Wer kennt das nicht: Man möchte

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wer kennt das nicht: Man möchte"

Transkript

1 Heute kaufen, später bezahlen hohes Umsatzpotential für den Ratenkauf im E-Commerce Andreas Unterpieringer; Dr. Ernst Stahl; Dr. Georg Wittmann Wer kennt das nicht: Man möchte gerne einen neuen Plasma-Fernseher, eine neue Wohnungseinrichtung oder sogar ein neues Auto kaufen, will diese (hohe) Investition aber nicht auf einmal tätigen. Kein Problem, denn der Großteil der stationären Händler bietet ihren Kunden den Kauf auf Raten an. Doch was im stationären Handel mittlerweile Usus geworden ist, ist im Onlinehandel noch lange nicht gang und gäbe. Welche Gründe gibt es dafür und wie sehen die derzeitige Marktsituation sowie zukünftige Entwicklungen des Ratenkaufs im Onlinehandel aus? Mit diesen und weiteren Fragestellungen hat sich das E-Commerce-Leitfaden-Team in einer aktuellen Studie beschäftigt. Dazu wurden sowohl Experteninterviews als auch eine Breitenbefragung unter Onlinehändlern durchgeführt. Basierend auf den Meinungen der Experten und Erfahrungen der Onlinehändler, die Ratenkauf einsetzen, wurden anschließend Erfolgsfaktoren abgeleitet, die Interessierten bei der Auseinandersetzung mit dieser Thematik unterstützen können. Obwohl 95% der befragten Onlinehändler angaben, die Ratenkaufoption zu kennen, nutzt diese nur ein Viertel in ihrem Webshop, denn der Begriff des Ratenkaufs ist für gewöhnlich meist mit negativen Vorstellungen verbunden. So haben beispielsweise viele Händler oft Vorbehalte gegenüber einer Ratenkaufoption und scheuen sich davor, diese in ihren Onlineshop zu integrieren. Als Gründe dafür werden oftmals die Angst vor einer steigenden Retourenquote oder die zunehmende Anzahl an zahlungsunfähigen Kunden genannt. Dies wiederum sehen die Experten vor allem in einem falschen oder ungenauen Begriffsverständnis, bei dem es oft zu Verwechslungen mit dem Ratenkredit kommt, begründet. Ratenkredit vs. Ratenkauf Der Unterschied zwischen einem Ratenkredit und einem Ratenkauf liegt darin, dass bei einem typischen Ratenkredit der Kunde seinen Kauf beim Händler durch gleichzeitiges Abschließen eines Kredits finanziert. Um diesen Kredit aufzunehmen, muss er sich gegenüber der Bank aufgrund der Vorschriften des Geldwäschegesetzes (GWG) legitimieren (z. B. durch Postident) und den Vertrag nach 492 BGB schriftlich z. B. mithilfe einer Unterschrift oder einer qualifizierten elektronischen Signatur abschließen. 14

2 Für die Abwicklung und eine eventuelle Rückabwicklung gelten die BGB-Vorschriften des Verbraucherdarlehens, welche unter anderem vorsehen, dass l der Kunde Verbindlichkeiten aus einem Verbraucherdarlehensvertrag jederzeit teilweise oder vollständig erfüllen und diesen Vertrag, sofern keine Zeit für die Rückzahlung bestimmt wurde, jederzeit kündigen kann, die Verbesserung der Kundenzufriedenheit zu den wichtigsten Gründen, die für das Anbieten einer Ratenkaufoption sprechen. Händler haben demzufolge beim Einsatz von Ratenkauf mehr im Sinn, als das reine Abschöpfen zusätzlicher Kundschaft. l der Geldgeber Anspruch auf eine angemessene Vorfälligkeitsentschädigung hat, l der Kunde bei Rücktritt vom Kauf auch den Kredit kostenfrei rückabwickeln kann. Beim Ratenkauf oder bei der Teilzahlung hingegen wird eine Vereinbarung zwischen Verkäufer und Käufer zur Tilgung einer Schuld mittels ratenweiser Zahlung oder Begleichung der Schuld innerhalb eines festgelegten Zeitraums getroffen. Im Gegensatz zum Ratenkredit ist eine dritte Partei nicht zwingend erforderlich. Da es sich um ein Teilzahlungsgeschäft handelt, ist eine Legitimation des Kunden (z. B. durch Postident) nicht gesetzlich vorgeschrieben. So kann die gesamte Abwicklung, wie im Onlinehandel üblich bzw. erwünscht, medienbruchfrei und somit sehr effizient gestaltet werden. Der Händler hat auch die Möglichkeit, die Forderung gegenüber dem Kunden im Anschluss an ein Kreditinstitut abzutreten. Für die Durchführung und technische Abwicklung dieser Option haben sich auf dem Markt spezialisierte Anbieter herausgebildet. Umsatzsteigerung durch eine Ratenkaufoption Die Ratenkaufoption bietet Kunden die Möglichkeit, Zahlungen in mehreren Teilen zu tätigen und kann im E-Commerce sehr schlank und komplett online abgewickelt werden. Vorteile für den Händler sind vor allem die Möglichkeit der Umsatzsteigerung, die Erhöhung der Warenkörbe sowie die Akquise neuer Zielgruppen bzw. Kunden. So hat beispielsweise bei den Befragten, die Ratenkauf nutzen, die Einführung der Ratenkaufoption zu einer durchschnittlichen Vergrößerung des Warenkorbwertes von 11% sowie zu einer Umsatzsteigerung von 7% geführt. Außerdem konnte ein durchschnittlicher Anstieg an Neukunden von 8% verzeichnet werden. Neben der Umsatzsteigerung und der Akquise von Neukunden zählt aber auch Gründe für das Anbieten einer Ratenkaufoption. Quelle: ibi research: Ratenkauf und im E-Commerce Status quo und der Weg zum erfolgreichen Einsatz. S. 28. Ratenkaufbegriff und -eignung sollten überdacht werden Wie die Befragung außerdem gezeigt hat, ist die Retourenquote bei Ratenkaufkunden kaum höher als bei Kunden, die andere Zahlungsverfahren nutzen. Die durchschnittliche Erhöhung der Retourenquote liegt beim Ratenkauf nämlich nur bei 6%. Allgemein sollte deshalb versucht werden, das schlechte Image des Ratenkaufs zu verbessern. Negativ assoziierte Begriffe, wie Kredit, sollten vermieden und der Ratenkauf mit positiven Begriffen und Erfahrungen wie flexible Rückzahlung verknüpft werden. Onlinehändler sind daher dazu aufgefordert, ihre oft traditionellen Denkweisen zu überprüfen und die Einführung einer Ratenkaufoption zumindest in Betracht zu ziehen, da Kunden den Ratenkauf im E-Commerce nicht zwangsläufig wegen begrenzter finanzieller Mittel wählen, sondern um die Zahlung z. B. flexibel handhaben zu können. Auch, so die Meinung der Experten, eignen sich weit mehr Branchen (siehe nachfolgende Abbildung) und geringere Warenkörbe für diese Option. Der Ratenkauf dringt z. B. entgegen der Einschätzung vieler Händler nicht nur in traditionell hochpreisige Segmente wie Möbel oder Elektronik vor, sondern auch in weniger offensichtliche Bereiche wie in das Bekleidungssegment. Die Warenkörbe müssen demzufolge nicht riesig sein. 15

3 zu bezahlen, kaum vorhanden ist. Aber auch die offene Kommunikation von Verbraucher- und Datenschutzmaßnahmen nimmt eine zentrale Stellung ein und wird in Zukunft immer wichtiger werden. Des Weiteren wurde der Wunsch nach Standardmodulen, die eine einfache Integration der Zahlungsart in den eigenen Shop ermöglichen, von vielen der Befragten geäußert. Produktsegmente, in denen Ratenkauf am häufigsten angeboten wird. Quelle: ibi research: Ratenkauf und im E-Commerce Status quo und der Weg zum erfolgreichen Einsatz. S. 49. Spezielle Dienstleister als Vermittler von Ratenkaufoptionen Hat man sich für das Anbieten einer Ratenkaufoption entschieden und möchte die Forderung an ein Kreditinstitut abtreten, steht man vor der Qual der Wahl hinsichtlich eines Ratenkaufvermittlers. Auf dem Markt haben sich Dienstleister, wie RatePAY, Klarna, BillPay auf die Vermittlung spezialisiert. Weitaus seltener sind klassische Banken als direkte Anbieter/Vermittler vertreten, obwohl sie so die Experten aufgrund des Vertrauens und Markenimages dafür prädestiniert wären. Grund dafür ist u. a. die oft fehlende E-Commerce-DNA bei den Banken, die den E-Commerce-Markt als nur kleinen Teil des Einzelhandels häufig noch unterschätzen, das Nichtwahrnehmen des Potentials der Ratenkaufoption und das Festhalten an ihren Offline- Denkstrukturen. Auch wenn Banken bei den von den Händlern abgetretenen Forderungen bei einem Ratenkauf als Gläubiger, die das Risiko übernommen haben, im Hintergrund sind, treten sie dennoch derzeit kaum in Erscheinung. Der Produktvertrieb und die technische Abwicklung bleiben somit in der Regel in den Händen der spezialisierten Dienstleister. Während für Händler neben einem umfangreichen Reporting-Tool vor allem Transparenz gegenüber dem Kunden sowie eine garantierte Risikoübernahme wichtige Eigenschaften des Ratenkaufprodukts darstellen, sind garantierte Annahmequoten durch den Anbieter (z. B. eine garantierte Annahme von mindestens 50% aller Kundenanfragen) dagegen eher ein vergleichsweise vernachlässigbares Thema. Einschränkungen beim Ratenkaufangebot Auch wenn bereits jeder vierte Befragte in der Vergangenheit seinen Ratenkaufanbieter gewechselt hat, so bereut die Mehrheit der Onlinehändler, die den Ratenkauf als Zahlungsoption anbieten, die Einführung im Nachhinein nicht. Allerdings grenzen viele die Ratenkaufoption gezielt ein. Nur die Hälfte der Händler bietet Ratenkauf jedem Kunden an. Kriterien für die Auswahl eines Ratenkaufanbieters bzw. -vermittlers Wichtigstes Kriterium bei der Wahl eines Ratenkaufanbieters sind für den Onlinehändler die entstehenden Kosten. Diese müssen auf dem Niveau anderer Zahlungsverfahren liegen, da die Bereitschaft, mehr Ratenkauf wird nicht jedem Kunden angeboten. Quelle: ibi research: Ratenkauf im E-Commerce Status quo und der Weg zum erfolgreichen Einsatz. S

4 Die andere Hälfte steuert gezielt, wem sie diese Finanzierungsmöglichkeit anbietet. Knapp zwei Drittel davon entscheiden dabei selbst, wem sie die Ratenkaufoption ermöglichen wollen. Dabei handelt es sich um Händler, deren Umsatz mehr als Euro beträgt. Des Weiteren offeriert nur jeder zweite Händler die Ratenkaufoption für das gesamte Produktsortiment und macht so die Möglichkeit einer Ratenzahlung nicht abhängig von der verkauften Ware. Knapp ein Drittel schränkt dabei auf Warengruppenebene ein, während nur knapp ein Sechstel auf Produktebene ansetzt. Je feingranularer aber selektiert wird, desto geringer fällt der durchschnittliche Warenkorbwert aus. Erfolgsfaktoren für den Ratenkauf Inzwischen erkennen immer mehr Händler das Potential einer Ratenkaufoption, denn die Nachfrage steigt allmählich, auch wenn nicht im selben Maße wie beispielsweise bei der abgesicherten Rechnungszahlung. Laut den Befragungsergebnissen ist sogar für zwei Drittel der Händler, die Ratenkauf im Moment nicht anbieten, dessen Einführung vorstellbar oder bereits geplant. Maßgeblich für den Erfolg eines Ratenkaufprodukts sind aus Expertensicht die Erfolgsfaktoren Einfachheit und Schnelligkeit, Flexibilität und Unkompliziertheit, Kundenumgang und Transparenz sowie Positives Labeling. Um die Abbruchquoten im Check-out, wenn der Kunde per Ratenkauf bezahlen will, möglichst gering zu halten, sollte für den Kunden das Bezahlen der Ware mittels Raten einfach und schnell vonstattengehen. Vor allem die Auswahlmöglichkeiten bei der Ratenberechnung und die abzufragenden Parameter bei der Risikoeinschätzung sollten sinnvoll auf ein Minimum reduziert werden. So sollte man beispielsweise bei niedrigen Warenkörben auf die Abfrage des Nettoeinkommens und eines etwaigen Immobilienbesitzes verzichten. Um mithilfe der Ratenkaufoption die Kundenzufriedenheit zu steigern, ist es wichtig, das Ratenkaufprodukt so flexibel und unkompliziert wie möglich zu gestalten. Hier geht es insbesondere darum, auf den Kunden einzugehen und sich seiner im Zeitablauf gegebenenfalls geänderten Lebenssituation mit Änderungen von Laufzeit und Ratenhöhe anzupassen. Um Unstimmigkeiten von vornherein vorzubeugen, sollten Ratenkaufprodukte daher grundsätzlich transparent gestaltet werden. Dies beinhaltet sowohl das übersichtliche Aufzeigen und offene Kommunizieren aller Zinsen und Gebühren als auch die frühzeitige und offene Nennung des Ratenkaufanbieters. Entscheidend für den Erfolg einer Ratenkaufoption ist außerdem ein geeigneter Kundenumgang. Aus diesem Grund sollte ein geeigneter Weg bei der Kundenkommunikation gewählt werden. Dies ist insbesondere wichtig, wenn der Händler für das Angebot des Ratenkaufs auf einen spezialisierten Anbieter zurückgreift und dieser den Ratenkauf letztlich abwickelt, denn der Kunde projiziert seine Erfahrungen mit dem Ratenkaufanbieter bzw. -vermittler meist auf den eigentlichen Händler. Deshalb sollten diese über eine gute Reputation verfügen und die Kundenansprache, insofern er die Kommunikation übernimmt, passend sein. Händler sollten versuchen, das Image des Ratenkaufs zu verbessern. Negativ assoziierte Begriffe sollten vermieden und der Ratenkauf mit positiven Begriffen und Erfahrungen verknüpft und als Service bzw. Mehrwert für den Kunden dargestellt werden (positive Darstellung und Benamung). 18

5 So spielen auch die bereits genannten Faktoren eine Rolle bzgl. der Wahrnehmung durch den Kunden, da diese Auswirkungen darauf haben, in welchem Licht der Ratenkauf gesehen wird. Ziel muss es sein, die Ratenkaufoption als zusätzlichen Service für Kunden zu vertreiben, auch für liquide. Interview mit Miriam Wohlfarth RatePAY Experten-Info: Miriam Wohlfarth ist Gründerin und Geschäftsführerin der RatePAY GmbH. RatePAY bietet Onlinehändlern die Payment-Lösungen Rechnungskauf, Ratenzahlung und Lastschrift online mit sofortiger Zusage und 100-prozentigem Schutz vor Zahlungsausfällen. 1. Frau Wohlfarth, wo sehen Sie die größten Missverständnisse in der öffentlichen Einschätzung des Ratenkaufprodukts? Nach unserer Erfahrung ist ein Händler oder ein Käufer oft nicht in der Lage zwischen den Produkten Ratenkredit und Ratenkauf zu unterscheiden. Dadurch entstehen häufig Missverständnisse. Der Ratenkredit wird von Banken durchgeführt und ist ein klassisches Kreditgeschäft. Bei diesem Verfahren gibt es keine Onlinezusage in Echtzeit. Nach der Bestellung wird ein Postident-Verfahren zur Identifizierung durchgeführt. Erst danach kann eine verbindliche Kreditzusage erfolgen. Anders läuft es beim Ratenkauf im Internet. Hier ist der Händler Anbieter der Ratenzahlung und leistet seinen Kunden den Service, den Gesamtbetrag einer Rechnung in viele kleine Teilzahlungen aufzuteilen. Der Kaufabschluss zur Ratenzahlung erfolgt in Echtzeit direkt online im Shop, der Käufer erfährt hier keinen Medienbruch durch nachgelagerte Prozesse. 2. Welche Vorteile bietet der Ratenkauf aus Ihrer Sicht dem Händler und dem Kunden im Vergleich zu anderen Finanzierungsprodukten? Durch den sofortigen Kaufabschluss im Check-out- Prozess liegen die Vorteile für den Händler auf der Hand: Die Konversionsrate wird deutlich gesteigert und Spontankäufe (auch von höherpreisigen Produkten) finden sehr viel häufiger statt. Am Ende bedeutet das für ihn eine signifikante Steigerung des Umsatzes. Für Käufer bieten sich der Vorteile einer sofortigen Onlinezusage und im Anschluss die bequeme und unkomplizierte Finanzierung. Nachgelagerte Prozesse wie das Postident-Verfahren oder die Freigabe sensibler Daten sind dabei nicht notwendig. 3. Welche Punkte sind aus Ihrer Sicht bei der Einführung und der Bewerbung der Ratenkaufoption zu beachten, um diese erfolgreich zu gestalten? Da der Ratenkauf mitunter ein negatives Image hat, empfiehlt es sich, diesen als Service für den Kunden hervorzuheben und zu bewerben, ähnlich wie Teilzahlungen bei Versicherungen oder in Fitnessstudios. Hier würde niemand auf die Idee kommen, dass diese Art von Ratenzahlung in irgendeiner Form negativ ist. Im Gegenteil, der Verbraucher nutzt diese Art der Bezahlung extrem häufig und fragt auch diese auch aktiv nach. Weiterhin sollte der Händler auf eine passende Aufklärung seiner Kunden achten. Dazu gehört die transparente Darstellung eines Ratenplans direkt im Onlineshop mit allen wichtigen Angaben wie monatliche Laufzeit, Ratenhöhe, Vertragsabschlussgebühr und Zinsen. Ein Hinweis, dass der Käufer keine versteckten Kosten zu erwarten hat, kann hier hilfreich sein, die Ratenzahlung zu bewerben. 4. Wie schätzen Sie die zukünftige Entwicklung des Ratenkaufs ein? Wir schätzen die Entwicklung als sehr positiv sein. Wir verzeichnen selbst in unserem Unternehmen eine hohe Nachfrage nach dem Produkt Ratenzahlung. Fazit Ratenkauf kann vielen Händlern die Möglichkeit eröffnen, neuen Umsatz zu generieren, Neukunden zu gewinnen und die Kundenzufriedenheit im Allgemeinen durch ein flexibles Bezahlmodell zu steigern. Hier müssen Händler ansetzen und Aufklärungsarbeit z. B. in Form von Werbung leisten, da auch Kunden oft negative Vorurteile gegenüber Finanzierungsprodukten haben. Dennoch muss jeder Händler für sich selbst entscheiden, ob sich das Anbieten einer Ratenkaufoption für seine Produkte eignet. 19

6 Sicher ist, dass klassische hochpreisige Segmente längst nicht mehr der einzige Einsatzbereich sind, denn auch die Bekleidungsbranche ist hierbei inzwischen auf dem Vormarsch. Diese Beobachtung wird sich auch in Zukunft gewiss noch weiter auf andere Warengruppen ausdehnen, da die Händler zunehmend erkennen, dass sich auch Warenkörbe ab 300 Euro für den Ratenkauf eignen können. Aus Expertensicht werden auch Banken zukünftig zunehmend versuchen, ihre Reputation und ihren Vertrauensvorschuss zu nutzen, um in den Markt einzusteigen. Ebenso werden die Dienstleister und Zahlungsdienstanbieter den Markt kontinuierlich weiterentwickeln und vielen Händlern eine einfache Integration anbieten. Das Potential einer Ratenkaufoption im E-Commerce ist, wie man sieht, nicht zu unterschätzen und sollte daher von keinem Händler ignoriert werden. Jeder sollte sich zumindest kritisch mit der Thematik auseinanderzusetzen und abwägen, ob eine Einführung und wenn ja wie Sinn ergeben könnte. Als Hilfestellung hierbei können die vier genannten Erfolgsfaktoren dienen. Auf diese wird, neben weiteren interessanten Erkenntnissen, in der Studie Ratenkauf im E-Commerce Status quo und der Weg zum erfolgreichen Einsatz ausführlicher eingegangen. Die Studie steht ihnen unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: Andreas Unterpieringer Dr. Georg Wittmann Dr. Ernst Stahl Autoren Andreas Unterpieringer ist Consultant, Dr. Ernst Stahl ist Director und Dr. Georg Wittmann ist Research Director bei der ibi research an der Universität Regensburg GmbH. Das Beratungs- und Forschungsinstitut ibi research betreibt anwendungsorientierte Forschung und Beratung mit Schwerpunkt auf Innovationen rund um Finanzdienstleistungen und den Handel. Zugleich bietet ibi research umfassende Beratungsleistungen zur Umsetzung der Forschungs- und Projektergebnisse an und ist Initiator und Herausgeber des E-Commerce-Leitfadens

Der Online-Ratenkauf unter der Lupe

Der Online-Ratenkauf unter der Lupe Seite 1 ISBN 978-3-945451-16-8 Der Online-Ratenkauf unter der Lupe Aktuelle Ergebnisse zur Bedeutung des Ratenkaufs im E-Commerce www.ibi.de Seite 2 Vorwort der Autoren Im stationären Handel sind es viele

Mehr

Ratenkauf im E-Commerce Status quo und wie man ihn erfolgreich einsetzt

Ratenkauf im E-Commerce Status quo und wie man ihn erfolgreich einsetzt ISBN 978-3-945451-03-8 Ratenkauf im E-Commerce Status quo und wie man ihn erfolgreich einsetzt Aktuelle Ergebnisse zur Bedeutung des Ratenkaufs im E-Commerce und wie sich dieser vorteilhaft nutzen lässt

Mehr

Online-Händler unterschätzen die Gesamtkosten von Bezahlverfahren

Online-Händler unterschätzen die Gesamtkosten von Bezahlverfahren Pressemitteilung frei zur Veröffentlichung ab sofort Regensburg, 9. September 2014 Online-Händler unterschätzen die Gesamtkosten von Bezahlverfahren Kosten sind für Online-Händler das wichtigste Kriterium

Mehr

Neue E-Payment-Studie Fakten aus dem deutschen Online-Handel

Neue E-Payment-Studie Fakten aus dem deutschen Online-Handel Pressemitteilung frei zur Veröffentlichung ab sofort Regensburg, 31. März 2011 Neue E-Payment-Studie Fakten aus dem deutschen Online-Handel Aktuelle E-Commerce-Leitfaden-Studie Zahlungsabwicklung im E-Commerce

Mehr

Rechnungskauf Online. langfristiger Trend statt kurzfristiger Hype

Rechnungskauf Online. langfristiger Trend statt kurzfristiger Hype Rechnungskauf Online langfristiger Trend statt kurzfristiger Hype Warum überhaupt Rechnung anbieten? 2 Am liebsten würden Kunden per Rechnung zahlen Kreditkarte und PayPal liegen gleichauf Häufigkeit,

Mehr

Mehr Umsatz mit attraktiven Zahlarten

Mehr Umsatz mit attraktiven Zahlarten Mehr Online-Umsatz mit Rechnungskauf, Ratenkauf und Lastschrift Kim Barthel Vertriebsleiter von Billpay Mehr Umsatz mit attraktiven Zahlarten Welche Zahlungsverfahren bieten Online-Shops Wie groß Ihren

Mehr

Die Qual der Wahl. Auswahl von Zahlungsverfahren für Online-Shops

Die Qual der Wahl. Auswahl von Zahlungsverfahren für Online-Shops Die Qual der Wahl Auswahl von Zahlungsverfahren für Online-Shops Aktuelle Ergebnisse zum Bezahlverhalten der Kunden aus dem Projekt E-Commerce-Leitfaden www.ecommerce-leitfaden.de ibi research 2013 l www.ecommerce-leitfaden.de

Mehr

Marketing außer Kontrolle nur wenige Online-Händler kennen die Wirkung ihrer Marketing-Maßnahmen

Marketing außer Kontrolle nur wenige Online-Händler kennen die Wirkung ihrer Marketing-Maßnahmen Pressemitteilung frei zur Veröffentlichung ab sofort Regensburg, 11. Februar 2009 Marketing außer Kontrolle nur wenige Online-Händler kennen die Wirkung ihrer Marketing-Maßnahmen Lediglich 50 % der Online-Händler

Mehr

Mobile-Payment-Verfahren mpass wird neuer Partner des E-Commerce-Leitfadens

Mobile-Payment-Verfahren mpass wird neuer Partner des E-Commerce-Leitfadens Pressemitteilung frei zur Veröffentlichung ab sofort Regensburg, 26. März 2009 Mobile-Payment-Verfahren mpass wird neuer Partner des E-Commerce-Leitfadens Über 70 Millionen Mobilfunk- und Bankkunden in

Mehr

Pressemitteilung frei zur Veröffentlichung ab 10.09.2012. Der neue E-Commerce-Leitfaden ist da! Regensburg, 10. September 2012

Pressemitteilung frei zur Veröffentlichung ab 10.09.2012. Der neue E-Commerce-Leitfaden ist da! Regensburg, 10. September 2012 Pressemitteilung frei zur Veröffentlichung ab 10.09.2012 Regensburg, 10. September 2012 Der neue E-Commerce-Leitfaden ist da! Noch erfolgreicher im elektronischen Handel Um Antworten auf die wichtigsten

Mehr

ibi research Seite 1 E-Payment-Barometer September 2010

ibi research Seite 1 E-Payment-Barometer September 2010 ibi research Seite 1 E-Payment-Barometer September 2010 ibi research Seite 2 Über das E-Payment-Barometer Das E-Payment-Barometer ist eine Umfrage von ibi research und Der Handel, die im Auftrag von MasterCard

Mehr

Erfolgreiches Retourenmanagement

Erfolgreiches Retourenmanagement Erfolgreiches Retourenmanagement Retourenquote reduzieren, Verwaltungsaufwand verringern Nach einer aktuellen Studie von ibi Research stellt ein zielgerichtetes Retourenmanagement einen wesentlichen Erfolgsfaktor

Mehr

Stellschrauben im epayment - richtig einsetzen für mehr Effizienz

Stellschrauben im epayment - richtig einsetzen für mehr Effizienz Stellschrauben im epayment - richtig einsetzen für mehr Effizienz Die ausschlaggebenden Parameter für eine effiziente Zahlungsabwicklung im Online-Shop ERFOLG BRAUCHT DIE PASSENDEN INSTRUMENTE 2009 EXPERCASH

Mehr

Klarna s Zero Friction Vision

Klarna s Zero Friction Vision Safer, Simpler and More Fun! Klarna s Zero Friction Vision Oslo Stockholm Helsinki Wir lieben, was wir tun! Amsterdam Köln Nürnberg 1 Fyra steg till en bättre betalprocess 2012-04-03 2 Rechnung ist.. 2012-04-03

Mehr

Endspurt bei der SEPA-Umstellung: Deutlicher Fortschritt kurz vor dem formalen Stichtag

Endspurt bei der SEPA-Umstellung: Deutlicher Fortschritt kurz vor dem formalen Stichtag Pressemitteilung frei zur Veröffentlichung ab 21. Januar 2014 Regensburg, 21. Januar 2014 Endspurt bei der SEPA-Umstellung: Deutlicher Fortschritt kurz vor dem formalen Stichtag Um herauszufinden, ob sich

Mehr

Best Practice Experience

Best Practice Experience Best Practice Experience BillSAFE Rechnungskauf optimal integrieren WHITE LABEL Warum Best Practice Experience? 45% der Online-Shopper in Deutschland würden am liebsten per Rechnung zahlen 1. Machen Sie

Mehr

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants*

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* R Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* *Quelle: Roland Berger Strategy Consultants und ECE: Dem Kunden auf der Spur - Wie wir in einer

Mehr

Payment-Trendstudie: Diese Zahlungsmittel nutzt der europäische Onlinehandel

Payment-Trendstudie: Diese Zahlungsmittel nutzt der europäische Onlinehandel Payment-Trendstudie: Diese Zahlungsmittel nutzt der europäische Onlinehandel Berlin, 9.10.2014 Payment-Trendstudie: Diese Zahlungsmittel nutzt der europäische Onlinehandel Das meistverbreitete Zahlungsmittel

Mehr

Zahlungssysteme für den Online-Handel - Chancen und Risiken

Zahlungssysteme für den Online-Handel - Chancen und Risiken Zahlungssysteme für den Online-Handel - Chancen und Risiken keybits ohg Full Service Agentur Referent: Hartmut Meixner www.keybits.de Essen, 26.11.2011 keybits ohg Orientierung.Wertschöpfung.Nachhaltigkeit.

Mehr

Konsum- und Kfz-Finanzierung. Grundlagenstudie zur Konsumund. GfK Finanzmarktforschung, Oktober 2008

Konsum- und Kfz-Finanzierung. Grundlagenstudie zur Konsumund. GfK Finanzmarktforschung, Oktober 2008 Grundlagenstudie zur Konsumund Kfz-Finanzierung GfK Finanzmarktforschung, Inhaltsverzeichnis 2 A. Ratenkredite B. Weitere Finanzierungsformen C. Aktuelle Nutzung verschiedener Finanzierungsformen D. Finanzierung

Mehr

vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Postbank P.O.S. Transact

vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Postbank P.O.S. Transact vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Zahlungsverkehr. Postbank P.O.S. Transact Um was es uns geht Bargeldloser Zahlungsverkehr in Form von kartengestützten

Mehr

BETRUGSERKENNUNG IM ONLINE-SHOP

BETRUGSERKENNUNG IM ONLINE-SHOP BETRUGSERKENNUNG IM ONLINE-SHOP Juli 2013 Händlerbund Studie 578 befragte Online-Händler www.haendlerbund.de OB UND WIE ONLINE-HÄNDLER AUF BETRUGSERKENNUNG REAGIEREN, ZEIGEN DIE ERGEBNISSE DER HÄNDLERBUND

Mehr

Online-Bezahlsysteme. Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover

Online-Bezahlsysteme. Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover Online-Bezahlsysteme Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover Im Online-Handel wird eine Vielzahl unterschiedlicher Bezahlverfahren angeboten. So verschieden die einzelnen Zahlungsverfahren

Mehr

Warum Bezahlverfahren über Erfolg und Misserfolg im E-Commerce entscheiden.

Warum Bezahlverfahren über Erfolg und Misserfolg im E-Commerce entscheiden. Warum Bezahlverfahren über Erfolg und Misserfolg im E-Commerce entscheiden. Sage Pay Sage Pay ist einer der führenden Payment Service Provider Europas und Teil der Sage Group, einer der weltweit führenden

Mehr

Erfolgsfaktor Payment Automatisierte Zahlungsabwicklung für mehr Umsatz. 2014 PAYONE GmbH & Co. KG Alle Rechte vorbehalten.

Erfolgsfaktor Payment Automatisierte Zahlungsabwicklung für mehr Umsatz. 2014 PAYONE GmbH & Co. KG Alle Rechte vorbehalten. Erfolgsfaktor Payment Automatisierte Zahlungsabwicklung für mehr Umsatz Aber wie funktioniert Payment? Wie komme ich an mein Geld? Was kostet eine Paymentlösung? Akzeptiert meine Zielgruppe PayPal? Muss

Mehr

Erfolgsfaktor Checkout-Optimierung Wie gestalten Online-Händler ihren Checkout-Prozess?

Erfolgsfaktor Checkout-Optimierung Wie gestalten Online-Händler ihren Checkout-Prozess? Erfolgsfaktor Checkout-Optimierung Wie gestalten Online-Händler ihren Checkout-Prozess? ISBN 978-3-945451-14-4 Eine empirische Untersuchung im deutschen Online-Handel www.ibi.de ibi research Seite 2 Vorwort

Mehr

Shop Branding und Payment Solutions: Whitelabel-Lösungen und nachhaltige Kundenbeziehungen

Shop Branding und Payment Solutions: Whitelabel-Lösungen und nachhaltige Kundenbeziehungen Inhalt 1 Die Welt der Zahlungsarten 2 Auswahl des Anbieters vs. Shopbranding 3 Whitelabeling, Co-Branding, Kommunikation a Praxisbeispiele b Stimmen aus der Literatur Shop Branding und Payment Solutions:

Mehr

Kundenbindung und Neukundengewinnung im Vertriebskanal Selbstbedienung

Kundenbindung und Neukundengewinnung im Vertriebskanal Selbstbedienung ibi research Seite 1 In Kooperation mit Kundenbindung und Neukundengewinnung g im Vertriebskanal Selbstbedienung Status quo, Potenziale und innovative Konzepte bei Banken und Sparkassen Management Summary

Mehr

Electronic Banking 2010

Electronic Banking 2010 Electronic Banking 2010 Direct Banking im Firmenkundengeschäft Status, Wünsche, Potenziale Management Summary Ziel der vorliegenden Studie ist es, die Potenziale für Direktbanken im Firmenkundenbereich

Mehr

Das sollten Sie über Darlehen wissen

Das sollten Sie über Darlehen wissen Das sollten Sie über Darlehen wissen Dieter Bennink Fachmann für Versicherungen und Finanzen 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Zusammenfassung... 2 Welche Kreditmöglichkeiten gibt es?... 3 Kreditkosten

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Konsum und Kfz-Finanzierung. Grundlagenstudie zur Konsumund. GfK Finanzmarktforschung, Oktober 2009

Konsum und Kfz-Finanzierung. Grundlagenstudie zur Konsumund. GfK Finanzmarktforschung, Oktober 2009 Grundlagenstudie zur Konsumund Kfz-Finanzierung GfK Finanzmarktforschung, Oktober Die Agenda A. Hintergrund und Zielsetzung der Studie, Studiendesign Seite 3 B. Zusammenfassung der Ergebnisse Seite 7 C.

Mehr

Ergebnisse der forsa-umfrage: Wie stellt sich der Autokunde den Vertrieb der Zukunft vor?

Ergebnisse der forsa-umfrage: Wie stellt sich der Autokunde den Vertrieb der Zukunft vor? Ergebnisse der forsa-umfrage: Wie stellt sich der Autokunde den Vertrieb der Zukunft vor? Untersuchungsziel Ziel der Untersuchung war es zu ermitteln, worauf die Autofahrer beim Kauf eines Autos besonderen

Mehr

Gängige und neue Bezahlverfahren im Online-Handel

Gängige und neue Bezahlverfahren im Online-Handel Gängige und neue Bezahlverfahren im Online-Handel Stefan Weinfurtner ebusiness-lotse Ostbayern 2. Südbrandenburger ebusiness-tag Cottbus, 22. Oktober 2013 ibi research an der Universität Regensburg GmbH

Mehr

Sie wollen ganz nach oben? Wir sichern sie ab. Mehr Umsatz. Ohne Risiko. Mit BillSAFE.

Sie wollen ganz nach oben? Wir sichern sie ab. Mehr Umsatz. Ohne Risiko. Mit BillSAFE. Sie wollen ganz nach oben? Wir sichern sie ab. Mehr Umsatz. Ohne Risiko. Mit BillSAFE. Steigern Sie Ihren Umsatz mit dem beliebtesten Rechnungskauf-Anbieter bei Deutschlands Online-Shoppern* KUNDENSIEGER

Mehr

GfK Custom Research Konsum und Kfz-Finanzierung 2011. Grundlagenstudie zur Konsum- und Kfz-Finanzierung Oktober 2011

GfK Custom Research Konsum und Kfz-Finanzierung 2011. Grundlagenstudie zur Konsum- und Kfz-Finanzierung Oktober 2011 1 Grundlagenstudie zur Konsum- und Kfz-Finanzierung Oktober 2011 Agenda 1. Hintergrund und Zielsetzung der Studie, Studiendesign Seite 2 2. Studienergebnisse A. Bekanntheit verschiedener Finanzierungsformen

Mehr

Zahlen bitte - einfach, schnell und sicher! E-Payment-Lösungen für Profis und Einsteiger

Zahlen bitte - einfach, schnell und sicher! E-Payment-Lösungen für Profis und Einsteiger Zahlen bitte - einfach, schnell und sicher! E-Payment-Lösungen für Profis und Einsteiger SIX Card Solutions Deutschland GmbH Christoph Bellinghausen 2011 Agenda Zahlen bitte - einfach, schnell und sicher!

Mehr

Online-Payment-Studie 2012. Daten, Fakten, Hintergründe und Entwicklungen

Online-Payment-Studie 2012. Daten, Fakten, Hintergründe und Entwicklungen Online-Payment-Studie 2012 Daten, Fakten, Hintergründe und Entwicklungen Online-Payment-Studie 2012 Daten, Fakten, Hintergründe und Entwicklungen zum deutschen Online-Payment-Markt 2011 für physische

Mehr

EHI-Studie Online-Payment 2015

EHI-Studie Online-Payment 2015 EHI-Studie Online-Payment 2015 Daten, Fakten, Hintergründe und Entwicklungen Vorwort Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, Markteintritte neuer Anbieter, Marktverdrängung klassischer Systeme, sich ändernde

Mehr

BillSAFE Rechnungskauf Risikolos zu mehr Umsatz. 4 Wie funktioniert BillSAFE für den Verkäufer? 3 Nehmen Sie die BillSAFE Willkommens-Tour

BillSAFE Rechnungskauf Risikolos zu mehr Umsatz. 4 Wie funktioniert BillSAFE für den Verkäufer? 3 Nehmen Sie die BillSAFE Willkommens-Tour BillSAFE Rechnungskauf Risikolos zu mehr Umsatz 3 Nehmen Sie die BillSAFE Willkommens-Tour 5 Fünf Gründe für Rechnungskauf 8 Kunden mit zufriedenen Kunden 4 Wie funktioniert BillSAFE für den Verkäufer?

Mehr

Herausforderung Payment. Die Do s und Dont s für einen Onlinehändler

Herausforderung Payment. Die Do s und Dont s für einen Onlinehändler Herausforderung Payment Die Do s und Dont s für einen Onlinehändler Frankfurt a.m., 07. November 2011 Fragen über Fragen: Wie komme ich an mein Geld? Was kostet eine Paymentlösung? Akzeptiert meine Zielgruppe

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net

Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net Ergebnisse aus vier Studien mit DKV, Lufthansa, Marc O Polo, Nivea Name des Vortragenden Abteilung Ort Datum Mobile Display Ads STUDIENSTECKBRIEF. Studiensteckbrief

Mehr

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft Ergebnisse einer Sonderbefragung im Rahmen des Hamburger Konjunkturbarometers Herbst 2009 Die Stimmung in der Hamburger Wirtschaft hellt sich weiter auf das ist das Ergebnis des Konjunkturbarometers unserer

Mehr

Kredit und Leasing: Captives übertrumpfen Noncaptives durch bessere Ansprache und mehr Übersichtlichkeit

Kredit und Leasing: Captives übertrumpfen Noncaptives durch bessere Ansprache und mehr Übersichtlichkeit +++ Pressemitteilung vom 20. Juli 2010 +++ Aktuelle Studie Finanzvertrieb im Automobilhandel 2010 Kredit und Leasing: Captives übertrumpfen Noncaptives durch bessere Ansprache und mehr Übersichtlichkeit

Mehr

ibi research Seite 1 Entwurf ISBN 978-3-940416-28-5 E-Payment-Barometer Dezember 2010

ibi research Seite 1 Entwurf ISBN 978-3-940416-28-5 E-Payment-Barometer Dezember 2010 ibi research Seite 1 Entwurf ISBN 978-3-940416-28-5 E-Payment-Barometer Dezember 2010 ibi research Seite 2 Über das E-Payment-Barometer Das E-Payment-Barometer ist eine Umfrage von ibi research und des

Mehr

Payment im E-Commerce Vol. 19

Payment im E-Commerce Vol. 19 Payment im E-Commerce Vol. 19 Der Internetzahlungsverkehr aus Sicht der Händler und der Verbraucher Eine Zusammenfassung der Studie des ECC Köln über den deutschen Online-Payment-Markt in Zusammenarbeit

Mehr

Zahlen bitte einfach, schnell und sicher! Erfolgsfaktor E-Payment Johannes F. Sutter SIX Card Solutions Deutschland GmbH www.saferpay.

Zahlen bitte einfach, schnell und sicher! Erfolgsfaktor E-Payment Johannes F. Sutter SIX Card Solutions Deutschland GmbH www.saferpay. Zahlen bitte einfach, schnell und sicher! Erfolgsfaktor E-Payment Johannes F. Sutter SIX Card Solutions Deutschland GmbH www.saferpay.com Erfolgsfaktor Zahlungsmittel Haben Zahlungsverfahren einen Einfluss

Mehr

Branchen-Studie. MindTake Research GmbH Wien, im November 2014

Branchen-Studie. MindTake Research GmbH Wien, im November 2014 Branchen-Studie Telekommunikation MindTake Research GmbH Wien, im November 2014 Agenda Einleitung Online-Einkaufsverhalten und bevorzugte Zahlungsarten - Einkaufsverhalten über Laptop - Einkaufsverhalten

Mehr

Braucht es ein schnelleres Bezahlsystem?

Braucht es ein schnelleres Bezahlsystem? Zahlungsverhalten in der Schweiz Braucht es ein schnelleres Bezahlsystem? Building Competence. Crossing Borders. Swiss Banking Operations Forum 2015 Sandro Graf, Corinne Scherrer 5. Mai 2015 Fragestellungen

Mehr

Einkaufen 4.0 Der Einfluss von E-Commerce auf Lebensqualität und Einkaufsverhalten

Einkaufen 4.0 Der Einfluss von E-Commerce auf Lebensqualität und Einkaufsverhalten Jürgen Gerdes, Konzernvorstand BRIEF Deutsche Post DHL Einkaufen 4.0 Der Einfluss von E-Commerce auf Lebensqualität und Einkaufsverhalten Berlin, 9. Februar 2012 Die Studie Einkaufen 4.0 Die erste Studie,

Mehr

Praxisarbeit im Rahmen des Lehrgangs Management für gemeinnützige Wohnbauträger. Zürich, 11. März 2014

Praxisarbeit im Rahmen des Lehrgangs Management für gemeinnützige Wohnbauträger. Zürich, 11. März 2014 Praxisarbeit im Rahmen des Lehrgangs Management für gemeinnützige Wohnbauträger Zürich, 11. März 2014 Vorzeitiger Ausstieg aus der Hypothek ohne Margen-Penalty und mit indirekter Rückzahlung Verfasser:

Mehr

Forsa-Umfrage im Auftrag des BMELV zum Verbraucherwissen von Schülerinnen und Schülern

Forsa-Umfrage im Auftrag des BMELV zum Verbraucherwissen von Schülerinnen und Schülern Forsa-Umfrage im Auftrag des BMELV zum Verbraucherwissen von Schülerinnen und Schülern Im September 2010 wurden 500 Schüler der Jahrgangsstufe Zehn an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland durch das

Mehr

INFOS, TIPPS UND TRICKS FÜR DIE GÜNSTIGSTE FAHRZEUGFINANZIERUNG

INFOS, TIPPS UND TRICKS FÜR DIE GÜNSTIGSTE FAHRZEUGFINANZIERUNG AUTOKREDIT: INFOS, TIPPS UND TRICKS FÜR DIE GÜNSTIGSTE FAHRZEUGFINANZIERUNG INHALT 1. Unterschied zwischen Autokredit und Verbraucherdarlehen 03 2. Beispielrechnung: Autofinanzierung über eine Direktbank

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

ClickandBuy 2011, 4. plentymarkets User-Treffen, Andreas Schulz

ClickandBuy 2011, 4. plentymarkets User-Treffen, Andreas Schulz ClickandBuy 2011, 4. plentymarkets User-Treffen, Andreas Schulz 1 Boost your Business! Now! Andreas Schulz, Senior Sales Executive, ClickandBuy ClickandBuy 2011, 4. plentymarkets User-Treffen, Andreas

Mehr

Erfolg im Online Business Welche zentralen Elemente müssen Sie bei der Planung beachten? SIX Card Solutions Deutschland GmbH Marcus Lilienthal 2011

Erfolg im Online Business Welche zentralen Elemente müssen Sie bei der Planung beachten? SIX Card Solutions Deutschland GmbH Marcus Lilienthal 2011 Erfolg im Online Business Welche zentralen Elemente müssen Sie bei der Planung beachten? SIX Card Solutions Deutschland GmbH Marcus Lilienthal 2011 Die Online-Käufe nehmen zu, die Bedenken der User ab!

Mehr

So binden Sie PayPal optimal in Ihren Onlineshop ein.

So binden Sie PayPal optimal in Ihren Onlineshop ein. So binden Sie PayPal optimal in Ihren Onlineshop ein. 2 Mit PayPal mehr Umsatz generieren. Die leicht verständlichen Schritt-für-Schritt-Anweisungen zur Einbindung von PayPal in Ihrem Onlineshop können

Mehr

Profil der internationalen Autokäufer

Profil der internationalen Autokäufer Pressemitteilung 20. Januar 2015 Europa Automobilbarometer 2015 Profil der internationalen Autokäufer Vielzahl von Informationsquellen bestimmt Kaufentscheidung Zentrale Kaufkriterien sind Preis, Kraftstoffverbrauch

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

CampaignCheck easycredit TeamBank

CampaignCheck easycredit TeamBank CampaignCheck easycredit TeamBank Untersuchungsdesign und Kampagnenmotive Untersuchungsdesign Thema: Grundgesamtheit: Analyse der Werbewirkung der Online-Kampagne easycredit TeamBank auf BILD.de, WELT.de,

Mehr

www.ecommerce-leitfaden.de

www.ecommerce-leitfaden.de Pressemitteilung frei zur Veröffentlichung ab sofort Regensburg, 14. März 2011 exorbyte und kuehlhaus werden neue Partner des E- Commerce-Leitfadens Der Anbieter von intelligenten, fehlertoleranten Suchlösungen

Mehr

IT-Sicherheitsstandards und IT-Compliance 2010 Befragung zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen

IT-Sicherheitsstandards und IT-Compliance 2010 Befragung zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen Dr. Stefan Kronschnabl Stephan Weber Christian Dirnberger Elmar Török Isabel Münch IT-Sicherheitsstandards und IT-Compliance 2010 Befragung zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen Studie IT-Sicherheitsstandards

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Erfolgsfaktor E-Payment. Horst Kühn I SIX Payment Services (Germany) GmbH www.six-payment-services.com I www.saferpay.com

Erfolgsfaktor E-Payment. Horst Kühn I SIX Payment Services (Germany) GmbH www.six-payment-services.com I www.saferpay.com Erfolgsfaktor E-Payment Horst Kühn I SIX Payment Services (Germany) GmbH wwwsix-payment-servicescom I wwwsaferpaycom Erfolgsfaktor Elektronische Zahlungsmittel E-Payment-Sicherheit E-Payment-Lösung Erfolgsfaktor

Mehr

ClickandBuy 2011, ecommerce conference Frühjahr 2011, Andreas Schulz

ClickandBuy 2011, ecommerce conference Frühjahr 2011, Andreas Schulz ClickandBuy 2011, ecommerce conference Frühjahr 2011, Andreas Schulz 1 Boost your Business! Now for tomorrow! Andreas Schulz, Senior Sales Executive ClickandBuy ClickandBuy 2011, ecommerce conference Frühjahr

Mehr

Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren

Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jörg Forthmann Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Neue Perspektiven für den Rechnungskauf am Point of Sale (POS) Uwe Behr, Head of Billing & Risk Products Rüschlikon, 28.

Neue Perspektiven für den Rechnungskauf am Point of Sale (POS) Uwe Behr, Head of Billing & Risk Products Rüschlikon, 28. Neue Perspektiven für den Rechnungskauf am Point of Sale (POS) Uwe Behr, Head of Billing & Risk Products Rüschlikon, 28. Oktober 2015 Agenda Teil 1: 1. Kurz-Vorstellung Accarda 2. Kauf auf Rechnung / Raten

Mehr

Accentiv Quasar Trendbarometer

Accentiv Quasar Trendbarometer Accentiv Quasar Trendbarometer September 2009: Verkaufswettbewerbe Quasar Communications Agentur für Sales- und Relationship-Marketing verkaufen.motivieren.binden. Vorwort Als kreative und dynamische Agentur

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Elektronisches Bezahlen in der Verwaltung

Elektronisches Bezahlen in der Verwaltung 1 // ELEKTRONISCHES BEZAHLEN Management Summary Elektronisches Bezahlen in der Verwaltung Die Umfrage: In Zusammenarbeit mit der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.v.* hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund

Mehr

Ratenkredit und Dispokredit Eine Studie von Ipsos im Au1rag von Barclaycard Deutschland. Januar 2013

Ratenkredit und Dispokredit Eine Studie von Ipsos im Au1rag von Barclaycard Deutschland. Januar 2013 Ratenkredit und Dispokredit Eine Studie von Ipsos im Au1rag von Barclaycard Deutschland Januar 2013 Inhaltsverzeichnis Seite Methode/Zielgruppe 3 Aktuelle Höhe des Zinssatzes für einen Dispokredit Schätzung

Mehr

Seminar Planungsgrundlagen für den Aufbau eines Online-Handels

Seminar Planungsgrundlagen für den Aufbau eines Online-Handels Teil 2 Folien 17 bis 37 Seminar Planungsgrundlagen für den Aufbau eines Online-Handels - Kriterien zur Entscheidungsfindung - Umsatz- und Kostenplanung - System- und Prozessanforderungen Hans-Jürgen Collatz

Mehr

So binden Sie PayPal optimal in Ihren Shop ein.

So binden Sie PayPal optimal in Ihren Shop ein. So binden Sie PayPal optimal in Ihren Shop ein. Mit PayPal mehr Umsatz generieren Die leicht verständlichen Schritt-für-Schritt-Anweisungen zur Einbindung von PayPal in Ihrem Shop können die -Rate und

Mehr

Sichere Zahlung Stand 30.06.2008

Sichere Zahlung Stand 30.06.2008 Sichere Zahlung Stand 30.06.2008 by BBQ-Shop24 setzt für die Datenübermittlung den Sicherheitsstandard SSL (Secure Socket Layer) ein. Dadurch sind Ihre Daten, besonders personenbezogene Daten, zu jeder

Mehr

Mutaree Change Barometer 2. Nutzentransparenz herstellen

Mutaree Change Barometer 2. Nutzentransparenz herstellen Mutaree Change Barometer 2 Wirksamkeit von Change Management messbar machen Nutzentransparenz herstellen Summary Zum Großteil stammen die Teilnehmer dieses Change B BarometersausUnternehmen aus mit mehr

Mehr

CHECKLISTE FREMDWÄHRUNGSKREDITE VERBRAUCHER

CHECKLISTE FREMDWÄHRUNGSKREDITE VERBRAUCHER CHECKLISTE FREMDWÄHRUNGSKREDITE VERBRAUCHER Gegenwärtig stellen sich bei Fremdwährungsfinanzierungen für die Finanzierungsnehmer drei Problembereiche: Zum einen neigen Banken zu einer Zwangskonvertierung

Mehr

Vom Laden um die Ecke zum Online-Händler: Praxistipps zur Einführung eines Online-Shop-Systems

Vom Laden um die Ecke zum Online-Händler: Praxistipps zur Einführung eines Online-Shop-Systems Vom Laden um die Ecke zum Online-Händler: Praxistipps zur Einführung eines Online-Shop-Systems ebusiness-kongress Ruhr 2014 Elisabeth Pölzl ebusiness-lotse Ruhr c/o FTK Forschungsinstitut für Telekommunikation

Mehr

WIRECARD CHECKOUT PORTAL THE EASIEST WAY TO RECEIVE PAYMENTS

WIRECARD CHECKOUT PORTAL THE EASIEST WAY TO RECEIVE PAYMENTS WIRECARD CHECKOUT PORTAL THE EASIEST WAY TO RECEIVE PAYMENTS Wie Sie mit nur wenigen Klicks alle Bezahlverfahren für Ihr Online-Geschäft aktivieren. Use case SUPR - Supreme NewMedia GmbH Christian Reindl,

Mehr

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Präsentation der Ergebnisse Modus, Ausschöpfung, Befragte, Themenschwerpunkte DIE BEFRAGUNG Befragung Telefonbefragung

Mehr

Risikomanagement Schützen Sie sich vor Zahlungsstörungen! Risk Management Minimizing payment defaults!

Risikomanagement Schützen Sie sich vor Zahlungsstörungen! Risk Management Minimizing payment defaults! Risikomanagement Schützen Sie sich vor Zahlungsstörungen! Risk Management Minimizing payment defaults! Warum Risikomanagement? HÄNDLER wünscht: Preiswerte & sichere Zahlverfahren KUNDE wünscht: Preiswerte

Mehr

Online Shops & Marketing Workshop I

Online Shops & Marketing Workshop I Online Shops & Marketing Workshop I Handelstag 2008 Andre Fritz & Sebastian Jarantowski 1 Keyword-Datenbanken und Suchmaschinen kostenloses Google-AdWords Keyword Tools Begriffs-Gruppen über Google-Sets

Mehr

ABO-COMMERCE. Den Kunden hab ich!...das passende E-Payment vorausgesetzt ERFOLG BRAUCHT DIE PASSENDEN INSTRUMENTE

ABO-COMMERCE. Den Kunden hab ich!...das passende E-Payment vorausgesetzt ERFOLG BRAUCHT DIE PASSENDEN INSTRUMENTE ABO-COMMERCE Den Kunden hab ich!...das passende E-Payment vorausgesetzt ERFOLG BRAUCHT DIE PASSENDEN INSTRUMENTE ExperCash Das Unternehmen Zahlungsarten alle gängigen nationalen und internationalen Bezahlarten

Mehr

Cross-Selling bei Versicherungen. Empirische Analyse zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen

Cross-Selling bei Versicherungen. Empirische Analyse zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen Georg Wittmann Christiane Früchtl Silke Weisheit Cross-Selling bei Versicherungen Empirische Analyse zu Status quo, Trends und zukünftigen Management Summary In der Studie Cross-Selling bei Versicherungen

Mehr

Das sichere und einfache Online-Bezahlsystem aus Deutschland: paydirekt

Das sichere und einfache Online-Bezahlsystem aus Deutschland: paydirekt Presse-Information Hoya, 21.08.2015 Das sichere und einfache Online-Bezahlsystem aus Deutschland: paydirekt Lange Straße 74 27318 Hoya Ihr Ansprechpartner: Nicole Brunken Telefon 04251 828-167 Telefax

Mehr

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management Köln, 8. März 2012 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Erste repräsentative Studie nach dem Krisenjahr

Mehr

Wie wäre es, wenn ich alle meine Forderungen immer sofort erhalten würde? Das wäre so wie Factoring.

Wie wäre es, wenn ich alle meine Forderungen immer sofort erhalten würde? Das wäre so wie Factoring. Wie wäre es, wenn ich alle meine Forderungen immer sofort erhalten würde? So funktioniert Factoring 3. Direktüberweisung der Rechnungssumme Händler 1. Lieferung der Ware und Erstellung der Rechnung 2.

Mehr

Angebotspalette im Online-Shop optimieren Fakten über das Kaufverhalten nutzen. Malte Krüger

Angebotspalette im Online-Shop optimieren Fakten über das Kaufverhalten nutzen. Malte Krüger Angebotspalette im Online-Shop optimieren Fakten über das Kaufverhalten nutzen (erschienen im Pago-Report 2005) Malte Krüger Seit 1998 führt die Universität Karlsruhe (Institut für Wirtschaftspolitik und

Mehr

Bezahlen bitte einfach, schnell und sicher

Bezahlen bitte einfach, schnell und sicher Bezahlen bitte einfach, schnell und sicher Update 2012: ecommerce Trends im neuen Jahr 1. Februar 2012, Intershop Tower Jena ibi Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr 30 regionale Kompetenzzentren Etabliertes

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Ohne Moos nix los! Bezahlverfahren im E-Commerce

Ohne Moos nix los! Bezahlverfahren im E-Commerce Ohne Moos nix los! Bezahlverfahren im E-Commerce Stefan Weinfurtner ebusiness-lotse Ostbayern Stein auf Stein Aufbau eines erfolgreichen Online-Shops Köln, 25.08.2015 STEIN AUF STEIN Checkliste Online-Shop

Mehr

Online-Payment-Studie 2013

Online-Payment-Studie 2013 Online-Payment-Studie 2013 Daten, Fakten, Hintergründe und Entwicklungen Sofortüberweisung Nachnahme Finanzierung Vorauskasse PayPal Lastschrift Kreditkarte Rechnung Händler Payment-Mix Umsatz Express-Checkout

Mehr

Online-Vertrieb. Wie kann man Suchmaschinenoptimierung, Google-Adwords und. andere Programme effizient zur Kundengewinnung nutzen?

Online-Vertrieb. Wie kann man Suchmaschinenoptimierung, Google-Adwords und. andere Programme effizient zur Kundengewinnung nutzen? Online-Vertrieb Wie kann man Suchmaschinenoptimierung, Google-Adwords und andere Programme effizient zur Kundengewinnung nutzen? Eupen, 16.10.2012 Dr. Andreas Engelen (andreas.engelen@gfiu.de) engelen@gfiu

Mehr

Grundlagenstudie zur Konsum- und Kfz-Finanzierung

Grundlagenstudie zur Konsum- und Kfz-Finanzierung Grundlagenstudie zur Konsum- und Kfz-Finanzierung GfK Finanzmarktforschung Nürnberg, Oktober 2013 GfK 2013 Konsum- und Kfz-Finanzierung 2013 1 Inhalt 1. Hintergrund und Zielsetzung der Studie, Studiendesign

Mehr

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen Engagiert Erfahren Erfolgreich Hauptversammlung 2015 Umfrage Patientenwünsche Sachsen 1 Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.v. Repräsentative telefonische Befragung in Sachsen KW 21-22 (2015)

Mehr

Höhere Conversion mehr Umsatz:

Höhere Conversion mehr Umsatz: Höhere Conversion mehr Umsatz: Warum es sich lohnt Ihre Kunden kennen zu lernen München, 25. Februar 2014 Muna Hassaballah Senior Consultant CRM Muna.Hassaballah@SHS-VIVEON.com inkl. Vorstellung zweier

Mehr