Die Internationale Jugend Science Olympiade in Südafrika: 10 spannende, erlebnisreiche, erfüllte Tage, die ich nie vergessen werde!

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1 Die Internationale Jugend Science Olympiade in Südafrika: 10 spannende, erlebnisreiche, erfüllte Tage, die ich nie vergessen werde! Am war es endlich soweit: Das Abenteuer Südafrika konnte beginnen! Mit viel Vorfreude, aber auch einem Hauch Sorge, ob denn auch alles gut klappen würde, ging es zunächst morgens mit dem Zug nach München auf den Flughafen und dann in einem Nachtflug nach Johannesburg. Dort der erste Schock: Unser Anschlussflieger war weg, alle verfügbaren Linienflüge nach Durban wegen der dort stattfindenden internationalen Welt- Klimakonferenz ausgebucht. Nach mehr als achtstündigem Ausharren auf dem Flughafen dann endlich der Weiterflug zu unserem Ziel. Nach einer langen, fast 24-stündigen Reise erreichten wir völlig übernächtigt, aber trotzdem gut gelaunt und voll freudiger Erwartung auf ein bequemes Bett unser Hotel in der südafrikanischen Metropole Durban. Es war früher Abend, aber sommerlich warm. Am Himmel funkelten die Sterne und ich bildete mir zumindest ein, das Kreuz des Südens unter ihnen ausgemacht zu haben. Ob es stimmt steht wohl wirklich in den Sternen, aber auf jeden Fall ein prachtvoller Empfang! Am nächsten Tag lernten wir dann unseren Guide, Bheki, einen Lehramtsstudenten aus Durban kennen. Er war schon etwas älter, super nett und immer gut gelaunt und von nun an war er unser väterlicher Freund, der uns überall hin begleitete, uns vor aufdringlichen Straßenhändlern oder heißblütigen Verehrern schützte und stets alles für uns managte. Er hatte selbst schon zwei kleine Kinder und war zu jedem Spaß zu haben. In unserem Hotel waren nur die Jugendlichen untergebracht, die Teammitglieder von 39 Nationen, schön durchgemischt nach dem Zufallsprinzip. Ich teilte mein Zimmer mit einem holländischen Mädchen. Die Nachbarzimmer waren mit Mädels aus Australien und Serbien belegt. Also viel Gelegenheit, unsere in der Schule erworbenen Englischkenntnisse mal im wirklichen Leben unter Beweis zu stellen. Ein kleiner Ausflug zum Strand durfte natürlich nicht fehlen und machte uns Geschmack auf Meer. Am nächsten Tag stand dann die Eröffnungszeremonie auf dem Programm. Der Höhepunkt: Jedes Land trug seine Fahne nach vorne, bis die ganze Bühne einem Fahnenurwald glich. Abends blieb uns dann noch etwas Zeit, um offiziell für die Prüfung am nächsten Tag zu

2 lernen. Aber wir nützten sie doch lieber zum Plaudern und Kartenspielen mit den neu erworbenen Freunden aus aller Welt. Nachdem die Klausur dann am nächsten Tag glücklich überstanden war, hatten wir frei und genossen mit unseren Betreuern zusammen unser erstes Schwimmchen im Meer, und das im Dezember. Am nächsten Tag ging es dann außerhalb der Stadt in das Tala Game Reserve, einen Nationalpark und Eingeborenenreservat. Dort führten uns einige Südafrikaner ihre typischen Stammestänze auf und anschließend ging es dann auf Safari. Es war eine wirklich fantastische Erfahrung, hautnah Zebras, Antilopen, Büffeln, Nashörnern und viele anderen exotischen Tieren und Pflanzen zu begegnen. Am nächsten Tag hieß es dann wieder schuften und grübeln: am 2. Prüfungstag ging es um knifflige theoretische Komplexaufgaben in Chemie, Physik und Biologie. Doch nach 3 Stunden war s überstanden und wir hatten den Rest des Tages Zeit, gemeinsam zu reden, Karten zu spielen und viel Quatsch zu machen (alles auf Englisch wohlgemerkt!). Am nächsten Tag stand der Besuch eines Wasserparks auf dem Ausflugsprogramm, was uns gerade recht kam. Die Sonne brannte und wir hatten mächtig Spaß auf den diversen Riesenrutschen und Pools. Am Ende des Tages hatten wir leider alle einen Sonnenbrand (im Dezember muss uns das erst mal einer nachmachen!).

3 Am nächsten Tag hieß es dann wieder schwitzen und das letzte Gehirnschmalz zusammenkratzen. Der letzte Prüfungstag mit praktischen Versuchen in Dreierteams und zusätzlich noch theoretischen Fragen über alle naturwissenschaftlichen Teilgebiete war ganz schön anstrengend. Nach dem Vorbild des Weltklimagipfels in Durban ging es auch in der Prüfung hauptsächlich um erneuerbare Energien. So mussten wir die Leistung einer Solarzelle bestimmen, Biodiesel und Ethanol als Brennstoffe vergleichen und vieles mehr. In Biologie untersuchten wir den roten Farbstoff von roter Beete. Am Ende des Prüfungstags war die Freude und Erleichterung deutlich spürbar und die Nächte und damit unser Schlafdefizit wurden jetzt stetig länger. Wir hatten in den folgenden Tagen noch einen Ausflug zu dem Fußballstadion Durbans und in einen riesigen Einkaufscenter und am Abend eine Beach-Party, die jedoch leider im Regen stattfand. Die gute Laune konnte uns das jedoch nicht nehmen.

4 Für Spannung sorgte dann die Siegerehrung am letzten Tag : Die Ausbeute des deutschen Teams konnte sich sehen lassen. 1 Goldmedaille, 1 Silbermedaille und 4 Bronze-Medaillen und damit errreichte unser Team international Rang 9 weltweit. Im Nachhinein waren wir doch alle mit unseren Medaillen zufrieden, auch wenn manchmal nicht viel zu einer besseren gefehlt hätte.

5 Nach einer etwas längeren Party und einer viel zu kurzen Nacht ging es dann leider schon wieder auf den Heimweg. Wir sagten uns Bye Bye, viele Adressen wurden augetauscht, der Beginn von manch einer internationalen Freundschaft. Hoffentlich werden wir uns zumindest teilweise nächstes Jahr wieder sehen: bei der nächsten IJSO im Iran! Da soll mal einer sagen die Beschäftigung mit Naturwissenschaften sei langweilig und nur was für Stubenhocker! Wir alle blicken auf eine tolle Zeit zurück! Anne Omlor

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