Grundlagen der Informatik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Grundlagen der Informatik"

Transkript

1 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Grundlagen der Informatik Unter Verwendung von Folien von Prof. Helmut Balzert MICHAEL M. RESCH (HLRS) Rechnersysteme II

2 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Motivation / Inhalte Programm Betriebssystem Rechner Logik / Sprache Rechnersysteme II

3 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Rechnersysteme II MICHAEL M. RESCH (HLRS) Rechnersysteme II

4 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : ZENTRALEINHEIT Rechnersysteme II

5 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Zentraleinheit / CPU Computer Zentraleinheit andere Computer Prozessor Arbeitsspeicher Ein-/Ausgabesteuerung Netzanschluss, z.b. ISDN-Karte DSL Netzwerk-Karte Eingabegeräte, z.b. Tastatur Maus Scanner Foto Video Ausgabegeräte, z.b. Bildschirm Lautsprecher Drucker externe Speicher, z.b. Festplatte CD-ROM DVD USB Peripheriegeräte Rechnersysteme II

6 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : SOFTWARE Rechnersysteme II

7 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Aufbau/Funktionsweise eines Computers (I) Rechnersysteme II

8 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : BETRIEBSSYSTEME Rechnersysteme II

9 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Betriebssystem / Aufgaben allgemein Steuerung und Verwaltung der einzelnen Komponenten eines Computersystems Kommunikation mit dem Benutzer Rechnersysteme II

10 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Betriebssystem Selbst ein Programm wie jedes andere Ein Teil des Betriebssystems ständig im Arbeitsspeicher (speicherresidenter Teil) Nicht ständig benötigte Teile befinden sich auf einer so genannten Systemplatte und werden bei Bedarf in den Arbeitsspeicher geholt marketshare.hitlinks.com Rechnersysteme II

11 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Betriebssystem / Architektur Rechnersysteme II

12 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Betriebssystem / Aufgaben (I) Verwaltung Voreinstellung der Hardware nach dem Einschalten auf definierte Anfangswerte (Bootstrapping) Verwaltung des Prozessors (Process Management) Verwaltung des Hauptspeichers (Memory Management) Verwaltung der Dateien (File Management) Verwaltung der Peripherie (Resource Management) Rechnersysteme II

13 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Zentraleinheit Betriebssystem Computer Zentraleinheit andere Computer Prozessor Arbeitsspeicher Ein-/Ausgabesteuerung Netzanschluss, z.b. ISDN-Karte DSL Netzwerk-Karte Eingabegeräte, z.b. Tastatur Maus Scanner Foto Video Ausgabegeräte, z.b. Bildschirm Lautsprecher Drucker externe Speicher, z.b. Festplatte CD-ROM DVD USB Peripheriegeräte Rechnersysteme II

14 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Betriebssystem / Monitoring Rechnersysteme II

15 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Betriebssystem / Monitoring Strg Alt Entf (gleichzeitig) Rechnersysteme II

16 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Betriebssystem / Monitoring Rechnersysteme II

17 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Frage an Sie Was erwarten Sie von Ihrem Betriebssystem? Rechnersysteme II

18 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Betriebssystem / Aufgaben (II) Ein- Ausgabe Eröffnen des Dialogs zwischen Benutzer und Computer über Bildschirm, Tastatur und Maus (Console Driver) Behandlung der Ein-/Ausgabe-Anforderungen (I/O-Manager) Interpretation und Ausführung der Kommandos des Benutzers an das Betriebssystem (Command Interpreter) Rechnersysteme II

19 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Betriebssystem / Aufgaben (III) Programmkontrolle Installation von Programmen Starten von Programmen Zuweisung verfügbarer Arbeitsspeicherbereiche an die einzelnen Programme (Memory Manager) Rechnersysteme II

20 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Betriebssystem / Programme Installation einer Software Systembefehl Hauptspeicher Prozessor Benutzerbefehl Betriebssystem Bildschirmausgabe Installation Ein- Ausgabesteuerung Tastatur Maus Bildschirm CD-ROM DVD Festplatte Rechnersysteme II

21 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Betriebssystem / Programme Benutzung eines Programms Systembefehl Hauptspeicher Prozessor Benutzerbefehl Doppelklick Bildschirmausgabe Betriebssystem Ein- Ausgabesteuerung Tastatur Maus Bildschirm CD-ROM DVD Festplatte Programm Rechnersysteme II

22 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : PROGRAMMIERUNG Rechnersysteme II

23 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Algorithmen Das Wort Algorithmus ist eine Abwandlung oder Verballhornung des Namens von Muhammed Al Chwarizmi (* ca. 783; ca. 850), dessen arabisches Lehrbuch Über das Rechnen mit indischen Ziffern (um 825) in der mittelalterlichen lateinischen Übersetzung begann mit den Worten Dixit Algorismi ( Algorismi hat gesagt ). Im Mittelalter wurde daraus lat. algorismus (mit lat. Varianten wie alchorismus, algoarismus, altfranzösisch algorisme, argorisme, mittel-englisch augrim, augrym) als Bezeichnung für die Kunst des Rechnens mit den arabischen Ziffern und als Titel für Schriften über diese Kunst. Quelle: wikipedia.de Rechnersysteme II

24 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Programmierung Programmiersprache Formalisierte Sprache... deren Sätze aus einer Aneinanderreihung von Zeichen eines festgelegten Zeichenvorrates entstehen deren Sätze aufgrund einer endlichen Menge von Regeln gebildet werden können (Syntax) die die Bedeutung jedes Satzes festlegt (Semantik) Ein Programm ist ein Algorithmus, formuliert in einer Programmiersprache Rechnersysteme II

25 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : ZUSAMMENFASSUNG Rechnersysteme II

26 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Aufbau/Funktionsweise eines Computersystems Computer Technische Geräte, die umfangreiche Informationen mit hoher Zuverlässigkeit und großer Geschwindigkeit automatisch verarbeiten und aufbewahren können. Vorteile eines Computers im Gegensatz zu einem Automaten mit festgelegten Aktionen: Man kann ihm die Vorschrift, nach der er arbeiten soll, jeweils neu vorgeben Solche Vorschriften, Arbeitsanweisungen oder Handlungsanleitungen bezeichnet man als Algorithmen (Singular: Algorithmus). Rechnersysteme II

27 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Aufbau/Funktionsweise eines Computers Begriffe Programm Algorithmus in einem eindeutigen und präzisen Formalismus Computer erhalten durch Programme mitgeteilt, welche Aufgaben sie ausführen sollen Da ein Computer ohne ein Programm nicht arbeiten kann, spricht man von Computersystemen, wenn das technische Gerät Computer und die Programme zur Steuerung des Computers gemeint sind. Rechnersysteme II

28 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Aufbau/Funktionsweise eines Computers Hardware Alle materiellen Teile eines Computersystems Software Alle Programme eines Computersystems Betriebssystem Anwendungssoftware Analogien: Hardware / Software Musikinstrument / Komposition Schienennetz / Zugfahrplan Rechnersysteme II

29 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Aufbau/Funktionsweise eines Computers Computersystem hat 3 wesentliche Vorteile: Hohe Speicherungsfähigkeit Hohe Geschwindigkeit In 1 Sekunde: 9,4 Milliarden Zahlen addieren Mensch: 1 Addition pro Sekunde 3 Jahre: 94 Mio. Zahlen addiert Computersystem: 0,01 Sekunden Hohe Zuverlässigkeit Rechnersysteme II

30 : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : FRAGEN Rechnersysteme II

Einführung. GDI - Einführung: Computersysteme & Info rmatik

Einführung. GDI - Einführung: Computersysteme & Info rmatik Einführung 1 Ablauf der Vorlesung Votieraufgabe vorstellen Freiwillig Konzepte und Theorie Frontalunterricht Tutorials & praktische Übungen 10% Punktebonus in der Klausur, wenn 50% der Votieraufgaben votiert

Mehr

1 Computersysteme und Informatik

1 Computersysteme und Informatik 1 Computersysteme und Informatik 1.1 Motivation Private Nutzung von Computersystemen: aktuell: 60% (U.S.A.) Internet: 40%, schnell wachsend Nutzung von Computersysteme im Beruf: 2/3 aller Jobs Informatik

Mehr

2 Der Schnelleinstieg *

2 Der Schnelleinstieg * 7 2 Der Schnelleinstieg * Eine Programmiersprache können Sie auf verschiedene Art und Weise lernen. Sie können sich zuerst mit den Konzepten befassen und anschließend mit der Praxis oder umgekehrt. Damit

Mehr

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Staatlich geprüfter 1. Seit wie viel Jahren gibt es den Personal Computer? seit ~ 50 Jahren seit ~ 30 Jahren seit ~ 20 Jahren seit ~ 5 Jahren Computer gibt es schon immer. 2. Ein Computer wird auch als

Mehr

Grundlagen der Informatik

Grundlagen der Informatik Grundlagen der Informatik Prof. Dr. Bernhard Schiefer bernhard.schiefer@fh-kl.de http://www.fh-kl.de/~schiefer Wesentliche Inhalte Einführung Rechnergrundlagen Grundlagen der Programmierung Kern imperativer

Mehr

5. Was ist ein CPU, wie wird die Geschwindigkeit angegeben? 6. Nennen Sie 4 Elemente die sich direkt auf einem Mainboard befinden.

5. Was ist ein CPU, wie wird die Geschwindigkeit angegeben? 6. Nennen Sie 4 Elemente die sich direkt auf einem Mainboard befinden. Informatik Übung Grundlagen Informatik Fragen: 1. Nennen ie vier Eingabegeräte. 2. Was ist die Aufgabe des RAM? 3. Nennen ie Eigenschaften des ROM. 4. Wozu dient das Bussystem? 5. Was ist ein CPU, wie

Mehr

Informatikgrundlagen. 1. Wazu braucht man eine Grafikkarte? a) Um einen Bildschirm anzuschließen zu können b) zum Scannen

Informatikgrundlagen. 1. Wazu braucht man eine Grafikkarte? a) Um einen Bildschirm anzuschließen zu können b) zum Scannen Informatikgrundlagen 1. Wazu braucht man eine Grafikkarte? a) Um einen Bildschirm anzuschließen zu können b) zum Scannen 2. Wieviele Byte ergeben 1 Kilobyte? a) 1000 b) 1012 c) 1024 d) 2148 3. Aus welchen

Mehr

Pr og r ammier kur s

Pr og r ammier kur s Pr og r ammier kur s SoSe 2013 Markus Geveler Inst. f. Applied Mathematics, TU Dortmund markus.geveler@math.tu-dortmund.de HOME http://www.mathematik.tu-dortmund.de/sites/pk-ss13 Lesson 1 Was machen wir

Mehr

INFORMATIK Oberstufe. Funktionsweise eines Rechners

INFORMATIK Oberstufe. Funktionsweise eines Rechners INFORMATIK Oberstufe Funktionsweise eines Rechners Lehrplan Inf 12.3 (ca. 17 Std.): Grundlegende Kenntnisse über den Aufbau eines Rechners und seiner prinzipiellen Funktionsweise helfen den Schülern, den

Mehr

Grundlagen der Wirtschaftsinformatik

Grundlagen der Wirtschaftsinformatik Grundlagen der Wirtschaftsinformatik 1.1 Grundlagen der Hard- und Software Grundlagen der Hardware Definition und Hauptaufgaben der Hardware Grundprinzipien der Rechentechnik Die Hardwarekomponenten eines

Mehr

Lektion 3: Was ist und was kann ein Computer?

Lektion 3: Was ist und was kann ein Computer? Lektion 3: Was ist und was kann ein Computer? Helmar Burkhart Informatik burkhart@ifi.unibas.ch EINFÜHRUNG IN DIE INFORMATIK I 3-0 Übersicht Lektion 3 Hardware Software Aufbau eines Computers Rechnerkern

Mehr

Inhatsverzeichnis. 1.Einleitung. Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer. Lehrer: Spahr Marcel. Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum:

Inhatsverzeichnis. 1.Einleitung. Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer. Lehrer: Spahr Marcel. Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum: Lehrer: Spahr Marcel SCHULE LAUPEN Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum: In diesem Kapitel erfährst du die Bedeutung der Begriffe Hardware" und Software"

Mehr

Allgemein: Das Mainboard

Allgemein: Das Mainboard 1 Allgemein: Das Mainboard Das Mainboard ist die Hauptzentrale eines Computers. Nicht grundlos wird daher im Englischen das Mainboard auch Motherboard genannt. Auf dem Mainboard werden alle Geräte an Anschlüssen

Mehr

Angewandte Informatik

Angewandte Informatik Angewandte Informatik Teil 2.1 Was ist Hardware? Die Zentraleinheit! 1 von 24 Inhaltsverzeichnis 3... Was ist Hardware? 4... Teile des Computers 5... Zentraleinheit 6... Die Zentraleinheit 7... Netzteil

Mehr

1. Technik moderner Geräte

1. Technik moderner Geräte Kopiervorlagen und Arbeitsblätter 1. Technik moderner Geräte Verständnisfragen (Fragen 1-8, Buch S. 18) 1. Was bedeutet Bios? 2. Wozu benötigt ein Computer ein BIOS? 3. Nenne mindestens 5 Komponenten eines

Mehr

Coma I. Einleitung. Computer und Algorithmen. Programmiersprachen. Algorithmen versus Programmiersprachen. Literaturhinweise

Coma I. Einleitung. Computer und Algorithmen. Programmiersprachen. Algorithmen versus Programmiersprachen. Literaturhinweise Coma I Einleitung 1 Computer und Algorithmen Programmiersprachen Algorithmen versus Programmiersprachen Literaturhinweise 2 Computer und Algorithmen Programmiersprachen Algorithmen versus Programmiersprachen

Mehr

UTE - UnternehmerinnenTreff Espelkamp. Herzlich Willkommen. Info-Vortrag: Fragen rund um den PC

UTE - UnternehmerinnenTreff Espelkamp. Herzlich Willkommen. Info-Vortrag: Fragen rund um den PC UTE - UnternehmerinnenTreff Espelkamp Herzlich Willkommen Info-Vortrag: Fragen rund um den PC Fragen über Fragen. Was muss ich beim Kauf eines PC beachten? Brauche ich einen Laser- oder einen Tintenstahldrucker?

Mehr

Grundlagen der Hard- und Software. Prof. Dr.-Ing. Fischer FH Deggendorf

Grundlagen der Hard- und Software. Prof. Dr.-Ing. Fischer FH Deggendorf Grundlagen der Hard- und Software Prof. Dr.-Ing. Fischer FH Deggendorf Gliederung Grundlagen der Hardware Definition und Hauptaufgabe der Hardware Grundprinzipien der Rechentechnik Die Hardwarekomponenten

Mehr

Ein kleines Computer-Lexikon

Ein kleines Computer-Lexikon Stefan Edelmann 10b NIS-Klasse Ein kleines Computer-Lexikon Mainboard Die Hauptplatine! Sie wird auch Motherboard genannt. An ihr wird das gesamte Computerzubehör angeschlossen: z.b. Grafikkarte Soundkarte

Mehr

Modellierung und Programmierung 1

Modellierung und Programmierung 1 Modellierung und Programmierung 1 Prof. Dr. Sonja Prohaska Computational EvoDevo Group Institut für Informatik Universität Leipzig 21. Oktober 2015 Automat versus Computer Ein Automat ist eine Maschine,

Mehr

Computer-System (PC = Personal Computer)

Computer-System (PC = Personal Computer) Computer-System (PC = Personal Computer) Ein Computer besteht aus mehreren Komponenten, die miteinander arbeiten und verschiedene Funktionen im Computer übernehmen. Jeder Computer hat andere Komponenten,

Mehr

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk FRAGEKATALOG Informatik BAKIP HARDWARE Frage 01: Im inneren eines Computergehäuses befindet sich unter anderem das Mainboard. Welche Komponenten sind an diesem Mutterbrett angeschlossen bzw. verbaut? Nenne

Mehr

HW- und SW-Komponenten eines PC. IBM 5150 aus dem Jahre 1981

HW- und SW-Komponenten eines PC. IBM 5150 aus dem Jahre 1981 HW- und SW-Komponenten eines PC IBM 5150 aus dem Jahre 1981 Anfänge des Computers 1941: Zuse Z3 in Deutschland entwickelt erster programmierbarer Rechner mit mechanischen Relais 1944: ENIAC In den USA

Mehr

Mein Computerheft. Grundlagen

Mein Computerheft. Grundlagen Mein Computerheft Grundlagen Name: 1a Rund um den Computer! Mit dem Computer allein kannst du nichts anfangen. Man braucht weitere Geräte, die an den Computer angeschlossen werden. Am Bildschirm (Monitor)

Mehr

1. Geschichte des Computers

1. Geschichte des Computers 1. Geschichte des Computers Als erster Computer galt "Abakus", der vor rund 5 000 Jahren von den Chinesen erfunden wurde. Blaise Pascal (1623-1662): erfand 1643 einen Apparat, mit dem man einfache Additionen

Mehr

Inhalte der heutigen Vorlesung

Inhalte der heutigen Vorlesung Inhalte der heutigen Vorlesung Wiederholung und Fortsetzung Hardware Von-Neumann-Architektur (Rechnerarchitektur) Speicher Software Wie groß ist ein Gigabyte? http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,606308,00.html

Mehr

Das Kompetenzmodell digi.comp8 (NMS, AHS Unterstufe)

Das Kompetenzmodell digi.comp8 (NMS, AHS Unterstufe) Das Kompetenzmodell digi.comp8 (NMS, AHS Unterstufe) Quelle: http://digikomp.at/praxis/portale/digitale-kompetenzen/digikomp8nms-ahs-unterstufe/kompetenzmodell.html Kompetenzmodell (Übersicht) "Digitale

Mehr

Technische Bestandteile und deren Einsatz - Hardware

Technische Bestandteile und deren Einsatz - Hardware Technische Bestandteile und deren Einsatz - Hardware Erstellt von Fachbezug Schulstufe Handlungsdimension Relevante(r) Deskriptor(en) FI Mag. Günther Schwarz, g.schwarz@eduhi.at, Landesschulrat für OÖ,

Mehr

ProBIT EDV-Schule & Bürodienstleistungen

ProBIT EDV-Schule & Bürodienstleistungen Seite 1 von 6 & Bürodienstleistungen Grundlagen EDV Hardware Eingabegeräte a) Tastatur, Maus b) Diskettenlaufwerk, Festplatte, CD-ROM c) Scanner Zentraleinheit a) Der Prozessor b) Der Arbeitsspeicher Ausgabegeräte

Mehr

Fit für den Quali - Fragenkatalog

Fit für den Quali - Fragenkatalog Fit für den Quali - Fragenkatalog IT-Grundwissen Arbeite mit ASK-Informatik Lexikon 1. Was ist ein Reset? 2. Erkläre das EVA-Prinzip! 3. Was bedeutet die Abkürzung EDV? 4. Nenne Eingabegeräte, nenne Ausgabegeräte.

Mehr

1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur

1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur 1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur Informatik I für Verkehrsingenieure Aufgaben inkl. Beispiellösungen 1. Aufgabe: Was ist Hard- bzw. Software? a Computermaus b Betriebssystem c Drucker d Internetbrowser

Mehr

Bestandteile eines Computers

Bestandteile eines Computers Bestandteile eines Computers Eingabe Verarbeitung Ausgabe Maus Monitor Tastatur Drucker CD/DVD Festplatte Speicherung 1 Die Tastatur [ESC]-Taste Funktionstasten LED-Anzeige Ziffernblock Esc F1 F2 F3 F4

Mehr

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008 Fast überall stehen Sie, die Computer. Sobald man über Computer spricht, fallen sehr viele Fachbegriffe, wie RAM, Dual-Core, MHz, GHz, SATA, ATA, um nur einige zu nennen. Viele können aber mit diesen Begriffe

Mehr

IT- und Medientechnik

IT- und Medientechnik IT- und Medientechnik Vorlesung 1: 10.10.2014 Wintersemester 2014/2015 h_da, Lehrbeauftragter Allgemeines zur Vorlesung alle Folien zur Vorlesung werden ab nächster Woche als PDF erhältlich sein unter:

Mehr

GRUNDLAGEN der INFORMATIONSTECHNOLOGIE PAUL TAVOLATO

GRUNDLAGEN der INFORMATIONSTECHNOLOGIE PAUL TAVOLATO GRUNDLAGEN der INFORMATIONSTECHNOLOGIE PAUL TAVOLATO Inhalt 1 Grundlagen der Informationstechnik... 5 1.1 Informationsverarbeitung... 5 1.2 Daten... 7 1.2.1 Arten von Daten...7 1.2.2 Datensätze...9 1.2.3

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Das Von-Neumann-Prinzip Prinzipien der Datenverarbeitung Fast alle modernen Computer funktionieren nach dem Von- Neumann-Prinzip. Der Erfinder dieses Konzeptes John von Neumann (1903-1957) war ein in den

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung Einführung in die Programmierung 1. Einführung 1.1. Ziele der Vorlesung Einblicke und Überblicke zu den Mitteln (Hardware, Software) und Methoden (Analysieren, Entwerfen, Algorithmieren, Programmieren,

Mehr

1 Einführung Computersysteme und Informatik

1 Einführung Computersysteme und Informatik 1 Einführung Computersysteme und Informatik Die aufgeführten Begriffe erklären und in den richtigen Kontext einordnen können. Den Aufbau und die Funktionsweise eines Computersystems darstellen können.

Mehr

C:\WINNT\System32 ist der Pfad der zur Datei calc.exe führt. Diese Datei enthält das Rechner - Programm. Klicke jetzt auf Abbrechen.

C:\WINNT\System32 ist der Pfad der zur Datei calc.exe führt. Diese Datei enthält das Rechner - Programm. Klicke jetzt auf Abbrechen. . Das Programm- Icon Auf dem Desktop deines Computers siehst du Symbolbildchen (Icons), z.b. das Icon des Programms Rechner : Klicke mit der rechten Maustaste auf das Icon: Du siehst dann folgendes Bild:

Mehr

Virtueller Computer in Microsoft Hyper-V

Virtueller Computer in Microsoft Hyper-V Virtueller Computer in Microsoft Hyper-V Probieren Sie Betriebssysteme im Entwicklungsstadium aus (hier als Beispiel Windows 10 Preview) oder nutzen Sie virtuelle Computer als produktive Systeme oder um

Mehr

Computeria Urdorf. Treff vom 16. Januar 2013. Was ist ein Computer?

Computeria Urdorf. Treff vom 16. Januar 2013. Was ist ein Computer? Computeria Urdorf Treff vom 16. Januar 2013 Was ist ein Computer? Der Vater des Computers Charles Babbage (26.12.1791 18.10.1871) Erfinder der mechanische Rechenmaschine Die Entwicklung des Computers Karl

Mehr

Aufbau und Funktionsweise eines Computers

Aufbau und Funktionsweise eines Computers Aufbau und Funktionsweise eines Computers Thomas Röfer Hardware und Software von Neumann Architektur Schichtenmodell der Software Zahlsysteme Repräsentation von Daten im Computer Hardware Prozessor (CPU)

Mehr

Kapitel 3. Mein erstes C-Programm

Kapitel 3. Mein erstes C-Programm Kapitel 3 Mein erstes C-Programm 1 Gliederung Kapitel 3 Mein erstes C-Programm 3.1 Einleitung 3.2 Mein erstes C-Programm 3.3 Zusammenfassung 2 Problem Algorithmus Mittelwert für Messwerte berechnen DGL

Mehr

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Modul 1:.doc 27.09.2003 Seite 1/48 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Computertypen und Mobilgeräte

Computertypen und Mobilgeräte Hardware Computertypen und Mobilgeräte Smartphone mit Touchscreen PDA: Personal Digital Assistent, abgelöst durch Smartphones und Tablets. Tablet PC mit Touchscreen PC - Personal Computer Tower PC - Personal

Mehr

Unterlagen zum Kurs. Bei K u K u K l - im frühen Jahr in 2007. Praktische Übungen, Tipps, Hilfsmittel

Unterlagen zum Kurs. Bei K u K u K l - im frühen Jahr in 2007. Praktische Übungen, Tipps, Hilfsmittel Mei PeCe und I? Kultur? Technik? Unterlagen zum Kurs meipeceundi Bei K u K u K l - im frühen Jahr in 2007 Teil 2: Praktische Übungen, Tipps, Hilfsmittel Version 1.1 (nur für den persönlichen Gebrauch)

Mehr

Betriebssysteme Kap A: Grundlagen

Betriebssysteme Kap A: Grundlagen Betriebssysteme Kap A: Grundlagen 1 Betriebssystem Definition DIN 44300 Die Programme eines digitalen Rechensystems, die zusammen mit den Eigenschaften dieser Rechenanlage die Basis der möglichen Betriebsarten

Mehr

Übersicht. Nebenläufige Programmierung. Praxis und Semantik. Einleitung. Sequentielle und nebenläufige Programmierung. Warum ist. interessant?

Übersicht. Nebenläufige Programmierung. Praxis und Semantik. Einleitung. Sequentielle und nebenläufige Programmierung. Warum ist. interessant? Übersicht Aktuelle Themen zu Informatik der Systeme: Nebenläufige Programmierung: Praxis und Semantik Einleitung 1 2 der nebenläufigen Programmierung WS 2011/12 Stand der Folien: 18. Oktober 2011 1 TIDS

Mehr

Kapitel 2: Betriebssysteme

Kapitel 2: Betriebssysteme LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS Skript zur Vorlesung: Einführung in die Informatik: Systeme und Anwendungen Sommersemester 2013 Kapitel 2: Betriebssysteme Vorlesung:

Mehr

Der Task-Manager von Windows 7

Der Task-Manager von Windows 7 Der von Windows 7 Der kann mehr als nur Programme abschießen: Er hilft beim Konfigurieren der Windows-Dienste und beim Lösen von Problemen. Der Windows wird oft nur dazu benutzt, um hängende Anwendungen

Mehr

Mutterplatine, Hauptplatine, Systemplatine, Systemboard

Mutterplatine, Hauptplatine, Systemplatine, Systemboard Motherboard Motherboard: Synonyme Motherboard: Definition Was ist untergebracht: Mutterplatine, Hauptplatine, Systemplatine, Systemboard Kernstück eines Computers, worauf alle internen Hardwarekomponenten

Mehr

Prozessoren und Bussysteme

Prozessoren und Bussysteme #p^ ML Vorwort Kapitell Einführung 1.1 Ein erster Überblick 1.2 Was bedeutet EDV? 1.2.1 Elektronisch 1.2.2 Daten 1.2.3 Verarbeitung 1.2.4 EDV oder IT 1.3 Kurze Geschichte des Computers u 15 15 17 17 18

Mehr

2.7 Klassen 2.8 Methoden 2.9 Rekursion 2.10 Dateien 2.11 Objektorientierung 2.12 Dynamische Datenstrukturen 2.13 Vererbung

2.7 Klassen 2.8 Methoden 2.9 Rekursion 2.10 Dateien 2.11 Objektorientierung 2.12 Dynamische Datenstrukturen 2.13 Vererbung Inhalt 1. Einführung und Motivation 2. Grundlagen der Programmierung 2.1 Einfache Programme 2.2 Syntax, Semantik und Simulation 2.3 Verzweigungen 2.4 Schleifen 2.5 Primitive Datentypen 2.6 Felder (Arrays)

Mehr

Rechner Architektur. Martin Gülck

Rechner Architektur. Martin Gülck Rechner Architektur Martin Gülck Grundlage Jeder Rechner wird aus einzelnen Komponenten zusammengesetzt Sie werden auf dem Mainboard zusammengefügt (dt.: Hauptplatine) Mainboard wird auch als Motherboard

Mehr

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise 2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise é Hardware, Software und Firmware é grober Aufbau eines von-neumann-rechners é Arbeitsspeicher, Speicherzelle, Bit, Byte é Prozessor é grobe Arbeitsweise

Mehr

Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München

Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München Einführung (1) Was ist ein Rechner? Maschine, die Probleme für

Mehr

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12. Kapitel 1. Einführung und Grundbegriffe

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12. Kapitel 1. Einführung und Grundbegriffe 1 Kapitel 1 2 Ziele Begriffsbildungen: Informatik, Algorithmus, Programm, Compiler, Einordnung von Java Ein einfaches Java-Programm erstellen, übersetzen und ausführen Java-Programme dokumentieren 3 Informatik

Mehr

Geräteinstallation 12.3.2015 CCS 1

Geräteinstallation 12.3.2015 CCS 1 Geräteinstallation 1. Grundlagen 2. Installation des Betriebssystems 3. Installation der Rechnerkomponenten 4. Installation nachgerüsteter Komponenten 5. Installation externer USB-Geräte - Drucker (Multifunktionsgeräte)

Mehr

Allgemeine Informatik Thema 1 Informatik; Konzepte

Allgemeine Informatik Thema 1 Informatik; Konzepte Conf. dr. I. Intorsureanu Wirtschaftsakademie Bukarest Allgemeine Informatik Thema 1 Informatik; Konzepte Inhalt: Informatik Information und Daten Computer Hardware und Software Historischer Überblick

Mehr

1 Vom Problem zum Programm

1 Vom Problem zum Programm 1 Vom Problem zum Programm Ein Problem besteht darin, aus einer gegebenen Menge von Informationen eine weitere (bisher unbekannte) Information zu bestimmen. 1 Vom Problem zum Programm Ein Algorithmus ist

Mehr

Computergruppe Heimerdingen Basiskurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler

Computergruppe Heimerdingen Basiskurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Computergruppe Heimerdingen Basiskurs Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Dateiverwaltung (im Haushalt) 2 Dateiverwaltung (im Computer) Speichermedien 1.) Festplatte 2.) Externe Medien Externe Festplatte

Mehr

disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2

disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2 disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Inhalt Thema Seite Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2 Einbinden der Sicherung als Laufwerk für Windows Vista & Windows 7 3 Einbinden der Sicherung als

Mehr

B.4. B.4 Betriebssysteme. 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II 1

B.4. B.4 Betriebssysteme. 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II 1 Betriebssysteme Betriebssysteme 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II 1 Bekannte Betriebssysteme Windows 2000 CMS UNIX MS-DOS OS/2 VM/SP BS 2000 MVS Windows NT Solaris Linux 2002 Prof. Dr. Rainer

Mehr

L3. Datenmanipulation

L3. Datenmanipulation L Datenmanipulation Aufbau eines Computers Prozessor, Arbeitsspeicher und system Maschinensprachen und Maschinenbefehle Beispiel einer vereinfachten Maschinensprache Ausführung des Programms und Befehlszyklus

Mehr

Lehreinheit H1 Hardware Grundlagen

Lehreinheit H1 Hardware Grundlagen Hardware Lehreinheit H1 Hardware Grundlagen Zeitrahmen 90 Minuten Zielgruppe Volksschule Inhaltliche Voraussetzung Keine Lehrziel Funktionsweise der Hardware verstehen, den Computer von Innen kennen lernen

Mehr

Programmieren was ist das genau?

Programmieren was ist das genau? Programmieren was ist das genau? Programmieren heisst Computerprogramme herstellen (von griechisch programma für Vorschrift). Ein Computerprogramm ist Teil der Software eines Computers. Als Software bezeichnet

Mehr

Algorithmik II. SS 2003 Prof. Dr. H. Stoyan Lehrstuhl für Informatik 8 ( Künstliche Intelligenz) Email: stoyan@informatik.uni-erlangen.

Algorithmik II. SS 2003 Prof. Dr. H. Stoyan Lehrstuhl für Informatik 8 ( Künstliche Intelligenz) Email: stoyan@informatik.uni-erlangen. Algorithmik II SS 2003 Prof. Dr. H. Stoyan Lehrstuhl für Informatik 8 ( Künstliche Intelligenz) Email: stoyan@informatik.uni-erlangen.de Homepage der Vorlesung Vorbemerkungen I http://www8.informatik.uni-erlangen.de/immd8

Mehr

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08 Systemvoraussetzung ReNoStar Verbraucherinsolvenz Stand: August 08 Software ReNoStar 1.) Hardwarekonfiguration Sicherheitshinweis: Der Server ist in einem eigenem klimatisierten Raum aufzustellen. Er sollte

Mehr

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 3. SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) 4. Benötigte Komponenten 5. Client Voraussetzungen 1 1. Netzwerk Überblick mobile Geräte über UMTS/Hotspots Zweigstelle

Mehr

Schach, Adventure Diagramm, Grafik und Bildbearbeitung Mathematisches Programm und Tabellenkalkulation. Rechner und Monitor einschalten

Schach, Adventure Diagramm, Grafik und Bildbearbeitung Mathematisches Programm und Tabellenkalkulation. Rechner und Monitor einschalten Mit einem Computer kann man... schreiben spielen zeichnen rechnen sammeln und finden kommunizieren regeln und steuern Textverarbeitung Schach, Adventure Diagramm, Grafik und Bildbearbeitung Mathematisches

Mehr

Kapitel 1 Betriebssystem I. Das Betriebssystem

Kapitel 1 Betriebssystem I. Das Betriebssystem 1.0 Das Betriebssystem Das Betriebssystem ist ein Programm, welches die Verbindung zwischen dem Benutzer, der Software und der Hardware herstellt und steuert. Für die Arbeit mit einem Computer ist die

Mehr

Infovorkurs, Teil III: Maschinenabstraktion & Ausblick

Infovorkurs, Teil III: Maschinenabstraktion & Ausblick Infovorkurs, Teil 09.10.2015 Webseite Die neuen Folien, die Übungen und Umfrageergebnisse stehen online; außerdem die Turingmaschinen-Quelltexte. www.geile-hirnbude.de/vorkurs Algorithmen Laufzeitabschätzung

Mehr

Computerhardware für Anfänger

Computerhardware für Anfänger Informatik Gero Kurtz Computerhardware für Anfänger Computerhardware für Anfänger Einfach und leicht verständlich Gero Kurtz Seite 1 KURTZKURSE: Computerhardware für Anfänger Inhaltsverzeichnis Vorwort...3

Mehr

Syllabus. Computerwissen für alle Kinder! Der Lerninhalt beinhaltet ejunior Basis und ejunior Profi. Version 1.0

Syllabus. Computerwissen für alle Kinder! Der Lerninhalt beinhaltet ejunior Basis und ejunior Profi. Version 1.0 Syllabus Version 1.0 Der Lerninhalt beinhaltet und Computerwissen für alle Kinder! Programm der Österreichischen Computer Gesellschaft ejunior Syllabus Version 1.0 OCG Österreichische Computer Gesellschaft

Mehr

Vorlesung: von Montag, 14.09.2009, bis Mittwoch, 30.09.2009, 14-16 Uhr. Emil-Figge-Straße 50, HS 1, Campus Nord Hörsaalgbäude I, Hörsaal 6, Campus Süd

Vorlesung: von Montag, 14.09.2009, bis Mittwoch, 30.09.2009, 14-16 Uhr. Emil-Figge-Straße 50, HS 1, Campus Nord Hörsaalgbäude I, Hörsaal 6, Campus Süd Vorkurs Informatik Prof. Dr. Heinrich Müller Informatik VII Technische Universität Dortmund http://ls7www.cs.unidortmund.de Informatik VII, Universität Dortmund Vorkurs Informatik, LS VII, WS 2009/2010

Mehr

STRG + A = STRG + C = STRG + X = STRG + V = STRG + Alt + Entf = STRG + S =

STRG + A = STRG + C = STRG + X = STRG + V = STRG + Alt + Entf = STRG + S = Wie heißen die Leisten? Was bedeuten die Tastenkombinationen mit STRG? STRG + A STRG + C STRG + X STRG + V STRG + Alt + Entf STRG + S STRG + A = STRG + C = STRG + X = STRG + V = STRG + Alt + Entf = STRG

Mehr

Computer Grundlagen für Senioren

Computer Grundlagen für Senioren Computer Grundlagen für Senioren 2008 Computer Grundlagen für Senioren EDV-EinführungEinführung Windows Word 1 Inhalt Vorwort...5 Einleitung...6 KAPITEL 1...7 Den Computer kennenlernen...7 1. Grundkonzeption

Mehr

Übungsblatt 1: a) 5. Aufgaben: Rohentwurf analoges Lehrbuch

Übungsblatt 1: a) 5. Aufgaben: Rohentwurf analoges Lehrbuch Übungsblatt 1: a) 5. Aufgaben: Rohentwurf analoges Lehrbuch Kapitel 1.4.2 Kapitel 1.5.2 Pixel, auch Bildpunkt. Kleinstes Bildelement bei digitalen Projektionssystemen und Displays. Je höher die Anzahl

Mehr

Geschichte der Informatik

Geschichte der Informatik Entwicklung von Informationstechnik und Durchdringung des Alltags seit der 2. Hälfte des 20 Jahrhunderts explosionsartig Informationsgesellschaft Zunehmende Bedeutung und Wert von Informationen Schnelle

Mehr

Einführung in die PC-Grundlagen

Einführung in die PC-Grundlagen Jürgen Ortmann Einführung in die PC-Grundlagen 9., aktualisierte Auflage An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam

Mehr

Installationshandbuch zum MF-Treiber

Installationshandbuch zum MF-Treiber Deutsch Installationshandbuch zum MF-Treiber User Software CD-ROM.................................................................. 1 Informationen zu Treibern und Software.....................................................

Mehr

Merkmale des Betriebssystems Windows XP

Merkmale des Betriebssystems Windows XP Merkmale des Betriebssystems Windows XP Grafische Benutzeroberfläche Objektorientiertes Arbeiten Multitasking-Fähigkeit und Betriebssicherheit Multimedia-Unterstützung Internetunterstützung 01-Grundlagen

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Software Im Original veränderbare Word-Dateien Prinzipien der Datenverarbeitung Als Software bezeichnet man alle Programme, die in einer Computeranlage verwendet werden. Dabei unterscheiden wir zwischen

Mehr

Facharbeit Informatik. Thema:

Facharbeit Informatik. Thema: Facharbeit Informatik Thema: Rechneraufbau Mit Locad 2002 1 Inhaltsangabe Inhalt: Seite: 1. Einleitung 3 2. Inbetriebnahme der Schaltung 3 3. Eingabe 4 4. CPU 5 5. RAM/HDD 8 6. Ausgabe 10 7. Auf einer

Mehr

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Computergruppe Heimerdingen Grundkurs Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Grundsatz: Keine Panik!!! Das ist der wichtigste Satz, den man sich am Anfang seiner Computerkarriere immer wieder klar machen muss.

Mehr

Installation von DMP 2000 im Netzwerk

Installation von DMP 2000 im Netzwerk Installation von im Netzwerk kann in jedem Windows Netzwerk installiert werden; das in der Lage ist, Verzeichnisfreigaben zur Verfügung zu stellen. Unter der Netzwerkversion können Sie von mehreren Arbeitsplätzen

Mehr

Name: Vorname: Schule:

Name: Vorname: Schule: Mein m.a.u.s.-heft für die Grundschule Name: Vorname: Schule: Grundkurs Ich kann den Computer starten und wieder herunterfahren. Ich kann die Teile des Computers benennen und zeigen: Monitor Tastatur Maus

Mehr

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Verwendung der bereitgestellten Virtuellen Maschinen»Einrichten einer Virtuellen Maschine mittels VirtualBox sowie Zugriff auf

Mehr

Wie arbeiten Computer?

Wie arbeiten Computer? Autor: Ortmann, Jürgen. Titel: Wie arbeiten Computer? Quelle: Einführung in die PC-Grundlagen. München, 8. Auflage, 2003. S. 29-41. Verlag: Addison-Wesley Verlag. Die Veröffentlichung erfolgt mit freunlicher

Mehr

Grundlagen der Informatik 1

Grundlagen der Informatik 1 Grundlagen der Informatik 1 Prof. Dr. J. Schmidt Fakultät für Informatik GDI1 WS 2013/14 Einführung in die Informatik Hardware Überblick Vorlesung Kapitel 2: Nachricht, Information und Daten Kapitel 3:

Mehr

Praktische Informatik I

Praktische Informatik I Praktische Informatik I WS 2005/2005 Prof. Dr. Wolfgang Effelsberg Lehrstuhl für Praktische Informatik IV Universität Mannheim 1. Einführung 1-1 Inhaltsverzeichnis (1) 1. Einführung 1.1 Was ist Informatik?

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen BECHMANN AVA 2015 Die Software Bau-Steine für Kostenplanung, Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung und Baukostencontrolling. Systemvoraussetzungen Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen 5 Arbeitsplatz /

Mehr

3 Das computersystem

3 Das computersystem Das computersystem 3 66 Die Maus A B C Die Maus wird je nach Gerätetyp am USB-Anschluss oder am grünen PS/2-Port (ältere Geräte) angeschlossen. Wählen Sie im Startmenü Geräte und Drucker. Mit der rechten

Mehr

Computergrundlagen INFORMATION KOMMUNIKATION ADMINISTRATION. Sepp Ackermann e1b. Kaufmännische Berufsfachschule Glarus

Computergrundlagen INFORMATION KOMMUNIKATION ADMINISTRATION. Sepp Ackermann e1b. Kaufmännische Berufsfachschule Glarus Computergrundlagen INFORMATION KOMMUNIKATION ADMINISTRATION Sepp Ackermann e1b Kaufmännische Berufsfachschule Glarus Inhaltsverzeichnis 1 Software... 2 2 Computertypen... 2 3 EVA-Prinzip... 2 4 Masseinheiten

Mehr

Programmieren Formulierung eines Algorithmus in einer Programmiersprache

Programmieren Formulierung eines Algorithmus in einer Programmiersprache Zum Titel der Vorlesung: Programmieren Formulierung eines in einer Programmiersprache Beschreibung einer Vorgehensweise, wie man zu jedem aus einer Klasse gleichartiger Probleme eine Lösung findet Beispiel:

Mehr

Intel-Leipniz-Challenge(ILC) 2008 Runde 1

Intel-Leipniz-Challenge(ILC) 2008 Runde 1 2008 Runde 1 10. März 2008, Bremen Inhaltsverzeichnis 1 Aufgabe 1a 3 1.1 Beschreibung des EVA-Prinzips............................................ 3 1.2 Zuordnung von Beispielen zum jeweiligen Informationsverarbeitungsprozess.....................

Mehr

2 Grundlagen: Wie arbeitet ein Computer?

2 Grundlagen: Wie arbeitet ein Computer? 2 Grundlagen: Wie arbeitet ein Computer? Bevor wir auf die Programmierung von Rechnern eingehen, möchten wir sichergehen, daß Sie ein Grundverständnis vom Aufbau und von der Funktionsweise eines Rechners

Mehr

Skriptum Grundlagen der Informatik

Skriptum Grundlagen der Informatik Skriptum Grundlagen der Informatik (Hardware und Software) Gefunden auf www.ecdl-moodle.de, adaptiert von www.kristins.at Anmerkung: Melde dich auf www.ecdl-moodle.de an und mache den dortigen Test zu

Mehr

BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware

BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware System Voraussetzungen PC Software für Microsoft Windows XP * / Windows Vista * / Windows 7* / Windows 8 / Windows 8.1 Prozessor Single Core

Mehr

Kapitel 4A: Einschub - Binärcodierung elementarer Datentypen. Einschub: Teile aus Kapitel 2 in Küchlin/Weber: Einführung in die Informatik

Kapitel 4A: Einschub - Binärcodierung elementarer Datentypen. Einschub: Teile aus Kapitel 2 in Küchlin/Weber: Einführung in die Informatik Einschub: Binärcodierung elementarer Datentypen Teile aus Kapitel 2 in Küchlin/Weber: Einführung in die Informatik Unterscheide Zahl-Wert Zahl-Bezeichner Zu ein- und demselben Zahl-Wert kann es verschiedene

Mehr