Richtlinie für die Zertifizierung von Condition Monitoring Systemen für Windenergieanlagen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Richtlinie für die Zertifizierung von Condition Monitoring Systemen für Windenergieanlagen"

Transkript

1 Richtlinie für die Zertifizierung von Condition Monitoring Systemen für Windenergieanlagen Dr.-Ing. Karl Steingröver Dipl.-Ing. Peter Dalhoff Germanischer Lloyd Industrial Services GmbH, Windenergie Steinhöft 9, D Hamburg Tel.: Fax : Internet: Einleitung Die CMS-Richtlinie der Germanischer Lloyd Industrial Services GmbH, Windenergie (GL Wind) findet großen Anklang sowohl bei Herstellern dieser Condition Monitoring Systeme (CMS) wie auch bei Herstellern von Windenergieanlagen (WEA), die diese Systeme zusammen mit ihren WEA als Komplettlösung anbieten wollen, und den Versicherungen. GL Wind prüft und zertifiziert Condition Monitoring Systeme wie auch die Überwachungsstellen. In der 2007 veröffentlichten vollständig überarbeiteten GL-Richtlinie Guideline for the Certification of Condition Monitoring Systems for Wind Turbines sind alle in den letzten Jahren gewonnenen Erkenntnisse aus der Zertifizierung von CMS und Überwachungsstellen sowie aus Forschung und Normung zusammengefasst. Neben den auf Schwingungs- und Körperschallmessung basierenden CMS werden auch Systeme zur Überwachung weiterer WEA- Komponenten wie. z.b. Zustandsüberwachung und -erkennung der Rotorblätter, Messung und Beurteilung von Ölqualitäten etc. beschrieben. Zusätzlich sind die Anforderungen an Datenanalyse, Interpretation und Datenspeicherung sowie die Vorgehensweise bei Überschreitung von Grenzwerten, Anforderungen an die Überwachungsstelle etc. festgelegt. Hintergrund Wenn man die Entwicklung der Windenergie seit 1990 betrachtet, so ist ab Mitte der 90er Jahre ein sprunghafter Anstieg der installierten Anzahl von Windenergieanlagen sowie der installierten Leistung festzustellen. Die durchschnittlich installierte Leistung einer Anlage betrug 1995 ca. 500 kw. Heute durchlaufen die ersten Anlagen mit einer Leistung von bis zu 5 MW die Prototypentestphase. Zusammen mit Anlagengröße und -leistung hat sich auch die Belastung auf die einzelnen Anlagenkomponenten erhöht. In Bezug auf Investitions- und Betriebskosten ist für den WEA- Betreiber ein wirtschaftlicher Betrieb der Anlagen zwingend erforderlich, d.h. es gilt die Stillstandszeiten der Anlagen auf ein Minimum zu reduzieren. Es werden von den Betreibern und Windenergieanlagenherstellern Verfügbarkeiten über 97% angestrebt und entsprechend vertraglich festgeschrieben und garantiert. Für Offshore-WEA sind diese Zuverlässigkeiten im Schnitt wie bei Onshore-WEA erforderlich, obwohl die schlechte Zugänglichkeit im

2 Seite 2 Offshore-Bereich erhebliche Ausfallzeiten bei größeren Reparaturen erwarten lässt. Um dieser Forderung nach Minimierung der Stillstandszeiten nachzukommen, auftretende Schäden vorherzusagen und lokal zu begrenzen und somit Folgeschäden an anderen Bauteilen zu verhindern und die notwendigen wartungsbedingten Anlagenabschaltungen zu planen, ist es erforderlich, eine kontinuierliche Zustandsüberwachung (Condition Monitoring) der Windenergieanlage vorzunehmen. Dieses kann durch ein Condition Monitoring System realisiert werden. Condition Monitoring System Durch ein CMS ist es möglich, die relevanten Zustandsänderungen der überwachten Anlagenkomponenten, die die Abweichungen vom normalen Betriebsverhalten darstellen und zu deren frühzeitigen Ausfall führen können, zu erkennen. Das CMS erstreckt sich über die Schwingungs- und Körperschallmessung an den Triebstrangkomponenten wie z.b. Hauptlager, Getriebeverzahnung und -lager, am Generator und am Turm kombiniert mit der Erfassung von Betriebsparametern wie z.b. Leistung, Drehzahl, Öl- und Lagertemperaturen. Auf Grundlage der erfassten Daten erfolgt ein Vergleich mit den festgelegten Grenzwerten des jeweiligen Bauteils. Stellt das CMS eine Überschreitung eines Grenzwertes fest, so wird automatisch eine Alarmmeldung (z.b. per SMS, ) an die zuständige Überwachungsstelle abgegeben. Hier erfolgt dann eine Auswertung der Messwerte, um entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Diese Systeme haben sich in anderen Industriebereichen (z.b. Kraftwerkstechnik, Walzwerk) schon erfolgreich bewährt und gehören dort zur Grundausstattung der zu überwachenden Maschinen bzw. Bauteile. Nicht zuletzt auf Druck der Versicherungen werden in der Windenergiebranche die Anlagen mit Condition Monitoring Systemen ausgerüstet. Es gibt hier bereits etliche Anbieter, die ihre Systeme in Windenergieanlagen im Einsatz haben. Richtlinie für die Zertifizierung von Condition Monitoring Systemen für Windenergieanlagen Die Richtlinie von GL Wind fasst den Stand der Technik zusammen und gibt der Branche die wichtigsten Randbedingungen zur Entwicklung, Installation und Betrieb dieser Systeme an die Hand. Bei der Richtlinienerstellung stand GL Wind in Kontakt mit Windparkbetreibern, die verschiedene Systeme im Einsatz haben, Herstellern von Windenergieanlagen bzw. Condition Monitoring Systemen und der Versicherungsbranche. Auf diese Weise wird erreicht, dass eine breite Basis an der Richtlinienerstellung mitwirkt und diese mit trägt - Gewährleistung der größtmöglichen Neutralität und Akzeptanz -, so dass die Richtlinie entsprechend zur Anwendung kommt.

3 Seite 3 In der CMS-Richtlinie werden neben der Darstellung des Zertifizierungsumfanges u.a. auch die Anforderungen an a) das Condition Monitoring System b) den WEA-Hersteller c) die zuständige Überwachungsstelle d) die einzureichenden Unterlagen e) den Systemtest f) die Re-Zertifizierung des CMS und der Überwachungsstelle festgeschrieben. In Abb. 1 ist die Gliederung der Zertifizierung dargestellt. Abb. 1: Gliederung der Zertifizierung eines CMS Nachfolgend werden die Anforderungen an die o.g. Punkte a) - c) auszugsweise benannt. Eine detailliertere Ausführung ist der CMS-Richtlinie von GL Wind zu entnehmen.

4 Seite 4 a) Condition Monitoring System: - Das CMS ersetzt nicht die festgesetzten Anlagenwartungen und -inspektionen. - Das CMS ist kein Ersatz für fest verdrahtete Sicherheitssysteme und muss getrennt von Sicherheits- und Betriebssystem operieren. - Das CMS ist vor dem unautorisierten Zugriff Dritter zu schützen. - Es ist eine einfache und eindeutige Bedienweise des CMS vorzusehen. - Das CMS muss über ein integriertes Diagnosesystem (Watchdog) verfügen. - Es muss ein Einsatz des CMS auch unter extremen Umgebungsbedingungen (z.b. Offshore) möglich sein. - Es sind mindestens Hauptlager (Abb. 2), Hauptgetriebe (Abb. 3), Generator (Abb. 4) sowie Gondel mit Turm mittels CMS zu überwachen. Auf den nachfolgenden Abbildungen werden einige Beispiele für die Anbindung der Sensoren an verschiedenen Anlagenkomponenten gegeben. Abb. 2: Sensor am Hauptlager. Der Sensor (Pfeil) soll Schäden erfassen, die durch die langsam drehende Welle hervorgerufen werden. Die Lagerschwingungen, die entstehen können, liegen im niederfrequenten Bereich unter 10 Hz. Abb. 3: Sensor (Pfeil) an der schnelllaufenden Getriebeabtriebsstufe Abb. 4: Sensor zur Generatorlagerüberwachung

5 Seite 5 - Es werden für die Überwachung von Hauptlager, Hauptgetriebe und Generator mindestens sechs Beschleunigungssensoren mit einem Frequenzbereich von 0,1 Hz bis 10 khz und für Gondel mit Turm je einen Beschleunigungssensor in axialer Richtung (in Windrichtung) sowie quer dazu mit einem Frequenzbereich von 0,1 Hz bis 100 Hz benötigt. - Die Sensoren sind entweder anzuschrauben oder mit einem keramischen Kleber anzukleben. Abb. 5 zeigt die Ankopplung eines Sensors durch Klebung. Abb. 5: Ankopplung des Sensors. Die Ankopplung erfolgt mittels Klebung einer Adapterplatte an das Bauteil. - Weiterhin sind folgende Betriebsparameter soweit zutreffend und erforderlich aufzunehmen: - Windrichtung - Außenlufttemperatur - Gondeltemperatur - Lagertemperaturen - Generatorwicklungstemperatur - Öltemperaturen und -drücke - Meldungen zu Steuereingriffen (z.b. aktive Windrichtungsnachführung) - Es sind mindestens acht schnelle Eingangskanäle mit einer Abtastrate von > 20 khz pro Kanal erforderlich sowie eine ausreichende Kanalanzahl zur Aufnahme der Betriebsparameter. Die Kanalanzahl sollte erweiterbar sein. - Es sind die zustandsbedingten von den normalen betriebsbedingten Messwerten zu trennen. - Für die Analyse von Wälzlagern sind Hüllkurvenspektren (HKS), frequenzselektierte

6 Seite 6 Kennwerte aus dem HKS sowie breitbandige Kennwerte zu benutzen. Für die Auswertung der Messwerte der Verzahnungen sind neben HKS auch Amplitudenspektren sowie frequenzselektierte Kennwerte aus diesen heranzuziehen. Bei den Gondel-, Turm- bzw. sonstigen Maschinenschwingungen sind breitbandige Kennwerte, Amplitudenspektren sowie frequenzselektierte Kennwerte aus diesen zu berücksichtigen. - Drehzahlschwankungen sind durch geeignete Verfahren (z.b. Ordnungsanalyse) zu berücksichtigen. - Bei der Datenmittelung ist darauf zu achten, dass aussagekräftige Daten für die Interpretation nicht verloren gehen. - Grenzwertüberschreitungen sind vom CMS automatisch und unmittelbar als Alarm an die Überwachungsstelle zu übermitteln. - Für eine aussagefähige Trendanalyse werden mindestens die Messdaten von einem Jahr benötigt. - Berechnete Kennwerte und Spektren sind unabhängig von einer Grenzwertüberschreitung zu speichern. Es ist eine dauerhafte Speicherung einer Mindestanzahl von Datensätzen vorzusehen. Hierfür ist ein geeignetes Speicherkonzept vorzusehen. - Für die Diagnose sind geeignete Hilfsmittel bereitzustellen, die u.a. einen Fernzugriff auf die Messdaten ermöglichen sowie eine Menüführung zum Ort der Grenzwertüberschreitung anbieten und Unterstützung bei der Zuordnung der Schadensfrequenzen liefern. b) Anforderungen an den WEA Hersteller: - Es ist eine detaillierte technische Dokumentation der WEA an die Überwachungsstelle zu liefern. Dies bezieht sich zum einen auf allgemeine Daten der Windenergieanlage (z.b. Bauart, Anzahl der Rotorblätter, Drehzahlen) und zum anderen auf spezielle Informationen mit genauen Angaben zu den einzelnen Anlagenkomponenten, wie z.b. Getriebe (z.b. Bauart des Getriebes, Zahneingriffsfrequenz, Bezeichnung sämtlicher Lager), Hauptlager, relevante Eigen- und Erregerfrequenzen. - Der WEA-Hersteller ist für die Vorbereitung der Messpositionen verantwortlich. Unter Umständen kann es erforderlich werden, Erprobungsmessungen vorzunehmen, um eine optimale Position für die Messaufnehmer zu finden. - Es sind alle Signale von den benötigten Betriebsmessgrößen (z.b. Drehzahl, Leistung, Öltemperatur) zur Verfügung zu stellen, die für das CMS erforderlich sind. - Beim Austausch von überwachten Komponenten der WEA sind der Überwachungsstelle die notwendigen Komponentenangaben zu übermitteln.

7 Seite 7 c) Anforderungen an die Überwachungsstelle: - Das CMS bedingt eine kontinuierliche qualifizierte Betreuung, um z.b. eine Anpassung der Grenzwerte nach Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten vorzunehmen. - Es müssen gute Kenntnisse der zu überwachenden WEA vorliegen, sowie eine detaillierte Dokumentation der zu überwachenden Anlagenkomponenten. - Bei der Interpretation der Messergebnisse und der Anpassung der Grenzwerte sind die Erfahrungen der tatsächlichen Bauteillebensdauer einzubeziehen. - Grenzwertüberschreitungen sowie alle am CMS einer WEA vorgenommenen Einstellungen sind nachvollziehbar zu dokumentieren und für die Lebensdauer der Anlage nachweisbar zu archivieren. - Es ist eine schriftliche Verfahrensweise und eine Regelung der Verantwortlichkeit festzulegen, mit der die Überwachungsstelle auf den Eingang von Alarmmeldungen, die z.b. aus Grenzwertüberschreitungen resultieren, reagiert. - Es ist eine allgemeine schriftliche Beschreibung für die Vorgehensweise für die Überwachung der WEA zu erstellen. - Zur Interpretation der eingegangenen Alarmmeldung müssen ausreichende Fach- und Anlagenkenntnisse vorliegen und für die Interpretation der Messdaten sind Experten hinzuzuziehen. - Es sind für die Interpretation der Messwerte und für die Schulung der Experten entsprechende Verfahrensweisen festzulegen. - Die Experten müssen in der Lage sein, die zustandsbedingten von den betriebsbedingten normalen Messwerten zu unterscheiden und entsprechend zu interpretieren, um geeignete Maßnahmen einzuleiten. - Dem Betreiber der WEA ist Einsicht in die Messdaten des CMS zu gewähren. Er ist periodisch über eingegangene Alarmmeldungen und die daraus resultierenden Maßnahmen, dem Ausmaß der Alarmmeldungen nach auch ggf. unmittelbar, zu unterrichten. Auf Anfrage ist ihm Auskunft über den derzeitigen Zustand der WEA sowie über die gemachten Einstellungen zu geben. GL Wind prüft und zertifiziert anhand dieser Richtlinie die Condition Monitoring Systeme. Es ist auch möglich, die zuständigen Überwachungsstellen, die für die Auswertung und Interpretation der Messergebnisse verantwortlich sind, zu zertifizieren und in Abständen eine Auditierung vorzunehmen. Es muss überprüfbar dargelegt und erklärt werden, wie die Grenzwerte ermittelt und warum sie in dieser Form gewählt wurden. Hiermit wird sichergestellt, dass die Auswertung und Interpretation der komplexen CMS-Daten mit ausreichender Qualifikation erfolgt.

8 Seite 8 GL Wind hat im Rahmen einer WEA-Zertifizierung die technischen Dokumente der Anlage vorliegen, so dass sich in diesem Zusammenhang auch eine Zertifizierung des CMS anbietet. Es ist also nicht erforderlich die notwendigen Dokumente an Dritte weiterzugeben. Der WEA-Hersteller erhält die Zertifizierung des CMS zusammen mit der Anlagenzertifizierung. Es ist aber auch möglich für bereits in Betrieb befindliche Windenergieanlagen, bei denen ein CMS nachgerüstet werden soll, eine entsprechende Prüfung vorzunehmen. Ziel ist eine versicherungsneutrale Zertifizierung, die von allen Versicherern anerkannt wird. Zusammenfassung Die in diesem Artikel beschriebene Richtlinie stellt die Anforderungen für die Zertifizierung von Condition Monitoring Systemen für Windenergieanlagen dar. Sie bildet die Grundlage für die Entwicklung und Installation von CMS in Windenergieanlagen und regelt darüber hinaus auch die Verwendung der Messwerte, wie z.b. Auswertung, Interpretation und Speicherung, sowie die Handlungsabläufe beim Überschreiten von festgelegten Grenzwerten. Zertifizierer, Hersteller und Betreiber von Condition Monitoring Systemen bzw. Windenergieanlagen und Versicherungen können somit auf ein Dokument zugreifen, dass für alle Beteiligten die relevanten Kriterien für Condition Monitoring Systeme in Windenergieanlagen zusammenfasst. Die CMS-Richtlinie wie auch andere von GL Wind herausgebrachte Richtlinien können unter oder unter der oben angegebenen Adresse bestellt werden. Bei der Erstellung der CMS-Richtlinie hat GL Wind die Anforderungen an Condition Monitoring Systeme für Windenergieanlagen der Allianz Zentrum für Technik GmbH [3] integriert sowie auch die Anforderungen der Gothaer Versicherung berücksichtigt, welche zusammen mit dem Bundesverband WindEnergie (BWE) ein entsprechendes Dokument erstellt hat [4]. Literatur [1] Germanischer Lloyd Industrial Services GmbH, Windenergie: Richtlinie für die Zertifizierung von Windenergieanlagen (Ausgabe 2003) [2] Germanischer Lloyd Industrial Services GmbH, Windenergie: Regulation for the Certification of Offshore Wind Energy Conversion Systems (Edition 2005) [3] Allianz Zentrum für Technik GmbH: Anforderungen an Condition Monitoring Systeme für Windenergieanlagen; Bericht Nr.: , ; [4] Bundesverband WindEnergie e.v.: Grundsätze für die Prüfung zur zustandsorientierten Instandhaltung von Windenergieanlagen; Stand: Februar 2003

Richtlinie für die Zertifizierung von Condition Monitoring Systemen für Windenergieanlagen

Richtlinie für die Zertifizierung von Condition Monitoring Systemen für Windenergieanlagen Richtlinie für die Zertifizierung von Condition Monitoring Systemen für Windenergieanlagen Dipl.-Ing. Torsten Muuß Dipl.-Ing. Peter Dalhoff Germanischer Lloyd WindEnergie GmbH Steinhöft 9, D-20459 Hamburg

Mehr

Condition Monitoring Systeme für Windenergieanlagen Einsatz und Zertifizierung

Condition Monitoring Systeme für Windenergieanlagen Einsatz und Zertifizierung Condition Monitoring Systeme für Windenergieanlagen Einsatz und Zertifizierung T. Muuß, Germanischer Lloyd WindEnergie, Hamburg Zusammenfassung In diesem Aufsatz wird ausgehend von der aktuellen Situation

Mehr

Condition Monitoring System WKA COMOS.

Condition Monitoring System WKA COMOS. INDUSTRIE SERVICE CONDITION MONITORING SYSTEM WKA COMOS Condition Monitoring System WKA COMOS. Zustandsorientierte Instandhaltung von Windkraftanlagen. www.istec-gmbh.de WKA COMOS SYSTEMDESIGN Ertragssteigerung

Mehr

05. Mai 2011. Thema Integritätsmanagement von UGS mit zedas asset

05. Mai 2011. Thema Integritätsmanagement von UGS mit zedas asset Zusammenfassung Präsentation von W. Becker (VNG Verbundnetz Gas AG) und M. Kaiser (PC-Soft GmbH) auf der Vniigaz-Gazprom Konferenz UGS2011 in Moskau (24. 25.05.2011) Thema Integritätsmanagement von UGS

Mehr

ACoS niedrige Cost of Energy durch ganzheitliche Überwachung von Windenergieanlagen

ACoS niedrige Cost of Energy durch ganzheitliche Überwachung von Windenergieanlagen ACoS niedrige Cost of Energy durch ganzheitliche Überwachung von Windenergieanlagen 2 Betriebskosten senken Verfügbarkeit erhöhen Für Windparkbetreiber steht weltweit eine Kenngröße immer stärker im Mittelpunkt:

Mehr

Einführung in die Schwingungsanalyse bei Windenergieanlagen

Einführung in die Schwingungsanalyse bei Windenergieanlagen Einführung in die Schwingungsanalyse bei Windenergieanlagen Fachtagung Betriebsführung und Instandhaltung regenerativer Energieanlagen Bernd Heintz, RDC Hamburg 24./25. September, 2012 Agenda Unternehmensvorstellung

Mehr

Es funktioniert... einfach.

Es funktioniert... einfach. Es funktioniert... einfach. Unternehmen LeP GmbH. Anwendungen Einfach und individuell. Produkte Communication Center. 2 Übersicht 4 Energieeffizienz 8 Communication Center Easy 3 Die LeP GmbH 5 Metering-To-Go

Mehr

Messung von niederfrequenten Schwingungen und Bewegungen

Messung von niederfrequenten Schwingungen und Bewegungen PRÜFTECHNIK Group Spreewindtage 11.-13. November Seite 1 RBL 115 (1) RBL 114 (2) Dr. Edwin Becker Head of Service & Diagnostic Center PRÜFTECHNIK Condition Monitoring 85737 Ismaning info@pruftechnik.com

Mehr

Windenergie: Wie fließen Schadensanalysen in die Normung ein?

Windenergie: Wie fließen Schadensanalysen in die Normung ein? Windenergie: Wie fließen Schadensanalysen in die Normung ein? Dipl.-Ing. Peter Dalhoff, Dipl.-Ing. Mike Wöbbeking, Dipl.-Ing. Torsten Muuß, Germanischer Lloyd Industrial Services GmbH, Hamburg Kurzfassung

Mehr

GE präsentiert: Die 2.75-103 Windenergieanlage

GE präsentiert: Die 2.75-103 Windenergieanlage GE Power & Water Renewable Energy GE präsentiert: Die 2.75-103 Windenergieanlage Mehrwert für den Kunden... durch evolutionäre Produktentwicklung Ein Produkt von Vorstellung der Windenergieanlage 2.75-103

Mehr

Integriertes Monitoring von Rotor und Triebstrang

Integriertes Monitoring von Rotor und Triebstrang Integriertes Monitoring von Rotor und Triebstrang 21. Windenergietage, Bad Saarow 13. 15. November 2012 Dr. John Reimers Bosch Rexroth Monitoring Systems GmbH Else-Sander-Straße 8 01099 Dresden john.reimers@boschrexroth.de

Mehr

RÜDIGER WEDOW. Vertrieb Deutschland-Ost Tel.: +49 6151 428 1173

RÜDIGER WEDOW. Vertrieb Deutschland-Ost Tel.: +49 6151 428 1173 Brüel & Kjær Vibro RÜDIGER WEDOW Vertrieb Deutschland-Ost Tel.: +49 6151 428 1173 CMS - EINZIGE MÖGLICHKEIT ZUR EFFIZIENTEN SERVICESTRATEGIE Übersicht Kurze Unternehmensvorstellung Verständnis zur Maschinenzustandsanalyse

Mehr

Presseunterlagen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserem Stand B26 in Halle 5!

Presseunterlagen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserem Stand B26 in Halle 5! Presseunterlagen Inhaltsverzeichnis 1 Neu auf der Husum Wind 2015: Rotorblattlagerdiagnose 2 Neu auf der Husum Wind 2015: Fundamentüberwachung 3 Peakanalyzer das Online-Condition-Monitoring-System 4 PeakStore

Mehr

Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2007-2009

Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2007-2009 Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2007-2009 1. Einleitung: Im Anschluss an den letzten Bericht Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2005-2007 (Internet: www.vorarlberg.at/luftreinhaltung)

Mehr

Allgemeine Richtlinien Bungyjumping, Pendelsprung

Allgemeine Richtlinien Bungyjumping, Pendelsprung Stand März 2015, Seite 1 Allgemeine Richtlinien Bungyjumping, Pendelsprung 1. Mitarbeiter Sprunganlagen (Bungy, Pendelsprung) Bungy- und Pendelsprungspezialistenarbeiten auf kommerziellen Sprunganlagen,

Mehr

Full-Serviceverträge mit Hersteller-CMS vs. unabhängiges Monitoring Welche Möglichkeiten bieten sich dem Betreiber?

Full-Serviceverträge mit Hersteller-CMS vs. unabhängiges Monitoring Welche Möglichkeiten bieten sich dem Betreiber? 23. Windenergietage 2014 Potsdam Full-Serviceverträge mit Hersteller-CMS vs. unabhängiges Monitoring Welche Möglichkeiten bieten sich dem Betreiber? Dipl.-Ing. Bernd Höring Geschäftsführer 8.2 Monitoring

Mehr

BG ETEM - 7. Rheinsberger Fachtagung Arbeitssicherheit in der Energieversorgung

BG ETEM - 7. Rheinsberger Fachtagung Arbeitssicherheit in der Energieversorgung BG ETEM - 7. Rheinsberger Fachtagung Arbeitssicherheit in der Energieversorgung Prüfung des Explosionsschutzes an Gasanlagen nach TRBS Dipl.-Ing. Peter Warszewski Rheinsberg, 16.09.2014 1 Agenda Europäische

Mehr

Management von Beschwerden und Einsprüchen

Management von Beschwerden und Einsprüchen Management von Beschwerden und Einsprüchen für die für Wald & Holz-Zertifizierung Bureau Veritas Certification Verfahrensweise - TQR I&F Division V2-0 - Februar 2015 Move Forward with Confidence 1. EINLEITUNG

Mehr

Erfassung von Anlagendaten im Marktstammdatenregister

Erfassung von Anlagendaten im Marktstammdatenregister Erfassung von Anlagendaten im Marktstammdatenregister Das Marktstammdatenregister (MaStR) wird die Stammdaten der Energieerzeugungs- und Verbrauchsanlagen im Strom- und Gasbereich erfassen und für den

Mehr

Anforderungen an zukünftige Hauptgetriebe für Windenergieanlagen aus Sicht der Zertifizierung

Anforderungen an zukünftige Hauptgetriebe für Windenergieanlagen aus Sicht der Zertifizierung Anforderungen an zukünftige Hauptgetriebe für Windenergieanlagen aus Sicht der Zertifizierung Dipl.-Ing. Rainer Grzybowski, Dr.-Ing. Karl Steingröver; Germanischer Lloyd Industrial Services GmbH, Erneuerbare

Mehr

Allianz Global Corporate & Specialty. Sicherheit. Windenergieanlagen. Schäden untersuchen und verhindern. Allianz Zentrum für Technik

Allianz Global Corporate & Specialty. Sicherheit. Windenergieanlagen. Schäden untersuchen und verhindern. Allianz Zentrum für Technik Allianz Global Corporate & Specialty Sicherheit Windenergieanlagen. Schäden untersuchen und verhindern. Allianz Zentrum für Technik Schäden an Windenergieanlagen. Unsere Kompetenzen im Überblick. Häufig

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

Christian Nath, Leiter Erneuerbare Energien Zertifizierung Germanischer Lloyd Industrial Services GmbH 18 Dec 2008

Christian Nath, Leiter Erneuerbare Energien Zertifizierung Germanischer Lloyd Industrial Services GmbH 18 Dec 2008 Herausforderungen bei der Zertifizierung von Windenergieanlagen Christian Nath, Leiter Erneuerbare Energien Zertifizierung Germanischer Lloyd Industrial Services GmbH 18 Dec 2008 Inhalt GL Typenzertifizierung

Mehr

Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung

Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung (Bekanntmachung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 15. September 2006; BAnz.

Mehr

Condition Monitoring Neue Wege in die Praxis umgesetzt! Ing. DI Jutta Isopp

Condition Monitoring Neue Wege in die Praxis umgesetzt! Ing. DI Jutta Isopp Condition Monitoring Neue Wege in die Praxis umgesetzt! Ing. DI Jutta Isopp Condition Monitoring Einschätzung wie wichtig ist Condition Monitoring! Sehr wichtig Wichtig Nicht wichtig Keine Anwendung CM

Mehr

AMBAU Windservice GmbH

AMBAU Windservice GmbH Wachsen mit Energie AMBAU Windservice GmbH Die AMBAU Windservice GmbH ist eine Tochter der AMBAU GmbH, einem der führenden Hersteller im Turm- und Stahlfundamentbau für Windenergieanlagen im Off- und Onshore-Bereich.

Mehr

Services im GDV - Branchennetz

Services im GDV - Branchennetz Services im - Branchennetz - Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. Glockengiesserwall 1 20095 Hamburg Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkung... 3 2 Anschlussvoraussetzungen... 3 2.1 Technische

Mehr

Qualitätscontrolling der Monatsabrechnung (KPI)

Qualitätscontrolling der Monatsabrechnung (KPI) Qualitätscontrolling der Monatsabrechnung (KPI) Wir analysieren und optimieren Ihren Beitragseinzug itsc GmbH Die Monatsabrechnung Hexenwerk und Teufelszeug? Unter dem Motto Die Monatsabrechnung - Hexenwerk

Mehr

Vorsorgestiftung für Gesundheit und Soziales. Reglement über die Bildung und Auflösung von technischen Rückstellungen

Vorsorgestiftung für Gesundheit und Soziales. Reglement über die Bildung und Auflösung von technischen Rückstellungen Vorsorgestiftung für Gesundheit und Soziales Reglement über die Bildung und Auflösung von technischen Rückstellungen Sarnen, 1. Januar 2006 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsätze und Ziele 1 1.1 Einleitung 1

Mehr

EU-Verordnung Nr. 1907/2006 (REACH)

EU-Verordnung Nr. 1907/2006 (REACH) Was bedeutet REACH? REACH ist die EG-Verordnung Nr. 1907/2006 zur Registration, Evaluation, Authorization and Restriction of CHemicals (Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien). Mit dieser

Mehr

Beispielfragen L4(3) Systemauditor nach AS/EN9100 (1st,2nd party)

Beispielfragen L4(3) Systemauditor nach AS/EN9100 (1st,2nd party) Allgemeine Hinweise: Es wird von den Teilnehmern erwartet, dass ausreichende Kenntnisse vorhanden sind, um die Fragen 1.1 bis 1.10 unter Verwendung der EN 9100 und ISO 19011 innerhalb von 20 Minuten zu

Mehr

"Zeitlicher Zusammenhang von Schadenshäufigkeit und Windgeschwindigkeit"

Zeitlicher Zusammenhang von Schadenshäufigkeit und Windgeschwindigkeit 22. FGW-Workshop am 06. Mai 1997 "Einfluß der Witterung auf Windenergieanlagen" am Institut für Meteorologie, Leipzig Dipl.-Ing. Berthold Hahn, Institut für Solare Energieversorgungstechnik e.v., Kassel

Mehr

Schwingungsanalyse an elektrischen Maschinen

Schwingungsanalyse an elektrischen Maschinen Schwingungsanalyse an elektrischen Maschinen Wolfgang Hüttl Oskar-von-Miller Str. 2, D-86356 Neusäß Tel.: +49 821 48 001-55, Fax: +49 821 48 001-40 E-Mail: wolfgang.huettl@amserv.de Internet: www.amserv.de

Mehr

GENIUS CONDITION MONITORING SYSTEM Frühwarnsystem gegen Ausfälle

GENIUS CONDITION MONITORING SYSTEM Frühwarnsystem gegen Ausfälle GENIUS CONDITION MONITORING SYSTEM Frühwarnsystem gegen Ausfälle HÜTTEN- und WALZWERKSTECHNIK SERVICE SMS SIEMAG X-Cellize Technischer Service Fehler FRÜH ERKENNEN AUSFÄLLE VERMEIDEN Das Genius Condition

Mehr

CMS. Condition Monitoring System. Mehr Sicherheit, mehr Ertrag

CMS. Condition Monitoring System. Mehr Sicherheit, mehr Ertrag 200 100 800 550 650 CMS Condition Monitoring System Mehr Sicherheit, mehr Ertrag 400 450 350 500 300 600 250 700 150 750 50 0 850 Rund um die Uhr Ein System, eine Partnerschaft Mit über 60.000 installierten

Mehr

Maintenance & Re-Zertifizierung

Maintenance & Re-Zertifizierung Zertifizierung nach Technischen Richtlinien Maintenance & Re-Zertifizierung Version 1.2 vom 15.06.2009 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Postfach 20 03 63 53133 Bonn Tel.: +49 22899 9582-0

Mehr

BWE-Seminar Wartung und Instandsetzung von Getrieben, 24.09.2004. Graufleckentragfähigkeit der Getriebeverzahnungen von Windenergieanlagen

BWE-Seminar Wartung und Instandsetzung von Getrieben, 24.09.2004. Graufleckentragfähigkeit der Getriebeverzahnungen von Windenergieanlagen BWE-Seminar Wartung und Instandsetzung von Getrieben, 24.09.2004 Graufleckentragfähigkeit der Getriebeverzahnungen von Windenergieanlagen Jan-Bernd Franke, Rainer Grzybowski Germanischer Lloyd WindEnergie

Mehr

BSI Technische Richtlinie

BSI Technische Richtlinie BSI Technische Richtlinie Bezeichnung: IT-Basisinfrastruktur Funktionalitätsspezifikation Anwendungsbereich: De-Mail Kürzel: BSI TR 01201 Teil 1.1 Version: 1.2 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Mehr

DMT Online Condition Monitoring System

DMT Online Condition Monitoring System Condition Monitoring System für die online Zustandsüberwachung von Petrochemischen Anlagen, Kraftwerken und anderen Industrieanlagen mit einer Vielzahl zu überwachender Komponenten. Frühzeitig werden im

Mehr

Mitteilung TM 73.070-00. Kalibrierung von Prüf- und Messmitteln

Mitteilung TM 73.070-00. Kalibrierung von Prüf- und Messmitteln Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL Abteilung Sicherheit Flugtechnik Mitteilung TM 73.070-00 Technische Mitteilung Kalibrierung

Mehr

Technische Richtlinien

Technische Richtlinien Technische Richtlinien für Windenergieanlagen Teil 1: Bestimmung der Schallemissionswerte Revision 18 Stand 01.02.2008 Herausgeber: FGW e.v.-fördergesellschaft Windenergie und andere Erneuerbare Energien

Mehr

Ordnungsselektive Schwingungsanalyse X00000

Ordnungsselektive Schwingungsanalyse X00000 Ordnungsselektive Schwingungsanalyse Hauptlager Getriebe Generator X Windpark XY Dieser Bericht basiert ausschließlich auf den Daten, die am Tag der Messung erfasst wurden. Es sind nur Schäden bzw. Initialschäden

Mehr

Schwingungsüberwachung von Gondel und Turm

Schwingungsüberwachung von Gondel und Turm Schwingungsüberwachung von Gondel und Turm Dr. Uwe Ritschel Nordex Advanced Development GmbH Inhalt: 1. Überblick über die Strukturdynamik von WEA 2. Wodurch werden Schwingungen angeregt 3. Einfluss der

Mehr

Grundsätze für die Wiederkehrende Prüfung von Windenergieanlagen. Verabschiedet durch den technischen Sachverständigenbeirat des BWE 2012

Grundsätze für die Wiederkehrende Prüfung von Windenergieanlagen. Verabschiedet durch den technischen Sachverständigenbeirat des BWE 2012 Grundsätze für die Wiederkehrende Prüfung von Windenergieanlagen Verabschiedet durch den technischen Sachverständigenbeirat des BWE 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines...3 2. Ziel und Zweck der Wiederkehrenden

Mehr

SMS SIEMAG. HÜTTEN- und WALZWERKSTECHNIK. Service

SMS SIEMAG. HÜTTEN- und WALZWERKSTECHNIK. Service GENIUS CONDITION MONITORING SYSTEM Frühwarnsystem gegen Ausfälle SMS SIEMAG HÜTTEN- und WALZWERKSTECHNIK Service SMS SIEMAG X-Cellize Technischer Service FEHLER FRÜH ERKENNEN AUSFÄLLE VERMEIDEN Das Genius

Mehr

Datenschutzrechtliche Hinweise zum Einsatz von Web-Analysediensten wie z.b. Google Analytics 1. - Stand: 1. Juli 2010 -

Datenschutzrechtliche Hinweise zum Einsatz von Web-Analysediensten wie z.b. Google Analytics 1. - Stand: 1. Juli 2010 - INNENMINISTERIUM AUFSICHTSBEHÖRDE FÜR DEN DATENSCHUTZ IM NICHTÖFFENTLICHEN BEREICH Datenschutzrechtliche Hinweise zum Einsatz von Web-Analysediensten wie z.b. Google Analytics 1 - Stand: 1. Juli 2010 -

Mehr

Leitfaden zur Installation von BitByters.Backup

Leitfaden zur Installation von BitByters.Backup Leitfaden zur Installation von BitByters.Backup Der BitByters.Backup - DASIService ist ein Tool mit dem Sie Ihre Datensicherung organisieren können. Es ist nicht nur ein reines Online- Sicherungstool,

Mehr

DOKUMENTATION. Alarm. für die Software zur Protokollüberwachung. Treskowstr. 41 D-12623 Berlin

DOKUMENTATION. Alarm. für die Software zur Protokollüberwachung. Treskowstr. 41 D-12623 Berlin DOKUMENTATION für die Software zur Protokollüberwachung Alarm Treskowstr. 41 D-12623 Berlin Telefon 030-53010 795 Telefax 030-53010 605 Internet www.mit-gmbh.biz Inhaltsverzeichnis Bestimmungszweck...3

Mehr

Über DMP Service A/S. Die Herausforderung. Die Lösung

Über DMP Service A/S. Die Herausforderung. Die Lösung Über DMP Service A/S DMP Service ist ein führender europäischer unabhängiger Service Provider, der den Betrieb und die Wartung von Windturbinen, Aufbereitung von Getrieben und den Verkauf von Ersatzteilen

Mehr

Änderungen der MPBetreibV 2014

Änderungen der MPBetreibV 2014 Änderungen der MPBetreibV 2014 3 Instandhaltung von Medizinprodukten (1) Die Instandhaltung von Medizinprodukten umfasst insbesondere Instandhaltungsmaßnahmen und die Instandsetzung. Instandhaltungsmaßnahmen

Mehr

Die Zahlenkosmetik der Schwachwindanlagen

Die Zahlenkosmetik der Schwachwindanlagen Die Zahlenkosmetik der Schwachwindanlagen Dipl.-Ing. Willy Fritz (BNB) Allgemeines Von den Windkraftbefürwortern werden immer wieder sogenannte "moderne- Schwachwindanlagen" in die Diskussion gebracht.

Mehr

TEDIASENS LOGGING NODES

TEDIASENS LOGGING NODES TEDIASENS LOGGING NODES Drahtloses Messsystem Autarke Langzeitüberwachung von Messgrößen Q1/2014 Seite 1 Batterie TEDIASENS LOGGING NODES Produkt Informationen Systemübersicht LN-I Beschleunigung Geschwindigkeit

Mehr

Rightrax Korrosions- und Erosionsüberwachung mit Ultraschall

Rightrax Korrosions- und Erosionsüberwachung mit Ultraschall DACH-Jahrestagung 2008 in St.Gallen - Mi.2.B.3 Rightrax Korrosions- und Erosionsüberwachung mit Ultraschall Werner ROYE, GE Inspection Technologies, Hürth Kurzfassung. Durch Korrosion und Erosion ist die

Mehr

Focus Veco+ Live-Service REMOTE-SERVICE DER NEUEN GENERATION

Focus Veco+ Live-Service REMOTE-SERVICE DER NEUEN GENERATION Focus Veco+ Live-Service REMOTE-SERVICE DER NEUEN GENERATION VECO + LIVE-SERVICE Ganzheitliche ehciltiehznag Lösung steigert tregiets gnusöl Effizienz zneiziffe SERVICE REPORT Conference center VECO +

Mehr

Präventives Monitoring mit intelligenten Produkten. Alexa Broer Marketing Business Unit TRABTECH Timo Konieczny Industry- & Key Account Management

Präventives Monitoring mit intelligenten Produkten. Alexa Broer Marketing Business Unit TRABTECH Timo Konieczny Industry- & Key Account Management Präventives Monitoring mit intelligenten Produkten Alexa Broer Marketing Business Unit TRABTECH Timo Konieczny Industry- & Key Account Management AGENDA Vorstellung Phoenix Contact GmbH & Co. KG Blitzschlag,

Mehr

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 1. Anforderungen an das Unternehmen 1.1 Sicherheitsanforderungen Gegenstand des vorliegenden Auftrags sind Lieferungen und Leistungen, die entweder ganz oder teilweise der Geheimhaltung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz

Mehr

Retrofit-Konzept für ältere Windkraftanlagen

Retrofit-Konzept für ältere Windkraftanlagen Retrofit-Konzept für ältere Windkraftanlagen Vorabklärungen Winterthur, 15.08.05 1 AUSGANGSLAGE 1 2 PROJEKTIDEE 1 3 ZIEL DER VORABKLÄRUNGEN 2 4 OCCASIONSMARKT 3 5 KONKRETE FRAGEN 4 6 SCHLUSSFOLGERUNG 7

Mehr

Instandhaltungsaufgaben

Instandhaltungsaufgaben Instandhaltungsaufgaben Gewährleistung einer hohen technischen Verfügbarkeit Wenig Maschinenausfälle Kurze Instandsetzungszeiten an den Maschinen Geringe Auswirkung von Maschinenstillständen auf den Fertigungsfluss

Mehr

MICROS Fidelio Suite8

MICROS Fidelio Suite8 MICROS Fidelio Suite8 Kultur- und Tourismustaxe Hamburg Die aktuellste Version wird immer auf unserer Website http://www.micros-fidelio.de/de-de/support/faqs.aspx zur Verfügung stehen. Inhalt Einleitung...3

Mehr

Benutzerschnittstelle

Benutzerschnittstelle Benutzerschnittstelle STEUERN SIE IHR LICHT MIT EINEM MAUSKLICK ist eine web basierte Lichtmanagement Schnittstelle, die es dem Endverbraucher ermöglicht Szenen aufzurufen, zu verändern, sich den aktueller

Mehr

STATUS DES WINDENERGIEAUSBAUS

STATUS DES WINDENERGIEAUSBAUS 1. Halbjahr Im Auftrag von: Deutsche WindGuard GmbH - Oldenburger Straße 65-26316 Varel 04451/95150 - info@windguard.de - www.windguard.de Jährlich zu- / abgebaute Leistung [MW] Kumulierte Leistung [MW]

Mehr

KRIWAN Condition Monitoring. Umfassender Schutz, effiziente Regelung und Diagnose für Hersteller und Betreiber von Maschinen

KRIWAN Condition Monitoring. Umfassender Schutz, effiziente Regelung und Diagnose für Hersteller und Betreiber von Maschinen KRIWAN Condition Monitoring Umfassender Schutz, effiziente Regelung und Diagnose für Hersteller und Betreiber von Maschinen Umfassender Maschinenschutz: Effizienz + Sicherheit durch Condition Monitoring.

Mehr

Qualitätsmanagement nach ISO/TS 16949

Qualitätsmanagement nach ISO/TS 16949 Qualitätsmanagement nach ISO/TS 16949 Grundwerk zur Fortsetzung von Michael Cassel 1. Auflage Qualitätsmanagement nach ISO/TS 16949 Cassel schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

Mehr

Windkraftanlage bei Sünzhausen

Windkraftanlage bei Sünzhausen Windkraftanlage bei Sünzhausen Die Nutzung von Windkraft ist eine der ältesten Möglichkeiten, das natürlich vorliegende Energieangebot zu nutzen. Früher wurden hauptsächlich Mühlen mit der Kraft des Windes

Mehr

Weiterbetrieb nach 20 Jahren Aktueller Stand der Prüfmethoden Windenergietage 2016 Potsdam

Weiterbetrieb nach 20 Jahren Aktueller Stand der Prüfmethoden Windenergietage 2016 Potsdam ENERGY Weiterbetrieb nach 20 Jahren Aktueller Stand der Prüfmethoden Windenergietage 2016 Potsdam Klaus Hansen 1 SAFER, SMARTER, GREENER Weiterbetrieb Inhalt Bisherige Aktivitäten des DNV GL Generelle

Mehr

Applikation zur Antriebstechnik

Applikation zur Antriebstechnik Applikation zur Antriebstechnik Applikationsbeschreibung Up- und Download der Antriebsparameter eines xx mit STARTER Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Gewährleistung, Haftung und Support... 3 2 Beschreibung...

Mehr

D.3.3. Betriebsleitfaden zur Zuweisung/Vergabe von ECVET Krediten. EUCoopC. PROJEKT Nr.: 527301-LLP-1-2012-1-IT-LEONARDO-LMP

D.3.3. Betriebsleitfaden zur Zuweisung/Vergabe von ECVET Krediten. EUCoopC. PROJEKT Nr.: 527301-LLP-1-2012-1-IT-LEONARDO-LMP EUCoopC PROJEKT Nr.: 527301-LLP-1-2012-1-IT-LEONARDO-LMP MULTILATERALE PROJEKTE ZUR INNOVATIONSENTWICKLUNG D.3.3. Betriebsleitfaden zur Zuweisung/Vergabe von ECVET Krediten Arbeitspaket 3 Entwurfsverfahren

Mehr

EnergieEffizienz von Kühlanlagen: Optimierung durch präzises Energie-Monitoring

EnergieEffizienz von Kühlanlagen: Optimierung durch präzises Energie-Monitoring EnergieEffizienz von Kühlanlagen: Optimierung durch präzises Energie-Monitoring Robert Meier, Thomas Theiner ACHEMA 2015, Frankfurt am Main 15.-19. Juni 2015 Auf zu neuen Effizienz-Potenzialen 1. Die Kälteanlage:

Mehr

Produktschulung WinDachJournal

Produktschulung WinDachJournal Produktschulung WinDachJournal Codex GmbH Stand 2009 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Starten des Programms... 4 Erfassen von Notizen in WinJournal... 6 Einfügen von vorgefertigten Objekten in WinJournal...

Mehr

PITOT, DOPPLER UND PRANDTL WEGBEREITER FÜR HEUTIGE WINDPOTENZIALANALYSEN

PITOT, DOPPLER UND PRANDTL WEGBEREITER FÜR HEUTIGE WINDPOTENZIALANALYSEN Fachtagung Lasermethoden in der Strömungsmesstechnik 4. 6. September 2012, Rostock PITOT, DOPPLER UND PRANDTL WEGBEREITER FÜR HEUTIGE WINDPOTENZIALANALYSEN PITOT, DOPPLER AND PRANDTL PIONEERS FOR TODAY

Mehr

Normatives Dokument ICELT D 1006:2015 ICELT-Datenschutzrichtlinie

Normatives Dokument ICELT D 1006:2015 ICELT-Datenschutzrichtlinie Normatives Dokument ICELT D 1006:2015 ICELT-Datenschutzrichtlinie ICELT-Datenschutzrichtlinie ICELT e.v. An der Ziegelei 2 D-37124 Rosdorf Tel: +49 (0)551 / 30 66 288-0 Fax: +49 (0)551 / 30 66 288-9 E-Mail:

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Fernzugriff auf das TiHo-Netz über das Portal

Fernzugriff auf das TiHo-Netz über das Portal Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover University of Veterinary Medicine Hannover Der Präsident Stabstelle TiHo-IDS Fernzugriff auf das TiHo-Netz über das Portal In dieser Anleitung wird beschrieben,

Mehr

Opti.List. Anwenderbericht. Süddeutsche Verlag

Opti.List. Anwenderbericht. Süddeutsche Verlag Opti.List Anwenderbericht Süddeutsche Verlag April 2009 Opti.List Anwenderbericht D er Süddeutsche Verlag ist zugleich ein Münchner Traditionsunternehmen und ein modernes Medienhaus. Hervorgegangen aus

Mehr

DIN V VDE V 0827 Notfall- und Gefahren-Reaktions- Systeme. Zusammenfassung

DIN V VDE V 0827 Notfall- und Gefahren-Reaktions- Systeme. Zusammenfassung DIN V VDE V 0827 Notfall- und Gefahren-Reaktions- Systeme Zusammenfassung der wichtigsten Eckdaten Scanvest übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der

Mehr

Nach der Finanzkrise neue Märkte und Chancen für die Windindustrie

Nach der Finanzkrise neue Märkte und Chancen für die Windindustrie Nach der Finanzkrise neue Märkte und Chancen für die Windindustrie Branchen- und Exportforum Erneuerbare Energien Forum Windenergie am 7. April 2011 HannoverMesse Johannes Schiel, Referent Windenergie,

Mehr

Energie ist unser Know-how

Energie ist unser Know-how Energie ist unser Know-how GRIDINSPECT wurde Anfang 01 von Kai Hämel gegründet. Kai Hämel blickt auf über zehn Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung von Sensoren und Überwachungsgeräten für

Mehr

Schutz vor Forderungsausfall

Schutz vor Forderungsausfall Euler Hermes Deutschland Schutz vor Forderungsausfall Kurzinformation zur Kreditversicherung Für große Unternehmen Kreditversicherung Es geht um viel Geld. Und um die Zukunft Ihres Unternehmens Jedes Jahr

Mehr

Prüfung nach Instandsetzung und Änderung und Wiederholungsprüfung Die neue DIN VDE 0701-0702 (VDE 0701-0702)

Prüfung nach Instandsetzung und Änderung und Wiederholungsprüfung Die neue DIN VDE 0701-0702 (VDE 0701-0702) Prüfung nach Instandsetzung und Änderung und Wiederholungsprüfung Die neue DIN VDE 0701-0702 (VDE 0701-0702) Dipl.-Ing./EUR Ing. Arno Bergmann DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik, Elektronik Informationstechnik

Mehr

Fachkräfte und Sachverständige nach DIN EN ISO/IEC 17024 für. - neue Chancen für qualifizierte Mitarbeiter - Alfred Decker UDS Sicherheitsakademie

Fachkräfte und Sachverständige nach DIN EN ISO/IEC 17024 für. - neue Chancen für qualifizierte Mitarbeiter - Alfred Decker UDS Sicherheitsakademie 1 Fachkräfte und Sachverständige nach DIN EN ISO/IEC 17024 für Gefahrenmeldeanlagen - neue Chancen für qualifizierte Mitarbeiter - Alfred Decker UDS Sicherheitsakademie Norm Aus-/Weiterbildung Agenda Wege

Mehr

5.1.5. Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Verwaltungsgebäude. Prozessqualität Planung Voraussetzungen für eine optimale Bewirtschaftung

5.1.5. Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Verwaltungsgebäude. Prozessqualität Planung Voraussetzungen für eine optimale Bewirtschaftung Relevanz und Zielsetzung Der Gebäudepass oder eine vergleichbare Objektdokumentation soll mehr Markttransparenz herstellen, eine einheitliche Informationsbasis liefern und die Qualität der Präsentation

Mehr

Benutzer Handbuch für das Grundevaluierungstool von eval.at

Benutzer Handbuch für das Grundevaluierungstool von eval.at Benutzer Handbuch für das Grundevaluierungstool von eval.at Dokumentname: BenutzerHandbuch_grundevaluierung_oeffentlich Erstellungsdatum: 25.08.2010 Verfasser: Martin Kasika, Eric G. Trattner Version:

Mehr

NETINFORUM SÜDDEUTSCHLAND. Befähigte Person und Fachbetrieb nach 19 l WHG bzw. TRbF. Fachtagung am 02. und 03.03.2004 in Leinfelden-Echterdingen

NETINFORUM SÜDDEUTSCHLAND. Befähigte Person und Fachbetrieb nach 19 l WHG bzw. TRbF. Fachtagung am 02. und 03.03.2004 in Leinfelden-Echterdingen NETINFORUM Befähigte Person und Fachbetrieb nach 19 l WHG bzw. TRbF Fachtagung am 02. und 03.03.2004 in Leinfelden-Echterdingen Dr. Bernd Haesner TÜV Süddeutschland TÜV BAU UND BETRIEB GMBH 28.04.2004

Mehr

AKH-DER-P-5.3. Gültig ab:01.10.2008 Version:1.0.1 Seite 1 von 5

AKH-DER-P-5.3. Gültig ab:01.10.2008 Version:1.0.1 Seite 1 von 5 Gültig ab:01.10.2008 Version:1.0.1 Seite 1 von 5 1. Ziel und Geltungsbereich Diese Prozessbeschreibung regelt die Vorgangsweise zur Beseitigung der Ursachen von bereits aufgetretenen Fehlern bzw. Mängeln

Mehr

Hochschule Esslingen Fakultät Informationstechnik ABIGO 1.1. Bedienungsanleitung. Inhalt

Hochschule Esslingen Fakultät Informationstechnik ABIGO 1.1. Bedienungsanleitung. Inhalt ABIGO 1.1 Bedienungsanleitung Inhalt 1. Bevor es losgeht 1.1. Bezugsquellen 2 1.2. Installieren 2 1.3. Starten 2 2. AbiGo 2.1. Kursbelegung 2 2.2. Abiturplanung 3 2.3. Leistungsverfolgung 4 2.4. Einstellungen

Mehr

Ihr Weg zur Energie-Effizienz

Ihr Weg zur Energie-Effizienz Ihr Weg zur Energie-Effizienz Die Energieberatung ist wichtiges Instrument, um Informationsdefizite abzubauen, Energiesparpotenziale zu erkennen und Energieeinsparungen zu realisieren. Anliegen ist dabei

Mehr

Qualitätssicherungsvereinbarung für Kaufteile, Serienbedarfe, Coil- und Platinenmaterial

Qualitätssicherungsvereinbarung für Kaufteile, Serienbedarfe, Coil- und Platinenmaterial Qualitätssicherungsvereinbarung Kaufteile, Coil- und Platinenmaterial Formblatt: qmfo106_04_qualitaetssicherungsvereinbarung_serienmaterial Erstellt von: F.Metzle Datum: 2012-11-29 Geändert: F.Metzle Datum:

Mehr

Leitfaden des BfDI und der BNetzA für eine datenschutzgerechte. Verkehrsdaten. 28. Jour Fixe Telekommunikation, Dipl.-Ing.

Leitfaden des BfDI und der BNetzA für eine datenschutzgerechte. Verkehrsdaten. 28. Jour Fixe Telekommunikation, Dipl.-Ing. Leitfaden des BfDI und der BNetzA für eine datenschutzgerechte Speicherung von Verkehrsdaten 28. Jour Fixe Telekommunikation, 27.09.12 Dipl.-Ing. Ekkehard Valta 1 Inhalt Erläuterung zur Auswertung der

Mehr

ANTES International Assessment. Erfolg ist kein Zufall

ANTES International Assessment. Erfolg ist kein Zufall ANTES International Assessment Erfolg ist kein Zufall 2 E.M. Forster hat es einmal auf den Punkt gebracht: Eine Person mit Begeisterung ist besser als 40 Personen die lediglich nur interessiert sind. Potenziale

Mehr

Selbstbewertungsbericht für das Überwachungsaudit

Selbstbewertungsbericht für das Überwachungsaudit Selbstbewertungsbericht für das Überwachungsaudit Wegleitung von sanacert suisse Der Selbstbewertungsbericht bildet eine wichtige Grundlage für die Beurteilung des Qualitätsmanagementsystems anlässlich

Mehr

Installation EPLAN Electric P8 Version 2.4 64Bit Stand: 07/2014

Installation EPLAN Electric P8 Version 2.4 64Bit Stand: 07/2014 Installation EPLAN Electric P8 Version 2.4 64Bit Stand: 07/2014 Einleitung... 2 Allgemeine Voraussetzungen... 2 Installation EPLAN Electric P8 64 Bit mit Office 32 Bit... 3 1. Umstellen der EPLAN Artikel-

Mehr

RWE Netzservice MASTAP DEUTLICH MEHR SICHERHEIT DURCH STANDSICHERE MASTEN ZUM GREIFEN NAH

RWE Netzservice MASTAP DEUTLICH MEHR SICHERHEIT DURCH STANDSICHERE MASTEN ZUM GREIFEN NAH RWE Netzservice MASTAP DEUTLICH MEHR SICHERHEIT DURCH STANDSICHERE MASTEN ZUM GREIFEN NAH MASTAP - INNOVATIVES MESSVERFAHREN FÜR MEHR SICHERHEIT. Als Betreiber von Mastenanlagen sollten Sie im Rahmen der

Mehr

Sicheres Netz der KVen Formular Ergänzende Erklärung zur Zertifizierung zum KV-SafeNet-Provider

Sicheres Netz der KVen Formular Ergänzende Erklärung zur Zertifizierung zum KV-SafeNet-Provider Formular Ergänzende Erklärung zur Zertifizierung zum KV-SafeNet-Provider [KBV_SNK_FOEX_KV-SafeNet] Dezernat 6 Informationstechnik, Telematik und Telemedizin 10623 Berlin, Herbert-Lewin-Platz 2 Kassenärztliche

Mehr

Bewertung des Drei-Säulen-Konzeptes zur Prüfung sicherheitstechnisch wichtiger Armaturen

Bewertung des Drei-Säulen-Konzeptes zur Prüfung sicherheitstechnisch wichtiger Armaturen RSK - STELLUNGNAHME 16.12.2010 (431.Sitzung) Bewertung des Drei-Säulen-Konzeptes zur Prüfung sicherheitstechnisch wichtiger Armaturen 1 Veranlassung Aufgrund von verschiedenen Befunden an sicherheitstechnisch

Mehr

Sicherheitsrichtlinie für das Outsourcing von IT-Leistungen. - Beispiel -

Sicherheitsrichtlinie für das Outsourcing von IT-Leistungen. - Beispiel - Sicherheitsrichtlinie für das Outsourcing von IT-Leistungen - Beispiel - Stand: Juni 2004 INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG... 2 2 GELTUNGSBEREICH... 2 3 AUSWAHL EINES OUTSOURCING-DIENSTLEISTERS... 3 4 VERTRAGSSPEZIFISCHE

Mehr

Konsolidieren von Daten in EXCEL

Konsolidieren von Daten in EXCEL Konsolidieren von Daten in EXCEL Der Begriff der (auch Konsolidation) besitzt in den einzelnen Fachbereichen (Finanzmathematik, Geologie, Medizin usw.) unterschiedliche Bedeutung. Im Sinne dieses Beitrages

Mehr

Thermografie in elektrischen Anlagen

Thermografie in elektrischen Anlagen 16 3 2005 ELEKTROTECHNIK Thermografie in elektrischen Anlagen Neue Möglichkeiten zur Schadenprävention Der Einsatz von Infrarot-Thermografie setzt sich als zeitsparende und wirtschaftliche moderne Messmethode

Mehr

Manuelles Testmanagement. Einfach testen.

Manuelles Testmanagement. Einfach testen. Manuelles Testmanagement. Einfach testen. Testmanagement als Erfolgsfaktor. Ziel des Testprozesses ist die Minimierung des Restrisikos verbleibender Fehler und somit eine Bewertung der realen Qualität

Mehr

Info Blatt. Was ist zu beachten? Wie kann sich der Verbraucher vor derartigen Angeboten

Info Blatt. Was ist zu beachten? Wie kann sich der Verbraucher vor derartigen Angeboten Info Blatt B a u t h e r m o g r a f i e Verbraucher -Informationen zur Gebäudethermografie Die Grundvoraussetzungen für fachgerechte Thermographien sind nur wenigen Verbrauchern bekannt. Häufig wird die

Mehr

Grundlagenpraktikum Elektrotechnik Teil 1 Versuch 4: Reihenschwingkreis

Grundlagenpraktikum Elektrotechnik Teil 1 Versuch 4: Reihenschwingkreis ehrstuhl ür Elektromagnetische Felder Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Vorstand: Pro. Dr.-Ing. Manred Albach Grundlagenpraktikum Elektrotechnik Teil Versuch 4: eihenschwingkreis Datum:

Mehr