Die Vorträge unserer Experten auf einen Blick

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1 Die Vorträge unserer Experten auf einen Blick

2 Dienstag, 18. November 2014 The path to operational excellence: DevOps Erfahrung in Enterprise BPM 10:00-10:45 Uhr Raum Budapest Benjamin Huskic und Sven Bernhardt, OPITZ CONSULTING Weltweit führende Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die Erwartungen der Endbenutzer an BPM-Plattformen zu erfüllen. Zwei wesentliche Erfolgsfaktoren dabei sind ein transparenter Betrieb und möglichst kurze Reaktionszeiten im Fehlerfall. In ihrem Vortrag stellen die Referenten ihre Erfahrungen aus einem Projekt bei einem deutschen Großkonzern vor, der eine Plattform mit Nutzern betreibt. Sie zeigen dabei u. a., welcher Mehrwert sich durch die enge Zusammenarbeit von Betrieb und Entwicklung ergibt, der in dem besagten Projekt durch die frühzeitige Einbeziehung von Oracle deutlich erhöht werden konnte. Die größte Herausforderung des Projektteams bestand darin, Probleme in einer proaktiven Weise zu behandeln. Unterstützt durch Oracle gelang es dem Betriebs- und Entwicklungsteam Hand in Hand ein Rahmenwerk zu entwickeln, mit dem sich fehlerhafte Zustände überschaubar und handhabbar darstellen und in großen Teilen automatisiert beheben ließen. Darüber hinaus half die Implementierung unterschiedlicher Design-Patterns, die Prozesse robuster und wartbarer zu machen. Dieses Vorgehen führte zu einer deutlich erhöhten Transparenz, einer reduzierten Anzahl von Fehlern sowie zu proaktivem Monitoring und Fehlerhandling. Letztlich war dies der Schlüssel zum Erfolg und führte auf Kundenseite zu Zufriedenheit sowie Akzeptanz hinsichtlich der implementierten Prozessplattform. Oracle Oracle Forms: How to create a Framework 11:00-11:45 Uhr Raum Seoul Gerd Volberg, OPITZ CONSULTING Größere Oracle Forms Applikationen sind nicht denkbar ohne den Einsatz von Frameworks. Im einfachsten Fall sind es ein paar selbst geschriebene Libraries, die man in seiner Applikation nutzt. Auf der anderen Seite des Spektrums steht der Einsatz von PL/SQL- und Objekt-Libraries, Referenztemplates und Datenbank-API s. Entwicklungs-Handbücher, z.b. für einen Style Guide, Namenskonventionen oder eine Versionierungsdokumentation, sollten ebenfalls nicht fehlen. Der Vortrag beschreibt, wie man alle diese Teile eines Frameworks selbst konzipieren kann, worauf man achten sollte und wie man ggf. ein neues Framework in eine bestehende Formslandschaft integrieren kann. Sourcecode-Beispiele illustrieren dabei jeden einzelnen Bereich und werden zusammen mit der Vortragsdokumentation auf den DOAG-Seiten veröffentlicht. OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Vortragsprogramm von OPITZ CONSULTING DOAG Konferenz 2014 Seite 2

3 Polyglot Persistence und NoSQL - Mehr Flexibilität, mehr Komplexität!? 12:00-12:45 Uhr Raum Sydney Stefan Kühnlein, OPITZ CONSULTING Mit Polyglot Persistence wird die Verwendung von mehreren unterschiedlichen Datenquellen für eine spezifische Anwendung bezeichnet. Würde man versuchen, z. B. JSON-Dokumente in einer relationalen Datenbank zu speichern, so würde dies sicherlich funktionieren, es gäbe jedoch massive Nachteile bzgl. der Flexibilität und Effektivität beim Speichern der Daten. Um den Anforderungen von unterschiedlichen Datenquellen und Datenformaten gerecht zu werden, wurden verschiedenen Datenbanksysteme entwickelt, die jeweils eine spezielle Problemdomäne adressieren. So benötigt eine nichttriviale Multiplattform-Anwendung Daten aus unterschiedlichen Formaten und Bereichen, die jeweils eine differenzierte Abfrage benötigen. Hierzu gehören Aspekte wie die Volltextsuche, Key-Value-Pairs, Suche nach geographischen Punkten und graph-transversale Abfragen. Oracle stellt mit der Oracle NoSQL Datenbank eine horizontale skalierbare Key-Value-Datenbank bereit, die über eine Hadoop Integration verfügt und eine einfache leistungsfähige Client API mit sich bringt. In diesem Vortrag wird das Konzept von Polyglot Persistence näher erläutert und gezeigt, wie Oracle NoSQL-Datenbanken in eine Anwendung integriert werden können. Road to SOA Suite 12c - Erfahrungsbericht zur Migration von 11g auf 12c 14:00-14:45 Uhr Raum Prag Danilo Schmiedel, OPITZ CONSULTING Mit dem Weblogic Application Server 12c war die Basis der Fusion Middleware Familie bereits Ende 2011 in der Zukunft angekommen. Auf die SOA- Komponenten aus dem Fusion Middleware Stack mussten die Kunden jedoch leider etwas länger warten. Die ersten Erfahrungen mit der im Sommer veröffentlichten SOA Suite 12c verdeutlichten aber bereits, dass sich die Geduld und das Ausharren wirklich gelohnt haben. Neben neuen Adaptoren in Richtung Cloud, Coherence und SAP ist hierbei vor allem die MFT-Komponente für den Transport großer Dateien hervorzuheben. Mit einem in den JDeveloper integrierten Weblogic inkl. SOA Runtime, der Integration der OSB-Serviceentwicklung in selbige IDE sowie neuen Debugging-Möglichkeiten wurden im neuen Release auch die Bedürfnisse der SOA-Entwickler intensiv berücksichtigt. Aus den zurückliegenden Erfahrungen mit Migrationen von 10g nach 11g ist jedoch bekannt, dass die Features der neuen Releases zwar hochinteressant und hilfreich sind, der Weg dahin aber häufig recht steinig war. Anhand von Beispielen aus einem Kundenprojekt zeigt Oracle ACE Director Danilo Schmiedel in diesem Vortrag, dass Oracle hier aus der Vergangenheit gelernt und die Migration nach 12c wesentlich vereinfacht hat. Dazu gibt er Tipps, die bei der Vorbereitung und Durchführung eigener Migrationsvorhaben helfen. OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Vortragsprogramm von OPITZ CONSULTING DOAG Konferenz 2014 Seite 3

4 WebLogic Server auf ODA: Erfahrungen aus einem Kundenprojekt 14:00-14:45 Uhr Raum Kopenhagen Borys Neselovskyi, OPITZ CONSULTING In diesem Vortrag geht es um ein Kundenprojekt, in dem der WebLogic Server auf einer Oracle Database Appliance installiert wurde. Diese Umgebung setzt der Kunde heute produktiv ein. Der Referent stellt seine Erfahrungen aus dem Projekt anhand der folgenden Aspekte vor: Architektur von WebLogic auf ODA Erfahrungen mit der Virtualisierung von ODA Was muss man bei der Installation von WebLogic Cluster auf ODA besonders beachten? Was ist OTD (Oracle Traffic Director), und wie funktioniert OTD mit dem WebLogic Server auf einer ODA? Bugs, Probleme, Lösungen und Workarounds Tipps und Tricks Das Testen der Hochverfügbarkeit Performancetests Ausblick in die Zukunft: WebLogic Domain auf zwei physikalischen ODA, ist das möglich? Neues von der Oracle Open World 16:00-16:45 Uhr Raum Prag Torsten Winterberg, OPITZ CONSULTING Die Oracle Open World 2014 vom bis wird sicherlich wieder viele interessante Neuerungen mit sich bringen. Torsten Winterberg wird in seinem Vortrag über die spannensten Neuerungen für den Bereich Middleware berichten. Nähere Infos folgen nach der OOW. Wir dürfen gespannt sein. BPMN oder ACM? Interaktive Show mit Live-Modellierung 17:00-17:45 Uhr Raum Budapest Sven Bernhardt und Danilo Schmiedel, OPITZ CONSULTING Sie haben gerade BPMN gelernt, die BPMN-Einführung im Unternehmen noch nicht ganz beendet und sollen jetzt mit ACM schon wieder alles anders machen? Diese Session zeigt anhand vieler Live-Demos, wie sich die Umsetzung diverser Szenarien jeweils mit BPMN anfühlt. Diese Umsetzung vergleichen die Referenten mit einem ACM-Tooling. OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Vortragsprogramm von OPITZ CONSULTING DOAG Konferenz 2014 Seite 4

5 Mittwoch, 19. November 2014 APEX und JavaScript - Pattern und Best Practices 09:00-09:45 Uhr Raum Sydney Hendrik Gossens, OPITZ CONSULTING APEX-Anwendungen können durch JavaScript eine Aufwertung erfahren. Beispiele sind Tastaturnavigation, fixe Tabellenheader, erweitertes Logging und vieles mehr. Neben der Verwendung von Dynamic Actions ist in diesem Zusammenhang für die Erstellung von browserunabhängigem Quellcode das standardmäßig in APEX eingebundene JavaScript-Framework jquery eine gute Option. Doch die Mächtigkeit von JavaScript birgt die Gefahr von Inkompatibilitäten. JavaScript-Quellcode, der in einer bestimmte APEX-Version lauffähig ist, funktioniert nicht auch zwangsläufig in späteren APEX- Versionen. Bei der Erstellung von JavaScript-Code inner- und außerhalb von Dynamic Actions ist die Sicherstellung der Aufwärtskompatibilität des Quellcodes somit eine Herausforderung, die es zu meistern gilt. Der Vortrag stellt verschiedene Pattern und Best Practices vor, die die Lauffähigkeit des eigenen JavaScript Codes in zukünftigen APEX-Versionen positiv begünstigen und die Gefahr von Inkompatibilitäten minimieren können. Auf diese Weise ist es möglich, das Nutzererlebnis von APEX durch eine Prise JavaScript abzurunden und zu verfeinern, ohne zukünftig die Lauffähigkeit der Anwendung zu gefährden. Ethische Implikationen von Big Data 9:00-9:45 Uhr Raum Riga Nannette Biedermann, OPITZ CONSULTING (ehemals Portfolio- und Programmmanagerin bei der Deutschen Post sowie Ex-Daimler) Big Data ist in aller Munde. Das Internet der Dinge bietet uns in der Zukunft ungeahnte Möglichkeiten. Stellen Sie sich vor, sie müssten nie wieder einen freien Parkplatz suchen: Mit Sensoren ausgestattete Parkplätze melden freie Kapazitäten an das Leitsystem ihres Autos, der Parkplatz wird automatisch reserviert und ihr Auto zum freien Parkplatz gelenkt. Stellen sie sich vor, ein medizinisches Risiko wird bei Ihnen automatisch erkannt, bevor sie die ersten Anzeichen spüren, sie bekommen Ratschläge, werden zum Arzt geschickt oder erhalten eine Therapie, bevor sich erste Symptome zeigen und eine ernsthafte Krankheit entsteht. Mit den Chancen von Big Data steigen jedoch auch die Risiken. Fest steht, Big Data wird unsere Zukunft verändern, unseren Alltag und unser Arbeitsleben. Aber wie verändert die ständige Vernetzung von Personen und die Transparenz ihrer Aktivitäten, Meinungen und Wünsche den Menschen und seine Kultur? Welche Auswirkungen wird Big Data auf unsere ethischen Grundsätze haben? Ist die Nutzung der Daten ethisch vertretbar, nur weil sie verfügbar sind? Wo ist die Grenze zwischen der optimalen Nutzung von Daten zum Wohle des Menschen und der von jedem Menschen benötigten Privatsphäre? Können wir in der Zukunft noch Dinge unbeobachtet tun oder werden wir allzeit überwacht wie in George Orwell s Roman 1984? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich die Referentin in diesem Vortrag. OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Vortragsprogramm von OPITZ CONSULTING DOAG Konferenz 2014 Seite 5

6 Enterprise Self-Service-Portale mit Oracle Web Center 11:00-11:45 Uhr Raum Prag Alexander Däubler und Sven Bernhardt, OPITZ CONSULTING Die Automatisierung von Geschäftsabläufen und die damit verbundene Minimierung von Medienbrüchen sind ein Schlüsselkriterium, wenn es darum geht, Unternehmensabläufe effektiv und effizient zu gestalten. Dies gilt insbesondere auch für die internen Prozesse eines Unternehmens. Cost Leadership und Operational Excellence sind im heutigen Markt entscheidende Differenzierungsfaktoren, um den entscheidenden Schritt vor die Konkurrenz zu treten. Diese Session zeigt, wie interne Geschäftsabläufe mit Hilfe von Self-Service-Portalen optimiert werden und dabei durch den Einsatz von Oracle Web Center zugleich neue Möglichkeiten und Chancen entstehen können, z. B. in Richtung Enterprise Mobility. Agile BI in der Praxis - DevOps4BI 13:00-13:45 Uhr Raum Seoul Andreas Ballenthin, OPITZ CONSULTING Traditionelle Vorgehensweisen, die eine strikte Trennung zwischen dem Entwickeln und dem Betreiben einer Plattform vorsehen, sind insbesondere bei der Anwendung agiler Vorgehensweisen nicht praktikabel. Die DevOps-Bewegung versucht, die Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Betrieb zu intensivieren und den Aufbau von Vertrauen und Transparenz auf beiden Seiten zu fördern. Der Weg führt über ein höheres Interesse füreinander und den regelmäßigen Austausch zu Ideen und Problemen im Projektalltag. Anhand eines Beispielszenarios beleuchtet der Referent seine Praxiserfahrungen im Kontext von DWH- und BI-Anwendungen. IoT im Warenhaus - Wie hilft eine Event Processing Engine? 13:00-13:45 Uhr Raum Kiew Felix Werkmeister und Torsten Winterberg, OPITZ CONSULTING Ein Warenhaus lagert temperatursensitive Ware. Temperatursensoren senden kontinuierlich Messwerte an ein Gateway (Raspberry Pi), auf dem eine Event Processing Engine detektiert, wann ein Business Event an das Facility Management Backend gesendet werden sollte. Im Backend überwacht ebenfalls eine Event Processing Engine die Ereignisse sämtlicher Warenhäuser und ruft bei Erkennen eines kritischen Zustands einen automatisierten Prozess auf, der mit Facility Manager und Techniker (Remote-Wartung über ipad-app) interagiert. Diese Session erläutert im Detail die eingesetzten Komponenten im Zusammenspiel mit der Gesamtarchitektur und führt nebenbei in die Entwicklung auf Basis einer Event Processing Engine ein. OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Vortragsprogramm von OPITZ CONSULTING DOAG Konferenz 2014 Seite 6

7 Zurück in die Zukunft Umstellen einer ADF 10g Applikation auf ADF 12 13:00-13:45 Uhr Raum Kopenhagen Paul-Enno Schulte, OPITZ CONSULTING Als klassischer Business-to-Business-Informationsanbieter hat der Fachverlag Huss-Medien einen großen Kundenstamm und eine Vielzahl an verschiedenen Produkten im Portfolio. Vor vielen Jahren entwickelte man eine Applikation mit Oracle ADF 10g, mit der die Kundendaten und Abonnements seither verwaltet werden. Leider entstand bei der Implementierung eine hohe Last technischer Schulden, die eine Wartung und Weiterentwicklung bereits heute erschwert und auf lange Sicht unwirtschaftlich macht. Aus diesem Grund entschied sich das Verlagshaus zu einer Modernisierung der Anwendung, in deren Zusammenhang die Wartbarkeit erhöht werden sollte. Bei einem ersten Migrationsversuch stellte sich jedoch relativ schnell heraus, dass die Menge wiederverwendbarer Elemente so gering war, dass eine Neuimplementierung die sinnvollste Modernisierung darstellte. Der Weg in die Zukunft führt also zunächst einen Schritt zurück. Und so wurde eine Infrastruktur benötigt, auf der die alte und die neue Anwendung parallel betrieben werden können. Die Entwicklung einer neuen Anwendung mit ADF 12c stellt in jedem Projekt neue Herausforderungen an die Entwickler. Zu diesen Herausforderungen zählen neben dem Parallelbetrieb und der Umstellung auf ADF 12c auch die Implementierung einer Qualitätssicherung mit Tests und Codeanalyse sowie die Automatisierung des Deploymentprozesses. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Herausforderungen des Projekts. Der Referent zeigt in anschaulichen Beispielen, mit welchen Mitteln diesen begegnet wurde, welche Vorteile durch die neue ADF Version genutzt werden können und welche Veränderungen die Umstellung für Entwickler und Benutzer mit sich brachte. Historisierung und Analyse von Daten aus OEM Cloud Control in Hadoop 13:00-13:45 Uhr Raum Budapest Ingo Reisky, OPITZ CONSULTING und Matthias Fuchs, ISE Information Systems Engineering Oracle Enterprise Manager 12c Cloud Control sammelt zahlreiche Daten auf fast allen Ebenen der IT-Infrastruktur. Gerade durch die Engineered Systems wird die Rolle des Cloud Control immer wichtiger. Somit fallen nicht nur Datenbank-Metriken an, sondern auch Middleware- und Infrastruktur-Daten, wie z. B. von Loadbalancern. Oft steht in der Praxis der Einsatz des OEM als Monitoring-Werkzeug im Vordergrund: Die Rohdaten ( Current Metrics") der überwachten Ziele werden zeitnah, innerhalb weniger Tage nach Sammlung aggregiert und verlieren durch diese Verdichtung für spätere Datenanalysen an Informationsgehalt. Detaillierte Analysen der Infrastrukturdaten über längere Zeiträume sind deshalb nicht möglich. Andererseits sprechen wirtschaftliche Gründe und die Performance gegen eine langfristige Speicherung von großen Datenmengen in der OEM Repository Datenbank oder in anderen, dedizierten RDBMS. In der Praxis beobachtet man zusätzliche Metrikdaten in der Größenordnung von GB/ Monat, was eine Realtime-Auswertung schwer macht. Damit bleiben aufgrund von Budgetrestriktionen Potenziale in den historischen Daten ungenutzt oder die Abfragegeschwindigkeit von Auswertungen geht in den zweistelligen Minutenbereich. In diesem Vortrag wird gezeigt, wie Metrikdaten von z. B. Oracle Datenbanken und Oracle Fusion Middleware in einem Hadoop Cluster gespeichert und mit Standard-Mitteln aus der Hadoop-Welt analysiert und visualisiert werden können. OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Vortragsprogramm von OPITZ CONSULTING DOAG Konferenz 2014 Seite 7

8 EMCLI - Überblick, Nutzen und Beispiele aus der Praxis 17:00-17:45 Uhr Raum Budapest Stefan Seck, OPITZ CONSULTING In dem Vortrag stellt der Referent das Commandline Tool des Cloud Control vor. Insbesondere wird in kurzen Beispielen gezeigt, wie wiederkehrende Abläufe standardisiert werden können. Ebenso zeigt der Infrastrukturexperte, wie sich Informationen aus dem Cloud Control einfach abfragen lassen. Weitere Themen: Administrieren von Targets Automatisiertes Hinzufügen von Targets Lifecycle Management von Targets Scripte ausführen Backups erstellen Standardisierung von Installationen. Einige dieser Beispiele können mit kurzen Demos veranschaulicht werden. Donnerstag, 20. November 2013 IT-Sicherheit und Oracle Fusion Middleware: eine Herkulesaufgabe? 09:00-09:45 Uhr Raum Krakau Mohammad Esad-Djou und Frank Burkhardt, OPITZ CONSULTING Die Anforderungen, die heute an IT-Sicherheitsexperten gestellt werden, erinnern mitunter an die scheinbar unlösbaren Aufgaben des Herkules in der griechischen Sage. Doch nicht jeder Security-Spezialist ist ein IT-Muskelmann. Und allein die traditionellen IT-Sicherheitsansätze und Maßnahmen reichen nicht aus, um neue technische aber auch organisatorische Fragen zu beantworten. Welche Lösungsansätze bietet Oracle in diesem Fall? Nach einer kurzen Einführung in die Problematik stellen die Referenten die Security-Konzepte von Oracle vor und richten danach einen besonderen Fokus auf Oracle WebLogic Server und Oracle Plattform Security Services (OPSS). Diese Themen stehen dabei Mittelpunkt: Herausforderungen der IT-Sicherheit in weltweit vernetzten Systeme IT-Sicherheitsarchitektur und der Ansatz von Oracle Oracle Fusion Middleware und Bausteine der Sicherheitstechnologie von Oracle: WLS, OAM, OID, OVD, WebGate Sichere Systeme: Best Practice und Erfahrungsberichte zu Authentication, Authorization, Single-Sign On (SSO), Secure Socket Layer (SSL) und Security Assertion Markup Language (SAML) OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Vortragsprogramm von OPITZ CONSULTING DOAG Konferenz 2014 Seite 8

9 What is so special about the Oracle Database Appliance (ODA)? 09:00-09:45 Uhr Raum Tokio Lonneke Dikmans, eproseed und Frank Hoppe, OPITZ CONSULTING In this session we explain the ins and outs of the Oracle Database Appliance (ODA). We will discuss the architecture and features and in what situations you could use ODA. Two cases studies will be discussed: one with an emphasis on the database and one is a case study by O-box Products Ltd, who based the SOA Appliance on ODA and the Weblogic template that is offered by Oracle. The presentation ends with some of the differences between cloud services, appliances (Exa versus ODA), and so called 'do it yourself' installations. Middleware Provisionierung im Enterprise Manager Cloud Control 09:00-09:45 Uhr Raum Kopenhagen Andreas Chatziantoniou, Foxglove-IT und Ingo Reisky, OPITZ CONSULTING Enterprise Manager Cloud Control ist ein vorzügliches Werkzeug für das Überwachen von Oracle Umgebungen, insbesondere auch von FMW Komponenten. Das Erstellen von solchen Umgebungen findet jedoch oft auf der Basis von selbst entwickelten Skriptlösungen oder mithilfe des Oracle Configuration Tools statt. Dabei besitzt Cloud Control auch die Möglichkeit, im Bereich der Provisionierung Software und Domänen zu erstellen. Der Mehrwert liegt hierbei in der Tatsache, dass eine Umgebung, die auf diesem Wege erzeugt wird, konsistent und wiederholbar angelegt werden kann. Diese Funktionalität ist vollständig im Framework des Cloud Control eingebettet, so dass Rechte- und Rollenkonzept ebenso wie Protokollierung und Configuration Auditing genutzt werden. Der Vortrag zeigt, wie eine solche Lösung konzeptioniert und umgesetzt werden kann. Der Fokus liegt auf der Qualität der erzeugten Umgebungen: So demonstrieren die Referenten, wie Fehleingaben und Abweichungen innerhalb der verschiedenen Projektphasen (DEV, TST, QA, PRD) vermieden werden. Unser erster IoT-Prototyp: eine Automatisierung für Gebäudebeleuchtung 15:00-15:45 Uhr Raum Kiew Pascal Brokmeier und Dominik Bial, OPITZ CONSULTING Man Man kommt nach Hause, das Handy loggt sich ins Wifi und die Camunda Prozessengine legt los. Drools-Regeln liegen vor: Wohnzimmer und Küche Licht an!... Alle reden über das IoT und seine Möglichkeiten, aber entwickelt jemand schon etwas? In diesem Beitrag stellen die Referenten ihren ersten experimentellen Prototypen vor. In diesen Prototypen integrierten sie Businessprozesse (Camunda) und Business Rules (Drools) in einer Spring MVC Applikation sowie Complex Event Processing (Oracle) auf zwei Raspberry Pi. So war es möglich, alte 433 MHz Funkstecker in eine neue Architektur einzubetten und die Beleuchtung eines Gebäudes zu steuern und auf Basis von Personenpräsenz zu automatisieren. Gesteuert wurde alles mit einer mobilen Ionic Hybrid App. Diese Präsentation ist für alle interessant, die konkrete Erfahrungen und Ideen rund um IoT austauschen möchten. OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Vortragsprogramm von OPITZ CONSULTING DOAG Konferenz 2014 Seite 9

10 Automatischer Patch Rollout in DAX 30 Unternehmen 16:00-16:45 Uhr Raum Stockholm Kevin Safarik, RWE IT und Peter Sliwinski-Clausner, OPITZ CONSULTING Aus Sicherheitsgründen sollten Unternehmen anstreben, das letzte verfügbare PSU stets zeitnah einzuspielen. Das UC4 Tool kann den Patch Process erheblich erleichtern. Die konkreten Vorteile des Werkzeugs demonstriert der Referent in dieser Session: Eine gute Web UI zahlt sich aus Change Management Process Integrity Bei Transparenz ganz vorn Patchen 24/7 mit 99.9 % Erfolg Als Enterprise Solution zu empfehlen Über OPITZ CONSULTING Als führender Projektspezialist für ganzheitliche IT-Lösungen tragen wir zur Wertsteigerung der Organisationen unserer Kunden bei und bringen IT und Business in Einklang. Unser Leistungsspektrum umfasst IT-Strategieberatung, individuelle Anwendungsentwicklung, System-Integration, Prozessautomatisierung, Business Intelligence, Betriebsunterstützung der laufenden Systeme sowie Aus- und Weiterbildung im hauseigenen Schulungszentrum. Mit OPITZ CONSULTING als zuverlässigem Partner können sich unsere Kunden auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Wettbewerbsvorteile nachhaltig absichern und ausbauen. OPITZ CONSULTING wurde 1990 gegründet und beschäftigt heute an neun Standorten mehr als 400 Mitarbeiter. Zu unserem Kundenkreis zählen ¾ der DAX30-Unternehmen sowie branchenübergreifend mehr als 600 bedeutende Mittelstandunternehmen. Besuchen Sie unsere Website: Über unsere IT-Beratung: Unser Leistungsangebot: Karriere bei OPITZ CONSULTING: karriere.opitz-consulting.com Folgen Sie uns: youtube.com/opitzconsulting xing.com/net/opitzconsulting OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Vortragsprogramm von OPITZ CONSULTING DOAG Konferenz 2014 Seite 10

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