K O MMUNIK AT I ON IN RECHNERNETZEN F ILIUS SIMUL AT I ON VON RECHNERNETZEN B ENUTZERH AN D B UCH (MIT AUFG AB EN)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "K O MMUNIK AT I ON IN RECHNERNETZEN F ILIUS SIMUL AT I ON VON RECHNERNETZEN B ENUTZERH AN D B UCH (MIT AUFG AB EN)"

Transkript

1 F ILIUS SIMUL AT I ON VON RECHNERNETZEN B ENUTZERH AN D B UCH (MIT AUFG AB EN) Dieses Werk ist unter einem Creative Commons 3.0 Deutschland Lizenzvertrag lizenziert: - Namensnennung - Keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA. Thomas Schaller Dezember 2010 Schaller ( ) Seite 1 / 20 INFORMATIK RP FREIBURG

2 Inhaltsverzeichnis Installation von Filius...3 Entwurfs- und Simulationsmodus...3 Entwurf eines Netzwerks...4 Einfügen der Netzwerkkomponenten...4 Konfiguration der Hardware...5 Simulation des Netzwerkes...5 Installation von Software...5 Ausführen von Netzwerkanwendungen...6 Kontrolle der Netzwerkkonfiguration...7 Client-Server-Prinzip: Echo-Anwendung...8 Internet: Verbinden mehrerer Netze mit Routern...9 Einen Vermittlungsrechner konfigurieren...9 Mehrere Vermittlungsrechner...10 Netzwerksicherheit: Firewall...11 Internetdienste: WWW und DNS...13 Webserver und Webbrowser installieren...13 DNS-Server installieren...13 Fortgeschrittene Konfiguration des Web-Servers: Eigene Seiten kreieren...14 Fortgeschrittene Konfiguration des Web-Servers: Virtuelle Hosts (für Experten)...16 Internetdienste: und DNS...16 Maildienst installieren...16 DNS-Server installieren...18 Netzwerkkonfiguration mit DHCP-Server...20 Schaller ( ) Seite 2 / 20 INFORMATIK RP FREIBURG

3 Installation von Filius Laden Sie sich die aktuelle Version des Filius-Tools unter (Stand Nov. 2010) herunter. Die folgende Anleitung bezieht sich auf die Version vom , sollte aber auch für die Folgeversionen verwendbar sein. Für die Installation und Benutzung der Lernsoftware FILIUS werden folgende Systemeigenschaften vorausgesetzt: Es wird die Java Runtime Environment 5 (JRE 5) beziehungsweise das Java Development Kit 6 (JDK 6) benötigt. Das JDK 6 ist nur für den Software-Wizzard erforderlich, mit dem man eigene Anwendungen für Filius schreiben kann (für die Schule kaum relevant). Beide sind im Internet unter (Stand November 2010) frei verfügbar. Entpacken Sie das Zip-Archiv filius.zip in ein Verzeichnis auf ihrem Rechner. Danach ist die Anwendung Filius.exe ohne weitere Installation verwendbar. Im Schulnetz kann die Software auf ein Serverzeichnis (in der Musterlösung paedml Baden-Württemberg 1 das pgm$ Verzeichnis) entpackt werden und eine Verknüpfung in den Benutzerprofilen angelegt werden. Danach ist es ohne Probleme einsetzbar. Bem.: Ein Doppelklick auf die gespeicherten Netze funktioniert nur, wenn zusätzlich die.fls Dateien mit Filius verknüpft werden. Wird aber zunächst das Programm gestartet und dann dort die gespeicherte Datei geöffnet, ist diese Verknüpfung nicht notwendig. Entwurfs- und Simulationsmodus Filius verfügt über zwei verschiedene Modi: den Entwurfs- und den Simulationsmodus. Im Entwurfsmodus werden die Komponenten des Netzes eingefügt und konfiguriert. Im Simulationsmodus können auf den Rechnern verschiedene Client- oder Serverprogramme gestartet werden und damit die Konfiguration des Netzes getestet oder Netzwerkdienste simuliert werden. Das Programm startet im Entwurfsmodus. Nur im Entwurfsmodus können Netzwerke gespeichert oder geladen werden. Hammer => Entwurfsmodus 1 (Stand November 2010) grünen Pfeil => Simulationsmodus Schaller ( ) Seite 3 / 20 INFORMATIK RP FREIBURG

4 Entwurf eines Netzwerks Einfügen der Netzwerkkomponenten Wählen Sie dazu zunächst die benötigten Hardwarekomponenten aus. Halten Sie mit der Maus eine Hardwarekomponente im linken Auswahlmenü fest und ziehen Sie sie auf die Arbeitsfläche. Das Symbol kann anschließend noch beliebig verschoben werden. Danach verbinden Sie die Hardwarekomponenten. Mit einem Mausklick auf das Symbol Kabel in der linken Spalte und anschließendem nacheinander folgendem Auswählen von den zwei Hardwarekomponenten, die Sie verbinden möchten, stellen sie eine Kabelverbindung her. Wenn das Kabel zwischen den Komponenten erscheint, haben sie eine physikalische Verbindung hergestellt. Klickt man mit der rechten Maustaste auf eine Komponente können entweder deren Kabel entfernt werden oder die Komponente vollständig gelöscht werden. Rechner/Laptop Rechner und Laptop haben genau die gleichen Funktionen. Sie verfügen über eine Netzwerkkarte (Netzwerkschnittstelle), bei der folgende Parameter eingestellt werden müssen: Name, IP-Adresse, Subnetzmaske. Zusätzlich können Gateway, Domain Name Server (DNS) und DHCP-Einstellungen konfiguriert werden. Die Unterscheidung zwischen Rechner und Laptop kann dazu verwendet werden, Rechner mit Serverfunktion von denen mit Clientfunktion optisch zu unterscheiden. Diese Festlegung ist aber willkürlich. Switch Der Switch verfügt über acht Anschlüsse. Ein Switch verbindet mehrere Hardwarekomponenten eines einzigen Netzwerks. Sollen mehr als acht Rechner miteinander verbunden werden, müssen mehrere Switches verwendet werden. Beim Switch kann nur der Name festgelegt werden. Vermittlungsrechner/Router Der Router dient dazu mehrere Netzwerke miteinander zu verbinden. Er hat dazu mehrere Netzwerkkarten (Netzwerkschnittstellen). Jede Schnittstelle gehört zu einem der verbundenen Netzwerke. Jede Netzwerkkarte kann daher separat konfiguriert werden. Zur Eingabe sind folgende Parameter notwendig: Name des Routers und für jede Schnittstelle die IP-Adresse und die Subnetzmaske. Der Router bietet auch eine Firewall-Funktion, mit der Möglichkeit bestimmte Absender- oder Zieladressen oder auch bestimmte Ports zu sperren. Modem Das Modem kann dazu verwendet werden, um die Netzwerke verschiedener Schüler, d.h. Netzwerke, die auf verschiedenen Rechnern simuliert werden miteinander zu verbinden. Leider funktioniert das Modem in der vorliegenden Version nicht richtig. Schaller ( ) Seite 4 / 20 INFORMATIK RP FREIBURG

5 Konfiguration der Hardware Sobald Sie eine Komponente im Entwurfsmodus auswählen (Doppelklick), erscheinen ihre aktuellen Einstellungen am unteren Rand des Hauptfensters. Dort können Sie eine Änderung der Daten vornehmen. Ein Rechner verfügt beispielsweise über einen Namen, eine IP-Adresse, eine Subnetzadresse. Wählen Sie dazu einfach die Textfelder, editieren Sie nach ihrem Wunsch den Eintrag, und bestätigen die Eingabe mit Ändern. Erfüllt eine Einstellung die formalen Kriterien nicht (z.b. die IP-Adresse besteht nur aus drei Byte), dann wird die Schriftfarbe rot. Es wird aber nicht überprüft, ob die Konfiguration aller Netzwerkkomponenten zusammenpasst. AUFGABE 1: Erstellen Sie ein Computernetz aus fünf Computern und vier Laptops. Geben Sie den Komponenten unterschiedliche Namen. Simulation des Netzwerkes Mit dem grünen Pfeil wechselt man in den Simulationsmodus. Dort verschwindet die Komponentenleiste. Es können keine neuen Komponenten mehr hinzugefügt oder die Einstellungen der Komponenten verändert werden. Installation von Software Ein Doppelklick auf einen Rechner oder Laptop öffnet im Simulationsmodus ein Desktopfenster dieses Rechner. Standardmäßig ist auf dem Rechner noch keine Software installiert. Diese muss je nach Anforderung an das Netz installiert werden. Schaller ( ) Seite 5 / 20 INFORMATIK RP FREIBURG

6 Mit Änderungen annehmen wird die installierte Software auf dem Rechner verfügbar. Es stehen die Programme für folgende Anwendungen bereit: Kontrolle der Netzwerkkonfiguration: Terminal Client-Server-Anwendung: Echo-Server/Client World Wide Web: Web-Server, Web-Browser, Texteditor, Datei-Explorer -Server, -Programm Peer-To-Peer-Dateitausch: Gnutella, Datei-Explorer Darüber hinaus kann die Kommunikation im Netzwerk durch einen DNS-Server oder eine Firewall beeinflusst werden. Alle diese Programme werden bei den entsprechenden Anwendungsszenarien genauer beschrieben. Sie bilden im Wesentlichen die Funktionen entsprechender echter Anwendungen nach. Nachdem die Software installiert wurde, ist sie automatisch auch bei einem erneuten Wechsel in den Simulationsmodus verfügbar. Auch der Status der Software (z.b. Webserver gestartet ja/nein) wird gespeichert und bei erneuter Simulation wieder hergestellt. Ausführen von Netzwerkanwendungen Wenn die Programme installiert sind, können sie auf dem Computer-Desktop gestartet und benutzt werden. Es können die Desktops mehrerer Computer nebeneinander dargestellt werden und damit der Effekt von Aktionen auf beiden Seiten (Client und Server) beobachtet werden. Die dabei benutzten Datenleitungen werden kurzfristig farblich hervorgehoben. Über den Schieberegler in der Symbolleiste kann die Geschwindigkeit der Datenübertragung verändert werden. Mit der rechten Maustaste kann bei Computern der Verlauf der Netzwerkkommunikation angezeigt werden. Damit kann der Kommunikationsablauf des verwendeten Protokolls analysiert werden. Ein Doppelklick auf einen Switch zeigt dessen aktuelle SAT (Source-Address-Table), d.h. welche Netzwerkkarte (MAC-Adresse) mit welcher Schnittstelle des Switches verbunden ist. Schaller ( ) Seite 6 / 20 INFORMATIK RP FREIBURG

7 Kontrolle der Netzwerkkonfiguration In einem Netzwerk (auch in einem realen) muss überprüft werden, ob alle Netzwerkeinstellungen korrekt sind, bevor komplexere Client-Server-Anwendungen verwendet werden können. Dazu verwendet man am besten die Terminal-Software auf den Computern. Diese entspricht der Eingabeaufforderung / cmd-befehl auf Windowsrechnern. Dort stehen folgende Befehle zur Kontrolle des Netzwerks zur Verfügung: ipconfig: Zeigt die Netzwerkeinstellungen (IP-Adresse, Subnetzmaske, Gateway und DNS) des eigenen Computers an. Bei Windows gibt es noch die ausführlichere Variante ipconfig /all ping <ip-adresse> oder ping <host-name>: Ein Ping wird an einen anderen Rechner gesendet. Dieser antwortet und die benötigte Zeit und die verlorenen Datenpakete werden angezeigt. Dies zeigt die Qualität einer Verbindung. Hohe Verlustraten weisen schlechte Verbindungen (z.b. auf Wackelkontakte) oder überlastete Server hin. host <host-name>: Es wird versucht den Hostnamen in eine IP-Adresse zu übersetzen. route: Die Weiterleitungstabelle des eigenen Rechners wird angezeigt. Diese Tabelle zeigt, an wen die Daten als nächstes geschickt werden müssen, wenn ein bestimmtes Ziel ausgewählt ist. Dieses Zwischenziel wird als Gateway bezeichnet. Nachdem alle Einstellungen des Netzwerkes im Konfigurationsmodus von Filius eingestellt worden sind, wechselt man in den Simulationsmodus und startet dort das Terminal. Dort kontrolliert man: 1. Stimmen alle Netzwerkeinstellungen? Ipconfig verwenden 2. Werden alle anderen Rechner erreicht? Ping <ip-adresse> zu jedem anderen Rechner. Mögliche Fehler: doppelte IP-Adressen unterschiedliche oder falsche Subnetzmasken wenn mehrere Teilnetze verwendet werden: Das Gateway ist in der Rechnerkonfiguration nicht gesetzt. Die Konfiguration des Vermittlungsrechners stimmt nicht. Wenn das Netz einen DNS-Server enthält: 3. Funktioniert der DNS-Server? Mit dem host-befehl (host <rechnername>) einige Rechnernamen auflösen, mit ping <rechnername> alle anderen Rechner anpingen. Bei Windowsrechnern heißt der entsprechende Befehl nslookup. Mögliche Fehler: Der DNS-Server wurde nicht gestartet (das Programm muss einmal gestartet werden und der starten -Button gedrückt werden). Schaller ( ) Seite 7 / 20 INFORMATIK RP FREIBURG

8 Der DNS-Server ist nicht in der Rechnerkonfiguration eingetragen. Im DNS-Server fehlt der Eintrag für den Ziel-Rechner. Diese Schritte müssen für jeden Rechner des Netzes wiederholt werden, da die Kommunikation in der einen Richtung funktionieren kann, aber in der anderen nicht (z.b. wenn bei einem Rechner der DNS-Server eingetragen ist, beim anderen aber nicht.). AUFGABE 2: Konfigurieren Sie die IP-Adressen und die Subnetzmasken Ihres Netzes aus Aufgabe 1 so, dass die Kommunikation zwischen den Rechnern funktioniert. Gateway und DNS können zunächst leer bleiben. Client-Server-Prinzip: Echo-Anwendung In Rechnernetzen werden die meisten Anwendungen nach dem Client-Server-Prinzip realisiert, d.h. auf einem Rechner wird ein Serverprogramm gestartet. Dieses wartet auf Anfragen eines Clients. Solange keine Anfrage von einem Client kommt, macht es einfach gar nichts. Einen Rechner auf dem ein Serverprogramm läuft, bezeichnet man oft auch als Server, obwohl diese Bezeichnung eigentlich nur für das Programm gilt. Das Client-Programm kann Anfragen an das entsprechende Serverprogramm stellen. Dieses bearbeitet die Anfrage des Clients und schickt die Antwort zurück. Da auf einem Rechner mehrere Serverprogramme laufen können, muss festgelegt werden, welches Serverprogramm angesprochen werden soll. Das geschieht durch die Festlegung des Ports (der Eingangstür) an dem das Serverprogramm die Anfrage erwartet. Normalerweise haben bestimmte Anwendungen festgelegte Ports (z.b. s werden normalerweise an einen Mailserver über Port 25 geschickt). Eine sehr einfache Server-Anwendung ist ein Echo-Server. Dieser antwortet auf die Anfrage eines Echo-Clients, indem er die gesendete Anfrage genauso zurückschickt (wie ein echtes Echo). Würde der Server diese Anfrage nicht nur an den einen Client, sondern an alle angemeldete Clients schicken, hätte man ein Chat-Server. Der Echo-Server ist also ein vereinfachter Chat-Server und dient hier nur Testzwecken. AUFGABE 3: Laden Sie das Netz aufgabe3.fls. Installieren Sie auf einem Rechner einen Echo-Server und starten Sie ihn. Achtung: Das Abhören des Ports muss im Serverprogramm durch den Starten -Button gestartet werden. Installieren Sie auf den Laptops den Echo-Client und verbinden Sie diesen mit dem Server. Testen Sie die Kommunikation mit dem Server. Klappt die Verbindung? Wer nimmt zuerst Verbindung auf, wer antwortet? Können mehrere Clients mit einem Server verbunden sein? Kann ein Client mit mehreren Servern verbunden sein? Ändern Sie den Port auf dem der Server Anfragen erwartet. Testen Sie die Kommunikation erneut. Tipp: Wenn die Kommunikation nicht klappt, führen Sie erneut eine Kontrolle der Netzwerkkonfiguration durch. Kontrollieren Sie auch, ob Sie keine Firewall auf dem Rechner installiert haben. Schaller ( ) Seite 8 / 20 INFORMATIK RP FREIBURG

9 Internet: Verbinden mehrerer Netze mit Routern Im Unterschied zu einem lokalen Netz sind im Internet viele Netze miteinander verbunden. Der Datenaustausch soll auch zwischen diesen Netzen möglich sein. Jedes Netz hat aber seinen eigenen IP-Adressbereich und seine eigene Subnetzmaske. Daher benötigt man einen Vermittlungsrechner, der mehrere Netzwerkkarten hat. Jede Netzwerkkarte gehört dann zu einem der Netze, die verbunden werden sollen. Einen Vermittlungsrechner konfigurieren Im Entwurfsmodus muss daher der Vermittlungsrechner entsprechend konfiguriert werden. Die IP-Adresse der Netzwerkkarte 1 muss aus dem IP-Bereich des ersten Netzes stammen und dessen Subnetzmaske muss hier eingetragen werden. Entsprechend muss die Netzwerkkarte 2 eingestellt werden. Es ist dabei entscheidend, mit welchem Netz die Netzwerkkarte 1 und die Netzwerkkarte 2 verbunden sind. Der Namen des entsprechenden Switches wird bei Verbunden mit angezeigt und das Kabel in der Netzwerkdarstellung farblich hervorgehoben. Wenn die Zuordnung nicht korrekt ist, kann die Zuordnung unter Schnittstellen verwalten geändert werden. Schaller ( ) Seite 9 / 20 INFORMATIK RP FREIBURG

10 Kabel können vertauscht werden, indem die beiden Schnittstellen nacheinander angeklickt werden. Es ist auch möglich weitere Netzwerkkarten/Schnittstellen hinzuzufügen. Damit der Einbau eines Vermittlungsrechners etwas bewirkt, müssen die anderen Rechner im Netzwerk wissen, dass es einen Vermittlungsrechner (Gateway) gibt, der alle Daten weiterleitet, die nicht ins eigene Netzwerk geschickt werden. Daher muss die IP-Adresse der Netzwerkkarte des Vermittlungsrechners unter Gateway bei jedem Computer eingetragen werden. Die Gatewayeinstellung des Vermittlungsrechners bleibt leer, da diese nur benötigt wird, wenn es weitere Vermittlungsrechner im Netzwerk gibt und der Vermittlungsrechner Daten an diese weiterleiten soll. Die Weiterleitungstabelle (routing table) wird nach korrekter Einrichtung der Netzwerkkarten automatisch angepasst. Sie zeigt, über welche Schnittstelle eintreffende Daten weitergeleitet werden. Diese Routingtabelle wird immer von oben nach unten nach einem passenden Eintrag durchsucht. z.b. alle Daten an IP-Adressen aus dem Bereich / , d.h. von werden über die Netzwerkkarte (Schnittstelle) mit der IP-Adresse gesendet. Anmerkung: Die IP-Adresse hat eine besondere Bedeutung und bezeichnet immer das eigene Gerät/Rechner (localhost). Mehrere Vermittlungsrechner Solange man nur einen Vermittlungsrechner betreibt, muss die Routingtabelle nicht von Hand angepasst werden. Auch der Eintrag Gateway unter Allgemein kann leer bleiben. Es gibt keinen weiteren Router der dort eingetragen werden müsste. Ist ein Netz über zwei oder mehr Router mit weiteren Netzen verbunden, erfordert dies eine genauere Konfiguration: Werden nur zwei Router verwendet, kann die IP-Adresse des jeweils anderen Routers unter Gateway eingetragen werden. Dadurch wird in der Routingtabelle ganz am Ende ein Eintrag hinzugefügt, der Daten an beliebige IP-Adressen ( / ) an den zweiten Vermittlungsrechner weiterreicht, wenn keine der anderen Regeln angewendet wurde. Dieser Routingtabelle können per Hand auch eigene Einträge hinzugefügt werden. Dies benötigt man, um in einem Netz mit drei oder mehr Vermittlungsrechnern festzulegen, welches Gateway für welchen IP-Bereich genutzt werden soll. Beachten Sie, dass die Routingtabelle von oben nach unten nach einem passenden Eintrag durchsucht wird. Schaller ( ) Seite 10 / 20 INFORMATIK RP FREIBURG

11 z.b. Ziel Netzmaske Näch. Gateway Schnittstelle Bemerkung Alle Daten für das x Netz werden über den Vermittlungsrechner gesendet. Verwendete Schnittstelle ist Alle Daten mit Zieladresse 192.x.x.x (außer x) werden über den Vermittlungsrechner gesendet Alle Daten mit beliebigem Ziel (außer 192.x.x.x) werden über den Vermittlungsrechner gesendet. Bei diesem Verfahren wird die Routingtabelle vor der Nutzung erstellt und dann nicht mehr verändert. Dieses statische Routing-Verfahren ist heute nicht mehr üblich. Die große Ausfallsicherheit des Internets erreicht man durch dynamisches Routing, bei dem die Routingtabellen ständig neu berechnet werden und die Vermittlungsrechner sich über die beste Tabelle einigen. Dies lässt sich in Filius aber nicht simulieren. Nach dieser Konfiguration sollte die Kommunikation, die vorher innerhalb eines Netzes funktioniert hat, auch über die Grenzen eines Netzes hinweg funktionieren. Weitere Konfigurationen bei den installierten Programmen sind nicht erforderlich. AUFGABE 4: Laden Sie Aufgabe4a.fls. Verbinden Sie die beiden Netzwerke mit einem Vermittlungsrechner. Stellen Sie die Netzwerkkarten des Vermittlungsrechners so ein, dass Sie zu den beiden Netzwerken passen. Kontrollieren Sie, dass die Zuordnung der Netzwerkkarten zu den Netzwerken passt (Kabelverbindungen überprüfen). Testen Sie die Konfiguration des Netzwerkes wie in Aufgabe 1 mit der Terminalanwendung. Richten Sie je einen Echo-Server in jeden Netz ein und testen Sie mit einem Echo-Client, ob sie ihn aus dem anderen Netz erreichen. Für Experten: Laden Sie Aufgabe4b.fls. Versuchen Sie die Vermittlungsrechner in diesen Aufgaben so zu konfigurieren, dass die Kommunikation über alle Netzwerke hinweg funktioniert. Netzwerksicherheit: Firewall Sobald ein Rechner eine Verbindung zum Internet hat, ist er Gefahren durch Angriffe von außen ausgesetzt. Nach wenigen Minuten schon versuchen Angreifer Lücken im System zu finden und damit die Kontrolle über den Rechner zu übernehmen. Die Firewall ist eine Möglichkeit dieser Gefahr zu begegnen. Die Firewall auf dem Vermittlungsrechner stellt eine Schutzmauer für den Datenverkehr von außen (Internet) nach innen (lokales Netz), aber auch innen nach außen dar. Sie kann aber auch an einem einzelnen Rechner installiert sein und dort den Datenverkehr vom Computer zum Netzwerk kontrollieren. Schaller ( ) Seite 11 / 20 INFORMATIK RP FREIBURG

12 Wäre dieser Wall völlig undurchdringlich, so hätte man zwar einen perfekten Schutz, - leider aber auch keinen Kontakt zum Netz aller Netze. Der Wall braucht daher einen Wächter, der darüber entscheidet, welches Datenpaket rein und welches raus darf. Leider kann man nicht erwarten, dass es einen universalen, allwissenden Wächter gibt und zwar aus dem einfachen Grund, weil jeder Nutzer andere Ansprüche an ihn hat. Mit anderen Worten: Man muss dem Wächter Regeln mitteilen, wie er sich zu verhalten hat. Die Regeln können einen Datenaustausch explizit erlauben oder verbieten. Normalerweise wird der Datenverkehr von außen nach innen komplett verboten, wenn die Daten nicht von einem Rechner des eigenen Netzes angefordert wurden. Von dieser Regel müssen Ausnahmen definiert werden, wenn im Netz ein Serverprogramm (z.b. Webserver) betrieben wird, der von außen erreichbar sein soll. Der Datenverkehr von innen nach außen ist üblicherweise offener. Webserveranfragen, FTP- Serveranfragen, Timeserveranfragen und vieles mehr dürfen von innen nach außen. Es ist aber möglich einzelne Server im Internet zu sperren, um z.b. Schülern im Schulnetz nicht zu erlauben Youtube-Videos anzuschauen. Firewalls für Privatrechner bieten in der Regel die Möglichkeit, einzelnen Programmen den Zugriff auf das Netzwerk zu erlauben oder zu verbieten. In der Filius-Simulation können sowohl der Vermittlungsrechner, als auch die einzelnen Rechner/Laptops mit Firewalls ausgestattet werden. Dabei erlaubt die Firewall auf dem Vermittlungsrechner standardmäßig den kompletten Datenverkehr und kann auch nicht zwischen innen und außen unterscheiden (leider etwas unrealistisch). Es ist möglich den Zugriff auf bestimmte Absender- oder Zieladressen oder bestimmte Ports zu verbieten. Diese Firewall muss im Entwurfsmodus konfiguriert werden. Die Firewall auf den einzelnen Rechnern ist eine Softwareanwendung, die installiert werden muss. Sobald sie installiert ist, verbietet sie zunächst jeden Zugriff von außen auf den Rechner. Diese Einstellung kann zu unerwarteten Ergebnissen führen, wenn die Schüler diese Firewall unbedacht installieren und dann Serveranfragen an diesen Rechner nicht mehr weitergeleitet werden. Einzelne Ports können dann für das komplette Internet oder das eigene Netz freigeschaltet werden, um Serveranwendungen zu ermöglichen. Der Datenverkehr vom Rechner ins Netz lässt sich nicht beschränken. Aufgrund der Einschränkung des Tools an dieser Stelle, lässt sich hier nur die Idee einer Firewall zeigen und keine realistische Firewall aufbauen. AUFGABE 5: Laden Sie Aufgabe5.fls a) Starten Sie auf dem Laptop den Echo-Client und auf dem Rechner im anderen Netz den Echo-Server auf Port Stellen Sie sicher, dass die Kommunikation zwischen Client und Server funktioniert. Richten Sie im Entwurfsmodus eine Firewall auf dem Vermittlungsrechner ein, die den Zugriff auf Port verbietet. Testen Sie den Echo-Client erneut. Versuchen Sie die Sperre des Ports zu umgehen, indem Sie den Echo-Server und den Echo-Client umkonfigurieren. Stellen Sie sicher, dass die Kommunikation nun wieder funktioniert. b) Installieren Sie auf dem Laptop und auf dem Echo-Server eine Firewall und konfigurieren Sie diese dann so, dass die Echo-Client-Server-Anwendung weiterhin funktioniert. Auf welchem Rechner muss ein Port freigegeben sein, auf welchem nicht? Schaller ( ) Seite 12 / 20 INFORMATIK RP FREIBURG

13 Internetdienste: WWW und DNS Webserver und Webbrowser installieren Um den Internetdienst WWW in Filius zu realisieren, benötigt man einen Webserver und einen Web-Browser. Diese werden auf zwei Rechnern in Netzwerk im Simulationsmodus installiert. Der Webserver muss explizit durch Drücken des Starten -Buttons aktiviert werden. Danach kann mit dem Web-Browser eine Standardseite vom Webserver abgerufen werden, indem als URL die IP-Adresse des Rechners mit dem Webserver angegeben wird. AUFGABE 6A: Laden Sie Aufgabe6a.fls. Installieren Sie Web-Server und Web-Browser auf zwei Rechnern und starten Sie den Webserver. Rufen Sie die Standard-Begrüßungsseite des Webservers ab. Funktioniert die Abfrage auch, wenn Sie statt der IP-Adresse den Namen des Rechners angeben? DNS-Server installieren Der Datenaustausch im Internet wird immer durch IP-Adressen geregelt. Da diese aber schlecht zu merken sind, wurde das Domain Name System entwickelt. Hierbei werden Namen für Rechner bestimmten IP-Adressen zugeordnet (z.b. => ). Diese Zuordnungen werden von DNS-Server verwaltet. Normalerweise ist das Domain Name System hierarchisch so geordnet, dass die übergeordneten DNS-Server immer die IP-Adressen der untergeordneten DNS-Server kennen. Es reicht daher die Zuordnung eines Namens zu einer IP- Adresse auf einem der untergeordneten DNS-Server zu speichern, damit alle User im Internet diese Zuordnungen nutzen können, wenn sie einen einzigen DNS-Server kennen. Dieser muss bei der Netzwerkkonfiguration eingetragen werden. In Filius ist es leider nicht möglich, die DNS-Server hierarchisch zu verknüpfen. Es ist daher nur sinnvoll, einen einzigen DNS-Server im ganzen Netzwerk einzurichten und auf diesem die vollständige Zuordnungsliste zu speichern. Der DNS-Server kann dabei sowohl zur Namensauflösung von URLs bei Webbrowsern als auch für adressen benutzt werden. Der DNS-Server kann auf einem beliebigen Rechner im Simulationsmodus installiert werden. Er muss wie alle anderen Server auch, explizit gestartet werden. Tragen Sie dann die gewünschten Zuordnungen beim DNS-Server ein. Schaller ( ) Seite 13 / 20 INFORMATIK RP FREIBURG

14 Wechseln Sie dann in den Entwurfsmodus und tragen sie bei allen (!) Rechnern des Netzwerks als DNS-Server die IP-Adresse des Rechners ein, auf dem Sie den DNS- Server installiert haben. Danach können Sie den DNS-Server mit Hilfe des host-befehl in einem Terminalfenster im Simulationsmodus testen. host sollte hier liefern. AUFGABE 6B: Laden Sie aufgabe6b.fls. Richten Sie auf dem Rechner mit der Bezeichnung DNS einen DNS-Server ein und tragen Sie diesen DNS-Server bei der Netzwerkkonfiguration von allen Rechnern ein. Erfinden Sie einen Namen für Ihre zwei Webserver und tragen Sie die Zuordnungen im DNS-Server ein. Starten Sie den DNS-Server. Testen Sie die Einstellungen, indem Sie im Terminalfenster versuchen, die IP-Adresse zu den von Ihnen gewählten Namen mit dem host-befehl zu ermitteln. Testen Sie die Einstellungen, indem Sie im Web-Browser als URL die von Ihnen gewählten Namen eingeben. Es sollte jetzt egal sein, ob der Web-Browser direkt mit der IP-Adresse oder mit dem Namen angesprochen wird. Beobachten Sie den Datenverkehr im Netzwerk. Gibt es einen Unterschied, wenn statt der IP-Adresse der Name des Web-Servers eingegeben wird? Fortgeschrittene Konfiguration des Web-Servers: Eigene Seiten kreieren Der Web-Server bietet die Möglichkeit eigene Webseiten zu erstellen. Dabei findet die Gestaltung der Seiten, wie bei echten Web-Servern auch, in HTML statt. Dabei stehen viele der Standard-HTML-Tags zur Verfügung (natürlich ist nicht der gesamte Sprachumfang verfügbar). Schaller ( ) Seite 14 / 20 INFORMATIK RP FREIBURG

15 Um die Seiten zu bearbeiten, müssen Sie auf dem Rechner mit dem Webserver den Texteditor installieren. Wenn Sie dort auf Datei>Öffnen gehen, wird ihnen ein Verzeichnis der auf diesem Rechner gespeicherten Dateien angezeigt. Wechseln Sie in das Verzeichnis webserver. Die dort liegende index.html ist die Standard-Begrüßungsseite des Webservers. Diese können Sie nach Ihren Vorstellungen verändern. Sie können in diesem Verzeichnis auch neue HTML-Dateien erstellen. Wenn Sie diese aufrufen wollen, müssen Sie im Web-Browser die Datei wie gewohnt explizit angeben: z.b. Diese Seiten können Sie untereinander und mit den Seiten anderer Webserver verlinken. Auch Bilder können in die Seite eingebunden werden. Um diese auf den virtuellen Computer zu bekommen, müssen Sie den Datei-Explorer installieren. Mit dem Datei-Explorer können Sie Dateien von ihrem echten Rechner auf den virtuellen Computer in der Filius-Simulation kopieren. Importieren Sie Bilder für Ihre HTML-Seiten in das Verzeichnis webserver. Sie können mit dem Datei-Explorer auch Unterverzeichnisse im Ordner webserver anlegen. Dort gespeicherte Seiten müssen dann mit dem entsprechenden Verzeichnisnamen in der URL angesprochen werden: z.b. AUFGABE 6C: Installieren Sie den Texteditor auf den Rechnern mit dem Webserver. Verändern Sie die Standardbegrüßungsseiten so, dass die beiden Webserver unterschieden werden können. Testen Sie Ihre Änderungen, indem Sie die Seiten mit dem Web-Browser abrufen. Legen Sie auf einem Webserver eine zweite HTML-Seite an. Gestalten Sie diese nach Ihren Wünschen. Verlinken Sie auf der Standardbegrüßungsseite ihre neue Seite, so dass man im Browser per Mausklick zu dieser Seite wechseln kann. Für Experten: Importieren Sie ein Bild in den Webserver und erstellen Sie eine Seite mit diesem Bild. Legen Sie ein Unterverzeichnis an. Erstellen Sie in diesem Unterverzeichnis eine neue Seite und verlinken Sie diese. Schaller ( ) Seite 15 / 20 INFORMATIK RP FREIBURG

16 Fortgeschrittene Konfiguration des Web-Servers: Virtuelle Hosts (für Experten) Viele Webprovider (Anbieter von Webservern) haben die Web-Seiten von vielen verschiedenen Firmen oder Personen gespeichert und bieten diese auf einem einzigen Webserver an. Die Daten jedes Angebots liegen dabei in einem Verzeichnis auf dem Server. Trotzdem können die Seiten ohne Angabe eines Unterverzeichnisses abgerufen werden. Dazu muss beim Web-Server eingetragen werden, in welchem Unterverzeichnis die Daten für Anfragen an einen bestimmten Hostnamen liegen. Natürlich müssen alle Hostnamen im DNS- Server eingetragen sein und auf die IP-Adresse des Web-Server verweisen. Wenn in jedem Unterverzeichnis eine Standardseite index.html liegt, sieht es für den Benutzer am Ende so aus, als gäbe es mehrere Webserver. AUFGABE 6D: Legen Sie zwei Unterverzeichnisse im Webserver-Verzeichnis an. Erstellen Sie in jedem eine kleine Begrüßungsseite und speichern Sie unter dem Namen index.html. Tragen Sie im DNS-Server zwei Namen für Ihren Webserver ein. Weisen Sie diesen Namen im Web-Server die entsprechenden Unterverzeichnisse zu. Testen Sie mit dem Webbrowser, welche Seiten Ihnen angezeigt werden, wenn Sie Ihre Webservernamen als URL eingeben. Können Sie Unterverzeichnisse in ihren virtuellen Webservern erstellen und dort Seiten hinterlegen? Internetdienste: und DNS Maildienst installieren Um den Maildienst in Filius zu realisieren, benötigt man das Mailserver- und das - Programm. Man kann zunächst mit zwei Rechnern, einen für den Server und einen für den Client, starten und dort die Konten einrichten. Für eine realistische Anwendung sind aber mindestens zwei -Server und programme und ein DNS-Server notwendig. Installieren Sie zunächst den -Server auf einem Rechner. Starten Sie das Serverprogramm und legen sie die Mail-Domäne fest (der Teil der adresse nach Zeichen). Richten Sie mindestens zwei Konten ein. Starten Sie dann SMTP und POP3-Server, indem Sie auf Starten klicken. Erst dann ist der Mailserver betriebsbereit. Schaller ( ) Seite 16 / 20 INFORMATIK RP FREIBURG

Tutorial - www.root13.de

Tutorial - www.root13.de Tutorial - www.root13.de Netzwerk unter Linux einrichten (SuSE 7.0 oder höher) Inhaltsverzeichnis: - Netzwerk einrichten - Apache einrichten - einfaches FTP einrichten - GRUB einrichten Seite 1 Netzwerk

Mehr

Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung

Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung TN_030_Endian4eWON.doc Angaben ohne Gewähr Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Seite 1 von 21 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Aufbau von Netzwerksimulationen mit Filius

Aufbau von Netzwerksimulationen mit Filius Aufbau von Netzwerksimulationen mit Filius 1 Allgemeines... 1 1.1 Die Modi von Filius:... 1 1.1.1 Entwurfsmodus zum Aufbau des Netzwerkes... 1 1.1.2 Simulationsmodus zur Softwareinstallation und Netzwerktest...

Mehr

3 Active Directory installieren

3 Active Directory installieren 3 Active Directory installieren In diesem Kapitel gehe ich auf die neuen Active Directory-Funktionen im Einsatz mit Windows Server 2008 ein. Die Funktion eines Domänen-Controllers wird in Windows Server

Mehr

"Netzwerke mit FILIUS"

Netzwerke mit FILIUS Skriptum zur Unterrichtsreihe "Netzwerke mit FILIUS" 1 Autor: Daniel Garmann (dgarmann@freenet.de), Gymnasium Odenthal (www.gymnasium-odenthal.de) Datum: November 2011 1 Alle Bilder wurden dem Programm

Mehr

"Netzwerke mit FILIUS"

Netzwerke mit FILIUS Skriptum zur Unterrichtsreihe "Netzwerke mit FILIUS" 1 Autor: Daniel Garmann (dgarmann@freenet.de), Gymnasium Odenthal (www.gymnasium-odenthal.de) Datum: April 2015 1 Alle Bilder wurden dem Programm FILIUS

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung POP3 und Bridge-Modus Inhaltsverzeichnis 1 POP3 und Bridge-Modus 2 1.1 Funktionsweise von POP3 mit REDDOXX 2 1.2 Betriebsarten 3 1.2.1 Standard-Modus 3 1.2.2 Bridge-Modus 6 1.2.3

Mehr

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Benjamin Eberle 5. Februar 2015 Netzwerke mehrere miteinander verbundene Geräte (z. B. Computer) bilden ein Netzwerk Verbindung üblicherweise über einen Switch (Ethernet)

Mehr

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M Userhandbuch Version B-1-0-2 M Inhaltsverzeichnis 1.0 Was bietet mir SERVRACK?... 3 1.1 Anmeldung... 3 1.2 Passwort vergessen?... 3 1.3 Einstellungen werden in Realtime übernommen... 4 2.0 Die SERVRACK

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf dieser Seite finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren,

Mehr

Email- Einstellungen. Microsoft Outlook Express. 2. Geben Sie hier die Email-Adresse ein.

Email- Einstellungen. Microsoft Outlook Express. 2. Geben Sie hier die Email-Adresse ein. Nachdem Sie im World4You-Webmail ein Email-Konto eingerichtet haben, können Sie dieses auch mit den Email-Programmen Microsoft Outlook, Outlook Express oder Mozilla Thunderbird abrufen. Eine Übersicht

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Grundlagen Funktionsweise Anhang Begriffserklärungen. DHCP Grundlagen. Andreas Hoster. 9. Februar 2008. Vortrag für den PC-Treff Böblingen

Grundlagen Funktionsweise Anhang Begriffserklärungen. DHCP Grundlagen. Andreas Hoster. 9. Februar 2008. Vortrag für den PC-Treff Böblingen 9. Februar 2008 Vortrag für den PC-Treff Böblingen Agenda 1 Einleitung Netzwerkeinstellungen 2 Feste Zuordnung Lease 3 4 Einleitung Einleitung Netzwerkeinstellungen DHCP, das Dynamic Host Configuration

Mehr

E-Mail-Programm HOWTO. zum Einrichten von E-Mail-Konten

E-Mail-Programm HOWTO. zum Einrichten von E-Mail-Konten E-Mail-Programm HOWTO zum Einrichten von E-Mail-Konten Stand: 01.09.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort... 4 2. Einrichtung der Konten in den E-Mail-Programmen... 5 2.1 Thunderbird...4 2.2 Outlook 2007...6

Mehr

Die automatische Clientkonfiguration durch den DHCP-Server geschieht folgendermaßen:

Die automatische Clientkonfiguration durch den DHCP-Server geschieht folgendermaßen: Default Gateway: 172.16.22.254 Ein häufiger Fehler in den Konfigurationen liegt darin, dass der Netzanteil des Default Gateway nicht mit dem Netzanteil der IP-Adresse des Rechners übereinstimmt. 4.4 DHCP-Service

Mehr

Email Programm Email - Program Outlook Express

Email Programm Email - Program Outlook Express Email - Program Outlook Express A. Outlook Express Outlook Express Icon anticken = öffnen Man befindet sich im "Posteingang" 1.) "Senden/E" anticken (Will man nur emails abholen, kann man bei der Markierung

Mehr

Netzwerk- Konfiguration. für Anfänger

Netzwerk- Konfiguration. für Anfänger Netzwerk- Konfiguration für Anfänger 1 Vorstellung Christian Bockermann Informatikstudent an der Universität Dortmund Freiberuflich in den Bereichen Software- Entwicklung und Netzwerk-Sicherheit tätig

Mehr

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien 3. Installation Ihres Shops im Internet / Kurzanleitung Kurzanleitung: Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien Geben Sie während der Webbasierten Installationsroutine alle

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf dieser Seite finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren damit

Mehr

1. Installation / Konfiguration der Software unter Windows XP :

1. Installation / Konfiguration der Software unter Windows XP : www.damian-dandik.de NETZWERK MIT WINDOWS XP RECHNERN Netzwerk - Installation Anleitungen unter Windows XP Installation / Konfiguration. Windows XP und Windows 95/98/Me/2000 über das Netzwerk verbinden.

Mehr

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden SUNNY WEBBOX Kurzanleitung zur Inbetriebnahme der Sunny WebBox unter Windows XP Version: 1.0 1 Hinweise zu dieser Anleitung Diese Anleitung unterstützt Sie bei der Inbetriebnahme der Sunny WebBox in ein

Mehr

E-Mail Client Konfiguration Leitfaden

E-Mail Client Konfiguration Leitfaden E-Mail Client Konfiguration Leitfaden 1 Impressum Herausgeber Deutsche Telekom Technischer Service GmbH, Zentraler Service Anschrift der Redaktion Deutsche Telekom Technischer Service GmbH Zentraler Service

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.1 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.1 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.1 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat!

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren damit

Mehr

Exploration des Internets der systemorientierte Ansatz. Aktivierender Unterricht mit der Lernsoftware Filius

Exploration des Internets der systemorientierte Ansatz. Aktivierender Unterricht mit der Lernsoftware Filius Exploration des Internets der systemorientierte Ansatz Aktivierender Unterricht mit der Lernsoftware Filius Dr. Stefan Freischlad 26.03.2012 1 Agenda 1.Unterricht zu Internetworking 2.Einführung zur Konzeption

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

In Verbindung mit IP Cam D-Link DCS-7110 Tech Tipp: IP Kamera Anwendung mit OTT netdl 1000 Datenfluss 1. 2. OTT netdl leitet das Bild der IP Cam an den in den Übertragungseinstellungen definierten Server

Mehr

Schritt 1: Auswahl Schritt 3 Extras > Konten Schritt 2: Konto erstellen Konto hinzufügen klicken

Schritt 1: Auswahl Schritt 3 Extras > Konten Schritt 2: Konto erstellen Konto hinzufügen klicken In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen, wie Sie im Mozilla Thunderbird E-Mailclient ein POP3-Konto einrichten. Wir haben bei der Erstellung des Tutorials die Version 2.0.0.6 verwendet. Schritt 1: Auswahl

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat!

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! - 1 - - Inhaltsverzeichnis - E-Mail Einstellungen für alle Programme...3 Zugangsdaten...4 The Bat! Neues E-Mail Konto einrichten...5 The Bat!

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Fachhochschule Eberswalde IT-Servicezentrum Erstellt im Mai 2009 www.fh-eberswalde.de/itsz Die folgende Anleitung beschreibt die Einrichtung eines E-Mail-Kontos über IMAP

Mehr

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010 1 Grundwissen Voraussetzungen Sie haben das Internet bereits zuhause oder an der Schule genutzt. Sie wissen, was ein Provider ist. Sie wissen, was eine URL ist. Lernziele Sie wissen, was es braucht, damit

Mehr

1.) Starte das Programm Mozilla Thunderbird. 2.) Wähle im Menü Extras die Option Konten. 3.) Klicke auf den Button Konto hinzufügen

1.) Starte das Programm Mozilla Thunderbird. 2.) Wähle im Menü Extras die Option Konten. 3.) Klicke auf den Button Konto hinzufügen E-Mail-Client Konto einrichten 1.) Starte das Programm Mozilla Thunderbird. 2.) Wähle im Menü Extras die Option Konten 3.) Klicke auf den Button Konto hinzufügen 4.) Wähle E-Mail-Konto und klicke auf Weiter

Mehr

E-Mail Einrichtung. Content Management AG 2012 1 www.cm4allbusiness.de

E-Mail Einrichtung. Content Management AG 2012 1 www.cm4allbusiness.de E-Mail Einrichtung Als Kunde von CM4all Business haben Sie die Möglichkeit sich E-Mail-Adressen unter ihrer Domain einzurichten. Sie können sich dabei beliebig viele Email-Adressen einrichten, ohne dass

Mehr

Einrichten Ihres IMAP E-Mail-Kontos

Einrichten Ihres IMAP E-Mail-Kontos Einrichten Ihres IMAP E-Mail-Kontos HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 70 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue 38 2034

Mehr

Visendo SMTP Extender

Visendo SMTP Extender Inhalt Einleitung... 2 1. Aktivieren und Konfigurieren des IIS SMTP Servers... 2 2. Installation des SMTP Extenders... 6 3. Konfiguration... 7 3.1 Konten... 7 3.2 Dienst... 9 3.3 Erweitert... 11 3.4 Lizenzierung

Mehr

Kurzanleitung. RD Internetdienstleistungen Ralf Dingeldey Darmstädterstraße 1 64686 Lautertal. 2008 by Ralf Dingeldey. 2008 by Ralf Dingeldey

Kurzanleitung. RD Internetdienstleistungen Ralf Dingeldey Darmstädterstraße 1 64686 Lautertal. 2008 by Ralf Dingeldey. 2008 by Ralf Dingeldey Kurzanleitung RD Internetdienstleistungen Ralf Dingeldey Darmstädterstraße 1 64686 Lautertal - 2 - Vorwort zu dieser Anleitung SysCP ist eine freie und kostenlose Software zur Administration von Webservern.

Mehr

SIHLNET E-Mail-Konfiguration

SIHLNET E-Mail-Konfiguration SIHLNET E-Mail-Konfiguration Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines...2 2. OWA...2 2.1. Anmeldung... 2 2.2. Arbeiten mit OWA... 3 2.2.1. Neue E-Mail versenden... 3 2.2.2. E-Mail beantworten / weiterleiten...

Mehr

Windows 7 vernetzen. Windows 7 nutzt für die Freigabe von Ordnern über die Heimnetzgruppe sogenannte Bibliotheken. Dabei handelt.

Windows 7 vernetzen. Windows 7 nutzt für die Freigabe von Ordnern über die Heimnetzgruppe sogenannte Bibliotheken. Dabei handelt. Windows 7 verfügt über die neue Funktion Heimnetzgruppe. Damit lassen sich Dateien und Ordner zwischen Rechnern austauschen. Auf den Rechnern kann Windows XP, Vista und 7 installiert sein. Die mit Windows

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

1 Outlook 2013-Installation und Konfiguration

1 Outlook 2013-Installation und Konfiguration Outlook 2013-Installation und Konfiguration 1 Outlook 2013-Installation und Konfiguration Outlook kann in zwei Betriebsmodi verwendet werden: Exchange Server-Client: In diesem Modus werden die E-Mails

Mehr

Datenzugriff über VPN

Datenzugriff über VPN Leitfaden Datenzugriff über VPN Einführung Ab der Version 3.0 besteht bei einer Installation von SPG-Verein die Möglichkeit, den Programmund Datenbereich getrennt abzulegen. Dadurch kann u. a. der Datenbereich

Mehr

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Ziel: Windows 2000 Server als - VPN-Server (für Remoteverbindung durch Tunnel über das Internet), - NAT-Server (für Internet Sharing DSL im lokalen Netzwerk),

Mehr

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Inhalt 1. Starten der Konfigurationsoberfläche des MLG... 3 2. Konfiguration MLG... 4 2.1. Network Settings... 4 2.1.1 Statische

Mehr

Routing und DHCP-Relayagent

Routing und DHCP-Relayagent 16.12.2013 Routing und DHCP-Relayagent Daniel Pasch FiSi_FQ_32_33_34 Inhalt 1 Aufgabenstellung... 3 2 Umsetzung... 3 3 Computer und Netzwerkkonfiguration... 3 3.1 DHCP-Server berlin... 4 3.2 Router-Berlin...

Mehr

OpenCom 100 Nr.: 004 Stand: 12/04

OpenCom 100 Nr.: 004 Stand: 12/04 OpenCom 100 Nr.: 004 Stand: 12/04 Bestell-Nr. und Land alle Hard- und Software Firmware/Release: Hardware mit / ohne M100-ADSL Treiber und Applikationen Thema: IP-Paket DSL einrichten am PC DSL - Modembaugruppe

Mehr

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine. C-MOR Videoüberwachung auf einem VMware ESX Server

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine. C-MOR Videoüberwachung auf einem VMware ESX Server Diese Anleitung illustriert die Installation der Videoüberwachung C-MOR Virtuelle Maschine auf VMware ESX Server. Diese Anleitung bezieht sich auf die Version 4 mit 64-Bit C-MOR- Betriebssystem. Bitte

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013 Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen, um Ihren Mailclient zu konfigurieren,

Mehr

Kapitel 5 LAN-Einstellungen über das Bedienungsfeld

Kapitel 5 LAN-Einstellungen über das Bedienungsfeld Kapitel 5 LAN-Einstellungen über das Bedienungsfeld LAN-Hauptmenü Im LAN-Menü des Brother FAX/MFC können Sie die notwendigen Netzwerk- und Internet- Faxeinstellungen vornehmen. Die Funktionsnummer zum

Mehr

Server Installation 1/6 20.10.04

Server Installation 1/6 20.10.04 Server Installation Netzwerkeinrichtung Nach der Installation müssen die Netzwerkeinstellungen vorgenommen werden. Hierzu wird eine feste IP- Adresse sowie der Servername eingetragen. Beispiel: IP-Adresse:

Mehr

Gateway für netzwerkfähige Komponenten ewon kann als Gateway für alle netzwerkfähigen Komponenten dienen

Gateway für netzwerkfähige Komponenten ewon kann als Gateway für alle netzwerkfähigen Komponenten dienen ewon - Technical Note Nr. 005 Version 1.3 Gateway für netzwerkfähige Komponenten ewon kann als Gateway für alle netzwerkfähigen Komponenten dienen 08.08.2006/SI Übersicht: 1. Thema 2. Benötigte Komponenten

Mehr

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein Einrichtung von orgamax-mobil Um die App orgamax Heute auf Ihrem Smartphone nutzen zu können, ist eine einmalige Einrichtung auf Ihrem orgamax Rechner (bei Einzelplatz) oder Ihrem orgamax Server (Mehrplatz)

Mehr

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013 JobServer sanleitung 08.05.2013 Der JobServer ist ein WCF Dienst zum Hosten von Workflow Prozessen auf Basis der Windows Workflow Foundation. Für die wird das Microsoft.NET Framework 3.5 und 4.0 vorausgesetzt.

Mehr

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 1 -

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 1 - Erste Seite! Bitte beachten Sie Nur für Kabelmodem! - 1 - Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Internetprotokoll-Konfiguration (TCP/IPv4)... 3 Internet Explorer konfigurieren... 6 Windows Live Mail

Mehr

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Andreas Teuchert 16. Juli 2013 Netzwerk-Protokolle legen fest, wie Daten zur Übertragung verpackt werden unterteilt in verschiedene Schichten: Anwendungsschicht (z. B. HTTP,

Mehr

Einrichtung eines email-postfaches

Einrichtung eines email-postfaches Um eingerichtete E-Mail-Adressen mit Ihrem persönlichen E-Mail-Programm herunterzuladen und lokal verwalten zu können, ist es notwendig, neue E-Mail-Adressen in die Liste der verwalteten Adressen der Programme

Mehr

Scharl 2010 Dokument ist Urheberrechtlich geschützt. Port Forwarding via PuTTY und SSH. Was ist Port forwarding?

Scharl 2010 Dokument ist Urheberrechtlich geschützt. Port Forwarding via PuTTY und SSH. Was ist Port forwarding? Port Forwarding via PuTTY und SSH Was ist Port forwarding? Eine Portweiterleitung (englisch Port Forwarding) ist die Weiterleitung einer Verbindung, die über ein Rechnernetz auf einen bestimmten Port eingeht,

Mehr

Einrichtung E-Mail V2009/01

Einrichtung E-Mail V2009/01 Einrichtung E-Mail V2009/01 Wir haben versucht, alle gängigen Mailprogramme in dieser Anleitung zu berücksichtigen. Bitte blättern Sie gleich weiter zu der, auf der Ihr persönliches Mailprogramm beschrieben

Mehr

3. Wählen Sie "Internet-E-Mail" aus und klicken Sie wiederum auf "Weiter".

3. Wählen Sie Internet-E-Mail aus und klicken Sie wiederum auf Weiter. Email-Programm einrichten: Outlook 2010 1. Klicken Sie auf "Datei" - "Informationen" - "Konto hinzufügen", um ein neues Konto zu konfigurieren. 2. Wählen Sie die Option "Servereinstellungen oder zusätzliche

Mehr

"E-Mail-Adresse": Geben Sie hier bitte die vorher eingerichtete E-Mail Adresse ein.

E-Mail-Adresse: Geben Sie hier bitte die vorher eingerichtete E-Mail Adresse ein. Microsoft Outlook Um ein E-Mail-Postfach im E-Mail-Programm Outlook einzurichten, gehen Sie bitte wie folgt vor: Klicken Sie in Outlook in der Menüleiste auf "Extras", anschließend auf "E-Mail-Konten".

Mehr

Aufsetzen Ihres HIN Abos

Aufsetzen Ihres HIN Abos Aufsetzen Ihres HIN Abos HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 72 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue 38 2034 Peseux Support

Mehr

PowerMover. Eine Zusatz-Anwendung für Outlook-PowerUser. Damit können eingehende E-Mails schneller verwaltet werden. Vasquez Systemlösungen

PowerMover. Eine Zusatz-Anwendung für Outlook-PowerUser. Damit können eingehende E-Mails schneller verwaltet werden. Vasquez Systemlösungen PowerMover Eine Zusatz-Anwendung für Outlook-PowerUser. Damit können eingehende E-Mails schneller verwaltet werden. PowerMover Seite 1/7 Inhaltsverzeichnis: 1 Beschreibung... 3 2 Funktionalität... 4 2.1

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Basiskurs Windows-Musterlösung Version 3 Stand: 19.12.06 Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration...

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration... Inhaltsverzeichnis 1. Wireless Switching... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Voraussetzungen... 2 1.3 Konfiguration... 2 2. Wireless Switch Konfiguration... 3 2.1 Zugriff auf den Switch... 3 2.2 IP Adresse ändern...

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

7. TCP-IP Modell als Rollenspiel

7. TCP-IP Modell als Rollenspiel 7.1 Rollen Mit Hilfe eines Rollenspiels soll der gesamte Ablauf der Anfrage einer Webseite bei einem Web-Server dargestellt werden. An einer Web-Anfrage sind folgende Rollen beteiligt: 1. User 2. Browser

Mehr

Kurzbedienungsanleitung des WebMail-Interfaces Roundcube

Kurzbedienungsanleitung des WebMail-Interfaces Roundcube Kurzbedienungsanleitung des WebMail-Interfaces Roundcube Roundcube Webmail (ebenfalls bekannt als RC) ist ein mehrsprachiger IMAP Client, der als Schnittstelle zu unserem Emailserver dient. Er hat eine

Mehr

Einrichtung eines neuen Email-Kontos für Emails unter www.rotary1880.net in Ihrem Emailprogramm

Einrichtung eines neuen Email-Kontos für Emails unter www.rotary1880.net in Ihrem Emailprogramm 3. 4. Einrichtung eines neuen Email-Kontos für Emails unter www.rotary1880.net in Ihrem Emailprogramm Die an Ihre rotarischen Mailadressen [vorname.nachname]@rotary1880.net und [amt]@rotary1880.net gesandten

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows Mail für Windows Vista

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows Mail für Windows Vista Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows Mail für Windows Vista - 1 - - Inhaltsverzeichnis - E-Mail Einstellungen für alle Programme...3 Zugangsdaten...4 Windows Mail Neues E-Mail Konto

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

GMAIL in Outlook 2010 einrichten. Googlemail Einstellungen für Outlook

GMAIL in Outlook 2010 einrichten. Googlemail Einstellungen für Outlook Googlemail Einstellungen für Outlook Bei Googlemail/GMAIL ist es weiterhin erforderlich, dass man in den Einstellungen des Accounts POP3 freigeschaltet. Dazu klickt man in seinem Googlemail/GMAIL-Account

Mehr

HostProfis ISP E-Mail Einstellungen 1

HostProfis ISP E-Mail Einstellungen 1 E-Mail Einstellungen Konfigurationsanleitungen für folgende E-Mail-Clients: Outlook Express 5 Outlook Express 6 Netscape 6 Netscape 7 Eudora Mail The Bat HostProfis ISP E-Mail Einstellungen 1 Bankverbindung:

Mehr

SMS versenden mit ewon über Mail Gateway Am Beispiel von dem Freemail Anbieter GMX wird diese Applikation erklärt

SMS versenden mit ewon über Mail Gateway Am Beispiel von dem Freemail Anbieter GMX wird diese Applikation erklärt ewon - Technical Note Nr. 014 Version 1.2 SMS versenden mit ewon über Mail Gateway Am Beispiel von dem Freemail Anbieter GMX wird diese Applikation erklärt Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3.

Mehr

Leitfaden zur Einrichtung za-mail mit IMAP auf dem iphone

Leitfaden zur Einrichtung za-mail mit IMAP auf dem iphone Dieser Leitfaden zeigt die einzelnen Schritte der Konfiguration des iphones für die Abfrage von Emails bei der za-internet GmbH. Grundsätzlich gelten diese Schritte auch für andere Geräte, wie dem ipod

Mehr

POP3 über Outlook einrichten

POP3 über Outlook einrichten POP3 über Outlook einrichten In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen, wie Sie im Outlook Express ein POP3 E-Mail Konto einrichten. Wir haben bei der Erstellung des Tutorials die Version 6.0 verwendet. Schritt

Mehr

Kapitel 6 Internet 1

Kapitel 6 Internet 1 Kapitel 6 Internet 1 Kapitel 6 Internet 1. Geschichte des Internets 2. Datenübertragung mit TCP/IP 3. Internetadressen 4. Dynamische Zuteilung von Internetadressen 5. Domain-Namen 6. Internetdienste 2

Mehr

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen ewon - Technical Note Nr. 013 Version 1.3 ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. ewon Konfiguration 3.1 ewon IP Adresse einstellen 3.2 ewon

Mehr

Dokumentation: Erste Schritte für Reseller

Dokumentation: Erste Schritte für Reseller pd-admin v4.x Dokumentation: Erste Schritte für Reseller 2004-2007 Bradler & Krantz GmbH & Co. KG Kurt-Schumacher-Platz 9 44787 Bochum 1 Einleitung Diese Anleitung ist für Reseller gedacht, die für Ihre

Mehr

Anleitung zur Einrichtung eines Cablevision E-Mail-Kontos Entourage (Mac OS X)

Anleitung zur Einrichtung eines Cablevision E-Mail-Kontos Entourage (Mac OS X) Anleitung zur Einrichtung eines Cablevision E-Mail-Kontos Entourage (Mac OS X) Die folgende Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie Entourage für Cablevision konfigurieren, um damit Ihre Nachrichten zu verwalten.

Mehr

Emailprogramm HOWTO. zum Einrichten von Emailkonten in Outlook Express, Netscape Messenger, Eudora Email und Pegasus Mail

Emailprogramm HOWTO. zum Einrichten von Emailkonten in Outlook Express, Netscape Messenger, Eudora Email und Pegasus Mail Emailprogramm HOWTO zum Einrichten von Emailkonten in Outlook Express, Netscape Messenger, Eudora Email und Pegasus Mail Copyright 2003 by manitu. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Bezeichnung

Mehr

Cluster Quick Start Guide

Cluster Quick Start Guide Cluster Quick Start Guide Cluster SR2500 Anleitung zur Konfi guration KURZÜBERBLICK CLUSTER SEITE 2 FUNKTIONSWEISE DES THOMAS KRENN CLUSTERS (SCHAUBILD) SEITE 3 CLUSTER AUFBAUEN UND KONFIGURIEREN SEITE

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003 Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Anleitung E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net 2 E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Leitfaden für Kunden Inhaltsverzeichnis Kapitel Seite 1. Überblick

Mehr

Problembehandlung bei Windows2000- Netzwerkdiensten

Problembehandlung bei Windows2000- Netzwerkdiensten Unterrichtseinheit 15: Problembehandlung bei Windows2000- Netzwerkdiensten Die Windows2000-Netzwerkinfrastruktur besteht aus vielen verschiedenen Komponenten und Verbindungen, in denen Netzwerkprobleme

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Schritt 2: Konto erstellen

Schritt 2: Konto erstellen In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen, wie Sie im Outlook Express ein POP3 E-Mail Konto einrichten. Wir haben bei der Erstellung des Tutorials die Version 6.0 verwendet. Schritt 1: Wenn Sie im Outlook Express

Mehr

Mailkonten auf realschule-ehingen.de. Handreichung. Stand: 10.10.2009 Tamer Berber

Mailkonten auf realschule-ehingen.de. Handreichung. Stand: 10.10.2009 Tamer Berber Mailkonten auf realschule-ehingen.de Handreichung Stand: 10.10.2009 Tamer Berber Inhaltsverzeichnis 1. Ihr neues Mailkonto...3 1.1. Erste Anmeldung Kennwort ändern...4 1.2. Kennwort vergessen?...5 1.3.

Mehr

GDI-Knoppix 4.0.2 - Erste Schritte. Werner Siedenburg werner.siedenburg@student.fh-nuernberg.de Stand: 04.05.2006

GDI-Knoppix 4.0.2 - Erste Schritte. Werner Siedenburg werner.siedenburg@student.fh-nuernberg.de Stand: 04.05.2006 GDI-Knoppix 4.0.2 - Erste Schritte Werner Siedenburg werner.siedenburg@student.fh-nuernberg.de Stand: 04.05.2006 Dieses Dokument beschreibt elementare Dinge im Umgang mit Knoppix. Knoppix ist ein "Live-Linux".

Mehr

Erstellen von Mailboxen

Erstellen von Mailboxen Seite 1 von 5 Erstellen von Mailboxen Wenn Sie eine E-Mail-Adresse anlegen möchten, mit Ihrem Domain-Namen, z. B. IhrName@Domain.com, müssen Sie eine Mailbox erstellen. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

Mehr

Bedienungsanleitung AliceComfort

Bedienungsanleitung AliceComfort Bedienungsanleitung AliceComfort Konfiguration WLAN-Router Siemens SL2-141-I Der schnellste Weg zu Ihrem Alice Anschluss. Sehr geehrter AliceComfort-Kunde, bei der Lieferung ist Ihr Siemens SL2-141-I als

Mehr

WordPress lokal mit Xaamp installieren

WordPress lokal mit Xaamp installieren WordPress lokal mit Xaamp installieren Hallo und willkommen zu einem weiteren Teil der WordPress Serie, in diesem Teil geht es um die Lokale Installation von WordPress mithilfe von Xaamp. Kurz und knapp

Mehr

Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen

Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen Anleitung Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen Einleitung Apple Time Capsule Geräte vereinen in sich die Funktionen einer Netzwerk-Festplatte und eines WLAN-Routers (Wireless

Mehr

Gauß-IT-Zentrum Anleitung zur Installation von Windows Live Mail unter Windows 7 und Anbindung an das E-Mail-System Communigate Pro

Gauß-IT-Zentrum Anleitung zur Installation von Windows Live Mail unter Windows 7 und Anbindung an das E-Mail-System Communigate Pro Gauß-IT-Zentrum Anleitung zur Installation von Windows Live Mail unter Windows 7 und Anbindung an das E-Mail-System Communigate Pro 09.02.2011 V 1.1 Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis Anleitung zur Installation

Mehr

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach 1. elektronisches Postfach 1.1. Prüfung ob das Postfach bereits für Sie bereit steht. 1.2. Postfach aktivieren 1.3. Neue Mitteilungen/Nachrichten von

Mehr

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011 FTP HOWTO zum Upload von Dateien auf Webserver Stand: 01.01.2011 Copyright 2002 by manitu. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Bezeichnungen dienen lediglich der Kennzeichnung und können z.t. eingetragene

Mehr