Wein aus nachhaltiger Produktion

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wein aus nachhaltiger Produktion"

Transkript

1 Wein aus nachhaltiger Produktion Prof. Dr., Hochschule Heilbronn, Die umweltschonende Produktion von Wein ist in vielen Betrieben der deutschen Weinwirtschaft eine Selbstverständlichkeit, doch wie kann Wein im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung hergestellt werden? In dem Pilotprojekt W.E.I.N. wurden die Kriterien für einen nachhaltigen Weinbau erprobt und ein Leitfaden entwickelt. Der Auftrag Bereits im Jahre 1992 auf der Weltkonferenz in Rio de Janeiro und dann zehn Jahre später beim UN-Gipfel für nachhaltige Entwicklung 2002 in Johannesburg hat sich die Bundesregierung verpflichtet, die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung in ihr strategisches Konzept aufzunehmen. Der Grundgedanke dabei ist, die Probleme nicht der nächsten Generation aufzubürden, sondern heute zu lösen. Dies wurde bereits 1987 von der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung (Brundtland-Kommission) treffend formuliert: Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Für die Landwirtschaft bedeutet dies nicht nur umweltschonend zu produzieren, sondern unter Berücksichtigung von sozialen Kriterien erfolgreich zu wirtschaften. Diese zunächst recht theoretischen Forderungen müssen auf das Niveau der Weinwirtschaft herunter gebrochen und in praktische Handlungsanweisungen übersetzt werden. Die Verwirklichung von nachhaltiger Entwicklung in der Weinwirtschaft stellt einerseits eine gewaltige Herausforderung dar, die einen interdisziplinären Ansatz erfordert; nachhaltige Entwicklung ist anderseits jedoch eine viel versprechende Strategie für einen zukunftsfähigen Weinbau in Deutschland. Das Pilotprojekt W.E.I.N. Bereits im Jahre 2000 entschlossen sich Betriebe im Bottwartal an einem Pilotprojekt der Fachhochschule Heilbronn teilzunehmen dessen Ziel die Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung im Sinne der Agenda 21 in der Weinwirtschaft ist. Das für Deutschland einmalige Projekt wurde vom Deutschen Weinbauverband e.v. unterstützt und begleitet von der LVWO Weinsberg und der Akademie für Natur- und Umweltschutz, Baden- Württemberg. W.E.I.N. steht für wirtschaftlich, energiesparend, innovativ, nachhaltig. Als Ziel setzte sich die Arbeitsgruppe die langfristige Sicherung des Weinbaus im Bottwartal durch eine verbesserte nachhaltige Wirtschaftsweise. Basierend auf Vereinbarungen in der Agenda 21 sollten Bedingungen für einen Weinbau erarbeitet und erprobt werden, der ökonomisch lebensfähig, d.h. gewinnbringend, sozial verantwortlich und umweltverträglich ist. Die teilnehmenden Weingärtner versprachen sich mehrere Vorteile wie Kostenein- sparungen durch gemeinsames Vorgehen und Wissensvorsprung, Sicherung des Weinbaus für weitere Generationen, verstärkter Umweltschutz sowie Auswirkungen auf die regionale Entwicklung.

2 Weinbau im württembergischen Bottwartal Das Bottwartal ist vom Weinbau geprägt, es erstreckt sich etwa 8 km von Beilstein im Norden bis nach Steinheim wo die Bottwar in die Murr mündet. An den Süd- und Westhängen der Löwensteiner Berge und deren Ausläufer werden seit über 800 Jahren Reben gepflanzt. Die fünf Weinbaugemeinden Steinheim, Kleinbottwar, Großbottwar, Oberstenfeld und Beilstein sind bekannt für ihre Trollinger, Lemberger und Rieslinge aus den Lagen Wunnenstein, Harzberg, Götzenberg, Wartberg, Lichtenberg, Forstberg, Schloßwengert und Süßmund. Etwa 410 ha werden von 884 Mitgliedern der Bottwartal- Kellerei meist im Nebenerwerb bewirtschaftet, circa 120 ha sind in der Hand der siebzehn selbst vermarktenden Weingüter. Selbstvermarkter und Genossenschaftswinzer praktizieren umweltschonenden Weinbau von Beginn an. Ein überdurchschnittlich großer Anteil der Fläche wird nach ökologischen Richtlinien bewirtschaftet. Wie in anderen Anbaugebieten fragt sich auch im Bottwartal die Jugend, soll ich den elterlichen Betrieb übernehmen oder meinen Lebensunterhalt in der Industrie verdienen. Das Angebot der Automobilindustrie im Stuttgarter Raum ist besonders verführerisch. Bei 80 Prozent Nebenerwerbswinzern stellt der Strukturwandel nach dem Motto Freizeit statt Arbeit eine zusätzliche Existenzgefährdung für den Weinbau dar. Wissen ist der Anfang Die Arbeitsgruppe W.E.I.N. traf sich seit Sommer 2000 in unregelmäßigen Abständen reihum in den einzelnen Mitgliedsbetrieben zum Informationsaustausch und zur Festlegung der einzelnen Schritte. In der Startphase wurden die Mitglieder ausführlich informiert u.a. über Möglichkeiten von Kosteneinsparungen, über die Vorteile einer Spritzgemeinschaft am Beispiel der seit 1973 bewährten Pflanzenschutzgemeinschaft der Weingärtnergenossenschaft Eberstadt oder über die Führung einer Schlagkartei. Auch Informationen über pilzwiderstandsfähige Rebsorten standen auf dem Programm. In den weiteren Jahren entwickelte sich ein reger Erfahrungsaustausch zwischen den beteiligten Weingärtnern und Berufskollegen und auch mit den Weinbauberatern, dem Maschinenring sowie den Experten der Versuchs- und Forschungsanstalten. Nützlinge anstatt Spritzmittel Nach dem Motto: Kosten sparen, Umwelt schonen wurde der Bestand der Raubmilben im Bottwartal erfasst und eine Handlungsempfehlung erstellt. In einer Gemeinschaftsaktion wurden im Mai 2001 Blattproben aus über 45 Parzellen in der LVWO in Weinsberg unter der wissenschaftlichen Betreuung von Dr. Walter Kast analysiert. Die Ergebnisse waren anfangs sehr unterschiedlich. In einigen Parzellen waren Raubmilben in ausreichender Zahl vorhanden. Doch bei zweidrittel der Anlagen wurde der kritische Wert von 25 Raubmilben nicht erreicht. Dies vor allem in Junganlagen und in Anlagen, die mit Raubmilben schädigenden Fungiziden wie zum Beispiel Antracol WG, Dithane ultra und Netzschwefel, behandelt wurden. Zur Verbesserung der Situation benutzten die Teilnehmer konsequent nur noch Raubmilben schonende Fungizide der Klasse RM1 und übertrugen mehrmals Raubmilben aus anderen Beständen durch Ausbrechmaterial oder Frostruten. Hierfür eigneten sich besonders Rieslinganlagen. Der Einsatz von Schwefel wurde auf 3 kg/ha pro Spritzung beschränkt. Diese Vorgehensweise hat sich bewährt: Heute werden im gesamten Bottwartal keine Akarizide mehr benötigt. Da im Kampf gegen den Traubenwickler die Verwirrmethode erfolgreich praktiziert wird, sind im Bottwartal auch keine Insektizide mehr im Einsatz. Überhaupt wird beim Pflanzenschutz darauf geachtet, dass nur diejenigen Wirkstoffe ausgebracht werden, die am umweltfreundlichsten sind und für den Anwender keine Nebenwirkungen haben.

3 Moderne Technik Der Einsatz moderner Technik ist ein wesentlicher Beitrag zur Zukunftssicherung. So haben sich die Teilnehmer am Pilotprojekt entschlossen, das gesamte Bottwartal einschließlich der Rebflächen um Höpfigheim - flächendeckend mit einem Datennetz auszustatten, mit dessen Hilfe die Infektionsbedingungen für Peronospora erfasst werden. Die Investition in Höhe von circa Euro wurde flächenbezogen von den Teilnehmern und durch eine Industriespende finanziert. Insgesamt sieben Peronospora-Prognosesysteme von Adcon wurden im Bottwartal etabliert. Über die Prognosegeräte, die Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Blattnässe messen, lässt sich der ideale Zeitpunkt der Spritzungen festlegen. Dadurch können die Mittel auf das nötigste reduziert werden und rechtzeitig die relativ preisgünstigen vorbeugenden Wirkstoffe anstatt der teueren kurativen eingesetzt werden. Langfristig werden Kosten eingespart und gleichzeitig die Umwelt weniger belastet. Die Einführung dieses Systems ist ein hervorragendes Beispiel für nachhaltiges Handeln. Substitution und Ressourcen schonen Im Jahre 2004 wurde die Bottwartal-Kellerei Solaranlage OHG gegründet, eine Handelsgesellschaft, deren Inhaber aus den Reihen der Bottwartal-Kellerei stammen. Auf Anregung der FH Heilbronn stellte die Kellerei die Dachfläche für eine Photovoltaik- Anlage zur Verfügung. Die Solarstromanlage mit nahezu 1200 Quadratmetern liefert Strom für ungefähr 30 Vier-Personen-Haushalte. Dadurch können jährlich 120 Tonnen des schädlichen Treibhausgases Kohlendioxid eingespart werden. Neben einem recht ansehnlichen wirtschaftlichen Profit etwa Euro lassen sich damit jährlich erwirtschaften ist auch der ökologische Gewinn beträchtlich. Die regenerative Energie aus der Sonne und die Umstellung auf Biodiesel erfüllen die Kriterien einer nachhaltigen Entwicklung. Ein weiterer Ansatz kann einen Beitrag zur Schonung der begrenzten Energieressource Erdöl leisten. Die durch die Vielzahl an Nebenerwerbswinzern bedingten individuellen Pflanzenschutzmaßnahmen erfüllen nicht die Kriterien einer nachhaltigen Entwicklung. Fehlendes Fachwissen, veraltete Geräte, falsche Anwendung und unrentable Wegstrecken sind die wichtigsten Kritikpunkte. Zwei Alternativen sollten dieses Problem lösen: das Nachbarschafts-Spritzen, d.h. die Berufsweingärtner übernehmen, wie bereits schon vereinzelt praktiziert, den Pflanzenschutz in den benachbarten Parzellen der Nebenerwerbswinzer. Dieses System wurde optimiert und ausgedehnt. Die zweite Alternative ist die Durchführung des Pflanzenschutzes durch Dienstleister, die fachlich und technisch auf dem neuesten Stand sind. Die Realisierung dieser Alternative wird derzeit in Kooperation mit dem Maschinenring Unterland e.v. erarbeitet. Ausbildung sichert die Zukunft Ein gut ausgebildeter Berufsnachwuchs ist das Kapital, das langfristig trägt, eine Grundvoraussetzung für nachhaltigen Weinbau. In einer Ausbildungsinitiative wurde eine Dokumentation über die Ausbildungssituation im Bottwartal erstellt. Sie verzeichnet die Ausbildungsplätze für die nächsten drei Jahre, die deutschsprachigen oder fremdsprachigen Praktikantenplätze, Schnupperpraktikas sowie fachliche Führungen. Die Dokumentation wurde im Internet veröffentlicht und den Berufsberatern der Arbeitsämter zur Verfügung gestellt. Die Resonanz war überwältigend, Anfragen kamen aus allen Teilen Deutschlands. Ein gut ausgebildeter Berufsnachwuchs ist für die nächsten Jahre gesichert.

4 Erhaltung der Kulturlandschaft und Förderung der Biodiversität Der Weinbau prägt die Landschaft auf besondere Weise nicht nur im Bottwartal. Diese einmalige Kulturlandschaft mit seiner besonderen Pflanzen- und Tierwelt ist nicht nur für die Bewohner ein Zeichen der Lebensqualität, sondern auch die Basis für einen nachhaltigen Tourismus. Doch diese Kulturlandschaft ist durch den sich bereits abzeichnenden Strukturwandel stark gefährdet. Wir wollen einen Beitrag zum Erhalt unserer Kulturlandschaft, unserer natürlichen Umgebung als Lebens- und Erholungsraum sowie zur nachhaltigen Bewirtschaftung unserer Weinberge und landwirtschaftlichen Flächen leisten, sagte der damalige Vorstandsvorsitzende der Bottwartal-Kellerei Robert Wien, als die Kellerei 2002 erstmals ihren Bottwartal-Naturschutzpreis ausschrieb. Der Preis hat den Titel Flora und Fauna, Naturschutz und Landschaftspflege im Bottwartal und ist mit Euro dotiert. Mit diesem Preis, der alle zwei Jahre vergeben wird, sollen im Bottwartal Aktivitäten im Naturschutz und der Landschaftspflege angeregt und unterstützt werden, die zur Erhaltung der Kulturlandschaft beitragen. Ausgezeichnet wurden dann Projekte der Waldrandpflege, der Erhalt eines historischen Weinbergs, die Anlage eines Trockenhanges, die Projektgruppe Streuobstwiesen. Besonders erfreulich war die rege Beteiligung der Jugend. So konnten zwei Schulklassen für die Erkundung des Lebensraumes Weinberg und für die Beschäftigung mit heimischen Tier- und Pflanzenarten einen Sonderpreis entgegen nehmen. Nur wer die Natur kennt, kann sie schützen. Die Frage nach einer nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen war eines der Themen des Erdgipfels in Rio de Janeiro Alle Mitgliedstaaten verpflichteten sich damals nationale Strategien zur Erhaltung und Verbesserung der Biodiversität zu entwickeln und umzusetzen. Die dort vereinbarte Konvention über die biologische Diversität ist ein wesentliches Instrument zur Verwirklichung der angestrebten Nachhaltigen Entwicklung. Auf europäischer und nationaler Ebene sind inzwischen eine Reihe von Verordnungen, Richtlinien und Empfehlungen entstanden, darunter 1992 die Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie, das Schutzgebietssystem NATURA 2000 u.a. Im Jahre 2000 ruft der Deutsche Bauernverband in seinem Grünbuch für eine Nachhaltige Land- und Forstwirtschaft im Kapitel 7: Nachhaltigkeit am Beispiel der Sonderkultur Weinbau zum Erhalt der Artenvielfalt auf und fordert eine charakteristische Begleitflora und -fauna und die Begrünung der Rebflächen durch Gräser- und Kräutereinsaaten. Auch im ökologischen Weinbau wird nach den Richtlinien des Verbandes ECOVIN die Förderung und Mehrung der Artenvielfalt der Pflanzen- und Tierwelt im Ökosystem Weinberg angestrebt. Der Begriff Biodiversität oder biologische Vielfalt umfasst die Mannigfaltigkeit des Lebens auf unserem Planeten, drei Ebenen sind dabei zu unterscheiden: Vielfalt innerhalb der Arten (Genetische Ebene) Vielfalt zwischen den Arten (Ebene der Artenvielfalt) Vielfalt der Lebensräume (Ebene der Ökosysteme) Die Vielfalt ist mehrfach gefährdet und muss erhalten und gefördert werden, denn sie ist nicht nur Voraussetzung für das Überleben gefährdeter Tier- und Pflanzenarten, sondern auch für den Erhalt der menschlichen Lebensgrundlagen.

5 Biodiversität ist wichtig für uns alle: Wir müssen der nächsten Generation eine Welt übergeben, die nicht ärmer ist als diejenige, die wir übernommen haben. Die Kultur eines Landes wird von der Landschaft und der Natur inspiriert. Die Achtung der Natur stärkt die Achtung des Menschen. Leben braucht Zeit zur Entwicklung, es kann schnell vergehen, es ist dann unmöglich es wieder zu ersetzen. Einige Organismen sind uns nützlich, aber wir sollten alle bewahren, nicht nur diejenigen, die wir nutzen. IRIS, das Bottwartal grünt und blüht Bedingt durch die Rebflurbereinigungen in den siebziger Jahren sowie durch veränderte Bewirtschaftungsformen, vor allem durch Begrünungseinsaat (vorwiegend Begrasung) zwischen den Rebzeilen, wurden vielen Pflanzen und Tieren in den Weinbergen der Lebensraum entzogen. Doch allmählich ändert sich das Bewusstsein der Weingärtner und der Weintrinker. Natur spielt wieder eine Rolle. Die Weingärtner des Bottwartales wollen wenigstens einem Teil der früher angestammten Tierund Pflanzenwelt wieder einen Platz einräumen. In den fünf Gemeinden des Bottwartales startete die Arbeitsgruppe W.E.I.N. Nachhaltiger Weinbau im Bottwartal am 1. April 2005 die Aktion: IRIS, das Bottwartal grünt und blüht. Bei der Pflanzaktion IRIS im Frühjahr 2005 wurden über 3000 Irispflanzen im Bottwartal in den Weinbergen gesetzt. Auf ausgewählten Rebflächen entlang der Württembergischen Weinstraße wurden standorttypische Pflanzenarten, die in den fünfziger Jahren im Bottwartal noch vorkamen, wieder angesiedelt. Dazu zählen zum Beispiel Weinraute, Schwertlilie, Thymian, Wilder Dost, Kartäusernelke, Pfingstnelke, Storchschnabel, Färber-Kamille und Mauerpfeffer. Insgesamt wurden über 3000 Pflanzen ausgepflanzt und artenreiche Begrünungsmischungen ausgesät. Neben der Erprobung von neuen Saatgemischen für die Begrünung mit artenreichen Blütenpflanzen galt es, neue Biotope für die Pflanzenund Tierwelt zu erschließen. Entlang von Wegrändern, in Spitzzeilen und an Wegkehren, an Böschungen und entlang der Wasserstaffeln werden im nächsten Frühjahr die blauen und gelben Blütenstände der Schwertlilien (Iris germanica) und vieler anderer Blüten die Weingärtner und Besucher erfreuen. Und vielleicht kehrt der Appolofalter (Parnassius apollo) wieder zurück, wenn er die vielen Mauerpfefferpflanzen entdeckt. Einmalig war die Begeisterung der vielen Helfer. Es beteiligten sich nicht nur die Weingärtner der Bottwartal- Kellerei und der Weingüter im gesamten Bottwartal, sondern die gesamte Bevölkerung half aktiv mit. Mehrere Schulklassen mit Lehrern und Eltern, eine Pfadfindergruppe, die Ortsvereine der Landwirte und Mitglieder der lokalen Agendagruppen waren tatkräftig im Einsatz. Bei diesem einmaligen Ereignis fehlten dann auch nicht die Presse, der Rundfunk und das Fernsehen. Die Finanzierung wurde durch Spenden mehrerer Sponsoren sichergestellt. Der Initiator, die Hochschule Heilbronn, betreut das Vorhaben wissenschaftlich auch in den nächsten Jahren.

6 Wildpflanzen sind Futterpflanzen Wildpflanze Futterpflanze für Brennessel Urtica dioica Landkärtchen, Tagpfauenauge, Messingeule, Kleiner Fuchs, Distelfalter, Admiral u.a. Zypressenwolfsmilch Euphorbia Wolfsmilchschwärmer cyparissias Osterluzei Aristolochia Osterluzeifalter Vogelknöterich Polygonum aviculare Trauereule, Braunes Moderholz u.a. Fetthenne Sedum Hornklee Lotus corniculatus Steinklee Melilotus officinalis Dost Origanum vulgare Apollofalter u.a. Kleinwidderchen, Blutströpfchen u.a. Postillon Kleiner Feuerfalter, Bläulinge u.a. Spitzwegerich Plantago lanceolata Wegerichbär, Kleiner Hopfenspinner, Flohkrauteule, Feuriger Scheckenfalter, Purpurglanzeule, Markeule Quelle: nach Carter D.J.: Raupen und Schmetterlinge Europas und ihre Futterpflanzen, Parey 1987 Mehrere Ziele verfolgt die Aktion Sinn der Aktion war einmal das Bewusstsein für die Artenvielfalt zu wecken und zu stärken. Der Weinberg soll als Lebensraum nicht nur für die Weinreben sondern auch für andere Pflanzen und Tiere erkannt werden. Denn eine artenreiche Flora und Fauna stabilisiert das Ökosystem Weinberg und fördert die Ansiedlung und Ausbreitung von Nützlingen, harmonisiert die Nährstoffversorgung der Rebe und verbessert den Wasserhaushalt deutlich. Dadurch spart der Weingärtner nicht nur Kosten, sondern leistet einen Beitrag zum Naturschutz und sichert so seine Zukunft. Durch die Aktion sollte auch ein sichtbares Zeichen für einen praktizierten nachhaltigen Weinbau gesetzt werden. Die Einbeziehung der Jugend und vieler Bevölkerungsgruppen stärkt das Bewusstsein für die Bedeutung der Natur und die Schönheit der regionalen Kulturlandschaft und schafft eine Verbindung zum regionalen Produkt Wein. Neben der Verschönerung der Landschaft wird die Attraktivität für den Tourismus gesteigert und langfristig wird das Bottwartal für nachhaltigen Weinbau bekannt werden. Die damit verbundene Förderung der regionalen Produkte stärkt den wirtschaftlichen Standort und sichert ebenfalls langfristig den Weinbau im Bottwartal. Nachahmer für das Pilotprojekt gesucht Wein aus nachhaltiger Produktion, soviel steht heute schon fest, ist ein Zukunftsmodell, das wert ist in weiteren Anbaugebieten verwirklicht zu werden. Der Schritt, vom umweltschonenden Weinbau zur nachhaltigen Produktion, ist gar nicht so weit. Zunächst gilt es, diesen Schritt auch zu wollen. Eine Hilfe für alle Interessierten sind zunächst die Richtlinien für nachhaltigen Weinbau aus dem Jahre 2003, die als ein Ergebnis des Projektes zur Verfügung stehen. Bei Bedarf werden auch Informationsveranstaltungen und Schulungen vor Ort angeboten. Ein nachhaltiger Weinbau verbessert langfristig und andauernd die Umweltqualität und die Ressourcenbasis, von der Weinbau abhängt, zudem ist er ökonomisch einträglich und verbessert die Lebensqualität der Winzer und ihrer Region.

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser Untere Hauptstraße 14 97291 Thüngersheim Tel. 09364 / 815029 oder 0931/ 9916516 Fax 0931/ 9916518 E-Mail:info@mainkabel.de www.mainkabel.de Stellungnahme Projektnahme: Projektträger: Handlungsfeld: Bachrundweg

Mehr

Schlussfolgerungen Seminar des Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux Gent (Belgien) vom 7. 9.

Schlussfolgerungen Seminar des Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux Gent (Belgien) vom 7. 9. Schlussfolgerungen Seminar des Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux Gent (Belgien) vom 7. 9. September 2009 Seminar des Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux

Mehr

Nachhaltigkeit. 36 Prozent können spontan nicht sagen, was sie mit Nachhaltigkeit verbinden. Assoziationen mit dem Begriff Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit. 36 Prozent können spontan nicht sagen, was sie mit Nachhaltigkeit verbinden. Assoziationen mit dem Begriff Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit Datenbasis: 1.008 Befragte Erhebungszeitraum: 23. bis 25. Januar 2012 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Wissenschaftsjahr 2012 Zukunftsprojekt Erde/BMBF Auf

Mehr

Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg Kleiner Werder 5c 39114 Magdeburg Telefon: 03 91-5 35-0 www.wna-magdeburg.de info@wna-md.wsd.de

Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg Kleiner Werder 5c 39114 Magdeburg Telefon: 03 91-5 35-0 www.wna-magdeburg.de info@wna-md.wsd.de Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg Kleiner Werder 5c 39114 Magdeburg Telefon: 03 91-5 35-0 www.wna-magdeburg.de info@wna-md.wsd.de Impressum Herausgeber: Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg Stand: Oktober

Mehr

S t e c k b r i e f. Kneipen Säle Vereinslokale. Lebensmittelgeschäfte Bäcker Metzger Post Bank

S t e c k b r i e f. Kneipen Säle Vereinslokale. Lebensmittelgeschäfte Bäcker Metzger Post Bank S t e c k b r i e f 1. Bewerbung von: Gemeinde: a) Ort b) Ortsgruppe c) Stadtteil (Unzutreffendes streichen) Wieso diese Kombination? 2. Einwohnerzahlen 3. Bevölkerungsstruktur (in Prozent) Einwohner 1900

Mehr

Corporate Social Responsibility in der Lebensmittelkette

Corporate Social Responsibility in der Lebensmittelkette Corporate Social Responsibility in der Lebensmittelkette Bio und regionale Kompetenz: Vielfalt in der Natur mehr Vielfalt an regionalen Produkten 12. und 13. Oktober 2010, Vilm Gliederung Was ist CSR?

Mehr

Die Selbstverpflichtung der Firma Faber-Castell zum Erhalt der Biodiversität

Die Selbstverpflichtung der Firma Faber-Castell zum Erhalt der Biodiversität Die Selbstverpflichtung der Firma Faber-Castell zum Erhalt der Biodiversität Gisbert Braun Dialogforum 2014 - Unternehmen Biologische Vielfalt 2020 31. März 2014 1. DAS UNTERNEHMEN FABER-CASTELL 2. DIE

Mehr

Sie. haben. Wald? Glück! Sie. haben. Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft

Sie. haben. Wald? Glück! Sie. haben. Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft Sie haben Wald? Sie Glück! haben Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft Liebe Waldeigentümerin, lieber Waldeigentümer, Sie haben Wald gekauft oder geerbt?

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

Home Office Day Deutschland

Home Office Day Deutschland Home Office Day Deutschland Eine Initiative der IndiTango AG _ Die IndiTango AG ist Home Office Day Initiator _ Wir verbinden Ökonomie und Ökologie mit dem Ziel, nachhaltig zu agieren und Verantwortung

Mehr

Wir übernehmen Verantwortung. Nachhaltigkeit bei Dräger

Wir übernehmen Verantwortung. Nachhaltigkeit bei Dräger Wir übernehmen Verantwortung Nachhaltigkeit bei Dräger Für die Umwelt Wir gestalten unsere Prozesse nach dem Grundsatz der Nachhaltigkeit: Mit schonender Nutzung der Ressourcen leisten wir einen stetigen

Mehr

Landschaft in den Alpen

Landschaft in den Alpen Landschaft in den Alpen Was erwarten Sie von ihr? Eine Umfrage des Instituts für Ökologie der Universität Innsbruck im Rahmen des Interreg-IV-Projektes «Kultur.Land.(Wirt)schaft Strategien für die Kulturlandschaft

Mehr

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz 3. Naturschutz-Kafi SL&K, 15. Februar 2013 Strategie

Mehr

1.1 Artenvielfalt. Was die Biodiversität?

1.1 Artenvielfalt. Was die Biodiversität? 1.1 Artenvielfalt Was die Biodiversität? Bisher haben die Menschen ungefähr 1,7 Millionen Tier- und Pflanzenarten entdeckt. Experten schätzen, dass es noch ungefähr 20 Millionen unerforschte Arten gibt.

Mehr

Projektauswahlkriterien/ Bewertungsmatrix

Projektauswahlkriterien/ Bewertungsmatrix Projektauswahlkriterien/ smatrix 1. Grundlegende Eingangskriterien 0/ 1 Förderfähigkeit gemäß den Bestimmungen der EU, des Bundes und des Landes Diese Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen (Baurecht, Naturschutzrecht

Mehr

Natur. Leben. Kultur.

Natur. Leben. Kultur. Natur. Leben. Kultur. Die Stiftung. Ihre Gremien. Ihre Ziele. Die Stiftung Westfälische Kulturlandschaft ist eine gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Münster. Sie wurde im November

Mehr

Aktion zur ländlichen Entwicklung. Was ist das?

Aktion zur ländlichen Entwicklung. Was ist das? Aktion zur ländlichen Entwicklung Was ist das? Inhalt der Präsentation: Was ist eine Aktion zur Ländlichen Entwicklung (ALE)? Die Themen der ALE Die Akteure in der ALE Die Rolle der Örtlichen Kommission

Mehr

Abfall ist Rohstoff. Informationen zur Briefmarke mit dem Plus 2012

Abfall ist Rohstoff. Informationen zur Briefmarke mit dem Plus 2012 Abfall ist Rohstoff Informationen zur Briefmarke mit dem Plus 2012 DIe BRIefmARke mit Dem Plus für Den umweltschutz Seit 1992 wird im Zweijahresrhythmus eine Sonderbriefmarke Für den Umweltschutz herausgegeben.

Mehr

Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche

Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche campus managementakademie für druck und medien gmbh campus C Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche persönlichkeit strategie marketing finanzen führungskompetenz

Mehr

Projekt Verantwortung

Projekt Verantwortung Projekt Verantwortung Spüren, wie es ist, gebraucht zu werden Verantwortung zu tragen heißt an den Aufgaben zu wachsen. Verfasserin: Christiane Huber Stand 13.07.2015 "Unser erzieherisches Ziel ist im

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Unsere Umweltrichtlinien verstehen wir als Basis, um die negativen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit unseres Unternehmens auf die Umwelt zu

Mehr

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN PETRA RÜSEN-HARTMANN f u n d r a i s i n g Gold und Silber stützen den Fuß, doch mehr als beide ein guter Rat. Buch Jesus Sirach, 40, 25 Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher meiner Website,

Mehr

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010 Bundesrat Drucksache 771/2/10 15.12.10 Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss

Mehr

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft erleben. Inhalt Wirtschaftliche Grundkenntnisse aufbauen 3 Projekt im Überblick 4 Angebote 5 Projektträgerschaft 6 Agenda 7 Wirtschaftliche

Mehr

Die ABL Montag, 3. August 2009 Letzte Aktualisierung Mittwoch, 27. Juli 2011

Die ABL Montag, 3. August 2009 Letzte Aktualisierung Mittwoch, 27. Juli 2011 Die ABL Montag, 3. August 2009 Letzte Aktualisierung Mittwoch, 27. Juli 2011 Landesverband Rheinland-Pfalz - Saarland Bäuerliche Interessen vertreten! Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft

Mehr

Wie kann der Wald die Anforderungen an die Zukunft erfüllen? Waldstrategie 2020

Wie kann der Wald die Anforderungen an die Zukunft erfüllen? Waldstrategie 2020 Wie kann der Wald die Anforderungen an die Zukunft erfüllen? Waldstrategie 2020 Dr. Werner Kloos Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) 31. Freiburger Winterkolloquium

Mehr

FSC UND FAIRTRADE ZUKUNFT FÜR WALD UND MENSCH

FSC UND FAIRTRADE ZUKUNFT FÜR WALD UND MENSCH FSC UND FAIRTRADE ZUKUNFT FÜR WALD UND MENSCH FSC UND FAIRTRADE ZUKUNFT FÜR WALD UND MENSCH Neben Landwirtschaft zählen Wälder für die ärmsten Menschen der Welt zu den wichtigsten Quellen, um Ihren Lebensunterhalt

Mehr

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde ist Lebensqualität Präambel Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde dienen. 2 3 ABSICHT RICHTUNG

Mehr

Das alles leistet der Wald

Das alles leistet der Wald Das alles leistet der Wald Im Wald wächst nicht nur Holz. Er leistet für uns Menschen noch viel mehr und das kostenlos. Lawinenschutz Erzeugung von Sauerstoff Luftreinigung Lärmschutz Lebensraum Erholungsraum

Mehr

Einführung Arbeitsblatt

Einführung Arbeitsblatt 03/ Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die Schüler folgen der Präsentation und lösen anschliessend das. Ziel Die Schüler kennen die wesentlichen Herausforderungen der modernen Landwirtschaft. Material

Mehr

Familien stärken. Zukunft sichern.

Familien stärken. Zukunft sichern. Familien stärken. Zukunft sichern. In Kooperation mit: Das Audit familienfreundlichegemeinde vereint zwei wichtige Säulen unserer Gesellschaft: Familienfreundlichkeit und Mitbestimmung der Bevölkerung.

Mehr

Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik. Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS

Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik. Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS Qualitätsmanagement in der tierärztlichen Praxis/Klinik Was ist QM?

Mehr

Leseauszug DGQ-Band 14-26

Leseauszug DGQ-Band 14-26 Leseauszug DGQ-Band 14-26 Einleitung Dieser Band liefert einen Ansatz zur Einführung von Prozessmanagement in kleinen und mittleren Organisationen (KMO) 1. Die Erfolgskriterien für eine Einführung werden

Mehr

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Mit der Flagge der Städte und Gemeinden für Alle bietet die Design for All Foundation Städte und Gemeinden die Möglichkeit, sich der wachsenden Gruppe von Kommunen

Mehr

Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020

Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020 Treffen der regionalen Akteure der Schaalseeregion im Treibhaus der Zukunft Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020 Thomas Reimann Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Weltnaturerbe Wattenmeer

Weltnaturerbe Wattenmeer Weltnaturerbe Wattenmeer Umsetzung der Strategie für nachhaltigen Tourismus im Weltnaturerbe Wattenmeer Anja Domnick, Gemeinsames Wattenmeersekretariat Christiane Gätje, Nationalparkverwaltung Fachtagung

Mehr

Frauenschuhgebiet Martinauer Au Der Schuh, der aus der Blüte kommt.

Frauenschuhgebiet Martinauer Au Der Schuh, der aus der Blüte kommt. Frauenschuhgebiet Martinauer Au Der Schuh, der aus der Blüte kommt. www.naturpark-tiroler-lech.at Der Naturpark Tiroler Lech das ist... die letzte Wildflusslandschaft in den Nordalpen ein Raritätenkabinett

Mehr

www.nestorgold.at Soziales NESTOR GOLD Gütesiegel für Alter(n)sgerechte Unternehmen und Organisationen

www.nestorgold.at Soziales NESTOR GOLD Gütesiegel für Alter(n)sgerechte Unternehmen und Organisationen www.nestorgold.at Soziales NESTOR GOLD Gütesiegel für Alter(n)sgerechte Unternehmen und Organisationen Stand: Juni 2015 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Erfahrung sind in der Wirtschaft unverzichtbar.

Mehr

geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt sind und von Unterstützung- und Dienstleistungen ausgeschlossen sein können,

geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt sind und von Unterstützung- und Dienstleistungen ausgeschlossen sein können, Beschluss Nr. 110 des UNHCR-Exekutivkomitees über Flüchtlinge mit Behinderungen und andere Personen mit Behinderungen, die Schutz und Unterstützung von UNHCR erhalten verabschiedet auf seiner 61. Sitzung

Mehr

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe www.nordlb.de Vielen Dank für Ihre Beteiligung. Die Zufriedenheit unserer Kunden ist der Schlüssel zu unserem Erfolg.

Mehr

Umsetzung in Deutschland

Umsetzung in Deutschland UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Umsetzung in Deutschland Hintergrund Struktur Strategie Projekte Weltkonferenz UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) Folgeprojekt aus dem

Mehr

An den Landkreis Göttingen Amt für Kreisentwicklung und Bauen Reinhäuser Landstraße 4 37083 Göttingen Musterstadt, Datum

An den Landkreis Göttingen Amt für Kreisentwicklung und Bauen Reinhäuser Landstraße 4 37083 Göttingen Musterstadt, Datum Musterstrasse 10 37083 Göttingen Musterstadt, Datum Stellungnahme zum Entwurf Regionales Raumordnungsprogramm 2014 für den als Bewohner des Landkreises Göttingen mache ich folgende Eingabe: Böden sollen

Mehr

ENERGIE-GRUNDVERSORGUNG. Die Stromprodukte der BKW

ENERGIE-GRUNDVERSORGUNG. Die Stromprodukte der BKW ENERGIE-GRUNDVERSORGUNG Die Stromprodukte der BKW 1 Jetzt Farbe bekennen Bei der BKW entscheiden Sie selber, welche Farbe Ihr Strom haben soll. Mit Ihrer Wahl tragen Sie aktiv zur Energiezukunft bei. Energie

Mehr

Apfelproduktion und für zufriedene Kunden

Apfelproduktion und für zufriedene Kunden Gemeinsam für eine nachhaltige Apfelproduktion und für zufriedene Kunden Das deutsche Apfel Projekt Wie alles begann Die Anforderungen des Lebensmittelhandels an die Qualität von Obst und Gemüse sind in

Mehr

ÖBB-Biodiversitätsprogramm

ÖBB-Biodiversitätsprogramm ÖBB-Biodiversitätsprogramm Robert Mühlthaler 12.07.2012 1 ÖBB-Biodiversitätsstrategie 1/2 (veröffentlicht Mai 2010) Der ÖBB-Konzern» ist sich seiner Verantwortung für die Erhaltung der biologischen Vielfalt

Mehr

Ein Hauptziel der Bühler Motor GmbH ist es, eine der besten Fabriken Deutschlands zu werden

Ein Hauptziel der Bühler Motor GmbH ist es, eine der besten Fabriken Deutschlands zu werden Das ist der Weg, Ein Hauptziel der Bühler Motor GmbH ist es, eine der besten Fabriken Deutschlands zu werden den man einschlagen muss Präzise, kontrolliert und zuverlässig sind die mechatronischen Antriebslösungen

Mehr

Die Veränderung der. Energiestruktur. aktiv gestalten. Zum Nutzen von Mensch, Umwelt und Natur. Rotor Kraftwerke GmbH

Die Veränderung der. Energiestruktur. aktiv gestalten. Zum Nutzen von Mensch, Umwelt und Natur. Rotor Kraftwerke GmbH Rotor Kraftwerke GmbH Die Veränderung der Energiestruktur aktiv gestalten Zum Nutzen von Mensch, Umwelt und Natur Rotor Kraftwerke, 2013-02.00 Rotor Kraftwerke GmbH Büro Bad König, Mümlingstraße 8, 64732

Mehr

Qualitätsmanagement ISO 9001

Qualitätsmanagement ISO 9001 Qualitätsmanagement ISO 9001 Vorteile und Nutzen der Normenreihe in Ihrer Anwaltskanzlei Die Bedeutung der ISO 9001 Unternehmen befinden sich im Umbruch, traditionsreiche Produktionsstandorte werden aufgegeben,

Mehr

Ökosystemleistungen und Biodiversität im EU-Fokus

Ökosystemleistungen und Biodiversität im EU-Fokus Eine Zukunftsaufgabe in guten Händen Ökosystemleistungen und Biodiversität im EU-Fokus Karin Robinet Fachgebiet I 2. 1; Recht & Ökonomie Gliederung 1. Einführung: Von 2010 zu 2020 und 2050 2. Der europäische

Mehr

Mythen und Fakten des ökologischen Weinbaus

Mythen und Fakten des ökologischen Weinbaus Informationsveranstaltung Dualer Studiengang Weinbau & Oenologie Weincampus Neustadt/W. am 18.02.2016 Mythen und Fakten des ökologischen Weinbaus Dr. Matthias Petgen Institut für Weinbau & Oenologie DLR

Mehr

Artenschutz und Erhaltung der Biodiversität

Artenschutz und Erhaltung der Biodiversität I. Einführung Schutz von Flora und Fauna und Erhaltung der biologischen Vielfalt sind Aufgaben, die zwar in engem Zusammenhang stehen, jedoch auf ganz unterschiedliche Weise geregelt wurden; zu denken

Mehr

Governance von Trade- offs zwischen Ökosystemleistungen im deutschen Küstenraum

Governance von Trade- offs zwischen Ökosystemleistungen im deutschen Küstenraum Governance von Trade- offs im deutschen Küstenraum Klara J. Winkler, M.Sc. Lehrstuhl für Ökologische Ökonomie Universität Oldenburg @kj_winkler, klara.johanna.winkler@uni- oldenburg.de Das IBR ist ein

Mehr

Einführung zum Naturpark Obst-Hügel-Land Rainer Silber, 6. Februar 2009 DORFER

Einführung zum Naturpark Obst-Hügel-Land Rainer Silber, 6. Februar 2009 DORFER I t ti O td F i it A b t t i k l Integrative Outdoor-Freizeit-Angebote entwickeln Einführung zum Naturpark Obst-Hügel-Land Rainer Silber, 6. Februar 2009 DORFER oto: MICHAEL DERND Fo Inhalt Organisation

Mehr

Corporate Citizenship Richtlinien

Corporate Citizenship Richtlinien Corporate Citizenship Richtlinien 1 Inhalt 1 Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung 3 2 Corporate Citizenship 3 3 Unsere Schwerpunkte 4 4 Grundsätze der Förderung 5 5 Ressourcen 6 6 Regelung

Mehr

Pilotprojekt OLPC Jericho One Laptop per Child

Pilotprojekt OLPC Jericho One Laptop per Child x web: www.olpc-deutschland.de mail: info@olpc-deutschland.de address: c/o Bockamp & Tesfaiesus Karthäuserstraße 7-9 34117 Kassel phone: +49-40-2281345562 irc: freenode #olpc-de Date: 2009-01-23 Pilotprojekt

Mehr

Auf die Herkunft kommt es an ZERTIFIZIERTE WALDWIRTSCHAFT ERHÄLT WERTVOLLE WÄLDER

Auf die Herkunft kommt es an ZERTIFIZIERTE WALDWIRTSCHAFT ERHÄLT WERTVOLLE WÄLDER Auf die Herkunft kommt es an ZERTIFIZIERTE WALDWIRTSCHAFT ERHÄLT WERTVOLLE WÄLDER PEFC berücksichtigt alle drei Ebenen der Nachhaltigkeit, die ökologische, soziale und ökonomische. Dies führt zu naturnahen

Mehr

Blickpunkt Berlin: Jahr besuchte ich sie mehrfach, zur Eröffnung, zu Gesprächen mit Ausstellern aus

Blickpunkt Berlin: Jahr besuchte ich sie mehrfach, zur Eröffnung, zu Gesprächen mit Ausstellern aus Blickpunkt Berlin: Grüne Woche 2014 Liebe Leserinnen und Leser, die Internationale Grüne Woche in Berlin ist eine meine liebsten Verpflichtungen in meiner Eigenschaft als Landwirtschaftspolitikerin. Auch

Mehr

Sparkassen-Finanzgruppe. Unser Beitrag für die Region.

Sparkassen-Finanzgruppe. Unser Beitrag für die Region. Sparkassen-Finanzgruppe Wenn s um Geld Wenn s geht um Geld geht Sparkasse S Sparkasse Hochrhein Hochrhein Unser Beitrag für die Region. Der Vorstand der Sparkasse Hochrhein (v. l.): Heinz Rombach (Vorsitzender)

Mehr

Investieren Sie in Zukunft!

Investieren Sie in Zukunft! Investieren Sie in Zukunft! Der Strom kommt aus der Steckdose. Tee und Kaffee fürs Büro werden im Supermarkt um die Ecke gekauft. Und der Büroversand liefert seit Jahren das gleiche Kopierpapier. Aber:

Mehr

UNSERE AUFGABE. Finanzmittel für die ökologischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse unserer Gesellschaft entwickeln.

UNSERE AUFGABE. Finanzmittel für die ökologischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse unserer Gesellschaft entwickeln. UNSERE AUFGABE Finanzmittel für die ökologischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse unserer Gesellschaft entwickeln. UNSERE MOTIVATION Einen Beitrag leisten für mehr Gerechtigkeit, sozialer Sicherheit,

Mehr

Pressemitteilung. Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse

Pressemitteilung. Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse Pressemitteilung Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse Analyse der Ökoeffizienz von Äpfeln aus Deutschland, Italien, Neuseeland, Chile und Argentinien Ertrag,

Mehr

Internetnutzung Agrar-Websites

Internetnutzung Agrar-Websites 1 Ergebnisse aus der Agrar-Websites Einleitung & Inhalt 2 Einleitung Längst hat das Internet die Höfe erreicht. Es gehört heute mehr denn je zu den wichtigsten Informationsquellen in den landwirtschaftlichen

Mehr

Herausragend wie Ihr Leben

Herausragend wie Ihr Leben Herausragend wie Ihr Leben Wels Süd Die 10 herausragenden Leistungen der Raiffeisenbank Wels Süd 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Wir sind immer in Ihrer Nähe Projekt: Meine Zukunft - ZUKUNFTSPREIS Ausschließlich

Mehr

LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW

LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW Innovation & Innovationshürden Innovation ist einer der wichtigsten Wertetreiber der Wirtschaft im 21. Jahrhundert und beeinflusst maßgeblich

Mehr

Presse-Information Karlsruhe, 15.11.2006 / Information Nr.26 / Seite 1 von 6

Presse-Information Karlsruhe, 15.11.2006 / Information Nr.26 / Seite 1 von 6 Karlsruhe, 15.11.2006 / Information Nr.26 / Seite 1 von 6 NewCome 2006: ein Muss für Gründer und Nachfolger Beratungseinrichtungen aus der Oberrhein- Region zeigen starkes Engagement 5 Am 1. und 2. Dezember

Mehr

Grundsatzpapier. Bekenntnis der Halligbevölkerung zur Nachhaltigkeitsstrategie der Biosphäre Halligen

Grundsatzpapier. Bekenntnis der Halligbevölkerung zur Nachhaltigkeitsstrategie der Biosphäre Halligen Grundsatzpapier Bekenntnis der Halligbevölkerung zur Nachhaltigkeitsstrategie der Biosphäre Halligen Tönning, 29. Januar 2010 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 1 Die Biosphäre Halligen 3 2 Nachhaltigkeit

Mehr

Auswertung online Konsultation Grundstoff-Industrien September 2014 Insgesamt wurde die Konsultation von 479 Personen ausgefüllt, davon waren:

Auswertung online Konsultation Grundstoff-Industrien September 2014 Insgesamt wurde die Konsultation von 479 Personen ausgefüllt, davon waren: Auswertung online Konsultation Grundstoff-Industrien September 2014 Insgesamt wurde die Konsultation von 479 Personen ausgefüllt, davon waren: 45% 40% 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% 40,66% 9,09% 9,60% 1,01%

Mehr

I Vorwort. FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb. Die Kunst der Innovation

I Vorwort. FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb. Die Kunst der Innovation I Vorwort Die Kunst der Innovation FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb Der Innovationskongress 2011 stand unter dem Generalthema "Die Kunst der Innovation - von der Idee

Mehr

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die SuS erleben am Ausstellungs-Beispiel die Vielfalt in der Natur. Sie erkunden die Ausstellung. Ziel Die SuS kennen Beispiele von und welch wichtige Bedeutung ein

Mehr

Swantje Eigner-Thiel. Mobilisierungs- und Kommunikationsstrategien. potenziellen Bioenergiedörfern

Swantje Eigner-Thiel. Mobilisierungs- und Kommunikationsstrategien. potenziellen Bioenergiedörfern Swantje Eigner-Thiel Mobilisierungs- und Kommunikationsstrategien für Bewohner von potenziellen Bioenergiedörfern Schriftenreihe Fortschritt neu denken Heft 3, Göttingen 2011 Inhalt 1. Einführung S. 3

Mehr

Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt

Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt Teil 1: Hintergrundinformationen F.1. Bitte geben Sie Ihren Namen an Titel, Vorname Nachname F.2. Bitte geben Sie Ihre Position/Berufsbezeichnung an F.3. Wie lautet

Mehr

Qualitätsmanagement ISO 9001

Qualitätsmanagement ISO 9001 Qualitätsmanagement ISO 9001 Vorteile und Nutzen der Normenreihe in Ihrem Unternehmen Die Bedeutung der ISO 9001 im internationalen Markt Unternehmen befinden sich im Umbruch, traditionsreiche Produktionsstandorte

Mehr

GUTE LEISTUNG: JEDERZEIT ABRUFBAR.

GUTE LEISTUNG: JEDERZEIT ABRUFBAR. GUTE LEISTUNG: JEDERZEIT ABRUFBAR. Nur mit uns: Arbeitsplätze sichern, Versorgung gewährleisten und die Ziele der Energiewende durchzusetzen. DEUTSCHLAND BRAUCHT VERSORGUNGSSICHERHEIT Mehr als 180 000

Mehr

II Abteilung Schule 1 Bildungsgang Staatlich geprüfter Techniker für Weinbau und Kellerwirtschaft

II Abteilung Schule 1 Bildungsgang Staatlich geprüfter Techniker für Weinbau und Kellerwirtschaft II Abteilung Schule 1 Bildungsgang Staatlich geprüfter Techniker für Weinbau und Kellerwirtschaft Schülerzahlen Technikerklasse 1999/2001 25 SchülerInnen Technikerklasse 2000/2002 26 SchülerInnen Technikerklasse

Mehr

Gemeinsame Agrarpolitik der EU

Gemeinsame Agrarpolitik der EU Gemeinsame Agrarpolitik der EU 2014 bis 2020 www.bmel.de Liebe Leserinnen und Leser, die Landwirtschaft ist eine starke Branche, die unser täglich Brot sichert und den ländlichen Raum attraktiv gestaltet.

Mehr

BERGMANN. Innovation seit Generationen

BERGMANN. Innovation seit Generationen BERGMANN Innovation seit Generationen Ziegelwerke Otto Bergmann, Werk Kalletal ZIEGELWERKE OTTO BERGMANN Ziegel Baustoff mit Zukunft Ziegel ist nicht nur einer der bewährtesten und beliebtesten Baustoffe,

Mehr

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb 1. Die kommunale Strategie zur Frühintervention Was bedeutet Frühintervention? Frühintervention bedeutet die frühzeitige,

Mehr

Ergebnis Die nachhaltige Medienproduktion

Ergebnis Die nachhaltige Medienproduktion In Sachen Nachhaltigkeit ist die Medienproduktion in vieler Hinsicht Vorreiter. Es gibt eine Vielzahl an Technologien und Konzepten zur umweltgerechten Fertigung. Dennoch fehlt es oft an einer strategischen

Mehr

DE PRIVATBËSCH HËLLEFT! DEN BËSCH ZE ERLIEWEN. Family Forestry Luxembourg

DE PRIVATBËSCH HËLLEFT! DEN BËSCH ZE ERLIEWEN. Family Forestry Luxembourg DEN BËSCH ZE ERLIEWEN Family Forestry Luxembourg ...JIDDER BËSCHBESËTZER Herzlich Willkommen und herzlichen Dank für Ihr Interesse an uns... an Ihrem Lëtzebuerger Privatbësch. Der Lëtzebuerger Privatbësch

Mehr

Förderkriterien des CHANGE e.v.

Förderkriterien des CHANGE e.v. Förderkriterien des CHANGE e.v. Wer/Was wird von CHANGE e.v. gefördert? Der gemeinnützige Verein CHANGE Chancen.Nachhaltig.Gestalten e.v. fördert Initiativen und Projekte, die Bildungs- und Lebenschancen

Mehr

Neuland 18. Feb. 2014

Neuland 18. Feb. 2014 Neuland 18. Feb. 2014 Agenda 1 GLS Bank 2 Finanzierung in der Landwirtschaft 3 Risiken und Chancen 4 BioBodenGesellschaft 2 Geld ist für die Menschen da Unsere Leitidee Geld ist für die Menschen da Menschlich,

Mehr

Gemeinsam für die Region

Gemeinsam für die Region Gemeinsam für die Region Aus Liebe zur Region Was ist biofair und regional? Das Label biofair und regional kennzeichnet biologische Lebensmittel, die unter fairen Bedingungen in der Region erzeugt, verarbeitet

Mehr

Berlin, den 4. Juni 2014. Der ENTEGA Öko-Zuschuss Energieeffizienz wird gefördert

Berlin, den 4. Juni 2014. Der ENTEGA Öko-Zuschuss Energieeffizienz wird gefördert Berlin, den 4. Juni 2014 Der ENTEGA Öko-Zuschuss Energieeffizienz wird gefördert Übersicht 1. Wer ist ENTEGA 2. Der strategische Dreiklang zur CO 2 Neutralität 3. Der ENTEGA Öko-Zuschuss 4. Fazit 4. Juni

Mehr

Bildung für Nachhaltige Entwicklung Herausforderungen erkennen Zukunft gestalten

Bildung für Nachhaltige Entwicklung Herausforderungen erkennen Zukunft gestalten Bildung für Nachhaltige Entwicklung Herausforderungen erkennen Zukunft gestalten Startworkshop der PILGRIM-Schulen 04.10.2012 Nachhaltigkeit - Begriffsklärung Carl von Carlowitz (Sylivicultura Oeconomica,

Mehr

Veröffentlichung zu Zustand und Bedeutung der biologischen Vielfalt in Österreich

Veröffentlichung zu Zustand und Bedeutung der biologischen Vielfalt in Österreich Ländlicher Raum - Ausgabe 01/2014 1 Inge Fiala Veröffentlichung zu Zustand und Bedeutung der biologischen Vielfalt in Österreich Einleitung Die biologische Vielfalt ist weltweit gefährdet und auch in Österreich

Mehr

BIODIVERSITÄTSSTRATEGIE ÖSTERREICH 2020+

BIODIVERSITÄTSSTRATEGIE ÖSTERREICH 2020+ BIODIVERSITÄTSSTRATEGIE ÖSTERREICH 2020+ VON DER THEORIE IN DIE PRAXIS GABRIELE OBERMAYR --- 1 --- bmlfuw.gv.at WARUM NEUE NATIONALE STRATEGIE? Ö ist Land der Vielfalt! Vielfalt ist Lebensversicherung

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Selbstständig als Nachhilfelehrer interna

Selbstständig als Nachhilfelehrer interna Selbstständig als Nachhilfelehrer interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Voraussetzungen... 8 Ausbildung... 11 Berufsbild... 12 Was braucht ein Nachhilfelehrer/-dozent?... 12 Software...

Mehr

Nachhaltigkeit was ist das und was soll das eigentlich?

Nachhaltigkeit was ist das und was soll das eigentlich? Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit was ist das und was soll das eigentlich? Nachhaltigkeit. Ein Wort das heute allgegenwärtig ist: Die Rede ist von nationalen Nachhaltigkeitsstrategien, von einem Umstieg auf

Mehr

Lokale Agenda 21 - Was ist das? Franz-Albert Heimer

Lokale Agenda 21 - Was ist das? Franz-Albert Heimer Lokale Agenda 21 - Was ist das? Franz-Albert Heimer Ein lokaler Agenda-Prozeß hat den Zweck, die Entwicklung einer Kommune allmählich am Nachhaltigkeitsziel zu orientieren. Dies soll durch eine langfristige,

Mehr

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG 2 DAS KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG Im Jahr 2000 von der Stadt Karlsruhe sowie der ortsansässigen Sparkasse und Volksbank

Mehr

Siemens Transformers Managementpolitik. Qualität, Umweltschutz, Arbeitsschutz. www.siemens.com/energy

Siemens Transformers Managementpolitik. Qualität, Umweltschutz, Arbeitsschutz. www.siemens.com/energy Siemens Transformers Managementpolitik Qualität, Umweltschutz, Arbeitsschutz www.siemens.com/energy Kundennutzen durch Qualität und Kompetenz Transformers QUALITÄTS MANAGEMENT POLITIK Ziel der SIEMENS

Mehr

Die Zeitschrift für Landwirte von Morgen. Kinderfachzeitschrift für den deutschsprachigen europäischen Raum

Die Zeitschrift für Landwirte von Morgen. Kinderfachzeitschrift für den deutschsprachigen europäischen Raum Die Zeitschrift für Landwirte von Morgen Kinderfachzeitschrift für den deutschsprachigen europäischen Raum Ausgangspunkt der Überlegungen: Berufsnachwuchs für die Landwirtschaft fehlt! Unternehmen beklagen,

Mehr

Zulassungs- & Beschränkungsdossiers Herausforderungen aus Sicht eines Mitgliedstaates

Zulassungs- & Beschränkungsdossiers Herausforderungen aus Sicht eines Mitgliedstaates Zulassungs- & Beschränkungsdossiers Herausforderungen aus Sicht eines Mitgliedstaates Dr. Aart Rouw Gruppe 4.6 - Gefahrstoffmanagement Inhaltsangabe Aufgaben BAuA Unterschiede der verschiedenen Dossiers

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Die Rolle der Agrarpolitik zwischen Welternährungssicherung und Förderung der heimischen Landwirtschaft

Die Rolle der Agrarpolitik zwischen Welternährungssicherung und Förderung der heimischen Landwirtschaft Hohebucher Agrargespräch 2009: Bauern zwischen Hunger und Überfluss - Die Rolle der heimischen Landwirtschaft im Weltagrarhandel Die Rolle der Agrarpolitik zwischen Welternährungssicherung und Förderung

Mehr