Kirchenvorstandswahl. 21. Juni Evangelische Kirchengemeinde in Westhofen und Abenheim

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1 Evangelische Kirchengemeinde in Westhofen und Abenheim 21. Juni 2009 Kirchenvorstandswahl Am 21. Juni 2009 wird in unserer Gemeinde, aufgeteilt in die Wahlbezirke Abenheim und Westhofen, der neue Kirchenvorstand gewählt. Für Westhofen sind elf Sitze im Kirchenvorstand zu besetzen. Vierzehn Frauen und Männer kandidieren und stellen sich Ihnen auf den folgenden Seiten vor. Indem Sie wählen, entscheiden Sie mit über das Gremium, das gemeinsam mit mir für die nächsten sechs Jahre die Leitung der Gemeinde wahrnimmt. Gehen Sie zur Wahl entscheiden Sie, wer zum Kirchenvorstand gehört. Selbstverständlich ist auch die Möglichkeit gegeben, per Brief zu wählen. Ein Telefonanruf im Pfarramt bis zum 19. Juni genügt. Weitere Informationen über die Wahl erhalten Sie in den kommenden Wochen. Selbstverständlich stehe ich auch gerne zum persönlichen Gespräch bereit. Herzliche Grüße, Ihre Pfarrerin Bettina Klünemann

2 Martin Bach 39 Jahre, verheiratet, Freier Architekt Osthofener Straße 57, Westhofen Einheit in der Vielfalt / Vielfalt in der Einheit, Einer für Alle, Alle für Einen ; Gegenseitiger Respekt und Respekt der Schöpfung gegenüber; für den Einzelnen der Fels in der Brandung des Alltags; gegenseitige Hilfe; gemeinsame Grundwerte verfolgen; offen sein für jeden Einzelnen; tagtäglich christli che Grundwerte im Alltagsleben umsetzen. Weil ich es in der heutigen schnell-lebigen Zeit und Spaß-Gesellschaft noch wichtiger als früher finde, persönlich Verantwortungen zu übernehmen, für seine Überzeugungen einzustehen, in der Gemeinschaft persönliche Fähigkeiten einzubringen und seinen Beitrag zu leisten und für die nächste(n) Generation(en) darin ein Vorbild zu sein. Weil ich gemäß meiner Vorstellung von Gemeinde bereit bin, an der ständigen Weiterentwicklung der Gemeinde mitzuwirken. Elke Ertel 58 Jahre, verheiratet, Winzerin, Hausfrau Wormser Straße 37, Westhofen Nur ein Miteinander aller Alters-, Berufs- und Interessengruppen ermöglicht es, das Beste für die Kirchengemeinde zu tun. Die seit 6 Jahren begonnene Arbeit an der sanierungsbedürftigen Kirche, hat mich in meiner jetzigen Amtszeit im Kirchenvorstand veranlasst, für diese Tätigkeit erneut zu kandidieren. Wichtig sind mir außerdem die Belange der Kindertagesstätte, die ökumenische Zusammenarbeit und die Diakonie. Im Ausschuss für die Öffentlichkeit ist es mir ein Bedürfnis, den Glauben nach draußen zu tragen.

3 Ernst Fischer 68 Jahre, verheiratet, Bilanzbuchhalter, Gartenstraße 22, Westhofen Ich habe die Vorstellung, dass unsere Gemeinde eine Gemeinschaft wird, wo alle Gläubigen sich zu Hause fühlen, egal, ob derjenige sich bisher etwas ferngehalten oder ob er/sie genaue Vorstellungen vom Christsein hat. Ich möchte durch meine Mitarbeit helfen, dass Gemeinde funktioniert und möchte ein Bespiel sein, damit andere Menschen auch Freude am Gottesdienst und anderen kirchlichen Aktivitäten bekommen. Karl-Ludwig Groebe 52 Jahre, verheiratet, Winzer Birkenstraße 10, Westhofen Wir sind gemeinsam im Glauben unterwegs, nehmen Anteil aneinander und heißen jeden willkommen der interessiert ist. Ich sehe darin eine Möglichkeit, meine Kräfte einzusetzen, um zum Gelingen des Gemeindelebens beizutragen.

4 Christiane Horle 50 Jahre, verheiratet, Krankenschwester, zurzeit. Hausfrau, Hessenring 29, Westhofen Gemeinde bedeutet für mich miteinander leben und gegenseitige Hilfe zu leisten. In der Kinderarbeit die Möglichkeit noch Werte zu vermitteln. Da ich schon lange in der Kinderarbeit der Ev. Kirche tätig bin, möchte ich nun die vielfältige Arbeit des Kirchenvorstandes mittragen und unsere Pfarrerin nach meinen Möglichkeiten unterstützen. Ich finde es werden immer Menschen gebraucht, die ehrenamtlich tätig sind, leider engagieren sich meistens zu wenige. Maren Kämpfert 44 Jahre, verheiratet, Biologisch-Technische Assistentin, Osthofener Straße 58, Westhofen Viele Menschen, ob jung oder alt, kommen im Glauben unter einem Dach zusammen, um in frohen und in schweren Zeiten miteinander und füreinander da zu sein. Die Mitarbeit beim Kinderkirchennachmittag-Team hat mir gezeigt, wie wichtig und wie schön es ist, mit Kindern Kirche lebendig zu gestalten. Ich würde mich gerne in diese Aufgabe noch mehr einbringen und bei der Gestaltung des Gemeindelebens aktiv mitwirken.

5 Erika Knirlberger 54 Jahre, verheiratet, Diplomlehrerin Am Scheuergarten 2, Westhofen Gemeinde bedeutet für mich eine Gemeinschaft, die offen und tolerant ist für neue Formen und im Bewusstsein der Wurzeln und Traditionen des evangelischen Glaubens agiert. Es liegt mir auch daran, eine Atmosphäre zu schaffen, die die Menschen anspricht. Als Kirchenvorstandsmitglied ist es für mich eine Herausforderung, Entscheidungen über das Gemeindeleben mitzutragen und mitzugestalten. Es ist mir wichtig, dass Kirche sichtbar und erkennbar ist und die Aufmerksamkeit auf soziale Probleme lenkt und diakonische und seelsorgerische Aufgaben wahrgenommen werden. Ulrike Kühn 52 Jahre, verheiratet, Krankenschwester, zurzeit Hausfrau, Schöne Aussicht 9, Westhofen Ein gutes Miteinander mit Menschen anderer Konfessionen pflegen. Seit vielen Jahren bin ich beim Kinder-Kirchen-Nachmittag aktiv. Ich möchte die Gemeindearbeit noch intensiver kennenlernen und mitgestalten.

6 Rotraud Sawitzki 66 Jahre, verheiratet, Industriekaufmann und nun Hausfrau, Lessingstraße 18, Westhofen Eine harmonische Einheit zwischen Pfarrerin, Kirchengemeinde und Kirchenvorstand Da mir eine sozial-diakonische Arbeit schon in der Jugend am Herzen lag, und die vielseitigen Aufgaben im kirchlichen Leben meinen Interessen nahe kommen, habe ich mich zu einer zweiten Kirchenvorstandskandidatur entschlossen. Annemarie Schuladen 58 Jahre, verheiratet, Damenschneiderin Altbachgasse 5, Westhofen Gemeinde ist für mich eine Institution, in der verschiedenste Menschen zusammenleben. Von diesen Menschen müssen einige Verantwortung übernehmen, sich einmischen und so diese Gemeinschaft mitgestalten. Es macht mir sehr viel Freude, für meine Kirche da zu sein, und wo immer ich kann, das Gemeindeleben zu unterstützen.

7 Erwin Wechsler 63 Jahre, verheiratet, Metzgermeister und Gastwirt, Am Markt 1, Westhofen Die Evangelische Kirchengemeinde Westhofen ist eine aktive Gemeinde, in der vieles geleistet wird, was man unterstützen kann. Um diesen großen Aufgabenkreis zu unterstützen und Ideen einzubringen, kandidiere ich für den Kirchenvorstand. Ulrike Weis 47 Jahre, geschieden, Laborantin Schwester-Sophie-Straße 13, Westhofen Eine fröhliche Gemeinschaft, in deren Zentrum Gott steht, in der sich alle Generationen angesprochen und gut aufgehoben fühlen. Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, weil ich mich für unsere Kirchengemeinde einsetzen möchte und unsere Pfarrerin unterstützen will. Ich halte die Arbeit in unseren christlichen Gemeinden für sehr wichtig. Sie prägt unsere Gesellschaft, vermittelt wichtige Werte und kümmert sich um soziale Aufgaben. Am Herzen liegt mir die Kirchenmusik und die Kinder- und Jugendarbeit.

8 Marion Will-Weihbrecht 48 Jahre, verheiratet, Dipl. Sozialpädagogin, Hobelsgasse 4, Westhofen Eine aktive Glaubensgemeinschaft, die belebt wird durch unterschiedliche Angebote für Menschen in bestimmten Lebenssituationen wie junge Familien, Alleinerziehende, junge Erwachsene, Senioren und alle Anderen, die einen Ansprechpartner oder Hilfe und Unterstützung benötigen. Eine Gemeinde lebt auch von Festen und Gottesdiensten, von der Verkündigung des Glaubens und dem Wort Gottes. Bibelarbeit, Gespräche und Diskussionen über Glaubensfragen sollen den Dialog zwischen den Gemeindegliedern beleben. In unserer Gemeinde gibt es eine Vielzahl von Aufgaben, die Kirchenvorstand und Pfarrerin zu bewältigen haben (Reparaturen an der Kirche, Gottesdienste, Seniorennachmittage, Kindergottesdienst uvm.). Bei diesen Arbeiten möchte ich unsere Kirchengemeinde unterstützen. Manfred Winter 69 Jahre, verheiratet, Weinkaufmann Altbachgasse 3, Westhofen Ich wünsche mir eine Gemeinde mit einem christlichen und harmonischen Miteinander aller Generationen im Gemeindeleben, insbesondere in festlichen Gottesdiensten und anderen gemeinsamen Veranstaltungen. Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, um mich aktiv am Gemeindeleben zu beteiligen, Arbeiten für die Gemeinde und damit auch Verantwortung für die Evangelische Kirche zu übernehmen im Rahmen meiner Fähigkeiten.

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