Beispiel für BewohnerInnen-Interview (im Rahmen der Indikatoren HPCPH)

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1 Beispiel für BewohnerInnen-Interview (im Rahmen der Indikatoren HPCPH) (Hinweis: InterviewerIn sollte keine Bezugsperson sein) Wir danken all jenen, deren Erfahrungen uns Quelle der Inspiration für diesen Fragebogen waren! Begrüßung & Einstiegsfragen Grüß Gott - Guten Morgen / Tag - Hallo Fr. / Hr. XY (wie es normalerweise gehandhabt wird) Bsp.: Wir führen gerade im gesamten Haus eine Befragung durch. Wir würden gerne von Ihnen wissen, wie zufrieden Sie mit den Angeboten hier sind und wie gut Sie sich informiert fühlen. Ich möchte Ihnen daher gerne einige Fragen stellen. Hätten Sie Interesse mit mir diesen Fragebogen durchzugehen? (Formulierung bitte anpassen, Inhalte beibehalten) Falls BewohnerIn Bedenken hat: Ihr /Ihm mitteilen, dass Uns ihre / seine Meinung sehr wichtig ist Alles, was sie/er sagt, keine negativen Auswirkungen hat Sie /Er es sich auch noch überlegen kann, und wir sie /ihn gerne nochmal ansprechen Falls die BewohnerIn trotzdem nicht möchte: Nicht weiter drängen! Für ihre/seine Aufmerksamkeit danken und noch einen schönen Tag wünschen. Eisbrecherfragen BewohnerIn zum Plaudern bringen und checken, ob Interview sinnvoll ist. Falls die/der BewohnerIn recht fit und aufnahmefähig erscheint, die kommenden Fragen mit folgenden oder ähnlichen Bemerkungen einführen: Einiges von dem, was ich Sie jetzt fragen werde, ist für Sie wahrscheinlich sehr einfach, aber es gehört routinemäßig einfach dazu. Sonst gleich mit Frage 1 beginnen. 1. Haben Sie heute schon Ihr Frühstück/Mittagessen/Abendessen bekommen? (nur die letzte Mahlzeit fragen) 2. Haben Sie heute schon Ihr Mittagessen/Abendessen bekommen? (nur die kommende Mahlzeit fragen) 1

2 Kurz die Fragetechnik erklären Ich möchte Ihnen jetzt gerne erklären, wie die Befragung vor sich geht. Bei vielen Fragen sind bestimmte Antworten vorgesehen. Zum Beispiel: Haben Sie Lust, mit mir diesen Fragebogen durchzugehen? JA NEIN Bei dieser Frage sind die Antworten ja oder nein möglich. Ich werde Ihnen die Antwortmöglichkeiten immer zuerst vorlesen. Sie sagen, welcher Antwort Sie am ehesten zustimmen. Hinweis:!!!! Folgende erste Frage nur, wenn BewohnerIn im letzten ½ Jahr aufgenommen wurde, sonst Einstieg bei Frage 2!!!! 1. Wenn Sie sich zurück erinnern. Haben Sie bei der Aufnahme alle Dinge, die für Sie für den Aufenthalt hier im Pflegeheim wichtig sind, erfahren? Sie können auf diese Frage mit ja, nein oder dass Sie das nicht mehr wissen antworten. o Ja o Nein o Das weiß ich nicht (mehr) 1.1. Falls nein: Was hat gefehlt? 2. Ganz spontan. Wie würden Sie das Leben hier bezeichnen? 3. Gibt es etwas, das Ihnen hier sehr fehlt und das Sie gerne machen würden? (BewohnerIn plaudern lassen und notieren!) 2

3 4. Sind sie mit dem Angebot an Beschäftigungsmöglichkeiten zufrieden oder würden Sie gerne mehr in Anspruch nehmen oder wird es Ihnen manchmal zu viel? o Ich würde gerne mehr machen o Ich bin zufrieden o Mir ist es manchmal zu viel 5. Würden Sie gerne kleine Arbeiten übernehmen, z.b. Blumen gießen, Betten selbst beziehen, Tisch abräumen, Näharbeiten u. ä.? JA NEIN AB und ZU Wie steht es mit Ihren Kontakten zu Ihren Angehörigen, den anderen BewohnerInnen, dem Pflegepersonal? 1. Haben Sie genügend Kontakte zu anderen Personen oder fühlen Sie sich oft allein oder fühlen Sie sich sogar sehr einsam? o Ich habe genügend Kontakt o Ich fühle mich oft alleine o Ich bin sehr einsam 2. Möchten Sie häufiger mit Ihren Angehörigen Zeit verbringen, z.b. gemeinsam fernsehen, rätseln, Spazierengehen usw.? JA NEIN AB und ZU 3. Möchten Sie gerne, dass Ihre Angehörigen Ihnen: (Frage b) erst fragen, wenn a) beantwortet ist!) a) Bei Ihrer Körperpflege helfen? JA NEIN AB und ZU b) Beim Essen helfen? JA NEIN AB und ZU 4. Wie geht es Ihnen hier? o Ich bin glücklich o Ich bin zufrieden o Ich bin unglücklich 3

4 Gedanken zum letzten Lebensabschnitt Ich würde mich jetzt noch gerne über den letzten Lebensabschnitt unterhalten. Viele BewohnerInnen verbringen Ihre letzten Tage in unserem Haus. Um Ihnen diesen Lebensabschnitt so angenehm wie möglich zu gestalten, möchten wir gerne wissen, was Sie darüber denken. 1. Was bedeutet für Sie Lebensqualität? Bitte schildern Sie mir in Ihren Worte, was für Sie ein schönes oder erfülltes Leben auszeichnet. 2. Für den Fall, dass Sie krank werden sollten: Wer soll die Entscheidungen für Ihre weitere Behandlung treffen? Falls BewohnerIn nachfragt, folgendes Beispiel nennen: Möchten Sie die Entscheidung alleine treffen oder gemeinsam mit Ihren Angehörigen oder gemeinsam mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt und Ihren Angehörigen oder soll Ihr/e ÄrztIn alleine entscheiden? Die folgende Frage Nr. 3 wird nur gestellt, wenn diese Informationen nicht bei der Aufnahme ins Heim eingeholt wurden! 3. Für den Fall, dass Sie nicht mehr selbst entscheiden können (z.b. Bewusstlosigkeit, starke geistige Verwirrung...) gibt es die Möglichkeit einer Patientenverfügung (beachtlich/verbindlich) und/oder einer Vorsorgevollmacht? Haben Sie eine Patientenverfügung? Haben Sie eine Vorsorgevollmacht? Patientenverfügung: JA NEIN verbindlich beachtlich Vorsorgevollmacht: JA NEIN Wenn nein: Möchten Sie mehr Informationen darüber? JA NEIN 4

5 4. Für jede/n von uns kommt der Moment, wo wir vom Leben Abschied nehmen müssen. - Wen würden Sie in diesem Moment gerne an Ihrer Seite haben? (Frei plaudern lassen, falls Personen nicht genannt werden, bitte nachhaken: z.b. Und wie steht es mit dem Seelsorger?) Spontan: Familienangehörige FreundInnen/Bekannte ÄrztInnen Pflegepersonal SeelsorgerInnen Priester Sonstige Personen: Nachgefragt: Familienangehörige FreundInnen/Bekannte ÄrztInnen Pflegepersonal SeelsorgerInnen Priester Sonstige Personen: 5. Wie möchten Sie unter keinen Umständen sterben? 6. In der Krankenbetreuung gibt es eine Behandlungsform: Die Palliativpflege und Palliativmedizin oder auch Palliative Care genannt. Sagen Ihnen diese Begriffe etwas? o Ja o Nein Wenn ja: Was wissen Sie denn drüber? 7. Haben Sie schon einmal eine/n Sterbenden gepflegt? o Ja o Nein Wenn ja: Möchten Sie mir erzählen, was Sie damals getan haben, um ihr/ihm das Sterben so erträglich wie möglich zu gestalten? 5

6 8. Gibt es noch etwas, was für Sie offen ist? Würden Sie gerne noch etwas erledigen? Falls BewohnerIn nichts damit anzufangen weiß, folgendes Bsp. nennen: Würden Sie z.b. gerne noch Beziehungen mit Verwandten klären, bestimmte Ausflüge machen; regeln, wie die Beerdigung erfolgen soll o.ä.? 9. Würden Sie gerne häufiger über den Tod sprechen? 10. Nun sind wir fast fertig. Sagen Sie mir jetzt bitte noch: Welche Wünsche haben Sie noch? (BewohnerIn plaudern lassen, alles notieren) 10 War unsere Unterhaltung für Sie zu lang, gerade richtig oder hätten Sie Lust, sich noch weiter mit mir zu unterhalten? o zu lang o gerade richtig o weiter Dankesworte! 6

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