Was Sie schon immer über Informatik wissen wollten, aber nie zu fragen wagten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Was Sie schon immer über Informatik wissen wollten, aber nie zu fragen wagten"

Transkript

1 Was Sie schon immer über Informatik wissen wollten, aber nie zu fragen wagten Die lustigsten Antworten aus der Klausur Revision: 1.2 Das Korrigieren der 332 Klausuren hat nicht nur viel Arbeit, sondern auch etwas Vergnügen gemacht; herzlichen Dank an alle Leute, die mich mit so lustigen Antworten wie den folgenden beschenkt haben. Ich konnte es mir nicht verkneifen, da auch selber noch meinen Senf dazuzugeben. Übrigens ist es erstaunlich, wie viele Schreibweisen es für Linus Torvalds gibt, das geht von Thorwalt (klar, nordischer Gott!) über Torvalt, Tovald, Torvals, Torwall, Toldvarts, Torvalis, Trovalis, Thorvaldson bis zum Vornamen Luis. Vielleicht kam durch diesen Luis auch jemand auf Stanley Lewis als Schöpfer von Linux. Auch die Schreibung von Typhus ( Thyphus, Thypus, Tifus (die Tifosi lassen grüßen!), Typus ) scheint noch nicht ganz stabil. Und der Algorhythmus hat mich auch sehr berührt. (It don t mean a thing if it ain t got that swing... ) Alle hier aufgeführten Antworten sind 100% echt! 1. Wer skizzierte schon 1962 eine Vision des Internet? Leibniz. Hat der aber lang gelebt! Von 1646 bis mindestens 1962, wow! 6. Was versteht man unter Paketvermittlung? (a) Man schickt s als Pakete durch das Netz, jeder nimmt sich davon, was er braucht. Das erklärt dann auch das SPAM-Phänomen, daß man fast nur noch mails bekommt, die man nicht braucht: Alles was jemand brauchen kann, hat sich schon vorher einer weggenommen. (b) Empfänger wird mitgeschickt. Hmm, dazu muß man ihn ja erst mal haben. Da könnte man ihm das Paket doch gleich überreichen, oder? Wozu erst noch schicken? Ach ja, klar: Der will ja wieder heim! Dann schicken wir ihn halt zusammen mit seinem Paket. 7. Was bedeutet UUCP? Universal University Communication Protocol. Hey, wieso bin ich da nicht selber drauf gekommen? 8. Was bedeutet store and forward? Eine Verbindung, in der Daten verloren gingen. Ach so. Klar, wie bei der Südpol- Expedition: Man legt Lager an ( store ), die man beim Rückweg wieder finden will, und dann marschiert man weiter ( forward ). Und wenn man dann wider Erwarten wirklich mal zurückkommt, findet man die Lager nicht mehr. 9. Was ist bzw. war ein bang path? Ein Pfad im Netz, an dem es nicht mehr weitergeht. Eine digitale Sackgasse, richtig? Man läuft vorwärts, stößt mit dem Kopf an eine Mauer (daher: bang! ) und dann muß man halt zurück. 1

2 12. Welches sind die drei Bestandteile eines CompuServe-Forums? (a) Bibliothek, Wohnzimmer, Chat. Tja, das ist wohl die 3Raumwohnung. Also ich beschränke mich dann auf Bibliothek und Wohnzimmer. Aber, hey, wo soll ich denn schlafen? Im Chat vielleicht? Hmmm... Und überhaupt: Wo ist hier das Klo? (b) Portal, Blackboard, Hinterzimmer. Also da drängen sich die kühnsten Assoziationen auf. 15. Was bedeutet DNS und wozu dient es? Daily News Server. Tja, irgendwoher müssen die täglichen Nachrichten ja kommen, oder? 17. Was genau erfand Tim Berners-Lee? Die Enigma. Stimmt genau! Und als er damit fertig war, erfand er noch eine Zeitmaschine, reiste zurück in den zweiten Weltkrieg und verkaufte sie der Deutschen Wehrmacht. Und dann flog er noch nach Bletchley Park und verlangte von den Engländern eine astronomische Summe, damit er Alan Turing erklärte, wie er den Enigma-Code knacken kann. 18. Was ist HTTP, was bedeutet die Abkürzung? High Technical Type Protocoll. Jetzt wollen wir mal nicht übertreiben, so hochtechnisch ist HTTP nicht. Und die Typen, die damit schreiben, auch nicht. 19. Nennen Sie mindestens drei Suchmaschinen! Altalavista. Ach ja, die wird von Arnie Schwarzenegger betrieben ( Altalavista, baby! ). 20. Nennen Sie mindestens zwei Merkmale von Intelligenz! Fähigkeit, unerwartet zu handeln. Huch, dann findet sich die Intelligenz bestimmt nicht bei den Beamten, die sagen doch immer: Durch Liegenlassen erledigt sich manches von selbst. 21. Wer machte sich schon im neunzehnten Jahrhundert Gedanken über die grundsätzliche Leistungsfähigkeit rechnender Maschinen? (a) Pythagoras. Grübel, grübel, war das jetzt das neunzehnte Jahrhundert vor Christus? Muß ich doch nochmal nachschlagen. (b) Wilhelm Schickard. Eine neue Erkenntnis! Bislang glaubten wir immer, der wäre im siebzehnten Jahrhundert in Tübingen an der Pest verstorben in dem vergeblichen Bemühen, seine Bibliothek vor brandschatzenden Söldnern zu retten. (c) Ada Loveless. Ach, so wenig Liebe hat die dann doch nicht gehabt. Die hat schon als junges Mädchen ihren Mathelehrer überredet, sie aus der mütterlichen Obhut zu entführen. Der Lehrer wurde dann entlassen und Ada schnell verheiratet. (d) Lovetrace. Ja, die Spuren der Liebe finden sich überall. (e) Aida. Stimmt, jetzt fällts mir auch wieder ein! Dieser Radames hatte doch für den Pharao eine Rechenmaschine gebaut, die er Amneris nannte, und die Aida war dahintergekommen. Allmächtiger Ptah! 2

3 22. Was genau ist der Turing-Test? Wenn der Turing-Test bestanden wird, wird er widerlegt und kann nicht existieren. Aha, das Paradoxon des Lügners. Ich schreibe eine Klausur mit, bestehe sie sogar, und paff! löst sie sich in Luft auf, es hat sie nie gegeben! 23. Welcher Philosoph kritisierte den Turingtest? Welches Gegenbeispiel führte er an? (a) Aristoteles. Jetzt verstehe ich endlich, wieso die Philosophie jahrhundertelang von Aristoteles dominiert war! Wenn der so viel Voraussicht gehabt hat, daß er sogar den Turingtest schon kritisieren konnte, indem er das korinthische Zimmer als Gedankenexperiment konstruierte. (Oder reden wir etwa von dem neuzeitlichen Philosophen Aristoteles Onassis?) (b) Voltaire. Das muß der Mann sein, nach dem die Einheit für die elektrische Spannung benannt wurde ( Volt ). Klar, daß der was gegen Turing hatte, wo doch die Turingmaschine gänzlich ohne Strom auskommt. (c) Descartes. Wie sagte doch Descartes: Cogito ergo sum Ich denke, also bin ich. So ist es auch beim Computer: Ich verbrauche Strom, also denke ich. (d) Sears. Also ich denke, das war ein Autorenpaar, die korrekte Bezeichnung ist Sears & Roebuck. 24. Erklären Sie den Unterschied zwischen starker AI und schwacher AI! (a) Bei starker AI ist der Computergegner im Spiel schwerer zu besiegen, bei schwacher AI geht es ganz leicht. Hab ich s doch immer schon geahnt, daß manche nur Informatik studieren, um Computerspiele programmieren zu lernen... (b) Schwache tut nur so, als wäre sie intelligent, starke versucht es wenigstens. Don t make it, just fake it? 25. Wie hieß das Programm, welches Joe Weizenbaum zur kritischen Reflexion über die künstliche Intelligenz veranlaßte? Alice. Alice? Who the heck ist Alice? (Andere Nennung: Elicia, auch ganz apart... ) 26. Wie wurde der ENIAC programmiert? (a) In COBOL. Klar, in was sonst? Wo doch sowieso 60 Prozent aller Programme in COBOL geschrieben sind. (b) Mit Stäben. Wow, ein Riesenmikado! Das muß aber kompliziert gewesen sein, kein Wunder, daß sich die Architektur nicht durchgesetzt hat! (c) Mit unzähligen Glühbirnen. Interessant, was macht man mit diesen Glühbirnen, damit sie ein Programm werden? (d) Durch Elektronenschnüre. Aber die durften nur mit Protonenhandschuhen angefaßt werden! (e) Mit Tontafeln. Das muß damals im alten Babylon gewesen sein, die berühmtberüchtigten Keilschriftprogramme. 28. Wer hat die Sprache Fortran entwickelt? 3

4 (a) Wau Holland. Wau, diese Hacker, was die alles können! (b) Bachus. Sehr gut! Nur eine Kleinigkeit: Der schreibt sich richtig Bacchus. (Nicht Bakkchus, wie auch jemand geschrieben hat.) (c) Regina Schweizer. Also ich gestehe: Da hab ich eine Bildungslücke. Die Dame kenne ich nicht. 29. Welche zwei Bedeutungen hat der Name der Programmiersprache Algol? Abkürzung für Algohol. Na denn Prost! 30. Was ist ein Garbage Collector und wieso wird er unter anderem in LISP- Systemen gebraucht? Garbage Collector räumt verbrauchten Programmcode im Speicher auf. Und wie oft darf man so einen Programmcode laufen lassen, bis er verbraucht ist? 31. Welche Programmiersprache hat das Department of Defense Anfang der Achtziger Jahre entwickeln lassen? LISP. Lieutenant, I smell programmers! 34. Für welchen Rechner verkaufte Bill Gates sein erstes BASIC? (a) Altina. Benannt nach einem bekannten Ski-Ort, direkt in der Nähe von Popodolce, das während der Zeit der deutschen Besatzung auch Hinterzarten hieß. (b) Alter Scharf daneben, Alter! 36. Welches war der erste Firmensitz von Microsoft? (a) Albacerky (das schreibt man aber anders). Nur Mut! Noch fünf Jahre Arbeit der Rechtschreibkommission und man schreibt das exakt so! (b) Albertville. Klar, weil Bill Gates immer so gerne Skilaufen ging. (c) Alberqwerty. Nein, das ist der Ort, wo die Tastaturen hergestellt werden! 37. Wie hieß der Erfinder von CP/M und was war sein Beruf? Pilot. Hieß der jetzt so oder war das sein Beruf? Und was sollen wir den anderen Studenten entgegnen, die behauptet haben, Kildall wäre Staubsaugervertreter, Pferdezüchter bzw. Tiefssetaucher gewesen? 38. Nennen Sie die drei Schichten des CP/M! (a) Schicht 1, Schicht 2, Schicht 3. Sagenhaft, da wäre ich ja nie drauf gekommen! (b) C, P und M. Witzbold! 39. Wie hieß die Killerapplikation für den Apple II? (a) Emacs. Aber gewiß doch, mit Emacs hätte man jeden Apple leicht killen können. (b) Apple III. Sag ich ja, das Bessere ist der Feind des Guten. 40. Worin unterschied sich der IBM PC von allen früheren Geräten, die IBM gebaut hat? War erweiterbar und hat funktioniert. Hier stock ich schon... Was war mit den anderen Rechnern, mit denen IBM den Markt beherrscht hat? Waren die bloß nicht erweiterbar oder haben sie etwa nicht funktioniert? Da müssen wir nochmal die alten Männer fragen. 4

5 41. Woran scheiterte der Plan von IBM, CP/M als Betriebssystem für den PC zu verwenden? (a) An Bill Gates. Kinder, laßt doch mal die Kirche im Dorf! Der Mann kann nicht an allem schuld sein! (b) Der Programmierer Kildall war fliegen. Ach, nennt man das jetzt fliegen? (c) CP/M unterstützte kein Scheme. Schön, daß ihr wenigstens das eine gelernt habt, daß es von immenser Bedeutung ist, daß ein System auch Scheme unterstützt! (d) An Kildalls Frau, welche Angst vor dem Schweigevertrag hatte. Tja, die Frauen und das Schweigen. Es muß ja einen Grund haben, warum im Vaterland die Muttersprache gesprochen wird, oder? 42. Wie hieß DOS, bevor es MS-DOS bzw. PC-DOS hieß und was bedeutet die Abkürzung? (a) BASIC. Daß ich da nicht drauf gekommen bin! Im Anfang schuf Bill Hardware und Software. Und die Software war BASIC. Und Bill sprach: Es werde DOS! Da verstehen wir doch endlich, warum diese Grundfrage der Welt und des Lebens ausgerechnet die Nummer 42 in der Klausur bekommen hat! (b) DDOS: Dirty Disk Operating System. Dafür hat die Elektrogeräteindustrie den Diskwasher erfunden, um alle diese schmutzigen Scheiben zu spülen! 44. Wer erfand die Computermaus? Duck Engelbart. Da fällt es mir wie Schuppen von den Haaren! Jetzt weiß ich auch, welche Figur ich in dieser Duckomenta-Ausstellung im Tübinger Schloß vermißt habe! Vermutlich wird es in der Alpha-Version noch eine Ente gewesen sein, keine Maus Welches Konkurrenzprotokoll war eigentlich technisch besser als Ethernet und konnte sich trotzdem nicht durchsetzen? URCCP. Stimmt, das Universal Ressource Consumption Contrived Protocol! 49. Was bedeutet die Abkürzung WIMP? (a) Windows, Intel, Menus, Project. Also Wintel kenne ich, Menus auch. Aber von welchem Projekt reden wir hier? (b) Windows Interface Multimedia Program. Diesen kreativen Einfall würde ich gleich Bill Gates mailen, der läßt sich das als registriertes Warenzeichen schützen und beteiligt dich an den Gewinnen! (c) Windows, Icons, Mouse, Pluescreens. Stimmt, darauf läuft es letztlich immer hinaus. 52. Was war der Anlaß für die Gründung der Stanford University? Der Tod des Gründers in Florenz. Dann hat er die Universität also nach seinem Tod gegründet? 54. Wo wurde der Begriff Hacker ursprünglich geprägt? In der Eisenbahnindustrie. Das wird die Studis im TMRC aber freuen, daß sie schon als Industrie anerkannt sind! 5

6 55. Was bedeutet die Abkürzung TMRC? Tech Medical Rail Club. Tja, wenn du erst mal auf diese medizinische Schiene gekommen bist, dann wird es schwer, da wieder runterzukommen. 57. Wie heißt der Schöpfer von Linux mit Vor- und Nachnamen? (a) Stanley Lewis. Also ich glaube, da liegt ein kleiner Irrtum vor, der Mann heißt Jerry Lewis! (b) Linus Malvin. Hmmm, also bei Google finde ich bloß Malwine Dessous- Großhandel, ein Kinderbuch Malwine in der Badewanne und den Gaffelkutter Malwine, den man auch mieten kann... (c) Towards Linus. Jawoll, vorwärts, Genossen, Linus wartet! 58. Was hat Linux mit GNU zu tun? (a) GNU s not Linux. Wie wahr! Aber sollte es da nicht konsequenterweise GNL heißen? Und wie spricht man das? Gnill? Gunnl? (b) Es ist auch frei, also ein Betriebssystem. Ein in seiner Semantik durchaus dunkler Satz. Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten, sagt Schiller. 6

Was Sie schon immer über Informatik wissen wollten, aber nie zu fragen wagten

Was Sie schon immer über Informatik wissen wollten, aber nie zu fragen wagten Was Sie schon immer über Informatik wissen wollten, aber nie zu fragen wagten Antworten zur Klausur Revision: 1.7 1. Nennen Sie mindestens drei verschiedene Sichtweisen der Informatik als Wissenschaft!

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen Ardhi: Hallo, herzlich willkommen bei Grüße aus Deutschland. Anna: Hallo. Sie hören heute: Die Weihnachtsmütze. Anna: Hach, ich liebe Weihnachten! Endlich mal gemütlich mit der Familie feiern. Ich habe

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 2: Die Geburtstagsfeier

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 2: Die Geburtstagsfeier Manuskript Jojo muss ihren Geburtstagskuchen nicht alleine essen. Zu dem wichtigen Geschäftstermin muss sie am nächsten Tag trotzdem fahren. Das ist kein Grund, nicht zu feiern. Doch ein Partygast feiert

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, besuchst du dieses Jahr das

Mehr

DOWNLOAD. Wortfeld Computer. Fachausdrücke des Alltags verstehen und anwenden. Jens Eggert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Wortfeld Computer. Fachausdrücke des Alltags verstehen und anwenden. Jens Eggert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Jens Eggert Wortfeld Computer Fachausdrücke des Alltags verstehen und anwenden auszug aus dem Originaltitel: ! Setze diese Wörter richtig ein. Rechner Geräte suchen Mauspfeil tragbarer Computer

Mehr

Warum Üben großer Mist ist

Warum Üben großer Mist ist Warum Üben großer Mist ist Kennst Du das? Dein Kind kommt aus der Schule. Der Ranzen fliegt in irgendeine Ecke. Das Gesicht drückt Frust aus. Schule ist doof! Und dann sitzt ihr beim Mittagessen. Und die

Mehr

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise. Seite 1 von 6 1. Hier siehst du Bilder von Nina und den Personen, mit denen Nina zusammenwohnt. Schau dir die Szene an und versuche, die Zitate im Kasten den Bildern zuzuordnen. Zu jedem Bild gehören zwei

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe

Mehr

Infovorkurs, Teil III: Maschinenabstraktion & Ausblick

Infovorkurs, Teil III: Maschinenabstraktion & Ausblick Infovorkurs, Teil 09.10.2015 Webseite Die neuen Folien, die Übungen und Umfrageergebnisse stehen online; außerdem die Turingmaschinen-Quelltexte. www.geile-hirnbude.de/vorkurs Algorithmen Laufzeitabschätzung

Mehr

Der professionelle Gesprächsaufbau

Der professionelle Gesprächsaufbau 2 Der professionelle Gesprächsaufbau Nach einer unruhigen Nacht wird Kimba am nächsten Morgen durch das Klingeln seines Handys geweckt. Noch müde blinzelnd erkennt er, dass sein Freund Lono anruft. Da

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele Etwas Schreckliches Alice und Bella saßen in der Küche und Bella aß ihr Frühstück. Du wohnst hier jetzt schon zwei Wochen Bella., fing Alice plötzlich an. Na und? Und ich sehe immer nur, dass du neben

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

001 Gibt es einen roten Faden, den man aus der Beobachtung der letzten Jahrzehnte aus der Open Source Kultur ableiten kann?

001 Gibt es einen roten Faden, den man aus der Beobachtung der letzten Jahrzehnte aus der Open Source Kultur ableiten kann? 001 Liebe Veranstaltungsteilnehmer ich heiße sie herzlich willkommen und bedanke mich bei Gernot Gauper, dass ich jetzt mit Ihnen über mein Herzensthema "Open Source" sprechen darf. Gibt es einen roten

Mehr

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Vor einigen Tagen habe ich folgende Meldung in der örtlichen Presse gelesen: Blacky Fuchsberger will ohne Frau nicht leben. Der Entertainer

Mehr

Brückenkurs / Computer

Brückenkurs / Computer Brückenkurs / Computer Sebastian Stabinger IIS 22 September 2014 1 / 24 Content 1 Allgemeines zum Studium 2 Was ist ein Computer? 3 Geschichte des Computers 4 Komponenten eines Computers 5 Aufbau eines

Mehr

25 Jahre GNU. Newsflash

25 Jahre GNU. Newsflash 25 Jahre GNU Das Jahr 1969 Mondlandung Vietnamkrieg und Massaker von My Lai Flower Power und Woodstock Gründung des ARPANET zwei AT&T-Forscher beschließen ein Betriebssystem zu schreiben ein High-School-Student

Mehr

Überraschungsbesuch Written by Sebastian Unger, alias Codedoc

Überraschungsbesuch Written by Sebastian Unger, alias Codedoc Überraschungsbesuch Written by Sebastian Unger, alias Codedoc None www.planetcat.de oder PN an Codedoc auf www.hoer-talk.de First Draft 08.09.2014 SZENE 1 Der Fernseher läuft und spielt irgendeinen Werbespot.

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

QUIZFRAGE 2 QUIZFRAGE 1 QUIZFRAGE 4 QUIZFRAGE 3. Wie viele regelmäßige Nutzer hatte Facebook im Dezember 2014?

QUIZFRAGE 2 QUIZFRAGE 1 QUIZFRAGE 4 QUIZFRAGE 3. Wie viele regelmäßige Nutzer hatte Facebook im Dezember 2014? QUIZFRAGE 1 Wie viele regelmäßige Nutzer hatte Facebook im Dezember 2014? QUIZFRAGE 2 Wie viel Prozent der deutsche Facebook-Nutzer haben aktiv ihre Privatsphäre-Einstellungen verändert? a) ca. 1,5 Millionen

Mehr

Brückenkurs / Computer

Brückenkurs / Computer Brückenkurs / Computer Sebastian Stabinger IIS 23 September 2013 Sebastian Stabinger (IIS) Brückenkurs / Computer 23 September 2013 1 / 20 Content 1 Allgemeines zum Studium 2 Was ist ein Computer? 3 Geschichte

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. ( Section I Listening) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. ( Section I Listening) Transcript 2015 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Beginners ( Section I Listening) Transcript Familiarisation Text Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans am Wochenende kommt. Er muss in deinem Zimmer schlafen

Mehr

Ist da Jemand? Umgang mit digitalen Medien. Bettina Wegenast I Judith Zaugg ISBN 978-3-7269-0610-8

Ist da Jemand? Umgang mit digitalen Medien. Bettina Wegenast I Judith Zaugg ISBN 978-3-7269-0610-8 2430 2430 SJW Schweizerisches Jugendschriftenwerk www.sjw.ch / office@sjw.ch Reihe: Sachheft Mittelstufe Bettina Wegenast I Judith Zaugg Ist da Jemand? Umgang mit digitalen Medien Infos und Tipps für den

Mehr

Leseprobe aus: Glücklicher als Gott von Neale Donald Walsch. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Alle Rechte vorbehalten.

Leseprobe aus: Glücklicher als Gott von Neale Donald Walsch. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Alle Rechte vorbehalten. Leseprobe aus: Glücklicher als Gott von Neale Donald Walsch. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Alle Rechte vorbehalten. Neale Donald Walsch Verwandle dein Leben in eine außergewöhnliche

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Informationen Sprachtest

Informationen Sprachtest Informationen Sprachtest Liebe Eltern Wie Sie wissen, werden alle Sprachkurse in Deutsch und Englisch im International Summer Camp & Junior Golf Academy durch die academia Zürich SPRACHEN UND LERNEN GMBH,

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 15: Die Wahrheit

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 15: Die Wahrheit Manuskript Jojo versucht, Lotta bei ihren Problemen mit Reza zu helfen. Aber sie hat auch selbst Probleme. Sie ärgert sich nicht nur über Marks neue Freundin, sondern auch über Alex. Denn er nimmt Jojos

Mehr

Mit Kindern lernen: Selbständigkeit

Mit Kindern lernen: Selbständigkeit Hausaufgaben - Maya Serafini Grolimund Der grösste Fehler, den man bei der Erziehung zu begehen pflegt, ist dieser, dass man die Jugend nicht zum eigenen Nachdenken gewöhnt. (Gotthold Ephraim Lessing)

Mehr

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Merkvers Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Einstieg Anspiel mit 2 Kidnappern (vermummt), die gerade ihre Lösegeldforderung telefonisch durchgeben... BV lehren Sicher

Mehr

Petra Kopp. Georg Bartenschlager. VBA mit Excel

Petra Kopp. Georg Bartenschlager. VBA mit Excel Petra Kopp Georg Bartenschlager VBA mit Excel Vor wort Hallo, schön, dass du da bist, wir freuen uns über so einen hellen Kopf wie dich. Doch, doch, du bist einer, sonst würdest du einen Bogen um so ein

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

Angela Gerrits Kusswechsel

Angela Gerrits Kusswechsel Leseprobe aus: Angela Gerrits Kusswechsel Mehr Informationen zum Buch finden Sie hier. (c) 2005 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek Eins Es gibt ein absolut sicheres Rezept, wie aus einer besten Freundin eine

Mehr

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,

Mehr

Aber was ist das. Hey, Roberta, Überall sehe ich artikel über diese neue Sache auftauchen

Aber was ist das. Hey, Roberta, Überall sehe ich artikel über diese neue Sache auftauchen Hey, Roberta, Überall sehe ich artikel über diese neue Sache auftauchen Über was denn, Frank? Etwas was sich verteiltes soziales Netzwerk nennt. Ich Weiss, was soziale NeTzwerke Sind... Das sind Seiten

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Und das ist so viel, es nimmt alle Dunkelheit von Erfahrung in sich auf.

Und das ist so viel, es nimmt alle Dunkelheit von Erfahrung in sich auf. Gedanken für den Tag "Es ist was es ist" zum 25. Todestag von Erich Fried. 1 Ich weiß noch, wie ich mich fühlte, als ich es zu ersten Mal gelesen habe. Es war vor einer Hochzeit. In mir wurde es ganz stumm

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Du möchtest dein Leben bewusst und sinnerfüllt gestalten? Auf den nächsten Seiten findest du 5 Geheimnisse, die mir auf meinem Weg geholfen haben.

Mehr

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität?

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? 7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? Was ist Sexualität? Wir denken, dass das für alle etwas anderes ist. Aber egal: Jeder und jede hat das Recht darauf, Sexualität zu leben. Sexualität

Mehr

»Es tut mir leid«, sage ich noch einmal. Hopper hört es schon nicht mehr. Er vollführt akrobatische Kunststücke Oleg Popow lässt grüßen und er

»Es tut mir leid«, sage ich noch einmal. Hopper hört es schon nicht mehr. Er vollführt akrobatische Kunststücke Oleg Popow lässt grüßen und er »Es tut mir leid«, sage ich noch einmal. Hopper hört es schon nicht mehr. Er vollführt akrobatische Kunststücke Oleg Popow lässt grüßen und er schafft es oben auf das Auto. Dann benutzt er das Dach als

Mehr

Gott in drei Beziehungen

Gott in drei Beziehungen Gott in drei Beziehungen Predigt zum Dreifaltigkeitsfest 2011 Jeder von uns hat im Alltag ganz unterschiedliche Rollen zu erfüllen. Die Frauen mögen entschuldigen: Ich spiele die Sache für die Männer durch

Mehr

Wollt ihr wissen, wie ich zu meiner Freundin, der Katze Elefant, gekommen bin? Danach erzähle ich euch, was die Katze Elefant kann, ihr werdet ganz

Wollt ihr wissen, wie ich zu meiner Freundin, der Katze Elefant, gekommen bin? Danach erzähle ich euch, was die Katze Elefant kann, ihr werdet ganz 1. Wollt ihr wissen, wie ich zu meiner Freundin, der Katze Elefant, gekommen bin? Danach erzähle ich euch, was die Katze Elefant kann, ihr werdet ganz schön staunen. Aber eins nach dem anderen. Diese Geschichte

Mehr

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch IV. In Beziehung IV. In Beziehung Sanft anschmiegsam warm dunkelrot licht stark betörend leicht tief gehend luftig Verliebt sein Du vergehst so schnell ich spüre Dich nicht wenn ich Dich festhalten will

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

German Continuers Transcript

German Continuers Transcript 2001 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers Transcript (Section I) Question 1 Hallo Patrick. Kommst du heute abend mit zum Strand? Ich habe Besuch aus Frankreich und wir wollen eine Party

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 18: Hormone

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 18: Hormone Manuskript Jojo und Mark sprechen das erste Mal nach der Vernissage miteinander und Mark erklärt seine Situation. Währenddessen wartet Joe bei Dena auf Reza. Dena versucht, Joe näherzukommen. Ob sie bei

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

in Pforzheim bei einem Konzert vor lauter Zeitungsredakteuren. Er kam danach zu mir in die Garderobe und meinte:»hätt' ich nie gedacht, was du alles

in Pforzheim bei einem Konzert vor lauter Zeitungsredakteuren. Er kam danach zu mir in die Garderobe und meinte:»hätt' ich nie gedacht, was du alles in Pforzheim bei einem Konzert vor lauter Zeitungsredakteuren. Er kam danach zu mir in die Garderobe und meinte:»hätt' ich nie gedacht, was du alles drauf hast. Deine Sprüche zwischendurch waren noch geiler

Mehr

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben Übung 1 Fülle die Lücken mit dem richtigen Infinitiv aus! 1. Möchtest du etwas, Nic? 2. Niemand darf mein Fahrrad 3. Das ist eine Klapp-Couch. Du kannst hier 4. Nic, du kannst ihm ja Deutsch-Unterricht

Mehr

150 Rechtschreib- 5. bis 10. Klasse. übungen Regeln und Texte zum Üben. 5. bis 10. Klasse

150 Rechtschreib- 5. bis 10. Klasse. übungen Regeln und Texte zum Üben. 5. bis 10. Klasse Deutsch 5. bis 10. Klasse 150 Rechtschreib- übungen Regeln und Texte zum Üben 5. bis 10. Klasse 1.1 Grundsätzliches 1 Angst, Bange, Leid, Recht, Unrecht, Schuld Bei den Wörtern Angst, Bange, Leid, Recht,

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben?

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben? Wie sieht unsere Beziehung zu Gott aus? Wie sind wir mit Gott verbunden? Wolfgang Krieg Wisst ihr, dass es Gott gibt? Hat er sich euch schon offenbart? Oder bewirkt das Reden über Gott, über Jesus, über

Mehr

Die drei??? Band 29 Monsterpilze

Die drei??? Band 29 Monsterpilze Die drei??? Band 29 Monsterpilze Erzähler: Es war gerade mal sieben Uhr, als Justus Jonas müde aus seinem Bett kroch und zum Fenster trottete. Eigentlich konnte ihn nichts aus den Träumen reißen, außer

Mehr

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben

Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben Wie verliebt er oder sie sich bloß in mich? Während Singles diese Frage wieder und wieder bei gemeinsamen Rotweinabenden zu ergründen versuchen, haben Wissenschaftler

Mehr

4. Marketing darf nichts kosten... Ich muss eh so viel Geld ausgeben für meine Selbstständigkeit.

4. Marketing darf nichts kosten... Ich muss eh so viel Geld ausgeben für meine Selbstständigkeit. 3. Ich brauche als Coach keine Spezialisierung... Es ist schließlich egal, ob ich eine Entscheidung zwischen zwei Männern oder zwei Joboptionen aufstelle. Tanja: Aus Coach-Sicht gebe ich Ihnen da absolut

Mehr

Kinderuni November 2012: Regine Bolter und Karl-Heinz Weidmann beide Informatiker

Kinderuni November 2012: Regine Bolter und Karl-Heinz Weidmann beide Informatiker Kinderuni November 2012: 100 Jahre Alan Turing Regine Bolter und Karl-Heinz Weidmann beide Informatiker Wir machen heute eine Kinderuni-Vorlesung über Computer, ohne einen Computer zu verwenden! 100 Jahre

Mehr

COMPUTER RECHNEN BINÄR

COMPUTER RECHNEN BINÄR COMPUTER RECHNEN BINÄR Können Computer rechnen? Na klar! Sie können nur rechnen. Das Rechensystem nennt sich binäres System oder Dualsystem. Schaut mal rechts zur Abbildung. Diese Armbanduhr zeigt die

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet?

Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet? Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet? 5 dumme Fragen über die Cloud, die ganz schön clever sind Einfach. Anders. cloud.de Inhalt Vorwort 1. Wo ist die Cloud? 03 04 2. Gibt es nur eine Cloud, aus

Mehr

Ein gutes Beispiel! Nehemia 5+6. 20 : 80 Prinzip

Ein gutes Beispiel! Nehemia 5+6. 20 : 80 Prinzip Ein gutes Beispiel! Nehemia 5+6 20 : 80 Prinzip Nehemia 5, 1-13 1 Nach einiger Zeit kamen jüdische Männer und Frauen zu mir und beschwerten sich über Leute aus ihrem eigenen Volk. 2 Die einen klagten:

Mehr

Vorwort. Hello World (2. Auflage)

Vorwort. Hello World (2. Auflage) zu Hello World (2. Auflage) von Warren und Carter Sande ISBN (Buch): 978-3-446-43806-4 ISBN (E-Book): 978-3-446-43814-9 Weitere Informationen und Bestellungen unter http://www.hanser-fachbuch.de/978-3-446-43806-4

Mehr

1. Kurze Inhaltsangabe: Stell dir vor, du möchtest jemandem, der das Buch Robin und Scarlet Die Vögel der Nacht nicht gelesen hat, erzählen, worum es

1. Kurze Inhaltsangabe: Stell dir vor, du möchtest jemandem, der das Buch Robin und Scarlet Die Vögel der Nacht nicht gelesen hat, erzählen, worum es 1. Kurze Inhaltsangabe: Stell dir vor, du möchtest jemandem, der das Buch Robin und Scarlet Die Vögel der Nacht nicht gelesen hat, erzählen, worum es darin geht. Versuche eine kurze Inhaltsangabe zu schreiben,

Mehr

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte 8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte Ziel der Stunde: Die Kinder erkennen den Wert der Beichte. Sie bereiten sich auf die Erstbeichte beim Pfarrer vor. Material: Spiegel in einer Schachtel Teppich,

Mehr

Billigflieger Rein - oder besser Ryan - in die Kostenfalle

Billigflieger Rein - oder besser Ryan - in die Kostenfalle Billigflieger Rein - oder besser Ryan - in die Kostenfalle Von Hansjörg Falz Es sollte ein spontaner Kurztrip nach Portugal werden - stattdessen gibt es jede Menge Ärger mit der Billigairline Ryanair.

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Standardisierung (in) der IT. Mario Jeckle DaimlerChrysler Forschungszentrum Ulm mario.jeckle@daimlerchrysler.com mario@jeckle.de www.jeckle.

Standardisierung (in) der IT. Mario Jeckle DaimlerChrysler Forschungszentrum Ulm mario.jeckle@daimlerchrysler.com mario@jeckle.de www.jeckle. Standardisierung (in) der IT Mario Jeckle DaimlerChrysler Forschungszentrum Ulm mario.jeckle@daimlerchrysler.com mario@jeckle.de www.jeckle.de Gliederung I. Standards! II. Historie der Standardisierung

Mehr

Arbeitsblatt 7: Verbindung nach oben zum 10. Textabschnitt

Arbeitsblatt 7: Verbindung nach oben zum 10. Textabschnitt Kontakt: Anna Feuersänger 0711 1656-340 Feuersaenger.A@diakonie-wue.de 1. Verbindung nach oben Arbeitsblatt 7: Verbindung nach oben zum 10. Textabschnitt Hier sind vier Bilder. Sie zeigen, was Christ sein

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Das spirituelle Wunschgewicht

Das spirituelle Wunschgewicht Thomas Hohensee Das spirituelle Wunschgewicht Ändere dein Bewusstsein und du wirst schlank nymphenburger 2012 nymphenburger in der F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

1. Technik moderner Geräte

1. Technik moderner Geräte Kopiervorlagen und Arbeitsblätter 1. Technik moderner Geräte Verständnisfragen (Fragen 1-8, Buch S. 18) 1. Was bedeutet Bios? 2. Wozu benötigt ein Computer ein BIOS? 3. Nenne mindestens 5 Komponenten eines

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Themenhaus Glauben gestalten

Themenhaus Glauben gestalten Themenhaus Glauben gestalten Das Themenhaus Glauben gestalten hat sich zur Aufgabe gesetzt, das Thema der Bibelarbeit auf vielfältige Weise zu vertiefen. Wir orientieren uns dabei tatsächlich an den Räumen

Mehr

Ansonsten vermisse ich nur das deutsche Brot 18. Oktober 2006

Ansonsten vermisse ich nur das deutsche Brot 18. Oktober 2006 Ansonsten vermisse ich nur das deutsche Brot 18. Oktober 2006 Teneriffas Neue Presse - Nachrichten Informationen Reportagen Interview mit zwei deutschen Erasmus-Studenten über erste Inseleindrücke, Probleme

Mehr

Gottfried Wolmeringer. Coding for Fun. Galileo Press

Gottfried Wolmeringer. Coding for Fun. Galileo Press Gottfried Wolmeringer Coding for Fun Galileo Press Danksagung 13 Vorwort 15 Hinweise zur Benutzung des Buches 17 Teil I: Vom Automaten zum Computer 1.1 Am Anfang war das Wort-und das bestand aus 8 Bit

Mehr

www.theaterkomoedien.de

www.theaterkomoedien.de www.theaterkomoedien.de Situation: Der Geburtstag eines Freundes steht bevor. Sie haben keine Zeit zum Text lernen, möchten aber dennoch spontan etwas Lustiges dazu aufführen. Benötigte Personen: Für die

Mehr

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen Kommentartext Medien sinnvoll nutzen 1. Kapitel: Wir alle nutzen Medien Das ist ein Computer. Und da ist einer. Auch das hier ist ein Computer. Wir alle kennen Computer und haben vielleicht auch schon

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung)

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung) 2. Sonntag nach Weihnachten, 4. Januar 2015, 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Predigt: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte

Mehr

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2012/13

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2012/13 UNIVERSITÄT LEIPZIG Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2012/13 System z Hardware Teil 4 Weiterführende Information el0100

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

2010 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. (Section I Listening) Transcript

2010 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. (Section I Listening) Transcript 2010 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans am Wochenende kommt. Er muss in deinem Zimmer schlafen

Mehr

Ist Internat das richtige?

Ist Internat das richtige? Quelle: http://www.frauenzimmer.de/forum/index/beitrag/id/28161/baby-familie/elternsein/ist-internat-das-richtige Ist Internat das richtige? 22.02.2011, 18:48 Hallo erstmal, ich möchte mir ein paar Meinungen

Mehr

Programmieren was ist das genau?

Programmieren was ist das genau? Programmieren was ist das genau? Programmieren heisst Computerprogramme herstellen (von griechisch programma für Vorschrift). Ein Computerprogramm ist Teil der Software eines Computers. Als Software bezeichnet

Mehr

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik -

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik - Lyrikbändchen Klasse 9b -Liebeslyrik - Mein Herz Es schlägt in meiner Brust. Jeden Tag, jede Nacht. Es ist das, was mich glücklich macht. Es macht mir Lust. Mein Herz, mein Herz. Es ist voller Schmerz.

Mehr