NUMMER 50 Frühling DISASTER RISK MANAGEMENT. Dossier. Haiti

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "NUMMER 50 Frühling 2013 WWW.HANDICAP-INTERNATIONAL.CH DISASTER RISK MANAGEMENT. Dossier. Haiti"

Transkript

1 AUFRECHT LEBEN NUMMER 50 Frühling DISASTER RISK MANAGEMENT Dossier Tropensturm Sandy Haiti

2 IHRE UNTERSTUETZUNG Syrien Ihre Spende kommt an Seit Ausbruch des Konflikts in Syrien vor rund zwei Jahren, dauern die Kämpfe bis heute weiter an und zwingen Hunderttausende von Menschen zur Flucht. Laut dem UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge sind mehr als eine halbe Million Syrierinnen und Syrier in den Nachbarstaaten als Flüchtlinge registriert. Allein in Libanon und Jordanien wird die Zahl auf über geschätzt. Handicap International ist in beiden Ländern seit Mai 2012 vor Ort präsent, um die besonders Schutzbedürftigen zu unterstützen. Seit Anfang 2013 führt die Organisation nun auch Projekte in Syrien selbst durch. Dank Ihrer Unterstützung kann die Organisation folgende Aktionen durchführen: Zugang zu Hilfeleistungen Mehrere mobile Teams sind unterwegs, um die Bedürfnisse der besonders schutzbedürftigen Personen zu identifizieren und ihnen Zugang zu den benötigten Hilfeleistungen zu ermöglichen: Verteilung von Mobilitätshilfen und Gütern (Rollstühle, Krücken, Hygienekits, Matratzen) Bereitstellung von Prothesen und Orthesen, die von lokalen Partnern produziert und angepasst werden Rehabilitations-Sitzungen mit unseren Physiotherapeuten Psychosoziale Aktivitäten, für die Verarbeitung traumatischer Erfahrungen Unterstützung medizinischer Strukturen Handicap International unterstützt Spitäler und Kliniken, die verwundete Flüchtlinge behandeln, mit Rehabilitationsmaterialien und der Organisation von Physiotherapiesitzungen. Wintervorbereitung Um die Flüchtlinge auf den teilweise sehr harten Winter in der Region vorzubereiten, verteilte Handicap International Isolations- Kits. Risikoreduzierungs-Aktivitäten Im und um das Flüchtlingslager Zaatari informieren Mitarbeiter von Handicap International die Flüchtlinge über die Gefahren und das richtige Verhalten beim Fund von nicht-explodierten Kriegsresten. So viele Menschen konnte Handicap International im Libanon und in Jordanien bisher bereits unterstützen: Begünstigte von Handicap International Einsatz in Syrien bis Dezember 2012 Direkt Begünstigte in Jordanien 2500 % der verwundeten Personen 50% unter den Begünstigten Direkt Begünstigte in Libanon 2700 % der verwundeten Personen 20% unter den Begünstigten Um die Aktivitäten von Handicap International weiter zu unterstützen, machen Sie eine Spende auf PC oder unter INHALT 4/5 DOSSIER DISASTER RISK MANAGEMENT 6 Bericht aus Haiti Tropensturm Sandy 7 UNSERE EINSÄTZE IN DER WELT IMPRESSUM FOTO TITELSEITE Herausgeber Handicap International Av. de la Paix Genf Tel Fax Verantwortlich für die Publikation Petra Schroeter Redaktion und Verlagskoordination Regula Zellweger Grafik Parenti Design - Genf Druck Jost Druck AG - Hünibach/Thun SCER-SU-70.2 klimaneutral gedruckt. Der Rohstoff des hier verwendeten Papiers wurde aus kontrollierter Waldbewirtschaftung hergestellt und unterliegt der FSC-Zertifizierung. Auflage: Exemplare COPYRIGHTS PHOTOS Titelseite: Brice Blondel / H. International Seite 2: Brice Blondel / H. International Seite 3: Corentin Fohlen / H. International Seiten 4-5: Brice Blondel / H. International Seite 6: Corentin Fohlen / H. International Seite 7: Samuel Trümpy Handicap International Audrey Lecomte / H. International OCHA Seite 8: Brice Blondel / H. International handicapinternationalschweiz Sohag von Young Power in Social Actions informiert die Bewohner eines kambodschanischen Fischerdorfes mit Hilfe einer Lernkarte über Naturgefahren, welche das Dorf bedrohen. 2

3 EDITORIAL RAPPORT FINANCIER 2007 B Liebe Freunde, Petra Schroeter Geschäftsführerin A m 12. Januar 2013 hat sich das Erdbeben von Haiti zum dritten Mal gejährt. Die Folgen dieser Naturkatastrophe, welche den grössten Nothilfeeinsatz in der Geschichte von Handicap International mit sich brachten, sind noch heute im ganzen Land zu spüren. Und in der Zwischenzeit sind die Bewohner der Insel immer wieder heftigen Naturgewalten ausgesetzt gewesen. Alleine in der zweiten Hälfte des letzten Jahres wurde Haiti von zwei Tropenstürmen heimgesucht, Isaac und Sandy, welche beide grosse Spuren der Zerstörung hinterliessen. Viele Menschen verloren ihr Leben, Häuser wurden zerstört und ganze Regionen durch unpassierbare Strassen von der Umwelt abgeschnitten. Auch viele weitere Länder, in denen Handicap International präsent ist, werden regelmässig von Naturkatastrophen heimgesucht. So etwa die Philippinen, welche Anfang Dezember 2012 vom Taifun Boopha stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Um die Menschen in den betroffenen Regionen auf solche Naturereignisse besser vorzubereiten, führt die Organisation in Zusammenarbeit mit lokalen Behörden sogenannte Disaster Risk Management Projekte durch. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Dossier. Handicap International leistet aber nicht nur nach Naturkatastrophen Nothilfe. Dies zeigt das Beispiel Syrien, wo die Organisation seit Mai 2012 für die syrischen Flüchtlinge im Einsatz steht. Im Gegensatz zu einer Naturkatastrophe wie das Erbeben von Haiti, wo innert kürzester Zeit Millionen an Spendengeldern gesammelt wurden, ist die Finanzierung von Projekten für die Opfer eines bewaffneten Konfliktes um einiges schwieriger. Auch drei Jahre nach dem Erdbeben bleibt für die Teams von Handicap International in Haiti viel zu tun. Die Gründe dafür sind zahlreich, eine genaue Ursache zu nennen ist wohl spekulativ. Nicht zu spekulieren braucht man aber, um die Situation der Betroffenen einzuschätzen. Denn diese leiden genauso unter den Folgen des Konflikts wie die Opfer von Naturkatastrophen und sie brauchen deshalb ebenfalls unsere volle Unterstützung. Das Ihre Spende ankommt, möchten wir Ihnen mit dieser Ausgabe von Aufrecht leben aufzeigen. Zahlreiche syrische Familien konnten wir bisher im Libanon und Jordanien unterstützen, und seit ein paar Wochen ist es uns nun sogar möglich, in Syrien selbst für die Betroffenen im Einsatz zu stehen. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung und wünsche Ihnen eine gute Lektüre. HANDICAP INTERNATIONAL AUFRECHT LEBEN N 50 3

4 DOSSIER DISASTER RISK MANAGEMENT Den Notfall vorbere Handicap International arbeitet regelmässig mit Opfern von Naturkatastrophen, wie nach dem Tsunami 2004 in Südostasien und in Haiti seit dem Erdbeben Dabei haben wir festgestellt, dass Menschen mit Behinderungen in Evakuierungsplänen, die prioritär auf die Schwächsten zugeschnitten sein sollten, sehr häufig gar nicht berücksichtigt werden. Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UNCRPD) legt fest, dass gefährdete Personen, von denen Menschen mit Behinderung die Mehrheit ausmachen, das Recht auf Sicherheit und Schutz im Fall von Naturkatastrophen haben. Erhöhtes Risiko Im Rahmen seines Südasienprojekts fördert Handicap International deshalb die Teilnahme von Menschen mit Behinderungen am sogenannten Disaster Risk Management, den Katastrophenbereitschaftprozessen. Unsere Teams arbeiten in fünf Ländern (Bangladesch, Nepal, Indien, Sri Lanka, Afghanistan) in direkter Partnerschaft mit bedrohten Gemeinschaften und in Zusammenarbeit mit den regionalen Akteuren, die für das Disaster Risk Management zuständig sind. Andrew Merat ist Projektkoordinator Disaster Risk Management für die Region Südasien: Wir arbeiten in Gebieten, wo ein erhöhtes Risiko für Naturkatastrophen besteht, und helfen Gemeinschaften dabei, sich so gut wie es geht auf diese Eventualität vorzubereiten. Während starker Überschwemmungen zum Beispiel sehen wir häufig Menschen, die sich aufgrund körperlicher Einschränkungen nicht unter dem Dachstock oder auf den Dächern ihrer Häuser in Sicherheit bringen können. Paradoxerweise sind es gerade diese gefährdetsten Personen, die häufig als letztes evakuiert werden. Es ist daher essentiell, dass Lösungen für dieses Problem gefunden werden und Menschen mit Behinderungen in Katastrophenkontexten besonders berücksichtigt werden. Handicap International sorgt dafür, dass die gefährdetsten Bevölkerungsgruppen die Möglichkeit bekommen, gemeinsam mit anderen Mitgliedern ihrer Gemeinschaft an Katastrophenbereitschaftstreffen teilzunehmen. Ziel ist es, dass diese Menschen aus ihren Häusern kommen, sichtbar werden, damit die Gemeinschaft sich ihrer Existenz bewusst wird. Danach können wir an den besonderen Bedürfnissen arbeiten. Das Team von Handicap International identifiziert die Bedürfnisse von gefährdeten Personen und diskutiert mögliche Ansätze mit der Gemeinschaft. Ein typisches Beispiel ist die Realisierung eines Systems von bunten Flaggen als Ergänzung zu den bereits vorhandenen Warnsirenen eine einfache Möglichkeit, auch hörgeschädigte Menschen zu erreichen. 4

5 DOSSIER DISASTER RISK MANAGEMENT iten Gouri, Gemeinde-Organisatorin von YPSA (Young Power in Social Actions, Partnerin von Handicap International) informiert die Teilnehmer eines Katastrophenbereitschaftstreffens mit Hilfe einer Lernkarte über die verschiedenen Bedrohungen. Jasim Uddim, 24 Teilnehmer an Katastrophenbereitschaftstreffen Im Alter von 12 Jahren, wurde Jasim Udim beim Überqueren einer Strasse von einem LKW angefahren. Er verlor ein Bein. Vier Jahre später bekam er eine Prothese. Mit der Hilfe meines Vaters konnte ich eine Ausbildung in der Nähwerkstatt, wo ich jetzt arbeite, machen. Ich habe mich für das Nähen entschieden, weil ich diese Arbeit auch mit nur einem Bein verrichten kann. Bis vor vier Jahren benutzte er immer noch Krücken und hatte Schwierigkeiten sich fortzubewegen. Es war nicht nur schwierig, auf unebenen oder rutschigen Oberflächen vorwärtszukommen, auch den Bus konnte er nicht nehmen. Die Fahrer weigerten sich, Fahrgäste mit Krücken zu befördern. Vor vier Jahren erfuhr er bei einer Unterstützungsgruppe für Menschen mit Behinderung, dass er von der Regierung finanzielle Hilfe für eine neue Prothese erhalten könnte. Er beantragte die YPSA- (Young Power in Social Action der Partner von Handicap International im Disaster Risk Management Projekt) Förderung und war bald wieder auf den Beinen. Heute ist Jasim ein sehr aktives Mitglied seiner Gemeinschaft und nimmt regelmässig an Diskussionsgruppen über Katastrophenbereitschaft mit Vertretern von Handicap International und YPSA teil. Ich wurde über Evakuierungsabläufe informiert und ich arbeite mit der Gruppe, um Lösungen zu finden, damit Alle (ältere Menschen, schwangere Frauen und behinderte Menschen wie sein Freund Lokman Gani, der sehbehindert ist) sich im Fall eines Zyklons in Sicherheit bringen können. Zur Vorbereitung gehört auch, die verschiedenen Evakuierungsrouten vorzustellen und die Mitglieder der Gemeinschaft zu definieren, welche verantwortlich sind für diejenigen, die ohne Unterstützung nicht evakuiert werden können. Das im April 2011 gestartete Projekt hat bereits viel versprechende Resultate erbracht. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass alle in diesem Bereich tätigen Institutionen und NGOs diese Praktiken so rasch wie möglich in ihre Arbeit integrieren. Weltweite Projekte Disaster Risk Management Projekte gibt es nicht nur in Südasien, sondern auch in vielen weiteren Ländern, wie etwa Haiti. Dort wurde beim Tropensturm Sandy die Wichtigkeit dieser Vorbereitungsmassnahmen aufgezeigt. Mehr dazu können Sie im Beitrag Bericht aus Haiti auf Seite 6 lesen. Anzahl Begünstigter des Südasien-Projektes Gesamtanzahl von Begünstigten: 5255 Afghanistan 480 Bangladesch 500 Nepal 1200 Sri Lanka 875 Indien 2200 HANDICAP INTERNATIONAL AUFRECHT LEBEN N 50 5

6 Bericht aus Haiti Tropensturm Sandy Ein Tag unterwegs mit dem Handicap International Nothilfe-Team in Haiti 2004 wurde das Dorf Found Verretes im Westen Haitis von starken Ueberschwemmungen betroffen. Da es damals keinen Fluss gab, hat sich das Wasser selbst einen Weg gesucht. Das Dorf wurde vom Wasser fortgespült; bis zu Personen starben. Was zurück blieb, ist ein Fluss aus Steinbrocken. Die Menschen haben am Ufer neue Häuser gebaut. Aber bei jedem neuen Tropensturm füllt sich das Flussbett wieder mit Wasser. Und das geschah nun auch wieder beim Sturm Sandy. Als wir das Wasser kommen sahen, haben wir unsere Häuser verlassen, um in einem stabileren Haus etwas entfernt Schutz zu suchen erklärt Clermanso, vierfacher Familienvater. Während 4 Tagen hörten wir das Wasser und die Steine gegen die Wände schlagen. Die Kinder waren verängstigt. Als der Sturm endlich vorüber war, fanden wir unser Haus vollkommen zerstört vor seufzt Clermanso. Die Geschichte ist überall dieselbe. Die auf dem Hügel gelegenen Häuser wurden durch den Wind zerstört, die Häuser entlang dem Flussufer wurden durch Wasser und Steine schwer beschädigt. Dass nur 4 Personen durch Sandy ums Leben kamen, ist hauptsächlich der Existenz eines grossen Evakuierungs-Zentrums zu verdanken, welches nach der Katastrophe 2004 gebaut wurde. Die Menschen können hier bei einem Tropensturm Schutz suchen, sagt Marlène Dussauge, RRM (Rapid Response Mechanism) Projektleiterin in Haiti. Kürzlich hat Handicap International das undichte Dach repariert. Zudem haben wir den Unterstand für Menschen mit Behinderung oder reduzierter Mobilität zugänglich gemacht. Das Haus von Franchelie Arice, 66, wurde durch den Tropensturm Sandy komplett zerstört. Notfall-Netzwerk Handicap International stellt den Bewohnern von Found Verettes Nothilfe-Pakete zur Verfügung, welche von Kontaktpersonen verteilt werden. Letztes Jahr haben wir in den Provinzen lokale Partner gesucht, wie lokale Organisationen, Schulen und Mitglieder des Zivilschutzes. Diese Kontaktpersonen erhielten ein intensives Training zum Verhalten bei einer Naturkatastrophe. Etwa wie Güter verteilt, Zelte aufgestellt und Hygienevorschriften eingehalten werden, und sicherzustellen, dass Menschen mit Behinderung dabei nicht vergessen werden. Dank diesem Netzwerk und den entsprechenden Schlüsselpersonen, war die Gemeinde gut auf eine solche Situation vorbereitet. Cholera Aber es gibt noch eine weitere Sorge: Cholera. Im Oktober liessen sich 25 Personen im Spital gegen Cholera behandeln. Im November hatten wir 47 Fälle, zwei davon starben. Das ist beunruhigend, sagt Elogène, Administratorin im lokalen Spital. In einem Zelt vor dem Spital liegt Kamisil (15), Sainristyl s jüngstes Kind. Er bewegt sich nicht, er ist dehydriert und manchmal verliert er das Bewusstsein, erzählt sie, während sie gegen die Tränen kämpft. Ich bete zu Gott, dass er nicht stirbt. Thomas, Handicap Internationals Gemeindearbeiter, übergibt ihr ein Paket mit Seife und Chlor. Dies hilft, die anderen Familienmitglieder zu schützen. Wir geben ihr auch Rehydrations-Salz, um die Genesung ihres Sohnes zu beschleunigen. Die Frage ist: Wie wurde dieser Junge angesteckt? sagt Thomas. Deshalb fragt er die Mutter aus: Besuchte er kürzlich ein anderes Dorf? Sind andere Menschen im Dorf krank? Es stellt sich heraus, dass eine Frau mit denselben Symptomen kürzlich starb. Wahrscheinlich wurde sie nicht den Umständen entsprechend bestattet, wie es mit Personen, die an Cholera sterben, geschehen sollte. Und das ist sehr besorgniserregend; wir müssen in dieses Dorf fahren und die Leute warnen. Unsere Arbeit ist hier noch nicht erledigt. 6

7 UNSERE EINSÄTZE IN DER WELT Luzern >>> Bereits zum vierten Mal fand Ende Dezember 2012 in Luzern die Spendenaktion Jeder Rappen zählt von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) und der Glückskette statt. Gesammelt wurde dieses Jahr zum Thema Wasser. Unterstützt werden durch den Erlös auch Projekte von Handicap International. Die Organisation war vor Ort mit Plakaten und einem Video präsent und Petra Schroeter, unsere Direktorin, war in der Glasbox als Interviewgast zu Besuch. Handicap International führt in zahlreichen Ländern mehrere Projekte zum Thema Trinkwasserversorgung und Hygiene-Promotion durch. <<< Genf Anfangs Dezember 2012 fand in Genf die 12. Mitgliederstaatenkonferenz der Ottawa-Konvention statt. Die Ottawa-Konvention untersagt Einsatz, Produktion und Handel mit Antipersonen-Minen und feiert dieses Jahr ihr 15-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass hat Handicap International gemeinsam mit weiteren NGOs im Zentrum von Genf eine zweiwöchige Fotoausstellung durchgeführt. Die 12 Fotografien sollten das Publikum für die Problematik der Landminen sensibilisieren und aufzeigen, dass diese Waffen, trotz enormer Fortschritte in den letzten Jahren, nach wie vor eine grosse Gefahr für zahlreiche Menschen auf der ganzen Welt darstellen. Südsudan >>> Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung (3. Dezember) wurde in drei Flüchtlingscamps im Maban County im Südsudan mit einer von Handicap International organisierten Sensibilisierungskampagne begangen. Das Personal von Handicap International organisierte Workshops, in denen jeweils rund zwanzig Kinder ermuntert wurden, sich in der Schule und in den Camps um schutzbedürftige Personen zu kümmern. 480 Kinder nahmen in diesen Workshops teil. Sie machten in einer sehr fröhlicher Ambiance Simulationsübungen, um sich in die behinderten Personen hineinzuversetzen und über Möglichkeiten nachzudenken, wie sie diese Menschen in ihrem Alltag unterstützen könnten. <<< Philippinen In der Nacht vom 4. auf den 5. Dezember 2012 traf der Taifun Bopha mit voller Wucht den Süden der Philippinen und hinterliess zahlreiche Todesopfer und zerstörte Häuser. Über Personen sind von dem Sturm betroffen und fast Personen mussten in Hangars, Schulen und provisorischen Notlagern Unterschlupf suchen. Handicap International war bereits mit mehreren Teams vor Ort und konnte daher umgehend reagieren. Mehrere mobile Teams klärten die dringendsten Bedürfnisse der besonders schutzbedürftigen Bevölkerung ab und verteilten Nothilfe-Kits. Zurzeit baut Handicap International ihre humanitäre Hilfe aus, so dass rund 2500 Familien Zugang zu den benötigten Leistungen erhalten. HANDICAP INTERNATIONAL AUFRECHT LEBEN N 50 7

8 Ihre Spende bedeutet Hilfe und Hoffnung für die Schwächsten Amrit Neupane ist ein sehr neugieriges Kind. Er läuft, lernt jeden Tag tausend neue Dinge und tanzt mit der Unbekümmertheit eines Dreijährigen. Wenn man ihn heute sieht, kann man sich schwer vorstellen, dass Amrit wegen einer zerebralen Lähmung bis zum Alter von 18 Monaten die meiste Zeit still auf dem Rücken liegend verbrachte. Amrits Eltern brachten ihn ins Rehabilitationszentrum von Ghorahi; die von Handicap International unterstützte Einrichtung betreut und begleitet behinderte Personen bei ihrer Rehabilitationsarbeit. Amrit erhielt Funktionsschienen, die seine Fussknöchel unterstützten, und dann begann er, regelmässig von Laxmi Besuch zu erhalten, die ihn in seinen Rehabilitationsübungen begleitet und seine Fortschritte seit inzwischen über einem Jahr beobachtet. Auf diese Weise betreut und ermutigt, hat Amrit schon bald versucht, sich aufrecht zu halten, sodass ihm das Rehabilitationszentrum von Ghorahi eine Gehhilfe zur Verfügung gestellt hat. Dank Ihrer Unterstützung erhält Amrit weiterhin regelmässig Besuch von Laxmi: Er ist ein Energiebündel und lacht schrecklich gern. Für ihn ist alles eine Einladung zum Spielen, und er scheint überhaupt nicht zu merken, dass er grossartige Grundlagenarbeit leistet, um seine Behinderung zu überwinden und all das zu tun, was andere Buben in seinem Alter instinktiv tun. Er kann sich jetzt schon aufrecht halten und die Bewegungen seiner Hände genau kontrollieren. Amrit ist mit seinem starken Willen ein Vorbild! Für eine Spende: PC oder

Konfirmandenspende 2016

Konfirmandenspende 2016 Konfirmandenspende 2016 Liebe Konfirmandin, lieber Konfirmand, bald wirst Du konfirmiert. Gott segnet Dich. Das ist Dein großer Tag. Deine Paten und Familie freuen sich mit Dir. Wir wünschen Dir, dass

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER. Schenken Sie Hoffnung!

PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER. Schenken Sie Hoffnung! PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER Schenken Sie Hoffnung! Waisenkinder gehören zu den Ersten, die unter Konflikten, Kriegen, Naturkatastrophen und Hunger leiden. Die Auswirkungen auf ihr Leben sind dramatisch.

Mehr

Kurzer Bericht über die

Kurzer Bericht über die SAB Patenschaft Projekt Patenkind: AN Chivan Pateneltern: Polzien, Christine und Peter Kurzer Bericht über die Lebens-Situation der Müllsammlerfamilie AN und die Durchführung des humanitären Projektes

Mehr

Beschäftigung in Alba Iulia

Beschäftigung in Alba Iulia Musik macht Spaß! Beschäftigung in Alba Iulia Sofort-Hilfe für Menschen in Syrien Eine etwas andere Familie bald wirst Du konfirmiert. Gott segnet Dich. Das ist Dein großer Tag. Deine Paten und Familie

Mehr

Wie ich zu meinem Referat kam

Wie ich zu meinem Referat kam 01. 12. 2006 Wie ich zu meinem Referat kam Am Anfang wusste ich nicht über welches Thema ich sprechen sollte; nachdem einige Tage vergangen waren, habe ich mich entschieden, über die Schwangerschaft zu

Mehr

WIR HELFEN FLÜCHTLINGEN WINTERHILFE FÜR DIE FLÜCHTLINGE AUS SYRIEN UND AUS DEM IRAK ZUM ABSCHLUSS DER KAMPAGNE

WIR HELFEN FLÜCHTLINGEN WINTERHILFE FÜR DIE FLÜCHTLINGE AUS SYRIEN UND AUS DEM IRAK ZUM ABSCHLUSS DER KAMPAGNE Die Menschen brauchen Winterhilfe: Eine Familie im Außenbezirk von Gaziantep WIR HELFEN FLÜCHTLINGEN WINTERHILFE FÜR DIE FLÜCHTLINGE AUS SYRIEN UND AUS DEM IRAK ZUM ABSCHLUSS DER KAMPAGNE Stand: Februar

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS I. MEINE BEZIEHUNG ZU ENGELN 9 II. MIT ENGELN ARBEITEN: EIN 10-PUNKTE-PROGRAMM 13

INHALTSVERZEICHNIS I. MEINE BEZIEHUNG ZU ENGELN 9 II. MIT ENGELN ARBEITEN: EIN 10-PUNKTE-PROGRAMM 13 INHALTSVERZEICHNIS I. MEINE BEZIEHUNG ZU ENGELN 9 II. MIT ENGELN ARBEITEN: EIN 10-PUNKTE-PROGRAMM 13 1. Raum für Engel in unserem Leben schaffen 17 2. Laut beten 19 3. Den Namen Gottes benutzen 21 4. Gebete

Mehr

Leitartikel Weltnachrichten 1 / 2016

Leitartikel Weltnachrichten 1 / 2016 Leitartikel Weltnachrichten 1 / 2016 Humanitäre Hilfe verändert sich Humanitär bedeutet menschenfreundlich oder auf die Not von Menschen bezogen. Humanitäre Hilfe ist Hilfe für Menschen, die in Not sind.

Mehr

Newsletter 19. August 2015

Newsletter 19. August 2015 Newsletter 19. August 2015 Namaste sehr geehrte Damen und Herren, Namaste liebe Freunde von PAORC! Seit den großen Erdbeben in Nepal sind nun einige Monate vergangen. Es gibt zwar nachwievor kleinere Nachbeben

Mehr

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Inklusive Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien Die Europäische Kommission hat dieses Projekt mit

Mehr

Daniels G o d s t o r y

Daniels G o d s t o r y Daniels Godstory Ein zweifelhafter Neustart... Mit einem abgewetzten Aktenkoffer aus der Brockenstube machte ich mich auf den Weg nach Bern mein erster Tag an der Universität. Nach mehreren Jahren mit

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der Predigt Gottesdienst in Bolheim 22.1.2012 Genesis G esis 50, 15-20 15 Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit

Mehr

Noch immer dringender Hilfsbedarf für tausende Flüchtlinge und Vertriebene

Noch immer dringender Hilfsbedarf für tausende Flüchtlinge und Vertriebene Syrienkrise Situationsbericht Januar 2015 Noch immer dringender Hilfsbedarf für tausende Flüchtlinge und Vertriebene Der Nothilfeeinsatz von Handicap International wird deutlich verstärkt, um den tausenden

Mehr

Markt der Möglichkeiten

Markt der Möglichkeiten - Genau passend zum Kirchentag kam der Himmel zumindest was das Wetter anbetrifft in Hoch-Stimmung und tauchte Stuttgart mit Temperaturen um die 35 C in die größte Junihitze aller Zeiten.. Dank dieser

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tsunamis: Ursachen und Folgen - am Beispiel des Erdbebens vom

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tsunamis: Ursachen und Folgen - am Beispiel des Erdbebens vom Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Tsunamis: Ursachen und Folgen - am Beispiel des Erdbebens vom 26.12.2004 Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT

Mehr

Stiftung Solarenergie Philippinen: Hilfe für Opfer des Taifuns Yolanda

Stiftung Solarenergie Philippinen: Hilfe für Opfer des Taifuns Yolanda Stiftung Solarenergie Philippinen: Hilfe für Opfer des Taifuns Yolanda Der Taifun Am 7. November 2013 traf der Taifun Yolanda (internationale Bezeichnung "Haiyan") auf das Festland der Philippinen. Es

Mehr

http://d-nb.info/840760612

http://d-nb.info/840760612 Eine ganz normale Familie 18 Wann gibt es Ferien? 20 Von den drei Weisen aus dem Morgenland 22 Sternsinger unterwegs 23 Wie Gott den Samuel rief 26 Geschichten in der Bibel 27 Morgens früh aufstehen? 29

Mehr

Kanton St.Gallen Amt für Soziales. Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung. in leichter Sprache. Departement des Innern

Kanton St.Gallen Amt für Soziales. Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung. in leichter Sprache. Departement des Innern Kanton St.Gallen Amt für Soziales Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung in leichter Sprache Departement des Innern Herausgeber Kanton St.Gallen Departement des Innern Amt für Soziales

Mehr

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen.

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Franz-Joseph Huainigg Inge Fasan Wahid will Bleiben mit Illustrationen von Michaela Weiss 8 Es gab Menschen, die sahen Wahid komisch

Mehr

Auf der Flucht der wichtigste Gegenstand Arbeitsblatt

Auf der Flucht der wichtigste Gegenstand Arbeitsblatt 1/6 Auf der Flucht der wichtigste Gegenstand Arbeitsblatt Flüchtlinge im Sudan 100 000 Menschen sind im Sudan auf der Flucht. Die meist zu Fuss angetretene Reise führt durch gefährliche Konfliktzonen und

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

Jedes Kind verdient ein Dach über dem Kopf!

Jedes Kind verdient ein Dach über dem Kopf! Meine Familie hat schon zweimal alles verloren. Stürme haben unser Haus zerstört. Unsere Siedlung wird an einem sicheren Ort wiederaufgebaut. Aber meiner Familie fehlt das Geld für ein neues Zuhause. Jedes

Mehr

Nyabiev, 70, Südsudan (jetzt Flüchtlingslager Gambella, Äthiopien)

Nyabiev, 70, Südsudan (jetzt Flüchtlingslager Gambella, Äthiopien) -»Wegen des Krieges mussten wir aus unserem Dorf fliehen. Unsere eigenen Leute töteten meinen Mann in unserem Haus. Ich habe alles verloren, was wir uns in unserem Leben aufgebaut haben. Wir mussten vier

Mehr

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Interview mit Frau Dr. Pia Heußner vom Mai 2012 Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Die Diagnose Krebs ist für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Wie hält das Paar die Belastung

Mehr

Wasser wirkt mit Ihrer Hilfe!

Wasser wirkt mit Ihrer Hilfe! Projektreport für UNICEF-Gruppen Überschrift Arial blau fett Schriftgröße 14 UNICEF/Zaidi Asad Zaidi NICEF/Zaidi März 2015 Die Unterstützung für die UNICEF-Kampagne Wasser wirkt ist überwältigend: Seit

Mehr

Gute Beispiele. für selbstbestimmtes Leben. von Menschen mit Behinderung. Projekte zum Thema Wohnen:

Gute Beispiele. für selbstbestimmtes Leben. von Menschen mit Behinderung. Projekte zum Thema Wohnen: Gute Beispiele für selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderung Projekte zum Thema Wohnen: 1. Ifs Fundament Wohnen und Leben in Eigenständigkeit 2. IGLU = Inklusive Wohngemeinschaft Ludwigshafen

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein

Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein durchschnittlicher hart arbeitender Mann, der sich und seine Familie mit seiner Arbeit über Wasser halten musste. Aber das war schwer. Heute ist das Leben von

Mehr

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL Die ganze Stellungnahme in Leichter Sprache - LL Tiroler Monitoring-Ausschuss zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen Stellungnahme des Tiroler Monitoring-Ausschusses zu INKLUSIVE BILDUNG

Mehr

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung (Tsunami= japanisch: Große Welle im Hafen ) Am 26. Dezember 2004 haben in Südostasien(Thailand, Sri Lanka, Indien etc.) zwei Tsunamis (Riesenwellen) das

Mehr

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft U N S E R P R O J E K T H E I S S T Z U K U N F T M A I 2 0 1 2 Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft DER VORSORGENDE SOZIALSTAAT Für eine inklusive Gesellschaft:

Mehr

Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at

Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at Textilarbeiterinnen in Bangladesch: Große Hoffnung hartes Los! Aufgrund der Verfügbarkeit billiger Arbeitskräfte spielt

Mehr

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein.

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein. Arbeitsblatt 1.1 Rohstoffe als Energieträger In den Sprechblasen stellen sich verschiedene Rohstoffe vor. Ergänze deren Nachnamen, schneide die Texte dann aus und klebe sie zu den passenden Bildern auf

Mehr

WWW. CHRONIK DER MAUER.DE

WWW. CHRONIK DER MAUER.DE 1961-1989/90 WWW. CHRONIK DER MAUER.DE Arbeitsblatt Nr. 9 Sonntag, der 13. August 1961 Petra ist im Sommer 1961 zehn Jahre alt geworden. Sie lebt mit ihren Eltern in West-Berlin. Zusammen mit ihrer Oma

Mehr

FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V.

FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V. FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V. HERAUSFORDERUNG ERSTEN RANGES: HERZKRANKHEITEN. Herzkrankheiten gehören zu den Geißeln unserer Zeit.

Mehr

Spendenkampagne Neubau Oase 2016 / 2017

Spendenkampagne Neubau Oase 2016 / 2017 Daheim ist hier Spendenkampagne Neubau Oase 2016 / 2017 Das Haus Morgenstern realisiert den grössten Erweiterungsbau seit 25 Jahren. Warum? EDITORIAL Liebe Leserin, lieber Leser Unsere Stiftung kümmert

Mehr

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache "Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem, und in ganz

Mehr

Hintergrundgeschichte aus dem Flüchtlingslager Al Azraq in Jordanien: Um Fadi

Hintergrundgeschichte aus dem Flüchtlingslager Al Azraq in Jordanien: Um Fadi Hintergrundgeschichte aus dem Flüchtlingslager Al Azraq in Jordanien: Um Fadi Im Flüchtlingslager Al Azraq in Jordanien sorgt der Mangel an Strom und Beleuchtung für zusätzliche Not der traumatisierten

Mehr

bewegen und man spürt die

bewegen und man spürt die Genf besucht die Schweiz Aarau 6.5.15 / Sarnen 7.5.15 * Ausführungen von Cornelio Sommaruga Sono Ticinese X X, ma vivo a Ginevra! Ja ich liebe Genf und möchte, dass meine viele Freunde in der Deutschen

Mehr

Lektion III & IV. Daten und Fakten zum Thema Rauchen

Lektion III & IV. Daten und Fakten zum Thema Rauchen Daten und Fakten zum Thema Rauchen Botschaften der nationalen Tabakpräventionskampagne - TV-Spot Alt, aber modern 1 Sehen Sie sich das Video an! Worum geht es? Was erzählt Frau Stebler-Schweri aus Basel?

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, nachfolgend übersenden wir Ihnen eine Information zu den Hilfsleistungen des DRK im Rahmen des Syrienkonfliktes.

Sehr geehrte Damen und Herren, nachfolgend übersenden wir Ihnen eine Information zu den Hilfsleistungen des DRK im Rahmen des Syrienkonfliktes. Deutsches Rotes Kreuz e.v. - Carstennstr. 58-12205 Berlin An die DRK-Landesverbände und den Verband der Schwesternschaften mit der Bitte um Unterrichtung der DRK- Kreisverbände / DRK-Schwesternschaften

Mehr

Ich möchte so gerne gerade Beine!

Ich möchte so gerne gerade Beine! Ich möchte so gerne gerade Beine! «Ich möchte gerne rennen und spielen können wie die anderen Kinder», wünscht sich Benita (4). Übernehmen Sie heute eine Kinderpatenschaft Arm, behindert, ausgeschlossen!

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Max macht es viel Spaß, am Wochenende mit seinen Freunden. a) kaufen

Mehr

Lackratzer entfernen

Lackratzer entfernen Lackratzer entfernen Um das von vornherein mal klarzustellen, Kratzer optimal zu beseitigen geht nur mit mindestens einer Teillackierung. Möglicherweise sind Arbeiten der Lackrepair-Shops auch ordentlich,

Mehr

Aktuelle Flüchtlingskrise Das leistet die deutsche Außenpolitik. Aufgaben, Daten und Fakten

Aktuelle Flüchtlingskrise Das leistet die deutsche Außenpolitik. Aufgaben, Daten und Fakten Aktuelle Flüchtlingskrise Das leistet die deutsche Außenpolitik Aufgaben, Daten und Fakten über 65 Millionen Mehr als 65 Millionen Menschen sind aktuell weltweit auf der Flucht. Deutschland bilateral und

Mehr

Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten

Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten Organisatoren Rosi und Klaus Krekeler berichten über neues Projekt Jimma Paderborn, 1. Dezember 2012 Die Organisation Patenschaften von Mensch

Mehr

In leichter Sprache Gewalt beim Pflegen und Betreuen Was Sie darüber wissen sollten

In leichter Sprache Gewalt beim Pflegen und Betreuen Was Sie darüber wissen sollten Bremer Forum gegen Gewalt in Pflege und Betreuung Wer sind wir? Wir sind Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, weil sie beruflich, ehrenamtlich oder privat damit zu tun haben. Wir treffen uns

Mehr

Flüchtlinge* Flüchtlinge * Nach Herkunftsstaaten in abso Nach Herkunftsstaaten in abso luten Zahlen, Ende 2008 luten Zahlen, Ende 2008

Flüchtlinge* Flüchtlinge * Nach Herkunftsstaaten in abso Nach Herkunftsstaaten in abso luten Zahlen, Ende 2008 luten Zahlen, Ende 2008 Flüchtlinge * Nach Herkunftsstaaten in absoluten in Zahlen, Zahlen, Ende 2008 Ende 2008 Flüchtlinge nach Herkunftsstaaten, in abs. Zahlen Afghanistan 2.833.100 Irak ** 1.903.500 Somalia 561.200 Sudan 419.200

Mehr

I I I I I I I I I I I I I I I I. Inhaltsverzeichnis. Vom Bodybuilder zum Familienvater. Biografie von Daniel Maurer Oktober-Dezember 2010 Jana Gafner

I I I I I I I I I I I I I I I I. Inhaltsverzeichnis. Vom Bodybuilder zum Familienvater. Biografie von Daniel Maurer Oktober-Dezember 2010 Jana Gafner ., Biografie von Daniel Maurer Oktober-Dezember 2010 Jana Gafner nhaltsverzeichnis Vom Bodybuilder zum Familienvater Kindheit und Ausbildungen 3 Beziehung und Familie 3 Reisen 3 Karriere als Athlet, Trainer

Mehr

Die Geschichte von Manik Angkeran wie die Bali-Straße entstand

Die Geschichte von Manik Angkeran wie die Bali-Straße entstand Indonesien Cerita rakyat oder Volksgeschichten - so nennen die Indonesier ihre Märchen und Fabeln. Im Vielvölkerstaat Indonesien gibt es tausende solcher Geschichten. Viele erzählen die Entstehung von

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Die Wette mit dem Sultan

Die Wette mit dem Sultan Die Wette mit dem Sultan Hier ist eine Geschichte vom Baron von Münchhausen. Münchhausen ist ein Baron, der schrecklich viel prahlt. Er erfindet immer die unglaublichsten Abenteuergeschichten und sagt,

Mehr

Eine besondere Feier in unserer Schule

Eine besondere Feier in unserer Schule Eine besondere Feier in unserer Schule Kakshar KHORSHIDI Das Jahr 2009 geht zu Ende. Und wenn ich auf das Jahr zurückblicke, dann habe ich einen Tag ganz besonders in Erinnerung Donnerstag, den 24. September

Mehr

Bericht 2015: Katastrophenfonds der Caritas Gibt es Frieden für uns?

Bericht 2015: Katastrophenfonds der Caritas Gibt es Frieden für uns? Bericht 2015: Katastrophenfonds der Caritas Gibt es Frieden für uns? Die menschlichen Tragödien bei Katastrophen und Kriegen finden meist weit weg statt und geraten, einmal aus den Medien verschwunden,

Mehr

Presse- Information. 260.000 Euro gegen den Hunger am Horn von Afrika. Friedhelm Loh Group. Mitarbeiter der Friedhelm Loh Group spenden für Ostafrika

Presse- Information. 260.000 Euro gegen den Hunger am Horn von Afrika. Friedhelm Loh Group. Mitarbeiter der Friedhelm Loh Group spenden für Ostafrika Mitarbeiter der spenden für Ostafrika 260.000 Euro gegen den Hunger am Horn von Afrika Nur vier Monate nach der Spende von 160.000 Euro für die Erdbebenopfer in Japan, hat die Friedhelm Loh Group erneut

Mehr

empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren

empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren MOBI KIDS Einsteigen bitte! Mit Vincent die VAG erleben. empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren Hallo Kinder, bestimmt seid ihr schon mal mit euren Eltern oder Großeltern gemeinsam Bus, Straßenbahn oder U-Bahn

Mehr

Rahma Austria Jahresbericht 2014

Rahma Austria Jahresbericht 2014 Rahma Austria Jahresbericht 2014 Der Verein Rahma Austria ist ein eingetragener humanitärer nicht gewinnorientierter Verein mit der ZVR-Zahl 124910972. Im Frühjahr 2006 gründete eine Wohltätergruppe, unter

Mehr

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von ... im Filmstar 2327 9933 Fieber Unterstützt von KAPITEL 1 Tarik räumte gerade zwei Perücken von der Tastatur des Computers, als Antonia und Celina in das Hauptquartier der Bloggerbande stürmten. Das Hauptquartier

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Fastenopfer. Vom Überleben zum Leben

Fastenopfer. Vom Überleben zum Leben Fastenopfer Vom Überleben zum Leben Im Süden: 350 Projekte in 16 Ländern Fastenopfer unterstützt benachteiligte Menschen, die ihre Zukunft selber in die Hand nehmen: Hilfe zur Selbsthilfe! Die Erfahrung

Mehr

Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft!

Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft! Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft! I. Selbstverständnis und Vorstellung des Vereins: Light for tomorrow e.v. setzt sich für die Kinder dieser Welt ein, die in Krisengebieten

Mehr

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel zurücklassen müssen. Er schob die drei Koffer zusammen, band die

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Mädchen brauchen Ihre Unterstützung!

Mädchen brauchen Ihre Unterstützung! Öffne deine Augen für meine Welt. Werde Pate! Mädchen brauchen Ihre Unterstützung! MädchenwerdenüberallaufderWelt täglichinihrenmenschenrechtenverletzt seiesausunwissenheitüberdieserechte, oderweiltraditionenundlokalebräuche

Mehr

Ein Hospital für Afrika.

Ein Hospital für Afrika. Ein Hospital für Afrika. Das größte private Hospitalschiff der Welt Mercy Ships Deutschland Mercy Ships wurde 1978 in Lausanne mit dem Ziel gegründet, den allerärmsten Menschen der Welt auf Hospitalschiffen

Mehr

Un(v)erhofft schwanger was nun?

Un(v)erhofft schwanger was nun? Un(v)erhofft schwanger was nun? 1. 2. 3. 4. 5. 6. ICH BIN SCHWANGER UND WEIß NICHT, WAS ICH TUN SOLL!............2 WO KANN MAN MICH BZW. UNS BERATEN?.................................3 ICH HABE MICH ENTSCHIEDEN,

Mehr

»Alles für das kleine Wort Freiheit«

»Alles für das kleine Wort Freiheit« »Alles für das kleine Wort Freiheit«Unabhängige Medien und freie Meinungsäußerung gibt es in S yrien nicht mehr. Ein deutscher Fotograf besuchte die Menschen in den Flüchtlingslagern an der türkisch-syrischen

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft

Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft Vom Waisenkind zum Arzt Schon als Kleinkind wurde La Nav aus Kambodscha zur Waise. Die neuen Eltern behandelten ihn wie einen Sklaven. Sein Schicksal

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Sie bekommen Ergänzungs leistungen? Dann ist dieses Merk blatt für Sie. Ein Merk blatt in Leichter Sprache Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Wann bekommen Sie Geld zurück? Dieser

Mehr

Photo: WFP/Anthony Chase Lim. Österreich und das UN World Food Programme (WFP) 2013. Das UN World Food Programme. Bekämpft den Hunger - weltweit.

Photo: WFP/Anthony Chase Lim. Österreich und das UN World Food Programme (WFP) 2013. Das UN World Food Programme. Bekämpft den Hunger - weltweit. Photo: WFP/Anthony Chase Lim Österreich und das UN World Food Programme (WFP) 2013 Philippinen: Schnelle Hilfe nach der Naturkatastrophe Photo: WFP/Anthony Chase Lim Photo: WFP/Anthony Chase Lim Nach dem

Mehr

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Inhalt Einleitung 2 Teil 1: Das macht die gesetzliche Unfall-Versicherung 3 Teil 2: Warum gibt es den Aktions-Plan? 5 Teil 3: Deshalb hat die gesetzliche

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

England vor 3000 Jahren aus: Abenteuer Zeitreise Geschichte einer Stadt. Meyers Lexikonverlag.

England vor 3000 Jahren aus: Abenteuer Zeitreise Geschichte einer Stadt. Meyers Lexikonverlag. An den Ufern eines Flusses haben sich Bauern angesiedelt. Die Stelle eignet sich gut dafür, denn der Boden ist fest und trocken und liegt etwas höher als das sumpfige Land weiter flussaufwärts. In der

Mehr

Helfen, wo die Not am größten ist!

Helfen, wo die Not am größten ist! www.care.at Helfen, wo die Not am größten ist! Eine Spende in meinem Testament gibt Menschen in Not Hoffnung auf eine bessere Zukunft. CARE-Pakete helfen weltweit! Vorwort Wir setzen uns für eine Welt

Mehr

Sprache und Kommunikation

Sprache und Kommunikation Sprache und Kommunikation Der vorliegende Originalfilmtext über Chris kann verwendet werden, um an bestimmten Stellen des Films inhaltlich und schriftlich zu arbeiten. Text aus dem Film über Chris 00:11

Mehr

Verwendung der Spenden der Tierklinik Thun für die Philippinen

Verwendung der Spenden der Tierklinik Thun für die Philippinen Verwendung der Spenden der Tierklinik Thun für die Philippinen Lieber Gregor, liebe Mitarbeiter der Tierklinik Thun Weihnachten steht bereits wieder vor der Tür und obwohl schon bald ein Jahr vergangen

Mehr

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien.

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Schülerinnen und Schüler der Volksschule Allershausen für die kleinen Patientinnen

Mehr

Praktikumsbericht Tansania

Praktikumsbericht Tansania Evangelische Religionslehre/Deutsch, M.ed. 2. Semester SoSe 2012 Praktikumsbericht Tansania Vorbereitung Ich habe schon lange nach einem Praktikumsplatz im Ausland gesucht. Dabei orientierte ich mich vor

Mehr

Das Leitbild vom Verein WIR

Das Leitbild vom Verein WIR Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Das Weihnachtswunder

Das Weihnachtswunder Das Weihnachtswunder Ich hasse Schnee, ich hasse Winter und am meisten hasse ich die Weihnachtszeit! Mit diesen Worten läuft der alte Herr Propper jeden Tag in der Weihnachtszeit die Strasse hinauf. Als

Mehr

Kinderrechte und Glück

Kinderrechte und Glück Kinderrechte gibt es noch gar nicht so lange. Früher, als euer Urgroßvater noch ein Kind war, wurden Kinder als Eigentum ihrer Eltern betrachtet, genauer gesagt, als Eigentum ihres Vaters. Er hat zum Beispiel

Mehr

Mein US-Aufenthalt Vorbereitung und die Arbeit

Mein US-Aufenthalt Vorbereitung und die Arbeit Mein US-Aufenthalt Vorbereitung und die Arbeit Es wird jedem Student im Laufe seines Studiums geraten, mindestens einmal ins Ausland zu gehen, um nicht nur die dortige Arbeitsweise seiner ausländischen

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

Die Internationale Hilfe des Jugendrotkreuzes

Die Internationale Hilfe des Jugendrotkreuzes Die Internationale Hilfe des Jugendrotkreuzes WIR HELFEN GEMEINSAM Günter J. Stummer, Österreichisches Jugendrotkreuz Internationale Zusammenarbeit Warum HELFEN? Bei nationaler und internationaler Hilfe

Mehr

Weil meine Stadt deine Stadt ist, ist das unsere Stadt.

Weil meine Stadt deine Stadt ist, ist das unsere Stadt. نيفاهرميربو نميرب يف نيئجاللاب ا بحرم Weil meine Stadt deine Stadt ist, ist das unsere Stadt. Hand reichen. Willkommenskultur leben. Solidarität mit Flüchtlingen im Land Bremen. Tous les réfugiés sont

Mehr

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und Blatt 1 Ich heiße Harald Nitsch, bin 45 Jahre alt und wohne in Korb bei Waiblingen. Meine Hobby`s sind Motorrad fahren, auf Reisen gehen, Freunde besuchen, Sport und vieles mehr. Damals in der Ausbildung

Mehr

Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011

Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011 Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011 Auf Grund von Aussagen während eines Hilfeplangespräches, war ich der Meinung dass das Thema Wohnen nach UN-Konvention ein Vortrag an dem

Mehr

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Vor einigen Tagen habe ich folgende Meldung in der örtlichen Presse gelesen: Blacky Fuchsberger will ohne Frau nicht leben. Der Entertainer

Mehr

Leichte Sprache. Mobilitäts-Hilfe. Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege

Leichte Sprache. Mobilitäts-Hilfe. Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Leichte Sprache Mobilitäts-Hilfe Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Das sind die Infos vom Januar 2013. 2 Liebe Leserinnen und Leser! Ich freue

Mehr

Was ist eigentlich MinLand?

Was ist eigentlich MinLand? Was ist eigentlich MinLand? Mindanao Land Foundation (MinLand) ist eine Organisation in Davao City auf der Insel Mindanao, die im Süden der Philippinen liegt. Erick und die anderen Mitarbeiter von MinLand

Mehr