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1 Inhalt Erläuterungen... 5 Laufzettel... 7 Auftragskarten... 8 Stationen Station 1 Der Körper der Biene Station 2 Die Biene ist ein Insekt Station 3 Das Bienenvolk Station 4 So leben die Bienen Station 5 So entwickelt sich eine Biene Station 6 Die Aufgaben einer Arbeitsbiene Station 7 Die Bienenkönigin Station 8 Wie viele Königinnen gibt es? Station 9 Die Drohnen Station 10 Auf Nahrungssuche Station 11 So machen die Bienen Honig Station 12 Honigbienen Station 13 Blütenpollen Station 14 Fleißige Bienen Station 15 So sieht eine Blüte aus Station 16 Das tun die Bienen für die Natur Station 17 Was können wir für die Bienen tun? Station 18 Sommerbienen und Winterbienen Station 19 Was tun die Bienen im Winter? Station 20 Das Jahr der Bienen Station 21 Die Bienentänze Station 22 So verhältst du dich richtig Station 23 Honigbiene, Wespe oder Hummel? Station 24 Achtung: Verwechslungsgefahr! Station 25 Aua: Ein Stich! Station 26 Bienen in Gefahr Station 27 Bienenspiel Station 28 Unser Bienenplakat Lösungen Station 1 Der Körper der Biene (Lösung) Station 2 Die Biene ist ein Insekt (Lösung) Station 3 Das Bienenvolk (Lösung) Station 4 So leben die Bienen (Lösung) Station 5 So entwickelt sich eine Biene (Lösung) Station 6 Die Aufgaben einer Arbeitsbiene (2) (Lösung) Station 7 Die Bienenkönigin (2) (Lösung) Station 8 Wie viele Königinnen gibt es? (2) (Lösung)... 71

2 Inhalt Station 9 Die Drohnen (Lösung) Station 11 So machen die Bienen Honig (Lösung) Station 12 Honigbienen (Lösung) Station 13 Blütenpollen (Lösung) Station 14 Fleißige Bienen (Lösung) Station 16 Das tun die Bienen für die Natur (Lösung) Station 17 Was können wir für die Bienen tun? (1) (Lösung) Station 18 Sommerbienen und Winterbienen (Lösung) Station 19 Was tun die Bienen im Winter? (Lösung) Station 21 Die Bienentänze (Lösung) Station 22 So verhältst du dich richtig (Lösung) Station 23 Honigbiene, Wespe oder Hummel? (Lösung) Station 24 Achtung: Verwechslungsgefahr! (Lösung) Station 25 Aua: Ein Stich! (Lösung) Station 26 Bienen in Gefahr (Lösung)... 89

3 Die Biene von Bianca Kaminsky mit Illustrationen von Eva Lelgemann und Annukka Gruschwitz Wenn wir von Bienen reden, meinen wir in der Regel die Staaten bildende Westliche Honigbiene, welche in unseren Breitengraden meist von Mai bis in den Spätsommer hinein aktiv ist. In dieser Lernwerkstatt dreht sich somit alles um diese Honigbiene, der Einfachheit halber wird jedoch der eher allgemeine Begriff Biene verwendet werden. Bienen sind faszinierende Insekten, die in einem gut strukturierten Rahmen leben und arbeiten. Jede Biene hat ihr zugeteilte Aufgaben zu erledigen, die sie zum Wohl des gesamten Bienenstocks erfüllt. Wenn wir an Bienen denken, fallen uns vermutlich Assoziationen wie Honig und sie können stechen ein. Eine genaue Beschäftigung mit diesem Insekt zeigt jedoch, dass Bienen weitaus mehr tun als wir vielleicht vermuten und dass diese kleinen Tiere auch für uns Menschen und die gesamte Natur einen großen Nutzen haben. In dieser Lernwerkstatt erhalten Ihre Schüler viele interessante Informationen aus dem Bienenstock und gewinnen Einsichten in die straffe Organisation des Bienenvolkes. Die Kinder erfahren, wie sie sich Bienen gegenüber verhalten sollten, welche Aufgaben die einzelnen Bienen zu erledigen haben, warum Bienen für die Natur so wichtig sind und vieles mehr. Uns war ebenfalls wichtig, die wechselseitige Beziehung Bienen Menschen hervorzuheben, denn auch wir Menschen können durch richtiges Verhalten und Naturbewusstsein etwas zum Wohl dieser Insekten beitragen. Die Lernwerkstatt wäre nicht komplett, wenn wir Sie nicht auf die Beobachtung von Bienen in der Natur aufmerksam machen würden. Nichts kann die reale Begegnung mit Bienen ersetzen, so dass ein Besuch bei einem Imker ein faszinierendes Erlebnis für die Schüler sein dürfte. Sollte sich kein Imker in der Nähe finden lassen, können die Kinder auch auf einem Spaziergang mit Sicherheit die eine oder andere Biene entdecken. Wichtig zu wissen ist, dass Bienen vor allem bei milden Temperaturen und trockenem Wetter unterwegs auf ihren Sammelflügen sind Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad Celsius werden bevorzugt. Aber auch mit einem kleinen Trick lassen sich Bienen anlocken: Stellen Sie ein kleines Schälchen mit einer Zuckerwasser-Lösung auf eine Fensterbank. Von dieser Süßigkeit lassen sich eventuell ein paar Bienen anlocken, die dann ruhig beobachtet werden können. 5

4 Die Lernwerkstatt besteht aus 28 Stationen und dazugehörigen Auftragskarten. Außerdem sind Lösungsblätter vorhanden, um den Kindern die Selbstkontrolle zu ermöglichen. Folgende Vorbereitungen sollten vor dem Einsatz der Lernwerkstatt getroffen werden: Station 2, 4, 5, 12, 13, 15, 16, 24 und 25: Nicht alle Schüler benötigen ein Exemplar dieser Seiten. Es genügt, wenn die Stationsblätter zur besseren Haltbarkeit laminiert oder in eine Klarsichthülle gesteckt werden. Außerdem sollten wasserlösliche Stifte und ein Tuch zum Abwischen bereitliegen. Station 6 und 8: Den Lesetext (1) zur besseren Haltbarkeit laminieren oder in eine Klarsichthülle stecken. Das Arbeitsblatt (2) in Klassenstärke kopieren. Station 7: Die Dominokarten (1) laminieren und anschließend auseinanderschneiden. Das Arbeitsblatt (2) mit den Fragen in Klassenstärke kopieren. Station 10: Die Lese- und Bildkarten zur Arbeitsbiene sollten laminiert und dann ausgeschnitten werden. Sie können die Karten zur besseren Haltbarkeit auch auf Pappen kleben. Station 11: Die Seite laminieren und die Textstreifen auseinanderschneiden. Station 20: Der Kreis mit dem Jahr der Bienen wird laminiert. Anschließend schneiden Sie den Kreis in mehrere Puzzlestücke auseinander, die von den Schülern zusammengesetzt werden sollen. Station 23: Beide Seiten laminieren und die Textkästen auf dem Arbeitsblatt (2) ausschneiden. Außerdem sollten wasserlösliche Stifte und ein Tuch zum Abwischen bereitliegen. Station 27: Der Spielplan und die Anleitung für das Bienenspiel werden laminiert. Die Frage- und Ereigniskärtchen werden ebenfalls laminiert und auseinandergeschnitten. Für diese Station werden ein Würfel und vier Spielfiguren in unterschiedlichen Farben benötigt. Station 28: Für das Bienenplakat werden Tonpapierbögen (halbe Klassenstärke), Wasserfarben oder Stifte, Schere und Kleber benötigt. Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Einsatz der Lernwerkstatt! 6

5 Laufzettel Name: Station erledigt Unterschrift Station 1 Der Körper der Biene Station 2 Die Biene ist ein Insekt Station 3 Das Bienenvolk Station 4 So leben die Bienen Station 5 So entwickelt sich eine Biene Station 6 Die Aufgaben einer Arbeitsbiene Station 7 Die Bienenkönigin Station 8 Wie viele Königinnen gibt es? Station 9 Die Drohnen Station 10 Auf Nahrungssuche Station 11 So machen die Bienen Honig Station 12 Honigbienen Station 13 Blütenpollen Station 14 Fleißige Bienen Station 15 So sieht eine Blüte aus Station 16 Das tun die Bienen für die Natur Station 17 Was können wir für die Bienen tun? Station 18 Sommerbienen und Winterbienen Station 19 Was tun die Bienen im Winter? Station 20 Das Jahr der Bienen Station 21 Die Bienentänze Station 22 So verhältst du dich richtig Station 23 Honigbiene, Wespe oder Hummel? Station 24 Achtung: Verwechslungsgefahr! Station 25 Aua: Ein Stich! Station 26 Bienen in Gefahr Station 27 Bienenspiel Station 28 Unser Bienenplakat 7

6 Station 1 Der Körper der Biene So geht es: 1. Beschrifte die Zeichnung von der Biene. Tipp: Die Wörter in dem Kasten helfen dir. Station 2 Die Biene ist eine Insekt So geht es: 1. Sieh dir das Bild an. 2. Beschreibe den Körper der Biene so genau wie möglich. 3. Fülle dann die Lücken in dem Text aus. 8

7 Station 6 Die Aufgaben einer Arbeitsbiene (1) Eine Arbeiterin hat in ihrem Leben viel zu tun! Direkt nach dem Schlüpfen geht es los mit der Arbeit. An ihren ersten zwei Lebenstagen putzt die Arbeitsbiene sich selbst, ihre Zelle und die Nachbarzellen (Putzbiene). Von Tag drei bis Tag fünf wird sie zur Futterbiene. Sie kümmert sich darum, dass die älteren Larven und die eierlegende Königin mit Honig und Pollen versorgt werden. Danach, von Tag sechs bis Tag zwölf, wird sie zur Amme und füttert die jungen Larven mit einem besonderen Futtersaft, den sie selbst in den Futterdrüsen an ihrem Kopf herstellt. Im Alter von ungefähr 13 Tagen kann die Arbeiterin Wachs herstellen. Sie wird jetzt zur Baubiene und baut Waben in ihrem Bienenstock. In dieser Zeit macht sie auch die ersten Flugversuche in ihre nähere Umgebung. Vom 18. Tag bis zum 20. Tag hat die Biene die wichtige Aufgabe als Wächterin. Sie bewacht den Eingang des Bienenstocks und vertreibt jeden, der nicht zu ihrem Volk gehört. Wespen und andere Eindringlinge werden von ihr mit ihrem Giftstachel vertrieben. Ab ihrem 21. Lebenstag beginnt die letzte wichtige Aufgabe im Leben der Arbeiterin. Sie ist ab sofort mit der Futtersuche beschäftigt. Als Sammelbiene unternimmt sie jeden Tag Flüge in die Umgebung, um Pollen und Nektar zu sammeln. Sie besucht dabei sehr viele Blumen und sorgt so für die wichtige Bestäubung der Pflanzen. Anschließend kehrt sie wieder in den Bienenstock zurück, wo aus ihrer Ausbeute Honig hergestellt wird. 27

8 Station 6 Die Aufgaben einer Arbeitsbiene (2) Tag: Putzbiene - die Arbeiterin putzt Tag: Tag: Tag: Tag: ab 21. Tag: 28

9 Station 10 Auf Nahrungssuche (2) Geschafft die Biene ist gelandet. Nun kann sie mit ihrem Saugrüssel den Nektar aus der Blüte saugen. Den Nektar bewahrt die Biene in ihrer Honigblase auf. Dies ist ein Organ der Biene, nicht größer als ein Stecknadelkopf. Die Biene saugt aber nicht nur Nektar aus der Blüte. Sie sammelt außerdem Pollen. Die Blütenpollen bleiben einfach an ihrem behaarten Körper hängen. Mit ihren Beinen bürstet die Biene den Blütenstaub aus ihrem Haar. Dann verstaut sie die Pollen in den Nun geht es zurück zum Bienenstock. Die Pollenkörbchen der Biene sind voll. Die Pollen dienen als Nahrung für den Nachwuchs. Im Bienenstock gibt die Biene auch den Nektar aus ihrer Honigblase an andere Arbeitsbienen weiter. Sie behält nur einen kleinen Teil für sich selbst, aus dem Rest machen die Stockbienen Honig. Danach fliegt sie erneut auf Blütensuche. 35 Pollenkörbchen an ihren Hinterbeinen.

10 Station 11 So machen die Bienen Honig (Lösung) Die Biene fliegt zu einer Blüte. Sie saugt mit ihrem Rüssel den Nektar aus der Blüte und sammelt ihn in ihrer Honigblase. Wenn sie zum Bienenstock zurückkehrt, reicht sie den Nektar an die Stockbienen weiter. Im Bienenstock reichen sich die Bienen den Nektar weiter. Beim Weiterreichen des Nektars geben die Bienen ihre Körpersäfte hinzu. Die letzte Arbeitsbiene lagert den Honig in einer offenen Wabe ein. In diesen Zellen kann der Honig reifen und ist in zwei bis drei Tagen fertig. Nun bauen die Bienen einen Deckel aus Wachs über die Zelle und lagern den Honig luftdicht ein. 73

11 Station 12 Honigbienen (Lösung) Wenn wir Bienen meinen, geht es meistens um Honigbienen. Es gibt jedoch in Europa über Arten von Bienen. Die meisten Bienenarten leben ganz anders als die Honigbiene: Sie bilden keine Völker, sondern leben allein. Deshalb werden sie Solitärbienen genannt. Die bekannten Honigbienen, die du im Sommer von Blüte zu Blüte fliegen siehst, stammen ursprünglich aus Asien. Honigbienen werden schon seit Tausenden von Jahren von Menschen gehalten, da diese den Honig oder Wachs der Bienen nutzen. Es wird vermutet, dass es schon seit über 100 Millionen Jahren Honigbienen auf der Welt gibt. Honigbienen zählen zu den Wildtieren und werden heutzutage von Imkern betreut: Das heißt, der Imker stellt ihnen Behausungen zur Verfügung, in denen sie leben, ihren Nachwuchs aufziehen und Nahrungsvorräte anlegen. Asien Honigbienen 74 Wildtieren Nachwuchs Europa allein Menschen Wachs Welt

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