DGSS. Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung e. V. Mitteilungen

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1 DGSS Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung e. V. Mitteilungen 2/2005

2 2 DGSS-Mitteilungen Impressum 2/2005 IMPRESSUM Herausgeber: Redaktion: Druck: Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung e. V. Internetadresse: 1. Vorsitzende: Dr. Marita Pabst-Weinschenk Sprecherzieherin (DGSS) Beekfeldweg Alpen Tel./Fax: Oliver Leibrecht M. A., Sprecherzieher (DGSS) Bahnhofstr Marburg Tel.: Fax: COD Büroservice GmbH Druckzentrum Saarbrücken Bleichstraße Saarbrücken Tel.: 0681 / Redaktionsschluss für die Mitteilungen 1/2006: Briefe, Hinweise und Artikel von DGSS-Mitgliedern werden weitmöglichst ungekürzt und unzensiert abgedruckt. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion bzw. des DGSS-Vorstands wieder. Die Bankverbindung der DGSS: Sparkasse Aachen (BLZ ) Konto-Nr

3 2/2005 DGSS-Mitteilungen Inhalt 3 Vorwort 4 Personalia 6 Glückwünsche 12 Prüfungen 14 Presse-Echo 16 Berichte: 75 Jahre DGSS 20 Protokoll der Mitgliederversammlung 21 Welchen Jahresbeitrag zahlen Sie ab ? 26 Berichte DGSS-Tagung 2005 in Heidelberg 27 Ergebnisse der Mitgliederberfragung und DGSS-Landkarte 37 Medien-Training für Öffentlichkeitsarbeit 45 Lernstandards für Mündliche Kommunikation im Unterricht 46 Initiative Sprecherziehung im Lehramt 47 Rhetorikzertifikat der DGSS 52 Das Rededuell - eine politische Inszenierung 54 Bericht GAL-Jahrestagung Bericht Workshop: Befreien der natürlichen Stimme 58 CD-Reihe "Der Text und seine Deutungen" 59 Expert. sucht Praktikanten 60 DGSS-Akademie: Bericht Sommer-Akademie Veranstaltungen der DGSS-Akademie rhetorische Kommunikation in/ für Organisationen 64 Informationen der Studierenden: Forum! 65 Berichte aus den Landesverbänden 68 Termine 76 Jahrestagung der DGSS in Otzenhausen Bibliographie 86 Wie nehmen Sie an der DGSS-Mailing-Liste teil? 89 DGSS-Intranet: Neue Login-Daten ab ! 89 Einträge im DGSS-TrainerInnen-Almanach 90 Web-Administratoren/ Online-Readkteure gesucht! 90 "DGSS-Mitteilungen" sucht Hilfs-Redakteure! 91 Mittelteil zum Heraustrennen: Anmeldungsblatt zur Fachtagung in Halle Formular zur Zimmerreservierung (Fachtagung in Halle) Rückmeldebogen zum neuen Jahresbeitrag ab

4 4 DGSS-Mitteilungen Vorwort 2/2005 Liebe Mitglieder, Vorwort wer in Heidelberg war, wird es selbst erlebt haben: eine hervorragend organisierte Tagung mit zahlreichen interessanten Beiträgen, so vielen, dass einem oft die Wahl recht schwer fiel. Für diese Tagung bedanken wir uns recht herzlich bei Andrea Brunner, Susanne Voigt-Zimmermann und Roland Wagner, die mit ihren Helfern uns den Aufenthalt sehr angenehm gestaltet haben. Für unser langjähriges Vorstandsmitglied Roland Wagner was das ein sehr gelungener Ausstand aus der Vorstandsarbeit. Danke, lieber Roland, für all die vielen, vielen Stunden, die du in den letzten zehn Jahren der DGSS geschenkt hast. Neben Roland Wagner sind auch Christine Findeis-Dorn und Bertram Thiel aus dem Vorstand ausgeschieden. Beide werden aber weiterhin aktiv in den Gremien mitarbeiten, und zwar in der Berufskommission (Beko), in die sie gewählt worden sind. Barbara Lamperstorfer wurde wieder in die Beko gewählt und als neue Mitglieder dürfen wir Elke Duus, Alfred Quenzler, unseren früheren Schatzmeister, und Hellmut Schwaiger begrüßen. Wir freuen uns über ihr Engagement und wünschen ihnen eine erfolgreiche Mitarbeit in den Gremien. Bei allen, die jetzt aus der aktiven Gremienarbeit ausgeschieden sind, bedanke ich mich noch einmal recht herzlich für ihre konstruktive Mitarbeit in den letzten Jahren. Viele werden auch weiterhin mit den Gremien bei einzelnen Projekten kooperieren und damit die Arbeit in der DGSS weiter unterstützen. Auch in der Wissenschaftskommission (Wiko) gibt es personelle Veränderungen: Dadurch, dass Hartwig Eckert nun als neues Vorstandsmitglied in der Wiko mitarbeitet, wurde ein Platz zur Nachwahl frei. Neben Thomas von Fragstein wurde neu Thomas Kopfermann in dieses Gremium gewählt. Ferner wird Baldur Neuber zukünftig als so genanntes geborenes Mitglied den Studien-Standort Jena in der Wiko vertreten. Last but not least: Im Vorstand begrüße ich als neue Mitglieder Baldur Neuber als 2. Vorsitzenden und als Beisitzer Hartwig Eckert und Ortwin Lämke. Für die Kontinuität im Vorstand sorgen auch weiterhin Björn Meißner als Schatzmeister und Oliver Leibrecht als Schriftführer. Ich persönlich bedanke mich noch einmal für das Vertrauen, das mir die Anwesenden mit meiner Wiederwahl als Vorsitzende ausgesprochen haben. Vorstand und Gremien sollen im Sinne möglichst vieler Mitglieder handeln, deshalb meine Bitte: Sprechen Sie uns an, beteiligen Sie sich an den aktuellen Diskussionen, damit immer ein möglichst breites Meinungsbild präsent ist. Dies ist mir zum Beispiel ein besonderes Anliegen bei der anstehenden Entscheidung über Ethische Leitlinien. Wir haben auf der Mitgliederversammlung (MV) in Heidelberg darüber noch keine inhaltlichen Beschlüsse gefasst. Die Ethischen Leitlinien sollen nun zunächst in einem Forum in unserem Intranet diskutiert werden und anschließend im Beirat weiter beraten werden. Die Diskussion hatte ja bereits kurz vor der MV auf unserer Mailingliste begonnen und soll nun mit etwas mehr Zeit und Ruhe weitergeführt werden. Bitte sagen Sie uns Ihre Meinung dazu. Wie Sie dem Protokoll entnehmen können, hat die Mitgliederversammlung eine gestaffelte Beitragserhöhung beschlossen. Gestaffelt nach den Kosten: Wer sich am Lastschriftenverfahren beteiligt und sich die Mitteilungen von unserer Homepage herunter lädt, spart Kosten. Mit der Erhöhung hoffen wir, dass wir in Ihrem Sinne mehr anfassen

5 2/2004 DGSS-Mitteilungen Personalia 5 und erreichen können, auch wenn s immer noch nicht für eine Geschäftsstelle reicht. Bitte beachten Sie den Rückmeldebogen in der Heftmitte! Schwerpunkte unserer Arbeit in den nächsten Jahren sind: die kontinuierliche Verbesserung unserer Homepage sowie weitere Maßnahmen zur Verbesserung unserer Öffentlichkeitsarbeit; dazu werden wir uns selbst weiterbilden: Jo Schnorrenberg vermittelt uns Aktiven dafür dankenswerterweise ein bewährtes Profi-Seminar (hoffen wir, dass wir dann auch die Zeit finden, vieles davon für uns in die Praxis umzusetzen); interessante und aktuelle Tagungen für unsere Mitglieder und für die Repräsentation nach außen; repräsentative Publikationen im Rahmen unserer Schriftenreihe, aber vielleicht auch verstärkt in Form einer eigenen CD-Reihe, die jetzt mit Beiträgen der Tagung von Vechta begonnen worden ist; der weitere Aufbau und die einheitliche Gestaltung unserer DGSS-Akademie mit Fortbildungsangeboten für unsere Mitglieder; die Fortsetzung unserer bildungspolitischen Arbeit durch einen Ausbau der Schülerzertifikate, der Zertifikate in der Lehrerfortbildung und unsere Mitarbeit an der konkreten Ausgestaltung der KMK-Bildungsstandards, z. B. auf dem Symposion Deutschdidaktik in Weingarten vom (dazu können noch bis Mitte/ Ende November bei mir Beitragsangebote eingereicht werden!), aber auch durch solche Initiativen zur Lehrerausbildung, wie sie vom Mitteldeutschen Verband initiiert und von der DGSS unterstützt werden. die mögliche Entwicklung weiterer DGSS-Zertifikate, z. B. ein Erzählzertifikat in Kooperation mit der Stiftung Lesen oder ein allgemeines Rhetorik-Zertifikat; die Überprüfung und Überarbeitung unserer DGSS-Prüfungsordnung, die im regelmäßigen Turnus fällig ist und gerade jetzt dringend neu überdacht werden muss angesichts der Umstellung fast aller Studiengänge auf Bachelor- und Master-Modelle; die weitere Vernetzung unserer Arbeit mit anderen Verbänden und Initiativen: So arbeiten wir mit der Initiative Hören nun schon einige Jahre erfolgreich zusammen, haben nun auch eine Kooperation mit der Stiftung Lesen begonnen und stehen auch mit dem Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) sowie dem Netzwerk der Stimmtrainer (stimme.at) in Kontakt. Ich hoffe, dass möglichst viele von Ihnen sich an den Aktivitäten beteiligen und damit die DGSS mitgestalten und tragen. Ich wünsche uns allen dabei viel Erfolg und Ihnen schon heute alles Gute zum Weihnachtsfest und Jahreswechsel! Ihre

6 6 DGSS-Mitteilungen Personalia 2/2005 Personalia Der Vorstand der DGSS 1. Vorsitzende: Dr. Marita Pabst-Weinschenk Beekfeldweg 35 / Alpen / Tel./Fax: Vorsitzender: PD Dr. phil. habil. Baldur Neuber Feldrain 47-48/ Halle (Saale)/ Tel /Fax: Beisitzer: Prof. Dr. Hartwig Eckert Norderfeldweg 4/ Medelburg/ Tel / Fax: Beisitzer: Dr. Ortwin Lämke Grüner Grund 3/ Nordwalde/ Tel.: Schatzmeister: Björn Meißner Oppenhoffallee 44 / Aachen / Tel. pr / d: Handy: ; Schriftführer: Oliver Leibrecht Bahnhofstr. 18 / Marburg / Tel. ( ) ; Fax Der Vorstand der Studierendenvereinigung 1. Studierenden-Vorsitzender: Ulrich Gohlke (Göttingen), Hauptstr. 23, Göttingen, (0551) , (0160) , 2. Studierenden-Vorsitzende: Anne Kühl (Stuttgart), Grafeneckstr. 15 A, Stuttgart, (0711) , (0171) , Finanzen: Julia Miersch (Regensburg), Am Ölberg 7, Regensburg, (0941) , (0179) , Wissenschaftskommission: Christian Fitzke (Landau), Zähringerstr. 22, Karlsruhe, (0721) , (0172) , Stellvertreter: Alexander Roggenkamp (Münster/ Bochum), Jägerstr. 31, Münster, (0251) , Berufskommission: B. H. (Münster/ Bochum) [Eintrag wunschgemäß anonymisiert] Stellvertreterin: Franziska Trischler (Landau), Ostbahnstr. 3 A, Landau, (06341) , (0178) ,

7 2/2005 DGSS-Mitteilungen Personalia 7 Die Wissenschaftskommission der DGSS Adressenliste (Stand: Oktober 2005) Dr. Dieter-W. Allhoff (1) Am Bauernberg Regenstauf-Ramspau - Tel ; Fax Prof. Dr. habil. Lutz Chr. Anders (2) Inst. für Sprechwiss. u. Phonetik Postfach, Halle (Saale) Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Henner Barthel (1) Triftweg 32; Landau - Tel. pr ; Fax Tel. d.: , -402; Fax: Dr. Reni Berg (2) Mauerstrasse 11, Darmstadt - Tel. pr ; Fax Christian Fitzke (3) Zähringerstr. 22, Karlsruhe Tel. (0721) , (0172) , Prof. Thomas von Fragstein (2) Lindenstraße 24, Großziethen - Tel ; Fax Prof. Dr. habil. Norbert Gutenberg (1) Schumannstr. 11, Saarbrücken - Tel ; Fax -8; - Tel. Uni: PD Dr. phil. habil. Christa M. Heilmann (1; Vors.) Ginsterweg 10, Anzefahr - Tel. priv Tel. Uni: ; Fax: Dr. Sylvia Heudecker (1) Schildweg 38, Göttingen - Tel.: ; Prof. Dr. Ursula Hirschfeld (1) Inst. für Sprechwiss. u. Phonetik Postfach, Halle (Saale) Prof. Dr. Thomas Kopfermann (2) Hirschauerstr. 16, Tübingen - Tel. p /940630; Fax / Prof. Uta Kutter (1) Rosengartenstr. 21, Stuttgart - Tel ; Fax Dr. Annette Mönnich (1) Langenbergerstr. 30, Bochum - Tel. pr Tel.d ; Fax Prof. Dr. Carl Ludwig Naumann (koopt.) Alleestr. 35, Hannover - Tel ; Fax PD Dr. phil. habil. Baldur Neuber (1) Feldrain 47-48/ Halle (Saale) - Tel ; Fax Prof. Dr. Eberhard Ockel (1) Philosophenweg 20, Vechta - Tel ; ; Fax Dr. Marita Pabst-Weinschenk (1) Beekfeldweg 35; Alpen - Tel./Fax Prof. Dr. Bernd Schwandt (2) Ulmenstr. 2a, Gelnhausen Tel Dr. Freyr Roland Varwig (1) Römerstraße Bad Homburg - Tel./Fax pr - Tel d. Erläuterungen: (1) = Mitglieder kraft Amtes als Leiter(innen) von Prüfstellen der DGSS und Studien- und Ausbildungsgängen im Sinne von 8 (4); (2) = Gewähltes Mitglied; (3) = Studentisches Mitglied

8 8 DGSS-Mitteilungen Personalia 2/2005 Die Berufskommission der DGSS Adressenliste (Stand: Oktober 2005) Astrid Barber-Weiner (1; B/BRB) Garnstraße 30, Potsdam Tel Andrea Brunner (2) Landfriedstr. 8, Heidelberg Tel Fax Mareike Claus (2) Karcherweg 4, Mainz Tel Elke Duus (2) Weißgerbergraben 24, Regensburg Tel. 0941/ Christine Findeis-Dorn (2) Am Südhang 25, Mainz Tel. p / , d. -1, Fax: -2 B. H. (3) [Eintrag wunschgemäß anonymisiert] Kirstin Gerau (2) Bauerngasse 20, Landau Tel und 0160/ Barbara Lamperstorfer (2) Hans-Böckler-Str. 76, Wiesbaden Tel Dr. Annette Lepschy (1; BMK) Augustastr. 70, Münster Tel. Büro ; Fax -368 Tel. priv Björn Meißner (1; MDV) Oppenhoffallee 44; Aachen Tel. pr / d: Handy: ; Anja Oser (1; BW) c / o "parla", Bahnhofstraße 51, Heidelberg Tel Hannelore Philipp (1; BY) Brunnstr. 40, Regensburg Tel./ Fax: Heidi Puffer (2) Kettenbachstr. 14, Burgschwalbach Tel Alfred Quenzler (2) Angerweg 19, Bergheim Tel / ; Fax 08431/ Jo Schnorrenberg (2) Lindenstraße 17, Köln Tel ; Fax: Hellmut Schwaiger (2) c/o Inst. f. Schauspiel, Bruckneruniversität Linz Sandgasse 12-14, A-4020 Linz Tel. +43(0) 732/ Gudrun Stockmann (1; HS/NS/HH/B, Vors.) Calsowstr. 22, Göttingen Tel: Betram Thiel (2) Hermann-Löns-Str. 4, Kirkel Tel.: / Fax Erläuterungen: (1) = Mitglied als Delegierte(r) aus einem Landesverband der DGSS (2) = Gewähltes Mitglied der Berufskommission (3) = Studentisches Mitglied der Berufskommission

9 2/2005 DGSS-Mitteilungen Personalia 9 Die neuen Mitglieder des Vorstands stellen sich vor 2. Vorsitzender PD Dr. phil. habil. Baldur Neuber hat im Verlauf seiner bisherigen Berufstätigkeit an mehreren Universitäten wie auch privaten Einrichtungen im Fachgebiet Sprechwissenschaft gelehrt und geforscht und arbeitet derzeit an der Universität Jena sowie in gastprofessoralen Tätigkeiten am Institut für Sprechwissenschaft und Phonetik der Universität Halle. Seine jüngsten Forschungsprojekte sind in der experimentellen und klinischen Phonetik angesiedelt, in der Lehre ist er gegenwärtig vor allem in den Bereichen Rhetorik und Sprechkunst tätig. 1. Beisitzer Prof. Dr. Hartwig Eckert, Staatsexamen und M. A. in Anglistik und Geschichte an der Christian-Albrechts-Universität Kiel, Diploma in General Linguistics (postgraduate degree) an der University of Edinburgh, PhD mit einer Arbeit über Semantik an der University of Salford. Forscht und lehrt am Englischen Seminar der Universität Flensburg. Forschungsgebiete: Englische Phonetik, menschliche Stimme, vokale/ verbale Kommunikation, Semantik. 2. Beisitzer Dr. phil. Ortwin Lämke, Literaturwissenschafter und Sprecherzieher (DGSS), Leiter des Lektorats für Sprecherziehung und Vortragskunst am Germanistischen Institut sowie der Studiobühne der Universität Münster. Ich habe nach dem Staatsexamen mehrere Jahre in Frankreich (an der Universität Paris 8 und am Institut d Etudes Politiques, d. h. Sciences Po ) gelehrt, anschließend für drei Jahre eine Volkshochschule in Norddeutschland geleitet. Die Begriffe Sprecherziehung und DGSS habe ich erstmals bewusst im Ausschreibungstext für meine jetzige Stelle in der Zeit wahrgenommen. Inzwischen befriedigt mich gerade die Kombination aus der Lehre in der Literaturwissenschaft (mehr Geschichte und Theorie) und der Vermittlung rhetorischer Kenntnisse und Fertigkeiten in Kleingruppen (mehr Praxis), auch in künstlerischen Projekten (szenische Rezitationen, Aufführungsprojekte, Hörproduktionen). Die Arbeit meines Vorgängers, Herrn Dr. Röseners, findet also eine gewisse Fortsetzung. Allerdings kann ich nicht für den früher bekannten hohen Münsteraner Ton bürgen. Hör- und Sprechgewohnheiten ändern sich radikal in unserer multimedialen Umwelt. Ich habe das Glück, ein ausgezeichnetes Team freier und ab dem auch z. T. fester Mitarbeiter/-innen zu haben, viele von ihnen Schüler/-innen Röseners, bei denen ich meinerseits in die Schule gegangen bin. Derzeit planen wir die Wiederbelebung der DGSS-Prüfstelle. Das Lektorat soll zudem in ein Centrum für Rhetorik, Kommunikation und Theaterpraxis umgewandelt werden. Wir möchten mittelfristig im Rahmen der neuen BA/MA-Abschlüsse Dienstleistungen für die gesamte Universität übernehmen und uns damit unverzichtbar machen, längerfristig sogar zu einem Wachstumsbereich werden. Für die Vorstandsarbeit der DGSS habe ich auch als politisch denkender Mensch keine speziellen verbandspolitischen Absichten. Da ich relativ neu in der DGSS bin, lautet mein Motto eher: Augen und Ohren auf und konstruktiv mitarbeiten.

10 10 DGSS-Mitteilungen Personalia 2/2005 Ein Abschiedswort... Mit diesen Zeilen möchte ich mich als DGSS-Vorstandsmitglied verabschieden. In den Mitteilungen 1/2003 standen bereits die Gründe, mit denen ich für diesen Schritt um Verständnis bat, denn nach zehn Jahren für die DGSS sollen nun andere Prioritäten gesetzt werden. Vor allem will mein inzwischen neunjähriger Sohn seinen Vater nicht nur als meistens am Computer oder in der Bibliothek sitzenden oder mit Kolleg(inn)en telefonierenden Menschen erleben. Aber auch der Baden-Württemberger Berufsverband Sprechen verdient es, dass ihm nicht nur alle paar Wochen einige Minuten gewidmet werden, und schließlich erwarten meine Heidelberger Studierenden mit Recht einen aktuellen und gut vorbereiteten Unterricht. Wie fast jeder Abschied war es auch bei mir eine Mischung aus Erleichterung und Wehmut. Erleichternd ist es für mich zweifellos, wenn nicht mehr Hunderte von Briefen oder Bücherpaketen verschickt, -zig neue bibliographische Angaben bzw. Dutzende von Adressänderungen eingegeben oder etliche unbekannt Verzogene ermittelt werden müssen. Doch gibt es auf der Haben-Seite eine Menge schöner Erinnerungen: Ich habe in den vergangenen Jahren so viele wunderbare Menschen in unserem Verband erleben dürfen, und es hat viel Freude, manchmal sogar Spaß gemacht, anderen mit Beratungen, Tipps oder Auftragsvermittlungen zu helfen. Somit ist vor allem ein dickes Dankeschön fällig: an die DGSS-Mitglieder, die mir bei fünf Wahlen ihr Vertrauen schenkten, und vor allem an die Vorstandsmitglieder, mit denen in den letzten Jahren eine fast familiäre und ungewöhnlich harmonische Arbeitsatmosphäre praktiziert werden konnte. Man sieht sich hoffentlich ab und zu wieder! Herzlich grüßt Roland W. Wagner Wir begrüßen als neue Mitglieder: Andreas Kirberger Annedore Baumann Christian Fitzke Christiane Heyn Cordula Hornig Corinna Witt Cornelia Tiedemann Elvira Schiemenz-Höfer Eva Katharina Frank Enders Friederike Krumme Gabriele Hartl Jana Zschaler Johannes Julia Miersch Katharina Melzer Kathrin Böhm Lienhard Hinz Marco Geiger Marita Goth Michaela Putzke Mignon Lamielle Peter-Paul Gross Rebecca Thömmes Regina Heppe Sabine Kunst Silke Schmitt Susanne Behr Susanne Egger Sybille Krobs-Rotter Ulrike Scheuermann Ursula Schütz

11 2/2005 DGSS-Mitteilungen Personalia 11 Wir geben den Austritt zum bekannt von: Anja Sturm Anne Knapp-Litschko Anne-Kathrin Münch Barbara Deml Beate Eichler-Saile Beatrix Schulz Corinna Semling Doris Funk Dr. Gerhard Schuhmacher Dr. Ulrich Ulonska Elsbeth Fischer Harald Bitterhof Hildegard Klinge Ingo Lay Julia Leinweber Karlheinz Adolph Marion Völpel Petra Schmidhuber-Neumann Petra Wengert-Richter Philipp Steck Thomas Stangenberg Tonja Rügheimer Unbekannt verzogen (lt. Postrücksendung): Braun, Matthias, Zürich (Schweiz) Büttner, Silke (35039 Marburg) Damblon, Dr. Dieter, Aachen Fafner, Prof. Dr. Jorgen (Kalundborg) Franke, Gilbert, Großostheim Frankenhauser, Bärbel, Saarbrücken Grau, Birgit, Saarbrücken Hadenfeldt, Sebastian, Nürnberg Horn, Nina, Bad Abbach Hummel, Sigrid (70372 Stuttgart) Kolek-Braun, Maria, Zürich (Schweiz) Kuntze, Ulrich (26160 Bad Zwischenahn) Lampe, Ekkehard Wolfram, Bremen Lange, Anke, Göttingen Schnieder-Weiß, Mechthild, Ratingen Schramm, Sylvia (10585 Berlin) Schulz, Beatrix, Berlin Semling, Corinna, Olten (Schweiz) Siemon, Ursula (46562 Voerde) Tybusch, Marlis (29221 Celle) Vogt, Christopherus Thomas, Leipzig Walter, Christoph, Leipzig Weeg, Hildegard, Frankfurt am Main Wenn Sie von einem der oben genannten Namen die aktuelle Adresse wissen, teilen Sie uns diese bitte mit! (Mail an: oder Tel / ). Vielen Dank!

12 12 DGSS-Mitteilungen Glückwünsche 2/2005 Lothar Berger Unter den Fenstern des Hörsaals dröhnt die Autobahn, im - im Charme der Sechziger möblierten - Sichtbetonraum sitzen Studierende der ersten protestantischen Universität Deutschlands, die 1527 vom Namensgeber gegründet wurde, um im Heute Wissen zu erfahren, das über mehr als 2000 Jahre tradiert wurde, aufgeschrieben oder weitererzählt, immer wieder hinterfragt, nach Bleibendem und Beständigem abgeklopft. Der da erklärt, beschreibt, berichtet, Zusammenhänge erläutert, lateinische und am besten auch griechische Kenntnisse wie selbstverständlich voraussetzt, verwundert ist über manche tabula rasa in den Köpfen der jungen Leute, heißt Honorarprofessor. Honorarprofessor nicht, weil er für seine Lehre etwa ein Honorar bekäme, nein beileibe nicht, Honorarprofessor auch nicht, weil es eine Ehre sein könnte (honoris causa), noch lehren zu dürfen an diesem Orte, nein, Honorarprofessor heißt dieser Lehrende, weil die Anderen es als etwas zu Ehrendes betrachteten, was dieser Hochschullehrer in den aktiven Jahren seines Wirkens an dieser Universität geleistet hat. Und noch immer sitzen junge Menschen um ihn herum, lesen, üben, diskutieren und stellen in Frage, aber vor allem lernen sie von ihm das Argumentieren im Stile der Alten, rhetorische Figuren zu erkennen und zu wissen, was z.b. die Redegliederung des Aristoteles von derjenigen des Quintilian unterscheidet. Wer diese Situationen erlebt, hält es einfach nicht für möglich, dass diesem Manne, Lothar Berger, bereits zum 80. Geburtstag zu gratulieren uns ansteht. Aber wir mögen es glauben oder nicht, die Realität seines Geburtsdatums, , weist uns die Zahl. Und so bleibt nur, mit verwundertem Staunen die allerherzlichsten Glückwünsche auszusprechen und viele gute Wünsche zu übermitteln und danke zu sagen für seine Arbeit in der DGSS und an der Philipps-Universität Marburg. Gratulation, Dir lieber Lothar Berger! Dr. phil. Gabriel Ptok Christa M. Heilmann Am 15. Juni 2005 hat Gabriel Ptok M. A. Sprecherzieher (DGSS) an der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, die Promotion zum Dr. phil. "magna cum laude" bestanden. Dissertation: "Ästhetische und therapeutische Kommunikation mit Lautgedichten. Konzepte des Schreibens, Sprechens und Hörens parasemantischer Texte" Promotionsfach: Sprechwissenschaft Erstgutachter: Prof. em. Dr. phil. Hellmut K. Geißner Zweitgutachter: Prof. Dr. phil. habil. Henner Barthel Wir gratulieren herzlich zur Doktorwürde! Maike Husemann, geb. Stellmacher Oliver Leibrecht Maike geb. Stellmacher hat im Juni 2005 geheiratet und heißt jetzt mit Nachnamen Husemann. Wir gratulieren herzlich und wünschen für das Familienleben alles Gute! Oliver Leibrecht

13 2/2005 DGSS-Mitteilungen Glückwünsche 13 Edith Slembek Es gehört sich nicht, bei Damen das Geburtsjahr zu offenbaren, allenthalben das Datum. Hierbei handelt es sich um den Und wenn anlässlich dieses Geburtstages eine Festschrift erscheinen wird, in der blauen Reihe bei Röhrig, und wenn die zu Ehrende Lausanne als Wohnort angibt, dann ahnen die meisten Leserinnen und Leser dieser Zeilen bereits, dass nur die Privatdozentin Edith Slembek gemeint sein kann. Noch dürfen wir nicht ganz bedenkenlos gratulieren, denn der Geburtstag steht erst bevor, aber die zeitliche Nähe zum Erscheinen dieser Mitteilungen ist so evident, dass die Vorausschau erlaubt sein möge. Ich habe Edith nie wie ein Veilchen im Moose erlebt, aber auch nicht wie einen Donner im Gebirge. Ich habe sie eher leise, aber ganz klar und bestimmt wahrgenommen und mit Selbstverständlichkeit in ihrer Rolle als Wissenschaftlerin, als Mittlerin zwischen den Generationen und den Geschlechtern, zwischen Kulturen und Sprachen und zwischen intrakulturellen Besonderheiten. Diese Eigenschaften und Kenntnisse konnte sie sowohl an der Universität des Saarlandes als auch an der Erziehungswissenschaftlichen Hochschule Koblenz, Campus Landau, wirken lassen, als auch an der Universität in Lausanne und vielen anderen Weiterbildungsorten. Wie viele Studierende in welchen verschiedenen Fächern bei ihr in Lehrveranstaltungen saßen, um an ihrem Wissen und Können zu partizipieren, wird sich wohl nicht mehr eruieren lassen, zu erahnen ist es an der Menge der Druckzeilen, die notwenig waren, ihr Leben für die Festschrift nachzuzeichnen. Dass es unendlich Viele gewesen sein müssen, beweist die Zahl der Jahre, die lehrend vergangen sind, aber auch die Zahl der Lehrbelastungsstunden, die zu bewältigen waren. Mit all diesen Studierenden, Deinen Kolleginnen und Kollegen, den DGSS-Mitgliedern und den Menschen Deines privaten Umfeldes möchten wir zum Glückwünsche aussprechen und gute Wünsche weitergeben und der Hoffnung Ausdruck verleihen, dass wir noch viele Gelegenheiten haben mögen, Dich sprechdenkend und argumentierend in öffentlicher Rede oder öffentlichem Gespräch erleben zu können. Herzlichen Glückwunsch, liebe Edith, zum 65. Geburtstag! Christa M. Heilmann Außerplanmäßige Professorin Christa M. Heilmann Zum Ende des Sommersemesters 2005 traf der Senat der Philipps-Universität Marburg eine Entscheidung: Er ernannte die promovierte und habilitierte Diplom-Sprechwissenschaftlerin Christa M. Heilmann zur außerplanmäßigen Professorin. Besonders erfreulich ist, dass dieses hohe Universitätsgremiums den Beschluss einstimmig gefasst hat. Dokumentiert dies doch eindrucksvoll, auf welche Weise Vertreter aller Fachbereiche und Statusgruppen Christa Heilmanns Arbeit wahrnehmen und schätzen. "Das ist eine Aufwertung unseres Fachs innerhalb der Universität" sagte sie mir in unserem Gespräch. Liebe Frau Heilmann, vielen Dank, dass Sie Ihren Erfolg mit uns teilen und damit selbst dafür sorgen, dass unser Fach eine Aufwertung erfährt! Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Tatkraft, Energie und Freude für Ihr Wirken! Oliver Leibrecht

14 14 DGSS-Mitteilungen Prüfungen 2/2005 Prüfungen Die Hauptprüfung in Sprechwissenschaft und Sprecherziehung, die DGSS-Mitglieder berechtigt, die Berufsbezeichnung Sprecherzieher/ -in (DGSS) zu führen, haben erfolgreich bestanden: An der Prüfstelle Bochum: Herr Torsten Rother am Thema der Abschlussarbeit: Kommunikationstraining. Exemplarische Analyse der Praxis und grundsätzliche Überlegungen Frau Nadine Sommer am Thema der Abschlussarbeit: Stimme im postdramatischen Theater. Exemplarische Analysen Frau Susanne Weins am Thema der Abschlussarbeit: Experimentelle Stimmarbeit Frau Katja Völkl am Thema der Abschlussarbeit: Die rhetorische Funktion der Metapher in der ästhetischen Kommunikation An der Prüfstelle Marburg: Frau Gunhild Rohnke am Thema der (jetzt nachgereichten) Abschlussarbeit: Die Bedeutung der Kommunikation in Frühphasen von Konflikten und ihr Stellenwert für konstruktives Management am Arbeitsplatz Clarissa Wolter am Thema der Abschlussarbeit: Die Übermittlung von unerwarteten Todesnachrichten. Eine kommunikationswissenschaftliche Untersuchung Die Zwischenprüfung in Sprechwissenschaft und Sprecherziehung haben bestanden: An der Prüfstelle Bochum: Herr B. H. Am [Eintrag wunschgemäß anonymisiert] Herr Alexander Roggenkamp am An der Prüfstelle in Düsseldorf: Frau Sandra Marx am Frau Hanna Seinsche am An der Prüfstelle Marburg: Frau Eva Göckus am Frau Silke Schmitt am Wir gratulieren allen recht herzlich und wünschen Ihnen viel Erfolg im weiteren Studium bzw. in ihrem neuen Beruf! Hochschulabschlüsse in Landau Marita Pabst-Weinschenk Mitteilungen über Qualifizierungsarbeiten sind auf der Homepage des Instituts für Kommunikationspsychologie, Medienpädagogik und Sprechwissenschaft zu finden.

15 2/2005 DGSS-Mitteilungen Prüfungen 15 Abschlüsse in Regensburg Lehrgebiet Mündliche Kommunikation und Sprecherziehung / Prüfstelle der DGSS an der Universität Regensburg Folgende Studierende haben im Wintersemester 2004/2005 und dem Sommersemester 2005 an unserem Lehrgebiet die Abschlussprüfung für SprecherzieherInnen abgelegt: Johanna Abraham Elke Duus Beate Huber Claudia Kunkel Christina Marzin Marco Prell Mario Oliva-Peña Martin Scherer Katrin Seßner Tanja Smith Folgende Studierende haben in Regensburg im letzten Semester die Fachbegleitende Prüfung abgelegt: Daniela Bauer Julia Englhardt Evelyn Reischl Astrid Utler Dr. Christine Lipp Wir gratulieren herzlich! Glückwünsche auch folgenden DiplompädagogInnen und PsychologInnen, die ihr Diplom in den vergangenen Semestern im Nebenfach Sprecherziehung bestanden haben: Isabell Beck Brigit Bichler Susanne Brökelmann Magdalena Brück Brigit Dirscherl Claudia Ehlert Julia Ermann Muna Hadid Annika Hampe Beate Huber Susanne Ketterl Kristin Knipfer Tobias Lackner Carina Lang Claudia Meindl Andreas Mihalyi Hans-Jürgen Ostner Cristina Radulescu Katrin Seßner Andrea Siegl Silke Stopfer Sylvia Thalmeier Verena Ullermann Silvia Wartlsteiner, Bettina Winderl

16 16 DGSS-Mitteilungen Presse-Echo 2/2005 Wissenschaft wird praktisch Erste (Düsseldorfer) Projekt-Messe (an der Heinrich-Heine-Universität) Bachelor-Studierende präsentieren ihre Medien- und Kulturprojekte Integrationsstudiengang Medien- und Kulturwissenschaft Modul Projektmanagement c/o Lehr- und Forschungsbereich Mündlichkeit Dr. Marita Pabst-Weinschenk Universitätsstr. 1 (Geb , R 1.42) Düsseldorf Tel 0211/ Am stellen die Studierenden des ersten Jahrgangs des Bachelor-Integrationsstudiengangs Medien- und Kulturwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität ihre Projekte vor. Im Foyer des Roy-Lichtenstein-Gebäudes (22.01) können von 11 bis 16 Uhr 26 verschiedenen Projekte begutachtet werden. Im Rahmen des Projektmanagement-Seminars von Frau Dr. Marita Pabst-Weinschenk sind die verschiedensten Themen bearbeitet worden: Es sind diverse Filme und Hörproduktionen entstanden, es wurden verschiedene Ausstellungen organisiert, Kunstführer, Broschüren und Internetauftritte entwickelt und Events veranstaltet wie z.b. ein Kinderfilmfest, Lesenachmittage für Kinder, eine Theaterinszenierung, ein Rockkonzert oder die Live-Vertonung eines Stummfilm-Klassikers. Bei der Projektarbeit konnten die Studierenden ihr theoretisches Wissen anwenden und vertiefen und neue Einsichten über die Inhalte und Prozesse der Zusammenarbeit in einem Team gewinnen. Selbst- und Zeitmanagement wurden dabei genauso trainiert wie Teamarbeit und Konfliktmanagement. Solche Projektmanagement-Seminare sollen zukünftig genauso wie Praktika zum Studienalltag gehören. Sie gewährleisten den Praxisbezug in den neuen Bachelor- Studiengängen. Raus aus dem Elfenbeinturm, heißt dabei die Devise, denn nichts ist so praktisch wie eine gute Theorie. Diese Einsicht von Kurt Lewin, einem der Begründer der modernen Kommunikationsforschung, haben die Studierenden bei ihrer Projektarbeit genauso erfahren wie die Notwendigkeit von Forschung und Theoriebildung. Es bleibt zu hoffen, dass die nachfolgenden Studierenden-Generationen diesem Beispiel folgen und ebenso kreative Projektideen entwickeln und erfolgreich in die Praxis umsetzen werden.

17 2/2005 DGSS-Mitteilungen Presse-Echo 17 Zertifikate für Rhetorik verliehen Rimbach. Zehn Schüler der Jahrgangsstufe 12 der Martin-Luther-Schule erhielten aus der Hand ihres Schulleiters, Oberstudiendirektor Hans-Jürgen Schmidt, für die erfolgreiche Teilnahme an einem Rhetorikkurs, der an sechs Samstagen im zu Ende gehenden Schuljahr stattfand, ein Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung überreicht. Außerdem erhielten Sie eine Urkunde der hessischen Kultusministerin Karin Wolf, die die Rhetorikausbildung an der MLS unterstützt. Der Rhetorikkurs fand zum sechsten Mal an der MLS statt. Der Freundeskreis der Schule, der das zusätzliche Training der Schüler finanziell unterstützt, gehörte mit der Vorsitzenden Ulrike Josefiak zu den Gratulanten, wie auch der Oberstufenleiter der Schule, Studiendirektor Wolfgang Hirsch. Die erfolgreichen Teilnehmer waren: Lena Born, Niko Gehbauer, Janna Gölz, Daniel Günzel, Katrin Papsch, Tobias Raub, Julia Rettig, Julian Schlichter, Eva Maria Wallewein und Lena Wehrmeister. Schwerpunkte der Ausbildung lag in den Bereichen Atemtechnik und Sprechausdruck, Argumentation, Debatte und Diskussion, Freie Rede und Referat, Teamgespräch und Gesprächsführung sowie Präsentation und Visualisierung. /ü Rhetorik-Tipps vom Experten Bergsträßer Anzeiger Bensheim. Hilfreiche Tipps zum Halten einer Rede bekamen die Neuntklässler des Wahlpflichtunterricht Rhetorik der Geschwister-Scholl-Schule von Patric P. Kutscher. Unter den kritischen Augen von Kutscher prüften die jungen Rhetoren Argumente für und gegen Koedukation, pro Ganztagsschule und natürlich für die Einführung von Rhetorik an der Schule. Mit Hilfe von computergestützten Manuskripten und ausgefeilten Redekarten, die vorher im Unterricht behandelt wurden, zeigte sich viele Stärken und nur wenige Schwächen. "Das Redepult ist dein Verbündeter, die Stimme deine überzeugendste Stütze", betonte Kutscher immer wieder. Die Schüler setzten die Tipps gleich in Praxis um, selbstsicher und auf ihre Stärken bauend. Schließlich bekommt man nicht jeden Tag Tipps vom "Trainer des Jahres". /b Bergsträßer Anzeiger Medizin und Physik sind der Hit Schulelternbeirat des "Goethe" vermittelte Einblick in Berufe Bergstraße. Der Schulelternbeirat am Goethe-Gymnasium öffnete im vergangenen Schuljahr neue Türen des Lernens. Zum einen bot er im Rahmen der Projektwoche einen Rhetorikkurs an. Zum großen Erstaunen der Organisatoren meldeten sich 38 Schülerinnen und Schüler, um sich in einem fünftägigen Crash-Kurs von morgens bis zum späten Nachmittag in der geschliffenen Sprache zu üben. Dafür erwarben sie das Rhetorik-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft und Sprecherziehung.

18 18 DGSS-Mitteilungen Presse-Echo 2/2005 Die drei Kursleiter von der Philipps-Universität Marburg, Silke Schmitt, Friederike Beckmann und Christian Sußner, legten Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis von Theorie und Praxis. Sie berichteten von einem angenehmen Lernklima, in dem die Schüler Raum hatten, als erfolgreiche Sachreferenten, fantasievolle Märchenerzähler oder kompetente Diskussionsteilnehmer rhetorische Kompetenz zu erlernen. Auf einem weiteren wichtigen Erfahrungsfeld wurde der Schulelternbeirat mit den "Schnuppertagen am Arbeitsplatz" aktiv. Wie Vorsitzende Christine Weitzel erläutert, will man mit diesem Angebot Schülern der 10. Klassen eine Möglichkeit eröffnen, in den Berufsalltag in einer für sie interessanten Branche "hineinzuschnuppern". Ein Angebot, das 32 Schüler wahrnahmen. Die Vermittlung zwischen den beruflichen Kompetenzen von einigen Eltern, die bereit waren, einen Schüler in ihren Arbeitsbereich reinschauen zu lassen, und den neugierigen Schülerinnen und Schülern übernahmen Christine Weitzel und Jörg Dyck vom Schulelternbeirat. Hoch im Kurs standen bei der Wahl der Schüler der medizinische Bereich und die Physik, gefolgt vom therapeutischen Bereich. Christine Weitzel und Jörg Dyck waren begeistert von dem Zuspruch. Sie bewunderten, dass sich die Schüler trotz Klausurenstress, Schulkonzert und der Schultheatertage die Zeit nahmen, außerhalb des Unterrichts an drei Nachmittagen sich in einem Berufsfeld umzuschauen. Wegen der guten Resonanz sollen beide Projekte im kommenden Schuljahr neu aufgelegt werden. b/moni Bergsträßer Anzeiger DGSS-Trainer-Almanach in managerseminare. Heft 88, Juli 2005 und bei Einen wichtigen Multiplikator-Effekt haben wir durch das Magazin managerseminare erzielt. Corinna Moser weist in ihrem Artikel "Den richtigen Ton treffen. Stimmtraining" (managerseminare. Das Weiterbildungsmagazin. Heft 88, Juli 2005, S ) ausdrücklich auf die DGSS und unseren Trainer-Almanach hin. Außerdem hat die online-redaktion des Magazins unseren Trainer-Almanach in der Weiterbildungssuchmaschine aufgenommen. Folgende Internet-Adressen seien Ihnen dazu empfohlen: - Das Weiterbildungsportal im Internet - Die besten Links im Weiterbildungsweb - Die Online-Seminardatenbank - Weiterbildungsmedien im Online-Shop Marita Pabst-Weinschenk/ Oliver Leibrecht

19 2/2005 DGSS-Mitteilungen Presse-Echo 19 Mit Cicero zum Rhetorik-Zertifikat Stürzt euch auf die Redekunst", appellierte der römische Politiker und Philosoph Cicero schon vor über 2000 Jahren an die Menschheit. Mit Cicero hielten es auch 39 Schüler des Lessing-Gymnasiums. Nachdem sie eine Rhetorik-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, erhielten sie jetzt ihre Zertifikate der Deutschen Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung (DGSS). Die Urkunden überreichten Lehrer Christian Bunkus und Schulleiter Dr. Jürgen Haist. Der Rektor betonte, dass die Rhetorik-Ausbildung am LGL - als Förderung besonders motivierter Schüler gedacht - viele Vorteile für Studium und Beruf mit sich bringe. Es reicht nicht, nur gute Ideen zu haben, man muss sie auch entsprechend verkaufen können", sagte Haist, der auch das Engagement der Schüler lobte. Sie hätten sehr viel für dieses Zertifikat gearbeitet. Unter den Absolventen, waren nicht nur Schüler, sondern auch Auszubildende der Ciba SpeziaIitätenchemie und der Volksbank. Der richtigen Stimme folgen Südhessen Morgen, Wer sich zu einem Stimmtraining entschlossen hat, muss aus dem Marktgeschrei der Anbieter den richtigen Vocal-Coach heraushören. Bei der Suche helfen anerkannte Abschlüsse oder Empfehlungen. Drei Beispiele: 1. Deutscher Berufsverband der Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/innen e.v. (dba) Der Verband nennt qualifizierte Trainer aus der jeweiligen Umgebung der Interessenten. Er empfehlt nur "staatlich geprüfte Atem-, Sprech- und Stimmlehrer (Schule Schlaffhorst- Andersen)". Diese Vocal-Coaches haben eine Vollzeitausbildung hinter sich gebracht, in der sie In Logopädie, Stimm- und Sprachtherapie, Atem- und Sprechschulung unterrichtet wurden. Die staatliche Qualifikation ist in Deutschland konkurrenzlos, rund Lehrer mit diesem Titel stehen zur Auswahl. Kontaktdaten unter: 2. Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung Auch die DGSS, mit rund 700 Mitgliedern der zweitgrößte Stimm-Verband, setzt auf reglementierte Ausbildung der Stimmlehrer. Wer als "Sprecherzieher (DGSS)" unterrichtet, hat zuvor ein achtsemestriges Studium absolviert und bringt Kenntnisse in sprechwissenschaftlichen Grundlagen, Sprechbildung, rhetorischer Kommunikation und Sprechtherapie mit. Der "TrainerInnen-Almanach" auf der Homepage des Verbandes soll Interessenten den passenden Trainer vermitteln. Er verzeichnet 150 Stimmtrainer mit Sprechwissenschaftlicher Ausbildung unter: 3, Netzwerk für Stimmberufe", stimme.at Der Zusammenschluss von Stimmlehrern empfiehlt Trainer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wir haben keine Qualitätskriterien festgeschrieben, weil wir erstens Abstand nehmen wollen von der Methodenorientierung und zweitens auf die einzelnen Trainer keinen Zwang ausüben möchten", erklärt der Initiator Arno Fischbacher. Sein Selektionskriterium: Wir empfehlen, wen wir kennen." Jeweils zwei der rund 70 "Trainer-Partner" des Netzwerks müssen sich für einen Kollegen aussprechen, der dann aufgenommen und als Trainer weiterempfohlen wird "Trainersuche" unter: managerseminare, 88/2005, S. 46

20 20 DGSS-Mitteilungen Berichte 2/2005 Wir haben unser 75jähriges Bestehen dieses Jahr nicht groß gefeiert. Dennoch sollte dieses Jubiläum Anlass sein, einen kleinen Rückblick in die Geschichte zu werfen. Wer in Heidelberg auf der Tagung war, konnte dort dazu eine kleine Auswahl an Bildern und Dokumenten betrachten. Wenn man nun so zurückblickt, so gibt es einige wesentliche Daten in unserer Vereinsgeschichte, an die ich hier noch einmal kurz erinnern möchte: 1930 wird auf Initiative von Erich Drach der Deutsche Ausschuss für Sprechkunde und Sprecherziehung (DAfSuS) begründet, dessen zentrales Anliegen die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist und der schon 1931 die erste Ordnung für freiberufliche Sprechlehrer beschließt gliedert sich der DAfSuS unter Leitung von Fritz Gerathewohl als Arbeitsgemeinschaft für Sprecherziehung in den Nationalsozialistischen Lehrerbund (NSLB) ein wird in Göttingen der DAfSuS nach dem II. Weltkrieg von Marie-Hed Kaulhausen wieder belebt. Die führenden Fachvertreter werden zur Mitarbeit aufgefordert, sobald ihre Entnazifizierungsverfahren abgeschlossen sind wird der DAfSuS, der sich bis dahin als Fach-Elite verstanden hat, auf Initiative von Hellmut Geißner u. a. umstrukturiert zu einer breiten wissenschaftlichen Gesellschaft: Die Deutsche Gesellschaft für Sprechkunde und Sprecherziehung (DGSS) e. V. entsteht wird auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in Mainz (am Rande der GAL-Tagung!) die DGSS umbenannt in: Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung e. V wird auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung während der Zwischentagung in Gosen die Gremienstruktur wesentlich verändert: Die Beiratsmitglieder, die bis dahin auf Lebzeiten durch Zuwahl in dieses Gremium aufgenommen worden sind, werden nun wählbar. Durch die neue Beiratskonstruktion mit Wissenschafts- und Berufskommission und wählbaren Vertretern wird die Demokratisierung, die 1964 begonnen worden ist, weitergeführt und es wird den immer stärker werdenden berufspolitischen Interessen Rechnung getragen. Wenn Christian Winkler noch 1980 in seiner Festrede zum 50jährigen Bestehen in Regensburg meinte, dass alle Unterlagen aus der Anfangs- und Kriegszeit im Kriege zugrunde gegangen seien, so wissen wir heute, dass das nicht stimmt. Wer an der Fach- und Vereinsgeschichte interessiert ist, findet noch einigen in den verschiedenen Archiven. Vieles haben auch schon Hellmut Geißner und Marita Pabst-Weinschenk in ihren Arbeiten zusammen getragen und so für die Nachwelt leichter zugänglich gemacht (vgl. Geißner: Wege und Irrwege der Sprecherziehung. Personen, die vor 1945 im Fach anfingen und was sie schrieben. St. Ingbert 1997; Pabst-Weinschenk: Die Konstitution der Sprechkunde und Sprecherziehung durch Erich Drach. Faktenfachgeschichte von 1900 bis Magdeburg/Essen 1993). Marita Pabst-Weinschenk

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