33. Zweifel an der Abnahme und die Folgen

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1 33. Zweifel an der Abnahme und die Folgen Es liegt natürlich klar auf der Hand: Jegliches Zweifeln behindert den Start unserer automatischen Abnahme. Was nutzt uns eine 5-Minuten-Übung, wenn wir ansonsten den lieben langen Tag daran zweifeln, ob das überhaupt funktionieren kann? Natürlich ist es einerseits zunächst wichtig, bestehende Glaubenssätze dazu aufzulösen. Wenn wir nun unsere Glaubenssätze losgelassen haben und wir das Gefühl haben, dass noch Zweifel bestehen, ob man überhaupt mit Diätfrei Abnehmen automatisch abnimmt, gilt es, diese Zweifel zu beseitigen. Zweifel können wir nur mit zwei Dingen beseitigen: 1) Durch einen neuen Glauben. Glauben basiert nicht auf Tatsachen, sondern auf Überzeugungen. Hier wäre es so, dass wir uns eine neue Überzeugung zulegen müssten. Das bedeutet, wir müssten diese alte Überzeugung löschen: Ich zweifele, ob ich je automatisch ohne Diät abnehmen werde. Und wir müssten dann uns diese Überzeugung zulegen: Ich nehme automatisch ab, muss keine Diät dafür durchführen und halte genauso anschließend auch mein erreichtes Gewicht. Doch das Zulegen einer neuen Überzeugung ist sehr schwierig, gerade dann, wenn es darum geht, Zweifel aus dem Weg zu räumen. Das liegt daran, dass wir Menschen eher rationell ausgerichtet sind; dies bedeutet, wir versuchen, etwas mit dem Verstand zu erfassen, zu analysieren und dadurch dann greifbar zu machen. Leider lässt sich bei neuen Überzeugungen mit unserem Verstand erst mal nichts greifbar machen. Denn die automatische Abnahme ist in diesem Fall hier reine Glaubenssache und unser Verstand hat nichts da, was er analysieren könnte. Newsletter Buch 125

2 Automatisch Neu Abnehmen funktioniert Anders wäre es hier, wenn z. B. auf einmal in den Nachrichten weltweit bekannt gegeben würde, dass man nur automatisch abnehmen könne, weil dies nun alle Wissenschaftler herausgefunden hätten. Und wenn wir das nun in allen Nachrichten hören, in der Zeitung lesen, im TV sehen etc., hätten wir mit Sicherheit kaum noch Zweifel, dass es funktioniert. Eben, weil hier unser Verstand auf einmal etwas geliefert bekommt, was er einsortieren kann. Da dies aber (noch) nicht der Fall ist, fällt die einfache Art der neuen Überzeugungs-Zulegung für uns weg und die Möglichkeit, den Zweifel abzustellen, versagt hier. Ein gutes Beispiel gibt es noch aus der Zeit, an dem die ersten Passagierflugzeuge starteten. Damals hatte praktisch jeder Fluggast unter Übelkeit und Erbrechen zu leiden, die obligatorische Papiertüte stammt noch aus dieser Zeit. Wie ist es heute? Die wenigsten benötigen eine Papiertüte, weil sie sich übergeben müssen - zumindest habe ich nie bisher irgendwelche Passagiere bei meinen zahlreichen Flügen erlebt, die Probleme in dieser Hinsicht hatten. Woran liegt das? Die meisten Menschen haben die Angst vor dem Fliegen bzw. dem Symptomen, die (angeblich) auftreten können, verloren und stellen fest: andere Menschen haben diese Probleme nicht. Da entstand bei den meisten von uns die Überzeugung: Fliegen muss nicht automatisch mit Erbrechen einhergehen sondern Fliegen ist eben nur Fliegen. Das Resultat habe ich ja weiter oben bereits beschrieben so gut wie keiner muss eine Papiertüte benutzen, um sich zu übergeben. Da sehen wir wieder, wie Überzeugungen - gerade oder durch eine Mehrheit - übernommen werden bzw. ganze (Lebens-)Ansichten sich schlagartig ändern können Die zweite Möglichkeit ist die, dass wir unserem Gehirn andere Fakten liefern. Dies ist natürlich wieder von Person zu Person unterschiedlich, je nachdem, was die Person als wahr erachtet und was nicht. Newsletter Buch 126

3 Ein Beispiel hierzu: Einstein hat schon vor zig Jahrzehnten festgestellt, dass es die Zeit hier auf unserem Erdball an und für sich nicht gibt. Dies wurde übrigens wirklich vor einiger Zeit dank neuester Messmethoden und Labortechniken bestätigt: Einstein hatte damit recht! Obwohl es bestätigt wurde, gibt es für uns Menschen doch noch die Zeit: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Es hat sich für unser Weltbild, für unser normales Leben, nichts verändert (zumindest für die meisten Menschen). Bewegung Farbe Gefühle Form Ich versuche daher jetzt, einige (für mich persönlich!) bestehende Fakten hier dazuzuschreiben, aber wie eben erwähnt, es ist von Person zu Person unterschiedlich, ob eben gewisse Dinge für sich selbst als wahr erachtet werden oder nicht. Einen Versuch ist es mir in jedem Fall wert... lesen Sie weiter: Wie schon oft geschrieben, ist die Realität, die wir (scheinbar) erleben, nicht die Realität, die es wirklich gibt. Es ist nur eine von unserem Gehirn vorgegaukelte Illusion von Farben, Formen, Tönen, Gefühlen, Bewegungen etc., die es eigentlich so nicht gibt! Dieser Aspekt gilt bereits wissenschaftlich als bestätigt! Unsere Gedanken bzw. unsere Gefühle, die daraus entstehen, bewirken maßgeblich, dass sich das Bild, welches wir Realität nennen, sich diesen anpasst. Ein Beispiel: Wenn ich mich dick fühle, passt sich das Bild in der von mir erlebten Realität an und ich erlebe dann Dick-Sein, ich fühle Dick-Sein usw. Es entfaltet sich jedes Mal immer erst die Realität, die wir vorher gedacht und gefühlt haben. Es gibt daher keine objektive Realität bzw. eine Realität, die für alle Menschen gleich ist, sondern jeder lebt in seiner eigenen Realität/in seinem eigenen kleinen Universum. Auch dies ist wissenschaftlich bereits sogar mit Nobelpreis bestätigt (Quantentheorie). Newsletter Buch 127

4 Wenn Sie jetzt denken, das Programmieren Ihrer inneren DVD könne die Realität verändern, dann ist dies falsch. Da es letztlich keine Realität gibt (es wird ja nur von unserem Gehirn vorgegaukelt, sie ist also eine ziemlich als wahr erlebbare Illusion), kann man auch keine Realität ändern. Wie will man etwas ändern, was es nicht gibt?! Das Programmieren bewirkt keine neue Realität, sondern wir erleben einfach nur eine neue Illusion. Das ist wie bei einem Spiegelbild: Das Spiegelbild gibt es nicht in Wirklichkeit, sondern es ist nur eine Abbildung des Originals! Das Original finden wir bei unserem Beispiel in unserem Gehirn: bei unseren Gedanken, Gefühlen bzw. was wir auf unsere innere DVD programmieren. Das Programmieren unserer inneren DVD ist also wie das Ändern des Originals. Was wir dann in unserem Spiegelbild sehen (in unserer Realität, jetzt setze ich sie mal in Anführungsstriche...), ist dann nur eine Abbildung dessen. Solange wir aber versuchen, an einem Spiegelbild etwas zu verändern (also an der Realität ), so lange wird sich nichts ändern. Logisch oder? Solange wir aber davon überzeugt sind, dass es andersherum ist (unsere Realität sei das Wahre und unsere Gedanken und Gefühle seien nur das Spiegelbild, also eine Reaktion darauf), so lange sind wir Opfer von der Realität und können nichts ändern. Ok, ich weiß, das ist ein schwieriges Thema für den einen oder anderen Leser/In, aber ich versuche nur damit, unserem Verstand etwas zu geben, was er greifen kann, damit unsere Zweifel langsam wegfallen können. Newsletter Buch 128

5 Noch mal daher in der Zusammenfassung: Das Spiegelbild ändern geht nur, wenn wir die Quelle/die Ursache des Spiegelbilds ändern. Wenn wir der Meinung sind, das Spiegelbild sei die Quelle und versuchen, da herumzumanipulieren, wird sich nichts ändern! Stellen Sie sich doch einmal mit einer roten Hose vor einen Spiegel und versuchen dann, am Spiegel die Farbe der Hose zu verändern.... Das ist, als wenn wir versuchen, mit einer Diät abzunehmen... beides funktioniert nicht. Erst, wenn wir uns eine andere Hose in einer anderen Farbe angezogen haben, zeigt das Spiegelbild uns in einer anderen Farbe... Eine Änderung funktioniert nur bei der Quelle (unseren Gedanken, Gefühlen, Überzeugungen), dann ändert sich das Spiegelbild völlig automatisch, ohne unser Dazu-Tun. Das bedeutet das, was ich in Diätfrei Abnehmen immer geschrieben habe: Automatisch Abnehmen ohne unser Dazu-Tun, weil wir eben die Quelle/die Ursache des Ganzen verändert haben. Unser Spiegelbild (unsere Realität ) wird sich automatisch ändern, da können wir praktisch auf der Couch liegen und das beobachten und keinen einzigen Finger dafür krümmen... krass ausgedrückt! Laotse, ein ehemaliger Philosoph, hat das bereits erkannt, als er gesagt hat: Im Nichtstun bleibt nichts ungetan! Damit ist nicht gemeint, dass wir einfach nur noch auf der Couch liegen und uns den ganzen Tag bedienen lassen, sondern er meinte damit, dass unser bewusstes Zutun für unsere Ziele (hier bei uns: Wunschgewicht) nicht erforderlich ist, wenn wir die Quelle, die Ursache (Gedanken und Gefühle) dazu in Einklang gebracht haben. Weiterlesen? Hier klicken und das Sammelwerk der besten Newsletter anfordern! Newsletter Buch 129

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