzverein Heinzenberg-Domleschg eine Exkursion in Sufers zum Thema Flora und Fauna in Sufers statt. Im Winter wurde in Zusammenarbeit mit einem einheimischen Schneeschuhwanderleiter der BAW eine Schnupperschneeschuhwanderung 16

20 für Einheimische und Gäste durchgeführt. Das rücksichtsvolle Verhalten gegenüber Wildtieren im Winter stand dort nebst der Technik des Schneeschuhlaufens im Vordergrund. 3.3 Kultur cultura viamala Im Bereich Kulturvermittlung konnte zusammen mit der Tourismusorganisation Viamala, der regioviamala, dem Institut für Kulturforschung GR, der Lia Rumantscha und der Cuminanza Culturala Val Schons die Kulturfachstelle cultura viamala geschaffen werden, welche an der Schnittstelle zwischen Kultur und Tourismus agiert. Die Kulturfachstelle koordiniert, unterstützt und entwickelt Projekte, die in Angebote für Einheimische und Gäste münden. Sie fördert das Verständnis für die regionale Kultur und leistet damit einen Beitrag zur regionalen Identität in dieser vielfältigen und durch spannende Gegensätze geprägten Region. Seit September führt Julian Reich die Kulturfachstelle. Am Kulturforum konnte sich Julian Reich dem interessierten Publikum vorstellen und die anstehenden Arbeiten und Projekte vorstellen. Cultura viamala wird für den Naturpark Beverin über eine Leistungsvereinbarung projektbezogene Arbeiten im Kulturbereich übernehmen. Handlungsfeld 4 «Erneuerbare Energien» 4.1 Erneuerbare Energien Bei den Erneuerbaren Energien wurde auf verschiedenen Ebenen informiert und sensibilisiert und mit Energieaktionen gezielt gefördert. Die Energievision wurde in Workshops mit den Gemeinden und Partnern entwickelt und laufend weiterentwickelt. So richtig angekommen sind wir im Bereich der erneuerbaren Energien bei den Gemeinden und der Bevölkerung aber noch nicht! Es braucht noch viel Sensibilisierungsarbeit. Die Studie Energievision Naturpark Beverin wird von den Firmen HMQ AG und Spektrum-Energie GmbH in Zusammenarbeit mit den Energieverantwortlichen der Naturparkgemeinden weiterentwickelt. Handlungsfeld 5 «Forschung» 5.1 Forschung Das Forschungskonzept in Zusammenarbeit mit dem Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen (IUNR) der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) befindet sich in Ausarbeitung. Die Koordination und Betreuung von Projekt-, Semester-, Bachelor- und Masterarbeiten läuft. Mit der Vogelwarte Sempach und der Unterstützung der Parkforschung Schweiz konnte ein Forschungsprojekt zu den Bodenbrütern ausgearbeitet werden, welches ab 2015 in Umsetzung gehen soll. Der Naturpark übernimmt verschiedene Kommunikationsleistungen wie die Konzeption einer Ausstellung. Im Handlungsfeld Forschung wurden zahlreiche Semester-, Bachelor- und Masterarbeiten des IUNR der ZHAW betreut, welche sich mit Naturparkthemen auseinandersetzten. Landschaftsqualitätsprojekte (LQP) 6.1 Region Hinterrhein und Region Foppa / Safiental Die anfangs Jahr eingereichten 17 Landschaftsqualitätsprojekte des Kantons Graubünden erfüllten alle 17

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