NEUES AUS: DARMSTADT, EL SALVADOR UND NICARAGUA

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1 Ausgabe 1 / April 2011 NEUES AUS: DARMSTADT, EL SALVADOR UND NICARAGUA DARMSTADT EINWEIHUNG DES INFORMELLEN JUGENDTREFFS IN EBERSTADT-SÜD Der Informelle Jugendtreff wurde im Rahmen der Veranstaltung Aktion Süd Gewalt und Vandalismus! Gemeinsam Lösungen finden! am auf dem Bärbel-Six-Platz in Eberstadt-Süd eingeweiht. Aktion Süd wurde vom Werkhof und den Mitgliedern der AG Kinder und Jugend mit dem Ziel gegründet, innovativ und engagiert der zunehmenden Gewalt im Stadtteil Eberstadt-Süd zu begegnen. Offizieller Start der Veranstaltung bildete die feierliche Einweihung des Informellen Jugendtreffs. Finanziert im Rahmen der Sozialen Stadt und mit Mitteln des EU-Förderprogramms Stärken vor Ort wurde der seit Jahren gehegte Wunsch der Jugendlichen im Stadtteil nach einem neuen Treffpunkt erfolgreich umgesetzt und abgeschlossen. Frisch ans Werk und nicht beirren lassen Die bauliche Realisierung des Jugendtreffpunktes erfolgte im Kontext eines Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojektes mit Jugendlichen des Stadtteils unter Leitung des Werkhof Darmstadt e.v. in der Jugendwerkstatt Grenzallee. Mehr als 15 Jugendliche aus Eberstadt Süd hatten den Jugendtreff unter Anleitung des Werkhofes und nach Plänen des Architektur- und Planungsbüros Freischlad + Holz gebaut. Die Beteiligung der Jugendlichen am Bau dient auch der Vorbeugung von Vandalismus. Diese Form der Partizipation ist auch der Grundgedanke bei der Initiative Aktion Süd, bei der die Jugendlichen bei Planung und Umsetzung von Baumaßnahmen im Quartier integriert werden. Das Chiller-Eck, wie die Jugendlichen ihren Jugendtreff nach einem Ideenwettbewerb tauften, wurde bei Sektempfang unter Anwesenheit zahlreicher Gäste, Bürger und Bürgerinnen aus Eberstadt, Kinder und Jugendlicher, den Oberbürgermeisterkandidaten Jochen Partsch (Grüne) und Rafael Reißer (CDU), sowie Oberbürgermeister Walter Hoffmann (SPD), offiziell an die Kinder und Jugendlichen im Stadtteil übergeben. Im Anschluss daran startete ein buntes Bühnenprogramm. Die zahlreichen Musik-, Tanz- und Redebeiträge hatten gemeinsam, dass sie sich auf eine kreative Art und Weise mit dem Thema Gewalt und Vandalismus gemeinsam begegnen auseinandersetzen. Jede/r Besucher/in hatte die Möglichkeit, in einem Redebeitrag spontan ihre/seine Gedanken und Ideen zum Thema den ca. 300 Gästen mitzuteilen. Walter Hoffmann nutze diese Möglichkeit, um sich bei den Akteuren für die gute Arbeit im Stadtteil zu bedanken. Jochen Partsch engagierte sich für das Projekt und sicherte weiterhin seine tatkräftige Unterstützung zu. Er möchte zielgruppengerechte Räume für Kinder und Jugendliche auch in Zukunft erhalten und ausbauen. Der im Rahmen des BIWAQ- Projektes 2009 und 2010 ebenfalls gemeinsam mit den Jugendlichen aus dem Stadtteil gebaute Radiound Veranstaltungswagen lieferte bei dem Aktionstag die komplette Technik und bildete das optische Highlight direkt hinter der Bühne. Dadurch identifizierten sich die Jugendlichen, die in den Jahren zuvor bei dem Bau des Wagens geholfen hatten mit der Veranstaltung. Sie waren stolz darauf, dass ihr Radio- und Veranstaltungswagen wieder einmal zum Einsatz kam und einer breiten Öffentlichkeit präsentiert wurde. STÄRKEN VOR ORT IN EBERSTADT-SÜD Allein drei von sieben Stärken vor Ort -Projekten wurden 2011 von der Stadt Darmstadt an den Werkhof vergeben: der Bau eines Spieleanhängers, der Aufbau einer Mikrofirma im Immobilienbestand der Bauverein AG und weitere Radioworkshops für Jugendliche und Multiplikator/innen. Für diese drei Maßnahmen im Projektgebiet Eberstadt-Süd stehen insgesamt ,- Euro zur Verfügung. Mit dem mobilen Spieleanhänger sollen vor allem Jugendli-

2 che ab 14 Jahren erreicht werden. Im Anhänger werden vor allem Spiel- und Sportgeräte zu finden sein, die eher Action versprechen: Bungeeseile, Human-Table-Soccer und Slackliner. Der Spieleanhänger wurde von Mitarbeitern des BIWAQ-Teams und Honorarkräften gebaut, die im Vorfeld das Darmstädter Spielmobil betreut hatten. Der Anhänger wird im Rahmen der Eberstädter Ferienspiele Sommer im Süden am präsentiert. Kirchtannensiedlung im Süden Eberstadts. Und für Eberstadt-Süd sind Euro fürs laufende Jahr bewilligt worden. Sieben Projekte werden damit unterstützt, die allesamt die soziale, berufliche und schulische Integration junger Menschen und von Frauen zum Ziel haben, wie Sozialdezernent Jochen Partsch erläutert. Denn der Sozialatlas zeige, dass der Eberstädter Süden die Kinderstube der Stadt sei. 16 Prozent beträgt der Anteil der unter Achtzehnjährigen im städtischen Durchschnitt, bei 21,5 Prozent liegt ihr Anteil im südlichsten Stadtteil. Die Projekte wurden vom Eberstädter Begleitausschuss, in dem Vertreter von Vereinen, Trägern, Bewohnern und Ämtern sitzen, ausgewählt. Jugendliche lernen Eigenverantwortlichkeit Der Aufbau einer kleinen Werkstatt im Immobilienbestand der Bauverein AG wird besonders von den Bewohner/innen und Akteuren/innen aus dem Stadtteil mit Spannung erwartet. Voraussichtlich ab August 2010 bieten Jugendliche aus Eberstadt-Süd unter Anleitung eines BIWAQ-Ausbilders stadtteilnahe Dienstleistungen an. Dies kann das Anbohren eines Regals oder auch das Flicken eines Fahrrads sein. Zusätzlich steht den Bewohner/innen die Werkstatt an festgelegten Zeiten zur freien Verfügung. Jugendliche sollen sowohl bei dem Projekt Spieleanhänger als auch bei der Mikrofirma on the job qualifiziert und möglichst in Ausbildung und Praktika vermittelt werden. Zudem soll das Miteinander im Stadtteil verbessert und auf mögliche Vandalismusschäden, ein großes Problem im Quartier, schnell reagiert werden. Mit den Radioworkshops sollen vor allem die Sprachkompetenzen der Jugendlichen verbessert werden. Zudem ist ein Workshop für Multiplikator/innen aus dem Stadtteil reserviert, um die Radioarbeit nachhaltig zu stärken. Ein Radio- und Veranstaltungswagen steht aus vergangenen Projekten zur Verfügung und soll verstärkt eingesetzt werden. Auch dieses Projekt wird hauptsächlich vom BI- WAQ-Personal (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier), finanziert über ESF, EU und Stadt Darmstadt, koordiniert und in Kooperation mit RadaR e.v. umgesetzt. Stärken vor Ort heißt das nicht investive Begleitprogramm des Europäischen Sozialfonds für Projekte der Bund-Länder-Förderung Soziale Stadt in Stadtteilen mit erhöhtem Betreuungsbedarf. In Darmstadt sind zwei Stadtteile im Programm Soziale Stadt : Kranichstein und die POLITIKER-TALK: AUSZUBILDENDE FRAGEN, POLITIKER ANTWORTEN Im Rahmen des XENOS-Projekts fand am Mittwoch den , kurz vor der Wahl zur Darmstädter Stadtverordnetenversammlung, in der Werkstatt des Werkhofs die schon zur Tradition gewordene Politikveranstaltung statt. Die Auszubildenden und die TeilnehmerInnen der Berufsvorbereitungsmaßnahme erarbeiteten Fragen, mit denen sie die Politiker konfrontierten. Sie erfragten, was die Parteien gegen alltägliche Probleme wie beispielsweise überfüllte Busse und Straßenbahnen in den Stoßzeiten oder gegen die als sehr hoch empfundenen Mieten in Darmstadt tun wollten. Fragen kostet nichts, macht aber schlauer. Aber auch was die Schuldenbremse für junge Menschen bedeutet, wollten die Auszubildenden von den anwesenden Kandidaten für das Stadtparlament wissen. Die eingeladenen Politiker (Rafael Reißer/CDU, Michael Siebel/SPD, Uli Franke/DIE. LINKE, Yücel Akdeniz/Bündnis 90/DieGrünen, Jörg Dillmann/UFFBASSE, und Leif Blum/FDP) stellten sich fast anderthalb Stunden den interessierten Fragen der Auszubildenden und beantworteten noch offen gebliebene Punkte in Einzelgesprächen nach der Infoveranstaltung. Wir bedanken uns bei den Kandidaten für Ihr Kommen und freuen uns schon auf die nächste Politikerrunde im Werkhof WERKHOF RUNDUMSCHAU AUSGABE 1/11

3 ABSCHLUSSPRÜFUNG ZUM INDUSTRIE- MECHANIKER 2011 Zur Freude aller Beschäftigten im Werkhof konnten alle zwölf Auszubildenden die praktische Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer Darmstadt Ende Januar 2011 bestehen. Fünf Auszubildende müssen im Mai dieses Jahres die schriftliche Prüfung wiederholen, damit sie ihren Facharbeiterbrief überreicht bekommen. Geschafft, die praktische Prüfung ist bestanden. Während ihrer Ausbildung haben diese Auszubildenden an einem fünftägigen erlebnispädagogischen Seminar teilgenommen. Dabei konnten sie sich beim Höhlenwandern, Klettern und Kanufahren in Teamgeist und im Zusammenhalt üben. Die Sprachund Medienkompetenzen wurden außerdem in einem einwöchigen Radio-Workshop gefördert. Die Finanzierung der Ausbildung hatten das Land Hessen, die Agentur für Arbeit, die Stadt Darmstadt und der Landkreis Darmstadt-Dieburg übernommen. Gefördert wurde der Ausbildungsgang außerdem während der gesamten dreieinhalb Jahre durch die Stiftung Pro Region der Flughafen AG. Mit den großzügigen Fördergeldern der Stiftung konnten viele Materialien beschafft werden, die für die geänderte Prüfungsordnung notwendig geworden waren. Von den sieben jungen Facharbeitern haben alle eine sozialversicherungspflichtige Anstellung gefunden. Herzlichen Glückwunsch! Die Fahrt war für uns anstrengend und wir waren sehr müde. Wir sind auf die Zimmer gegangen und haben unsere Taschen ausgepackt. Anschließend haben wir uns Linz angeschaut und danach sind wir schlafen gegangen. Am Dienstag gab s schon um 7:30 Uhr Frühstück, damit wir um 8:30 Uhr in der Produktionsschule Linz auftauchen konnten. Dort gibt es sechs verschiedene Werkstätten: Metall, Holz, Video, Grafik, Kreativ und Textil. Wir durften uns aussuchen, in welcher Werkstatt wir arbeiten wollen. Timo, David und ich Marcel haben im Bereich Holz mitgearbeitet. Wir haben diesem Auftrag mitgearbeitet: Die Produktionsschule Linz sollte eine Almhütte als Verkaufsstand für ein Altenheim nachbauen. Timo hat mit der Kappsäge Latten zugeschnitten, David W. und ich haben die Latten dann gebeizt. Die gebeizten Latten konnten wir anschließend an der Almhütte montieren. Viktor, Nico und Thorsten haben in der Kreativwerkstatt Schmuck hergestellt. David H. hat in der Grafikwerkstatt ein Bild mit professioneller Software bearbeitet. Mittags haben wir ein gemeinsames Essen mit den Linzern angeboten bekommen und um 16:00 Uhr hatten wir Feierabend. Danach sind wir zum Abendessen wieder zurück in die Jugendherberge gefahren. Nach dem Abendessen hatten wir Freizeit und konnten im Hobbyraum Tischtennis spielen, quatschen oder draußen chillen. Am Mittwoch haben wir um 7:30 Uhr gefrühstückt, sind in die Produktionsschule gefahren und uns eine Werkstatt ausgesucht. David W., Timo, und ich haben uns für die Holzwerkstatt entschieden und dort die Holzteile für die Almhütte gestrichen. David H. und Thorsten haben sich für die Grafikwerkstatt ent- TRANSNATIONALE FAHRT NACH LINZ EIN ERLEBNISBERICHT Noch haben sie gut lachen, aber gleich wird s nass Am um 8.30 Uhr haben wir, Thorsten, David H., David W., Nico, Timo, Viktor und Marcel schieden. Viktor hat für die Herstellung von Ringen uns mit unseren Betreuern Patrick und Oliver im in der Metallwerkstatt die Tasten einer Schreibmaschine ausgebaut, das hat sonst niemand hinbe- Werkhof getroffen, unsere Lunchpakete vorbereitet und sind um Uhr nach Linz abgefahren. Als kommen. Nico hat in der Videowerkstatt einen Gastgeschenk haben wir ein selbstgefertigtes Videofilm geschnitten und vertont. Nach dem Schachbrett aus Holz mit selbstgedrehten Schachfiguren aus Stahl mitgenommen. Mit Pausen waren gemeinsamen Mittagessen haben wir in Linz ein Stahlwerk besichtigt. Die Führung war richtig wir ca. siebeneinhalb Stunden unterwegs. Gegen 17 interessant. Unser Guide war eine 21-jährige Kunststudentin aus Linz. Ihr Fachwissen war beeindru- Uhr sind wir in Linz in der Jugendherberge eingetroffenckend, ihre Stimme total angenehm. Leider war der Hochofen nicht in Betrieb, weshalb wir keinen WERKHOF RUNDUMSCHAU AUSGABE 1/11-3 -

4 Anstich erleben konnten. Nach dem Abendessen um Uhr in der Jugendherberge haben wir uns im Hobbyraum zusammengesetzt und Tagebuch über die Fahrt geschrieben. Nach einigen Tischtennisspielen sind wir schlafen gegangen. Am Donnerstag sind wir nach dem Frühstück zur Produktionsschule gefahren, haben uns von den Mitarbeitern verabschiedet und ein Gruppenfoto gemacht. Anschließend sind wir nach Bad Goisern zum Wildwasser- Rafting gefahren. Die Fahrt der Rafting-Tour dauerte ca. vier Stunden, leider hatte das Wasser wenig Strömung. Wir sind auch von einem Einer-, Dreierund Vierer-Sprungturm Marke Eigenbau gesprungen. Außerdem gab es einen Stopp, wo wir an einem Kanal im Wasser rutschen konnten. Wir hatten sehr viel Spaß. Anschließend sind wir wieder zurückgefahren und haben zu Abend gegessen. Gegen 21 Uhr sind wir dann noch mal in die Stadt, weil Oliver und Patrick uns zum Dank für unser vorbildliches Benehmen in ein Café zu einem nicht alkoholischen Getränk eingeladen haben. Ab ca. 23 Uhr konnten wir unseren letzten Abend in Linz selbst gestalten. Um 7:30 Uhr haben wir wie immer gefrühstückt, danach die Sachen in die Fahrzeuge eingeladen und sind mit Pausen ca. 7,5 Stunden nach Hause gefahren. Während der Fahrt haben wir Musik gehört, geschlafen und uns unterhalten. Es war insgesamt eine super Fahrt! Wir wären gern noch länger in Linz geblieben. Einige könnten sich vorstellen, dort zu leben. Die Stadt Linz ist eine sehr empfehlenswerte Stadt, da die Stadt historisch erhalten ist, landschaftlich sehr schön liegt und ein riesiges Stahlwerk hat. Diese Veranstaltung lief im Rahmen des Projektes Qualifizierung und Beschäftigung junger Menschen 2010, finanziert durch den Europäischen Sozialfonds und das hessische Sozialministerium unter Kofinanzierung der ARGE Darmstadt im Rahmen von Qualifizierender Beschäftigung und Bezuschussung der Stadt Darmstadt. (Marcel Geideck) NEUE JUGENDORDNUNG IM WERKHOF ETABLIERT Im Februar 2011 hat sich die Jugendversammlung des Werkhof Darmstadt e.v. mit großer Mehrheit, im Rahmen der jährlichen Vollversammlung, für eine neue Jugendordnung entschieden. Zum Großteil aktiv beteiligt an der Entwicklung der neuen Jugendordnung waren die auf dem Bild abgebildeten Interessenvertreter aus den Gruppen des Werkhofstammhauses in der Mainzer Straße und der Zweigstelle Grenzallee in Darmstadt-Eberstadt/ Süd. Sie freuen sich ganz besonders über den erfolgreichen Abschluss der Versammlung. Mit dieser neuen Jugendordnung ist es nun möglich Zuschüsse für überfachliche Freizeitmaßnahmen, ein- und mehrtägige Veranstaltungen und internationale Begegnungen bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt zu beantragen. Diese Zuschüsse geben Die neuen Jugendvertreter der Auszubildenden. den Jugendlichen jetzt viel mehr Möglichkeiten, um entsprechende Veranstaltungen zu planen und umzusetzen. Vorher waren solche Veranstaltungen nur schwer möglich, da oft die finanziellen Mittel gefehlt hatten. Jetzt werden die Kosten doch zumindest teilweise gedeckt. BESUCH IN GRAZ Der Werkhof Darmstadt e. V. möchte seinen Auszubildenden grenzenüberschreitenden Erfahrungen im europäischen Ausland ermöglichen. Durch die städtepartnerschaftlichen Beziehungen konnte die Stadt Graz als Kooperationspartner gewonnen werden. Im Januar war die Koordinatorin der Ausbildungsabteilung, Angelika Dittmar, eine Woche lang vor Ort und berichtet wie folgt: Im Magistrat der Stadt Graz fand die Idee, zwölf Auszubildende ein dreiwöchiges Betriebspraktikum in ausgewählten Grazer Firmen zu ermöglichen, breite Zustimmung. Das dortige Integrationsreferat sagte die Beteiligung eines kulturellen und freizeitpädagogischen Rahmenprogramms spontan zu. Die Referatsleitung für Internationale Beziehungen der Stadt Graz, Frau Dr. Holub, erklärte: das vorliegende Projekt stellt so eine wichtige Gelegenheit dar, diese Städtepartnerschaft weiter zu fördern und zu vertiefen und sagte dabei ihre volle Unterstützung zu. Ein Herzliches Dankeschön schon einmal vorab! Mit dieser Erklärung konnte im Rahmen des Programms für LEBENSLANGES LERNEN der Antrag zur Förderung der Mobilität bei der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim BIBB gestellt werden. Die Auszubildenden zum Industriemechaniker sollen in diesem Auslandspraktikum vom bis zum sowohl ihre berufspraktischen Kenntnisse vertiefen als auch ihre sozialen Kompetenzen erweitern. Ein erfolgreicher Abschluss der transnationalen Mobilitätsmaßnahme wird die Persönlichkeitsentwicklung der Auszubildenden positiv beeinflussen und die Teilnehmer können damit ihre Chancen - nach bestandener WERKHOF RUNDUMSCHAU AUSGABE 1/11

5 Facharbeiterprüfung - einen adäquaten Arbeitsplatz zu bekommen erhöhen. Weiter kann eine Arbeitsaufnahme im europäischen Ausland mit dieser ersten Auslandserfahrung in den Bereich der Möglichkeit für den ein oder anderen Auszubildenden rücken. Wir drücken die Daumen, dass der Projektantrag positiv entschieden wird und die Auszubildenden für diesen Auslandsaufenthalt einen Zuschuss aus dem Programm LEONARDO DA VINCI Mobilität erhalten werden. NICARAGUA FÖRDERUNG VON MÄDCHEN UND FRAUEN ZUM SCHUTZ VOR FAMILIÄRER UND SE- XUELLER GEWALT WIE GEHT ES WEITER NACH ABSCHLUSS DER FÖR- DERUNG DURCH DAS BMZ? Insgesamt nahmen im Laufe der letzten drei Jahre ( ) wie geplant 240 Frauen an den ihnen angebotenen Kursen zur Gewaltprävention (s. Rundumschau 2/2010) teil. Die Bereitschaft, anschließend in Selbsthilfegruppen im eigenen Wohnviertel sich gegenseitig im Notfall zu unterstützen, weitere betroffene Frauen anzusprechen und Hilfe anzubieten, war beeindruckend. 35 dieser Frauen ließen sich weiterbilden, fast alle blieben bei der Stange und arbeiten nun in kleinen Gruppen zusammen, um bei familiären Streitigkeiten zu schlichten oder zumindest die Frauen dazu zu bewegen, ihrerseits ebenfalls an Kursen zur Gewaltprävention teilzunehmen. Das klappt nicht immer. Dafür leuchten die Augen, wenn sie von ihren Erfolgen berichten können. Der größte Erfolg ist jedoch für jede einzelne dieser Frauen die eigene ökonomische Unabhängigkeit nach Abschluss einer Basisausbildung und mit Anschub durch einen Mikrokredit, der in einen rotierenden Fonds mit Zinsen zurückgezahlt wird. Aus den Gewinnen dieses Fonds werden die zukünftigen Kurse für weitere Frauen bezahlt, die dann wiederum einen Kleinkredit beantragen können. Davon haben die 32 Frauen Gebrauch gemacht, die die Kurse zum Führen von Kleinstbetrieben erfolgreich besuchten. In diesem Programm gestartet waren 66 Frauen, allerdings reichte bei der Hälfte von ihnen die schulische Bildung nicht, um den Anforderungen dieser Kurse zu genügen. Sie haben die Möglichkeit, zunächst bei der von CECIM kostenlos angebotenen Erwachsenenbildung den Basisschulabschluss nachzuholen. Und sie haben die Frauen vor Augen, die es geschafft haben, die zeigen, dass es möglich ist. Bei den sechs besuchten Frauen liefen die Geschäfte gut. Zu weiteren Besuchen reichte die Zeit leider nicht. Diese Frauen leben weiter gemeinsam mit ihren Kindern und Männern. Was sagen die zu ihren unabhängiger gewordenen Frauen? Die finden das klasse so die einhellige Antwort der Frauen. Parallel dazu war für missbrauchte Mädchen ein Haus eingerichtet worden, in dem sie betreut auf ein Leben ohne Gewalt vorbereitet werden sollten. Auch hier gehörte der regelmäßige Schulbesuch mit zum Programm. Der war für einen Teil der Mädchen keineswegs selbstverständlich, auch nicht die Vorstellung, später eigenes Geld verdienen zu wollen. Sie wirkten zunächst abgeschreckt von all den Geschichten aus der Nachbarschaft oder auch der eigenen Familie, die junge Frauen von ihrer Arbeit in den Freihandelszonen rund um Ciudad Sandino erzählten. Heute sind sie hoch motiviert. Ihnen ist klar geworden, dass ihnen mit einem ordentlichen Schulabschluss auch andere Wege offenstehen. Und dass sie es selbst in der Hand haben, ob sie ihre Chance nutzen. Alle haben die Schuljahresprüfung im Dezember bestanden. Während der drei Jahre wurden insgesamt 38 Mädchen aufgenommen, manche nur vorübergehend, bis das Familienministerium einen passenden Platz für sie gefunden hatte, andere konnten über einen längeren Zeitraum umfassend betreut werden, Eigenes Geld macht unabhängig. einschließlich einer Begleitung der Eltern, in manchen Fällen auch der Großeltern, um die Mädchen wieder in die Familie integrieren zu können. Das ist in den meisten Fällen gelungen. Ein schwer zu erreichendes Ziel der Arbeit in diesem Projekt war die Sicherstellung der dauerhaften Finanzierung nach Beendigung der Förderphase. Trotz großer Anstrengung aller Beteiligten ist das nicht gelungen, da weder das Familienministerium noch die Stadtverwaltung eine Möglichkeit der Mitfinanzierung sahen und auch andere kontinuierliche Unterstützer nicht gefunden werden konnten. Auch CECIM als Träger musste sich zurückziehen, da auch ihnen Unterstützung weggebrochen ist. So scheiterte die Fortführung dieser von allen Institutionen als sehr wichtig anerkannten und hervorragend ausgeführten Arbeit. Und die bei der Polizei angezeigten Fälle WERKHOF RUNDUMSCHAU AUSGABE 1/11-5 -

6 von Gewalt und Missbrauch steigen kontinuierlich an. Die bittere Entscheidung fiel im Januar, um in den letzten beiden verbleibenden Monaten gemeinsam eine gute Lösung für jedes einzelne Kind zu finden. Und das ist auch gelungen. Das Haus steht jetzt den Frauen für ihre Kurse und evtl. Notfälle zur Verfügung. EL SALVADOR EU-PROJEKT MIT ERFOLG ABGESCHLOSSEN Das Projekt Frauenkleinbetriebe produzieren und vermarkten angepasste Baumaterialien in El Salvador konnte mit Unterstützung der Europäischen Union erfolgreich abgeschlossen werden. Die EU Produktionstechnologien wurden in der Region für andere Anwender/innen bekannt gemacht. Bei der Erstellung eines entsprechenden Curriculums für diesen Prozess wurden die Universitäten des Landes unterstützend mit einbezogen. NEUE MITARBEITERINNEN - Sabine Eisenach, Dipl.- Ing. Chemie und Lehramt für Chemie und Physik an Haupt- und Realschulen, arbeitet seit im Lern- und Praxisprojekt Mädchen+Technik. Sabine Eisenach wird sich hauptsächlich um die Entwicklung und Erprobung von Lernstationen im Bereich regenerative Energien kümmern und die Ergebnisse in Form eines curricularen Leitfadens dokumentieren. Zielgruppe des Projektes sind Mädchen ab der Klasse 7 aller Schulen aus der Darmstädter Region. - Hanz Blechschmitt ist seit Mitte März als Bewerbungsmanager im Projekt Jobact to connect bei uns beschäftigt. THEMEN DER NÄCHSTEN RUNDUMSCHAU IM SOMMER 2011 Ein Musterhaus in El Salvador. hat den Durchführungsbericht akzeptiert und die Schlussrate ausgezahlt. In dem von der EU genehmigten Projekt (Gesamtbudget: Euro) haben die ca. 100 Frauen, organisiert in der Frauenkooperative ADMC (Asociación para el Desarrollo de las Mujeres de CanaÑas), Baumaterialien aus lokalen Rohstoffen produziert und verkauft, um ihre Existenz zu sichern. Hierbei wird Vulkanasche als Zementersatz eingesetzt, was zwar zu einer verminderten Festigkeit der Steine führt, für die allermeisten Fälle des Einfachhausbaus jedoch ausreicht. Zur Beschaffung der Rohstoffe wurden deshalb weitere 150 bis 200 Personen beschäftigt, zu den Endbegünstigten zählen insgesamt ca bis Familien. Das Projekt wurde vier Jahre lang gefördert, die Frauen produzierten dabei jährlich ca m² Dachziegel, 500 Tonnen Zementersatz, Hohlblocksteine, Wandelemente. Die Beschäftigung der 100 Frauen wurde dadurch gesichert, aber auch neue Arbeitsplätze sind dadurch entstanden. Hierbei wurden fünf Werkstätten betrieben, zehn neue Werkstätten sind entstanden. Begleitend wurde sowohl ein Qualifikations- und Weiterbildungsprogramm zur Verbesserung von Produktion, Vermarktung und Geschäftsführung durchgeführt als auch die Qualitätskontrolle sichergestellt. Darmstadt: Solar-Bürger-Genossenschaft / Mittagstisch mit Kooperationsgedanken / Erfahrungsbericht der Azubis mit der neuen CNC-Fräsmaschine / JobAct Neue Wege auf den Arbeitsmarkt Ecuador: Ökologische Lehmziegelproduktion angelaufen Nicaragua: Sozialer Wohnungsbau mit integrierter Lehrlingsausbildung / Bio-Bauern machen Schule SPENDEN Spenden für Auslandsprojekte bitte unter Angabe des Projektlandes oder Projektes auf das Konto der Volksbank Darmstadt (BLZ ). Spenden für die Ausbildung bitte auf das Konto bei der Volksbank Darmstadt (BLZ ). IMPRESSUM Werkhof Darmstadt; Verein zur Förderung der Selbsthilfe gem. e.v., Mainzer Str. 74 B, Darmstadt Redaktionsleiterin: Anne Küffner, Tel. +49 (0)6151 / Fax +49 (0)6151 / WERKHOF RUNDUMSCHAU AUSGABE 1/11

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