Forstliches Forschungs- und Kompetenzzentrum

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1 Forstliches Forschungs- und Kompetenzzentrum Erfassung von Waldzugängen mit Hilfe von Satellitendaten Herbert Sagischewski, Ursel Mewald, Sergej Chmara Forschungs- und Kompetenzzentrum Gotha, Referat Digitale Waldinformationssysteme

2 Gliederung Anforderungen an das Verfahren zur Erfassung von Waldzugängen Verwendete Daten Vorgehensweise Beispiel Fazit und Ausblick

3 Bild: Bernd Wilhelm/Forstamt Oberhof Anforderungen an das Verfahren zur Erfassung von Waldzugängen

4 Gesetzliche Grundlage Thüringer Waldgesetz Gesetz zur Erhaltung, zum Schutz und zur Bewirtschaftung des Waldes und zur Förderung der Forstwirtschaft (Thüringer Waldgesetz - ThürWaldG -) 5 Waldinventur, Waldverzeichnisse, Waldbiotopkartierung, Waldfunktionenkartierung

5 5 Waldinventur, Waldverzeichnisse, Waldbiotopkartierung, Waldfunktionenkartierung Zur Erfüllung der Aufgaben dieses Gesetzes sind durch die Landesforstanstalt kostenfrei nach Maßgabe des Haushalts 1. Waldinventuren durchzuführen und alle Waldböden nach einem Rasterverfahren standortkundlich zu erfassen, 2. Verzeichnisse sämtlicher Waldflächen, deren Eigentümer und der Waldbestockung aufzustellen; die Aufnahme in ein solches Waldverzeichnis begründet die Vermutung, dass die Grundfläche Wald ist, 3. Waldbiotopkartierungen durchzuführen, die auch das Inventar von Tier- und Pflanzenarten berücksichtigen und 4. Waldfunktionenkartierungen durchzuführen.

6 Anforderungen an das Verfahren Aufgabenstellung Erfassung aller Wald-(Zugangs)-flächen im Freistaat Thüringen Kosteneffizientes Verfahren Verwendung vorhandener Daten Verwendung von kostenfreien Daten Standardisiertes Verfahren Erfassung nach Waldeigentumsarten GIS-Layer (Karte) mit Verdachtsflächen auf Waldzugang

7 Verwendete Daten Bild: Bernd Wilhelm/Forstamt Oberhof

8 Benötigte Informationen Möglichst aktuelle Informationen über Baumbedeckung Bekannte Waldfläche Digitale Forstgrundkarte Ermittlung von waldähnlichen Flächen Feldblockkarte (Digitale Grundkarte Landwirtschaft) Amtliches Topographisch-Kartographisches Informationssystem (ATKIS) Informationen zum Waldeigentum Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK)

9 Aktuelle Informationen über Baumbedeckung Nutzung aktueller Rasterdaten zur Erfassung der Waldfläche Luftbilder Laserscanner-Daten Satellitendaten Produkte aus Satellitendaten (Copernicus-Service)

10 EUFODOS-Projekt Beispiel: Sturmflächenkartierung EUFODOS European Forest Downstream Services THÜRINGENFORST AöR war an der Entwicklung der Copernicus-Dienste mitbeteiligt und verfügt bereits über die forstlichen Datensätze des Copernicus-Services Quelle: RapidEye (2012); Antrix Corporation Limited distribution by Euromap GmbH, Germany, all rights reserved. Provided under EC/ESA GSC-DA.

11 Downstream Services Copernicus Kerndienste Europaweit verfügbar kostenfrei (2015) Satellitendaten (Image , IRS, AWiFS, SPOT, RE, etc.) Hochauflösende Wald Layer (Baumbedeckungsgrad in %, Waldtypen (Nadelwald/Laubwald) ) Aktuelle Daten Satellitendaten nach Ereignis (Sturm, Schneebruch, Brand, Bewirtschaftung...) Zusatzdaten (regionale/nationale DGMs, Forst-GIS, Topographische Karten,...) Forstliche Downstream Dienste Nutzerspezifische Lösungen Erfassung von Änderungen/Schäden je nach Nutzeranforderung (schnelle Erfassung, detaillierte Kartierung) INSPIRE-konforme Datenbereitstellung 11 / x

12 Copernicus Land Monitoring Services Produkte aus Satellitendaten Erstellt für die EU und die Europäische Umweltagentur Stehen ab 2015 kostenfrei zur Verfügung Aktualisierung alle drei Jahre

13 High Resolution Layer Fünf Informationsebenen (Versiegelung, Forst, Grünland, Feuchtegebiete und permanente Gewässer) Räumliche Auflösung 20 Meter Zwei Forst-Layer Kronenbedeckungsgrad (Tree Cover Density) Waldtyp (Forest Type)

14 Kronenbedeckungsgrad (Tree Cover Density) Anteil der Kronen am Bildpunkt in Prozent

15 Waldtyp (Forest Type) Unterscheidung nach dominanten Typen in Laubwald Nadelwald Ausgeschlossen: Alle Flächen unter 0,5 Hektar Alle Flächen mit einem Kronenanteil unter 10 Prozent

16 Vergleich Kronenbedeckungsgrad - Waldtyp

17 Vorgehensweise Bild: Bernd Wilhelm/Forstamt Oberhof

18 Informationen zu jedem Flurstück Verschneidung der Automatisierten Liegenschaftskarte (ALK) mit: High Resolution Layer Waldtyp (forest type) Amtliches Topographisch-Kartographisches Informationssystem (ATKIS) Feldblockkarte (Digitale Grundkarte Landwirtschaft) Digitale Forstgrundkarte Ermittlung der Flächenanteile Eliminierung der Kleinstflächen (Flächenanteil unter 10 bzw. 20 Prozent)

19 Ausschlussflächen Feldblockkarte (Digitale Grundkarte Landwirtschaft) Ermittlung von Sonderkulturen (Obstbau) Ausgewählte Landschaftselemente Amtliches Topographisch-Kartographisches Informationssystem (ATKIS) Ermittlung der Siedlungsbereiche Digitale Forstgrundkarte Ermittlung der bereits bekannten Waldflächen Ermittlung von Flurstücken, die kein Waldzugang sind

20 Ergebnis High Resolution Layer Waldtyp (forest type) Ausschlussflächen (Flurstücken, die kein Waldzugang sind) = Verdachtsflächen auf Waldzugang Darstellung der Ergebnisse als Karte (GIS-Layer) Arbeitshilfe für die zuständige Forstbehörde

21 Beispiel Bild: Bernd Wilhelm/Forstamt Oberhof

22 Beispiel Waldzugang

23 Beispiel

24 Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK) Lage der Flurstücke

25 Kronenbedeckungsgrad (Tree Cover Density) Verschneidung des Kronenbedeckungsgrades

26 Waldtyp (Forest Typ) Verschneidung der Waldtypen

27 Anteil Tree Cover Density ALK Anteil der Kronenfläche im Flurstück

28 Einbeziehung ATKIS-Daten Siedlungsmaske Ermittlung der bereits erfassten Waldflächen

29 Ergebnis Verdachtsflächen auf Waldzugang Flächen mit Verdacht auf Waldzugang

30 Ergebnis Waldzugang Entscheidung auf Waldzugang durch das Forstamt

31 Arbeitskarte Waldzugang Arbeitshilfe für den Förster vor Ort

32 Weiteres Vorgehen Auslieferung der Karten an die Revierleiter Prüfung der Karten durch die Revierleiter Zurücksendung der korrigierten Karten an das Referat Digitale Waldinformationssysteme Einarbeitung in die Unterlagen für die Waldbiotopkartierung Erfassung der Flächen im Rahmen der Waldbiotopkartierung

33 Fazit und Ausblick Bild: Bernd Wilhelm/Forstamt Oberhof

34 Bisherige Erfahrungen Verfahren wurde in zwei Forstämtern durchgeführt Waldzugang im Forstamt Erfurt-Willrode (abgeschlossene Waldbiotopkartierung): ca. 120 ha Forstamt Finsterbergen (laufende Waldbiotopkartierung) bisher 135 Flächen Größte Probleme Lagefehler in den Forstgeometrien (Forstinseln im Privatwald) Lagefehler in den ATKIS-Daten

35 Fazit Ermittlung aller potenziellen Waldzugangsflächen mit Hilfe dieser Daten ist möglich Effizientes und standardisiertes Verfahren Erfassung nach Waldeigentumsarten

36 Mögliche Verbesserungen Höhere Auflösung der High Resolution Layer (10 Meter) Ermittlung der Siedlungsbereiche mit Hilfe des High Resolution Layer Versiegelung Vergleich von High-Resolution-Layer aus mehreren Jahren

37 Kontakt ThüringenForst Anstalt öffentlichen Rechts Forstliches Forschungs- und Kompetenzzentrum Jägerstrasse Gotha

38

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