GIAZETTE Kundenmagazin GIA Informatik AG Juli 2015

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1 GIAZETTE Kundenmagazin GIA Informatik AG Juli 2015 Portrait Mercedes-AMG gibt Vollgas mit SAP HANA Seite 4 Kundenevent Unsere Praxisevents zur Effizienzsteigerung! Seite 19 «Als Spitalclown arbeiten zu dürfen, ist für mich einfach ein Traum» Spitalclown Dr. Wolle Stiftung Theodora Seite12

2 Liebe Leserin Lieber Leser Es ist kein Zufall, dass Sie im Hintergrund eine Bohrmaschine sehen: GIA investiert in höhere Sicherheit und bessere Effizienz: Hier ganz konkret in eine Grundwasserkühlung für unser Datacenter. Nach den überaus positiven Erfahrungen seit 2013 im ersten Datacenter bauen wir nun auch das zweite auf dieses energieeffiziente Kühlverfahren um. Mit den Themen Sicherheit und Effizienz beschäf tigen wir uns in diesem Jahr auch sehr intensiv im Zusammenhang mit unseren eigenen Prozessen: Im Projekt Process Excellence richten wir unsere Organisation noch konsequenter auf die IT-Services aus, die wir täglich für Sie erbringen dürfen. Gleichzeitig richten wir unser Augenmerk in den Prozessen vermehrt auf IT-Security-Themen, um Ihnen auch in diesem Bereich künftig einen Mehrwert anbieten zu können. Es ist unser Ziel, 2016 die Normen ISO (IT-Servicemanagement) und ISO (IT- Security) zu erfüllen. Bereits dieses Jahr werden wir unseren Kunden einen ISAE 3402 Report (Typ 2) zur Verfügung stellen können. Geprüfte Qualität gibt Ihnen die Garantie, dass Ihre Daten bei uns in Sicherheit sind! «Geprüfte Qualität gibt Ihnen die Garantie, dass Ihre Daten bei uns in Sicherheit sind!» Peter Merz Geschäftsführer, GIA Informatik AG Herzlichst Peter Merz

3 INHALT 04 Von null auf hundert in 3,8 Sekunden Portrait 06 Kundenportrait BAUMANN FEDERN AG setzt auf SAP Suite on HANA 08 Industrie 4.0 Die vierte industrielle Revolution Interview mit Silvan Wyser 10 Ihr Wohl liegt uns am Herzen Portrait Solothurner Spitäler AG 12 Stiftung Theodora Interview mit Spitalclown Dr. Wolle 16 Portrait Energie sparen 18 GIA Informatik AG Das familienfreundlichste Unternehmen der Schweiz 19 Kundenevents Unsere Praxisevents zur Effizienzsteigerung! 20 Service Tipps bei einer IT-Katastrophe 22 Rückblick Skirennen 03

4 MERCEDES-AMG GIBT VOLLGAS MIT SAP HANA 510 PS, von null auf hundert in 3,8 Sekunden der Luxusflitzer GT S von AMG zieht auf der SAPPHIRE NOW die Aufmerksamkeit aller Besucher auf sich. Bei der Produktion des noblen Sportwagens setzt AMG, die High-Performance-Marke von Mercedes Benz, auf SAP HANA und SAP Business Suite powered by SAP HANA.

5 Im Rennen um die Digitalisierung der Automobilbranche hat sich die auf High-Performance-Motoren spezialisierte Mercedes-AMG (AMG) mit dem neuen Sportmodell AMG GT S in die Poleposition gebracht. Auf der SAPPHIRE NOW in Orlando konnten die Besucher den neuesten Sportwagen, auch bekannt als «Porsche-Killer», in atemberaubendem SAPPHIREblau bestaunen: 510 PS und von null auf 100 km/h in 3,8 Sekunden das bringt die Augen jedes Automobilfans zum Leuchten. Besonders beeindruckend: Jeder einzelne Motor wird von Anfang bis Ende von einem einzelnen Mechaniker gefertigt, ein Mann, ein Motor. Hier kommt die einzigartige Partnerschaft von AMG und SAP ins Spiel. Die Mercedes-Tochter AMG entwickelt und fertigt seit vielen Jahren erfolgreich Hochleistungsfahrzeuge für Mercedes-Benz und konnte nun mithilfe der Plattform SAP HANA und der SAP Business Suite powered by SAP HANA die Design-, Entwicklungs- und Testumgebung in ihrem Stammwerk im schwäbischen Affalterbach optimieren. Damit kann AMG den traditionell komplexen Prozess der Automobilfertigung vereinfachen, insbesondere wenn es um die Entwicklung von Prototypen geht. So muss ein Motor in der Regel 50 Minuten auf den Prüfstand, wo bis zu 300 Sensoren zwischen 3000 und Datenelemente pro Sekunde erzeugen. In der neuen Prüfstandumgebung können die Techniker nun diese Sensordaten in Echtzeit mit vorangegangenen Daten abgleichen. Dadurch können sie potenzielle Probleme schneller aufdecken und die Ursachen analysieren, sodass die bestellten Luxuswagen letztendlich schneller, effizienter und kostengünstiger an die Kunden ausgeliefert werden können. Durch die enge Partnerschaft mit SAP kann AMG die neuesten Innovationen zur Umsetzung seiner kurz- und langfristigen Ziele nutzen. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen mit Design-Thinking- Methoden, um Entwicklungen ausgehend von den tatsächlichen Anforderungen der Ingenieure zu testen. Durch den Iterationsprozess lässt sich auch hier der Zeitaufwand verringern. Die Partnerschaft setzt in vielerlei Hinsicht neue Massstäbe für eine umfassende Digitalisierung. Komplexe Design- und Fertigungsprozesse können dank Echtzeitinformationen vereinfacht werden. Für die Klientel der Luxuswagen steigt damit die Sicherheit, dass AMG ihnen hochwertige, nach ihren individuellen Wünschen gefertigte Modelle liefern kann. Während früher eine kundenindividuelle Fertigung gleichbedeutend mit höheren Kosten und langen Wartezeiten war, stehen im 21. Jahrhundert Personalisierung und Kosteneffizienz nicht mehr im Widerspruch: In einer digitalisierten Welt können Unternehmen ihre Prozesse in Entwicklung, Fertigung und Auslieferung wesentlich vereinfachen und damit die Zufriedenheit ihrer Kunden steigern. Text: Susan Galer, SAP News Center / Bild: AMG

6 KUNDENPORTRAIT BAUMANN FEDERN AG SETZT AUF SAP SUITE ON HANA 06

7 BAUMANN FEDERN AG nutzt künftig die strategischen Möglichkeiten der SAP Suite on HANA. Die Unternehmensgeschichte von BAUMANN FEDERN AG begann im Jahr 1886 in der Schweiz. Die internationale Expansion startete 1947 mit einem Werk in Italien und setzte sich in Europa mit vier weiteren Standorten bis heute fort erfolgten weitere Gründungen in den USA und in Asien. Heute, mit sechs Firmen in Europa, zwei in Amerika und zwei in Asien ist BAUMANN FEDERN AG weltweit präsent. Das Unternehmen beschäftigt 1300 Mitarbeitende. Die ERP-Lösung ist Bestandteil einer integrierten Suite von Unternehmensanwendungen, die Trans aktionsdaten auf einer einzelnen «In-Memory»-Plattform in Echtzeit erfasst und analysiert. Zukünftig wird BAUMANN FEDERN AG die SAP Suite on HANA als Datenplattform einsetzen. Mit der HANA-Technologie ist es möglich, Prozesse weiter zu optimieren, da benötigte Daten zukünftig zeitnaher zur Verfügung gestellt werden. Auch werden komplexe analytische Reports direkt auf Basis der transaktionalen Daten durchgeführt. Das erspart die Überführung und Aufbereitung der Daten in ein Business Warehouse. Betrieben werden die Systeme in der von SAP zertifizierten «GIA HANA Cloud». Andreas Drees, Global Head Group SAP CCC der BAUMANN FEDERN AG: «Mit dem Einsatz von SAP Suite on HANA hat die BAUMANN FEDERN AG bewiesen, dass sie zu den innovativsten Unternehmen der Branche gehört. Mit der «In-Memory»-Technologie sichert sich unser Unternehmen zudem die Möglichkeit, an vielen zukünftigen Innovationen von SAP teilnehmen zu können und das Datenmanagement insgesamt zu revolutionieren.» Mit Federn und Stanzteilen rund um den Globus präsent. BAUMANN FEDERN AG produziert und vertreibt weltweit Federn und Stanzteile. Das erfolgreiche Familienunternehmen mit Sitz in Ermenswil bei Rüti ZH wird von der fünften Generation geleitet und strebt auch in Zukunft ein moderates Wachstum an. Jedes in Europa produzierte Auto enthält mindestens ein BAUMANN-Federteil. Grossdieselmotoren bewegen sich weltweit mit BAUMANN-Ventilfedern. Hochspannungsanlagen sind weltweit mit BAUMANN-Komponenten ausgerüstet. Für Auskünfte steht Ihnen Herr Drees gerne zur Verfügung. 07

8 INDUSTRIE 4.0 DIE VIERTE INDUSTRIELLE REVOLUTION Themen wie «Industrie 4.0», «Internet der Dinge» oder auch «Smart Factory» sind aktuell in aller Munde. Aber was genau ist damit gemeint? Und wo stehen wir in dieser neuen Entwicklung? Wir sprachen mit Silvan Wyser, dem Marketingleiter der GIA Informatik AG. Ist das Stichwort «Industrie 4.0» nur ein Schlagwort, um einen Verkaufshype auszulösen, oder steckt dahinter eine «echte» industrielle Revolution? «Der Begriff «Industrie 4.0» hat seinen Ursprung in Deutschland und wurde zunächst im wissenschaftlichen Kontext geprägt. Kurz zusammengefasst versteht man darunter die umfassende Kommunikation in der Produktion. Jeder «spricht» dabei mit jedem: Maschinen, Teile, Mitarbeitende, Lieferanten ja sogar Kunden. Der Vorteil liegt darin, dass aufgrund der Vernetzung die Effizienz gesteigert wird und die Produktion in Echtzeit umgestellt werden kann, zum Beispiel bei Sonderwünschen eines Kunden. Weil sich die einzelnen Komponenten in einem offenen «cyberphysischen System» gegenseitig steuern, wird dabei eine zentrale Steuerung u berflüssig. Aber eine exakte Definition des Begriffs «Industrie 4.0» existiert nicht. Ich gehe davon aus, dass dieser Begriff auch in kurzer Zeit wieder verschwinden wird, weil die «Smart Factory» selbstverständlich sein wird. Somit ist auch schon die zweite Frage beantwortet. «Industrie 4.0» ist weder ein Hype noch ein Zukunftsszenario; es ist einfach ein völlig neues Verständnis der Produktionsprozesse und der Arbeitsabläufe in der Industrie. War die erste industrielle Revolution durch die Dampfmaschine, die zweite durch die Elektrizität und die dritte durch die IT geprägt, so zeichnet sich die vierte industrielle Revolution durch die Vernetzung aller am Produktionsprozess beteiligten Elemente aus.»

9 In der Schweiz ist das Thema aber noch kaum bekannt. Eine kürzlich durchgeführte Studie belegt: Nur jeder Zehnte konnte mit dem Begriff etwas anfangen. «Ja ich kenne diese Studie. Und ich kenne auch die Schweizer Fertigungsindustrie und weiss deshalb, dass viele Unternehmen bereits smart produzieren ohne dass sie es diesem Thema unterstellen.» Können Sie uns ein Beispiel verraten? «FAES AG in Wollerau eignet sich dazu. Es ist ein Dienstleister im Maschinenbau. Dieses Unternehmen kann seine Produktion mit Stolz als «Smart Factory» bezeichnen und hat sich hervorragend in die gesamte Versorgungskette integriert. Mit diesem Schritt ist FAES AG vom austauschbaren Lieferanten zum intelligenten Wertschöpfungspartner seiner Kunden geworden. Und genau das muss das Ziel sein. Ich bin überzeugt, dass die meisten Unternehmen das Potenzial einer flächendeckenden IT-Integration in die Produktion erkannt haben und entsprechende Investitionen tätigen werden.» Wird durch diese Investitionen die Produktion nicht einfach teurer? «Im ersten Moment wird sie mit Bestimmtheit teurer. Aber schliesslich geht es darum, dass die Kollaborationsproduktivität zunimmt, also dass der Anteil an indirekten Aufwänden sinkt. Und wenn das der Fall ist, wird die Produktion auf längere Sicht günstiger.» «Die Aufgabe besteht darin, sich vom austauschbaren Lieferanten zum intelligenten Wertschöpfungspartner der Kunden zu entwickeln.» Neben einem Unternehmensbeispiel gibt es sicher auch ein Produktbeispiel, welches sich aus Ihrer Sicht als «smart» bezeichnen darf? «Ein eindrückliches Beispiel findet sich auf «Plattform Industrie 4.0», einem Gemeinschaftsprojekt der deutschen Wirtschaftsverbände BITKOM, VDMA und ZVEI: Ein Bauteil im Auto ist künftig so ausgestattet, dass es kontinuierlich Daten u ber seinen Zustand sammelt und diese auch mitteilen kann. Das Produkt sendet selbstständig eine Mitteilung an den Hersteller, dass Ersatz gefertigt werden muss. Die Bestellung enthält neben genauen Angaben zum Fahrzeugtypen auch die Information, wohin das Bauteil anschliessend versandt werden muss. In der Fabrik wird der Auftrag bearbeitet, die Maschinen konfigurieren sich selbst, sodass das passende Teil gefertigt wird, und schicken es schliesslich auf die Reise an den richtigen Zielort. Der Termin in der Werkstatt ist dann bereits vereinbart auch darum hat sich das Auto geku mmert. Dieses Beispiel lässt sich eigentlich sehr leicht umsetzen, denn die Technologie, die es dazu braucht, existiert bereits.» Ist die Umstellung auf eine «intelligente» Fabrik eine Gefahr für die Arbeiter und Angestellten? «Wenn man die Produktivität erhöht, ist das schon mal etwas Positives und kann aktuell auch eine gute Antwort auf die Frankenstärke sein. Aber natürlich verändert sich unsere Arbeit ein Blick in die Geschichte ist da interessant. Die Schübe der Veränderungen zogen sich über Jahre hin, wälzten im Ergebnis aber ganze Branchen und Arbeitswelten um. Dabei sind die Fragen für die Unternehmensverantwortlichen immer die gleichen geblieben: Welche Mitarbeitende brauche ich? Welche Ausbildungen und Qualifikationen sind nötig? Einfache Arbeiten werden sicher tendenziell durch die Automatisierung unterstützt oder sogar ersetzt werden. Sei es durch Roboter, die als Montageassistenten dienen, oder allgemein durch die Automatisierung von Prozessen.» Welches sind aus Ihrer Sicht die grossen Herausforderungen, die es zu meistern gilt? «Themen, die uns sicher alle weiter beschäftigen werden, sind Datenhoheit, Datensicherheit und Datenschutz. Ganz besonders vor dem Hintergrund der NSA-Affäre. Wir werden uns gut u berlegen müssen, wem wir unsere Daten anvertrauen, mit wem wir Informationen austauschen und an welche Dritte wir diese weitergeben wollen. Wir müssen uns darauf verlassen können, dass mit den Daten, die wir preisgeben, keine Schindluderei betrieben wird. Dazu wird man klare Regeln definieren mu ssen.» Wie können sich Unternehmen auf «Industrie 4.0» vorbereiten? «Die zentralen Fragen lauten: Was bedeutet «Industrie 4.0» für mein Unternehmen? Hat das Thema Relevanz für uns? Was müssen wir beachten, damit wir den Zug nicht verpassen? Welche Chancen bezüglich neuer Geschäftsmodelle könnten sich durch das Thema «Industrie 4.0» ergeben? Das Ziel muss sein, die konkrete Bedeutung und die Auswirkungen des Themas für das eigene Unternehmen zu beleuchten sowie eine grobe Roadmap für die angestrebten Ziele zu erstellen. Wir bieten unseren Kunden eintägige Workshops an, die die Erstellung einer Roadmap «Auf dem Weg zu Industrie 4.0» zum Ziel haben.»

10 IHR WOHL LIEGT UNS AM HERZEN

11 Portrait Solothurner Spitäler AG (soh) Elke Albrecht, Direktorin Informatik soh Mit der Einführung von «NewERP» auf Basis SAP haben wir in der Solothurner Spitäler AG ein zukunftsgerichtetes, wirtschaftliches und sicheres Spitalinformationssystem implementiert, das uns durch eine vollständige Integration über alle Unternehmensprozesse hinweg eine bessere Planung und Steuerung der Spitaladministration ermöglicht. Damit haben wir eine stabile Basis für zukünftige Entwicklungen und Funktionserweiterungen in allen Fachbereichen geschaffen. Rationellere Arbeitsabläufe und Effizienzsteigerungen ermöglichen sowohl Kostenoptimierungen wie auch eine Verbesserung der Qualität, insbesondere in der Patientenbehandlung. «Unsere Ansprechpersonen bei GIA sind kompetent, gut erreichbar und sympathisch. Ganz besonders schätzen wir das proaktive Handeln und Vorausdenken. Das schafft Vertrauen. Zudem werden Versprechen immer gehalten. Fazit: Die Zusammenarbeit mit GIA hat nicht nur unsere Erwartungen erfüllt sie macht auch Spass!» Roland Neuenschwander Leiter Rechenzentrum, Solothurner Spitäler AG Die soh ist ein Spital an mehreren Standorten. Sie ist als gemeinnützige Aktiengesellschaft im Eigentum des Kantons Solothurn und führt die akutmedizinischen Standorte Spital Dornach, Kantonsspital Olten und Bürgerspital Solothurn, das Gesundheitszentrum Grenchen, die Gruppenpraxis Herrenmatt in Däniken sowie die Psychiatrischen Dienste mit ambulanten und stationären Angeboten in der Erwachsenen- sowie Kinderund Jugendpsychiatrie. Die soh hat vom Kanton Solothurn den Leistungsauftrag der medizinischen und psychiatrischen Grundversorgung im Kanton. Rund 3600 Angestellte arbeiten für die soh. Sie ist damit der grösste kantonale Arbeitgeber und Ausbildner. Zahlen 2014 auf einen Blick Leistungskennzahlen soh Anzahl stationäre Patienten Anzahl ambulante Patienten Anzahl Pflegetage Anzahl Geburten 1237 Personalstatistik Anzahl Stellen 2855 Anzahl Mitarbeitende 3616 davon in Ausbildung 378 Finanzkennzahlen Konzern Betriebsertrag CHF Mio. Betriebsaufwand CHF Mio. Betriebsergebnis (EBITDA) CHF 14.8 Mio. Jahresergebnis CHF 6.1 Mio. Personal Berufs- bzw. Stellen* Mitarbeitende davon in Personalgruppen per Ausbildung Ärzte, Akademiker Pflege Medizinische Fachbereiche Verwaltung Ökonomie Technik Schule Total * inkl. in Ausbildung 11

12 HALLIHALLO!

13 Hallo äh Wie soll ich dich überhaupt nennen? Kurt, Jeanloup oder Dr. Wolle? «Hallihallo! Wie du möchtest. Jeanloup ist mein Clownname für private Clownauftritte. Im Spital bin ich Dr. Wolle und nebenbei noch Kurt. Es ist aber schon eine spannende Frage, wie viel Clown in Kurt oder wie viel Kurt im Clown ist.» Du bist Sozialpädagoge und schreibst auf deiner Webseite, dass Spitalclown dein Traumberuf ist. Was ist denn so traumhaft an diesem Beruf? «Weil jede Begegnung mit den Kindern traumhaft ist. Als Spitalclown arbeiten zu dürfen, ist für mich einfach ein Traum Einer solch schönen Tätigkeit nachgehen zu dürfen, ist ein Traum. Kinder in schwierigen Umständen ein Lächeln zu schenken und sie auf eine Traumreise mitzunehmen, ist die schönste Aufgabe, die es gibt. Momente gemeinsam zu erleben, wenn auch nur kurze, in denen Spass, Spiel und Magie vorkommen. Ich habe höchsten Respekt für die Situationen, in denen die Kinder und deren Familien stecken, habe sehr viel Achtung vor den Ärzten und dem Pflegepersonal im Spital. Ihnen ein Lächeln zu schenken und sie zum Lachen zu bringen, ist das Beste, das es gibt.» Aber der Job als Spitalclown ist sehr anspruchsvoll. Du bewegst dich in einem schwierigen, zum Teil sehr belastenden Umfeld. «Wenn ich nach dem Besuch im Kinderspital nach Hause fahre, habe ich mehr Energie als vorher. Die Kinder sind offen und erfreut über meinen Besuch. Wenn ich sehe, wie sie mit ihren Situationen umgehen, ist das für mich einfach nur bewundernswert, und dem gebührt meinerseits höchste Achtung und Respekt. Wir werden durch die Stiftung Theodora sehr gut ausgebildet (Thema Hygiene, Umgang mit Situationen, Spiel mit dem Kind) und stetig begleitet mit Supervisionen und Weiterbildungen. Auch die Zusammenarbeit mit den Senioren und dem Pflegepersonal im Spital ist sehr wichtig für mich, und ich kann mich austauschen. Ich denke, ganz wichtig ist, die Gefühle anzusprechen und Rat zu suchen. Bin ich dann als Dr. Wolle im Zimmer, sind die Momente magisch und schön. Ich darf Freude und Lachen schenken. So schön, oder?!» 13

14 PORTRAIT Bevor Du ein Spitalzimmer betrittst, erhältst du vom Pflegepersonal in einem kurzen Briefing die wichtigsten Informa - tionen. Dabei erfährst du einiges über das Schicksal der kleinen Patienten. Fällt es dir manchmal schwer, die Zimmertüre zu öffnen? «Ja, es gibt schon Geschichten, bei denen ich kurz vor der Türe innehalte zweimal tief Durchatmen, und los geht s. Die rote Nase hilft mir dabei, mich persönlich zu schützen, und erlaubt es mir, in der Rolle als Dr. Wolle zu bleiben. Kurt hinter der Nase könnte manchmal weinen, Dr. Wolle spielt weiter.» «Kinderlachen ist das schönste auf der Welt. Verzauberte Augen oder feine Reaktionen sind ebenfalls so wichtig.» Ist es schon mal vorgekommen, dass ein Kind nicht gelacht hat? «Oh ja! Natürlich gibt es Momente, die nicht passen, Momente, bei denen die Chemie irgendwie nicht stimmt. Das soll auch so sein. Ein Kind darf auch sagen, wenn es keinen Besuch möchte. Dies wiederum beinhaltet eine grosse Chance, doch an das Kind zu gelangen, indem genau diese Geschichte aufgenommen wird. Die Besuche werden auch überhaupt nicht an den Lachern gemessen. Vielmehr sind es oft auch traumhafte Momente, dem Alltag und der Realität zu entfliehen. Wir veranstalten in der Fantasie Spiele, Konzerte oder Reisen an den Strand. Mit feiner Musik und Gesang ein Kind, das gerade aus der Narkose aufwacht, zu begleiten, ist ebenso wichtig und wundervoll an meiner Arbeit; auch wie die grossen Zimmer, in denen die Post abgeht.» 14

15 Du bist ein «junger» Spitalclown; quasi ein «Junior»-Clown. Wie kommt man zu dieser Tätigkeit? «Nachdem ich die Aufnahmeprüfung bei der Stiftung Theodora bestanden habe, begann im Sommer die Ausbildung. Im ersten Jahr ist man als Stagière unterwegs. Das heisst, begleitete Besuche und Ausbildungswochen in Lausanne und Biel und viele Gespräche. Nach diesem Jahr ist man ein Jahr als «Junior»-Clown unterwegs. Arbeitet ganz normal wie die Senioren. Es ist als Probejahr (für sich selber wie auch für die Stiftung) anzusehen. So bin ich noch bis Juni 2016 Junior-Doktor Wolle.» «Dr. Wolle bemüht sich sehr, sich korrekt zu verhalten. Es gelingt ihm aber meistens nicht so wirklich.» Kannst du uns zum Schluss verraten, was deine Spezialität ist? Oder gibt es z. B. einfach Dinge, die bei allen Kindern gut ankommen? «Dr. Wolle besitzt einen ganz eigenen Charakter. Es braucht viel Geduld und Arbeit, bis man dem auf die Spur kommt. Was einen Clown genau ausmacht, wird eine stetige Herausforderung für mich sein. Da ich selber Schlagzeuger bin, mache ich sehr gerne Musik. Ich glaube, es gibt nicht ein Patent-Rezept, das einfach gut ankommt. Es ist totale Improvisation, und alles muss und darf im Moment entstehen. Das Wichtigste ist, dem Kind auf gleicher Höhe zu begegnen, Achtsamkeit, Respekt und eine Beziehung zum kleinen Patienten aufzubauen, dann kommt es gut.» Die Stiftung Theodora in Kürze Geschichte und Ziele der Stiftung Die Stiftung wurde 1993 von den Brüdern Jan und André Poulie ins Leben gerufen, in Erinnerung an ihre Mutter Theodora. Als kleiner Junge musste André nach einem schweren Unfall lange Monate im Krankenhaus liegen. Theodora verbrachte jeden Tag die wenigen erlaubten Besuchsstunden am Bett ihres Sohnes; sie erzählte ihm und den anderen kleinen Patienten Geschichten, erfand Spiele und Zaubereien. Ihre Fröhlichkeit liess den Schmerz und die Angst für eine Weile in den Hintergrund treten und erheiterte den schwierigen Spitalalltag der Kinder enorm. Mit diesem Glücksrezept bestreben die Brüder Poulie nun mithilfe von Spitalclowns allen Kindern in den Spitälern und spezialisierten Institutionen farbige und zauberhafte Momente zu schenken. Die enge Zusammenarbeit mit den Ärzten und dem Pflegepersonal erlaubt den Spitalclowns, behutsam und sehr individuell auf jedes Kind einzugehen, so dass es im Mittelpunkt des Clownbesuchs steht. Auch für das Umfeld des Kindes, die Eltern, die Geschwister und das Fachpersonal ist der Besuch sehr wertvoll und bringt Sonne in die besorgten Herzen. Spitalclowns Jeder Spitalclown ist ein professioneller Künstler, der von der Stiftung Theodora nach klaren Richtlinien für die Arbeit im Spital geschult und beauftragt wird. Die Grundausbildung wird fortlaufend mit Weiterbildungen ergänzt. Das Team trifft sich regelmässig zur Schulung über fachspezifische Themen, sowohl im künstlerischen als auch im psychologischen und medizinischen Bereich. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass die Zusammenarbeit mit den Ärzten und dem Pflege - personal optimal ist. Die Stiftung achtet darauf, den Spitalclowns stets professionelle, psychologische Unterstützung zu gewährleisten, die ihnen hilft, mit der oft starken emotionalen Belastung umzugehen. Glücksrezepte ohne Grenzen Heute organisiert und finanziert die Stiftung jede Woche den Besuch von 57 Spitalclowns in 54 Spitälern und spezialisierten Institutionen für Kinder mit Behinderung in der Schweiz. Im Jahr 2014 schenkten die Spitalclowns schweizweit auf rund Kinderbesuchen den kleinen Patienten Lachen und Momente des Glücks. Weltweit sind heute insgesamt 191 Spitalclowns in 136 Spitälern und spezialisierten Institutionen in der Schweiz und in folgenden sieben Ländern anzutreffen: Frankreich, Spanien, Italien, England, Türkei, Hongkong und Weissrussland. Sämtliche ausländischen Stiftungen agieren nach der Philosophie der Schweizer Mutterstiftung und sind überwiegend finanziell unabhängig. Die Stiftungen in Weissrussland und der Türkei werden im Rahmen eines Solidaritätsprogramms von der Schweiz unterstützt. Finanzierung der Stiftung Theodora Schweiz Die Stiftung Theodora ist seit 1995 als gemeinnützig anerkannt. Ihre Finanzierung erfolgt durch Spenden von Privatleuten und Sponsoren. Die Stiftung erhält keine Zuschüsse von den Spitälern und spezialisierten Institutionen oder dem Staat. Die Verwaltungskosten werden grösstenteils durch Partner aus der Privatwirtschaft gedeckt. Die Finanzen der Stiftung werden jährlich von der Treuhandgesellschaft PricewaterhouseCoopers geprüft. 15

16 ENERGIE SPAREN DANK GRUNDWASSERKÜHLUNG Es gibt verschiedene Methoden, um die Server-Racks in den Datacentern zu kühlen. Als Green-IT-Richtlinien-konform und besonders nachhaltig hat sich dabei die redundante Grundwasserkühlung herauskristallisiert. GIA Informatik AG hat deshalb bereits 2013 ihr Datacenter in Zofingen neu gestaltet und wird bis im Herbst 2015 das Datacenter in Oftringen umbauen. In Schweizer Datacenters wird viel Energie für den Betrieb von Servern, Netzwerken und Storage (Speicherlösungen) verwendet. Allein die Kühlung all dieser Systeme verschlingt einen grossen Teil davon in ungünstigen Fällen beträgt er über einen Drittel des Gesamtverbrauchs! Genau an diesem Punkt setzt GIA Informatik AG mit Sitz in Oftringen an. «Für unsere Datacenters bauen wir konsequent auf die Kühlung durch Grundwasser», sagt Thomas Güttinger, Projektleiter IT-Infrastrukturen bei GIA. Was sind die Vorteile? «Erstens sind mit dieser Kühltechnik die laufenden Kosten wesentlich geringer als 16 andere Modelle und zweitens muss deutlich weniger Strom bezogen werden der Energiebedarf ist im Datacenter Zofingen um über 75 Prozent tiefer als zuvor! Letzteres ist ein bedeutender Schritt in Richtung einer erfolgreichen Umsetzung der Energiestrategie 2050 des Bundes, die die langfristige Sicherstellung der Energieversorgung zum Ziel hat.» Weitere Pluspunkte der Grundwasserkühlung sind, dass viel weniger CO2-Emissionen produziert werden, das System kaum gewartet werden muss und die Brunnenanlagen über Jahrzehnte haltbar sind.

17 Hohe Energieeffizienz Um die Effizienz des Energieeinsatzes zu ermitteln, spricht man primär vom sogenannten Power-Usage-Effectiveness-Wert (PUE). Dieser setzt die insgesamt im Datacenter verbrauchte Energie ins Verhältnis zur Energieaufnahme der Rechner. 1 bedeutet sehr effizient, 3 sehr ineffizient. Thomas Güttinger: «Im Datacenter Zofingen kühlen wir seit 2013 mit Grundwasser. Der PUE-Wert beträgt hervorragende 1.23 und ist ein Zeichen des gemachten Fortschrittes in diesem Bereich. Wir sind stolz, über eine derart gute Energieeffizienz zu verfügen, und sind sicher, dass unsere Kunden unsere Bemühungen in Sachen Green IT zu schätzen wissen.» Im Datacenter Oftringen beläuft sich der PUE-Wert derzeit auf zirka 2, weil momentan noch ein Chiller (Kältemaschine) die Kühlenergie erzeugt. Um diese Grösse zu optimieren, stellt GIA ab September 2015 in Oftringen ebenfalls auf Grundwasserkühlung um. Umfassende geologische und behördliche Vorabklärungen Die Überzeugung, auf diese Art der Kühlung zu setzen, fusst darauf, dass an beiden Datacenterstandorten im Wiggertal ein sehr ergiebiges Grundwasservorkommen besteht und der Untergrund mit wasserdurchlässigen Gesteinsformationen gefüllt ist. Die Vorabklärungen mit geologischen Untersuchungen, Probebohrungen und Pumpversuch, der die Ergiebigkeit des Grundwasservorkommens bestätigte, dauerten jeweils rund sechs Monate. Ebenfalls positiv verliefen die Genehmigungsverfahren in den beiden Gemeinden, weshalb GIA die Betriebsbewilligungen zugesprochen bekam und mit den Installationsarbeiten beginnen konnte. So funktioniert die Kühlung mittels Grundwasser Zuerst werden ein Entnahmebrunnen und ein Rückgabebrunnen erstellt. «Damit keine Rückkopplungen entstehen können, muss der Rückgabebrunnen in einer Entfernung von 150 Metern flussabwärts erbaut werden», erklärt Thomas Güttinger. Im geschlossenen Primärkreis ist im Entnahmebrunnen ein Pumpsystem integriert, das das rund 12 Grad kalte, temperaturmässig ganzjährig konstant bleibende Wasser bis zu einem Platten-Wärmetauscher führt. Die Pumpe könnte rund 34 Kubikmeter Wasser pro Stunde befördern, wobei derzeit nur rund 10 Kubikmeter pro Stunde benötigt werden. Indem das Wasser über die Flächen der Platten fliesst, wird die Kälte gewonnen und das Wasser auf etwa 18 Grad erwärmt. Anschliessend wird Letzteres verlustfrei über den Rückgabebrunnen zurück in den Grundwasserstrom geleitet und kühlt sich dort auf die Ausgangstemperatur ab. Auch aus diesem Grund Zurückführung der entnommenen Wassermenge in den Grundwasserstrom und weil eine Verunreinigung des Wassers ausgeschlossen ist, da dieses in einem vom sekundären Kreislauf abgesonderten Rohrsystem zirkuliert, ist die Nutzung von Grundwasser zur Kühlung von Datacenters aus ökologischer Sicht absolut unbedenklich und sinnvoll. Und was passiert, wenn die Grundwasserlösung für einmal nicht funktionieren sollte? «Darauf sind wir gut vorbereitet. In einem solchen Fall schalten wir automatisch auf Stadtwasser um», legt Thomas Güttinger dar. Der Sekundärkreis ist ebenfalls geschlossen und verfügt gleichermassen über ein Pumpsystem, das das kalte Wasser den modernen, laufruhigen Umluftkühlsystemen im Datacenter zuführt. Sie wandeln das Nass in kalte Luft um und verteilen diese zu den IT-Verbrauchern wie etwa Servern und Netzwerken. Des Weiteren regeln sie die Temperatur sehr präzise. Nehmen wir das Datacenter Oftringen als Beispiel: Sobald dort sämtliche Server-Racks eingehaust sind, wird die Eintritts-Temperatur von 18 auf 25 Grad erhöht und der Luftstrom via Steuersensoren in den Kühlgängen reduziert. Da die genannten Umluftkühlsysteme sich den neuen Bedürfnissen schnell und problemlos anpassen können, sind sie neben dem Platten-Wärmetauscher der entscheidende Faktor, dass die Energieeffizienz nochmals massiv verbessert werden kann. Und wenn der Sekundärkreis einmal ausfallen sollte? «Dann halten redundante Pumpen eine Woche die eine, die andere Woche die andere, damit keine Standschäden entstehen den Betrieb aufrecht», erläutert Thomas Güttinger. «Die Grundwasserlösung hat den Vorteil, dass der CO2-Ausstoss gering ist, sie wenig gewartet werden muss und die Brunnenanlagen lange haltbar sind.» Thomas Güttinger, Projektleiter IT-Infrastrukturen, GIA Informatik AG in Oftringen Weitere Entwicklungsmassnahmen Die GIA Informatik AG plant laufend und in naher Zukunft gleich ein ganzes Paket an Schritten, um die bereits hohe Energieeffizienz ihrer Anlagen noch weiter zu steigern: Eine der vielversprechendsten Massnahmen ist die konsequente Trennung der Kaltluft- und Warmluftströme in den Datacenters. «Wir setzen auf das Prinzip der Kalt-/Warmgang-Einhausung von kompletten Rackreihen», sagt Thomas Güttinger. «Die Kaltluft bläst durch den Doppelboden herein und wird direkt an die Server geleitet. Dank der Einhausung hat das sonst übliche Wärmepolster an der Decke des Datacenters keinen Einfluss mehr. Ventilatoren ziehen anschliessend die kalte Luft an und lassen Warmluft austreten.» Zudem werden die Energiepfade stets gemessen, um den Effizienzgrad nachzuweisen und Verbesserungen bei Strom und Kühlung vornehmen zu können. Auch lösen neue, energieeffiziente Lösungen die bisherigen Komponenten für die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) ab. USV wird eingesetzt, um bei Störungen im Stromnetz die Versorgung kritischer elektrischer Lasten sicherzustellen. Um leerlaufende Ressourcen auf ein Minimum zu beschränken, werden viel Strom verbrauchende IT-Elemente dort ersetzt, wo die IT-Leistung sich gegenüber der Energieaufnahme wesentlich verbessert hat. Wo immer möglich, werden Low-Power-Komponenten eingesetzt. Um den Stromverbrauch weiter zu senken, werden Server und Storagelösungen konsequent virtualisiert und Leistungsund Funktionstools aufgebaut.

18 Auch in der Arbeitswelt steht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf immer mehr im Fokus vieler Mitarbeitenden. Grund genug für kununu, die zehn familienfreundlichsten Arbeitgeber in der Schweiz zu küren. «Flexible Arbeitszeit, unkomplizierte Ferien - r egelung, Home Office ist möglich. Das Resultat meiner Arbeit zählt!» GIA IST DAS FAMILIEN- FREUNDLICHSTE UNTER- NEHMEN DER SCHWEIZ Am 15. Mai fand der internationale Tag der Familie statt. Dieser Tag wurde von der UN-Generalversammlung 1993 ins Leben gerufen und stellt die Rolle der Familie in den Mittelpunkt. Dabei wird die Bedeutung der Familie für die Gesellschaft hervorgehoben, um die Unterstützung zu verstärken. Platz 1 Mit einer Durchschnittsbewertung von 4,27 von maximal 5 erreichbaren Punkten sichert sich GIA Informatik AG den ersten Platz im Ranking der familienfreundlichsten Arbeitgeber in der Schweiz. Von den Mitarbeitenden werden vor allem die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, geschätzt: «Flexible Arbeitszeit, unkomplizierte Ferienregelung, Home Office ist möglich. Das Resultat meiner Arbeit zählt!» Auch der Urlaub kann nach Wünschen der Mitarbeitenden frei gestaltet werden: «Es besteht auch die Möglichkeit, mal 5 bis 6 Wochen am Stück Ferien zu nehmen.» Die TOP 10 der familienfreundlichsten Arbeitgeber in der Schweiz Welche Schweizer Unternehmen ihren Mitarbeitenden ein familienfreundliches Umfeld bieten, hat kununu in einem TOP-10-Ranking der besten Arbeitgeber herausgefunden. Arbeitgeber Ø-Bewertung Branche (Höchstnote: 5 Punkte) GIA Informatik AG 4,27 Punkte EDV / IT Swisscom AG 3,89 Punkte EDV / IT Swiss Reinsurance Company 3,82 Punkte Versicherung Migros-Genossenschafts-Bund 3,78 Punkte Handel / Konsum Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft 3,77 Punkte Versicherung AXA Winterthur 3,68 Punkte Versicherung Compass Group (Schweiz) AG 3,63 Punkte Tourismus / Hotel / Gastronomie ABB Schweiz AG 3,61 Punkte Energiewirtschaft Siemens Schweiz AG 3,56 Punkte Industrie Hapimag AG 3,53 Punkte Tourismus / Hotel / Gastronomie (Stand: ) Knapp verpasst Diese Arbeitgeber zählen auch zu den familienfreundlichsten in der Schweiz, haben aber nur knapp einen TOP-10-Platz verpasst: Unic AG Schweiz, Roche, Swisscom IT Services, Baloise Group / Basler Versicherung und PostFinance. 18

19 VIELLEICHT EINE ANTWORT AUF DIE FRANKENSTÄRKE? UNSERE PRAXISEVENTS ZUR EFFIZIENZSTEIGERUNG! Datum: Mittwoch, 4. November 2015 Dauer: Uhr Ort: GIA Informatik AG, Oftringen Teilnehmer: IT-Leiter/Strat., IT-Leiter, ERP-Verantwortliche, SAP-CC-Verantwortliche Thema: An unserem Praxisevent informieren wir Sie über alle Neuigkeiten rund um SAP. Das zentrale Thema stellt sich von selbst: SAP S/4HANA steht im Zentrum der aktuellen SAP-Innovationen und dominiert unseren Anlass wie auch die gesamte SAP-Community. SAP S/4HANA-Vorstellung: Vision & Benefits Roadmap Was kommt wann? Verschiedene Migrationsszenarien SAP S4/HANA konkret Look & Feel und technologische Voraussetzung Datum: Donnerstag, 5. November 2015 Dauer: Uhr Ort: GIA Informatik AG, Oftringen Teilnehmer: Leiter Produktentwicklung, CAD-Leiter Thema: News, Tipps & Tricks rund um Creo und Windchill PDMLink Change-Management Damit haben Sie Ihre Änderungen im Griff Bessere Datenqualität dank Schnittstellen zu ERP und Elektro-CAD Höhere Systemverfügbarkeit dank Remote-Überwachung Ihrer PDM/PLM-Infrastruktur Effizienzsteigerung in der Dokumentation und im Service dank den Arbortext Lösungen von PTC Internet of Things PTC übernimmt in diesem Bereich eine Führungsrolle. Was kann das für Sie bedeuten? Verschiedene namhafte Experten von SAP und GIA Informatik zeigen Ihnen Anwendungen, die Ihre Geschäftsprozesse konkret verbessern ob in der Unternehmenssteuerung, im Rechnungswesen oder in Produktion und Logistik.

20 TIPPS BEI EINER IT-KATASTROPHE Eine Studie des Datenrettungsspezialisten Kroll Ontrack zeigt, dass ein Systemausfall früher oder später bei der Mehrheit der KMU vorkommt. Was können sie bei einer Katastrophe mit grossem Datenverlust in der Informatik tun? Die folgenden sieben Ratschläge helfen, diese Krisensituation sicher zu bewältigen.

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