Bienen und Blumen

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1 Bienen und Blumen Die Biene lebt vom Überfluss der Natur, also ohne jemandem etwas wegzunehmen. Im Gegenteil: Durch ihren Bestäubungsdienst werden mehr Samen und Früchte erzeugt, so daß Vögel und andere wildlebenden Tiere mehr zu fressen finden, und die Pflanzen schöner und kräftiger wachsen - denn erst durch die Bestäubung der Blumen entfaltet sich die Natur in ihrer ganzen Schönheit. Das ist ein Grund, weshalb die Bienen und die Imkerkunst vor allem von den Gärtnern sehr geschätzt werden. Die meisten Menschen bewunderten die Bienen und ihre Erzeugnisse seit der Pharaonenzeit über viele Jahrhunderte, und heute werden diese fleißigen Tierchen mehr denn je als Symbole der unverfälschten Natur geschätzt. Bienenfleiß Von einer Biene werden in einer Stunde etwa Blüten besucht. Der Bienenfleiß ist sprichwörtlich: Beispielsweise produzieren die Bienen ein kg Honig aus ca. 3 kg gesammeltem Nektar. 2/3 des Nektars müssen deshalb im Stock als Wasser verdunstet werden, weshalb die Bienen im Stock fast ständig mit den Flügeln schlagen und so das Summen entsteht. Für ein kg Honig sind ca Ausflüge und ca. 10 Millionen Blütenbesuche notwendig. Bei einer durchschnittlichen Entfernung von 500 m zw. Blumen und Stock bedeutet dies eine Flugstrecke von etwa km, was etwa dem 2,5 fachen Erdumfang entspricht. Weil sie soviel fliegt, ist das Leben einer Arbeiterbiene kurz, am kürzesten im Frühjahr und Sommer (ca. 1-2 Monate). Die Leistung eines Bienenvolkes in einem Jahr: Unter guten Bedingungen, also heutzutage selten, werden bis ca. 40 kg Honig produziert. Davon benötigen die Bienen etwa 3/4 für die eigene Ernährung und ca. 1/4 legen sie als Winterreserve an. Diesen Teil nimmt ihnen der Imker normalerweise weg beim Honigschleudern im Frühsommer. Die Bienen arbeiten dann noch fleißiger, und sammeln den Wintervorrat wieder ein. Dadurch wird das Bienenvolk aber geschwächt. Oft hilft der Imker dem Bienenvolk, indem er den Teil Honig durch die Fütterung mit Zuckerwasser im Herbst ersetzt. Dazu werden ca. 20 kg Pollen vor allem als Eiweißnahrung für das Wachstum der Bienenlarven gesammelt. Auch 120 Liter Wasser werden von den Bienen als Nahrung und zur Kühlung in den Bienenstock eingetragen. Der Tagesbedarf eines Volkes kann an warmen Tagen bis zu 1/4 Liter Wasser betragen. Schließlich werden von dem Bienenvolk noch ca. 500 g Wachs, das Baumaterial für die Bienenwaben, produziert. Genauigkeit und Wirtschaftlichkeit der Bienen Der Wabenbau: Die Honigbienen bauen ihre Waben in schützenden Höhlen, am liebsten in dunklen Baumhöhlen. Die Waben hängen parallel zueinander von der Decke. Die Richtung des Wabenbaus wird vom Magnetfeld der Erde beeinflußt. Die Bienen erzeugen ihr Baumaterial selbst: Sie scheiden das Wachs aus vier Drüsenpaaren an der Bauchseite des Unterleibs in dünnen Plättchen aus. Die Plättchen transportieren sie mit den Beinen zu den Kiefern, kneten sie, vermischen sie mit Speichel und verwenden sie dann zum Bau. Die Präzision des sechseckigen Wabenbaus ist erstaunlich, wenn man bedenkt, daß die Arbeit gleichzeitig von unterschiedlich "talentierten" Bienen durchgeführt wird:

2 2 Die Sechseck-Form der Zellen mit den 120 Grad-Winkeln bedeutet die größtmöglichste Material-Ersparnis. Für eine gewöhnliche Honigwabe, die etwas mehr als zwei kg Honig faßt, werden somit nur 40 g Wachs benötigt Die Abstände der gegenüberliegenden Zellwände sind 5,2 mm - bei den größeren Drohnenzellen sind es 6,2 mm Die Dicke der Zellwand ist 0,073 mm - mit Abweichungen von höchstens 0,002 mm u.a."kleinigkeiten" Aus hygienischen und wirtschaftlichen Gründen halten die Bienen beim Wabenbau eine bestimmte Ordnung ein: Auf einer Wabe wird um das Brutnest herum ein Kranz von Pollenzellen angelegt, die größeren Drohnenzellen werden am Rand und die zapfenförmigen Königinnenzellen werden an der unteren Leiste des Rähmchens angelegt, die Honigvorräte werden ganz außen oder oben im Bienenstock gespeichert. Um einen erfolgreichen Bienenstand zu führen, muß der Imker alle diese Natureigenheiten der Bienen und vieles mehr bei seiner Arbeit berücksichtigen. Beispielsweise um den Drohnenbau und schließlich den Drang der Bienen zum Schwärmen zu unterdrücken und gleichzeitig den Wabenbau und auch das Honigsammeln zu beschleunigen, gibt der Imker den Bienen als Starthilfe eingerahmte, dünne Wachsplatten mit vorgedruckten Wabenformen, also sogenannte Mittelwände, zum Ausbauen. Die Bienen würden ihre Waben aber auch ohne diese Hilfe ebenso genau bauen. Dazu entfernt er regelmäßig die neuentstandenen Königzellen um das Bienenvolk zu stärken. Die Bienenerzeugnisse: Der Honig ist das bekannteste Bienenerzeugnis. Er wird vorwiegend als süßendes Nahrungsmittel, also als Zuckerersatz, verwendet. Sogenannten Honigkuren (3 Teelöffel Honig in einer Tasse warmer Milch) verbessern den menschlichen, allgemeinen Gesundheitszustand durch die Vermehrung der roten Blutkörpercher nach dem alten Motto: "Das Schlaraffenland ist da, wo Milch und Honig fließt!" Der Bienenhonig ist auch ein Antiseptikum: Wissenschaftler haben in Labors festgestellt, daß hartnäckige Bakterien- und Pilzkulturen, die auf Bienenhonig weitergezüchtet wurden, nach kurzer Zeit eingingen. Somit wird der Honig, in der traditionellen Behandlung aufgetragen, erfolgreich gegen Ausschlag und zum Heilen von Wunden eingesetzt. Honig wurde auch beim Konservieren der ägyptischen Mumien verwendet (siehe unten). Und so kann Bienenhonig erfolgreich auch gegen Halsschmerzen, Erkältung u.ä. eingenommen werden (z.b. mit Honig gesüßter Lindenblütentee). Der gesündeste Honig ist nach letzten Erkenntnissen jener aus dem Blütennektar der Wiesenblumen. Am wertvollsten aus fachlich-medizinischer Sicht ist der Waldhonig, der von den Nadelhölzern abstammt. Weniger wertvoll aber besser als Futter für ihre Überwinterung geeignet ist jener Honig, den die Bienen durch die direkte Umwandlung des Zuckers gewinnen. Der Honig aus Sonnenblumen ist für die Überwinterung der Bienen nicht geeignet, da er zu viele Fettstoffe enthält. Paradoxerweise erkennt man den guten Honig daran, daß er nach relativ kurzer Zeit fest wird, also "verzuckert". Er wird jedoch wieder flüssig, wenn man ihn im Behälter für ein paar Stunden in warmes Wasser taucht (bis 40 Celsius, um die Wertstoffe des Honigs nicht zu schädigen). Am meisten ist das Kittharz, auch Propolis genannt, als Antiseptikum geschätzt. Der Name ist griechischen Ursprungs und bedeutet in etwa "Schutzschild". Es ist eine wachsähnliche Masse, mit der die Bienen Spalten und Ritzen im Bienenstock zukitten, um zu verhindern, daß da Parasiten eindringen oder sich da einnisten. In der Dermathologie wird das Kittharz als Salbe und als Tiktur eingesetzt. Auch in manchen Zahnpasten befindet sich Kittharz, um gegen Entzündungen im Mundbereich zu wirken. Gegen die o.g. Entzündungen kann man auch andere Bienenerzeugnise verwenden - z.b. das Wachs, das man mit Honig gemischt kaut ("Rößenhonig"). Sonst verwendet man das Wachs gewöhnlich als Modeliermaterial (Kerzen, Wachsfiguren u.a.)

3 3 Die Arbeiterbienen füttern ihre Larven mit Pollen, das einen sehr großen Nährwert hat und somit auch in der Medizin und Ernährung angewendet wird. Die Königinnen erhalten ein besonderes Futter: "Gelée royale", und später unterscheiden sie sich von den übrigen Bienen vor allem durch ihre Größe und die fast sprichwörtliche Fruchtbarkeit. Wegen den besonderen Eigenschaften wird das "Gelée royale" wie der Pollen ebenfalls in der Medizin und in der Ernährung angewendet. Das Bienengift wird ebenfalls in der Medizin verwendet s.u. Die Bienen und ihre Verwandten: Die Honigbienen wie auch die Ameisen leben in mehrjährigen, hochorganisierten Staaten. Die Staaten der verwandten Hummeln und Wespen sind einfacher organisiert. Hier sterben die Kolonien im Herbst ab, nur die jungen, befruchteten Weibchen überwintern außerhalb des Nestes und gründen im Frühjahr einen neuen Staat. Sie müssen im Frühjahr also alle notwendigen Arbeiten selbst erledigen, was eine Bienenkönigin nicht könnte. Bestäubung der Blumen Die Blumen brauchen wie erwähnt die Bienen, um sich durch die Bestäubung später in Früchte zu verwandeln, und im nächsten Frühling wieder zu erscheinen. Vor allem die Bienen, aber auch die Wespen, spielen somit eine überragende Rolle bei der Bestäubung der Blütenpflanzen. In ihrer Evolution in etwa 140 Millionen Jahren haben sich diese Pflanzen darauf eingestellt, durch verschiedene Formen, Farben, Düfte und durch den Nektar die Bienen, Wespen, Hummeln und andere Bestäuber anzulocken. Manche Orchideenarten ahmen beispielsweise durch ihre Form, Farbe, Behaarung und sogar durch Duftstoffe die Weibchen von Bienen und Wespen nach, und sichern sich so ihre Bestäubung, indem sie die Männchen anlocken. Von der Bestäubung profitieren schließlich beide Partner: Sie sichert den Pflanzen den Fortbestand und den Insekten die Nahrung. Die Hälfte aller blütenbesuchenden Insekten sind Bienen und Wespen. Obwohl die Honigbiene eine der wichtigsten Blütenbestäuber ist, gibt es doch viele Pflanzenarten, die zur Bestäubung auf besonders angepaßte Wildbienen-Arten mit langem Rüssel angewiesen sind. Das sind Pflanzen wie Lerchensporn, Rittersporn, Primeln, Läusekraut aber auch Kulturpflanzen wie Rotklee und Luzerne. Manchmal gibt es zwischen den Honigbienen und den Wildbienen eine regelrechte Nahrungskonkurenz, wobei die Wildbienen in der Regel von den überzähligen Honigbienen verdrängt werden. Bienenstiche Besonders unangenehm oder sogar gefährlich für Allergiker sind die Stiche der Bienen und Wespen. Durch das Stechen wehren sich diese Insekten, wenn sie sich bedroht fühlen. In der Menschenhaut bleibt der Stachel der Biene mit dem weißen Giftsack stecken, und somit stirbt die Biene nachdem sie gestochen hat. Anders ist es bei der gelblichen Wespe: Sie verliert den Stachel nicht und kann also immer wieder zustechen. Die dicke Hummel ist viel friedlicher als die Wespe, fühlt sich manchmal aber auch bedroht, und will sich dann wehren, sie beisst. Damit das Bienengift aus dem weißen Sack nach dem Stich nicht langsam in die Haut eindringt und noch größere Schmerzen verursacht, muss man ihn möglichst gleich vorsichtig wegschaben, oder mit einer Pinzette vorsichtig rausziehen, dabei die Giftblase jedoch nicht zusammendrücken, und so das Gift reinpumpen. Vorsicht! Hat eine Biene gestochen, so hat sie zugleich einen Duft freigesetzt, um so andere Bienen in der Nähe um Hilfe zu rufen. Also es ist ratsam, nach dem Stechen den Ort zu verlassen. Der Imker setzt während seiner Arbeit am Bienenstock manchmal gezielt den Rauch ein. Spüren die Bienen den Rauch, so werden sie nervös, weil sie meinen es brennt in der Nähe, und ihr Bienenstock ist in Gefahr. Also nehmen sie soviel Honig wie möglich zu sich, wodurch sie nicht mehr so wendig sind wie vorher und somit auch weniger gefährlich beim Stechen. Oder sie fliegen gleich weg. Junge Bienen, die man leicht erkennt, weil sie kleiner sind, stechen selten. Und überhaupt: Die Bienen stechen nicht, wenn sie sich nicht bedroht fühlen. Sie kennen ihren Herrn nicht, also

4 4 den Imker, wie manche Leute vermuten. Der Imker weiß jedoch wie er arbeiten soll und dass er sich ruhig verhalten muss, um die Bienen nicht zu provozieren. Was tun bei Stichen? Bei Stichen muss man vor allem Ruhe bewahren und nicht versuchen, die Bienen durch heftige Bewegungen zu verscheuchen, denn dadurch fühlen sie sich noch mehr bedroht und werden angriffslustiger. Die Bienen sehen jede Bewegung viel besser als wir Menschen - ähnlich übrigens wie die meisten Insekten. Möglichst gleich nach dem Stich sollte der Stachel entfernt werden damit nicht noch mehr Gift in den Körper eindringt (dazu siehe oben). Schmerz und Anschwellung lassen sich durch einfaches Kühlen mit Wasser, Auflegen von frisch geschnittenen Zwiebelscheiben und vielen sonstigen (mehr oder weniger wirksamen) Heilmitteln lindern. Gut bewährt hat sich das Auftragen einer Antihistamin- Salbe. Normalerweise sind Bienenstiche nicht gefährlich; im Gegenteil, sie werden mancherorts sogar gezielt gegen Rheuma eingesetzt. Nur bei Stichen im Mund- oder Rachenbereich, oder bei Vorliegen einer Insektengift-Allergie (selten) ist es notwendig, sofort einen Arzt zu rufen, da hier schon ein einziger Bienenstich sogar tödlich sein kann. Organisation im Bienenstaat Die Königin ist die Mutter des gesamten Bienenvolkes. Sie allein kann befruchtete Eier legen, aus denen die Arbeiterbienen hervorgehen. Aus den unbefruchteten Eiern entstehen die Drohnen, also die männlichen Bienen. Eine Königin entsteht aus einer gewöhnlichen Bienenlarve, wenn sie von den Arbeiterbienen nicht wie üblich mit Pollen, sondern mit der speziellen Nahrung "Gelee royale" gefüttert wird. Die Aufgabe der Königin ist bloß der Zusammenhalt und die Vermehrung des Bienenvolkes. Sie ist also keineswegs eine "Herrscherin". Die Königin erkennt man gewöhnlich daran, daß sie größer ist als eine Arbeiterin und einen länglicheren Körper hat, als eine Drohne. Außer der Zeit des Schwärmens im Frühsommer befindet sich in einem Bienenvolk immer nur eine Königin. Die Drohnen sind die männlichen Insekten im Bienenstaat. Sie haben außer der Begattung der Königinnen keine besondere Aufgabe und leben somit nur während der Sommerzeit im Bienenvolk. Die Drohnen sind ebenfalls größer als die Arbeiterinnen, haben im Gegensatz zur Königin jedoch einen rundlichen Körper. Die Arbeiterbienen organisieren sozusagen gemeinsam ihren Bienenstaat. Sie sind weibliche Insekten, die keine oder höchstens unbefruchtete Eier legen können. Dafür erledigen sie aber alle anderen notwendigen Arbeiten und halten die komplizierte Organisation des Staates aufrecht. Ihre Hauptaufgabe ist das Sammeln des Necktars und die Zubereitung des Honigs. Das Schwärmen: Eine natürliche Vermehrung der Bienenvölker ist das Schwärmen. Wenn ein Volk im Mai oder Juni sehr stark und die Behausung zu eng geworden ist, bauen die Bienen große, zapfenförmige Zellen und füttern die Larven darin mit "Gelee royale", so daß später Königinnen schlüpfen können. Danach teilt sich das Bienenvolk zunächst in zwei etwa gleichgroße Hälften. Nachdem die erste Königinnenzelle entdeckelt ist, verläßt die eine Hälfte des Bienenvolks mit der alten Königin an der Spitze als Schwarm den Bienenstock und sucht ein neues Zuhause. Später verlassen immer wieder neue Schwärme mit jungen Königinnen den Bienenstock. Durch das Schwärmen wird das Bienenvolk somit immer schwächer und kann immer weniger Honig für den Winter anlegen, was der Imker nicht gern sieht. Deshalb versucht er schon relativ früh im Spätfrühling durch gezielte Arbeit das Schwärmen zu verhindern und bereitet so das starke Bienenvolk schon in der ersten Jahreshälfte für eine gute Überwinterung vor. Der Bienentanz: Die Arbeiterbienen sammeln Necktar und Pollen. Dabei sucht nicht jede Biene alleine eine Futterquelle und findet sie nach Zufall, sondern Sammlerinnen teilen ihren Stockgenossinnen genaue Einzelheiten über eine gefundene Futterquelle mit. So können diese dann problemlos hinfliegen und Necktar sammeln. Um die Nachricht über die gefundene Futterquelle so gut wie möglich mitzuteilen, vollführt die erfolgreiche Sammlerin im Stock vor den versammelten, neugierigen Bienen einen Tanz. Liegt die Futterquelle in der Nähe (bis 100 m), vollführt sie den sogenannten Rundtanz, ansonsten den Schwänzeltanz, auch

5 5 Achtertanz genannt. Der heißt so, weil die Sammlerin dabei nicht in einem Kreis läuft, sondern in Form einer liegenden 8 und dabei mit ihrem Hinterteil pendelt (sie schwänzelt ). Die Arbeiterinnen, die der schwänzelnden Biene mit Fühlerkontakt folgen, erhalten genaue Informationen über die Futterquellen: Richtung: Der Winkel zwischen Wabenoberseite und Schwänzelstrecke zeigt den Winkel zwischen Sonne und Tracht an. Entfernung: Je näher die Futterquelle, desto öfter wird die 8 gelaufen. Qualität des Futters: Die Intensität der Schwänzelbewegungen zeigt die Qualität an. Geschmack: Die Tänzerin teilt mitgebrachten Nektar aus, um den versammelten Bienen den Geschmack zu vermitteln. Geruch: Die Tänzerin trägt an ihrem Körper den Blütengeruch mit in den Stock. Neue Info: Auch Luftschall und Wabenvibrationen spielen bei der Informationsübermittlung eine entscheidende Rolle! Tätigkeiten im Bienenstaat: Im Bienenstaat gibt es eine Menge Arbeit zu verrichten. Die Tätigkeiten sind vom Lebensalter der Biene abhängig. Die ganz jungen Bienen putzen im Bienenstock und füttern die Bienenlarven. Nur am Ende ihres etwa 6-wöchigen Lebens im Sommer fliegen sie aus und sammeln Nektar und Pollen. Im Laufe ihres Lebens kann jede Arbeiterbiene folgende "Berufe" ausüben: Babysitter Amme Diätschwester Hofdame Wachsfabrikantin Maurerin Architektin Kälte- und Wärmetechnikerin Lebensmittelchemikerin Schildwache Kampffliegerin Raumpflegerin Aufklärerin Gärtnerin Transportfliegerin Nachrichten-Tänzerin Die Notwendigkeit bestimmter Arbeiten entdecken die einzelnen Bienen, indem sie beim Herumlaufen auf den Waben z.b. auf hungrige Bienenlarven, unaufgeräumte Waben, kranke oder tote Stockgenossinnen stoßen. Da sich alle Bienen des Stockes ständig gegenseitig unterstützen, sind alle im gleichen Sättigungszustand. Dadurch wird beispielsweise drohender Nahrungsmangel sofort allgemein bekannt, viele Arbeiterinnen fliegen aus und suchen nach neuen Nahrungsquellen. Zurückgekehrt beschreiben sie Wegrichtung, Distanz, Stand u.a. Infos zu den entdeckten Blumen durch verschiedene "Tänze" auf den Waben (siehe oben). Erst danach fliegen die meisten Arbeiterbienen zur neu entdeckten Honigquelle. Bienen und Varroa: Wie jedes Lebewesen haben auch die Bienen ihre Krankheiten, gegen die sie oft erfolglos kämpfen. Eine relativ junge Krankheit ist die"varrooa", die sich seit den letzten siebziger Jahren aus Asien stammend in Europa verbreitet hat. Ursache ist eine Laus, die den Bienen die "Kraft aussaugt", so daß sie schließlich sterben, wenn der Imker nicht rechtzeitig eingreift. Der Imker Man sagt, der Imker sei ein gefühlvoller, ruhiger und handwerklich geschickter Mensch mit einer besonderen Beobachtungsgabe, die er sich bei seinen Tätigkeiten mit den Bienen selbst angeeignet habe. Dass die Bienen "ihren Herrn" erkennen, und ihn deshalb weniger stechen

6 6 als andere Leute, stimmt also nicht. Tatsache ist jedoch, dass der Imker weiß mit den Bienen ruhig umzugehen, was die Bienen mit ihrem sehr feinen Spürsinn genau wahrnehmen, wie auch die chemischen Reaktionen eines menschlichen Körpers, und so zwischen verschiedenen Menschen unterscheiden können. So kann man erklären, wieso sich ein gewisser Zustand wie Nervosität oder Angst vom Menschen auf die Bienen übertragen und ihre plötzliche Stechlust hervorrufen kann, und dass man nicht verschwitzt oder parfumiert zu den Bienen gehen sollte. Bienen früher und heute Es ist bekannt, dass schon die alten Ägypter in der Pharaonenzeit für die Konservierung ihrer Mumien auch Honig und andere Bienenerzeugnisse verwendeten. Auch die alten Griechen sowie andere Völker in Süd- und Osteuropa haben schon seit den ältesten Zeiten den süßen Bienenhonig und die Arbeit der Bienen geschätzt. Bei Ausgrabungen auf Kreta wurde beispielsweise ein goldener Halsketten-Anhänger aus dem 17. Jh. vor Christus gefunden, der sich heute im Museum von Heraklion befindet: Zwei Bienen legen da gemeinsam einen Honigtropfen in eine Wabe. Aus der neueren Geschichte ist überliefert, dass Kaiser Karl der Große, der heute von vielen als der Vater Europas angesehen wird, um das Jahr 800 nicht nur ein Bewunderer der Bienen sondern auch ein Förderer der Imkerei war. Heute ist die sogenannte moderne Imkerei ein Gewinn für die Menschen und ihre Länder. Mit einem Pro- Kopf-Verbrauch von 1,3 kg Honig pro Jahr (Stand 2000) sind die Deutschen Weltmeister im Honigverzehr. In Deutschland gab es bis vor kurzem ca Imker mit über einer Million Bienenvölkern. Sie deckten jedoch nur etwa 20% des Honigbedarfs in ihrem Land (Stand 2001). Deshalb muss in das industrialisierte Deutschland auch viel Honig eingeführt werden, und das ist selten der beste. Die Imker sind heute in Kreis- und Landesverbänden sowie weltweit in der "Apimondia" zusammengeschlossen. Die internationale Bienenzeitschrift heißt "Apiacta" und wird in mehreren Sprachen gedruckt; in Deutschland gibt es u.a. die Zeitschrift "Bienenpflege". Es ist erfreulich, dass den Menschen immer mehr bewusst wird, dass die Bienen ein unersetzliches Kettenglied für viele Lebensgemeinschaften der Natur sind. Dazu sind sie für uns alle ein Vorbild - obwohl "nur Insekten"! Michael Schuller Informationen: Deutsches Bienenmuseum Weimar (erstes Bienenmuseum im deutschsprachigen Raum) Institut für Bienenforschung, Universität Stuttgart-Hohenheim, Stand 2003 Internet:

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