FTC Medienservice. In der Ruhe liegt die Rendite. Editorial. Juli Hintergrundwissen für Journalisten & Finanzprofis

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "FTC Medienservice. In der Ruhe liegt die Rendite. Editorial. Juli 2006. Hintergrundwissen für Journalisten & Finanzprofis"

Transkript

1 Hintergrundwissen für Journalisten & Finanzprofis Editorial In der Ruhe liegt die Rendite Juli 2006 Wer überdurchschnittlich häufig handelt, verliert überdurchschnittlich viel Geld. Der Grund dafür ist nicht so sehr in der Unterschätzung von Transaktionsspesen und Steuerbelastungen zu suchen, sondern liegt vielmehr in der Überschätzung der eigenen Urteilskraft. Lesen Sie hier eine Zusammenfassung des aktuellen Forschungsstandes zum Thema Überkonfidenz. Haben Sie Angst, Ihr Urlaub könnte Sie zu einem armen Mann machen und zwar nicht deshalb, weil die Reise so teuer wäre, sondern, weil Ihre Aktienwerte im Depot während Ihrer Abwesenheit dahinschmelzen könnten? Dann gebe ich Ihnen einen gut gemeinten Rat: Verkaufen Sie alles und gönnen Sie sich ein paar Tage Ruhe. Und falls Ihre Befürchtung tatsächlichwahr werden sollte, können Sie sich über den Gewinn freuen schließlich könnten Sie Ihr gesamtes Depot jetzt viel billiger wieder auffüllen. Wenn Sie dagegen zu jenen gehören, die selbst im Urlaub die Finger nicht vom Börsenhandel lassen, weil man ja die eine, die einmalige Gelegenheit zu schnellem Reichtum versäumen könnte, gebe ich Ihnen einen dringenden Rat: Lassen Sie die Finger vom Wertpapierhandel. Sie werden Ihr Geld mit hoher Wahrscheinlichkeit verlieren. Eduard Pomeranz FTC-CEO Kennen Sie diese Karikatur eines klischeehaften Börsespekulanten, der sich niemals weiter als einen Meter von seinen 5 Telefonen wegbewegt? Der aus entspannter Lage im Whirlpool (selbstverständlich flankiert von zwei Playmates des Monats) sofort in hektische Aktivität verfällt, als ihn sein Makler anruft? Und der in Folge lautstark eine wilde Serie von Kauf- und Verkaufsorders in sein Handy diktiert? Es mag solche Typen tatsächlich geben, ob Sie sich einen Whirlpool und anspruchsvolle Gespielinnen leisten können, ist allerdings höchst fragwürdig. Denn jüngste Forschungen belegen, was die meisten Profis wissen: Hyperaktivität schadet dem Profit. Wenn Sie also Probleme haben, Ihr Wertpapierdepot auch nur zeitweilig sich selbst zu überlassen, sind Sie entweder professioneller Händler oder hochgradig gefährdet, in die Verlustfalle zu laufen. Profit-Killer Overconfidence Eine der robustesten Erkenntnisse auf dem Feld der Psychologie der Entscheidungen ist die Tendenz des Menschen zur Überkonfidenz, meint Richard Thaler, einer der profiliertesten Exponenten des jungen Forschungszweigs der Behavioral Finances. Überkonfidenz (engl.: Overconfi-

2 Hilfe, ich bin der Größte: Männer neigen messbar stärker zu Überkonfidenz als Frauen ganz besonders bei maskulin besetzten Themen wie Autofahren, Sport oder dem Finanzmarkt. dence ist ein vielschichtiger Begriff und wird als Synonym für übergroßer Optimismus aber auch Selbstüberschätzung verwendet. In der psychologischen Forschung meint man mit Überkonfidenz einen Komplex aus teilrationalem Verhalten, der dazu führt, dass etwa Wahrscheinlichkeiten falsch eingeschätzt oder die eigenen Fähigkeiten überschätzt werden. Zu viele gute Autofahrer Bereits seit den 1960er Jahren wird in der psychologischen Forschung durch zahlreiche Studien immer wieder belegt, dass wir dazu neigen, unsere eigenen Fähigkeiten und unser Urteilsvermögen systematisch zu überschätzen. 80 bis 90 % der Autofahrer (je nach Studie) sind etwa davon überzeugt, besser fahren zu können, als der Durchschnitt. Es ist eine einfache mathematische Tatsache, dass sich wohl viele von ihnen irren müssen. Selbstüberschätzung ist beiliebe kein Privileg der Autofahrer. Bei Versuchsanordnungen, in denen es darum geht, das Eintreffen bestimmter Ereignisse in einer bestimmten Bandbreite (dem Konfidenzintervall) zu schätzen, liegen die tatsächlich erreichten Treffer im Durchschnitt signifikant außerhalb der vorgegebenen Wahrscheinlichkeit. Ein solcher Versuch könnte zum Beispiel so aussehen: Eine Gruppe junger Mediziner bekommt Informationen über die Symptome eines fiktiven Patienten und soll nun mit einer Sicherheit von 90 % angeben, mit welcher Wahrscheinlichkeit der Patient an einer Lungenentzündung leidet. Bei verlangten 98% Sicherheit liegt die tatsächliche Trefferquote gewöhnlich nur zwischen 80 und 85 %. Ist, wie oben eine 90 %ige Sicherheit über das Eintreffen eines bestimmten Ereignisses verlangt, sinkt die Trefferquote noch deutlicher auf %. In Finanzentscheidungen besonders verwundbar Die Forscher fanden aber heraus, dass bestimmte Entscheidungs-Umgebungen erheblichen Einfluss auf den konkreten Grad der Überkonfidenz haben. Geringe Anfälligkeit zeigten etwa Meteorologen oder Bridge-Spieler (natürlich nur im Hinblick auf Wettervorhersagen, bzw. Spielentscheidungen). Auf besonders hohe Fehlerquoten bei Konfidenztests kommen Experimente, wenn die folgenden Faktoren zusammentreffen: Es werden Prognosen über schwierige (komplexe) Fragestellungen verlangt. Beim Gegenstand der Prognose handelt es sich zudem um eine Materie, die grundsätzlich schwer vorherzusagen ist. Und es gibt kein unmittelbares und eindeutiges Feedback auf die Prognose. Fällt Ihnen in Bezug auf Finanzmärkte etwas auf? Richtig: Wer mit Wertpapieren handelt, muss geradezu das idealtypische Opfer für Überkonfidenz sein. Schließlich ist es eine komplexe Aufgabe, künftige Kurs- Richtung einschätzen zu müssen. Es ist zudem nicht nur schwierig, sondern unmöglich, präzise Voraussagen über künftige Kursentwicklungen zu treffen. Und es gibt nie ein eindeutiges und schnelles Feedback auf eine Entscheidung. Dass es sich dabei um einen wohlbegründeten Verdacht handelt, bestätigten zahlreiche experimentelle Studien im Verlauf der 1990er Jahre. Dabei fand man etwa heraus, dass der Grad der Überkonfidenz mit dem Expertenstatus deutlich steigt. Das bedeutet: Profis sind noch schlechter kalibriert als Amateure. Männer sind wesentlich stärker von sich überzeugt als Frauen und bei Wiederholungen der selben Fragestellung steigt die Überkonfidenz bei jenen deutlich an, die zuvor erfolgreich waren. Exzessives Trading ist fatal für Profite Den statistischen Beweis dafür, dass Überkonfidenz auch tatsächlich den Anlageerfolg beeinträchtigt, lieferten die beiden Universitätsprofessoren für Finanzwissenschaften, Brad M. Barber und Terrance Odean, schließlich in mehreren Arbeiten seit Am Beginn stand ihre These, dass Anleger um so öfter Trades eingehen, je stärker sie ihre Fähigkeiten auf dem Markt überschätzen und dass sie dadurch Ihre Profite schmälern werden. Mit einfachen Worten: Selbstüberschätzung führt zu exzessivem Trading-Verhalten und direkt in den Verlust. Zur Überprüfung dieser Annahme dienten anonymisierte Trading-Protokolle von Privatanlegern mit der Aufzeichnung von rund 3 Millionen Einzeltrades aus den Jahren , zur Verfügung gestellt durch einen US-Discountbroker. Was sich sehr schnell bewahrheitete, war die Juli

3 Exzessives Trading ist oft dass Ergebnis anfänglicher Gewinnstrecken. Wer nicht gut aufpasst, landet am Ende dennoch im Wasser. Grundannahme, dass die Ergebnisse jener Anleger, die überdurchschnittlich viele Transaktionen durchführten, signifikant unterdurchschnittlich ausfielen. In Zahlen ausgedrückt: Die 20 % der Anleger mit den meisten Trades schichteten im Durchschnitt jeden Monat mehr als ein Fünftel ihres Aktien-Portfolios um und erzielten eine durchschnittliche Jahresperformance von 11,4 % (ja, die Jahre 1991 bis 1996 waren wirklich gut für Aktien). Die 20 % der Anleger mit den wenigsten Trades wechselten dagegen lächerliche 0,2 % ihrer Aktien im Monatsdurchschnitt, machten aber 18,5 % Performance pro Jahr. Um zu ermessen, was dieser Unterschied bedeutet, braucht man sich nur vorzustellen, man würde Euro für 10 Jahre investieren. Bei 11,4 % Jahresrendite hätte man am Ende Euro. Bei 18,5 % Rendite wären es Euro. Wohin das signifikant schlechtere Abschneiden der Viel-Trader in einem Zeitfenster wie 2001 bis 2003 geführt hätte, kann man sich gut vorstellen vermutlich in den Totalverlust. Männer sind die schlechteren Trader Barber und Odean hatten mit dieser Analyse zwar bewiesen, dass häufigeres Handeln zu schlechteren Ergebnissen führt, aber noch nicht, dass die Wurzel des Übels tatsächlich in der Tendenz zur Selbstüberschätzung zu finden ist. Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, wählten sie einen Umweg: Zumal es in der psychologischen Forschung als erwiesene Tatsache gilt, dass Männer ungleich stärker zur Selbstüberschätzung neigen als Frauen, teilten sie die Trading-Protokolle nach dem Geschlecht auf. Die Annahme war klar: Männer würden, weil ihr Hang zur Selbstüberschätzung stärker ist, öfter traden und das schlechtere Finanzergebnis erzielen. Und auch diese Annahme bestätigte sich: Die Männer hatten um 45 % mehr Transaktionen in ihren Records als die Frauen und ihre Durchschnitts-Performance lag rund 1 % unter jener der Frauen. Was für den Nicht-Statistiker wie ein eher schwacher Beweis klingt, ist, so die beiden Forscher, hochgradig signifikant und robust. Weshalb die Theorie, dass zu viel Aktivität an der Börse den Finanzen schadet, bereits als stark abgestützt gelten darf. Forschungsziel Day-Trading In den Boom-Jahren der Börsen während der späten 1990er wurde das sogenannte Day-Trading in manchen Ländern geradezu zum Volkssport. Bei dieser ausgesprochen stressgeladenen Form des Aktienhandels werden im Extremfall ganze Depots mehrmals pro Tag umgewälzt. In dieser Gruppe sollte sich also die Theorie, dass zu häufiges Handeln die Gewinne schmälert, geradezu idealtypisch messen lassen. Das Problem dabei: Lange gab es für eine wirklich breite empirische Untersuchung des Day-Trading Phänomens keine brauchbaren Daten. Wieder war es das Forscherduo Barber/Odean, das Licht ins Dunkel bringen konnte. Mit Hilfe zweier taiwanesischer Forscher-Kollegen (Lee/Liu) an der Universität von Taipeh gelang es ihnen, an einen kompletten Datensatz aller Transaktionen an der Taiwan Stock Exchange (TSE) der Jahre 1995 bis 1999 zu kommen. Was sie bei der Analyse dieser gewaltigen, von der TSE zur Verfügung gestellten Informationsbasis herausfanden, veröffentlichten die vier Wissenschaftler in der Studie Do Individual Day Traders Make Money? (2004) Day-Trader im Visier In sechsmonatiger Arbeit filterten Barber und seine Kollegen über Einzelpersonen heraus, die während eines halben Jahres zumindest 1,5 Millionen Taiwan-Dollar (ca Euro) in Day-Trades investiert hatten. Rund Personen mit einem halbjährlichen Day-Trading Umsatz von 90 Millionen Taiwan-Dollar (1,8 Mio. Euro) und mehr, wurden als Heavy-Traders klassifiziert. Insgesamt machten die individuell (also nicht durch Investmentfonds, Banken oder Firmen) getätigten Intraday-Transaktionen an der Börse von Taiwan beachtliche 20 % aller Umsätze während des betrachteten Zeitraums aus. Die Kernpunkte der Analyse: Wer in der Anfangsphase seiner Day-Trading Karriere überdurchschnittliche Gewinne erzielt, erhöht in der Regel seine Aktivität handelt also öfter und setzt mehr Kapital ein. Dieses Verhalten deckt sich mit früheren Studien zum Overconfidence Bias und lässt Juli

4 Der Selbsttest: Sind Sie overconfident? Wer permanent am Info-Tropf hängt, ist prädestiniert für die illusion of knowledge eine Form der Überkonfidenz, die viele Experten befällt. darauf schließen, dass auch Day- Trader dazu neigen, ihre Fähigkeiten systematisch zu überschätzen. Verlierer dagegen reduzieren ihre Handelsaktivitäten in einem ähnlich starken Maß. Das Verhalten der Day-Trader ähnelt stark jenem von Lotterieteilnehmern, wobei für die Lotterie gilt: Vielen Verlierer stehen einige hohe Gewinner gegenüber. Denn nur 18 % der gelegentlichen Day-Trader und 19 % der Heavy- Trader können in einer typischen 6-Monats-Periode nach Spesen und Steuern Profite erzielen. Der durchschnittliche Monatsverlust eines Heavy-Traders machte gar satte koreanische Dollar aus das entspricht in etwa einem fünffachen Durchschnittslohn. Die Studienautoren vermuten, dass sich selbst jene Trader, die Bruttoprofite erzielen, der Transaktionskosten kaum bewusst sind und zudem dazu neigen, die Gewinnmöglichkeiten systematisch zu überschätzen. Zuviel Information schadet Wer ständig am Info-Tropf aus Finanzpresse und Internet-Kursticker hängt, gehört ebenfalls zur Risikogruppe in Sachen Überkonfidenz: Man sollte glauben, dass mehr Information zu besseren Einschätzungen und zu größerem Vertrauen in die Einschätzung führen sollte. Wissenschaftlich bestätigt ist letzteres. Während ersteres sich genau umgekehrt verhält: Die besten Einschätzungen werden häufig bereits mit relativ geringen Informationsmengen gemacht. Unsere menschliche Tendenz zur Überschätzung der eigenen Fähigkeiten tritt auch bei Experten auf und wir in der Literatur auch als illusion of knowledge bezeichnet. Das Duo Magnusson/ Ekehammer wies bereits 1972 nach, dass auf der einen Seite das Vertrauen in die eigene Einschätzung mit zunehmender Informationsmenge ansteigt. Auch die Qualität der Einschätzungen steigt zunächst. Ist allerdings ein Grad an Informiertheit erreicht, nimmt die Genauigkeit der Einschätzung wieder ab. Salopp gesagt: Menschen, die sich für besonders qualifizierte Experten halten, sind oft einfach nur überkonfident. Diese illusion of knowledge als Auslöser für übersteigertes Selbstvertrauen ist bei ärztlichen Diagnosen besonders gut dokumentiert, betrifft aber letztlich alle Experten in Disziplinen ohne absolute Gewissheiten (Psychologen, Astrologen und eben Finanzanalysten und deren Taschenausgaben namens Börsenprofis ). So können Sie anhand eines einfachen Experimentes für sich selbst überprüfen, wie gut Ihre Fähigkeit zur Einschätzung von Wahrscheinlichkeiten sind: Schätzen Sie den Indexstand des ATX (oder eines beliebigen anderen Finanzwertes, mit dem Sie glauben, sich besser auszukennen) am Ende des Folgetages. Anschließend machen Sie eine Prognose über den MAXIMALEN Indexstand mit 99%-iger Sicherheit (Sie sind also fast absolut sicher, dass der Index nicht über dieser geschätzten Marke liegen wird). Schließlich geben Sie den MINI- MALEN Indexstand an wieder mit einer subjektiven Sicherheit von 99%, dass der ATX über diesem Wert liegen wird. Ihre subjektive Wahrscheinlichkeit, dass der Indexstand nach einer Woche höher oder niedriger ist als Ihre jeweiligen Grenzwerte, liegt demnach bei 2 % und Sie haben ein 98 %iges, subjektives Konfidenzintervall festgelegt. Wenn Sie diesen Test über mehrere Wochen jeden Tag durchführen, haben Sie eine gute Einschätzung über Ihren persönlichen Grad an Überkonfidenz: Es gibt jeweils drei Möglichkeiten: Der ATX kann in einer Woche höher als das von Ihnen geschätzte Maximum liegen (Sie waren also zu pessimistisch). Der ATX kann unter Ihr geschätztes Minimum fallen (Sie waren zu optimistisch). Der ATX kann sich innerhalb des Konfidenzintervalls befinden (Sie lagen richtig, oder waren, wie die Experten es nennen, richtig kalibriert ). Ein guter Prognostiker liegt in ca. 98% aller Fälle richtig und in 2% falsch. Gehören Sie dazu? Falls ja, sollten Sie den Test in regelmäßigen Abständen wiederholen, um zu überprüfen, ob Sie sich nicht bereits die Überkonfidenz des Experten eingefangen haben. Juli

5 Helfen Sie uns, den FTC-Medienser vice zu verbessern Faxen Sie diese Seite bitte ausgefüllt an FTC (+431) Von: Name: Medium/Firma: Diese Ausgabe des FTC-Medienservice war O sehr informativ O informativ O wenig informativ O nicht informativ Den Beitrag in dieser Ausgabe kann ich O verwenden O nicht verwenden Ich möchte den FTC-Medienservice O weiterhin beziehen und zwar am liebsten O wie bisher als pdf via O in anderer Form (welcher?): O nicht mehr beziehen. Bitte nehmen Sie meine -Adresse aus dem Verteiler: Als eines der nächsten Themen würde mich interessieren: Meine Kollegin/mein Kollege hätte den FTC-Medienservice auch gerne: Name: Medium/Firma: Adresse: Vielen Dank für Ihre Unterstützung! P.S.: Sie können den Medienservice auch auf unserer Website abonnieren: Juli

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Die DAB Bank hat zum fünften Mal das Anlageverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie

Mehr

Die letzte Meile gehen Denkfehler bei der Geldanlage überwinden Die letzte Meile gehen Denkfehler bei der Geldanlage überwinden

Die letzte Meile gehen Denkfehler bei der Geldanlage überwinden Die letzte Meile gehen Denkfehler bei der Geldanlage überwinden Dr. Raimund Schriek www.raimundschriek.com Die letzte Meile gehen Denkfehler bei der Geldanlage überwinden 3 Übersicht Verlierer: Daytrader, Privatanleger; Gewinner: Institutionelle Geschichte der jüngeren

Mehr

Psychologie des Geldes

Psychologie des Geldes Einfach handeln, bewusst handeln 1: Psychologie des Geldes 02.10.2012 Dr. Raimund Schriek Persönlichkeitstypen und Typberatung: Übersicht Ausbildungsbereiche: Zeitaufwand von Tradern Trading: unbewusste

Mehr

Behavioral Economics im Unternehmen

Behavioral Economics im Unternehmen Behavioral Economics im Unternehmen Ganz einfach Gewinne steigern Rationale Kunden? Um am Markt zu bestehen, muss jedes Unternehmen die Kunden von den eigenen Produkten überzeugen. Letztendlich muss sich

Mehr

Erfolgreiches Traden mit CFDs

Erfolgreiches Traden mit CFDs Wolfgang Stobbe Erfolgreiches Traden mit CFDs So erobern Sie die Aktien-, Forex- und Rohstoffmärkte Eigenschaften eines erfolgreichen Traders Börsenpsychologie»I can predict the motion of heavenly bodies,

Mehr

Erkenntnisse zur Handelsaktivität von Privatanlegern

Erkenntnisse zur Handelsaktivität von Privatanlegern Erkenntnisse zur Handelsaktivität von Privatanlegern Eine große Zahl von Studien der verhaltenswissenschaftlichen Finanzmarktforschung hat das Verständnis der Verhaltensweisen von Privatanlegern in den

Mehr

Behavioural Finance Psychologie des Investierens. Prof. Dr. Thorsten Hens SFI, Universität Zürich Institut für Banking und Finance

Behavioural Finance Psychologie des Investierens. Prof. Dr. Thorsten Hens SFI, Universität Zürich Institut für Banking und Finance Behavioural Finance Psychologie des Investierens Prof. Dr. Thorsten Hens SFI, Universität Zürich Institut für Banking und Finance Agenda 1. Fallstudie 2. Psychofallen 3. Empfehlung 4. Literatur 5. Experiment

Mehr

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN!

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN! Admiral Academy TRADING VON ANFANG AN! TAG 1: Was ist Börsenhandel überhaupt? Was habe ich vom Einstieg? Wie kommen Kurse und Kursänderungen zustande? Wichtiges zuvor: Admiral Markets gibt immer nur Allgemeine

Mehr

Passives versus aktives Portfoliomanagement (I)

Passives versus aktives Portfoliomanagement (I) 1 Passives versus aktives Portfoliomanagement (I) Aktives Portfoliomanagement: Konstruktion von Portfolios beinhaltet Auswahl einzelner Wertpapiere und deren Gewichtung: Aktien, festverzinsliche Wertpapiere,

Mehr

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour GmbH Breite Str. 118-120 50667 Köln Breite Str. 118-120 50667 Köln Tel.: 0221 / 20 64 90 Fax: 0221 / 20 64 91 info@ajourgmbh.de www.ajourgmbh.de Köln, 20.03.2007

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014 Agenda 1. Vorbemerkung 1. Studienergebnisse 2. Fazit 2 1. Vorbemerkung Vierte repräsentative Studie über

Mehr

Die Herkunft des Geldes

Die Herkunft des Geldes Pokerkurs für Einsteiger Die Herkunft des Geldes Allen neuen Schülern stelle ich immer die Frage, wo ihre Gewinne herkommen. Noch davor frage ich sie: Wie schneidet ihr in euren Partien ab? Gewinnt ihr,

Mehr

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger.

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Wie Sie mit einer Trefferquote um 50% beachtliche Gewinne erzielen Tipp 1 1. Sie müssen wissen, dass Sie nichts wissen Extrem hohe Verluste

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 21: April 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 21: April 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 21: April 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Mit 26% zu 100% Erfolg 3. Aktuell/Tipps: Gewinne

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 26: Februar 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Außerbörslicher Handel immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 25: Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fonds beliebteste Alternative zu Aktien 3.

Mehr

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine.

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine. Das Geheimnis der Spitzenspieler Das Spiel der Quoten No-Limit Hold em ist ein Spiel der Quoten. Liegen Sie mit Ihren Quoten grundlegend falsch, können Sie trotz noch so großem Engagement kein Gewinner

Mehr

KG FUNDS. world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG. world-of-futures.com

KG FUNDS. world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG. world-of-futures.com KG FUNDS world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG world-of-futures.com Was ist ein Handelssystem? Handelssysteme berechnen die wahrscheinliche Richtung einer Preisentwicklung, indem

Mehr

~~ Swing Trading Strategie ~~

~~ Swing Trading Strategie ~~ ~~ Swing Trading Strategie ~~ Ebook Copyright by Thomas Kedziora www.forextrade.de Die Rechte des Buches Swing Trading Strategie liegen beim Autor und Herausgeber! -- Seite 1 -- Haftungsausschluss Der

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013 Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 2 1. Vorbemerkung Dritte repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

intelligente Asset Allocation

intelligente Asset Allocation William J. Bernstein Die intelligente Asset Allocation Wie man profitable und abgesicherte Portfolios erstellt Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger FinanzBuch Verlag Einführung Stellen Sie sich vor,

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 14: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Anleger setzen auf Aktienmärkte 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

INA. IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins

INA. IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins MCB.Mothwurf+Mothwurf INA IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins Wiener Börse AG, A-1014 Wien Wallnerstraße 8, P.O.BOX 192 Phone +43 1 53165 0 Fax +43 1 53297 40 www.wienerborse.at info@wienerborse.at

Mehr

Finanzfallen erkennen und vermeiden

Finanzfallen erkennen und vermeiden Einfach handeln - bewusst handeln 4: Finanzfallen erkennen und vermeiden 11.10.2012 Dr. Raimund Schriek Finanzfallen erkennen und vermeiden: Übersicht Trading-Entscheidungen treffen Risiken eines Trades

Mehr

Marktliquidität von Aktien

Marktliquidität von Aktien Marktliquidität von Aktien Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doctor rerum oeconomicarum der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Lukas Roth Die Fakultät

Mehr

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für Angela Schmidt 1) Wie schätzen Sie Ihre finanzielle Risikobereitschaft im Vergleich zu anderen Menschen ein? 1. Extrem niedrige Risikobereitschaft.

Mehr

ERFOLGREICH MIT INVESTMENT- FONDS

ERFOLGREICH MIT INVESTMENT- FONDS Markus Gunter ERFOLGREIH MIT INVESTMENT- FONDS Die clevere Art reich zu werden MIT INVESTMENTLEXIKON FinanzBuch Verlag 1 Wozu sind Investmentfonds gut? Sie interessieren sich für Investmentfonds? Herzlichen

Mehr

MAXIMUMFX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

MAXIMUMFX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: FX MAXIMUMFX Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de

Mehr

Vorwort zur 6. Auflage 11 Einleitung 13. Kapitel 1 Psychologie als Wissenschaft 15

Vorwort zur 6. Auflage 11 Einleitung 13. Kapitel 1 Psychologie als Wissenschaft 15 5 Inhalt Vorwort zur 6. Auflage 11 Einleitung 13 Kapitel 1 Psychologie als Wissenschaft 15 1.1 Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie 15 1.2 Sammlung von Tatsachenwissen Erforschung von Gesetzmäßigkeiten

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 30: Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Put-Call-Ratio Keine Euphorie der Privatanleger

Mehr

Basler Psi-Tage 2003 (28.11.03 bis 1.12.03)

Basler Psi-Tage 2003 (28.11.03 bis 1.12.03) Forschungs- und Dokumentationszentrum für Therapieerfolge und Stiftung Coaching for Health präsentieren Binningen, 14.1.04 Resultate der Behandlungen (Geistiges Heilen): Basler Psi-Tage 2003 (28.11.03

Mehr

3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage

3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage DAB bank AG Corporate Communications Dr. Jürgen Eikenbusch E-Mail: communications@dab.com www.dab-bank.de 3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage Zum dritten Mal hat die

Mehr

PortfolioPlaner 2.0. Fragebogen. Papierversion

PortfolioPlaner 2.0. Fragebogen. Papierversion PortfolioPlaner 2.0 Fragebogen Papierversion Ihre Persönliche Anlagestrategie: Denn es geht um Ihr Geld! Ermitteln Sie Ihre persönliche Anlagestrategie! Nutzen Sie wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden

Mehr

Eigenheime sind nur eine Säule der Alterversorgung. Die Finanzkrise hat nicht nur in den Depots, sondern auch in

Eigenheime sind nur eine Säule der Alterversorgung. Die Finanzkrise hat nicht nur in den Depots, sondern auch in 16. Oktober 2009 Eigenheime sind nur eine Säule der Alterversorgung Die Finanzkrise hat nicht nur in den Depots, sondern auch in den Köpfen der Privatleute tiefe Spuren hinterlassen. Die monatlichen Aufwendungen

Mehr

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5 Einfache Derivate Stefan Raminger 4. Dezember 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Begriffsbestimmungen 1 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward..................................... 3 2.2 Future......................................

Mehr

SportTrader.net System 1. Es gibt viele Möglichkeiten, Strategien und Techniken wie Sie Ihr Kapital erhöhen können.

SportTrader.net System 1. Es gibt viele Möglichkeiten, Strategien und Techniken wie Sie Ihr Kapital erhöhen können. Einstieg Es gibt viele Möglichkeiten, Strategien und Techniken wie Sie Ihr Kapital erhöhen können. Bevor wir Ihnen eine Strategie, welche Sie interessieren könnte, beschreiben, einpaar Worte zur Einführung.

Mehr

Money Management. Die Formel für Ihren Börsenerfolg

Money Management. Die Formel für Ihren Börsenerfolg Money Management Die Formel für Ihren Börsenerfolg Medienindikator Seite 1 Börse und Baisse 2000/03 1990 1987 1973 1970 1962 1946 1940 1937 1930/32 1929 1920 1917 1907 1903 R R R R R R R R R -20,5-25,3-22,5-30,6-30,6-26,8-14,7-34,1-40,9-34,9-41,2-37,0-39,3-48,0-81,8

Mehr

LION FX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

LION FX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: LION FX Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de Monexo

Mehr

Welchen Nutzen haben Risikoanalysen für Privatanleger?

Welchen Nutzen haben Risikoanalysen für Privatanleger? Welchen Nutzen haben Risikoanalysen für Privatanleger? Beispiel: Sie sind im Sommer 2007 Erbe deutscher Aktien mit einem Depotwert von z. B. 1 Mio. geworden. Diese Aktien lassen Sie passiv im Depot liegen,

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

Der erste Schritt ist die Hoffnung: "Das wird schon wieder, der kommt noch..."

Der erste Schritt ist die Hoffnung: Das wird schon wieder, der kommt noch... Money Management Was ist der Unterschied zwischen einem Anfänger und einem professionellen Trader? Eine Frage, die ich recht häufig gestellt bekomme. Sicherlich gibt es viele Unterschiede, aber der Hauptunterschied

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading. FinanzBuch Verlag

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading. FinanzBuch Verlag Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading FinanzBuch Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort... 9 Grundlagen und Allgemeines zu CFDs... 13 Der CFD-Handel im Überblick... 13 Historie

Mehr

Behavioral Finance. Individual Investors

Behavioral Finance. Individual Investors Finance: Sachbuchkolloquium Behavioral Finance Individual Investors (Brad M. Barber and Terrance Odean) eingereicht an der ZHAW School of Management vorgelegt von Cyril Kägi, Christian Bannwart, Martin

Mehr

Erfolg und Vermögensrückgänge angefertigt im Rahmen der Lehrveranstaltung Nachrichtentechnik von: Eric Hansen, eric-hansen@gmx.de am: 07.09.

Erfolg und Vermögensrückgänge angefertigt im Rahmen der Lehrveranstaltung Nachrichtentechnik von: Eric Hansen, eric-hansen@gmx.de am: 07.09. Abstract zum Thema Handelssysteme Erfolg und Vermögensrückgänge angefertigt im Rahmen der Lehrveranstaltung Nachrichtentechnik von: Eric Hansen, eric-hansen@gmx.de am: 07.09.01 Einleitung: Handelssysteme

Mehr

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr?

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Gutes Trading sollte langweilig sein. Das ist etwas das ich erst lernen musste. Als ich damit anfing mich mit dieser ganzen Tradingsache zu beschäftigen war ich

Mehr

Die Methode des Robusten Trends und der CAC40 (Frankreich)

Die Methode des Robusten Trends und der CAC40 (Frankreich) Die Methode des Robusten Trends und der CAC40 (Frankreich) von Dr. Hans Uhlig Zusammenfassung Auch für den CAC40 lässt sich ein robuster Trend bestimmen, wie es für den DAX bereits gezeigt werden konnte

Mehr

Vom Nutzen internationaler Diversifikation mit Referenzwährung CHF

Vom Nutzen internationaler Diversifikation mit Referenzwährung CHF institut für banken und finanzplanung institute for banking and financial planning Feldstrasse 41, 7205 Zizers, Telefon/Telefax: 081 330 82 40, E-Mail: max.luescher@ibf-chur.ch, Homepage: www.ibf-chur.ch

Mehr

Zürich, den 9. Dezember 2010

Zürich, den 9. Dezember 2010 An die Aktionäre der ACRON HELVETIA I Immobilien Aktiengesellschaft ZÜRICH DÜSSELDORF DALLAS TULSA Zürich, den 9. Dezember 2010 Entwicklung des Aktienkurses Sehr geehrter Aktionär/Sehr geehrte Aktionärin

Mehr

Eltern von Leselernern Informiertheit, Förderung, Konflikte. A. Schabmann & B. M. Schmidt Universität Wien

Eltern von Leselernern Informiertheit, Förderung, Konflikte. A. Schabmann & B. M. Schmidt Universität Wien Eltern von Leselernern Informiertheit, Förderung, Konflikte A. Schabmann & B. M. Schmidt Universität Wien Ausgangslage LRS werden häufig spät erkannt, weswegen Kinder entsprechend spät in Hilfe erhalten

Mehr

Faszination Daytrading Risiken und Chancen

Faszination Daytrading Risiken und Chancen Faszination Daytrading Risiken und Chancen 1 Nils Gajowiy Trader, Ausbilder A K A D E M I S C H E R B Ö R S E N V E R E I N H A N N O V E R E. V. 1. Agenda 1. Motive: Warum Daytrading? 2. Entscheidungen:

Mehr

Prognosemarkt, 12. Juni - 3. Juli 2012 Anleitung und Informationen. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prognosemarkt, 12. Juni - 3. Juli 2012 Anleitung und Informationen. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prognosemarkt, 12. Juni - 3. Juli 2012 Anleitung und Informationen S. 1 Willkommen, schön, dass Sie Mitwirken! Mitmachen lohnt sich. Es winken sensationelle Preise, nämlich 1000 Euro in Amazon-Gutscheinen:

Mehr

Iris Treppner. astro. Wie Trader mit Astrologie die Börse schlagen FBV

Iris Treppner. astro. Wie Trader mit Astrologie die Börse schlagen FBV Iris Treppner astro trading Wie Trader mit Astrologie die Börse schlagen FBV TEIL I Grundzüge des Astro-Tradings 17 KAPITEL 1: ZUM UMGANG MIT DIESEM BUCH Damit Sie in diesem Buch nicht unnötig suchen

Mehr

Sparplan schlägt Einmalanlage

Sparplan schlägt Einmalanlage Sparplan schlägt Einmalanlage Durch den Cost-Average-Effekt hat der DAX-Sparer seit Anfang des Jahrtausends die Nase deutlich vorne 29. Oktober 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52

Mehr

Bewertung von Feedback-Berichten aus ärztlicher Sicht Ergebnisse aus den Disease Management Programmen (DMP) in der Region Nordrhein

Bewertung von Feedback-Berichten aus ärztlicher Sicht Ergebnisse aus den Disease Management Programmen (DMP) in der Region Nordrhein Bewertung von Feedback-Berichten aus ärztlicher Sicht Ergebnisse aus den Disease Management Programmen (DMP) in der Region Nordrhein Bernd Hagen, Lutz Altenhofen, Sabine Groos, Jens Kretschmann / DMP-Projektbüro

Mehr

80% anders: Das Diversifikator A-Z. Stand 29.1.2016

80% anders: Das Diversifikator A-Z. Stand 29.1.2016 80% anders: Das Diversifikator A-Z Stand 29.1.2016 Aktiv: Die Annahmen, die zur Aufnahme von Anlageklassen, der Selektion von Basis- Indizes, ETFs und Rebalanzierungen etc. führen werden transparent gemacht,

Mehr

Fragen und Antworten zum Fondsservice Hannover

Fragen und Antworten zum Fondsservice Hannover Fragen und Antworten zum Fondsservice Hannover (Stand:17. August 2011) Was ist der Fondsservice Hannover? Der Fondsservice Hannover ist ein neues Angebot der Börse Hannover, der Anlegern eine Alternative

Mehr

Additional Cycle Index (ACIX) Thomas Theuerzeit

Additional Cycle Index (ACIX) Thomas Theuerzeit Additional Cycle Index (ACIX) Thomas Theuerzeit Der nachfolgende Artikel über den ACIX stammt vom Entwickler des Indikators Thomas Theuerzeit. Weitere Informationen über Projekte von Thomas Theuerzeit

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen -

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - Agenda 1 2 3 4 5 6 Trends, Trendfolger, Trendwenden Das typische Anlegerverhalten Ist die Kaufen und Halten - Strategie noch aktuell Welche

Mehr

Medizinische Statistik Epidemiologie und χ 2 Vierfeldertest

Medizinische Statistik Epidemiologie und χ 2 Vierfeldertest Universität Wien Institut für Mathematik Wintersemester 2009/2010 Medizinische Statistik Epidemiologie und χ 2 Vierfeldertest Seminar Angewandte Mathematik Ao. Univ. Prof. Dr. Peter Schmitt von Nadja Reiterer

Mehr

Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage?

Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage? Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage? Bestimmt hast du schon mal von der sagenumwobenen und gefürchteten Inflation gehört. Die Inflationsrate gibt an, wie stark die Preise der Güter und

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

Joel Greenblatt. Das. erfolgreicher Anleger BÖRSENBUCHVERLAG

Joel Greenblatt. Das. erfolgreicher Anleger BÖRSENBUCHVERLAG Joel Greenblatt Das erfolgreicher Anleger BÖRSENBUCHVERLAG Die Originalausgabe erschien unter dem Titel The Big Secret for the Small Investor ISBN 978-0-385-52507-7 Copyright der Originalausgabe 2011:

Mehr

HFT high frequency trading Trading oder Betrug?

HFT high frequency trading Trading oder Betrug? HFT high frequency trading Trading oder Betrug? Teil 1 Inhaltsverzeichnis Was ist HFT überhaupt und wie funktioniert es?... 1 Entwicklung von HFT-Systemen und beteiligte Firmen... 3 Bedeutung des HFT...

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs Handeln Sie über 250 Fonds ohne Ausgabeaufschläge! 50 britische Pfund: Queen Elizabeth II. (*1926) Warum sollten Privatanleger Fonds über Lang & Schwarz außerbörslich

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 15: April 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Frauen-Männer-Studie 2009/2010 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Warum indexiert anlegen?

Warum indexiert anlegen? Warum indexiert anlegen? Hinder Asset Management AG Fon +41 44 208 24 24 info@hinder-asset.ch Beethovenstrasse 3, CH-8002 Zürich Fax +41 44 208 24 25 www.hinder-asset.ch «What's the point of looking for

Mehr

M a r k t r i s i k o

M a r k t r i s i k o Produkte, die schnell zu verstehen und transparent sind. Es gibt dennoch einige Dinge, die im Rahmen einer Risikoaufklärung für Investoren von Bedeutung sind und im weiteren Verlauf dieses Abschnitts eingehend

Mehr

Coaching-Broschüre. Coaching. Einfach. Stark.

Coaching-Broschüre. Coaching. Einfach. Stark. Coaching-Broschüre Coaching. Einfach. Stark. Was ist Coaching? Coaching ist ein Sammelbegriff für vielfältige Leistungen geworden. Mein Coaching setzt auf die Gleichrangigkeit, Autonomie und Freiheit des

Mehr

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009 Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management Frankfurt am Main, Dezember 2009 1 Zielsetzung Die Studie dient dem Ziel, Erkenntnisse über den Besitz von Investmentfonds,

Mehr

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Rainer Heißmann, Frankfurt, 27.03.2015 Experten. Sicherheit. Kompetenz. Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens Optionen (nicht Optionsscheine)

Mehr

Depot-Optimierung nach Markowitz

Depot-Optimierung nach Markowitz Depot-Optimierung nach Markowitz Depot: Mustermann Ziel ist die Optimierung Ihres Depot mit Neuanlage von 25000,00 Portfolio-Wizard ist ein Produkt der EDISoft GmbH wb.portfolio-wizard.de 2004-2005 EDISoft

Mehr

internetwertpapiere.at informativer. aktueller. umfassender. Online Mit der Kompetenz vor Ort zu den Börsen der Welt.

internetwertpapiere.at informativer. aktueller. umfassender. Online Mit der Kompetenz vor Ort zu den Börsen der Welt. Mit der Kompetenz vor Ort zu den Börsen der Welt. internetwertpapiere.at informativer. aktueller. umfassender. Online on h c s n order uro E 5 9, ab 9 n n n Mit der Kompetenz vor Ort zu den Börsen der

Mehr

Die Börse. 05b Wirtschaft Börse. Was ist eine Börse?

Die Börse. 05b Wirtschaft Börse. Was ist eine Börse? Die Börse 05b Wirtschaft Börse Was ist eine Börse? Was ist die Börse? Die Börse ist ein Markt, auf dem Aktien, Anleihen, Devisen oder bestimmte Waren gehandelt werden. Der Handel an der Börse wird nicht

Mehr

34 5. FINANZMATHEMATIK

34 5. FINANZMATHEMATIK 34 5. FINANZMATHEMATIK 5. Finanzmathematik 5.1. Ein einführendes Beispiel Betrachten wir eine ganz einfache Situation. Wir haben einen Markt, wo es nur erlaubt ist, heute und in einem Monat zu handeln.

Mehr

Bin Packing oder Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten?

Bin Packing oder Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten? Bin Packing oder Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten? Ich habe diesen Sommer mein Abi gemacht und möchte zum Herbst mit dem Studium beginnen Informatik natürlich! Da es in meinem kleinen Ort keine

Mehr

Customer Experience Studie 2013: Das Customer Experience ist ein gewaltiger Hebel für den Net Promoter Score

Customer Experience Studie 2013: Das Customer Experience ist ein gewaltiger Hebel für den Net Promoter Score Customer Experience Studie 2013: Das Customer Experience ist ein gewaltiger Hebel für den Net Promoter Score Präsentation für das Customer Experience Forum 9 CX Dr. Stefan Leuthold stefan.leuthold@stimmt.ch

Mehr

Coaching als Führungsaufgabe

Coaching als Führungsaufgabe 1. Coaching ist ein besonderer Teil der Führungsrolle. Der Begriff Coaching stammt aus dem Sport. Die Rolle ähnelt dem eines Trainers. Es geht hier darum einzelne Sportler oder eine Mannschaft zu dauerhaften

Mehr

Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins privater Investoren

Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins privater Investoren Behavioral Finance: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins privater Investoren Univ.- Prof. Dr. Teodoro D. Cocca Abteilung für Asset Management Institut für betriebliche Finanzwirtschaft Antrittsvorlesung,

Mehr

PokerBörse. Einblicke eines Experten. Von Wieland Staud

PokerBörse. Einblicke eines Experten. Von Wieland Staud PokerBörse Einblicke eines Experten Von Wieland Staud 2.1 Börse und Poker? Haben Sie schon mal Poker gespielt? Ich meine, so richtig Poker gespielt. Nicht Zuhause, sondern im Kasino. Nicht um Gummibärchen

Mehr

INFINITY FX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

INFINITY FX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: INFINITY FX Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de

Mehr

EXPO REAL Diskussionsforum Oblast Moskau. Eingangsstatement. Stefan Albat

EXPO REAL Diskussionsforum Oblast Moskau. Eingangsstatement. Stefan Albat EXPO REAL Diskussionsforum Oblast Moskau Montag, 05.10.2015 um 10:00 Uhr Messe München Messegelände, Halle B1, Stand Nr. 220, 81823 München Eingangsstatement Stefan Albat Stv. Hauptgeschäftsführer vbw

Mehr

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45 2 Inhalt Die Börse was ist das eigentlich? 5 J Welche Aufgabe hat die Börse? 6 J Ein wenig Geschichte 9 J Die wichtigstenbörsenplätze 15 J Die bedeutendsten Aktienindizes 19 Die Akteure der Börse 29 J

Mehr

Livestatements Was Mitarbeiter und Chefs dazu sagen

Livestatements Was Mitarbeiter und Chefs dazu sagen Wie Sie mit Struktur mehr erreichen Nur weil die Führungsliteratur diese Art der Mitarbeitergespräche in den Himmel heben, heißt das noch lange nicht, dass alle Beteiligten das ebenso empfinden. Ganz im

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe?

Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe? copy 11pt Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe? Wo viele Menschen zusammenkommen, können sie besonders leicht übertragen werden: Die Erreger der Lungenentzündung. Niesen und Husten, ein Händedruck

Mehr

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014 Lehrstuhl Marketing Institut für Betriebswirtschaftslehre Aussichten der Schweizer Wirtschaft 214 Ergebnisse der Konjunkturstudie Andrew Mountfield Prof. Dr. H.P. Wehrli Zürich, Januar 214 Inhalt Management

Mehr

Altersvorsorge Finanzen langfristig planen

Altersvorsorge Finanzen langfristig planen Altersvorsorge Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Sie können noch mehr gewinnen. Mit dem DAX-Börsenbrief von Finanzwissen

Mehr

Statistik II. Statistik II, SS 2001, Seite 1 von 5

Statistik II. Statistik II, SS 2001, Seite 1 von 5 Statistik II, SS 2001, Seite 1 von 5 Statistik II Hinweise zur Bearbeitung Hilfsmittel: - Taschenrechner (ohne Datenbank oder die Möglichkeit diesen zu programmieren) - Formelsammlung im Umfang von einer

Mehr

Das Privatkundengeschäft der Zukunft

Das Privatkundengeschäft der Zukunft Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Das Privatkundengeschäft der Zukunft Aktuelle Forschungsergebnisse Einflüsse der Regulierung Handlungsimplikationen Fakultätstag 16. November

Mehr

Das tägliche Brot Gaps

Das tägliche Brot Gaps METHODE 1 G Das tägliche Brot Gaps aps zu Deutsch Kurslücken sind das täglich Brot vieler Trader und Hedgefonds. Viele Trader spekulieren sogar nur auf Gaps. Sie gehen um 9:25 Uhr mit der Kaffeetasse und

Mehr

Die hohe Kunst des (Day-)Tradens

Die hohe Kunst des (Day-)Tradens Jochen Steffens und Torsten Ewert Die hohe Kunst des (Day-)Tradens Revolutionieren Sie Ihr Trading mit der Target-Trend-Methode 13 Erster Teil: Eine neue Sicht auf die Börse 15 Prolog Traden ist eine»kunst«,

Mehr