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2 angereichert wurde. Alemannien war damit, wie kurz zuvor schon das Herzogtum Würzburg, von der fränkischen Herrschaftsorganisation erfasst, die sich nun nach den aus den Hausmeiern hervorgegangenen Königen karolingisches Reich nannte. Seit dessen Dreiteilung im Vertrag von Verdun (843) gehörte Südwestdeutschland zum fränkischen Ostreich, aus dem unter Einbeziehung der anderen «deutschen Lande» Bayern, Sachsen und Thüringen das Heilige Römische Reich hervorgehen sollte. An der Wende vom 9. zum 10. Jahrhundert, im Übergang vom karolingischen zum Reich der Ottonen, kam es zur erneuten Bildung von (jüngeren) Stammesherzogtümern durch einen gegenüber dem Königtum erstarkten Adel. Erstmals ist nun auch wieder ein alemannisches Herzogtum belegt, für das sich die Bezeichnung Schwaben durchzusetzen begann. Allerdings waren die beiden südwestdeutschen Herzogtümer Schwaben und Franken weit weniger gefestigt als etwa Bayern. Franken, das weite Teile des späteren Württemberg umfasste, war in besonderem Maße Königsprovinz und wurde 939 aufgelöst. In

3 Schwaben war es zu keiner autonomen, in einem Geschlecht konzentrierten Herrschaftsentwicklung gekommen. Schon allein die geostrategische Bedeutung des Raumes mit dem Zugang zu den Alpenpässen und ins Hochburgund hatte immer auch die besondere Verquickung mit der Reichspolitik und ihrer italienischen Dimension bedeutet. Schon der Karolinger Karl III. hatte die Bedeutung des «regnum Sueviae» durch zahlreiche Aufenthalte in der Bodenseeregion unterstrichen. Auf der Reichenau ist seine Grabstätte die einzige eines deutschen Königs und Kaisers auf alemannischem Boden. Seit Beginn des 10. Jahrhunderts wechselte das Herzogtum Schwaben, das in seiner größten Ausdehnung von den Vogesen im Westen bis zum Lech im Osten, von der Linie Ellwangen Cannstatt Calw im Norden bis Chiavenna und zum Gotthardpass reichte, zwischen Verwandten des jeweiligen Königshauses und königsnahen Adligen. Während unter dem Konradiner Hermann I. der Herrschaftsmittelpunkt am Oberrhein (Hohentwiel, Breisach) und in der heutigen Schweiz (Zürich) lag, kam dem nordwestlichen Teil des heutigen

4 Bundeslandes mit den alten salischen Besitzungen im Kraichgau (um Bruchsal) unter der unmittelbaren Herrschaft des Salierkönigs Heinrich III. besondere Bedeutung zu. Der Schwabenherzog Rudolf von Rheinfelden verknüpfte seine verwandtschaftlichen Beziehungen zum Königshaus mit großem Ein uss auf die Reichspolitik. Erst unter den Staufern aber gelang für fast 200 Jahre die Herrschaftskonzentration in einem Geschlecht, das schwäbische Herzogswürde und Königtum mit dem universalen Machtanspruch des Kaisertums verband. Die «Verfrankung» der Alemannen seit dem 6. Jahrhundert hatte drei fundamentale Prozesse in der Herrschafts- und Sozialstruktur in Gang gesetzt: die Christianisierung des rechtsrheinischen Raumes, die Verdichtung der Adelsherrschaft sowie schließlich den weitergehenden Siedlungsausbau und die Städtegründungen. 2. Christianisierung, Klostergründungen und Kirchenorganisation Im Gegensatz zu den linksrheinischen Gebieten gab es in

5 Südwestdeutschland kein antik-römisches Christentum. Anfangs waren es iro-schottische Wandermönche, die vor allem im Bodenseegebiet und am Hochrhein aus Einsiedlerzellen heraus Klöster errichteten, meist mit der Unterstützung fränkischer Großer. Um 600 gründete Fridolin mit Säckingen das erste Kloster auf alemannischem Boden, Gallus im Jahr 612 St. Gallen, Pirmin(ius) die Klöster Reichenau (724), Gengenbach am Schwarzwaldrand sowie Murbach und Weißenburg im Elsass. Auf den Missionar Trudpert geht St. Trudpert im Schwarzwald zurück. Von großer Bedeutung für den südwestdeutschen Raum waren die Missionare Columban sowie Bonifatius und Kilian, der Schutzpatron der Franken, in den nördlichen Landesteilen. Nachhaltig war auch der Ein uss fränkischer Herrschaft bei der Scha ung einer kirchlichen Organisation in Südwestdeutschland, das von einem Kranz von Bischofssitzen in den ehemals römischen Städten Augsburg, (Augst-)Basel, Straßburg, Speyer, Worms und Mainz umgeben war. Mit Konstanz erfolgte um 600 die erste frühmittelalterliche Bistumsgründung auf deutschem Boden. Unter Karl dem Großen war es

6 dann das flächenmäßig größte Bistum im Reich, das vom Gotthardmassiv im Süden bis zum Hohenasperg im Norden reichte, mit Konstanz als geogra schem und geistlichem Zentrum. Die nördlichen Landesteile wurden von Mainz (seit 780 Erzbistum), Speyer und Worms aus missioniert. Sie erhielten ihre kirchliche Organisation mit der Gründung des Bistums Würzburg im Jahr 741 durch Bonifatius. Damit war die Kirchenorganisation im südwestdeutschen Raum abgeschlossen. Die Verbreitung des Christentums war nicht allein das Werk der Missionare und Bischöfe. Es wurde auch «von oben» durch den fränkischen Adel durchgesetzt, der Kirchen und Klöster errichtete, um wie etwa mit Ellwangen (764), dem ersten Benediktinerkloster im Württembergischen den Ein uss des fränkischen Königtums zu stärken. Im Eigenkirchenrecht blieb der Adel Besitzer seiner Kirchen- und Klostergründungen mit Investitur (Ein- und Absetzung der Pfarrer oder Äbte) und Nutzung der Grunderträge. Zahlreiche Klöster kamen als Reichsklöster in die Verfügungsgewalt des Königs, wurden mit Besitz ausgestattet und kamen so, wie Lorsch, St. Gallen, Reichenau oder Fulda, zu

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