Place industrielle suisse innovation et swissness Mercredi 7 novembre 2012, Kursaal Berne

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1 synergy 2012 strider Fotolia.com Werkplatz Schweiz Innovation und Swissness Mittwoch, 7. November 2012, Kursaal Bern Place industrielle suisse innovation et swissness Mercredi 7 novembre 2012, Kursaal Berne

2 synergy 2012 Werkplatz Schweiz Innovation und Swissness Geschätzte Unternehmerinnen und Unternehmer Willkommen / Bienvenue Der Wirtschaftsstandort Schweiz befindet sich nach wie vor in sehr guter Verfassung. Ein flexibler Arbeitsmarkt und innovative Unternehmen sind tragende Pfeiler unserer Volkswirtschaft. Das Wachstum zeigt sich auch an der Schaffung zahlreicher Arbeitsplätze in den vergangenen Jahren. Die Wirtschaft der Schweiz gilt als eine der stabilsten Volkswirtschaften der Welt. Berechnet nach dem Bruttoinlandprodukt liegt die Schweiz weltweit an 19. Stelle, berechnet nach dem Bruttoinlandprodukt pro Kopf sogar auf dem 4. Platz. Hauptarbeitgeber ist der Dienstleistungssektor mit seinem Handels- und Finanzplatz. Daneben sind aber auch der Tourismus und die Industrie wichtige Zweige der Schweizer Wirtschaft. Die Schweiz lebte bis spät in die Industrialisierungszeit hauptsächlich von der Landwirtschaft, obschon in den grossen Schweizer Städten schon früh Handels- und Finanzplätze entstanden. Der Sektor der Dienstleitungen hat die Industrie in den 70er Jahren eingeholt. Seit etwa vier Dekaden macht der dritte Sektor einen grösseren Anteil am Schweizer Bruttoinlandprodukt, aus als der zweite. Heisst das, dass wir eine De-Industrialisierung erleben? Ein Blick auf die Zahlen zeigt vieles. In den 70er Jahren existierten ungefähr Betriebe mit 1,8 Millionen Beschäftigten im 2. Sektor. Diese Zahl nahm drastisch ab und reduzierte sich 2001 auf etwa Betriebe mit etwa 1 Million Beschäftigten und sank sogar auf Betriebe mit Beschäftigten im Jahr Heute existieren in der Schweiz im 2. Sektor etwa Betriebe mit 1,1 Millionen Beschäftigten. Mit den technologischen Neuerungen namentlich in der Maschinen- und Elektroindustrie aber auch mit den Innovationen in Sachen Energietechnik, Cleantech und Komponentenbau ist der Schweiz sogar eine Re-Industrialisierung gelungen. Schweizer Qualitätsprodukte sind im In- und Ausland nach wie vor gefragt und erfolgreich. Ein Drittel des Schweizer Bruttoinlandprodukts stammt überdies aus der Industrie und dem verarbeitenden Gewerbe. Wir wollen mit einem Fachreferat und Experten aufzeigen, was die Schweizer KMU heute und auch in Zukunft zu leisten im Stande sind. Gerne lade ich Sie im Namen der Stiftung KMU Schweiz, des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv und der KMU Frauen Schweiz ein, am Anlass synergy2012 konkrete Inputs und Tipps abzuholen. Hans-Ulrich Bigler Präsident Stiftung KMU Schweiz

3 Programm synergy 2012 Mittwoch, 7. November 2012, Kursaal Bern Apéro Neues Foyer Begrüssung und Einführung ins Thema Arena Hans-Ulrich Bigler, Präsident der Stiftung KMU Schweiz und Direktor sgv bis Drei Erfahrungsberichte Hans Martin Heierling, Inhaber und Geschäftsführer, Heierling AG Corinne Mürner, Mitglied der Geschäftsleitung, s: stebler Beni Stöckli sen., Verwaltungsratspräsident, Stöckli Swiss Sports AG Special Guest Tanja Frieden, Snowboard-Olympiasiegerin und Mental Coach Persönliche Eindrücke zum Thema Jean-François Rime, Nationalrat und Präsident sgv Schlusswort Hans-Ulrich Bigler, Präsident der Stiftung KMU Schweiz und Direktor sgv Abendessen Arena ab After-hours Dessert und Kaffee Biergarten Teilnahmekosten (inkl. Apéro, Nachtessen, Getränke, After-hours Drink): CHF 160. pro Person CHF 900. für 6 Personen CHF für 10 Personen Programm Werkplatz Schweiz Innovation und Swissness Place industrielle suisse innovation et swissness synergy 2012

4 Referenten Intervenants Hans-Ulrich Bigler Präsident der Stiftung KMU Schweiz und Direktor sgv Président de la Fondation PME Suisse et directeur de l Union suisse des arts et métiers usam Referenten / Intervenants Hans Martin Heierling Inhaber und Geschäftsführer, Heierling AG Corinne Mürner Mitglied der Geschäftsleitung, s: stebler Beni Stöckli sen. Verwaltungsratspräsident, Stöckli Swiss Sports AG Tanja Frieden Snowboard-Olympiasiegerin und Mental Coach Jean-François Rime Nationalrat und Präsident sgv Moderation Ruedi Christen Kommunikationschef EVD Propriétaire et directeur de Heierling AG Membre de la direction de s: stebler Président du conseil d administration de Stöckli Swiss Sports AG Championne olympique de snowboard et coach mental Conseiller national, président de l Union suisse des arts et métiers usam Animation Chef de l information du DFE

5 Information I Informations Teilnahmekosten (inkl. Apéro, Nachtessen, Getränke, After-hours Drink): CHF 160. pro Person, CHF 900. für 6 Personen, CHF für 10 Personen. Für Hotelreservationen melden Sie sich bei Bern Tourismus, Telefon , Fax oder Weitere aktuelle und detaillierte Informationen finden Sie unter: Noch Fragen offen? Wenden Sie sich an oder Telefon Frais de participation (apéritif, dîner, boissons et after-hours drink compris): CHF 160. par personne, CHF 900. pour 6 personnes, CHF pour 10 personnes. Pour les réservations d hôtel, veuillez vous adresser à: Berne Tourisme, téléphone , fax ou Des informations plus détaillées sont également disponibles sur Internet: Si vous avez d autres questions, n hésitez pas à nous les soumettre directement par courriel à l adresse suivante: ou par téléphone au synergy2011 synergy2012 Kongress + Kursaal Bern AG Kornhausstrasse Bern 25 Telefon Telefax Parkplätze in der näheren Umgebung des Kursaals sind beschränkt (blaue Zone). Es wird daher empfohlen, für die Anreise die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Mit dem Tram Nummer 9 kann der Kursaal Bern in vier Minuten erreicht werden. Abfahrt ab Bahnhof Bern Richtung Kursaal alle 5 Minuten. synergy2012 Les places de stationnement à proximité du Kursaal sont rares (zone bleue). Il est dès lors recommandé d utiliser les transports publics. Le Kursaal est à 4 minutes en tram de la gare principale (ligne 9, départ toutes les 5 minutes). Werkplatz Schweiz Innovation und Swissness Place industrielle suisse innovation et swissness synergy 2012

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