Wahlweise mit Regelmembran 5 H 2 (Standard) Kurz vor Erreichen der jeweiligen Siedetemperatur

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1 Betriebsanleitung GESTRA Duo-Superkondensomat TK 23, TK 2 Ausgabe: /9 Kondesatableiter PN 6/PN 2 DN TK 23, TK 2 A Funktion Die Duo-Superkondensomaten TK 23 und TK 2 sind thermisch gesteuerte Kondensatableiter für große Durchflußmengen. Sie öffnen und schließen unmittelbar unterhalb der jeweiligen druckabhängigen Siedetemperatur und entlüften selbsttätig sowohl beim Anfahren der Anlage als auch während des Betriebes. Wahlweise mit Regelmembran H 2 (Standard) oder mit Regelmembran H 2 (für Differenzdrücke < bar und Betriebsüberdrücke bis bar). Einsatzgrenzen Regler TK 23 TK 2 zul. Betriebsüberdruck PMO [bar] 3 ) 2 ) zul. Eintrittstemperatur TMO [ C] t s t s zul. Differenzdruck PMX [bar] mit Regelmembran H 2 bis bis mir Regelmembran H ) Bei Verwendung der Regelmembran H2 beträgt der zul. Beriebsüberdruck PMO bar! TK 23 TK 2 Gehäuse PN 6 PN 2 GG-2 GS-C2 zul. Betriebsüberdruck PMA [bar] zul. Beriebstemperatur TMA [ C] Einbau Die Durchflußrichtung ist auf dem Gehäuse durch einen Pfeil markiert. Die Einbaulage ist beliebig. Geräte mit obenliegendem Ventil B in waagerechten Rohrleitungen sind am unempfindlichsten gegen Verschmutzung. Zum Ausbau des Thermovitreglers 2 ist oberhalb der Haube 3. ein freier Raum von ca. mm vorzusehen. Wartung Grundsätzlich sind die Geräte wartungsfrei. Abb. : Funktionsschema Teile-Liste siehe Seite Die 3 Mono-Regelmembranen 2.2 steuern den Abfluß und damit den Druck in der Kammer A. Bei unterkühltem bzw. kaltem Kondensat wie auch bei Luft bzw. nicht kondensierbaren Gasen sind die Regelmembranen in Offenstellung. Der Druck in der Kammer A sinkt unter den Vordruck (Beriebsdruck) ab. Der Thermovitregler 2 wird vom Vordruck angehoben und das Ventil B geöffnet. Kaltes Kondensat und evtl. vorhandene Luft oder andere Gase strömen ab. Ein Teilstrom fließt über den Ringspalt C in die Kammer A, umspült die Mono-Regelmembranen 2.2 und wird durch die Düseneinsätze 2..2 und den Kegel 2. abgeleitet. Kurz vor Erreichen der jeweiligen Siedetemperatur schließen die Mono-Regelmembranen 2.2. Das durch den Ringspalt C in die Kammer A einströmende Kondensat kann nicht mehr abfließen. Der Druck in der Kammer A steigt auf den Betriebsdruck an, wodurch das Ventil B geschlossen wird. Das Ventil B kann unabhängig von seiner automatischen Funktion von außen her zwangsweise in jede gewünschte Stellung von Vollöffnung bis zum völligen Schließen gebracht werden (siehe Spezialeinstellungen.)

2 Werkseinstellung Um ein verzögerungsfreies Ansprechen der Geräte zu gewährleisten, sind sie vom Werk so eingestellt, daß ein Fühlstrom (ca. 2% der maximalen Durchflußmenge) ständig abgeleitet wird. Sollten die Betriebsverhältnisse eine andere Mindestmengeneinstellung oder Begrenzung der maximalen Durchflußmenge erfordern, so läßt sich der Hub entsprechend einstellen. Spezialeinstellungen Bei Werkseinstellung führt das Gerät die aus dem Durchflußdiagramm ersichtliche Menge ab. Bei darunterliegendem Kondensatanfall arbeitet es mehr oder weniger periodisch. Ist möglichst kontinuierliche Arbeitsweise erwünscht, wird der Durchfluß durch Begrenzung des Hubes in Öffnungsrichtung reduziert. Soll eine Mindestdurchflußmenge sichergestellt werden, wird der Hub in Schließrichtung begrenzt. Achtung: Einstellungsänderungen nur an drucklosem Gerät vornehmen. Bei Einstellung unter Betriebsdruck kann Dampf an den Verschraubungen austreten (Verbrühungsgefahr). Einstellen auf dampfdichtes Schließen. Bei drucklosem Gerät Hutmutter.7 abschrauben und Mutter.6 lösen. 2. Schraube mit Bund 2. bis zum Anschlag hineindrehen. 3. Verschlußschraube 3.3 herausdrehen. Mit Schraubendreher o.ä. durch die Gewindebohrung auf die Hubplatte 2.7 drücken und in dieser Lage halten. Schraube 2. vorsichtig so weit wieder herausdrehen, bis die Hubplatte 2.7 abzuheben beginnt.. Schraube 2. um / Umdrehung wieder hineindrehen und in dieser Stellung mit Sechskantmutter.6 kontern (3 Nm). Hutmutter.7 mit Dichtring. aufschrauben. Verschlußschraube 3.3 mit Dichtring. Schraube 2. aus dieser Stellung um den ermittelten Wert rechtsherum drehen, und mit Mutter.6 kontern (3 Nm).. Hutmutter.7 mit Dichtring. aufschrauben Achtung: Mit dieser Einstellung ist die Werkseinstellung (ständiger Fühlstrom) aufgehoben. Das Gerät schließt bei Dampfanfall. Einstellen einer Mindestdurchflußmenge Geforderte Mindestdurchflußmenge (z.b.,9 t/h bei,8 bar Differenzdruck) mit der aus dem Durchflußdiagramm ermittelten (9 t/h) ins Verhältnis setzen. Beispiel:,9 =% 9 Im Hubbegrenzungsdiagramm vom Punkt % der gestrichelten Linie B folgend die erforderliche Verstellung der Schraube 2. ablesen (Im Beispiel = 3 / Umdrehungen nach links). Punkt.-3. durchführen, wie unter Einstellen Hubbegrenzungsdiagramm 3 2 % % A. Schraube 2. aus dieser Stellung um den ermittelten Wert linksherum drehen, und mit Mutter.6 kontern.. Hutmutter.7 mit Dichtring. aufschrauben Wiederherstellen der Werkseinstellung Punkt.-3. durchführen, wie unter Einstellen. Schraube 2. aus dieser Stellung um / Umdrehung linksherum weiterdrehen, und mit Mutter.6 kontern (3 Nm).. Hutmutter.7 mit Dichtring. aufschrauben Hubbegrenzung in Öffnungsrichtung / Begrenzen der maximalen Durchflußmenge Umdrehungen nach rechts 8 6 Begrenzen der maximalen Durchflußmenge Geforderte Durchflußmenge (z.b. 6,7 t/h bei,8 bar Differenzdruck) mit der aus dem Durchflußdiagramm ermittelten (9 t/h) ins Verhältnis setzen. Beispiel: 6,7 =7% 9 Im Hubbegrenzungsdiagramm vom Punkt 7% der gestrichelten Linie A folgend die erforderliche Verstellung der Schraube 2. ablesen (Im Beispiel = Umdrehung nach rechts). Punkte.-3. durchführen, wie unter Einstellen Max. Durchfluß in % 2 3 Umdrehungen nach links Hubbegrenzung in Schließrichtung/Einstellen einer Mindestdurchflußmenge 2 3 B 2 Min. Durchfluß in %

3 Druckstufenkennzeichen : bis p 22 bar : bis p bar Kennzeichen der Membranausführung Prüfen der Mono-Regelmembranen 2.2 Intakte Regelmembran: Die Oberkante der Schließplatte liegt mit der Kante b etwa auf einer Höhe bzw. bis zu, mm darunter (Maß a ca., mm). Auf der Schließplatte der Membran ist der Düseneinsatz-Abdruck gut zu erkennen. Drückt man mit einem festen Gegenstand in Pfeilrichtung auf die Schließplatte, so verhält sie sich nahezu stabil (Abb. 3). Defekte Regelmembran: Die Schließplatte ragt fast in ihrer ganzen Höhe über die Kante b hinaus (Maß a 3,8 mm) Drückt man mit einem festen Gegenstand in Pfeilrichtung auf die Schließplatte, so verhält sie sich labil, etwa wie auf einem Wasserkissen schwimmend (Abb. ). In diesem Fall muß die Regelmembran ausgewechselt werden. Fertigungskennzeichen Abb. 2: Kennzeichnung der Mono-Regelmembran Abb. 3: Intakte Regelmembran Abb. : Defekte Regelmembran Durchflußdiagramm Das Diagramm zeigt den maximalen Durchfluß an heißem und kaltem Kondensat bei Werkseinstellung. Kurve Kondensattemperatur K unter Siedetemperatur. Kurve 2 Kaltes Kondensat von 2 C (Beim Anfahren). TK 2 TK Durchfluß in t/h ,,2,3,,6,8 Differenzdruck in bar Für Diffenzdrücke < bar Regelmembran H 2 verwenden (max. zul. Betriebsüberdruck bar!) Ausbau des Thermovit -Reglers 2. Gerät drucklos machen (Zuleitung, bei Gegendruck auch Abflußleitung absperren). Verschlußschraube 3.3 um ca. Umdrehung lösen, damit der Druck über deren Entspannungsbohrung abgebaut werden kann. 2. Hutmutter.7 und Sechskantmutter.6 abschrauben und beide Dichtringe. abnehmen. 3. Schrauben/Muttern.3/. lösen und Haube 3. mir Thermovitregler 2 abnehmen. Darauf achten, daß die Buchse. nicht herausfällt, da deren Verformung die Funktion des Gerätes beeinträchtigen würde.. Schraube mit Bund 2. aus der Haube herausdrehen.

4 Auswechseln der Mono-Regelmembranen 2.2. Nach Ausbau des Thermovitreglers Membranhalter 2. abziehen. 2. Mono-Regelmembranen 2.2 von den eingepreßten Düseneinsätzen 2..2 abziehen (Druckknopfprinzip) und überprüfen (siehe Prüfen der Mono-Regelmembranen ). 3. Neue bzw. intakte Mono-Regelmembranen 2.2 waagerecht auf die Fasen der Düseneinsätze 2..2 setzen und drehend bis zum Anschlag drücken.. Membranhalter 2. über die Mono-Regelmembranen 2.2 bis zum Anschlag auf Hubplatte 2.7 schieben. Demontieren des Thermovitreglers 2 Sicherungsmuttern 2.9 abschrauben und Sechskantschrauben 2.8 herausziehen. Damit sind die Einzelteile frei: Hubplatte 2.7, Kegel komplett 2., Büchse 2., Schraube mit Bund 2., Führungsplatte 2.6 und Dichtring 2.3. Dichtpartien des Kegels 2. und der eingepreßten Düseneinsätze 2..2 auf Verschleiß prüfen, gegebenenfalls Kegel komplett 2. austauschen. Anziehdrehmontage für Schrauben/ Muttern bei Raumtemperatur in Nm Teil TK 23 TK / Werkzeuge Schraubenschlüssel bei TK 23: 2 x SW 8, 2 x SW 9 bei TK 2: 2 x SW 8, 2 x SW 2 Schraubendreher 6 mm und mm Zusammenbau des Thermovitreglers 2 und des Gerätes. Kegel komplett 2. in die Hubplatte 2.7 einsetzen. 2. Dichtring 2.3 überprüfen, gegebenenfalls erneuern, und in Kegel 2. einlegen. 3. Büchse 2. und Schraube mit Bund 2. einsetzen. Führungsplatte 2.6 auflegen. Teileliste Teil-Nr. Benennung Bestell- Stück- Hinweis Nr. zahl Gehäuse kein Ersatzteil.2 Sitzbuchse eingepreßt, kein Ersatzteil 2 Thermovitregler kpl. mit H2 Regelmembran 98 Thermovitregler kpl. mit H2 Regelmembran Kegel komplett Düseneinsatz 3 eingepreßt, kein Ersatzteil 2.2 Mono-Regelmembran H2 (Standard) 99 3 Mono-Regelmembran H Dichtring 27x36x, 372 Graphit/CrNi 2. Büchse Schraube mit Bund Führungsplatte Hubplatte Sechskantschraube Mx 79 3 DIN 93 A2 2.9 Sicherungsmutter VM DIN 98 A2 2. Membranhalter Haube kein Ersatzteil 3.2 Dichtring Ax8 992 DIN Verschlußschraube R / Buchse Dichtring 2x38x 879 Graphit/CrNi.3 Sechskantschraube M2x für TK 23 9 DIN Sechskantschraube M6x für TK 2 8 DIN Sechskantmutter M 2 für TK 23 9 DIN 93 8 Sechskantmutter M 6 für TK DIN 93.. Dichtring A2x, DIN Sechskantmutter M2 3 DIN Hutmutter Verschleißteile (Bevorratung empfohlen). Sechskantschrauben 2.8 einstecken, neue Sicherungsmuttern 2.9 aufschrauben und mit 32 Nm gleichmäßig festziehen.. Schraube mit Bund 2. in die Haube 3. bis kurz vor dem Anschlag eindrehen, Dichtring.2 auflegen und Haube 3. mit Thermovitregler 2 vorsichtig auf das Gehäuse setzen. Darauf achten, daß die Hubplatte 2.7 in der Buchse. nicht verkantet. 6. Schrauben/Muttern.3/. gleichmäßig kreuzweise mit Nm bei TK 23 bzw. mit Nm bei TK 2 festziehen. 7. Gewünschte Reglereinstellung vornehmen, Dichtring. auflegen und mit Sechskantmutter.6 kontern (3 Nm). Zweiten Dichtring. auflegen, Hutmutter.7 aufschrauben und mit 3 Nm festziehen. 8. Verschlußschraube 3.3 mit Dichtring 3.2 einschrauben und mit 3 Nm bei TK 23 bzw. mit Nm bei TK 2 festziehen. Abb. : Thermovit -Regler 2 GESTRA GmbH Postfach 6, D-28 Bremen Hemmstr. 3, D-282 Bremen Tel. +9 () Fax +9 () Internet / GESTRA GmbH BREMEN Printed in Germany

5 Ergänzung zur Betriebsanleitung Bestimmungsgemäßer Gebrauch a) Kondensatableiter: BK 27N, GK, GK 2, TK 23, TK 2, UNA 27h, UNA 39, UNA PN 2, UNA Spezial Die Kondensatableiter nur zur Abführung von Kondensat aus Wasserdampf einsetzen. Einsatz in Rohrleitungen zum Ableiten von Kondensat aus Wasserdampf innerhalb der zulässigen Druck- und Temperaturgrenzen unter Beachtung der chemischen und korrosiven Einflüsse auf das Druckgerät. b) Schmutzfänger: SZ 26 A Die Schmutzfänger Typ SZ26A nur für ungefährliche Fluide der Gruppe 2 einsetzen. Einsatz in Rohrleitungen zum Ausfiltern von Schmutz aus Dampf- und Kondensatleitungen innerhalb der zulässigen Druck- und Temperaturgrenzen unter Beachtung der chemischen und korrosiven Einflüsse auf das Druckgerät. c) Schauglas: VK 6 Das Schauglas VK 6 nur für ungefährliche Fluide der Gruppe 2 einsetzen. Einsatz in Rohrleitungen zum Anzeigen von Kondensat aus Wasserdampfleitungen innerhalb der zulässigen Druck- und Temperaturgrenzen unter Beachtung der chemischen und korrosiven Einflüsse auf das Druckgerät. d) Absalz- und Abschlammventile: BA, BAE, MPA, PA Die Absalz- und Abschlammventile nur zur Abführung von Kesselwasser einsetzen. Einsatz in Rohrleitungen zum Ableiten von Kesselwasser innerhalb der zulässigen Druck- und Temperaturgrenzen unter Beachtung der chemischen und korrosiven Einflüsse auf das Druckgerät Chemische Beständigkeit Die Medienbeständigkeit der Armatur muß für die Einsatzbedingungen geprüft werden! Im Zweifelsfall ist der Hersteller zu kontaktieren! Sicherheitshinweis Die GESTRA Armatur darf nur von qualifiziertem Fachpersonal installiert werden. Qualifiziertes Fachpersonal sind Personen, die mit Montage und Inbetriebnahme des Produktes vertraut sind und über die ihrer Tätigkeit entsprechenden Qualifikationen verfügen wie zum Beispiel: Ausbildung als Fachkraft. Ausbildung oder Unterweisung im Gebrauch angemessener Sicherheitsausrüstung gemäß dem Standard der Sicherheitstechnik. Ausbildung oder Unterweisung in Erster Hilfe und Unfallverhütungsvorschriften. Gefahrenhinweis Die Armatur steht während des Betriebs unter Druck! Wenn Flanschverbindungen oder Verschlußschrauben gelöst werden, strömen heißes Wasser, Dampf, ätzende Flüssigkeiten und toxische Gase aus. Schwere Verbrühungen und Verbrennungen am ganzen Körper sind möglich! Schwere Vergiftungen sind möglich! Montage- oder Wartungsarbeiten nur in drucklosem Zustand durchführen! Die Armatur ist während des Betriebs heiß oder tiefkalt! Schwere Verbrennungen an Händen und Armen sind möglich. Montage- oder Wartungsarbeiten nur bei Raumtemperatur durchführen! Scharfkantige Innenteile können Schnittverletzungen an den Händen verursachen! Beim Wechseln der Regelgarnitur Arbeitshandschuhe tragen! Bei Bedarf Konformitätserklärung anfordern unter Bitte beachten Sie, dass nicht alle Armaturen CE-kennzeichnungspflichtig sind. 889-/32c GESTRA GmbH Postfach 6, D-28 Bremen Münchener Str. 77, D-282 Bremen Tel. +9 () , Fax +9 () Internet

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