7. Städtische Liegenschaft Allmendstrasse 8 (Stadthalle); Energetische und allgemeine Sanierung; Erweiterung Foyer; Neubau Photovoltaikanlage;

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1 7. Städtische Liegenschaft Allmendstrasse 8 (Stadthalle); Energetische und allgemeine Sanierung; Erweiterung Foyer; Neubau Photovoltaikanlage; Verpflichtungskredit von 3'515'500 Franken

2 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 1 (gem. Antrag und Weisung) Dach- und Fassadenrenovierung Fr. 1'200'000.-

3 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 2 Photovoltaikanlage Antrag FK 4 Kürzung der PV Anlage auf Fr. 650'000.- für eine Anlage mit mindestens 190kWp. Der Solarmarkt entwickelt sich schnell. So ist es heute möglich, eine PV Anlage mit mehr Leistung und einem günstigeren Preis zu installieren.

4 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 3 Anbau des Foyers und Behinderten WC Antrag FK 4 Umbau gemäss KV und Planung vom Vergrösserung des Annexbaus. Verlegung des Behinderten WC hinter Büro. Auf die Smokerlounge wird verzichtet. Betrag Fr. 695'000.-

5 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8

6 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 4 (gem. Antrag und Weisung) Sanierung Wasserleitung Fr. 205'000.-

7 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 5 Hallenbeleuchtung in LED Technik Antrag FK 4 Kürzung auf Fr. 280'000.- Die Einkaufspreise fallen im LED Sektor massiv.

8 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 6 (gem. Antrag und Weisung) Ersatz Tonanlage Fr. 60'000.-

9 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 7 Aussen und Fassadenbeleuchtung Antrag FK 4 Kürzung auf Fr. 87'000.- Schutz vor Lichtverschmutzung, Rücksicht auf die umliegenden Bürger.

10 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 8 (gem. Antrag und Weisung) Parkplatz und Aussenflächen Fr. 33'000.-

11 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 9 Eingansrampe Antrag FK 4 Kürzung auf Fr. 26'600.- Steigung darf nicht mehr als 6% sein.

12 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 10 (gem. Antrag und Weisung) Bodenbelag Sitzungszimmer Fr. 34'000.-

13 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 11 (gem. Antrag und Weisung) Sanierung WC Anlagen Fr. 28'500.-

14 Stadthalle Bülach, Allmendstr. 8 TP 12 (gem. Antrag und Weisung) Sanierung Sportgarderoben Fr. 14'000.-

15 Antrag FK 4 Einstimmig Annahme des stadträtlichen Antrages mit folgenden Zusatzanträgen: Teilprojekt (TP) 2 Kürzung auf Fr TP 3 Anbau Foyer, Behinderten-WC: Umbau gemäss KV und Planung vom Vergrösserung Annexbau, Verlegung Behinderten-WC. Keine Smoker-Lounge. Betrag Fr TP 5 Hallenbeleuchtung in LED-Technik: Kürzung auf Fr TP 7 Aussen- und Fassadenbeleuchtung: Kürzung auf Fr TP 9 Erneuerung Eingangsrampe: Kürzung auf Fr

16 Antrag RPK Mehrheitlich Annahme des stadträtlichen Antrages mit folgendem Zusatzantrag: Streichung von Fr für den Neubau einer Photovoltaikanlage. Stattdessen soll das Dach einem Contractor vermietet werden, welcher eine solche Anlage erstellt. Im Weiteren unterstützt die RPK die Änderungsanträge der FK IV vollumfänglich.

17 Arbeitstitel: Situation, Diskussion, Argumentarium und Wirtschaftlichkeit Projekt: Stadthalle Bülach - Photovoltaikanlage Datum: Nomenklatur: PV = Photovoltaik KEV = Kostendeckende Einspeisevergütung kw / kwh = Kilowatt / Kilowattstunde kwp = Kilowatt-Peak Situation PV-Markt heute: Die Kosten für PV-Anlagen sind in den letzten wenigen Jahren sehr stark gefallen. Dies vor allem aufgrund der globalen Förderungen durch Länder im Rahmen der Energiewende und der damit verbundenen weltweiten Marktaktivierungen und Produktionssteigerungen. Vor wenigen Jahren kostete die kwh Solarstrom (Photovoltaik-Strom) noch um die 80 Rappen. Von Kleinanlagen gar bis über 1 Franken. Heute werden mit Grossanlagen oft 20 Rappen unterschritten und eine Parität mit dem konventionellen Strommix im Netz liegt in greifbarer Nähe. Weltweit und somit auch in der Schweiz findet ein einschneidender Systemwechsel statt. Die bisherige zentrale Stromproduktion und anschliessende Feinverteilung hat wenige und dafür sehr grosse Stromkonzerne hervorgebracht. Diese diktieren die Preise, aber auch die technischen Lösungen und optimierten diese für Ihren eigenen Nutzen. Im Vergleich zum heutigen Gesamtenergieverbrauch, trifft rund mal mehr Sonnenenergie die Erde. Beim Wechsel von konventioneller auf erneuerbare Stromproduktion wird, mit Ausnahme von Geothermie, direkt und indirekt die Kraft der Sonne genutzt. Dies bedeutet, dass die Stromproduktion längerfristig zwangsläufig dezentraler wird, da die Sonne ihre Energie gerecht verteilt. Die zukünftigen Stromproduzenten werden die Besitzer von Flächen (Land, Wasser, Wälder, Dächer und Fassaden) sein. Die Chance: Die voran beschriebene Entwicklung ist auch eine grosse Chance für die Stadt Bülach. Bei längerfristig klar steigenden Energiekosten hat man bei eigenen Anlagen kalkulierbare Stromkosten. Hinzu kommt, dass die Stadt Bülach schon lange Energiestadt ist und dass die Nutzung und Produktion von erneuerbarer Energie erwartet wird und auch gut kommuniziert werden kann. Zieldefinition: Die Stadt Bülach soll und will Ihre Verantwortung wahrnehmen und Ihren Beitrag zum Energiewandel leisten. Dazu gehört auch die Produktion von Solarstrom auf den eigenen Dachflächen.

18 Fragestellung: Aufgrund der beschriebenen Zieldefinition soll die Gelegenheit genutzt werden und auf der bald neu sanierten Stadthalle eine PV-Anlage realisiert werden. Für die Stadt Bülach stellt sich nun die Frage, wie am sinnvollsten dieses Projekt umgesetzt wird. Wer investiert in das Projekt und wer besitzt und betreibt die Anlage? Die nachfolgende Arbeit soll die möglichen Varianten und die damit verbundenen Kostenfolgen aufzeigen. Bei den getätigten Berechnungen und Annahmen handelt es sich um Grössenordnungen, die im Rahnen dieser Grobanalyse mit bestem Wissen und Gewissen erarbeitet wurden. Vor einer endgültigen Ausführung sind diese nochmals detaillierter zu prüfen und zu bestätigen. Das aktuelle PV-Projekt: Gemäss Angaben entwickelte sich auch das PV-Projekt auf der Stadthalle betreffend der Leistung und Kosten stark. Hier werden die angenommenen Basisdaten festgehalten. Die roten Zahlen wurden rechnerisch hergeleitet oder erarbeitet: Datum: Bisher (Antrag SR 2012) Neu (Abschied FK IV) Leistung der PV-Anlage: Kosten der PV- Anlage: 120kWp CHF (KV 2011) Kosten pro kwp: CHF /kwp 190kWp CHF CHF /kwp KEV* 190kWp CHF CHF /kwh Erwartete Stromproduktion: kWh pro Jahr kwh pro Jahr kwh pro Jahr *Gemäss Tarifrechner für Anlagen ab : Sind quasi Gestehungskosten für Contractor = 22.7Rp/kWh (http://www.swissgrid.ch) Strom- Gestehungskosten: ~53.6 Rp/kWh ~28.3 Rp/kWh 22.7 Rp/kWh Die möglichen Realisierungs-Varianten im Bezug auf das PV-Projekt der Stadthalle: 0 Situation: Bis Juli Variante: Heute (240MWh/a; Naturemade Basic) (X) Überschussstrom, der nicht mit Solarstrom gedeckt wird ( MWh/a) 2 Variante: Mit Contractor ( Neu = 28.3 Rp/kWh, da mit 5% Kapitalverzinsung) 3 Variante: Ohne Contractor ( Neu = 22.3 Rp/kWh, da mit 2% Kapitalverzinsung) 4 Variante: Stadt vermietet das Dach an Contractor und bezieht keinen Solarstrom! (20.-/kWp*a)

19 Wichtig: Diese Resultate sind nur bedingt auf andere Projekte übertragbar. Eine jeweils separate Betrachtung wird empfohlen. Fazit: Die Stadt Bülach hat mit ihrem insgesamt grossen Stromkonsum und den vorhandenen Dächern und Fassaden eigener Liegenschaften eine grosse Chance, erneuerbaren Strom selber zu produzieren. Dadurch entstehen je nach Variantenwahl unterschiedliche Kosten und Erträge: Durch einen Contractor eine Anlage realisieren zu lassen, ist immer eine teurere Option, da dieser eine entsprechende Rendite für sein Kapital kalkulieren muss und wird. Er kann allenfalls Projekte effizienter realisieren, wird diese Mehrerträge jedoch für seine eigene Gewinnmaximierung nutzen und kaum der Stadt weiterreichen. Die reine Dachvermietung an einen Contractor ist ebenfalls eine mögliche Option. Jedoch ist dabei zu bedenken, dass man in diesem Falle keinen Anspruch auf den ökologischen Mehrwert hat. Es sei denn, man kauft diesen dem Contractor ab. Ein Contractor wird erst investieren, wenn er einen entsprechenden Stromabnehmer vertraglich gebunden hat. Falls dieser nicht gefunden wird, wird bis zur KEV-Zusage zugewartet, was noch mehrere Jahre dauern wird. Das vorliegende Projekt ist erst seit 14. Mai 2012 (im Anschluss an den SR-Beschluss) bei der KEV angemeldet, und die Warteliste ist sehr lang. Werden durch die Stadt Bülach Projekte realisiert, so hat dies auf jeden Fall eine positive Signalwirkung für alle Einwohner. Sie sind stolz auf Ihre Stadt und werden im Idealfall sogar zum Nachahmen motiviert. Eventuell könnte die Stadt ihren Einwohnern auch ein günstiges Solar-Strom-Produkt anbieten. Die jährlichen Mehrkosten sind bei einem Eigenprojekt überschaubar, was dem Preiszerfall auf dem PV-Markt der letzten Jahre zu verdanken ist. Die Stadthalle würde zu ca. 70% Ihren heutigen Stromeigenbedarf mit Solarstrom decken können.

20 Anhang 1: Grafik; Das in der 1 Variante: Heute bezogene Ökostrom-Produkt Anhang 2: Rückliefertarife der EKZ für den physikalischen Strom (Tarifliste 2013) Aufgrund dieser Basis wurde angenommen, dass die Rücklieferung rund 9.00 Rp./kWh betragen. Der Bezug wird mit 8.00 Rp./kWh verrechnet, wodurch eine Differenz von 1.00 Rp/kWh resultiert.

21 Anhang 3: Einfache Zusammenstellung der Wirtschaftlichkeit der verschiedenen Varianten Diese Zahlen wurden für die Erarbeitung der jeweiligen Mehrkosten der Varianten verwendet.

22 Wirtschaftlichkeit der Varianten (Zusammenfassung) Arbeitstitel: Situation, Diskussion, Argumentarium und Wirtschaftlichkeit Projekt: Stadthalle Bülach - Photovoltaikanlage Datum: Varianten Stromtarif Differenz zu 1 Variante: Heute (CHF pro Jahr) Ökostromprodukt 1 Variante: Heute 2 Variante: Mit Contractor 3 Variante: Ohne Contractor 4 Variante: Dachvermietung 17.2 Rp/kWh CHF % Basic 27.3 Rp/kWh CHF % Basic 70% Solar 21.3 Rp/kWh CHF % Basic 70% Solar 17.2 Rp/kWh CHF % Basic

23 Sanierung der Schulanlage Schwerzgrueb: Fachkommission II Gemeinderat vom 18. März 2013

24 Ganzflächige Bilder Schulanlage Schwerzgrueb

25 Sanierungbedarf Mangelhafte Erdbebensicherheit, Statik ist generell verstärkungsbedürftig (2 Expterten-Berichte) Stromleitungen: Risiko von Kurzschlüssen Korrosionsrisiken in der Wärmeverteilung Haustechnik-Leitsystem der Anlage veraltet und störungsanfällig Bei Gebäudehülle ist das Material teilweise beschädigt und die Wärmedämmung schlecht Oberflächen und Einbaumöbel sind veraltet Raumverhältnisse entsprechen nicht mehr zeitgemässen Schule gemäss den kantonalen Vorgaben.

26 Gebunden oder nicht gebunden? Zeitliche, örltiche und sachliche Dringlichkeit ohne erheblichen Entscheidungsspielraum Gebunden nicht gebunden? Die Kosten für die Sanierung der Bausubstanz in Höhe von CHF Mio. hat die Primarschulpflege für gebunden erklärt Die Kosten für die räumliche Aufwertung und das neue Heizungs-/Klima- System in Höhe von Mio. wurden dem Gemeinderat unterbreitet. Der Bezirksrat hat am eine Aufsichtsbeschwerde abgewiesen und hat die von der Primarschulpflege beschlossene Aufteilung der Ausgaben als plausibel betrachtet... Schade, dass dieser Entscheid erst am (= 7 Wo) kommuniziert wurde. Das hätte unsere FK2-Diskussion vom erheblich verkürzt...

27 Die Sanierung Stärkung des Gerüsts Neue Lebensadern für die Zukunft: (Strom, Heizung, Leitsystem) Ein neues Kleid für das Schulhaus (Fassade, Fenster, Oberflächen etc.)

28 Die Aufwertung Neue Gruppenräumen, die sowohl von den Klassenzimmern wie auch den Korridoren zugänglich sind Integration des bisherigen gedeckten Aussenbereichs in das Gebäude. So entsteht Raum für eine Bibliothek, einen erweiterten Bereich für Lehrpersonen und ein multifunktionales Sitzungszimmer. Mehr Raum für die ausserschulische Betreuung durch den Einbau eines entsprechenden Multifunktionsraumes im Untergeschoss.

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31 Das Energiesystem Konsequente Reduktion von Wärmeabgabe an die Umwelt Nutzung der Erdwärme als wesentliche Energiequelle sowie Speicher Nutzung der Sonnenergie für Warmwasser und Stromproduktion Eine sogenannte reversible Wärme-Kältemaschine als zentrale Einheit

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33 Zum Vergleich: herkömmliches System ergänzt.. Fast 300 Tonnen CO2-Ausstoss Fünffache Menge Energiezufuhr notwendig Keine Wiederverwertung von überflüssiger Wärme Abhängigkeit von Energiepreisen

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35 Umgebungsgestaltung und Pausenplatz Der Pausenplatzbereich wird auch aus Sicherheitsaspekten offener und übersichtlicher gestaltet. Zwischen den Parkplätzen und dem Pausenplatz bildet ein offenes Pausendach mit integrierten Räumen für Geräte und Velos eine Abgrenzung des Pausenplatzes gegen den Parkplatz und verhilft zugleich dem Schulareal zu einem neuen und frischen Auftritt Der Sportplatz und der Fussgängerbereich entlang der Schwerzgruebstrasse werden offener, übersichtlicher und funktional besser getrennt.

36 Pavillon

37 Umgebung

38 Provisorien Die tiefen Eingriffe in die Gebäudestruktur lassen keine Etappierung zu. Dies bedeutet, dass der gesamte Schulbetrieb während der Bauphase in ein Container-Provisorium ausgelagert werden muss.

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40 Empfehlung der Fachkommission 2 Die FK2 empfiehlt einstimmig, den Antrag der Primarschulpflege anzunehmen: Für die Sanierung des Schulhauses Schwerzgrueb wird für die nicht gebundenen Kosten ein Kredit von CHF genehmigt. Die Kreditgenehmigung erstreckt sich auf mehrwertsteuersatz- und teuerungsbedingte Mehr- und Minderkosten. Stichtag ist der 1. April Die FK2 kritisiert dabei mehrheitlich: In der Detailausgestaltung des Geschäfts sind Sparbemühungen kaum sichtbar. In der Umsetzung fordern wir ein ausgeprägteres Kostenbewusstsein.

41 9. Forstwerkhof Brengspel; Einbau Büroräumlichkeiten; Kreditabrechnung Kredit Gemeinderat Fr Abrechnung Fr Kreditüberschreitung Fr Einnahmen: Binding-Preisgeld Fr Forstreservefonds Fr Nettobelastung Fr

42 Mehr-/Minderkostenbegründung BKP Bezeichnungen Betrag Begründung 211 Baumeisterarbeiten -16' Einfachere Ausführung der Baumeisterarbeiten, da keine Bodenplatte nötig. 214 Zimmerarbeiten 25' Aufwendigere Ausführung durch die offenere Gestaltung, Bodenaufbau aus Holz und Wärme- / Feuerpolizeiliche Massnahmen. 221 Glaserarbeiten 21' Raumhohe Fenster, welche auch als Fluchtweg dienen. 230 Elektroinstallationen 8' Installation der EDV-Anlage durch die Firma Prokotec. 240 Heizungsanlage -19' Günstigere Vergabe und einfachere Ausführung. 273 Türen mit Stahlzarge -10' Einfachere Ausführung der Türen (kein Seitenteil). 291 Architekturhonorar 13' Wurde zu tief eingesetzt. 550 Bauherrenleistungen 8' Wurden im KV nicht berücksichtigt. 583 Unvorhergesehenes 9' Aufgrund der Auflagen behindertengerechtes Bauen aus Platzgründen ein Lift anstelle einer Rampe angebracht werden.

43 10. Sportplatz Gringglen, Einbau eines Kunstrasens auf dem Platz 2; Kreditabrechnung - Revidierte Kostenübersicht BKP * KV Bauabrechnung Differenz 1 Vorbereitung 16' Umgebung '007' ' Baunebenkosten ' ' Einrichtungen ' ' Unvorhergesehenes 5' ' Total Kredit 1 063' '123' ' Beitrag FC Bülach ' Total 973' '033' '476.90

44 10. Sportplatz Gringglen In Antrag und Weisung wurde in der Spalte KV der Beitrag FC Bülach dazu addiert. Formell korrekt ist aber, dass der Beitrag in Abzug gebracht werden muss. KV-Betrag und Abrechnungssumme sind in beiden Darstellungsvarianten identisch. Die RPK beantragt einstimmig die Kreditabrechnung gemäss stadträtlichem Antrag mit einer Gesamtaufwendung von Fr und einer Kreditüber-schreitung von Fr zu genehmigen.

45 Zusammenführung der Altersinstitutionen in der Stadt Bülach

46 Legislaturziel Die regionalen ambulanten und stationären der Alters- und Pflegeeinrichtung haben die gemeinsame Zusammenarbeit geprüft. Spitex sind bereits regional zusammengeführt: Die Stiftung AZB führt die Spitex für Bachenbülach, Bülach, Glattfelden, Hochfelden und Höri.

47 Stationäre Einrichtungen Die Rössligasse mit Pflegewohnungen bietet 64 Pflegebetten an Der Grampen bietet 58 Pflegebetten an. 2 «kleine» Betriebe auf dem Platz Bülach.

48 Stiftung Alterszentrum Bülach Die Stiftung AZB ist seit Jahren ein etablierter und gut geführter Leistungsanbieter in der Region. Der Auftrag der Stadt wurde stets zur vollen Zufriedenheit erfüllt und die Zusammenarbeit mit der Stadt ist partnerschaftlich.

49 Mögliche Zusammenarbeitsvarianten Koordinationsmodell Strategische Holding Strategisch-operative Zusammenführung Die Variante Strategisch-operative Zusammenführung macht am meisten Sinn.

50 SR Grundsatzentscheid vom 16. Januar 2013 Ausgliederung des Alters- und Pflegeheims Rössligasse mit angeschlossenen Pflegewohngruppen und Überführung / Integration in die Stiftung AZB

51 Rahmenbedingungen Versorgungsverantwortung bleibt bei der Stadt Liegenschaften bleiben bei der Stadt, resp. bei den Genossenschaften Stiftung soll mit Leistungsvereinbarungen die verschiedenen Betriebe führen

52 Potentiale der Zusammenführung Kostensenkungspotentiale Personal: Optimierung Einsatzmöglichkeiten, Dienstabdeckung, Aus- und Weiterbildung, Rekrutierung Pflege, Betreuung: Nutzung Infrastruktur, Optimierung Mix Personal-Ausbildungsstand Hauswirtschaft: Hotellerie, Küche, Einkauf, Lingerie Personalwesen, Administration, Informatik, Technische Dienste

53 Potentiale der Zusammenführung Marktauftritt, Angebotspalette Die verschiedenen Angebote unter dem Dach der Stiftung Alterszentrum erlauben einen einheitlichen Marktauftritt. Für die Kunden kann eine breite Angebotspalette aus einer Hand angeboten werden.

54 Potentiale der Zusammenführung Die Stiftung AZB kann die Betriebsgrösse optimieren Die Stadt Bülach kann sich von einer operativen Aufgabe entlasten.

55 Phasenplan 1. Verhandlungsphase Leistungsvereinbarung Bis Mitte Entscheidungsphase SR, AZB und GR Bis Ende Planung Umsetzungsphase Bis Mitte Organisation Umsetzungsphase Bis Ende Start operativer Betrieb

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