Die sparkasse Wetzlar

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1 Die sparkasse Wetzlar 2014 jährt sich die Gründung der Spar- und Hülfskasse für den Kreis Wetzlar zum 175. Mal. Ihre wechselvolle Geschichte war stets eng mit der des Kreises Wetzlar verknüpft, beide gehören untrennbar zusammen. Daher darf zur Beschreibung der Sparkassengeschichte ein Rückblick auf die politische und wirtschaftliche Entwicklung des Kreises nicht fehlen. Der Kreis Wetzlar seit seiner Gründung Nicht nur in Frankreich führte die Französische Revolution zu tiefgreifenden Umwälzungen, sondern europaweit zu Krisen und Kriegen. Der Friede von Lunéville im Jahr 1801 leitete für ganz Deutschland, damals noch das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, große politische und territoriale Veränderungen ein. In Regensburg legte die Reichsdeputation vom Herbst 1802 fest, alle Reichsstädte bis auf sechs zu mediatisieren, sie also ihrer Reichsunmittelbarkeit zu berauben und allen reichsunmittelbaren kirchlichen Besitz weltlichen Landesherren zu übergeben. Für Wetzlar bedeutete dies das Ende seiner Reichsfreiheit und die Auflösung des dortigen Stiftes. Als Landstadt wurde es dem Staat des Mainzer Kurfürsten zugeordnet. Auch für das heutige Kreisgebiet brachte das Jahr 1803 eine Änderung: Das bisher von Hessen und Nassau-Weilburg gemeinsam regierte Amt Cleeberg fiel an das Herzogtum Nassau-Weilburg. So nahm die zweite Mediatisierung den Solmser Fürstenhäusern ihre Unabhängigkeit; und die Ämter Braunfels, Greifenstein sowie Hohensolms gerieten unter die Oberhoheit des nassauischen Herzogs. Damit wurde 1806 unser heutiges Kreisgebiet nassauisch, ausgenommen das Amt Königsberg. Nach Beginn des 19. Jahrhunderts kam es zu ständigen Neuordnungen. Nassau überließ dem Königreich Preußen im Tausch gegen andere Gebiete die zuvor solmsischen Ämter Braunfels, Greifenstein und Hohensolms teilte der Wiener Kongress die Stadt Wetzlar dem Königreich Preußen zu. Dadurch gehörte Wetzlar zum südlichen Verwaltungsbezirk der preußischen Rheinlande mit der Hauptstadt Coblenz. Die neue Kreiseinteilung sah vor, dass die ehemals solmsischen Gebiete den Kreis Braunfels, die Stadt Wetzlar hingegen den Kreis Wetzlar bildeten eine Einteilung ohne dauerhaften Bestand, wie sich bald herausstellen sollte, denn schon im August 1822 wurden beide Kreise vereinigt. Landrat des neuen Kreises Wetzlar wurde Karl von Sparre. Der erwies sich als weitblickender Kommunalpolitiker, welcher Maßnahmen und Einrichtungen initiierte, die für die Zukunft des heimischen Raums große Bedeutung gewannen. Von Sparre setzte sich u. a. für die Schiffbarmachung der Lahn ein, gründete 1831 den Landwirtschaftlichen Verein im Kreise Wetzlar und bemühte sich nahezu 15 Jahre um die Errichtung einer Spar- und Hülfskasse für den Kreis Wetzlar, was ihm jedoch erst im Jahr 1839 gelang erfuhr die Region auch im 20. Jahrhundert eine erste durchgreifende Neuordnung. Der Kreis Wetzlar wurde der Provinz Hessen-Nassau zugewiesen und durch Bieber, Fellingshausen, Hermannstein, Königsberg, Naunheim, Rodheim und Waldgirmes, südliche Orte des Kreises Biedenkopf, erweitert. Dazu kamen Cleeberg, Brandoberndorf, Espa, Hasselborn und Weiperfelden. Sie alle rundeten den Kreis ab und vergrößerten ihn auf 640 km ². Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel der Kreis in das eben gegründete Bundesland Hessen, damals noch Groß-Hessen. Während der Folgejahre wurden die Kreisgrenzen immer wieder verändert: 1967 ging Edingen an den Dillkreis und Ebersgöns an den Wetteraukreis; hingegen kamen aus dem Oberlahnkreis Altenkirchen, Philippstein, Bischoffen, Nieder- und Oberweidbach sowie Wilsbach aus dem Kreis Biedenkopf hinzu. Weitere entscheidende Neuerungen brachte die Gebietsreform des Jahres 1977: Aus dem Dillkreis und großen Teilen der Kreise Wetzlar und Gießen entstand der Lahn-Dill-Kreis. Die Städte Wetzlar und Gießen sowie die Gemeinden Heuchelheim mit Kinzenbach (Kreis Gießen), Wißmar, Launsbach, Krofdorf-Gleiberg, Atzbach, Waldgirmes, Naunheim, Hermannstein mit Blasbach, Nauborn, Steindorf, 15

2 Historie Garbenheim, Dutenhofen, Münchholzhausen und Lützellinden (alle Kreis Wetzlar) wurden zur Stadt Lahn zusammengeschlossen. Das aber wollten die Bürgerinnen und Bürger nicht hinnehmen. Als man den Großkreis und die Stadt Lahn 1979 nach starken Protesten wieder auflöste, erhielt die Stadt Wetzlar ihre heutigen Konturen mit den neuen Stadtteilen Blasbach, Hermannstein, Naunheim, Garbenheim, Dutenhofen, Münchholzhausen, Steindorf und Nauborn. Der ehemalige Dillkreis und der frühere Kreis Wetzlar bildeten nun den Lahn-Dill-Kreis, während der Kreis Gießen wieder eigenständig wurde, dies mit den vorher zum Kreis Wetzlar gehörigen Gemeinden Espa, Cleeberg, Lützelinden, Niederkleen, Oberkleen und Dornholzhausen im Süden und Fellingshausen, Königsberg, Krumbach, RodheimBieber und Vetzberg im Norden. Seit 1980 ist der Lahn-Dill-Kreis ein Teil des neu geschaffenen Regierungsbezirks Gießen. Damit fanden einschneidende Gebietsreformen ihr zumindest vorläufiges Ende. Wetzlar im Jahr Blick von der Metzeburg auf dem Hauserberg 16

3 Die wirtschaftliche Entwicklung des Kreises Wetzlar Der Anfang des 19. Jahrhunderts neu geschaffene Kreis Wetzlar bot zunächst ökonomisch ein sehr rückständiges Bild. Zwar machte die Landwirtschaft den Haupterwerb der damaligen Bevölkerung aus, jedoch befand sie sich in einem desolaten Zustand, für den zersplitterte Güter und Kleinbetriebe mit über die gesamte Gemarkung verstreut liegenden Parzellen prägend waren. Um die Not zu mildern, engagierte sich Landrat von Sparre für die Gründung eines landwirtschaftlichen Vereins. Im Wetzlarischen Intelligenzblatt schilderte er die Situation im Kreis: Der Reichthum dieser Leute ist gering, nur mit einzelnen Zweigen der Landwirtschaft können sie sich befassen und sich nicht einmal immer ausschließlich davon ernähren. Auch die Stadt Wetzlar war zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein wirtschaftliches»sorgenkind«. Das Reichskammergericht mit seinen umfassenden Zuständigkeiten in allen rechtsstreitlichen Fragen, seit 1495 oberstes Gericht des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und seit 1689 in Wetzlar ansässig, wurde 1806 aufgelöst. In der Folge verließen binnen weniger Jahre fast 900 Personen Wetzlar, sodass 1812 nur noch Menschen die Stadt bewohnten. Um ihr kärgliches Auskommen zu sichern, mussten viele nebenbei Landwirtschaft betreiben; und zahlreiche Gewerbe erlitten schwere Einbußen, weil nun die vermögende Kundschaft fehlte. Die wirtschaftliche Situation zu jener Zeit, als Landrat von Sparre die Gründung einer Sparkasse plante, schildert der zeitgenössische Autor Friedrich Kilian Abicht. Über Wetzlar schreibt er: Die Nahrungsquellen der Stadt sind Handel mit Waaren aller Art, Leder- Hut- und Handschuhmanufakturen, Roth- und Weißgerbereien, Bierbrauereien, Ackerbau, Viehzucht, Obstbaumzucht etc. Die Stadt hat jährlich 6 Krämer- und Viehmärkte und wöchentlich 2 Fruchtmärkte, von welchen jährlich viele Früchte in die Gegend von Siegen ausgeführt werden. Über Gewerbe und Handel des Kreises Wetzlar lesen wir bei Abicht: Ackerbau und Viehzucht, Eisenhütten bei Oberndorf, Aßlar und Leun, Zuckerfabrication aus Runkelrüben auf dem Hof zu Rechtenbach, Kalkbrennereien zu Oberndorf, Obercleen und Ebersgöns, Papierfabrication bei Katzenfurt, Glockengießerei zu Leun, Spritzenfabrication zu Braunfels und Wetzlar, Nadelfabriken zu Obernbiel, Tuchmanufacturen zu Niedercleen, Hut- manufacturen, Färbereien, Roth- und Weißgerbereien, Seifensiedereien und Messerfabriken zu Wetzlar, Getraide und Viehhandel auf den Märkten zu Wetzlar, Leun, Crofdorf und Hohensolms, Ziegelhütten zu Aßlar, Kleinrechtenbach, Volpertshausen und Hörnsheim, Brandweinbrennereien, starke Leinweberei beinahe in allen Orten des Kreises, Korbflechterei in Odenhausen und endlich Krammetsvogelfang im Hohensolmsischen. Weil Wirtschaft und Handel schon damals maßgeblich von den Verkehrsverhältnissen bestimmt wurden, beschreibt Abicht auch den Verlauf der hierfür wichtigsten Straßen im Kreis Wetzlar: a) Von der sogenannten Frankfurter Straße, welche von Wetzlar aus über Rechtenbach und Niedercleen führt, und sich in dem Hessen Darmstädtischen Ort Pohlgöns an der von Frankfurt nach Gießen führenden Chaussee endigt. b) Von der Chaussee nach Siegen und Elberfeld. Sie führt von Wetzlar aus durch das Dillthal nach Herborn, Dillenburg und Siegen, und von dieser Stadt aus nach Elberfeld. c) Von der Berliner Straße, welche von Coblenz über Limburg, Weilburg, Braunfels und Wetzlar führt, bei Dutenhofen das Preußische Gebiet verläßt und sich bei Kleinlinden an der von Frankfurt nach Gießen führenden Chaussee endigt. Wesentliche Verbesserungen des Verkehrswesens erreichte man in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Lahn wurde schiffbar gemacht öffnete sich die Schleuse bei Oberbiel und drei Jahre später war Gießen erreicht. Auf dem neuen Wasserweg sollte das Eisenerz aus dem Lahn-Dill-Gebiet u. a. ins Ruhrgebiet transportiert werden. Zur Schifffahrt gesellte sich bald die Eisenbahn. Anfang 1862 erfolgte die Eröffnung der Strecke Deutz Wetzlar Gießen, nur ein Jahr später fuhr die Lahntalbahn von Koblenz über Wetzlar nach Gießen. Allen Widerständen aus der ländlichen Bevölkerung zum Trotz konnte das Streckennetz im Laufe der nächsten Jahrzehnte weiter ausgebaut werden rollte erstmals die Kanonenbahn Lollar Wetzlar, 1912 ergänzt von der Solmstalbahn und 1924 der Strecke Stockhausen Beilstein durch das Ulmtal. Überwiegend dem Transport von Erzen dienten die Ernstbahn zum Bahnhof Braunfels und die Biebertalbahn von Rodheim-Bieber nach Gießen. 17

4 Die Weichenstellung für eine langfristige wirtschaftliche Entwicklung in Stadt und Kreis Wetzlar erfolgte um die Mitte des 19. Jahrhunderts. 1845/46 pachtete die Sozietät J.W. Buderus Söhne die solmsischen Hütten in Aßlar und Oberndorf mit den dazugehörigen Gruben. Der erste Koks-Hochofen in Wetzlar ging 1872, der zweite 1873 und ein dritter 1908 in Betrieb. Die Hütte lag in der Gabelung zwischen den Bahnlinien nach Köln und Koblenz und erhielt den Namen Sophienhütte nach der Mutter ihrer Erbauer, Sophie Buderus. Über 100 Jahre lang prägten die Hochöfen das Stadtbild. Erst im Oktober 1981 markierte der letzte Abstich das Aus und die weithin sichtbaren Zeichen der Wetzlarer Schwerindustrie fielen dem Abriss zum Opfer. Am Ende des 19. Jahrhunderts siedelten sich auf Niedergirmeser Gemarkung zahlreiche Betriebe an, die seit der Eingemeindung 1903 zu Wetzlar zählten. Die Gegend um den Bahnhof formierte sich zum Wetzlarer Industrieviertel. Dort entstand ein Walzwerk der Unternehmerfamilie Jung, später Carolinenhütte genannt, das 1973 von der Stilllegung betroffen war. Im Bahnhofsviertel hatte seit 1877 auch das Herkules- werk seinen Sitz gründeten Buderus und die Röchlingwerke Völklingen in Wetzlar die Stahlwerke Buderus-Röchling AG. Nach dem Zweiten Weltkrieg lösten sich Bergbau und Eisenerzeugung aus dem Gesamtbetrieb heraus und schlossen sich 1952 in der Hessischen Berg- und Hüttenwerke AG zusammen. Heute sind die Betriebe der Wetzlarer Schwerindustrie überwiegend Teile großer Konzerne. Neben der Eisenindustrie war seit Mitte des 19. Jahrhunderts die optische Industrie von großer Bedeutung für den heimischen Wirtschaftsraum. Die Werkstatt des jungen Optikers Karl Kellner sollte zur Keimzelle der später weltbekannten optischen Industrie Wetzlars werden. Zwar lernten sich Karl Kellner und Moritz Hensoldt schon 1845/46 in Hamburg kennen, doch zu einer gemeinsamen Arbeit in Wetzlar kam es nicht. Kellner baute astronomische, verzerrungsfreie Fernrohre und entwarf Linsen für Mikroskope. Nach dem Tod Kellners 1855 übernahm Georg Friedrich Belthle die Werkstatt. Die Schwerindustrie Ende der 1960er-Jahre in Wetzlar. Ein Bild, das lange Zeit das Panorama von Wetzlar prägte. Die B 49 mit der Hochbrücke wurde 1964 fertiggestellt. Der Abriss des Hochofens erfolgte in den Jahren 1983/84. 18

5 Ein anderer Gehilfe Kellners machte sich in Oberndorf selbstständig. In seinen Betrieb trat Moritz Hensoldt ein. Erst 1865 zogen beide nach Wetzlar um. Noch im gleichen Jahr wurde Ernst Leitz Teilhaber in Belthles Werkstatt. Da die Bedeutung von Mikroskopen für Forschungszwecke rasant wuchs, wandelte sich die kleine Werkstatt zu einer Fabrik war das 1000ste Mikroskop fertiggestellt, 1887 bereits das ste und im Jahr 1907 gar das ste. Wenig später kam neben anderen ein Produkt hinzu, das den Ruf Wetzlars weltweit verbreiten sollte: die Kleinbildkamera Leica, 1913 von Oskar Barnack konstruiert und 1924 von Ernst Leitz junior auf den Markt gebracht. Auch der Produktionsbetrieb von Moritz Hensoldt weitete sich ständig aus. Ein Spezialgebiet war das Schleifen von Prismen für Ferngläser erfolgte die Übernahme des Unternehmens durch Zeiss, heute ein namhafter Hersteller von Premium-Ferngläsern. Der rasante Aufschwung der optisch-mechanischen Industrie im Kreis Wetzlar hatte zur Folge, dass zahlreiche kleinere und mittlere Betriebe entstanden, die oft als Zulieferer für die beiden Großbetriebe fungierten. Im Gegensatz zu manchen deutschen Regionen, in denen sich die Industrialisierung überstürzt vollzog, verlief die Entwicklung im hiesigen Raum eher langsam, ja geradezu beschaulich. Während 1862 rund 80 % der Beschäftigten in der Landwirtschaft arbeiteten, taten es 1882 immerhin noch 50 %. Von den anderen 50 % verdiente jedoch nur die Hälfte in der Industrie ihr Brot. Erst nach der Wende zum 20. Jahrhundert war der Anteil der in Industrie und Landwirtschaft Beschäftigten etwa gleich groß. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand der Kreis Wetzlar mit seiner Industriedichte an zweiter Stelle aller hessischen Landkreise. Das wirkte sich auf Löhne und Gehälter aus, welche kontinuierlich stiegen. Dies wiederum hatte Einfluss auf die Bilanz der Sparkasse, deren Entwicklung von Anfang an eng mit der Wirtschaft des Kreises verknüpft war. Zur Stadt Wetzlar zählten 1986, also nach der Erweiterung um acht Stadtteile, 150 landwirtschaftliche Betriebe und über sozialversicherungspflichtige ArbeitnehmerInnen. Davon waren im produzierenden Gewerbe, im Handel und rund im Bereich Verkehr, Kredit- und Versicherungswesen sowie im Dienstleistungsgewerbe tätig. Mikrojustierwerkstatt der Firma Leitz: Endmontage für biologische und medizinische Mikroskope um

6 Spilburg-Kaserne in Wetzlar Nach Gründung der Bundeswehr im Jahr 1956 übernahmen die neu eingezogenen Soldaten die Kasernen. Im Laufe der Zeit wuchs Wetzlar mit rund Männern der Panzergrenadierbrigade 13 zum größten Panzerstandort in Hessen und zum zweitgrößten (nach Koblenz) in der Bundesrepublik. Neben den Soldaten lebten deren rund Familienangehörige in der Region und stellten einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar. Die veränderte politische Situation in Deutschland nach dem Ende des Kalten Krieges und der Wiedervereinigung führte allmählich bundesweit zu einem Truppenabbau, von dem auch die Garnisonsstadt Wetzlar betroffen war. Im Jahr 1993 schließlich wurde der Standort Wetzlar vollständig aufgelöst für die Region an Lahn und Dill ein gravierender Einschnitt, gingen doch jährlich viele Mio. Euro Kaufkraft verloren. Die sinnvolle Umwandlung von Flächen der ehemaligen Sixt-von-Arnim-Kaserne und der Spilburg- Kaserne beschäftigte die Stadtplanung viele Jahre. Heute beherbergen die früheren Bundeswehr-Areale zahlreiche Dienstleistungsunternehmen. Anfang 2005 wurde das Einkaufszentrum Forum Wetzlar auf dem Gebiet des ehemaligen Wetzlarer Güterbahnhofs seiner Bestimmung übergeben. Mit ca m 2 Verkaufsfläche ist es das größte in Mittelhessen, in dem sich mehr als 110 Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomiebetriebe auf zwei Ebenen verteilen. Über EinwohnerInnen zählen zu seinem Einzugsbereich. Das Center beschäftigt ca. 700 Menschen und generiert einen Umsatz von etwa 100 Mio. Euro pro Jahr bei im Schnitt täglich Kundinnen und Kunden. Sein Bau prägt heute das Stadtbild des gesamten Viertels zwischen Lahn, Bahnhofsbrücke, Niedergirmes und Innenstadt, obwohl er in Wetzlar und der Region politisch umstritten war. Zwar lockt das Forum tatsächlich neue Kaufkraft nach Wetzlar, jedoch befürchtete der Einzelhandel in der Innenstadt Umsatzeinbußen. Zum Komplex Forum Wetzlar gehört auch die Rittal-Arena. Diese Multifunktionshalle mit einem Fassungsvermögen von maximal ZuschauerInnen ist Standort nationaler und internationaler Sportveranstaltungen von Rang und Heimspielstätte des Handballbundesligisten HSG Wetzlar. Zum Veranstaltungskalender zählen neben dem Sport auch Konzerte, Shows und Kongresse. Einkaufszentrum Forum Wetzlar und Bus-Bahnhof 20

7 Historie Untrennbar mit Wetzlar und der Region verbunden ist bis heute der Name Leitz. Erfreulicherweise blieb die Ernst Leitz GmbH im Zweiten Weltkrieg von Schäden verschont und konnte die Produktion nach Kriegsende sofort wieder aufnehmen. Nun setzten die LeitzWerke ihre rasante Entwicklung fort und erlangten mit optischen Erzeugnissen Weltruhm spaltete sich die Leitz GmbH in die drei eigenständigen Unternehmen Leica Camera AG, Leica Microsystems GmbH und Leica Geosystems AG. Die Leica Camera AG zog von Wetzlar nach Solms um, kehrte jedoch 2014 nach Wetzlar zurück, um mit rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die neue Unternehmenszentrale im Leitz-Park zu beziehen. Der neue Leitz-Park in Wetzlar (Dezember 2013, wenige Monate vor der Eröffnung). Mittelhessen ist heute ein eigenständiger Wirtschaftsraum mit Brückenfunktion zwischen den Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Ruhr. Neben Marburg und Gießen ist Wetzlar eines der drei Oberzentren der Planungsregion, die den wirtschaftlichen Kernraum Mittelhessens bilden. Wichtigste Straßenverkehrsachsen sind hier die Autobahnen 5 (Frankfurt-Kassel), A 45 (DortmundWetzlar-Gießen-Hanau) sowie die Bundesstraße 49 (Limburg-Wetzlar-Gießen). Autobahnkreuz Wetzlar Die Sparkasse Wetzlar gehört nach der Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu den größten Unternehmen der Region. 21

8 Die Geschichte der Sparkasse Wetzlar Erster Versuch, eine Sparkasse zu gründen Es sind bereits in vielen größeren und kleineren Städten Deutschlands Sparkassen errichtet worden, welche sich als wohlthätig erprobt haben. So begann ein Schreiben des Königlichen Landrats von Sparre im Mai 1825 an den Wetzlarer Bürgermeister Johann David Waldschmidt, mit dem von Sparre die Stadträte und Stadtverordneten aufforderte, ihr Gutachten über die Errichtung einer Sparkasse in Wetzlar abzugeben. Im Juli 1825 informierte ihn Bürgermeister Waldschmidt, dass diese seinen Plan abgelehnt hatten. Johann David Waldschmidt. Von 1848 bis 1869 Bürgermeister von Wetzlar und erster Rendant der Sparkasse Gründung der Sparkasse Wetzlar Landrat von Sparre jedoch verfolgte den Gedanken an eine örtliche Sparkasse unermüdlich weiter. Im Januar 1839 zählte er in einer Bekanntmachung zum wiederholten Male die Vorteile einer solchen Einrichtung für die Region auf: Die Sparkasse gewährt jener Classe von Einwohnern, welche nur in geringen Summen ihren Erwerb zusammen lesen können, namentlich den Dienstboten, welche etwas von ihrem Lohn erübrigen, und all denjenigen, welchen zur Anlegung die Gelegenheit fehlt das Mittel kleine Ersparnisse mit Sicherheit unterzubringen. Eine Sparkasse empfiehlt sich daher schon unter dem Gesichtspuncte der Wirtschaftlichkeit, haushälterischen Sparsamkeit und der Besonnenheit, die, ohne dem übertriebenen Luxus zu fröhnen, in den besseren Tagen auch der bösen Stunden gedenkt, die da kommen können. - Und die Hülfs-Casse soll Einwohnern des Kreises, die auf dem Puncte stehen, gänzlich zu verarmen oder dem Wucher in die Hände zu fallen, kleine Vorschüsse zur Aufhülfe darleihen, wenn sie genügende Sicherheit gewähren können. In seiner Argumentation hob von Sparre besonders hervor, dass Nachbarstädte wie Gießen, Friedberg, Lich und Herborn bereits über Sparkassen verfügten, Wetzlar jedoch hinter kleineren Städten zurückgeblieben sei. Von den vielfachen Ablehnungen, auf die seine Idee stieß, ließ der Landrat sich nicht beirren und noch im Januar 1839 die folgende Einladung veröffentlichen: Um aber die Wohlthat solcher Anstalt dem hiesigen Kreise nicht länger vorzuenthalten, beabsichtigt der Unterzeichnete die Spar- und Hülfskasse, durch einen Verein gegründet, als Privat-Anstalt hinzustellen und ladet hiesige Einwohner, die sich für die Sache interessieren und Theil nehmen wollen, hierdurch ergebenst ein, zur ersten Besprechung und Entwerfung der Statuten am nächsten Dienstag den 22ten d. Mts. Nachmittags 3 Uhr auf hiesigem Rathhause sich einfinden zu wollen. Es wird denn der Vorschlag ergehen, daß jedes Vereinsglied für 3 Jahre Zehn Thaler unverzinslich im Fall des Bedürfnisses einlege, um damit die Sache in den Gang zu bringen. Wetzlar, am 15. Januar Sparre Nun kam Bewegung in von Sparres Anliegen. Bereits am 8. Februar wurde die Verfassungsurkunde für den Verein zur Einrichtung einer Spar- und Hülfskasse für den Kreis Wetzlar unterzeichnet. Angesehene Männer aus Stadt und Kreis Wetzlar hatten sich an dieser Unternehmung beteiligt und als letzter der langen Reihe unterschrieb der Initiator selbst dieses wichtige Dokument. Seine Idee sollte endlich Wirklichkeit werden. 22

9 Historie dauern, die folgende Bekanntmachung im Wetzlarischen Intelligenzblatt zu veröffentlichen: Unter Bezugnahme auf die, in diesen Blättern schon früher erlassenen Bekanntmachungen wird das Publicum benachrichtigt, daß die durch einen Privat-Verein von hundert im Kreise Wetzlar wohnhaften und ansässigen Männern gestiftete Spar- und Hülfskasse nunmehr in s Leben getreten ist, daß Herr Rendant J. D. Waldschmidt zum römischen Kaiser das RechnerAmt übernommen hat und daß bei demselben jeden Dienstag und Freitag, Vormittags von 9 bis 11 Uhr vom 8ten d. Mts anfangend, Einlagen zur Sparkasse gemacht werden können. Die Statuten sind bei demselben ebenwohl zu besagten Stunden für 2 Silbergroschen zu haben. Sie besagen, daß jede Einlage von 10 Silbergroschen bis 40 Thaler angenommen, mit 3 1/3 vom Hundert jährlich verzinset wird und daß die Zinsen, wenn sie 1 Thaler betragen, wiederum Zinsen tragen. Da der Verein bei dieser Spar- und Hülfskasse auf allen und jeden Vortheil für sich verzichtet und zum voraus erklärt hat, daß alle Ueberschüsse zu milden Zwecken verwendet werden sollen, da die Anstalt lediglich zum wahren Wohle der Mitbürger errichtet ist: so wird auch gehofft, daß man mit Vertrauen entgegen kommen und daß insbesondere die Dienstherrschaften sich angelegen seyn lassen werden, ihren Dienstboten die große Nützlichkeit dieser Privat-Credit-Anstalt zu empfehlen. Verfassungsurkunde für den Verein zur Errichtung einer Spar- und Hülfskasse für den Kreis Wetzlar vom 8. Februar Artikel regelten verbindlich alle den Verein betreffenden Angelegenheiten. Neben der Verfassungsurkunde wurden an diesem Tag auch die Statuten der Spar- und Hülfskasse unterschrieben, doch sollte es noch bis zum 3. Oktober 1839 Wetzlar, am 3. October Der Verwaltungsrath der Wetzlarer Spar- und Hülfskasse. Sparre 23

10 Historie Bekanntmachung im Wetzlarisches Intelligenzblatt, dass die Spar- und Hülfskasse seit dem 8. Oktober eröffnet ist Das erste Kassenlokal im Gasthaus Zum Römischen Kaiser am Kornmarkt um die Jahrhundertwende Anfangsentwicklung der Sparkasse Wetzlar Nach jahrelangen Bemühungen und Vorbereitungen war es damit im Oktober 1839 gelungen, eine Sparkasse in Wetzlar zu eröffnen. Nun musste sich diese Einrichtung bewähren. Zum Kassenleiter wurde Rendant J. D. Waldschmidt bestellt, eine angesehene Wetzlarer Persönlichkeit, eben jener»stadtvater«, der auf von Sparres Begehren zunächst abschlägig geantwortet hatte. Das erste Kassenlokal befand sich im Römischen Kaiser am Kornmarkt. Dessen Lage war sehr günstig, da Ortsansässige das Gasthaus kannten und viele Sparer so leicht den Weg zur Kasse fanden. Am 16. Januar 1840 legte der Verwaltungsrat der Spar- und Hülfskasse den Kassenbericht für das erste Quartal vor. Zu dieser Zeit waren auf 40 Sparbücher 745 Reichstaler und 10 Silbergroschen eingezahlt, als Darlehen 187 Reichstaler ausgegeben 24 worden. Im ersten Jahr ihres Bestehens bewegte die Sparkasse Wetzlar für damalige Verhältnisse bereits große Summen Geldes: etwa Reichstaler an Spareinlagen, während sich die Summe der ausgeliehenen Kapitalien aus der Darlehens- und Hilfskasse auf rund Reichstaler belief. Und mit jedem Jahr entschieden sich mehr Sparer für die Kasse.

11 Historie Umwandlung der Sparkasse Wetzlar in eine Kreissparkasse Am 15. August 1854 sandte die königliche Regierung zu Coblenz einen Erlass an alle Landratsämter, worin zum Ausdruck kam, dass die Zahl der Sparkassen im Regierungsbezirk den Bedürfnissen nicht mehr entspreche. Vor allem in den ländlichen Kreisen fehlten derartige Geldinstitute. Weiter hieß es in dieser Bestimmung: Es ist deshalb für notwendig erkannt worden, daß in jedem landrätlichen Kreise mindestens eine Kreissparkasse gegründet werde. Wir machen es Ihnen hiermit zur Pflicht, in diesem Sinne auf die Kreisstände einzuwirken. Insgesamt 36 Paragrafen dieses Entwurfs regelten Aufgaben und Organisation der Kreissparkasse. Dieses landrätliche Schreiben wurde den Gemeinden Aßlar, Atzbach, Greifenstein, Hohensolms, Launsbach, Lützellinden und Rechtenbach sowie den Bürgermeistereien Braunfels und Schöffenrgund und den Gemeinderäten der Städte Braunfels und Wetzlar zugesandt. Nach sorgfältiger Prüfung beschloss die kreisständische Versammlung am 4. Dezember 1855, die Spar- und Hilfskasse aus der privaten Trägerschaft des Vereins in jene des Kreises Wetzlar zu übernehmen. Zwischen diesem Beschluss und der tatsächlichen Umwandlung sollte jedoch noch einige Zeit vergehen. Im Zuge dieses Erlasses konnte man den ursprünglichen Plan wieder aufgreifen, die für das Kreisgebiet Wetzlar als private Einrichtung bestehende Spar- und Hilfskasse unter die Garantie des Kreises zu stellen. Entsprechend schrieb am 27. November 1854 der Wetzlarer Landrat an die königliche Regierung:... daß für den hiesigen Kreis auf den Grund der anliegenden Statuten schon seit dem Jahre 1839 eine Spar- und Hülfskasse besteht, welche Private in gemeinnütziger Absicht gestiftet und bisher auch unterhalten haben. Dieses Institut hat sich bisher ohne Zweifel als nützlich erwiesen und seine Aktiven und Passiven belaufen sich jetzt über Reichsthaler. Um dem Institute Dauer und größte Sicherheit zu geben, ist es aber gewiß wünschenswert, daß dasselbe in eine Kreiskommunalsparkasse übergehe.... Der Landrath gez. Groos In Wetzlar bereitete die Umwandlung in eine Kreissparkasse keine Probleme, zumal der Wunsch nach einer Statusveränderung schon lange bestand. Hinzu kam, dass die private Sparkasse in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckte. Um hohe Spareinlagen»rentabel«unterzubringen, war man dazu übergegangen, Wertpapiere zu kaufen. Als deren Kursentwicklung Verluste zeitigte, kam es Ende 1854 zu einem Defizit von über Reichstalern. In einer Niederschrift legte Landrat Groos den Entwurf der Statuten der neuen Sparkasse vor, deren 1 besagte: Die Kreissparkasse hat den Zweck, den Eingesessenen des Kreises Wetzlar Gelegenheit zu geben, ihre Ersparnisse sicher und zinsbar anzulegen. Verfügung der Königlichen Regierung in Koblenz vom 13. März 1857, die Spar- und Hilfskasse baldigst in eine öffentliche Einrichtung zu überführen 25

12 Weitere Entwicklung der Sparkasse Wetzlar Erst am 12. Januar 1858 wurde im Wetzlarer Kreis- und Anzeigeblatt bekannt gegeben, dass die Kreissparkasse mit dem 1. des Monats ins Leben getreten sei. Endlich konnte die Sparkasse Wetzlar als Kreissparkasse ihren Betrieb aufnehmen. Bürgermeister Waldschmidt hatte als Rendant die Geschäfte der Privatkasse seit 1839 sehr vorbildlich abgewickelt, weshalb die kreisständische Versammlung beschloss, ihn auch mit der Leitung der kommunalen Sparkasse zu betrauen. Grundsätzlich oblag die Führung einem Verwaltungsrat, bestimmte Aufgaben konnten jedoch einem einzelnen Mitglied oder dem Rendanten übertragen werden. Schon nach kurzem Bestehen der Kreissparkasse zeigte sich, dass ihr Geldwesen den Bedürfnissen der Kreisbevölkerung angepasst werden musste, denn viele Landwirte waren gezwungen, Hypotheken aufzunehmen, die nur mit der vollen Darlehenssumme, nicht aber über ratenweise Rückzahlungen getilgt werden konnten. Daher schlug der Direktor des Vereins für Landwirtschaft vor, der Kreissparkasse eine Hypotheken-Tilgungskasse anzugliedern, was im Oktober 1862 durch Landrat Gustav von Diest und den Verwaltungsrat der Kreissparkasse in die Tat umgesetzt wurde. Von großer Bedeutung für die Sparer im Kreis Wetzlar sollte außerdem 16 des neuen Statuts werden, denn hierin wurde festgelegt, dass Recepturen, also Zweigstellen der Sparkasse, an geeigneten Orten innerhalb des Kreises errichtet werden konnten. Ein wichtiges Anliegen der Sparkasse Wetzlar war seit der Gründung die Förderung des Kleinsparwesens. Ihre Bestrebungen, den Sparsinn der Bevölkerung zu stärken, richteten sich insbesondere auch an die»kleinen«sparer. Dazu beschloss man im Jahr 1882 die Einrichtung einer Pfennigsparkasse mit dem Zweck, minderbemittelten Klassen sowie Jugendlichen während der Schul- und Lehrzeit das Sparen zu ermöglichen. Nun konnten in 77 Verkaufsstellen Sparmarken im Wert von 10 Pfennig erworben werden, die in eine Sparkarte geklebt wurden, bis schließlich der Betrag der mit 10 Marken vollen Karte auf ein Konto bei der Sparkasse Wetzlar eingezahlt wurde. Später ersetzten die Heimsparbüchsen das Sparen mit Marken. Um die Wende zum 20. Jahrhundert erreichten die Spareinlagen der Sparkasse des Kreises Wetzlar fast die 8-Mio.-Mark-Grenze. Da der Geschäftsverkehr vom Land sehr stark zunahm, prüfte man die Mit diesem Schritt begann eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung. Im Jahr 1863 besaß jeder sechzehnte und 1875 bereits jeder achte Kreisbewohner ein Sparbuch. Auch das Volumen der Spareinlagen stieg beträchtlich. Während noch 1856 die Summe aller Spareinlagen knapp Mark betrug, lag sie 1914 schon bei rund 14,4 Mio. Mark. Die politischen Ereignisse und Kriege der Jahre 1863/64, 1866 und 1870/71 hatten auf die Sparkasse nur wenig Einfluss. In den knapp zehn Monaten des Deutsch-Französischen Krieges stiegen zwar die Spareinlagen weniger stark an, doch nach Kriegsende 1871 wurden die gehorteten Gelder zur Sparkasse gebracht, was deren stetige positive Entwicklung vorantrieb. Im Mai 1876 legte Landrat Bernhard von Tieschowitz einen Entwurf zu einem neuen Statut für die Sparkasse des Kreises Wetzlar vor, woraufhin sich der Name der Kasse von Kreis-Sparkasse zu Wetzlar in Sparkasse des Kreises Wetzlar änderte. Die»Sparkasse des Kreises Wetzlar gibt die Eröffnung weiterer Nebenstellen bekannt. 26

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