Dax Profits Jahresprognose DAX-Prognose: 2013 wird ein Bullen-Jahr, wenn... Liebe Leser,

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2 Dax Profits Jahresprognose 2013 DAX-Prognose: 2013 wird ein Bullen-Jahr, wenn... Liebe Leser, das Jahr ist noch jung, aber der DAX tut sich momentan extrem schwer mit weiteren Kursgewinnen. Wir haben das genau so erwartet. Neben der reinen Charttechnik des DAX beobachten wir bei DAX Profits auch die Entwicklung der Intermarketsituation und der Anlegerstimmung. Bereits zum Jahreswechsel gab es Warnzeichen. Erste Vorläuferindizes begannen zu schwächeln, die Anleger-Stimmung war zu optimistisch. Im Januar und Februar sahen wir sogar Stimmungsindikatoren auf Mehrjahres- und teilweise sogar Allzeithochs, während sich die Intermarketsituation weiter verschlechterte. Diese extreme Gemengelage hat die Börsen weltweit relativ früh im Jahr ausgebremst. Wir sehen statt weiter steigender Börsen folgerichtig eine Korrektur. Die große Preisfrage ist jedoch: Wird daraus eine Trendwende nach unten oder sehen wir ein weiteres positives Jahr für den DAX? DAX: Widerstandsüberwindung wohl nur nach vorherigem Kräftesammeln Zunächst zum DAX selbst. Das tägliche Grundrauschen blendet der Monatschart gut aus. Er soll uns mit seinem klaren Bild für die Jahresprognose genügen: DAX im Monatschart

3 Seit 13 Jahren läuft der DAX unter großen Schwankungen seitwärts. Aktuell befindet er sich wieder im oberen Bereich des dabei gebildeten großen Dreiecks, was potenziell gefährlich werden kann. Andererseits scheint der Aufwärtsdrang weiter ungebrochen. Immerhin ist der Index bereits zwei Mal sehr heftig am Bereich um 8100 Punkte gescheitert, was schwere Bärenmärkte nach sich zog. Solange jedoch kein nachhaltiger Rückfall unter die bereits gebrochene, innere Abwärtstrendlinie bei ca Punkten erfolgt (im Chart oben rot gestrichelt), kann die Rally weitergehen. Mit etwas Rückenwind sogar über den Widerstand bei 8100/ 8200 Punkten. Soviel Kraft dürfte der DAX allerdings nur nach einer vorgeschalteten Korrektur entwickeln können. Fazit: Der DAX nähert sich einem wichtigen langfristigen Widerstandsbereich. Einmal tief Luftholen würde die Chancen deutlich erhöhen, dass er diesen überwinden kann und nicht in einen neuen Bärenmarkt fällt. USA: Aufwärtstrend intakt, aber korrekturbedürftig Apropos Rückenwind: Wie schaut es mit den Vorgaben aus den USA aus? Zum Jahresstart haben wir hier ein ähnliches Bild wie beim DAX: S&P 500 im Monatschart mit Bollinger Band Die Kurse sind in den letzten Monaten weit nach oben gelaufen, der langfristige Aufwärtstrend (innerhalb einer noch größeren Seitwärtsbewegung) ist intakt. Aber auch hier gibt es Überhitzungserscheinungen, die nach einer kurzfristigen Korrektur rufen.

4 Im Februar prallten die Kurse vom oberen Bollinger Band nach unten ab. Häufig korrigieren sie dann bis zur Mitte dieses Indikators (ca Punkte, das sind etwa 12 % vom Hoch im Februar aus), um danach ihre Rally wieder aufzunehmen. Der Bullenmarkt ist intakt, solange die Bollinger Mitte nicht nachhaltig unterschritten wird. Zu einem nachhaltigen Bruch dieses Bereiches kam es das letzte Mal Ende 2007, als der letzte große Bärenmarkt eingeläutet wurde. Fazit: Die Rally in den USA ist intakt, aber auch hier sorgt die Überhitzung für eine erhöhte Korrekturgefahr von mindestens 10 % noch im 1. Quartal. Bildet sich später bei etwa 1350 Punkten wie so oft ein Boden, sehen wir im Laufe des Jahres neue Hochs. Werden die alten Allzeithochs bei 1576 Punkten gar geknackt, stehen ganz neue Kursziele auf der Oberseite auf dem Speiseplan. Emerging Markets: Auf den letzten Wachstumsmotor ist Verlass Wichtig für den DAX sind aber nicht nur die USA, sondern auch die Emerging Markets. Und die sehen im großen Bild sehr gut aus. Der Abwärtstrend aus dem Jahr 2011 wurde bereits im Spätsommer 2012 nach oben gebrochen, was zu weiteren Kurszuwächsen geführt hat. Aber auch hier haben wir momentan auf Wochenbasis den Korrekturmodus eingeschlagen. Viel Spielraum nach unten ist aber nicht, da bald die grüne Langfristaufwärtstrendlinie bald die Kurse stützen wird. In diesem Marktsegment dürfte es am schnellsten wieder auf neue Jahreshochs gehen. Kritisch wird es erst, falls die grüne Aufwärtstrendlinie brechen sollte. Emerging Markets (mit DAX oben) im Wochenchart

5 Bitte beachten Sie die enge Verknüpfung zwischen dem DAX (oben im Chart) und den Emerging Markets (Mitte). Beide steigen und fallen in etwa gleichzeitig. Ein starker Kurseibruch an den Emerging Markets hätte demnach dramatische Konsequenzen für den DAX, ebenso wie ein weiterer Anstieg stützen würde. Fazit: Von allen Märkten sehen die Emerging Markets am stärksten aus. Hier erwarte ich nur eine kleinere Korrektur und dann zügig neue Jahreshochs. Das dürfte auch den DAX bald wieder beflügeln. Euro: Kommt die Krise zurück? Da es in Europa aber genügend hausgemachte Probleme gibt, ist auch der Kursverlauf des Euro für eine DAX-Prognose wichtig. Und da sehen wir zu Jahresbeginn nach einer anfänglichen Euphorie inzwischen wieder starken Gegenwind. Euro/Dollar-Wechselkurs (mit DAX in grün) im Tageschart Der Euro ist auch charttechnisch ein Sorgenkind im Jahr Der langfristige Abwärtstrend aus dem Jahr 2008 ist intakt, neue Tiefs damit wahrscheinlich. Der untergeordnete Aufwärtstrend seit den helfenden Eingriffen der Europäischen Zentralbank im Juli 2012 wurde Ende Februar 2013 bereits wieder gebrochen, dennoch ist die Stimmung noch sehr optimistisch pro Euro. Das spricht für weitere deutliche Abwertungsverluste bis auf 1,28; 1,20 und im Extrem auch 1,10 zum US-Dollar.

6 Die kommenden Monate werden für den Euro schwer und für den Dollar stark verlaufen. Solange, bis sich das Stimmungsbild wieder umgekehrt hat. Dann dürften wir (spätestens im Bereich von 1,10) eine Bodenbildung des Euro und eine neue langfristige Rally sehen. Für den Aktienmarkt heißt dies aber zunächst längere Zeit enormer Gegenwind von der Devisenseite, die für Volatilität sorgt. Fazit: Der Euro steht mit frischen Verkaufssignalen Ende Februar im Feuer, was für Gegenwind für die Aktienbörsen sorgt. Im negativsten Fall deckelt dass die Kurse beim DAX für viele Monate, im positivsten Fall kann sich der Index von der Euroschwäche wie im Herbst 201 wieder temporär abkoppeln und eine dann allerdings wackelige Rally im 2. Halbjahr starten. Chancen auf ein gutes Jahr 2013 steigen nach einer bereinigenden Korrektur stark an Gesamtfazit: Zu Jahresbeginn sieht alles nach Korrektur aus. Die spekulativen Übertreibungen aus dem vergangenen Jahr müssen erst abgebaut werden, bevor es weiter aufwärts gehen kann. Für einen positiven Jahresschluss sprechen die intakten mehrjährigen Aufwärtstrends und die starken Emerging Markets, der einzige noch verbliebene Wachstumsmotor. Gegenwind kommt jedoch vom Euro, was ein Wiederaufflammen der Eurokrise befürchten lässt. Ich erwarte, dass sich die Belastungsfaktoren für die Börsen vor allem im 1. Halbjahr negativ auf die Kursentwicklung auswirken, während es im zweiten Halbjahr wieder aufwärts gehen dürfte. Dann womöglich mit genügend neu gesammelter Kraft und deutlich abgekühlter Anlegerstimmung auf neue Allzeithochs. Voraussetzung dafür ist aber unbedingt, dass die Korrektur vom 1. Halbjahr moderat bleibt (DAX oberhalb von 7000 Punkten, S&P 500 oberhalb von 1350 Punkten, Euro oberhalb von 1,10) und nicht ins Bärenland vorstößt. Ansonsten kann es urplötzlich zu einem Abkippen in einen neuen Bärenmarkt kommen. Herzliche Grüße, Ihr Henrik Voigt. Chefredakteur DAX Profits/ DAX Daily

7 Hier kommt die Strategie, mit der Sie die südeuropäischen Pleitestaaten mit ihren eigenen Waffen schlagen! ALLE Indizes stehen kurz vor dem Absturz. Sowohl Fundamentaldaten als auch die Charttechnik sagen: Crash voraus! Der DAX steht kurz davor, an seinem Allzeithoch ein drittes Mal abzuprallen NUTZEN SIE DIESE CHANCE JETZT! Trading-Experte Henrik Voigt zeigt Ihnen gleich die gigantischen Trading-Möglichkeiten, sobald der nächste Krisen-Kandidat wackelt: Nur 5,000,00 Einsatz reichen für schöne ,00 Gewinn. Mit Einsatz sind sogar ,00 drin! Zögern Sie nicht länger denn der nächste Pleitekandidat kann genauso schnell

8 umkippen wie der zypriotische Patient : Lieber DAX-Trader, ich komme gleich auf den Punkt: Sie können sich weiterhin von der Politik und den Medien in Sicherheit wiegen lassen... oder Sie können jetzt die Notbremse ziehen und im bevorstehenden Börsen-Einbruch richtig absahnen. Wie das geht? Dafür habe ich Ihnen eine Spezial-Short-Strategie zusammengestellt. Damit machen Sie Gewinn, wenn die Kurse einer nach dem anderen fallen wie die Dominosteine. Diese Strategie habe ich genau auf die vor uns liegende Börsenlage mit massiven Kurseinbrüchen auf breiter Front zugeschnitten. Auch der DAX wird davon nicht verschont bleiben. Als einer von nur wenigen Anlegern können Sie auch dann noch Gewinne machen, wenn die Kurse auf breiter Front einbrechen. Lesen Sie daher im eigenen Interesse bitte aufmerksam weiter. Um eins vorwegzuschicken: Manche scheinbar cleveren Anleger legen sich einfach Short-ETFs auf den DAX ins Depot. Ganz ehrlich: Darüber kann ich nur lachen! Denn diese Anleger verschenken damit ohne Not zahlreiche Chancen. Der Grund: Short-ETFs profitieren nur 1:1 vom kommenden Crash. Mit Hebel-Zertifikaten dagegen verdoppeln, ver-5- fachen oder ver-10-fachen Sie diese Welche 3 DAX- Aktien Sie schnellstens verkaufen sollten... Diese Aktien dürften die größten Kapitalvernichter des Jahres werden. Es sei denn, Sie setzen mit den Short-Zertifikaten aus DAX PROFITS jetzt dagegen! Diese Zertifikate werden sofort steigen, sobald diese 3 Aktien den Rückwärtsgang einlegen... Doch seien Sie gewarnt: Darunter befinden sich einige sehr bekannte Namen, die auch SIE vielleicht noch auf der Long- Seite im Depot haben. Durch die hohe Hebelwirkung der Hebel-Zertifikate reichen bereits 20-30% Rückgang im Basiswert, um Ihr Kapital zu verdoppeln oder sogar zu verdreifachen. Derzeit beobachte ich alle 3 Aktien mit Argusaugen. Sobald sich der Abwärtstrend voll etabliert, bekommen Sie von mir eine zum Einstieg mit allen Details!

9 fachen oder ver-10-fachen Sie diese Gewinnchancen aber noch... Wie hoch können diese gehebelten Gewinne ausfallen? allen Details! Klicken Sie hier, um diesen Sonderreport jetzt sofort per PDF-Datei herunterzuladen: Nun, dafür gibt es bereits eine Blaupause: Den DAX- Absturz im Frühjahr 2012! Erinnern Sie sich? Das war die Phase, wo der DAX seine gesamten Jahresgewinne seit Anfang 2012 wieder komplett abgab! Das sah damals exakt so aus: Die meisten Anleger knirschten damals mit den Zähnen... Aber nicht DAX PROFITS-Leser. Sie sahnten in diesen rund 3 Monaten Talfahrt satte Gewinne ab. Und das nicht nur einmal, sondern im ganzen Dutzend! SIE können es jetzt sofort nachmachen, wenn Sie die Trading-Strategie von DAX PROFITS ebenfalls nutzen:

10 Hätten Sie pro Trade nur 200 Kapital eingesetzt, hätten Sie insgesamt 1.152,00 verdient. Bei Einsatz wären es 5.760,00 gewesen... bei Einsatz sogar satte ,00... und Einsatz wären für satte Gewinn gut gewesen. In nur rund 3 Monaten! Die Tabelle rechts beweist es: Alle diese Short- und Seitwärts-Trades haben DAX PROFITS-Nutzer zwischen März und Juni 2012 getradet. Natürlich hätten Sie dieselben 200, 1.000, oder auch mehrmals hintereinander einsetzen können. Sie brauchen sich aber nicht darüber zu ärgern, wenn Sie diese Chancen verpasst haben. Denn demnächst gehe ich noch von weit größeren Kurseinbrüchen beim DAX aus! Was macht mich so sicher in dieser Annahme? Sehen wir uns den DAX dazu einmal im Tageschart an: Sie sehen an den beiden schwarzen, aufeinander zulaufenden Linien: Der DAX läuft regelrecht in eine Sackgasse! Er hat kaum noch Platz bis zu den Widerständen des Allzeithochs. Das bedeutet: Der Trend wird bald kippen. Ich rechne mit einer Mindestkorrektur bis auf rund 7.000, maximal sogar bis auf Punkte. Das wären dann - 27 %. Übrigens: Bei einem Crash-Szenario könnte es noch viel weiter abwärts gehen! Bereiten Sie sich daher frühzeitig vor:

11 Bereiten Sie sich daher frühzeitig vor: Ich habe Ihnen speziell für diese Situation einen Spezial-Report zusammengestellt. Er heißt: Welche 3 DAX-Aktien Sie sofort verkaufen müssen Diese Aktien dürften die größten Kapitalvernichter des Jahres werden. Es sei denn, Sie setzen mit den Short-Zertifikaten aus DAX PROFITS jetzt noch dagegen! Diese Zertifikate werden sofort steigen, sobald diese 3 Aktien den Rückwärtsgang einlegen... Doch seien Sie gewarnt: Darunter befinden sich einige sehr bekannte Namen, die auch SIE vielleicht noch auf der Long-Seite im Depot haben. Durch die hohe Hebelwirkung der Hebel-Zertifikate reichen bereits % Rückgang im Basiswert, um Ihr Kapital zu verdoppeln oder sogar zu verdreifachen. Derzeit beobachte ich alle 3 Aktien mit Argusaugen. Sobald sich der Abwärtstrend voll etabliert, bekommen Sie von mir eine mit allen Details! Klicken Sie hier, um diesen Sonderreport jetzt sofort per PDF-Datei herunterzuladen: Lassen Sie sich mit Ihrer Entscheidung aber nicht zu viel Zeit. Denn dieser Abwärtstrend kann sich jeden Tag etablieren. Ich kann es Ihnen beweisen. Hier: Sehen Sie einmal, wie nahe wir diesem Punkt charttechnisch gesehen bereits sind... Viele Anleger glauben, wir würden uns am Ende eines langen Aufwärtstrends (oder sogar mittendrin) befinden. Doch dieser Schein trügt völlig. Wer das behauptet, hat sich den DAX schlichtweg noch nie in einem langfristigen Vergleich angeschaut. Das ist der DAX seit dem Jahr 2000 bis heute:

12 In diesem letzten Chart sehen Sie ganz deutlich, dass der DAX momentan (wie schon zweimal zuvor) an der Oberkante seiner langjährigen Handelsspanne angekommen ist (rote Pfeile).. Und genau dieser Widerstandsbereich um Punkte, den der DAX jetzt zum dritten Mal in seiner Geschichte erreicht hat, ist der Ausgangspunkt für einen kräftigen Kursrutsch! Der DAX kann sogar sehr schnell den Rückwärtsgang einlegen. Dann haben Sie wirklich nur noch wenige Tage (wenn überhaupt!) zum Handeln. Daher bitte ich Sie auch so dringend, so rasch wie möglich die Reißleine zu ziehen. Sie können sich jetzt noch schützen. Testen Sie DAX PROFITS jetzt volle 3 Monate lang. Über diesen langen Zeitraum hinweg betreue ich Sie mehrmals pro Woche mit aktuellen DAX-Marktanalysen, aktuellen Empfehlungen, Video-Tutorials, Eil- Meldungen und vielen weiteren Serviceleistungen. Klicken Sie einfach hier, um DAX PROFITS jetzt zu testen: Lassen Sie sich mit Ihrer Antwort aber nicht zu viel Zeit. Denn der DAX kann wirklich jeden Tag abtauchen. Wie schnell das gehen kann? Bankaktien sind dafür das beste Beispiel. Sie sind im Grunde der Vorläufer für den Gesamtmarkt... und bereits seit Ende Januar verdächtig schwach! Schauen Sie sich nur den Chart der Deutschen Bank an:

13 Eigentlich ist sie noch eine der stärkeren Banken. Und trotzdem befindet sich der Kurs in einem intakten, langfristigen Abwärtstrend. Besonders gefährlich: Hier hat sich bereits eine SKS-Umkehrformation (Schulter-Kopf-Schulter) ausgebildet, die in Kürze einen Kursrückgang auf 25 einleiten wird (aktuell bei 33, das sind Minus 25 %). Aber auch das dürfte erst der Anfang sein: Denn was ist, wenn es zu einer Verkaufspanik kommt? Das kann sehr leicht passieren: Fällt die 25- -Marke nachhaltig, verliert die Aktien an Boden und kann auf 15 und tiefer abrutschen. Dieses Beispiel zeigt: Eine Kurshalbierung bei den Banken wäre Ausdruck einer außer Kontrolle geratenen Eurokrise... Sie haben im Fall Zypern bereits gesehen, wie blank die Nerven europaweit bereits lagen. Wenn schon Banken eine ganze Woche lang (!) schließen müssen dann besteht in der Tat höchste Gefahr! Jedenfalls dann, wenn Sie auf steigende Kurse setzen. Setzen Sie dagegen auf eine Short-Strategie, tut sich Ihnen demnächst ein wahres Eldorado auf! Verstehen Sie jetzt, warum ich so zur Eile dränge? Klicken Sie hier, um DAX PROFITS jetzt sofort drei Monate lang zu testen: Übrigens: Ganz NEU beobachte und empfehle ich bei DAX PROFITS auch Gold, Rohstoffe, Devisen und internationale Aktienindizes. Damit haben Sie eine doppelte Chance: Sie verdienen, wenn Krisen-Branchen oder -Staaten in die Knie gehen.

14 Und Sie verdienen, wenn alle Welt ihr Kapital in sichere Häfen wie Gold oder Silber umleitet! Kommen wir aber wieder zurück zum aktuellen DAX-Chart. Denn mir gefällt noch etwas am aktuellen DAX-Chart GANZ UND GAR NICHT... Und das ist der MACD-Indikator. Er ist sozusagen... das Frühwarnsystem für fallende Kurse! Der MACD-Indikator misst die gleitenden Durchschnitte. Er zeigt vereinfacht gesagt an, wie weit sich ein bestimmter Trend vom Durchschnitt entfernt hat. Dazu habe ich hier einen Chart des Dow Jones Industrial vom Frühjahr 2010 (links). Beachten Sie besonders die Verkaufssignale (roter Pfeil) und Kaufsignale (grüner Pfeil). Sind die Linien des MACD weit von der Nulllinie entfernt, spricht man von einer Extremsituation. Weit oben bedeutet: überkauft, weit unten bedeutet: überverkauft. Wenn Sie sich den roten Pfeil links ansehen, dann wird Ihnen sofort klar, wie zuverlässig der MACD-Indikator einen kommenden Kursrückgang prognostizieren kann. Genauso erfolgreich gelang ihm die Prognose des Wiedereinstiegs Mitte Februar Wenn diese Prognose so genau ist, stellt sich die Frage: Wie sieht der MACD-Indikator heute aus? Dazu zeige ich Ihnen noch einmal den Ausschnitt des MACD-Indikators aus dem DAX-Chart von ganz oben. Im roten Kreis sehen Sie, dass sich die Indikatoren-Linie sehr weit von der X-Achse entfernt hat. Im Moment haben wir also eine ganz klar überkaufte Situation. Eine Korrektur steht also direkt bevor. Wir haben JETZT ein erneutes Verkaufssignal. Es ist sogar sehr zuverlässig, da es unter negativen Divergenzen des Indikators zustande kam. Das bedeutet: Der Indikator hat die letzten Kurshochs beim DAX nicht mehr bestätigt. Und das signalisiert mir als erfahrenem Charttechniker: Eine Trendwende steht direkt bevor! Kann es sich dabei aber nicht auch um ein Fehlsignal handeln? Nun, theoretisch bestünde diese Möglichkeit. Meine langjährige Erfahrung zeigt aber: Die zuverlässigsten Verkaufssignale erhält man in Extremsituationen.

15 Die zuverlässigsten Verkaufssignale erhält man in Extremsituationen. So wie jetzt, wenn die Märkte extrem im überkauften Bereich liegen. Ich kann Ihnen ziemlich genau sagen, was in Kürze passieren wird: Erfahrungsgemäß bricht zuerst der Trend im MACD-Indikator selbst. Kurz danach bricht dann der Trend in der Aktie selbst. So bietet der MACD-Indikator uns Tradern einen profitablen Informationsvorsprung! Übrigens: Für einen deutlichen Trendwechsel reicht es bereits aus, dass wir abflachende gleitende Durchschnitte (MACD) sehen. Damit verhindere ich, dass ich teuren Kursfallen auf den Leim gehe. Aus diesem Grund gehe ich bei DAX PROFITS erst dann short, wenn die Kurse tatsächlich angefangen haben, einzubrechen. Und ich drehe erst wieder auf long, nachdem sich ein stabiler Aufwärtstrend ausgebildet hat. Anders ausgedrückt: Ich versuche nicht, auf Biegen und Brechen recht zu behalten. Denn der Markt ist es, der immer recht hat! Daher: Handeln Sie bitte sofort und lassen Sie sich DAX PROFITS sofort zum risikolosen 3-Monats-Test kommen. Sie bekommen dann für die besonders schwierige vor uns liegende Börsenphase sozusagen eine Rundum- Betreuung: Mehrmals pro Woche versorge ich Sie mit Eil-Meldungen, Wochenberichten, Marktanalysen und sogar LIVE-Video-Tutorials. Und Sie bekommen GRATIS Ihre Sonderanalyse mit den drei momentan gefährlichsten DAX-Aktien. Für alle drei habe ich topaktuelle Short-Trades vorbereitet. Klicken Sie hier, um DAX PROFITS jetzt sofort drei Monate lang zu testen: Ich sage es noch einmal: Sie haben nicht mehr viel Zeit!

16 Ich sage es noch einmal: Sie haben nicht mehr viel Zeit! Die Schuldenkrise ist kein lokales und vorübergehendes Problem. Das gesamte politische System funktioniert nicht mehr. Daher sind die Märkte momentan wie ein See, der mit einer dünnen Eisschicht überzogen ist. Vom Ufer aus betrachtet sieht alles sicher aus. Aber wehe, man wagt sich aufs Eis In den Parlamenten werden keine tragfähigen Kompromisse mehr gefunden, weil der Verteilungskampf in sein Endstadium getreten ist. Denken Sie nur an das Hickhack in der aktuellen Zypern-Krise: Völlig planlos versuchen die Politiker, hier einen faulen Kompromiss zu finden. Was für Deutschland akzeptabel ist, ist für Zypern überhaupt nicht der Diskussion wert. Kein Wunder: Es gibt schlichtweg nichts mehr zu verteilen. Es wird immer offensichtlicher, wie bankrott sämtliche westlichen Industriestaaten sind. Sehen Sie sich nur das Missverhältnis an zwischen... den weltweiten Schulden... und dem weltweiten Bruttoinlandsprodukt (also der Summe aller weltweit produzierten Güter und Dienstleistungen): (70 Billionen) US-Dollar an BIP stehen Dollar an Schulden gegenüber. Anders ausgedrückt: Die gesamte Weltbevölkerung müsste mehrere Jahre ohne jede Entlohnung arbeiten, um diese Schulden tilgen zu können. Auch den DAX wird das nicht unbeeindruckt lassen. Die Fronten bröckeln bereits. Aber noch ist es zu früh, um auf der Short-Seite aktiv zu werden. Denn ich warte ja wie schon gesagt erst ab, bis sich ein stabiler Abwärts-Trend herausgebildet hat, bevor ich einsteige. Zum Beispiel ist der Umsatz der deutschen Industrie seit Jahresanfang deutlich geschrumpft. Es gab im Januar einen Rückgang von 3 % gegenüber dem Dezember. Der Maschinenbau musste sogar 7,5 % Verlust verbuchen. Gerade diese Branche gilt als Frühindikator:

17 Vor einem Aufschwung werden von den Produzenten bereits mehr Maschinen geordert. Genau dasselbe gilt auch für den umgekehrten Fall: Vor einer anstehenden Rezession fahren die Käufer von Investitionsgütern ihre Maschinen-Investitionen bereits zurück. Hauptursache des Rückgangs: die schwache Auslandsnachfrage. Der Inlandsumsatz ging um 4,2 %, der Auslandsumsatz um 1,7 % zurück. Die meisten deutschen Exporte gehen ja immer noch in die Eurozone. Und die schwächelt mit 6,1 % sogar besonders stark! USA: Warum die Crash-Automatik bald ausgelöst wird... Wegen der dramatischen Verschuldung der USA kommt es in den nächsten Monaten definitiv zu den dramatischsten Ausgaben-Kürzungen der Geschichte. Nicht einmal die Gehälter der Bundesbeamten (Polizei, Armee etc.) können mehr gezahlt werden! Dann drohen der Verlust von Arbeitsplätzen, massive Auftragseinbrüche bei der Rüstungsindustrie, zahlreiche Aufstände aufgebrachter Bürger, drastische Gehaltskürzungen im öffentlichen Dienst sowie der Kollaps zahlreicher Kommunen und Staaten! Erst vor Kurzem musste die Autostadt Detroit den finanziellen Ausnahmezustand ausrufen: Detroit war einst die viertgrößte Stadt der gesamten USA. In der Spitze lebten hier fast Einwohner. Heute sind es nur noch NEU bei DAX PROFITS: Jetzt mit EXTRA-Trades auf Gold, Silber, Devisen und Rohstoffe! Gold & Silber wurde in den letzten Monaten durch Leerverkäufe gnadenlos im Preis nach unten gedrückt. Doch eine Gegenbewegung nach oben steht in Kürze an. SIE können die Erholung sogar noch mit einem Hebel von 2,5 bis 5 steigern, wenn Sie die Hebelzertifikate traden, die ich regelmäßig dazu empfehle. Auf vielfachen Leserwunsch erweitern wir DAX PROFITS daher um Gold-, Silber- und Rohstofftrades. Wenn Sie DAX PROFITS jetzt volle 3 Monate lang testen, können Sie gleich in die ersten Trades einsteigen und sind dann sofort dabei, wenn die Edelmetall- und Rohstoffpreise wieder anziehen. Hier klicken: 1960 hatte Detroit das höchste Pro-Kopf-Einkommen der gesamten USA. Und heute? Allein zwischen Dezember 2000 und Dezember 2010 gingen 48 % aller Industriearbeitsplätze in der Stadt verloren. 60 % aller Kinder in der Stadt leben heute unterhalb der Armutsgrenze. Von den Straßenlampen funktioniert nur noch die Hälfte weil Metalldiebe massenhaft Kupferkabel gestohlen haben. Und wissen Sie, was ein Einfamilienhaus in Detroit kostet? Im Mittel sind es $! Ja, Sie haben richtig gelesen: Neuntausend. In manchen völlig heruntergekommenen Gegenden bekommen Sie ein Haus sogar für 100 $... Doch bei Detroit allein wird es nicht bleiben. Chicago zieht jetzt nach!

18 Doch bei Detroit allein wird es nicht bleiben. Chicago zieht jetzt nach! Wie Ende März bekannt wurde, sollen wegen der Finanzknappheit 54 städtische Schulen zu Beginn des nächsten Schuljahres geschlossen werden darunter 53 Grundschulen. Doch zurück zu den Charts... Es ist also keineswegs weit hergeholt, wenn ich sage: Die Charts nehmen den kommenden Crash bereits heute vorweg! Sie können im Grunde jeden x-beliebigen wichtigen Index nehmen. Alle zeigen im Grunde das gleiche Bild: Der S & P 500-Large-Cap-Index sonnt sich noch in alten Erfolgen. Aber auch er wird in Kürze an seinem Allzeithoch abprallen,... denn die Voraussetzungen für weitere Kursanstiege sind einfach nicht gegeben. Manche Indikatoren sind heute bereits weit euphorischer als 2000 oder Dazu kommen rekordhohe Insider-Verkäufe. Und das GERADE IM BANKENSEKTOR! Ein Insiderreport des Analysehauses Vickers deckte auf: Vorstände haben seit Beginn des Februars neunmal so viele Aktien ihrer Konzerne abgestoßen wie sie Papiere hinzugekauft haben. Die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt: Sobald Insider massiv eigene Aktien abstoßen, folgten starke Kurseinbrüche auf dem Fuße. Die Vorstände und Führungskräfte der Bank JP Morgan Chase verkauften Aktien im Wert von fast drei Millionen US-Dollar (2,3 Millionen Euro). Dazu kommt die völlig überdrehte Euphorie an den Börsen. Denken Sie nur an die Jubelmeldungen, die Sie momentan auf den Titelseiten der Finanz-Fachpresse finden. Doch wie bei jedem Crash wird die US-Leitbörse auch die Richtung für den DAX vorgeben. Daher auch die auffälligen Parallelen im Kursverlauf im Vergleich mit den DAX. Aber hier hören die Parallelen noch lange nicht auf Wir können uns auch den Nasdaq-100 ansehen:

19 Wir können uns auch den Nasdaq-100 ansehen: Beim Nasdaq-100 bildet sich momentan ein klares, langfristiges Top heraus. Und zwar in Form einer seit etwas über einem Jahr laufenden Schulter-Kopf-Schulter-Formation. Der Kreis deutet es an. Diese Formation gilt als Wende-Formation. Sie wird sofort dann aktiviert, sobald die Kurse unter Punkte rutschen. Und dann wird es richtig heftig: Denn das Unterschreiten dieser Marke würde auch praktisch alle anderen Aktien-Indizes mit nach unten reißen. Wenn Sie bereits Trading-Erfahrung haben, dann wissen Sie: Ein Index fällt selten alleine Ziehen Sie jetzt die Reißleine und testen Sie DAX PROFITS volle drei Monate lang ohne Risiko! Hier klicken: Bis hierher haben Sie erfahren, wie brenzlig die Situation bereits ist. Wie aber können Sie als Trader davon profitieren? Damit komme ich zum Trading-System von DAX PROFITS: In DAX PROFITS empfehle ich Ihnen je nach Börsenlage passende Trading-Tools. Damit können Sie sowohl mittel- bis langfristig traden. Und das in allen Börsenlagen. DAX TRADING TOOL 1 FÜR SEITWÄRTSMÄRKTE: Normale Anleger sind dazu verdammt, auf der Stelle zu treten. Sie als Nutzer von DAX PROFITS dagegen nicht! Für diese Börsen-Situationen empfehle ich Ihnen sogenannte Korridor-Bonus-Zertifikate auf den DAX: Hier gewinnen Sie, solange sich der DAX in einer bestimmten Bandbreite bewegt. Um die Details müssen Sie sich nicht kümmern. Denn ich stelle bereits vor der Empfehlung sicher, dass ein Überschreiten dieser Schwelle so gut wie ausgeschlossen ist

20 Schwelle so gut wie ausgeschlossen ist DAX TRADING TOOL 2 FÜR STEIGENDE UND FALLENDE MÄRKTE: Sie verdienen, egal ob der Gesamtmarkt steigt oder fällt: Mit den Alpha-Turbo-Zertifikaten und den Hebel-Zertifikaten profitieren Sie gleich von zwei Vorteilen: Erstens von hohen Renditechancen durch den Hebel. Zweitens können Sie auch in fallenden Märkten Gewinn machen. Damit wächst Ihr Vermögen auch dann noch, wenn andere Anleger Däumchen drehen müssen. Außerdem empfehle ich Ihnen auch kurzfristige Sonder-Chancen, sofort wenn sie sich ergeben: DAX TRADING TOOL 3 FÜR KURZFRIST-CHANCEN: Rendite-Raketen für kurze Trendphasen: In kurzen Trendphasen erzielen Sie mit Hebelzertifikaten schnelle, hohe Tradinggewinne von bis zu +580 %. JA, Herr Voigt! Diese Trading-Tools will ich ab sofort auch nutzen und drei Monate lang ohne Risiko testen. Hier klicken! Kernstück fast aller Trades bei DAX PROFITS sind Hebelzertifikate. Der Grund: Ein Hebelzertifikat verknüpft die Vorteile eines Indexzertifikats mit denen eines Optionsscheins. Aber ohne deren Nachteile! Ich fasse Ihnen hier die Vorteile von Hebelzertifikaten einmal kurz zusammen: VORTEIL 1: Keine Spekulation gegen die Uhr! Denn jeder Optionsschein hat ja ein Verfallsdatum. Damit können Sie auch einmal Seitwärtsphasen überstehen, ohne einen Totalverlust Ihres Vermögens befürchten zu müssen. VORTEIL 2: Kein Aufgeld (also keine Extra-Prämie für die Volatilität) VORTEIL 3: Sie profitieren überproportional von Kurssteigerungen (bei einem Long-Zertifikat) oder Kursverlusten des Basiswerts (bei einem Short-Zertifikat) VORTEIL 4: Die Kosten bei Optionsscheinen sind bei gleichem effektiven Hebel oft wesentlich höher als bei Hebelzertifikaten. Warum sollten Sie für die gleiche Gewinnchance also mehr bezahlen? VORTEIL 5: Die Kursbildung bei Zertifikaten ist wesentlich transparenter als bei Optionsscheinen. Oft wird die Preisbildung bei Optionsscheinen gezielt so vernebelt, dass Sie nicht einmal mehr vernünftige Stoppkurse setzen können. Absolut fatal für ein vernünftiges Risikomanagement! VORTEIL 6: Sie müssen weit weniger Kapital einsetzen dafür sorgt der Hebel! Andersherum können Sie bei gleichem Kapitaleinsatz Ihren erzielbaren Gewinn deutlich steigern Gerade der letzte Vorteil ist von entscheidender Wichtigkeit: Denn dadurch können Sie mit einem Hebelzertifikat Summen bewegen, die sogar ein Mehrfaches Ihres gesamten Depots ausmachen können. Und das, ohne dabei unkalkulierbare Risiken einzugehen. Sie kaufen zum Beispiel Hebelzertifikate mit einem Hebel von 10 im Wert von Die Kaufsumme multipliziert mit dem Hebel ergibt also einen Gesamtbetrag von Diese sind die Summe, die Sie an der Börse bewegen. Obwohl Sie nur ein Zehntel eingesetzt

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