Die sparkasse Wetzlar

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die sparkasse Wetzlar"

Transkript

1 Die sparkasse Wetzlar 2014 jährt sich die Gründung der Spar- und Hülfskasse für den Kreis Wetzlar zum 175. Mal. Ihre wechselvolle Geschichte war stets eng mit der des Kreises Wetzlar verknüpft, beide gehören untrennbar zusammen. Daher darf zur Beschreibung der Sparkassengeschichte ein Rückblick auf die politische und wirtschaftliche Entwicklung des Kreises nicht fehlen. Der Kreis Wetzlar seit seiner Gründung Nicht nur in Frankreich führte die Französische Revolution zu tiefgreifenden Umwälzungen, sondern europaweit zu Krisen und Kriegen. Der Friede von Lunéville im Jahr 1801 leitete für ganz Deutschland, damals noch das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, große politische und territoriale Veränderungen ein. In Regensburg legte die Reichsdeputation vom Herbst 1802 fest, alle Reichsstädte bis auf sechs zu mediatisieren, sie also ihrer Reichsunmittelbarkeit zu berauben und allen reichsunmittelbaren kirchlichen Besitz weltlichen Landesherren zu übergeben. Für Wetzlar bedeutete dies das Ende seiner Reichsfreiheit und die Auflösung des dortigen Stiftes. Als Landstadt wurde es dem Staat des Mainzer Kurfürsten zugeordnet. Auch für das heutige Kreisgebiet brachte das Jahr 1803 eine Änderung: Das bisher von Hessen und Nassau-Weilburg gemeinsam regierte Amt Cleeberg fiel an das Herzogtum Nassau-Weilburg. So nahm die zweite Mediatisierung den Solmser Fürstenhäusern ihre Unabhängigkeit; und die Ämter Braunfels, Greifenstein sowie Hohensolms gerieten unter die Oberhoheit des nassauischen Herzogs. Damit wurde 1806 unser heutiges Kreisgebiet nassauisch, ausgenommen das Amt Königsberg. Nach Beginn des 19. Jahrhunderts kam es zu ständigen Neuordnungen. Nassau überließ dem Königreich Preußen im Tausch gegen andere Gebiete die zuvor solmsischen Ämter Braunfels, Greifenstein und Hohensolms teilte der Wiener Kongress die Stadt Wetzlar dem Königreich Preußen zu. Dadurch gehörte Wetzlar zum südlichen Verwaltungsbezirk der preußischen Rheinlande mit der Hauptstadt Coblenz. Die neue Kreiseinteilung sah vor, dass die ehemals solmsischen Gebiete den Kreis Braunfels, die Stadt Wetzlar hingegen den Kreis Wetzlar bildeten eine Einteilung ohne dauerhaften Bestand, wie sich bald herausstellen sollte, denn schon im August 1822 wurden beide Kreise vereinigt. Landrat des neuen Kreises Wetzlar wurde Karl von Sparre. Der erwies sich als weitblickender Kommunalpolitiker, welcher Maßnahmen und Einrichtungen initiierte, die für die Zukunft des heimischen Raums große Bedeutung gewannen. Von Sparre setzte sich u. a. für die Schiffbarmachung der Lahn ein, gründete 1831 den Landwirtschaftlichen Verein im Kreise Wetzlar und bemühte sich nahezu 15 Jahre um die Errichtung einer Spar- und Hülfskasse für den Kreis Wetzlar, was ihm jedoch erst im Jahr 1839 gelang erfuhr die Region auch im 20. Jahrhundert eine erste durchgreifende Neuordnung. Der Kreis Wetzlar wurde der Provinz Hessen-Nassau zugewiesen und durch Bieber, Fellingshausen, Hermannstein, Königsberg, Naunheim, Rodheim und Waldgirmes, südliche Orte des Kreises Biedenkopf, erweitert. Dazu kamen Cleeberg, Brandoberndorf, Espa, Hasselborn und Weiperfelden. Sie alle rundeten den Kreis ab und vergrößerten ihn auf 640 km ². Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel der Kreis in das eben gegründete Bundesland Hessen, damals noch Groß-Hessen. Während der Folgejahre wurden die Kreisgrenzen immer wieder verändert: 1967 ging Edingen an den Dillkreis und Ebersgöns an den Wetteraukreis; hingegen kamen aus dem Oberlahnkreis Altenkirchen, Philippstein, Bischoffen, Nieder- und Oberweidbach sowie Wilsbach aus dem Kreis Biedenkopf hinzu. Weitere entscheidende Neuerungen brachte die Gebietsreform des Jahres 1977: Aus dem Dillkreis und großen Teilen der Kreise Wetzlar und Gießen entstand der Lahn-Dill-Kreis. Die Städte Wetzlar und Gießen sowie die Gemeinden Heuchelheim mit Kinzenbach (Kreis Gießen), Wißmar, Launsbach, Krofdorf-Gleiberg, Atzbach, Waldgirmes, Naunheim, Hermannstein mit Blasbach, Nauborn, Steindorf, 15

2 Historie Garbenheim, Dutenhofen, Münchholzhausen und Lützellinden (alle Kreis Wetzlar) wurden zur Stadt Lahn zusammengeschlossen. Das aber wollten die Bürgerinnen und Bürger nicht hinnehmen. Als man den Großkreis und die Stadt Lahn 1979 nach starken Protesten wieder auflöste, erhielt die Stadt Wetzlar ihre heutigen Konturen mit den neuen Stadtteilen Blasbach, Hermannstein, Naunheim, Garbenheim, Dutenhofen, Münchholzhausen, Steindorf und Nauborn. Der ehemalige Dillkreis und der frühere Kreis Wetzlar bildeten nun den Lahn-Dill-Kreis, während der Kreis Gießen wieder eigenständig wurde, dies mit den vorher zum Kreis Wetzlar gehörigen Gemeinden Espa, Cleeberg, Lützelinden, Niederkleen, Oberkleen und Dornholzhausen im Süden und Fellingshausen, Königsberg, Krumbach, RodheimBieber und Vetzberg im Norden. Seit 1980 ist der Lahn-Dill-Kreis ein Teil des neu geschaffenen Regierungsbezirks Gießen. Damit fanden einschneidende Gebietsreformen ihr zumindest vorläufiges Ende. Wetzlar im Jahr Blick von der Metzeburg auf dem Hauserberg 16

3 Die wirtschaftliche Entwicklung des Kreises Wetzlar Der Anfang des 19. Jahrhunderts neu geschaffene Kreis Wetzlar bot zunächst ökonomisch ein sehr rückständiges Bild. Zwar machte die Landwirtschaft den Haupterwerb der damaligen Bevölkerung aus, jedoch befand sie sich in einem desolaten Zustand, für den zersplitterte Güter und Kleinbetriebe mit über die gesamte Gemarkung verstreut liegenden Parzellen prägend waren. Um die Not zu mildern, engagierte sich Landrat von Sparre für die Gründung eines landwirtschaftlichen Vereins. Im Wetzlarischen Intelligenzblatt schilderte er die Situation im Kreis: Der Reichthum dieser Leute ist gering, nur mit einzelnen Zweigen der Landwirtschaft können sie sich befassen und sich nicht einmal immer ausschließlich davon ernähren. Auch die Stadt Wetzlar war zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein wirtschaftliches»sorgenkind«. Das Reichskammergericht mit seinen umfassenden Zuständigkeiten in allen rechtsstreitlichen Fragen, seit 1495 oberstes Gericht des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und seit 1689 in Wetzlar ansässig, wurde 1806 aufgelöst. In der Folge verließen binnen weniger Jahre fast 900 Personen Wetzlar, sodass 1812 nur noch Menschen die Stadt bewohnten. Um ihr kärgliches Auskommen zu sichern, mussten viele nebenbei Landwirtschaft betreiben; und zahlreiche Gewerbe erlitten schwere Einbußen, weil nun die vermögende Kundschaft fehlte. Die wirtschaftliche Situation zu jener Zeit, als Landrat von Sparre die Gründung einer Sparkasse plante, schildert der zeitgenössische Autor Friedrich Kilian Abicht. Über Wetzlar schreibt er: Die Nahrungsquellen der Stadt sind Handel mit Waaren aller Art, Leder- Hut- und Handschuhmanufakturen, Roth- und Weißgerbereien, Bierbrauereien, Ackerbau, Viehzucht, Obstbaumzucht etc. Die Stadt hat jährlich 6 Krämer- und Viehmärkte und wöchentlich 2 Fruchtmärkte, von welchen jährlich viele Früchte in die Gegend von Siegen ausgeführt werden. Über Gewerbe und Handel des Kreises Wetzlar lesen wir bei Abicht: Ackerbau und Viehzucht, Eisenhütten bei Oberndorf, Aßlar und Leun, Zuckerfabrication aus Runkelrüben auf dem Hof zu Rechtenbach, Kalkbrennereien zu Oberndorf, Obercleen und Ebersgöns, Papierfabrication bei Katzenfurt, Glockengießerei zu Leun, Spritzenfabrication zu Braunfels und Wetzlar, Nadelfabriken zu Obernbiel, Tuchmanufacturen zu Niedercleen, Hut- manufacturen, Färbereien, Roth- und Weißgerbereien, Seifensiedereien und Messerfabriken zu Wetzlar, Getraide und Viehhandel auf den Märkten zu Wetzlar, Leun, Crofdorf und Hohensolms, Ziegelhütten zu Aßlar, Kleinrechtenbach, Volpertshausen und Hörnsheim, Brandweinbrennereien, starke Leinweberei beinahe in allen Orten des Kreises, Korbflechterei in Odenhausen und endlich Krammetsvogelfang im Hohensolmsischen. Weil Wirtschaft und Handel schon damals maßgeblich von den Verkehrsverhältnissen bestimmt wurden, beschreibt Abicht auch den Verlauf der hierfür wichtigsten Straßen im Kreis Wetzlar: a) Von der sogenannten Frankfurter Straße, welche von Wetzlar aus über Rechtenbach und Niedercleen führt, und sich in dem Hessen Darmstädtischen Ort Pohlgöns an der von Frankfurt nach Gießen führenden Chaussee endigt. b) Von der Chaussee nach Siegen und Elberfeld. Sie führt von Wetzlar aus durch das Dillthal nach Herborn, Dillenburg und Siegen, und von dieser Stadt aus nach Elberfeld. c) Von der Berliner Straße, welche von Coblenz über Limburg, Weilburg, Braunfels und Wetzlar führt, bei Dutenhofen das Preußische Gebiet verläßt und sich bei Kleinlinden an der von Frankfurt nach Gießen führenden Chaussee endigt. Wesentliche Verbesserungen des Verkehrswesens erreichte man in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Lahn wurde schiffbar gemacht öffnete sich die Schleuse bei Oberbiel und drei Jahre später war Gießen erreicht. Auf dem neuen Wasserweg sollte das Eisenerz aus dem Lahn-Dill-Gebiet u. a. ins Ruhrgebiet transportiert werden. Zur Schifffahrt gesellte sich bald die Eisenbahn. Anfang 1862 erfolgte die Eröffnung der Strecke Deutz Wetzlar Gießen, nur ein Jahr später fuhr die Lahntalbahn von Koblenz über Wetzlar nach Gießen. Allen Widerständen aus der ländlichen Bevölkerung zum Trotz konnte das Streckennetz im Laufe der nächsten Jahrzehnte weiter ausgebaut werden rollte erstmals die Kanonenbahn Lollar Wetzlar, 1912 ergänzt von der Solmstalbahn und 1924 der Strecke Stockhausen Beilstein durch das Ulmtal. Überwiegend dem Transport von Erzen dienten die Ernstbahn zum Bahnhof Braunfels und die Biebertalbahn von Rodheim-Bieber nach Gießen. 17

4 Die Weichenstellung für eine langfristige wirtschaftliche Entwicklung in Stadt und Kreis Wetzlar erfolgte um die Mitte des 19. Jahrhunderts. 1845/46 pachtete die Sozietät J.W. Buderus Söhne die solmsischen Hütten in Aßlar und Oberndorf mit den dazugehörigen Gruben. Der erste Koks-Hochofen in Wetzlar ging 1872, der zweite 1873 und ein dritter 1908 in Betrieb. Die Hütte lag in der Gabelung zwischen den Bahnlinien nach Köln und Koblenz und erhielt den Namen Sophienhütte nach der Mutter ihrer Erbauer, Sophie Buderus. Über 100 Jahre lang prägten die Hochöfen das Stadtbild. Erst im Oktober 1981 markierte der letzte Abstich das Aus und die weithin sichtbaren Zeichen der Wetzlarer Schwerindustrie fielen dem Abriss zum Opfer. Am Ende des 19. Jahrhunderts siedelten sich auf Niedergirmeser Gemarkung zahlreiche Betriebe an, die seit der Eingemeindung 1903 zu Wetzlar zählten. Die Gegend um den Bahnhof formierte sich zum Wetzlarer Industrieviertel. Dort entstand ein Walzwerk der Unternehmerfamilie Jung, später Carolinenhütte genannt, das 1973 von der Stilllegung betroffen war. Im Bahnhofsviertel hatte seit 1877 auch das Herkules- werk seinen Sitz gründeten Buderus und die Röchlingwerke Völklingen in Wetzlar die Stahlwerke Buderus-Röchling AG. Nach dem Zweiten Weltkrieg lösten sich Bergbau und Eisenerzeugung aus dem Gesamtbetrieb heraus und schlossen sich 1952 in der Hessischen Berg- und Hüttenwerke AG zusammen. Heute sind die Betriebe der Wetzlarer Schwerindustrie überwiegend Teile großer Konzerne. Neben der Eisenindustrie war seit Mitte des 19. Jahrhunderts die optische Industrie von großer Bedeutung für den heimischen Wirtschaftsraum. Die Werkstatt des jungen Optikers Karl Kellner sollte zur Keimzelle der später weltbekannten optischen Industrie Wetzlars werden. Zwar lernten sich Karl Kellner und Moritz Hensoldt schon 1845/46 in Hamburg kennen, doch zu einer gemeinsamen Arbeit in Wetzlar kam es nicht. Kellner baute astronomische, verzerrungsfreie Fernrohre und entwarf Linsen für Mikroskope. Nach dem Tod Kellners 1855 übernahm Georg Friedrich Belthle die Werkstatt. Die Schwerindustrie Ende der 1960er-Jahre in Wetzlar. Ein Bild, das lange Zeit das Panorama von Wetzlar prägte. Die B 49 mit der Hochbrücke wurde 1964 fertiggestellt. Der Abriss des Hochofens erfolgte in den Jahren 1983/84. 18

5 Ein anderer Gehilfe Kellners machte sich in Oberndorf selbstständig. In seinen Betrieb trat Moritz Hensoldt ein. Erst 1865 zogen beide nach Wetzlar um. Noch im gleichen Jahr wurde Ernst Leitz Teilhaber in Belthles Werkstatt. Da die Bedeutung von Mikroskopen für Forschungszwecke rasant wuchs, wandelte sich die kleine Werkstatt zu einer Fabrik war das 1000ste Mikroskop fertiggestellt, 1887 bereits das ste und im Jahr 1907 gar das ste. Wenig später kam neben anderen ein Produkt hinzu, das den Ruf Wetzlars weltweit verbreiten sollte: die Kleinbildkamera Leica, 1913 von Oskar Barnack konstruiert und 1924 von Ernst Leitz junior auf den Markt gebracht. Auch der Produktionsbetrieb von Moritz Hensoldt weitete sich ständig aus. Ein Spezialgebiet war das Schleifen von Prismen für Ferngläser erfolgte die Übernahme des Unternehmens durch Zeiss, heute ein namhafter Hersteller von Premium-Ferngläsern. Der rasante Aufschwung der optisch-mechanischen Industrie im Kreis Wetzlar hatte zur Folge, dass zahlreiche kleinere und mittlere Betriebe entstanden, die oft als Zulieferer für die beiden Großbetriebe fungierten. Im Gegensatz zu manchen deutschen Regionen, in denen sich die Industrialisierung überstürzt vollzog, verlief die Entwicklung im hiesigen Raum eher langsam, ja geradezu beschaulich. Während 1862 rund 80 % der Beschäftigten in der Landwirtschaft arbeiteten, taten es 1882 immerhin noch 50 %. Von den anderen 50 % verdiente jedoch nur die Hälfte in der Industrie ihr Brot. Erst nach der Wende zum 20. Jahrhundert war der Anteil der in Industrie und Landwirtschaft Beschäftigten etwa gleich groß. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand der Kreis Wetzlar mit seiner Industriedichte an zweiter Stelle aller hessischen Landkreise. Das wirkte sich auf Löhne und Gehälter aus, welche kontinuierlich stiegen. Dies wiederum hatte Einfluss auf die Bilanz der Sparkasse, deren Entwicklung von Anfang an eng mit der Wirtschaft des Kreises verknüpft war. Zur Stadt Wetzlar zählten 1986, also nach der Erweiterung um acht Stadtteile, 150 landwirtschaftliche Betriebe und über sozialversicherungspflichtige ArbeitnehmerInnen. Davon waren im produzierenden Gewerbe, im Handel und rund im Bereich Verkehr, Kredit- und Versicherungswesen sowie im Dienstleistungsgewerbe tätig. Mikrojustierwerkstatt der Firma Leitz: Endmontage für biologische und medizinische Mikroskope um

6 Spilburg-Kaserne in Wetzlar Nach Gründung der Bundeswehr im Jahr 1956 übernahmen die neu eingezogenen Soldaten die Kasernen. Im Laufe der Zeit wuchs Wetzlar mit rund Männern der Panzergrenadierbrigade 13 zum größten Panzerstandort in Hessen und zum zweitgrößten (nach Koblenz) in der Bundesrepublik. Neben den Soldaten lebten deren rund Familienangehörige in der Region und stellten einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar. Die veränderte politische Situation in Deutschland nach dem Ende des Kalten Krieges und der Wiedervereinigung führte allmählich bundesweit zu einem Truppenabbau, von dem auch die Garnisonsstadt Wetzlar betroffen war. Im Jahr 1993 schließlich wurde der Standort Wetzlar vollständig aufgelöst für die Region an Lahn und Dill ein gravierender Einschnitt, gingen doch jährlich viele Mio. Euro Kaufkraft verloren. Die sinnvolle Umwandlung von Flächen der ehemaligen Sixt-von-Arnim-Kaserne und der Spilburg- Kaserne beschäftigte die Stadtplanung viele Jahre. Heute beherbergen die früheren Bundeswehr-Areale zahlreiche Dienstleistungsunternehmen. Anfang 2005 wurde das Einkaufszentrum Forum Wetzlar auf dem Gebiet des ehemaligen Wetzlarer Güterbahnhofs seiner Bestimmung übergeben. Mit ca m 2 Verkaufsfläche ist es das größte in Mittelhessen, in dem sich mehr als 110 Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomiebetriebe auf zwei Ebenen verteilen. Über EinwohnerInnen zählen zu seinem Einzugsbereich. Das Center beschäftigt ca. 700 Menschen und generiert einen Umsatz von etwa 100 Mio. Euro pro Jahr bei im Schnitt täglich Kundinnen und Kunden. Sein Bau prägt heute das Stadtbild des gesamten Viertels zwischen Lahn, Bahnhofsbrücke, Niedergirmes und Innenstadt, obwohl er in Wetzlar und der Region politisch umstritten war. Zwar lockt das Forum tatsächlich neue Kaufkraft nach Wetzlar, jedoch befürchtete der Einzelhandel in der Innenstadt Umsatzeinbußen. Zum Komplex Forum Wetzlar gehört auch die Rittal-Arena. Diese Multifunktionshalle mit einem Fassungsvermögen von maximal ZuschauerInnen ist Standort nationaler und internationaler Sportveranstaltungen von Rang und Heimspielstätte des Handballbundesligisten HSG Wetzlar. Zum Veranstaltungskalender zählen neben dem Sport auch Konzerte, Shows und Kongresse. Einkaufszentrum Forum Wetzlar und Bus-Bahnhof 20

7 Historie Untrennbar mit Wetzlar und der Region verbunden ist bis heute der Name Leitz. Erfreulicherweise blieb die Ernst Leitz GmbH im Zweiten Weltkrieg von Schäden verschont und konnte die Produktion nach Kriegsende sofort wieder aufnehmen. Nun setzten die LeitzWerke ihre rasante Entwicklung fort und erlangten mit optischen Erzeugnissen Weltruhm spaltete sich die Leitz GmbH in die drei eigenständigen Unternehmen Leica Camera AG, Leica Microsystems GmbH und Leica Geosystems AG. Die Leica Camera AG zog von Wetzlar nach Solms um, kehrte jedoch 2014 nach Wetzlar zurück, um mit rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die neue Unternehmenszentrale im Leitz-Park zu beziehen. Der neue Leitz-Park in Wetzlar (Dezember 2013, wenige Monate vor der Eröffnung). Mittelhessen ist heute ein eigenständiger Wirtschaftsraum mit Brückenfunktion zwischen den Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Ruhr. Neben Marburg und Gießen ist Wetzlar eines der drei Oberzentren der Planungsregion, die den wirtschaftlichen Kernraum Mittelhessens bilden. Wichtigste Straßenverkehrsachsen sind hier die Autobahnen 5 (Frankfurt-Kassel), A 45 (DortmundWetzlar-Gießen-Hanau) sowie die Bundesstraße 49 (Limburg-Wetzlar-Gießen). Autobahnkreuz Wetzlar Die Sparkasse Wetzlar gehört nach der Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu den größten Unternehmen der Region. 21

8 Die Geschichte der Sparkasse Wetzlar Erster Versuch, eine Sparkasse zu gründen Es sind bereits in vielen größeren und kleineren Städten Deutschlands Sparkassen errichtet worden, welche sich als wohlthätig erprobt haben. So begann ein Schreiben des Königlichen Landrats von Sparre im Mai 1825 an den Wetzlarer Bürgermeister Johann David Waldschmidt, mit dem von Sparre die Stadträte und Stadtverordneten aufforderte, ihr Gutachten über die Errichtung einer Sparkasse in Wetzlar abzugeben. Im Juli 1825 informierte ihn Bürgermeister Waldschmidt, dass diese seinen Plan abgelehnt hatten. Johann David Waldschmidt. Von 1848 bis 1869 Bürgermeister von Wetzlar und erster Rendant der Sparkasse Gründung der Sparkasse Wetzlar Landrat von Sparre jedoch verfolgte den Gedanken an eine örtliche Sparkasse unermüdlich weiter. Im Januar 1839 zählte er in einer Bekanntmachung zum wiederholten Male die Vorteile einer solchen Einrichtung für die Region auf: Die Sparkasse gewährt jener Classe von Einwohnern, welche nur in geringen Summen ihren Erwerb zusammen lesen können, namentlich den Dienstboten, welche etwas von ihrem Lohn erübrigen, und all denjenigen, welchen zur Anlegung die Gelegenheit fehlt das Mittel kleine Ersparnisse mit Sicherheit unterzubringen. Eine Sparkasse empfiehlt sich daher schon unter dem Gesichtspuncte der Wirtschaftlichkeit, haushälterischen Sparsamkeit und der Besonnenheit, die, ohne dem übertriebenen Luxus zu fröhnen, in den besseren Tagen auch der bösen Stunden gedenkt, die da kommen können. - Und die Hülfs-Casse soll Einwohnern des Kreises, die auf dem Puncte stehen, gänzlich zu verarmen oder dem Wucher in die Hände zu fallen, kleine Vorschüsse zur Aufhülfe darleihen, wenn sie genügende Sicherheit gewähren können. In seiner Argumentation hob von Sparre besonders hervor, dass Nachbarstädte wie Gießen, Friedberg, Lich und Herborn bereits über Sparkassen verfügten, Wetzlar jedoch hinter kleineren Städten zurückgeblieben sei. Von den vielfachen Ablehnungen, auf die seine Idee stieß, ließ der Landrat sich nicht beirren und noch im Januar 1839 die folgende Einladung veröffentlichen: Um aber die Wohlthat solcher Anstalt dem hiesigen Kreise nicht länger vorzuenthalten, beabsichtigt der Unterzeichnete die Spar- und Hülfskasse, durch einen Verein gegründet, als Privat-Anstalt hinzustellen und ladet hiesige Einwohner, die sich für die Sache interessieren und Theil nehmen wollen, hierdurch ergebenst ein, zur ersten Besprechung und Entwerfung der Statuten am nächsten Dienstag den 22ten d. Mts. Nachmittags 3 Uhr auf hiesigem Rathhause sich einfinden zu wollen. Es wird denn der Vorschlag ergehen, daß jedes Vereinsglied für 3 Jahre Zehn Thaler unverzinslich im Fall des Bedürfnisses einlege, um damit die Sache in den Gang zu bringen. Wetzlar, am 15. Januar Sparre Nun kam Bewegung in von Sparres Anliegen. Bereits am 8. Februar wurde die Verfassungsurkunde für den Verein zur Einrichtung einer Spar- und Hülfskasse für den Kreis Wetzlar unterzeichnet. Angesehene Männer aus Stadt und Kreis Wetzlar hatten sich an dieser Unternehmung beteiligt und als letzter der langen Reihe unterschrieb der Initiator selbst dieses wichtige Dokument. Seine Idee sollte endlich Wirklichkeit werden. 22

9 Historie dauern, die folgende Bekanntmachung im Wetzlarischen Intelligenzblatt zu veröffentlichen: Unter Bezugnahme auf die, in diesen Blättern schon früher erlassenen Bekanntmachungen wird das Publicum benachrichtigt, daß die durch einen Privat-Verein von hundert im Kreise Wetzlar wohnhaften und ansässigen Männern gestiftete Spar- und Hülfskasse nunmehr in s Leben getreten ist, daß Herr Rendant J. D. Waldschmidt zum römischen Kaiser das RechnerAmt übernommen hat und daß bei demselben jeden Dienstag und Freitag, Vormittags von 9 bis 11 Uhr vom 8ten d. Mts anfangend, Einlagen zur Sparkasse gemacht werden können. Die Statuten sind bei demselben ebenwohl zu besagten Stunden für 2 Silbergroschen zu haben. Sie besagen, daß jede Einlage von 10 Silbergroschen bis 40 Thaler angenommen, mit 3 1/3 vom Hundert jährlich verzinset wird und daß die Zinsen, wenn sie 1 Thaler betragen, wiederum Zinsen tragen. Da der Verein bei dieser Spar- und Hülfskasse auf allen und jeden Vortheil für sich verzichtet und zum voraus erklärt hat, daß alle Ueberschüsse zu milden Zwecken verwendet werden sollen, da die Anstalt lediglich zum wahren Wohle der Mitbürger errichtet ist: so wird auch gehofft, daß man mit Vertrauen entgegen kommen und daß insbesondere die Dienstherrschaften sich angelegen seyn lassen werden, ihren Dienstboten die große Nützlichkeit dieser Privat-Credit-Anstalt zu empfehlen. Verfassungsurkunde für den Verein zur Errichtung einer Spar- und Hülfskasse für den Kreis Wetzlar vom 8. Februar Artikel regelten verbindlich alle den Verein betreffenden Angelegenheiten. Neben der Verfassungsurkunde wurden an diesem Tag auch die Statuten der Spar- und Hülfskasse unterschrieben, doch sollte es noch bis zum 3. Oktober 1839 Wetzlar, am 3. October Der Verwaltungsrath der Wetzlarer Spar- und Hülfskasse. Sparre 23

10 Historie Bekanntmachung im Wetzlarisches Intelligenzblatt, dass die Spar- und Hülfskasse seit dem 8. Oktober eröffnet ist Das erste Kassenlokal im Gasthaus Zum Römischen Kaiser am Kornmarkt um die Jahrhundertwende Anfangsentwicklung der Sparkasse Wetzlar Nach jahrelangen Bemühungen und Vorbereitungen war es damit im Oktober 1839 gelungen, eine Sparkasse in Wetzlar zu eröffnen. Nun musste sich diese Einrichtung bewähren. Zum Kassenleiter wurde Rendant J. D. Waldschmidt bestellt, eine angesehene Wetzlarer Persönlichkeit, eben jener»stadtvater«, der auf von Sparres Begehren zunächst abschlägig geantwortet hatte. Das erste Kassenlokal befand sich im Römischen Kaiser am Kornmarkt. Dessen Lage war sehr günstig, da Ortsansässige das Gasthaus kannten und viele Sparer so leicht den Weg zur Kasse fanden. Am 16. Januar 1840 legte der Verwaltungsrat der Spar- und Hülfskasse den Kassenbericht für das erste Quartal vor. Zu dieser Zeit waren auf 40 Sparbücher 745 Reichstaler und 10 Silbergroschen eingezahlt, als Darlehen 187 Reichstaler ausgegeben 24 worden. Im ersten Jahr ihres Bestehens bewegte die Sparkasse Wetzlar für damalige Verhältnisse bereits große Summen Geldes: etwa Reichstaler an Spareinlagen, während sich die Summe der ausgeliehenen Kapitalien aus der Darlehens- und Hilfskasse auf rund Reichstaler belief. Und mit jedem Jahr entschieden sich mehr Sparer für die Kasse.

11 Historie Umwandlung der Sparkasse Wetzlar in eine Kreissparkasse Am 15. August 1854 sandte die königliche Regierung zu Coblenz einen Erlass an alle Landratsämter, worin zum Ausdruck kam, dass die Zahl der Sparkassen im Regierungsbezirk den Bedürfnissen nicht mehr entspreche. Vor allem in den ländlichen Kreisen fehlten derartige Geldinstitute. Weiter hieß es in dieser Bestimmung: Es ist deshalb für notwendig erkannt worden, daß in jedem landrätlichen Kreise mindestens eine Kreissparkasse gegründet werde. Wir machen es Ihnen hiermit zur Pflicht, in diesem Sinne auf die Kreisstände einzuwirken. Insgesamt 36 Paragrafen dieses Entwurfs regelten Aufgaben und Organisation der Kreissparkasse. Dieses landrätliche Schreiben wurde den Gemeinden Aßlar, Atzbach, Greifenstein, Hohensolms, Launsbach, Lützellinden und Rechtenbach sowie den Bürgermeistereien Braunfels und Schöffenrgund und den Gemeinderäten der Städte Braunfels und Wetzlar zugesandt. Nach sorgfältiger Prüfung beschloss die kreisständische Versammlung am 4. Dezember 1855, die Spar- und Hilfskasse aus der privaten Trägerschaft des Vereins in jene des Kreises Wetzlar zu übernehmen. Zwischen diesem Beschluss und der tatsächlichen Umwandlung sollte jedoch noch einige Zeit vergehen. Im Zuge dieses Erlasses konnte man den ursprünglichen Plan wieder aufgreifen, die für das Kreisgebiet Wetzlar als private Einrichtung bestehende Spar- und Hilfskasse unter die Garantie des Kreises zu stellen. Entsprechend schrieb am 27. November 1854 der Wetzlarer Landrat an die königliche Regierung:... daß für den hiesigen Kreis auf den Grund der anliegenden Statuten schon seit dem Jahre 1839 eine Spar- und Hülfskasse besteht, welche Private in gemeinnütziger Absicht gestiftet und bisher auch unterhalten haben. Dieses Institut hat sich bisher ohne Zweifel als nützlich erwiesen und seine Aktiven und Passiven belaufen sich jetzt über Reichsthaler. Um dem Institute Dauer und größte Sicherheit zu geben, ist es aber gewiß wünschenswert, daß dasselbe in eine Kreiskommunalsparkasse übergehe.... Der Landrath gez. Groos In Wetzlar bereitete die Umwandlung in eine Kreissparkasse keine Probleme, zumal der Wunsch nach einer Statusveränderung schon lange bestand. Hinzu kam, dass die private Sparkasse in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckte. Um hohe Spareinlagen»rentabel«unterzubringen, war man dazu übergegangen, Wertpapiere zu kaufen. Als deren Kursentwicklung Verluste zeitigte, kam es Ende 1854 zu einem Defizit von über Reichstalern. In einer Niederschrift legte Landrat Groos den Entwurf der Statuten der neuen Sparkasse vor, deren 1 besagte: Die Kreissparkasse hat den Zweck, den Eingesessenen des Kreises Wetzlar Gelegenheit zu geben, ihre Ersparnisse sicher und zinsbar anzulegen. Verfügung der Königlichen Regierung in Koblenz vom 13. März 1857, die Spar- und Hilfskasse baldigst in eine öffentliche Einrichtung zu überführen 25

12 Weitere Entwicklung der Sparkasse Wetzlar Erst am 12. Januar 1858 wurde im Wetzlarer Kreis- und Anzeigeblatt bekannt gegeben, dass die Kreissparkasse mit dem 1. des Monats ins Leben getreten sei. Endlich konnte die Sparkasse Wetzlar als Kreissparkasse ihren Betrieb aufnehmen. Bürgermeister Waldschmidt hatte als Rendant die Geschäfte der Privatkasse seit 1839 sehr vorbildlich abgewickelt, weshalb die kreisständische Versammlung beschloss, ihn auch mit der Leitung der kommunalen Sparkasse zu betrauen. Grundsätzlich oblag die Führung einem Verwaltungsrat, bestimmte Aufgaben konnten jedoch einem einzelnen Mitglied oder dem Rendanten übertragen werden. Schon nach kurzem Bestehen der Kreissparkasse zeigte sich, dass ihr Geldwesen den Bedürfnissen der Kreisbevölkerung angepasst werden musste, denn viele Landwirte waren gezwungen, Hypotheken aufzunehmen, die nur mit der vollen Darlehenssumme, nicht aber über ratenweise Rückzahlungen getilgt werden konnten. Daher schlug der Direktor des Vereins für Landwirtschaft vor, der Kreissparkasse eine Hypotheken-Tilgungskasse anzugliedern, was im Oktober 1862 durch Landrat Gustav von Diest und den Verwaltungsrat der Kreissparkasse in die Tat umgesetzt wurde. Von großer Bedeutung für die Sparer im Kreis Wetzlar sollte außerdem 16 des neuen Statuts werden, denn hierin wurde festgelegt, dass Recepturen, also Zweigstellen der Sparkasse, an geeigneten Orten innerhalb des Kreises errichtet werden konnten. Ein wichtiges Anliegen der Sparkasse Wetzlar war seit der Gründung die Förderung des Kleinsparwesens. Ihre Bestrebungen, den Sparsinn der Bevölkerung zu stärken, richteten sich insbesondere auch an die»kleinen«sparer. Dazu beschloss man im Jahr 1882 die Einrichtung einer Pfennigsparkasse mit dem Zweck, minderbemittelten Klassen sowie Jugendlichen während der Schul- und Lehrzeit das Sparen zu ermöglichen. Nun konnten in 77 Verkaufsstellen Sparmarken im Wert von 10 Pfennig erworben werden, die in eine Sparkarte geklebt wurden, bis schließlich der Betrag der mit 10 Marken vollen Karte auf ein Konto bei der Sparkasse Wetzlar eingezahlt wurde. Später ersetzten die Heimsparbüchsen das Sparen mit Marken. Um die Wende zum 20. Jahrhundert erreichten die Spareinlagen der Sparkasse des Kreises Wetzlar fast die 8-Mio.-Mark-Grenze. Da der Geschäftsverkehr vom Land sehr stark zunahm, prüfte man die Mit diesem Schritt begann eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung. Im Jahr 1863 besaß jeder sechzehnte und 1875 bereits jeder achte Kreisbewohner ein Sparbuch. Auch das Volumen der Spareinlagen stieg beträchtlich. Während noch 1856 die Summe aller Spareinlagen knapp Mark betrug, lag sie 1914 schon bei rund 14,4 Mio. Mark. Die politischen Ereignisse und Kriege der Jahre 1863/64, 1866 und 1870/71 hatten auf die Sparkasse nur wenig Einfluss. In den knapp zehn Monaten des Deutsch-Französischen Krieges stiegen zwar die Spareinlagen weniger stark an, doch nach Kriegsende 1871 wurden die gehorteten Gelder zur Sparkasse gebracht, was deren stetige positive Entwicklung vorantrieb. Im Mai 1876 legte Landrat Bernhard von Tieschowitz einen Entwurf zu einem neuen Statut für die Sparkasse des Kreises Wetzlar vor, woraufhin sich der Name der Kasse von Kreis-Sparkasse zu Wetzlar in Sparkasse des Kreises Wetzlar änderte. Die»Sparkasse des Kreises Wetzlar gibt die Eröffnung weiterer Nebenstellen bekannt. 26

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Pressemitteilung Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Ort: Sparkassengeschäftsstelle Erkner Beuststraße 23 15537 Erkner Frankfurt (Oder), 11. März 2015 Ansprechpartner: Pressesprecher Holger Swazinna

Mehr

Pressemitteilung. Die Kreissparkasse St. Wendel 2015: Mehr qualifizierte Beratung im neu strukturierten Geschäftsstellennetz

Pressemitteilung. Die Kreissparkasse St. Wendel 2015: Mehr qualifizierte Beratung im neu strukturierten Geschäftsstellennetz Pressemitteilung Die Kreissparkasse St. Wendel 2015: Mehr qualifizierte Beratung im neu strukturierten Geschäftsstellennetz Konzentration stärkt Beratungskompetenz St. Wendel, 27. Juli 2015 Die Kreissparkasse

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

Pressemitteilung. Nospa läutet neues Zeitalter im Privatkundengeschäft ein - gestärkte Filialen, mehr Online-Angebote

Pressemitteilung. Nospa läutet neues Zeitalter im Privatkundengeschäft ein - gestärkte Filialen, mehr Online-Angebote Pressemitteilung Nospa läutet neues Zeitalter im Privatkundengeschäft ein - gestärkte Filialen, mehr Online-Angebote Flensburg, 14.05.2014 "Mehr Sparkasse. Das volle Programm, gleich nebenan." Das ist

Mehr

Satzung der Sparkasse Hannover 10 62

Satzung der Sparkasse Hannover 10 62 Satzung für die Sparkasse Hannover Beschluss der Regionsversammlung vom 15. Oktober 2002 In der Fassung des Beschlusses der Regionsversammlung vom 12. Dezember 2006 Veröffentlicht im Amtsblatt für die

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

Satzung der Stadtsparkasse Burgdorf. RdErl. d. MF v. 20.06.2006 45 20 50 02 1101. Name, Sitz, Träger

Satzung der Stadtsparkasse Burgdorf. RdErl. d. MF v. 20.06.2006 45 20 50 02 1101. Name, Sitz, Träger Satzung der Stadtsparkasse Burgdorf RdErl. d. MF v. 20.06.2006 45 20 50 02 1101 1 Name, Sitz, Träger (1) Die Sparkasse mit dem Sitz in Burgdorf hat den Namen Stadtsparkasse Burgdorf. Sie führt das dieser

Mehr

RL GMBH IMMOBILIEN WÖRL. - die Immobilienberater. Marktbericht 2015/16. Immobilien Wörl

RL GMBH IMMOBILIEN WÖRL. - die Immobilienberater. Marktbericht 2015/16. Immobilien Wörl Immobilien Wörl - die Immobilienberater. Marktbericht 2015/16. Karlsberg 8 85221 Dachau Telefon 08131. 6166-0 www.immowoerl.de Marktbericht Gewerbeimmobilien 2015/16 Immobilien Wörl Erneut gibt Immobilien

Mehr

Sparkasse Uckermark: Vorstand zieht positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2013

Sparkasse Uckermark: Vorstand zieht positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2013 Prenzlau, 29. Januar 2014 P r e s s e m e l d u n g Sparkasse Uckermark: Vorstand zieht positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2013 Das Geschäftsjahr 2013 ist nunmehr Geschichte und die Sparkasse Uckermark

Mehr

PRESSEMITTEILUNG 1 / 2015

PRESSEMITTEILUNG 1 / 2015 PRESSEMITTEILUNG 1 / 2015 Kanzleieröffnung in Dresden: Grußwort von Landtagspräsident Dr. Rößler bei Feier der MOOG Partnerschaftsgesellschaft / Vernissage in neuen Kanzleiräumen zeigt Kunst des Beratens

Mehr

Karl-Arnold-Stiftung. Pressekonferenz

Karl-Arnold-Stiftung. Pressekonferenz Karl-Arnold-Stiftung Institute zur politischen Bildung Pressekonferenz mit dem Vorsitzenden der Karl-Arnold-Stiftung Dr. Bernhard Worms und dem Leiter der Karl-Arnold-Akademie Jürgen Clausius am 29. August

Mehr

Jahresbericht 2014. der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN

Jahresbericht 2014. der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN Jahresbericht 2014 der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN Unsere Geschichte Am 03. November 2010 wurde durch einen gemeinsamen Beschluss der Gemeindevertretung

Mehr

Seit 125 Jahren... Unterwegs

Seit 125 Jahren... Unterwegs Seit 125 Jahren... Unterwegs Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen Aristoteles 2 DBV-Winterthur 125 Jahre unterwegs Aufbau und Bewährung Der Anfang war erhaben: Seine Majestät der Kaiser und König hatten

Mehr

Gut für den Landkreis.

Gut für den Landkreis. Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Bahnhofstraße 8 73728 Esslingen KundenService: Telefon 0711 398-5000 Telefax 0711 398-5100 kundenservice@ksk-es.de www.ksk-es.de Haben Sie Fragen zu unserem gesellschaftlichen

Mehr

In der Region. Für die Region.

In der Region. Für die Region. Zweckverbandsversammlung 2015 Sparkassenkunden nutzen im starken Maße günstige Kreditkonditionen Der Vorstand der Sparkasse Kierspe-Meinerzhagen stellte den Mitgliedern der Zweckverbandsversammlung das

Mehr

Pressemitteilung 5/2015. Paderborn / Detmold, 30. Januar 2015. Sparkasse Paderborn-Detmold erfolgreich durch Nähe und regionale Identität

Pressemitteilung 5/2015. Paderborn / Detmold, 30. Januar 2015. Sparkasse Paderborn-Detmold erfolgreich durch Nähe und regionale Identität Pressemitteilung 5/2015 Paderborn /, 30. Januar 2015 erfolgreich durch Nähe und regionale Identität Geschäftsentwicklung 2014 leicht über Erwartungen Die zeigt sich mit dem Geschäftsjahr 2014 zufrieden.

Mehr

Vor 90 Jahren Hyperinflation in Wasserburg

Vor 90 Jahren Hyperinflation in Wasserburg Archivalie des Monats Ausgabe 01/2013 Redaktion: Matthias Haupt Alle Rechte beim Stadtarchiv Wasserburg a. Inn Hausanschrift: Kellerstraße 10, 83512 Wasserburg a. Inn E-mail: matthias.haupt@stadt.wasserburg.de

Mehr

Jahresabschlusspressekonferenz 2013

Jahresabschlusspressekonferenz 2013 Pressemitteilung Jahresabschlusspressekonferenz 2013 Gießen, 30. Januar 2014 Unsere Sparkasse steht für stabile und vor allem sichere Geldanlagen im Interesse der Menschen in unserer Region und für die

Mehr

Pressemitteilung. Sparkassenkunden tun Gutes Sparkasse Stade-Altes Land mit starker Sozialbilanz

Pressemitteilung. Sparkassenkunden tun Gutes Sparkasse Stade-Altes Land mit starker Sozialbilanz Pressemitteilung Rückfragen beantwortet: Wolfgang von der Wehl Tel.: 04141/490-211 Stade, 25. April 2014 Sparkassenkunden tun Gutes Sparkasse Stade-Altes Land mit starker Sozialbilanz Stade. In der Jahrespressekonferenz

Mehr

HESSISCHER LANDTAG. Gesetzentwurf der Fraktion der SPD

HESSISCHER LANDTAG. Gesetzentwurf der Fraktion der SPD 17. Wahlperiode HESSISCHER LANDTAG Drucksache 17/55 15. 04. 2008 Gesetzentwurf der Fraktion der SPD für ein Gesetz zur Änderung des Hessischen Sparkassengesetzes und zur Änderung des Gesetzes zur Errichtung

Mehr

Stadt-Sparkasse Düsseldorf

Stadt-Sparkasse Düsseldorf Stadt-Sparkasse Düsseldorf 1825-1972 Ein Beitrag zur Wirtschaftsgeschichte der Landeshauptstadt Düsseldorf Von Dr. Ernst Joachim Haas C DUNCKER&HUMBLOT / BERLIN Inhalt A. Einleitung 11 B. Errichtung einer

Mehr

s Stadtsparkasse Schwedt

s Stadtsparkasse Schwedt s Stadtsparkasse Schwedt Pressemitteilung Nr. 01/2015 vom 20. Mai 2015 Das Jahr 2014: Kreditgeschäft profitiert vom Zinstief Vorstandsvorsitzender Dietrich Klein (li.) und Vorstandsmitglied Jürgen Dybowski

Mehr

VKB-Bank: Österreichs unabhängige Bank steht auf eigenen Beinen!

VKB-Bank: Österreichs unabhängige Bank steht auf eigenen Beinen! Jahresschluss-Pressekonferenz am 9. Jänner 2009 VKB-Bank: Österreichs unabhängige Bank steht auf eigenen Beinen! Die jahrzehntelange auf Sicherheit bedachte Geschäftspolitik wirkt sich aus: Die VKB- Bank

Mehr

Ihre Fragen unsere Antworten zur Fusion

Ihre Fragen unsere Antworten zur Fusion Ihre Fragen unsere Antworten zur Fusion Liebe Kundin, lieber Kunde, herzlich willkommen in der neuen Weser-Elbe Sparkasse! Sicherlich haben Sie im Zusammenhang mit der Fusion Ihrer Sparkasse einige Fragen.

Mehr

Stetige Zunahme der Anbieter in Berlin: Anzahl der Hotels, Kongresszentren, Locations

Stetige Zunahme der Anbieter in Berlin: Anzahl der Hotels, Kongresszentren, Locations 1. Executive Summary Der Tagungs- und Kongressmarkt in Berlin war 2014 von wichtigen Entwicklungen und Ereignissen geprägt. Am 9. November 2014 jährte sich der Mauerfall zum 25. Mal und rückte Berlin nicht

Mehr

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Der Solvay Industriepark Zurzach ist ein attraktiver und innovativer Standort für Chemie-, Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen.

Mehr

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001 Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in von 1991 bis 2000/2001 Nachfolgende Daten des er Arbeitsmarktes wurden im Rahmen eines studentischen Praktikums im Amt für Wirtschaft und Kultur ermittelt:

Mehr

Satzung der Stadtsparkasse Wunstorf

Satzung der Stadtsparkasse Wunstorf Bekanntmachung der Neufassung der Satzung der Stadtsparkasse Wunstorf Satzung der Stadtsparkasse Wunstorf Aufgrund 6 des Niedersächsischen Sparkassengesetzes (NSpG) vom 16. Dezember 2004 (Nds. GVBl. Nr.

Mehr

Entwurf Gemeindereglement Pflegewohnheim Bärgmättli AG

Entwurf Gemeindereglement Pflegewohnheim Bärgmättli AG Entwurf Gemeindereglement Pflegewohnheim Bärgmättli AG Stand: Verabschiedet durch Projektausschuss Strategie Zukunft Bärgmättli: 5.09.05 und durch den Gemeinderat: 5.0.05 Die Gemeindeversammlung der Gemeinde

Mehr

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Leitbild der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Präambel Die DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind

Mehr

Wir sind die Taunus Sparkasse

Wir sind die Taunus Sparkasse Wir sind die Taunus Sparkasse Unser Leistungsversprechen Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, mit unserem Leistungsversprechen verbinden wir unsere Unternehmensphilosophie. Dass wir als Finanzdienstleister

Mehr

Gutes tun. Eine Stiftung gründen. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. www.vrbank-aalen.de. Wir machen den Weg frei.

Gutes tun. Eine Stiftung gründen. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. www.vrbank-aalen.de. Wir machen den Weg frei. Gutes tun. Eine Stiftung gründen. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. www.vrbank-aalen.de Auflage 01.2010 VR-Bank Aalen, Wilhelm-Zapf-Str. 2-6, 73430 Aalen, www.vrbank-aalen.de

Mehr

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten S Finanzgruppe Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten Informationen für die Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Finanzkrise bewegt die Menschen in Deutschland. Deswegen beantworten

Mehr

Sparkasse Bodensee ein stabiler und zuverlässiger Partner

Sparkasse Bodensee ein stabiler und zuverlässiger Partner Pressemitteilung Sparkasse Bodensee ein stabiler und zuverlässiger Partner Friedrichshafen / Konstanz, 15. April 2016 Neuer Vorsitzender des Vorstandes Lothar Mayer übernimmt am 1. Mai Extreme Niedrigzinsphase

Mehr

Jahresabschlusspressekonferenz 2014

Jahresabschlusspressekonferenz 2014 Pressemitteilung Jahresabschlusspressekonferenz 2014 Gießen, 3. Februar 2015 2014 war für unsere Sparkasse ein ereignisreiches und gutes Jahr. Wir haben ein gutes Ergebnis erzielt. Unsere Bilanzsumme stieg

Mehr

Sparkassen-Finanzgruppe. Unser Beitrag für die Region.

Sparkassen-Finanzgruppe. Unser Beitrag für die Region. Sparkassen-Finanzgruppe Wenn s um Geld Wenn s geht um Geld geht Sparkasse S Sparkasse Hochrhein Hochrhein Unser Beitrag für die Region. Der Vorstand der Sparkasse Hochrhein (v. l.): Heinz Rombach (Vorsitzender)

Mehr

Robert Schuman. Schuman-Plan. Erklärung der französischen Regierung über eine gemeinsame deutsch-französische Schwerindustrie. Paris, 09.

Robert Schuman. Schuman-Plan. Erklärung der französischen Regierung über eine gemeinsame deutsch-französische Schwerindustrie. Paris, 09. Robert Schuman Schuman-Plan Erklärung der französischen Regierung über eine gemeinsame deutsch-französische Schwerindustrie Paris, 09. Mai 1950 Der Friede der Welt kann nicht gewahrt werden ohne schöpferische

Mehr

Für ein Leben voller Energie. UNSERE ENERGIELEISTUNGEN: STARKER MOTOR FÜR HERNE.

Für ein Leben voller Energie. UNSERE ENERGIELEISTUNGEN: STARKER MOTOR FÜR HERNE. Für ein Leben voller Energie. UNSERE ENERGIELEISTUNGEN: STARKER MOTOR FÜR HERNE. EIN WICHTIGER EFFEKT UNSERER ARBEIT: MEHR ARBEITSPLÄTZE! Die Leistungen der Stadtwerke Herne haben einen positiven Effekt

Mehr

Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen

Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen 4.6 (1) Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen Der Rat der Stadt Lüdinghausen hat in der Sitzung vom 15.06.1978 aufgrund des 4 Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung

Mehr

Pressemitteilung. Viele Wege führen zur Sparkasse. Friedrichshafen / Konstanz, 17. April 2015

Pressemitteilung. Viele Wege führen zur Sparkasse. Friedrichshafen / Konstanz, 17. April 2015 Pressemitteilung Viele Wege führen zur Sparkasse Friedrichshafen / Konstanz, 17. April 2015 Bilanz des größten Kreditinstituts am Bodensee bleibt in turbulenten Zeiten stabil Kreditvergabe an Privatleute

Mehr

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Abschlussbericht März 2011 Projekthintergund: Das südafrikanische Malawi ist ein ausgeprägtes Agrarland

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus

Entwurf eines Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus Deutscher Bundestag Drucksache 17/ 17. Wahlperiode Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und FDP Entwurf eines Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus

Mehr

Die Deutsche Bundesbank Auftrag, Aufgaben und Aufbau

Die Deutsche Bundesbank Auftrag, Aufgaben und Aufbau Die Deutsche Bundesbank Auftrag, Aufgaben und Aufbau 1. Auftrag: Stabilität sichern 2. Aufgaben: Barer und unbarer Zahlungsverkehr 3. Aufgaben: Geldpolitik, Finanzstabilität, Bankenaufsicht 4. Aufbau:

Mehr

Arbeitsgemeinschaft des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung in Hessen

Arbeitsgemeinschaft des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung in Hessen Arbeitsgemeinschaft des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung in Hessen Satzung vom 22. September 1989 in der Fassung vom 06. Mai 2014 Stand 06.05.2014 Satzung 1 Inhalt Seite 1 Name, Sitz und

Mehr

Sparkasse Werra-Meißner

Sparkasse Werra-Meißner Pressemitteilung Sparkasse - weiterhin erfolgreich. Eschwege, 10. Februar 2015 Bei der Jahrespressekonferenz präsentierte der Vorstand, vertreten durch den Vorsitzenden Frank Nickel und Vorstandsmitglied

Mehr

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Pressemeldung Bilanz-Pressegespräch 2014 Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Wir sind mit der Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres insgesamt zufrieden, so

Mehr

Pressemitteilung. Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet

Pressemitteilung. Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet Pressemitteilung Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet Bruchsal, 28.11.2014 Im Rahmen eines offiziellen Festakts wurde der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparkasse

Mehr

Basiswissen. Ursprung und Praxis der Genossenschaftsbanken. Inhalt

Basiswissen. Ursprung und Praxis der Genossenschaftsbanken. Inhalt _ Basiswissen Ursprung und Praxis der Genossenschaftsbanken Seit mehr als 150 Jahren schließen sich Gemeinschaften zu Genossenschaften zusammen. Heute gibt es sie in nahezu allen Bereichen. Lesen Sie mehr

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

Vorlage zur Kenntisnahme

Vorlage zur Kenntisnahme Drucksache 15/ 4805 01.03.2006 15. Wahlperiode Vorlage zur Kenntisnahme Entwurf des Staatsvertrages zwischen dem Land Berlin und dem Land Brandenburg zur Abwicklung der Feuersozietät Berlin Brandenburg

Mehr

Jahresabschlusspressekonferenz 2012

Jahresabschlusspressekonferenz 2012 Pressemitteilung Jahresabschlusspressekonferenz 2012 Gießen, 17. Januar 2013 Heute darf ich zum letzten Mal vor Ihnen stehen und die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres kommentieren. Und, ich freue

Mehr

Anhang 1 Satzung der Sparkasse Worms-Alzey-Ried. Satzung. des. Zweckverbandes Sparkasse Worms-Alzey-Ried. für die Sparkasse Worms-Alzey-Ried

Anhang 1 Satzung der Sparkasse Worms-Alzey-Ried. Satzung. des. Zweckverbandes Sparkasse Worms-Alzey-Ried. für die Sparkasse Worms-Alzey-Ried des Zweckverbandes Sparkasse Worms-Alzey-Ried für die Sparkasse Worms-Alzey-Ried vom 30. April 2003 Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Sparkasse Worms-Alzey-Ried hat aufgrund des 7 Abs. 1 Satz

Mehr

Jahr 2011 Orrick-Haus Heinrich-Heine-Allee, Düsseldorf

Jahr 2011 Orrick-Haus Heinrich-Heine-Allee, Düsseldorf Jahr 2011 Orrick-Haus Heinrich-Heine-Allee, Düsseldorf Büro- und Geschäftshaus, 6.400 m² Gesamtfläche im Erdgeschoß ca. 1000 m² für den Einzelhandel in den Obergeschossen ca. 5.900 m² für Büros Terassenfläche

Mehr

Finanzdienstleistungen: Kommission billigt Empfehlung auf dem Gebiet der elektronischen Zahlungsmittel

Finanzdienstleistungen: Kommission billigt Empfehlung auf dem Gebiet der elektronischen Zahlungsmittel IP/97/626 Brüssel, den 9. Juli 1997 Finanzdienstleistungen: Kommission billigt Empfehlung auf dem Gebiet der elektronischen Zahlungsmittel Die Europäische Kommission hat eine an die Mitgliedstaaten und

Mehr

Die Verschuldung des Landes Thüringen

Die Verschuldung des Landes Thüringen Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 03 61 37-8 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Verschuldung des Landes Thüringen Der vorliegende Aufsatz gibt einen

Mehr

S-Förde Sparkasse. Pressemitteilung. Förde Sparkasse festigt führende Marktposition. Kiel, 21. März 2014. Führende Marktposition gefestigt

S-Förde Sparkasse. Pressemitteilung. Förde Sparkasse festigt führende Marktposition. Kiel, 21. März 2014. Führende Marktposition gefestigt S-Förde Sparkasse Pressemitteilung Förde Sparkasse festigt führende Marktposition Kiel, 21. März 2014 Führende Marktposition gefestigt Durch ein überdurchschnittliches Wachstum im Kundengeschäft konnte

Mehr

Geschäftsbericht 2014 Volksbank Hochrhein eg

Geschäftsbericht 2014 Volksbank Hochrhein eg Geschäftsbericht Bismarckstraße 29 79761 Waldshut-Tiengen So erreichen Sie uns ServiceCenter 7751 / 886- Montag bis Freitag von 8: bis 2: Uhr Fax: 7751 / 886-123 E-Mail: service@volksbank-hochrhein.de

Mehr

Hansa Rundfahrt eine Geschichte, die 1913 begann...

Hansa Rundfahrt eine Geschichte, die 1913 begann... Hansa Rundfahrt eine Geschichte, die 1913 begann... Historie die Gründung Gründundsmitglied Alexander Staunau Am 21.März 1914 - so schrieb die Bild-Zeitung 1955 - fiel der Frühlingsanfang auf einen Sonnabend.

Mehr

Erfahrungen mit einer Stiftungswerdung Die Stiftung Domäne Dahlem Landgut und Museum

Erfahrungen mit einer Stiftungswerdung Die Stiftung Domäne Dahlem Landgut und Museum Erfahrungen mit einer Stiftungswerdung Die Stiftung Domäne Dahlem Landgut und Museum Gute Lösung, steiniger Weg oder Sackgasse? Das Museum als Stiftung Weiterbildung Chorin, 27.8.2012 Dr. Peter Lummel

Mehr

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit?

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit? Besuchen Sie auch die Seite http://www.matheaufgaben-loesen.de/ dort gibt es viele Aufgaben zu weiteren Themen und unter Hinweise den Weg zu den Lösungen. Aufgaben zu Zinsrechnung 1. Wie viel Zinsen sind

Mehr

Presseinformation. BW-Bank entwickelt Privatkundengeschäft weiter. 10. Dezember 2015

Presseinformation. BW-Bank entwickelt Privatkundengeschäft weiter. 10. Dezember 2015 Alexander Braun Pressereferent Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-76400 Telefax 0711 127-74861 alexander.braun@lbbw.de www.lbbw.de BW-Bank entwickelt Privatkundengeschäft

Mehr

Gesetz über die Anstalt Niedersächsische Landesforsten Vom 16. Dezember 2004 *) Nds. GVBl. 2004, 616. Gültig ab 01.01.2005

Gesetz über die Anstalt Niedersächsische Landesforsten Vom 16. Dezember 2004 *) Nds. GVBl. 2004, 616. Gültig ab 01.01.2005 Gesetz über die Anstalt Niedersächsische Landesforsten Vom 16. Dezember 2004 *) Nds. GVBl. 2004, 616 Gültig ab 01.01.2005 Letzte berücksichtigte Änderung: 10 und 15 geändert durch Artikel 13 des Gesetzes

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent In Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Bruttoinlandsprodukts (BIP), (BIP), ausgewählte ausgewählte europäische europäische Staaten,

Mehr

Ihr sicheres Fundament. Zentrale Immobilienfinanzierungen.

Ihr sicheres Fundament. Zentrale Immobilienfinanzierungen. Ihr sicheres Fundament. Zentrale Immobilienfinanzierungen. Die Stadtsparkasse München überzeugt. Jeder zweite Münchner vertraut auf das traditionsreichste Geldinstitut der Landeshauptstadt. Wir bieten

Mehr

Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen. (veröffentlicht in WN-Lüdinghauser Zeitung vom 23.08.1978)

Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen. (veröffentlicht in WN-Lüdinghauser Zeitung vom 23.08.1978) Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen (veröffentlicht in WN-Lüdinghauser Zeitung vom 23.08.1978) Der Rat der Stadt Lüdinghausen hat in der Sitzung vom 15.06.1978 aufgrund des 4 Gemeindeordnung

Mehr

Pressemitteilung. Hohes Kundenvertrauen: Ostsächsische Sparkasse Dresden zieht solide Bilanz 2014. Dresden, 16. April 2015

Pressemitteilung. Hohes Kundenvertrauen: Ostsächsische Sparkasse Dresden zieht solide Bilanz 2014. Dresden, 16. April 2015 Pressemitteilung Hohes Kundenvertrauen: Ostsächsische Sparkasse Dresden zieht solide Bilanz 2014 Dresden, 16. April 2015 Sparbuch und Tagesgeldkonto das sind nach wie vor die häufigsten Geldanlagen der

Mehr

Kurzinformation zum Umzug des Umweltbundesamtes nach Dessau

Kurzinformation zum Umzug des Umweltbundesamtes nach Dessau Berlin, 18.04.2005 Kurzinformation zum Umzug des Umweltbundesamtes nach Dessau Einleitung: Es ist soweit: Das Umweltbundesamt (UBA) zieht ab dem 22. April 2005 um. Der neue Hauptsitz des Amtes wird Dessau

Mehr

Ausbau unterversorgter Gemeinden in Brandenburg mit DSL-Infrastruktur

Ausbau unterversorgter Gemeinden in Brandenburg mit DSL-Infrastruktur Ausbau unterversorgter Gemeinden in Brandenburg mit DSL-Infrastruktur Inhalt 1. Über DNS:NET... 3 2. DNS:NET in Zahlen... 4 3. Aufbau von HVt-Standorten in unterversorgten Regionen... 5-2 - 1. Über DNS:NET

Mehr

30 jähriges Jubiläum. Eine Zeitreise

30 jähriges Jubiläum. Eine Zeitreise 30 jähriges Jubiläum Eine Zeitreise 111 Vom Werber zum Messebauer die Expo Norm AG wird 30! Expo Norm blickt auf eine lange Geschichte zurück. Begonnen hat alles im Jahr 1976 mit der Gründung einer allerersten

Mehr

Sparkasse Unstrut-Hainich Gut. Für die Zukunft aufgestellt.

Sparkasse Unstrut-Hainich Gut. Für die Zukunft aufgestellt. Pressemitteilung Gut. Für die Zukunft aufgestellt. Interview mit Christian Blechschmidt und Karl-Heinz Leister, Vorstandsvorsitzender und Vorstandsmitglied der Mühlhausen. Bei der stehen einige Veränderungen

Mehr

Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur

Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur Pressekonferenz, 28. September 2015, Berlin Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur Länderprofile Ansprechpartnerin Dr. Susanna Kochskämper Öffentliche Finanzen, Soziale Sicherung, Verteilung Institut

Mehr

Verbandssatzung des Zweckverbands Gemeinsame Rechnungsprüfung Herrenberg/Calw. Vom 13. November 1979

Verbandssatzung des Zweckverbands Gemeinsame Rechnungsprüfung Herrenberg/Calw. Vom 13. November 1979 S 094.039 Verbandssatzung des Zweckverbands Gemeinsame Rechnungsprüfung Herrenberg/Calw Vom 13. November 1979 * in der redaktionell ergänzten Fassung der Änderungen vom 19.04.2000 vom 13.02.2004 Die Stadt

Mehr

VOLLE KRAFT VORAUS. DANK EINER STARKEN GEMEINSCHAFT.

VOLLE KRAFT VORAUS. DANK EINER STARKEN GEMEINSCHAFT. VOLLE KRAFT VORAUS. DANK EINER STARKEN GEMEINSCHAFT. www.steuerberater-verband.de Präsidium des Steuerberaterverbandes Niedersachsen Sachsen-Anhalt e.v. STEUERBERATER STEHEN VOR GROSSEN HERAUS- FORDERUNGEN.

Mehr

Freundeskreis Weißrussland e.v.

Freundeskreis Weißrussland e.v. Satzung des Vereins Freundeskreis Weißrussland e.v. beschlossen auf der Versammlung am 14. Oktober 1996 eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Erlangen am 18.12.1996 1 Name, Rechtsform, Sitz und

Mehr

Geschichte des Geldwesens

Geschichte des Geldwesens Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag: Die Schüler füllen die vorgegebenen Wörter in den Lückentext, schneiden Texte und Bilder aus und ordnen die Entwicklungsschritte der zeitlichen Abfolge nach. Anschliessend

Mehr

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Pressemitteilung Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Größtes Kreditinstitut am Bodensee legt Bilanz vor Immobiliengeschäft wächst Realwirtschaft

Mehr

SATZUNG. der Anderen Baustelle Ulm e.v. Einrichtung der Jugendberufshilfe. 1 Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr S. 01. 2 Zweck des Vereins S.

SATZUNG. der Anderen Baustelle Ulm e.v. Einrichtung der Jugendberufshilfe. 1 Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr S. 01. 2 Zweck des Vereins S. SATZUNG der Anderen Baustelle Ulm e.v. Einrichtung der Jugendberufshilfe 1 Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr S. 01 2 Zweck des Vereins S. 01 3 Gemeinnützigkeit S. 01 4 Mittel des Vereins, Haftung

Mehr

Josef Aurel Stadler in Staufen

Josef Aurel Stadler in Staufen Grübel 11/2012 http://de.wikipedia.org/wiki/josef_aurel_stadler http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/immenstadt/immenstadt-er-holte-vor-180-jahren-den-emmentaler-ins-allgaeu;art2763,241542 Siehe vor

Mehr

Amtsblatt für den Landkreis Hameln-Pyrmont

Amtsblatt für den Landkreis Hameln-Pyrmont Amtsblatt für den Landkreis Hameln-Pyrmont Nr. 22/2006 vom 22.11.2006 A Bekanntmachungen des Landkreises Hameln-Pyrmont 3 3 B Bekanntmachungen der Stadt Hameln 3 Satzung für die Stadtsparkasse Hameln 3

Mehr

Schulförderverein und Ganztagsschule

Schulförderverein und Ganztagsschule Schulförderverein und Ganztagsschule Elke Hauff Nicole Westenburger Landesverband der Schulfördervereine in Hessen (LVSF-HE) Frankfurt, 06. Oktober 2012 Es muss nicht jeder Verein das Rad neu erfinden

Mehr

Grosse Erfahrung. Junge Bank. Starker Partner. Dienstleistungen für externe Vermögensverwalter

Grosse Erfahrung. Junge Bank. Starker Partner. Dienstleistungen für externe Vermögensverwalter Grosse Erfahrung. Junge Bank. Starker Partner. Dienstleistungen für externe Vermögensverwalter Agenda 1. Über uns 2. Massgeschneiderte Lösungen für externe Vermögensverwalter 2 16 Willkommen bei der Privatbank

Mehr

Satzung der Kreissparkasse Verden vom 27.11.2006 (in der Fassung der 3. Änderungssatzung vom 17.04.2015)

Satzung der Kreissparkasse Verden vom 27.11.2006 (in der Fassung der 3. Änderungssatzung vom 17.04.2015) Satzung der Kreissparkasse Verden vom 27.11.2006 (in der Fassung der 3. Änderungssatzung vom 17.04.2015) berücksichtigte Änderungen: 3 Absatz 2 geändert durch die 1. Änderungssatzung vom 12.02.2007 (Amtsblatt

Mehr

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Pressemitteilung Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Kredite und Einlagen legen zu Hervorragende Entwicklung im Versicherungs- und Immobiliengeschäft Jahresüberschuss stärkt

Mehr

Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren

Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren Presseinformation 20. März 2015 Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren Geschäftsjahr 2014 mit gutem Wachstum in allen Bereichen Die Sparkasse Westmünsterland blickt auf ein zufriedenstellendes

Mehr

Satzung der Martha - und - Franz - Reibel - Stiftung

Satzung der Martha - und - Franz - Reibel - Stiftung Satzung der Martha - und - Franz - Reibel - Stiftung Präambel Vorgeschichte: Durch eine alten- und behindertengerechte Wohnanlage möchte der Gemeinderat der Stadt Renchen eine in Renchen bestehende Lücke

Mehr

Unsere Historie Vom Autofinanzierer zum Finanzdienstleister

Unsere Historie Vom Autofinanzierer zum Finanzdienstleister Unsere Historie Vom Autofinanzierer zum Finanzdienstleister Im Juni 1949 wird die Volkswagen Finanzierungsgesellschaft mbh gegründet mit dem Ziel, den Kauf von Käfer und Transporter für Privat- und Geschäftskunden

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr 2014:

Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Pressegespräch vom 13. März 2015, 14.00 Uhr Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Zusammenfassung: Sparkasse konnte sich als Marktführer behaupten Solide Ertragslage auf Vorjahreshöhe Mitarbeiterbestand aufgebaut

Mehr

St.-Julien-Straße 12, 5020 Salzburg Gestaltung, Satz, Fotos, Layout: Volksbank Salzburg Marketing Druck: Laber Druck, Oberndorf

St.-Julien-Straße 12, 5020 Salzburg Gestaltung, Satz, Fotos, Layout: Volksbank Salzburg Marketing Druck: Laber Druck, Oberndorf Unser Leitbild Volksbank Salzburg St.-Julien-Straße 12, 5020 Salzburg Gestaltung, Satz, Fotos, Layout: Volksbank Salzburg Marketing Druck: Laber Druck, Oberndorf Was hinter uns liegt, und was vor uns liegt,

Mehr

Die Bank für Transparenz. Zinsen und Konditionen per 1. Juli 2015

Die Bank für Transparenz. Zinsen und Konditionen per 1. Juli 2015 Die Bank für Transparenz. Zinsen und Konditionen per 1. Juli 2015 Die neuen Konten. Die Bedürfnisse unserer Kunden stehen bei uns im Mittelpunkt. Darum haben wir unsere Konten einleuchtend einfach neu

Mehr

Sperrfrist Do, 11.10.12, 12.00 Uhr. Migros Zürich übernimmt Handelsgeschäft der tegut Gutberlet Stiftung & Co. KG Expansion von tegut geplant

Sperrfrist Do, 11.10.12, 12.00 Uhr. Migros Zürich übernimmt Handelsgeschäft der tegut Gutberlet Stiftung & Co. KG Expansion von tegut geplant Genossenschaft Migros Zürich Sperrfrist Do, 11.10.12, 12.00 Uhr Medienmitteilung Zürich/Fulda, 11. Oktober 2012 Migros Zürich übernimmt Handelsgeschäft der tegut Gutberlet Stiftung & Co. KG Expansion von

Mehr

Erwartungen übertroffen Sparkasse Hamm im Jahr 2014

Erwartungen übertroffen Sparkasse Hamm im Jahr 2014 Erwartungen übertroffen im Jahr 2014 19.03.2015 Gute Ergebnisse erzielt Die kann trotz historisch niedriger Zinsen auf eine erfreuliche Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 zurückblicken. Das Kundengeschäftsvolumen

Mehr

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Vom KITT verabschiedet am 26. Oktober 2006, vom Regierungsrat genehmigt am 20. Dezember 2006 Einleitung Zweck des Leitbildes Mit dem Informatikleitbild

Mehr

Im Jubiläumsjahr weiter gewachsen Volksbank Kirchheim-Nürtingen eg mit Plus bei Krediten und Einlagen Jubiläumsjahr endete mit großer Spendenaktion

Im Jubiläumsjahr weiter gewachsen Volksbank Kirchheim-Nürtingen eg mit Plus bei Krediten und Einlagen Jubiläumsjahr endete mit großer Spendenaktion Presse-Information Nürtingen, 25. Februar 2014 Im Jubiläumsjahr weiter gewachsen Volksbank Kirchheim-Nürtingen eg mit Plus bei Krediten und Einlagen Jubiläumsjahr endete mit großer Spendenaktion Nürtingen.

Mehr

Bürovermietung in Düsseldorf

Bürovermietung in Düsseldorf Bürovermietung in Düsseldorf Berliner Allee 42 40212 Düsseldorf POLIS Immobilien AG Provisionsfreie Vermietung durch: Herr Max Hollai Rankestr. 5-6, 10789 Berlin Telefon: 030. 225 002 56 Telefax: 030.

Mehr

Starke Zunahme der Anbieter in Berlin: Anzahl der Hotels, Kongresszentren, Locations

Starke Zunahme der Anbieter in Berlin: Anzahl der Hotels, Kongresszentren, Locations 1. Executive Summary Seit Beginn der Erfassung des Berliner MICE Marktes in 2002 hat sich der Tagungs- und Kongressbereich in Berlin überaus dynamisch entwickelt. Die Zahl der Anbieter stieg von 245 im

Mehr

Impressum Herausgeber Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV)

Impressum Herausgeber Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV) Impressum Herausgeber Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV) Charlottenstraße 47 10117 Berlin Telefon 030. 2 02 25-1305 Telefax 030. 2 02 25-1304 gut-fuer-deutschland@dsgv.de www.gut-fuer-deutschland.de

Mehr

IN ZUKUNFT IHR ZUHAUSE. BAUSPAREN.

IN ZUKUNFT IHR ZUHAUSE. BAUSPAREN. IN ZUKUNFT IHR ZUHAUSE. BAUSPAREN. 1 Inhaltsverzeichnis 1. Was ist Bausparen?...3 2. Wie funktioniert Bausparen?...4 3. Die Voraussetzungen für ein Bauspardarlehen... 5 4. Das Prinzip vom Bauspar- und

Mehr

STATUTEN. Gewerbe Walchwil

STATUTEN. Gewerbe Walchwil STATUTEN Gewerbe Walchwil 1. Name, Dauer und Sitz 2. Zweck 3. Mitgliedschaft 3.1. Arten der Mitgliedschaft 3.2. Aufnahme und Ernennung 3.3. Rechte und Pflichten der Mitglieder 3.4. Erlöschen der Mitglieder

Mehr