Vernetzt Verplant Verschieden

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1 aus: das baugerüst 1/2010 Jugendarbeit 2017 Silke Borgstedt / Marc Calmbach Vernetzt Verplant Verschieden Jugendliche Freizeitwelten Differenzen in der Freizeitgestaltung verweisen auf zugrunde liegende Wertvorstellungen Jugend erfindet sich ständig neu. Blickt man auf die vergangenen Jahrzehnte der Nachkriegszeit, zeigt sich, dass jede Dekade neue Facetten und paradigmatische Grundbefindlichkeiten von Jugendlichkeit hervorbringt. So banal es klingt: Die Jugend 2009 ist anders als die Jugend vor zwanzig Jahren. Trotz charakteristischer Ausdrucksformen und übergeordneter Stimmungen, die eine bestimmte Generation prägen, ist es zu kurz gefasst, Jugendliche als homogene Gruppe zu verstehen. Bekanntermaßen wird dennoch häufig die Jugend an sich mit immer wieder neuen catch-all - Begriffen etikettiert - sei es die Generation X, die Single-Generation, die Generation Golf etc. Dabei zeigt sich allein mit Blick auf das Freizeitverhalten, dass es zwar an der Oberfläche strukturelle Gemeinsamkeiten gibt, die wesentlichen Zugänge zum Verständnis Jugendlicher sich jedoch erst mit Blick auf die jeweiligen Unterschiede erschließen. Gerade Differenzen in der Freizeitgestaltung verweisen auf zugrunde liegende Wertvorstellungen und Treiber, die spezifische jugendliche Lebenswelten konturieren und ihnen Sinn verleihen. Daher kann die Frage, welchen Freizeitaktivitäten Jugendliche nachgehen, nicht losgelöst von der Frage betrachtet werden, warum sie bestimmte Angebote wählen und welche Bedeutung sie diesen Ak- 20

2 tivitäten jeweils zuschreiben. Während manche Jugendliche beispielsweise in Bezug auf Sport den Leistungs- und Wettbewerbsgedanken, (Selbst-)Disziplin und Einzelkämpfertum in den Vordergrund stellen, betonen andere Geselligkeit, Teamgeist oder Abenteuer. Auch unterscheiden sich Jugendliche in ihrer Präferenz für den Grad der Vorstrukturiertheit bestimmter Freizeitangebote: Den einen ist es wichtig, zu festen Terminen bestimmten Gruppenaktivitäten nachzugehen, andere distanzieren sich hingegen (demonstrativ) von Vereinstümelei nach Dienstplan. Neben der Darstellung aktueller Daten zum Freizeitverhalten Jugendlicher thematisiert dieser Beitrag daher die milieuspezifischen Motivatoren von Freizeitaktivitäten vor dem Hintergrund der unterschiedlichen jugendlichen Lebenswelten. Freizeit ist Medienzeit Freizeit spielt eine wichtige sozialisatorische Rolle im Leben Jugendlicher. Sie ist die Zeit, in der sich Jugendliche der Obhut der Eltern oder pädagogischen Einrichtungen (insbesondere der Schule) entziehen können. Außerschulische pädagogische Einrichtungen stehen folglich nicht selten in Konkurrenz zu Peer Groups, Jugendszenen und kommerziellen bzw. medialen Freizeitangeboten, da Freizeit für Jugendliche v.a. Autonomie, Selbstbestimmung und -entfaltung bedeutet. Insbesondere der Bereich der medialen Freizeitangebote stellt für Jugendliche ein erhebliches Emanzipations- und Abgrenzungspotenzial dar, indem sie eine eigene Welt eröffnen, die den Eltern - zumeist bereits aufgrund begrenzten technischen Know-Hows - zu großen Teilen verschlossen bleibt. Wenig überraschend ist es daher, dass unter den Top-10- Freizeitaktivitäten bereits allein acht Aktivitäten die Nutzung medialer Geräte betreffen. Zudem fällt auf, dass dementsprechend viel Zeit in den eigenen Wänden - bzw. zuhause bei Freunden verbracht wird. Der Besuch von Fastfood-Restaurants, Kino oder Discos rangiert deutlich in zweiter Reihe. Interessant ist, dass innerhalb von 45 möglichen Freizeitaktivitäten die Weiterbildung bereits auf Platz 15 rangiert. Dies unterstützt partiell die aktuell in den einschlägigen Medien kultivierte These der erfolgsorientiert-angepassten Jugendlichen ( Die traurigen Streber ), denen es an Spaß, Provokation und Mut zur Gelassenheit mangelt. Allerdings zeigt sich an dieser Stelle umso mehr, dass eine milieudifferenzierte Betrachtung nötig ist, da dies längst nicht für alle Jugendlichen gilt. Folglich ist Freizeit für Jugendliche nicht nur wichtig für den Prozess der Ablösung vom Elternhaus, sondern auch symbolische Ressource zur Abgrenzung von anderen Jugendlichen. Wesentliche intragenerationelle Distinktionslinien werden im Folgenden anhand eines soziokulturellen Zugangs über das Gesellschaftsmodell der Sinus-Milieus(r) aufgezeigt. Unter den Top-10-Freizeitaktivitäten betreffen allein acht Aktivitäten die Nutzung medialer Geräte Liste der wichtigsten Freizeitaktivitäten bei Jugendlichen (14-19 Jahre) Rang Freizeitaktivität (mache ich gelegentlich/häufig) % 1 Fernsehen 95 2 CDs, MP3, Schallplatten, Kassetten hören 92 3 DVDs, Videokassetten ansehen 85 4 Zuhause gemütlich entspannen 84 5 Am PC/Computer arbeiten 82 6 Online-Angebote, das Internet nutzen 74 7 Radio hören 69 8 Zeitschriften, Illustrierte lesen 67 9 Videospiele, Computerspiele spielen Schnellrestaurants besuchen Ins Kino gehen Zeitung lesen Discotheken/ Clubs besuchen Einkaufsbummel/Schaufensterbummel Weiterbildung 48 21

3 Zum jugendlichen Mainstream sind die konsummaterialistischen und die bürgerlichen Jugendlichen zu zählen Was sind Sinus-Milieus? Die Sinus-Milieus gruppieren Menschen, die sich in ihrer Lebensauffassung und Lebensweise ähneln. Grundlegende Wertorientierungen und die soziale Lage gehen dabei ebenso in die Analyse ein wie Alltagseinstellungen zu Familie, Medien, Konsum sowie entsprechendem Freizeitverhalten. Bei Jugendlichen können wir nicht von Milieus im eigentlichen, engen Sinn sprechen, denn die Entwicklung und Ausformung der soziokulturellen (Kern)Identität ist in diesem Alter noch nicht abgeschlossen. Aus diesem Grund sprechen wir in der Altersgruppe der Jährigen von Milieuorientierung. Diese kann, muss aber nicht identisch sein mit der Milieuidentität ihrer Eltern. Die Position der Sinus-Jugend-Milieus in der Gesellschaft nach sozialer Lage und Grundorientierung veranschaulicht die Grafik unten: Je höher ein Milieu in dieser Grafik angesiedelt ist, desto gehobener sind Bildung bzw. finanzielle Ressourcen; je weiter rechts es positioniert ist, desto moderner ist die Grundorientierung. Lebensweltliche Basismotive und Freizeitverhalten in den Sinus-Jugendmilieus In der Alterskohorte der Jährigen stellen die Traditionellen mit einem Anteil von 4 Prozent das kleinste Segment. Charakteristisch für diese Gruppe ist die starke Betonung von Pflicht- und Akzeptanzwerten Lebenswelten von Jugendlichen Jahre Soziale Lage und Grundorientierung Quelle: Sinus Sociovision: Basis F 22

4 bei gleichzeitiger Distanz zu hedonistischen und individualistischen Werten. Traditionelle Jugendliche haben von allen Milieus die geringste Affinität zu Jugendszenen und lehnen deviante Jugendliche stark ab. Entsprechend verhalten sie sich distanziert zu gemeinhin typisch jugendlichen Hobbies wie Internet, Fast Food und Kino. Sie stellen die Erwachsenenwelt nicht in Frage, sondern betonen, dass man als Jugendlicher seinen Platz dort finden muss. Da die gesellschaftliche Integration von entscheidender Bedeutung ist, spielen u.a. Vereinsaktivitäten hier eine größere Rolle als in anderen Milieus. Zum jugendlichen Mainstream sind v.a. die konsum-materialistischen und die bürgerlichen Jugendlichen zu zählen. Beide Gruppierungen distanzieren sich sowohl von den stark traditionell orientierten als auch hypermodernen Jugendlichen. Bürgerliche Jugendliche (Anteil: 14 Prozent) bewegen sich zwischen Augenblicks- Genuss und Zukunfts-Geltung. Einerseits will man teilhaben an Lifestyle- Trends, möchte Spaß haben und die Freiheit und die vielfältige Medienund Warenwelt genießen. Andererseits beginnen sie aber bereits, sich früh um die eigene Zukunft zu sorgen; Ankommen ist ein wichtiges Ziel. Der Spagat zwischen beidem gelingt diesem Milieu durch die Vermeidung von Extremen, indem man mitmacht, ohne aus der Rolle zu fallen: Internet ist selbstverständlich, Computerspiele jedoch weniger relevant. Häufige Treffen mit Freunden sind wichtig - lange, ausschweifende Clubnächte jedoch eher selten. Für Konsum-Materialisten (Anteil: 11 Prozent) ist Markenkonsum ein wichtiges Zeichen von Modernität, Prestige und gesellschaftlicher Teilhabe. Als wichtiges Lebensziel äußern diese Ankommen ist ein wichtiges Ziel 23

5 Die Freizeitaktivitäten spielen sich weniger in den gängigen Lokalitäten des Mainstream ab, sondern idealerweise im Nicht- Alltäglichen, nämlich dort, wo was los ist am stärksten sozial benachteiligten Jugendlichen, dass sie es einmal besser haben möchten als die eigenen Eltern. Zumeist stoßen Jugendliche dieses Milieus im Kontext Freizeit an klare finanzielle Grenzen, die die Gestaltungsspielräume einengen. So pflegen sie kaum spezifische Hobbies und steht ihnen zu Haus häufig kein PC zur Verfügung. Da sie sich häufig als gesellschaftliche Verlierer empfinden und kaum Aufstiegschancen erhoffen, lässt sich das unterdurchschnittlich ausgeprägte Interesse an Weiterbildung durchaus auch als resignative Reaktion interpretieren. Das größte jugendliche Milieu stellen die Hedonisten (Anteil: 26 Prozent). Diese Gruppe lehnt bürgerliche Ordnungsnormen und Normalbiografien demonstrativ ab. Wie bei den Konsum-Materialisten und völlig anders als bei den Bürgerlichen und Traditionellen zählt für sie v.a. das Leben im Hier und Jetzt. Es ist entsprechend ein Milieu mit einer hohen Affinität zu Jugendszenen (Punk, Emo, Techno, Gothic, Hip Hop). Daher spielen sich auch die Freizeitaktivitäten weniger in den gängigen Lokalitäten des Mainstream ab (Fernsehen, Sportverein, etc.), sondern idealerweise im Nicht-Alltäglichen, nämlich dort, wo was los ist (spezielle Kneipen/ Festivals, Freizeitparks). Ebenfalls widerspenstig präsentieren sich die Postmateriellen (Anteil: 6 Prozent). Im Vergleich zu den Hedonisten äußert sich die Widerspenstigkeit der Postmateriellen eher diskursiv als durch stilistische Provokationen. Für dieses bildungsnahe Milieu ist bereits früh ein starkes politisches Bewusstsein kennzeichnend; man möchte eine kritische Position einnehmen; sich (politischen) Autoritäten verweigern. Eine grundsätzlich kritische Anti-Haltung zeigt sich auch in der Abgrenzung von einer Vielzahl jugendlicher Konsumaktivitäten, z.b. Fernsehen, DVDs, Fast Food, Discos und Shopping. Demgegenüber existiert in diesem Milieu eine deutlich überdurchschnittliche Affinität zu (hoch)kulturellen Freizeitangeboten, wie z.b. Büchern und klassischer Musik als Ausdruck reflektierter Auseinandersetzung mit bewusst gewählten Inhalten. Ein weiteres Milieu mit einer hohen Formalbildung sind die Modernen Performer - die junge Leistungselite (Anteil: 25 Prozent). Ihnen geht es darum, Etappenziele früher und besser als ihre Peers zu erreichen. Man gibt sich offen, ehrgeizig, pragmatisch und flexibel und verfolgt eine 24

6 klare Benefit-Perspektive: man möchte dort andocken, wo es nützt und das persönliche Vorankommen beschleunigt. Auf der Überholspur des Lebens muss angesichts der Vielzahl attraktiver Freizeitangebote mehrgleisig gefahren werden. Performer sind kulturelle Omnivores, die erst einmal nichts ausschließen, so lange es nicht offenkundig out ist. Analog sind sie bei über der Hälfte der Top-Freizeitaktivitäten überrepräsentiert. Am äußerten postmodernen Rand finden sich die Experimentalisten (Anteil: 14%) - die Lifestyle-Avantgarde unter den Jugendlichen. Ihr Motto lautet: Alles bleibt anders. Sie zeichnet eine pragmatisch-lockere Grundhaltung aus (weniger vergrübelt als die Postmateriellen und nicht so verbissen leistungsorientiert wie die Modernen Performer). Ihre Freizeitgestaltung ist ebenso durch Flexibilität und Vielfalt gekennzeichnet, das Internet nimmt dabei als Beziehungstool für die Pflege der regional bis international verstreuten Freundeskreise eine hohe Bedeutung ein. Aktives Ausleben von Individualität und Lebensfreude ist die wichtigste Maxime. Entsprechend selten sind Experimentalisten zu Hause und umso häufiger in Diskotheken und Clubs unterwegs. Fazit und Ausblick Freizeit von Jugendlichen ist mitnichten freie Zeit. Die Gestaltung von Freizeit ist vielmehr Herausforderung: Sich im Optionen-Dschungel zurechtzufinden, bedeutet ein permanentes Navigieren zwischen Spaß und Ernst, Sinn und Unsinn, Pflicht und Kür. Den Jugendlichen ist bewusst, dass es hierfür keinen verlässlichen Kompass gibt, sondern dass sie jeweils eigene Wege finden und erkunden müssen. Zunehmende Bedeutung haben hierbei die geradezu strategisch aufgebauten sozialen Netzwerke, die vor allem durch Informations- und Kommunikationstechnologien gepflegt und ausgebaut werden (z.b. Messenger-Dienste). Diese Netzwerke sind dabei nicht nur sozialer Kontext von Freizeit, sondern auch Eintrittsoptionen in Themenwelten und potenzielle Berufsfelder, die man sucht oder ablehnt, die man sich erschließt oder die einem verschlossen bleiben. Weiterführende Literatur: Sinus-Milieustudie U27 Wie ticken Jugendliche (Wippermann/Calmbach 2008, Verlag Haus Altenberg/MVG Medienproduktion) Auf der Überholspur des Lebens muss angesichts der Vielzahl attraktiver Freizeitangebote mehrgleisig gefahren werden 25

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