REPORT. Siegen. Magazine: Wie kommuniziere ich richtig? Perspektiven für industrielle Verbraucher. Urheberrecht: Vorsicht vor dem Datenklau!

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1 4/ JAHRGANG A 4791 INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER SIEGEN WIRTSCHAFTS SIEGEN OLPE WITTGENSTEIN Magazine: Wie kommuniziere ich richtig? 2 Perspektiven für industrielle Verbraucher 42 Urheberrecht: Vorsicht vor dem Datenklau! 48 Siegen

2 Sparkassen-Finanzgruppe Wer hält den Kurs, wenn Sie von Bord gehen? Steuern Sie mit uns die entscheidenden Manöver bei Ihrer Unternehmens-Nachfolge. Planen Sie unser umfassendes Knowhow frühzeitig mit ein. Nutzen Sie unser spezielles Serviceangebot für eine erfolgreiche Übertragung Ihres Unternehmens. Unsere Firmenkundenberater warten auf ein Signal von Ihnen. Sparkasse Siegen: Hierzulande echt starke Partner.

3 In dieser Ausgabe Liebe Leser, zahlreiche Studien haben es längst bewiesen: Eine gut funktionierende interne Kommunikation ist ausschlaggebend für die Motivation der Mitarbeiter und letztlich für die Rendite des Unternehmens. Mitarbeitermagazine haben sich darum in den vergangenen Jahren zu einem sehr wichtigen Marketing-Tool entwickelt. Auch Firmen im Bezirk der IHK Siegen nutzen das Printmedium zur Mitarbeiterbindung. Allerdings sind solche Inhouse-Lösungen zeit- und damit kostenintensiv. Der WIRTSCHAFTS- wollte in seiner Titelgeschichte Wie kommuniziere ich richtig? ab Seite 2 wissen, warum es sich aus Unternehmenssicht lohnt, für ein professionell gemachtes Mitarbeitermagazin Geld in die Hand zu nehmen und wie effektiv der Nutzen ist. Der Erbschaftssteuer-Reform wird auf Seite 18 die Rote Karte gezeigt! Natürlich geht es um Geld, um Steuern und Bürokratie. Doch der Furor, mit dem die Familienunternehmen gegen die Reform der Erbschaftsteuer ankämpfen, hat tiefere Ursachen: Es geht um Gerechtigkeit. Um die Achtung eines hart erarbeiteten Lebenswerks. Um die Freiheit, das Geschaffene seinen Erben zu übertragen. Und um die Bedeutung des Unternehmertums in unserem Lande sowie den Erhalt von Arbeitsplätzen. Ein durch und durch kulinarisches Thema beleuchtet unsere Gastro-Serie auf Seite 26. Diesmal wird das Restaurant Sascha s am Hasengarten vorgestellt, dessen Inhaber Savo Rudan in der Siegener Gastronomie bei Weitem kein Unbekannter ist. Dabei verschlug es den gebürtigen Kroaten vor 38 Jahren eher durch Zufall ins Siegerland. Perspektiven für industrielle Verbraucher in Sachen Energie und Klimaschutz. Ein Thema, das ab Seite 42 im Brennpunkt steht. Alles hängt mit allem zusammen wohl selten trifft dieser Satz den Nagel so auf den Kopf wie in der Diskussion um Klimaschutz und Energiepolitik. Ein in der energiepolitischen Diskussion über lange Jahre hinweg unumstrittenes Zieldreieck wurde in jüngster Zeit anscheinend sang- und klanglos faktisch aufgegeben. Die bislang gleichrangig definierten Ziele einer sicheren, preisgünstigen und umweltverträglichen Versorgung mit Strom und Erdgas werden derzeit in der Politik fast durchgängig unter das Primat des Klimaschutzes gestellt. Vorsicht vor Datenklau! heißt es dann auf Seite 48. Unsere Rubrik E:biz beschäftigt sich mit dem Urheberrecht, denn die Versuchung ist groß, die Strafen hart und der Schritt in die Illegalität nur einen Klick entfernt. Wer sich heute im Internet Texte, Grafiken, Musik oder Bilder für die eigene private oder gewerbliche Homepage runterlädt, verstößt ganz schnell gegen das Gesetz. Kein Kavaliersdelikt wohlgemerkt, sondern ein Vergehen, das sowohl straf- wie zivilrechtliche Sanktionen zur Folge haben kann, weiß Ihre Redaktion Industrie- und Handelskammer SIEGEN OLPE WITTGENSTEIN Ausgabe April 2008 Titelgeschichte Mitarbeiter- und Kundenmagazine: Wie kommuniziere ich richtig? 2 Aktuell DIHK-Konjunkturumfrage herausgegeben 10 Imaginäre Zeitmaschine in der IHK-Galerie 12 Erbschaftssteuer-Reform im Fokus 14 Durststrecke lässt Insolvenzen steigen 16 Zukunftskonferenz in Siegen-Wittgenstein 17 Berichte Rote Karte für die Erbschaftssteuer-Reform 18 Sascha s am Hasengarten tischt auf 26 Energie und Klimaschutz 42 Bildung und Demografie: Wohin geht der Weg? 46 E:biz: Vorsicht vor Datenklau! 48 Kommunalporträt Siegen 22 Wirtschaft in der Region 30 Firmenporträt AFK Kunststoffverarbeitung 38 Nachrichten für die Praxis 50 Auszeichnungen, Jubiläen und Geburtstage 55 Unternehmensnachfolgebörse 56 Kooperationsbörse 57 Internet CD-ROMs Bücher 58 Technologiebörse 58 Recyclingbörse 59 Handels- und Genossenschaftsregister 59 Kultur 70 Kommentiert Notiert 72 Impressum 72 Die IHK Siegen online:

4 MITARBEITER- UND KUNDENMAGAZINE Wie kommuniziere ich richtig? Zahlreiche Studien haben es längst bewiesen: Eine gut funktionierende interne Kommunikation ist ausschlaggebend für die Motivation der Mitarbeiter und letztlich für die Rendite des Unternehmens. Mitarbeitermagazine haben sich darum in den vergangenen Jahren zu einem sehr wichtigen Marketing-Tool entwickelt. Auch Firmen im Bezirk der IHK Siegen nutzen das Printmedium zur Mitarbeiterbindung. Allerdings sind solche Inhous Lösungen zeit- und damit kostenintensiv. Der WIRTSCHAFTS wollte wissen, warum es sich aus Unternehmenssicht lohnt, für ein professionell gemachtes Mitarbeitermagazin einiges an Geld in die Hand zu nehmen und wie effektiv der Nutzen letztlich ist.

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6 Auch Thyssen Krupp Steel in Kreuztal setzt auf eine gesonderte Mitarbeiterinformation für den Standort. Dafür verantwortlich sind Christine Hellinghausen (l.) und Dorothea Otto. Durchweg positive Erfahrungen mit der eigenen Firmenzeitschrift hat beispielsweise die Hundhausen-Gruppe mit ihrem Stammhaus in Siegen gemacht. Das Bauunternehmen mit 220 Angestellten publiziert schon seit Angefangen, so Geschäftsführer Wilhelm Hundhausen, habe alles mit einem Informationsblatt für die Mitarbeiter. Im Laufe der Jahre habe man das Ganze immer weiter ausgebaut und sei dabei stets professioneller geworden. Heute wird die zwölf Seiten starke Info - so der Name des Magazins - mit einer Auflage von 2000 Exemplaren gedruckt. Die Info ist sowohl für Mitarbeiter als auch für Freunde und Geschäftspartner bestimmt und erscheint zwei- bis dreimal im Jahr. Auch Pensionäre des Unternehmens erhalten das Magazin per Post. Die,Info ist für uns ein hervorragendes Instrument, um Transparenz in unserer Unternehmenspolitik zu schaffen. Außerdem entsteht so ein Wir-Gefühl. Durch das Vorstellen neuer Mitarbeiter wird beispielsweise deren Integration in den Betriebsalltag erleichtert, so Sandra Vitt, bei Hundhausen für die Unternehmenskommunikation verantwortlich. Außerdem, so Vitt weiter, sei das Magazin inzwischen zu einem unverzichtbaren Vertriebsinstrument geworden. Bei den Mitarbeitern, so versichert die Marketingfachfrau, genieße die Info eine hohe Akzeptanz. Das liege allerdings auch daran, dass das Magazin durch einen externen Dienstleister realisiert würde. Vitt: Nur eine entsprechende Agentur hat neben der journalistischen Kompetenz die nötige Distanz zum Unternehmen und zum Mitarbeiter, um ein möglichst neutrales Dialoginstrument für die interne Kommunikation zu realisieren. Und Wilhelm Hundhausen ergänzt: Für uns gehört die Mitarbeiter- und Kundenzeitung wesentlich zur Öffentlichkeitsarbeit. Wir schaffen es, die Unternehmenskultur zu transportieren. Außerdem ist die,info Ausdruck der Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, indem wir sie redaktionell teilhaben lassen, sie informieren und motivieren.

7 Durchweg positive Erfahrungen mit der eigenen Firmenzeitschrift haben Marketingfrau Sandra Vitt und Prokurist Stephan Hundhausen von der Hundhausen-Gruppe gemacht. Das Bauunternehmen publiziert schon seit deckenden Teamorganisationsstruktur im Kreuztaler Unternehmensbereich dazu entschlossen, ein eigenes Heft auf den Weg zu bringen. Die Mitarbeiter sollten besser über das Unternehmensgeschehen informiert werden, außerdem wollten wir die persönliche Identifikation mit dem Betrieb fördern, so Hellinghausen. Bei der Komplexität des Gesamtunternehmens mit über Beschäftigten kam die Berichterstattung für die Dependance im Siegerland oftmals zu kurz. Insgesamt 1200 Mitarbeiter am Standort in Kreuztal und Duisburg lesen den TeamGeist seitdem regelmäßig. Und dass das Heft auch wirklich gelesen wird, beweisen die vielen Rückläufe, die das Redaktionsteam regel- Auch die Thyssen Krupp Steel AG in Kreuztal setzt seit nunmehr zwei Jahren auf eine gesonderte Mitarbeiterinformation für den Standort und erweitert damit das Spektrum der fast 100-jährigen Geschichte von Werkszeitschriften des Unternehmens. Die über 20 Seiten starke Publikation Team Geist, die viermal im Jahr erscheint, wird allerdings nicht von einem externen Dienstleister, sondern von dem hauseigenen zweiköpfigen Team Interne Kommunikation erstellt. Die Mitarbeiter schreiben die einzelnen Beiträge, die später von uns redigiert und samt Fotos in ein passendes Layout gebracht werden, erklärt Christine Hellinghausen. Man habe sich im September 2005 im Zuge der Einführung der flächen- mäßig durch Kreuzworträtsel oder andere Feedback-Instrumente erhält. In der Tat gehören die sogenannten Feedback-Mechanismen in Mitarbeiterzeitschriften zu den wichtigsten Faktoren für die Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Gewinnspiele, Leserbriefe, Kleinanzeigen, Foren oder Umfragen gelten darum in Mitarbeiterzeitschriften als durchaus wirkungsvolle Rubriken. Auch die Angabe einer Kontaktadresse zur Redaktion oder sogar zum Verfasser eines Artikels gehört in jede Ausgabe. Denn nur so, also anhand von entsprechenden Responsequoten, erhält die Firma Auskunft über die Akzeptanz der Publikation bei ihrer Zielgruppe.

8 Ähnlich wird dies auch bei der Gedia Automotive Gruppe in Attendorn praktiziert. Um die Mitarbeiterzeitung zu einem neutralen Instrument der internen Kommunikation zu machen, ist an der sogenannten Gedia Motive auch schon mal Kritik ausdrücklich zugelassen. Allerdings, so Geschäftsführer Jürgen Hillesheim, müsse man aufpassen, dass das Produkt nicht wie so häufig zum Kummerkasten avanciere. Für diese Zwecke sei eher das Intranet geeignet. Als Hersteller von Strukturteilen sowie Zusammenbauten für Rohkarosserien in der Automobilindustrie fokussiert die Gedia Motive ihre Berichterstattung beispielsweise auf Themen wie Technologie und Innovation sowie Organisation und Management. Das bedeutet, es wird so- wohl über aktuelle internationale Kundenprojekte als auch über Geschehnisse berichtet, welche die interne Organisationsentwicklung im Unternehmen betreffen. Die Rubrik Konjunktur und Markt spiegelt zudem Infos aus der Automobilbranche wider. Auch bei unseren Geschäftskunden und Lieferanten ist unser Magazin eine gern gelesene Lektüre. Wir haben es ge- Wir haben es geschafft, den Spagat zwischen PR und Journalismus, also einer interessanten Mitarbeiter- und Kundenzeitschrift, zu schaffen, so Gedia- Geschäftsführer Jürgen Hillesheim. 6 4/08

9 Stephan Berndt verfasst bei Schäfer & SIS Interlogistik die meisten Berichte eigenständig und gibt sie später an eine Agentur, die den Texten redaktionell den Feinschliff verpasst und sie samt Fotos in ein ansprechendes Layout bringt. schafft, den Spagat zwischen PR und Journalismus, also einer interessanten Mitarbeiter- und Kundenzeitschrift, zu schaffen, so Hillesheim stolz. Die Investition in eine entsprechende Zeitung habe sich allemal gelohnt. Hillesheim: Kunden- und Mitarbeiterzeitschriften können durch informative und glaubwürdige Berichterstattungen enorm zur Stärkung der Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden sowie Firma und Mitarbeitern beitragen. Dass die Mitarbeiterzeitung als klassisches Printprodukt in Zeiten von Intranet und -Newslettern ausgedient hat, findet Jürgen Hillesheim übrigens nicht: Hintergrundberichte, die beim Lesen länger als acht bis zehn Minuten Zeit beanspruchen, sind für das Intranet ungeeignet, im Print- Magazin dagegen durchaus akzeptiert, so der 48-Jährige. Der Mitarbeiter könne das Magazin überall mit hinnehmen und es auch in seiner Freizeit lesen. Besonders dann, wenn das Produkt inhaltlich und optisch ansprechend gestaltet sei. Das Aussterben der Mitarbeiterzeitung, das in Zeiten der Intranet-Euphorie prognostiziert wurde, hat sich nicht bestätigt. Im Gegenteil, das Intranet allein reicht in den meisten Unternehmen nicht aus. Mobile Mitarbeiter oder Beschäftigte am Fließband ohne PC-Arbeitsplatz wären abgekoppelt. Vielmehr ergänzen sich Online- und Printmedien und müssen eng miteinander verzahnt werden. Hillesheim: Das Intranet bietet unseren Mitarbeitern schnelle und kurze Infos sowie Datenbanken und verschiedene Tools für das Tagesgeschäft. Unsere professionell gemachte Mitarbeiterund Kundenzeitschrift dagegen vermittelt Markthintergründe, beteiligt unsere Angestellten an aktuellen Projektentwicklungen und schafft damit eine einheitliche Informationsbasis. Darüber hinaus erzählt unsere Mitarbeiterzeitung auch emotionale Geschichten, die unsere Corporate Identity mit Leben füllen. Für Journalisten und PR- Fachkräfte sind das die sogenannten Soft- Skills, die im Bereich des Corporate Publishing - das umfasst alle Veröffentlichungen einer Firma, sei es Internetauftritt, Imagebroschüre, Präsentations-CD-Rom oder Mitarbeiterzeitung - nicht fehlen dürfen. Nicht nur harte Fakten im Blatt So berichtet auch die Schäfer & SIS Interlogistik in Neunkirchen in ihrer Kundenzeitung nicht nur über harte Fakten und die Marktleistungen, die man erbracht hat, sondern auch über Dinge informativ unterhaltender Art. Wir bringen regelmäßig Berichte aus der Historie, wie zum Beispiel die Entwicklung der Luftfracht im Siegerland, und unterstreichen damit unseren Charakter als traditionelles mittelständisches und mit der Heimat verwurzeltes Unternehmen, so Stephan Berndt, bei Schäfer & SIS verantwortlich für die Partnerpost. Das Magazin erscheint seit zwei Jahren insgesamt dreimal im Jahr und wird an 2700 Kunden und 480 Mitarbeiter verschickt. Stephan Berndt verfasst die meisten Berichte eigenständig und gibt sie später an eine Agentur, die den Texten redaktionell den Feinschliff verpasst und sie samt Fotos in ein ansprechendes Layout bringt. Die Mehrarbeit macht mir nichts aus. Im Gegenteil: Ich schreibe gerne und habe glaube ich auch ein ganz gutes Händchen dafür, so der engagierte Autor, der damit alles andere als den allgemeinen Trend bestätigt. Denn über 50 Prozent der Kundenzeitungen werden inzwischen an externe Redaktionen ausgelagert. Ein Trend, von dem nicht zuletzt die Agenturszene profitiert. gh 4/08 7

10 Kommunikation Die Mitarbeiterzeitschrift als unverzichtbares Instrument Die Mitarbeiterzeitschrift als unverzichtbares Medium zur internen Kommunikation? Frank Hüttemann und Wolfgang Bock sind Geschäftsführer der 22 Mitarbeiter starken Attendorner Agentur Psv Marketing, die seit 2006 auch in Siegen vertreten ist.die beiden Kommunikationsexperten stehen dem WIRTSCHAFTS zum Thema Rede und Antwort. Welche Rolle spielt die Mitarbeiterzeitschrift heute in der internen Öffentlichkeitsarbeit? Frank Hüttemann: Die Kommunikation unternehmensinterner Neuigkeiten gewinnt durch die allgemeinen Forderungen nach Transparenz und wachsender Flexibilität zunehmend an Bedeutung. Für die Identifikation und die Motivation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen ist eine Mitarbeiterzeitschrift ein optimales Medium, um durch Information am Geschehen in einem Unternehmen teilhaben zu können. Denn nur, wenn man umfassend über die Ziele und die Projektionen einer Firma informiert wird, kann man auch richtig im Sinne des Unternehmens denken und agieren. Wie häufig wird die Mitarbeiterzeitung als PR-Instrument von ihren Kunden genutzt? Wolfgang Bock: Ich denke, dass sich unsere Kunden sehr wohl über den positiven Nutzen für den internen als auch für den externen Gebrauch im Klaren sind. Als ideales Instrument zur gezielten Verbreitung von Themen, Produkten und Dienstleistungen ist es einfach unverzichtbar, eine Mitarbeiterzeitung als integrativen Bestandteil jeglicher PR-Arbeit zu betrachten. Da stellt sich die Frage, wie häufig die Mitarbeiterzeitung eingesetzt werden soll, so gar nicht mehr. Welche Themenmischung sollte eine professionell gemachte Mitarbeiterzeitung aus Ihrer Sicht haben? Frank Hüttemann: Zunächst einmal möchte der Leser über die Vorgänge und Abläufe 8 in einem Unternehmen informiert werden. Die Mitarbeiterzeitung bietet sich dafür als Medium an, um beispielsweise über neue Produkte, innerbetriebliche Abläufe, Handelspartner oder zukünftige Projekte schwarz auf weiß zu berichten. Bei einer Mitarbeiterzeitung sollte das inhaltliche Schwergewicht immer bei den Mitarbeitern liegen. Es muss jedem Unternehmer daran gelegen sein, dass seine Mitarbeiter die Mitarbeiterzeitung auch mit Spaß und Interesse lesen. Durch die Einbindung der Beschäftigten in die Redaktionsarbeit entsteht ein lebendiges Bild eines Betriebes, das von Menschen und nicht von Maschinen geleitetet wird. Wie sieht der ideale Vertriebsweg für eine Mitarbeiterzeitschrift aus? Frank Hüttemann: Die Zeitung sollte neben der Verteilung im Unternehmen an die Wohnadressen der Mitarbeiter verschickt werden. Dort haben sie nicht nur mehr Zeit, sich intensiv in die Lektüre zu vertiefen, sondern auch die Familienangehörigen und der Freundeskreis haben die Möglichkeit, sich ein Bild von dem zu machen, was im Betrieb der Mutter, des Vaters, des Onkels, des Nachbarn oder des Freundes vor sich geht. Auch an ehemalige Mitarbeiter, Rentner und Pensionäre sowie an Geschäftsfreunde und Aktionäre sollte das Produkt verschickt werden. Dennoch empfiehlt es sich, die Adressaten der Mitarbeiterzeitung nicht so stark zu erweitern, dass daraus letztlichlich eine Kundenzeitschrift wird. Fürdie Kommunikationsexperten Wolfgang Bock (l.) und Frank Hüttemann gilt die Mitarbeiterzeitschrift als unverzichtbares Medium zur internen Kommunikation. Wie hoch liegen die Kosten beispielsweise für ein Mitarbeitermagazin mit zwölf Seiten Umfang und einer Auflage von 2000 Exemplaren? Wolfgang Bock: Natürlich hängen die Kosten zunächst einmal vom Verhandlungsgeschick und der eingeholten Kostenvoranschläge ab. Im Allgemeinen lassen sich die Kosten durch entsprechenden Anzeigenverkauf wieder refinanzieren. Wie schonerwähnt, bedeuteteinegut gemachte Mitarbeiterzeitung immer einen Gewinn für das Unternehmen, sodass die überschaubaren Kosten den Nutzen dieser Publikation mehr als aufwiegen. Was ist Ihre Vision einer modernen Mitarbeiterzeitschrift? Frank Hüttemann: Gut motivierte Mitarbeiter sind immer das wichtigste Kapital eines Unternehmens. Eine moderne, professionell gemachte Mitarbeiterzeitung soll Visionen aufzeigen, Informationen liefern und Wissen vermitteln. Folglich ist meine Vision von einer Mitarbeiterzeitschrift, dass sie Eigen- und Mitverantwortung der Beschäftigten fördert. Die eingesetzte Redaktion muss unabhängig von der Beeinflussung durch die Firmenleitung arbeiten, denn nur so können auch kritische Themen behandelt und auch mal heiße Eisen angefasst werden.

11 Kapital mit Perspektive 29. Mai Private Equity Konferenz NRW Die NRW.BANK ebnet Ideen den Weg zum Erfolg. Private Equity gewinnt dabei eine immer größere Bedeutung auch und gerade in Nordrhein-Westfalen. Grund genug, Unternehmen und Investoren eine neue Diskussionsplattform zu bieten. Sie wollen dabei sein? Die Teilnahme ist kostenfrei. Nähere Infos zur Veranstaltung erhalten Sie im Internet unter In Kooperation mit: Medienpartner: 1998 bis 2008: 10Jahre Private Equity Forum NRW

12 Aktuell Köbbinghauser Hammer 21 D Plettenberg Tel.: / Fax: / Zertifiziert nach modern leistungsstark flexibel Kompetenter Partner für die Be- und Verarbeitung von Rohr- und Vollmaterial. DIN ISO 9001:2000 ISO/TS 16949:2002 DIHK-Konjunktur-Umfrage Wirtschaftliche Lage ist instabiler geworden Ladeneinrichtung Pinie gebürstet (hell), Marktex- Stil, für ca. 60 m 2 Laden geeignet, preiswert abzugeben. Selbstabholung Ende 08/2008, Interesse? Bitte Fotos anfordern unter Fax 02 71/ Teppichwäsche Polsterreinigung Der Aufschwung ist noch nicht zu Ende. Die wirtschaftliche Lage ist aber instabiler geworden. Kein Ende des Aufschwungs, aber größere Risiken für die marktwirtschaftliche Dynamik: Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Konjunkturumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Der Aufschwung ist noch nicht zu Ende. Die wirtschaftliche Lage ist aber instabiler geworden. Die DIHK-Wachstumsprognose von 2 Prozent ist daher mehr Hoffnungsals Erwartungswert, berichtete DIHK- Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben in Berlin, wo er gemeinsam mit DIHK-Chefvolkswirt Volker Treier die Ergebnisse der DIHK-Konjunkturumfrage Frühjahr 2008 vorstellte. Export und Investitionen tragen den Aufschwung, sagte der DIHK-Hauptgeschäftsführer. Es bestehe jedoch die Gefahr, dass neben den Turbulenzen auf den Finanzmärkten auch der jüngste staatliche Regulierungskurs in Deutschland der marktwirtschaftlichen Dynamik den Atem nehme. Die Unternehmen wollen zwar immer noch neu einstellen. Die Beschäftigung dürfte aber mit neuen Arbeitsplätzen nur noch knapp halb so stark steigen wie im letzten Jahr. Die Umfrage zeige auch, so Wansleben, dass Deutschland nicht auf einen konsumgetriebenen Aufschwung hoffen könne. Alles müsse daher daran gesetzt werden, den Investitionsstandort Deutschland zu stärken. Die Konjunktur ist noch im grünen Bereich, lautete das Fazit von DIHK-Chefvolkswirt Volker Treier, der in Berlin Einzelheiten der Erhebung erläuterte. Der Kursrutsch an den Börsen Ende Januar habe zwar für Unsicherheit gesorgt, die Geschäftserwartungen und die Investitionspläne für die kommenden zwölf Monate aber kaum beeinflusst. 26 Prozent der Firmen rechnen der Umfrage zufolge für die kommenden zwölf Monate mit besseren Geschäften, 58 Prozent erwarten eine gleich bleibende Entwicklung und 16 Prozent eine Verschlechterung. Damit liege der Erwartungssaldo mit zehn Prozentpunkten trotz des Rückgangs von fünf Punkten gegenüber Herbst 2007 noch deutlich über seinem langjährigen Durchschnitt von plus zwei Prozentpunkten. 10 4/08

13 Aktuell REACH Anwender sollten Vorregistrierungsphase nutzen Schon in wenigen Wochen beginnt die Vorregistrierung von Chemikalien. Ein Thema, das in der IHK Siegen viele Unternehmer interessierte. Die Vorregistrierung von Chemikalien und Zubereitungen nach der neuen EU-Chemiekalienverordnung REACH beginnt am 1. Juni. Von dieser sind auch nachgeschaltete Anwender betroffen. Also Firmen, die Chemikalien weder herstellen noch importieren, aber zum Beispiel im Betrieb einsetzen. Um hier praxisnahe Aufklärung zu leisten und eine gezielte Vorbereitung anzustoßen informierten die drei IHKs Arnsberg, Hagen und Siegen in Siegen unter dem Motto REACH konkret!. Wer REACH verstehen will, muss REACH sprechen, so Referent Michael Andrees von der Wessling beratende Ingenieure GmbH. Also ist in der Lieferkette verstärktes Kommunizieren angesagt. Zwar haben nachgeschaltete Anwender in der Regel keine Registrierungsaufgaben, aber doch Informations- und Meldepflichten. Diese sollten laut Referent von den Unternehmen ernst genommen werden. Um sich einen Überblick über die im Betrieb verwendeten Stoffe zu verschaffen, ist der Aufbau eines Stoffinventars hilfreich. Wie dies aussehen kann, welche Inhalte unbedingt rein sollten und wie Betriebe an die notwendigen Daten kommen, zeigte Andreas Kunsleben von der Effizienzagentur NRW in seinem Vortrag. Hilfreich sind zum Beispiel Sicherheitsdatenblätter. Wie sie als Informationsquelle genutzt, gelesen und verstanden werden, aber auch was vonseiten der Stoffhersteller bei der Erstellung beachtet werden muss, erklärte Peter Metze (Chemical Check GmbH). Abschließend erläuterte Michael Andrees, wie die Umsetzung von REACH in die Praxis zum Nutzen der Unternehmen gelingen kann. Bauunternehmen Siegen Weidenauer Straße Siegen Telefon Telefax

14 Aktuell IHK-Galerie Zu Gast in einer imaginären Zeitmaschine Claus Harnischmacher (l.) produziert eine unglaubliche Vielfalt an Kunstwerken. Mit im Bild (v. l.): Brigitte Wetzel, Johann-Friedrich Lüdtke vom Verein zur Förderung von Kunst und Kultur in Attendorn sowie IHK-Hauptgeschäftsführer Franz J. Mockenhaupt. Wenn ich Claus Harnischmacher mit einem Wort charakterisieren sollte, so möchte ich sagen, dieser Künstler ist im besten Sinne interdisziplinär, so die Kulturwissenschaftlerin Brigitte Wetzel bei einer Vernissage in der IHK-Galerie. Interdisziplinär deshalb, weil er in seinem Werk nicht nur Bildende Kunst präsentiert, sondern darüber hinaus sowohl Literatur, als auch die Naturwissenschaften einbezieht. Unter dem Motto Flechten Mythen Strukturen können Besucher noch bis zum 4. April die Arbeiten des heimischen Künstlers Claus Harnischmacher in der Galerie der Industrieund Handelkammer Siegen besichtigen. Präsentiert wird die Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung von Kunst und Kultur in Attendorn. Je tiefer man in das gesamte OEuvre eindringt, umso mehr hat man das Gefühl, Claus Harnischmacher sei ständiger Gast in einer imaginären Zeitmaschine, erläuterte Wetzel. So, als befände er sich auf einer kontinuierlichen gedanklichen Zeitreise zwischen gestern heute und morgen. So, als sei er Ihr Partner in der Industrie ständig befasst mit den verschiedensten Disziplinen zwischen Kunst, Literatur, Natur und der modernen Technik. In dieser komplexen Welt sei ihm das Wort, die Fotografie, Grafik, Malerei und letztlich die Collage eine Möglichkeit, seine Gedanken und Visionen zu ordnen, festzuhalten und zum Ausdruck zu bringen. Als Ergebnis dieses Prozesses entstehen seine surrealen, manchmal apokalyptischen Werke, so die Kulturwissenschaftlerin weiter. Claus Harnischmacher produziert eine unglaubliche Vielfalt an Material-Collagen und Zeichnungen. Etwa 400 kommen in jedem Jahr zusammen. Die Themen, die der 69-jährige gelernte Bildhauer und ehemalige Student der Kölner Werkschulen verarbeitet, sind so vielfältig wie die Materialien, die er verwendet: Federzeichnungen, Comics, Fotos, Steine, Fundstücke, Holz- oder Metallcollagen. In Siegen präsentiert er einen Querschnitt seiner Arbeiten. Harnischmacher war Bildhauer, Steinmetz, Kirchenrestaurator, Mitglied des Künstlerbundes Südsauerland, ist Grafiker und Lyriker zugleich. Businessplan Erfolg bei der Gründung Warum müssen Existenzgründer einen Businessplan erstellen und vor allem wie? Fragen, die sich viele Gründer stellen. Antworten erhielten sie darauf bei einer RENEX-Informationsveranstaltung im Artur-Woll-Haus in Siegen. Von der Idee zum Businessplan! lautete das Motto der Veranstaltung, zu der die IHK Siegen sowie der Lehrstuhl PRO KMU der Universität gemeinsam eingeladen hatten. Die Ausarbeitung eines schriftlichen Unternehmenskonzeptes ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur unternehmerischen Selbstständigkeit und erhöht die Erfolgsaussichten einer Existenzgründung deutlich, betonte Kai Althoff, wissenschaftlicher Mitarbeiter von PRO KMU, im Rahmen seines Vortrages. Klare Strukturen, sachliche Schilderungen und ein Konzept, das auch für Laien verständlich ist Punkte, die laut Althoff eine wichtige Rolle spielen. Seiner Meinung nach sollte der Gründer den Businessplan eigenständig schreiben und die Arbeit nicht an Dritte weitergeben. Damit wird sichergestellt, dass dem Verfasser alle Inhalte bekannt sind und die Individualität nicht verloren geht. Außerdem sollte der fertige Businessplan auf den ersten ein bis zwei Seiten immer eine kurze Zusammenfassung der Geschäftsidee enthalten. Was folgt sind Details wie zum Beispiel die Rechtsform, Produkt und Dienstleistungen, Marketing, persönliche Qualifikationen sowie betriebswirtschaftliche Planrechnungen. Erst zum Schluss sollte die Zusammenfassung, mit der das Interesse des Lesers gewonnen werden muss, geschrieben werden und die wesentlichen Inhalte des gesamten Konzeptes auf den Punkt bringen, so Althoff. Diese Zusammenfassung ist wie eine Eintrittskarte in die nächste Runde - insbesondere in Gesprächen mit den Kapitalgebern. Ist der Businessplan fertig, sollte die Überprüfung durch Dritte erfolgen. Ein Ansprechpartner ist zum Beispiel der IHK- Gründungsberater. der kleine und groe Pro bleme löst und alle Möglichkeiten einer sinnvollen Energieeinsparung kennt. Rohrleitungsbau für Gas, Wasser oder Luft Strahlungs- oder Warmluftheizungen für Öl- oder Gasbetrieb Wärmerückgewinnung Sanitäre Anlagen Beratung Planung Ausführung Heizung Sanitär Kundendienst Telefon 02 71/ Fax 02 71/ SIEGEN Seelbacher Weg /08

15 Aktuell Wirtschaftsforum Ungarn gilt als wichtiger Markt für Automobilzulieferer Etwa 25 Prozent der ungarischen Ausfuhr entfallen auf den Automobilsektor. Hersteller wie Audi und Suzuki sind mit eigenen Werken schon seit Jahren im Land vertreten. Auf modernsten Fertigungsstraßen entstehen ganze Modellreihen oder Motoren für die europäische Automobilproduktion. Im Umfeld dieser Produktionsstätten haben sich zahlreiche System-Komponenten- und Zulieferbetriebe angesiedelt. Mit dabei: Unternehmen aus dem Bezirk der IHK Siegen, die hier in den letzten Jahren kräftig investiert haben. Darunter sind auch die Firmen Gedia und Kirchhoff aus Attendorn. Anlässlich eines Wirtschaftsforums der südwestfälischen IHKs und des ungarischen Generalkonsulats berichteten die Unternehmen über ihren Schritt nach Ungarn, ihre strategischen Überlegungen sowie die Umsetzung ihrer Pläne. Die Teilnehmer der Veranstaltung erfuhren, dass es nur weniger Monate bedurfte, ganze Fabriken in der Nähe der großen Hersteller anzusiedeln. Dahinter steht, das zeigte der Vortrag des ungarischen Wirtschaftskonsuls Jósef Vápár, eine gezielte Investitionspolitik des Landes, das sich als zentraler Standort in der Mitte Europas versteht. In gut erreichbarer Nähe befinden sich weitere Automobilhersteller, die sich in der Slowakei sowie in Ungarn niedergelassen haben. Ungarn verfügt, so Vápár, über die höchste Arbeitsproduktivität der Region. Acht der 26 wichtigsten Investoren kommen aus Deutschland. Die Referenten des ungarischen Wirtschaftsforums waren sich einig: Das Land bietet gerade für deutsche Betriebe viele Chancen und Möglichkeiten. Gute Zeugnisse stellten die Unternehmer auch den ungarischen Mitarbeitern aus. Wichtig für den Erfolg sei es, sich auf die ungarische Mentalität einzustellen, erläuterte Dr. Mariann Todt-Henning (MTH Außenwirtschaftsberatung) in ihrem Referat, in dem sie einige Mentalitätsunterschiede zwischen Deutschen und Ungarn ansprach. Wichtiger Ansprechpartner für den ungarischen Markt ist die Deutsch- Ungarische Industrie- und Handelskammer (AHK) in Budapest. Ilona Balogh, von der AHK zeigte, wie die Unternehmen vor Ort Hilfe bei der Markterschließung oder der Teilnahme an Messen erhalten. Schließlich haben die IHKs über die Auslandshandelskammern Stützpunkte in 82 Ländern. In 120 Büros arbeiten etwa 1600 Mitarbeiter für den Erfolg deutscher Betriebe im Ausland. 4/08 13

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Postanschrift: 11052 Berlin Hausanschrift: Breite Straße 29 Berlin-Mitte Telefon (030) 20 308-0 Telefax (030) 20 308 1000. www.facebook. DIHK- Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. Bereich Wirtschaftspolitik, Mittelstand, Innovation Berlin 2013 Herausgeber Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. und Copyright DIHK Berlin:

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