7. Städtische Liegenschaft Allmendstrasse 8 (Stadthalle); Energetische und allgemeine Sanierung; Erweiterung Foyer; Neubau Photovoltaikanlage;

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "7. Städtische Liegenschaft Allmendstrasse 8 (Stadthalle); Energetische und allgemeine Sanierung; Erweiterung Foyer; Neubau Photovoltaikanlage;"

Transkript

1 7. Städtische Liegenschaft Allmendstrasse 8 (Stadthalle); Energetische und allgemeine Sanierung; Erweiterung Foyer; Neubau Photovoltaikanlage; Verpflichtungskredit von 3'515'500 Franken

2 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 1 (gem. Antrag und Weisung) Dach- und Fassadenrenovierung Fr. 1'200'000.-

3 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 2 Photovoltaikanlage Antrag FK 4 Kürzung der PV Anlage auf Fr. 650'000.- für eine Anlage mit mindestens 190kWp. Der Solarmarkt entwickelt sich schnell. So ist es heute möglich, eine PV Anlage mit mehr Leistung und einem günstigeren Preis zu installieren.

4 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 3 Anbau des Foyers und Behinderten WC Antrag FK 4 Umbau gemäss KV und Planung vom Vergrösserung des Annexbaus. Verlegung des Behinderten WC hinter Büro. Auf die Smokerlounge wird verzichtet. Betrag Fr. 695'000.-

5 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8

6 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 4 (gem. Antrag und Weisung) Sanierung Wasserleitung Fr. 205'000.-

7 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 5 Hallenbeleuchtung in LED Technik Antrag FK 4 Kürzung auf Fr. 280'000.- Die Einkaufspreise fallen im LED Sektor massiv.

8 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 6 (gem. Antrag und Weisung) Ersatz Tonanlage Fr. 60'000.-

9 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 7 Aussen und Fassadenbeleuchtung Antrag FK 4 Kürzung auf Fr. 87'000.- Schutz vor Lichtverschmutzung, Rücksicht auf die umliegenden Bürger.

10 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 8 (gem. Antrag und Weisung) Parkplatz und Aussenflächen Fr. 33'000.-

11 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 9 Eingansrampe Antrag FK 4 Kürzung auf Fr. 26'600.- Steigung darf nicht mehr als 6% sein.

12 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 10 (gem. Antrag und Weisung) Bodenbelag Sitzungszimmer Fr. 34'000.-

13 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 11 (gem. Antrag und Weisung) Sanierung WC Anlagen Fr. 28'500.-

14 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 12 (gem. Antrag und Weisung) Sanierung Sportgarderoben Fr. 14'000.-

15 Antrag FK 4 Einstimmig Annahme des stadträtlichen Antrages mit folgenden Zusatzanträgen: Teilprojekt (TP) 2 Kürzung auf Fr TP 3 Anbau Foyer, Behinderten-WC: Umbau gemäss KV und Planung vom Vergrösserung Annexbau, Verlegung Behinderten-WC. Keine Smoker-Lounge. Betrag Fr TP 5 Hallenbeleuchtung in LED-Technik: Kürzung auf Fr TP 7 Aussen- und Fassadenbeleuchtung: Kürzung auf Fr TP 9 Erneuerung Eingangsrampe: Kürzung auf Fr

16 Antrag RPK Mehrheitlich Annahme des stadträtlichen Antrages mit folgendem Zusatzantrag: Streichung von Fr für den Neubau einer Photovoltaikanlage. Stattdessen soll das Dach einem Contractor vermietet werden, welcher eine solche Anlage erstellt. Im Weiteren unterstützt die RPK die Änderungsanträge der FK IV vollumfänglich.

17 Arbeitstitel: Situation, Diskussion, Argumentarium und Wirtschaftlichkeit Projekt: Stadthalle Bülach - Photovoltaikanlage Datum: Nomenklatur: PV = Photovoltaik KEV = Kostendeckende Einspeisevergütung kw / kwh = Kilowatt / Kilowattstunde kwp = Kilowatt-Peak Situation PV-Markt heute: Die Kosten für PV-Anlagen sind in den letzten wenigen Jahren sehr stark gefallen. Dies vor allem aufgrund der globalen Förderungen durch Länder im Rahmen der Energiewende und der damit verbundenen weltweiten Marktaktivierungen und Produktionssteigerungen. Vor wenigen Jahren kostete die kwh Solarstrom (Photovoltaik-Strom) noch um die 80 Rappen. Von Kleinanlagen gar bis über 1 Franken. Heute werden mit Grossanlagen oft 20 Rappen unterschritten und eine Parität mit dem konventionellen Strommix im Netz liegt in greifbarer Nähe. Weltweit und somit auch in der Schweiz findet ein einschneidender Systemwechsel statt. Die bisherige zentrale Stromproduktion und anschliessende Feinverteilung hat wenige und dafür sehr grosse Stromkonzerne hervorgebracht. Diese diktieren die Preise, aber auch die technischen Lösungen und optimierten diese für Ihren eigenen Nutzen. Im Vergleich zum heutigen Gesamtenergieverbrauch, trifft rund mal mehr Sonnenenergie die Erde. Beim Wechsel von konventioneller auf erneuerbare Stromproduktion wird, mit Ausnahme von Geothermie, direkt und indirekt die Kraft der Sonne genutzt. Dies bedeutet, dass die Stromproduktion längerfristig zwangsläufig dezentraler wird, da die Sonne ihre Energie gerecht verteilt. Die zukünftigen Stromproduzenten werden die Besitzer von Flächen (Land, Wasser, Wälder, Dächer und Fassaden) sein. Die Chance: Die voran beschriebene Entwicklung ist auch eine grosse Chance für die Stadt Bülach. Bei längerfristig klar steigenden Energiekosten hat man bei eigenen Anlagen kalkulierbare Stromkosten. Hinzu kommt, dass die Stadt Bülach schon lange Energiestadt ist und dass die Nutzung und Produktion von erneuerbarer Energie erwartet wird und auch gut kommuniziert werden kann. Zieldefinition: Die Stadt Bülach soll und will Ihre Verantwortung wahrnehmen und Ihren Beitrag zum Energiewandel leisten. Dazu gehört auch die Produktion von Solarstrom auf den eigenen Dachflächen.

18 Fragestellung: Aufgrund der beschriebenen Zieldefinition soll die Gelegenheit genutzt werden und auf der bald neu sanierten Stadthalle eine PV-Anlage realisiert werden. Für die Stadt Bülach stellt sich nun die Frage, wie am sinnvollsten dieses Projekt umgesetzt wird. Wer investiert in das Projekt und wer besitzt und betreibt die Anlage? Die nachfolgende Arbeit soll die möglichen Varianten und die damit verbundenen Kostenfolgen aufzeigen. Bei den getätigten Berechnungen und Annahmen handelt es sich um Grössenordnungen, die im Rahnen dieser Grobanalyse mit bestem Wissen und Gewissen erarbeitet wurden. Vor einer endgültigen Ausführung sind diese nochmals detaillierter zu prüfen und zu bestätigen. Das aktuelle PV-Projekt: Gemäss Angaben entwickelte sich auch das PV-Projekt auf der Stadthalle betreffend der Leistung und Kosten stark. Hier werden die angenommenen Basisdaten festgehalten. Die roten Zahlen wurden rechnerisch hergeleitet oder erarbeitet: Datum: Bisher (Antrag SR 2012) Neu (Abschied FK IV) Leistung der PV-Anlage: Kosten der PV- Anlage: 120kWp CHF (KV 2011) Kosten pro kwp: CHF /kwp 190kWp CHF CHF /kwp KEV* 190kWp CHF CHF /kwh Erwartete Stromproduktion: kWh pro Jahr kwh pro Jahr kwh pro Jahr *Gemäss Tarifrechner für Anlagen ab : Sind quasi Gestehungskosten für Contractor = 22.7Rp/kWh (http://www.swissgrid.ch) Strom- Gestehungskosten: ~53.6 Rp/kWh ~28.3 Rp/kWh 22.7 Rp/kWh Die möglichen Realisierungs-Varianten im Bezug auf das PV-Projekt der Stadthalle: 0 Situation: Bis Juli Variante: Heute (240MWh/a; Naturemade Basic) (X) Überschussstrom, der nicht mit Solarstrom gedeckt wird ( MWh/a) 2 Variante: Mit Contractor ( Neu = 28.3 Rp/kWh, da mit 5% Kapitalverzinsung) 3 Variante: Ohne Contractor ( Neu = 22.3 Rp/kWh, da mit 2% Kapitalverzinsung) 4 Variante: Stadt vermietet das Dach an Contractor und bezieht keinen Solarstrom! (20.-/kWp*a)

19 Wichtig: Diese Resultate sind nur bedingt auf andere Projekte übertragbar. Eine jeweils separate Betrachtung wird empfohlen. Fazit: Die Stadt Bülach hat mit ihrem insgesamt grossen Stromkonsum und den vorhandenen Dächern und Fassaden eigener Liegenschaften eine grosse Chance, erneuerbaren Strom selber zu produzieren. Dadurch entstehen je nach Variantenwahl unterschiedliche Kosten und Erträge: Durch einen Contractor eine Anlage realisieren zu lassen, ist immer eine teurere Option, da dieser eine entsprechende Rendite für sein Kapital kalkulieren muss und wird. Er kann allenfalls Projekte effizienter realisieren, wird diese Mehrerträge jedoch für seine eigene Gewinnmaximierung nutzen und kaum der Stadt weiterreichen. Die reine Dachvermietung an einen Contractor ist ebenfalls eine mögliche Option. Jedoch ist dabei zu bedenken, dass man in diesem Falle keinen Anspruch auf den ökologischen Mehrwert hat. Es sei denn, man kauft diesen dem Contractor ab. Ein Contractor wird erst investieren, wenn er einen entsprechenden Stromabnehmer vertraglich gebunden hat. Falls dieser nicht gefunden wird, wird bis zur KEV-Zusage zugewartet, was noch mehrere Jahre dauern wird. Das vorliegende Projekt ist erst seit 14. Mai 2012 (im Anschluss an den SR-Beschluss) bei der KEV angemeldet, und die Warteliste ist sehr lang. Werden durch die Stadt Bülach Projekte realisiert, so hat dies auf jeden Fall eine positive Signalwirkung für alle Einwohner. Sie sind stolz auf Ihre Stadt und werden im Idealfall sogar zum Nachahmen motiviert. Eventuell könnte die Stadt ihren Einwohnern auch ein günstiges Solar-Strom-Produkt anbieten. Die jährlichen Mehrkosten sind bei einem Eigenprojekt überschaubar, was dem Preiszerfall auf dem PV-Markt der letzten Jahre zu verdanken ist. Die Stadthalle würde zu ca. 70% Ihren heutigen Stromeigenbedarf mit Solarstrom decken können.

20 Anhang 1: Grafik; Das in der 1 Variante: Heute bezogene Ökostrom-Produkt Anhang 2: Rückliefertarife der EKZ für den physikalischen Strom (Tarifliste 2013) Aufgrund dieser Basis wurde angenommen, dass die Rücklieferung rund 9.00 Rp./kWh betragen. Der Bezug wird mit 8.00 Rp./kWh verrechnet, wodurch eine Differenz von 1.00 Rp/kWh resultiert.

21 Anhang 3: Einfache Zusammenstellung der Wirtschaftlichkeit der verschiedenen Varianten Diese Zahlen wurden für die Erarbeitung der jeweiligen Mehrkosten der Varianten verwendet.

22 Wirtschaftlichkeit der Varianten (Zusammenfassung) Arbeitstitel: Situation, Diskussion, Argumentarium und Wirtschaftlichkeit Projekt: Stadthalle Bülach - Photovoltaikanlage Datum: Varianten Stromtarif Differenz zu 1 Variante: Heute (CHF pro Jahr) Ökostromprodukt 1 Variante: Heute 2 Variante: Mit Contractor 3 Variante: Ohne Contractor 4 Variante: Dachvermietung 17.2 Rp/kWh CHF % Basic 27.3 Rp/kWh CHF % Basic 70% Solar 21.3 Rp/kWh CHF % Basic 70% Solar 17.2 Rp/kWh CHF % Basic

23 Sanierung der Schulanlage Schwerzgrueb: Fachkommission II Gemeinderat vom 18. März 2013

24 Ganzflächige Bilder Schulanlage Schwerzgrueb

25 Sanierungbedarf Mangelhafte Erdbebensicherheit, Statik ist generell verstärkungsbedürftig (2 Expterten-Berichte) Stromleitungen: Risiko von Kurzschlüssen Korrosionsrisiken in der Wärmeverteilung Haustechnik-Leitsystem der Anlage veraltet und störungsanfällig Bei Gebäudehülle ist das Material teilweise beschädigt und die Wärmedämmung schlecht Oberflächen und Einbaumöbel sind veraltet Raumverhältnisse entsprechen nicht mehr zeitgemässen Schule gemäss den kantonalen Vorgaben.

26 Gebunden oder nicht gebunden? Zeitliche, örltiche und sachliche Dringlichkeit ohne erheblichen Entscheidungsspielraum Gebunden nicht gebunden? Die Kosten für die Sanierung der Bausubstanz in Höhe von CHF Mio. hat die Primarschulpflege für gebunden erklärt Die Kosten für die räumliche Aufwertung und das neue Heizungs-/Klima- System in Höhe von Mio. wurden dem Gemeinderat unterbreitet. Der Bezirksrat hat am eine Aufsichtsbeschwerde abgewiesen und hat die von der Primarschulpflege beschlossene Aufteilung der Ausgaben als plausibel betrachtet... Schade, dass dieser Entscheid erst am (= 7 Wo) kommuniziert wurde. Das hätte unsere FK2-Diskussion vom erheblich verkürzt...

27 Die Sanierung Stärkung des Gerüsts Neue Lebensadern für die Zukunft: (Strom, Heizung, Leitsystem) Ein neues Kleid für das Schulhaus (Fassade, Fenster, Oberflächen etc.)

28 Die Aufwertung Neue Gruppenräumen, die sowohl von den Klassenzimmern wie auch den Korridoren zugänglich sind Integration des bisherigen gedeckten Aussenbereichs in das Gebäude. So entsteht Raum für eine Bibliothek, einen erweiterten Bereich für Lehrpersonen und ein multifunktionales Sitzungszimmer. Mehr Raum für die ausserschulische Betreuung durch den Einbau eines entsprechenden Multifunktionsraumes im Untergeschoss.

29

30

31 Das Energiesystem Konsequente Reduktion von Wärmeabgabe an die Umwelt Nutzung der Erdwärme als wesentliche Energiequelle sowie Speicher Nutzung der Sonnenergie für Warmwasser und Stromproduktion Eine sogenannte reversible Wärme-Kältemaschine als zentrale Einheit

32

33 Zum Vergleich: herkömmliches System ergänzt.. Fast 300 Tonnen CO2-Ausstoss Fünffache Menge Energiezufuhr notwendig Keine Wiederverwertung von überflüssiger Wärme Abhängigkeit von Energiepreisen

34

35 Umgebungsgestaltung und Pausenplatz Der Pausenplatzbereich wird auch aus Sicherheitsaspekten offener und übersichtlicher gestaltet. Zwischen den Parkplätzen und dem Pausenplatz bildet ein offenes Pausendach mit integrierten Räumen für Geräte und Velos eine Abgrenzung des Pausenplatzes gegen den Parkplatz und verhilft zugleich dem Schulareal zu einem neuen und frischen Auftritt Der Sportplatz und der Fussgängerbereich entlang der Schwerzgruebstrasse werden offener, übersichtlicher und funktional besser getrennt.

36 Pavillon

37 Umgebung

38 Provisorien Die tiefen Eingriffe in die Gebäudestruktur lassen keine Etappierung zu. Dies bedeutet, dass der gesamte Schulbetrieb während der Bauphase in ein Container-Provisorium ausgelagert werden muss.

39

40 Empfehlung der Fachkommission 2 Die FK2 empfiehlt einstimmig, den Antrag der Primarschulpflege anzunehmen: Für die Sanierung des Schulhauses Schwerzgrueb wird für die nicht gebundenen Kosten ein Kredit von CHF genehmigt. Die Kreditgenehmigung erstreckt sich auf mehrwertsteuersatz- und teuerungsbedingte Mehr- und Minderkosten. Stichtag ist der 1. April Die FK2 kritisiert dabei mehrheitlich: In der Detailausgestaltung des Geschäfts sind Sparbemühungen kaum sichtbar. In der Umsetzung fordern wir ein ausgeprägteres Kostenbewusstsein.

41 9. Forstwerkhof Brengspel; Einbau Büroräumlichkeiten; Kreditabrechnung Kredit Gemeinderat Fr Abrechnung Fr Kreditüberschreitung Fr Einnahmen: Binding-Preisgeld Fr Forstreservefonds Fr Nettobelastung Fr

42 Mehr-/Minderkostenbegründung BKP Bezeichnungen Betrag Begründung 211 Baumeisterarbeiten -16' Einfachere Ausführung der Baumeisterarbeiten, da keine Bodenplatte nötig. 214 Zimmerarbeiten 25' Aufwendigere Ausführung durch die offenere Gestaltung, Bodenaufbau aus Holz und Wärme- / Feuerpolizeiliche Massnahmen. 221 Glaserarbeiten 21' Raumhohe Fenster, welche auch als Fluchtweg dienen. 230 Elektroinstallationen 8' Installation der EDV-Anlage durch die Firma Prokotec. 240 Heizungsanlage -19' Günstigere Vergabe und einfachere Ausführung. 273 Türen mit Stahlzarge -10' Einfachere Ausführung der Türen (kein Seitenteil). 291 Architekturhonorar 13' Wurde zu tief eingesetzt. 550 Bauherrenleistungen 8' Wurden im KV nicht berücksichtigt. 583 Unvorhergesehenes 9' Aufgrund der Auflagen behindertengerechtes Bauen aus Platzgründen ein Lift anstelle einer Rampe angebracht werden.

43 10. Sportplatz Gringglen, Einbau eines Kunstrasens auf dem Platz 2; Kreditabrechnung - Revidierte Kostenübersicht BKP * KV Bauabrechnung Differenz 1 Vorbereitung 16' Umgebung '007' ' Baunebenkosten ' ' Einrichtungen ' ' Unvorhergesehenes 5' ' Total Kredit 1 063' '123' ' Beitrag FC Bülach ' Total 973' '033' '476.90

44 10. Sportplatz Gringglen In Antrag und Weisung wurde in der Spalte KV der Beitrag FC Bülach dazu addiert. Formell korrekt ist aber, dass der Beitrag in Abzug gebracht werden muss. KV-Betrag und Abrechnungssumme sind in beiden Darstellungsvarianten identisch. Die RPK beantragt einstimmig die Kreditabrechnung gemäss stadträtlichem Antrag mit einer Gesamtaufwendung von Fr und einer Kreditüber-schreitung von Fr zu genehmigen.

45 Zusammenführung der Altersinstitutionen in der Stadt Bülach

46 Legislaturziel Die regionalen ambulanten und stationären der Alters- und Pflegeeinrichtung haben die gemeinsame Zusammenarbeit geprüft. Spitex sind bereits regional zusammengeführt: Die Stiftung AZB führt die Spitex für Bachenbülach, Bülach, Glattfelden, Hochfelden und Höri.

47 Stationäre Einrichtungen Die Rössligasse mit Pflegewohnungen bietet 64 Pflegebetten an Der Grampen bietet 58 Pflegebetten an. 2 «kleine» Betriebe auf dem Platz Bülach.

48 Stiftung Alterszentrum Bülach Die Stiftung AZB ist seit Jahren ein etablierter und gut geführter Leistungsanbieter in der Region. Der Auftrag der Stadt wurde stets zur vollen Zufriedenheit erfüllt und die Zusammenarbeit mit der Stadt ist partnerschaftlich.

49 Mögliche Zusammenarbeitsvarianten Koordinationsmodell Strategische Holding Strategisch-operative Zusammenführung Die Variante Strategisch-operative Zusammenführung macht am meisten Sinn.

50 SR Grundsatzentscheid vom 16. Januar 2013 Ausgliederung des Alters- und Pflegeheims Rössligasse mit angeschlossenen Pflegewohngruppen und Überführung / Integration in die Stiftung AZB

51 Rahmenbedingungen Versorgungsverantwortung bleibt bei der Stadt Liegenschaften bleiben bei der Stadt, resp. bei den Genossenschaften Stiftung soll mit Leistungsvereinbarungen die verschiedenen Betriebe führen

52 Potentiale der Zusammenführung Kostensenkungspotentiale Personal: Optimierung Einsatzmöglichkeiten, Dienstabdeckung, Aus- und Weiterbildung, Rekrutierung Pflege, Betreuung: Nutzung Infrastruktur, Optimierung Mix Personal-Ausbildungsstand Hauswirtschaft: Hotellerie, Küche, Einkauf, Lingerie Personalwesen, Administration, Informatik, Technische Dienste

53 Potentiale der Zusammenführung Marktauftritt, Angebotspalette Die verschiedenen Angebote unter dem Dach der Stiftung Alterszentrum erlauben einen einheitlichen Marktauftritt. Für die Kunden kann eine breite Angebotspalette aus einer Hand angeboten werden.

54 Potentiale der Zusammenführung Die Stiftung AZB kann die Betriebsgrösse optimieren Die Stadt Bülach kann sich von einer operativen Aufgabe entlasten.

55 Phasenplan 1. Verhandlungsphase Leistungsvereinbarung Bis Mitte Entscheidungsphase SR, AZB und GR Bis Ende Planung Umsetzungsphase Bis Mitte Organisation Umsetzungsphase Bis Ende Start operativer Betrieb

Schulhaus Hohfuri Erweiterung, Erstellung von Gruppenräumen. Kreditabrechnung. Antrag und Weisung an den Gemeinderat

Schulhaus Hohfuri Erweiterung, Erstellung von Gruppenräumen. Kreditabrechnung. Antrag und Weisung an den Gemeinderat Schulhaus Hohfuri Erweiterung, Erstellung von Gruppenräumen Kreditabrechnung Antrag und Weisung an den Gemeinderat 6. Mai 2015 Antrag Dem Gemeinderat wird beantragt, er wolle beschliessen: 1. Die Kreditabrechnung

Mehr

Umbau 1. Obergeschoss in ein Foyer für Rathaussaal sowie weitere Umbauarbeiten

Umbau 1. Obergeschoss in ein Foyer für Rathaussaal sowie weitere Umbauarbeiten Liegenschaft Marktgasse 28 Umbau 1. Obergeschoss in ein Foyer für Rathaussaal sowie weitere Umbauarbeiten Kreditabrechnung Antrag und Weisung an den Gemeinderat 25. Februar 2015 1 Antrag Dem Gemeinderat

Mehr

Vorprojekt. für die PV-Anlage auf dem Neubau Gross-Sporthalle der Stadt Bülach

Vorprojekt. für die PV-Anlage auf dem Neubau Gross-Sporthalle der Stadt Bülach Vorprojekt für die PV-Anlage auf dem Neubau Gross-Sporthalle der Stadt Bülach Abbildung: Computermontage; Siegerprojekt der TU-Ausschreibung, Erne AG Holzbau (Laufenburg) Mai 2013 Copyright 2013 Alle Rechte

Mehr

Primarschule. Schulanlage Schwerzgrueb Sanierung Lehrschwimmbad. Kreditabrechnung. Antrag und Weisung an den Gemeinderat

Primarschule. Schulanlage Schwerzgrueb Sanierung Lehrschwimmbad. Kreditabrechnung. Antrag und Weisung an den Gemeinderat Primarschule Schulanlage Schwerzgrueb Sanierung Lehrschwimmbad Kreditabrechnung Antrag und Weisung an den Gemeinderat Bülach, 27. Mai 2014 Antrag Dem Gemeinderat wird beantragt, er wolle beschliessen:

Mehr

Parlamentssitzung 27. Juni 2011 Traktandum 5

Parlamentssitzung 27. Juni 2011 Traktandum 5 Parlamentssitzung 27. Juni 2011 Traktandum 5 Oberstufenzentrum Köniz - Sanierung Turnhallendach und Erstellen einer Photovoltaikanlage Kredit; Direktion Sicherheit und Liegenschaften Bericht und Antrag

Mehr

Potential-Check Photovoltaik

Potential-Check Photovoltaik Potential-Check Photovoltaik Objektdaten Gebäude: Wohnheim für Asylsuchende Adresse: Pumpwerkstrasse 27 Eigenschaften Gebäude Eigenschaften Dach-Fläche(n) Das Gebäude hat ein Flachdach. Die Gebäudehauptachse

Mehr

Information über neues Photovoltaik Fördermodell. Fachgremium Photovoltaik

Information über neues Photovoltaik Fördermodell. Fachgremium Photovoltaik Information über neues Photovoltaik Fördermodell Inhalt Einleitung und Ziel Till Farag, Geschäftsleiter Helvetic Energy, Flurlingen Änderungen des Fördersystems Dr. Ruedi Meier, Präsident energie-cluster.ch,

Mehr

Wärme und Strom von der Sonne Messe Bauen-Modernisieren, Zürich 5./6. September 2014

Wärme und Strom von der Sonne Messe Bauen-Modernisieren, Zürich 5./6. September 2014 Wärme und Strom von der Sonne Messe Bauen-Modernisieren, Zürich 5./6. September 2014 Jürg Marti Marti Energietechnik 1 Vorstellung Aufgaben: Interessenvertretung der schweizerischen Solarbranche in den

Mehr

Stadt Dübendorf. A N T R A G des Stadtrates vom 27. September 2007

Stadt Dübendorf. A N T R A G des Stadtrates vom 27. September 2007 Stadt Dübendorf A N T R A G des Stadtrates vom 27. September 2007 Nr. 77 Beschluss des Gemeinderates betreffend Bauabrechnung Sanierung der Sportanlagen Im Chreis Der Gemeinderat, in Kenntnis eines Antrages

Mehr

Vom Landwirt zum Energiewirt. Die wichtigsten Schritte zu Ihrer Photovoltaikanlage. Sonne ernten Strom verkaufen

Vom Landwirt zum Energiewirt. Die wichtigsten Schritte zu Ihrer Photovoltaikanlage. Sonne ernten Strom verkaufen Vom Landwirt zum Energiewirt Die wichtigsten Schritte zu Ihrer Photovoltaikanlage Sonne ernten Strom verkaufen Peter Cuony Route du Madelain 4 CH-1753 Matran Tel. +41 26 429 29 29 / Fax +41 26 429 29 99

Mehr

Herbst-Gemeindeversammlung 17. September 2009

Herbst-Gemeindeversammlung 17. September 2009 Herbst-Gemeindeversammlung 17. September 2009 Geschäft 2 Schulhaus Schwandel Bauabrechnung für die Innen- und Aussensanierung, Raumanpassungen und energetische Massnahmen 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission

Mehr

Winterthur, 9. Juni 2010 GGR-Nr. 2010/064. Die Abrechnungen der Verpflichtungskredite gemäss beiliegender Aufstellung werden abgenommen.

Winterthur, 9. Juni 2010 GGR-Nr. 2010/064. Die Abrechnungen der Verpflichtungskredite gemäss beiliegender Aufstellung werden abgenommen. Winterthur, 9. Juni 2010 GGR-Nr. 2010/064 An den Grossen Gemeinderat W i n t e r t h u r Verpflichtungskredit-Abrechnungen I/2010 Antrag: Die Abrechnungen der Verpflichtungskredite gemäss beiliegender

Mehr

Energie ist wertvoll. Der effiziente Umgang sinnvoll. Energieeffizienz die Lösung.

Energie ist wertvoll. Der effiziente Umgang sinnvoll. Energieeffizienz die Lösung. Departement Bau, Verkehr und Umwelt «Förderprogramm Energieeffizienz 2009» Energie ist wertvoll. Der effiziente Umgang sinnvoll. Energieeffizienz die Lösung. «Förderprogramm Energieeffizienz 2009» Die

Mehr

Strategien für Gemeinden zur Förderung von Solarstrom

Strategien für Gemeinden zur Förderung von Solarstrom Strategien für Gemeinden zur Förderung von Solarstrom Ihre unabhängige Anlaufstelle für Energiefragen in Bern, Konolfingen und Schwarzenburg Höheweg 17, 3006 Bern, Tel. 031 357 53 50 info@energieberatungbern.ch,

Mehr

Wirtschaftlichkeit von MuKEn, Minergie, MINERGIE-P, Plusenergie-Gebäude, Neubau - Sanierung

Wirtschaftlichkeit von MuKEn, Minergie, MINERGIE-P, Plusenergie-Gebäude, Neubau - Sanierung Wirtschaftlichkeit von MuKEn, Minergie, MINERGIE-P, Plusenergie-Gebäude, Neubau - Sanierung Dr. Ruedi Meier, Präsident energie-cluster.ch, BauHolzEnergie AG Monbijoustrasse 35, 3011 Bern, +41 31 333 24

Mehr

Frühlings-Gemeindeversammlung 15. März 2012

Frühlings-Gemeindeversammlung 15. März 2012 Frühlings-Gemeindeversammlung 15. März 2012 Geschäft 1.1 Zweckverband Heilpädagogische Schule HPS Horgen Genehmigung Bauabrechnung Neubau Schulhaus Waidhöchi 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission

Mehr

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Geschäft 6 Bürgerheim Einbau von acht Sozialwohnungen 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission Die Rechnungsprüfungskommission hat die Vorlage geprüft

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 89

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 89 Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 89 zu den Entwürfen von drei Kantonsratsbeschlüssen über die Genehmigung folgender Abrechnungen: Erweiterung der Kantonsschule Luzern als Sofortmassnahme

Mehr

3. Kenntnisnahme, dass der Beschluss dem fakultativen Referendum untersteht.

3. Kenntnisnahme, dass der Beschluss dem fakultativen Referendum untersteht. Weisung 4 08.08.50 / 28.03.15 Sportbauten Untermosen, Einbau einer Photovoltaikanlage; Kredit Antrag des Stadtrates an den Gemeinderat 1. Für den Einbau einer Photovoltaikanlage auf den Sportbauten Untermosen

Mehr

Tarifordnung ANHANG V: Tarifordnung. Gültig vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016. Seite 1

Tarifordnung ANHANG V: Tarifordnung. Gültig vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016. Seite 1 ANHANG V: Tarifordnung Gültig vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016 Seite 1 Inhaltsverzeichnis Art. 1 Allgemeinde Bestimmungen 3 Art. 2 Strompreise 4 Art. 3 Einspeisung von erzeugungsanlagen 7 Art.

Mehr

Sanierung und Neugestaltung "Saal zum Doktorhaus" Bauabrechnung zuhanden der Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2013

Sanierung und Neugestaltung Saal zum Doktorhaus Bauabrechnung zuhanden der Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2013 1 L2.02.2 Sanierung und Neugestaltung "Saal zum Doktorhaus" Bauabrechnung zuhanden der Antrag Die beschliesst auf Antrag des Gemeinderats: Die Bauabrechung der KLP Architekten, Zürich, und der Bauleitung

Mehr

IHR DIREKTER DRAHT ZUR SONNE

IHR DIREKTER DRAHT ZUR SONNE IHR DIREKTER DRAHT ZUR SONNE Stellen Sie sich vor, die Energie wird unbezahlbar und Sie freuen sich daran Alectron AG national und global vernetzt innovativ und unabhängig sympathisch Ihr direkter Draht

Mehr

Wärme und Strom von der Sonne Messe Bauen-Modernisieren, Zürich 4./5. September 2015

Wärme und Strom von der Sonne Messe Bauen-Modernisieren, Zürich 4./5. September 2015 Wärme und Strom von der Sonne Messe Bauen-Modernisieren, Zürich 4./5. September 2015 Adrian Kottmann BE Netz AG Ebikon Luzern 1 Vorstellung Aufgaben: Interessenvertretung der schweizerischen Solarbranche

Mehr

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Geschäft 2 Genehmigung von Bauabrechnung 2.2 Ausbau Reservoir Lindeli 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission Die Rechnungsprüfungskommission hat

Mehr

Die Strompreise 2014 werden bis Ende August veröffentlicht. Einige Entwicklungen, die die Strompreise 2014 beeinflussen, sind bereits absehbar.

Die Strompreise 2014 werden bis Ende August veröffentlicht. Einige Entwicklungen, die die Strompreise 2014 beeinflussen, sind bereits absehbar. Strompreise 2014 Die Strompreise 2014 werden bis Ende August veröffentlicht. Einige Entwicklungen, die die Strompreise 2014 beeinflussen, sind bereits absehbar. Der Strompreis setzt sich aus den Komponenten

Mehr

Stallikon plant für jetzige und kommende Generationen es stehen richtungweisende Entscheidungen über die Gemeindeinfrastruktur

Stallikon plant für jetzige und kommende Generationen es stehen richtungweisende Entscheidungen über die Gemeindeinfrastruktur Medienmitteilung des Gemeinderates vom 12. April 2012 Stallikon plant für jetzige und kommende Generationen es stehen richtungweisende Entscheidungen über die Gemeindeinfrastruktur bevor An der Gemeindeversammlung

Mehr

Erhöhung des Eigenverbrauchsanteils: Kombination PV und Wärmepumpe

Erhöhung des Eigenverbrauchsanteils: Kombination PV und Wärmepumpe Erhöhung des Eigenverbrauchsanteils: Kombination PV und Wärmepumpe 21. Mai 2014 Thomas Jäggi, Dipl. Ing. FH / MBA Gründer & Geschäftsführer AGENDA 1. Begriffserklärungen EnergieEffizienz Eigenverbrauch

Mehr

swissolar Branchenversammlung

swissolar Branchenversammlung swissolar Branchenversammlung 21. Mai 2014 Adrian Kottmann Inhalt I. Vollzugshilfe für die Umsetzung des Eigenverbrauchs «Anwendungsbeispiele» II. III. IV. Beispiel «Energiekosten» Ein Fazit «Zurück in

Mehr

Energie aus erneuerbaren Quellen produziert in Langnau. Eine kluge Investition für Mensch und Umwelt. l a n g n au i. E.

Energie aus erneuerbaren Quellen produziert in Langnau. Eine kluge Investition für Mensch und Umwelt. l a n g n au i. E. solarkraftwerk sekundarschule l a n g n au i. E. Energie aus erneuerbaren Quellen produziert in Langnau Eine kluge Investition für Mensch und Umwelt Vereinigung zur Förderung umweltfreundlicher Energien

Mehr

Symbiose: Wärmepumpen und Wirtschaftlichkeit. Harry Grünenwald

Symbiose: Wärmepumpen und Wirtschaftlichkeit. Harry Grünenwald Symbiose: Wärmepumpen und Wirtschaftlichkeit Harry Grünenwald Grünenwald AG wer wir sind und was wir machen Rechtsform Aktiengesellschaft Gründungsjahr 1989 Anzahl Mitarbeiter 50 Kundenstamm Geschäftsleitung

Mehr

Wärme und Strom von der Sonne Messe Bauen-Modernisieren, Zürich 5./6. September 2014

Wärme und Strom von der Sonne Messe Bauen-Modernisieren, Zürich 5./6. September 2014 Wärme und Strom von der Sonne Messe Bauen-Modernisieren, Zürich 5./6. September 2014 Adrian Kottmann BE Netz AG Ebikon Luzern 1 Vorstellung Aufgaben: Interessenvertretung der schweizerischen Solarbranche

Mehr

ANTRAG DER PRIMARSCHULPFLEGE BETREFFEND GENEH- MIGUNG DER KREDITABRECHNUNG FÜR DIE UMSETZUNG DES INFORMATIKKONZEPTES 2011 AN DER PRIMAR SCHULE USTER

ANTRAG DER PRIMARSCHULPFLEGE BETREFFEND GENEH- MIGUNG DER KREDITABRECHNUNG FÜR DIE UMSETZUNG DES INFORMATIKKONZEPTES 2011 AN DER PRIMAR SCHULE USTER Uster, 15. April 2014 Nr. 202/2014 V4.04.70 Zuteilung: RPK Seite 1/5 ANTRAG DER PRIMARSCHULPFLEGE BETREFFEND GENEH- MIGUNG DER KREDITABRECHNUNG FÜR DIE UMSETZUNG DES INFORMATIKKONZEPTES 2011 AN DER PRIMAR

Mehr

Wärme und Strom von der Sonne Messe Bauen-Modernisieren, Zürich 5./6. September 2014

Wärme und Strom von der Sonne Messe Bauen-Modernisieren, Zürich 5./6. September 2014 Wärme und Strom von der Sonne Messe Bauen-Modernisieren, Zürich 5./6. September 2014 Adrian Kottmann BE Netz AG Ebikon Luzern 1 Vorstellung Aufgaben: Interessenvertretung der schweizerischen Solarbranche

Mehr

Rückblick + Resultate

Rückblick + Resultate Rückblick + Resultate Bernhard Gut Energiebeauftragter Stadt Luzern Das war die Ausgangslage 2006 Kein kantonales oder nationales Förderprogramm im Gebäude- Sanierungsbereich Keine etablierte Energieberatung

Mehr

Winterthur, 7. November 2007 GGR-Nr. 2007/103. Die Abrechnungen der Verpflichtungskredite gemäss beiliegender Aufstellung werden abgenommen.

Winterthur, 7. November 2007 GGR-Nr. 2007/103. Die Abrechnungen der Verpflichtungskredite gemäss beiliegender Aufstellung werden abgenommen. Winterthur, 7. November 2007 GGR-Nr. 2007/103 An den Grossen Gemeinderat W i n t e r t h u r Verpflichtungskredit-Abrechnungen I/2007 Antrag: Die Abrechnungen der Verpflichtungskredite gemäss beiliegender

Mehr

NEUES DENKEN FÜR EINE NEUE ZEIT.

NEUES DENKEN FÜR EINE NEUE ZEIT. solarwalter.de NEUES DENKEN FÜR EINE NEUE ZEIT. Effiziente Energielösungen für Gewerbe, Industrie & Umwelt PARTNER JE MEHR WIR VON DER NATUR NEHMEN, DESTO MEHR KÖNNEN WIR IHR GEBEN. SOLARWALTER ist Ihr

Mehr

Parlamentssitzung vom. Kreditabrechnungen, Kenntnisnahme / Nachkredit

Parlamentssitzung vom. Kreditabrechnungen, Kenntnisnahme / Nachkredit Geschäft Nr. 4 Parlamentssitzung vom Bericht und Antrag des Gemeinderates an das Parlament betreffend Kreditabrechnungen, Kenntnisnahme / Nachkredit Die Finanzkontrolle hat 4 Kreditabrechnungen geprüft,

Mehr

Erklären Sie Ihre Wohnung zum Naturstromgebiet. EKZ Naturstrom. MEINE MEINUNG: Erneuerbare Energie ist ganz nach meinem Geschmack.

Erklären Sie Ihre Wohnung zum Naturstromgebiet. EKZ Naturstrom. MEINE MEINUNG: Erneuerbare Energie ist ganz nach meinem Geschmack. Gerne beraten wir Sie unter der Telefonnummer 044 952 53 54. Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.gwpfaeffikon.ch. Die Preise gelten ab 1. Januar 2014 und sind bis auf Widerruf gültig. (+MwSt.

Mehr

Isabella Hoegger, Berufschullehrerin, St.Gallen Aktuarin

Isabella Hoegger, Berufschullehrerin, St.Gallen Aktuarin Genossenschaft Sonja Lüthi, MSC, Dr. oec. HSG, St. Gallen Präsidentin Isabella Hoegger, Berufschullehrerin, St.Gallen Aktuarin Michael Stiefel, dipl. Steuerexperte Kreuzlingen Kassier Res Schneider, lic.oec.

Mehr

Wärmepumpe und Photovoltaikanlage Herzlich Willkommen

Wärmepumpe und Photovoltaikanlage Herzlich Willkommen 22.05.2015 Wärmepumpe und Photovoltaikanlage Herzlich Willkommen Benjamin Fritz Information zur online Version des Vortrages Sehr geehrte Interessenten, als besonderen Service und Anregung stellen wir

Mehr

Photovoltaik & Solarthermie Wer fördert wie?

Photovoltaik & Solarthermie Wer fördert wie? Photovoltaik & Solarthermie Wer fördert wie? 14. Mai 2013, Informationsabend Solarkraftwerk in Altstätten Philipp Egger, Geschäftsleiter Energieagentur St.Gallen 1 Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung

Mehr

Mit Solarwärme weg vom teuren Heizöl. Energie-Apéro Nr. 58 Chur, 3. September 2008 David Stickelberger, Geschäftsleiter Swissolar, Zürich

Mit Solarwärme weg vom teuren Heizöl. Energie-Apéro Nr. 58 Chur, 3. September 2008 David Stickelberger, Geschäftsleiter Swissolar, Zürich Mit Solarwärme weg vom teuren Heizöl Energie-Apéro Nr. 58 Chur, 3. September 2008 David Stickelberger, Geschäftsleiter Swissolar, Zürich Swissolar: Schweizerischer Fachverband für Sonnenenergie Bereiche

Mehr

Ersatz von Elektroheizungen Tipps zur Prozessgestaltung

Ersatz von Elektroheizungen Tipps zur Prozessgestaltung Ersatz von Elektroheizungen Tipps zur Prozessgestaltung Inhalt Warum Ersatz? Rolle der EVU Mögliche Tätigkeitsfelder EVU Neue Gesetzliche Vorschriften Schritte zum Ersatz Wichtige Hinweise Beispiel Warum

Mehr

Parlamentssitzung 31. Mai 2010 Traktandum 3. Kreditabrechnungen Kenntnisnahme und Nachkredite; Direktion Präsidiales und Finanzen

Parlamentssitzung 31. Mai 2010 Traktandum 3. Kreditabrechnungen Kenntnisnahme und Nachkredite; Direktion Präsidiales und Finanzen Parlamentssitzung 31. Mai 2010 Traktandum 3 Kreditabrechnungen Kenntnisnahme und Nachkredite; Direktion Präsidiales und Finanzen Bericht des Gemeinderates an das Parlament 1. Zusammenfassung Die Finanzkontrolle

Mehr

Erklären Sie Ihre Wohnung zum Naturstromgebiet. EKZ Naturstrom. MEINE MEINUNG: Erneuerbare Energie ist ganz nach meinem Geschmack.

Erklären Sie Ihre Wohnung zum Naturstromgebiet. EKZ Naturstrom. MEINE MEINUNG: Erneuerbare Energie ist ganz nach meinem Geschmack. Gerne beraten wir Sie unter der Telefonnummer 0800 444 999. Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.ekz.ch/naturstrom. Für einen Jahresbeitrag von 50 Franken 100 Franken 150 Franken Franken (Betrag

Mehr

Ihr Strom wird neu gemixt!

Ihr Strom wird neu gemixt! Ihr Strom wird neu gemixt! GrauStrom Seit Jahren bietet die a.en ihren Kundinnen und Kunden in Olten Ökostrom an. Die vom Verwaltungsrat der Städtischen Betriebe Olten (sbo) im Herbst 2011 beschlossene

Mehr

Stadt Luzern Stadtrat

Stadt Luzern Stadtrat Stadt Luzern Stadtrat Bericht und Antrag an den Grossen Stadtrat von Luzern vom 11. Dezember 2013 (StB 999) B+A 29/2013 Detailkonzepte Pflegeversorgung und Umwandlung HAS Zusatzkredit Vom Grossen Stadtrat

Mehr

PV-Anlagen - Chancen und Gefahren für ausführende Unternehmer Wärmepumpen-Intensivkurs Wattwil, 18. September 2013

PV-Anlagen - Chancen und Gefahren für ausführende Unternehmer Wärmepumpen-Intensivkurs Wattwil, 18. September 2013 PV-Anlagen - Chancen und Gefahren für ausführende Unternehmer Wärmepumpen-Intensivkurs Wattwil, 18. September 2013 ADEV, Ferrowohlen Christian Moll Projektleiter Photovoltaik Themen Vorstellung Swissolar

Mehr

Strom erzeugen und speichern Die neue Unabhängigkeit mit meiner Photovoltaikanlage. Christoph Lierheimer, RenoSolar GmbH

Strom erzeugen und speichern Die neue Unabhängigkeit mit meiner Photovoltaikanlage. Christoph Lierheimer, RenoSolar GmbH Strom erzeugen und speichern Die neue Unabhängigkeit mit meiner Photovoltaikanlage Christoph Lierheimer, RenoSolar GmbH Über die RenoSolar GmbH! 1997: Gründung der Einzelfirma und Installation der 1. Photovoltaikanlage!

Mehr

Erläuterungen zur Bedienung des Solarrechners

Erläuterungen zur Bedienung des Solarrechners Erläuterungen zur Bedienung des Solarrechners Wenn Sie den Solarrechner starten erscheint folgende Eingabemaske: Seite 1 von 7 Es gibt zwei Optionen den Ertragsrechner zu starten: Entweder direkt aus dem

Mehr

PHOtovoltaik. Umwelt schonen mit garantierter Rendite

PHOtovoltaik. Umwelt schonen mit garantierter Rendite PHOtovoltaik Umwelt schonen mit garantierter Rendite Warum eigentlich Photovoltaik? 7 gute Gründe, in Photovoltaik zu investieren Mittlerweile wird nicht nur die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz staatlich

Mehr

Möglichkeiten zur optimalen Nutzung und Kombination von Photovoltaik, Wärmepumpen und Solarthermie Energie Apéro Luzern, 11.

Möglichkeiten zur optimalen Nutzung und Kombination von Photovoltaik, Wärmepumpen und Solarthermie Energie Apéro Luzern, 11. Möglichkeiten zur optimalen Nutzung und Kombination von Photovoltaik, Wärmepumpen und Solarthermie Energie Apéro Luzern, 11. Mai 2015 Inhalt _ Energie von der Sonne: Aktuelle Preise und Wirkungsgrade von

Mehr

"Miete dir eine Photovoltaikanlage!"

Miete dir eine Photovoltaikanlage! "Miete dir eine Photovoltaikanlage!" Nutzung von PV-Anlagen zur Minderung des Strombezugs aus dem öffentlichen Netz Die Losung der Zukunft Der Ansatz PV mieten! ermöglicht Gebäudeeigentümern ohne Einsatz

Mehr

Cost-efficient strategies to implement the EU 20-20-20 targets in the Alps focussing on heating systems.

Cost-efficient strategies to implement the EU 20-20-20 targets in the Alps focussing on heating systems. OFFICE OF ECONOMIC AFFAIRS PRINCIPALITY OF LIECHTENSTEIN Cost-efficient strategies to implement the EU 20-20-20 targets in the Alps focussing on heating systems. Jürg Senn, 30.08.2013 Inhalt Energieverbrauch

Mehr

Besuchen Sie uns an der Messe Luzern: 1. bis 4. Oktober 2015 Halle 2, Stand Nr. C18. Tag und Nacht: Solarenergie aus Ihrem Keller.

Besuchen Sie uns an der Messe Luzern: 1. bis 4. Oktober 2015 Halle 2, Stand Nr. C18. Tag und Nacht: Solarenergie aus Ihrem Keller. Besuchen Sie uns an der Messe Luzern: 1. bis 4. Oktober 2015 Halle 2, Stand Nr. C18 Tag und Nacht: Solarenergie aus Ihrem Keller. DEFH integrierte PVA 8.25 kwp Selber über den Energiehaushalt bestimmen?

Mehr

Konvergenz der Energienetze im Grossen und im Kleinen

Konvergenz der Energienetze im Grossen und im Kleinen Konvergenz der Energienetze im Grossen und im Kleinen Mehrwert für den Hauseigentümer dank intelligenter Kombination von Wärmepumpen und Solarenergie Thomas Jäggi, Dipl. Ing. FH/MBA Gründer & Geschäftsführer

Mehr

Photovoltaik-Anlage Quinten Energiewende und Biodiversität. Werner Frei, Leiter Produktion erneuerbare Energie EKZ

Photovoltaik-Anlage Quinten Energiewende und Biodiversität. Werner Frei, Leiter Produktion erneuerbare Energie EKZ Photovoltaik-Anlage Quinten Energiewende und Biodiversität Werner Frei, Leiter Produktion erneuerbare Energie EKZ Grösste Herausforderung der Energiewende Spontane Produktion und spontaner Verbrauch Produktion

Mehr

Neue Finanzierungsmodelle für solarthermische Anlagen Möglichkeiten und Grenzen alternativer Finanzierungskonzepte 08. Juni 2010, TripleZ, Essen

Neue Finanzierungsmodelle für solarthermische Anlagen Möglichkeiten und Grenzen alternativer Finanzierungskonzepte 08. Juni 2010, TripleZ, Essen Neue Finanzierungsmodelle für solarthermische Anlagen Möglichkeiten und Grenzen alternativer Finanzierungskonzepte 08. Juni 2010, TripleZ, Essen Rüdiger Brechler, EnergieAgentur.NRW, Wuppertal Gliederung

Mehr

Reglement für den. Ökologiefonds der. Energie und Wasser Meilen AG. gültig ab 01. September 2006

Reglement für den. Ökologiefonds der. Energie und Wasser Meilen AG. gültig ab 01. September 2006 Reglement für den Ökologiefonds der Energie und Wasser Meilen AG gültig ab 01. September 2006 mit Änderungen per 14. August 2009 (in Kraft per 01. Oktober 2009) und 07. Februar 2013 (rückwirkend in Kraft

Mehr

Kindergarten Witewise. Ersatzneubau. Kredit CHF 2 490'000.00. Antrag und Weisung an den Gemeinderat

Kindergarten Witewise. Ersatzneubau. Kredit CHF 2 490'000.00. Antrag und Weisung an den Gemeinderat Kindergarten Witewise Ersatzneubau Kredit CHF 2 490'000.00 Antrag und Weisung an den Gemeinderat Bülach, 29. November 2013 Antrag Die Schulpflege beantragt dem Gemeinderat, folgenden Beschluss zu fassen:

Mehr

Gemeindeabstimmung. vom 22. September 2013. Projekt und Kredit über CHF 1 286 000.00 für den Umbau der Liegenschaft Glarnerstrasse 37, Richterswil

Gemeindeabstimmung. vom 22. September 2013. Projekt und Kredit über CHF 1 286 000.00 für den Umbau der Liegenschaft Glarnerstrasse 37, Richterswil Gemeindeabstimmung vom 22. September 2013 Projekt und Kredit über CHF 1 286 000.00 für den Umbau der Liegenschaft Glarnerstrasse 37, Richterswil Publikation: August 2013 Gemeindeabstimmung vom 22. September

Mehr

Abrechnung über den Verpflichtungskredit in Höhe von CHF 1'326'000.00 inkl. MWST für den Neubau des Einfachkindergartens "Ziegelei"

Abrechnung über den Verpflichtungskredit in Höhe von CHF 1'326'000.00 inkl. MWST für den Neubau des Einfachkindergartens Ziegelei G E M E I N D E R AT Geschäft Nr. 4061D Abrechnung über den Verpflichtungskredit in Höhe von CHF 1'326'000.00 inkl. MWST für den Neubau des Einfachkindergartens "Ziegelei" Bericht an den Einwohnerrat vom

Mehr

Erweiterung des Gemeindesaales und der Gemeindebibliothek V1.3 Bauabrechnung

Erweiterung des Gemeindesaales und der Gemeindebibliothek V1.3 Bauabrechnung Geschäft Nr. 5 Erweiterung des Gemeindesaales und der Gemeindebibliothek V1.3 Bauabrechnung Bericht des Gemeinderates Die Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2000 hat dem Projekt für die Erweiterung des Gemeindesaales

Mehr

EINLADUNG GEMEINDEVERSAMMLUNG

EINLADUNG GEMEINDEVERSAMMLUNG GEMEINDE 8474 DINHARD EINLADUNG GEMEINDEVERSAMMLUNG Dienstag, 13. November 2012, 20.00 Uhr, in der Turnhalle Dinhard POLITISCHE GEMEINDE 1. Voranschlag 2013 2. Revision der Statuten des Zweckverbandes

Mehr

Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen. Solarpower beim Bauer / Strom vom Scheunendach - Chancen für die Landwirtschaft??

Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen. Solarpower beim Bauer / Strom vom Scheunendach - Chancen für die Landwirtschaft?? Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen Gliederung Vortrag 1. Ausgangslage 2. Vorgehen Methodik für Berechnungen Berechnungsbeispiele mit unterschiedlichem Finanzierungsmix. Berechnungsbeispiele mit unterschiedlichen

Mehr

UMBAU KURZENTRUM BAD HOFGASTEIN

UMBAU KURZENTRUM BAD HOFGASTEIN UMBAU KURZENTRUM BAD HOFGASTEIN Was waren die Gründe für den Umbau? Die PVA forderte aufgrund gesetzlicher Vorgaben Verbesserungen und eine Gangverbindung zu ihren Partnerbetrieben bis 2013 ein. Das Alter

Mehr

Photovoltaik und Wärmepumpen die ideale Kombination

Photovoltaik und Wärmepumpen die ideale Kombination Connect «Therma» Photovoltaik und Wärmepumpen die ideale Kombination Groupe E Connect SA Route du Madelain 4 CH-1753 Matran Tel. +41 26 429 29 29 / Fax +41 26 429 29 99 E-mail : info@geconnect.ch / http://www.geconnect.ch

Mehr

Gutachten zur Urnenabstimmung vom 30. November 2014 über die Erneuerung und Erweiterung des Schulhauses Schönbrunn STADT RORSCHACH STADT RORSCHACH

Gutachten zur Urnenabstimmung vom 30. November 2014 über die Erneuerung und Erweiterung des Schulhauses Schönbrunn STADT RORSCHACH STADT RORSCHACH 9401 TELEFON 071 844 12 11 Gutachten zur Urnenabstimmung vom 30. November 14 über die Erneuerung und Erweiterung des Schulhauses Schönbrunn 2 1. Ausgangslage Durch die markante Zunahme der Schülerzahlen

Mehr

ab 1. Januar 2016 Stromprodukte Leistung bewusst gewählt.

ab 1. Januar 2016 Stromprodukte Leistung bewusst gewählt. ab 1. Januar 2016 Stromprodukte Leistung bewusst gewählt. Preismodell Leistung Abhängig vom Verbrauchsverhalten bieten wir unterschiedliche Preismodelle an. Ab einer Bezugs leistung von 20 Kilowatt ist

Mehr

Vorlage des Gemeinderates Beringen vom 5. Januar 2015. Bericht und Antrag des Gemeinderates an den Einwohnerrat "Informatik Schule Beringen"

Vorlage des Gemeinderates Beringen vom 5. Januar 2015. Bericht und Antrag des Gemeinderates an den Einwohnerrat Informatik Schule Beringen Vorlage des Gemeinderates Beringen vom 5. Januar 2015 Bericht und Antrag des Gemeinderates an den Einwohnerrat "Informatik Schule Beringen" Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Hiermit

Mehr

zur Gemeindeversammlung am Donnerstag, 6. Juni 2013 um 20.00 Uhr im Singsaal des Sekundarschulhauses in Dielsdorf

zur Gemeindeversammlung am Donnerstag, 6. Juni 2013 um 20.00 Uhr im Singsaal des Sekundarschulhauses in Dielsdorf Sekundarschulgemeinde Dielsdorf Regensberg - Steinmaur Einladung zur Gemeindeversammlung am Donnerstag, 6. Juni 2013 um 20.00 Uhr im Singsaal des Sekundarschulhauses in Dielsdorf Sekundarschulgemeinde

Mehr

Die Photovoltaik und Solarthermie im Kontext der CH-Energiepolitik

Die Photovoltaik und Solarthermie im Kontext der CH-Energiepolitik Die Photovoltaik und Solarthermie im Kontext der CH-Energiepolitik Inhalt vom Vortrag am 12.3.2013: Angaben zu meiner Person Energiepolitik Bund; Kanton; Gemeinden Wo ist die Solarenergie heute schon wirtschaftlich

Mehr

2014 03 16 Zusammenfassung der Solarbauerntagung vom 15. März 2014 Familie Kupper

2014 03 16 Zusammenfassung der Solarbauerntagung vom 15. März 2014 Familie Kupper 2014 03 16 Zusammenfassung der Solarbauerntagung vom 15. März 2014 Familie Kupper Innovatives Konzept der Photovoltaikanlage auf der Maschinenhalle der Familie Martin und Marianne Kupper, Elgg Seit der

Mehr

Arbeitsplätze mit erneuerbaren Energien

Arbeitsplätze mit erneuerbaren Energien 10 mehr Arbeitsplätze mit erneuerbaren Energien Erneuerbare Energien bieten 10 mehr Arbeitsplätze als AKW. Atomkraft = Auslaufmodell! Photovoltaik- und Windkraftwerke umfassen mehr als die Hälfte des europäischen

Mehr

Bürgermeister der Sennegemeinde Hövelhof Herrn Michael Berens Schloßstraße 14 33161 Hövelhof

Bürgermeister der Sennegemeinde Hövelhof Herrn Michael Berens Schloßstraße 14 33161 Hövelhof BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ratsfraktion, 33161 Hövelhof Bürgermeister der Sennegemeinde Hövelhof Herrn Michael Berens Schloßstraße 14 33161 Hövelhof Kontakt: ratsfraktion@gruene-hoevelhof.de Marcus Praschan

Mehr

Einladung zur Gemeindeversammlung

Einladung zur Gemeindeversammlung Einladung zur Gemeindeversammlung 23. Juni 2014 Aula der Schulanlage Selhofen, Kehrsatz 20:00 Uhr Gemeinde Kehrsatz Zimmerwaldstrasse 6 Postfach 3122 Kehrsatz Telefon +41 (0)31 960 00 02 Fax +41 (0)31

Mehr

Kommunale Energiewende Gemeinde Sankt Wolfgang

Kommunale Energiewende Gemeinde Sankt Wolfgang Kommunale Energiewende Gemeinde Sankt Wolfgang Bürgerinformation Goldachhalle, 17. Oktober 2013 Inhalt Vision und Ziele Modellprojekt Sankt Wolfgang Der Weg zur Energiegenossenschaft 2 Vision und Ziele

Mehr

Weisung des Stadtrats von Zürich an den Gemeinderat

Weisung des Stadtrats von Zürich an den Gemeinderat GR Nr. 2013/447 Weisung des Stadtrats von Zürich an den Gemeinderat vom 18. Dezember 2013 Sportamt, Hallenbad Altstetten, Bewilligung eines jährlichen Betriebsbeitrags sowie eines Investitionsbeitrags

Mehr

Für den Bau meiner Solaranlage Was muss ich wissen?

Für den Bau meiner Solaranlage Was muss ich wissen? Für den Bau meiner Solaranlage Was muss ich wissen? Thermische Sonnenenergie Sonnenkollektoren für Warmwasser und Heizungsunterstützung erzeugen direkt Wärme Ersatz Elektroboiler: 4 bis 6 m2 Kollektoren

Mehr

Newsletter Nr.2 /2013 29. Oktober 2013

Newsletter Nr.2 /2013 29. Oktober 2013 Newsletter Nr.2 /2013 29. Oktober 2013 Liebe Unternehmer Dies ist der zweite Newsletter den wir Ihnen elektronisch zustellen. Wir planen zukünftig etwa drei bis vier Newsletter pro Jahr. Die News enthalten

Mehr

Die Auswirkungen der Energiewende auf Bau und Betrieb des Verteilnetzes

Die Auswirkungen der Energiewende auf Bau und Betrieb des Verteilnetzes Die Auswirkungen der Energiewende auf Bau und Betrieb des Verteilnetzes Suzanne Thoma, Mitglied der Konzernleitung BKW, Leiterin Geschäftsbereich Netze Agenda Das Verteilnetz: ein ausgebautes, komplexes,

Mehr

Seite 22. Traktandum 6

Seite 22. Traktandum 6 Traktandum 6 Seite 22 Beantwortung der Motion der SVP vom 23. September 2002 betreffend leistungsorientiertes Bauen und Sanieren von öffentlichen Gebäuden in der Gemeinde Baar Mit Schreiben vom 23. September

Mehr

Protokoll des Gemeinderates der Einwohnergemeinde Welschenrohr. Sitzung No 17 vom 19. Oktober 2015. Stefan Schneider, Gemeindepräsident

Protokoll des Gemeinderates der Einwohnergemeinde Welschenrohr. Sitzung No 17 vom 19. Oktober 2015. Stefan Schneider, Gemeindepräsident Protokoll des Gemeinderates der Einwohnergemeinde Welschenrohr Sitzung No 17 vom 19. Oktober 2015 Vorsitz: Protokoll: Ort: Entschuldigt: Stefan Schneider, Gemeindepräsident Beatrice Fink Gemeinderatszimmer

Mehr

Energieverbund Schlieren Abwärme als Energiequelle

Energieverbund Schlieren Abwärme als Energiequelle Energieverbund Schlieren Abwärme als Energiequelle 3,4 Mio. Liter Heizöl werden jährlich gespart, das entspricht einer CO 2 - Reduktion von 8 310 Tonnen. Synergien zwischen Wärme und Kälte nutzen In Zusammenarbeit

Mehr

Erklären Sie Ihre Wohnung zum Naturstromgebiet

Erklären Sie Ihre Wohnung zum Naturstromgebiet Gerne beraten wir Sie unter der Telefonnummer 044 817 90 90. Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.ewruemlang.ch. Die Preise gelten ab 1. Januar 2016 und sind bis auf Widerruf gültig. Für einen

Mehr

Anhang 1. Abgrenzung Netzanschluss Elektrizität. Eigentümer EGR. Platzierung Hausanschluss

Anhang 1. Abgrenzung Netzanschluss Elektrizität. Eigentümer EGR. Platzierung Hausanschluss EGR Eigentümer Allgemeine Bedingungen Endkunden (ABE) Anhang 1 Abgrenzung Netzanschluss Elektrizität Platzierung Hausanschluss Der Anschlussüberstromunterbrecher und die Mess- und Steuerapparate der EGR

Mehr

Wärmepumpe und Solaranlage. Urs Jaeggi, SOLTOP Schuppisser AG, Elgg

Wärmepumpe und Solaranlage. Urs Jaeggi, SOLTOP Schuppisser AG, Elgg Wärmepumpe und Solaranlage schlau kombiniert Urs Jaeggi, SOLTOP Schuppisser AG, Elgg SOLTOP Schuppisser AG 35 Jahre Erfahrung Wir entwickeln, produzieren + verkaufen Haustechniksysteme - für Heizung, Warmwasser

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 11. zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 11. zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 11 zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses über die Genehmigung der Abrechnung über den Neubau eines Rad-/ Gehwegs und den Ausbau der Kantonsstrasse K

Mehr

// FRAGEN UND ANTWORTEN ZU DEN STROMQUALITÄTEN 2016

// FRAGEN UND ANTWORTEN ZU DEN STROMQUALITÄTEN 2016 // FRAGEN UND ANTWORTEN ZU DEN STROMQUALITÄTEN 2016 Inhaltsverzeichnis 1 Wechsel der Standardqualität... 3 1.1 Warum führt die SAK Naturstrom als Standard ein?... 3 1.2 Wie setzen sich die neuen Stromqualitäten

Mehr

GenoPV 7,28 Betreibermodell Mieten

GenoPV 7,28 Betreibermodell Mieten GenoPV 7,28 Betreibermodell Mieten Die Neue Energie Bendorf eg kauft und errichtet die Photovoltaikanlage auf einem fremden Gebäude. Die Neue Energie Bendorf eg vermietet die Photovoltaikanlage an den

Mehr

Mit der Kraft der Sonne Photovoltaik wandelt Sonnenstrahlung in elektrische Energie um. Dies ohne jegliche Abfälle, Lärmemissionen und Abgase.

Mit der Kraft der Sonne Photovoltaik wandelt Sonnenstrahlung in elektrische Energie um. Dies ohne jegliche Abfälle, Lärmemissionen und Abgase. Photovoltaik Mit der Kraft der Sonne Photovoltaik wandelt Sonnenstrahlung in elektrische Energie um. Dies ohne jegliche Abfälle, Lärmemissionen und Abgase. Noch deckt der Strom aus Photovoltaik erst einen

Mehr

Botschaft. Sanierung altes Posthaus, Silenen

Botschaft. Sanierung altes Posthaus, Silenen Einwohnergemeinderat Gotthardstrasse 217 6473 Silenen Tel : 041 884 81 10 Fax : 041 884 81 11 E-mail : gemeindeverwaltung@silenen.ch Homepage : www.silenen.ch Botschaft Sanierung altes Posthaus, Silenen

Mehr

Bewertung von Warmwasser- Erzeugersystemen

Bewertung von Warmwasser- Erzeugersystemen Bewertung von Warmwasser- Erzeugersystemen Andreas Genkinger, FHNW Institut Energie am Bau EnergiePraxis-Seminar 1/2012 Programm Einführung WP & Solarthermie (Hydraulikschaltungen) WP mit Photovoltaik

Mehr

B U L L E T I N. zu den Traktanden der Rechnungsgemeindeversammlung Montag, 23. Juni 2014, 20.00 Uhr Medienraum Mehrzweckgebäude Dünnerehof

B U L L E T I N. zu den Traktanden der Rechnungsgemeindeversammlung Montag, 23. Juni 2014, 20.00 Uhr Medienraum Mehrzweckgebäude Dünnerehof B U L L E T I N zu den Traktanden der Rechnungsgemeindeversammlung Montag, 23. Juni 2014, 20.00 Uhr Medienraum Mehrzweckgebäude Dünnerehof Traktanden 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler 2. Nachtragskredite

Mehr

Solarstrom Praxisbeispiele und Entwicklungspotenziale

Solarstrom Praxisbeispiele und Entwicklungspotenziale Solarstrom Praxisbeispiele und Entwicklungspotenziale Photovoltaik Standort: Uslar, Dünnschicht Leistung: 62,16 kwp Standort: Göttingen Leistung: 201,96 kwp Standort: Hann. Münden Leistung: 202,98 kwp

Mehr

Genehmigung eines Verpflichtungskredits von 121'000 Franken inkl. MwSt. für den Anschluss des Schulhauses

Genehmigung eines Verpflichtungskredits von 121'000 Franken inkl. MwSt. für den Anschluss des Schulhauses Genehmigung eines Verpflichtungskredits von 121'000 Franken inkl. MwSt. für den Anschluss des Schulhauses Hofmatt an den Wärmeverbund Renercon Botschaft zum Gemeinderatsbeschluss vom 21. März 2016 Referendumsfrist:

Mehr

Die Gemeindeversammlung vom 14. Juni 2011 beschliesst auf Antrag des Gemeinderats:

Die Gemeindeversammlung vom 14. Juni 2011 beschliesst auf Antrag des Gemeinderats: Antrag 1 L2.02.2 Neubau eines Feuerwehrgebäudes "Dreispitz Herti" Bauabrechnung Die beschliesst auf Antrag des Gemeinderats: Die Bauabrechnung der CH Architekten AG, Wallisellen, vom (Stand 8. März 2011)

Mehr

Parlamentssitzung 10. Dezember 2012 Traktandum 3. Die Finanzkontrolle hat die folgenden Kreditabrechnungen geprüft:

Parlamentssitzung 10. Dezember 2012 Traktandum 3. Die Finanzkontrolle hat die folgenden Kreditabrechnungen geprüft: Die Parlamentssitzung 10. Dezember 2012 Traktandum 3 Kreditabrechnungen Kenntnisnahme; Direktion Präsidiales und Finanzen Bericht des Gemeinderates an das Parlament 1. Zusammenfassung Die Finanzkontrolle

Mehr

Einsatzbereiche der Solarenergie

Einsatzbereiche der Solarenergie Inhaltsverzeichnis Kapitel 2 Kapitelüberschrift Fragen Stichworte Seite Solarenergie aktiv und passiv nutzen Wie kann Solarenergie genutzt werden? Wie wird Solarenergie passiv genutzt? Wie wird Solarenergie

Mehr

Blaue-Sterne-Betriebe Modul 7 Erneuerbare Energien

Blaue-Sterne-Betriebe Modul 7 Erneuerbare Energien Blaue-Sterne-Betriebe Modul 7 Erneuerbare Energien Impressum Juni 2011 Herausgegeben von der Universitätsstadt Tübingen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz Alle Bilder: pixelio.de Layout und Druck: Interne

Mehr