PLSW - Kurier. Freiwilligenagentur Malspaß als buntes Miteinander. Einblicke in das Projekt GuT Gesund und Tatkräftig

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1 Ausgabe 1 / 2013 PLSW - Kurier Einblicke in das Projekt GuT Gesund und Tatkräftig Ambulanten Dienste Endlich unter einem Dach Arbeit Tagesförderstätte Willkommen an Bord 1 Freiwilligenagentur Malspaß als buntes Miteinander Das Heidelberger Elterntraining Neues Kursangebot Schule Am Bürgerwald Projektwoche Kiga / Schule

2 Wir stehen zu unserer Verantwortung! Speiseplan gemäß den Unser Mittagessen - vielfältig, schmackhaft und gesund Wir stehen zu unserer Verantwortung! Speiseplan gemäß den DGE-Qualitätsstandards DGE-Qualitätsstandards Unser Mittagessen - vielfältig, schmackhaft und gesund Flyer NEU

3 Liebe Leserinnen und Leser, das Jahr 2013 begann mit einem kleinen Paukenschlag für die PLSW. Cornelia Rundt, seit etlichen Jahren Vorsitzende unserer Gesellschafterversammlung und des Verwaltungsrates, wurde zur Sozialministerin des Landes Niedersachsen bestellt. Wir freuen uns sehr darüber, dass eine kompetente und branchenerfahrene Verbandsmanagerin nun diese Aufgabe wahrnimmt und verbinden dies selbstredend mit der Hoffnung, dass die Sozialpolitik des Landes in den kommenden Jahren eine stärkere Prägung im Sinne der Wünsche und Forderungen der Freien Wohlfahrtspflege erhält. Bernd Hermeling Geschäftsführer Selbstverständlich bin ich mir der Tatsache bewusst, dass sich erfolgreiches politisches Wirken auch in der Sozialpolitik im Spannungsfeld von Anspruch und Wirklichkeit bewegt. Für das Thema Inklusion ist jedenfalls erfreulich zu registrieren, dass die Landesregierung unter der Federführung des Sozialministeriums eine Fachkommission mit den Betroffenen und Verbänden einrichten will, um den Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention unverzüglich zu überarbeiten. Das ist auch vonnöten! Schließlich liegt mit der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung seit 2009 ein im Bundesgesetzblatt veröffentlichtes Gesetzeswerk vor, das in vielen Belangen noch weit von der Lebensrealität von Menschen mit einer Beeinträchtigung entfernt ist. Wir sind sehr gespannt auf den Fortgang des Prozesses und auf erste Ergebnisse. Die PLSW steht tagtäglich in diesem Spannungsfeld unterschiedlichster Erwartungen und Forderungen einerseits und der Arbeitsrealität andererseits. Wir stellen uns dieser Herausforderung, indem wir den Anspruch an uns haben, immer ein wenig besser zu werden und stetig an der Qualität unserer Dienstleistungen zu arbeiten. Editorial... Für unsere Integrationstochter Pari projob stellt sich dies aktuell so dar, dass wir hier nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung arbeiten und deren Zertifizierung anstreben, was eine strenge Prüfung der Qualitätsstandards beinhaltet. Konkret betrifft dies die optimale Lebensmittelauswahl und Herstellung von Speisen speziell für Kinder und Jugendliche. Wir wollen noch stärker als bisher auf eine ausgewogene, fettarme, vitaminreiche und hygienisch einwandfreie Kost achten. Lassen Sie sich also, liebe Leserinnen und Leser, von dem Menüplan dieser Ausgabe ein wenig inspirieren; das ein oder andere Beitragsgericht wird Ihnen munden. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen sehr guten Appetit! Ihr Bernd Hermeling

4 04 Über uns Landtagswahlen und die Arbeit der PLSW VON ANJA PANITZ / VERW I n den Wochen vor den Landtagswahlen 2012 waren in der Presse diverse Berichte von Politikern zu lesen, die u. a. hier im Landkreis werbend unterwegs waren. Auch die PLSW war ein Objekt des Interesses und wir haben die Besucheranfragen gerne bestätigt, um über unsere vielfältige und oftmals unbekannte Arbeit zu berichten. Unser Ziel und die dazu gehörigen Maßnahmen, Menschen mit Beeinträchtigungen ein soweit als nur möglich eigenständiges Berufs- und Privatleben zu eröffnen, haben wir teils sehr praktisch zeigen können. Auf Empfehlung unserer ehemaligen Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung und Landesministerin für Soziales, Frau Cornelia Rundt, war Stephan Weil, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, in der Pari projob im Kurzpraktikum. Trotz vieler Termine wird ihm dieses intensive Erlebnis und die direkte Zusammenarbeit mit den Kollegen in der Pari sicherlich in guter Erinnerung bleiben. Ein verdientes Lob erhielten die Kollegen direkt im Anschluss für die fachlich gute, angenehme und inklusive Arbeit. Ulla Schmidt, ehemalige Bundesgesundheitsministerin und jetzt Vorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe eingeladen durch Karsten Becker (damaliger SPD Landtagskandidat) - stellte sich im Dezember 2012, im Rahmen einer Podiumsdiskussion in der Schule Am Bürgerwald, den Fragen zur Zukunft der Schulen und der Teilhabe am Arbeits-/ Lebensalltag in all seinen Facetten für Menschen mit Beeinträchtigungen. Inklusion und Leichte Sprache waren und sind immer noch erklärungsbedürftig und die Gefahr, dass Schüler mit Beeinträchtigungen unter den gegebenen Umständen nicht qualifiziert gefördert werden können, wurde von allen Seiten gesehen. Viel Zeit für ein ausführliches Gespräch hatte sich ebenso Mike Schmidt (damaliger CDU Landtagskandidat) genommen. Neben dem Thema inklusive Schule, konnten wir über das Spannungsfeld der Arbeit der Gruppenleiter in der Werkstatt und die enormen Schwierigkeiten bei der Vermittlung in den Arbeitsmarkt informieren. Besuch erhalten wir aber auch jährlich vom TÜV. Das diesjährige Zertifizierungsaudit nach DIN ISO EN 9001 unserer Werkstätten, des Berufsbildungsbereiches und der Fachschule für Heilerziehungspflege (AZAV) machte es nochmals ganz deutlich, in welchem Spannungsfeld die Arbeit in einer WfbM (Werkstatt für Menschen mit Behinderung) liegt: Dem Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Arbeitspädagogik. Hohe Qualitätsanforderungen an unsere Dienstleistung am Menschen bei gleichzeitiger Gewährleistung hoher Qualitätsstandards in der Produktion, machen die Besonderheit des Arbeitsumfeldes der angestellten Mitarbeiter in einer WfbM aus. Für uns ist ganz klar, dass dabei immer der Mensch allererste Priorität behält!

5 Inhalt... Über uns 04 Landtagswahlen 06 Schüler blicken hinter die Kulissen 07 Einblicke in das Projekt GuT 08 Neuer Eltern- und Betreuerbeirat / Karl-Heinz Kracht 09 Die Bundeskanzlerin begrüßt unseren Mitarbeiter Ihre Unterstützung 10 Ich packe meine Koffer 11 Malspaß als buntes Miteinander Wohnen & Begleiten 12 Spende Ambulante Dienste / Faschingsparty AWG 13 Tagesstruktur der Wohnanlage 14 Ambulante Dienste unter einem Dach Kinder & Familie 15 Über und die Bäume - Kiga Jägerhof 16 Das Heidelberger Elterntraining - FF 17 Hippotherapie Haus des Kindes 18 Gesamtkonferenz Kinder & Familie Von der Kita zum Familienzentrum Bildung & Qualifizierung 21 Cocktailbar in Rinteln 22 Hexenhäuser / Hundertwasser BBB 23 Projektwoche Kigas und Schule Arbeit 24 Willkommen an Bord 25 FSJ in der Tafö / Umbau GHW 26 BBB der GHW / Neues aus dem Shop Lebens.Art 27 Neue Trainingsküche im BBB des ISS 28 Gartenpflege / Neue Anmeldung in der LWW 29 Umbau BBB der LWW fertig / Besuch auf der Cebit Spezial 30 Grillen und Fußball / Spende FF / Flohmarkt AA 31 Jährliche Lebenshilfe-Cup 32 Hier leben wir / Eine tolle Freundschaft 33 Unser Lese-Held Kadir Aycan / Ausflug in den Garten 34 Wahlen in Niedersachsen 35 Zu Besuch in der Hauptstadt Berlin 36/37 Infos Lebenshilfe Hameln-Pyrmont 40 Disco in der Werkstatt Afferde

6 06 Über uns 64 Schüler blicken hinter die PLSW Kulissen Am Donnerstag, den hat der diesjährige Zukunftstag in der PLSW stattgefunden VON CENGIZ ÖZCIGER / ZD (AZUBI) V iele Schüler von unterschiedlichen allgemeinbildenden Schulen haben diesen Tag in vielen Einrichtungen der PLSW verbracht. In der Lothar-Wittko-Werkstatt, Schule Am Bürgerwald und im Kindergarten Jägerhof waren allein schon 23 SchülerInnen im Alter von Jahren. Der Schnuppertag ist um 08:00 Uhr gestartet. teten viele mit gut, viele mit sehr gut, ein Schüler mit interessant. Die Tätigkeiten unserer jungen Besucher beim Zukunftstag waren sehr unterschiedlich: Einige spielten und sangen mit den Kindern im Kindergarten der PLSW, einige halfen in der Schlosserei der Werkstatt bei der Arbeit und zwei haben auch engagiert in der Küche geholfen. Alle fanden es gut, dass man Menschen mit Beeinträchtigungen unterstützt. Der Treffpunkt war der Eingangsbereich der LWW, wo zunächst ein Gruppenbild aufgenommen wurde. Anschließend wurden unsere Besucher in die unterschiedlichen Bereiche, wie Berufsbildungsbereich, Metall, Montage, Küche etc. aufgeteilt. Um 10:00 Uhr haben sich alle Schüler wieder im Eingangsbereich getroffen und von dort aus gab es eine Führung unserer Bereichsleiter der LWW (Herr Schmidt und Herrn Kastning) durch die Werkstatt. In der Tagesförderstätte für schwerstmehrfachbehinderte Menschen konnten wir Tanja kennenlernen, die selbst nicht sprechen kann. Sie zeigte uns ihren Computer, den sie mit ihren Augen steuert und der dann für sie spricht. Das ist ihr Talker. Wolfgang kann sich trotz seiner starken Sehbehinderung mit seinem weißen Langstock selbstständig in der Werkstatt bewegen. Ercan aus Bückeburg erledigt mit seinem Elektro-Rolli in der Werkstatt viele wichtige Botendienste. Nach der Führung sind alle wieder in Ihre zugewiesenen Bereiche gegangen, wo ich sie einzeln besucht und interviewt habe. Auf meine Frage, wie den Schülerinnen und Schülern unsere Einrichtungen gefallen haben, antwor-

7 Einblicke in das Projekt GuT Gesund und Tatkräftig 07 Über uns I m letzten Frühjahr hat sich die PLSW auf den Weg gemacht, ein betriebliches Gesundheitsmanagement im Unternehmen zu installieren. Anfang Mai 2012 haben wir eine Projektgruppe ins Leben gerufen, die sich mit diesem Thema befasst. Die Projektgruppe besteht aus Mitarbeitern, Einrichtungsleitern, Verwaltungsangestellten, Geschäftsführung und Betriebsräten. Mit Hilfe eines externen Moderators gelang es uns schnell zwei Bereiche heraus zu suchen, die wir anfänglich besonders betrachten wollten. Die Entscheidung fiel auf die Tagesförderstätten in den Standorten Hameln (GHW & WAF), Rinteln sowie in der LWW Stadthagen. Ein weiterer Bereich war der stationäre Wohnbereich mit den Standorten Bückeburg und Stadthagen. In diesen Einrichtungsteilen haben wir jeweils Mitarbeiterbefragungen zum Thema Arbeitsbewältigung und Arbeitsbelastung durchgeführt. Die Ergebnisse wurden durch einen Gesundheitszirkel, bestehend aus Mitarbeitern der jeweiligen Einrichtungen, ausgewertet. In diesen Zirkeln konnten dann Vorschläge für Maßnahmen zur Beseitigung der herausgestellten Probleme erarbeitet werden. So wurde zum Beispiel festgestellt, dass es in einigen Einrichtungen einfach nur Kleinigkeiten waren, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen (Abstellplatz für ein Notebook, Zeit zu einem fachlichen Austausch mit Kollegen). Diese Maßnahmen werden im Laufe 2013 umgesetzt. Des Weiteren wird in 2013 in anderen Einrichtungen ebenfalls die Befragung der Mitarbeiter durchgeführt. So werden wir jedes Jahr immer neue Einrichtungen befragen, bis wir das betriebliche Gesundheitsmanagement in allen Einrichtungen etabliert haben. Parallel dazu haben wir versucht für alle Mitarbeiter das Thema Gesundheitsmanagement in den Fokus zu rücken, indem wir sogenannte Quick Wins vorbereitet haben. Wir haben 2012 im Bereich Hameln zwei Gesundheitstage mit einer kleinen Gesundheitsmesse und versch. Vorträgen zum Thema Gesundheit am Arbeitsplatz mit gutem Erfolg durchgeführt. Für den Schaumburger Bereich werden diese Gesundheitstage Mitte dieses Jahres abgeschlossen sein werden. Weiterhin konnten wir Anfang 2013 für alle Mitarbeiter ein attraktives Firmenfitness-Angebot einführen. Mit der Firma Hansefit haben wir einen Verbundpartner von Fitnessstudios und Schwimmbädern in ganz Deutschland gefunden, der unsere Vielzahl an unterschiedlichen Standorten gut versorgen kann.

8 08 Über uns Neuer Eltern- und Betreuerbeitrat I n der konstituierenden Sitzung vom hat der neue Eltern- und Betreuerbeirat aus dem Kreis seiner Hauptmitglieder gewählt zum Vorsitzenden (Neuwahl) Herrn Uwe Pein Stellvertreter (Neuwahl) Herrn Holger Klaus Schriftführer (Wiederwahl) Herrn Helmut Meyer Hauptmitglieder 1. Herr Holger Klaus 2. Herr Christian Kolb 3. Herr Helmut Meyer 4. Herr Uwe Pein 5. Frau Carla Steffen Karl-Heinz Kracht gestorben VON DIETER BECKER / GHW A m starb im Alter von 78 Jahren Herr Karl-Heinz Kracht. Herr Kracht leitete viele Jahre bis zum Eintritt in den Ruhestand im Jahr 1997 die damalige Werkstatt Hameln 2, jetzt Gerd-Hahlbrock-Werkstatt. Vielen ist Herr Kracht noch gut wegen seiner besonderen Persönlichkeit in Erinnerung. Den Grundsatz Nah am Menschen verkörperte er in vorbildlicher Weise. Eines seiner besonderen Verdienste war der Aufbau der Teppichmuster-Abteilung, die auch heute noch besteht. Omnibusverkehre GmbH Ihr Reisepartner in Schaumburg Fuhrpark für alle Grössen und Ansprüche eigener Linienverkehr in Schaumburg Ausbildungsbetrieb Bückeburg Lindhorst Kreuzbreite 2 Gewerbestr. 2 Tel Tel Fax Fax Jahresbericht 2012 Einfach und schnell: Der Sparkassen-Privatkredit. Günstige Zinsen. Flexible Laufzeiten. Faire Beratung.... Nah am Menschen! Broschüre NEU Telefon: /

9 BMAS ist die Abkürzung für Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales. Die Bundeskanzlerin begrüßt Henning Scheiber 09 Über uns Anfang Januar hat die Schaumburger CDU den Freizeitclub der PLSW zum Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel in Stadthagen eingeladen VON TORBEN SCHMIDT / LWW S ieben Mitarbeiter der Lothar-Wittko- Werkstatt (LWW) haben an der Veranstaltung teilgenommen. Begleitet wurden sie von Stephanie Schmidt-Kolb, der Leiterin des Freizeitclubs. Unser Mitarbeiter Henning Schreiber berichtet, was er dort erlebt hat. Als wir an der Festhalle in Stadthagen ankamen, stand schon eine riesige Schlange Menschen vor dem Eingang. Zum Glück durften wir an der Schlange vorbei und auf unsere reservierten Rollstuhlplätze. Eine Band spielte zur Unterhaltung. Unsere Plätze waren super, da wir alle ankommenden Menschen beobachten konnten. Die Zeit bis zur Ankunft der Bundeskanzlerin verging recht schnell. Plötzlich dröhnte das Wahlkampflied von David Mc Allister aus den Boxen und um mich herum wurde kräftig Beifall geklatscht. Alle standen auf und ich drehte mich mit meinem Rolli zum Mittelgang. Frau Merkel und Herr Mc Allister kamen den Mittelgang herunter und blieben vor uns stehen. Sie gaben mir die Hand und ich stand plötzlich im Blitzlichtgewitter der Fotografen. Ich war ganz erstaunt, denn damit habe ich nicht gerechnet. Ich finde, dass Frau Merkel echt klein ist, im Fernsehen wirkt sie größer. Dann gingen Frau Merkel und Herr Mc Allister weiter zur Bühne. Dort hielten sie dann ihre Wahlkampfrede. Mir hat dabei besonders gefallen, dass sich die Bundesregierung für behinderte Menschen einsetzen will. Zum Schluss der Veranstaltung war es etwas schwierig, aus der Halle heraus zu kommen, weil alle gleichzeitig zu dem Ausgang stürmten. Wir kamen mit unseren Rollis nicht durch. Ich habe mich für diese Veranstaltung angemeldet, da ich sicher nicht so schnell wieder die Gelegenheit bekomme eine Bundeskanzlerin live zu sehen.

10 10 Ihre Unterstützung Ich packe meine Koffer... und nehme einen ganzen Sack voll Erfahrungen für mein Leben als angehende Heilpädagogin mit! VON ECKHARD MELANIE SIEVERT ILSEMANN / PRAKTIKANTIN / LH STADTHAGEN M ein Name ist Melanie Sievert und ich studiere den Bachelor- Studiengang Heilpädagogik an der Hochschule Hannover. Im Rahmen dieses Studiums hatte ich ein Praxissemester zu absolvieren, weshalb ich mir zu gegebener Zeit die Frage zu stellen hatte: Wo soll s hingehen? Im Vorfeld meines Studiums hatte ich bereits eine Ausbildung zur staatlich geprüften Sozialassistentin absolviert, die in erster Linie auf die Arbeit mit Kindern ausgerichtet ist. Auch bei vorangegangenen Praktika bei der PLSW in der Frühförderung und bei den Ambulanten Diensten, hatte ich in erster Linie mit Kindern und Jugendlichen zu tun. Deshalb war mir schnell bewusst: Ich muss mal etwas anderes kennenlernen. Die Arbeit in einem Wohnheim schloss ich schnell aus, da ich aufgrund meiner familiären Situation, als Mutter einer 7-jährigen Tochter, nicht im Schichtdienst arbeiten kann. Bei meiner Recherche nach einem geeigneten Praktikumsplatz bin ich dann auf die Soziale Beratungsstelle unter der Leitung von Nadine Obst gestoßen. Zu meiner Freude sagte mir Frau Obst den Praktikumsplatz auch prompt zu. Als ich am mit dem Praktikum startete, wusste ich noch gar nicht so recht, was ich zu erwarten hatte. Die Einrichtung existiert ja bekanntlich erst seit 2011 und mir war nicht ganz klar, in welchem Umfang und von welchen Klienten die Einrichtung frequentiert wird. In einem ausführlichen Gespräch mit Frau Obst haben wir dann gemeinschaftlich einen Ausbildungsplan erarbeitet. In diesem haben wir festgelegt, welche Ziele wir uns für die Zeit des Praktikums vorstellen können. Mein Interesse lag darin, möglichst viele neue Erfahrungen in Bezug auf die Beratungstätigkeit zu sammeln. Was sich dann in der Folge anschloss, war ein regelrechter Ansturm von neuen Erfahrungen und Wissenserweiterung für mich. Die Zusammenarbeit mit Frau Obst zeichnete sich zu jeder Zeit des Praktikums durch ein hohes Maß an Engagement und gegenseitigem Austausch aus. Die Entscheidung für das Praxissemester war dementsprechend goldrichtig. Ich hatte die Chance, einen Einblick in die verschiedensten Bereiche der Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen zu bekommen. So konnte ich Erfahrungen in der Netzwerkarbeit (z. B. in der Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Eingliederungshilfe, des Betreuungsvereins, der Integra, Selbsthilfegruppen und auch in der PLSW) sammeln. Ein besonderes Interesse habe ich im Laufe meiner Praktikumszeit für das Persönliche Budget entwickelt. Zu diesem Thema habe ich dann auch meinen studiumsrelevanten Praxisbericht verfasst. Die intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema hat mir einen tiefgreifenden Einblick in das Konzept des Persönlichen Budgets vermittelt, von dem ich sicherlich in meiner beruflichen Laufbahn profitieren kann. Besonders in Erinnerung werden mir die Beratungsgespräche in der häuslichen Umgebung von einer Familie bleiben, die wir in Bezug auf Unterstützungsangebote für die Bewältigung des Alltags, trotz der Körperbehinderung der jungen Mutter, beraten haben. Dabei hat mir auch das Engagement, das Frau Obst für Ihre Klienten aufwendet, besonders imponiert. Diese Gespräche haben mir gezeigt, dass ich mir die Arbeit in der Beratung für meinen weiteren Berufsweg sehr gut vorstellen kann.

11 Malspaß als buntes Miteinander dagegen! Freiwilligenagentur wieder voll ausgebucht M alen und gestalten kann jeder. Man muss sich nur trauen. Beides kann ein Beitrag für ein inklusives Angebot im Sozialraum sein. Den Beweis dafür haben die Besucher der Veranstaltung in der Enzer Straße erbracht. Mit Künstlern aus dem Landkreis konnten verschiedene Maltechniken ausprobiert werden. Dazu kamen noch Angebote, wie Glasgravur und das Gestalten von individuellen Freundschaftsbüchern. Freiwillige der PLSW haben das Angebot unterstützt. Ein Ziel des Praxissemesters war auch die Durchführung eines Praxisprojekts. Diesbezüglich habe ich mich übereinstimmend mit Frau Obst für die Einrichtung eine Selbsthilfegruppe für Eltern von Kindern mit Beeinträchtigungen entschieden. Insgesamt kann ich nur sagen, dass das Praktikum in der Sozialen Beratungsstelle meine Erwartungen mehr als übertroffen hat. In keiner anderen Einrichtung wäre ein so umfangreicher Blick auf alle Bereiche der Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen möglich gewesen. Ich möchte mich hiermit noch einmal ganz herzlich bei Nadine Obst bedanken, die mir diese erfahrungs- und lehrreiche Zeit erst ermöglicht hat. Johanna Malecki begeisterte mit ihrer Schütttechnik. Neben kräftigen Farben braucht man dazu einen Löffel. Im Gegensatz zum Pinsel kann die Farbe dann geschüttet werden. Die Farben suchen sich dann ihren Weg und mischen sich vielfältig. Frau Malecki betreibt auf der Bahnhofstraße die Kleine Galerie, die viele interessante Kunstobjekte beheimatet. Mit dem Angebot zu selbstgestalteten Freundschaftsbüchern überraschten Jana Kowallik und Anke Baumann. Hierbei waren die Teilnehmer herausgefordert, Texte und Sinnsprüche des Lebens mit Perlen, Glas oder Schmetterlingen kreativ zu gestalten. Wunderschöne Ergebnisse gab es zu bestaunen. Profi in Sachen Glasgravur ist Bettina Pusch. Mit brillanten Vorlagen konnten Bilder und Motive auf ausgesuchten Gläsern entstehen. Die Gravurgeräte konnten durch die Gäste leicht gehandhabt werden. So entstanden hier Bilder von Biene Maja bis hin zum Seestern. Nach über drei Stunden konnten die Letzten gar keine Ende ihrer Gestaltungswut finden. Zum Abschluss hat die PLSW mit ihrer Freiwilligenagentur noch zu Kaffee, Getränken und Schnittchen eingeladen. Natürlich stammten die Leckereien wie immer aus der Küche von Pari projob. Dafür ganz herzlichen Dank auch im Namen aller Gäste. Flyer NEU Freiwilligenagentur Stadthagen Engagieren Sie sich... Sie werden gebraucht! 11 Ihre Unterstützung Jetzt bleibt mir zu guter Letzt nur noch zu sagen, dass mir eine Tätigkeit bei der PLSW in Zukunft sehr erstrebenswert erscheint - wenn Sie wissen was ich meine! Hoffentlich auf WIEDERSEHEN - Ihre Melanie Sievert

12 12 Wohnen & Begleiten Dankeschön für die Spende Ü ber eine Spende in Höhe von Euro der Kirchengemeinde Bergkirchen haben sich die Ambulanten Dienste gefreut. Im Rahmen einer kleinen Feier in der Cafeteria in der Enzer Straße haben sich die AD für die großzügige Zuwendung bei Pastor Reinhard Zoske und Marco Szykora aus der Kirchenjugend der Gemeinde bedankt. Die Kirchenjugend hatte das Benefiz-Volleyballturnier organisiert, dessen Erlös der PLSW-Einrichtung zugutekam. Die 750 Euro aus dem Turnier hat die Gemeinde dann noch einmal um die gleiche Summe auf den stolzen Gesamtbetrag von Euro aufgestockt. Gewünscht haben sich die Spender, dass mit dem Geld der Bereich der Freizeiten gefördert wird. Ein Wunsch, dem die Ambulanten Dienste gerne nachkommen werden. Die Ferienfahrten sorgen für Abwechslung vom Alltag und sind für viele Teilnehmer ein Höhepunkt des Jahres: Urlaub halt! Bis zu zehn Tage dauern die Freizeiten und für viele Angehörige der Ferienfahrer bieten die Freizeiten oft die einzige Möglichkeit, über einen längeren Zeitraum auszuspannen. Als Dankeschön für die Spende überreichten Kinder, die von den AD betreut werden, ein kleines Kunstwerk, das die Kreativgruppe angefertigt hatte. Nordsee, Ostsee, Schwarzwald - sämtliche Ferienziele aus dem Jahr 2012 versinnbildlichte die Darstellung. Ein Rundgang durch das Haus der AD rundete die Feier ab. Besonderes Interesse bei den Gästen aus Bergkirchen fand der Snoezelraum. Die Ausstattung ist teilweise aus einer zurückliegenden Geldspende der Kirchengemeinde angeschafft worden. Helau & Alaaf Faschingsparty 2013 in der Außenwohngruppe Ostring 6 VON E. WILKE / AWG C oole Kostüme, gute Laune und Spaß ohne Ende sorgten für eine der besten Partys im Schaumburger Land. Um 18:00 Uhr öffneten die Bewohner der Außenwohngruppe ihre Pforten und die feierwütigen Gäste stürmten das Parkett. Anzutreffen waren Hexen, Cowboys, Banditen, Starwars-Figuren, Sportler und viele mehr. Party-Pirat Christian brachte mit seinem Mix aus Oldies und angesagten Charts die Tanzfläche zum Beben. Bei den angesagten Liedern Gangnam Style und Schatzi schenk mir ein Foto waren selbst die Tanzmuffel nicht mehr auf ihren Stühlen zu halten. Soviel Tanz und Gesang machten sogar die härtesten Partygänger hungrig. Das reichhaltige Fingerfood-Buffet hat hier Abhilfe geschaffen. Gemeinsames Feiern macht immer Spaß und im nächsten Jahr zur selben Uhrzeit, am gleichen Ort, treffen wir uns wieder und rufen Stadthagen Alaaf!.

13 Tagesstruktur der Wohnanlage Die Rente genießen und Übergänge aktiv gestalten VON J. MAIWALD + J. KURZMANN / WAS M itarbeiter der Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) und Teilnehmer der Fördergruppen haben ab dem 60. Lebensjahr die Möglichkeit, in den Ruhestand zu gehen. Spätestens mit Erreichen der Altersgrenze (z. Zt. 65 Lebensjahre) entfällt diese gewohnte Beschäftigung und die Teilnehmer scheiden aus der Betreuung aus. Wie geht es dann weiter? Zuerst stellt man fest, dass mit dem Renteneintritt die bekannten Bezugspersonen, die gewohnten Tätigkeiten - allgemein gesagt die Tagesstruktur entfällt. Menschen ohne Beeinträchtigungen fällt dieser Übergang oftmals schwer. Sie scheiden aus einer routinierten Tätigkeit aus und gehen in eine ungewisse, oft unstrukturierte und ungeplante Zukunft. Menschen mit Beeinträchtigungen der geistigen Entwicklung benötigen für diesen Wechsel ein wesentlich höheres Maß an Begleitung und einen Rahmen, der die vorherige Tagesstruktur ersetzt: Die PLSW bietet für Rentner mit Beeinträchtigungen jeweils eine Tagesstruktur in den Wohnanlagen an. Es handelt sich um die Wohnanlage Bückeburg (Robert-Koch-Straße 1) und Wohnanlage Stadthagen (Ostring 8). Die Wohnanlage Bückeburg besteht seit 40 Jahren. Entsprechend lange bietet sie auch schon eine Tagesstruktur für Rentner an seit den 90er Jahren. Die Wohnanlage Stadthagen ist siebzehn Jahre jünger. Im August 2011 war es auch in Stadthagen soweit: Die ersten Rentner wollten und sollten ihren Ruhestand genießen. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Tagesstruktur auch in Stadthagen ins Leben gerufen. Insgesamt begleitet die PLSW zurzeit 20 Rentner, 11 in Bückeburg und 9 in Stadthagen. Die Anzahl derer, die aus den Werkstätten und Fördergruppen ausscheiden werden, wird in den kommenden Jahren weiter ansteigen. Wie sieht die Tagesstruktur aus? Die Betreuungszeiten der Tagesstruktur orientieren sich an den Öffnungszeiten der Werkstatt und Fördergruppen: montags bis donnerstags in der Zeit von 8:00 bis 16:00 Uhr sowie freitags in der Zeit von 8:00 bis 13:00 Uhr findet die Begleitung am Ostring 8 und in der Robert-Koch-Straße 1 statt. Gemeinsam mit den Teilnehmern wird das Frühstück hergerichtet, Mittagessen zubereitet und ein gemeinsames Kaffeetrinken organisiert. Wesentlich ist, dass jederzeit ein Ansprechpartner da ist. Es wird sich unterhalten, Zeitung (vor-)gelesen und den Teilnehmenden werden im Laufe des Tages Aktivitäten angeboten. Fähigkeiten sollen mittels der Freizeitgestaltung erhalten, wiedergewonnen oder verbessert werden. Auf die Wünsche der Teilnehmenden wird eingegangen, natürlich müssen sich diese auch in dem Rahmen unserer Möglichkeiten realisieren lassen. Dem Bedürfnis nach Anregung und Aktivität steht je nach Tagesform - auch das Bedürfnis nach Ruhe entgegen. Beides kann bei uns gefunden werden. Die Tagesstruktur der Wohnanlagen der PLSW ist somit ein Angebot, das besonders Wert auf die Erhaltung der Lebensqualität, auf gesellige Kommunikation und einen abwechslungsreichen Alltag legt. Den Übergang gemeinsam gestalten! Damit der Renteneintritt nicht abrupt (von 100 auf 0) eintritt, kann es für manche Beschäftigte sinnvoll sein, bereits einige Zeit vorher nur noch Teilzeit in der WfbM zu arbeiten bzw. in der Fördergruppe begleitet zu werden. An den Tagen, wenn derjenige nicht die Werkstatt/ Fördergruppe besucht, könnte die Tagesstruktur der Wohnanlage ihn begleiten. Dies kann mit dem Sozialen Dienst der WfbM und der Einrichtungsleitung der Wohnanlage besprochen werden. PS: Auch wer nicht bei uns wohnt, kann gegebenenfalls unsere Tagesstruktur in Anspruch nehmen. Finanziert werden kann diese entweder aus eigenen Mitteln oder durch eine mögliche Kostenzusage eines Leistungsträgers. Wir beraten Sie hierzu gern. Kontaktdaten siehe Seite Wohnen & Begleiten

14 14 Wohnen & Begleiten ENDLICH: Die ambulanten Dienste der PLSW alle unter einem Dach! VON ECKHARD SUSANNE HELDT ILSEMANN / ABW/ LH STADTHAGEN D ie ambulanten Dienste der PLSW sind wie allgemein bekannt in der Enzer Straße 50 in Stadthagen untergebracht. Alle? Bis vor kurzem war die Antwort NEIN: Das Ambulant Betreute Wohnen hatte seinen Sitz viele Jahre in der Wohnanlage Bückeburg. Mit wachsender Klientenzahl und der gewollten Trennung von der stationären Wohnanlage ist es im Jahre 2010 von Bückeburg in die Nordstraße 2 nach Stadthagen gezogen. Aber auch dieses Büro, in dem das ABW eine schöne Zeit verbracht hatte, entsprach schnell nicht mehr dem Anforderungsprofil der ambulanten Dienste. Aus diesem Grund ist es im April 2013 zu den anderen ambulanten Anbietern in die Enzer Straße 50, in Stadthagen gezogen und hat dort seinen endgültigen Standort gefunden. Dieser naheliegende und nur logische Schritt ermöglicht es uns unsere Zusammenarbeit mit den anderen ambulanten Diensten effizienter und unbürokratischer zu gestalten, sodass wir jetzt GEMEINSAM voller Tatendrang in die Zukunft blicken. Das Ambulant Betreute Wohnen richtet sich an Menschen mit einer geistigen und/oder psychischen Beeinträchtigung, die in ihrer eigenen Wohnung leben oder leben möchten. Wir begleiten und unterstützen unsere Klienten in allen Bereichen der Alltagsbewältigung und beraten sie in Konflikt-, Krisen- und Veränderungssituationen. Außerdem unterstützen wir sie bei der notwendigen Inanspruchnahme medizinischer und sozialer Dienste. Ein weiteres Aufgabengebiet ist die Anregung und Unterstützung bei der Erweiterung des Lebenskreises über den Wohnbereich hinaus. Dies umfasst das Aufsuchen von Freunden und Angehörigen, Bildungs- und Freizeitangeboten, Arbeitsund Beschäftigungsmöglichkeiten. Wir versuchen soziale Netzwerke zu schaffen. Die gemeinsame Hilfeplanung und Reflexion mit unseren Klienten ist für uns selbstverständlich. Unsere angebotenen Hilfen orientieren sich dabei grundsätzlich an den Kompetenzen und Ressourcen unserer Klienten und berücksichtigen dabei seine individuelle Biographie und Lebenserfahrung. Die soziale Integration und Inklusion stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Seit Mai 2010 hat sich der Personenkreis unserer Klienten um Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung erweitert. Für diesen Bereich bin ich (Susanne Heldt) seit Mai 2012 verantwortlich. Ich bin Diplom-Sozialpädagogin und habe mein Studium an der Fachhochschule Bielefeld 2008 auf dem zweiten Bildungsweg abgeschlossen. Danach absolvierte ich mein Anerkennungsjahr beim Ambulant Betreuten Wohnen der PLSW und bin nach diesem für mich positiven Anfang weiterhin mit viel Freude bei meiner Arbeit im ABW. Wenn Sie mehr über die ambulanten Dienste erfahren möchten, besuchen Sie uns doch einfach an unserem neuen Standort in der Enzer Straße 50.

15 Über uns die Bäume... unter uns Moos! W ie seit 15 Jahren fand auch in diesem Jahr in den kooperativen Kindergärten Jägerhof (Heilpädagogischer Kindergarten der PLSW und integrativer Kindergarten der Stadt Stadthagen) die gemeinsame Waldwoche für die Schulkinder statt. Vom Mai ging es mit insgesamt 40 Schulkindern vormittags in den Wald (am Brandshof in Wendthagen). Hier wurde gemeinsam der Wurzelzwerge-Tanz getanzt und dann in gemischten Gruppen der Wald entdeckt, erfühlt und mit allen Sinnen erfahren! Jede Gruppe hatte ihr persönliches Highlight: Es wurde ein kleines Haus im Grünen gebaut, aus Ästen ein großes Vogelnest gestaltet, auf umgefallenen Bäumen balanciert und nach Frosch, Molch & Co. gesucht. Ungehindert konnten die Kinder die Natur erleben und begreifen, ihre Phantasie und Kreativität frei entfalten. Zum Ende der Woche kam eine Waldpädagogin des Forstamtes zu Besuch, die mit viel Engagement und spannenden Erzählungen den Kindern den Wald auf ihre Weise näher brachte. Mit Ausdauer und Geschick wurde die Woche im Wald gemeinsam gemeistert, sogar das Wetter stellte seinen schönsten Sonnenschein zur Verfügung! Für die Jägerhofkinder ist die Kooperation, seit der Gründung der Kindergärten vor 20 Jahren, normaler Alltag. Sowohl in der Waldwoche als auch im täglichen Kindergartenbetrieb wird auf gemeinsamen Spielflächen (drinnen und draußen) und bei den wöchentlichen Treffen gemeinsam gelebt und gespielt. Flyer NEU Offene Sprachberatung für Eltern von Kindern im Alter zwischen 0 und 7 Jahren Haus des Kindes Bückeburg Willkommen in der alten polizei, dem Treffpunkt alte polizei das soziokulturelle Zentrum im Schaumburger Land Obernstraße Stadthagen fon fax Ansprechpartner ABW für Jung und Alt im Herzen Stadthagens! Vielfalt aus Prinzip das Haus der Bürger - Innen, Generationen und Kulturen lädt ein! (Mo-Do, Uhr), Räume, Jugend- und Senioren-Treff, Workshops, Kultur-Programm, Projekte u.v.m. Die alte polizei denkmalgeschützt im Ensemble mit Schloss & Museum. alte polizei Kultur + Kommunikation Integrative Kindertagesstätte und Spracheilkindergarten Haus des Kindes Bückeburg Flyer NEU Industriebau Wohnungsbau Sanierungen Umbauarbeiten Trockenlegungen Reparaturen Abdichtungen Braasstr Rinteln Tel Kinder & Familie Ambulant Betreutes Wohnen ist in der Enzer Straße 50, Stadthagen zu erreichen. Einrichtungsleitung - Heike Ellebracht Mobil Dipl.-Sozialpädagogin Susanne Heldt Ansprechpartnerin für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen Tel

16 16 Kinder & Familie Das Heidelberger Elterntraining - ein neues Kursangebot für Eltern in der Frühförderung Hilfen und Anleitung dazu. VON ANTJE BARGHEER / LOGOPÄDIN M ama! Brumm! Mika hat das kleine bunte Spielzeugauto in der Hand und rast damit durch das Wohnzimmer. Er lacht dabei und macht immer wieder Motorgeräusche Trecker sagt er dabei noch nicht. Mika ist 2 ½ Jahre alt, ein aufgeschlossener und lebendiger Junge. Er bewegt sich gern, fährt Dreirad und klettert. Mit seinem Spielzeug kann er sich gut beschäftigen. Er baut und puzzelt. Seine Mutter nimmt sich viel Zeit für ihn. Mika kennt die Krabbelgruppe und das Mutter-Kind-Turnen. Eigentlich hat er sich in allen anderen Bereichen gut entwickelt, nur mit dem Sprechen klappt es noch nicht so richtig. Mika hat als Baby wenig lautiert. Mit 1 ½ Jahren sagte er Mama und Papa. Jetzt sind es 6 verständliche Worte. Die Eltern machen sich Sorgen, da Mikas Wortschatz noch nicht so weit entwickelt ist wie bei anderen Kindern in seinem Alter. Mika ist hin und wieder erkältet und hatte auch schon einmal eine Mittelohrentzündung. Eine Untersuchung beim HNO-Arzt ergab jedoch, dass er gut hört und er auch sonst kerngesund ist. Mikas Eltern fragen sich natürlich, was sie tun können, um ihrem Sohn bei der Sprachentwicklung zu helfen. Das neu entwickelte Heidelberger Elterntraining bietet Das Heidelberger Elterntraining wurde von Fr. Dr. Buschmann, einer Psychologin des Sozialpädiatrischen Zentrums der Universität Heidelberg, entwickelt. Es richtet sich speziell an Eltern, deren Kinder im Alter von 2 bis 3 Jahren noch nicht in die aktive Sprache gekommen sind. Der Wortschatz dieser Kinder ist gering, und sie haben die Meilensteine der sprachlichen Entwicklung noch nicht erreicht. Bei der Vorsorgeuntersuchung U7 ist der aktive Wortschatz kleiner als 50 Wörter und Zweiwortkombinationen werden noch nicht gebildet. In der Frühförderung bieten wir nun den Elternkurs an. Antje Bargheer, eine unserer Logopädinnen im Team, hat das Zertifikat zur Kursleitung erworben und leitet die engsten Bezugspersonen des Kindes (Eltern, Großeltern, Pflegeeltern, Tagesmütter) an, den Alltag sprachfördernd zu gestalten. Das Elterntraining umfasst 7 Sitzungen, die in einbis zweiwöchigen Abständen stattfinden. Nach einem halben Jahr findet eine Nachschulung statt. Konzipiert wurde das Training für eine Gruppengröße von 5 max. 10 Teilnehmer. Die Kinder sind während der Schulung nicht anwesend. Inhaltlich werden die Teilnehmer über die Sprachentwicklung informiert. In Kleingruppen werden gemeinsam Themen erarbeitet. Über den Einsatz von Videobeispielen werden sprachförderliche Strategien aufgezeigt. Auch können dann in Kleingruppen verschiedene sprachfördernde Verhaltensweisen ausprobiert und im häuslichen Rahmen geübt werden. Eigene Videosequenzen können bearbeitet und in der Gruppe besprochen werden. Das Heidelberger Elterntraining wird je nach Bedarf ein- bis zweimal im Jahr stattfinden. Die Termine werden frühzeitig bekannt gegeben. Teilnehmen können Eltern, deren Kinder Frühförderung durch die PLSW erhalten.

17 Hippotherapie Haus des Kindes VON FR. WEINREICH / PHYSIOTHERAPEUTING D onnerstags ist für die Kinder der Katzengruppe immer ein ganz besonderer Tag. Aufgrund ihrer motorischen Auffälligkeiten können sie eine ganz besondere Therapieform genießen, die das Haus des Kindes in Kooperation mit dem Therapiehof Steffan in Stadthagen anbietet. Diese Therapieform nennt sich Hippotherapie und wird von der Physiotherapeutin Frau Weinreich durchgeführt. Die Kinder fahren gemeinsam mit ihren Betreuern im Bulli zum Therapiehof Steffan, wo vier verschieden große vierbeinige Freunde auf sie warten. Die Therapiepferde des Therapiehof Steffan sind speziell für die Hippotherapie ausgebildet und heißen Merlin, Fiona, Max und Moritz. Je nach Therapiezielen wird dann ein Pferd ausgesucht, wobei der Favorit der Kinder im Moment der Haflinger Merlin ist. Merlin wird durch eine Pferdeführerin am langen Zügel geführt. Die Kinder reiten im Winter in der Reithalle, im Sommer steht ein Reitplatz zur Verfügung. Zum Aufsteigen auf Merlin gibt es eine Rampe, die es den Kindern ermöglicht selbständig aufzusteigen und selbständig abzusteigen. drei Kinder nutzen das Angebot und in der Wartezeit wird gespielt und auch schon mal beobachtet, was die anderen Kinder auf dem Pferd so machen. Die Katzenkinder trauen sich nämlich auch, sich auf dem Pferd umzudrehen und rückwärts zu reiten. Dabei stützen sie sich auf dem Pferdepopo ab und können dabei therapeutisch die Bewegungen des Krabbelns nochmal durchleben. Da die aktive Anpassungsfähigkeit des Gehirns wissenschaftlich bewiesen ist, nimmt bei jeder Hippotherapieeinheit das Kind die Impulse des Pferdes auf und das Gehirn verarbeitet sie zu eigenen Bewegungsprogrammen wie Gehen oder Krabbeln. Die Kinder haben dabei sehr viel Spaß an der Therapie. Aber auch die schönste Therapie geht mal zu Ende, Merlin wird durch viel Klopfen belohnt und verabschiedet und die Kinder fahren mit dem Bulli wieder zurück in den Kindergarten, wo ein ausgiebiges Frühstück auf sie wartet. 17 Kinder & Familie Das Reiten ist eine ganz besondere Therapieform, da das Pferd dabei im Schritt geht und mit seiner Bewegung das Gangmuster des Menschen auf den Reiter überträgt. Die Haltung, das Gleichgewicht und die Koordination des Reiters werden durch die Reaktionen auf die Pferdebewegung gefördert. Dabei können Kurven, Kreise, Richtungswechsel und Stop s eingebaut werden, die die Anforderungen an die Kinder noch erhöhen. Gleichzeitig ist das Pferd ein hoher Motivationsfaktor, ein Lebewesen, das mit den Ohren wackelt und auch mal schnaubt. Merlin lässt sich gern von den Kindern streicheln. Endlich mal größer zu sein als die Erwachsenen und sich trauen, zu reiten, stärkt das Selbstbewusstsein der Kinder ungemein. Immer

18 18 Kinder & Familie Gesamtkonferenz 2013 Im Januar fand die jährliche Gesamtkonferenz des Geschäftsbereiches Kinder & Familie statt VON FRANKA STEFANSKI / GBL Weil die PLSW im Januar 2013 Verstärkung erhalten und die Trägerschaft für das Haus des Kindes in Bückeburg übernommen hat, wurde der Termin gleich zu Beginn des neuen Jahres anberaumt. Um 17:30 Uhr trafen 110 pädagogische, heilpädagogische und therapeutische Fachkräfte aus der Pädagogischen Frühförderung und den 6 Kindertageseinrichtungen in der Lothar- Wittko- Werkstatt ein. Sie fanden eine perfekt vorbereitete Kantine vor, die die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Werkstatt eingerichtet und mit der notwendigen Technik ausgestattet hatten. Ein Herzliches Dankeschön an dieser Stelle für die Unterstützung! Begrüßung und Präsentation der Einrichtungen Nach der Begrüßung durch die Geschäftsbereichsleitung, Franka Stefanski, folgten 7 kreative Kurzpräsentationen der einzelnen Einrichtungen. Alle Teams nutzten die Gelegenheit, sich vorzustellen, das Betreuungsangebot und die Rahmenbedingungen ihrer Institution zu skizzieren und die pädagogischen Schwerpunkte zu erläutern. An dieser Stelle wurde deutlich, dass die PLSW im Bereich der frühkindlichen Bildung von Kindern mit und ohne Handicaps ein sehr umfangreiches Angebot vorhält. Außerdem war spürbar, dass das Personal mit viel Engagement, Ideenreichtum, Fantasie und Freude die täglichen Herausforderungen der Arbeit meistert. Es wurde viel gelacht! Nach der Vorstellungsrunde tat eine Pause gut. Alle Beteiligten haben die Gelegenheit genutzt, um sich kennenzulernen und auszutauschen. Die Atmosphäre im Raum war geprägt von Offenheit, Neugierde und einer hohen Kommunikationsbereitschaft. Vorstellung der Geschäftsziele 2013 Anschließend haben die 7 Einrichtungsleitungen die Ziele für das Geschäftsjahr 2013 präsentiert. Anhand einer PowerPoint-Präsentation zeigten sie auf, welche Vorhaben und Veränderungsprozesse zur gemeinsamen Umsetzung mit den Teams zukünftig auf der Agenda stehen. Die Ziele wurden von den Unternehmenszielen der PLSW abgeleitet, welche bis 2015 zu erreichen sind. Sie sind individuell auf die verschiedenen Einrichtungen zugeschnitten, als herausfordernd und trotzdem realistisch zu bezeichnen. Aktuelle Auslastungssituation Im Anschluss an die Präsentation wurde gemeinsam die aktuelle Auslastungssituation jeder Einrichtungen näher betrachtet. Sie lässt sich wie folgt beschreiben: Die Zahl der Kinder, die einen Bedarf an pädagogischer Frühförderung haben, ist stark steigend. Aufgrund des begrenzten Budgets können nicht alle Kinder sofort gefördert werden.

19 Die Plätze in Krippen- und Integrationsgruppen sind sehr gefragt. Vor allem an Ganztagsplätzen besteht ein hoher Bedarf. Die vorhandenen Plätze in Heilpädagogischen Gruppen sind komplett belegt. Die Sprachheilgruppen sind ausgelastet. Nur der Bedarf an Plätzen in Gruppen für Kinder mit motorischen Beeinträchtigungen stagniert. Aktuelle Anmeldesituation Natürlich wurde auch ein Blick in die Zukunft geworfen. Die Anmeldesituation für das neue Kita- Jahr lässt sich als positiv bezeichnen. Schon jetzt ist absehbar, dass die Integrativen Kita s in Bad Nenndorf und Niedernwöhren im August 2013 ausgelastet werden können. Hier liegen viel mehr Anmeldungen vor, als Plätze zur Verfügung stehen. Auch um die Krippen- und Kindergartengruppen im Haus des Kindes müssen wir uns nicht sorgen. Es liegen ausreichend Anmeldungen vor. Zukünftig muss darüber nachgedacht werden, mehr Ganztagsplätze anzubieten, um dem Bedarf der Familien gerecht werden zu können. Die Situation in den Heilpädagogischen Kindergärten stellt sich in diesem Jahr viel erfreulicher dar, als letztes Jahr. Die insgesamt 23 freiwerdenden Plätze können mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nachbesetzt werden. Eine Reduzierung der Gruppenzahl ist deshalb nicht geplant. Sollten die Plätze im lfd. Kita- Jahr 2013/2014 nicht ausreichen, müssen wir prüfen, ob die Gruppenstärke in der Integrativen Kita Entdeckerhaus auf 8 Kinder pro Gruppe erhöht werden kann. Zusätzlich könnten wir im Heilpädagogischen Kindergarten Jägerhof die eine oder andere Ausnahmegenehmigung beantragen. In den Sprachheilgruppen im Haus des Kindes werden im August 22 Kinder schulpflichtig. Weil es keine weiteren Sprachheilkindergärten im Landkreis Schaumburg gibt, ist davon auszugehen, dass das Gesundheitsamt genügend Kinder mit einem Sprachförderbedarf zuweist, um die Gruppen auszulasten. Etwas schwieriger stellt sich die Situation in der Gruppe für Kinder mit motorischen Beeinträchtigungen dar. Hier werden zu Beginn des neuen Kita- Jahres 3 von 6 Plätzen frei. Zunehmend mehr Eltern nutzen die Möglichkeit der integrativen Förderung ihres Kindes vor Ort. Es ist davon auszugehen, dass im Zuge der Inklusion diese Entwicklung anhält. Hier gilt es rechtzeitig zu reagieren. Möglichkeiten der betrieblichen Kinderbetreuung Kurz vor Ende der Veranstaltung wurden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen von der Geschäftsbereichsleitung über die Erstellung eines Konzeptes zu Möglichkeiten der betrieblichen Kinderbetreuung informiert. Die Paritätische Lebenshilfe Schaumburg Weserbergland GmbH als wachsendes soziales Dienstleistungsunternehmen wird diese in naher Zukunft prüfen. Sie hat das Ziel gut ausgebildete Fachkräfte zu gewinnen, die Beschäftigten langfristig an das Unternehmen zu binden, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Kindern den Wiedereinstieg in den Beruf zu erleichtern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Familienfreundlichkeit als Standortfaktor der Zukunft zunehmend an Bedeutung. Die PLSW ist der Überzeugung, dass sie von familienfreundlichen Maßnahmen und der Installierung eines betrieblichen Kinderbetreuungsangebotes im hohen Maße profitiert. Sie erlangt ein positives Image und eine nachhaltige große Zufriedenheit bei Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Diese Chance wird sie sich nicht entgehen lassen. Abschluss der Gesamtkonferenz Die Fachkräfte des Geschäftsbereiches Kinder & Familie mussten im Laufe der Veranstaltung zahlreiche Informationen aufnehmen und verarbeiten. Deshalb gab es in der Abschlussrunde wenig Nachfragen und Klärungsbedarf. Das Leitungsteam war mit der Organisation und den Inhalten der Gesamtkonferenz sehr zufrieden. Sie sind der Überzeugung, dass ein guter Informationsfluss und ein einheitlicher Kenntnisstand der Teams, zu mehr Transparenz und einer guten Zusammenarbeit der Häuser beitragen. Außerdem versprechen sie sich ein größeres Verständnis für Entscheidungen der Leitungsebene. In der Gewissheit, dass es auch im nächsten Jahr einer Gesamtkonferenz geben wird, verabschiedete sich das Organisationsteam. 19 Kinder & Familie

20 20 Kinder & Familie Von der Kita zum Familienzentrum Integrative Kindertagesstätte Abenteuerland - Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft VON JULIA HILDEBRANDT / KITA NIE Damit sie gute Startbedingungen vorfinden, engagiert sich das Team der Integrativen Kita Abenteuerland in Niedernwöhren für eine qualitativ hochwertige integrative Bildung, Erziehung und familienergänzende Betreuung. Die Pädagogen und Pädagoginnen arbeiten vertrauensvoll mit den Eltern zusammen, um eine optimale Begleitung jedes Kindes zu gewährleisten. Die Entwicklung einer Erziehungspatenschaft auf der Basis von Offenheit und Wertschätzung liegt ihnen am Herzen und ist ein wichtiger Bestandteil der pädagogischen Konzeption. Weil Eltern für Kinder die ersten wichtigen Vorbilder sind und die Jüngsten kompetente und starke Eltern brauchen, die sich und ihnen etwas zutrauen, möchte die Kita ihr Angebot erweitern. Als Familienzentrum in der Samtgemeinde Niedernwöhren will sie die individuelle Bildung, Erziehung und Betreuung als Aufgabe der Kindertageseinrichtung mit Angeboten der leicht zugänglichen Beratung, Hilfe und Unterstützung für Familien zusammenführen. Das Abenteuerland möchte zu einem Bildungs- und Erfahrungsort werden, das an nachbarschaftliche Lebenszusammenhänge anknüpft, Selbsthilfepotentiale von Eltern aktiviert und soziale Netzwerke unterstützt und fördert. Die ersten Schritte dafür sind bereits getan. In den vergangenen Monaten hat das Team Begegnungsmöglichkeiten für Familien sowie Bildungs- und Beratungsangebote entwickelt, die zur Stärkung der erzieherischen und persönlichen Kompetenzen von Eltern beigetragen haben. Beispielhaft seien hier der Vortag Homöopathie bei Kindern in der Erkältungszeit, der Kreativworkshop Farbabenteuer, Bilderbuchkino und das monatliche Eltern Cafe genannt. Um Familien auch weiterhin in ihren Erziehungsaufgaben zu stärken und einen Austausch untereinander zu unterstützen sind bis zum Sommer 2013 folgende Angebote für Eltern Familien der Samtgemeinde Niedernwöhren geplant: Erste-Hilfe-Kurs am Kind Winterspielplatz eine Integrative PEKiP - Gruppe in Zusammenarbeit mit der Frühförderung Stadthagen bei Bedarf Soziale Beratung bei Bedarf Beratung der Ambulanz für autistische Kinder und Jugendliche Offenes Eltern-Cafe Das Offene Eltern- Cafe findet jeden 4. Mittwoch im Monat um 15:00 Uhr im Abenteuerland statt. Hier können sich die Eltern über Angebote informieren, miteinander ins Gespräch kommen und sich austauschen sowie neue Kontakte knüpfen. Über die genauen Termine der weiteren Kurs- und Beratungsangebote, wird die Öffentlichkeit in Form von Plakaten und Flyern informiert. Damit für die geplanten Angebote und Kurse genügend Platz zur Verfügung steht, finanziert die PLSW den Ausbau eines Beratungsraumes im Dachgeschoss. Die Baumaßnahmen gehen zügig voran. Sobald der Raum möbliert und eingerichtet ist, wird er feierlich eingeweiht. Das Team freut sich schon jetzt darauf, interessierte Eltern dort begrüßen zu können.

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