Diät und Verhaltenstherapie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Diät und Verhaltenstherapie"

Transkript

1 Konservative Therapie der Adipositas Zusammenfassung Die Therapie der Adipositas wird zunehmend komplexer. Ursprüngliche Empfehlungen (WHO; National Institute of Health, USA) eine Gewichtsabnahme durch Reduktion der E- nergiezufuhr mit Diät, im Sinne einer reinen Kalorienreduktion, zu erreichen, mussten aufgrund mehrerer, grossangelegter Studien revidiert werden, da diese langfristig nicht zum gewünschten Erfolg führten, ja sogar durch Förderung des sog. Jojo-Effektes die gesundheitliche und psychische Lage des Patienten verschlechterten. Ziele - Gewichtsreduktion und Stabilisierung des reduzierten Gewichtes - Prävention einer erneuten Gewichtszunahme - Verbesserung des Risikofaktorenprofils - Verbesserung der Lebensqualität Die Graphik illustriert eine Studie, die nachgewiesen hat, dass Diäten eine kurzfristige Gewichtsreduktion bewirken können, langfristig jedoch eher zu einer Gewichtszunahme führen. Diät und Verhaltenstherapie 5 Gewichtsverlust (kg) Kalorienreduktion Kalorienreduktion + Verhaltenstherapie Jahre Adaptiert von: Ann Intern Med 1993; 119: Die Entwicklung neuer Medikamente und der bariatrischen Chirurgie stellt die Möglichkeit einer effektiven und effizienteren Therapie. Aktuell wird die Therapiemodalität anhand des Ausmasses des Übergewichtes (gemessen als BMI: Body Mass In- 1

2 dex, Gewicht [kg] dividiert durch Grösse [m] im Quadrat) und der Begleiterkrankungen festgelegt. Folgende Richtlinien werden aktuell befolgt: - BMI kg/m2: Ernährungsumstellung und Instruktion zu einer erhöhten körperlichten Aktivität - BMI >28 kg/m2 und diagnostizierter Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) kann zur Unterstützung zusätzlich der Fettaufnahmehemmer Xenical verschrieben werden (Kassenzulässigkeit für diese Indikation ab für 6 Monate; Falls nach 6 Monaten der 3 Monatszucker (HbA1c um 0.5% abgefallen ist und das Gewicht sich um 5 kg reduziert hat, wird eine Therapiedauer von 2 Jahren bezahlt nach vorgängiger Kostengutsprache der KK). - BMI kg/m2: zusätzliche unterstütztende Medikamente wie den Fettaufnahmehemmer Xenical (zugelassen von Krankenkasse ohne Diabetes ab BMI>35 kg/2) Sättigungsmodulator Reductil (nicht zugelassen von Krankenkasse) - BMI > 40 kg/m2 (zugegelassen von Krankenkasse) resp. BMI > 35 kg/m2 mit Adipositas assoziierten Zusatzerkrankungen: bariatrische Chirurgie wie Magenbanding, Magenbypass etc. Körperliche Aktivität Mehr körperliche Bewegung ist bei allen Therapieformen ein sehr wichtiger unterstützender Faktor. Ein Training sollte idealerweise 3 mal wöchentlich während jeweils 45 Minuten ausgeführt werden. Dabei ist es jedoch sinnlos an die Leistungsgrenze zu gehen, da ein Training am effizientesten im aeroben Bereich ist. Das heisst, dass nur soviel Leistung erbracht werden sollte, dass der Körper Sauerstoff direkt verbraucht. Dies kann am besten über die Pulsfrequenz selbst kontrolliert werden, indem man beim Training in einem Pulsbereich von pro Minute bleibt. Am einfachsten wird dies durch zügiges spazieren gehen ( Walking ) erreicht! Die Fettverbrennung nimmt dadurch deutlich zu. Insbesondere hilft eine begleitende erhöhte körperliche Aktivität eine einmal erreichte Gewichtsreduktion zu halten, und führt auch zu einer deutliche Verbesserung des Risikofaktorenprofils (Blutdruck sinkt, Blutzucker ist besser eingestellt, das gute Cholesterin steigt etc). In einer weiteren Studie hat man 110 Patienten in 2 Gruppen aufgeteilt: Beide Gruppen machten eine zweimonatige kalorienreduzierte Diät, wobei eine Gruppe zusätzlich ein körperliches Trainingsprogramm absolvierte. Die Gruppe ohne Training hatte nach 18 Monaten einen Gewichtsverlust von ca. 0 kg während die Trainingsgruppe auch nach 18 Monaten 10 Kg unterhalb des Ausgangsgewichtes lag. Medikamentöse Therapien Allgemein gilt, dass eine Therapie immer langfristig angelegt werden muss, da es sich bei Adipositas um eine chronische Krankheit handelt. Folglich kommen nur Medikamente in Frage, die in hohem Masse Sicherheit vor schädlichen Nebenwirkungen bieten. In der Vergangenheit waren einige Medikamente auf dem Markt, die über das Zentralnervensystem auf das Hungergefühl einwirkten. Alle diese Medikamente waren jedoch mit Nebenwirkungen (Erkrankungen am Herzen und am Lungenkreislauf) behaftet und führten teilweise zur Abhängigkeit. Diese Medikamente sind aus heutiger Sicht nicht anzuwenden, und die meisten sind daher wieder vom Markt verschwunden. Ähnlich ungeeignet sind wassertreibende Präparate und Abführmittel. Dank neuen Forschungsergebnissen sind in letzter Zeit grosse Fortschritte im Verständnis der Zusammenhänge der Adipositas erzielt worden, was zur Entwicklung von neuen Medikamenten geführt hat. XENICAL (Substanzname: Orlistat) Xenical ist ein von Roche neu entwickeltes Medikament zur Gewichtskontrolle bei starkem Übergewicht. Es handelt sich wie bei allen Therapien des Übergewichtes um ein Medikament das langfristig eingenommen werden muss. Allgemein gilt, 2

3 dass bei langfristiger Einnahme eines Medikamentes die ärztliche Überwachung sowie die genaue Information über die Art der Einnahme, Nebenwirkungen etc., besonders wichtig ist, da die totale über die Zeit eingenommene Dosis eines solchen Medikamentes beträchtlich ist. Einige wichtige Punkte zu Xenical: Xenical muss unter spezialärztlicher Betreuung eingenommen werden. Bei ordungsgemässer Einnahme und Einhaltung einer fettarmen Ernährung ist eine langfristige Gewichtsreduktion bei nicht Diabetikern von durchschnittlich 10% zu erwarten. Ein Absetzen der Therapie hat eine erneute Gewichtszunahme zur Folge. (Im Vergleich dazu: Patienten, welche die gleiche Ernährungsumstellung gemacht haben und ein Placebo erhielten haben im Durchschnitt 6% Gewichtsreduktion in einem Jahr erreicht). Gewichtsverlust in % Ursprungsgewicht mit Xenical kombiniert mit Ernährungsumstellung im Vergleich zu Placebo kombiniert mit Ernährungsumstellung über 12 Monate 0% % Gewichtsverlust -2% -4% -6% -8% -10% Placebo Xenical -12% Monate Adaptiert von: The Lancet 1998; 352: Diese untenstehende Grafik zeigt, dass nach einem Jahr 50 Prozent der Patienten, die nur die Ernährungsumstellung mitgemacht haben, mehr als 5 Prozent Gewicht verloren haben, 18 Prozent sogar mehr als 10 Prozent. Bei den Patienten, die zusätzlich zur Ernährungsumstellung Xenical erhielten, betrugen die vergleichbaren Werte 70 bzw. 39 Prozent 3

4 % Patienten in % % 39% 18% Placebo Xenical >5% >10% Gewichtsverlust Adaptiert von: The Lancet 1998; 352: Xenical wird in oraler Form (Kapseln) zu 120 mg üblicherweise 3x täglich mit den Mahlzeiten oder innerhalb 1 Stunde nach den Mahlzeiten eingenommen. Es ist kein Appetitzügler, sondern wirkt lokal im Darm. Die über die Nahrung aufgenommen Lipide (Fett) müssen im Darm durch Enzyme ("Lipase" aus der Bauchspeicheldrüse) aufgespalten werden, damit sie ins Blut aufgenommen werden. Xenical hemmt diese Enzyme, womit eine Reduktion der ins Blut aufgenommenen Fettmenge um 30% erzielt wird. Der Rest an Fett wird mit dem Stuhl ausgeschieden. Dies hat einige sehr wichtige Folgen: Xenical wirkt nur, wenn Nahrung aufgenommen wird, d.h. es muss mit den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Wirkung von Xenical ist gleich Null, wenn es nicht innerhalb 1 Stunde nach den Mahlzeiten genommen wird! Wenn vergessen wurde Xenical einzunehmen, ist es sinnlos bei der nächsten Mahlzeit 2 Xenical einzunehmen. Mit Reduktion der Fettaufnahme werden auch andere Nährstoffe in verringertem Mass aufgenommen, insbesondere die Vitamine A, D (Calciumaufnahme, Knochenstoffwechsel), E und K (Blutgerinnung). Eine weiterhin ausgewogene Ernährung und eine regelmässige spezialärztliche Betreuung sind daher ausgesprochen wichtig. Überschüssiges Fett wird mit dem Stuhl ausgeschieden, was zu Verdauungsstörungen (Blähungen, Unwohlsein, Durchfall, üble Gerüche usw.) führen kann. Diese Nebenwirkungen müssen mit dem Arzt besprochen werden. Um diese Nebenwirkungen zu vermeiden, ist eine Fettreduktion in der Ernährung von zentraler Bedeutung. Diese ist vor und während der Therapie mit dem Arzt bzw. Ernährungsberaterin zu besprechen. Bei der Einnahme von Xenical ist eine ausgewogene Ernährung mit 3 fettarmen Hauptmahlzeiten, zu denen Xenical eingenommen wird, entscheidend für den Erfolg. Die Aufnahme und Wirkung von anderen Medikamenten kann verändert werden. Besprechen Sie die Einnahme von jeglichen, auch nicht rezeptpflichtigen Medikamenten mit dem Spezialarzt. Bei Schwangerschaft muss die Einnahme neu mit dem Arzt besprochen werden. Von der Einnahme während der Stillphase wird dringend abgeraten, da noch unbekannt ist, wieweit das Medikament in die Muttermilch gelangt. Xenical darf nie vor dem 18. Altersjahr abgegeben werden. 4

5 Bei allen Patienten ist eine Routine-Blutentnahme vor Therapiebeginn erforderlich. Dabei wird untersucht ob zusätzliche Risikofaktoren wie zum Beispiel ein hoher Cholesterinwert bestehen und ob keine Mangelerscheinungen (Vitamine) bereits vorhanden sind. Dies ist, so abwegig dies klingen mag, bei übergewichtigen Menschen wegen einseitiger Ernährung nicht selten anzutreffen. Häufige Nebenwirkungen bei der Einnahme von Xenical: Fettstühle 31% Erhöhte Stuhlfrequenz 20% Spotting (Flecken auf Unterwäsche) 18% Flüssiger Stuhl 15% Plötzlicher Stuhldrang 10% Vermehrt Flatulenz ( Fürze ) 7% Je weniger Fett gegessen wird, desto geringer die Nebenwirkungen! REDUCTIL (Substanzname: Sibutramin) Reductil ist ein neues von Abbott AG entwickeltes Medikament, welches zur Zeit in der Schweiz noch nicht zur Vergütung von der Krankenkasse zugelassen ist. Es handelt sich um ein Medikament, welches zentral, d.h. im Gehirn auf die Steuerung des Sättigungsgefühles, sowie auf die Steuerung des Grundmetabolismus (Verbrennungsrate) wirkt. Im Gehirn wird an den Synapsen (Verknüpfungsstellen der einzelnen Nervenzellen) Information über Neurotransmittoren (Botenstoffe) weitergegeben. Reductil hemmt den Abbau zweier solcher Botenstoffe (Noradrenalin und Serotonin) im Bereich dieser Nervenzellverbindungen. In der Folge wird das Sättigungsgefühl und die Verbrennung im Körper erhöht. Das Resultat ist eine Gewichtsreduktion. Gemäss bisherigen Studien ist eine durchsnittliche Gewichtsreduktion von ca. 10% innerhalb von 12 Monaten zu erwarten, welche bei weiterer Einnahme während den folgenden 24 Monaten gehalten werden kann. Wie bei Xenical ist auch eine signifikante Verbesserung des Risikofaktorenprofils beobachtet worden. Häufige Nebenwirkungen bei der Einnahme von Reductil: Mundtrockenheit 17% Opstipation (Verstopfung) 12% Schlaflosigkeit 11% Kopfschmerzen 8% Schwitzen und schneller Puls 3% Es kann zu Blutdruckerhöhungen kommen, deswegen muss der Blutdruck bei einer Therapie mit Reductil regelmässig zu kontrollieren und bei Anstieg der Hausarzt zu konaktieren (Blutdruck über 140/95 mm Hg). Weitere medikamentöse Therapien Serotonin-Reuptake-Hemmer (z.b. Fluctine ): Diese Medikamente werden eigentlich bei Depressionen eingesetzt. In klinischen Beobachtungs-Studien konnte ein Effekt auf das Essverhalten beobachtet werden: einerseits wird das Sättigungsgefühl beschleunigt und süsse Gelüste positiv beeinflusst. Bisherige klinische Erfahrungen unsererseits bestätigten diesen Effekt. Eine Studie ist noch ausstehend. Topamax ): Als Antiepileptikum entwickelt und verwendet, wurden ebenfalls appetitregulierende Eigenschaften nachgewiesen. Zur Einschätzung der Effektivität sowie des Nebenwirkungsprofiles fehlen bisher aber noch Langzeit 5

6 Verbesserung des Risikofaktorenprofils Die Adipositas ist nicht nur ein rein ästhetisches Problem unter dem die betroffenen Patienten als nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprechend leiden, sondern eine schwerwiegende Stoffwechselerkrankung, welche mit den Folgekrankheiten, je nach Nation 5-10% der Gesamtkosten des Gesundheitswesens ausmacht. Als häufigste und kostenträchtigeste Folgeerkrankung ist das metabolische Syndrom mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), arterieller Hypertonie (Bluthochdruck), Dyslipidämie (Erhöhung der Blutfette) zu nennen. Als Folge davon tritt häufig eine Nieren- und Herzkrankheit auf. Weitere Folgen sind auf nachfolgender Grafik zu finden. Folgen der Adipositas Schlaganfall Atemwegserkrank. -Schlafapnoe Herzerkrankungen. Gallenblasenerkrankungen Hormonstörungen Kardiovaskuläre Risikofaktoren Refluxkrankheit Diabetes Degenerative Gelenkerkrankungen Krebs -Kolon -Uterus -Prostata Hyperurikämie und Gicht Lebensqualität Unabhängig davon, welche Therapieform gewählt wird, eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten (ausgewogen, fettarm) und des Lifestyle (täglich Minuten zusätzliche Bewegung) spielen die zentrale Rolle. Unsere Interessen an dieser Erkrankung liegen somit nicht nur in der Therapie des Übergewichtes, sondern auch in der Sensibilisierung der Öffentlichkeit, vor allem auch Schulen, Eltern und Erzieher bis zum Gesundheitsministerium, damit sich diese Epidemie nicht weiter ausbreitet. 6

WAS IST DIABETES? 1. Zucker - Kraftstoff des Menschen

WAS IST DIABETES? 1. Zucker - Kraftstoff des Menschen WAS IST DIABETES? 1. Zucker - Kraftstoff des Menschen Traubenzucker liefert Energie Bei jedem Menschen ist ständig eine geringe Menge Traubenzucker (Glukose) im Blut gelöst. Dieser Blutzucker ist der Kraftstoff

Mehr

Kann man dem Diabetes davonlaufen?

Kann man dem Diabetes davonlaufen? Kann man dem Diabetes davonlaufen? Dr. med. A. Witzel Internist/Kardiologe/Diabetologe(DDG) Med. Reha-Einrichtungen der Stadt Radolfzell Mettnau-Kur - Diabetes mellitus Es gibt eine Vielzahl verschiedener

Mehr

Eine gesunde Ernährung ist von vita ler Bedeutung dies ist all gemein bekannt. Doch liegt die Schwierigkeit oft darin, das vorhandene theoretische

Eine gesunde Ernährung ist von vita ler Bedeutung dies ist all gemein bekannt. Doch liegt die Schwierigkeit oft darin, das vorhandene theoretische 2 Eine gesunde Ernährung ist von vita ler Bedeutung dies ist all gemein bekannt. Doch liegt die Schwierigkeit oft darin, das vorhandene theoretische Wissen langfristig in die Praxis umzusetzen. Sie in

Mehr

Arteriosklerose. Der Mensch ist nur so jung wie seine Gefäße. Werden Sie deshalb rechtzeitig aktiv!

Arteriosklerose. Der Mensch ist nur so jung wie seine Gefäße. Werden Sie deshalb rechtzeitig aktiv! Arteriosklerose Der Mensch ist nur so jung wie seine Gefäße. Werden Sie deshalb rechtzeitig aktiv! Was ist eigentlich Arteriosklerose? Was ist Arteriosklerose? Arteriosklerose ist eine Erkrankung, die

Mehr

Operative Verfahren in der Adipositastherapie

Operative Verfahren in der Adipositastherapie Operative Verfahren in der Adipositastherapie Prof. Dr. med. Matthias Kemen Bochum, 3. März 2015 Leitlinie bariatrische Chirurgie AWMF/2010 Bei Patienten mit einem BMI 40 kg/m2 ohne Kontraindikationen

Mehr

Adipositas (Fettsucht)

Adipositas (Fettsucht) Adipositas (Fettsucht) Die Adipositas wurde lange Zeit nicht als Krankheit anerkannt. Heute ist erwiesen, dass dem so ist und dass die Vererbung eine wichtige Rolle spielt. Das Ausmass des Übergewichts

Mehr

Diabetes und Depression. von Dr. Andrea Benecke, Universität Mainz 10. Oktober 2013

Diabetes und Depression. von Dr. Andrea Benecke, Universität Mainz 10. Oktober 2013 Diabetes und Depression von Dr. Andrea Benecke, Universität Mainz 10. Oktober 2013 Gliederung 2 Einfluss von Stimmung auf das Wohlbefinden Was ist eine Depression? Beschwerdebild, Auftreten, Entstehung

Mehr

Adipositas Wann kommt der Chirurg?

Adipositas Wann kommt der Chirurg? Adipositas Wann kommt der Chirurg? Thomas P. Hüttl Ärzte und Selbsthilfe im Dialog: Krankhaftes Übergewicht und Adipositas vermeiden München, 24. April 2013 Verständnis für Adipositaschirurgie Chirurgie

Mehr

Schließen Sie gezielt Vitaminlücken bei Epilepsie.

Schließen Sie gezielt Vitaminlücken bei Epilepsie. Schließen Sie gezielt Vitaminlücken bei Epilepsie. Weitere Fragen zum Thema Vitaminlücken bei Epilepsie beantworten wir Ihnen gerne: Desitin Arzneimittel GmbH Abteilung Medizin Weg beim Jäger 214 22335

Mehr

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette.

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die gezielte Vitaminergänzung bei medikamentös behandelter Epilepsie. Schließen Sie Ihre Vitaminlücken ganz gezielt. Hinweis EPIVIT ist ein ernährungsmedizinisch

Mehr

SIE SIND NICHT ALLEIN!

SIE SIND NICHT ALLEIN! SIE SIND NICHT ALLEIN! des e Initiative Gemeinsam heim rz fo P m u nik HELIOS Kli liniken K A der ACUR GmbH und Dobel Waldklinik Ernährung nach Bauchspeicheldrüsenoperation Jeder Moment ist Medizin KK

Mehr

herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich für das Ernährungskonzept Bodymed - von Ärzten entwickelt für Ihr Wohlbefinden - entschieden haben.

herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich für das Ernährungskonzept Bodymed - von Ärzten entwickelt für Ihr Wohlbefinden - entschieden haben. Kurs 1: Einführung und Konzeptvorstellung Sehr geehrte Kursteilnehmer, herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich für das Ernährungskonzept Bodymed - von Ärzten entwickelt für Ihr Wohlbefinden - entschieden

Mehr

Diabetes Mellitus - Zuckerkrankheit Ihre Gesundheit - Unser Thema ist ein Service Ihrer niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern

Diabetes Mellitus - Zuckerkrankheit Ihre Gesundheit - Unser Thema ist ein Service Ihrer niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern Patienteninformation Diabetes Mellitus - Zuckerkrankheit Ihre Gesundheit - Unser Thema ist ein Service Ihrer niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern Mehr als sechs Millionen Menschen leiden

Mehr

Behandlung mit gerinnungshemmenden Substanzen Was bedeutet Blutgerinnung?

Behandlung mit gerinnungshemmenden Substanzen Was bedeutet Blutgerinnung? Behandlung mit gerinnungshemmenden Substanzen Was bedeutet Blutgerinnung? In unverletzten Blutgefäßen ist das Blut beim gesunden Menschen stets dünnflüssig und gerinnt nicht. Eine nach einer Verletzung

Mehr

Appetit... Essen... sich wohler fühlen. Diabetes mellitus. Ein paar grundlegende Gedanken. Was ist Diabetes mellitus? Was ist die Ursache?

Appetit... Essen... sich wohler fühlen. Diabetes mellitus. Ein paar grundlegende Gedanken. Was ist Diabetes mellitus? Was ist die Ursache? Diabetes mellitus Appetit... Essen... sich wohler fühlen Diabetes mellitus Ein paar grundlegende Gedanken Das Wort Diabetes mellitus kommt aus dem Griechischen und bedeutet honigsüßer Durchfluss. Das heißt,

Mehr

DIABETES NEUE THERAPIEMÖGLICHKEITEN

DIABETES NEUE THERAPIEMÖGLICHKEITEN DIABETES NEUE THERAPIEMÖGLICHKEITEN PROF. DR. BERND SCHULTES eswiss Medical & Surgical Center, St. Gallen DIABETES MELLITUS Dr. med. C. Strey Prof. Dr. med. B. Schultes Typ 1 Typ 2 Defekt Insulinausschüttung

Mehr

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette.

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die gezielte Vitaminergänzung bei medikamentös behandeltem Morbus Parkinson. Schließen Sie Ihre Vitaminlücken ganz gezielt. Hinweis PARKOVIT ist

Mehr

Honigsüßer Durchfluss

Honigsüßer Durchfluss Honigsüßer Durchfluss Gliederung 1. Volkskrankheit Diabetes 2. Insulin: Türöffner für den Blutzucker 3. Formen des Diabetes mellitus 3.1 Typ-1-Diabetes 3.2 Typ-2-Diabetes 3.3 Gestationsdiabetes 4. Symptomatik

Mehr

Diabetes. an Magnesiummangel denken!

Diabetes. an Magnesiummangel denken! Diabetes an Magnesiummangel denken! Etwa 8 Millionen Menschen in Deutschland sind Diabetiker. Neben einer erblichen Veranlagung sind einige Schlüsselfaktoren für die Entstehung des Diabetes mellitus Typ

Mehr

Ernährungsprogramm. schnell und ohne Hunger erste Kilos verlieren. In der Stabilisationsphase passen wir Ihre Ernährung an. Die Ernährungsumstellung

Ernährungsprogramm. schnell und ohne Hunger erste Kilos verlieren. In der Stabilisationsphase passen wir Ihre Ernährung an. Die Ernährungsumstellung Veränderte Lebensgewohnheiten Unsere Lebens- und Ernährungsgewohnheiten haben sich in den letzten Jahrzehnten massiv verändert. Stress, wenig Bewegung, keine Zeit zum Essen, Fast Food und Fertigprodukte

Mehr

Diabetes kompakt für die Hausarztpraxis

Diabetes kompakt für die Hausarztpraxis Diabetes kompakt für die Hausarztpraxis Deutscher Diabetes Kongress, Berlin, 16. Mai 2015 In Kooperation von Start mit Insulin Wann starte ich mit Insulin? Wie starte ich mit Insulin? Welches Insulin sollte

Mehr

Die Lösung gegen Verstopfung, z. B. bei Parkinson Mit ParkoLax gezielt abführen

Die Lösung gegen Verstopfung, z. B. bei Parkinson Mit ParkoLax gezielt abführen Die Lösung gegen Verstopfung, z. B. bei Parkinson Mit ParkoLax gezielt abführen Verstopfung und Stoffwechsel Mit zunehmendem Alter verlangsamen sich viele Funktionen des Körpers so auch die Verdauungstätigkeit.

Mehr

LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT

LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT Ein Informationsblatt für alle, die über das Angebot einer Vorsorgeuntersuchung nachdenken. Seit 2005 wird in Österreich die neue Vorsorgeuntersuchung angeboten. Bewährtes

Mehr

Gemeinsam zum Ziel. Mehr Lebensqualität dank dem Sanitas Gesundheitscoaching

Gemeinsam zum Ziel. Mehr Lebensqualität dank dem Sanitas Gesundheitscoaching Gemeinsam zum Ziel Mehr Lebensqualität dank dem Sanitas Gesundheitscoaching Jede vierte Person über 45 ist betroffen Immer mehr Menschen leiden unter dem sogenannten «metabolischen Syndrom». Der Begriff

Mehr

Mit Hilfe eines Fragebogens wurden Befindlichkeit und Lebensqualität vor und nach der Beobachtung abgefragt.

Mit Hilfe eines Fragebogens wurden Befindlichkeit und Lebensqualität vor und nach der Beobachtung abgefragt. Beweg Dich Beobachtung strukturelle Sporttherapie Engelbert Zankl, Andrea Brunner, Münchner Aids-Hilfe e.v. Grundgedanke: Durch die Verbesserung der HIV-Therapie steigt die Lebenserwartung HIV-positiver

Mehr

Kreon 25 000 Hartkapsel mit magensaftresistenten Pellets Wirkstoff: Pankreatin Zur Anwendung bei Kindern und Erwachsenen.

Kreon 25 000 Hartkapsel mit magensaftresistenten Pellets Wirkstoff: Pankreatin Zur Anwendung bei Kindern und Erwachsenen. 1 Wortlaut der für die Packungsbeilage vorgesehenen Angaben Gebrauchsinformation: Information für den Anwender Kreon 25 000 Hartkapsel mit magensaftresistenten Pellets Wirkstoff: Pankreatin Zur Anwendung

Mehr

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER. Normhydral - lösliches Pulver

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER. Normhydral - lösliches Pulver GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Normhydral - lösliches Pulver p 1/5 Wirkstoffe: Wasserfreie Glucose, Natriumchlorid, Natriumcitrat, Kaliumchlorid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Volkskrankheit Diabetes 32

Labortests für Ihre Gesundheit. Volkskrankheit Diabetes 32 Labortests für Ihre Gesundheit Volkskrankheit Diabetes 32 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Volkskrankheit Diabetes Das sollten Sie wissen Sechs Millionen Menschen in Deutschland haben Diabetes Tendenz

Mehr

DMP - Intensiv Seminar. Lernerfolgskontrolle

DMP - Intensiv Seminar. Lernerfolgskontrolle DMP - Intensiv Seminar Lernerfolgskontrolle A DIABETES 1. Für einen 84 jährigen Mann mit Diabetes mellitus Typ 2, Herzinsuffizienz bei Z.n. 2-maligem Myokardinfarkt, art. Hypertonie, M. Parkinson, Kachexie

Mehr

Dr. Raths Vitaminprogramm zur Vorbeugung und unterstützenden Therapie. Bluthochdruckkrankheit der Durchbruch

Dr. Raths Vitaminprogramm zur Vorbeugung und unterstützenden Therapie. Bluthochdruckkrankheit der Durchbruch 4 Bluthochdruck Dr. Raths Vitaminprogramm zur Vorbeugung und unterstützenden Therapie Bluthochdruckkrankheit der Durchbruch Wie Dr. Raths Vitaminprogramm Patienten mit Bluthochdruck hilft Klinische Studien

Mehr

Hepar-SL. Für ein ausgeglichenes Leben auch ohne Gallenblase

Hepar-SL. Für ein ausgeglichenes Leben auch ohne Gallenblase Hepar-SL Für ein ausgeglichenes Leben auch ohne Gallenblase Ein Leben ohne Gallenblase betrifft immer mehr Menschen. Auch Ihre Gallenblase wurde operativ entfernt, da Sie möglicherweise unter immer wieder

Mehr

Schulungsprogramm für Typ 2-Diabetiker, die nicht Insulin spritzen

Schulungsprogramm für Typ 2-Diabetiker, die nicht Insulin spritzen Anlage 12: Schulungsprogramme Diabetes Typ 2 zu dem Vertrag nach 73a SGB V über ein strukturiertes Behandlungsprogramm (DMP) zur Verbesserung der Qualität der Versorgung von Typ 2 Diabetikern zwischen

Mehr

Vorhofflimmern und Schlaganfall ein unterschätzter Zusammenhang:

Vorhofflimmern und Schlaganfall ein unterschätzter Zusammenhang: Privatdozent Dr. G. Mönnig Universitätsklinikum Münster Vorhofflimmern und Schlaganfall ein unterschätzter Zusammenhang: Der Begriff "Vorhofflimmern" beschreibt eine vorübergehende oder dauerhafte Herzrhythmusstörung

Mehr

Gebrauchsinformation: Information für Anwender

Gebrauchsinformation: Information für Anwender Gebrauchsinformation: Information für Anwender Vitagutt Vitamin E 670 mg, Weichkapsel Zur Anwendung bei Erwachsenen Wirkstoff: 1000 mg all-rac-alpha-tocopherolacetat (entsprechend 670 mg RRR-alpha- Tocopherol-Äquivalente).

Mehr

12 Fragen zu Diabetes

12 Fragen zu Diabetes 12 Fragen zu Diabetes Diabetes Typ 2 bekommt, wer zu viel Zucker isst - so das Fazit einer Straßenumfrage, die in Berlin durchgeführt hat. Zwar wissen die meisten, dass es sich bei Diabetes um die sogenannte

Mehr

Dr. med. Roya Nabavi Seit 2003 Niederlassung in Berlin Schöneberg 1. Operative Urologie (ambulant und stationär) 2. Uro-Onkologie mit ambulanter

Dr. med. Roya Nabavi Seit 2003 Niederlassung in Berlin Schöneberg 1. Operative Urologie (ambulant und stationär) 2. Uro-Onkologie mit ambulanter Dr. med. Roya Nabavi Seit 2003 Niederlassung in Berlin Schöneberg 1. Operative Urologie (ambulant und stationär) 2. Uro-Onkologie mit ambulanter Chemotherapie 3. Andrologie (Männermedizin) Seit 2010 Gesellschafterin

Mehr

MAP. Amino Acid Pattern. Master. Prof. Dr. Mauricio Luca-Moretti

MAP. Amino Acid Pattern. Master. Prof. Dr. Mauricio Luca-Moretti MAP Master Amino Acid Pattern Prof. Dr. Mauricio Luca-Moretti Die Geschichte der Aminosäurenforschung Die Entdeckungen der essentiellen Aminosäuren Die besondere Rolle von Eiweiß / Protein Nach Wasser

Mehr

INFORMATIONEN FÜR TYP-2-DIABETIKER. Warum der HbA 1c -Wert für Sie als Typ-2-Diabetiker so wichtig ist!

INFORMATIONEN FÜR TYP-2-DIABETIKER. Warum der HbA 1c -Wert für Sie als Typ-2-Diabetiker so wichtig ist! INFORMATIONEN FÜR TYP-2-DIABETIKER Warum der HbA 1c -Wert für Sie als Typ-2-Diabetiker so wichtig ist! Liebe Leserin, lieber Leser, Wer kennt das nicht: Kurz vor dem nächsten Arztbesuch hält man sich besonders

Mehr

Osteoporose, Spondylarthropathien

Osteoporose, Spondylarthropathien KLINIK UND POLIKLINIK FÜR INNERE MEDIZIN I Osteoporose, Spondylarthropathien Dr. med. Nadine Schneider Teriparatid oder Alendronat bei Glukokortikoidinduzierter Osteoporose? (Saag et al. NEJM 2007; 357:2028-39)

Mehr

Medikament zur Behandlung der Muskeldystrophie Duchenne jetzt in Deutschland VERFÜGBAR:

Medikament zur Behandlung der Muskeldystrophie Duchenne jetzt in Deutschland VERFÜGBAR: München, den 08.01.2015 Medikament zur Behandlung der Muskeldystrophie Duchenne jetzt in Deutschland VERFÜGBAR: TRANSLARNA TM mit dem Wirkstoff Ataluren Liebe Patienten, liebe Eltern, In einem Schreiben

Mehr

Sollten Sie mit Antidiabetika und weiteren Medikamenten behandelt werden,

Sollten Sie mit Antidiabetika und weiteren Medikamenten behandelt werden, Wichtiger Hinweis Sollten Sie mit Antidiabetika und weiteren Medikamenten behandelt werden, dürfen Sie Ihre Ernährung nicht ohne ärztliche Unterstützung umstellen, denn die Dosierung Ihrer Arzneien muss

Mehr

CAMPUS INNENSTADT Diabetes Zentrum Diabetes bei Herzpatienten Gibt es therapeutische Besonderheiten? Jochen Seißler Ludwig-Maximilians-Universität München Pathophysiologie des metabolischen Syndroms Koagulopathie

Mehr

DIABETES MELLITUS 24.01.2009. Dr.med. Benno Weissenberger

DIABETES MELLITUS 24.01.2009. Dr.med. Benno Weissenberger 1 DIABETES MELLITUS Dr.med. Benno Weissenberger 2 DIABETES MELLITUS 1. Grundlagen 2. Klinische Bilder 3. Folgekrankheiten 4. Therapie 5. Rehabilitationsprogramm 3 Asklepios Eine Ziege zog den Gott auf

Mehr

Ernährungsberatung im Merian Iselin. Individuell aktuell flexibel

Ernährungsberatung im Merian Iselin. Individuell aktuell flexibel Ernährungsberatung im Merian Iselin Individuell aktuell flexibel Ernährung heute Unsere Lebensqualität wird vom familiären Umfeld, der Situation am Arbeitsplatz, sozialen Kontakten, der Umweltsituation

Mehr

Die Einnahme der Präparate BioMarine 570, BioMarine 1140 und BioCardine 900 durch Frauen in der Brutzeit.

Die Einnahme der Präparate BioMarine 570, BioMarine 1140 und BioCardine 900 durch Frauen in der Brutzeit. Herr Dr. Karol Włodarczyk Ginekologe- Gebutshelfer Spezialist für Transfuziologie Sexuologe Specjalistyczny Gabinet Lekarski Tarnów 1 Die Einnahme der Präparate BioMarine 570, BioMarine 1140 und BioCardine

Mehr

David Fäh (info@davidfaeh.ch)

David Fäh (info@davidfaeh.ch) 6. Studienjahr Medizin: Kurs Prävention in der Arztpraxis Adipositasprävention in der Arztpraxis David Fäh (info@davidfaeh.ch) Ziele Prävalenz Adipositas-Prävention (1, 2, 3 ) Assoziierte Risiken (erfassen,

Mehr

IHE-konformes Vitaldatenmonitoring in der kardiologischen Rehabilitation. Dr. Markus Lehner

IHE-konformes Vitaldatenmonitoring in der kardiologischen Rehabilitation. Dr. Markus Lehner IHE-konformes Vitaldatenmonitoring in der kardiologischen Rehabilitation Dr. Markus Lehner Überblick Das Vidamon System Die Entwicklung Evalierungsergebnisse Use Case Kardiologische Rehabilitation Geschäftsmodell

Mehr

Diabetes Mellitus. Diabetes Mellitus. Chronisches Nierenversagen. Chronic kidney disease chapter 4

Diabetes Mellitus. Diabetes Mellitus. Chronisches Nierenversagen. Chronic kidney disease chapter 4 Chronisches Nierenversagen Chronic kidney disease chapter 4 (Zuckerkrankheit) ist eine Gruppe von Stoffwechselstörungen, die verschiedene Organe und Gewebe schädigen. Dafür typisch ist ein erhöhter Spiegel

Mehr

Diabetes mellitus. Juliane Briest, Anne Röhrs, Dorota Niezgodka

Diabetes mellitus. Juliane Briest, Anne Röhrs, Dorota Niezgodka Diabetes mellitus Juliane Briest, Anne Röhrs, Dorota Niezgodka Regulation des Blutzuckers Für die Sicherstellung der Versorgung der Körperzellen mit Glukose wird der Blutzuckerspiegel in einem Organismus

Mehr

Welcher PD-Patient sollte lipidsenkend behandelt werden?

Welcher PD-Patient sollte lipidsenkend behandelt werden? Welcher PD-Patient sollte lipidsenkend behandelt werden? Christoph Wanner Medizinische Klinik und Poliklinik I Schwerpunkt Nephrologie 97080 Würzburg Praxis der Peritonealdialysetherapie, 20. Workshop,

Mehr

Zucker macht Männer impotent

Zucker macht Männer impotent Zucker macht Männer impotent Viele Männer sind betroffen, aber kaum einer spricht darüber: Diabetes kann zu sexuellen Störungen und damit zu schweren seelischen Belastungen führen. Anstatt Hilfe in Anspruch

Mehr

Informationen über Arterielle Durchblutungsstörungen (Arterielle Verschlusskrankheit = AVK)

Informationen über Arterielle Durchblutungsstörungen (Arterielle Verschlusskrankheit = AVK) Informationen über Arterielle Durchblutungsstörungen (Arterielle Verschlusskrankheit = AVK) Durch Ablagerungen in den Gefäßwänden können Verengungen oder Verschlüsse der Schlagadern (Arterien) entstehen.

Mehr

Bieten Sie Ihrem Herzen, Ihrem Gehirn und Ihren Knochen nur das Beste

Bieten Sie Ihrem Herzen, Ihrem Gehirn und Ihren Knochen nur das Beste Bieten Sie Ihrem Herzen, Ihrem Gehirn und Ihren Knochen nur das Beste EcOmega Omega-3-Fettsäuren in einem Komplex aus vier starken Nährstoffen 1100 mg Omega-3-Fettsäuren + 1000 IE de Vitamin D 910 mg Omega-3-Fettsäuren

Mehr

Sport und Ernährung. weniger Gewicht, niedrigerer Blutdruck, geringere Cholesterinwerte. Gemeinschaftspraxis

Sport und Ernährung. weniger Gewicht, niedrigerer Blutdruck, geringere Cholesterinwerte. Gemeinschaftspraxis Sport und Ernährung weniger Gewicht, niedrigerer Blutdruck, geringere Cholesterinwerte Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar

Mehr

Früherkennung Welche Maßnahmen sind sinnvoll? Früherkennung des Darmkrebs Christoph Schmidt Bonn

Früherkennung Welche Maßnahmen sind sinnvoll? Früherkennung des Darmkrebs Christoph Schmidt Bonn Früherkennung Welche Maßnahmen sind sinnvoll? Früherkennung des Darmkrebs Christoph Schmidt Bonn Krebsneuerkrankungen in Deutschland 2006 Männer (200 018) Prostata Dickdarm, Mastdarm Lunge Harnblase Magen

Mehr

Richtig essen und trinken als übergewichtiger Diabetiker

Richtig essen und trinken als übergewichtiger Diabetiker Wichtig für den Langzeiterfolg: gute Beratung und Betreuung. Führen Sie sich stets vor Augen, dass es um eine langfristige Änderung Ihrer Lebensweise geht. Auch wenn Sie zunächst möglichst viele Pfunde

Mehr

Erste-Hilfe kompakt. Notfallstichwort: Hypoglykämie. Empfehlungen des Bundesfeuerwehrarztes Folge XXI

Erste-Hilfe kompakt. Notfallstichwort: Hypoglykämie. Empfehlungen des Bundesfeuerwehrarztes Folge XXI Erste-Hilfe kompakt Notfallstichwort: Hypoglykämie Empfehlungen des Bundesfeuerwehrarztes Folge XXI Begriffsbestimmung und medizinisches Hintergrundwissen Der Begriff Hypoglykämie bedeutet Unterzuckerung

Mehr

Persönliches Profil. für. Claudia Kaiser --------------------------------------

Persönliches Profil. für. Claudia Kaiser -------------------------------------- Persönliches Profil für Claudia Kaiser -------------------------------------- Montag, 23. Mai 2005 BODYAGE Claudia, Ihr BodyAge ergibt 35. Im Vergleich dazu ist Ihr chronologisches Alter 35. Das BodyAge

Mehr

Praktisches Beispiel eines strukturierten und integrativen Zusammenwirkens aller qualifizierten Leistungserbringer

Praktisches Beispiel eines strukturierten und integrativen Zusammenwirkens aller qualifizierten Leistungserbringer Praktisches Beispiel eines strukturierten und integrativen Zusammenwirkens aller qualifizierten Leistungserbringer Patient mit Diabetes mellitus Typ II Patient mit Diabetes mellitus Typ II Hausarzt Diagnose;

Mehr

Der Weg aus der Adipositas - weil jeder Tag zählt! Eine Information für Patienten

Der Weg aus der Adipositas - weil jeder Tag zählt! Eine Information für Patienten Der Weg aus der Adipositas - weil jeder Tag zählt! Eine Information für Patienten 1 Inhaltsübersicht Sie sind nicht allein! 3 Was ist Adipositas? 4 Risiko Adipositas 5 10 Wie hoch ist mein Risiko? 11 13

Mehr

Neue Therapiemöglichkeit: Hemmung der Zuckerwiederaufnahme im Urin

Neue Therapiemöglichkeit: Hemmung der Zuckerwiederaufnahme im Urin Neue Therapiemöglichkeit: Hemmung der Zuckerwiederaufnahme im Urin Uta Berndt November 2014 Welt-Diabetes-Tag Berlin 1 Krankheitsmechanismus Diabetes mellitus Typ 2 verminderte Insulinwirkung am Insulinrezeptor

Mehr

Vitamin E AUF EINEN BLICK. Einleitung. Gesundheitsfunktionen. Minderung des Krankheitsrisikos

Vitamin E AUF EINEN BLICK. Einleitung. Gesundheitsfunktionen. Minderung des Krankheitsrisikos Vitamin E AUF EINEN BLICK Einleitung Als Vitamin E wird eine Gruppe von acht verwandten, fettlöslichen Molekülen bezeichnet. Von all diesen Molekülen weist Alpha-Tocopherol die höchste biologische Aktivität

Mehr

Einsatz neuer Medikamente: GLP1-Analoga & DPP4-Hemmer

Einsatz neuer Medikamente: GLP1-Analoga & DPP4-Hemmer 16. Welt Diabetes Tag an der Charité Einsatz neuer Medikamente: GLP1-Analoga & DPP4-Hemmer Lenka Bosanska Was bedeutet: GLP-1 DPP-4 Hormone des Glucosestoffwechsels Pankreas (Bauchspeicheldrüse) Insulin

Mehr

Diagnose: Nicht insulinpflichtiger Diabetes Typ 2 mit erhöhten Blutfettwerten (Hypertriglyzeridämie)

Diagnose: Nicht insulinpflichtiger Diabetes Typ 2 mit erhöhten Blutfettwerten (Hypertriglyzeridämie) Diagnose: Nicht insulinpflichtiger Diabetes Typ 2 mit erhöhten Blutfettwerten (Hypertriglyzeridämie) Warum die Stoffwechseloptimierung im Hinblick auf Zucker und Fett so wichtig ist. Information für Patienten

Mehr

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse Münchner Gesundheitsmonitoring 1999/2000: Die Gesundheit von Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen Einleitung Welche Veränderungen der Gesundheit und im gesundheitsrelevanten Verhalten zeigen

Mehr

Ernährungsprotokoll vom bis

Ernährungsprotokoll vom bis active&food CONSULTING Heike Lemberger Heinrich-Barth-Str. 5 20146 Hamburg Ernährungsprotokoll vom bis Fragen zur Person: Vorname, Name: Strasse: Alter: Größe: PLZ, Stadt: Email-Adresse: Telefonnummer:

Mehr

Fallvorstellung. Station A5 Ost

Fallvorstellung. Station A5 Ost Fallvorstellung Station A5 Ost P.W., 0 Jahre alt Männlich Größe 180cm, Gewicht 87 kg, BMI,9 kg/m Symptome: häufiges Wasserlassen sowie Polydipsie, Leistungsminderung, Schwäche und eine Gewichtsabnahme

Mehr

Adipositasbegleiter: Einsatz einer Gesundheits-App und Complex Event Processing zur poststationären Therapiebegleitung

Adipositasbegleiter: Einsatz einer Gesundheits-App und Complex Event Processing zur poststationären Therapiebegleitung Adipositasbegleiter: Einsatz einer Gesundheits-App und Complex Event Processing zur poststationären Therapiebegleitung Telemed 2013 Berlin 04.07.2013 Dipl. Inf. Tim Wilking Fraunhofer-Institut für Software-

Mehr

Ohrgeräusch oder Tinnitus?

Ohrgeräusch oder Tinnitus? Ohrgeräusch oder Tinnitus? Ja und!. med. Joachim Wichmann. Joachim Wichmann, Kölner Str. 566, 47807 Krefeld, 02151-301282. Definition Akustische Wahrnehmung, die zusätzlich zum Schall, der auf das Ohr

Mehr

Jetzt kann ich. wieder die Kontrolle über meinen Typ-2-Diabetes erlangen und gleichzeitig abnehmen

Jetzt kann ich. wieder die Kontrolle über meinen Typ-2-Diabetes erlangen und gleichzeitig abnehmen Diabetes-Kontrolle Gewichtsabnahme Jetzt kann ich wieder die Kontrolle über meinen Typ-2-Diabetes erlangen und gleichzeitig abnehmen Die zweifache Herausforderung: Typ-2- Diabetes und Gewicht kontrollieren

Mehr

100 Fragen zur Ernährung kranker Menschen

100 Fragen zur Ernährung kranker Menschen Elvira Martin 100 Fragen zur Ernährung kranker Menschen BRIGITTE KUNZ VERLAG Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in

Mehr

Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe der Lungenembolie zugelassen

Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe der Lungenembolie zugelassen Als einziges der neuen oralen Antikoagulanzien: Rivaroxaban (Xarelto ) jetzt auch zur Akutbehandlung u Als einziges der neuen oralen Antikoagulanzien Rivaroxaban (Xarelto ) jetzt auch zur Akutbehandlung

Mehr

Ausdruck 1 Kuchendiagramm Drogen

Ausdruck 1 Kuchendiagramm Drogen Ausdruck 1 Kuchendiagramm Drogen 1 Ausdruck 2 Auflösung Kuchendiagramm Drogen 2 Ausdruck 3 Gebrauchsinformation Alkohol A l k o h o l Wirkstoff: Ethanol C2H5OH Arzneimittel müssen für Kinder unzugänglich

Mehr

6-10 GESUNDHEIT ICH UND MEIN GEWICHT SACH INFORMATION BODY-MASS-INDEX (BMI) NORMALGEWICHT

6-10 GESUNDHEIT ICH UND MEIN GEWICHT SACH INFORMATION BODY-MASS-INDEX (BMI) NORMALGEWICHT SACH INFORMATION Der Österreichische Ernährungsbericht (2003) belegt, dass ein erwachsener Österreicher (70kg) statt maximal 2400 Kalorien 3000 Kalorien pro Tag zu sich nimmt. Fett sollte lediglich 30%

Mehr

Stuhlinkontinenz und Verstopfung bei Spina Bifida

Stuhlinkontinenz und Verstopfung bei Spina Bifida Übersicht Was ist normal Wie funktioniert Stuhlentleerung Was ist gestört Steuerung der Speicherung und Entleerung Nervensystem Verstopfung Was kann man tun Stuhlinkontinenz und Verstopfung bei Spina Bifida

Mehr

Für Ihr Interesse an einer Beratung im 360 Kinderwunsch Zentrum Zürich bedanken wir uns recht herzlich.

Für Ihr Interesse an einer Beratung im 360 Kinderwunsch Zentrum Zürich bedanken wir uns recht herzlich. Willkommen Sehr geehrte Damen und Herren Für Ihr Interesse an einer Beratung im 360 Kinderwunsch Zentrum Zürich bedanken wir uns recht herzlich. Unser Konzept sieht vor, dass das ausführliche Erstgespräch

Mehr

Inhalt. Phase 1 Motivation Erreichbare Ziele setzen 10. Phase 2 Reduktion und Entgiftung Der Tages Ablauf 13 Bilanzierte EPD-Produkte 14

Inhalt. Phase 1 Motivation Erreichbare Ziele setzen 10. Phase 2 Reduktion und Entgiftung Der Tages Ablauf 13 Bilanzierte EPD-Produkte 14 Inhalt Wie das EPD -Ernährungsprogramm entstand 4 Veränderte Lebensgewohnheiten 5 Das EPD -Ernährungsprogramm Das EPD -Ernährungsprogramm ist für Personen 6 Die Vorteile des EPD -Ernährungsprogramm 6 Die

Mehr

Der "Omega-3-lndex": ein neuer Biomarker tür den Gesu nd heitsstatus

Der Omega-3-lndex: ein neuer Biomarker tür den Gesu nd heitsstatus . ein neuer Biomarker für den Gesundheitsstatus Der "Omega-3-lndex": ein neuer Biomarker tür den Gesu nd heitsstatus Was schlussendlich für unsere Gesundheit zählt, ist die Menge der Omega-3-Fettsäuren,

Mehr

Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum wird allen schwangeren Frauen ein Test auf

Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum wird allen schwangeren Frauen ein Test auf Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum wird allen schwangeren Frauen ein Test auf Schwangerschaftsdiabetes angeboten? Liebe Leserin, dieses Merkblatt erläutert, warum allen Schwangeren ein Test

Mehr

Disease Management - Zwischenbericht -

Disease Management - Zwischenbericht - Disease Management - Zwischenbericht - Vor über zwei Jahren startete die AOK Sachsen-Anhalt das bundesweit erste strukturierte Behandlungsprogramm für Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2. Zwischenzeitlich

Mehr

Zentrum Vital 5. März 2014

Zentrum Vital 5. März 2014 Zentrum Vital 5. März 2014 Warum diese Veranstaltung Die Neurologie hat sich von einem eher diagnostischen zu einem therapeutischen Fach gewandelt Bei einigen Erkrankungen werden zunehmend aggressivere

Mehr

Management des Typ 1 Diabetes Wirkung von Geschlecht und Gender

Management des Typ 1 Diabetes Wirkung von Geschlecht und Gender Management des Typ 1 Diabetes Wirkung von Geschlecht und Gender Alexandra Jahr Krankenschwester & Diplom-Gesundheitswirtin (HAW) Promotionsforschung mit Betreuung von Annette C. Seibt PhD, Dipl.-Päd. und

Mehr

Wie oft soll ich essen?

Wie oft soll ich essen? Wie oft soll ich essen? Wie sollen Sie sich als Diabetiker am besten ernähren? Gesunde Ernährung für Menschen mit Diabetes unterscheidet sich nicht von gesunder Ernährung für andere Menschen. Es gibt nichts,

Mehr

Adipositas- und Metabolische Chirurgie

Adipositas- und Metabolische Chirurgie Adipositas- und Metabolische Chirurgie Thomas P. Hüttl 7. Süddeutscher Hypophysen- und Nebennierentag für Patienten MPI München, 18. April 2015 Verständnis Chirurgie = einzig effektive Therapie bei extremer

Mehr

Somatopsychische Zusammenhänge bei Diabetespatienten in Psychotherapie

Somatopsychische Zusammenhänge bei Diabetespatienten in Psychotherapie Somatopsychische Zusammenhänge bei Diabetespatienten in Psychotherapie Dipl. Psych. Susan Clever Psychol. Psychotherapeutin/Psychodiabetologie Fachpsychologin DDG Diabetespraxis Hamburg-Blankenese Für

Mehr

Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes

Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes Dr. med. Alexander Minzer, Hausarzt, Rothrist Präsident der Schweizerischen Akademie für

Mehr

Verständnis als Voraussetzung von Handeln -

Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Die aktuelle Versorgungssituation der Demenzkranken in Deutschland Prof. Dr. H. Gutzmann Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie 1 Die

Mehr

Typ 2 Diabetes Einbahnstraße in die Insulinpflicht? Hans Hauner

Typ 2 Diabetes Einbahnstraße in die Insulinpflicht? Hans Hauner Typ 2 Diabetes Einbahnstraße in die Insulinpflicht? Hans Hauner Lehrstuhl für Ernährungsmedizin, KKG Typ 2 Diabetes Technische Universität München Besonderheiten des Typ 2 Diabetes Beim Typ 2 Diabetes

Mehr

Neue Wirkstoffe und Therapieansätze zur Behandlung von Typ-2-Diabetes

Neue Wirkstoffe und Therapieansätze zur Behandlung von Typ-2-Diabetes Neue Wirkstoffe und Therapieansätze zur Behandlung von Typ-2-Diabetes Nürnberg 2015 PD Dr. Michael Hummel Diabetologische SPP Rosenheim & Forschergruppe Diabetes der TU München & Institut für Diabetesforschung

Mehr

Die Schweizerische HIV-Kohortenstudie Swiss HIV Cohort Study

Die Schweizerische HIV-Kohortenstudie Swiss HIV Cohort Study Die Schweizerische HIV-Kohortenstudie Swiss HIV Cohort Study Seit 1988 steht die Schweizerische HIV-Kohortenstudie im Dienste der Menschen mit HIV und Aids und hat in dieser Zeit über 18 500 Menschen begleitet.

Mehr

Überregionales Adipositas-Symposium

Überregionales Adipositas-Symposium Überregionales Adipositas-Symposium Neue Konzepte und operative Therapien der Adipositas Operative Therapie der Adipositas: Vom Magenband zum Magenschlauch: Ein Überblick über die verschiedenen Operationstechniken

Mehr

Projekt Edudora² Luxembourg

Projekt Edudora² Luxembourg Projekt Edudora² Luxembourg Kontaktpersonen : EDUcation thérapeutique et préventive face au Diabète et à l Obésité à Risque chez l Adulte et l Adolescent CRP-Santé Marie-Lise Lair (+352) 26 970 752 Marie-Christine

Mehr

WEITERBILDUNG IM BEREICH ERNÄHRUNGSBERATUNG EMPFEHLUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG SEMINARINHALTE

WEITERBILDUNG IM BEREICH ERNÄHRUNGSBERATUNG EMPFEHLUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG SEMINARINHALTE WEITERBILDUNG IM BEREICH ERNÄHRUNGSBERATUNG EMPFEHLUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG SEMINARINHALTE bearbeitet durch die Fachkommission Allgemeinpharmazie der Bundesapothekerkammer verabschiedet von der Mitgliederversammlung

Mehr

Vegetarisch genießen für Diabetiker

Vegetarisch genießen für Diabetiker miriam schaufler walter a. drössler Vegetarisch genießen für Diabetiker Mit gesunder Ernährung den Blutzucker senken Über 80 neue Rezepte mit maximal 400 Kalorien! 2 Inhalt 4 Vorwort 7 Erst die Theorie:

Mehr

Zwei Versorgungsstudien zur Verbesserung der Betreuung chronisch Kranker in Forschungshausarztpraxen

Zwei Versorgungsstudien zur Verbesserung der Betreuung chronisch Kranker in Forschungshausarztpraxen Zwei Versorgungsstudien zur Verbesserung der Betreuung chronisch Kranker in Forschungshausarztpraxen IQuaB: IQuaB Improving Quality by Benchmarking PRIMA: Polypharmacy: Reduction of Inappropriate Medication

Mehr

WAS ES IST UND WIE ES VERWENDET WIRD

WAS ES IST UND WIE ES VERWENDET WIRD Insulin-ABC WAS ES IST UND WIE ES VERWENDET WIRD L ABC dell insulina Lilly Warum muss ich Insulin spritzen? In den meisten Fällen wird Typ-2-Diabetes neben einer richtigen Ernährung und sportlicher Betätigung

Mehr

RISIKOMANAGER. Wie hoch ist mein Risiko für einen Herzinfarkt? Wie kann ich es verändern?

RISIKOMANAGER. Wie hoch ist mein Risiko für einen Herzinfarkt? Wie kann ich es verändern? RISIKOMANAGER Rauchen Fettstoffwechselstörung Bluthochdruck Diabetes mellitus Übergewicht-Fehlernährung Bewegungsmangel Herzinfarkt bei Frauen Wie hoch ist mein Risiko für einen Herzinfarkt? Wie kann ich

Mehr

Risiko erkannt oder nicht?

Risiko erkannt oder nicht? Risiko erkannt oder nicht? Patient Diagnostics Vorsorge-Schnelltests Die einzigartige Gesundheitsvorsorge für zu Hause Blutzucker Vorsorgetest Cholesterin Vorsorgetest Darmpolypen Vorsorgetest Harninfektion

Mehr

Arbeitskreis Pharmakotherapie der Ärztekammer Krefeld -

Arbeitskreis Pharmakotherapie der Ärztekammer Krefeld - Arbeitskreis Pharmakotherapie der Ärztekammer Krefeld - zur Prophylaxe von Thrombosen und Schlaganfällen und Therapie bei thromboembolischen Erkrankungen Ersatz für Marcumar oder Heparin? Seit 2011 werden

Mehr