Lernen ist überall Ein Vortrag im Büro, externe Lehrgänge oder Fernstudium die Bandbreite beruflicher Weiterbildungen ist groß

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1 V3/2 LERNEN Weiter n u bild gm de f u r e B Jeder Zweite will sich 2014 weiterbilden In Deutschland will sich etwa jeder Zweite (47 Prozent) zwischen 20 und 40 Jahren in diesem Jahr weiterbilden. Das geht aus einer repräsentativen ForsaUmfrage hervor. Für 74 Prozent steht dabei die persönliche Weiterentwicklung an erster Stelle. Der Erwerb von Fachwissen ist für 67 Prozent Grund für eine Weiterbildung. Jeweils gut jeder Zweite will so seinen Arbeitsplatz sichern (58 Prozent) oder beruflich aufsteigen (55 Prozent). Bei 38 Prozent der Befragten ist eine berufliche Neuorientierung der Anlass. Im Auftrag der Fernschule ILS wurden im Januar 1006 Personen zwischen 20 und 40 Jahren befragt. Lernen ist überall Ein Vortrag im Büro, externe Lehrgänge oder Fernstudium die Bandbreite beruflicher Weiterbildungen ist groß von sabrina ebitsch V om einstündigen Workshop bis zum mehrjährigen Studium der Begriff Weiterbildung bezeichnet die unterschiedlichsten Schulungen. Grundsätzlich wird zwischen Aufstiegs- und Anpassungsfortbildungen unterschieden, die entweder dazu dienen, die Karriere voranzutreiben oder im bisherigen Job weiter mithalten zu können. Innerhalb dieser beiden Bereiche gibt es mannigfaltige Varianten. Ein Überblick über die wichtigsten: Wirtschaftslehrgänge sind am beliebtesten Fernunterricht boomt: Die Zahl der Teilnehmer ist 2012 im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent gestiegen. Nach Angaben des Fachverbandes Forum Distance-Learning nahmen 2012 etwa Personen an Fernunterricht teil. Im Jahr zuvor waren es nur Von den Fernlernenden war etwa ein Drittel für ein Fernstudium eingeschrieben. Zwei Drittel machten eine Fortbildung außerhalb des akaischen Bereichs. Bei diesen Fernlehrgängen sind Kurse aus Bereich Wirtschaft und kaufmännische Praxis am beliebtesten. Jeder vierte Fernlerner, der nicht studiert, belegte Kurse im Bereich Wirtschaft. Es folgten schulische Fernlehrgänge, etwa um das Abitur, den Haupt- oder Realschulabschluss nachzuholen. Auf Rang drei lagen die staatlich geprüften Betriebswirte, Techniker und Übersetzer. Dabei nutzen Männer und Frauen Fernunterricht in etwa gleichermaßen. Inhouse-Seminar/Training near the job. Innerbetriebliche Weiterbildung ist die gängigste Form, mehr als die Hälfte aller Weiterbildungsmaßnahmen finden innerhalb des Unternehmens statt. Dazu gehören Schulungen bei der Einführung eines neuen Computerprogramms genauso wie Kurse in Mitarbeiterführung für neue Teamleiter oder Vorträge über neue Arbeitsabläufe. Solche Angebote haben den Vorteil, dass der Arbeitgeber mit internen oder externen Seminarleitern die Inhalte genau auf die Anforderungen am Arbeitsplatz abstimmen kann. Den Arbeitnehmern kommt zugute, dass die Schulungen in der Regel während der Arbeitszeit stattfinden und keine Gebühren anfallen. Versicherung gilt bei Weiterbildung Medizinstudenten beim Abschlusstest des Anatomiekurses im Zentrum für Datenverarbeitung der Uni Mainz. Verletzen sich Beschäftigte während einer Weiterbildung, sind sie gesetzlich unfallversichert. Darauf weist die gesetzliche Unfallversicherung VBG in Hamburg hin. Der Versicherungsschutz besteht sowohl bei Weiterbildungen im Betrieb als auch bei solchen außerhalb der Firma. Versichert sind Arbeitnehmer während der Veranstaltung, bei der Anund Abreise. Zuständig ist die Unfallkasse oder sgenossenschaft des Arbeitgebers. Machen Mitarbeiter eine Weiterbildung auf eigene Kosten, sind sie ebenfalls unfallversichert. Voraussetzung ist allerdings, dass die Weiterbildung die beruflichen Chancen verbessert und nicht rein privaten Interessen etwa einem Hobby dient. In Fall springt die sgenossenschaft oder Unfallkasse der Bildungseinrichtung ein. FOTOS: DPA Maus statt Stift Elektronische Klausuren sind schneller zu korrigieren und manchmal sogar fairer Ein letzter Schluck Kaffee, noch ein kurzes Tuscheln mit Nachbarn dann starten die Medizinstudenten in den Abschlusstest eines Anatomiekurses. Aber statt mit Zettel und Stift kämpfen sie sich per Mausklick durch die Fragen. Die Johannes Gutenberg-Universität in Mainz zählt bundesweit zu den Vorreitern bei E-Klausuren. Die Vorteile liegen auf der Hand, meint Vizepräsidentin Professor Mechthild Dreyer. Mit deutlich geringeren Korrekturaufwand können auch große Teilnehmerzahlen bewältigt werden. Auch sei eine computerbasierte Auswertung in vielen Fällen objektiver und schneller. Seit zehn Jahren werden in Mainz Prüfungen am Computer abgenommen, im Sommersemester 2013 waren es allein E-Klausuren. Die Gesamtzahl summiert sich schon auf Etwa 40 Prozent davon legten angehende Mediziner ab. E-Klausuren eignen sich besonders gut, um Faktenwissen abzufragen, sagt Dreyer. Insgesamt muss es die Vielfalt an Prüfungsformen natürlich weiter geben, um die unterschiedlichen Kompetenzen abprüfen zu können. Wer auf Computer setzt, kann auch Opfer der Technik werden: Bei einer E-Klausur an der Universität Zürich ging im Januar der Server in die Knie mehrere hundert Jurastudenten müssen den Test wiederholen. In Mainz habe es noch keine größere technische Panne gegeben, berichtet die Uni-Vizepräsidentin. Software und Hardware seien in den vergangenen Jahren immer besser geworden, zu wur- Bildung ist wichtigster Karrieretreiber Zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer halten Weiterbildung für die wichtigste Maßnahme, um die Karriere zu befördern. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Beratungsfirma von Rundstedt. Vor allem Frauen (71 Prozent) investieren nach in Weiterbildungen, um berufliche Ziele zu erreichen. Bei den Männern sind es hingegen nur 61 Prozent. Neben Weiterbildungen sehen 42 Prozent der Befragten das größte Karrierepotenzial in strategischen Allianzen mit Kollegen oder Vorgesetzten. Die pflege mit Chef halten 38 Prozent für förderlich. Etwa ein Drittel nimmt bewusst Überstunden und Mehrarbeit in Kauf, um der eigenen Karriere auf die Sprünge zu helfen. sz den juristische Fragen geklärt und Prüfungsordnungen präzisiert. Die Computer im Mainzer Rechenzentrum wurden gegen Missbrauch gesichert, die Verbindung zum Internet etwa wurde gekappt. Jeder Prüfling muss seinen Personal- und Studentenausweis vorzeigen. Damit es für alle gleichzeitig losgeht, gibt es ein eigenes Prüfungskennwort. Für die Mediziner lautet es diesmal Erfolg. Dann ist nur noch das leise Klackern der Tastaturen zu hören, auf den Bildschirmen erscheinen anatomische Querschnitte menschlicher Organe. Bestimmte Regionen sind mit einem Pfeil markiert die Studenten müssen sie mit Fachbegriffen benennen. Möglich seien bei E-Klausuren auch Videos oder Audiodateien, erklärt Stefan Röhle vom Zentrum für Datenverarbei- E-Klausuren sind sein Metier: Stefan Röhle im Zentrum für Datenverarbeitung Studieren auch Sie an der IHK Akaie München tung. Weil die Prüflinge in Computerraum meist enger beisammensitzen als etwa in einem großen Hörsaal, ist die Gefahr größer, dass mal jemand einen Blick zum Nachbarn riskiert. Daher erscheint der Fragenpool in unterschiedlicher Reihenfolge auf Bildschirm, erklärt Röhle. Das Bundesbildungsministerium begrüße das Engagement von Hochschulen, bei Prüfungen auch neue Formate zu entwickeln, teilt ein Sprecher in Berlin mit. Mit Geld aus Hochschulpakt könnten die E-Prüfungen auch besser entwickelt, erprobt und optimiert werden. An der Gießener Justus-Liebig-Universität etwa gibt es seit 2007 E-Klausuren für eher kleine Kurse, seit 2010 können mit einem mobilen Notebook-Pool auch größere Gruppen abgefragt werden. Zuletzt verzeichnete die Hochschule nach eigenen Angaben binnen eines Jahres ein Plus von 20 Prozent bei den E-Klausuren Tendenz steigend. Nicht überall sind die Erfahrungen so gut: Die Universität Hamburg hat ein E-Klausuren-Projekt wieder gestoppt. Grund seien die hohen Kosten und eine Vielzahl technischer und rechtlicher Fragen, berichtet eine Sprecherin. Die Nachfrage sei jedoch gestiegen, in Einzelfällen erprobe die Hochschule weiter elektronische Tests. Ich finde E-Klausuren angenehmer, ich arbeite gerne mit PC, sagt der 26-jährige Andreas nach der Prüfung in Mainz. Vor einer technischen Panne während des Tests hat er keine Angst. Das ist so sicher, da passiert nichts. andrea löbbecke/ Training on the job. Bei dieser Sonderform der innerbetrieblichen Weiterbildung sitzen die Teilnehmer zum Lernen nicht in einem Seminar- oder Konferenzraum, sondern werden von einem Kollegen, einem Vorgesetzten oder externen Coach an ihrem Arbeitsplatz geschult etwa weil sie für einen neuen Job eingearbeitet werden müssen oder Beratung bei bestimmten Aufgaben brauchen. Für seinsteiger gibt es oft eigens angelegte Traineeprogramme. Immer häufiger werden auch Lerntans eingerichtet, in denen zwei Kollegen, ein erfahrener und ein unerfahrener, zusammenarbeiten. Der englische Fachbegriff Training on the job deckt also vielfach ab, was ohnehin täglich in Unternehmen passiert, ohne als Weiterbildung wahrgenommen zu werden. Externe Lehrgänge/Training off the job. Bei dieser außerbetrieblichen Variante der Weiterbildung besuchen die Teilnehmer externe Kurse. Sie erwerben dort Fachwissen, das womöglich im eigenen Unternehmen fehlt. Möglich ist das beispielsweise bei den Handwerks- oder Industrie- und Handelskammern, an Fachschulen und Volkshochschulen, bei privaten Instituten, Hochschulen oder Bildungswerken. Neben beruflichem Fachwissen werden auch Kurse angeboten, die nicht unmittelbar am Arbeitsplatz verwertbar sind. Das Spektrum reicht vom Tagesseminar wie beispielsweise Keynes für Anfänger beim Bildungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes bis zu Lehrgängen, die mehrere Monate dauern wie die Fortbildung zur Fachkraft für Solartechnik an der Handwerkskammer. Fernunterricht/E-Learning. Wer nicht am Abend oder am Wochenende in einem Seminarraum sitzen will, kann mit ausreichend Selbstdisziplin auch von zu Hause aus lernen und sich Zeit und Lernmaterial selbst einteilen. Inhaltlich ist dabei nahezu alles möglich: vom Sprachkurs für die Krankenschwester, die häufig mit türkischen Patienten arbeitet, bis hin zum Psychologie- im Fernstudium. Wie die Weiterbildung zu Hause organisiert ist, hängt vom jeweiligen Angebot an: Oft werden die Lernunterlagen verschickt, dane- ben gibt es Präsenzveranstaltungen in größeren zeitlichen Abständen zum gemeinsamen Austausch oder für Prüfungen. Stark an Bedeutung gewonnen hat in diesem Zusammenhang das E-Learning: Anstatt regelmäßig Post vom Bildungsanbieter zu erhalten, können sich die Teilnehmer das Material beispielsweise selbständig via CDRom aneignen, auf Lernplattformen herunterladen, sich in virtuellen Klassenzimmern, Foren oder über Chats mit anderen Lernenden austauschen oder den Dozenten Fragen stellen. Wenn das E-Learning zu Hause und der Austausch mit anderen am Ort zusammenkommen, spricht man auch von Blended Learning. Bei Onlinekursen oder Webinaren kann man Dozenten oft auch live übers Internet zuhören, ohne dafür das Haus verlassen zu müssen. Studium für stätige. Für viele Hochschulen ist die kostenpflichtige Weiterbildung stätiger mittlerweile ein wichtiges Standbein. Sie bieten zum Beispiel spezielle Seminare für Führungskräfte an oder richten sich verstärkt an stätige. Die Ludwig-Maximilians-Universität in München hat eigene Programme für Fachund Führungskräfte aufgelegt, etwa den Kurs Datenanalyse für Nicht-Statistiker aus Industrie und Forschung oder Ultraschall für Mediziner. Aber auch anderweitig können sich Arbeitnehmer an den Hochschulen fortbilden, in sie beispielsweise nach Jahren im für einen abschluss wieder Vollzeit an die Uni zurückkommen oder berufsbegleitend studieren. Möglich ist das etwa über ein Teilzeitstudium am Abend und an den Wochenenden oder ein Fernstudium mit einzelnen Präsenzveranstaltungen. Dazu braucht es viel Durchhaltevermögen, aber oft kommt einem der Arbeitgeber auch mit Freistellungen oder Arbeitszeitreduzierung entgegen. Wer kein Abitur hat, sollte sich davon übrigens nicht abschrecken lassen: Die Hochschulen öffnen sich auch für stätige ohne Hochschulreife, wenn sie beispielsweise einen Abschluss wie Meister oder Fachwirt haben oder mit ausreichend serfahrung eine Aufnahmeprüfung oder ein Probestudium bestehen. Fortbildungen mit sabschluss. Bei verschiedenen Bildungsträgern können stätige auch staatlich anerkannte sabschlüsse über eine Abschlussprüfung erwerben. Bei den Handwerks- sowie Industrie- und Handelskammern, an Fachschulen oder auch bei privaten Instituten kann man sich zum Handwerks-, Industrie- oder Fachmeister fortbilden lassen. Die Vorbereitungskurse, die meist etwa zwei Jahre dauern, firmieren unter Begriff Meisterschule, ihr Besuch ist aber für das Ablegen der Meisterprüfung nicht verpflichtend. In kaufmännischen en kann man sich zum Fach- oder später auch Betriebswirt qualifizieren, in technischen zum staatlich geprüften Techniker. Auf dieser Qualifikationsstufe stehen beispielsweise auch Erzieher, Fachkrankenpfleger oder Fachkaufleute, für die ebenfalls Meister-Bafög beantragt werden kann. Selbstorganisiertes Lernen. Wenn Arbeitnehmer eine Fachzeitschrift zur Hand nehmen, um auf Laufenden zu bleiben auch das ist Weiterbildung. Wer sich aus eigenem Antrieb durchs Intranet klickt, um die Powerpoint-Präsentation eines verpassten Vortrags nachzulesen, abends an der Volkshochschule einen Kurs besucht oder im Urlaub eine Studienreise macht, bildet sich weiter auch wenn es nicht unmittelbar für den verwertbar ist. WISSEN SCHAFFT AUFSTIEG Postgraduales Fernstudium & Weiterbildung in den Bereichen: - Energiemanagement (M.Sc.) - Umweltwissenschaften (Diplom) - Umweltrecht - Umweltmanagement - Unternehmensführung - Marketing-Management - Marktforschung - Dienstleistungsmanagement - Gesundheitsmanagement Praxisstudium mit IHK-Prüfung Gepr. Bilanzbuchhalter/-in IHK Info-Veranstaltung in der IHK Akaie: Do , Uhr, Orleansstr. 10, München bitte anmelden bei: Tel BERUFSBEGLEITEND STUDIEREN Gepr. Controller/-in IHK Info-Veranstaltung in der IHK Akaie: Infos unter: Di , Uhr, Orleansstr. 10, München Tel.: bitte anmelden bei: Tel Gepr. Fachkaufmann/-frau Marketing IHK : Tel Praxistraining mit IHK-Zertifikat Bilanzbuchhalter/-in International IHK Managementassistent/-in IHK sbegleitendes Studium Jetzt mit aktualisiertem Lehrplan sbegleitend zum Abschluss : Tel Mit internetgestützten, modernen Konzept des C3L studieren Sie berufsbegleitend und flexibel: Weitere Anbieter und Angebote: Betriebswirtschaftslehre für Leistungsportler/innen (B.A.) Business Administration in mittelständischen Unternehmen (B.A.) Bildungs- und Wissenschaftsmanagement (MBA) Informationsrecht (LL.M) Innovationsmanagement (M.A.) of Distance Education & E-learning (M.A.) Auch die Belegung einzelner Module sowie Zertifikatsprogramme sind möglich. Neugierig geworden? Sie arbeiten erfolgreich in der Hotel- oder Tourismusbranche? Sie wollen noch erfolgreicher werden? Dann informieren Sie sich über die Möglichkeit eines akaischen Abschlusses! Studieren Sie berufsbegleitend den of Science in International Tourism and Hospitality Management. Infos unter Tel.: Karl-Grillenberger-Str Nürnberg BACHELOR: Wirtschaftsingenieurwesen MASTER: Systems and Project Management Applied Computational Mechanics Prozessmanagement & Ressourceneffizienz Industriemarketing & Technischer Vertrieb Kaufmännische Geschäftsführung Weitere Informationen: Institut für Weiterbildung +49 (0) weiterbildung Hochschule Landshut Am Lurzenhof Landshut

2 LERNEN V3/3 Weiterbildun g Gefesselt an die Firma TERMINKALENDER Duales Studium. Die Hamburger FernHochschule startet im Januar 2015 einen dualen -Studiengang Betriebswirtschaftslehre. Er richtet sich an angehende Industriekaufleute, die parallel zur Ausbildung studieren wollen. Auf Stundenplan stehen Kosten- und Leistungsrechnung, Marketing oder Controlling. Bewerber brauchen die Fachhochschulreife und einen Ausbildungsvertrag. Das Studium dauert acht Semester und kostet 9880 Euro. Tel , Wozu ist man verpflichtet, wenn der Chef die Weiterbildung zahlt? Wenn Arbeitgeber ihren Mitarbeitern ein Weiterbildungsstudium finanzieren, dann wollen sie anschließend auch etwas von ihnen haben. Daher dürfen viele geförderte Mitarbeiter vor Ablauf einer gewissen Zeitspanne nicht kündigen. Peter Schrader, Fachanwalt für Arbeitsrecht in der Kanzlei Laborius in Hannover, sagt, was von solchen Bindungsfristen juristisch zu halten ist. Weiterbildungsstudium. Am Standort Bielefeld der Fachhochschule des Mittelstands beginnt im November ein weiterbildendes Studium zur Leitenden Pflegefachkraft. Es orientiert sich am BlendedLearning-Konzept. Die berufsbegleitende Ausbildung dauert ein Jahr und richtet sich an examinierte Pflegefachkräfte, die Leitungsverantwortung anstreben und die dazu gesetzlich geforderte Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft erwerben möchten. Tel , SZ: Dürfen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern nach einer Weiterbildung Bindungsfristen setzen? Peter Schrader: Sie dürfen es, keine Frage. Aber unter zwei Bedingungen: Zum Einen muss die diesbezügliche Vereinbarung rechtlich korrekt ausgestaltet sein. Sie muss klar, eindeutig und verständlich formuliert sein, damit der Mitarbeiter weiß, worauf er sich einlässt. Zum Zweiten kommt es auf die Art der Weiterbildung an. Sie muss akkreditiert, anerkannt oder von einer neutralen Stelle zertifiziert sein und somit für den Arbeitnehmer vorteilhaft sein. Kompakter Lehrgang. Das IfM-Institut für Management in Salzburg veranstaltet in Kooperation mit Bankhaus Spängler einen Lehrgang Management kompakt. Er soll praxisorientiert das Rüstzeug der Betriebswirtschaft und Unternehmensführung vermitteln. Der Lehrgang findet an insgesamt zwölf Tagen zwischen Donnerstag und Samstag statt und startet am 3. April auf Schloss Leopoldskron in Salzburg. Erworbene ECTS-Punkte sind auf das MBA-Programm am IfM anrechenbar. Tel , sbegleitender. Das Heilbronner Institut für Lebenslanges Lernen, die Weiterbildungseinrichtung der Hochschule Heilbronn, bietet einen berufsbegleitenden -Studiengang Maschinenbau an. Er richtet sich nicht nur an Personen mit klassischer Hochschulzugangsberechtigung, sondern auch an Praktiker mit einschlägiger serfahrung wie beispielsweise Techniker, Meister und Facharbeiter mit dreijähriger serfahrung. Tel , Postberufliches Fernstudium. Das Institut West-Östliche Weisheit an der Universität Freiburg startet im Mai mit einem berufsbegleitenden oder postberuflichen Fernstudium Spiritualität und Interkulturalität. Selbststudien-Module und Präsenzphasen drehen sich um unterschiedliche Formen von Spiritualität und Mystik. Neben religionsphilosophischen Überlegungen gehören auch zwei Praxiseinheiten mit kontemplativen Übungen zum Programm. Tel , Zertifikatskurs. Am 15. Mai fällt der Startschuss für den Zertifikatskurs Beteiligungscontroller am Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer der Uni Augsburg. Der Kurs zeigt, wie ein Beteiligungscontroller das Management der Tochtergesellschaften effektiv und gewinnorientiert unterstützen und überwachen muss. Neben den gesellschaftsrechtlichen Rechten und Pflichten werden auch Grundlagen wie die Bedeutung der Beteiligungsquote, Synergieeffekte oder das Konzept des Beteiligungslebenszyklus vermittelt. Tel , Intervallstudium. An spraktiker, die ohne Hochschulstudium einen Aufstieg in die Führungsebene anstreben, richtet sich das berufsbegleitende Intervallstudium Geprüfter Betriebswirt, das die Akaie Handel am 29. April startet. Voraussetzung für die Zulassung ist ein Abschluss als Fachwirt/-in oder Fachkaufmann/-frau und mehrere Jahre serfahrung. Die Weiterbildung wird durch Meister-Bafög und in Bayern zusätzlich durch den Meisterbonus der Staatsregierung gefördert. Tel , sz Ein verlässliches Qualitätssiegel für Schulungen, das die ermüdende und zeitraubende Recherche in Datenbanken erspart, gibt es bislang nicht. FOTO: JÖRG BUSCHMANN Zwei Millionen Kurse Eine Weiterbildung kostet Geld, Zeit und Mühe bereits die Suche nach richtigen Angebot ist aufwendig. Wie man eine seriöse Schulung findet und sicherstellt, dass ein erworbenes Zertifikat auch anerkannt wird von sabrina ebitsch er sich für eine Weiterbildung interessiert und mit der Recherche beginnt, fühlt sich rasch auf verlorenem Posten: unzählige Kurse, unzählige Anbieter und unzählige Möglichkeiten, sich zu informieren mehr oder weniger verlässlich. Es gibt mehr als hundert Datenbanken im Internet, die man nach Lehrgängen durchforsten kann. Um die mühsame Suche zu erleichtern, hat das Bundesbildungsministerium die Metasuchmaschine InfoWeb Weiterbildung (www.iwwb.de) eingerichtet, die ein übersichtliches, umfassendes und vor allem unabhängiges Navigieren durch fast zwei Millionen Kurse ermöglicht, sortiert nach Termin, Anbieter oder Form. W Nützlich sind auch die Suchmaschinen enet und Kursnet der Bundesagentur für Arbeit (www.arbeitsagentur.de), die zum einen Weiterbildungsmöglichkeiten für die jeweiligen e vorstellen und über die man zum anderen aus mehr als Bildungsangeboten mit verschiedenen Suchkriterien von Bildungsziel bis Unterrichtsform die passenden herausfiltern kann. Die Arbeitsagentur verspricht bei Kursnet, Testsieger für überregionale Datenbanken bei der Stiftung Warentest, eine tagesaktuelle Suche. Weiterhelfen können auch die für den jeweiligen BeANZEIGE ONLINE-STUDIUM AN STAATLICHEN FACHHOCHSCHULEN Die Datenbanken informieren gründlich, machen aber keine Aussage über die Qualität Wer schon weiß, dass er von zu Hause aus lernen will, kann gezielt nach Fernlehrgängen in der Datenbank der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht suchen (www.zfu.de). E-Learning-Angebote lassen sich komfortabel über eine Datenbank des Bundesinstituts für sbildung finden (www.bibb.de/eldoc). Und Studiengänge für stätige sind über die Suchkriterien berufsbegleitend oder Teilzeitstudium im Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz zusammengestellt (www.hochschulkompass.de). Empfehlenswert sind laut Stiftung Warentest außer die Datenbank für Management-Schulungen oder die branchenspezifische Suchmaschine die nach sfeldern gegliedert ist. Wer schon genaue Vorstellungen hat, sollte zusätzlich per Suchmaschine recherchieren, weil sich gerade neuere oder spezielle Angebote vielleicht noch nicht in den Datenbanken wiederfinden. sbegleitende Weiterbildung an der Hochschule Heilbronn! sbegleitende - und Studienprogramme! sbegleitende MBA-Studienprogramme! Zertifikatsprogramme & Seminare in BWL oder Wirtschaftsinformatik ruf zuständigen Kammern oder sverbände: Viele haben Tipps und Angebote auf ihren Webseiten eingestellt, zum Beispiels der Deutsche Industrie- und Handelskammertag oder der Zentralverband des Deutschen Handwerks. Anschließend muss sich jeder Weiterbildungsinteressierte gründlich mit den Suchergebnissen auseinandersetzen, denn eine Aussage über Qualität machen die Datenbanken nicht. Anhaltspunkte liefern Akkreditierungen und Rankings bei Studienprogrammen oder Zertifizierungen für Lehrgänge. Aber auch die sind mit Vorsicht zu genießen, da sie oft wie etwa die Zertifizierung nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung Hagener MASTERSTUDIUM Management» sbegleitendes Managementstudium für (angehende) Führungskräfte» abschluss (M.Sc.) im betreuten Fernstudium» Deutschlands Nr. 1 im universitären Fernstudium» Individuelle Beratung und Betreuung» Optimales Studienmaterial» Rufen Sie uns an: / Studienstart: April 2014 Hagener Institut für Managementstudien e.v. Institut an der FernUniversität in Hagen Verwirklichen Sie mit uns Ihren plan! Die Weiterbildungseinrichtung der Hochschule Heilbronn H A G E N E R M A N A G E M E N T S T U D I UM Tel (AZAV) eher die Organisation des Unternehmens bewerten. Ein wirklich verlässliches Qualitätssiegel, das Interessierten die eigene Recherche abnehme, gebe es leider nicht, sagt Alrun Jappe vom Team Weiterbildung der Stiftung Warentest. Bei der Stiftung, die seit mehr als zehn Jahren Weiterbildungsangebote prüft (www.test.de/bildung-beruf), heißt es lapidar: Einen guten Kurs zu erwischen, ist Glückssache. Wer Reinfällen vorbeugen wolle, müsse den Anbieter vorher auf Herz und Nieren prüfen. Jappe rät, in je Fall die Allgemeinen Geschäftsbedingungen QM-Ausbildungen per Fernlehre durchzuschauen, um beispielsweise zu erfahren, wie hoch die Stornierungspauschale ist und wann sie anfällt. Auch ein Rücktrittsrecht für die Dauer von 14 Tagen nach Vertragsabschluss oder die Möglichkeit einer Unterbrechung der Weiterbildung sollte enthalten sein. Kurse, die in Frage kommen, muss man sich genauer angucken und vergleichen: Wie genau sind die Infos, die vorab gegeben werden? Passt der Kurs wirklich zu meinen Lernzielen? Welche Zielgruppen nennt der Anbieter? Wer sind die Lehrkräfte? Man sollte immer anrufen und sich persönlich beraten lassen, wie genau der Kurs ablaufen werde. Wenn man da keine Informationen bekommt oder nur auf die Website verwiesen wird, ist das schon mal ein schlechtes Zeichen, sagt Jappe. Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung rät zu dazu, sich vorher ausführlich über Teilnehmerzahl, Praxisbezug und die Möglichkeit, Lernerfolge zu überprüfen, zu informieren. Auch die Einschätzungen früherer Teilnehmer können hilfreich sein: Vielleicht hat ein Kollege schon einmal eine Weiterbildung dieser Art absolviert oder der Betriebsrat weiß Näheres. Auch auf Facebook oder in Business-Netzwerken wie Xing kann man Teilnehmer fragen, ob sie Erfahrungen mit einem Kurs oder Anbieter haben. Mitunter gibt es sogar die Möglichkeit, die Weiterbildung eine Zeitlang probeweise zu besuchen. Die Stiftung Warentest bemängelt: Die persönliche Beratung kommt zu kurz Darüber hinaus kann man sich bei der Arbeitsagentur, bei den Kammern und sverbänden, bei Kommunen oder Volkshochschulen beraten lassen. Allerdings fällt die Bilanz der Stiftung Warentest auch hier eher bescheiden aus: Mehr als befriedigend war die Beratungsleistung der getesteten Anbieter nicht. Hauptkritikpunkt war, dass die Stellen zwar über Angebote informieren, aber nicht im eigentlichen Sinne beraten, also individuell auf den Interessenten abgestimmte Hilfestellung bieten. Alrun Jappe rät daher, sich gründlich vorzubereiten, die eigenen Voraussetzungen und Ziele vorab genau zu definieren und beispielsweise einen Lebenslauf mitzubringen. Das erhöhe die Chancen, dass der Berater tatsächlich auf die persönlichen Bedürfnisse eingeht und man nicht mit allgemeinen Informationen abgespeist wird. : Weitere Texte und alle Links findet man in einem Ratgeber-Dossier zu diesem Thema unter Hat der Mitarbeiter eine Chance, nach seinem Studienabschluss aus der Vereinbarung herauszukommen? Nicht, wenn sie rechtswirksam formuliert ist. Allerdings wird kein Arbeitgeber begeistert sein, wenn der auf seine Kosten qualifizierte Mitarbeiter innerlich wie äußerlich grollt und unter seinem Leistungsvermögen bleibt. Ein Jagdhund, den man zum Jagen tragen muss, ist nicht hilfreich bei der Jagd. In solchen Fällen wird man sich irgendwie verständigen. Was ist, wenn ein Mitarbeiter nur einen Teil der Bindefrist einhält? Muss der vereinbarte Schadenersatz auch dann in voller Höhe geleistet werden? Peter Schrader ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und lehrt an der Universität Hannover. FOTO: PRIVAT Die Rückzahlungspflicht reduziert sich pro rata temporis, also anteilig auf die im Unternehmen verbrachte Zeit bezogen, wenn der Arbeitnehmer vor Ablauf der Bindungsdauer geht. Bleibt er nur ein Jahr, obwohl er sich zu drei Jahren verpflichtet hat, dann sind zwei Drittel der vereinbarten Summe fällig. Nach Abschluss werde er befördert, hat man ihm in Aussicht gestellt. Dazu kommt es aber nicht. Muss er trotz seinen Teil der Vereinbarung einhalten? Der Mitarbeiter muss beweisen, dass es ein solches Versprechen gegeben hat. Bei mündlichen Absprachen ist die Beweisführung schwierig. Besser ist es, man schreibt diese Zusage von vorneherein in die Vereinbarung über die Rückzahlung der Weiterbildungskosten. Dann kennen beide Seiten ihre Rechte und Pflichten. Warum fesseln Firmen ihre Mitarbeiter überhaupt? Diese haben doch ein Eigeninteresse, durch Leistung aufzusteigen. Weiterbildung ist sehr teuer. Das kann in die Zehntausende gehen. Wer solche Beträge ausgibt, will, dass der Arbeitnehmer das Gelernte später in seinem Betrieb einsetzt. Da ist es doch verständlich, dass Unternehmen einen Return on Investment erwarten. interview: christine mer

3 V3/4 LERNEN Weiterbildung Die Umtriebige Erst Lehre, dann Fachwirt-Weiterbildung, jetzt Studium: Wie eine junge Modebegeisterte an ihrer Karriere bastelt von gianna niewel as Shabnam Hamid in ihrem bisherigen Leben schon alles gelernt hat, passt kaum auf das weiße DIN A4-Blatt. Visual Merchandising, Schnitt- und Nähkurse, Modeseminare, Nebenjobs die Liste ist lang. Die 28-Jährige spricht fließend Deutsch, Englisch und Farsi, weil ihre Eltern aus Afghanistan stammen, ein Land, das sie nur aus Erzählungen kennt. Jetzt steht Hamid im Ankleidezimmer ihrer geräumigen Wohnung in München-Trudering, unzählige Kleider, Hosen, Röcke und Taschen füllen die deckenhohen Schränke wie die Praktika und Seminare ihren Lebenslauf. Mitte Februar hat Shabnam Hamid von der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner den Meisterpreis der Staatsregierung erhalten. Mit diesem Preis zeichnet der Freistaat jedes Jahr die besten 20 Prozent der Absolventen einer Meisterprüfung oder vergleichbaren Qualifikation aus. Er soll junge Menschen motivieren, einen Meisterberuf anzustreben. W Qualifikation auf Meisterebene: Der Fachwirt der IHK ist der Meister der Kaufleute Das muss nicht unbedingt im Handwerk sein. Der Meister ist ein höherer sabschluss, der auch in künstlerischen, technisch-gewerblichen oder kaufmännischen en vergeben wird. Der Kaufmannsmeister heißt offiziell Fachwirt. Hamid kann sich nach einer neunmonatigen Weiterbildung Fachwirtin Visual Merchandising nennen. Da sie zu die Jahrgangsbeste in ihrem Fach war, erhielt sie auch noch eine Urkunde der Industrieund Handelskammer (IHK). Viel Zeit zum Feiern blieb ihr nicht: Eine Woche später schon hat sie ihr erstes Semester abgeschlossen, wieder mit Prüfungen, diesmal im Hörsaal. Seit Oktober vergangenen Jahres studiert Hamid Medieninformatik und Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ich bin nicht der Typ, der stehen bleibt, sagt sie. Ich denke, dass alles möglich ist, wenn man sich bemüht. Shabnam Hamid ist in Hamburg aufgewachsen und hat dort Abitur gemacht. Sie zog nach München und absolvierte eine Ausbildung zur Gestalterin für Visuelles Marketing bei einer Modekette, früher nannte man den Dekorateur. Ich habe ganz klassisch Puppen angezogen und Outfits zusammengestellt. Im Zweifel könnte ich aber auch Fliesen und Parkett verlegen. In den Ferien bildete sie sich weiter, belegte Kurse an einer privaten Modeschule. Irgendwann sei sie die rechte Hand der Chefin gewesen, habe beispielsweise in anderen bayerischen Filialen den Mitarbeitern eine neue Etikettierung erklärt. Im Anschluss an die Lehre bildete sie sich dann an der IHK zur Fachwirtin im Visual Merchandising weiter, um zusätzlich zur Praxis die Gestaltung von Wohnräumen, Warenpräsentation, Schaufensterdekoration auch die Theorie zu lernen, etwa im Rechnungswesen und in der Buchhaltung. Hamid öffnet ihren Laptop und zeigt ihre Website Dresslikestars.de. Mit Aufbau der Seite hat sie ihren Fachwirt abgeschlossen. Das Prinzip: Prominente tragen bei einer Veranstaltung eine bestimmte Garderobe. Hamid zeigt Fotos davon und verlinkt sie mit teuren Original, etwa ein schwarzes Spitzenkleid des Designers Alexander McQueen, Kostenpunkt 750 Euro. Ein Klick führt den Besucher dann zu einer optisch ähnlichen, aber günstigeren Alternative eines Warenhauses. Mindestens einen Tag pro Woche arbeitet Hamid derzeit an der Seite, sucht weitere Fotos von weiteren Prominenten, verlinkt Schuhe, Schmuck und Handtaschen. Sie gibt jetzt schon Tipps, was im nächsten Winter en vogue sein wird oder erklärt, wie transparente Plastikeinsätze in High Heels Fuß unsichtbaren Halt geben. Nach Studium möchte sie von ihrer Homepage leben, etwa, in sie Provisionen von Kaufhäusern und Online-Shops erhält, auf deren Seiten sie verlinkt. Dass es bis dahin noch ein weiter Weg ist, weiß sie. Derzeit gefällt die Seite gerade mal 130 Leuten bei Facebook, etwa hundert Besucher klicken sich laut Hamid täglich durch die Fotos der Stars und ihrer Kleider. Im Mai erwartet Hamid ihr erstes Kind. Studium mit Kind, das wird wieder ein neuer Lebensabschnitt. Und eine neue Herausforderung, sagt Hamid. Bis zur Geburt müssen alle Kleider, Schuhe und Taschen aus den Regalen weichen der begehbare Kleiderschrank wird Kinderzimmer. Meisterpreisträger: Shabnam Hamid (zweite von links) wurde von der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (Mitte) ausgezeichnet. FOTO: OH Wie sie lernen, entscheiden Fernuni-Studenten selbst. Die meisten wünschen sich allerdings immer noch die Zusendung der Lernmaterialien als Päckchen. Wo die Post abgeht Die Fernuni Hagen ist Deutschlands größte Hochschule. 80 Prozent der Studenten sind gleichzeitig berufstätig Eines haben Ex-Außenminister Guido Westerwelle, die frühere Skirennläuferin Katja Seizinger und Fußball-Manager Oliver Bierhoff gemeinsam: Sie haben alle an der Fernuniversität in Hagen studiert oder promoviert. Der Kreis der Studenten, die meist fernab vom Campus lernen, ist groß. Mehr als Studierende zählt die Fernuni, wie sie kurz genannt wird, mehr als jede andere Universität in Deutschland. Wer im Ausland studiert, kann die Prüfungen in der Botschaft ablegen Schafft ein Überflieger mit 15 oder 16 Jahren sein Abitur und beginnt mit Studium, ist das oft eine Schlagzeile wert. An der Fernuni Hagen geht es sogar noch jünger. Gleich drei Zwölfjährige gehen dort ihren Studien nach. Denn regulären Studiengängen wie Jura, Betriebswirtschaft oder Psychologie können sich Interessenten auch im sogenannten Akaiestudium anmelden. Da kann Jung oder Alt der älteste Student ist 93 Jahre alt querbeet einzelne Kurse belegen. Die Kurse lassen sich dann für einen späteren Studiengang anrechnen. Wir hatten schon Schüler, die vor Abitur ihren Abschluss geschafft haben. Das Hochschulzeugnis haben wir ihnen dann nach Abitur ausgehändigt, sagt Uni-Sprecherin Susanne Bossemeyer. Der durchschnittliche Student ist aber zwischen 25 und 35 Jahren alt. Er ist seinem, während der Familienphase trum in höchstens 75 Kilometer Entfernung erreichen können. Wer im Ausland studiert, kann schriftliche Prüfungen in der Botschaft oder in einem Goethe-Institut ablegen. Mündliche Prüfungen gehen notfalls auch mal per Videokonferenz. Dann ist eine Aufsicht dabei. Immerhin lebt jeder dreizehnte Student im Ausland, 750 außerhalb Europas. In einigen Ländern unterhält die Fernuni Studienzentren, das am weitesten entfernte liegt in Sankt Petersburg. Gleich kiloweise versendet die Hochschule Päckchen mit Kursunterlagen. Die meisten Studenten wollen nämlich ihren Lernstoff auch auf Papier in Händen halten. Aber es geht auch per App auf Ta- oder auch wegen einer Krankheit in einem ordentlichen Studiengang der Fernuni eingeschrieben und lernt von zu Hause aus. Die Voraussetzungen für einen Studienplatz sind simpel: Entweder Abitur, sausbildung samt drei Jahren serfahrung oder im Fall von Jugendlichen eine Begabtenprüfung. Einen Numerus Clausus gibt es an der Fernuni nicht. 80 Prozent der Studierenden sind berufstätig. Daher dauert es bis zum Abschluss in der Regel länger als an einer Präsenz-Hochschule. Der Schnitt liegt bei eineinhalbfachen Wert, sagt Bossemeyer. Die Fernuni hat einen anderen Bildungsauftrag als andere Hochschulen, erklärt Rektor Helmut Hoyer. Wir sind eine Ergänzung im Bildungssystem, keine Konkurrenz zu anderen Hochschulen. Wir bieten ein Teilzeitstudium an, das ich absolvieren kann. Wir ermöglichen den Studierenden, das Lerntempo selbst zu bestimmen und wir machen das Studium flexibel. Wer will, kann fast das ganze Studium an einem Ort seiner Wahl absolvieren. Die Anmeldung geht online, wie fast das ganze Studium. Nur in wenigen Seminaren, die in den Regionalzentren stattfinden, gibt es eine Anwesenheitspflicht. Seminare oder Vorlesungen werden zusätzlich im Netz live oder als Konserve angeboten. Live geht es sogar interaktiv. Und dann sind da noch die Prüfungen. Dafür muss sich der Student auf den Weg in die nächstgelegene Dependance machen. Die Regel lautet: 75 Prozent der Studenten müssen ein großes Regional- oder ein kleineres Studienzen- WIRTSCHAFT TECHNIK MANAGEMENT Fernuni An keiner deutschen Hochschule sind mehr Studenten eingeschrieben als an der Fernuniversität Hagen. Von den insgesamt Studenten leben 6726 im Ausland. Gegründet wurde die Uni vor vierzig Jahren, bis heute ist sie die einzige öffentlich-rechtliche Fernuniversität. Sie verleiht - und abschlüsse und Doktortitel. Zwölf Prozent der Studierenden sind in Rechtswissenschaft eingeschrieben, 34 Prozent in Wirtschaftswissenschaft, 40 Prozent in Kultur- und Sozialwissenschaft und 14 Prozent in Mathematik und Informatik. An der Hochschule sind 1824 Menschen beschäftigt, davon 79 Professoren. SZ 50 % Stipendium sbegleitende Universitätslehrgänge! sbegleitendes Wochenendformat blet-pc oder Smartphone. Bücher aus der Präsenzbibliothek in Hagen kann man sich zusätzlich zuschicken lassen. Und wenn man mit Auto zu Präsenzkursen anreist, gibt es kaum Parkprobleme: Die Veranstaltungen finden meist abends und an Wochenenden statt. In nur sieben Jahren hat sich die Zahl der Studenten verdoppelt Kostspielig ist das Fernstudium nicht. 12,50 Euro kostet pauschal eine Semesterwochenstunde, inklusive Kursmaterial. Dazu kommen 50 Euro pro Semester Grundgebühr und elf Euro für die Studentenvertretung. So bezahlen Teilzeitstudierende durchschnittlich 160 Euro je Semester, für Vollzeitstudenten sind es 286 Euro. In den vergangenen sieben Jahren hat die Fernuni ihre Studentenzahl verdoppelt und erwartet weiteren Zuwachs. Dazu benötige die Universität zusätzliche Mittel, sagt Rektor Hoyer. Bund und Länder müssten sich an den Kosten beteiligen. Zwei Drittel der Kosten der Fernuniversität werden von Nordrhein-Westfalen getragen, obwohl zwei Drittel der Studierenden nicht in Nordrhein-Westfalen wohnen. Das Land bezahlt, die anderen profitieren, sagte Hoyer. Einen weiteren ungebremsten Zuwachs an Studenten könne die Fernuni nur mit zusätzlichen Mitteln verkraften. Sonst müsse der freie Zugang zum Studium eingeschränkt werden, warnt der Rektor. wolfgang dahlmann/ MBA Internationale Top-Dozenten Praxisnah Jetzt anerkannte Abschlüsse erreichen, z.b.: Immobilien(IHK) - Fachwirt/in In nur 12 Monaten zum anerkannten (DDIV) - Verwalter/in Abschluss Fachwirt/in (IHK)! Nebenberuflich und doch familienfreundlich! Flexibel einteilbar und doch effizient strukturiert MSc Social Management MSc Social Work MBA Tourismus, Wellness- und Veranstaltungsmanagement MBA Sport und Eventmanagement MA Wirtschafts- und Organisationspsychologie gen Infoveranstaltun en Starttermine: im Sommer- und Wintersemester Dauer: 5 Semester berufsbegleitend Wi im Hotel Sacher t 2014 Frühling und Herbs Donau-Universität Krems MSc Jetz t n 4 Woche s kostenlo testen! LL.M.!""#$%&'()*+,*+)#&*'#-).*/&.0)#1#02)3()44#56.#7).&50%,%(+) $%88%4(9:#8*)./8**%#&*'#8//.)'(%().%#1#;)').3)(%#<)+(**)* Fernlehrgänge und Zertifikate, z.b.» Betriebswirtschaftslehre» Personalreferent/-in (AKAD)» Internat. Business Communication» IT-Manager (AKAD)» Maschinenbau» IHK-Lehrgänge» Wirtschaftsingenieurwesen» Abitur im Fernstudium Infotag Jetzt anmelden! Studium + Weiterbildung? Bei AKAD im Fernstudium! und, z.b. Lernen Sie uns persönlich kennen:! Knowhow von Dozenten aus der Immobilienpraxis Starten Sie jetzt! gtw Weiterbildung München, Tel: Spezial: Postgraduate Erscheinungstermin: Donnerstag, 3. April 2014 Anzeigenschluss: Dienstag, 25. März 2014 Bilden Sie sich weiter zum/zur Betriebswirt/in (IWW) Anbieter: Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH (IWW), ein Institut an der FernUniversität in Hagen. Das Weiterbildungsprogramm wird von Universitätsprofessoren durchgeführt, die langjährige Erfahrung in der Organisation von Fernstudienprogrammen besitzen. s- oder ausbildungsbegleitend möglich oder Vollzeitstudium in Bad Sooden-Allendorf und Friedrichshafen Studienangebot: itionen Sonderkond Kostenloses Informationsmaterial anfordern: IWW c/o FernUniversität in Hagen Kennwort SZ, Hagen Tel.: (02331) , Fax: (02331) für Mitarbeiter MBA Private staatlich anerkannte Hochschule University of Applied Sciences Fernstudium - Seminare online oder vor Ort Medizinalfachberufe (Zugangsberufe: Physio-/ und BLB der Fa. BMW Institut an der FernUniversität in Hagen Ergotherapie, Logopädie, Krankenpflege u. a.), Frühpädagogik, Mechatronik, Design, BWL, Wirtschaftsrecht, General Management, Tourismus, Medien, Wirtschaftsingenieurwesen/ -informatik bundesweite Studienzentren / sbegleitendes MBA-Studium 10 Ja hr e MB CAMPUS C E DIPLOMA Adressaten: Personen, die für ihr berufliches Fortkommen einen kompakten Überblick über das betriebswirtschaftliche Basiswissen sowie vertiefende und fundierte Einblicke in einige Spezialbereiche des betrieblichen Managements benötigen. Telefon 0 89/ oder sueddeutsche.de A AN mit Abschlusszeugnis und Zertifikat IN staatlich zugelassen Studienbeginn jederzeit möglich F 15-monatiges Fernstudienprogramm Management and Finance Management and Real Estate MBA «Step by Step» Tel. +49 (0)

4 LERNEN V3/5 Weiterbildun g Bin ich noch im Bilde? von petra meyer Den Aufbruch wagen D ie meisten nehmen die Signale anfangs nicht ernst, machen weiter wie bisher. Oder legen sich noch mehr ins Zeug, um die Lust wieder zu spüren, die sie jahrelang angetrieben hat. Doch wenn die Begeisterung für die Arbeit bröckelt, sich diffuse Zweifel oder zynische Bemerkungen über das eigene Tun mehren, selbst Geld und Anerkennung das Lebensgefühl nicht mehr aufpeppen können, heißt die nüchterne Bilanz immer öfter: Ich will so nicht weitermachen. Doch was tun, wenn diese Erkenntnis in der Lebensmitte wie ein Blitz einschlägt? Mit 40 oder 50 Jahren? Wenn man zu jung ist, um sich beruflich zur Ruhe zu setzen. Und als zu alt gilt, um noch einmal umzusatteln? Wenn die Familie sich an einen Lebensstandard gewöhnt hat, den aufzugeben sehr schmerzhaft wäre? Ganz zu schweigen von den Ängsten vor einem möglichen sozialen Abstieg oder gar Scheitern? Denn Fantasien dieser Art treiben wohl alle irgendwann um, die sich beruflich neu erfinden möchten. Mit regelmäßiger Weiterbildung bleiben Ältere im Job am Ball Wer sich traut, in der Lebensmitte noch einmal durchzustarten, braucht vor allem Mut. Etwas Neues zu lernen, ist in je Alter möglich Das Gehirn ist lebenslang fähig, die Zusammenarbeit zwischen den Nervenzellen zu verbessern Und doch gibt es sie, die Kühnen, die trotz aller Zweifel einen Neustart wagen. In Buch Sieg der Silberrücken machen zehn Neustarter mittleren Alters Mut zur Veränderung. Darunter eine Topmanagerin aus der Finanzbranche, die nach 25 sjahren und im Alter von 53 den Sprung in die Welt der Kunsthändler wagt. Oder ein Spielfilm-Redakteur, der kurz vor seinem fünfzigsten Geburtstag im Zwist mit seinem Sender den Job verliert und in einer für ihn ganz neuen Branche durchstartet: Er verkauft seit Biosäfte. Schwere los werden, heißt der Slogan seines Unternehmens, das die Obst- und Gemüsesäfte bundesweit verschickt. Porträtiert werden aber nicht nur Menschen, die sich einen beruflichen Neustart finanziell leisten können. Es sind auch Lebenskünstler dabei, wie Jürgen Brenneisen, der schon viele e innehatte: Dreher, Bühnentechniker, Imbissbudenbesitzer, Mützenverkäufer oder seit einiger Zeit Wurmzüchter in Brandenburg. Was unspektakulär klingt, zahlt sich für den inzwischen 61-Jährigen durchaus aus. Rege Nachfrage von Anglern, Pferdehaltern oder Gärtnereien bescheren ihm volle Auf- Für eine Weiterbildung ist es nie zu spät. Begeisterung für Neues wirkt wie eine Gießkanne Dünger fürs Gehirn. tragsbücher. Ostern und Pfingsten waren die Hölle, nicht mal an Weihnachten ist Pause, resümiert Brenneisen. Ganz anders ist der Fall der Juristin Maren Bartz. Sie übernimmt in der kommunalen Verwaltung immer wieder neue Aufgaben, absolviert bei ein studium und gerät schleichend in eine Erschöpfungsspirale. Während einer monatelangen Krankschreibung merkt sie, dass sie etwas ändern muss. Bartz folgt schließlich ihrer fast verschütteten, haptischen Sehnsucht nach Stoffen: Sie startet mit einem Online-Shop für ökologisch und fair produzierte Stoffe und eröffnet später einen Laden im Berliner Prenzlauer Berg. Es läuft, verrät sie, und manchmal spüre sie ein richtiges Glückskribbeln. Was all diese Menschen eint, ist die klare Erkenntnis, dass es keinen Weg zurück in ihr altes Leben gibt aus ganz unter- schiedlichen Gründen. Sie suchen nach einer für sie selbst sinnvollen Alternative, die ihnen mehr Freiräume gibt und ihnen wieder Lust an der täglichen Arbeit verspricht. Wer sich für ein Ziel begeistern kann, erfüllt aus Sicht der Hirnforschung eine wichtige Voraussetzung für den späteren Erfolg. Denn wenn einem etwas wirklich wichtig ist, strengt man sich auch an, um das Ziel zu erreichen. Für den Neurobiologen Gerald Hüther wirkt diese Begeisterung wie eine Gießkanne mit Dünger im Gehirn. Und dieser Dünger sei nötig, um im Kopf die neuronalen Netzwerke aus- und umzubauen, die bei Lern- und Veränderungsprozessen gebraucht werden. Dieser Dünger funktioniert auch noch in der Lebensmitte. Denn das Gehirn ist lebenslang fähig, die Zusammenarbeit zwischen den schier unzähligen Nervenzellen zu verbessern und even- tuell sogar neue Verbindungen zu knüpfen. Im Vergleich zu jungen Menschen lernen Ältere zwar langsamer, aber sie schneiden besser ab, wenn es um Ausdauer und Konzentration geht. Auf Arbeitsmarkt spielen diese Erkenntnisse noch eine untergeordnete Rolle. Angesichts des ografischen Wandels und des Fachkräfte-Engpasses stellt sich indes die Frage, wie lange sich die Unternehmen eine vielfach altersdiskriminierende Einstellung noch leisten können. Die Bank IngDiba versucht bereits neue Wege. Sie hat vor einiger Zeit ein Ausbildungsprogramm für Menschen ab 50 Jahren aufgelegt. Im vergangenen Jahr gingen elf Azubis jenseits der Fünfzig an den Start, um eine zwölfmonatige Ausbildung mit IHK-Zertifikat abzuschließen. Ihr Ziel: Bankassistenz für Immobilien-Finanzierung oder Kundendialog. Im Buch Sieg der Silberrücken begibt sich auch der ehemalige Versicherungsmanager Karsten Deege auf die Suche nach einer Lehrstelle. Frustriert von der skrupellosen Dominanz des Geldes, die er in seiner Branche beobachtet, wird er mit Ende 30 der wohl älteste Schreinerlehrling der Republik. Nur 275 Euro Gehalt fließen in der Lehrzeit auf sein Konto, doch für ihn ist Geld nur eine Ausrede, wenn man sich nicht an Neues heranwagt. Karsten Deege ist heute beruflich angekommen und schreinert mit Herzblut in einer kleinen Kreuzberger Werkstatt. Katharina Daniels, Manfred Engeser, Jens Hollmann: Sieg der Silberrücken licher Richtungswechsel in der Lebensmitte. Zehn Neustarter verraten ihr Erfolgsgeheimnis. Linde Verlag 2013, 19,90 Euro Alter schadet nicht Langsamer, konzentrierter und komplexer wie sich das Denken im Laufe der Zeit verändert Beatrice Wagner hat zusammen mit Münchner Hirnforscher Ernst Pöppel ein Buch über das Gehirn im Prozess des Älterwerdens geschrieben ( Je älter, desto besser ). Die Autoren machen Mut: Auch wenn das Hirn altert, bedeutet es keinesfalls, dass Ältere schlechter denken oder weniger gut lernen als jüngere Menschen. SZ: Oft heißt es, mit zunehmen Alter baue das Gehirn ab. Ältere seien daher nicht so leistungsfähig wie Jüngere. Was sagt die Hirnforschung dazu? Wagner: Es stimmt, das Gehirn ist einem Alterungsprozess unterworfen. Das jüngere Gehirn sieht anders aus als das ältere: Die Anzahl der Synapsen nimmt mit zunehmen Alter ab, die Menge der weißen Hirnsubstanz ebenso. Das bedeutet aber nicht, dass Ältere deshalb schlechter den- ken. Denn das Gehirn hat Ausweichstrategien entwickelt. Zu bringen unsere beiden Hippocampi lebenslang neue Hirnzellen aus Stammzellen hervor. Offenbar siedeln sich diese Hirnzellen dort an, wo sie gebraucht werden, also wo gelernt wird. Worin unterscheiden sich Jüngere und Ältere, wenn es ums Lernen geht? Jüngeren sagt man ja nach, dass sie schneller und leichter lernen. Untersuchungen bestätigen das. Ältere hingegen können sich besser auf etwas konzentrieren, was die geringere Denkgeschwindigkeit ausgleicht. Der Lerneffekt ist dadurch bei Älteren und Jüngeren ungefähr gleich. Hinzu kommt: Ältere können beim langsameren Denken offenbar verschiedene Hirnareale aktivieren, sodass sie unserer Ansicht nach komplexer, tiefgründiger reflektieren. Bedeutet das, dass die älteren Menschen beim Denken ihr Erfahrungswissen anzapfen? Ja, sie aktivieren mehr neuronale Netzwerke beim Denken, schließen mehrere Eventualitäten aus, denken auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Und das dauert eben ein bisschen länger. Heißt das auch, dass Ältere fundiertere Entscheidungen treffen, weil sie mehr bedenken, sei es nun bewusst oder unbewusst? Genau. Denn die Intuition greift ja auch auf das unbewusste Wissen zurück. Dieses sogenannte Bauchgefühl ist bei Menschen mit viel Erfahrung zuverlässiger. Wer noch nicht so viele Erfahrungen gesammelt hat, sollte sich daher auch besser nicht auf die Intuition verlassen. Was bedeuten diese Erkenntnisse für die Arbeitswelt von morgen? Es ist eine völlige Fehleinschätzung, dass ältere Arbeitnehmer nicht so effektiv arbeiten. Untersuchungen belegen im Gegenteil, dass Ältere hochmotiviert arbeiten, wenn man ihnen interessante Aufgaben gibt. Außer bringen sie viel Erfah- Beatrice Wagner ist promovierte Biologin und Lehrbeauftragte für Medizinische Psychologie an der LudwigMaximilians-Universität München. FOTO: PRIVAT Bildungszentrum München Kundenorientiertes Telefonieren Kursinhalte: " Wie erreiche ich mein Gesprächsziel? " Grundlagen der Kommunikation " Aktives Zuhören am Telefon " Umgang mit Beschwerden und Einwänden Gebühr: 250,00 Euro Termin: 4. April 2014, Uhr Anmeldung: Telefon ! Telefax Wo? Mühldorfstraße 6! München BEI UNS SCHON. & Herzlichen Glückwunsch zum! Studieren, wo Sie erfolgreich sind: hochwertige - und abschlüsse, Ausbildung oder Familie. \]^_`abacdefge\`aeahij`ac]abekabcaclelangjährige Erfahrung und modernste Studienkonzepte. Studieren, wo es Ihnen mehr bringt: hohe Akzeptanz bei Arbeitgebern. Direkt zur FernUni-Homepage Europäische BWL (B.A.) BWL & Wirtschaftspsychologie (B.A.) Sales & Management (B.A.) N EU Finance & Management (B.Sc.) Logistikmanagement (B.Sc.) Wirtschaftsrecht (LL.B.) 4 Wo che n kos ten los tes ten 132 EB SIEHT SO EINE JURA-ABSOLVENTIN AUS? Marketing MBA N EU General Management MBA Business Coaching & Change Management (M.A.) Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) Taxation, Accounting, N EU Finance (M.Acc.) Hochschulkurse Service-Center: +49 (0) Kostenlose Infos anfordern! / (gebührenfrei) rungswissen in die Betriebe hinein, also Wissen, das nirgends festgehalten ist, das man nicht nachschlagen kann. Es wäre daher gut, wenn jüngere und ältere Menschen in Teams zusammenarbeiten würden. Und wenn gleichzeitig Verständnis für die Vorteile des schnellen und langsamen Denkens aufgebracht würde. Damit aus den unterschiedlichen Denktempi keine Kommunikationsprobleme entstehen. Gerade angesichts des drohenden Fachkräftemangels muss bei uns ein Umdenken stattfinden. Einerseits haben wir zu wenig qualifizierte Leute, andererseits setzen wir die erfahrenen Kräfte auf die Straße. Bloß weil die Haut faltiger und der Körper etwas anfälliger wird, gilt das nicht in gleichem Maße für das Gehirn. interview: petra meyer Mit 66 Jahren ist noch lang noch nicht Schluss, heißt es in einem alten Udo-Jürgens-Song. Diese Liedzeile könnte bald für das Erwerbsleben gelten. Immer mehr Menschen werden in Zukunft zwischen 65 und 70 Jahren noch arbeiten, sagt Professor Lutz Bellmann vom Institut für Arbeitsmarkt- und sforschung der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Selbst über 70-Jährige, die in Teilzeit arbeiten, werden bald keine Seltenheit mehr sein. Arbeit ist sinnstiftend, erfüllend und gibt Selbstbestätigung, sagt Götz Richter, der zum Thema ografischer Wandel in der Arbeitswelt bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Baua) forscht. Mit Mitte 60 oder 70 seien viele heute noch topfit. Diese rüstigen Senioren würden sich zu jung für die Rente fühlen insbesondere dann, wenn sie ihren Job mit Leidenschaft ausüben. Tatsächlich arbeiten laut Statistischem Bundesamt immer mehr ältere Menschen oder wollen arbeiten. Im Jahr 2012 war knapp die Hälfte der 60- bis 64-Jährigen am Arbeitsmarkt aktiv. Binnen zehn Jahren hat sich der Anteil damit fast verdoppelt. Doch was bedeutet es für Beschäftigte, wenn sie immer länger im Job bleiben? Das Erwerbsleben der Zukunft lässt sich mit einem Marathonlauf vergleichen, sagt Richter. Um den langen Lauf bis zur Rente zu meistern, müssen Beschäftigte ihre Kondition einteilen. Die Karriere entscheide sich weder auf den ersten, noch auf den letzten Metern. Man müsse vielmehr kontinuierlich am Ball bleiben. Das erfordere, sich regelmäßig weiterzubilden, sagt die Karriereberaterin Svenja Hofert aus Hamburg. Gerade Mitarbeiter, die seit einer langen Zeit in einem Unternehmen beschäftigt sind, liefen häufig Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Sie wiegen sich häufig in falscher Sicherheit, dass sie sich nie nach einer neuen Stelle umsehen müssen. Passiert es dann doch, etwa weil die Firma in Konkurs geht, sei es für sie häufig schwierig, wieder einen Job zu finden. Beschäftigte sollten deshalb regelmäßig Stellenanzeigen aus eigenen Bereich lesen und überprüfen, ob sie die dort verlangten Fertigkeiten haben. Was fehlt, eignen sich Mitarbeiter am besten mit einer Weiterbildung selbst an. Eine Fortbildung pro Jahr sei das Minimum. Außer sollten Beschäftigte im Job nach Herausforderungen greifen, wenn sie sich ihnen anbieten, erklärt Götz Richter. Klar macht es Stress, wenn ich in der Firma die Tätigkeit wechseln muss. Doch gerade jene, die als Vorreiter solche Herausforderungen annehmen, bleiben geistig flexibel. Er empfiehlt deshalb, immer zuzugreifen, wenn sich Mitarbeitern neue Aufgabenfelder bieten. Auf den ersten Blick wirkt es für viele erschreckend, dass die Zeit bis zur Rente sich immer länger hinziehen wird. Doch die Flexibilität bietet auch Chancen, sagt Gundolf Meyer-Hentschel. Er berät Firmen zum ografischen Wandel. In Zukunft werden Menschen mit Ende 60 nicht zum alten Eisen gehören. Wer dann noch fit ist, könne noch einmal den Neustart wagen. Frei nach Motto: Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an. kristin kruthaup/

5 V3/6 LERNEN Weiterbildung Viele Englisch-Kurse sind nur Mittelmaß Exkursion mit Anspruch Schlecht organisiert und langweilig gemacht: Viele Englisch-Kurse für Fortgeschrittene sind nur mittelmäßig. Das zeigt ein Test der Stiftung Warentest, für den zwölf deutsche Sprachschulen unter die Lupe genommen wurden. Richtig gut schnitt keine der Schulen ab. Zum Teil wurden veraltete Bücher verwendet oder der Unterricht war langweilig. Tendenziell zeigte sich, dass teure Kurse nicht zwingend besser waren, berichtet die Zeitschrift test (Heft 10/2013). Auf letzten Platz landete der Anbieter, der auch der teuerste war. Die eher günstigen Kurse an Volkshochschulen machten im Schnitt eine gute Figur. Die Volkshochschule Dresden bot von allen Anbietern als einzige eine gute Kursdurchführung. Bei den privaten Schulen landete Stevens English Training vorn. Den Sommer in Harvard oder Oxford verbringen? Summer Schools und Sprachkurse machen es möglich K ronleuchter, buntes Kirchenfensterglas und Hammerbalkengewölbe: Nicole Schmidt staunte, als sie das erste Mal im majestätischen Speisesaal der Harvard-Universität stand. Alles erinnerte sie an Hogwarts, das Internat aus den Harry-Potter-Büchern. Die 25-jährige Studentin aus Heidelberg besuchte in Harvard im vergangenen Jahr eine Summer School zum Thema Geoengineering und beschäftigte sich mit Klimawandel. Summer Schools das Konzept ist in den USA weit verbreitet: Studenten und Professoren treffen sich in den Semesterferien an einer Hochschule, um über ein bestimmtes Thema zu diskutieren. Besonders spannend ist das, wenn eine Hochschule im Ausland die Summer School organisiert und Studenten bei ein fremdes Land kennenlernen. Eine Summer School dauert in der Regel zwischen zwei bis sechs Wochen. Neben Exkursionen stehen täglich Seminare auf Programm. Manchmal können Studenten auch Sprachkurse belegen. Ziel ist es, qualifizierte, begabte und leistungsfähige Studenten aus aller Welt mit den besten Dozenten eines Fachgebiets zusammenzubringen, sagt Professor Gerhard Roth. Er leitet den European Campus of Excellence (ECE), ein Programm, das internationale Sommerschulen für Studierende aus Europa, Israel und der Türkei organisiert. Einen Auslandsaufenthalt kann eine Summer School allerdings nicht ersetzen Den Sommer in einem Seminarraum zu hocken das klingt erst einmal hart. Der Vorteil ist, dass Studenten sich so in kurzer Zeit bei einem Thema auf den neuesten Forschungsstand bringen können. Gleichzeitig treffen sie häufig Menschen, die sie sonst nie kennengelernt hätten. Mancher knüpfe e für die anstehende Abschlussarbeit oder Promotion, sagt Roth. Hinzu kommt die lockere Stimmung bei den Sommerakaien. Plötzlich sprach ich ganz ungezwungen mit Professoren, die ich sonst nur in Hausarbeiten zitiere, erzählt Schmidt. Je nach Thema kann der Besuch einer Summer School auch beim potenziellen Arbeitgeber Interesse wecken und im Lebenslauf ein Hingucker sein. Doch welche Summer School ist die richtige? Hier sollte nicht der Ruf der Universität entscheiden. Es geht nicht darum, um jeden Preis den Lebenslauf mit berühmten Namen aufzupeppen, warnt Kerstin Bach vom Akaischen Auslandsamt der Universität Mannheim. Stattdessen sollten Studenten die Wahl so treffen, dass das Thema der Sommerschule zu ihren fachlichen Schwerpunkten passt. Das bestätigt auch Nicole Schmidt: Klar, der Name Harvard macht sicher einige neugierig. Wer sich auskennt, komme aber wegen der guten Lehre und wegen des Themas. Summer Schools an Elite-Universitäten wie Harvard oder Oxford kosten mehrere tausend Euro. Aber auch an weniger berühmten Hochschulen müssen Teilnehmer mit einigen hundert Euro rechnen. Finanzielle Unterstützung bekommen Studenten etwa vom Deutschen Akaischen Austauschdienst (DAAD). Dessen Promos-Programm ist speziell für Kurzaufenthalte da, erläutert Christian Thimme, zuständig für die Internationalisierung der Hochschulen beim DAAD. Über die Vergabe der Fördergelder entscheidet die Hochschule. Wegen der Fristen und Voraussetzungen müssen sich Studenten deshalb an ihrer Universität informieren. Ob eine bestimmte Summer School gefördert wird, könne von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich sein. Beim ECE bekommen Studenten mit der Zusage zur Summer School gleichzeitig ein Stipendium zur Kostendeckung. Für Studenten, die eine Summer School in Mittel-, Südost und Osteuropa im Blick haben, ist das Go East -Programm des DAAD interessant. Mit einem Go East Stipendium konnte Katharina Sewening den vergangenen Sommer bei einer Summer School im russischen Woronesch verbringen. Sie studiert Osteuropäische Geschichte an der Universität Göttingen. Die Kursgebühren von 1225 Euro wurden vom DAAD übernommen, sagt sie. In den Gebühren waren Unterkunft und Verpflegung bereits enthalten. Auslandsaufenthalt bringt fachlich wenig Von einem Auslandsaufenthalt während des Studiums profitieren Hochschüler eher persönlich als fachlich. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des HIS-Instituts für Hochschulforschung. Von den Studenten, die im Ausland waren, sagte die große Mehrheit, durch diese Zeit besser mit neuen Situationen zurechtzukommen (88 Prozent). 86 Prozent gaben an, fremde Arbeits- und Lebensweisen nun besser zu verstehen. Doch nur 38 Prozent konnten im Ausland etwas lernen, was in dieser Form an der HeimatUni nicht angeboten wurde. Nur 20 Prozent gaben an, wissenschaftlichen Fähigkeiten weiterentwickelt zu haben. Von Heidelberg nach Harvard: Nicole Schmidt beschäftigte sich in einer Summer School mit Klimawandel. Wer sich für eine Summer School interessiert, sollte sich ungefähr ein halbes Jahr im Voraus informieren. Zu Beginn eines Jahres veröffentlichen die Universitäten ihre Summer-School-Programme. Nicole Schmidt musste für ihre Bewerbung in Harvard Motivationsschreiben, Notennachweise und das Empfehlungsschreiben eines Dozenten einreichen. Da die Unterrichtssprache bei Summer Schools meist Englisch ist, müssen Studenten häufig auch ihre Englischkenntnisse belegen. Haben sie eine Zusage für die Sommerschule, sollten sie schauen, ob sie ein Visum brauchen. Ähnlich wie bei einem Uni-Blockseminar Darmstadt d: Bremen Gütersloh utschlan n Bönen Freiburg 32 x in Deurg Berlin Bochum Bon urt a. M. München en Frankf eim Marl of Laws (LL.B.) in Wirtschaftsrecht of Science (B.Sc.) in Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsingenieurwesen of Engineering (B.Eng.) in Elektrotechnik Elektrotechnik & Informationstechnik General Engineering Maschinenbau Mechatronik Regenerative Energien Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau fon fom.de Mehr ausländische Erstsemester denn je sagt Bach. Das bestätigt auch Katharina Sewening. Zwar konnte sie viel aus ihrer Summer School in Woronesch mitnehmen. Ihr Auslandssemester in Moskau würde sie damit allerdings nicht vergleichen. Es ist etwas anderes, wenn man in einem Land lebt, dort zum Bäcker geht oder sich mit den Behörden herumschlagen muss, sagt sie. julia naue/ : European Campus of Excellence, Go East-Programm, https://goeast.daad.de Promos-Programm, An Deutschlands Hochschulen haben sich im Studienjahr 2013 erstmals mehr als Ausländer eingeschrieben. Das sind 5,8 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Von den ausländischen Studienanfängern wählte mehr als ein Viertel die Fächergruppe Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Ein weiteres Viertel entschied sich für die Ingenieurwissenschaften. Auf Platz drei lagen die Sprach- und Kulturwissenschaften, gefolgt von der Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften. sz MONALDA MOBILISIERT MENSCHEN Studium uf. Ber gibt es Hinweise zur Pflichtlektüre, die Teilnehmer im Vorfeld lesen müssen. Außer verlangen viele Professoren das Ausarbeiten einer Präsentation zu einem Thema. Die Heimatuniversität kann bei der Organisation wenig helfen. Aber es ist durchaus möglich, sich eine Summer School im Studium anrechnen zu lassen, sofern es fachlich passt, erklärt Kerstin Bach von der Universität Mannheim. Eine Hoffnung sollten Studenten allerdings aufgeben: Ein Auslandssemester kann der Kurzaufenthalt nicht ersetzen. Alles ist sehr durchstrukturiert, es hat etwas von einem Feriencamp mit Anspruch, MÜNCHEN MACHT MASTER Augsb rf Ess Mannh rtal Aachen Düsseldo Leipzig sel Wuppe sel Köln Duisburg ttgart We nover Kas Dortmund Siegen Stu burg Han enbach Hagen Ham ss Nürnberg Off Neu Münster of Arts (B.A.) in Banking & Finance Business Administration Gesundheitsund Sozialmanagement International Management International Business Steuerrecht Wirtschaft & Kommunikation Wirtschaft & Management Sie hat viele Jahre in der Industrie im Controlling gearbeitet. Dann kam der Wunsch, etwas Anderes, Bedeutenderes zu machen. In einer internationalen Hilfsorganisation hat Monalda gefunden, was CDEFCGHIJEKFLDJFGMNFOPQFREMCHIEMFSGFTQUEDJEMVFWEJSJFXGTYDZFSDEQJFCDEFCDHIFUEQGOCUE[YEDJEMNFSGLFRTCJEQF Sozialmanagement. Eine spannende Kombination: BWL und Sozialwissenschaften. Eine von vielen macherinnen an der Hochschule München. Heimat für Karrieren of Arts (M.A.) in Management, deutschsprachig Management, Vertiefung Kommunales Management München!"Bamberg!"Traunstein Infoveranstaltungen Bamberg: 18. März München: 19. März Traunstein: 20. März of Business Administration (MBA), englischsprachig of Laws (LL.M.) in Unternehmensrecht, Mergers & Acquisitions jeweils 17:30 Uhr Erfolgreich studieren of Science (M.Sc.) in Business Information Technology Coaching Psychology Corporate Communication Elektrotechnik Finance & Accounting Human Resource Management IT-Management Logistik Maschinenbau Mechatronik Risk Management & Treasury Sales Management Technologie- und Innovationsmanagement Wirtschaftspsychologie Die Studiengänge der neuen Hochschule der Bayerischen Wirtschaft orientieren sich am aktuellen Bedarf der Wirtschaft mit besten Chancen für Studierende und Unternehmen. Die HDBW legt großen Wert darauf, Studium mit und Familie in Einklang zu bringen. sbegleitende -Studiengänge (auch ohne Abitur)!" Maschinenbau (Mechatronik)*!" Wirtschaftsingenieurwesen (Logistik und Supply Chain Management)*!" Betriebswirtschaft (Internationales Management)* * Staatliche Anerkennung voraussichtlich Mai 2014 tart: Semesters ber März / Septem ine Wir beraten Sie auch gerne persönlich und telefonisch: Studienberatung: , Weitere Informationen und Anmeldung: term Nächste Info.de unter fom Die didacta zeigt s allen Erziehern beliebte Spielideen, Lehrkräften innovative Unterrichtsmethoden, Ausbildern moderne sbilder und Personalentwicklern neueste Technologien. Lassen Sie sich inspirieren auf der didacta Europas größter Bildungsmesse! Bildung. Chancen. Perspektiven. BERUFSBEGLEITEND STUDIEREN AN DER HOCHSCHULE AUGSBURG Wirtschaftsingenieurwesen (B. Eng.) Offene Vorlesung und Infoveranstaltung: 21. März Technologie-Management (M. Eng.) Beginn: Sommersemester Projektmanagement (M. Eng.) Gestalten Sie Ihre Zukunft jetzt! Studieren Sie Job, auch ohne Abitur:! Geprüfte/-r Handelsfachwirt/-in! 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