Industrie- und Handelskammer. Abschlussprüfung Teil 1. Elektroniker/-in für Betriebstechnik. Arbeitsaufgabe. Frühjahr 2009

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1 Prüflingsnummer Vor- und Familienname Industrie- und Handelskammer Abschlussprüfung Teil 1 Elektroniker/-in für Berufs-Nr Bereitstellungsunterlagen für den den Ausbildungsbetrieb Ausbildungsbetrieb Frühjahr 009 F B1 009, IHK Region Stuttgart, alle Rechte vorbehalten

2 Allgemeine Hinweise In der Abschlussprüfung Teil 1 hat der Prüfling, wie in der folgenden Übersicht gezeigt, eine komplexe durchzuführen. Für die inklusive situativer Gesprächsphasen sind vom Ausbildungsbetrieb die in diesem Heft aufgeführten Prüfungsmittel bereitzustellen. Diese Prüfungsmittel und dieses Heft sind dem Prüfling rechtzeitig vor dem Termin der Abschlussprüfung Teil 1 zu übergeben, damit er die Prüfungsmittel auf Vollständigkeit und Funktionsfähigkeit überprüfen kann. Damit die Motorschutzschalter und Motorschutzrelais bei allen Prüfungen eingesetzt werden können, dürfen die Geräte mit dem einzustellenden Wert (Selbstklebeetikette) beschriftet werden. Dieses Heft hat der Prüfling zur inklusive situativer Gesprächsphasen mitzubringen. Der Prüfling ist vom Ausbildenden darüber zu unterrichten, dass die Arbeitskleidung den Unfallverhütungsvorschriften entsprechen muss. Vom Ausbildungsbetrieb ist sicherzustellen, dass der zur Prüfung zugelassene Prüfling über die gültigen Arbeitsvorschriften (zum Beispiel BGV A1, BGV A3, TRBS 131, DIN VDE 05-0) eine Sicherheitsunterweisung erhalten hat. Der Prüfling bestätigt mit seiner Unterschrift, dass die Sicherheitsunterweisung durchgeführt wurde, er sie beachten und einhalten wird. Für die Sicherheitsunterweisung kann ein firmeninternes oder das in diesem Heft abgedruckte Formular verwendet werden. Die unterschriebene Sicherheitsunterweisung hat der Prüfling vor Beginn der Prüfung vorzulegen. Ohne sichere Arbeitskleidung und ohne den Unterweisungsnachweis ist eine Teilnahme an der Prüfung ausgeschlossen. Wichtiger Hinweis: Für die Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 009, beinhalten die gelben Bereitstellungsunterlagen (dieses Heft) ein Steuerungsprogramm. Dieses Steuerungsprogramm hat der Prüfling auf einem Speichermedium (Speicherkarte, USB-Stick, CD, DVD, o. Ä.) entsprechend seiner Hardware (speicherprogrammierbare Steuerung oder Kleinsteuerung) vorzubereiten und mit in die Prüfung zu bringen. Je nach Aufgabenstellung muss der Prüfling das mitgebrachte Steuerungsprogramm von dem Speichermedium in sein Steuerungssystem übertragen und in Betrieb nehmen können. Dieser Prüfungsaufgabensatz wurde von einem überregionalen nach 0 Abs. BBiG zusammengesetzten Ausschuss beschlossen. Er wurde für die Prüfungsabwicklung und -abnahme im Rahmen der Ausbildungsprüfungen entwickelt. Weder der Prüfungsaufgabensatz noch darauf basierende Produkte sind für den freien Wirtschaftsverkehr bestimmt. Internet: F B1 -ja-gelb

3 Gestreckte Abschlussprüfung Elektroniker/-in für Verordnung vom. Juli 007 Abschlussprüfung Teil 1 Gewichtung: 0 % Abschlussprüfung Teil Gewichtung: 60 % Komplexe Prüfungsbereiche inkl. situativer Gesprächsphasen Schriftliche Aufgabenstellungen Praktische Aufgabe Systementwurf Funktions- und Systemanalyse Wirtschafts- und Sozialkunde Gewichtung: 50 % Gewichtung: 50 % Gewichtung: 50 % Gewichtung: 50 % Vorgabezeit: 6 h 30 min Vorgabezeit: 1 h 30 min Vorgabezeit: 1 h Vorgabezeit: h 15 min Planung Teil A (50 %): 3 geb. Aufgaben davon 3 zur Abwahl Vorbereitung der praktischen Aufgabe Vorgabezeit: 8 h Systementwurf Vorgabezeit: 5 min Gewichtung: 0 % Durchführung Teil B (50 %): 8 ungeb. Aufgaben keine Abwahl möglich Durchführung der praktischen Aufgabe Vorgabezeit: 6 h Teil A (50 %): 8 geb. Aufgaben davon 3 zur Abwahl Kontrolle Situative Gesprächsphasen Vorgabezeit: min Phasen: Information Planung Durchführung Kontrolle Die Bewertung der praktischen Aufgabe erfolgt anhand der aufgabenspezifischen Unterlagen eines begleitenden Fachgesprächs der Beobachtung durch den Prüfungsausschuss Fachgespräch Vorgabezeit: 0 min Teil B (50 %): 8 ungeb. Aufgaben keine Abwahl möglich Funktions- und Systemanalyse Vorgabezeit: 5 min Gewichtung: 0 % Teil A (50 %): 8 geb. Aufgaben davon 3 zur Abwahl Teil B (50 %): 8 ungeb. Aufgaben keine Abwahl möglich Wirtschafts- und Sozialkunde Vorgabezeit: 5 min Gewichtung: 0 % Teil A (50 %): 15 geb. Aufgaben keine Abwahl möglich Teil B (50 %): 5 ungeb. Aufgaben keine Abwahl möglich Bild 1: Gliederung der gestreckten Abschlussprüfung mit Aufteilung in Teil 1 und Teil sowie Gewichtungen und Vorgabezeiten F B1 -ja-gelb

4 IHK Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 009 Beschreibung des Auftrags Elektroniker/-in für 1 Auftragsbeschreibung Sie sollen für die abgebildete Autowaschanlage zur Teil-Inbetriebnahme der Anlage den Hauptstromkreis installieren. Innerhalb der Vorbereitung ist der Hauptstromkreis entsprechend der vorliegenden Pläne zu verdrahten und die Prozess-Simulationsplatine herzustellen. Diese Anlage/Maschine dient ausschließlich dazu, berufsspezifische Qualifikationen exemplarisch zu prüfen und zu bewerten. Technologieschema: Autowaschanlage -P11 -P -P15 -P16 Reinigungsflüssigkeit Bürstenantrieb M1 M Gebläse M5 Ampel -P13 -P1 Wasserventil M3 -P -P5 -P1 Waschgruppenantrieb M -B1 -B Lichtschranke Lichtschranke -B -B3 3 Funktionsbeschreibung gemäß Kundenauftrag Die Funktionsbeschreibung erhalten Sie in den Unterlagen für die Durchführung der. Auftragsplanung Vor Beginn der Arbeit sind die organisatorischen Fragen zu klären, dazu gehört insbesondere die Arbeitsorganisation (Arbeitsabläufe, Betriebsmittel, Arbeitszeit) die Überprüfung der Schaltungsdokumentation (Pläne, Beschreibungen usw.) die Festlegung der Rahmenbedingungen (Art der Anlage, Verdrahtungsart usw.) die Beschaffung des erforderlichen Materials das Abstimmen der Arbeiten mit den beteiligten Personen F B1 -ja-gelb

5 5 Auftragsdurchführung Der benötigte Schaltschrank wird durch ein Lochblech 600 mm 600 mm nachgebildet. Der Netzanschluss erfolgt mit einem 5-poligen 16 A CEE-Stecker. Die im Bedienteil eingebauten Bedienungs- und Anzeigeelemente werden über eine -polige Steckverbindung (-X3) an die Montageplatte (Schaltschrank) angeschlossen. Für die Realisierung der Steuerung ist eine Kleinsteuerung oder ein SPS-System zu verwenden. Die Steuerung wird über -X angeschlossen. Wird die Kleinsteuerung direkt auf der Montageplatte montiert, muss an Stelle der 5-poligen Steckverbindung eine -polige Klemmleiste aufgebaut werden. Bauen Sie die Anlage fachgerecht, entsprechend Ihren betriebsüblichen Vorgaben auf. Legen Sie die Leiterquerschnitte und Leiterfarben fest und verdrahten Sie den Schaltschrank (Lochblech). Das in diesem Heft abgedruckte Steuerungsprogramm ist auf einem Speichermedium mitzubringen, um dieses innerhalb der Prüfungszeit auf die Steuerung zu übertragen. Vervollständigen Sie die Dokumentation für diesen Kundenauftrag. Sehen Sie für die Anlage die folgenden Betriebsspannungen vor: Versorgungsspannung 00 V/50 Hz (3/N/PE) Steuerspannung V DC Prozess-Simulationsplatine V DC 6 Kontrolle (Inbetriebnahme) Die teilfertige Anlage ist nach DIN VDE 00-6 zu prüfen und durch ein Prüfprotokoll (z. B. beiliegendes Protokoll) zu dokumentieren. Die nach den vorliegenden Unterlagen angefertigte Anlage sowie die Dokumentation ist am Prüfungstag (Auftragsänderung) bereitzustellen. F B1 -ja-gelb

6 Pos. 1 1 lfm. 3 lfm Menge 5 1 Montageplatte Tragschiene Verdrahtungskanal; geschlitzt Klemmleiste -X1 und -X Netzgerät Sicherungssockel mit Schraubkappe Sicherungssockel mit Schraubkappe Schmelzeinsatz mit entspr. Passeinsatz Leitungsschutzschalter Bezeichnung Typ/Wert/Norm DIN EN 500 H = 50; B = V/ V DC/ A Neozed; 3-polig Neozed; 1-polig Neozed; 6 x A; x 6 A; x A B 16 A; 1-polig Leitungsschutzschalter C A DC; 1-polig RCD 5 A/30 ma; -oder -polig Motorschutzschalter mit Hilfskontakten, A 3, A; 1 NO + 1 NC Schütz mit Löschglied V DC; 3 H + NO + NC Hilfschütz mit Löschglied V DC; NO + NC Schutzkontaktsteckdose für Hutschienenmontage 16 A Steckverbindung inkl. Befestigungsmaterial auf Hutschiene A; -polig + PE Leergehäuse für mind. Befehls- und Anzeigeelemente mit Zugentlastung z.b. Lochblech 600 mm x 600 mm Motorschutzrelais mit Hilfskontakten, A 3, A; 1 NO + 1 NC Bemerkung nach Klemmenplan Der vorhandene -polige Sicherungsautomat kann weiterhin 1-polig eingesetzt werden! 5 A/ ma; -oder -polig siehe Seite Allgem. Hinweise siehe Seite Allgem. Hinweise für Anschluss Bedienelemente (siehe Pos. 9) für Pos. 19 bis 19 Einbauschalter (Knebelschalter rastend) 1 NC + 1 NO; Einbau-Leuchttaster mit Leuchtmittel Drucktaster x ws; 1 NC + 1 NO; V für Pos. 18 für Pos. 18; auch als Leuchtmelder zu verwenden 1 Einbau-Taster (sw, ws) 1 NC + 1 NO für Pos. 18 Meldeleuchte mit Leuchtmittel ( x ws; 1 x rt; 1 x ge) V für Pos Automatisierungsgerät/Kleinsteuerung V DC Spannungsversorgung; siehe Seite 8 IV 1. und. mit Programmiermöglichkeit und zusätzlichem 1 Eingänge; 8 Ausgänge Speichermedium für die Mitnahme eines zusätzlichen Programms Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 009 IHK Elektroniker/-in für Fortsetzung nächste Seite Bereitstellung für die praktische Aufgabe Standardmaterialsatz Preis 6 F B1 -ja-gelb-618

7 Pos Menge m Zugentlastung Kennzeichnungsschild für Prüflingsnummer Blindverschraubung für Bedieneinheit Verbindungsbrücke Leitung Bezeichnung Typ/Wert/Norm 1 Steckkartenhalter mit Federleiste DIN EN polig Anschlussleitung inkl. CEE-Stecker 16 A H05RN-F 5G1,5 Stange á Y-JZ 5 x 0,75 mm m 1 m 0,5 m 1 m ca. 50 ca. 0 ca. 15 PVC-Aderleitung PVC-Aderleitung H07V-K 1,5 mm ; sw H05V-K 0,75 mm ; dbl PVC-Aderleitung H07V-K 1,5 mm ; gnge PVC-Aderleitung H07V-K 1,5 mm ; hbl Aderendhülse 1,5 mm Aderendhülse 0,75 mm Beschriftungsmaterial (selbstklebend) für Bauteile *) Bei den angegebenen Leitungen, Aderendhülsen und Beschriftungsmaterialien handelt es sich um das Material, das in dem 6,5-stündigen Prüfungszeitraum benötigt wird. Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 009 IHK Elektroniker/-in für Bereitstellung für die praktische Aufgabe Standardmaterialsatz Bemerkung ca. 3 m für Pos. 5 und Pos. 30 für die 6,5-stündige Durchführung *) für die 6,5-stündige Durchführung *) für die 6,5-stündige Durchführung *) für die 6,5-stündige Durchführung *) für die 6,5-stündige Durchführung *) für die 6,5-stündige Durchführung *) für die 6,5-stündige Durchführung *) Preis F B1 -ja-gelb-618 7

8 IHK Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 009 Materialbereitstellungsliste Elektroniker/-in für I Prüfmittel, die jeder Prüfling benötigt: 1. 1 Vielfachmessgerät für Strom-, Spannungs- und Widerstandsmessung mit Messleitungen/ -spitzen. 1 Durchgangsprüfer, falls nicht in Pos. 1 enthalten II Werkzeuge, die jeder Prüfling mindestens benötigt: 1. 1 Satz Schraubendreher für Schlitzschrauben. 1 Satz Schraubendreher für Kreuzschlitzschrauben 3. 1 Seitenschneider. 1 Telefonzange abgewinkelt 5. 1 Abisolierwerkzeug 6. 1 Presszange für Aderendhülsen 7. 1 Kabelmesser 8. 1 Maulschlüssel SW7, SW8 III IV Werkzeuge und Prüfmittel, die für 1 bis 5 Prüflinge benötigt werden: 1. 1 VDE-Prüfgerät VDE 013 zur Prüfung der Schutzmaßnahmen nach VDE 00-6 (Isolationswiderstand, Schutzleiterwiderstand, usw.). 1 RCD-Testgerät nach VDE 013; falls in Pos. 1 nicht enthalten 3. 1 Drehfeldprüfgerät. 1 Presszange für Kabelschuhe 1,5 mm bis mm (bei Bedarf) 5. 1 Presszange für Crimp-Kontakte für die Herstellung von Steckverbindungen (bei Bedarf) Betriebsmittel, die für jeden Prüfling bereitgestellt werden müssen: 1. 1 SPS-System/Kleinsteuerung mit Programmiermöglichkeit, das mindestens folgende Leistungsmerkmale aufweisen muss: Spannungsversorgung V DC 1 Eingänge 8 Ausgänge. 1 Speichermedium für die Mitnahme eines alternativen Steuerungsprogramms V Hilfsmittel, die jeder Prüfling benötigt: 1. 1 Schreibzeug/Zeichenmaterial. 1 Tabellenbuch 3. 1 Taschenrechner. 1 Schnellhefter/Ordner Die zunächst für den Auftrag nicht benötigten Geräte und Materialien aus der Materialliste sind zur Auftragsänderung am Prüfungstag bereitzustellen Die Arbeitskleidung des Prüflings muss den Unfallverhütungsvorschriften entsprechen. Entspricht diese nicht den UVV, ist die Teilnahme an der Prüfung nicht zulässig. Die Werkzeuge unter Punkt II Pos. 1 bis 6 müssen den Forderungen nach DIN VDE (geprüft bis 00 V) entsprechen. 8 F B1 -ja-gelb-618

9 Anschlussbild Kontaktleiste V 0 V 3c a 5 -R -R -R11 -R5 -R1 -R13 -R1 -R15 -R16 -B1 -B 18c 8c c 6c -R -R5 -P -P5 gn rt -B3 6a a -R -P gn P11 -P Reinigungsflüssigkeit Bürstenantrieb M1 -P15 M -P16 Gebläse M5 Ampel -P13 -B 16a 6a 8a 8c -R11 -R1 -R13 -P11 -P1 -P13 gn gn gn B1 -P1 Wasserventil M3 -P -P5 -B -P1 Waschgruppenantrieb M a c 1a -R1 -R15 -R16 -P1 -P15 -P16 gn gn gn Lichtschranke Lichtschranke -B -B3 Hinweis: Die Schiebeschalter -B1 bis -B sind entsprechend der Vorgabe Anschlussbild Kontaktleiste einzustellen. 6 Kupferdraht verzinnt 5 9 -R, -R5, -R bis -R16 Widerstand passend zu Position 9 -P, -P5, -P bis -P16 LED 3 mm 8 x gn, 1 x rt 3 -B1 bis -B Miniatur-Schiebeschalter 1 Wechsler 1 -X Stiftleiste 3-polig a-c 1 1 Lochstreifenplatine 3-polig Pos. Menge Kennzeichnung Bezeichnung Typ/Wert/Norm IHK Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 009 Bereitstellung für die praktische Aufgabe Prozess-Simulation F B1 -ja-gelb-618 Elektroniker/-in für 9

10 Bestückungsseite B -B3 Lichtschranke Lichtschranke -B1 -B M3 Wasserventil -P5 -P1 -P Ampel M1 M M5 Reinigungsflüssigkeit Bürstenantrieb Gebläse -P11 -P -P15 -P16 -R -R -R11 -R5 -R1 -R13 -R1 -R15 -R P13 -P1 Waschgruppenantrieb M 3 Leiterbahnunterbrechungen auf der Kupferseite IHK Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 009 Prozess-Simulation Elektroniker/-in für F B1 -ja-gelb

11 Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 009 IHK Elektroniker/-in für Aufbauvorschlag Montageplatte Vor- und Familienname: F B1 -ja-gelb

12 Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 009 IHK Elektroniker/-in für Bedieneinheit Vor- und Familienname: 1 F B1 -ja-gelb-618

13 A B C D E F Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 009 IHK Elektroniker/-in für Stromlaufplan: Hauptstromkreis Vor- und Familienname: A B C D E F F B1 -ja-gelb

14 Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 009 IHK Elektroniker/-in für Stromlaufplan: Hauptrstromkreis Vor- und Familienname: A A B C D E F B C D E F 1 F B1 -ja-gelb-618

15 Funktion Ziel Klemme Brücke Ziel Funktion Ziel Klemme Brücke Ziel Funktion Ziel Buchse Klemme Ziel Stift Funktion Ziel Buchse Klemme Ziel Stift Reihenklemme -X1 Reihenklemme -X Steckverbinder -X3 Steckverbinder -X 30/00 V V DC Bedienelemente Automatisierungssystem L1 1 -F:1 L+ L 3 -Q1:3 L3 5 -Q1:5 6 N 7 -T1: L- 8 -X1:5 PE 9 PE M-Platte -X:1 PE -M1:PE 11 PE -M1:U 1 -Q3: -M1:V 13 -Q3: -M1:W 1 -Q3:6 -M:PE 15 PE -M:U 16 -Q: -M:V 17 -Q: -M:W 18 -Q:6 -M5:PE 19 PE -M5:U 0 -Q6: -M5:V 1 -Q6: -M5:W -Q6:6 -M3:PE 3 PE -M3:A1 -Q7: -M3:A 5 -X1:8 -X1: PE E1 E E3 E E5 E6 E7 E8 E9 E E11 E1 A1 A A3 A A5 A6 A7 A PE E1 E E3 E E5 E6 E7 E8 E9 E E11 E1 A1 A A3 A A5 A6 A7 A8 Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 009 IHK Elektroniker/-in für Klemmen-, Stecker- und Steckkartenbelegung Vor- und Familienname: F B1 -ja-gelb

16 Steckkartenhalter -X Anlagensimulation Steckkartenhalter Vor- und Familienname: Funktion Ziel Klemme Brücke Ziel L- L+ a c a c 6 a 6 c 8 a 8 c a c 1 a 1 c 1 a 1 c 16 a 16 c 18 a 18 c 0 a 0 c a c a c 6 a 6 c 8 a 8 c 30 a 30 c 3 a 3 c 0 V -R -R -R11 -R5 -R1 -R13 -R1 -R15 -R16 -B/NO -B1/NC -B3/NC -B/NC + V Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 009 IHK Elektroniker/-in für 16 F B1 -ja-gelb-618

17 Kommentare Operanden FBS Operanden Kommentare E1 M1 E E >1 E11 E1 A6 E1 M1 E3 E9 E11 A1 A >1 A3 A A5 Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 009 IHK Elektroniker/-in für Steuerungsprogramm Vor- und Familienname: F B1 -ja-gelb

18 Kommentare Operanden FBS Operanden Kommentare M1 E E11 E8 A A1 >1 A3 A A5 M1 E5 E A3 A1 >1 A A A5 Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 009 IHK Elektroniker/-in für Steuerungsprogramm Vor- und Familienname: 18 F B1 -ja-gelb-618

19 Kommentare Operanden FBS Operanden Kommentare M1 E6 E1 A A1 >1 A A3 A5 M1 E7 A1 A5 >1 A A3 A Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 009 IHK Elektroniker/-in für Steuerungsprogramm Vor- und Familienname: F B1 -ja-gelb

20 IHK Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 009 Prüfprotokoll nach VDE 00-6 Vor- und Familienname: Elektroniker/-in für Allgemein Die teilfertige elektrische Anlage ist auf die Sicherheit zu überprüfen. Zur Dokumentation der Sicherheitsüberprüfung kann dieses Prüfprotokoll oder ein betriebsspezifisches Protokoll eingesetzt werden. Das Protokoll ist am Prüfungstag mitzubringen. Kunden-Nr.: Prüfprotokoll-Nr.: Blattnummer: Auftraggeber: Auftragsnehmer: Anlage: Prüfer: Prüfung nach : Neuanlage Erweiterung Änderung Instandsetzung Besichtigung - Schaltungsunterlagen komplett Vervollständigung aller Unterlagen, Übereinstimmung nicht - Betriebsmittel Richtige Auswahl, keine Schäden, Betriebsmittelkennzeichnung nicht - Leitungsanschlüsse Isolierung, Absetzen, Befestigung nicht - Leitungswahl und Verlegung Leitungstyp, Querschnitt, Farbe, ordnungsgemäße Verlegung nicht - PE- und N-Leiter Auswahl, Anschluss, Verlegung, Vervollständigung, Kennzeichnung nicht - Schutzmaßnahmen gegen direktes Berühren Fingersicherheit, Abdeckungen nicht - Überstromschutzeinrichtungen Auswahl, Einstellungen nicht Zum Zeitpunkt der Prüfung keine erkennbaren Mängel nicht Messen/Prüfen Durchgängigkeit des Schutzleiters nicht Isolationsmessung - Alle aktiven Leiter gegen PE (L1,L,L3/PE; L, L3/PE; N/PE) Messpunkte Klemmen Messwerte nicht Fortsetzung auf der nächsten Seite Fortsetzung auf der nächsten Seite 0 F B1 -ja-gelb-618

21 IHK Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 009 Prüfprotokoll nach VDE 00-6 Messen/Prüfen (Fortsetzung) Vor- und Familienname: Elektroniker/-in für - Drehfeldprüfung der Zuleitung (Rechtsdrehfeld) nicht Erprobung - Funktion der Anlage Funktion gemäß Schaltplan nicht Rechtsdrehfeld Motoranschluss nicht Die elektrische Anlage entspricht den anerkannten Regeln der Elektrotechnik und ist mängelfrei. Die elektrische Anlage entspricht nicht den anerkannten Regeln der Elektrotechnik bzw. Mängel sind vorhanden. Unterschrift Prüfer (Ort, Datum, Unterschrift): Ort Datum Unterschrift Unterschrift Ausbildender F B1 -ja-gelb-618 1

22 IHK Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 009 Unterweisungsnachweis Vor- und Familienname: Elektroniker/-in für 1 Allgemein Zum Schutz gegen elektrischen Schlag bei der Inbetriebnahme, Fehlersuche und Messung an unter Spannung stehenden Anlagen und Betriebsmitteln, ist jeder Prüfling vor Beginn der Prüfung vom Ausbildungsbetrieb über die Gefahren zu unterweisen. Zur Dokumentation der Sicherheitsunterweisung kann ein firmeninternes oder dieses Formular verwendet werden. Inhalt der Unterweisung in Stichworten Durch meine Unterschrift bestätige ich, dass ich den Prüfling über die Gefahren beim Arbeiten an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln in Kenntnis gesetzt habe und dieser seine Befähigung in der Praxis nachgewiesen hat. Datum Unterschrift/Stempel des Unterweisenden Durch meine Unterschrift bestätige ich, dass ich von den geltenden Vorschriften Kenntnis genommen habe und dass ich über die Gefahren beim Arbeiten an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln unterwiesen wurde. Die Vorschriften werde ich beachten und einhalten. Datum Unterschrift des Prüflings F B1 -ja-gelb

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