INTEGRIERTE REGIONALENTWICKLUNG IM INTERNATIONALEN KONTEXT RURAL DEVELOPMENT SOCIETY R D S. ural evelopment ociety

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1 INTEGIETE EGIONALENTWICKLUNG IM INTENATIONALEN KONTEXT UAL EVELOPMENT OCIETY : ialog mit tudenten und Professoren in Peru und Äthiopien

2 Integrierte egionalentwicklung im internationalen Kontext Motivation ie langjährige Erfahrung in der Planung und Implementierung von Projekten der internationalen EZA zeigt den enormen tellenwert von interdisziplinär erarbeiteten Lösungen, die für viele Problemstellungen in Entwicklungsländer häufig den einzig möglichen Weg einer nachhaltigen und eigenständigen regionalen Entwicklung bieten. er ialog zwischen den akademischen isziplinen, zwischen Lehre und Praxis, aber insbesondere zwischen Nord und üd muß Gegenstand und Inhalt der Ausbildung von zukünftigen Experten der EZA werden. as Fehlen eines adäquaten Lehrangebotes mit diesen Qualifikationsmerkmalen war Anlaß und Motivation für den vorliegende Lehrveranstaltungszyklus und ist als erster und innovativer Brückenschlag zwischen Lehre und Praxis gedacht. Ziele!" Heranführen an und gezielte Vertiefung in die Thematik der Integrierten egionalentwicklung in Entwicklungländern!" Organisatorische und fachtechnische ahmensetzung für die Abwicklung eines simulierten Praxisprojektes!" ensibilisierung der Auszubildenden auf Zugang und Auswirkungen von EZA Projekten, den tellenwert einer lokal/regional getragenen Entwicklung sowie der Partizipation der lokalen Bevölkerung.!" ie Initiierung eines ialoges zwischen Hochschulen und die chaffung eines entwcklungsfähigen Angebotes zur Zusammenarbeit mit der Praxis.!" Erlernen von eigenständiger Projektarbeit im internationeln Umfeld. Inhalte!" Leitziele für integrierte egionalentwicklungsprogramme (Harmonisierung Ökonomie-Ökologie im ländlichen aum!" Internationale EH-Organisationen und Förderprogramme!" Aufbau- und Ablauforganisation von EZA Projekten!" Zielsysteme der österreichischen und internationalen Entwicklungspolitik und deren Entwicklung in den letzten Jahren!" counterpart structures!" planerisches Arbeiten, Arbeitsgrundlagen und methodik im Vergleich!" Planungsansätze (dynamischer Planungsansatz vs. traditioneller Expertenansatz)!" Project Cycle Management!" Evaluierung!" Formen und Funktion von elbsthilfe!" Möglichkeiten und Grenzen der E anhand zahlreicher Fallbeispiele aus der internationalen Praxis (mit Bezug zu Landwirtschaft, Ökologie, Gesundheit, oziologie, Handwerk und Gewerbe, Infrastruktur, Tourismus, Architektur, appropriate technology, klimabezogenes Planen etc...)!" Identifikation von Potentialen in einer egion!" Formen der Partizipation!" Erarbeiten von Projekt- und Ländererfajrungen!" zielgruppenorientiertes Arbeiten!" Inhalte eines integrativen Entwicklungskonzeptes!" Instrumentarien und internationale Terminologie des Projektmanagements und der Abwicklung Bestandserhebung in der tadt ebark, Zugangsort zum imen Mountains National Park, Äthiopien eite 2

3 Trägerschaft Trägerschaft des Lehrveranstaltungszyklus IFIP TU Wien Institutionelle Verankerung der Lehrveranstaltung Verein Trägerschaft und Plattform für Abwicklung der Universitätskooperation Organisatorische und inhaltliche Abwicklung der Lehrveranstaltung Büro FALCH Fachtechnische und professionelle Unterstützung für die urchführung der Lehrveranstaltung ie Kooperation zwischen einer Non Profit Organisation - der - als Träger des Lehrganges, an einer bzw. mehreren Universitäten im In- und Ausland und einem bzw. mehreren professionellen Consultant-Organisationen garantiert die Qualität und Nachhaltigkeit des Lehrangebotes. : Träger und Organisator der Kooperation Plattform zur institutionsübergreifenden iskussion und Weiterentwicklung IFIP (Institut für Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik) TU Wien: Verankerung des Lehrangebotes im universitären Lehrprogramm Formeller ahmen Prüfung- Abschluss und Beurteilung Zusammenarbeit mit dem Außeninstitut der TU Wien Institutionelle Verankerung er Lehrveranstaltungszyklus wird vom Institut für Finanzwissenschaften und Infrastrukturpolitik der TU Wien (Prof. Wilfried chönbäck) angeboten. ie wurde von FALCH gegründet, und dient als Plattform für die Zusammenarbeit mit der TU Wien und internationalen akademischen Instituten im Bereich der Bildung /Ausbildung Vereinsstatuten sind im Anhang 1 FALCH: Aufbau der Projektstruktur gemeinsam mit den tudenten Coaching der tudenten während der gesamten Projetklaufzeit Vorbereitung der Projektregion und der Infrastruktur vor Ort Nachbetreung der Projektregion eite 3

4 Zeitbalken Mai /Juni Jahr 1 Module Einführungs- und Orientierungsmodul Integrierte egionalentwicklung Internationale Organisationen Projektentstehung und -entwicklung Internationale Ausschreibung Konsulenten / NGO s / Konsortien Großregionle Besonderheiten (Klima /Kultur/ etc.) Angepasste Technologien Internationales Projektmanagement Projektbeispiele... Abschluss durch Prüfung Lehrveranstaltungsmodule ezember Jahr1 Februar / März Jahr 2 Mai / Juni Jahr 2 Kernmodul Klausur Workshop (3-4 Tage) intensive Vorbereitung auf: Zielregion Feld- Projektorganisation Planungs- und Arbeitsmethoden Inernationale. tandards in der Projektarbeit Feldeinsatz (mind. 5 Wochen) Erlernen/Erfahren/Üben bzgl: Projektpraxis I Projektpraxis II Interdisziplinärer Projektarbeit Erfahren der Projektregion TO partizipatives Erarbeiten vonprojektinhalten Einbinden von Behörden Aufspüren von Entwicklungspotentialen Auffinden /Aufbauen von lokalen Trägerinstitutionen Internationale Usancen in der Projektarbeit eporting / Monitoring / Evaluierung Erlernen / Üben bzgl: eiseberichten / Projektberichten Projektformulierungen Projektbudgetierungen Projetkmonitoring Projektevaluation Projektpraxis III nach international üblichen Methoden und Kriterien Int. Projektmanagement Methoden Theorien internat. ichtlinien inhaltliche Projektsteuerung Qualitätssicherung Nationale- und internationale Institutionen Zielsetzungen und Verfahren internat. Organisationen Methoden und Praktiken der Projektabwicklung Projektvergabe Formalitäten Partizipative Methoden Begriffsklärung/Begriffserklärung Theoretische Ansätze und praktische Erfahrungen Indikatoren Berücksichtigung regionaler trukturen Projektfinanzierung, -budgetierung und Abrechnung Kosten- und Budgetaufstellung Controlling /Verfolgung des Budgets Lehmbau Klimagerechtes Bauen Planungsansätze ynamischer Planungsansatz praktische Beispiele pezialmodul I pezialmodul II pezialmodul III pezialmodul IV pezialmodul V pezialmodul VI Teilnahmebedingungen: pezialmodule: Erfolgreicher Abschluß des Einführungsbzw. Orientierungsmodules Teilnehmerzahl unbegrenzt Kernmodul: Erfolgreicher Abschluß des Einführungsmodules Erfolgreiche Bewerbung (nach elektionskriterien) Teilnehmerzahl begrenzt - je nach Zielland socio-kulturelle und politische ahmenbedingungen Projekterfahrungen pezialmodul VII Abschlussbedingungen Kernmodul: Teilnahme- und Anwesenheitspflicht permanente begleitende Korrektur und Beurteilung der Leistungen Endberichterstattung mit allen projektüblichen okumenten (TO / eisebericht / Protokolle /...) Abgabe des Zieldokumentes (je nach Aufgabenstellung Projektantrag / Feasibility tudy / etc.) Teilnahme an mind. 3 pezialmodulen Abschlussbedingungen pezialmodule: Teilnahme- und Anwesenheitspflicht Abschluss durch eminarbeitrag oder Prüfung eite 4

5 Einführungs- und Orientierungsmodul ieses Modul (gleicht einer Universitätsvorlesung) wird in Blöcken abgehalten, und richtet sich an tudenten verschiedenster tudienrichtungen, aber auch an graduierte oder interessierte Teilnehmer. ieses Einführungsmodul behandelt folgende Themenbereiche:!" tatistische Erfassung der Problemlage in den Entwicklungsländern!" Geographische/klimatische Bedingungen!" Politisch/religiöse und kulturelle Gegebenheiten!" internationale Organisationen!" Terminologie und Ablauf internationaler Projektkooperationen!" internationale Projektaquirierung!" Projektmanagement!" Tourismusentwicklung!" egionalentwicklung!" Literatur!" Projektbeispiele!" Projekterfahrungen en tudenten wird ein direkter Kontakt zu der lokalen Bevölkerung im inne eines partizipativ orientierten iskussionsprozesses über Problemlagen und Potentiale ihrer egion, ermöglicht. ie Kontaktierung lokaler / regionaler Behörden und internationaler Organisationen erfolgt nach intensiver Vorbereitung, Betreuung und Beaufsichtigung durch die Kursleitung. Aufgabenstellung ist die möglichst selbständige Erarbeitung eines interdisziplinären und integrativen Entwicklungskonzeptes für eine egion. In organisatorischer Hinsicht werden ein studentisches Projektmanagement und fachspezifisch besetzte Arbeitsgruppen gebildet, die unter dem höchst möglichen Grad der elbstorganisation mit dem Büro Falch als Projektpartner die Problemlage, Planungsansätze und trategien eigenständig erarbeiten. ie elbstorganisation und der Aufbau einer professionellen Projektstruktur innerhalb der Gruppe ist wesentliches gruppenorganisatorisches Ziel dieses Kernmoduls. as Projektmanagement der Gruppe (wie auch alle ihre Mitglieder) wird von der Kursleitung im inne eines Coaching betreut und als Projektpartner angesehen. Kriterien der Teilnahme Kernmodul In Anlehnung an ein laufendes internationales Entwicklungsprojekt wird den tudenten die Möglichkeit gegeben, internationale Projekterfahrung, interdisziplinäres, partizipatives und zielgruppenorientiertes Arbeiten zu erfahren, und zu erlernen. Unter Einbeziehung bestehender ahmenbedingungen und Infrastruktur dieses Projektes wird dieses tudienprojekt mit ca. fünfwöchigem Feldeinsatz unter Leitung eines Projektteams von FALCH, angeboten. ie in der internationalen Projektpraxis übliche Erarbeitung eines spezifischen Aufgabenfeldes (z.b. Feasibility tudy, egionalentwicklungskonzept, Evaluation eport, etc) wird den tudenten als Aufgabenstellung gegeben. Es wird dabei eine möglichst selbständige interdisziplinär orientierte - Erarbeitung durch die tudentengruppe angestrebt. Positiv abgeschlossenes Einführungsmodul fortgeschrittenes (oder abgeschlossenes) tudium gute Englischkenntnisse interdisziplinäre Kooperations- und Teamfähigkeit auch unter erschwerten Arbeitsbedingungen gute Gesundheit und physische Belastbarkeit Aufgrund einer notwendigen Beschränkung der Teilnehmerzahl wird nach Interdisziplinarität, Fortschritt im tudium und ev. vergleichbaren praktischen Erfahrung gewichtet. ie Teilnehmerauswahl erfolgt darüberhinaus nach den üblichen Methoden der Bewerbung. eite 5

6 Für die Bewerbung erforderlich:!" Lebenslauf!" eferenzen!" Motivationsschreiben zur Teilnahme!" Zugang zum interdisziplinären Arbeiten!" Fachbereiche, in denen der Bewerber im Projekt arbeiten will (inkl. Projektmanagement) pezialmodul Eine Intensivierung in speziellen Fachgebieten wird einerseits eine Fortsetzung der im Einführungsmodul erarbeiteten Grundlagen sein. Andererseits ergibt sich hier die Möglichkeit einer professionellen Vertiefung und intensiveren Auseinandersetzung mit einem Fachgebiet. Ziel ist eine theoretisch fundierte und praxisorientierte Ausarbeitung der fachspezifischen Aufgabenstellungen. en Teilnehmern wird durch die intensive tägliche Auseinandersetzung der Vortragenden mit den Eigenheiten und pezifiken dieses pezialgebietes eine in höchsten Maße praxisreale Vermittlung der Erfahrungen, Problemsituationen und theoretisch fundierten Projektbearbeitungsschritte nähergebracht. Für die Teilnehmer (drei freiwählbare Module sind für die Teilnehmer des Kernmoduls verpflichtend) besteht eine Anwesenheitspflicht. er Abschluß erfolgt entsprechend den fachlich-inhaltlichen Grundlagen und praxisrelevanten Anforderungen mittels einer eminararbeit, eines Prüfungsgesprächs, einer Gruppenarbeit, etc. ieses pezialmodul richtet sich einerseits an die Teilnehmer des Kernmoduls, aber auch an andere Interessierte, die das Einführungsmodul bereits erfolgreich abgeschlossen haben... Fernado Pena lokaler Experte für Lehmbau bei einem pezialmodul mit österreichischen und peruanischen tudenten. eite 6

7 Bisherige Erfahrungen Erfahrungen mit den interdisziplinären tudentengruppen Überdurchschnittlicher und steigender Qualifikationsgrad der Teilnehmer Hohes Interesse an LV, insbesondere an der Übung (auch von berufstätigen Absolventen) Hoher Motivations- und Erwartungsgrad an Interdisziplinarität und Praxisbezug Hohe Identifikation mit Aufgabenstellung Überdurchschnittlicher Arbeitseinsatz und intensive Teamarbeit elbstorganisation der Gruppe und studentisches Projektmanagement führen zu mehr Praxisnähe Begleiteter Kontakt zu lokalen Zielgruppen schützt tudenten und Lokale Positive eaktionen von seiten der Zielgruppen im EL ehr positives Echo bei öffentlichen Präsentationen der Projektergebnisse TU Wien 18 Universität Wien Gesamtteilnehmer je Universität 12 6 BOKU Wien WU Wien VetMed tudien Irregulare 1 as Interesse der unterschiedlichsten tudienrichtungen an dieser Lehrveranstaltung läßt sich anhand einer tatistik der bishlang teilgenommenen tudenten bzw. Universitäten darstellen 4 Bislang vertretene tudienrichtungen:!" Architektur!" Bauingenieur!" Betriebswissenschaften, Ethnologie!" Biologie, Ökologie!" Ernährungswissenschaften!" Ernährungswissenschaften (Irregulare)!" Französisch!" Geographie!" Geschichte und Politwissenschaften!" Handelswissenschaften!" Humanbiologie und Psychologie!" I-BWLA!" JU!" Kulturtechnik und Wasserwirtschaft!" Landschaftsökologie!" Landschaftsplanung!" Landwirtschaft!" Medizin!" Ökologie!" Pflanzenbau!" Pharmazie!" Publizistik!" aumplanung und aumordnung!" oziologie!" ustainable Agriculture and "tudium Irregulare"!" Technische Physik!" Techno- ökonomischer Umweltschutz "tudium Irregulare"!" Umwelttechnologie Umweltökologie!" Veterinärmedizin!" Völkerkunde!" Volkswirtschaftslehre!" Wasserwirtschaft & angewandte Gewässerökologie eite 7

8 eferenzen Bisher haben 4 Lehrveranstaltungszyklen stattgefunden, an denen tudenten der unterschiedlichsten tudienrichtungen bzw Universitäten teilgenommen haben. ie erarbeiteten Berichte der tudentengruppen sind im Internet veröffentlicht. 1. Project W 96 / 97: Ethiopia imen Mountains National Park Integrated regional d concept for a protected area (national park and UNECO world heritage site) participants: 21 students, 29 different disciplines # Project report: Lehmbauseminar für die interdisziplinäre tudentengruppe gehalten von einem lokalen Experten 2. Project W 97 / 98: Pakistan Malam Jabba Valley, N.W.F.P. Integrated regional concept for Malam Jabba Valley, Pakistan participants: 18 students, 18 different disciplines # Project report: Gruppendiskussion im tudentencamp intensive Auseinandersetzung der interdisziplinären tudentengruppe mit unterschiedlichen Themen 3. Project W 98 / 99: Pakistan Baltistan, Northern Areas Integrated regional d concept for Baltistan region, participants: 15 students, 17 different disciplines # Projektbericht: 4. Project W 99 / 00: Peru io Loco Feasibility study integrated d of io Loco Valley, Peru participants: 14 Austrian students, 12 Peruvian students from University of Chimbote, 12 different disciplines (report under preparation) # information under: Gemeinsam mit peruanischen tudenten wird ein gemeinsames tudentencamp aus Bambusmatten aufgebaut Wohn- Arbeits,- und iskussionsstätte für 5 Wochen intensiver Zusammenarbeit as io Loco Tal in Peru eite 8

9 Time chedule und zeitlicher Aufwand This time table should give an idea of overall work load for student participants Input of working hours in relative terms (%) (100% of working time budget) Lecture Project preparation phase, d of project structure (working groups), Preparation of Workshop 3 days workshop in Austria (including preparation and result analysis) of an integrated approach, preparation of field mission (travel logistics, organiz. in the field) coordination with students from the host coutnry 4-5 weeks field mission (survey, first d of strategies) eporting and Followup June Juky Aug ept Oct Nov ec Jan Feb March Apr May June July Preparation urvey eport preparation ieser Time-chedule gibt aufgrund der bisherigen Erfahrungen einen Überblick über die absehbaren Arbeitsspitzen für die tudentengruppe ie maximale Arbeitsspitze wird kontinuierlich in der Vorbereitung auf den Feldeinsatz, sowie beim Feldeinsatz selbst erreicht. Um eine möglichst effiziente Projektnachbearbeitung erzielen zu können bedarf es einer raschen und auch zeit-intensiven Auseinandersetzung mit den Bestandserhebungen, Erfahrungen und Eindrücken. iese sollen bis zur Präsentation (oder auch danach) in der Fertigstellung des Projektberichtes (Feasibility tudy, egionalentwicklungsprgramm, etc.) bzw. des geforderten Projektzieles münden. eite 9

10 Beispiel: Integrierte egionalentwicklung im internationalen Kontext io Loco Tal, Peru cope of tasks and subjects to be dealt by the student group Following the principle of practical orientation the task formulation for the students is given in the shape of a typical call for tender of an international donor organisation, which we simulated as project announcement. The idea is to make the students familiar with tendering process on an international level, with terminology and phrases used there. The task formulation for the past study project in Peru is given as a demonstration example: Interkultureller, interuniversitärer und interdisziplinärer Fachdialog über integrierte egionalentwicklung in Entwicklungsländern Financiers Liechtensteinischer Entwicklungsdienst LE ( M. L. Eberle, Präsidentin des tiftungsrats) Freundeskreis r. ebecca Kongregation der Barmherzigen chwestern, Zams/Tirol Finanzierung Projektsteuerung und -implementierung Projektträger Kongregation der Barmherzigen chwestern, Zams/Tirol (Generaloberin r. Maria Gerlinde) Falch, Landeck/Tirol ( F. Falch, Architekt u. egional Planning Consultant) Projektleitung: r. ebecca tudienprojekt ío Loco Organisationsstruktur und Beteiligte tudienjahr 1999/2000 Proyecto ío Loco tipendien LV VO Projekt 3: Integrierte egionalentwicklung in UE Entwicklungsländern EX Gastreferenten A. Herrera (Archäologie) F. Peña (Angepasste Technologie) J. Henzinger (Ingenieurgeologie) A. Mark, Falch - Landeck (Forstwirtschaft) P. Alejo (traßenbau in Peru). Brunner, Falch - Wien (Projektmanagement) P. itter, Geschäftsführer des LE (Entwicklungspolitik) tudierende aus Peru tudienprojektleitung F. Falch r. ebecca A. Falch tudierende aus Österreich Lehrbeauftragte Tutor Krebs. - aumplanung (TU Wien) chramm C. - Gewässerökologie (BOKU Wien) unzendorfer. - Landschaftsplanung (BOKU Wien) Gehart A. - aumplanung (TU Wien) Haffner C. - aumplanung (TU Wien) Heindl K. - aumplanung (TU Wien) Kotek T. - Kulturtechnik (BOKU Wien) Leicht N. - oziologie/ethnologie (Uni Wien) ezac M. - Architektur (TU Wien) chabus N. - IBWL/Jus (Uni Wien) chweitzer. - Bauingenieurwesen (TU Wien) tampfer M. - Landschaftsplanung (BOKU Wien) tefan C. - aumplanung (TU Wien) Wolkerstorfer G. - Geographie (Uni Wien) Universidad Nacional del anta (UN) Institut für Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik (IFIP) (W. chönbäck, Inst.-Vorstand) Ausseninstitut (F. eichl, Leiter) Technische Universität Wien (P. kalicky, ektor) VO...Vorlesung UE...Übung EX...Exkursion LV...Lehrveranstaltung Kooperationsübereinkunft Quelle: IFIP, TU Wien; Falch, Landeck, PEU: INTEGATE EGIONAL EVELOPMENT IO LOCO VALLEY; FEAIBILITY Project No. : P3_4/99050 Executing Agency : egional epartment of ustainable Fax: (0061-9) ector/ubsector : d ate of first listing : uration : July 2000 Objective and cope: The feasibility targets to identify key sectors for sustainable d of the valley to define possibilities for d and to strengthen such potentials by means of sectoral measures. The feasibility shall concentrate on the question how the r communities in the io Loco Valley (target groups) can be supported and assisted in an integrated and indegenous process of r d, which sectoral measures are appropriate for poverty alleviation and supporting regional economy. A comprehensive and multidisciplinary problem and potential analysis must be worked out in close cooperation with local experts (students of Chimbote). The feasibility has to consider the social, cult, ecological an economic context of the valley with respect to the whole region. Environmental and social analysis: requested Project Processing tage: first project announcement, field mission scheduled tatus of Consulting ervices: no action has yet been taken to recruit consultants Project Officer: Office Falch (++0043/1/ ) Mr. Andreas Falch Mrs. oris Brunner eite 10

11 ANHANG 1 Vereinsstatuten TATUTEN: des Vereines UAL EVELOPMENT OCIETY/ GEELLCHAFT FÜ LÄNLICHE ENTWICKLUNG ZU FÖEUNG BENACHTEILIGTE EGIONEN 1 Name, itz und Tätigkeit er Verein führt den Namen: UAL EVELOPMENT OCIETY/ GEELLCHAFT FÜ LÄNLICHE ENTWICKLUNG ZU FÖEUNG BENACHTEILIGTE EGIONEN 2.) Er hat seinen itz in Landeck und erstreckt seine Tätigkeit auf ganz Österreich. 3.) ie Errichtung von Zweigvereinen ist nicht beabsichtigt. 2 Zweck er Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt: die Förderung von Tätigkeiten, die der Entwicklung von ländlichen bzw. peripheren oder anders benachteiligten egionen dienen. er Verein tritt dazu sowohl als Initiator, als Projektträger, als Beratungsinstitution, als iskussionsplattform oder als Bildungsinstitution auf. b) ein Ausbildungsangebot im Bereich der ländlichen Entwicklung bzw. Entwicklungsplanung in Form von eminaren, Workshops und Kursen aufzubauen. ies vor allem auch in Kooperation mit österreichischen und internationalen Universitäten. c) den Aufbau von Kooperationen zwischen benachteiligten egionen mit ähnlichen Problemstellungen in und außerhalb Österreichs; d) die Beratung benachteiligter egionen in Österreich bei der Entwicklung von Projekten, dem Aufbau von Projektstrukturen und der Finanzierung; den Aufbau einer permanenten Plattform zum Thema ländliche Entwicklung; ies inkludiert die okumentation von Beispielen, die okumentation von Planstrategien, die Förderung der Präsenz des Themas in der universitären Ausbildung. den Erfahrungsaustausch zwischen verschiedenen Bereichen, die mit Entwicklungsarbeit beschäftigt sind: aum- und egionalplanung, Entwicklungszussammenarbeit, Projektentwickler. 3 Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes er Vereinszweck soll durch die in den Abs.2 und 3 angeführten ideellen und materiellen Mittel erreicht werden. Als ideelle Tätigkeiten dienen: Vorträge, Versammlungen, gemeinsame Übungen, Training, iskussionsabende, Einrichtung einer Bibliothek. 3.) ie erforderlichen materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch: Beitrittsgebühren und Mitgliedsbeiträge, Erträgnisse aus Veranstaltungen, vereinseigene Unternehmungen, penden, ammlungen, Vermächtnissen und sonstigen Zuwendungen. 4 Arten der Mitgliedschaft 1.) ie Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche, außerordentliche und Ehrenmitglieder. 2.) Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen. Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung eines erhöhten Mitgliedsbeitrages fördern. Ehrenmitglieder sind Personen, die hiezu wegen besonderer Verdienste um den Verein ernannt werden. 5 Erwerb der Mitglieschaft 1.) Mitglieder des Vereins können alle physischen Personen sowie juristische Personen werden. 2.) Über die Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern entscheidet der Vorstand endgültig. ie Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden. 3.) ie Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des Vorstandes durch die Generalversammlung. 4.) Vor Konstituierung des Vereins erfolgt die vorläufige Aufnahme von Mitgliedern durch die Proponenten. iese Mitgliedschaft wird erst mit Konstituierung des Vereins wirksam. 6 Beendigung der Mitgliedschaft 1.) ie Mitgliedschaft erlischt durch Tod, bei juristischen Personen durch Verlust der echtspersönlichkeit, durch freiwilligen Austritt, durch treichung und durch Ausschluß. 2.) er Austritt kann jederzeit erfolgen. Er muß dem Vorstand mindestens zwei Monate vorher schriftlich mitgeteilt werden und entbindet nicht von der Erfüllung der bis zum Austrittszeitpunkt entstanden Verbindlichkeiten dem Verein gegenüber. 3.) er Vorstand kann ein Mitglied ausschließen, wenn dieses trotz zweimaliger Mahnung länger als sechs Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im ückstand ist. ie Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hievon unberührt. 4.) er Ausschluß eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Vorstand auch wegen grober Verletzung der Mitgliedsplichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden. Gegen den Ausschluß ist eine Berufung an die Generalversammlung zulässig, bis zu deren Entscheidung die Mitgliedsrechte ruhen. 5.) ie Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den im Abs. 4 genannten Gründen von der Generalversammlung über Antrag des Vorstandes beschlossen werden. 7 echte und Pflichten der Mitglieder ie Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen und die Einrichtung des Vereins zu beanspruchen. as timmrecht in der Generalversammlung, sowie das aktive und passive Wahlrecht steht nur den ordentlichen und Ehrenmitgliedern zu. ie Mitglieder haben das echt, in jeder Generalversammlung vom Vorstand über die Tätigkeit des Vereines und über die finanzielle Gebarung informiert zu werden. Wenn es jedoch mindestens ein Zehntel der Mitglieder unter Angabe von Gründen verlangt, so ist der Vorstand verpflichtet, jedes dieser Mitglieder auch außerhalb der Generalversammlung und zwar binnen vier Wochen ab dem Einlangen des Verlangens entsprechend zu informieren. ie Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Abbruch erleiden eite 11

12 könnte. ie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. ie ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge in der von der Generalversammlung jährlich beschlossenen Höhe verpflichtet. ie Ehrenmitglieder sind von der Pflicht zur Entrichtung dieser Gebühren und Beiträge befreit. Organe des Vereins sind: die Generalversammlung ( 9 und 10) der Vorstand ( 11 bis 13) der echnungsprüfer ( 14) und das chiedsgericht ( 15). 8 Vereinsorgane 9 Generalversammlung ie ordentliche Generalversammlung findet alljährlich innerhalb von drei Monaten nach Beginn des Kalenderjahres statt. Eine außerordentliche Generalversammlung hat auf Beschluß des Vorstandes oder der ordentlichen Generalversammlung auf schriflichen begründeten Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder oder auf Verlangen der echnungsprüfer binnen vier Wochen stattzufinden. owohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich einzuladen. ie Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. ie Einberufung erfolgt durch den Vorstand. Tagesordnungspunkte (Anträge zu Tagesordnungspunkten) zur Generalversammlung sind mindestens drei Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen. Gültige Beschlüsse ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung können nur zur Tagesordnung gefaßt werden. Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberchtigt. timmberechtigt sind nur die ordentlichen und die Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat eine timme. Juristische Personen werden durch einen Bevollmächtigten vertreten. ie Übertragung des timmrechtes auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig. ie Generalversammlung ist bei Anwesenheit der Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder bzw. ihrer Vertreter (Abs. 6) beschlußfähig. Ist die Generalversammlung zur festgesetzten tunde nicht beschlußfähig, so findet die Generalversammlung 30 Minuten später mit derselben Tagesordnung statt, die ohne ücksicht auf die Anzahl der Erschienen beschlußfähig ist. ie Wahlen und die Beschlußfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der egel mit einfacher timmenmehrheit. Beschlüsse, mit denen das tatut des Vereins geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei ritteln der abgegebenen gültigen timmen. Bei timmengleichheit gibt die timme des Vorsitzenden den Ausschlag. en Vorsitz in der Generalversammlung führt der Obmann, in dessen Verhinderung sein tellvertreter. Wenn auch dieser verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz. 10 Aufgabenkreis der Generalversammlung er Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten: Entgegennahme und Genehmigung des echenschaftsberichtes und des echnungsabschlusses; Beschlußfassung über den Voranschlag; Wahl, Bestellung und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der echnungsprüfer; Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge für ordentliche und außerordentliche Mitglieder; Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft; Entscheidung über Berufungen gegen Ausschlüsse von der Mitgliedschaft; Beschlußfassung über tatutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereines; Beratung und Beschlußfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen. 11 er Vorstand er Vorstand besteht aus dem Obmann, dem Obmannstellvertreter, dem chriftführer, dem chriftführerstellvertreter, dem Kassier, dem Kassierstellvertreter. ämtliche Vorstandsmitglieder werden von der Generalversammlung mit einfacher timmenmehrheit auf 3 Jahre gewählt. er Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes das echt, an seine telle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist. er Vorstand wird vom Obmann, in dessen Verhinderung von seinem tellvertreter, schriftlich oder mündlich einberufen. er Vorstand ist beschlußfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die Hälfte von Ihnen anwesend ist. er Vorstand faßt seine Beschlüsse mit einfacher timmenmehrheit; bei timmengleichheit gibt die timme des Vorsitzenden den Ausschlag. en Vorsitz führt der Obmann, bei Verhinderung sein tellvertreter. Ist auch dieser verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied. Außer durch Tod und Ablauf der Funktionsdauer erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch Enthebung und ücktritt. ie Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder entheben. ie Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren ücktritt erklären. ie ücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des ücktrittes des gesamten Vorstandes an die Generalversammlung zu richten. er ücktritt wird erst mit der Wahl bzw. Kooptierung eines Nachfolgers wirksam. 12 Aufgabenkreis des Vorstandes em Vorstand obliegt die Leitung des Vereines. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die tatuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten: Erstellung des Jahresvoranschlages, sowie Abfassung des echenschaftsberichtes und des echnungsabschlusses; Vorbereitung der Generalversammlung; Einberufung der ordentlichen und der außerordentlichen Generalversammlung; Verwaltung des Vereinsvermögens; Aufnahme und Ausschluß von Vereinsmitgliedern; Aufnahme und Kündigung von Angestellten des Vereins. 13 Besondere Obliegenheiten einzelner Vorstsandsmitglieder er Obmann ist der höchste Vereinsfunktionär. Ihm obliegt die Vertretung des Vereins, insbesonde nach außen, gegenüber Behörden und dritten Personen. Er führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand. Bei Gefahr im Verzug ist er berechtigt, auch in Angelegenehieten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan. eite 12

13 2.) er chriftführer hat den Obmann bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen. Ihm obliegt die Führung der Protokolle der Generalversammlung und des Vorstandes. 3.) er Kassier ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereines verantwortlich. 4.) chriftliche Ausfertigungen und Bekanntmachungen des Vereines, insbesondere den Verein verpflichtende Urkunden, sind vom Obmann und vom chriftführer, sofern sie jedoch Geldangelegenheiten betreffen, vom Obmann und vom Kassier gemeinsam zu unterfertigen. 5.) Im Falle der Verhinderung treten an die telle des Obmannes, des chriftführers und des Kassiers ihre tellvertreter; die Wirksamkeit von Vertretungshandlungen wird dadurch aber nicht berührt. 14 er echnungsprüfer ie beiden echnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die auer von 2 Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich. en echnungsprüfern obliegt die laufende Geschäftskontrolle und die Überprüfung des echnungsabschlusses. ie haben der Generalversammlung über das Ergebnis der Überprüfung zu berichten. Im übrigen gelten für die echnungsprüfer die Bestimmungen des 11 sinngemäß. 15 as chiedsgericht In allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden treitigkeiten entscheidet, sofern nicht die ordentlichen Gerichte zuständig sind, das chiedsgericht. as chiedsgericht setzt sich aus fünf ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, daß jeder treitteil innerhalb von 14 Tagen dem Vorstand zwei Mitglieder als chiedsrichter namhaft macht. iese wählen mit timmenmehrheit einen Vorsitzenden des chiedesgerichtes. Bei timmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los. 3.) as chiedsgericht fällt seine Entscheidung bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher timmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. eine Entscheidungen sind vereinsintern gültig. 16 Auflösung des Vereines ie freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Generalversammlung und nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen timmen beschlossen werden. er letzte Vereinsvorstand muß die freiwillige Auflösung der Vereinsbehörde schriftlich anzeigen und in einer für amtliche Verlautbarungen bestimmten Zeitung veröffentlichen. iese Generalversammlung hat auch sofern Vereinsvermögen vorhanden ist über die Liquidation zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Liquidator zu berufen und Beschluß darüber zu fassen, wem dieser das nach Abdeckung der Passiven verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat. ieses Vermögen soll, soweit dies möglich und erlaubt ist, einer Organisation zufallen, die gleiche oder ähnliche Zwecke wie dieser Verein verfolgt. asselbe gilt bei Wegfall des Vereinszweckes. eite 13

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