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1 s Sparkasse Nürnberg Ihre persönliche Karriereplanung

2 Ehrlich und fair miteinander umgehen Unsere Werte: Ein freundlicher und zuverlässiger Partner sein Menschlich sein und im Team zusammenarbeiten Ehrlich und fair miteinander umgehen Leistung kundenorientiert und kompetent erbringen Vorwort Wer sich täglich den Anforderungen der Arbeitswelt stellt, braucht über eine qualifizierte Ausbildung hinaus die Kompetenz sowie die Bereitschaft, eigene Fähigkeiten und eigenes Wissen neu zu hinterfragen sowie diese lebenslang zu aktualisieren. Demografische Veränderungen, Digitalisierung und rechtliche Neuerungen machen es ebenfalls erforderlich, sich permanent weiterzubilden. Als Arbeitgeber und Marktführer bieten wir Ihnen neben interessanten Aufgabenstellungen und beruflichen Karrieremöglichkeiten facettenreiche Bildungsangebote, um lebenslanges Lernen stets im Fokus zu haben. In Zeiten, in denen Fachkräfte im erhöhten Maße gesucht werden, sind diese Bildungsangebote und die damit verbundenen Perspektiven ein Wettbewerbsvorteil auch für Sie. dargestellten und die aktive Nachwuchsentwicklung, deren Ziel eine konsequente, auf die persönlichen Fähigkeiten abgestimmte Förderung ist. In der Rubrik in der Sparkasse lernen Sie anhand von Mitarbeiterbeispielen attraktive Positionen kennen und wie Sie diese erreichen können. Unser Verständnis der ganzheitlichen Personalentwicklung geht weit über die reine Vermittlung von Fachwissen hinaus. Wir unterstützen Sie auch im Rahmen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie im betrieblichen Gesundheitsmanagement, denn nur in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist. Wir wünschen Ihnen, Ihren persönlichen Karriereweg erfolgreich und gesund zu gehen. Auf diesem Weg begleiten und unterstützen wir Sie gerne! Aktiv und eigeninitiativ gestalten Gut. Gerade um das Kundenvertrauen weiterhin zu erhalten, sind eine hohe Qualität in der ganzheitlichen Beratung sowie qualifizierte, engagierte Mitarbeiter notwendig. Ehrlich und fair miteinander umzugehen bedeutet auch, Leistung kundenorientiert und kompetent zu erbringen. Diese optimale Kundenorientierung und Beratungsqualität wurden uns auch durch Kundenbefragungen und den erzielten Siegen beim Nürnberger Bankentest des Magazins Focus-Money bestätigt. Die besten Berater Nürnbergs arbeiten bei der Sparkasse Nürnberg! Aktiv und eigeninitiativ gestalten Leistung kundenorientiert und kompetent erbringen Durch die enge Verzahnung innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe sind vielseitige Weiterbildungs angebote möglich, bei denen die Kundenorientierung immer im Mittelpunkt steht. Mit diesem E-Paper erhalten Sie einen Einblick in die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Sparkasse Nürnberg. Seien Sie neugierig auf die

3 Die Profi-Laufbahn beim Top-Arbeitgeber in der Region bietet umfassende Qualifizierungsmöglichkeiten! Hauptziel einer zukunftsorientierten Personalentwicklung ist es, die vorhandenen Potenziale und Talente der Mitarbeiter zu fördern und in den verschiedensten Aufgabengebieten erfolgreich umzusetzen. Deshalb ist es wichtig, diese immer wieder zu analysieren und mit geeigneten personenbezogenen Entwicklungsmaßnahmen zu verbinden. Um diese Potenziale zu erkennen und auszubauen, werden computerbasierte und eignungsdiagnostische Verfahren zielgerichtet eingesetzt. Diese enge Verzahnung schafft die Grundvoraussetzung für engagiertes Handeln im jeweiligen Aufgabenspektrum. Fester Bestandteil eines solchen Entwicklungsprozesses ist eine vielseitige Aufstiegsweiterbildung. Dabei ergibt sich in der Betreuung von Firmen- und Privatkunden sowie in weiteren interessanten Unternehmensbereichen ein vielfältiges und abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld. Schwerpunkt der Aufstiegsweiterbildung ist die nach folgend dargestellte Profi-Laufbahn. Mit genau auf die Mitarbeiterfähigkeiten abgestimmten Qualifizierungen erfolgt eine zielgerichtete aufgabenbezogene Entwicklung. Im Ergebnis wirken somit die Talente der Mitarbeiter und die Anforderungen des Aufgabenbereichs optimal zusammen. Alle genannten Qualifizierungsmöglichkeiten beinhalten, neben einer intensiven fachlichen Vermittlung, vor allem persönlichkeitsbildende Elemente. Dabei reicht die Bandbreite vom kompetenten und vertriebsorientierten Auftreten im Kundenkontakt über das Agieren in Projekten und dem Mitgestalten von Unternehmensprozessen bis zur Führung von Mitarbeitern. Profi-Laufbahn! Profi-Laufbahn! Bachelor-Studiengänge der Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe University of Applied Sciences - Bonn Basisförderung Spitzenförderung Aufbauförderung Förderung besonders leistungsfähiger Mitarbeiter im Rahmen der Nachwuchsentwicklung! Managementfunktion Dipl. Sparkassenbetriebswirt Masterstudium Praxis Führungsfunktion z.b. Geschäftsstellen-, Bereichs-, Abteilungs- und Teamleiter Vertriebsaufgaben z.b. Individualkundenberater, Vermögensberater, Firmen- und Gewerbekundenberater, Vertriebsmanager Spezialistenaufgaben z.b. Projektleiter, Innenrevisor, Produktmanager Sparkassenbetriebswirt Weitere Qualifikationen (z.b. Bankbetriebswirt, Betriebswirt VWA) Potenzialerkennung für weiterführende und verantwortungsvolle Aufgaben Praxis Privatkundenberater Geschäftskunden-Sachbearbeiter Vertriebsassistent u.a. Sparkassenfachwirt Kundenberatung Bankfachwirt S Weitere Qualifikation (z.b. Frankfurt School) Praxis Kundenberater in der Geschäftsstelle PDT Motiv- und Einstellungsdiagnose Aktiver Verkauf/Akquise Ausbildung zum Bankkaufmann

4 Überblick über die aktuellen Lehrgangsbzw. Studienangebote: Sparkassenfachwirt / Kundenberatung Der Studiengang setzt sich aus einem Selbststudium und zwei Präsenzteilen an der Sparkassenakademie Bayern in Landshut zusammen. Ein wesentliches Merkmal dieses Studiengangs ist die hohe Praxisund Vertriebsorientierung. Dieser Studiengang ist die wichtigste Qualifikation für die eigenverantwortliche Durchführung anspruchsvoller Kundenberatungen. Bei erfolgreicher Absolvierung führen Sie die Bezeichnung Sparkassenfachwirt /-in für Kundenberatung. Bankfachwirt S Dieser Studiengang richtet sich an Mitarbeiter, die qualifizierte Tätigkeiten, insbesondere in Marktfolgeund Stabsbereichen, ausüben. Sparkassenbetriebswirt Mit diesem Studiengang werden Ihnen die Kompetenzen für anspruchsvolle Vertriebs-, Fach-, und Führungsaufgaben vermittelt. Die Qualifizierung besteht aus einem Fernkurs und drei Präsenzbausteinen. Nach dem Grundbaustein Unternehmerische Basisqualifikation folgen zwei weitere Bausteine, die Sie speziell in Ihrem künftigen Aufgabenbereich unterstützen. Nach erfolgreichem Abschluss führen Sie die Bezeichnung Sparkassenbetriebswirt. Bachelorstudiengänge der Sparkassen Hochschule Basis ist die internetbasierte Lern- und Betreuungsplattform der Sparkassen Hochschule. Sie ist Auskunftsterminal, Zugangsportal zu den Studientexten und zugleich Selbstlernmedium und Kommunikationszentrum. Ein Schlüssel zum Erfolg ist dabei die direkte Kommunikation mit den Lehrkräften der Hochschule sowie zwischen den Studierenden. Ein breites Angebot an Präsenzveranstaltungen in dezentralen Studienzentren begleitet dieses betreute Fernstudium. Diplomierter Sparkassenbetriebswirt Diese Weiterentwicklung richtet sich an überdurchschnittlich leistungsfähige Mitarbeiter, die mittelbis langfristig Management- und Leitungsaufgaben in der oberen Führungsebene übernehmen wollen. Weiterführende Informationen zu diesen Studiengängen finden Sie unter: Masterstudiengänge Die Auswahl und Festlegung von MBA Studiengängen ist abhängig von der absolvierten Vorqualifikation und der zukünftigen aufgabenbezogenen Ausrichtung. Hierbei liegt der Fokus auf Führung und Management. Externe Bildungsangebote (z. B. Frankfurt School of Finance, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie etc.) Die verschiedenen Bildungsangebote finden in der Regel berufsbegleitend und systematisch aufgebaut statt. Organisation und effiziente Zeitplanung sind hierbei wichtige Faktoren. Gemeinsam mit den Ansprechpartnern des Bereichs Personal werden in einem persönlichen Gespräch Chancen, Möglichkeiten und Perspektiven des je weiligen Bildungsangebots analysiert. Unter Berücksichtigung einer zukünftigen Aufgabenorientierung und der inhaltlichen Ausgestaltung ist es bedeutend, eine entsprechende Deckungsgleichheit zu erreichen. Personalentwicklung beginnt beim Mitarbeiter Im Mittelpunkt der Personalentwicklung steht der Mitarbeiter mit seiner Selbstverantwortung für die Weiterentwicklung seines Wissens und seiner Fertigkeiten. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, seine Entwicklung aktiv mit zu gestalten. Hierbei wird erwartet, dass er selbst Verantwortung für seine Leistung, die Erreichung seiner Ziele und die Bereitschaft zur Weiterentwicklung übernimmt. Als unmittelbar erster Ansprechpartner steht ihm dabei seine Führungskraft zur Verfügung. Die Führungskraft ist somit auch der erste Personalentwickler vor Ort, wenn diese Rolle aktiv ausge - füllt wird. Der Personalentwickler als Vertreter der Personalabteilung trägt neben der Unterstützung der Führungskräfte die Gesamtverantwortung für eine systematische Personalentwicklung der Sparkasse. Quelle: DSGV

5 Jürgen Haas Attraktive Welcher Weg ist der beste? Welchen Weg werden Sie zukünftig beschreiten? Bevor Sie sich für einen Weg entscheiden, ist es wichtig, die unterschiedlichen Möglichkeiten und die damit verbundenen Aufgaben zu kennen. Karriereentwicklung bedeutet, die einzelnen Schritte gut abzustimmen und zu planen. Karriere bedeutet auch Veränderung, Neuausrichtung in Ihrer Position im Berufsleben und Erweiterung der persönlichen Kompetenz, welche Ihnen und Ihren Kunden zu Spitzenleistungen verhilft. Wir schaffen ideale Rahmenbedingungen, um Beruf und Familie zu vereinbaren, Frauen in Führungspositionen zu fördern und Sie damit auf Ihrem persönlichen Karriereweg zu begleiten. Es ist uns wichtig, dass jeder Mitarbeiter sein Potenzial bzw. Talent erkennt und die vorhandenen Möglichkeiten nutzt. Neben Ihrer Führungskraft stehen wir Ihnen gerne als persönlicher Ratgeber zur Seite. Verschaffen Sie sich auf den folgenden Seiten einen Überblick über die vielfältigen Wege unserer Mitarbeiter und gehen Sie mit uns in die Zukunft. Petra Rehberger Florian Bauer Kerstin Meidenbauer Stefan Appel Stephanie Öttl Petra Edel Ronny Wittmann Mathias Koller Daniel Buschhorn Christian Keppler Matthias Schilling Christine Schlanker Stefanie Mertel Iris Meyer Claudia Bormann Dr. Jonathan Daniel Silvia Herzog Thorsten Rohmer Christian Benaburger

6 Jürgen Haas Geschäftsstellenleiter, Bachelor of Science (B.Sc.) Sparkassenbetriebswirt Meine persönliche und berufliche Entwicklung hatte für mich schon immer einen enormen Stellenwert. Nach meiner Ausbildung zum Bankkaufmann habe ich nicht lange gewartet und direkt im Anschluss mit dem Kundenberaterlehrgang begonnen. Ab diesem Zeitpunkt ging alles sehr schnell und mir wurde die Verantwortung als Privatkundenberater übertragen. Bereichert wurde diese Zeit durch meine Teilnahme im Aufbauteam der Nachwuchsentwicklung und des Sparkassenbetriebswirtes. Nach Beendigung dieses Studiengangs wurde in meinem Karrierebuch ein neues Kapitel aufgeschlagen, denn ich übernahm innerhalb meiner Geschäftsstelle den Aufgabenbereich des Individualkundenberaters und stellvertretenden Geschäftsstellenleiters. Neben dieser Aufgabe habe ich mich den Herausforderungen der Hoch - schule der Sparkassen-Finanzgruppe gestellt. Nach einigen Jahren in der Vertreterposition, viel gesammelter Erfahrung und einer lehrreichen Zeit an der Hochschule habe ich im Januar 2014 das Studium mit dem Titel Bachelor of Science (B.Sc.) abgeschlossen. Zeitgleich habe ich die Leitung der Geschäftsstelle Moorenbrunn übernommen und habe nun die Chance, mein erlerntes Wissen und meine Erfahrung unter Beweis zu stellen. Stefanie Mertel Geschäftsstellenleiterin, Sparkassenbetriebswirtin Die Freude am Umgang mit Menschen war der ausschlaggebende Grund für mich, eine Ausbildung bei der Sparkasse Nürnberg zu absolvieren. Seit acht Jahren bin ich nun im Vertrieb tätig und seit gut einem Jahr leite ich die Geschäftsstelle Hersbruck-Ostbahn. Die gezielte Förderung im Rahmen der Nachwuchsentwicklung sowie die Weiterbildung zur Sparkassenbetriebswirtin haben es mir ermöglicht, diese spannende Vertriebs- und Führungsaufgabe zu übernehmen.

7 Stephanie Öttl Qualitäts- und Informationsmanagement, Vorstandsstab und Kommunikation Sparkassenfachwirtin Nach der Absolvierung des Sparkassenfachwirts konnte ich meine praktischen Erfahrungen und Fähigkeiten im Bereich Kommunikation unter anderem durch meine mehrjährige Tätigkeit in der Kundenberatung weiter ausbauen und schärfen. Auch die Teilnahme an den Nachwuchsförderprogrammen der Sparkasse Nürnberg hat mich bei meiner persönlichen Weiterentwicklung unterstützt und gefördert. Mit Beginn meines berufsbegleitenden Bachelor-Studiengangs an der Fachhochschule für Ökonomie und Management in Nürnberg, habe ich mich auch beruflich an neue Themengebiete gewagt. Und ich kann sagen: Meine neue Position im Bereich Vorstandsstab und Kommunikation war auf der Karriereleiter der richtige Schritt. Meine Aufgabe begeistert mich jeden Tag aufs Neue und motiviert mich, meine Ziele auch in Zukunft zu erreichen. Christian Keppler Vertreter Firmenkundensachbearbeiter, Sparkassenbetriebswirt Im Anschluss an meine Ausbildung zum Bankkaufmann durchlief ich alle Stationen eines Kundenberaters in einer Geschäftsstelle. Nach fünf Jahren Vertriebstätigkeit im Privatkundengeschäft und der erfolgreichen Weiterbildung zum Sparkassenfachwirt entschied ich mich, einen neuen Aufgabenbereich kennen zu lernen. Ich wechselte in den Bereich KreditService als Sachbearbeiter Geschäftskunden. Durch die gezielte Förderung im Rahmen der Weiterbildung zum Sparkassenbetriebswirt sowie der Nachwuchsentwicklung wurde mir im Anschluss der Wechsel in den Bereich Firmenkunden Zentral ermöglicht. Hier werde ich derzeit an das gehobene und qualifizierte Firmenkundengeschäft herangeführt und unterstütze die Firmenkundenteams bei ihren Aufgaben. Die Teilnahme im Spitzenteam bietet mir zudem die Möglichkeit, meine persönlichen und beruflichen Kompetenzen abzurunden. Als nächsten Schritt kann ich mir gut eine Position als Firmenkundenberater vorstellen.

8 Iris Meyer Geschäftsstellenleiterin, Sparkassenbetriebswirtin Nach der Ausbildung war für mich klar, die vorhandenen Weiterbildungsmöglichkeiten meiner Sparkasse wahrzunehmen. Mit dem Abschluss des Sparkassenfachwirts und dem darauf folgenden Sparkassenbetriebswirt ergaben sich für mich optimale Entwicklungsmöglichkeiten in der anspruchsvollen Privatkundenberatung. Daraus entstand die neue Zielsetzung, eine Geschäftsstelle eigenverantwortlich zu leiten. Dies ist nun Reali tät und mit insgesamt fünf Mitarbeiterinnen steht Frauen - power im Vordergrund! Thorsten Rohmer Geschäftsstellen leiter, Stv. Marktbereichsleiter Diplomierter Sparkassenbetriebswirt Bachelor of Science (Finance) Meine Karriere nahm bereits nach der Ausbildung einen steilen Verlauf. Direkt im Anschluss absolvierte ich den Studiengang zum Sparkassenfachwirt und nahm die Herausforderung als Privatkundenberater an. Bereits während dieser Zeit galt mein Interesse dem Firmenkundenbereich. Schon sehr bald ergab sich für mich die Möglichkeit, eine eigenverantwortliche Sachbearbeiterposition zu übernehmen. Auch damals war es für mich wichtig, die anspruchsvollen Aufgaben dieser Position und meinen nächsten Weiterbildungsschritt erfolgreich miteinander zu verbinden. Nach Abschluss des Sparkassenbetriebswirts konnte ich wieder meiner Leidenschaft die aktive Kundenberatung als Spezialist für Sonderfinanzierungen, Existenzgründungen und öffentliche Fördermittel nachgehen. Während dieser Zeit erhielt ich die Chance und das Vertrauen, die Aufnahmeprüfung zum Lehrinstitut an der Managementakademie der Sparkassen-Finanzgruppe abzulegen. Diesen ambitionierten Studiengang habe ich mit dem Titel des Diplomierten Sparkassenbetriebswirts und dem Bachelor of Science erfolgreich abgeschlossen. Aktuell berate ich mit großem Engagement Kunden im Rahmen des Sparkassenfinanzkonzepts und führe ein Team von elf motivierten Mitarbeitern in einer unserer großen Geschäftsstellen. Darüber hinaus bin ich in der Position des stellvertretenden Marktbereichsleiters tätig. Neben meiner Funktion als Geschäftsstellenleiter erhalte ich interessante Einblicke in den Aufgabenbereich eines Bereichsleiters und zudem die Möglichkeit, weiter unternehmerische Verantwortung zu übernehmen.

9 Ronny Wittmann Geschäftsstellenleiter, Sparkassenbetriebswirt Zertifizierter Financial Consultant Die Beratung und Betreuung unserer Privat- und Geschäftskunden, die Repräsentation der Sparkasse Nürnberg in der Öffentlichkeit sowie die verantwortungs- und respektvolle Zusammenarbeit mit meinen Mitarbeiten in einem erfolgreichen Team bestimmen als Geschäftsstellenleiter meine tägliche Arbeit. Die Aufgaben als Führungskraft sind sehr vielseitig, umfangreich und spannend zugleich. Mein Arbeitgeber ermöglichte mir, mit dem erworbenen Fachwissen aus Sparkassenfach- und -betriebswirt, Financial Consultant und dem erworbenen Führungs-Know-how eine optimale Vorbereitung auf sehr anspruchsvolle Aufgaben innerhalb der Sparkasse Nürnberg. Über 20 Jahre Berufserfahrung in der Beratung und im Umgang mit Menschen sind gut für unsere Kunden und gut für meine Mitarbeiter. Mir ist es wichtig, gemeinsam mit dem Team ein Sparkassenerlebnis zu schaffen, Chancen der Zukunft zu nutzen, verantwortungsvoll mit dem Geld unserer Kunden umzugehen und bei der täglichen Arbeit Spaß und Freude zu haben. Ich bin froh, umgeben von einem erstklassigen Team, bei der Sparkasse Nürnberg als bester Arbeitgeber in der Region beschäftigt zu sein. Christine Schlanker Private Banking Leiterin Vermögensberatung Team Firmenkunden, Sparkassenbetriebswirtin Zertifizierter Financial Consultant Meine Tochter ist mittlerweile sieben Jahre jung. Die Sparkasse Nürnberg hat mich unterstützt, meine beruflichen Interessen und meine familiären Bedürfnisse zu verknüpfen. Meine Vorliebe galt schon immer dem anspruchsvollen Wertpapiergeschäft und der Beratung von vermögenden Kunden. Seit meinem Wiedereinstieg ins Berufsleben bin ich wieder im Bereich Private Banking und mittlerweile mit einer Leitungsfunktion betraut. Dank der Familienfreundlichkeit meines Arbeitgebers kann ich diese anspruchsvolle Tätigkeit in Teilzeit ausüben. Als Leiterin des Private Banking Teams betreue ich vermögende Firmenkunden und trage die Verantwortung für mein Team und dessen Weiterentwicklung.

10 Stefan Appel Teamleiter Firmenkunden, Diplomierter Sparkassenbetriebswirt Master of Business Administration Seit 20 Jahren bin ich Nürnberg tätig. Diese Zeit ist von einigen interessanten Entwicklungsund Karriereschritten geprägt. Gestartet habe ich meine Karriere in der Geschäftsstelle. Aktuell leite ich ein Team der Firmenkundenbetreuung. Hierbei liegt mein Fokus auf dem Aktivgeschäft und der ganzheitlichen Betrachtung von namhaften Unternehmen in unserer Region. Als Manager der Kundenbeziehung berate ich gehobene Firmenkunden in allen Finanzfragen und erarbeite mit Spezialisten und Verbundpartnern individuelle Lösungskonzepte. Meine Weiter bildungsstationen waren der Sparkassenfachwirt und -betriebswirt, der Diplomierte Sparkassenbetriebswirt und das MBA-Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien. Florian Bauer Betreuer Consulting, Bachelor of Science (B. Sc.) Nach dem Abschluss meiner Ausbildung zum Bankkaufmann erfolgte zeitnah meine Weiterbildung zum Sparkassen fachwirt. In meiner zweijährigen Beratertätigkeit in der Geschäftsstelle lernte ich die zahlreichen Facetten des Privatkundengeschäfts kennen. Vor allem mein Interesse am Firmenkreditgeschäft motivierte mich zum Wechsel von der Geschäftsstelle in den Bereich KreditConsult / Consulting. Als Consultingbetreuer berate ich die mir zugeordneten Firmenkunden in dem anspruchsvollen Umfeld Sanierung und Restrukturierung. Das Führen von Verhandlungen mit Geschäftspartnern, Poolbanken und Dritten gehört ebenso zu meinen Aufgaben wie die Sachbearbeitung. Parallel zu meiner Tätigkeit im Kreditgeschäft erfolgte meine aufgabenbezogene Weiterbildung zum Sparkassenbetriebswirt. Nach erfolgreichem Abschluss, entschied ich mich getreu dem Motto Stillstand ist Rückschritt für das berufsbegleitende Studium an der Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe, welches ich 2013 beendet habe. Neben der gezielten Aufstiegsweiterbildung wird meine Tätigkeit durch verschiedene Seminare und Projekte begleitet, die es einen ebenfalls ermöglichen, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Insbesondere die Teilnahme an der internen Nachwuchsförderung hat mir erlaubt, meine eigenen Grenzen besser kennen zu lernen und mich persönlich weiter zu entwickeln. Die Entscheidung nach dem Abschluss meiner Ausbildung nicht in ein Vollzeitstudium zu wechseln, habe ich bisher an keinem Tag bereut.

11 Claudia Bormann Referentin für strategische Unternehmenskommunikation, Sparkassenbetriebswirtin Christian Benaburger Revisor, Sparkassenbetriebswirt Nach den klassischen Weiterbildungen zum Sparkassenfachwirt und -betriebswirt wechselte ich von der Privatkundenberatung in einer Geschäftsstelle in den Bereich Organisation. Dort übernahm ich für sechs Jahre die Aufgabe einer Projektleiterin. Um dies gut umzusetzen, absolvierte ich die Qualifikation zur geprüften Projektmanagerin. Inzwischen bin ich im Bereich Vorstandsstab und Kommunikation Referentin für strategische Unternehmenskommunikation und erstelle abteilungsübergreifende Kommunikations-, Sponsoring- und Eventstrategien. Auch übernehme ich die Planung und Durchführung von einzelnen Aktionen und Veranstaltungen. Neue Impulse konnte ich durch die Teilnahme am internen S-Mentoring Frauen in Führung gewinnen. Daniel Buschhorn Nach dem Abschluss meiner Ausbildung zum Bankkaufmann und der zweijährigen Vertriebstätigkeit habe ich die Weiterbildungsmaßnahme zum Sparkassenfachwirt erfolgreich absolviert. Während der anschließenden Beratertätigkeit konnte ich meine Kenntnisse und Erfahrungen in der Kundenberatung durch die Qualifikation zum Sparkassenbetriebswirt weiter ausbauen. Daraufhin habe ich die Aufgabe als Individualkundenberater und stellvertretender Geschäftsstellenleiter übernommen. Grundlagen der Führungskompetenz hat mir die Spitzenteamförderung vermittelt. Aufgrund meiner langjährigen erfolgreichen Vertriebstätigkeit erhielt ich die Möglichkeit, bei der Internen Revision neue und andere anspruchsvolle Aufgabengebiete zu übernehmen. Die Einhaltung der gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen im Bereich der Jahresabschluss er stellung und der Verhinderung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und sonstigen strafbaren Handlungen bilden hier derzeit meine Prüfungsschwerpunkte. OSPlus-Fachspezialist, Sparkassenbetriebswirt Zu meiner Tätigkeit als Fachspezialist für IT-Anwendungen gehören vor allem die Beratung der Unternehmensbereiche bei der Produkt- und Prozessgestaltung, die fachliche und technische Umsetzung sowie der Anwendersupport. Der Studiengang Bankfachwirt S an der Sparkassenakademie Bayern diente für mich als Grundlage für Aufgaben in Unternehmensbereichen. Darauf aufbauend habe ich den Sparkassenbetriebswirt mit den Schwerpunkten Betriebswirtschaft und Organisation absolviert. Diese Kombination bildet die ideale Basis für mein Aufgabengebiet. Meine persönliche und berufliche Entwicklung hat für mich einen hohen Stellenwert. Die Förderung und die Möglichkeiten der Weiterbildung in der Sparkasse Nürnberg haben meine Karrierelaufbahn entscheidend geprägt.

12 Matthias Schilling Bauträgerkreditberater, Bachelor of Science Während der Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation bei der Sparkasse hat mich die Begeisterung für die Banken- und Finanzwelt erfasst. Parallel zum Kompendium Bankpraxis, dem Bankfachwirt und -betriebswirt entwickelte ich mich aufgabenbezogen vom Privatzum Firmenkundengeschäft. Hier betreue ich Bauträger ganzheitlich als Firmenkunden. Der Schwerpunkt meiner Tätigkeit liegt im Management von Kundenbeziehungen und in der Strukturierung von Finanzierungskonzepten. Zusammen mit Spezialisten aus unserem Haus erarbeite ich für meine Kunden individuelle Lösungen als Antworten auf alle Finanzfragen. Meine Weiterbildungen absolvierte ich an der Frankfurt School of Finance & Management. Dort studiere ich derzeit Risk Management and Regulation zum Master of Science (M.Sc.). Mein stabiles theoretisches Fundament hilft mir bei den komplexen Herausforderungen meiner Tätigkeit. Fester Bestandteil dieses Weiterbildungs- und Aufgabenwegs war und ist die enge Abstimmung mit meiner Führungskraft und meinem Personalbetreuer. Kerstin Meidenbauer Gewerbekundenberaterin Neukunden, Sparkassenbetriebswirtin Derzeit bin ich als Gewerbekundenberaterin für Neukunden zuständig. Die ganzheitliche, ertrags- und abschlussorientierte Betreuung dieser akquirierten Kunden bei Anlageentscheidungen und Finanzierungskonzepten sowie die Begleitung in allen Phasen der Unternehmensentwicklung sind meine Hauptaufgaben. Das erforderliche Know-how hierfür konnte ich mir in meiner langjährigen Tätigkeit als Sachbearbeiterin im Gewerbekundenbereich sowie als Service- und Privatkundenberaterin in der Geschäftsstelle aneignen. Besonders die aufgabenorientierte Ausrichtung der Studienbausteine zum Sparkassenbetriebswirt ergab für mich einen deutlichen Mehrwert für das Firmenkundengeschäft. Dieser Studiengang war somit für mich die optimale Weiterentwicklung nach dem Sparkassenfachwirt in der Betreuung vom Privat- zum Firmenkunden. Interessante Eindrücke und Erfahrungen habe ich innerhalb der Nachwuchsförderung im Spitzenteam sowie im S-Mentoring Frauen in Führung gesammelt.

13 Petra Rehberger Leiterin Vertriebsmanagment / Firmenkunden, Vertreterin Bereichsleitung, Dipl. Betriebswirtin (FH) Im Privatleben bin ich verheiratet und Mutter eines fünfjährigen Sohnes. Durch die Möglichkeiten und Unterstützung innerhalb der Sparkasse habe ich Karriere und Familie sehr gut in Einklang bringen können. Als Frau in einer Führungsposition leite ich die Abteilung Firmenkundenmarketing / Vertriebsmanagement und vertrete den Bereichsleiter. Vertriebsunterstützungs- und Verkaufsfördermaßnahmen für den Firmenkundenbereich zu entwickeln und zu koordinieren und bei Projekten sowie bei der Ausarbeitung von Strategien aktiv mitzuwirken, sind hierbei die Schwerpunkte. Die Basis meiner aufgabenbezogenen Entwicklung war das kombinierte Ausbildungsmodell Bankkauffrau und Diplom-Betriebswirtin (FH). Mit dieser äußerst interessanten, aber auch anspruchsvollen Möglichkeit, Ausbildung und Studium zu verknüpfen, ist es mir möglich, betriebswirtschaftliche Zusammenhänge zu erkennen, die richtige Vorgehensweise festzulegen und Entscheidungen herbeizuführen. Ein intensiver Blick weit über den Tellerrand der klassischen Finanzdienstleistung hinaus ergab sich für mich im Jahre 2005 bei der direkten Hilfe im Krisengebiet nach der Tsunami-Katastrophe in Südostasien. Die Sparkassen-Finanzgruppe stellte zur schnellen, wirksamen Hilfe unter anderem einen Wiederaufbaufonds zur Verfügung. Um die nachhaltige Mittelverwendung vor Ort sicherzustellen, wurde ich von der Sparkasse Nürnberg für zwei Jahre freigestellt und war in Sri Lanka im Bereich der Mikrofinanzierung tätig. Meine Motivation über Grenzen zu gehen war die persönliche Weiterentwicklung in einem fremden Kulturkreis sowie die Möglichkeit, dort direkt etwas bewegen zu können. Mathias Koller Leiter Produktmanagement und ebanking, Executive Master of Business Administration (emba) Als Leiter der Abteilung Produktmanagement und ebanking für Firmenkunden analysiere und entwickle ich das Produktportfolio für diese Kundengruppe weiter. Weiterhin planen mein Team und ich Strategien für den elektronischen Zahlungsverkehr und begleiten ihre Umsetzung. Meine vorherigen Stationen waren die Geschäftsstelle sowie die Unternehmensbereiche KreditService und Vorstandsstab und Kommunikation. Die hier gemachten Erfahrungen prägten mein unternehmensbezogenes Denken und Handeln, formten mich persönlich und bereiteten mich auf meine jetzige Führungsposition vor. Ergänzt wurde diese Praxis durch die theoretische Wissensvermittlung in Lehrgängen innerhalb der Sparkassenorganisation und der hausinternen Nachwuchsentwicklung. Das anschließende, berufsbegleitende Studium zum Bachelor of Science (B.Sc.) an der Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe und der folgende Masterstudiengang an der Universität Münster sind weitere zentrale Bestandteile meiner fachlichen Weiterentwicklung.

14 Silvia Herzog Marktbereichsleiterin Nürnberg West, Dipl. Sparkassenbetriebswirtin Eigentlich war für mich nach der Ausbildung zur Bankkauffrau der Weg zum Studium fest eingeplant. Als mir jedoch zum Ausbildungsende die Aufgabe einer Nachwuchssachbearbeiterin im Firmenkundengeschäft angeboten wurde, konnte ich einfach nicht Nein sagen. Dann ging alles Schlag auf Schlag. Während der Absolvierung des Sparkassenfachwirts und -betriebswirts wurde mir die eigenverantwortliche Betreuung von Firmenkunden übertragen. Doch noch mehr reizten mich managementorientierte Aufgaben. Deshalb war das Studium am Lehrinstitut der Management-Akademie der Sparkassen-Finanzgruppe in Bonn zur Diplomierten Sparkassenbetriebswirtin der nächste Schritt. Nach dessen Abschluss erfolgte eine aufgabenbezogene Neuausrichtung. Nicht der Firmenkunde, sondern das Personal der Sparkasse und deren Entwicklung standen nun im Mittelpunkt. Als Stellvertreterin des Personalleiters konnte ich die erworbene Fach-, Führungs- und Sozialkompetenz intensiv nutzen. Nach weiteren Führungsfunktionen in einem Filialbereich und in der Vertriebssteuerung habe ich heute die interessante Aufgabe, als Leiterin einen Marktbereich mit ca. 200 Mitarbeitern zu verantworten. Rückblickend war es die absolut richtige Entscheidung, nicht zum Studium abzubiegen, sondern meinen Weg zu gehen. Petra Edel Bereichsleiterin Stiftungen und Vermögensnachfolge, Sparkassenbetriebswirtin Bachelor of Arts Begonnen habe ich meine Sparkassenlaufbahn in Hameln mit der Ausbildung zur Sparkassenkauffrau. Im Anschluss folgte dann der Wechsel zur Sparkasse Nürnberg. An der bayerischen Sparkassenakademie erwarb ich die Quali - fikation zur Sparkassenfachwirtin und Sparkassenbetriebswirtin. Parallel nahm ich an verschiedenen internen und externen Seminaren entsprechend meines Aufgabengebiets, welches klassisch im Service einer Geschäftsstelle begann, teil. Danach folgten die Stationen Kundenberaterin, Individualkundenberaterin und stellvertretende Geschäftsstellenleiterin. Mit der Geburt meiner Kinder reduzierte ich die Arbeitszeit, wechselte in das Vorstandssekretariat und übernahm die Sachbearbeitung Compliance. Mit der fortschreitenden Selbstständigkeit meiner Kinder erhöhte ich meine Arbeitszeit und begann im Bereich KreditConsult als Consultingbetreuerin, ab dem Jahr 2007 war ich dort als Abteilungsleiterin Consulting und Vertreterin des Bereichsleiters tätig. Aktuell baue ich unseren neu gegründeten Unternehmensbereich Stiftungen und Vermögensnachfolge als Bereichsleiterin auf. Parallel dazu habe ich ein berufsbegleitendes Studium Business Administration mit dem Bachelortitel abgeschlossen.

15 Dr. Jonathan Daniel Vorstandsmitglied, Diplom-Volkswirt Als gebürtiger Nürnberger absolvierte ich meine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der damaligen Stadtsparkasse Nürnberg und studierte dann Volkswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Im Anschluss kehrte ich zur Stadtsparkasse Nürnberg zurück und promovierte berufsbegleitend. Unter anderem verantwortete ich Führungspositionen in den Bereichen Marketing und Neue Medien, leitete einen Marktbereich und den Unternehmensbereich Privatkundenmarketing. Seit meiner Berufung zum Vorstandsmitglied bin ich verantwortlich für das gesamte Privatkundengeschäft mit den Geschäftsstellen, Private Banking, Privatkundenmarketing sowie Immobilien und Versicherungen. Als Eigengewächs bin ich durchaus stolz darauf, meine Chancen genutzt zu haben, und dankbar für die weiterbildungstechnische Begleitung bei meinen vielen beruflichen Stationen.

16 Basis unserer Mitarbeiterentwicklung ist eine fundierte, vertriebsorientierte Ausbildung zum Bankkaufmann. Eine aufgaben- und zielorientierte Weiterbildung baut darauf auf und schafft die Voraus setzung für die sukzessive Übernahme von anspruchsvollen Aufgabenbereichen. Innerhalb dieses Prozesses sind das Erkennen von potenziellen Leistungsträgern und deren Einbindung in eine perspektivisch gestaltete Nachwuchsförderung wichtige Elemente der Personalentwicklung. Die einzelnen Stufen der Nachwuchsförderung bilden die Basis-, Aufbau- und Spitzenförderung. Hierbei stehen die individuellen Talente und Potenziale der Mitarbeiter im Vordergrund. Für die Teilnahme sind bestimmte Kriterien festgelegt. Dabei werden in bewährter Form theoretische und praktische Leistungsaspekte sowie verhaltensorientierte Faktoren berücksichtigt. Wichtig ist hierbei die Einbeziehung der verantwortlichen Führungskraft. (z. B. Sparkassenfachwirt) sowie deren Umsetzung in die Praxis anstreben. Die Dauer der Basisförderung umfasst zwölf Monate. Aufbauförderung Zielgruppe sind überdurchschnittlich leistungsfähige Mitarbeiter, die eine fachwirtbezogene Qualifikation abgeschlossen haben und eine betriebswirtschaftliche Qualifikation (z. B. Sparkassenbetriebswirt) anstreben. Die Dauer der Aufbauförderung umfasst 18 Monate. Spitzenförderung Zielgruppe sind überdurchschnittlich leistungsfähige Mitarbeiter, die eine betriebswirtschaftliche Qualifikation abgeschlossen haben (z. B. Hochschule, Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe, Sparkassenbetriebswirt, Bankbetriebswirt, VWA- BW, u. ä.). Die Dauer der Spitzenförderung umfasst 18 Monate. Alle Aktivitäten innerhalb der verschiedenen Förderbereiche werden von den Teilnehmern mitgestaltet. Dabei gibt es jeweils feste Programmpunkte wie z. B. die Teilnahme an bestimmten Seminarmodulen und Workshops. Die Nachwuchsteams leben vom Engagement der Teilnehmer und dem Einbringen von Freizeitanteilen. Die Teilnehmer tragen somit auch die Verantwortung für das Gelingen der verschiedenen Maßnahmen. Der Bereich Personalentwicklung ist dabei Partner und nicht Programmanbieter. Innerhalb der verschiedenen Aktivitäten erfolgt, abgestimmt auf den jeweiligen Förderbereich, eine stetige Erweiterung der führungsbezogenen Anteile. Basisförderung Zielgruppe sind überdurchschnittlich leistungsfähige Mitarbeiter, die den Bankkaufmann abgeschlossen haben und eine fachwirtbezogene Qualifikation Innerhalb der einzelnen Förderstufen finden unter anderem Workshops und Seminare, Teamentwicklungsmaßnahmen und Elemente der Persönlichkeitsentwicklung statt. Fester Bestandteil sind zudem gemeinsame Gespräche und Informationsrunden mit Vorständen, Bereichsleitern und Mitarbeitern des Bereiches Personal. Den Teilnehmern wird deutlich, dass persönliche Leistungsfähigkeit und Engagement bemerkt und anerkannt werden.

17 Life-Balance Die Unterstützung zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie und das Ganzheitliche Betrieb liche Gesundheitsmanagement Motivierte Mitarbeiter, die Freude an der eigenen Leistung haben, über hohe Fach- und Vertriebskompetenz verfügen und starke Kunden- und Abschlussorientierung umsetzen, sichern die Zukunft der Sparkasse Nürnberg. Mitarbeiter sind Treiber und Garanten unseres Erfolgs! Gebraucht wird innovatives Denken, Eigeninitiative und Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiter in Verbindung mit einem effizienten Personaleinsatz. Dies alles kann sich jedoch nur gut entfalten, wenn Sie belastungsfrei und mit hohem Wohlbefinden zur Arbeit gehen können. Unterstützung dafür finden Sie in unserem Unternehmen durch ein hohes Engagement in den Themen Vereinbarkeit von Beruf und Familie und Ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement. Wenn wir die Straße für die nächste Generation bauen wollen, so sind wir als Berufstätige und auch als Familienmitglieder beansprucht. Dies führt oft zu einem großen Spagat. Mitarbeiter in Familien situationen brauchen deshalb Rahmenbedingungen im Berufs- und Karriereleben, die helfen, diesen Spagat besser zu meistern. Als Sparkasse Nürnberg tragen wir dazu in vielfältiger Weise bei, damit Sie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einfacher gestalten können und parallel Ihre Karriere im Auge behalten können. Ziel unserer Personalpolitik ist es, zwischen den Rahmenbedingungen des Marktes und der Gesellschaft, den betrieblichen Anforderungen sowie den Bedürfnissen, Wertvorstellungen und Karrierewünschen der Mitarbeiter zu vermitteln. Dazu gehört aber auch Ihr persönliches Wohl - be finden, die Motivation und Zufriedenheit. Die Gesundheit stellt die wesentliche Grundlage dazu dar. Um das Privatleben und die Freizeit unbeschwert genießen zu können, ist es sehr wichtig, dass jeder von uns über eine gute Gesundheit und körperliche wie mentale Fitness verfügt. Gesundheit ist aber auch die wesentliche Voraussetzung für die allgemeine Leistungsfähigkeit, die Motivation und die Kraft den eigenen Karriereweg zu gehen und den täglichen Anforderungen im Berufsleben gewachsen zu sein. Mit unserem umfangreichen und vielfältigen Angebot, das wir laufend an neue Themen und veränderte Bedürfnisse anpassen, wollen wir für Sie eine ganzheitliche Betrachtung unseres Gesundheitsmanagements und eine gute Basis zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie erreichen. Frauen In Führung Strategisches Ziel der Sparkasse Nürnberg ist ein Frauenanteil in Führungspositionen von mindestens 25 %. Denn Frauen haben besondere Führungseigenschaften und bei uns im Haus wird viel in deren Qualifikation investiert. Zudem können bei einer gemischten Führungsmannschaft die spezifischen Stärken beider Geschlechter noch besser genutzt werden. Um dies zu unterstützen, haben wir vielfältige Strategien / Maßnahmen entwickelt, z. B.: Klares Commitment auf Vorstandsebene Entwickeln und Umsetzen eines internen S-Mentoring-Programms Workshops und Interviews mit Führungs- und Nicht-Führungsfrauen Anbieten von Führungspositionen in Teilzeit Gezielte Ansprache von Frauen Ergänzendes mobiles Arbeiten Seminare für karriereorientierte Frauen und Genderkompetenz für beide Geschlechter bzw. Führungskräfte Anpassung der Führungsleitlinien und der Feedback-Instrumente immer wieder Sensibilisierung und Befördern des Bewusstseinsprozesses Kernstück zu Frauen In Führung ist unser internes S-Mentoring-Programm. Das S-Mentoring-Programm räumt qualifizierten Frauen die Chance ein, von der Lebens- und Berufserfahrung angesehener Führungskräfte zu profitieren und sich in ihrer Persönlichkeit weiter zu entwickeln. Der Nutzen von Mentoring ist, dass Mentoren und Mentorinnen als berufserfahrene Führungskräfte den Jüngeren (Mentees) für einen vereinbarten Zeitraum ihre Unterstützung zusichern, um sie auf ihrem Weg ein Stück zu beraten und zu begleiten. Unser Mentoring soll mittel- und langfristig die Anzahl der Frauen in Führungspositionen erhöhen. Basis im Mentoring ist eine direkte und vertrauensvolle Beziehung zwischen Mentor und Mentee. Es gibt zwar keine Garantie für den beruflichen Aufstieg, aber es unterstützt Frauen auf ihrem Weg nach oben! Weiterhin soll ein internes Mentoring helfen, festgefahrene Strukturen aufzubrechen, um neue Wege zu gehen. Die mit Mentoring erzeugte Aufmerksamkeit im Unternehmen kann auch dazu genutzt werden, sich über die Grenzen des eigenen Bereichs hinaus bekannt zu machen, um so bei der Auswahl für Führungspositionen eine stärkere Beachtung zu finden. Dabei liegen die Gründe, warum derzeit so wenige Frauen als Führungskräfte tätig sind, nicht in deren fachlicher Qualifikation. Mangelnde Rollenvorbil der, behindernde Stereotype, fehlende Netzwerke und Förderer im Unternehmen, doppelte gesellschaftliche Verpflichtung Beruf und Familie und weitere oft versteckte Faktoren tragen dazu bei, dass Frauen in Chefetagen noch selten sind.

18 Generation erfahrene etablierte Mitarbeiter Rund um die Lebensmitte In der Personalentwicklung steht einerseits die Förderung von leistungsfähigen Nachwuchskräften im Fokus. Andererseits stellen erfahrene und etablierte Mitarbeiter traditionell das Rückgrat eines Unternehmens dar und sind wertvoll wie nie! Damit liegt auch ein besonderes Augenmerk auf dieser Mitarbeitergruppe, vor der zudem noch einige Berufsjahre liegen. Für die Etablierten und Erfahrenen sind das Jahre und Chancen um noch einmal durchzustarten, spezielle Talente und Lebenserfahrung zu realisieren, denn oft verändert die Lebensmitte eingefahrene Muster, eigene Ziele, Werte und Ansprüche. Personalentwicklung hat somit über den gesamten Erwerbsverlauf aller Mitarbeiter einen hohen Stellenwert. Als spezielle Entwicklungsmöglichkeiten bietet die Sparkasse Nürnberg zielgerichtete Seminare wie zum Beispiel Lebenslanges Lernen, Resilienz: Wie gehe ich mit Veränderungen und Störungen um und Lebensbilanz ziehen an. Weiterhin gibt es ein vielfältiges Angebot der betrieblichen Gesundheitsförderung sowie Maßnahmen zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Durch diese Vielfältigkeit haben wir ein positives Altersbild geschaffen, welches von Motivation, Wertschätzung, Vertrauen und Respekt geprägt ist. Agilität geht einen Schritt weiter Mit zunehmender Digitalisierung der Arbeitswelt steht unter anderem auch die Wissensarbeit vor einem Umbruch, etwa in Hinblick auf das mobile Büro, Lernen am Arbeitsplatz bzw. unter Nutzung digitaler Medien oder Flexibilität in der jeweiligen Position. Die Mitarbeiter sind diejenigen, die gefordert sind, diese neuen Prozesse zu leben und umzusetzen. Die persönliche Agilität steht immer mehr im Vordergrund! Die gewohnten, klassischen Verhaltensweisen und Denkmuster werden um neue Rollen und Funktionen ergänzt. Weitere Kompetenzen zur erfolgreichen Ausübung von neuen Aufgaben sind zu erlernen, sowie Arbeitsweisen zu ändern. Bei diesen Veränderungsprozessen erfolgt eine kontinuierliche Begleitung. Regelmäßige Gespräche werden geführt, Aufgabenperspektiven und Entwicklungsfortschritte erörtert. Die bislang traditionelle Aufgabe fürs Leben wird künftig mehr zum Relikt aus der Vergangenheit werden. Für die Persönlichkeitsentwicklung des Einzelnen bedeutet dies, Eigeninitiative zu ergreifen, Verantwortung zu übernehmen und offen für neue oder andere Aufgaben zu sein und damit die Veränderungen als positiven Schritt im Arbeitsleben wahrzunehmen. Diese Agilität, bestehend vor allem aus Flexibilität, Dynamik, Offenheit, Neugierde, Mut und Innovationsdrang, ist somit für Mitarbeiter und Sparkasse Nürnberg eine wesentliche Basis für die Zukunftsfähigkeit. Ihre Ansprechpartner des Unternehmensbereichs Personal zur beruflichen Entwicklung und Weiterbildung unterstützen und beraten Sie gerne persönlich: Impressum Herausgeber Sparkasse Nürnberg Lorenzer Platz Nürnberg Claudia Sigl Leiterin Personalbetreuung Stv. Bereichsleiterin Tel Doris Krah Personalbetreuerin Tel Helmut Laumer Personalbetreuer Tel Gesamtverantwortung Unternehmensbereich Personal Telefon Telefax Internet Manfred Forster Personalbetreuer Tel Fotos / Bildrechte Lopez Fotodesign, Nürnberg Gender Zugunsten der Lesbarkeit haben wir auf eine männliche / weibliche Formulierung verzichtet. Sämtliche Ausdrücke, die männlich formuliert sind, gelten sinngemäß auch für Frauen. Inhalte dieser Broschüre sind unter abrufbar. Erstveröffentlichung: März 2012 Uschi Doreth Beauftragte Gesundheitsförderung Tel Markus Czaja Leiter Weiterbildung Tel

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