Qualitätsmanagement - Handbuch DRK Seniorenzentrum Josef-und-Herta-Menke-Haus

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1 Pflegemodell Unser Pflegemodell beschreibt die Struktur des pflegerischen Handelns. Es basiert wiederum auf Pflegetheorien, die den aktuellen pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen: Das DRK-Seniorenzentrum pflegt nach den 7 Grundsätzen des Deutschen Roten Kreuzes (Henry Dunant) - Menschlichkeit - Unparteilichkeit - Neutralität - Unabhängigkeit - Freiwilligkeit - Einheitlichkeit - Universalität und nach dem Pflegemodell von Monika Krohwinkel. Die Mitarbeiter aller Fachbereiche handeln nach den hier beschriebenen AEDL`s unter Berücksichtigung der Begutachtungslinien des MDK, SGB XI. Das Pflegemodell von Prof. Monika Krohwinkel mit den 13 AEDL (Aktivitäten und existentielle Erfahrungen des Lebens) ist nach anerkannter fachlicher Meinung für die Altenpflege sehr geeignet. Die Pflege ist an den Bedürfnissen, Problemen und Fähigkeiten des Menschen ausgerichtet. Ihre primäre Zielsetzung ist das Erhalten, Fördern und Wiedererlangen größtmöglicher Unabhängigkeit und das Wohlbefinden des pflegebedürftigen Menschen. In ihrem Pflegemodell bezieht sich Prof. Monika Krohwinkel auch auf das Selbstpflegemodell von Dorothea Orem. Das wesentliche Ziel des Selbstpflegemodells liegt, genau wie bei Krohwinkel, in der größtmöglichen Unabhängigkeit des pflegebedürftigen Menschen. Dorothea Orem geht davon aus, dass jeder erwachsene Mensch nach Erhalt seines Lebens und Gesundheit strebt. Durch bestimmte Umstände, z.b. einer Krankheit, kann es passieren, dass der Mensch die Fähigkeit der Selbstpflege verliert und aus dem Gleichgewicht gerät. Es entsteht ein Selbstpflegedefizit und der Mensch benötigt Pflege und Unterstützung.

2 Diese Pflege kann durch Pflegepersonen, aber auch durch Angehörige und Bezugspersonen geleistet werden. Dabei können verschiedene Ausprägungen der Pflegeintensität unterschieden werden: vollständig kompensatorische Pflege teilweise kompensatorische Pflege unterstützend-anleitende Pflege AEDL S: 1) Kommunizieren können: Um Kommunizieren zu können, ist es erforderlich: - sich und seiner Umgebung bewusst zu sein (Orientierung) - sich und seine Umgebung wahrnehmen und verstehen zu können (hören, sehen etc.) - sich verbal mitteilen zu können (Ausdrucksweise etc.) - sich nonverbal mitteilen zu können (Mimik, Gestik etc.) Wir Pflegenden fördern und erhalten Ressourcen bei Bewohnern, indem wir: - Orientierungshilfen leisten - Auf Störungen der Sinnesorgane eingehen und dementsprechende Maßnahmen ergreifen - Bei allen pflegerischen und betreuungsrelevanten Tätigkeiten das Gespräch mit den Bewohnern suchen - Mimik und Gestik ergründen und darauf reagieren Wir suchen, fördern und begleiten auf diesem Gebiet die Zusammenarbeit der Bewohner mit den Ärzten, Fachärzten und Therapeuten. Wir erkennen Störungen und ergreifen dementsprechende Maßnahmen. Wir beobachten und unterstützen den Einsatz von Hilfsmitteln zur Kommunikation. Unser Ziel ist es, soziale Bindungen und die Lebensqualität zu erhalten bzw. zu fördern. 2) Sich bewegen können: Für alle Aktivitäten des täglichen Lebens ist es notwendig, den Körper uneingeschränkt bewegen zu können, z.b. beim Augenaufschlag bei Handbewegungen beim Essen und Trinken beim Atmen etc.

3 Dabei wird deutlich, dass es eine Vielzahl von komplizierten und unkomplizierten physiologischen Körperbewegungen in ungezählten Kombinationen gibt, die sichtbar und unsichtbar sind, bewusst und unbewusst ablaufen. Ist der physiologische Bewegungsablauf durch Erkrankungen (Hemiplegie etc.) oder Defiziten (Amputationen) gestört, zielen unsere pflegerischen Maßnahmen darauf ab, die Beweglichkeit wiederherzustellen oder die Defizite auszugleichen. Unsere Begleitung und eine gefahrenarme Umgebung fördern die Sicherheit und Lebensqualität des Bewohners. Im Rahmen einer aktivierenden Pflege setzen wir als pflegerische Maßnahmen Prophylaxen ein (z.b.:) - Kontrakturenprophylaxe - Dekubitusprophylaxe - Thromboseprophylaxe - Pneumonieprophylaxe - Sturzprophylaxe Der Patient wird im Umgang mit seinen Hilfsmitteln beobachtet und gegebenenfalls unterstützt. 3) Vitale Funktionen des Lebens aufrechterhalten können ( Atmung, Kreislauf- und Wärmeregulation etc.) Pflegende sind bestrebt, Notfallsituationen sofort zu erkennen und adäquat darauf zu reagieren. Die notwendigen Vitalzeichen werden erfasst, dokumentiert und an den ärztlichen Dienst weitergegeben. Ziel aller Maßnahmen ist die Aufrechterhaltung der Vital- und Körperfunktionen. 4) Sich pflegen können Der besondere Stellenwert der Lebensaktivität Sich pflegen können zeigt sich an der Doppelbedeutung des Wortes Pflege. Zum einen wird damit die persönliche Körperpflege bezeichnet und zum anderen die professionellen Arbeitsbereiche der Alten- und Krankenpflege. Für das Selbstwertgefühl eines Menschen ist es wichtig, durch einen einheitlichen Pflegestil, unter Berücksichtigung seiner individuellen Bedürfnisse, gepflegt zu sein. Wir beobachten dabei den Menschen in seiner Ganzheit und sorgen für die Erhaltung seines Wohlbefindens (äußeres Erscheinungsbild, intakte Haut etc.) unter Berücksichtigung der Körperhygiene in Verbindung mit seiner Psyche.

4 5) Essen und Trinken können Essen und Trinken sind für unseren Heimbewohner zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen und zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens lebensnotwendig. Die Pflegenden beobachten Essverhalten, Essgewohnheiten und Essstörungen sowie Probleme bei der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. Schwierigkeiten können u. a. auftreten bei eingeschränkter Mobilität (Gewicht), Kontrakturen des Oberkörpers, Atembeschwerden, Beeinträchtigungen der Sinnesorgane, Störungen des Magen- und Darmtraktes oder Schmerzen. Die Kostform wird nach Gesundheitszustand und Erkrankung unter Berücksichtigung individueller Vorlieben und Abneigungen ausgewählt. Zur Erhaltung der Selbständigkeit bei der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme werden die Pflegekräfte beratend tätig (z.b. bei speziellen Hilfsmitteln). 6) Ausscheiden können Die Ausscheidung von Urin und Stuhlgang ist lebenswichtig, deshalb ist das Ausscheiden eines der wichtigsten Themen in der Altenpflege. Bei Störungen und Erkrankungen wirken Pflegekräfte beobachtend, beratend, kontrollierend und unterstützend. Es werden geeignete Maßnahmen getroffen (z.b. Kontrolle über Ernährungsweise und Trinkmenge, Inkontinenzartikel Auswahl, Toilettentraining etc.) Unser Ziel ist Wohlbefinden, Vertrauen und Diskretion zu gewährleisten. 7) Sich kleiden können Sich zu kleiden ist eine sehr persönliche Angelegenheit und sollte von jedem Menschen individuell gestaltet sein auch im Altenpflegeheim. Je nach schwere der Erkrankung bzw. des Pflegebedarfs bietet das Pflegepersonal Unterstützung bei der Kleiderauswahl, nötige Hilfen und Anleitungen beim An- und Auskleiden. Auch bei Bettlägerigen wird auf individuelle Kleidung geachtet (z.b. Blusen, Pullover, T- Shirts, etc.),um so die Lebensqualität zu erhalten. Wiedererlangte Fähigkeiten werden in den Pflegealltag mit einbezogen. Unser Ziel ist es, die größtmögliche Individualität des Bewohners zu berücksichtigen.

5 8) Ruhen und Schlafen können Schlaf- und Ruhephasen sind für alle Menschen lebenswichtig. Besonders der ältere Mensch benötigt diese Phasen, um ein größtmögliches Maß an Erholung und Regeneration zu erlangen. Deswegen achten wir Pflegende auf einen möglichst störungsfreien Mittags- und Nachtschlaf, ebenso gehen wir auf gewohnte abendliche Rituale ein (z.b. ein Glas Milch, lesen, etc.). Einige Bewohner leiden an Schlafstörungen. (Ein-, und/oder Durchschlafstörungen, veränderter Tag, und/oder Nachtrhythmus) 9) Sich beschäftigen können Beschäftigung ist notwendig um die körperliche & geistige Gesundheit zu erhalten. Wir bieten unterschiedliche Aktivitäten in unserem Haus an, an denen der Bewohner je nach Lust und Interesse teilnehmen kann. Es geht darum, losgelöst vom Wohnbereichsleben, Erleichterung, Bereicherung und Ausgleich zu schaffen um Langeweile und Resignation vorzubeugen. 10) Sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten können Sexualität ist ein Grundbedürfnis jedes Menschen. Sich als Mann oder Frau fühlen & verhalten, beschreibt vor allem die Geschlechtsidentität, das Schamgefühl und die Intimität. Es ist wichtig, sich als Pflegender klarzumachen, dass alle Krankheiten, krankheitsbedingte Veränderungen der Befindlichkeit sowie Einschränkungen und Behinderungen einen Einfluss auf die Geschlechtsidentität und die Sexualität haben können. Das richtige Maß an Distanz & Nähe, Wahrung der Intimsphäre und eine an der Biographie ausgerichtete Körperpflege + Kleidung muss für uns Pflegende selbstverständlich sein. 11) Für eine sichere Umgebung sorgen zu können Für eine sichere Umgebung zu sorgen ist besonders wichtig für ältere, kranke und behinderte Menschen im Alten- und Pflegeheim. Viele Faktoren ( Geh- Sehbehinderungen, Einfluss von Medikamenten, Orientierungsverluste, Veränderung der Lebenssituation z.b. Einzug ins Heim; etc.) führen dazu, dass wir Pflegende eine besondere Betreuung & Pflege bei Bewohnern und deren Lebensraum schaffen müssen.

6 12) Soziale Bereiche des Lebens sichern können Jede Behinderung, Krankheit oder Einschränkung hat Auswirkungen auf den sozialen, pflegerischen und/oder psychosozialen Bereich unseres Bewohners und dessen Bezugsperson. Deshalb richten wir unser pflegerisches Interesse darauf, dass wir Kontakte mit Angehörigen, Betreuern, etc. erhalten, begleiten und fördern. 13) Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen können Für jeden Menschen ist es bedeutsam für sich einen Sinn in seinem Schicksal zu finden, um daraus Kraft für extreme Situationen zu ziehen (z.b. nach Trennung, Isolation, Schmerzen, Hoffnungslosigkeit, Angst, Misstrauen, Verlust von Unabhängigkeit). Positive Kräfte lassen sich unter anderem wiedergewinnen durch Freude, Integration, Sicherheit, Hoffnung, Wohlbefinden, Zuversicht, Vertrauen und Unabhängigkeit. Bei der Hilfe zur Bewältigung dieser existentiellen Situationen setzt das Pflegepersonal in unserem Haus auf Begleitung, Vermittlung und Beratung. Ein weiteres Ziel unserer pflegerischen Begleitung ist die einfühlsame, individuelle Sterbebegleitung Mitgeltende Dokumente - Pflegekonzept - Pflegesystem (siehe Kapitel 4.4) - Pflegedokumentation (siehe Kapitel 4.6) - Pflegestandards (siehe Kapitel ) - SGB XI

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