Die Aufregung, 58 Tage in ein fremdes Land zu reisen, dort zu leben und zu arbeiten fing schon Wochen ja, schon Monate vorher an...

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1 Die Aufregung, 58 Tage in ein fremdes Land zu reisen, dort zu leben und zu arbeiten fing schon Wochen ja, schon Monate vorher an... Mit der Nachricht, die Chance zu haben, ins europäische Ausland reisen zu dürfen stieg die Freude und die Euphorie. Viele Vorbereitungen musste getroffen werden und die Zeit rückte immer näher. Als es dann am 1. Februar zum Flughafen nach Hamburg ging, wuchs die Aufregung immer mehr und das Gefühl, bald für zwei Monate von Zuhause, Familie und Freunde weg zu sein, wurde mir immer bewusster, dennoch irgendwie nicht realisierbar. Doch es war so weit! Voller Euphorie in Lissabon angekommen, musste schon die erste Hürde gemeistert werden: Mit gefühlten 100 Kilogramm Gepäck im Schlepptau, auf holpriger Straßen, mussten wir ins ca. 30km entfernte Estoril zu unserer Wohnung gelangen. Hier war es bereits spannend für mich festzustellen, dass es nicht immer leicht war, sich mit den einheimischen Bewohnern auf englisch zu verständigen. Es kam mir manchmal so vor, als sei die englische Sprache für einige Portugiesen Neuland. Doch mit Händen und Füßen klappte es dann doch immer wieder. In der Wohnung angekommen, habe ich so langsam realisiert, dass dies nun für einige Zeit mein neues Zuhause sein wird. Hier schwankte jedoch die Euphorie eher in

2 ein erstes down um. Denn wir mussten uns mit einer eher unangenehmen Wohnsituation ab- und zurechtfinden. Doch durch das Herrichten eines gemütlichen Wohnraumes, so gut es ging, war es nur ab und an noch ein Problem, mit der Wohnsituation zurechtzukommen. Mit viel lachen (auch über die unlustigsten Dinge) zusammen mit Josephine Marewski wurde das down zu einem up. Hierbei war ich sehr froh, eine vertraute Person und Freundin an meiner Seite zu haben, mit der diese Momente teilen durfte. Zwar gingen wir uns auch manchmal auf den Zeiger, aber ich habe zu schätzen gelernt, dass es wichtig ist, so jemanden an seiner Seite zu haben Danke dafür! Das tägliche Bahnfahren (ich bin noch nie in meinem Leben so viel Bahn gefahren, wie in diesem zwei Monaten!) verschafften mir oft viele, unterschiedliche Eindrücke von unterschiedlichen Menschen und der Kultur. Die 1,5 stündige Zug-, U-Bahnfahrt und der Fußmarsch zum Arbeitsplatz wurde jeden Tag durch einen schönen Blick über den Tejo-River und die darüber führende Brücke Ponte 25 de Abril entschädigt.

3 In der Deutschen Schule Lissabon hatte ich einen guten Start. Hier war ich in einer Kindergartengruppe mit Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren tätig. Die Zweisprachigkeit war oft eine Herausforderung für mich. Hier lernte ich viele Methoden der Verständigung kennen, wie zum Beispiel sich hauptsächlich durch Mimik und Gestik zu äußern. Aber auch das Lachen in den Augen der Kinder trotz Sprachschwierigkeiten spiegelte viel Freude und Vertrauen zurück. Durch eine super Anleitung konnte ich mich fachlich weiterentwickeln und in dieser Einrichtung viel Neues dazu lernen. Die Durchführung meines Projektes über das Thema Wasser, war eine gute Gelegenheit mit einzelnen Kindern näher in Kontakt zu treten und die Freude daran zu teilen mit den Kinder zu teilen. Der Karneval wurde in dieser Zeit bunt und fröhlich zelebriert. Nicht nur das Arbeitsleben verschaffte mir viele neue Eindrücke und Erfahrungen, sondern auch unsere Freizeit. Ein besonderes Erlebnis war für mich der Strand. Dieser war von unserer Wohnung aus gut zu Fuß zu erreichen. Der Blick auf die Promenade und der Blick auf das Meer war immer wieder sehr schön anzusehen. Hier konnte ich die Zeit und das Erlebte genießen. Dies war ein Ort, um abzuschalten und sich zu entspannen. Ich konnte während der Zeit alles um mich herum vergessen. Ich habe viele unterschiedliche Facetten von Lissabon und Umgebung sehen dürfen. Besonders beeindruckend war eine Straße, bei der auf der einen Straßenseite die reichen Menschen wohnen, mit schicken Villen und großen Autos und auf der

4 gegenüberliegenden Straßenseite, die Bewohner durch den Anbau von Lebensmitteln ihr Überleben sichern. Außerdem gibt es viele skurrile und schöne Plätze in Lissabon. Oft treib uns mein nicht vorhandener Orientierungssinn an die verschiedensten Orte und seltsamsten Wege durch holprige Straßen und auf Berge. So hatten wir bei jedem Ausflug eine Menge Spaß und die schmerzenden Füße blieben auch nicht aus. Das Highlight war der wöchentliche Einkauf. Hierfür musste schon mal ein halber Tag eingeplant werden. Mit unseren Koffern machten wir uns auf den Weg, um die schweren Sachen vom abgelegenen Supermarkt in die Wohnung zu schaffen. Der Weg nach Hause, mit vollgepackten Koffern und Toilettenpapier im Schlepptau, war sicher nicht nur für uns lustig anzusehen...

5 Und natürlich haben wir auch das Nachtleben in Portugal erlebt. Dies war in jeder Hinsicht anders als in Deutschland. Davon abgesehen, dass die Türsteher den Eintrittspreis entschieden und das die Rechnung des Abends erst beim Verlassen der Bar zum Vorschein kommt, war es immer wieder ein amüsanter Abend, wo ich auch hier wieder mal einen Einblick in die unterschiedliche Kultur erkennen konnte. Dies war ein kleiner Einblick in meinem Leben von 58 Tagen Portugal. Mit Höhen und Tiefen versehen habe ich Vieles gelernt und bin an mir gewachsen. Bereits im Flieger zurück nach Deutschland, am 29. März, habe ich bemerkt, dass die Tage mir oft lang vorkamen, aber dennoch sehr, sehr schnell vorübergingen. Rückblickend war es eine aufregende, tolle Zeit für mich! Das Wichtigste, was ich daraus mitgenommen habe ist, dass es in jeder negativen Situation immer etwas Positives gibt. Es ist sehr wichtig, das Lachen nicht zu verlieren

6 und das nicht zu vergessen, dass man mit wenig glücklich sein kann. Und dazu gehören vor allem der sichere Halt von Freunden und Familie mit dazu! Ich bin daher sehr froh, diese Chance gehabt und genutzt zu haben und würde es jedem, sowohl privat als auch beruflich, empfehlen!

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