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1 NEWSLETTER APR 13 EDITORIAL Liebe Leserin, lieber Leser, Etwa Deutsche und Deutschstämmige leben in Uruguay. Das ist im Verhältnis zur Größe des südamerikanischen Landes ein ungewöhnlich hoher Anteil. Mir war dies bislang nicht bewusst. Auch dass Deutschland in Europa der größte Abnehmer von Waren aus Uruguay ist, hätte ich nie gedacht. Insofern war es wahrscheinlich allerhöchste Zeit, dass Deutschland und Uruguay endlich ein Sozialversicherungsabkommen schließen. Was dieses konkret vorsieht, erfahren Sie auf der Seite 6. Zudem haben wir mit dem Sinologen Jonas Polfuß über das deutsch-chinesische Verhältnis gesprochen. Daraus habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass wir möglicherweise unser Chinabild differenzierter betrachten sollten. Viele Chinesen sind sehr betrübt über die negative Sicht auf die chinesische Kultur. Nachwievor schätzt die Bevölkerung Deutschland an sich aber sehr. Wenn Sie mehr darüber lesen möchten, empfehle ich Ihnen das Interview auf der Seite 4. Besonders freue ich mich, Ihnen in dieser Newsletter-Ausgabe den ersten Praxisratgeber zum Thema Auslandsentsendung und Absicherung von Expats des Personalmagazins vorstellen zu können. Diesen haben wir gemeinsam mit unserem Versicherungspartner Allianz Global Assistance entwickelt und mit relevanten Beiträgen rund ums Expat-Management bestückt. In der Rubrik BDAE Intern erfahren Sie Details und können sich den Ratgeber direkt herunterladen. Und schließlich haben wir einen fundierten Fachbeitrag über aktuelle Fakten zur neuen Vogelgrippe in China auf der Seite 12 veröffentlicht. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und denken Sie immer daran: Der BDAE begleitet Sie mit Sicherheit ins Ausland! Herzlichst, Ihr Andreas Opitz 1 INHALT BDAE INTERN Messen im Mai...2 Praxisratgeber Auslandsentsendung des Personalmagazins zum Download.3 DAS INTERVIEW Mit meinen Vorstellungen von China lag ich damals völlig daneben...4 RECHTLICHES Smartphone-Apps sind Risikofaktor auf Dienstreisen...6 Mehrheit befürwortet Alkoholverbot in Flugzeugen...6 Deutsch-Uruguayisches Sozialversicherungsabkommen unterzeichnet...6 EXPATRIATES Mit Chinas Personal wachsen...7 Japaner sind anders, Deutsche auch...8 Studie: Dienstreisen weiterhin unverzichtbar...8 AIRLINE NEWS Neues von den Airlines...9 VERMISCHTES Ameisen krabbeln auf den Baum...11 Weniger Au-Pairs in Deutschland...11 GESUNDHEIT INTERNATIONAL Neue Vogelgrippe in China: Aktuelle Hintergrundinformationen FORTSETZUNG AUF SEITE 2...

2 MESSEN IM MAI Diesen Mai ist der BDAE gleich auf zwei Messen präsent: Vom 14. bis 15. Mai in Hamburg im CCH auf der Personal Nord und am 15. Mai auf der Leipziger Versicherungs- und Fondsmesse (LVFM). Auf der zum dritten Mal stattfindenden Personal Nord ist das BDAE-Team in der Halle H am Stand C.31 zu finden und informiert interessierte Personaler gerne über aktuelle Trends im Entsendemanagement sowie über neue rechtliche Entwicklung im Bereich der Auslandsentsendungen. Für Informationen oder um einen Termin zu vereinbaren, kontaktieren Sie bitte Frau Sanja Zivkovic (per E- Mail: Die Messe Personal Nord widmet sich vom 14. bis 15. Mai im CCH Hamburg der kompletten Themenpalette des Personalmanagements. Personalentscheider, Geschäftsführer und Mitarbeiter von Personalabteilungen können sich über Hard- und Softwarelösungen, Angebote für Weiterbildung und Training oder über Personaldienstleistungen und -produkte informieren und in punkto Personalarbeit beraten lassen. Dafür stehen der Ausstellungsbereich in Halle H und Saal 3 sowie ein Begleitprogramm mit rund 120 Vorträgen, Diskussionen und Präsentationen zur Verfügung. Keynote-Speaker in diesem Jahr ist Kommunikationsexperte Thilo Baum, der anhand von Praxisbeispielen erläutert, wie Führungskräfte Mitarbeiter langfristig halten und zum Mitdenken motivieren können. Die neunte Leipziger Versicherungs- und Fondsmesse, die traditionell vom Maklerpool Invers ausgerichtet wird, findet BDAE INTERN wieder in der Glashalle des Leipziger Messegeländes statt. Insgesamt werden 80 Aussteller erwartet unter ihnen auch der BDAE mit seinem Vertriebsteam um Maklerdirektor Dennis Perlmann. Das Motto des diesjährigen Events:»Gemeinschaft macht stark«. Der BDAE ist das dritte Mal dabei und freut sich, vor Ort alle Fragen rund um die neuen Auslandskrankenversicherungen beantworten zu können.»unsere neue Tarifwelt ist endlich eingeführt und wir sind wahnsinnig gespannt auf das Feedback von bestehenden und potenziellen Vertriebspartnern«, sagt Dennis Perlmann. Wer vorab einen Termin für die LVFM machen möchte oder weitere Informationen benötigt, kann sich gerne an Frau Stefanie Weidt wenden.... AUS ALLER WELT Autobetrüger in Spanien wieder aktiv...13 Reisehinweise für Peru...13 Portal für Auslandsstudium in Spanien...14 Bulgarien hat niedrigste Arbeitskosten...14 IMPRESSUM vege - Fotolia.com 2

3 BDAE INTERN PRAXISRATGEBER AUSLANDS- ENTSENDUNG DES PERSONAL- MAGAZINS ZUM DOWNLOAD Gemeinsam mit dem renommierten Personalmagazin und der Allianz Global Assistance (AGA) hat der BDAE den ersten Praxisratgeber zum Thema Absicherung bei Auslandsentsendungen und Geschäftsreisen entwickelt und herausgegeben. Dieser steht zum Download bereit: rsonalmagazin_praxisratgeber_auslandsentsendung.pdf Mit der zunehmenden Internationalisierung der Märkte entstand auch die Notwendigkeit, Auslandsentsendungen rechtssicher und professionell zu planen und zu gestalten. Personalverantwortliche sehen sich jedoch ob der vielen Rechtsvorschriften, die Bereiche des Sozialversicherungs-, Arbeits- und Steuerrechts tangieren, vor immense Herausforderungen gestellt. Neben dem Auswahlprozess, in dem der geeignete Expatriate gefunden werden soll hierbei spielen neben den fachlichen, auch die interkulturellen Fähigkeiten eine entscheidende Rolle gilt es außerdem, die Kosten in einem vertretbaren Rahmen zu halten. Denn: Unternehmen entsenden nicht zum Selbstzweck, sondern um Geld im Ausland zu verdienen. Der Praxisratgeber Auslandsentsendung, liefert einen Überblick darüber, was Personalverantwortliche bei der Planung von Dienstreisen und Mitarbeitereinsätzen im Ausland berücksichtigen sollten und müssen. Die THeMeN im einzelnen: Vorbereitung der Auslandsentsendung (Entsende-Policy, Ablaufplan der gesamten Entsendung) Interkulturelle Kompetenz Prüfkriterien für die Sozialversicherung bei der Entsendung Umsetzung der Sozialversicherungspflicht in den Arbeitsvertrag Die passende Auslandskrankenversicherung finden Medizinische Assistance-Lösungen Risikomanagement bei Entsendungen und Dienstreisen Bei Fragen zum Praxisratgeber Auslandsentsendung steht Ihnen BDAE-Unternehmenssprecherin Frau Anne-Katrin Schulz gerne zur Verfügung. 3

4 DAS INTERVIEW»MIT MEINEN VORSTELLUNGEN VON CHINA LAG ICH DAMALS VÖLLIG DANEBEN«Das vielfach negativ behaftete China-Bild der Deutschen hat die Kommilitonen von Jonas Polfuß in China sehr verletzt. Was Chinesen über deutsche Chefs denken und noch vieles mehr, erzählt der Sinologe im BDAe-interview. BDAe: Sie sind Dozent und Doktorand am Institut für Sinologie und Ostasienkunde der Universität Münster. Warum haben Sie sich nach der Schule ausgerechnet für dieses exotische Studienfach entschieden? Polfuß: Ich hatte in der Schule einen Englischlehrer, der selbst eine große Begeisterung für die asiatische Kultur hegte. Das hat sich ein Stück weit auf mich übertragen. Außerdem hat mich insbesondere die chinesische Sprache fasziniert. Wahrscheinlich ist es das Visuelle der Schriftzeichen, das mich so anzieht. Latein mochte ich jedenfalls nie. BDAe: Wie groß ist das Institut? Polfuß: Derzeit sind knappe 200 Studenten eingeschrieben. Es sind noch relativ wenige in den Chinawissenschaften allgemein, bedenkt man, dass China in Zukunft eine derart bedeutende Rolle einnehmen wird und es auch für angehende Akademiker von großem Nutzen sein kann, Chinesisch zu lernen. Möglicherweise ist die Hürde vor der sicherlich nicht sehr leicht zu erlernenden Sprache immer noch recht hoch. BDAe: Waren Sie vor Studienbeginn bereits in China gewesen, um Kultur und Sprache vor Ort zu erleben? Polfuß: Nein, den ersten Chinaaufenthalt hatte ich erst im Jahr Und ich blieb gleich ein ganzes Jahr in Peking. Seitdem bin ich jedes Jahr nach China gereist, auf der Expo in Shanghai war ich zum Beispiel für einige Unis aus Nordrhein-Westfalen tätig. BDAe: Hatten sich Ihre Erwartungen an den ersten Chinaaufenthalt erfüllt? Polfuß: Bis auf die Vorstellungen von all den Sehenswürdigkeiten habe ich bei meinem China-Bild damals völlig danebengelegen. Das Land erschloss sich mir weitaus moderner als erwartet. Vielleicht lag die Kluft zwischen Vorstellung und Realität bei mir so weit auseinander, weil ich ein exotisches und vergangenes China aus Filmen und Büchern erwartet hatte. BDAe: Haben Sie einen Kulturschock erlitten? Polfuß: Einen Schock zwar nicht, aber ich musste mich schon sehr an die Andersartigkeit gewöhnen. Viele meiner westlichen Kommilitonen fielen vor allem um die Weihnachtszeit in eine Art dunkles Loch. Ich habe mich, um das zu vermeiden, in mein Studium gestürzt, mich unter chinesische Studenten gemischt und mich möglichst von Westlern ferngehalten. BDAE: Wie haben Ihre chinesischen Kommilitonen auf Sie reagiert? Beboy - Fotolia.com 4

5 Polfuß: Natürlich bin ich als großer Deutscher sehr schnell aufgefallen und mit etlichen Klischees konfrontiert worden. Vieles war positiv, etwa wenn ich auf deutsche Automarken angesprochen wurde, auf den Fußball oder auf den Basketball-Star Dirk Nowitzki, der eine unheimlich große Popularität in China genießt. Generell lobten viele meiner chinesischen Bekanntschaften die Vorzüge Deutschlands wie die Effizienz, Zielorientierung und Pünktlichkeit. Allerdings erfuhr ich später, dass deutsche Geschäftsleute bei Chinesen ziemlich gefürchtet sind, unter anderem aufgrund ihres dominanten Führungsstils und einer gewissen Arroganz. Eine neuere Umfrage unter chinesischen Mitarbeitern über ihre deutschen Chefs hat ergeben, dass sie am meisten die Ignoranz und Ungeduld, die manche deutsche Vorgesetzte ausstrahlen, stören. Als zweiten wichtigen Punkt vermissten sie das Bestreben ihrer ausländischen Führungskräfte, sich mit der chinesischen Kultur zu befassen, die Grundzüge der Sprache zu lernen oder den Kommunikationsstil anzupassen. Zunehmend wird auch in China die negative Berichterstattung über das Land in den deutschen Medien thematisiert; Chinesen die nach Deutschland kommen, sind teilweise wirklich bestürzt. DAS INTERVIEW BDAe: Was verletzt sie im Besonderen? Polfuß: Ich glaube, es ist die Tonalität und die Schaffung eines Bildes, das in Zügen fast schon rassistisch anmutet. Es sind Attribute wie»eisernes Lächeln«oder die»rote Gefahr«, die eine äußerst negative Sichtweise auf die chinesische Kultur suggerieren. Unser Bild von China ist nach wie vor extrem eurozentrisch geprägt und wir projizieren typisch westeuropäische Werte auf die asiatische Kultur, ohne uns hinreichend zu vergegenwärtigen, dass unsere Werte nicht zwangsläufig universal sind. Dass diese Sichtweise nur allzu oft arrogant herüberkommt, sollte vor diesem Hintergrund nicht verwundern. Außerdem gibt es natürlich nicht den einen typischen Chinesen. Kultur und Bevölkerung sind sehr vielfältig und mehr als eine Milliarde Chinesen sind eben auch mehr als eine Milliarde Individuen. BDAe: Wie kann man das negative Bild korrigieren? Polfuß: Es gibt so viele Kooperationen insbesondere auf Hochschulebene mit China, von denen die deutsche Öffentlichkeit aber so gut wie gar nichts weiß. Meiner Meinung nach sollte die Politik diese Partnerschaften offensiver kommunizieren. Es gibt jede Menge Austauschprojekte für Studenten und Professoren, aber auch für Lehrer und Schüler, zum Beispiel von der Organisation AFS. Allein die Koordination solcher Austauschprogramme birgt großes Potenzial für mehr gegenseitiges Verständnis in der Zukunft. BDAe: Was können wir aus Ihrer Sicht von der chinesischen Kultur lernen? Polfuß: Ich glaube, dass vor allem die Konfrontation mit den großen interkulturellen Unterschieden bei jedem Einzelnen einen Lernprozess anstoßen kann. Wer etwas für sich daraus mitnehmen möchte, sollte sich mit chinesischen Gesprächspartnern aktiv über die Andersartigkeit der jeweiligen Kultur austauschen. INFO: Jonas Polfuß promoviert über die chinesische Netzwerkkultur, die schon im chinesischen Kaiserreich sehr einflussreich war und sich heute in dem- Begriff Guanxi niederschlägt. ferretcloud - Fotolia.com Er betreibt außerdem einen interkulturellen Blog rund um das Thema China (http://interculturecapital.de/) und gibt interkulturelle China-Trainings. Mehr zum Institut für Sinologie und Ostasienkunde: http: //www.uni-muenster.de/sino logie/ 5

6 SMARTPHONE-APPS SIND RISKOFAKTOR AUF DIENSTREISEN Mobile Endgeräte sind schon lange ein fester Bestandteil von Dienstsreisen. Smartphone-Apps helfen bei Fragen und Problemen vor Ort oft schnell weiter. Allerdings machen 65 Prozent der Unternehmen ihren Mitarbeitern keine Vorgaben bei der Nutzung mobiler Angebote. Damit gefährden sie die Sicherheit der auf den mobilen Endgeräten enthaltenen sensiblen Firmendaten. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Umfrage»Chefsache Business Travel«von Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV). Grundsätzlich sind mobile Endgeräte ein nützlicher Helfer auf Geschäftsreisen. So gibt es spezielle Reise-Apps, die über Flugausfälle oder Verspätungen informieren und alternative Reiserouten bereitstellen. Allerdings birgt eine unkontrollierte Nutzung auch Risiken. Denn insbesondere Apps können Schad- oder sogar Spionagesoftware enthalten, die es Dritten ermöglicht, Zugriff auf sensible Unternehmensdaten zu bekommen, so der DRV.»Wer seinen Mitarbeitern keine klaren Vorgaben bei der Verwendung mobiler Angebote macht, handelt fahrlässig«, warnt Stefan Vorndran, Vorsitzender des DRV-Ausschusses Business Travel. Für die Experten ist der sorglose Umgang mit Apps auf Geschäftsreisen auch ein Zeichen dafür, dass die mobile Kommunikation für viele Unternehmen noch ein weitgehend unbekanntes Terrain darstellt. Der DRV empfiehlt Unternehmen deshalb, sich von Geschäftsreisebüros unterstützen zu lassen. Diese stellen Anwendungen zur Verfügung, die auf die Bedürfnisse der Geschäftsreisenden zugeschnitten sind und gleichzeitig die Datensicherheit gewährleisten. Weitere Informationen unter PixBox - Fotolia.com RECHTLICHES MEHRHEIT BEFÜRWORTET ALKOHOL- VERBOT IN FLUGZEUGEN Nahezu zwei Drittel aller Urlauber befürworten grundsätzlich ein Alkoholverbot an Bord von Flugzeugen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Reisesuchmaschine Skyscanner. Dies sind erheblich mehr als im Jahr 2012 als lediglich 38 Prozent der Befragten für»alkoholfreies Fliegen«stimmten. Unter den mehr als rund internationalen Reisenden, die Skyscanner befragte, sprach sich die Mehrheit für ein Alkoholverbot im Flugzeug aus. Der Grund: 43 Prozent der Befragten finden, dass betrunkene Passagiere andere Mitflieger stören und das Flugerlebnis negativ beeinflussen. Lediglich 16 Prozent trinken während des Fluges gerne etwas Alkoholisches. DEUTSCH-URUGUAYISCHES SOZIALVERSICHERUNGS- ABKOMMEN UNTERZEICHNET Deutschland und Uruguay haben ein gemeinsames Sozialversicherungsabkommen (SVA) unterzeichnet, das sich auf die jeweiligen Rentenversicherungssysteme der Länder erstreckt. Für entsandte Mitarbeiter gelten dann grundsätzlich die Rechtsvorschriften des Staates, in dem die Beschäftigung tatsächlich ausgeübt wird. Das Abkommen stellt sicher, dass Arbeitnehmer, die lediglich vorübergehend im anderen Staat eingesetzt sind, im Rentensystem ihres Heimatlandes bleiben können. Der Entsendezeitraum kann bis zu 24 Kalendermonaten gehen. Eine Doppelversicherung und Lücken im Rentenverlauf werden somit verhindert. Durch die Zusammenrechnung der Versicherungszeiten im Ausland und jenen ihres Heimatlandes können künftig Deutsche aus uruguayischen Versicherungszeiten Rentenansprüche erwerben. Gleiches gilt für Entsendungen aus Uruguay. Uruguay, mit seiner Gesamtbevölkerung von etwa 3,4 Millionen Menschen ist als Einwanderungsland seit vielen Jahrzehnten eng mit Deutschland verbunden. Der Anteil der Personen mit deutschem Hintergrund ist hoch. Die Diskussion über die Zukunft von Alkoholausschank an Bord von Flugzeugen wird regelmäßig aufs Neue entfacht: So wurde in Russland beispielsweise kürzlich ein Alkoholverbot öffentlich debattiert, um betrunkenes Verhalten und Störungen auf Flügen zu unterbinden. ecelop - Fotolia.com Mindestens Deutsche und Deutschstämmige leben im Land im Verhältnis zur Größe des Landes ein ungewöhnlich hoher Anteil. Es bestehen enge wirtschaftliche Beziehungen zwischen beiden Staaten. Deutschland ist in Europa der größte Abnehmer von Waren aus Uruguay. Weltweit steht die Bundesrepublik auf Platz sechs der wichtigsten Abnehmerländer Uruguays. Das Abkommen ist nach Prinzipien gestaltet, die auch innerhalb der Europäischen Union gelten. Es bedarf nach der Unterzeichnung noch der Zustimmung der parlamentarischen Gremien in beiden Staaten. Helder Sousa - Fotolia.com 6

7 MIT CHINAS PERSONAL WACHSEN Am 17. April hat zum zweiten Mal die Sino HR Conference eine Plattform für deutsch-chinesisches Personalmanagement stattgefunden. Rund 80 Teilnehmer kamen nach Frankfurt am Main, um sich über die aktuellen Entwicklungen im deutsch-chinesischen Personalmarkt zu informieren. Veranstalter Dirk Mussenbrock von der auf den Markteintritt in China spezialisierten Mussenbrock & Wang GmbH hatte ein sehr aktuelles Themenprogramm geschnürt und konnte durchweg versierte Redner gewinnen. VoN 30 AUF CHiNeSiSCHe STUDeNTeN in DeUTSCHlAND So hielt die Keynote-Rede Professor Liqiu Meng, die Vizepräsidentin der Technischen Universität (TU) München. In ihrem Vortrag erinnerte sie daran, dass 1978 lediglich 30 chinesische Studierende deutsche Hochschulen besuchten. Im Jahr 2012 waren es bereits Insgesamt chinesische Wissenschaftler besuchten in den vergangenen 30 Jahren Deutschland ein Drittel blieb für immer. Leider, so Meng, sind von diesen Akademikern weniger als 30 Professoren an deutschen Hochschulen geworden. Meng appellierte daher an die Universitäten, chinesische Austauschstudenten zu integrieren und ihren betreuenden Dozenten ein interkulturelles Coaching zu finanzieren. Die gravierenden interkulturellen Unterschiede führen oftmals dazu, dass sich die Gaststudenten aus China isolieren und sich somit gegen ein Leben in Deutschland entscheiden. Meng äußerte aber auch Verständnis für Berührungsängste seitens deutscher Wissenschaftler und auch Unternehmen. So seien Chinesen proaktives Handeln nicht gewöhnt und im Arbeitsleben komme ein opportunistisches Auftreten gepaart mit Illoyalität durchaus vor. Deutschen, die in China leben und arbeiten wollen, riet die Wissenschaftlerin für Kartografie, unbedingt Chinesisch zu lernen. EXPATRIATES interkulturelle VoRBeReiTUNg AUF CHiNA ein MUSS Ob und wann ein interkulturelles Training für Deutsche in China sinnvoll ist, erläuterte Jonas Polfuß, Dozent und Doktorand am Institut für Sinologie und Ostasienkunde der Universität Münster. Er betonte, dass Deutsche generell einen guten Stand bei der chinesischen Bevölkerung haben auch wenn die Ratgeberliteratur oft etwas anderes behauptet. Eine Umfrage unter chinesischen Mitarbeitern, die einen Deutschen zum Chef haben, förderte allerdings auch harte Kritik zutage. So bemängelten die Mitarbeiter vor allem die Ignoranz und Ungeduld ihrer Vorgesetzten. Zudem äußerten sie den Wunsch, dass deutsche Führungskräfte in China sich intensiver als bisher mit der chinesischen Kultur, Sprache und Kommunikation generell auseinandersetzen sollten. Ein professionelles vorbereitendes interkulturelles Training ist laut Polfuß nicht nur hilfreich, sondern erforderlich. Allerdings sollte dieses nicht lediglich Fallbeispiele oder chinesische Sprichwörter analysieren, sondern die Teilnehmer aktiv einbinden. JUNge CHiNeSeN MiT SoCiAl MeDiA ReKRUTieReN Als besonders aufschlussreich empfanden viele der teilnehmenden Personalverantwortlichen mit China-Bezug den Vortrag von Brigitte Liermann, Partnerin bei Trommsdorff & Drüner, Innovation & Marketing zum Thema Social Media für die Rekrutierung chinesischer Fach- und Führungskräfte. Demnach sucht aktuell jeder vierte Absolvent über soziale Medien nach einem potenziellen Arbeitgeber. Dabei haben sich analog zu den in China verbotenen Plattformen Facebook und Twitter eigene immens stark frequentierte Angebote entwickelt. Wer bei der Personalsuche nicht das Nachsehen haben will, müsse sich mit diesen heimischen Kanälen zwingend auseinandersetzen. Sehr praxisnah und anschaulich erläuterte Professor Yasmin Mei-Yee Fargel, wie die BMW Gruppe chinesische Nachwuchskräfte rekrutiert. Dabei machte sie deutlich, dass BMW trotz einer Mitarbeiteranzahl von vor Ort in China im Vergleich zu vielen nationalen Konzernen als kleiner Arbeitgeber gilt. Ohnehin hätten chinesische Unternehmen in den letzten Jahren gegenüber ausländischen Gesellschaften stark an Attraktivität gewonnen. Grund dafür sind die Schaffung besserer Anreizstrukturen, eine höhere Krisensicherheit, das Fehlen einer»gläsernen Decke«für Chinesen, ein kulturadäquater Führungsstil sowie der Nationalstolz des heimischen Nachwuchses. generation DeR einzelkinder Fargel wies zudem auf einen nicht zu unterschätzenden Umstand hin, dessen sich ausländische Arbeitgeber stets bewusst sein müssten: Die gut ausgebildete Generation Y ist aufgrund der 1978/1979 eingeführten chinesischen Ein-Kind-Politik eine Einzelkindergeneration und damit sei sie sehr viel Aufmerksamkeit gewöhnt. Weitere spannende Vorträge lieferten unter anderem Dr. Niels Seibert von der Kanzlei Burkardt, Peters & Partner Rechtsanwälte in Shanghai er referierte über das neue chinesische Leiharbeitsgesetz zum 1. Juli 2013, Martin Tjan von der Personalberatung EunaCon, der neue Vergütungsmodelle erläuterte und Rechtsanwältin Julia Tänzler-Motzek, die den Zuhörern souverän das komplexe Gewerkschaftssystem der asiatischen Volksrepublik näher brachte. xy- Fotolia.com 7

8 Photon75 - Fotolia.com EXPATRIATES JAPANER SIND ANDERS, DEUTSCHE AUCH Kulturelle Unterschiede zwischen verschiedenen Nationen gibt es viele, Ratgeber dazu auch. Wer wissen möchte, was Japaner von Deutschen unterscheidet, findet mit»eiche und Bambus; Japaner sind anders Deutsche auch«von Rita Menge und Nadine Steiger eine interessante Ergänzung zu der üblichen Literatur. Ausschließlich anhand gegenübergestellter Piktogramme werden verschiedene Denk- und Handlungsweisen zwischen Japanern und Deutschen aufgezeigt, wobei die Themen umfassend sind. Diese reichen von der Körperpflege über Familie bis zum Berufsleben. Nicht immer sind die Zeichnungen eindeutig und leicht verständlich und das eine oder andere ergänzende Wort wäre angebracht, aber unterhaltsam und informativ ist das kleinformatige Büchlein allemal. BUCHINFORMATIONEN: Rita Menge und Nadine Steiger»Eiche und Bambus; Japaner sind anders Deutsche auch«verlag Königshausen & Neumann GmbH ISBN ,80 Euro STUDIE: DIENSTREISEN WEITERHIN UNVERZICHTBAR Der persönliche Kontakt bleibt aus Sicht der Unternehmen trotz moderner Kommunikationsmittel im Zeitalter des World Wide Webs unerlässlich für den Geschäftserfolg. Knapp 90 Prozent der Firmen schicken ihre Mitarbeiter auf Reisen, um Geschäftspartner besser kennenzulernen und Geschäftsabschlüsse unter Dach und Fach zu bringen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie»Chefsache Business Travel«von Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV). Auch der Aufbau von Netzwerken und der formlose Austausch mit Geschäftspartnern nach offiziellen Terminen zählen zu den Hauptgründen, warum deutsche Unternehmen ihre Mitarbeiter auf Reisen schicken. Trotz neuer technologischer Möglichkeiten wie Videokonferenzen spielen Dienstreisen also eine wichtige Rolle für den Unternehmenserfolg. Denn das persönliche Aufeinandertreffen schafft Vertrauen und Sympathie und damit die Grundlage für langfristige Geschäftsbeziehungen. Diese Bedeutung schlägt sich jedoch oftmals nicht im professionellen Management der Dienstreiseetats nieder. Daher haben viele Unternehmen keinen Überblick über sämtliche anfallende Kosten schon gar nicht über verschiedene Firmenstandorte oder gar Ländergrenzen hinweg. Wichtige Stellschrauben zur Kostensteuerung und -optimierung bleiben daher ungenutzt. Eine fehlende strategische Ausrichtung von Dienstreisen führt darüber hinaus dazu, dass Unternehmen durch ineffiziente Planung wertvolle Zeit und Geld verlieren. Stefan Vorndran, Vorsitzender des DRV- Ausschusses Business Travel, rät Firmen deshalb dringend, Geschäftsreisen als wichtiges Thema zu betrachten:»nur so lässt sich gewährleisten, dass die personellen und finanziellen Ressourcen optimal eingesetzt sind und das Ziel der Geschäftsreise erreicht wird. Wie bei jeder Investition benötigen Unternehmen auch bei Reisen eine professionelle Planung und Organisation. Geschäftsreisebüros unterstützen Unternehmen dabei, die Kosten-Nutzen-Relation dieser Investition zu optimieren.«die Studie»Business Travel 2013«wurde im Auftrag des Deutschen ReiseVerbands (DRV) durchgeführt. 100 Geschäftsführer, die selber regelmäßig auf Geschäftsreisen sind, sowie 100 geschäftsreisende Führungs- und Fachkräfte aus Unternehmen ab 250 Mit- arbeitern wurden dafür zum Thema Geschäftsreisen befragt. LaCatrina - Fotolia.com 8

9 ALLIANZ GLOBAL ASSISTANCE UND AIR FRANCE Die Allianz Global Assistance und Air France haben ihre bestehende Zusammenarbeit bis 2016 verlängert. Diese Partnerschaft ermöglicht seit 2006, Passagieren von Air France in 20 Ländern bereits bei Ticket-Buchung einen individuellen Reiseschutz aus einer Auswahl an unterschiedlichen Policen zusammenzustellen. Das Portfolio umfasst folgende Produkte: Reiserücktrittsversicherung, Komplettschutz, medizinische Assistance und Krankenrücktransport ins Heimatland. Parallel wurde ebenso die Kooperation der Allianz Global Assistance mit Flying Blue, dem Bonusmeilen-Programm der Air France, verlängert. Diese Vereinbarung ermöglicht Nutzern von Flying Blue bei Abflügen in zehn europäischen Ländern während der Ticketbuchung, die Versicherungsleistungen der Allianz Global Assistance in Anspruch zu nehmen. Um die Partnerschaft international weiter auszubauen, sollen nach Angaben der Allianz Global Assistance weitere Länder wie die Vereinigten Staaten, Brasilien und Russland in das Programm aufgenommen werden AMERICAN AIRLINES American Airlines erweitert ihr Angebot und verbindet ab sofort die beiden Drehkreuze der oneworld-allianz Düsseldorf und Chicago. Die Flugnummern der neuen Verbindung lauten AA242/ AA241 und werden mit einer Boeing bedient. Die Maschine verlässt den größten Flughafen Nordrhein-Westfalens täglich um 9.45 Uhr und erreicht die Metropole am Südwestufer des Michigansees um Uhr Ortszeit. Auf dem Rückflug verlässt der Flieger den O Hare Airport täglich um Uhr und landet um 7.00 Uhr Ortszeit in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens. AIRLINE NEWS surfen. Fluggästen, die morgens abfliegen und abends zurückkommen, steht das Internet nach sechs Stunden wieder eine Stunde gratis zur Verfügung. Und so können Sie das Internet gratis nutzen: Sie benötigen ein Wi-Fi-fähiges Notebook, Smartphone, Tablet oder ein anderes Wi-Fi-fähiges Endgerät. Mit diesem wählen Sie sich in das WLAN-Netzwerk»ZurichAirport«ein. Es wird automatisch eine Verbindung mit der Anmeldeseite hergestellt. Um sich einzuwählen, benötigen Sie einen Einwahlcode. Diesen erhalten Sie, indem Sie auf»noch nicht registriert?«klicken und Ihre Handynummer angeben. Sie erhalten daraufhin einen Code per SMS. Diesen geben Sie in die Anmeldemaske ein und klicken auf»login«. Der Code bleibt für sechs Monate gespeichert. Anschließend fordern Sie einfach einen neuen an. Auch an den festen Internetstationen, die sich an verschiedenen Orten im Passagierbereich sowie im öffentlichen Bereich des Flughafens befinden, können Passagiere und Gäste des Airports das neue Angebot nutzen dort sind die ers-ten 60 Minuten ebenfalls kostenlos. Nach Ablauf der Gratis-Minuten kann per Kreditkarte zusätzliches Surfguthaben gekauft werden. Eine zusätzliche Stunde gibt es ab 6,90 Schweizer Franken SAMOA AIR Seit Jahren ist bereits eine Extragebühr für übergewichtige Passagiere auf Flugreisen im Gespräch und verschiedene Fluggesellschaften verlangen bereits von Übergewichtigen, zwei Sitzplätze zu buchen. Neu ist jedoch das Geschäftsmodell einer kleinen Fluglinie der südpazifischen Inselgruppe Amerikanisch- Samoa. Diese berechnet den Flugpreis auf Flügen künftig nach dem Gewicht des Fluggastes zusammen mit dessen Reisegepäck. anhand des Gesamtgewichts bestimmt. Je nach Strecke kostet das Kilo dann umgerechnet zwischen 34 und 70 Cent. Für einige Kunden scheint sich das neue System zu rechnen. Besonders Familien mit Kindern zahlen nach diesem neuen Modell deutlich weniger für ihre Flüge als nach der herkömmlichen Methode der Preisberechnung nikitos77 - Fotolia.com FLUGHAFEN ZÜRICH Seit Beginn dieses Jahres bietet der Flughafen Zürich allen Passagieren und Besuchern die Möglichkeit, im gesamten Flughafenbereich 60 Minuten gratis zu Wer bei Samoa Air ein Flugticket kauft, muss ab sofort bereits bei der Buchung auf der Website sein eigenes Körpergewicht sowie das Gewicht des Gepäcks angeben. Am Flughafen wird das Gewicht dann nochmals per Waage überprüft. Die Höhe des Flugpreises wird 9

10 CITYJET Die Air France-Tochter CityJet verbindet erstmals Dresden mit dem London City Airport. Ab sofort fliegt eine Avro RJ85 mit 95 Sitzen sechsmal pro Woche von der sächsischen in die britische Hauptstadt. Flugtickets sind bereits ab 119 Euro erhältlich (Hin- und Rückflug). Der London City Airport kann besonders für Geschäftsreisende interessant sein, denn von dort aus ist das Geschäftsund Finanzzentrum Canary Wharf in nur 15 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Daneben wirbt der Flughafen mit dem internationalen Kürzel LCY mit einer schnellen Abfertigung. Wer nur mit Handgepäck reist, muss spätestens 15 Minuten vor Abflug einchecken. Für Reisende mit aufzugebendem Gepäck sind es nur fünf Minuten mehr INTERSKY Die österreichische Regionalairline erweitert ihr Streckennetz und bedient ab sofort die Strecke von Karlsruhe nach Hamburg mit sechs wöchentlichen Flügen. Geflogen wird die Strecke mit einer ATR72 mit 68 Sitzplätzen. Die Flugzeit zwischen den beiden Städten beträgt rund 100 Minuten. Flugtickets gibt es ab 99 Euro one-way inklusive Steuern, Gebühren und Abgaben. Snacks und Getränke gibt es kostenlos an Bord. Mit der Eröffnung der neuen Strecke verstärkt InterSky ihre Aktivitäten in der Hansestadt von drei auf bis zu sechs täglichen Abflügen. Neben der Verbindung AIRLINE NEWS nach Karlsruhe bietet InterSky bereits seit Jahren eine Route von Hamburg zum Bodenseeflughafen Friedrichshafen AIRBERLIN Um ihren Fluggästen mehr Komfort zu bieten, hat Airberlin nach Berlin, Düsseldorf, Köln/Bonn und München nun auch in Hamburg einen exklusiven Wartebereich für Vielflieger und Geschäftsreisende eröffnet. Passagiere, die an dem Vielfliegerprogramm topbonus teilnehmen und eine Statuskarte haben oder Reisende mit einem Flugticket im FlyFlex-Tarif beziehungsweise einem Business Class Ticket für den Anschlussflug können die Priority Schalter am Flughafen nutzen und zeitsparend einchecken. Anschließend kann die Fast Lane genutzt werden, um Sicherheitskontrollen zügig zu passieren. Die Wartezeit bis zum Abflug kann ab sofort im exklusiven Wartebereich im Skywalk oberhalb von Gate acht verbracht werden. Dort erhalten Fluggäste kostenlos Zeitungen, Zeitschriften, das aktuelle Nachrichtenprogramm sowie kalte und heiße Getränke. Daneben stehen mehrere Steckdosen zum Aufladen und Anschließen elektronischer Geräte zur Verfügung. Airberlin wird nach eigenen Angaben weitere exklusive Wartebereiche an anderen Flughäfen eröffnen. Der nächste ist für den Flughafen in Wien geplant FLUGHAFEN STUTTGART Der Flughafen in Stuttgart optimiert mit einer automatischen Bordkartenkontrolle den Zugang der Fluggäste zur Passagierkontrolle und bietet Reisenden damit einen schnelleren Zugang zum Abflugbereich. Neben den bisherigen manuellen Bordkartenkontrollen, gibt es ab sofort an allen Terminals auch eine automatische Kontrolle mit Hilfe eines Scanners. Dieser prüft anhand von Barcodes, ob Flugdaten aktuell sind und der Passagier zutrittsberechtigt ist. Gescannt werden können Barcodes von Papiertickets sowie von Smartphones und anderen mobilen Endgeräten. Daneben verbessern zwei neue Kontrollspuren im Terminal 2 den Zugang zum Sicherheitsbereich. Bis zum Sommer dieses Jahres sollen die aktuell 19 Fluggastkontrollen durch insgesamt sechs weitere Kontrollstellen aufgestockt werden. Bis dahin können Reisende in allen Terminals auf Monitoren die jeweilige Wartezeit an den Sicherheitskontrollen sehen, um dann gegebenenfalls auf das nächste Terminal ausweichen zu können. Sebastian Tomus - Fotolia.com 10

11 AMEISEN KRABBELN AUF DEN BAUM Keine Sorge, es bricht keine Ameisenplage aus. Die Namen von chinesischen kulinarischen Genüssen sind vielfältig und setzen einen immer wieder in Erstaunen. Jetzt wird es appetitlich eine Rezeptvariante zum Ausprobieren: Glasnudeln in heißem Wasser einweichen (ca Minuten). Das gehackte Schweinefleisch mit Sojasoße, Stärke, Zucker und Chilipaste gut vermischen. Danach Frühlingszwiebeln und Chilischoten fein hacken. Im Wok (oder der Pfanne) Öl erhitzen, zuerst die Frühlingszwiebeln und die Chilischoten kurz anbraten, dann das Hackfleisch hinzugeben und braten, dabei das Fleisch in kleine Stückchen zerteilen. Die abgetropften Glasnudeln hinzugeben, alles gut vermischen und die Brühe angießen. Das Ganze auf kleiner Flamme köcheln lassen, wenn die Brühe eingekocht ist, auf vorgewärmten Tellern servieren. VERMISCHTES Zutaten für 2 Personen: 250 g Hackfleisch vom Schwein; 100g Glasnudeln 2 Frühlingszwiebeln; 2 kleine Chilischoten 4 EL Öl; ca. 100 ml klare Brühe oder Wasser 1 EL Zucker; 2 EL Sojasauce, 1 TL Speisestärke; ½ TL rote Chilipaste Die Autorin Barbara Heyken ist Sinologin und zertifizierte interkulturelle Trainerin. ( Kirill Kurashov - Fotolia.com Sashkin - Fotolia.com WENIGER AU-PAIRS IN DEUTSCHLAND Aufenthalte von Au-pairs in Deutschland verlieren immer mehr an Attraktivität. Wie das Auswärtige Amt jüngst mitteilte, gingen die Genehmigungen für ein Au-pair Jahr in Deutschland im Jahr 2012 um zehn Prozent auf zurück. Vor sieben Jahren summierten sich die Au-pair Visa noch auf gut Das meldet die Gütegemeinschaft Au-Pair e.v. in einer aktuellen Pressemitteilung. Mit einem Anteil von 60 Prozent kommen die meisten Au-pairs aus Osteuropa und dort vor allem aus der Ukraine, aus Russland und aus Georgien. Dort war der Rückgang der erteilten Visa mit minus 14 Prozent sogar überdurchschnittlich. Noch schlimmer sah es in Mittel- und Südamerika aus, woher 12 Prozent der Au-pairs stammen. Dort verloren Brasilien 44 und Peru 41 Prozent. Nur sieben Prozent der Visa wurden in Afrika ausgegeben. Dort gab es früher zumindest in Kenia viel Interesse an Deutschland. Der vorjährige Rückgang von 62 Prozent ist aber wohl nicht nur mit einem geschwundenen Wunsch, nach Deutschland zu kommen, zu erklären. Au-pair-Vermittler gehen, wie auch in anderen Regionen der Erde, von einer restriktiven Visaerteilung durch die Botschaften aus. 17 Prozent der Au-pairs kommen aus Asien. Dort scheint das Interesse an Deutschland noch nicht zu schwinden. Gemessen an der Größe der Bevölkerung sind 312 Visa für Chinesen aber auch kein Indiz für wachsenden Zuspruch. Eine seit einigen Jahren positive Entwicklung nimmt nur die Anzahl der Au-pair Visa, die in Kolumbien (+12 Prozent) und in Nepal (+34 Prozent) erteilt werden. Über das Projekt»Attraktivitätssteigerung im Au-pair-Programm«wird derzeit bei der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit 2013 ein Infopaket namens»au-pair in Deutschland: Sensibilisierung für einen geschützten Au-pair- Aufenthalt in Deutschland«erstellt. Zentrales Anliegen ist es, mittels einer Infokampagne Au-pair-Aufenthalte in Deutschland attraktiv zu bewerben, um den Bekanntheitsgrad des Programms zu erhöhen, größeres Interesse zu wecken und jungen Menschen Vorteile einer Teilnahme zu erläutern. 11

12 GESUNDHEIT INTERNATIONAL»NEUE VOGELGRIPPE IN CHINA: AKTUELLE HINTERGRUNDINFOS«in China ist ein neuer Typ der Vogelgrippe ausgebrochen, der bereits 22 Todesfälle gefordert hat. Wie expats und Reisende in China sich schützen können, erläutert dieser Beitrag. Zehn Jahre nach der Grippeepidemie SARS droht in China erneut ein Ausbruch der Vogelgrippe. Eine neue Variante des Grippevirus mit dem Namen H7N9 breitet sich aus. Begonnen hat die Infektion in Shanghai, und drei umliegende Provinzen. Seitdem hat sich die Infektion über mehrere Provinzen an der Ostküste ausgebreitet Die Symptome der H7N9 Grippe sind Fieber und Gliederschmerzen in Verbindung mit einem Infekt der oberen Luftwege. Expats oder Reisende in den betroffenen Gebieten mit entsprechend Beschwerden sollten umgehend einen Arzt vor Ort aufsuchen. BiSlANg 22 TöDliCHe Fälle DURCH NeUe VogelgRiPPe Das Virus ist in der Vogelwelt bekannt, hatte aber in der Vergangenheit keine Krankheitssymptome beim Menschen ausgelöst. Aufgrund einer besonders raschen Mutation des Virus hat es einen spezifischen Krankheitswert nur für Menschen. Seit Ende Februar gab es 108 bestätigte Fälle in der lokalen Bevölkerung, die Dunkelziffer liegt möglicherweise höher. 22 dieser Fälle verliefen tödlich. Reisende oder Expats sind bisher nicht betroffen. Es gibt keine Anzeichen einer Übertragung von Mensch zu Mensch auch wenn mehrere Hundert Menschen zusätzlich überwacht werden. Aufgrund der außergewöhnlich schnellen Wandlungsfähigkeit des H7N9 Virus wird eine weitere rasche Ausbreitung befürchtet. STReNge RegleMeNTieRUNgeN Die Übertragung des Virus scheint über den engen Kontakt mit lebendem Geflügel zu verlaufen. Auch wenn die Details noch unklar sind, konnte am 29. April erstmals die direkte Übertragung von Hühnern auf Menschen nachgewiesen werden. Die erkrankten Menschen hatten Tauben, Wachteln oder Hühner zubereitet oder mit diesen gehandelt. Anders als in der Vergangenheit gehen die chinesischen Behörden rigoros gegen die Ausbreitung des Erregers vor. Es gibt Massenschlachtungen und eine strenge Reglementierung des Handels. Der Verkauf von lebendem Geflügel ist in den betroffenen Provinzen verboten worden und alles Geflügel in den betroffenen Städten ist geschlachtet worden sagt Wang Zhixi, stellvertretender Director der Handelskammer in Nanjing, eine der betroffenen Provinzen. Zusätzlich werden wir alle lebenden Geflügeltransport in und aus dem Umland unterbinden fügt Wang hinzu. Auch finden die offiziellen Untersuchungen Eingang in westliche medizinische Publikationen. Die chinesischen Behörden kooperieren eng mit der WHO. AllTAgSleBeN ist MögliCH Geschäftsreisen und normales Alltagsleben in den betroffenen Gebieten sind zurzeit ohne weitere Maßnahmen möglich. Lediglich Geflügelschlachtereien, -märkte und -höfe sollten vorsichtshalber gemieden werden, auch wenn es noch keinen Beweis für die direkte Übertragung gibt. Bisher gibt es keine Empfehlungen die den Verzehr von ausreichend gebratenem oder gegarten Geflügel einschränken. Eine Impfung oder eine medikamentöse Prophylaxe existieren nicht. Es wird bisher auch keine»stand-by«medikation empfohlen. 4designersart - Fotolia.com DER AUTOR DR. ANDREAS GRASTEIT: ist Facharzt für Tropen und Reisemedizin in Lübeck und berät Firmen und Institutionen in gesundheitlichen Fragen der Mitarbeiterentsendung ins Ausland. Kontakt: Web: 12

13 AUTOBETRÜGER IN SPANIEN WIEDER AKTIV Der Verbraucherschutz Spanien (www. vsspanien.info) hat kürzlich über die Betrugsmasche mit angeblich günstigen Autos aus Spanien berichtet. Nachdem bereits viele der betrügerischen Webseiten vom Netz genommen werden konnten, die Käufern eine sichere Geschäftsabwicklung vorgegaukelt haben, versuchen es die Betrüger erneut unter der Domain Ziel ist es, einen Käufer zur Vorkasse zu veranlassen. Ein Auto oder Motorrad kommt nie. Das Geld versickert über spanische Konten. Der Rat von vsspanien: Keine Vorkasse, auch wenn das Angebot noch so verlockend ist. Mit den Webseiten, die vermutlich von Profis in Osteuropa erstellt werden, wird sicherer Geld Ware Transfer vorgegaukelt. Die Geldempfänger sind meist Osteuropäer in Spanien, die vermutlich die Geldeingänge mit Western Union nach»unbekannt«weiterverschieben. AUS ALLER WELT Inzwischen benutzen die Betrüger zum Nachweis einer Identität auch gefälschte Ausweise, die als PDF an potenzielle Käufer per verschickt werden. Eventuell angegebene Faxnummern in Spanien sind bei Voice over IP Anbietern gekauft. Dort wird dann nur eine beliebige -Adresse als Identitätsnachweis hinterlegt. Wer als Person dahintersteckt, ist nicht zu ermitteln. Hände weg vom Autokauf im Internet, wenn das Fahrzeug nicht besichtigt, Probegefahren und die Papiere nicht geprüft werden konnten. Kein Geld an einen Treuhänder oder eine vermeintliche Spedition Shippinggesellschaft. Hände weg von Angeboten aus Spanien, vor allem wenn Fahrzeuge mit deutschen Papieren angeboten werden, die aufgrund eines Rückzuges aus Deutschland nach Spanien dort nicht umgemeldet werden sollen. pogonici - Fotolia.com REISEHINWEISE FÜR PERU Deutsche EC-Karten an peruanischen Geldautomaten funktionieren derzeit nur stark eingeschränkt. Mit EC-Karten des»v-pay«-systems sind grundsätzlich keine Barabhebungen möglich, und an vielen Geldautomaten in Peru funktionieren derzeit auch EC-Karten des»maestro«-systems nicht. Darauf weist das Auswärtige Amt hin. Es empfiehlt deshalb, auch auf alternative Zahlungsmittel (zum Beispiel Kreditkarten mit PIN-Nummern für Barabhebungen) zurückzugreifen. Galyna Andrushko - Fotolia.com Reisende in Peru sollten die Medienberichte stets aufmerksam verfolgen, sich bei ihren Reisebüros rückversichern und ihre Reiseplanung auch kurzfristig entsprechend anpassen. Die über 30 landesweiten Büros von»iperu«(staatliche Touristenauskunft und -assistenz; 24- Std.-Tel.: , travel/es/, pe) helfen in der Regel sehr rasch und zuverlässig mit aktuellen Hinweisen weiter. 13

14 IMPRESSUM HERAUSGEBER: BUND DeR AUSlANDSeRWeRBSTäTigeN e.v. KüHNeHöFe HAMBURg Tel REDAKTION: ANNe-KATRiN SCHUlz SANJA zivkovic AUS ALLER WELT PORTAL FÜR AUSLANDS- STUDIUM IN SPANIEN Auf Initiative des spanischen Ministeriums für Industrie, Energie und Tourismus hat Turespaña das neue Internetportal»Study in Spain«lanciert. Darauf weist die VisumCentrale hin. Das neue Portal richtet sich an ausländische Studenten, die Interesse haben, Spanisch zu lernen oder an einer spanischen Hochschule studieren wollen. Die Website wirbt einerseits für die Attraktivität Spaniens als Studienort und bietet einen breiten Überblick über die bestehenden Möglichkeiten zur Ausund Weiterbildung an spanischen Universitäten und Sprachschulen. Man erhält beispielsweise auch Hilfe zu den wichtigsten organisatorischen Fragen wie erforderliche Dokumente, Immatrikulation, Studiengebühren, Möglichkeiten der Studienfinanzierung oder Unterkunft. Außerdem bietet die Homepage Informationen zu Business-Schools, Weiterbildungsangeboten und eine direkte Suchfunktion nach spezifischen Kursen. Unter»Nicht verpassen«finden sich weiterführende Links zu touristischen Sehenswürdigkeiten oder Routen sowie interessante Tipps, wie sich der Sprachoder Studienaufenthalt mit einem spannenden Kulturprogramm verbinden lässt. maggiw- Fotolia.com BULGARIEN HAT NIEDRIGSTE ARBEITSKOSTEN Im vergangenen Jahr lagen die durchschnittlichen Arbeitskosten pro Stunde in der gesamten Wirtschaft EU-weit schätzungsweise bei 23,40 Euro. Dieser Durchschnitt verdeckt allerdings deutliche Unterschiede zwischen den EU-Mitgliedstaaten. Innerhalb der EU reichten die Arbeitskosten pro Stunde von 3,70 Euro in Bulgarien, 4,40 Euro in Rumänien, 5,80 Euro in Litauen und sechs Euro in Lettland bis 39 Euro in Schweden, 38,10 Euro in Dänemark, 37,20 Euro in Belgien, 34,60 Euro in Luxemburg und 34,20 Euro in Frankreich. In der gewerblichen Wirtschaft waren die Arbeitskosten pro Stunde in der Industrie am höchsten (24,20 Euro in der EU), gefolgt vom Dienstleistungssektor (23,70 Euro) und dem Baugewerbe (21 Euro). Die Arbeitskosten pro Stunde in der hauptsächlich nicht-gewerblichen Wirtschaft (ohne öffentliche Verwaltung) lagen bei 22,90 Euro. GESTALTUNG / LAYOUT: PRADeeP DHARMAPAlAN LEKTORAT: ANDReA KRAUS COPYRIGHT: Die BeiTRäge im BDAe- NeWSleTTeR SiND URHe- BeRReCHTliCH geschützt UND DüRFeN NiCHT ohne SCHRiFTliCHe genehmigung DURCH DeN HeRAUSgeBeR RePRoDUzieRT WeRDeN. Die BeiTRäge DeS BDAe- NeWSleTTeRS SPiegelN Die MeiNUNg DeR ReDAKTioN UND NiCHT UNBeDiNgT Die DeS BDAe WiDeR. Mariusz Prusaczyk - Fotolia.com 14

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