figawa-arbeitskreis Ultrafiltration in der Kreislaufaufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "figawa-arbeitskreis Ultrafiltration in der Kreislaufaufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser"

Transkript

1 figawa-arbeitskreis Ultrafiltration in der Kreislaufaufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser

2 Inhalt 1. Einführung 2. Begriffsbestimmungen 3. Membranverfahren 3.1 Module, allgemein 3.2 Modultypen 4. Ultrafiltration 4.1 Allgemeines 4.2 Prozessführung 5. Der Ultrafiltrationsprozess in der Badewassertechnik 5.1 Filtration mit einem Kapillar / Hohlfasermodul 5.2 Spülung der Kapillarmembranmodule 5.3 Der Wasserkreislauf mit einer Ultrafiltrationsanlage 6. Quellenverzeichnis; Normen und Regelwerke 7. Die Autoren Hinweise zu Urheberrechten 2006, figawa Köln, Alle Rechte vorbehalten. Die vorliegende Publikation ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung und des Nachdrucks, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung von figawa reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme vervielfältigt oder verbreitet werden. Auch die Rechte der Wiedergabe durch Vortrag, Funk und Fernsehen sind vorbehalten. Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach e. V. Fon +49 (0) Technisch-wissenschaftliche Vereinigung Fax +49 (0) Postfach Köln 2

3 1. Einführung Seit Anfang der 70-er Jahre werden Membranverfahren technisch erfolgreich umgesetzt. Ihr Einsatz dient vornehmlich der Abtrennung fein verteilter Stoffe aus Flüssigkeiten. Jede Membran ist im weitesten Sinne ein Filter. Entsprechend erfolgt auch die Trennung wie bei der Filtration. Mindestens eine Komponente des zu trennenden Gemisches kann die Membrane nahezu ungehindert passieren, während andere Komponenten mehr oder weniger stark zurückgehalten werden. [3] Die Tatsache, dass Membranen eine Trennung bis in den molekularen Bereich erlauben, lässt sie in Konkurrenz zu den klassischen Trennungsverfahren stehen. Klassische Festbettfilter wirken als Raumfilter, Membrananlagen und Anschwemmfilter hingegen als Oberflächenfilter. Bei den Membranverfahren wird das Wasser vereinfacht beschrieben mit Druck durch eine Membran gepresst. Art und Größe des abzutrennenden Wasserinhaltsstoffs bestimmen die Wahl des Membranverfahrens beziehungsweise den notwendigen transmembranen Druck. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen den Verfahren: Umkehrosmose (UO) Nanofiltration (NF) Ultrafiltration (UF) Mikrofiltration (MF) Abb. 1.1 Überblick über die Verfahren [1] Die Aufbereitung von Badebeckenwasser mittels Membrantechnik findet zurzeit nur mit der Ultrafiltrationstechnik statt. 2. Begriffsbestimmungen Im Folgenden sind die wichtigsten Begriffe der Membrantechnik und der Ultrafiltration erläutert. 2.1 Ausbeute (auch Recovery) Verhältnis zwischen produzierter Filtratmenge und der der Membranfiltrationsanlage zugeführten Wassermenge. Die Wasserverluste werden durch die Membranspülungen verursacht. 2.2 Chemische Reinigung Behandlung von Membranen mit Chemikalien, die erforderlich wird, wenn durch regelmäßige Spülung der gewünschte Filtratfluss nicht mehr erreicht wird. 3

4 2.3 Cross-Flow-Modus (CF-Modus) Betriebsart, bei der das aufzubereitende Wasser nur teilweise durch die Membranen filtriert wird. Anmerkung: Durch Rezirkulation des nicht filtrierten Teilstromes wird eine starke Überströmung der Membranoberfläche eingestellt, um eine Belagbildung einzuschränken. 2.4 Dead-End-Modus (DE-Modus) Betriebsart, bei der das aufzubereitende Wasser vollständig und ohne Rezirkulation durch die Membranen filtriert wird. Die anfallenden Verschmutzungen werden durch regelmäßige Spülungen entfernt. 2.5 Feed Dem Modul zulaufender Wasserstrom. Dies kann unbehandeltes oder vorbehandeltes Rohwasser sein. 2.6 Filtrat Ist das gereinigte Wasser, das das Membranmodul nach der Filtration verlässt. 2.7 Flächenbelastung (auch Flux oder Filtratfluss in I/(m²*h)) Auf die Membranfläche bezogene pro Zeiteinheit durchgesetzte Menge an Filtrat. 2.8 Verblockung Verminderung der Durchlässigkeit von Membranen für Wasser aufgrund von Ablagerungen auf der Membranoberfläche und/oder in den Membranporen. a. Scaling (anorganisch): Mineralische Ablagerungen auf der Membranoberfläche b. Fouling (organisch): Ablagerungen auf der Membranoberfläche, die durch mikrobiellen Bewuchs verursacht werden. 2.9 Deckschicht Auf der Membranoberfläche zurückgehaltene Feststoffe Membran Semipermeable (halbdurchlässige), teils poröse, teils homogene Trennschicht aus organischem oder anorganischem Material. Derzeit werden als Werkstoffe für Membranen in der Badewasseraufbereitung hauptsächlich PES (Polyethersulfon) und PS (Polysulfon) verwendet Membranfaser In der Schwimm- und Badebeckenwasseraufbereitung werden derzeit hauptsächlich Kapillar- und Hohlfasermembranen eingesetzt. Es wird unterschieden zwischen Single- und Multibore-Fasern (Einkanal- und Mehrkanal-Fasern). Siehe Abb Membranelement Kleinste Funktionseinheit einer Membrananlage. Diese bestehen aus mehreren tausend einzelnen Membranröhrchen (Membranfasern). Je nach Aufbau wird zwischen verschiedenen Membrantypen unterschieden Membranfiltration Abtrennung von Partikeln aus Wasser mittels Passage durch eine poröse Membran Membranfläche Die mit dem zu filtrierenden Wasser in Kontakt stehende Membranoberfläche Integrität Die einwandfreie Beschaffenheit der Membranen oder Module sowie die Unversehrtheit einer Membran bzw. eines Membranelementes. Wird durch einen Integritätstest bestimmt Modul Anschlussfertige, funktionsfähige Einheit aus einem oder mehreren Membranelementen Modulblock oder Modulstraße Anordnung mehrerer Module zu einer Einheit. Anmerkung: Jedem Block sind entsprechende technische Einrichtungen für Betrieb und Spülung zugeordnet, so dass ein autarker Betrieb eines Blockes möglich ist. Alle Module eines Blockes arbeiten gleichzeitig im gleichen Betriebsmodus. 4

5 2.18 Permeabilität Der auf den Transmembrandruck bezogene Filtratfluss bei einer bestimmten Temperatur (üblicherweise bei 20 C). Anmerkung: Übliche Einheit I/ (m²*h*bar) bei 20 C Spülung Reinigung der Membranen in definierten Zeitabständen um die aufgrund der zunehmenden Verschmutzung der Membranen mit der Zeit abnehmende Durchlässigkeit der Membranen wiederherzustellen. Bei der Spülung erfolgt die Wasserführung über oder durch die Membranen entgegen der Filtrationsrichtung. Es wird unterschieden zwischen Wasserspülungen und Spülungen mit Chemikalienzusatz Transmembrandruck (TMP, Transmembrane Pressure [bar]) Der über der Membran wirkende Differenzdruck, der sich aus der Differenz der mittleren Drücke auf der Feed- und der Filtratseite berechnet Trenngrenze Die Trenngrenze gibt an, bis zu welcher Größe die Membrane Partikel zurückhalten kann. Die für UF-Membranen angegebene Trenngrenze (siehe Abb. 1.1) liegt bei 0,01-0,1 µm und bei MF-Membranen > 0,2 µm. 3. Membranverfahren 3.1 Module, allgemein Die kleinste Gehäuseeinheit zur Aufnahme einer Membran wird als Modul bezeichnet. Neben der Aufnahme der Membranen müssen bei der Modulauslegung zusätzlich folgende Anforderungen berücksichtigt werden: gute, gleichmäßige Überströmung der Membran, keine Totwasserzonen mechanische, thermische und chemische Stabilität gute Reinigungsmöglichkeit kostengünstige und einfache Möglichkeit des Membranwechsels geringe Druckverluste 3.2 Modultypen Die Einteilung der Modultypen erfolgt entsprechend den Membranen, die in den Modulen integriert werden. Hauptsächlich werden dabei Kapillar- /Hohlfasermodule verwendet. Abb. 3.1: Beispielhafte Darstellung eines Kapillar-/Hohlfasermoduls [1] Die Membranen sind allgemein als einzelne Röhrchen geformt. Dadurch wird eine hohe Filterfläche bei vergleichsweise geringem Platzbedarf realisiert. Jede Membran besteht mindestens aus einer extrem dünnen Filtrationsschicht und einer schaumartigen Stützschicht. Je nach Membranhersteller befindet sich die Filtrationsschicht auf der Innen- oder Außenseite des Membranröhrchens (Membranfaser). In der Badewasseraufbereitung werden derzeit fast ausschließlich Membranen mit innen liegender Filtrationsschicht verwendet, d.h. es wird von innen nach außen filtriert. Ein in einer Ultrafiltrationskapillare entstehender Druckverlust bildet sich immer direkt an der Filtrationsschicht. Der Druckverlust innerhalb der Stützstruktur ist dabei so klein, dass er zu vernachlässigen ist. 5

6 4. Ultrafiltration 4.1 Allgemeines Die Ultrafiltration wird zur Abtrennung von Partikeln mit Durchmessern zwischen 0,1 und 0,01 μm eingesetzt. Das aufzubereitende Wasser wird durch das Membranmodul gepumpt. Das Wasser passiert die Membran, während unerwünschte Wasserinhaltsstoffe an der Membranoberfläche zurückgehalten werden. Die Trennwirkung beruht im Wesentlichen auf Siebeffekten. Die typische Anwendung der Ultrafiltration ist der Rückhalt von kolloidal gelösten Stoffen und Makromolekülen. Besonders aufgrund der sicheren Rückhaltung von Mikroorganismen wie Viren, Bakterien und Parasiten ist dieses Verfahren für die Badewasseraufbereitung geeignet. Die Größenverhältnisse zwischen den auftretenden, zurückgehaltenen Keimen und den Membranporen werden durch die folgende Abbildung verdeutlicht: Abb. 4.1 Größenverhältnisse zwischen UF- bzw. MF- Membran und häufig auftretenden Wasserkeimen [1] 4.2 Prozessführung Bei der Ultrafiltration unterscheidet man zwischen statischem und dynamischem Betrieb Querstromfiltration (Crossflow-Betrieb) Beim dynamischen Betrieb, Querstromfiltration oder auch Crossflow genannt, wird eine membranparallele Überströmung durchgeführt, wie nachfolgende Abbildung zeigt. Abb. 4.2: Schemadarstellung des Crossflows eines Membranmoduls [2] Die Rezirkulation dient zur Reduzierung der Deckschichtbildung auf der Membran. Durch die Überströmgeschwindigkeit kann die Deckschichtbildung beeinflusst werden. Eine regelmäßige Spülung ist erforderlich. Der Crossflow-Betrieb wird in der Hauptsache bei hohen Feststoff- Konzentrationen eingesetzt, das Dead- End-Verfahren bei geringen Feststoffgehalten. 6

7 4.2.2 Dead-End Betrieb (Statischer Betrieb) Beim statischen Betrieb, oder auch Dead-End Betrieb genannt, wird auf eine Rezirkulation des Wassers verzichtet. Das gesamte Zulaufwasser wird, ähnlich wie bei einem Kaffeefilter, durch die Membran gepresst. Alle zurückgehaltenen Partikel lagern sich auf der Membran ab und bilden eine anwachsende Deckschicht, siehe Abbildung 4.3. Abb. 4.3: Schemadarstellung des Dead-End Betriebs eines Membranmoduls [2] Der mit der Deckschicht anwachsende Strömungswiderstand bedingt eine Abnahme des Filtratflusses, die durch Erhöhung des Drucks kompensiert werden kann. Der Filtratfluss wird in der Badewasseraufbereitung konstant gehalten. Damit der Druck nicht so stark erhöht werden muss, wird das Modul in periodischen Abständen gespült. Bei der Ultrafiltration im Badewasser ist der Dead-End Betrieb das gängige Verfahren. Abb. 4.4: Schematische Darstellung eines Spülvorgangs eines Membranmoduls [2] Das für die Spülung benötigte Filtrat wird entweder im Spülwasserspeicher bevorratet oder von parallel arbeitenden Filtereinheiten zur Verfügung gestellt. 7

8 5. Der Ultrafiltrationsprozess in der Badewassertechnik 5.1 Filtration mit einem Kapillar / Hohlfasermodul Im Mantelrohr befinden sich Kapillarröhrchen, die an ihren Enden in einem Harz vergossen sind und so in den Rohren befestigt sind. Das Filtrat wird entweder durch ein zentrales Sammelrohr oder durch Anschlüsse im Mantel abgeführt. Das Rohwasser strömt stirnseitig in die Kapillaren ein. µm Abb. 5.1 Beispielhafter Aufbau Kapillar/Hohlfasermembranmoduls mit Darstellung der Durchströmung [1] 5.2 Spülung der Kapillarmembranmodule Mit laufender Filterstandzeit bildet sich eine Deckschicht, die verschiedene Formen annehmen kann. Um diese Deckschicht abzubauen, erfolgt in regelmäßigen Abständen eine Spülung. Dazu wird die Membran in umgekehrter Richtung durchströmt und der Schmutz ausgespült. Abb. 5.2 Schematische Darstellung einer Membranspülung mit vorheriger Überspülung (Forward Flush) in einem vertikalen Kapillarmembranmodul [1] 8

9 Der gesamte Vorgang der Spülung dauert etwa 30 bis 80 Sekunden und kann block- oder straßenweise erfolgen, während andere Modulstraßen im normalen Filtrationsbetrieb bleiben. Die Notwendigkeit einer Spülung ergibt sich aus der Überwachung der Druckdifferenz. Überschreitet dieser Druck den Sollwert, erfolgt die Spülung vollautomatisch bzw. die zeitgesteuerte Spülung wird über die Anlagensteuerung vorgegeben. Graphisch stellen sich die Vorgänge der Filtration sowie die der Spülung wie folgt dar: α α Abb. 5.3: Veranschaulichung der Spülintervalle und der chemischen Reinigung bei Membranmodulen [1] Neben den Wasserspülungen erfolgen automatisch bedarfsgerechte chemische Spülungen, bei denen dem Wasser zusätzlich Reinigungs- und Desinfektionsmittel zudosiert werden. Durch eine erhöhte Konzentration an Desinfektionsmitteln wird der Bildung von Fouling entgegengewirkt. Das anfallende Spülabwasser sollte über eine Aufbereitung dem Kreislauf zurückgeführt werden. 9

10 5.3 Der Wasserkreislauf mit einer Ultrafiltrationsanlage Das Schwallwasser aus der Überlaufrinne sammelt sich im Schwallwasserbehälter. Von dort wird das Rohwasser mittels Umwälzpumpen entnommen. Ein Vorfilter schützt die Membranen vor groben Verunreinigungen. Abb. 5.4 Darstellung eines Wasserkreislaufs mit Ultrafiltration [1] Im nächsten Schritt tritt das vorgefilterte Rohwasser in die Ultrafiltrationsanlage ein. Dort werden kolloidal gelöste Inhaltsstoffe durch die Membranen zurückgehalten. Um den sich dort bildenden Deckschichten entgegen zu wirken, werden die Membranmodule regelmäßig vollautomatisch gespült. Die im Badewasser enthaltenen gelösten Desinfektionsnebenprodukte (THM Trihalogenmethan, Chloramin etc.) müssen durch zusätzliche Verfahrenstufen wie z.b. durch die Zugabe von Pulveraktivkohle (in Abb. Variante 1), Filtration über Kornaktivkohle (in Abb. Variante 2) oder durch UV-Wasserbehandlung (in Abb. Variante 3) vermindert werden. Grundsätzlich gilt, dass bei dem Einsatz von UF-Anlagen, Anlagenkomponenten wie das Schwallwassersystem sowie die gesamte Beckenhydraulik abgestimmt sein müssen. Insbesondere gilt dies, da die derzeit in Betrieb befindlichen Anlagen mit reduzierter Umwälzleistung betrieben werden. 10

11 6. Quellenverzeichnis; Normen und Regelwerke Literatur: Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung. Verlag Chemie, Weinheim, 2002 DIN Deutsches Institut für Normung e.v.: DIN Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser: Teil 1-Allgemeine Anforderungen. Beuth Verlag Berlin, 1997 DIN Deutsches Institut für Normung e.v.: DIN Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser: Teil 2-Verfahrenskombination:Adsorption-Flockung-Filtration-Chlorung. Beuth Verlag Berlin, 1997 DIN Deutsches Institut für Normung e.v.: DIN Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser: Teil 3-Verfahrenskombination: Flockung-Filtration-Ozonung-Sorptionsfiltration-Chlorung. Beuth Verlag Berlin, 1997 DIN Deutsches Institut für Normung e.v.: DIN Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser: Teil 4-Verfahrenskombination: Flockung-Ozonung-Mehrschichtfiltration-Chlorung. Beuth Verlag Berlin, 1997 DIN Deutsches Institut für Normung e.v.: DIN Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser: Teil 5-Verfahrenskombination: Flockung-Filtration-Adsorption an Aktivkornkohle- Chlorung. Beuth Verlag Berlin, 1997 Rautenbach, R.: Membranverfahren, Grundlagen der Modul- und Anlagenauslegung, Springer Verlag, Berlin, 1997 Quellen [1] Broschüre: Einführung in die Ultrafiltration, W.E.T. GmbH, Kasendorf [2] Inge AG, Greifenberg [3] Rautenbach, R.: Membranverfahren, Grundlagen der Modul- und Anlagenauslegung, Springer Verlag, Berlin, Die Autoren Die vorliegende Empfehlung wurde maßgeblich von den Mitgliedern des Arbeitskreises Schwimmbeckenwasseraufbereitung erarbeitet. Seit 1926 organisieren sich Hersteller und Dienstleister von Produkten des Gas- und Wasserfachs in einem technisch-wissenschaftlichen Dachverband, der Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach figawa e. V. Das Ziel dieser Vereinigung besteht seit ihrer Gründung darin, Produkte und Verfahren im Hinblick auf Sicherheit, Hygiene, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit in Regelwerken zu verankern. Insgesamt sind mehr als tausend Unternehmen Mitglied in der figawa. Einen aktuellen Überblick finden Sie unter 11

12

Technische Regel Arbeitsblatt DVGW W (A) Oktober 2013

Technische Regel Arbeitsblatt DVGW W (A) Oktober 2013 Regelwerk Technische Regel Arbeitsblatt DVGW W 213-5 (A) Oktober 2013 Filtrationsverfahren zur Partikelentfernung; Teil 5: Membranfiltration Der DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. Technisch-wissenschaftlicher

Mehr

Membrantechnik in der Wasseraufbereitung

Membrantechnik in der Wasseraufbereitung Membrantechnik in der Wasseraufbereitung DVGW Technologie-Report Nr. 3/08 Die Membrantechnologie gewinnt zunehmend an Bedeutung für die Trinkwasseraufbereitung. Gestiegene hygienische Anforderungen erfordern

Mehr

Ultrafiltration als Membranfiltration

Ultrafiltration als Membranfiltration Ultrafiltration als Membranfiltration Grundlagen und Anwendungen Referentin: Dipl. -Ing. Sandra Grages Folie 0 Grundlagen der Ultrafiltration Vergleich Sandfilter und Ultrafiltration Ersetzt die Membran

Mehr

Michael Reis Im November 2011

Michael Reis Im November 2011 Der nachfolgende Vortrag stellt nur den Stand zu einem bestimmten Zeitpunkt dar. Die getroffenen Aussagen können sich bis zum endgültigen Vorliegen der Norm jederzeit noch ändern. Michael Reis Im November

Mehr

DVGW W 236 (A) Entwurf Einspruchsfrist

DVGW W 236 (A) Entwurf Einspruchsfrist Technische Regel Arbeitsblatt DVGW W 236 (A) April 2014 Nanofiltration und Niederdruckumkehrosmose in der zentralen Trinkwasseraufbereitung Entwurf Einspruchsfrist 31.07.2014 Anwendungswarnvermerk Dieser

Mehr

MICRODYN Module Module für die Mikrofiltration Prinzipielle Verfahrenfließbilder zu Crossflow-Mikrofiltration

MICRODYN Module Module für die Mikrofiltration Prinzipielle Verfahrenfließbilder zu Crossflow-Mikrofiltration MICRODYN Module Module für die Mikrofiltration Prinzipielle Verfahrenfließbilder zu Crossflow-Mikrofiltration info@microdyn-nadir.de www.microdyn-nadir.de Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1.1. Crossflow-Filtration

Mehr

Aufbereitung von Spülabwässern aus Anlagen zur Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser

Aufbereitung von Spülabwässern aus Anlagen zur Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser l www.dvgw-regelwerk.de DIN 19645 Juli 2016 Aufbereitung von Spülabwässern aus Anlagen zur Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser Treatment of spent filter backwash water from systems for treatment

Mehr

Zur Novellierung der DIN Was gibt es Neues? -

Zur Novellierung der DIN Was gibt es Neues? - Zur Novellierung der DIN 19643 - Was gibt es Neues? - Dr. Ernst Stottmeister Fachgebiet II 3.2 Übergreifende Angelegenheiten der Schwimm- und Badebeckenwasserhygiene Umweltbundesamt, DG Bad Elster Heinrich-Heine-Str.

Mehr

3 THEORETISCHE GRUNDLAGEN

3 THEORETISCHE GRUNDLAGEN 3 THEORETISCHE GRUNDLAGEN 3.1 Das Prinzi der Umkehrosmose Die Umkehrosmose hat in der Meer- und Brackwasseraufbereitung ihre Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit vielfach bewiesen. Seit der Einführung

Mehr

Wasseraufbereitung mittels Membrantechnik

Wasseraufbereitung mittels Membrantechnik Wasseraufbereitung mittels Membrantechnik TECHNIK Mikrofiltration Ultrafiltration Nanofiltration Umkehrosmose ANWENDUNG Trinkwasser Prozesswasser Brauchwasser Abwasser Rein- und Prozesswasseraufbereitung

Mehr

Membran-Lösungen für die Aufbereitung von Deponiesickerwasser

Membran-Lösungen für die Aufbereitung von Deponiesickerwasser Membran-Lösungen für die Aufbereitung von Deponiesickerwasser www.burkert.com/cut Sichere Prozesstechnik mittels Membranfiltration Die Aufbereitung von Deponiesickerwasser gehört zu den anspruchsvollsten

Mehr

DGfdB R Technischer Ausschuss AK Wasseraufbereitung. Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V.

DGfdB R Technischer Ausschuss AK Wasseraufbereitung. Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V. Diese Richtlinie ersetzt die Richtlinie DGfdB R 65.02, Mai 2004., 45074 Essen, Postfach 34 02 01, gestattet. 45074 Essen, Postfach 34 02 01; E-Mail: info@baederportal.com; Internet: www.baederportal.com

Mehr

THE ART TO CLEAR SOLUTIONS

THE ART TO CLEAR SOLUTIONS THE ART TO CLEAR SOLUTIONS PHARMA UND BIOTECH 3 FERMENTATION ein Kernprozess der biotechnologischen Industrie Vor dem Fermentationsreaktor werden Membranen vielfach zur Vorbehandlung von Ausgangskomponenten

Mehr

Innovative Membran Bio Reaktoren für die Abwasserbehandlung. Dirk Ruppert Head of Global Sales, GWP Day Konya

Innovative Membran Bio Reaktoren für die Abwasserbehandlung. Dirk Ruppert Head of Global Sales, GWP Day Konya Innovative Membran Bio Reaktoren für die Abwasserbehandlung Dirk Ruppert Head of Global Sales, GWP Day Konya 7.10.15 A MANN+HUMMEL Company gegründet 1941 mehr als 60 Standorte Umsatz in Mrd. EUR in 2014

Mehr

- der Anlagenaufbau (modular, Vorreinigung ) - die Dimensionierung (üblich 150 200 l / m² x h bez. auf die Membranfläche)

- der Anlagenaufbau (modular, Vorreinigung ) - die Dimensionierung (üblich 150 200 l / m² x h bez. auf die Membranfläche) Kurzbeschreibung für 5. Fachtagung Sicherer Betrieb von Bädern 09./10.11.2011 Bad Steben Titel: Der Entwurf der DI 19643 Teil 4 Membranfiltration und deren Umsetzung in der raxis Autor: Dr. Klaus Hagen

Mehr

Membrantechnik. Daniel Bomze Paul Gauss Paul Kautny Inhaltsverzeichnis. 1. Aufgabenstellung Theoretische Grundlagen...

Membrantechnik. Daniel Bomze Paul Gauss Paul Kautny Inhaltsverzeichnis. 1. Aufgabenstellung Theoretische Grundlagen... Daniel Bomze Paul Gauss Paul Kautny 28. 10. 2009 Inhaltsverzeichnis 1. Aufgabenstellung... 2 2. Theoretische Grundlagen... 2 2.1. Arten von Membranen... 2 2.2. unterschiedliche Membrantrennverfahren...

Mehr

AQUADYN Ultrafiltrationsmodule Für die Wasseraufbereitung

AQUADYN Ultrafiltrationsmodule Für die Wasseraufbereitung AQUADYN Ultrafiltrationsmodule Für die Wasseraufbereitung AQUADYN Hohlfasermodule AQUADYN -Module sind Hohlfasermodule im Bereich der Ultrafiltration. Mikroorganismen und Feststoffe können effektiv aus

Mehr

Technische Möglichkeiten und Kosten der Aufbereitung und Hygienisierung von Oberflächenwasser für die Bewässerung

Technische Möglichkeiten und Kosten der Aufbereitung und Hygienisierung von Oberflächenwasser für die Bewässerung Technische Möglichkeiten und Kosten der Aufbereitung und Hygienisierung von Oberflächenwasser für die Bewässerung DLG-Fachtagung Bewässerung 2012 Martin Kotte, 26.06.2012 Inhalt 1. Oberflächenwasser 1.1

Mehr

dizzer P Ultrafiltrationsmodule

dizzer P Ultrafiltrationsmodule Ultrafiltrationsmodule - Ultrafiltrationselement Für Anwendungen mit geringer Aufbereitungskapazität (z.b. Point-of-Use, Point-of-Entry) Einfache Installation und Handhabung Ausgezeichnete Filtratqualität

Mehr

Trinkwasser aus Abwasser: Was beim Recycling mit Umkehrosmose alles zu beachten ist

Trinkwasser aus Abwasser: Was beim Recycling mit Umkehrosmose alles zu beachten ist Fakultät Umweltwissenschaften Fachrichtung Hydrowissenschaften Institut für Siedlungs- und Industriewasserwirtschaft, Professur Wasserversorgung Trinkwasser aus Abwasser: Was beim Recycling mit Umkehrosmose

Mehr

Trinkwasserbereitstellung durch Membranfiltration für kleine Menschenansammlungen in Katastrophenfällen

Trinkwasserbereitstellung durch Membranfiltration für kleine Menschenansammlungen in Katastrophenfällen Trinkwasserbereitstellung durch Membranfiltration für kleine Menschenansammlungen in Katastrophenfällen Rotary International Arbeitstagung Initiativgruppe Wasser Univ.-Prof. Dr.-Ing. Franz-Bernd Frechen,

Mehr

INNOCHEM. INNOCHEM Wasser GmbH Westerburger Weg 18 D Wardenburg Tel. +49 (0) Fax: +49 (0)

INNOCHEM. INNOCHEM Wasser GmbH Westerburger Weg 18 D Wardenburg Tel. +49 (0) Fax: +49 (0) INNOCHEM Wasser GmbH Westerburger Weg 18 D-26203 Wardenburg Tel. +49 (0) 4407 716 32-0 Fax: +49 (0)4407 716 321 Mail: info@innochem-online.de Web: www.innochem-online.de Retentat Feed Permeat Rohrmembran

Mehr

Keramische Membrantechnologie Effizienz für Wasserreinigung und Wertstoffrückgewinnung

Keramische Membrantechnologie Effizienz für Wasserreinigung und Wertstoffrückgewinnung Keramische Membrantechnologie Effizienz für Wasserreinigung und Wertstoffrückgewinnung Burkhardt Faßauer Fraunhofer Institut für Keramische Technologien und Systeme Membrantypen und Geometrien Warum keramische

Mehr

Technische Regel Arbeitsblatt DVGW W 239 (A) März 2011

Technische Regel Arbeitsblatt DVGW W 239 (A) März 2011 Regelwerk Technische Regel Arbeitsblatt DVGW W 239 (A) März 2011 Entfernung organischer Stoffe bei der Trinkwasseraufbereitung durch Adsorption an Aktivkohle Der DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches

Mehr

AQUADYN Ultrafiltrationsmodule Für die Wasseraufbereitung

AQUADYN Ultrafiltrationsmodule Für die Wasseraufbereitung AQUADYN Ultrafiltrationsmodule Für die Wasseraufbereitung AQUADYN Ultrafiltratiosmodule Aufschlüsselung Produktcode: U A 10 60 U E 10 60 Modultyp Konfiguration Membranmaterial Ø Modul [mm] Modullänge [mm]

Mehr

Vorstellung: Leistungen: Sachverständiger für Schwimmbadtechnik

Vorstellung: Leistungen: Sachverständiger für Schwimmbadtechnik Vorstellung: Sachverständiger für Schwimmbadtechnik Achim Rietz Dipl.-Ing. Am Heideberg 46 15738 Zeuthen Tel: 033762 / 49135 Fax: 033762 / 49136 Handy: 0151 / 12869832 achim.rietz@gutachten-schwimmbad.de

Mehr

Membrantechnik MF UF NF - RO

Membrantechnik MF UF NF - RO Membrantechnik MF UF NF - RO AquaCare GmbH & Co. KG Am Wiesenbusch 11 (im Innovapark) 45966 Gladbeck, Germany +49-20 43-37 57 58-0 +49-20 43 37 57 58-90 www.aquacare.de e-mail: info@aquacare.de Membrantechnik

Mehr

Neuauflage der DIN , Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser - Teil 1 4

Neuauflage der DIN , Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser - Teil 1 4 auflage der DIN- 19643, 2012-11 - Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser - Teil 1 4 Gesundheitsamt Herr Meyer Gesundheitsaufseher Folie 1 Im Nov. 2012 wurde die auflage der DIN 19643, Teil 1 4,

Mehr

THE ART TO CLEAR SOLUTIONS

THE ART TO CLEAR SOLUTIONS THE ART TO CLEAR SOLUTIONS PHARMA UND BIOTECH 3 UNSERE LÖSUNGEN Mögliche Anwendungen unserer Produkte NADIR Membranen und Formate SPIRA-CEL Wickelmodule SEPRODYN Module für die Feinstfiltration MICRODYN

Mehr

Herzlich Willkommen Frühjahrstagung des Thüringer Landesverband der Schwimmeister e.v. Oberhof, 14. März 2013

Herzlich Willkommen Frühjahrstagung des Thüringer Landesverband der Schwimmeister e.v. Oberhof, 14. März 2013 Herzlich Willkommen Frühjahrstagung des Thüringer Landesverband der Schwimmeister e.v. Oberhof, 14. März 2013 Novellierung der DIN 19643 Neurungen der Aufbereitung von Schwimmbeckenwasser Moderation Anka

Mehr

PATENT NR. EP DYNAMOS

PATENT NR. EP DYNAMOS PATENT NR. EP 2326409 DYNAMOS VORWORT Die Dynamische Crossflow Filtration wird unter Weinfachleuten immer beliebter. Die Möglichkeit eines hilfsmittelfreien, kontinuierlichen, automatischen, CIPfähigen

Mehr

Pflege von kleinen und mittleren Teilereinigungsbädern. Dipl.-Ing. Martin Zimmermann www.zimmermann-dv.de

Pflege von kleinen und mittleren Teilereinigungsbädern. Dipl.-Ing. Martin Zimmermann www.zimmermann-dv.de Pflege von kleinen und mittleren Teilereinigungsbädern Dipl.-Ing. Martin Zimmermann Das Unternehmen Das Unternehmen Sitz in DE-Oehringen, gegründet: 1995 5 feste, 3 freie Mitarbeiter, ca. 600 800 T Mitgliedschaften:

Mehr

Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum. Spezielle Verfahren der Wasseraufbereitung und Abwasserreinigung

Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum. Spezielle Verfahren der Wasseraufbereitung und Abwasserreinigung Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum Spezielle Verfahren der Wasseraufbereitung und Abwasserreinigung Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum Spezielle

Mehr

Klassifizierung der Ölreinheit nach NAS 1638

Klassifizierung der Ölreinheit nach NAS 1638 Klassifizierung der Ölreinheit nach NAS 1638 Beispiel zur Klassifizierung der Ölreinheit Die Klassifizierung der Ölreinheit nach NAS 1638 beruht auf der Zählung der Partikel in 5 unterschiedlichen Intervallen

Mehr

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

Mehr

ÖNORMEN für Bäder. Vorschriften der Wasseraufbereitung aus ÖNORM M und ÖNORM M beinhalten

ÖNORMEN für Bäder. Vorschriften der Wasseraufbereitung aus ÖNORM M und ÖNORM M beinhalten ÖNORMEN für Bäder ÖNORM M 5872: 2001 08 01 Ausstattung von Badewasser-Aufbereitungsanlagen mit Mess- und Regelgeräten ÖNORM M 5878: 2002 03 01 Anforderungen an Ozonungsanlagen zur Wasseraufbereitung ÖNORM

Mehr

Filtrations- und Separationstechnik. Lenzing OptiFil Automatischer Rückspülfilter

Filtrations- und Separationstechnik. Lenzing OptiFil Automatischer Rückspülfilter Filtrations- und Separationstechnik Lenzing OptiFil Automatischer Rückspülfilter Lenzing OptiFil 3 Lenzing OptiFil Automatischer Rückspülfilter Filtration bis 1 µm Das patentierte OptiFil ist ein vollautomatisches,

Mehr

Antwort 31 Die Fließgeschwindigkeit des Abwassers wird vermindert. Frage 31 Wodurch erreicht man im Sandfang, dass sich der Sand absetzt?

Antwort 31 Die Fließgeschwindigkeit des Abwassers wird vermindert. Frage 31 Wodurch erreicht man im Sandfang, dass sich der Sand absetzt? Frage 31 Wodurch erreicht man im Sandfang, dass sich der Sand absetzt? Antwort 31 Die Fließgeschwindigkeit des Abwassers wird vermindert. Frage 32 Welche Stoffe sind im Abwasser, die dort nicht hinein

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-IS nach DIN EN ISO/IEC 17020:2012

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-IS nach DIN EN ISO/IEC 17020:2012 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-IS-18195-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17020:2012 Gültigkeitsdauer: 23.06.2015 bis 28.01.2018 Ausstellungsdatum: 23.06.2015 Urkundeninhaber:

Mehr

Politikwissenschaft, Verwaltungswissenschaft, Soziologie

Politikwissenschaft, Verwaltungswissenschaft, Soziologie Politikwissenschaft, Verwaltungswissenschaft, Soziologie Textreader zur Online-Vorlesung Herausgeber: Prof. Dr. Helmut Breitmeier 2012 Fernuniversität in Hagen Alle Rechte vorbehalten Fakultät Kultur-

Mehr

THE ART TO CLEAR SOLUTIONS

THE ART TO CLEAR SOLUTIONS THE ART TO CLEAR SOLUTIONS CHEMIE UNSERE LÖSUNGEN Mögliche Anwendungen unserer Produkte Anwendungen Aufbereitung von Prozessströmen NADIR Membranen und Formate SPIRA-CEL Wickelmodule BIO-CEL Getauchte

Mehr

Filtrierung von Trübstoffen im Wasser

Filtrierung von Trübstoffen im Wasser Filtrierung von Trübstoffen im Wasser DI Dr. Martin Hochedlinger, E. Hawle Armaturenwerke GmbH 1 Filtration in der Wasseraufbereitung Rohwasser variabel Jahresgang Regen Wasser Aufbereitung TRINKWASSER

Mehr

P: osmotischer Druck [B]: Konzentration des gelösten Stoffes in mol/m 3 R: allgemeine Gaskonstante T: abs. Temperatur

P: osmotischer Druck [B]: Konzentration des gelösten Stoffes in mol/m 3 R: allgemeine Gaskonstante T: abs. Temperatur Osmose Van t Hoff Gleichung =[B] RT P: osmotischer Druck [B]: Konzentration des gelösten Stoffes in mol/m 3 R: allgemeine Gaskonstante T: abs. Temperatur Typischer Wert von für Meerwasser (angenähert durch

Mehr

Bäderhygienegesetz [BHyG] BGBl. Nr. 254/1976, zuletzt geändert durch BG BGBl. Nr. 658/1996, BGBl. I Nr. 16/2000 BGBl. I Nr.

Bäderhygienegesetz [BHyG] BGBl. Nr. 254/1976, zuletzt geändert durch BG BGBl. Nr. 658/1996, BGBl. I Nr. 16/2000 BGBl. I Nr. Die nachstehende Aufstellung ist als Information und Service zu verstehen. Sie wird laufend überarbeitet, ein Anspruch auf Vollständigkeit kann jedoch nicht abgeleitet werden. Fragen oder Hinweise senden

Mehr

LEGIO.com LEGIO-GROUP. Schlattgrabenstraße 10 D Walddorfhäslach fon (+49) fax (+49)

LEGIO.com LEGIO-GROUP. Schlattgrabenstraße 10 D Walddorfhäslach fon (+49) fax (+49) .com LEGIO-GROUP Schlattgrabenstraße 10 D-72141 Walddorfhäslach fon (+49) 0 71 27 1806-0 fax (+49) 0 71 27 1806 --222 info@legio.de www.legio.de 1. Historische Entwicklung 2. Filtrationsarten 3. Grundlagen

Mehr

Lenzing CakeFil. Anschwemm- und kuchenbildende Filtration

Lenzing CakeFil. Anschwemm- und kuchenbildende Filtration Lenzing CakeFil Anschwemm- und kuchenbildende Filtration Lenzing CakeFil 3 Lenzing CakeFil Vollautomatisches Filtersystem zur Anschwemm- und kuchenbildenden Filtration CakeFil ist ein vollautomatisches

Mehr

Filtertechnik für perfekte Wasserqualität

Filtertechnik für perfekte Wasserqualität Filtertechnik für perfekte Wasserqualität Warum hochwertige Filter? Das Schwimmbadwasser wird aus verschiedenen Gründen mit Schmutz und organischen Substanzen belastet. Diese werden nach unterschiedlichen

Mehr

Individuelle Membran-Lösungen für die Weinfiltration

Individuelle Membran-Lösungen für die Weinfiltration Individuelle Membran-Lösungen für die Weinfiltration www.cut-membrane.com Filtrationsprozesse - ein zentrales Thema bei der Weinherstellung Die Weinherstellung ist eine eigene Wissenschaft und füllt ganze

Mehr

sichern zunehmend die Trinkwasserqualität

sichern zunehmend die Trinkwasserqualität sichern zunehmend die Trinkwasserqualität Das Universallösungsmittel Wasser ist ein zentrales, unverzichtbares Element für alles irdische Leben. Dies gilt in besonderer Weise für das Trinkwasser für den

Mehr

Technische Regel Arbeitsblatt DVGW W 557 (A) Oktober 2012

Technische Regel Arbeitsblatt DVGW W 557 (A) Oktober 2012 Regelwerk Technische Regel Arbeitsblatt DVGW W 557 (A) Oktober 2012 Reinigung und Desinfektion von Trinkwasser-Installationen Der DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. Technisch-wissenschaftlicher

Mehr

Filtertechnik für perfekte Wasserqualität

Filtertechnik für perfekte Wasserqualität Filtertechnik für perfekte Wasserqualität Warum hochwertige Filter? Das Schwimmbadwasser wird aus verschiedenen Gründen mit Schmutz und organischen Substanzen belastet. Diese werden nach unterschiedlichen

Mehr

Informationsveranstaltung Sicherung der Trinkwasserqualität Aufbereitungsverfahren: Membranfiltration. Meschede, Stefan Panglisch

Informationsveranstaltung Sicherung der Trinkwasserqualität Aufbereitungsverfahren: Membranfiltration. Meschede, Stefan Panglisch Informationsveranstaltung Sicherung der Trinkwasserqualität Aufbereitungsverfahren: Membranfiltration Meschede, 16.11.2011 Stefan Panglisch Inhalte Partikel und ihre Bedeutung Notwendigkeit der Partikelabtrennung

Mehr

sia Wasser und Wasseraufbereitungsanlagen in Gemeinschaftsbädern Anforderungen und ergänzende Bestimmungen für Bau und Betrieb 385/9

sia Wasser und Wasseraufbereitungsanlagen in Gemeinschaftsbädern Anforderungen und ergänzende Bestimmungen für Bau und Betrieb 385/9 sia Schweizer Norm Norme suisse Norma svizzera SIA 385/9:2011 Bauwesen 546 385/9 Ersetzt die Norm SIA 385/1, Ausgabe 2000 Eau et installations de régénération de l eau dans les piscines publiques Wasser

Mehr

WERDE WASSER- WISSER! Wellness und Effizienz. Für Gäste und Betreiber. Grünbeck-Technologie für öffentliche Schwimmbäder

WERDE WASSER- WISSER! Wellness und Effizienz. Für Gäste und Betreiber. Grünbeck-Technologie für öffentliche Schwimmbäder WERDE WASSER- WISSER! Wellness und Effizienz. Für Gäste und Betreiber. Grünbeck-Technologie für öffentliche Schwimmbäder Innovation und Fortschritt für wunderbare Wasserwelten Wasser bedeutet Vitalität.

Mehr

Kurs Membrantechnik I Ultra- und Mikrofiltration zur Trinkwasseraufbereitung für Praktiker

Kurs Membrantechnik I Ultra- und Mikrofiltration zur Trinkwasseraufbereitung für Praktiker Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. FORUM l www.dvgw-veranstaltungen.de Kurs Membrantechnik I Ultra- und Mikrofiltration zur Trinkwasseraufbereitung für Praktiker 5./6. Oktober 2016 Mannheim

Mehr

Badewasser-Filtersysteme

Badewasser-Filtersysteme SVG Bädertagung 2013 Badewasser-Filtersysteme Wirtschaftliche Anwendung HK&T Kannewischer Ingenieurbüro AG, Cham-Zug Hugo Zürcher 13. November 2013 Badewasseraufbereitung nach SIA 385/9 Vielfältige Bedürfnisse

Mehr

Sauberes Wasser für die Welt. Innovative Technologie vom Spezialisten für Ultrafiltration

Sauberes Wasser für die Welt. Innovative Technologie vom Spezialisten für Ultrafiltration Sauberes Wasser für die Welt Innovative Technologie vom Spezialisten für Ultrafiltration 2 unternehmensbroschüre Über uns Über uns Ihr Partner für sauberes Wasser inge wurde 2000 mit Hauptsitz in Greifenberg,

Mehr

in der Trinkwasseraufbereitung Leistung und Grenzen

in der Trinkwasseraufbereitung Leistung und Grenzen Membranfiltrationsverfahren in der Trinkwasseraufbereitung Leistung und Grenzen Pia Lipp, Günther Baldauf und Wolfgang Kühn Trinkwasserversorgung, Mikrofiltration, Ultrafiltration, Nanofiltration, Umkehrosmose

Mehr

Praktikum Querstromfiltration

Praktikum Querstromfiltration Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Institut für Verfahrenstechnik Prof. Dr.-Ing. habil. Tomas Praktikum Querstromfiltration Inhalt: 1. Einleitung 2. Grundlagen der Membranfiltration 2.1. Verfahrensprinzipien

Mehr

Filtrations- und Separationstechnik. Lenzing OptiFil Automatischer Rückspülfilter

Filtrations- und Separationstechnik. Lenzing OptiFil Automatischer Rückspülfilter Filtrations- und Separationstechnik Lenzing OptiFil Automatischer Rückspülfilter Lenzing OptiFil 3 Lenzing OptiFil Automatischer Rückspülfilter Filtration bis 1 µm Das patentierte OptiFil ist ein vollautomatisches,

Mehr

sicherheitsmaßnahmen schweißen

sicherheitsmaßnahmen schweißen sicherheitsmaßnahmen schweißen TÜV AUSTRIA AKADEMIE Gefahrenverhütung und Gesundheitsschutz Schweißverfahren Gefahren Arbeitsbereiche ImprEssum Sicherheitsmaßnahmen Schweißen Gefahrenverhütung und Gesundheitsschutz

Mehr

https://cuvillier.de/de/shop/publications/739

https://cuvillier.de/de/shop/publications/739 Kristina Hoffmann (Autor) Selbstorganisierte ultradünne Filme und Membranen aus Polyelektrolyten, Makrozyklen und Polyelektrolyt-Mischungen für die selektive Stofftrennung und kontrollierte Wirkstofffreisetzung

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 Membranprozesse - Triebkräfte und Transportwiderstände Membranen Strukturen, Werkstoffe und Herstellung...

Inhaltsverzeichnis 1 Membranprozesse - Triebkräfte und Transportwiderstände Membranen Strukturen, Werkstoffe und Herstellung... Inhaltsverzeichnis 1 Membranprozesse - Triebkräfte und Transportwiderstände...1 1.1 Einleitung: Membranen, Module, Membranverfahren...1 1.2 Grundbegriffe Selektivität, Fluss, Rückhalt...4 1.3 Triebkräfte

Mehr

THE ART TO CLEAR SOLUTIONS

THE ART TO CLEAR SOLUTIONS THE ART TO CLEAR SOLUTIONS ELEKTROTAUCHLACK UNSERE LÖSUNGEN SP IR A- CE L W ic ke lm od ul e Mögliche Anwendungen unserer Produkte Anwendungen Vorteile Filtration von kathodischem Elektrotauchlack (KTL)

Mehr

mathematik und informatik

mathematik und informatik Prof. Dr. Christoph Beierle Kurs 01695 Deduktions- und Inferenzsysteme LESEPROBE mathematik und informatik Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere das Recht

Mehr

Abschlussbericht für Stipendium der Max-Buchner Forschungsstiftung

Abschlussbericht für Stipendium der Max-Buchner Forschungsstiftung Abschlussbericht für Stipendium der Max-Buchner Forschungsstiftung Trennung von Gasgemischen mittels mikroporöser Membranen unter Hochdruckbedingungen Stipendiat: M.Eng. Nicolas Kruse Betreuung durch Professor

Mehr

Fortbildung für Betriebsleiter, Schwimmmeister und technisches Personal

Fortbildung für Betriebsleiter, Schwimmmeister und technisches Personal Fortbildung für Betriebsleiter, Schwimmmeister und technisches Personal Badewasseraufbereitung: Neue Herausforderungen/ Möglichkeiten in Hinblick auf die DIN 19643:2012 Dr. rer. nat. Siegfried Voran Warum

Mehr

Vermögenseinlagen stiller Gesellschafter, Genußrechtskapital und nachrangige Verbindlichkeiten als haftendes Eigenkapital von Kreditinstituten

Vermögenseinlagen stiller Gesellschafter, Genußrechtskapital und nachrangige Verbindlichkeiten als haftendes Eigenkapital von Kreditinstituten Wirtschaft Markus Stang Vermögenseinlagen stiller Gesellschafter, Genußrechtskapital und nachrangige Verbindlichkeiten als haftendes Eigenkapital von Kreditinstituten Vergleichende Darstellung sowie kritische

Mehr

Kundenzufriedenheit im Mittelstand

Kundenzufriedenheit im Mittelstand Wirtschaft Daniel Schallmo Kundenzufriedenheit im Mittelstand Grundlagen, methodisches Vorgehen bei der Messung und Lösungsvorschläge, dargestellt am Beispiel der Kienzer GmbH Diplomarbeit Bibliografische

Mehr

Wasser ist unser Element.

Wasser ist unser Element. Wasser ist unser Element. Weiterbildungskurse 2011 des SBV Mögliche Aufbereitungsverfahren für Quellwasser WABAG Wassertechnik AG Peter Hartmann, März 2011 Gliederung des Referats UV-Anlagen Chlorierungen

Mehr

Prof. Dr. Kathrin Jonkmann. Einführung in die Pädagogische Psychologie. kultur- und sozialwissenschaften

Prof. Dr. Kathrin Jonkmann. Einführung in die Pädagogische Psychologie. kultur- und sozialwissenschaften Prof. Dr. Kathrin Jonkmann Einführung in die Pädagogische Psychologie kultur- und sozialwissenschaften Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere das Recht der

Mehr

Innovatives Verfahren zur Sicherstellung des hygienegerechten Betriebes einer TRWI

Innovatives Verfahren zur Sicherstellung des hygienegerechten Betriebes einer TRWI Innovatives Verfahren zur Sicherstellung des hygienegerechten Betriebes einer TRWI Sicherstellung des hygienegerechten Betriebs von TRWI - Multibarrierensystem Hygienisch sicherer Betrieb Multibarrierensystem

Mehr

Crossflow-Filtration der neuen Generation. Composite Filterscheiben Single-Shaft-Disk-Filter Pumpe-Düse-Filtersystem Projektmanagement

Crossflow-Filtration der neuen Generation. Composite Filterscheiben Single-Shaft-Disk-Filter Pumpe-Düse-Filtersystem Projektmanagement Composite Filterscheiben Single-Shaft-Disk-Filter Pumpe-Düse-Filtersystem Projektmanagement 1 2 Grundlagen Trenngrenzenübersicht Sedimentationsgeschwindigkeit Dead-End / Crossflow-Filtration 2 Trenngrenzen

Mehr

Walter Minuth, Friedrichsdorf/Ts. Mikrobiologische Sicherheit durch Ultrafiltration

Walter Minuth, Friedrichsdorf/Ts. Mikrobiologische Sicherheit durch Ultrafiltration 2007 - Walter Minuth, Friedrichsdorf/Ts. Mikrobiologische Sicherheit durch Ultrafiltration Einleitung Werden die geltenden Grenzwerte von Standardanlagen zur Herstellung von Permeat sicher eingehalten?

Mehr

Aktivkohlefilter. Filtersysteme. Klare Sache.

Aktivkohlefilter. Filtersysteme. Klare Sache. 3. Aktivkohlefilter wolftechnik 3. Aktivkohlefilter 55 Aktivkohle wirkt adsorbierend auf unterschiedliche Verunreinigungen und kann deshalb zur Reduzierung von Geruchs- und Geschmacksstoffen, Bakterien,

Mehr

Einfluss organischer Substanz auf die Leistung von Membranen

Einfluss organischer Substanz auf die Leistung von Membranen Agrartechnische Forschung 11 (25) Heft 5, S. 155-161 Einfluss organischer Substanz auf die Leistung von Membranen Winfried Reimann und Jürgen Kern Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim e. V.,

Mehr

UV-EL GmbH & Co. KG UV Applications & Electrodeless UV Lamps

UV-EL GmbH & Co. KG UV Applications & Electrodeless UV Lamps UV-EL GmbH & Co. KG UV Applications & Electrodeless UV Lamps Moritzburger Weg 67 01109 Dresden - Germany info@uv-el.de +49 (351) 8838 3104 2 UV Desinfektion Merkmale Vor- & Nachteile Theorie Einordnung

Mehr

M. Zander. Hand Reflexologie. Selbstbehandlung leicht gemacht

M. Zander. Hand Reflexologie. Selbstbehandlung leicht gemacht 2010 Hand-Reflexologie Selbstbehandlung leicht gemacht Martin Zander 2 M. Zander Hand Reflexologie Selbstbehandlung leicht gemacht Dieses Buch wurde online bezogen über: XinXii.com Der Marktplatz für elektronische

Mehr

Daniela Gretz Martin Huber Nicolas Pethes. Epochen und Gattungen. kultur- und sozialwissenschaften

Daniela Gretz Martin Huber Nicolas Pethes. Epochen und Gattungen. kultur- und sozialwissenschaften Daniela Gretz Martin Huber Nicolas Pethes Epochen und Gattungen kultur- und sozialwissenschaften Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung

Mehr

1 von 16 Membrantechnik zur Schlammwasser-Aufbereitung Grundlagen, Verfahrenskonzepte und Anwendungsbeispiele

1 von 16 Membrantechnik zur Schlammwasser-Aufbereitung Grundlagen, Verfahrenskonzepte und Anwendungsbeispiele 1 von 16 Grundlagen, Verfahrenskonzepte und Anwendungsbeispiele Beratung und Services zur Druckgetriebenen Membrantechnik Weseler Str. 165, 46149 Oberhausen Tel.: 0208 / 884 27 55 Fax: 0208 / 884 27 56

Mehr

Entfettungsbadpflege mit Membranfiltration

Entfettungsbadpflege mit Membranfiltration Entfettungsbadpflege mit Membranfiltration 1. Allgemeines 2. Membranfiltration 2.1 Cross-flow 2.2 Membranmaterial 2.3 Membranaufbau 2.4 Membran-/Modulbauarten 3. Verfahrenstechnik der Badpflege mittels

Mehr

kultur- und sozialwissenschaften

kultur- und sozialwissenschaften Uwe Elsholz Kurseinheit 5: Der Kompetenzentwicklungsdiskurs in der beruflichen Bildung Modul 3D: Betriebliches Lernen und berufliche Kompetenzentwicklung kultur- und sozialwissenschaften Das Werk ist urheberrechtlich

Mehr

Allgemeine Verfahrensanweisung zur Membranreinigung

Allgemeine Verfahrensanweisung zur Membranreinigung TECHNISCHE INFORMATION 401 Allgemeine Verfahrensanweisung zur Membranreinigung 1 / 5 Die Osmotech Produktpalette von BKG Water Solutions bietet Reiniger für marktübliche Membranen. Eine regelmäßige Membranreinigung

Mehr

Effektive chemische Reinigung von Membranen in der Abwasseraufbereitung mit einem neuen Reiniger

Effektive chemische Reinigung von Membranen in der Abwasseraufbereitung mit einem neuen Reiniger Effektive chemische Reinigung von Membranen in der Abwasseraufbereitung mit einem neuen Reiniger Andreas Loi-Brügger (Oberhausen) und Stefan Panglisch (Mülheim an der Ruhr) Zusammenfassung Membranen werden

Mehr

5. Fachtagung Sicherer Betrieb von Bädern Badespaß mit Sicherheit 09./ Bad Steben

5. Fachtagung Sicherer Betrieb von Bädern Badespaß mit Sicherheit 09./ Bad Steben 5. Fachtagung Sicherer Betrieb von Bädern Badespaß mit Sicherheit 09./10.11.2011 Bad Steben Der Entwurf der DIN 19643 Teil 4 Membranfiltration und deren Umsetzung in die Praxis REFERENT: Dr. rer. nat.

Mehr

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Geschichte Claudia Sandke Der Lebensborn Eine Darstellung der Aktivitäten des Lebensborn e.v. im Kontext der nationalsozialistischen Rassenideologie Magisterarbeit Bibliografische Information der Deutschen

Mehr

Jane Hergert Bernd Marcus. Methoden und Verfahren der Berufseignungsdiagnostik. kultur- und sozialwissenschaften

Jane Hergert Bernd Marcus. Methoden und Verfahren der Berufseignungsdiagnostik. kultur- und sozialwissenschaften Jane Hergert Bernd Marcus Methoden und Verfahren der Berufseignungsdiagnostik kultur- und sozialwissenschaften Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere das

Mehr

Frost- bzw. Frost-Taumittel-Widerstand von Beton

Frost- bzw. Frost-Taumittel-Widerstand von Beton Technik Carsten Flohr Frost- bzw. Frost-Taumittel-Widerstand von Beton Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Mehr

Bauwesen /1 EINGETRAGENE NORM DER SCHWEIZERISCHEN NORMEN-VEREINIGUNG SNV NORME ENREGISTRÉE DE L ASSOCIATION SUISSE DE NORMALISATION

Bauwesen /1 EINGETRAGENE NORM DER SCHWEIZERISCHEN NORMEN-VEREINIGUNG SNV NORME ENREGISTRÉE DE L ASSOCIATION SUISSE DE NORMALISATION Schweizer Norm Norme suisse Norma svizzera Bauwesen 591 385/1 EINGETRAGENE NORM DER SCHWEIZERISCHEN NORMEN-VEREINIGUNG SNV NORME ENREGISTRÉE DE L ASSOCIATION SUISSE DE NORMALISATION 385/1 Schweizerischer

Mehr

- Keine Schädigung der menschlichen Gesundheit (insbesondere durch Krankheitserreger).

- Keine Schädigung der menschlichen Gesundheit (insbesondere durch Krankheitserreger). Badewasser-Filtersysteme Wirtschaftliche Anwendung Fachvortrag von Hugo Zürcher HK&T, Cham, anlässlich der SVG-Bädertagung vom 13.11.2013 in Zürich Einführung Die wirtschaftliche Anwendung der Badewasser-Filtersysteme

Mehr

Bedeutung der Säurekapazität im Flockungsprozess der Wasseraufbereitung

Bedeutung der Säurekapazität im Flockungsprozess der Wasseraufbereitung Bedeutung der Säurekapazität im Flockungsprozess der Wasseraufbereitung 22. Fachtagung Schwimmbadservice Amigo Kaufmann Toskana World Conference Center Bad Sulza, 03.03.2016 Dipl.-Chem. Andreas Raab, IWU

Mehr

P3-ultrasil 115. Kurzbeschreibung Flüssiges, stark alkalisches Reinigungsmittel für Membran-filtrationsanlagen

P3-ultrasil 115. Kurzbeschreibung Flüssiges, stark alkalisches Reinigungsmittel für Membran-filtrationsanlagen P3-ultrasil 115 Kurzbeschreibung Flüssiges, stark alkalisches Reinigungsmittel für Membran-filtrationsanlagen Produktvorteile hervorragende Schmutzentfernung gute Verträglichkeit mit den meisten Membranen

Mehr

Membrantechnik. Grundlagen, Konzepte, Anforderungen an die Vorreinigung, Betriebserfahrungen des EVS mit Hohlfaserpolymermembranen

Membrantechnik. Grundlagen, Konzepte, Anforderungen an die Vorreinigung, Betriebserfahrungen des EVS mit Hohlfaserpolymermembranen Membrantechnik Grundlagen, Konzepte, Anforderungen an die Vorreinigung, Betriebserfahrungen des EVS mit Hohlfaserpolymermembranen Dipl.- Ing. Ralf Hasselbach Entsorgungsverband Saar 1 Gliederung 1. Grundlagen

Mehr

Usability Analyse des Internetauftritts der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH

Usability Analyse des Internetauftritts der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH Wirtschaft Markus Hartmann Usability Analyse des Internetauftritts der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information

Mehr

Erläuterungen. Grundlagen der Leistungserstellung. Übersichtsdiagramm. Internes Rechnungswesen und funktionale Steuerung

Erläuterungen. Grundlagen der Leistungserstellung. Übersichtsdiagramm. Internes Rechnungswesen und funktionale Steuerung Internes Rechnungswesen und funktionale Steuerung Übersichtsdiagramm Grundlagen der Leistungserstellung Erläuterungen Lernmaterial zum Modul - 31031 - der Fernuniversität Hagen Verantwortlich für den Inhalt:

Mehr

Bericht über Testbetrieb Hallenbad Lättich Anlage Nr. 5 mit AquaKLEAR

Bericht über Testbetrieb Hallenbad Lättich Anlage Nr. 5 mit AquaKLEAR Bericht über Testbetrieb Hallenbad Lättich Anlage Nr. 5 mit AquaKLEAR Ausgangslage: Die Anlage Nr. 5 besteht aus einem Wasserkreislauf, dem nach der Pumpe Flockungsmittel und Aktivkohle zudosiert, dann

Mehr

Spurenstoffe im Trinkwasser

Spurenstoffe im Trinkwasser Spurenstoffe im Trinkwasser Gefahr oder tolerierbares Übel? Zentrale Trinkwasserversorgung DIN 2000 2.3 Die Güteanforderungen an das abzugebende Trinkwasser haben sich im allgemeinen an den Eigenschaften

Mehr

Ultrafiltrationsanlage

Ultrafiltrationsanlage Dr. Ralf SCHRÖDER; Gerrit FOERSTER Trinkwasseraufbereitung mit Ultrafiltrationsanlage In Moskau wurde 2006 eine neue Trinkwasseraufbereitungsanlage in Betrieb genommen. Von WTE geplant wird sie seit 7

Mehr

1. Auflage 2008 Schwimmbadwasser

1. Auflage 2008 Schwimmbadwasser 1. Auflage 2008 Schwimmbadwasser Desinfektion und Aufbereitung Schwimmbadwasser Desinfektion und Aufbereitung 01 Die Geschichte der Badekultur 01 Einleitung 03 Die Reinigungsstufen 08 Zusammenfassung Die

Mehr

PURELAB Classic Zur Herstellung von Reinstwasser (Typ I)

PURELAB Classic Zur Herstellung von Reinstwasser (Typ I) PURELAB Classic Zur Herstellung von Reinstwasser (Typ I) Die günstige Lösung für jede Anwendung Das Classic Reinstwassersystem zeichnet sich durch hohe Qualität und Wirtschaftlichkeit in einem System aus.

Mehr