Gemeinsam lernen Miteinander wachsen

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1 Gemeinsam lernen Miteinander wachsen Wir verstehen uns als eine Schulgemeinde, die die Entwicklung des Kindes in der Grundschulzeit in allen Bereichen fördert und begleitet. Im Mittelpunkt stehen das Lehren und Lernen. Leitziele: Wir schaffen eine angstfreie, wertschätzende Lern- und Arbeitsatmosphäre. Wir schaffen im Schulalltag mehr Zeit für Kommunikation und Austausch. Wir entwickeln unsere Schulkultur weiter und tragen diese nach außen.

2 Unsere Schule stellt sich vor Die Lingg-Schule ist eine Grundschule mit Vorklasse. Sie befindet sich am Rande des Stadtkernes (historische Stadtmauer) der Kreisstadt Bad Hersfeld, im Geistal gelegen. Zum Einzugsgebiet gehören: der Wehneberg, der Nordhang des Frauenberges, die nördliche Unterstadt, die Friedloser Straße der Zellersgrund die Ortsteile Allmershausen, Heenes und Kalkobes. In der Lingg-Schule werden derzeit ca.280 Schüler unterrichtet. Diese setzen sich aus 19 Nationen zusammen, wobei der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund 35Prozent beträgt. Schulleitung und Kollegium Seit dem Schuljahr 2007 / 2008 ist Frau Renate Andres Schulleiterin der Lingg-Schule. Ihre Konrektorin ist Frau Claudia Meyer. Zum Kollegium der Lingg-Schule gehören 18 Kolleginnen, von denen 3 Kolleginnen Lehraufträge an unserer Schule haben, sich 2 Kolleginnen derzeit im Mutterschutz befinden, zwei Sozialpädagoginnen (Vorklasse) und eine Kollegin, die in der passiven Phase der Altersteilzeit ist.

3 Außerdem arbeitet eine angehende Sozialpädagogin im Anerkennungsjahr an unserer Schule sowie zwei Kolleginnen, die im gemeinsamen Unterricht zur Förderung von Integrationsmaßnahmen und im Bereich der inklusiven Beschulung eingesetzt sind. Seit September 2011 ist eine Schulsozialarbeiterin an 2 Tagen der Woche über das Bildungs- und Teilhabepaket tätig. Katholische Religion wird durch eine Gemeindereferentin der Kirche unterrichtet. Außerdem bietet die Schule eine Betreuung über den Förderverein der Schule an allen Wochentagen an. Hier sind 3 Kolleginnen beschäftigt. Räume (Klassenräume, Fachräume, Sporthalle, Schulhof, Jahnpark) Die Lingg-Schule verfügt über 13 Klassenräume für die Jahrgangsstufen 1 bis 4, 3 Räume für unsere Vorklassen, einen Raum für den Vorklassen- und Sprachunterricht, einen Computerraum, einen Musikraum, eine Aula, einen Raum für die Schulsozialarbeiterin / Prüfungsraum, eine Schulbücherei, eine Schulküche und eine Lehrer Schülerküche sowie ein Betreuungsraum. Im Erdgeschoss ist die Jugendverkehrsschule untergebracht, die weitere Räumlichkeiten für die Fahrräder sowie den hinteren Teil des Schulhofes für die Radfahrausbildung (auch für umliegende Schulen) mit nutzt. Dem Reinigungspersonal und dem Hausmeister stehen ein Raum zur Verfügung. Im Außengelände befinden sich zwei Pausenhöfe, mit einem naturnah gestalteten Spielbereich. Angrenzend an das Schulgelände befindet sich der Jahnpark (Sport- und Freizeitpark), die Großsportsporthalle Geistal und das Geistal-Freibad.

4 Schulwegeplan Der Schulwegeplan ist im Anhang ersichtlich. Er wird jährlich aktualisiert und den Eltern der Schulanfänger auf dem ersten Elternabend (vor Schuljahresbeginn) vorgestellt und erläutert. Die Kolleginnen der Klassen 2 bis 4 weisen die Eltern jährlich auf den Schulwegeplan hin. Erläuternde Empfehlungen zum Schulwegeplan der Lingg-Schule: Die Homberger Straße sollte vom Wehneberg kommend über die Fußgängerampel Vlämenweg überquert werden. Das Überqueren des Seilerwegs sollte nicht über die Kreuzung Gotzbertstraße / Lambertstraße erfolgen, sondern im oberen Bereich des Seilerwegs. Kinder, aus der Friedrich-Ebert-Straße, der Straße Am Steffen, dem Beckersgraben und der Gotzbertstraße sollten den Seilerweg über die Fußgängerampel im unteren Bereich überqueren und weiter über den Vlämenweg gehen. Ab Haus-Nr. 24 besteht im Beckersgraben Busbeförderung. Die anderen Kinder sollten über die Straße Am Steffen gehen. Kinder aus der Ricarda-Huch-Straße sollten über die Gotzbertstraße, den Seilerweg und anschließend über die Fußgängerampel gehen. Kinder, die aus der Straße Am Wendeberg kommen, sollten über die Ricarda-Huch-Straße, die Gotzbertstraße, den Seilerweg und anschließend über die Fußgängerampel gehen. Kinder aus der Friedloser Straße sollten über die W.-Wever-Straße, Friedrich-Ebert.Straße, die Fußgängerampel am Seilerweg und den Vlämenweg gehen. Für Kinder aus dem Alten Kirchweg und dem Frauenberg wird in den dunkleren Monaten der ausgeleuchtete Frauenberg empfohlen und nicht der Stichweg zur Knottengasse. Der Weg durch den Jahnpark ist ebenfalls sicherer, da hier kein Verkehrsaufkommen ist. Die Eltern werden darum gebeten, mit ihren Kindern den Schulweg zu besprechen und ihn gemeinsam abzugehen.

5 Da eine Vielzahl der Kinder mit dem Auto gebracht wird, bittet die Schulleitung darum, den Parkplatz Knottengasse zu benutzen und nicht die Stichstraße vor der Schule. Anlage: Schulwegeplan

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7 An unserer Schule sollen sich alle wohl fühlen, in Ruhe lernen, lehren und zusammen leben können. Umgang miteinander Das geht nur, wenn alle die aufgestellten Regeln einhalten und diese beachten. Man kann nur dort lernen, lachen und Spaß haben, wo man freundlich miteinander umgeht. Probleme können wir gemeinsam und in Ruhe lösen. Deshalb gelten für uns die 10 Gebote unserer Schule: So wie ich selbst behandelt werden möchte, begegne ich auch anderen. Wir helfen uns gegenseitig und sind fair zueinander. Wir halten zusammen, lernen, arbeiten und spielen miteinander. Wir achten das Eigentum anderer und gehen sorgsam damit um. Wir beleidigen und provozieren uns nicht gegenseitig. Wir vermeiden Streitereien und Prügeleien. Dinge, die andere gefährden oder stören könnten, bringen wir nicht mit in die Schule. Wir verschmutzen nicht die Toiletten. Wir werfen keinen Müll umher und zerstören nicht mutwillig Dinge in der Schule. Jeder darf seine Meinung in angemessener Form sagen. Im Unterricht verhalten wir uns so, dass niemand gestört wird.

8 Die aufgestellten Klassenregeln sollen von allen eingehalten werden. In den Pausen nehmen wir Rücksicht auf unsere Mitschüler, führen wir nur solche Spiele durch, bei denen niemand verletzt wird, ist das Fußballspielen nur in den vereinbarten Zeiten und auf dem hinteren Schulhof erlaubt, spielen wir nicht in den Toiletten und hinterlassen sie sauber, werfen wir nicht mit Gegenständen und im Winter nicht mit Schneebällen, werfen wir kein Papier umher, befolgen wir die Anweisungen der Aufsicht und verlassen wir auf keinen Fall das Schulgelände. Auf dem Schulweg und an der Bushaltestelle verhalten wir uns rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst. Wenn wir etwas nicht wollen, setzen wir die Stopp-Hand ein. Geht einmal etwas schief oder wir haben etwas falsch gemacht, entschuldigen wir uns. Niemand möchte mit Worten oder Taten verletzt werden.

9 Plan der Lingg-Schule zum Handeln in Krisensituationen Seit Schuljahresbeginn 2007/2008 besteht an der Lingg-Schule ein Kriseninterventionsteam. Um Krisensituationen zu vermeiden, muss der Schwerpunkt der schulischen Arbeit auf der Gewaltprävention liegen. Es wurde damit begonnen, ein Soziales Training in einigen Klassen durchzuführen. Auch das Programm Faustlos ist in einigen Klassen Bestandteil des Sachunterrichts. Die Schule ist Mitglied im Verein Schule machen ohne Gewalt (SMOG). Die Eltern unserer Schule bekommen hier die Möglichkeit, an einer Elternschule teilzunehmen. An einer Grundschule sind es weniger die großen spektakulären Gewalttaten als vielmehr alltägliche Konflikte und Auseinandersetzungen. Diese alltäglichen Konflikte müssen bearbeitet werden, um der Gefahr, dass diese sich ausbreiten und zu Gewalt führen, entgegenzuwirken. Besonders Kindern und deren Eltern, deren soziales Umfeld nicht gefestigt ist, muss genügend Aufmerksamkeit geschenkt werden. Es ist hier unerlässlich, sich mit den Lebensbedingungen in der Familie sowie mit der Lern- und Leistungssituation auseinanderzusetzen. Der persönliche Kontakt und ein offenes, vertrauensvolles Verhältnis zwischen Lehrern, Schülern und Eltern sind sehr wichtig. Durch das Betreuungsangebot an unserer Schule sind die Kinder oft mehr als 8 Stunden Lehrern und Betreuungskräften anvertraut. Häufig erzählen die Kinder ihre persönlichen Probleme im außerunterrichtlichen Bereich. Lehrer und Betreuungskräfte sind die einzigen verlässlichen und konstanten Bezugs- und Vertrauenspersonen für die betreffenden Kinder. Hier ist es uns wichtig, den Kontakt zu den Eltern aufzubauen und regelmäßige Gespräche durchzuführen. Erziehungsvereinbarungen sind hier für uns ein geeignetes Mittel, um das Verhältnis zwischen Lehrern, Kindern und Eltern zu verbessern. In den Elternabenden soll mit den Eltern besprochen werden, wo sie welche Hilfe bekommen können und wer die Ansprechpartner an der Schule sind. - Anlage: Präventionsplan der Lingg-Schule

10 Den Lehrern, Schülern und Eltern steht seit September 2011 eine Schulsozialarbeiterin zur Verfügung. Sie steht nicht nur den Lehrern beratend zur Seite, sondern auch an zwei Tagen den Schülern. Vor allem in Pausen oder in Situationen, in denen ein Zuhörer gebraucht wird oder eine Auseinandersetzung geklärt werden muss, steht die Schulsozialarbeiterin den Kindern zur Seite. Ihr Arbeitsraum soll für die Kinder eine Stätte sein, wo sie Schutz und Hilfe finden können. Aber auch unsere Eltern können sich mit ihren Problemen an die Schulsozialarbeiterin wenden. Sie hat mittwochs vormittags und nachmittags je eine Stunde Sprechzeit für Eltern.

11 Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Prävention Bauliche und organisatorische Maßnahmen tragen wesentlich dazu bei, Gefährdungssituationen zu vermeiden. Die Lingg-Schule verfügt über drei Eingangstüren im Altbau mit selbstverriegelnden Schlössern, die von außen nur mit einem Schlüssel zu öffnen sind. Ziel: Haupteingangstüre sowie die Türen im Neubau müssen bei Renovierungsarbeiten ausgetauscht werden und mit dem selbstverriegelnden System versehen werden Die Diensträume von Lehr- und Verwaltungskräften liegen in der Nähe des Haupteingangs. Ein Sichtkontakt ist nur bedingt möglich. Über den Telefonanschluss der Betreuung ist die interne Kommunikation vom Neben- zum Hauptgebäude möglich. Da sich die Toilettenanlage außerhalb der Schulgebäude befindet, gehen Kinder, die außerhalb der Pausenzeiten zur Toilette müssen, zu zweit. Die Lehrerinnen achten darauf, dass die Kinder nach einer angemessenen Zeit zurückkommen. Büsche und Sträucher, die das Schulgelände umgeben, werden immer so weit zurückgeschnitten, dass sowohl das Gebäude als auch die entsprechenden Wege und Zugänge gut zu überblicken sind. Ziel: Da die Verbindung vom vorderen Teil des Schulgebäudes zum Schulhof nur sehr schlecht beleuchtet ist, sollen Bewegungsmelder installiert werden. Kontrollgänge vor dem Unterricht und in den Abendstunden werden vom Hausmeister durchgeführt. Über Veränderungen und Auffälligkeiten muss er unverzüglich die Schulleitung informieren.

12 Aufgaben des Krisenteams Name, Vorname Funktion Aufgabenbereiche Andres, Renate Schulleiterin Erster Ansprechpartner im Falle einer Krisensituation (Verbindung zur Polizei, Informationen an die Eltern und Presse) Information des Kollegiums und der Eltern über das Konzept Absprache mit dem Schulträger über geplante Präventionsmaßnahmen (Gebäude) Mitwirkung in der Steuergruppe (Krisenteam) Meyer, Claudia Konrektorin Unterstützung der Aufgaben der Schulleiterin Mitwirkung in der Steuergruppe (Krisenteam) Imhof-Rieger, Stefanie Leiterin der Steuergruppe (Krisenteam) Aktualisierung der Konzepte Organisation von Veranstaltungen im Rahmen der Prävention (SMOG, Faustlos) Organisation von Gesprächskreisen mit außerschulischen Partnern bei Problemen von Schülern und Eltern (Schulsozialarbeiterin, Jugendamt, Polizei ) Nowohradsky, Helga Schulsekretärin Information der Eltern nach Absprache mit der Schulleitung Telefondienst im Krisenfall Reiser, Alexander Hausmeister Koordination von Alarmproben (Information der Feuerwehr) Überwachung der Alarmsysteme Kontrollen der Schulgebäude und des Schulgeländes Information (Polizei, Schulleitung) bei Gefahr Rufnummern des Krisenteams sind im Ordner Handeln in Krisensituationen

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14 Betreuungsangebote der Lingg-Schule Seit dem Schuljahr 2000 / 2001 gibt es an unserer Schule ein Betreuungsangebot, welches vom Förderverein der Schule getragen wird. Dieses Angebot wurde immer weiter ausgebaut, so dass unsere Betreuung montags bis freitags von 7 Uhr bis Uhr vorrangig für Kinder von berufstätigen Eltern geöffnet hat. Es gibt feste Betreuungsplätze. Ein Betreuungsplatz kostet monatlich 55. Die Mitgliedschaft im Förderverein ist hierfür Voraussetzung. Der Jahresbeitrag beträgt 20. Die Aufnahmekapazität beträgt 80 Kinder. Die Kinder werden von geschultem Fachpersonal betreut. Es besteht die Möglichkeit, täglich ein warmes Mittagessen einzunehmen. Neben der Betreuung des Fördervereins gibt es seit drei Jahren auch die pädagogische Mittagsbetreuung. Hier haben die Kinder die Möglichkeit, dienstags, mittwochs und donnerstags von Uhr bis Uhr die Hausaufgaben unter pädagogischer Anleitung anzufertigen oder an einer Arbeitsgemeinschaft teilzunehmen. Die Kinder können für einen Unkostenbeitrag von 5 monatlich in der Zeit nach dem Unterricht bis zum Beginn der Nachmittagsangebote durch Fachpersonal betreut werden. Hier besteht auch die Möglichkeit ein warmes Mittagessen einzunehmen. Gegenwärtig sind alle Betreuungsplätze des Fördervereins nahezu vergeben. Für unsere künftigen Schulanfänger ist es ratsam, bereits im Jahr vor der Einschulung (zur Schulanmeldung) den Bedarf an einem Betreuungsplatz anzumelden. Dienstags, mittwochs und donnerstags nehmen täglich etwa 120 Kinder unserer Schule an den Nachmittagsangeboten teil. Die Betreuungsangebote unserer Schule sind freiwillig. Wir setzen hier voraus, dass sich Eltern (regelmäßige Bezahlung der Gebühren) und Kinder (Einhalten der vereinbarten Regeln) an getroffene Abmachungen und Verträge halten, da bei Nichteinhalten auch der Ausschluss aus der Betreuung erfolgen kann.

15 Arbeitsgemeinschaften an unserer Schule Handball Leichtathletik Basketball Fußball Ballspiele Computer für Anfänger Tastaturschreiben am PC Gesunde Küche Kreatives Gestalten Wir sind immer darum bemüht, die Angebote zu erweitern. Das Konzept der pädagogischen Mittagsbetreuung kann in Kürze auf unserer Homepage eingesehen werden.

16 Elternarbeit Elternvertretung An der Lingg-Schule gibt es einen Elternbeirat, der sich gegenwärtig aus 15 Elternbeiräten und deren Stellvertretern zusammensetzt. Leider besteht zurzeit keine ausländische Elternvertretung, weil sich keine Eltern dazu bereit erklärt haben. Die Vertretung der Elternschaft tagt mindestens zweimal pro Schuljahr. An den Sitzungen nimmt die Schulleitung teil. Die Mitglieder der gegenwärtigen Schulelternvertretung kann auf unserer Homepage eingesehen werden. Elternmitarbeit Die Eltern unterstützen die schulischen Aktivitäten ihrer Kinder durch die Teilnahme an Wanderungen, durch die Vorbereitung von Klassenfesten sowie der Vorbereitung von Elternabenden. In einigen Klassen finden regelmäßig Elternstammtische statt. Auf Anfragen der Klassenleiter, sind unsere Eltern bereit, die Arbeit der Lehrer zu unterstützen. Elterninformation In Elternabenden zu Beginn des Schuljahres werden die Eltern über den Ablauf des Schuljahres informiert. Die Schulleitung informiert in regelmäßigen Abständen die Eltern über geplante Vorhaben. Durch die Überarbeitung der Homepage unserer Schule können die Eltern in den Jahresplan der Schule einsehen und langfristig Termine entnehmen, so dass innerhalb der Familie eine Planung durchgeführt werden kann.

17 Geplant ist für unsere Schulanfänger ein Flyer, der über den Schulalltag der Lingg-Schule informiert. An Informationstafeln im oberen Flur des Hauptgebäudes können sich unsere Eltern ebenfalls über Aktivitäten informieren. Auch im unteren Bereich des Flures im Hauptgebäude besteht die Möglichkeit, sich über Veranstaltungen der Schule zu informieren. Elternabende In jedem Schulhalbjahr wird mindestens ein Elternabend durchgeführt. Elterngespräche Für die Eltern der Kinder des ersten Schuljahres und der Vorklasse werden nach ca. 6 Schulwochen erste Elterngespräche geführt, um die Eltern darüber zu informieren, wie sich ihr Kind in den Schulalltag eingewöhnt hat. Im Januar eines jeden Schuljahres finden Beratungsgespräche in den Jahrgangsstufen 1 bis 3 statt. Für die vierten Klassen führen die Lehrer die Beratungsgespräche zum Übergang in die weiterführende Schule im Februar durch. Jeder Lehrer hat eine feste Sprechzeit, während der die Eltern nach vorheriger Terminabsprache an den Klassen- oder Fachlehrer wenden können. Die Schulleitung steht den Eltern für Gespräche und Fragen immer zur Verfügung. Schulkonferenz In der Schulkonferenz, die ein beschließendes Organ der Schule ist, wirken 5 Eltern mit. Hier haben die Eltern die Möglichkeit, sich ebenfalls aktiv in die Gestaltung des Schulleibens mit einzubringen. Die Mitglieder der gegenwärtigen Schulkonferenz können auf unserer Homepage eingesehen werden. Schule kann sich nur gut entwickeln, wenn A L L E miteinander offen, ehrlich und vertrauensvoll mit dem nötigen Respekt umgehen

18 Vorlaufkurs An unserer Schule findet jährlich ein Vorlaufkurs für Kinder statt, deren deutsche Sprachkenntnisse bei der Schulanmeldung als unzureichend eingestuft werden. Es hat sich bewährt, unterschiedliche Gruppen mit speziellem Förderbedarf zu bilden. Gruppe 1 Gruppe 2 Kinder mit großen Sprach- und Umsetzungsproblemen, bei denen eine Einschulung fragwürdig ist Kinder mit mangelnden Sprachkenntnissen, insbesondere im grammatikalischen Bereich Merkmale für die Einstufung sind ein geringer deutscher Wortschatz und daraus resultierend Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Arbeitsanweisungen. In einem eigenen Klassenraum werden die Kinder während der ersten beiden Schulstunden von einer Lehrkraft unterrichtet, so dass die Kinder im Anschluss regulär den jeweiligen Kindergarten besuchen können. Im Schuljahr 2012/13 haben wir damit begonnen, einen Vorlaufkurs im Kindergarten stattfinden zu lassen. Dies hat sich überaus bewährt, da die Kinder in der vertrauten Umgebung bleiben konnten. Ziel ist es, allen künftigen Schulanfängern einen guten Schulstart zu ermöglichen, indem sie über ausreichende Fähigkeiten in Wortschatz und Grammatik verfügen sollen. Die Lehrkraft, die die Kinder mit weniger großen Sprachdefiziten unterrichtet, legt in ihrem Unterricht den Schwerpunkt auf Übungen in Grammatik und dem Verstehen und Umsetzen von Arbeitsaufträgen. Beide Lehrkräfte nehmen an den regionalen Fortbildungen zur Arbeit in Vorlaufkursen teil, um möglichst große Entwicklungsfortschritte im Bereich Sprache bei den Kindern zu erzielen. Die Lehrkräfte verwenden Materialien zur Förderung der Sprachkompetenz um die Fähigkeiten im Sprachverstehen und Sprechen auszubauen.

19 Da der jeweilige Förderbedarf unterschiedlich einzustufen ist, soll jedes Kind möglichst individuell gefördert werden. Hierzu wurden in Phasen unterteilte, spezielle Arbeitsmaterialien eingeführt. Erstrebenswert für die Arbeit im Vorlaufkurs ist es, dass die Kinder regelmäßig den Kurs besuchen. Von Seiten der betreffenden Eltern besteht hier häufig noch nicht die nötige Einsicht. Obwohl ihnen bewusst gemacht wird, dass das Kind auf Grund mangelnder Sprachkenntnisse vom Schulbesuch zurückgestellt wird, geben sie dem Kind nicht die Chance, sich so zu entwickeln, wie es möglich wäre. Die Ergebnisse der Sprachtests der letzten zwei Jahre haben außerdem gezeigt, dass die Zahl der Kinder, die die deutsche Sprache sehr mangelhaft beherrschen, immer größer wird. Inhalte der Sprachtests 1. Phonologische Bewusstheit Auditive Merkfähigkeit Wörter nachsprechen meistens häufig selten nie Fantasiewörter nachsprechen meistens häufig selten nie Silbengliederung zwei- und mehrsilbige Wörter klatschen meistens häufig selten nie Reimwörter erkennen Fehlende Reimwörter ergänzen Reimbildung meistens häufig selten nie meistens häufig selten nie 2. Sprachhandeln Artikulation deutliche Aussprache flüssiges Sprechen meistens häufig selten nie meistens häufig selten nie

20 Ausblick Die Leiterin der Vorklasse, die auch im Vorlaufkurs eingesetzt ist, besucht ab Ende Januar eines jeden Schuljahres (sofern die Stundenzuweisung abgedeckt ist) die Kindergärten. Hier wird sie in Abstimmung mit den Erzieherinnen Kinder u.a. auch beobachten. Bei anhaltenden Sprachproblemen wird mit den Eltern ein Gespräch geführt, um ggf. noch zusätzliche Maßnahmen einzuleiten. Die Kolleginnen der Vorlaufkurse stimmen sich mit den Kolleginnen ab, die Spracheinzelförderung für Kinder mit Migrationshintergrund durchführen. Außerdem findet ein Austausch mit den Erzieherinnen der Kitas bezüglich der regelmäßigen Teilnahme am Vorlaufkurs und der erreichten Ergebnisse statt. Im Schulhalbjahr analysieren die Kolleginnen die Sprachkenntnisse eines jeden Vorlaufkurskindes. Vorklasse In die Vorklasse werden Kinder aufgenommen, die vom Schulbesuch zurückgestellt wurden, da sie bei Beginn der Schulpflicht körperlich, geistig oder seelisch noch nicht so weit entwickelt waren, um am Unterricht der 1. Klasse mit Erfolg teilnehmen zu können. Ziel der Vorklasse: Berücksichtigung des individuellen Entwicklungsstandes und der vorangegangenen Umwelterfahrungen der Kinder, die Lernfähigkeit anzuregen und zu entfalten sowie Schulfähigkeit und Verhaltensweisen zu fördern, die für das Lernen im Anfangsunterricht und in der Gruppe notwendig sind Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit des Kindes kindorientiertes und ganzheitliches Lernen durch Erleben und Handeln Individuelle Förderpläne dokumentieren den Lern- und Entwicklungsstand jedes Kindes und sind Grundlage für Förderangebote und Lerninhalte.

21 Der Tagesablauf ist rhythmisiert, hat verlässliche Strukturen und gliedert sich in einen Wechsel von Arbeits- und Spielformen. Handlungsfelder Umgang mit Literatur und Sprache Vorbereitung auf Lesen und Schreiben Natur- und Sachbegegnung Einführung in mathematisches Denken Bildnerische Gestaltung Ethische und religiöse Erziehung Rhythmischmusikalische Erziehung Bewegungserziehung In der Vorklassenarbeit kommen folgende Trainingsprogramme und Lernsysteme bei der Teilgruppenarbeit oder Einzelförderung zum Einsatz: Hören, lauschen, lernen (P.Küspert / W. Schneider) Wahrnehmungstraining (M. Frostig) Konzentrationstraining (Hippenstiel / Krautz) LOGICO mini LÜK mini LÜK Förderspiele für den PC (Mit der Eisenbahn zum Abenteuer Hören /Vorschule im Kosmos) Spielinhalte und Spielverhalten gleichaltriger Kinder weisen erhebliche Niveauunterschiede auf. Kinder, die in der Schule versagen, zeigen häufig Einschränkungen in ihrer Spielfähigkeit. Das Spiel ist ein wichtiges Mittel des Vorklassenkindes, seine Umwelt sowie sich selbst zu erfahren und ist deshalb integraler Bestandteil der Handlungsfelder und des Tages- / und Wochenablaufs. Schwerpunkt der Vorklassenarbeit Sprachförderung Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass sich das Sprachverhalten vieler Kinder verschlechtert hat. Deshalb ist die Sprachförderung ein Schwerpunkt der Vorklassenarbeit. Sozialkompetenz In der aktuellen Vorklassenarbeit liegt auch weiterhin ein Schwerpunkt im Sozialen Bereich. Regelmäßig werden Interaktionsspiele, Kooperationsspiele, Vertrauensspiele und Spiele zur Selbst- und Fremdwahrnehmung angeboten.

22 Elternarbeit Dreimal im Schuljahr wird allen Eltern die Möglichkeit zu ausführlichen Gesprächen gegeben. Zu Beginn des Schuljahres (Anamnese), zum Halbjahr (Beratungsgespräch) und am Ende des Vorklassenjahres (Abschlussgespräch). Nach Absprache können jederzeit zusätzliche Gespräche stattfinden. Elternabende und Klassenfeiern (Vorweihnachtsfeier, Abschlussfest) sind feste Bestandteile der Zusammenarbeit mit den Eltern. Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen Eine Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen, die an der Entwicklung des Kindes beteiligt sind, (Frühförderzentrum, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Ergotherapeuten, Logopäden, Kinderärzte, Kindergärten / Horte) findet statt. Ausblick: Die Vorklassenarbeit wird mit den beschriebenen Inhalten fortgeführt. Besondere Schwerpunkte werden weiterhin die Förderung der Sozialkompetenz, die Sprachförderung und die Elternarbeit sein. Die Zusammenarbeit mit den Kindergärten wird durch den aufgestellten Jahresplan aktiviert. Im Elternabend für die neu einzuschulenden Klassen werden die Inhalte der Vorklasse erläutert, um Eltern Alternativen zu einer Zurückstellung in den Kindergarten aufzuzeigen, wenn das Kind noch Zeit für die individuelle Entwicklung braucht.

23 Fachbereich Deutsch Ein wesentlicher Bestandteil des Bildungsauftrags ist die Förderung sprachlicher, literarisch-ästhetischer und medialer Kompetenzen. (Kerncurriculum Hessen Primarstufe) Kompetenzorientierung / Ziele: Die Lernenden erwerben: Sprachkompetenzen, um sich in der Welt orientieren zu können. die Fähigkeit, sich die Welt zu erschließen, sich zu ihr in Beziehung zu setzen, sich selbst wahrzunehmen, Werthaltungen zu Entwickeln und eigene Positionen begründet zu vertreten. das Grundlagenwissen in allen Bereichen des Deutschunterrichts, um in den weiterführenden Schulen Gelerntes anzuwenden und zu übertragen.

24 Leseförderung: Am Ende des zweiten Schuljahres sollen alle Schülerinnen und Schüler altersgemäße Texte sinnerfassend lesen können. (Strategisches Ziel 1) Die Lingg-Schule hat in den letzten Jahren vielfältige Maßnahmen zur Ausgestaltung des Leselernprozesses im ersten und zweiten Schuljahr ergriffen, um eine umfassende und solide Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler aufzubauen. Über die Vermittlung der Lesefertigkeit und die gezielte, individuelle Förderung der Lesekompetenz der Kinder hinaus, unterstützt die Schule durch weitere unterrichtliche und außerunterrichtliche Aktionen die Freude am Lesen und bahnt eine stabile Lesemotivation an. Ziel Diese Arbeit wird in den Jahrgangsstufen 3 und 4 fortgeführt. Aktivitäten und Vorhaben im Schuljahr 2013/14 Nach erfolgter Planung der Fachgruppe werden die Aktivitäten hier aufgelistet.

25 Seit einigen Jahren feste Bestandteile der Leseförderung sind: Behandlung literarischer Texte aus der Kinder- und Jugendliteratur: Für jeden Jahrgang werden aktuelle Kinder- und Jugendbücher im Klassensatz zur Verfügung gestellt. Der Fundus an Ganzschriften wird regelmäßig erneuert und erweitert. Bei Buchanschaffungen werden die Interessen der Kinder mit berücksichtigt. Das Kollegium nahm und nimmt an Fortbildungsveranstaltungen teil, um die Materialien effektiv zu nutzen und die Methoden- Kompetenz bezüglich der Arbeit mit Ganzschriften zu erweitern. Besuch der Konrad-Duden-Stadtbibliothek Im 2. Schuljahr besuchen die Schüler dieser Jahrgangsstufe die Stadtbibliothek, um eine Einführung in das Ausleihsystem zu bekommen. Außerdem bekommen sie Einblicke in die Bereiche innerhalb der Bibliothek und erfahren, dass sie hier auch Bücher für den Unterricht (insbesondere Sachunterricht) ausleihen können oder sich mit Medien beschäftigen können. Die von der Stadtbücherei angebotenen Initiativen (z.b. Lesekisten, Teilnahme an Veranstaltungen in der Bibliothek etc.) werden von Klassen wahrgenommen. Schülerbücherei der Lingg-Schule Die Schulbücherei unserer Schule ist ein wichtiges Mittel der Leseförderung geworden. Seit dem Schuljahr 2005 / 2006 wird diese mit Hilfe von Eltern geführt (leider finden sich immer weniger Eltern, die diese Arbeit unterstützen). Frau Kasper als verantwortliche Lehrerin für die Schulbücherei sorgt immer wieder dafür, dass neue Bücher erworben werden. Im Schuljahr 2010 / 2011 zog die Bücherei in die ehemalige Hausmeisterwohnung um. Hier steht allen mehr Platz zur Verfügung. Es konnte ein zusätzlicher Raum eingerichtet werden, wo sich die Kinder auch einmal zurückziehen und lesen können. Es besteht nicht nur die Möglichkeit an zwei Vormittagen Bücher auszuleihen. Dienstags ist die Bücherei im Rahmen der pädagogischen Mittagsbetreuung vor Beginn der Hausaufgabenzeit geöffnet. Durch die Zusammenarbeit mit der Konrad-Duden-Schule bekommen wir jährlich Bücherspenden. Auch der Buchautor Hans-Jürgen Böhm spendete uns zu Beginn dieses Schuljahres 50 Bücher für die Schulbücherei. Die Internetseite Antolin nutzen seit einigen Jahren viele Kinder und Klassen unserer Schule.

26 Vorlesezeit im Advent Seit vier Jahren lesen die Schüler der Jahrgangsstufen 3 und 4 den Kindern aus den Jahrgangsstufen 1 und 2 an den Adventsmontagen Geschichten vor. Das Vorlesen soll einerseits Kinder dazu motivieren, ausgewählte Geschichten und Bücher auch anderen Kindern vorzulesen, andererseits das Miteinander der Schulgemeinschaft pflegen. Lesedamen Seit 2003 /2004 engagiert sich der Frauenring an unserer Schule und liest mit Kindern, die Probleme im Lesen haben. Die Zahl der Lesefrauen hat sich erweitert, so dass wir ab der Jahrgangsstufe 2 Kindern die Möglichkeit der zusätzlichen Leseförderung geben können. Weitere Arbeit des Fachbereichs Deutsch Die Fachkonferenzen haben eine einheitliche Bewertung bei Diktaten festgelegt. (Beschluss der Fachkonferenz Deutsch / Januar 2007) In den Jahrgangsstufen werden weitestgehend die gleichen Diktate und Übungen geschrieben und im Anschluss analysiert, wo neue Übungsschwerpunkte gesetzt werden müssen und ggf. Inhalte noch einmal aufgegriffen und bearbeitet werden müssen. Für die einzelnen Fachbereiche des Deutschunterrichts wurden Minimalpläne erarbeitet, die am Ende einer jedes jeden Schuljahres erreicht werden sollen. Diese Pläne sind eine gute Arbeitsgrundlage in den Fachbereichen. Um einheitlich im Grammatikunterricht arbeiten zu können, wurden Farben zum Unterstreichen der Wortarten und Satzbausteine festgelegt, die jeder Lehrer benutzen muss. (Beschluss Fachkonferenz Deutsch ) Ausblick: Der Bereich der Aufsatzerziehung / schriftliche Kommunikation soll in Fachkonferenzen bearbeitet und in den Minimalplan einer jeden Jahrgangsstufe eingearbeitet und beschlossen werden. Die Minimalpläne, Bewertungskriterien für Diktate und die Benutzung von Farben im Grammatikunterricht ist im Ordner der Fachkonferenz einzusehen und wurde allen Kolleginnen ausgehändigt.

27 Arbeitsplan der Fachgruppe Deutsch Termin Schwerpunkt Verantwortlichkeit August September November Februar März April Organisation von Autorenlesungen im Rahmen der Aktivitäten zum 60. Bestehen der Lingg-Schule Überarbeitung des Konzeptes Deutsch im Schulprogramm Aktualisierung der Daten für das laufende Schuljahr Fachkonferenz zum Ausdrucksunterricht Erarbeiten von Standards für im Bereich freies Schreiben und Sprache Woche des Buches Organisation und Durchführung des Vorlesewettbewerbs Vergleichsarbeiten im Fach Deutsch für die Jahrgangsstufe 4 in Grammatik und im Erzählen einer Geschichte Schulleitung Marita Günther-Cohnen Fachgruppe Deutsch Fachgruppe Deutsch Schulleitung Fachgruppe Deutsch Mai Auswertung der Lernstandserhebungen im Fach Deutsch Fachgruppe Deutsch Analyse der Ergebnisse Setzen von Schwerpunkten für die weitere Arbeit im Fach Deutsch Offene Termine Lesenächte der Klassen Klassenlehrer

28 Fachbereich Mathematik Ziel: Jedes Kind, das nach Klasse 4 die Lingg-Schule verlässt, soll über ein fundiertes Grundwissen im Fach Mathematik verfügen. Eine Rechenschwäche soll rechtzeitig behoben werden, um Dykalkulie entgegenzuwirken. Für den Fachbereich Mathematik steht das Fördern im Mittelpunkt. Das im Schuljahr 2008/2009 neu eingeführte Lehrwerk Denken und Rechnen wird in allen Klassenstufen eingesetzt. Dieses Unterrichtswerk bietet Möglichkeiten der inneren Differenzierung im Mathematikunterricht auf drei Niveauebenen. Der Basiskurs Mathematik zur Vermeidung und Überwindung der Rechenschwäche kann derzeit nicht durchgeführt werden, da uns nicht genügend Förderstunden zur Verfügung stehen. Einen Anreiz für begabte Schüler bildet der seit 2007 an unserer Schule durchgeführte Mathematikwettbewerb Känguru der Humbolt- Universität in Berlin. Das Kollegium der Lingg-Schule nimmt regelmäßig an Fortbildungen zur Weiterentwicklung eines kompetenzorientierten Mathematikunterrichts teil. Die Vernetzung der Kolleginnen innerhalb einer Jahrgangsstufe ist in den letzten Jahren intensiviert worden. Es finden regelmäßige Absprachen über Lerninhalte statt. Lernstandserhebungen werden gemeinsam besprochen und weitestgehend gleich geschrieben und anschließend ausgewertet. Absprachen zwischen den Mathematiklehrern und den Kolleginnen, die Förderunterricht im Fach Mathematik erteilen, werden getroffen. Fördermaßnahmen für einzelne Schüler werden besprochen und abgestimmt.

29 Ausblick Der Mathematikwettbewerb sollte nach Möglichkeit weiterhin jedes Jahr stattfinden. Weitere Bausteine zum SINUS-Programm erfolgen in den kommenden Jahren. Wünschenswert und dringend erforderlich für eine Vermeidung von Rechenschwäche ist eine ausreichende Versorgung der Schule mit Förderstunden. Vorläufiger Arbeitsplan der Fachgruppe Mathematik Schuljahr 2013 /14 Termin Schwerpunkt Verantwortlichkeit April 2014 Känguru Wettbewerb der Humboldt-Universität für Schüler der Jahrgangsstufen 3 und 4 Edda Schmidt Mai 2014 Lernstandserhebung für das Fach Mathematik Schulleitung Klassenleiterinnen Jg.stufe 3 offene Termine (legt die AG selbst fest) Fortbildungen Arbeitsgruppe Mathematik Edda Schmidt

30 Fachbereich Sachunterricht Planung für den Sachunterricht der Klassen 1 bis 4 der Lingg-Schule nach den Vorgaben des neuen Kerncurriculums für Hessen: Kompetenzorientierung / Ziele: Die Lernenden erwerben: Handlungskompetenzen, um sich ihre soziale, natürliche und technische Lebenswelt zu erschließen. die Grundlage, sich den Herausforderungen der mobilen und sich verändernden Gesellschaft zu stellen.

31 Inhaltsfelder für unsere Arbeit sind: Leben ist Veränderung Dinge / Lebewesen beeinflussen sich gegenseitig Nur mit Energie kann man etwas tun Auf der Welt geht nichts verloren Menschen gestalten Verbindliche Themen sind: Jahrgangsstufe 1 Jahrgangsstufe 2 Jahrgangsstufe 3 Jahrgangsstufe 4 Meine Schule und ich Die Uhr Vom Korn zum Brot Radfahrausbildung Verkehrserziehung Die Zeit Einführung in das Karten- Hessen (Schulweg / Busschule) verständnis Zahngesundheit Ein Haustier (exemplarisch) Bad Hersfeld Geschichte / Lullusfest / Wasser (Wasserkreislauf / Trinkwasser / Abwasser) Stadtplan / Stadtführung Gesundes Frühstück Gesundes Essen Ernährungspyramide Gesunde Ernährung Zusätzliche Themen zur freien Auswahl sind: Jahrgangsstufen 1 und 2 Jahrgangsstufen 3 und 4 Das Wetter Umwelt / Müll Berufswelt Stromgewinnung - Stromversorgung Bauernhof Ritter und Burgen Zoo Sexualerziehung Frühlingsblumen Gesundheit Tiere in Wald und Flur Wald Magnete Indianer Häuser und Wohnungen Der Frosch /Der Schmetterling Medien Für die Arbeit im Sachunterricht werden zunehmend mehr außerschulische Lernorte einbezogen.

32 Englisch Im dritten und vierten Schuljahr erhalten die Schüler jeweils 2 Wochenstunden Englischunterricht. Im Unterricht wird mit dem Lehrwerk Sally (Oldenburg Verlag) gearbeitet. Außerdem ist eine große Anzahl weiterer Lehrwerke nebst den entsprechenden Arbeitsheften sowie eine Materialsammlung zu verschiedenen Themengebieten vorhanden. Zu Beginn dieses Unterrichts wird den Schülern ihr Vorwissen bewusst gemacht, denn - bewusst oder unbewusst begegnen sie in ihrem Alltag ständig der geschriebenen oder gesprochenen englischen Sprache. Der Unterricht folgt dabei den grundschulpädagogischen Prinzipien: Ganzheitlichkeit Anschaulichkeit Methodische Vielfalt Handlungsorientiertes Lernen, Sprechen, Tun Emotionales Lernen Zentrales Ziel des Unterrichts ist es, die Kinder zur elementaren mündlichen Verständigung in der Fremdsprache zu befähigen. Daher stehen die Hörverstehen und Sprechen im Vordergrund. Zunächst dominiert das imitative Sprechen, doch mit zunehmender Verfügbarkeit der Redemittel sollen die Kinder in die Lage versetzt werden, auch selbständig kleine Sätze zu formulieren. Die Lesefähigkeit wird behutsam von der Wort- zur Satz- bis zur Kurztextebene erweitert. Hierbei ist jedoch in der Regel nicht das selbständige Erlesen gemeint. Lesen heißt vor allem für leistungsschwächere Schüler Wiedererkennen. Leistungsstarke Schüler dagegen können jedoch durchaus in der Lage sein, bekanntes Wortmaterial zu erlesen. Schreiben findet in abgeschwächter Form statt und hängt in seiner Ausprägung von den Bedürfnissen der jeweiligen Lerngrupe ab. Voraussetzung für das Schreiben ist immer das gesicherte Lautbild. Die Bearbeitung der Verschiedenen Themengebiete wird in gewissem Rahmen durch das Lehrwerk vorgegeben. Die Reihenfolge kann jedoch auch verändert und / oder erweitert werden. Im Sinne des Spiralcurriculums werden einzelne Inhalte zu späteren Zeitpunkten in erhöhter Komplexität erneut aufgegriffen.

33 Am Ende der Klasse 4 ist es unser Ziel, folgende Bildungsstandards zu erreichen: (Quelle: Hörverstehen Lesen/Lesenverstehen Sprechen Schreiben Sprachmittelnd handeln Die Lernenden können: Die Lernenden können: Die Lernenden können: Die Lernenden können: Die Lernenden können: Sprachlernkompetenz Die Lernenden sprachlich einfache Äußerungen aus ihrem nahen Umfeld wiedererkennen und einzelne Informationen verstehen, wenn betont langsam und sorgfältig und mit sehr hohem Anteil an bekanntem Wortschatz gesprochen wird, Pausen zum Sinnerfassen eingeräumt und die Äußerungen, wenn nötig wiederholt werden. bekannte Wörter oder sehr kurze einfache Texte mit vertrauten Sätzen lesen und verstehen. sich mit kurzen, isolierten, überwiegend vorgefertigten Wendungen über vertraute Gegenstände, über sich selbst und andere Personen äußern. lautsprachlich gesicherte Wörter und Sätze abschreiben und kurze Texte nach Vorlage erstellen. den Inhalt oder Elemente einfach, klar strukturierter Hörsituationen und Texte sinngemäß auf Deutsch wiedergeben, indem sie bekannte Wörter oder Wendungen herausfiltern. stehen dem Erlernen einer Fremdsprache positiv gegenüber

34 Wünschenswert wäre es, Gelegenheiten für die Kinder zu schaffen, ihre Fremdsprachenkenntnisse auch nach außen hin zu zeigen. Denkbar wäre hierfür eine englische Theater-AG oder auch der Kontakt mit einer Grundschule in England / den USA. Ausblick Der bereits bestehende Austausch mit den weiterführenden Schulen soll nach Möglichkeit weiter ausgebaut werden, um den Fremdsprachenunterricht noch stärker miteinander zu verbinden. Einmal im Schuljahr wird angestrebt, dass ein englisches Theaterstück oder Musical angesehen wird und / oder die Schüler der Jahrgangsstufen 3 und 4 kleine Sketche in englischer Sprache bei kulturellen Veranstaltungen der Schule aufführen.

35 Kunst Werken Textiles Gestalten Ziel: Durch die verbindliche Zusammenfassung der einzelnen Bereiche Kunst, Werken und textiles Gestalten wird nicht nur der ästhetisch-kulturelle Bereich des Zeichnens und Malens abgedeckt, sondern auch das plastische Gestalten und Bauen und das Bilden textiler Formen. In jeder Jahrgangsstufe werden zwei Wochenstunden Kunst-Werken-Textiles Gestalten erteilt. Der Unterricht in den Fachbereichen wird in den Jahrgangsstufen zunehmend komplexer. Der Unterricht findet in den Klassenräumen oder im Werkraum statt. Die Präsentation der Arbeitsergebnisse erfolgt einerseits im jeweiligen Klassenraum, andererseits in den Fluren bzw. Fenstern der Schule. Die Ausgestaltung der Räume zu schulischen Festen wird ebenfalls durch die Kinder gewährleistet. Dadurch wird das gesamte Schulleben durch das Fach Kunst über das gesamte Schuljahr mitgestaltet. Ausblick Im Zweijahresrhythmus sollen die Kinder aller Jahrgangsstufen zum Schulfest im Sommer eine Auswahl ihrer Bilder und Objekte in einen Raum für Kunst in der Grundschule ausstellen. Die Möglichkeiten zum Aushängen der Kinderwerke soll erweitert werden.

36 Fachbereich Sport Ziel: Durch die Angebote im Unterricht und die Arbeitsgemeinschaften an der Schule sollen die Kinder auch in ihrer Freizeit dazu geführt werden, sich sportlich zu betätigen. 1. Bewegungsfördernde Schule Die Lingg-Schule arbeitet seit vielen Jahren nach dem Konzept Bewegungsfördernde Schule. Wöchentlich werden 3 Stunden Sport unterrichtet. In der Jahrgangsstufe 4 finden wöchentlich epochal 2 Stunden Schwimmunterricht zusätzlich statt. Das Kollegium besuchte folgende Fortbildungen: Sport fachfremd unterrichten Aktive Pause, tägliche Bewegungszeit Schwerpunkt Hoertz-Holzgeräte Aktionstag Sitzen und Bewegen Teilbereiche davon sind: Das bewegte Klassenzimmer Schulranzen-TÜV 2. Talentaufbaugruppe (TAG) Für die Schüler der Jahrgangsstufen 3 und 4 finden fest eingerichtete TAG`s in der Geistalhalle statt. Die Schüler der Jahrgangsstufe 2 trainieren wöchentlich einmal in der Wilhelm-Neuhaus-Schule Jährlich zwei Mal finden Schulsportzentrumskonferenzen an der Modellschule Obersberg statt. Ein bis zwei Mal jährlich finden Schulsportleiterdienstversammlungen statt. An diesen Veranstaltungen nehmen die Sportkoordinatorinnen unserer Schule teil.

37 3. Sport-Arbeitsgemeinschaften Im Rahmen der Nachmittagsangebote finden an der Lingg-Schule folgende Arbeitsgemeinschaften statt: Fußball Leichtathletik Basketball Handball Ballspiele 4. Grundschulvergleichswettkämpfe Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule nahmen bisher mit großem Erfolg an allen Vergleichswettkämpfen teil Hier werden die begleitenden Sportlehrer durch Eltern unterstützt. Auch in diesem Schuljahr werden wir wieder an allen Veranstaltungen teilnehmen 5. Bundesjugendspiele Seit mehr als 20 Jahren finden an der Lingg-Schule die Bundesjugendspiele im Stadion am Obersberg statt. Die Schulgemeinschaft wird hier immer tatkräftig von den Eltern unterstützt. 6. Deutsches Sportabzeichen Alle Schüler der Jahrgangsstufen 3 und 4 bemühen sich, das Sportabzeichen zu erreichen. Für viele Schülerinnen und Schülern war es bisher sehr erfolgreich. Etablierung eines jährlichen Sporttages Erweiterung der Bundesjugendspiele durch das Angebot zusätzlicher Spiel- und Bewegungsstationen Erweiterung der Rosenmontagsfeier durch Klassenstaffeln Ausblick Angebot der Basketball-AG für die 1. und 2. Klassen Bisheriger Stand im Sportunterricht soll gehalten werden Schwimmunterricht bekommt eine immer größere Bedeutung, da die Zahl der Nichtschwimmer stetig ansteigt Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Vereinen Sponsorenlauf am Schulfest

38 Arbeitsplan der Fachgruppe Sport Schuljahr 2013 / 14 Nach erfolgter Planung werden die Termine hier eingestellt. Termin Schwerpunkt Verantwortlichkeit

39 Fachbereich Musik

40 Fachbereich Religion An der Lingg-Schule findet der evangelische Religionsunterricht im Klassenverband statt und wird durch Lehrkräfte der Schule erteilt. Der katholische Religionsunterricht wird jahrgangsübergreifend (Klasse 1 / 2 und Klasse 3 / 4) angeboten und durch eine Mitarbeiterin der katholischen Kirche erteilt. Kompetenzorientierung Das Fach evangelische Religion stärkt die Lernenden in ihrer Persönlichkeit, trägt zur Identitätsfindung bei und ermöglicht eine gesellschaftliche, kulturelle und religiöse Orientierung. eröffnet Wege, Grundfragen des Menschseins zu stellen und erste Antworten zu finden. fördert die Fähigkeit zu Empathie und verantwortlichem Handeln. unterstützt die Entwicklung von Toleranz und bereitet die Lernenden so auf ein gelingendes Zusammenleben vor.

41 In den Jahrgangsstufen 1 und 2 steht die Auseinandersetzung mit der Lebenswelt der Kinder im Mittelpunkt. Umsetzung der Inhaltsfelder durch folgende Themen Inhaltsfelder Jahrgangsstufe 1 / 2 Jahrgangsstufe 3 / 4 Mensch und Welt Schöpfungsgeschichte Schöpfung bewahren (Noah) Gott Abraham Josef Mose Jesus Christus Umwelt Jesu Weihnachts- / Ostergeschichte Weihnachts- / Ostergeschichte Kirche Taufe Kirchenjahr Religionen Evangelisch Katholisch - Ökumene Judentum; Islam Bibel Psalm 23 Gebete Entstehung der Bibel; Gleichnisse; Psalme Zur Vorbereitung des Unterrichts nutzen die Lehrkräfte in erster Linie die Bücher Religionsunterricht praktisch und Relifix.

42 Förderkonzept der Lingg-Schule Aufgabe und Ziel der Grundschule ist es, alle Schülerinnen und Schüler unter Berücksichtigung ihrer individuellen Lernmöglichkeiten gleichermaßen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, in ihren sozialen Verhaltensweisen, in ihren praktischen und kognitiven Fähigkeiten und in ihrer Lernfreude zu fördern. Die Lernmöglichkeiten und der Lernstand werden an unserer Schule durch gezielte Beobachtung zur Erkennung von Lernvoraussetzungen und Lernfortschritten ermitteln. Auf das Erkennen von Teilleistungsschwächen wird besonderes Augenmerk gerichtet. Förderunterricht sehen wir als Möglichkeit: nicht verstandene Inhalte aufzuarbeiten zusätzliche Übungszeit anzubieten Lernprobleme durch individuelle Förderung zu beheben bestimmte Arbeitstechniken zu trainieren Bei schwerwiegenden Defiziten werden außerschulische Fachkräfte mit in die Förderarbeit einbezogen (Schulpsychologe, BFZ). Um an der Schule einheitliche Förderpläne für die Schüler zu erstellen, wurden im Rahmen eines pädagogischen Nachmittags von Kolleginnen der Sonderschule Förderpläne vorgestellt. Der Förderplan für die Lingg-Schule ist durch seine Übersichtlichkeit ein Arbeitsmittel für Lehrer, Eltern und Schüler geworden. Es ist die Pflicht im Fall von Nichtversetzung und drohendem Leistungsversagen Förderpläne zu erstellen. Außerdem besteht in folgenden Sonderfällen ebenfalls eine Verpflichtung, individuelle Förderpläne zu erstellen, für: Kinder, die nach einer Zurückstellung vom Schulbesuch die Vorklasse besuchten Lernende mit sonderpädagogischen Förderbedarf (Integrationsmaßnahmen) Lernende mit Schwierigkeiten beim Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen Lernende mit Verhaltensauffälligkeiten (Erarbeitung eines Erziehungshilfekonzepts)

43 Vorschulischer Förderunterricht (Vorlaufkurs) Förderung der Kinder mit Migrationshintergrund Kinder erhalten täglich 2 Stunden Sprachförderung um zum Schuleintritt dem Regelunterricht der ersten Klasse folgen zu können Förderung von Kindern, deren Muttersprache Deutsch ist Kinder, die grammatikalische, artikulatorische Probleme oder Sprachhemmungen haben oder nicht über einen altersgerechten Wortschatz verfügen Förderung dieser Kinder zwei Mal wöchentlich (1 h), um Defizite aufzuarbeiten und Eltern ggf. Ratschläge für außerschulische Fachkräfte (Logopädie etc.) zu geben Maßnahmen Hospitation / Beratung in den Kindertagesstätten ab Januar eines jeden Schuljahres durch die Sozialpädagogin der Schule (je nach Zuweisung durch das HKM) Förderung in den Jahrgangsstufen Jahrgang 1 Jahrgang 2 bis 4 Die Kinder kommen mit sehr unterschiedlichen Erfahrungen, Vorkenntnissen und Fähigkeiten in die Schule. Zur Feststellung der Lernausgangslage dienen die amtsärztlichen Eingangsuntersuchungen, die Ergebnisse des Schuleingangstests und die Beobachtung der Kolleginnen während der ersten Unterrichtswochen. Kinder mit Lernproblemen werden in die Förderkurse in den Fächern Deutsch und Mathematik eingewiesen. Bei anhaltenden Lernproblemen, fehlender Konzentration wird nach erfolgtem Gespräch mit den Eltern eine Einweisung in die Vorklasse der Schule erfolgen (bis Dezember des laufenden Schuljahres) oder das BFZ mit zu Rate gezogen. Als Diagnosegrundlage dienen die Ergebnisse der Lernzielkontrollen in den Fächern Deutsch und Mathematik. Kinder, deren Leistungen in diesen Fächern nicht ausreichend sind, erhalten eine gezielte Förderung in jahrgangsinternen Gruppen, um an den Lernstand herangeführt zu werden. Absprachen im Jahrgansteam und zusätzliche Differenzierung im Unterricht unterstützen die Förderung. Förderpläne werden mit den Fachkolleginnen besprochen und in regelmäßigen Abständen evaluiert.

44 Förderung des SOZIALVERHALTENS Immer mehr Kinder durchleben eine schwierige, veränderte Kindheit mit unkontrolliertem Medienkonsum Trennungstrauma durch Scheidung und teils instabile Familienverhältnisse emotionaler Verwahrlosung oder auch durch Überbehütung. Sich in den sozialen Rahmen des Klassen- und Schullebens einzufügen, ist daher für zunehmend mehr Kinder schwierig. Die Folge sind Konflikte mit Mitschülern, Lehrern und Störungen des Unterrichts. Daher wird an unserer Schule die Gewältprävention auf verschiedenste Weise durchgeführt: Projekte in den Jahrgangsstufen Faustlos, Nicht mit mir Einführung der Stopp Hand Sozialtraining (Jahrgangsstufen 1 bis 4) Pausenengel Gespräche mit den Kindern, bei auftretenden Problemen Elternberatung Seit dem Schuljahr 2011 / 2012 ist an zwei Tagen eine Schulsozialarbeiterin, die für die zusätzlichen Angebote mit verantwortlich zeichnet. Förderung der BEWEGUNG Die Schule hat schon seit längerem das Zertifikat Schule und Bewegung erworben. In den Pausen haben die Kinder vielfältige Möglichkeiten, sich auszutoben und sich zu bewegen. Die dritte Sportstunde wird vorrangig für die Bewegung im Freien im nahegelegenen Jahnpark genutzt. Im Rahmen der Angebote der pädagogischen Mittagsbetreuung gibt es folgende Angebote: 2 Ballspiel AG`s 1 Fußball AG 1 Leichtathletik AG In der Jahrgangsstufe 4 wird zusätzlich zu den 3 Sportstunden epochal Schwimmen (2 Stunden) unterrichtet. Ab Jahrgangsstufe 1 nehmen Kinder unserer Schule an der Talenteaufbaugruppe teil. Alle Kinder der Jahrgangsstufen 3 und 4, die die Bedingungen für das Sportabzeichen erfüllen, legen dieses ab.

45 Förderung LESEN Die Entwicklung der Lesekompetenz ist Schwerpunkt der Arbeit im Deutschunterricht, da das Lesen und Verstehen die Voraussetzung für das Lernen in allen Unterrichtsfächern ist. Erlesen von Texten und inhaltliches Erfassen des Gelesenen ist das Lernziel bis zum Ende des vierten Schuljahres. Um dieses Ziel zu erreichen, werden Kinder mit mangelnder Leseleistung gefördert durch: Einzelförderung durch den Frauenring differenzierte Leseübungen im Deutschunterricht Vorlesen der Arbeitsaufträge / oder gemeinsames Erlesen der Arbeitsaufträge, damit leseschwache Kinder die Aufgaben umsetzen können Um das Leseinteresse und die Freude am Lesen zu wecken und zu fördern, finden zahlreiche Aktivitäten an der Schule statt, die im Lesekonzept des Deutschunterrichts festgelegt sind. Migrationsförderung im Schuljahr Die Umsetzung der Migrationsförderung ist in jedem Schuljahr von der Zuweisung der Stunden des Hessischen Kultusministeriums abhängig. In unserem Migrationsförderkonzept aus dem Schuljahr 2010 / 2011 haben wir Möglichkeiten der Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund aufgezeigt. In diesem Schuljahr wurden der Lingg-Schule 11 Stunden Migrationsförderung zugewiesen, die wie folgt verteilt wurden:

46 Migrationsförderung 1 Wochenstunde Jahrgangsstufe 1 -Umsetzung der deutschen Sprache -Bedeutung von Wörtern -mündliche Arbeitsanweisungen umsetzen Migrationsförderung 1 Wochenstunde Jahrgangsstufe 2 -Umsetzung der deutschen Sprache -Bedeutung von Wörtern mündliche Arbeitsanweisungen umsetzen -Erweiterung des Sprachschatzes Fördermaßnahmen Deutsch 1 Wochenstunde Jahrgangsstufe 3 -Schwerpunkt auf verstehendem Lesen und Umsetzung von -Arbeitsanweisungen in mündlicher und schriftlicher Form -Erweiterung des Sprachschatzes Fördermaßnahmen Deutsch 1 Wochenstunde Jahrgangsstufe 4 -Schwerpunkt auf Grammatik und sinnentnehmendem Lesen -Erweiterung des Sprachschatzes Einzelförderung 5 Wochenstunden -Kinder, die kein Deutsch sprechen, weil sie weniger als ½ Jahr in Deutschland sind -Sprachschatz aufbauen Zusätzlich findet im Rahmen des Vorlaufkurses noch eine Förderung von Kindern mit mangelnden Sprachkenntnissen im Umfang von 2 Wochenstunden statt, um Problemen vor der Einschulung schon entgegenzuwirken. Die Einzelförderung findet für 3 Kinder mit Migrationshintergrund statt, die zu Beginn des Schuljahres kaum Deutsch konnten (3 Stunden). Es sind Schüler der Jahrgangsstufe 1. Eine weitere Einzelförderung findet für ein Kind aus der Jahrgangsstufe 3 statt, die erst seit Oktober die Lingg-Schule besucht. Sie spricht kein Deutsch, aber gut Englisch, so dass die Kollegin mit der Einzelförderung u.a. mit in den Unterricht geht und ihr die Arbeitsaufträge übersetzt, so dass das Kind im Unterricht zeitgleich beschult werden kann. 2 Stunden findet für dieses Kind eine Einzelförderung statt. Des weiteren finden Fördermaßnahmen im Fach Deutsch statt, im Rahmen derer fast alle Kinder aus den Migrationsförderkursen nochmals zusätzlich gefördert werden. Die Kolleginnen die Migrationsförderunterricht erteilen, tauschen sich mit den Klassenlehrerinnen der Jahrgangsstufen aus, so dass im Förderunterricht zielgleich noch eine Förderung der im Unterricht behandelten Schwerpunkte stattfindet. Um den Migrationsförderunterricht noch effektiver zu gestalten, wurde zunächst für die Jahrgangsstufe 3 ein neues Fördermaterial (Xa-Lando: Systemordner für die Jahrgangsstufe 1 / 2) angeschafft, welches hier zum Einsatz kommt. Sollte sich dieses Material bewähren, wird es auch für die anderen Jahrgangsstufen zur Verfügung gestellt.

47 Konzept zum Bereich der Gesundheitsförderung Die Schule nimmt in der Gesellschaft einen großen Stellenwert bei der Entwicklung der Kinder ein. Insbesondere in der Grundschulzeit werden Grundlagen für das weitere Leben gelegt. Die Förderung von Lebenskompetenzen sowie unterschiedliche präventive Maßnahmen im Bereich der Gesundheit sind daher zentraler Bestandteil unseres Schullebens. Der Gesundheitsbegriff umfasst dabei nicht nur körperliche, sondern auch geistige, psychische und soziale Aspekte. Gesundheitserziehung und - förderung bezieht sich somit auf alle Bereiche schulischen Zusammenlebens. Gesunde Ernährung

48 Gesunderhaltung des Körpers Bewegte Schule Für eine gesunde Entwicklung ist Bewegung unerlässlich. Bewegung fördert Lernfähigkeit und Lernbereitschaft. Nicht nur der Sportunterricht trägt dem Bewegungsdrang der Kinder Rechnung, sondern in allen Unterrichtsfächern sowie in den außerunterrichtlichen Bereichen verfolgen wir das Ziel, regelmäßige Bewegungsphasen zu integrieren. Bewegungsfreundlicher Unterricht/ Lernen mit allen Sinnen Teilnahme an Sportwettkämpfen im Schulamtsbereich Abnahme des Sportabzeichens Nutzung der dritten Sportstunde im Jahnpark mit den dort verbundenen Spiel- und Bewegungsangeboten Schwimmunterricht der Jahrgangsstufe 4 Durchführung der Bundesjugendspiele Pausenkisten mit Spielund Sportgeräten

49 Gefahrenabwendung Um gemeinsam gut miteinander leben, arbeiten und lernen zu können, bedarf es gegenseitiger Achtung und der Kenntnis von Verhaltensweisen und regeln in Notsituationen. Dies fördern wir durch die Umsetzung eines Schulklimas, das geprägt ist von Toleranz und gegenseitiger Achtung gemeinsame Aktivitäten im Klassenverband und innerhalb der Schulgemeinschaft Kenntnisvermittlung über richtiges Verhalten zum Vermeiden von Krankheiten und Unfällen Schulung und Einsatz von Streitschlichtern für den Pausenhof regelmäßige Belehrungen und Alarmübungen zum richtigen Verhalten bei Brand und anderen Notfällen Vermittlung richtigen Verhaltens im Straßenverkehr Verantwortung der Eltern Es wird selbstverständlich vorausgesetzt, dass ein krankes Kind zu Hause betreut wird. Deswegen sind die Eltern gehalten, meldepflichtige Erkrankungen möglichst zeitnah der Schule zu melden und es erst dann wieder zur Schule zu schicken, wenn der Arzt ein Attest über die Schulfähigkeit ausgestellt hat. Weiterarbeit Ausblick Ab dem zweiten Schulhalbjahr soll monatlich ein gesundes Frühstücksbuffet von jedem Jahrgang organisiert werden. Im Rahmen des Projekts Iss von hier werden in Zusammenarbeit mit den Einrichtungen des Kreises Tagesprojekte innerhalb der Jahrgangsstufen durchgeführt.

50 Vertretungskonzept Grundlage des Vertretungskonzeptes ist 15a HSchG zur Sicherstellung verlässlicher Schulzeiten. Vertretungsunterricht ist Bestandteil des schulischen Alltags. Durch Krankheit, Fortbildungen, Klassenfahrten etc. fallen Vertretungen an und müssen organisiert werden. Dies verlangt von allen Beteiligten ein hohes Maß an Kooperationsbereitschaft und Einsatz. Ziel des Vertretungsunterrichts Auch in einer Vertretungssituation die Qualität und die Kontinuität des Unterrichts aufrecht zu erhalten. Dabei halten wir uns an folgende Grundsätze: Vertretungsunterricht ist grundsätzlich Unterricht und in der Regel auch Fachunterricht. Auch kurzfristiger Vertretungsunterricht muss die Lernstände der Schüler sichern. Längerfristiger Vertretungsunterricht muss die Lernzuwächse der Schüler gewährleisten. Mehrarbeit, die durch Vertretungsunterricht und zusätzliche Aufsichten verursacht wird, soll auf das notwendige Maß beschränkt bleiben. Eine ausgewogene Jahresbelastung für die Vertretungsstunden entsprechend dem Umfang der Unterrichtsverpflichtung der Kollegen wird angestrebt. Teamarbeit in den Jahrgängen: Durch teamorientierte Vorbereitung kann der Vertretungsunterricht besser organisiert werden. VSS-Vertretungspool: In den Pool werden nur Bildungs- und Erziehungspartner nach unserem Vertrauen und/oder auf kollegiale Empfehlung aufgenommen.

51 o Die Lehrkräfte melden sich, wenn möglich, am Abend zuvor bei der Schulleitung krank Organisatorische und inhaltliche Regelungen o Die Dauer der Abwesenheit sollte so schnell wie möglich mitgeteilt werden. o Nach Möglichkeit sollte die erkrankte Kollegin Hinweise für den zu vertretenden Unterricht geben. o Alle Kollegen nehmen Kenntnis vom Stand der Vertretungsplanung (neben dem Stundenplan im Lehrerzimmer). o Der Unterricht in einem bestimmten Fach soll nach den Vorgaben der ausfallenden Lehrkraft weitergeführt werden. Dazu gibt es folgende Hilfen: Absprache mit den Lehrerinnen der Parallelklassen Bereitstellung von Vertretungsmaterial im Lehrerzimmer Klassenbucheinträge werden stets auf dem neuesten Stand gehalten Formen des Vertretungsunterrichts Absehbarer Unterrichtsausfall Ist vorhersehbar, dass eine Lehrkraft ihrer Unterrichtsverpflichtung nicht nachkommen kann (z. B. wegen Teilnahme an einer Fortbildung), so bereitet sie für die Dauer ihrer Abwesenheit den Unterricht vor und leitet die nötigen Informationen rechtzeitig an die Vertretungskraft weiter.

52 Kurzfristiger Vertretungsbedarf Bei einem kurzfristigen Ausfall einer Kollegin wird der Unterricht durch folgende Maßnahmen sichergestellt: Vertretungsunterricht durch fachlich/pädagogisch qualifizierte VSS-Kräfte Doppelbesetzung bei Mentoring auflösen Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst können für Vertretungsstunden eingesetzt werden. Dies soll aber nur in Ausnahmefällen und in den ihnen bekannten Lerngruppen stattfinden. Mehrarbeit der Lehrkräfte und der Schulleitung Aufteilen der Kinder (mit Aufgabenerteilung) Hierfür hängen die Klassenlehrer einen Aufteilungsplan im Klassenraum auf. Kopien der Pläne liegen bei der Schulleitung. Zusammenlegung von Klassen (z.b. Musikunterricht) Betreuung von 2 Klassen durch eine Lehrkraft Förderunterricht findet ggf. nicht statt Mittelfristiger Vertretungsbedarf bis zu 5 Wochen Fällt eine Lehrkraft mittelfristig aus, so greifen zunächst grundsätzlich die Maßnahmen des kurzfristigen Vertretungsunterrichts. Bei längerer Abwesenheit der Lehrkraft sollten jedoch Hauptunterricht und Klassengeschäfte möglichst in der Hand einer (Vertretungs-)Lehrkraft liegen, sodass die Kinder einen verlässlichen Ansprechpartner haben. Fachkollegen der Parallelklassen koordinieren die inhaltliche Arbeit, um den Lernfortschritt zu gewährleisten. Langfristiger Vertretungsbedarf 5 Wochen und mehr Durch das Staatliche Schulamt wird ein Lehrauftrag erteilt. Die Schulleitung kümmert sich im Vorfeld ggf. um eine Lehrkraft, die sie dem Schulamt vorschlägt.

53 Verhalten bei unvorhersehbaren Vorkommnissen Für jede Klasse wird eine Telefonkette eingerichtet, damit in Notfällen (extreme Witterungsverhältnisse, Notsituationen etc.) die Eltern schnell benachrichtigt werden können. In Notfällen werden die Schüler nach erfolgter Information und Zustimmung der Eltern nach Hause geschickt, anderenfalls werden sie bis zum regulären Unterrichtsende oder der vereinbarten Betreuungszeit in der Schule betreut. Besondere Veranstaltungen Besondere Veranstaltungen wie Fasching, Schnuppertag, Sporttage, Wandertage etc. gehören zum schulischen Alltag. Für diese Tage wird es besondere Regelungen im Stundenplan geben, über die die Eltern rechtzeitig informiert werden. Die Unterrichtszeiten werden dann entsprechend abgeändert.

54 Fortbildungskonzept Um unsere Schule weiter zu entwickeln legt das Kollegium großen Wert darauf, an Fortbildungsveranstaltungen teilzunehmen, die einerseits zur Qualitätssteigerung des Unterrichts beitragen und andererseits neue Wege und Methoden zu erproben, um Wissen an die Lernenden heranzutragen. Das Ziel von Fortbildung ist Wandel, Weiterentwicklung und Verbesserung. Fortbildung ist Wandel. (Zitat M Fullan nach MSWWF 1999 S. 7) Fortbildung ist für uns eine Voraussetzung, um eine systematische Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung zu gewährleisten. Professionalität setzt kontinuierliches Lernen im Beruf voraus. Bezugspunkte der Fortbildungsplanung Individueller Fortbildungsbedarf Erfordernisse aufgrund von verbindlichen Vorgaben Erfordernisse aufgrund des Schulprogramms und der Arbeitsplanung Fortbildungsplan Die Lehrkräfte wählen in den meisten Fällen Fortbildungsangebote aus, die ihren Interessen und Neigungen entsprechen. Da sich unsere Schule aber qualitativ auch weiterentwickeln möchte, werden aus den zur Verfügung stehenden Angeboten auch solche ausgewählt, die Projekte und Konzepte unterstützen. Die Kolleginnen, die an einer solchen Fortbildung teilgenommen haben, geben dann die neu gewonnenen Informationen, Methoden und Kompetenzen in einer schulinternen Fortbildung weiter.

55 Kriterien für die Fortbildungsplanung sind: Klären anstehender Aufgaben Welche Aufgaben stellen sich uns im Schuljahr aufgrund von Vereinbarungen (Schulprogramm / Arbeitsplan)) Was haben wir für schulübergreifende Aufgaben? Welche individuellen Fortbildungsinteressen und wünsche haben die einzelnen Kolleginnen? Ermitteln des Fortbildungsbedarfs Welche Kompetenzen sind schon vorhanden? Welche Fortbildungen wurden bereits besucht? Brauchen wir Unterstützung von außen? Prioritäten setzen Was ist uns in diesem Schuljahr besonders wichtig? Was sollte vorrangig durchgeführt / besucht werden? Überprüfen der regionalen und überregionalen Fortbildungsangebote Welche zeitlichen Ressourcen haben wir? Welche Angebote gibt es vom SSA? Wollen wir ein Beraterteam mit zu einbinden? Vereinbaren konkreter Fortbildungen Zu welchen Themen wollen wir schulinterne Fortbildungen durchführen? Welche externen Angebote sollen wahrgenommen werden? Wer soll an den Fortbildungen teilnehmen? Wer bereitet die schulinterne Fortbildung vor? Auswertung der Fortbildung Information über Inhalte der Fortbildung und positive und negative Aspekte Welcher weitere Fortbildungsbedarf zeigt sich? Umsetzung der Ergebnisse der Fortbildung

56 Teilnahme an laufenden Fortbildungsangeboten durch das Kollegium Musik fachfremd unterrichten Teilnahme von 4 Kolleginnen Die Arbeit im Vorlaufkurs Teilnahme von 3 Kolleginnen Gesundheitsmanagement in der Schule Schulleitung Ein Leitbild entwickeln Schulleitung / Kollegium Sport fachfremd unterrichten 2 Kolleginnen Sinus Mathematik Kollegium Krisenmanagement in der Grundschule 1 Kollegin Vom Kerncurriculum zum Schulcurriculum Schulleitung (ab Januar) / Schulentwicklungsberatungsgruppe Teilnahme an Fortbildungsangeboten durch das SSA Die Schulleitung ermöglicht weitestgehend allen Kolleginnen an Fortbildungsveranstaltungen teilzunehmen, die sie wünschen.

57 Schulsozialarbeit Schulsozialarbeit an der Lingg-Schule ist ein Angebot im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes nach dem SGB II 28f. Sie fördert gemeinsam mit Schule die individuelle und soziale Entwicklung der Kinder, indem sie Aktivitäten anbietet, durch die die Schülerinnen und Schüler ihre sozialen Fähigkeiten entfalten und weiter entwickeln sowie Anerkennung erfahren können. Zielgruppe Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler von der Vorklasse bis zur 4. Klasse sowie an deren Eltern. Es unterstützt die Schule, Eltern und Lehrkräfte, Probleme frühzeitig zu erkennen und bietet Hilfen an, gemeinsame Lösungen zu erarbeiten. Außerdem bietet Schulsozialarbeit Unterstützung bei der Ausgestaltung der Übergänge von Kindergarten zu Grundschule bzw. zu den weiterführenden Schulen. Grundschulkinder mit spezifischen Problemlagen erhalten gruppenbezogene Angebote.

58 Arbeitsfelder Soziales Lernen: gruppendynamische Übungen, Konflikttraining, Streitschlichtung, Vertrauensspiele Elternarbeit: Beratungs- und Unterstützungsangebote, Elterngespräche sozialpädagogische Elemente im Unterricht: Integrationsangebote und Projekte im Klassenverband, Hospitation zielgruppenspezifische Ferienangebote: sportliche Events, kulturelle Angebote

59 Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule Der Wechsel vom Kindergarten in die Grundschule ist nicht nur für die Kinder ein großer Schritt, auch auf die Eltern kommt viel Neues zu. Die Zielsetzung in Hessen besagt, dass jedes Kind möglichst früh, möglichst optimal und nachhaltig gefördert werden kann. Um allen Kindern den Übergang weitestgehend problemlos zu ermöglichen, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Kindertagesstätten und der aufnehmenden Grundschule erforderlich. Von besonderer Bedeutung ist dabei eine am individuellen Bedarf eines jeden Kindes orientierte Entwicklungsförderung. Die Steuergruppe unserer Schule hat sich bei der Überarbeitung dieses Punktes im Schulprogramm Gedanken gemacht, wie man nach den Veränderungen im Hessischen Schulgesetz (Inklusion), die Zusammenarbeit mit Eltern, Kindergärten und der aufnehmenden Schule optimieren kann. Unser bisheriges Konzept konnten wir an unserer Schule nicht so umsetzen, wie wir es uns vorgenommen haben (bedingt durch die Stundenzuweisung vom HKM). Auch die angedachte Zusammenarbeit im Tandem (Arbeit mit ausgewählten Kindertagesstätten konnte nicht kontinuierlich fortgeführt werden. Nach der Evaluation innerhalb der Steuergruppe haben wir unser Konzept überarbeitet und wollen mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen arbeiten. (s. nächste Seite) Um die Zusammenarbeit zwischen Schule, Kindergärten und Eltern zu koordinieren, wird die Leiterin der Vorklasse, Frau Haas, im zweiten Halbjahr eines jeden Schuljahres die Kindergärten aufsuchen und die Kinder beobachten, die in den Teamsitzungen als problemhaft eingestuft wurden, um notwendige Gespräche bereits im vor der Einschulung mit den Eltern führen zu können. Hier sollen hilfreiche Tipps gegeben werden, welche Maßnahmen (Ergotherapie, Logopädie, ) die Eltern noch vor der Einschulung mit dem Kind durchführen können. Außerdem finden im Jahr vor der Einschulung Veranstaltungen statt, bei denen die Schulanfänger die Schule und die Lehrer kennenlernen werden. Für die Eltern finden vor der Einschulung neben der Information bei der Schulaufnahme noch zwei Elternabende statt

60 Arbeitskonzept

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1. Allgemeine Zielsetzung

1. Allgemeine Zielsetzung Stand: August 2010 Inhalt 1. Allgemeine Zielsetzung 2. Mögliche Förderbereiche 2.1 Einmal-eins-Stunden 2.2 Lesestunden 2.3 Deutschförderung für Kinder mit Migrationshintergrund 2.4 Unterstützung im Krankheitsfall

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