Tätigkeitsbericht 2012

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Tätigkeitsbericht 2012"

Transkript

1 Tätigkeitsbericht Struktur der Informationsverarbeitung in der Fakultät In der Struktur der Informationsverarbeitung in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät gibt es neben der Informationsverarbeitungsversorgungseinheit (IVV) zwei weitere Kernelemente: den IT-Beirat und die IV in den Instituten. Informationsverarbeitungsversorgungseinheit (IVV) der Fakultät Die IVV 2 Wirtschaftswissenschaften bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen an, unterstützt zentrale Einrichtungen der Fakultät und vertritt die Fakultät in IV-Angelegenheiten nach außen. Das operative Geschäft wird in der Wirtschaftsinformatik und der Wirtschaftschemie durch die Systemadministration der Wirtschaftsinformatik erledigt, in den anderen Bereichen der Fakultät übernimmt die Betriebliche Datenverarbeitung (BDV) diese Arbeiten. Viele Ressourcen werden gemeinsam genutzt, andere wiederum wegen der unterschiedlichen Anforderungen speziell an einem Standort vorgehalten. Die beiden operativen Einheiten unterstützen sich gegenseitig. Die Betreuung der Kunstakademie ist in die Arbeit beider Einheiten integriert. IT-Beirat der Fakultät Der IT-Beirat soll den Dekan und den Fachbereichsrat bei Entscheidungen beraten und unterstützen. Er bestand im Jahr 2012 aus Prof. Dr. Langer, Prof. Dr. Trede, Prof. Dr. Müller-Funk und Akad.Dir. Dr. Reepmeyer. IV in den Instituten In jeder Einrichtung der Fakultät, auch in den Zentren, gibt es einen EDV-Beauftragten, der für die Belange der IV in den Einrichtungen zuständig ist. Als definierter Ansprechpartner für die IVV ist er für eine geregelte Kommunikation in beide Richtungen unverzichtbar. Im Konzept der Fakultät übernehmen die EDV-Beauftragten in der Regel die Funktion des technisch Verantwortlichen in der IV, zu deren Ernennung auf Grund eines Rektoratsbeschlusses alle Einrichtungen der Universität verpflichtet sind. Die technisch Verantwortlichen werden von den Leitern der Einrichtungen hierzu ausdrücklich bestellt. 2 Gremien- und Öffentlichkeitsarbeit Der IVV-Leiter vertrat die Fakultät in verschiedenen universitätsweiten Gremien. Er ist Vorsitzender der IV-Senatskommission und nimmt an den Sitzungen des IV-Lenkungsausschusses der WWU teil, der die Rolle eines CIO der Universität einnimmt und die Beschlüsse des Rektorates im IT-Bereich vorbereitet. Er ist Mitglied in verschiedenen Arbeitsgruppen und der IVV- Leiter-Runde. Er war wesentlich an einer Standardisierung des Auswahlverfahrens für Auszubildende mit strukturierten Einstellungsinterviews auf Universitätsebene beteiligt; dadurch will das Dezernat für Personalentwicklung die Auswahl neuer Auszubildender verbessern. Der stellvertretende IVV-Leiter war u.a. Mitglied des Fachbereichsrates und des Senats der Universität sowie in diversen Gremien und Arbeitsgruppen.

2 2 Der IVV-Leiter vertrat die Universität auf mehreren Veranstaltungen zum Thema elektronische Prüfungen und ist Mitglied im Arbeitskreis Online-Klausuren der Medienzentren der Hochschulen in NRW zu diesem Thema. Der Girls Day fand im Institut für Wirtschaftsinformatik statt, stieß aber auf wenig Resonanz. Mit eigenen Vorführungen und Dienstleistungsangeboten beim Elternalarm, dem Hochschultag und der Messe Business Contacts unterstützte die IVV die Öffentlichkeitsarbeit der Fakultät. 3 Personalia Im September verließ der stellvertretende IVV-Leiter Dr. Ulrich Kathöfer die IVV Wirtschaftswissenschaften. Er wurde Leiter der IVV der medizinischen Fakultät. Nach dem Weggang von Dr. Kathöfer übernahm der erfahrene Systemadministrator und zertifizierte IT-Professional Christian Ueding aus der BDV dessen Funktionen in der Systemadministration der Wirtschaftsinformatik. Er wird von Thomas Fuisting und Herbert Kösters insbesondere im Serverbereich unterstützt; die Auszubildenden und Hilfskräfte dort kümmern sich um den First Level Support. Im Bereich BDV verwalten die drei Systemadministratoren Jörg Bowinkelmann, Michael Surkau und Christian Ueding ab September Pascal Burnus arbeitsteilig den gesamten Serverbereich; auch hier wird der First Level Support vor allem durch die Auszubildenden gewährleistet. Der Bereich von Frank Göbel umfasst den Service für Beschaffungsvorgänge von IT-Gerät in der gesamten Fakultät sowie die allgemeine Verwaltung. Im September begannen Tom Rehse, Daniel Kortüm und Jonas Keller ihre Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Der Auszubildende Uwe Ueding, der zum Fachinformatiker mit der Fachrichtung Anwendungsentwicklung ausgebildet wird, wechselte mit Dr. Kathöfer in die IVV Medizin, da er dort in seinem Fachgebiet besser ausgebildet werden kann. Die IVV betreut damit derzeit neun Auszubildende. Als Ansprechpartner für alle Auszubildenden steht Frank Göbel zur Verfügung. Zum Jahresende wurden drei neue Auszubildende ausgewählt, die im August 2013 ihren Dienst antreten werden. Um nach wie vor gute Auszubildende gewinnen zu können, finanziert die IVV Fortbildungskurse, in denen die Auszubildenden Zertifikate der Firma Microsoft erhalten können. Durch die Beteiligung anderer IVVen und ein neues Kursmodell konnten die Kosten dafür deutlich gesenkt werden. Ihren Abschluss als Fachinformatiker konnten im Juni 2012 Christin Oberschelp, Pascal Burnus und Sven Goeke erlangen; Christin Oberschelp wurde als Fachinformatikerin in der Verwaltung der WWU übernommen, Pascal Burnus verstärkte das Team der IVV unter Nutzung der durch den Weggang von Dr. Kathöfer und die Rotation von Christian Ueding freigewordenen Ressourcen. 4 IT-Dienste 4.1 Fakultätsnetzwerk BDV Die Server im Fakultätsnetzwerk der BDV arbeiteten auch im Jahr 2012 stabil; die darauf laufenden Dienste waren zwischen 99 % und 99,9 % verfügbar. Der Umzug aller Server aus dem temperaturanfälligen Dachgeschoss des Juridicum in den universitätszentralen Serverstandort im Schlossplatz 4 ist weiter fortgeschritten, aber immer noch nicht ganz abgeschlossen. Wegen fehlender Mittel konnte der geplante zweite universitätszentrale Serverstandort bisher nicht realisiert werden, und im Serverraum im Schlossplatz 4 ist der Platz verbraucht. Durch die Zusammenarbeit mit anderen IVVen und die Ausnutzung aller neuen technischen Möglichkeiten geht es langsam weiter voran, aber eine endgültige Lösung ist bisher nicht möglich. In der IVV wurden Szenarien für den Katastrophenfall und den Schutz vor dessen Folgen erarbeitet, die noch aufzubereiten sind, damit die Fakultät entscheiden kann, in welchem Umfang sie sich vor solchen Folgen schützen möchte.

3 3 Eine einheitliche Domäne WIWI für die BDV und die Wirtschaftsinformatik wurde in Betrieb genommen, die Benutzer werden dort anhand der universitätsweit gültigen ZIV-Kennung authentifiziert anstelle der bisher verwendeten eigenen IVV-Kennungen. Damit ist eine wesentliche Voraussetzung für die Nutzung weiterer Synergieeffekte zwischen der BDV und der Wirtschaftsinformatik geschaffen. Ein Umstieg auf die Nutzung der universitätszentralen Domäne WWU wurde intensiv untersucht, aber letzten Endes verworfen. Die Umstellung und Neustrukturierung zahlreicher Dienste auf Basis dieser neuen Domäne konnte in Angriff genommen werden. So wurden die Print-Dienste auf die neue Domäne umgestellt und der Terminalserver reorganisiert. Beim Terminalserver zeigte sich ein neues Problem. Er wird als Rechenknecht genutzt, um die eigenen Arbeitsplatzrechner zu entlasten. Die IVV hat daraufhin Aktivitäten mit der HPC-Abteilung (High Performance Computing) des ZIV angestoßen, um in Zukunft die zentralen Supercomputer für die Forscher der Fakultät in einfacher Form zugänglich zu machen. Neben der zunehmenden Zahl der MAC-Rechner fordern weitere mobile Geräte wie Smartphones und Tablets die Mitarbeiter der IVV heraus. In Einzelfällen konnten Lösungen gefunden werden, aber auf Dauer muss geklärt werden, wie solche Geräte betreut werden und welche Standarddienstleistungen von den Benutzern gewünscht werden. Die Universität ist dem Microsoft-Bundesvertrag beigetreten, die Kosten dafür werden jährlich auf die Fachbereiche mit einem an Vollzeitäquivalenten orientierten Schlüssel umgelegt. Dieses Verfahren sorgte in vielen Fachbereichen für Verwirrung. Leider sind Serverlizenzen nicht im Vertrag enthalten und daher trotzdem zu kaufen. Außerdem wurde ein neuer Vertrag über Multifunktionsgeräte (Drucker, Kopierer, Scanner) mit der Fa. Ricoh geschlossen; hier gab es leider viele Anlaufprobleme. Durch eine Kooperation mit Microsoft wurden Rechner in einigen ComputerLabs frei. Damit konnten ganz alte Rechner in den Einrichtungen der Fakultät gegen relativ neue freiwerdende Poolrechner ausgetauscht werden. Damit hat die Fakultät kaum Probleme mit dem Auslaufen der Wartung von Windows XP im April Netzwerk Wirtschaftsinformatik Die Netzwerkdienste für die Benutzer im Bereich Wirtschaftsinformatik wurden bisher durchgängig mit eigenen Servern und eigenen, auf RAID-Systemen basierenden Speichernetzwerken erbracht. Zwei neue Server und ein neues Speichersystem ersetzten alte Hardware, für die keine Garantie mehr bestand. Die eigenen Speicherlösungen erwiesen sich leider auf Dauer nicht so stabil wie gedacht, so dass einige wichtige Dienste nicht so zuverlässig wie gewünscht angeboten werden konnten. Als Alternative wurde die Nutzung universitätszentraler Server ins Gespräch gebracht. In intensiven Diskussionen mit den IVV-Verantwortlichen wurde dann zum Jahresende beschlossen, die gemeinsam mit der BDV betriebene eigene Domäne WIWI zu nutzen und einen zusammen mit der BDV betriebenen eigenen Exchange-Service. Dies hat den Vorteil, dass Projekte wie ein Sharepoint-Service oder ein Office-365-Zugang mit Nutzung der vorhandenen Benutzerverwaltung bei vorhandenen Ressourcen sofort in Angriff genommen werden können. Speicherdienste werden in Zukunft auf den Systemen des ZIV in Anspruch genommen, und die eigenen Firewall-Lösungen werden in die vorhandenen Systeme des ZIV- Netzes übertragen. Der eigene Serverraum im Leonardo-Campus kann wegen der fehlenden universitätszentralen Lösung in absehbarer Zukunft nicht aufgegeben werden. Für Projekte der Lehrstühle und für Lehrveranstaltungen werden auf Wunsch virtuelle Server eingerichtet; dieses Angebot wird ausgiebig genutzt. Die Installation eines Trouble-Ticket- Systems soll helfen, die Kommunikation des Service mit den Nutzern zu verbessern. Bei der Behebung aufgetretener Fehler machte sich immer wieder bemerkbar, dass die WI-eigenen Lösungen nicht hinreichend dokumentiert waren, so dass beim Ausfall des zuständigen Mitarbeiters erst langwierig Lösungsmöglichkeiten ausprobiert werden mussten. Hier wird intensiv an einer Abhilfe gearbeitet.

4 4 4.3 WWW-Auftritt der Fakultät und der Institute Die IVV bietet weiterhin maßgeschneiderte Lösungen für alle Einrichtungen der Fakultät, mehrere Webserver mit aktueller Technik und anwenderfreundlichen Content Management Systemen sowie einen Domain-Service. Dadurch konnten viele Webseiten in der Fakultät leicht an geänderte zentrale Vorgaben angepasst werden. So konnte der gesamte Webauftritt der Sales Conference 2014 des Instituts für Marketing mit geringer Hilfe der BDV in 14 Tagen realisiert werden. Durch den Einsatz eines Reverse Proxy Servers wird jetzt gegenüber der Außenwelt verschleiert, auf welchen Webservern das Webangebot läuft. Bei allen Webseiten wird einheitlich die Adresse wiwi.uni-muenster.de als Servername angezeigt. 4.4 Beschaffungsservice Der Beschaffungsservice der IVV wurde gut genutzt. Den Einrichtungen wird dadurch viel Routinearbeit abgenommen. Auf der anderen Seite wird sichergestellt, dass nur Systeme beschafft werden, die den technischen Vorgaben der IVV entsprechen. Zahlreiche Umzüge von Einrichtungen wurden unterstützt. Neue Professoren wurden bei der Beschaffung ihrer IT-Ausrüstung beraten, wodurch teilweise erhebliche Mittel eingespart werden konnten. Insgesamt wurden Beschaffungen von über Euro über die IVV abgewickelt. 4.5 Rücknahme und Verwertung von Altgeräten Die IVV nimmt DV-Geräte aus den Instituten und Lehrstühlen an, die dort nicht mehr benötigt werden. Diese Geräte werden in der IVV überprüft und danach als gesamtes Gerät oder in Einzelteilen weiter verwendet. Wenn kein weiterer Bedarf an den Geräten besteht dies wird in einem vom zentralen Einkauf der WWU offiziell anerkannten Verfahren sichergestellt, werden die Geräte fachgerecht entsorgt oder gemeinnützigen Einrichtungen übergeben. 4.6 Computerlabs Alle Computerlabs in der WI wie in der BDV wurden gut frequentiert, sowohl im freien Betrieb als auch bei Veranstaltungen. Computergestützte Prüfungen, Lehrveranstaltungen und zunehmend Experimente nutzen die Labs gut aus. Für Schulungen des ZIV konnten Restkapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Eine Zusammenfassung der drei Labs in der BDV in einem Raum konnte nicht realisiert werden, wird aber weiter verfolgt. Ein Projekt der Kooperation der WWU mit Microsoft im Jahr 2012 bestand in der Erneuerung des ComputerLabs WiWi 2/3 mit 58 Rechnern. Somit stehen in diesem Lab jetzt sehr gut ausgerüstete Geräte mit großen Monitoren zur Verfügung. Für die Veranstaltungen und computergestützten Prüfungen wurden zahlreiche Softwaresysteme nach den Wünschen der Dozenten auf den Rechnern installiert. In der WI werden weiterhin Geräte an die zahlreichen Projektseminare ausgeliehen. Das ComputerLab WiWi 2/3 wird in der Zeit von 8 bis 18 Uhr von Tutoren betreut. In ihrer Funktion als Aufsicht konnten sie in einigen Fällen den Missbrauch von Geräten unterbinden. 4.7 Dreamspark / MSDNAA Im Rahmen des Dreamspark-Programms von Microsoft können alle Studierenden und Wissenschaftler der Fakultät Microsoft-Produkte kostenlos zum Zweck der Forschung und Lehre auf ihren dienstlichen und privaten Rechnern installieren. Die Überprüfung der Zugehörigkeit zum Fachbereich 4 ist eine wesentliche lizenzrechtliche Voraussetzung des Vertrages; sie wird automatisiert durchgeführt und basiert auf den Angaben des Studierendensekretariats bzw. der Personalabteilung, was regelmäßig zu Nachfragen führt, wenn die Fachbereichszugehörigkeit dort nicht korrekt gepflegt wird.

5 5 Dienste für einzelne Einrichtungen 5.1 Dekanat 5 Der von der IVV für das Dekanat betriebene BSCW-Server wird für die Information in den Gremien der Fakultät gut genutzt. Das Personalinformationssystem FIS wurde komplett überarbeitet. Das System zur Unterstützung des Zulassungsprozesses für das BWL-Master-Studium wurde den wechselnden Gegebenheiten angepasst. Möglichkeiten zur Integration des WWW- Auftritts des Dekanats in den Web-Service der IVV wurden erarbeitet. 5.2 Prüfungsamt Die Server des Prüfungsamtes, mit denen das System FlexNow zur Verwaltung des Prüfungsbetriebes betrieben wird, sind komplett in die Serverlandschaft der IVV integriert. Dabei sind die besonderen Sicherheitsanforderungen des Prüfungsamtes berücksichtigt. Eine neuer Server wurde beschafft. Die Geräte werden im Serverraum der Wirtschaftsinformatik betrieben. Die Mitarbeiter der IVV halten das Gesamtsystem des Prüfungsamtes technisch auf dem neuesten Stand. Weitere technische Aufgaben werden durch das Prüfungsamt selbst umgesetzt durch den von der IVV ausgebildeten Fachinformatiker Sven Scholz. Für das System FlexNow wurde eine neue webbasierte Benutzerschnittstelle freigegeben. Damit ist es nicht mehr notwendig, alle Benutzer auf dem Terminalserver des Prüfungsamtes zu verwalten. Auch die Problematik mit dem Zugang zum System des Prüfungsamtes von außerhalb der Fakultät, z.b. aus der Mathematik, löst sich damit auf. 5.3 Fachbereichsbibliothek Die Rechner im Leseraum werden von der IVV betreut. Sie sind mit einem Softwareangebot versehen, das dem der Rechner in den ComputerLabs gleicht. Wenn die ComputerLabs durch Veranstaltungen belegt sind, bieten diese Arbeitsplätze eine willkommene Ausweichmöglichkeit. 5.4 Kunstakademie Die Windows-Rechner in der Verwaltung der Kunstakademie wurden in das Serviceschema der IVV eingepasst. Sie laufen problemlos und sind äußerst wartungsarm. Die Erfahrungen bei der Installation einer eigenen Active Directory Domäne für die Kunstakademie kamen den Mitarbeitern der BDV und der SysAd WI sehr zugute beim Aufbau der eigenen gemeinsamen Domäne WiWi. 6 Weitere Dienstleistungen 6.1 Forschungsdatenbank Die Forschungsdatenbank CRIS der WWU befindet sich mittlerweile im Regelbetrieb. Die IVV als Ansprechpartner in der Fakultät für alle die Forschungsdatenbank betreffenden Dinge wurde kaum in Anspruch genommen. Die Eintragungen werden mittlerweile von den Autoren selber gepflegt. In der Forschungsdatenbank erzeugte Webseiten wie die Literaturliste oder der Lebenslauf können mit einer von der IVV erarbeiteten Lösung in die eigenen Webseiten übernommen werden, auf Wunsch auch dynamisch. 6.2 Multimedia-Service, Hörsaaltechnik Für die Hörsaaltechnik ist prinzipiell die AVM-Werkstatt des Zentrums für Informationsverarbeitung zuständig. Bei neuen Beamer-Installationen wird eine die Fernwartung der Beamer zusätzlich installiert, was die Installation leider teurer macht.

6 6 Bei konkreten Problemen hilft die IVV den Dozenten kurzfristig. Bedienprobleme werden oft auch von den Hausmeistern gelöst. Um die Kommunikation zwischen den Beteiligten zu vereinheitlichen, wurde vereinbart, dass technische Probleme zunächst der IVV mitgeteilt werden sollen, die dann das ZIV benachrichtigt und den Reparaturfall weiter verfolgt. Nach wie vor ist aber ein rechtzeitiger Test mit allen technischen Komponenten das beste Mittel, um Probleme kurz vor dem Vortrag zu vermeiden. Im J4 wurde ein neuer Beamer installiert, die Räume J253 und J372 wurden mit neuen festen Beamern ausgestattet. Der Beamer-Ausleihservice wurde rege in Anspruch genommen. Ein elektronisches System für die Verwaltung dieser Geräte bietet den Kunden online die Möglichkeit, die Verfügbarkeit von Geräten festzustellen. Zwei neue Ausleihbeamer wurden beschafft, da die alten Geräte Probleme mit den Lampen hatten. 6.3 LPLUS-Service und e-prüfungen Mit der Software LPLUS bietet die Fakultät den Dozenten seit 2005 ein System zur computergestützten Abnahme von Prüfungen. Die BDV betreibt die notwendigen zentralen Komponenten auf ihren Servern und übernimmt einen Großteil der Prüfungsorganisation. Eingesetzt wird eine internetbasierte Lösung. Die damit verbundene Möglichkeit, Prüfungen vom heimischen Rechner aus zu üben, wird von den Studierenden gerne aufgenommen. Durch die Nutzung des Histologiesaals der medizinischen Fakultät konnten auch Prüfungen mit großer Teilnehmerzahl (z. B. Mathematik mit über 800 Teilnehmern) erfolgreich abgewickelt werden. Bis Ende 2012 wurden mittlerweile rund Prüfungen abgenommen. Die Erfahrung der IVV 2 auf dem Gebiet der e-prüfungen wird von anderen Fachbereichen genutzt, die ebenfalls solche Prüfungsformen einführen wollen. Die Geschichtswissenschaften haben erste Prüfungen abgehalten, die Biologie und Physik bereitet diese vor. In einer landesweiten Arbeitsgruppe Online-Klausuren wird die WWU durch den IVV-Leiter vertreten. Die elearning-arbeitsgruppe der Universität arbeitet an einer direkten Verbindung des Prüfungssystems zum Learnweb. 6.4 Wirtschafts-Datenbanken Das Angebot der BDV im Bereich der Datenbanken wurde gut genutzt. Die Datenbanken Osiris, Dafne, Amadeus und Bankscope sowie der Zugang zu OECD-Daten erfreuten sich regen Zuspruchs, ebenso wie Datastream, Compustat und Global Financial Data. Der IVV-Leiter koordiniert die Verträge mit den Datenbankanbietern und achtet auf deren Laufzeiten. Der Zugang zu den Datenbanken des Bureau van Dijk (Osiris, Dafne, Bankscope, Amadeus) wurde zum Ende des Jahres auf eine Online-Version umgestellt. Die dafür notwendige Benutzerverwaltung wird von der IVV übernommen. 6.5 Ausleihe von Software Die Lizenzbestimmungen für bestimmte Software verbieten eine Bereitstellung über das Netzwerk. Ein Ausweg ist dann die Beschaffung der Software auf einem USB-Stick. Mit dem Entfernen des Sticks vom Rechner ist die Software deinstalliert, und die Lizenz ist wieder frei. Um von diesem Lizenzmodell zu profitieren, hat die Fakultät einige solcher Sticks erworben. Sie werden von der IVV verwaltet und ausgegeben. Zur Zeit gibt es die Software Plagiarism Finder zum Aufspüren von Plagiaten und MaxQDA zur Analyse von Texten.

Tätigkeitsbericht 2011

Tätigkeitsbericht 2011 Tätigkeitsbericht 2011 1 Struktur der Informationsverarbeitung in der Fakultät In der Struktur der Informationsverarbeitung in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät gibt es neben der Informationsverarbeitungsversorgungseinheit

Mehr

Tätigkeitsbericht 2013

Tätigkeitsbericht 2013 Tätigkeitsbericht 2013 1 Struktur der Informationsverarbeitung in der Fakultät In der Struktur der Informationsverarbeitung in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät gibt es neben der Informationsverarbeitungsversorgungseinheit

Mehr

Tätigkeitsbericht 2008

Tätigkeitsbericht 2008 Tätigkeitsbericht 2008 1. IVV der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät 1.1 Struktur der Informationsverarbeitung in der Universität Das Konzept, die Informationsverarbeitung an einer so großen und heterogenen

Mehr

Tätigkeitsbericht 2007

Tätigkeitsbericht 2007 WESTFÄLISCHE WILHELMS-UNIVERSITÄT INFORMATIONS-VERARBEITUNGS-VERSORGUNGSEINHEIT DER WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHEN FAKULTÄT Tätigkeitsbericht 2007 1. IVV der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät 1.1 Struktur

Mehr

Tätigkeitsbericht 2006

Tätigkeitsbericht 2006 WESTFÄLISCHE WILHELMS-UNIVERSITÄT INFORMATIONS-VERARBEITUNGS-VERSORGUNGSEINHEIT DER WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHEN FAKULTÄT Tätigkeitsbericht 2006 1. IVV der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät 1.1 Struktur

Mehr

Kooperationsmodell intern

Kooperationsmodell intern Kooperationsmodell intern DV-Organisation an der Westf. Wilhelms-Universität Münster Westfälische Wilhelms-Universität Münster Strukturdaten Ca. 40.000 Studierende 6.000 7.000 Immatrikulationen / Jahr

Mehr

IT-Services für Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

IT-Services für Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät IT-Services für Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Informationen für Erstsemester Einführungsveranstaltung in der Orientierungswoche der Fachschaft AOR Dr. Walter Schmitting IVV Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Tätigkeitsbericht 2004

Tätigkeitsbericht 2004 WESTFÄLISCHE WILHELMS-UNIVERSITÄT INFORMATIONS-VERARBEITUNGS-VERSORGUNGSEINHEIT DER WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHEN FAKULTÄT Tätigkeitsbericht 2004 1. IVV der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät 1.1 Struktur

Mehr

Kosten für Software-Lizenzen

Kosten für Software-Lizenzen BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/541 S Stadtbürgerschaft 18. Wahlperiode 22.04.14 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der SPD Kosten für Software-Lizenzen Antwort des Senats auf

Mehr

VEDA Managed Services APPLICATION SERVER & DATABASE

VEDA Managed Services APPLICATION SERVER & DATABASE VEDA Managed Services APPLICATION SERVER & DATABASE VEDA Managed Services stabilität und sicherheit Die Abbildbarkeit der Geschäftsprozesse und das Benutzererlebnis stehen für die Anwender im Fokus. Dahinter

Mehr

Namensvergabe im Internet

Namensvergabe im Internet Namensvergabe im Internet der Universität Duisburg Essen 8. November 2004 Inhaltsverzeichnis 1 Grundsätze 3 2 Subdomänen und Funktions-Mailadressen 3 2.1 Funktions-Mailadressen.................................

Mehr

WESTFÄLISCHE WILHELMS-UNIVERSITÄT WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT BETRIEBLICHE DATENVERARBEITUNG

WESTFÄLISCHE WILHELMS-UNIVERSITÄT WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT BETRIEBLICHE DATENVERARBEITUNG WESTFÄLISCHE WILHELMS-UNIVERSITÄT WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT BETRIEBLICHE DATENVERARBEITUNG Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Anwendungen der Wirtschaftsinformatik Ordnung der Prüfungen Stand:

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

Installation und Inbetriebnahme von SolidWorks

Installation und Inbetriebnahme von SolidWorks Inhaltsverzeichnis FAKULTÄT FÜR INGENIEURWISSENSCHAFTEN I Prof. Dr.-Ing. Frank Lobeck Installation und Inbetriebnahme von SolidWorks Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... I 1. Einleitung... 1 2. Installation...

Mehr

12Amt für Informationstechnik

12Amt für Informationstechnik 12Amt für Informationstechnik und Statistik 29 Dienstleister für Vernetzung Die Aufgabenbereiche des Amtes für Informationstechnik und Statistik sind bereits aus der Namensgebung zu erkennen. Der Informationstechnik

Mehr

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf )

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf ) staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf ) Verantwortlich für den Inhalt: audeosoft GmbH, Kreuzberger Ring 44a, 65205

Mehr

Services der IVV WiWi für Mac-Rechner Diensteliste. IVV WIWI Universitätsstr. 14-16 D-48143 Münster

Services der IVV WiWi für Mac-Rechner Diensteliste. IVV WIWI Universitätsstr. 14-16 D-48143 Münster Services der IVV WiWi für Mac-Rechner Diensteliste IVV WIWI Universitätsstr. 14-16 D-48143 Münster Version 1.1 Datum: 06.05.2014 Inhalt 1 Vorwort... 4 2 Beschaffung, Gewährleistung, Schadensfall... 4 2.1

Mehr

Umstieg auf Microsoft Exchange in der Fakultät 02

Umstieg auf Microsoft Exchange in der Fakultät 02 Umstieg auf Microsoft Exchange in der Fakultät 02 Der IT-Steuerkreis der Hochschule München hat am am 26.07.12 einstimmig beschlossen an der Hochschule München ein neues Groupware-System auf der Basis

Mehr

GDI - Lohn & Gehalt Umstieg auf Firebird 2.5

GDI - Lohn & Gehalt Umstieg auf Firebird 2.5 Umstieg auf Firebird 2.5 14.06.2012 Für den Umstieg auf Firebird 2.5 ist es erforderlich, die Datenbankstruktur zu aktualisieren. Dieser Vorgang wird "Datenbank-Upgrade" genannt. Damit kann eine ältere

Mehr

Die Nutzung von ArcGIS-Desktop an der Universität Greifswald

Die Nutzung von ArcGIS-Desktop an der Universität Greifswald Die Nutzung von ArcGIS-Desktop an der Universität Greifswald Inhalt 1. Vorwort... 1 2. Wie kann ich ArcGIS nutzen?... 2 3. Welche Variante kommt für mich in Betracht?... 2 4. Nutzung des Terminalservers...

Mehr

Informationsveranstaltung zu den 2 Fächer Bachelor Studiengängen: Wirtschaftswissenschaft

Informationsveranstaltung zu den 2 Fächer Bachelor Studiengängen: Wirtschaftswissenschaft Informationsveranstaltung zu den 2 Fächer Bachelor Studiengängen: Wirtschaftswissenschaft Prof. Dr. Robert M. Gillenkirch (vertritt Prof. Steve Humphrey, Studiendekan) 6. Oktober 2015 1 Überblick Was werden

Mehr

DATA BECKERs Praxishandbuch zu SUSE Linux 10

DATA BECKERs Praxishandbuch zu SUSE Linux 10 DATA BECKERs Praxishandbuch zu SUSE Linux 10 Daniel Koch DATA BECKER Hardware vor dem Kauf prüfen 4. So läuft jede Hardware Längst wird Linux von vielen Hardwareherstellern unterstützt. Ganz reibungslos

Mehr

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch ZMI Benutzerhandbuch Sophos Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch Version: 1.0 12.07.2007 Herausgeber Zentrum für Medien und IT ANSCHRIFT: HAUS-/ZUSTELLADRESSE: TELEFON: E-MAIL-ADRESSE: Zentrum für Medien

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Erfahren Sie mehr zu LoadMaster für Azure

Erfahren Sie mehr zu LoadMaster für Azure Immer mehr Unternehmen wechseln von einer lokalen Rechenzentrumsarchitektur zu einer öffentlichen Cloud-Plattform wie Microsoft Azure. Ziel ist es, die Betriebskosten zu senken. Da cloud-basierte Dienste

Mehr

Anleitung zur Einrichtung einer ODBC Verbindung zu den Übungsdatenbanken

Anleitung zur Einrichtung einer ODBC Verbindung zu den Übungsdatenbanken Betriebliche Datenverarbeitung Wirtschaftswissenschaften AnleitungzurEinrichtungeinerODBC VerbindungzudenÜbungsdatenbanken 0.Voraussetzung Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen für alle gängigen Windows

Mehr

Die Nutzung von ArcGIS-Desktop 10.0 an der Universität Greifswald

Die Nutzung von ArcGIS-Desktop 10.0 an der Universität Greifswald Die Nutzung von ArcGIS-Desktop 10.0 an der Universität Greifswald Inhalt 1. Vorwort... 1 2. Wie kann ich ArcGIS nutzen?... 2 3. Welche Variante kommt für mich in Betracht?... 2 4. Nutzung des Terminalservers...

Mehr

Avantgarde www.avantgarde-vs.de. Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur

Avantgarde www.avantgarde-vs.de. Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur Avantgarde www.avantgarde-vs.de Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur ING.-BÜRO JOACHIM NÜß Kremser Straße 25 D-78052 Villingen-Schwenningen Copyright: 2010 ING.-BÜRO JOACHIM

Mehr

CRM-Komplettpaket zum Fixpreis

CRM-Komplettpaket zum Fixpreis Richtig informiert. Jederzeit und überall. CRM-Komplettpaket zum Fixpreis Leistungsbeschreibung CAS Software AG, Wilhelm-Schickard-Str. 8-12, 76131 Karlsruhe, www.cas.de Copyright Die hier enthaltenen

Mehr

Installation und Nutzung von Thomson Reuters EIKON und Datastream for Office

Installation und Nutzung von Thomson Reuters EIKON und Datastream for Office Installation und Nutzung von Thomson Reuters EIKON und Datastream for Office Michael Surkau IVV2 Universitätsstr. 14-16 D-48143 Münster Version: 0.9 Datum: 2015-06-18 Inhalt Thomson Reuters EIKON... 2

Mehr

Start Workshop. zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling

Start Workshop. zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling Start Workshop zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling Bamberg, 26.10.05 Ziele des Start Workshops Gegenseitiges

Mehr

Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik

Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Entwicklung webbasierter Anwendungen Praktikumsaufgaben 1 Semesterthema "Webbasierter Pizzaservice" Im Lauf des Semesters soll eine integrierte webbasierte Anwendung

Mehr

Einrichten Active Directory ver 1.0

Einrichten Active Directory ver 1.0 Einrichten Active Directory ver 1.0 Active Directory Windows 2003 Autor: Mag Georg Steingruber Veröffentlicht: August 2003 Feedback oder Anregungen:i-georgs@microsoft.com Abstract Dieses Dokument beschreibt

Mehr

Willkommen bei electrify me!

Willkommen bei electrify me! Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, unseren Kunden die multimedialen Werkzeuge des 21. Jahrhunderts zur Verfügung zu stellen. Und so das Leben einfacher, angenehmer und schöner zu gestalten. Willkommen

Mehr

yourcloud Mobile Überall mit Ihrem Business verbunden: yourcloud von perdata Neue Maßstäbe für eine moderne Arbeitsplatzumgebung

yourcloud Mobile Überall mit Ihrem Business verbunden: yourcloud von perdata Neue Maßstäbe für eine moderne Arbeitsplatzumgebung yourcloud Mobile PC Überall mit Ihrem Business verbunden: yourcloud von perdata Neue Maßstäbe für eine moderne Arbeitsplatzumgebung perdata IT nach Maß: individuell beraten vorausschauend planen zukunftssicher

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/1319 14.11.2013 Mitteilung zur Kenntnisnahme Leitlinien für einen standardisierten IT-Arbeitsplatz offen und Zukunftsorientiert Drucksachen 17/1077 Neu und 17/0996 und Zwischenbericht

Mehr

Tätigkeitsbericht 2002

Tätigkeitsbericht 2002 WESTFÄLISCHE WILHELMS-UNIVERSITÄT INFORMATIONS-VERARBEITUNGS-VERSORGUNGSEINHEIT DER WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHEN FAKULTÄT Tätigkeitsbericht 2002 1 IVV der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät 1.1 Struktur

Mehr

Kennzahlen. UniCMS mit 1 000 Websites mit 75 000 Einzelseiten und 4 500 Autoren

Kennzahlen. UniCMS mit 1 000 Websites mit 75 000 Einzelseiten und 4 500 Autoren Informatikdienste 2 Kennzahlen Wir unterstützen Studierende, Institute und zentrale Dienste mit einer zuverlässigen IT-Infrastruktur, modernen Dienstleistungen und zeitgemässen Anwendungen. Wir leiten

Mehr

Windows 2008 Server im Datennetz der LUH

Windows 2008 Server im Datennetz der LUH Windows 2008 Server im Datennetz der LUH Anleitung zur Installation von Active Directory und DNS auf einem Windows 2008 Server Zu einem funktionierenden Active-Directory-Server gehört ein interner DNS-Server.

Mehr

Kooperative IT-Betreuung an der Universität Regensburg Serviceorientierung abseits von ITIL

Kooperative IT-Betreuung an der Universität Regensburg Serviceorientierung abseits von ITIL Kooperative IT-Betreuung an der Universität Regensburg Serviceorientierung abseits von ITIL Workshop ITIL goes University? HIS GmbH Hannover, 26.11.2007 Agenda Ein kleiner Blick in die Geschichte Das kooperative

Mehr

Fresh Minder 3-Server

Fresh Minder 3-Server Fresh Minder 3-Server Installation und Betrieb Fresh Minder-Vertrieb Rieslingweg 25 D - 74354 Besigheim support@freshminder.de www.freshminder.de ÜBERSICHT Die Standardversion (Einzelplatzversion) von

Mehr

SOMMERLOCH? Kennen wir nicht! IT SOLUTIONS

SOMMERLOCH? Kennen wir nicht! IT SOLUTIONS SOMMERLOCH? Kennen wir nicht! Von wegen Sommerloch - profitieren Sie jetzt vom Konica Minolta IT Solutions Sommer Spezial. Jetzt Sonderangebote zu Microsoft Dynamics CRM sichern und direkt loslegen. Aktionszeitraum:

Mehr

Schuldner- und Insolvenzberatung

Schuldner- und Insolvenzberatung Schuldner- und Insolvenzberatung Kurzbeschreibung EDV-Dienstleistungen Wagner Johann-Langhans-Str. 2a 97475 Zeil am Main http://www.edv-dienstleistungen-wagner.de mail: info@edv-dienstleistungen-wagner.de

Mehr

Anleitung zur Registrierung von MSDNAA (DreamSpark) und Erwerb der Microsoft Produkte

Anleitung zur Registrierung von MSDNAA (DreamSpark) und Erwerb der Microsoft Produkte Anleitung zur Registrierung von MSDNAA (DreamSpark) und Erwerb der Microsoft Produkte Verfasst von Milenkovic Valentino (3Kit) am 7.12.2012 Sie sollten auf ihrem MS Live Account (Schüler: v.familienname@mslive.htl3.at

Mehr

Hochschule Harz (FH) optimiert Benutzerverwaltung mit Comtarsia

Hochschule Harz (FH) optimiert Benutzerverwaltung mit Comtarsia Ressorts: Netzwerke, Sicherheit, Identity-Management, IT-Infrastruktur, Single Sign On, Open Source Text- und Bildmaterial: http://signon.comtarsia.com/main/de/presse PRESSEMITTEILUNG Hochschule Harz (FH)

Mehr

Bringt Ihre IT auf den Punkt.

Bringt Ihre IT auf den Punkt. Bringt Ihre IT auf den Punkt. Keep it simple, but smart Streamo IT-Consulting bietet Ihnen die Leistungen, das Wissen und die Möglichkeiten, die Sie für Ihre IT brauchen: auf hohem Niveau, mit kurzen

Mehr

Neuerungen PRIMUS 2014

Neuerungen PRIMUS 2014 SEPA Der Zahlungsverkehr wird europäisch Ist Ihr Unternehmen fit für SEPA? Mit PRIMUS 2014 sind Sie auf SEPA vorbereitet. SEPA betrifft auch Sie. Spätestens ab August 2014 gibt es vor der Single European

Mehr

Office 365. von CSS. > Wir verstehen Ihr Unternehmen

Office 365. von CSS. > Wir verstehen Ihr Unternehmen Office 365 von CSS > Wir verstehen Ihr Unternehmen Office 365 Einsatz bei VDS Lync Server 2010 Control Panel* PowerShell* Topology Builder* Setup (Local)* Migration tools (PowerShell)* Office 365 Einsatz

Mehr

Während des Umstellungstermins haben Sie EINEN KWP-Ansprechpartner, der Ihre Umstellung komplett begleitet.

Während des Umstellungstermins haben Sie EINEN KWP-Ansprechpartner, der Ihre Umstellung komplett begleitet. Sehr geehrter Anwender, ein Serverumzug ist in der heutigen EDV-Landschaft meist mit hohem Aufwand verbunden. Die bestehende Hard- und Software soll in der neuen Umgebung, soweit möglich, in vollem Funktionsumfang

Mehr

Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung

Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung Informatik Service GmbH Der Wunsch nach Virtualisierung Wird geprägt durch Veranstaltungen wie diese Präsenz in den Medien Höhere Verfügbarkeit

Mehr

Datenübernahme easyjob 3.0 zu easyjob 4.0

Datenübernahme easyjob 3.0 zu easyjob 4.0 Datenübernahme easyjob 3.0 zu easyjob 4.0 Einführung...3 Systemanforderung easyjob 4.0...3 Vorgehensweise zur Umstellung zu easyjob 4.0...4 Installation easyjob 4.0 auf dem Server und Arbeitsstationen...4

Mehr

I. Allgemeine Zugangsdaten für den neuen Server: II. Umstellung Ihres Windows Arbeitsplatzrechners

I. Allgemeine Zugangsdaten für den neuen Server: II. Umstellung Ihres Windows Arbeitsplatzrechners Sehr geehrte Benutzerinnen und Benutzer von Novell! Juni 2008 Umstellung der Novell-Benutzung für das Biozentrum Martinsried In den vergangenen Wochen wurde ein zweiter, neuer Novell-Server eingerichtet,

Mehr

Wurm-Lizenzserver Internetverbindung über Port 80 (http) Bei aktiver Firewall muss die Ausnahme für die URL http://ls.wurm.de eingerichtet werden

Wurm-Lizenzserver Internetverbindung über Port 80 (http) Bei aktiver Firewall muss die Ausnahme für die URL http://ls.wurm.de eingerichtet werden Der Wurm Lizenzmanager Der Wurm Lizenzmanager dient als Lizenzserver für Software der Firma Wurm. Die Installation erfolgt auf einem Rechner innerhalb des jeweiligen Intranets. Dadurch kann auf separate

Mehr

1 Planung Migration UNIMOD collect (=neues Release TOC@web)

1 Planung Migration UNIMOD collect (=neues Release TOC@web) Endlich ist es so weit! Ein neuer TOC@web Release steht ab Herbst für unsere Kunden bereit. Entnehmen sie alle für Sie als Kunde relevanten Informationen diesem Insider von VOLAG System AG. Für weitere

Mehr

Neue Oberfläche April 2013. am Montag, den 15. April 2013. Folie 1

Neue Oberfläche April 2013. am Montag, den 15. April 2013. Folie 1 Neue Oberfläche April 2013 am Montag, den 15. April 2013 Folie 1 Erklärung der Icons Die Icons, welche in jeder Update-Kommunikation verwendet werden, haben folgende Bedeutung: Neuerung (aktiv) Direkt

Mehr

Bilder im Internet. Hans Magnus Enzensberger

Bilder im Internet. Hans Magnus Enzensberger Kapitel 4 Alle reden von Kommunikation, aber die wenigsten haben sich etwas mitzuteilen. Hans Magnus Enzensberger Bilder im Internet Nach der etwas umfangreichen vorangehenden Lektion zum Ausklang der

Mehr

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms EDV-Beratung Thomas Zecher 25.05.2013 1. Inhalt 2. Systemvoraussetzungen... 3 a).net Framework... 3 b)

Mehr

> Soft.ZIV. Mathematica Mathematisches Software System

> Soft.ZIV. Mathematica Mathematisches Software System > Soft.ZIV Mathematica Mathematisches Software System Inhaltsverzeichnis Organisation... 3 Hersteller... 3 Produkte... 3 Versionen... 3 Plattformen... 3 Lizenzierung... 3 Lizenzform... 3 Lizenzzeitraum...

Mehr

COMPACT. microplan ASP IT-Sourcing. Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose. Kurz und knapp und schnell gelesen!

COMPACT. microplan ASP IT-Sourcing. Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose. Kurz und knapp und schnell gelesen! COMPACT Kurz und knapp und schnell gelesen! microplan ASP IT-Sourcing Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose 2 microplan IT-Sourcing Beste Leistung bei kalkulierbaren, monatlichen Kosten - auch für kleine

Mehr

Unsere Dienstleistungen

Unsere Dienstleistungen Unsere Dienstleistungen ABACUS Gesamtlösung ABACUS-Software Wir finden die passende ABACUS-Lösung für Sie und übernehmen die komplette Beschaffung, Installation, Einführung und Schulung. Selbstverständlich

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server 2012 R2)

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server 2012 R2) combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager / address manager Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server 2012 R2) Einrichtung für Remotedesktopdienste

Mehr

Aktive Schnittstellenkontrolle

Aktive Schnittstellenkontrolle Aktive Schnittstellenkontrolle Version 1.0 Ausgabedatum 05.03.2013 Status in Bearbeitung in Abstimmung Freigegeben Ansprechpartner Angelika Martin 0431/988-1280 uld34@datenschutzzentrum.de Inhalt 1 Problematik...2

Mehr

Unsere Strategie - ASP

Unsere Strategie - ASP Unsere Strategie - ASP WAS IST ASP? ASP ist die Abkürzung für Application Service Providing und bedeutet die Bereitstellung und Nutzung von Programmen über das Internet. Anbieter einer ASP-Lösung ist der

Mehr

Prüfungsvorbereitung: Präsentation und Anwenderschulung

Prüfungsvorbereitung: Präsentation und Anwenderschulung Fachinformatiker Anwendungsentwicklung Fachinformatiker Systemintegration Prüfungsvorbereitung: Präsentation und Anwenderschulung In dem Seminar erhalten Sie das notwendige Wissen, um erfolgreich das Fachgespräch

Mehr

Microsoft DreamSpark Premium an der Universität zu Köln: Download von Lizenz-Schlüsseln und Software

Microsoft DreamSpark Premium an der Universität zu Köln: Download von Lizenz-Schlüsseln und Software Microsoft DreamSpark Premium an der Universität zu Köln: Download von Lizenz-Schlüsseln und Software Software und Lizenzschlüssel für die Produkte im Rahmen des Microsoft DreamSpark Premium Programms erhalten

Mehr

Pools des URZ und der Fakultäten, Virtualisierung, Identity Management, Servicedesk Peter Trommer

Pools des URZ und der Fakultäten, Virtualisierung, Identity Management, Servicedesk Peter Trommer Pools des URZ und der Fakultäten, Virtualisierung, Identity Management, Servicedesk Peter Trommer URZ Abteilung PC-Service 19.04.13 Schwerpunkte der Abteilung PC-Service Technische Absicherung des Lehrbetriebes

Mehr

NSi Output Manager Fragen und Antworten. Version 3.2

NSi Output Manager Fragen und Antworten. Version 3.2 NSi Output Manager Fragen und Antworten Version 3.2 I. Allgemeine Informationen zum Produkt 1. Welche Neuerungen bietet der Output Manager 3.2? Es wurden zahlreiche serverseitige Verbesserungen vorgenommen,

Mehr

DATENTECHNIK PRO DATENTECHNIK PRO. Unsere Referenzen Kundenmeinungen und Bewertungen zu den Leistungen von IT-NETWORKS

DATENTECHNIK PRO DATENTECHNIK PRO. Unsere Referenzen Kundenmeinungen und Bewertungen zu den Leistungen von IT-NETWORKS Unsere Referenzen Kundenmeinungen und Bewertungen zu den Leistungen von IT-NETWORKS Die eigene Leistung realistisch zu bewerten, dürfte immer von Objektivität geprägt sein. Was wäre also besser dazu geeignet,

Mehr

> Soft.ZIV. SAS Software für statistische Datenanalyse

> Soft.ZIV. SAS Software für statistische Datenanalyse > Soft.ZIV SAS Software für statistische Datenanalyse Inhaltsverzeichnis Hersteller... 3 Produkte... 3 Versionen... 4 Plattformen... 4 Lizenzierung... 4 Lizenzform... 4 Lizenzzeitraum... 4 Lizenzumfang...

Mehr

Herausforderungen des Grid Computing für die universitäre IT- Struktur?

Herausforderungen des Grid Computing für die universitäre IT- Struktur? Herausforderungen des Grid Computing für die universitäre IT- Struktur? Uwe Schwiegelshohn D-Grid Corporation TU Dortmund 14. Oktober 2008 Finanzierungslücke im IT-Bereich Disziplinen mit traditionell

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager. Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server 2008 R2)

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager. Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server 2008 R2) combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server 2008 R2) Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server

Mehr

SMTP und POP3 mit Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel)

SMTP und POP3 mit Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel) SMTP und POP3 mit Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel) Windows Server 2003 ist der erste Server von Microsoft, der einen kompletten SMTP- und POP3- Dienst mitbringt. Wir zeigen, wie Sie diese Dienste

Mehr

Bundestagung 2009 Selbstbedienung und Studierendenportal an der Universität Göttingen. Christian Lambertz, Stabsstelle DV

Bundestagung 2009 Selbstbedienung und Studierendenportal an der Universität Göttingen. Christian Lambertz, Stabsstelle DV Bundestagung 2009 Selbstbedienung und Studierendenportal an der Universität Göttingen Christian Lambertz, Stabsstelle DV Seite 1 Selbstbedienungsfunktionen für Studierende Woran denken wir dabei in Göttingen

Mehr

Allgemeine Grundsätze und Beispiele für hochschulinterne Zielvereinbarungen an der HfMDK Frankfurt am Main

Allgemeine Grundsätze und Beispiele für hochschulinterne Zielvereinbarungen an der HfMDK Frankfurt am Main 1 Allgemeine Grundsätze und Beispiele für hochschulinterne Zielvereinbarungen an der HfMDK Frankfurt am Main Allgemeine Grundsätze für Zielvereinbarungen (ZV) Diese Allgemeinen Grundsätze werden für die

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Autor: Max Schultheis Version: 1.2 Stand: 2014.04.04 Inhalt 1. Beantragung der benötigten Berechtigung... 1 2. Installation... 1 3. Login... 1 4. Noteneintragung...

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

Version 4.4. security.manager. Systemvoraussetzungen

Version 4.4. security.manager. Systemvoraussetzungen Version 4.4 security.manager Systemvoraussetzungen Version 4.4 Urheberschutz Der rechtmäßige Erwerb der con terra Softwareprodukte und der zugehörigen Dokumente berechtigt den Lizenznehmer zur Nutzung

Mehr

Drägerware.ZMS/FLORIX Hessen

Drägerware.ZMS/FLORIX Hessen Erneuerung des ZMS Nutzungs-Zertifikats Lübeck, 11.03.2010 Zum Ende des Monats März 2010 werden die Zugriffszertifikate von Drägerware.ZMS/FLORIX Hessen ungültig. Damit die Anwendung weiter genutzt werden

Mehr

Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2

Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2 Kurzanleitung zur Softwareverteilung von Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2 I. BitDefender Management Agenten Verteilung...2 1.1. Allgemeine Bedingungen:... 2 1.2. Erste

Mehr

professionelle it-lösungen und marketingkonzepte

professionelle it-lösungen und marketingkonzepte professionelle it-lösungen und marketingkonzepte Was wir für Sie tun können? Unser Dienstleistungsspektrum umfasst neben der Planung, der Realisierung und der Inbetriebnahme von IT-Projekten auch den Service

Mehr

Verwendung des Terminalservers der MUG

Verwendung des Terminalservers der MUG Verwendung des Terminalservers der MUG Inhalt Allgemeines... 1 Installation des ICA-Client... 1 An- und Abmeldung... 4 Datentransfer vom/zum Terminalserver... 5 Allgemeines Die Medizinische Universität

Mehr

Schnellstart. RemusLAB. CAEMAX Technologie GmbH. Bunzlauer Platz 1 Telefon: 089 61 30 49-0 support@caemax.de

Schnellstart. RemusLAB. CAEMAX Technologie GmbH. Bunzlauer Platz 1 Telefon: 089 61 30 49-0 support@caemax.de Schnellstart RemusLAB CAEMAX Technologie GmbH Bunzlauer Platz 1 Telefon: 089 61 30 49-0 support@caemax.de D-80992 München Telefax: 089 61 30 49-57 www.caemax.de Inhaltsverzeichnis Installation... 3 Allgemein...3

Mehr

Soll-Konzept zu Projekt Musterprojekt. Kunde: Musterfirma GmbH. Letzte Aktualisierung: 13.04.15

Soll-Konzept zu Projekt Musterprojekt. Kunde: Musterfirma GmbH. Letzte Aktualisierung: 13.04.15 Soll-Konzept zu Projekt Musterprojekt Kunde: Musterfirma GmbH Letzte Aktualisierung: 13.04.15 Inhaltsverzeichnis Ausgangssituation...1 Ziel des Projektes...1 Projektphasen und Meilensteine...1 Soll-Konzept...1

Mehr

> Soft.ZIV. Soft.ZIV Zentrales Dateisystem des ZIV für die Softwareverteilung

> Soft.ZIV. Soft.ZIV Zentrales Dateisystem des ZIV für die Softwareverteilung > Soft.ZIV Soft.ZIV Zentrales Dateisystem des ZIV für die Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis Hersteller, Produkte, Versionen - Organisation von Soft.ZIV... 3 Viele Wege führen zur CD-ROM - Zugriff auf

Mehr

ColdFusion9 Installationsanleitung für Windows-Server. ColdFusion 9. Installationsanleitung für Windows Server. PDF-Dokument: install_cf9_windows.

ColdFusion9 Installationsanleitung für Windows-Server. ColdFusion 9. Installationsanleitung für Windows Server. PDF-Dokument: install_cf9_windows. ColdFusion9 Installationsanleitung für Windows-Server PDF-Dokument: install_cf9_windows.pdf ColdFusion 9 Stand: November 2010 Seite 1 Inhalt Cold Fusion Installation... 3 Nächste Schritte... 14 Vertiefende

Mehr

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Komplexität steigt > Wachsende Abhängigkeit von der IT Steigende

Mehr

Product Activation Manager

Product Activation Manager Product Activation Manager Allgemeiner Zweck: Der Product Activation Manager kurz PAM, dient dazu die installierten Programme von May Computer / XKEY zu verwalten, Lizenzen hinzuzufügen oder zu entfernen

Mehr

Informationsveranstaltung zu den 2 Fächer Bachelor Studiengängen: Wirtschaftswissenschaft

Informationsveranstaltung zu den 2 Fächer Bachelor Studiengängen: Wirtschaftswissenschaft Informationsveranstaltung zu den 2 Fächer Bachelor Studiengängen: Wirtschaftswissenschaft Prof. Dr. Robert M. Gillenkirch (Studiendekan) 7. Oktober 2013 1 Überblick Was werden Sie studieren? Mit wem haben

Mehr

Webmaster-Campustreffen

Webmaster-Campustreffen REGIONALES RECHENZENTRUM ERLANGEN [ RRZE ] Webmaster-Campustreffen 27.11.2014 ROLLOUT DES FAU-DESIGNS IST-Stand IST-Stand Deutsche FAU-Website www.fau.de wurde am 6.10.2014 relauncht. Wordpress-Theme in

Mehr

Übersicht Tätigkeiten im Rechenzentrum Stand 21.03.2014. Leitung Dr. Daniel Pfeifer. Technische Leitung. Standorte

Übersicht Tätigkeiten im Rechenzentrum Stand 21.03.2014. Leitung Dr. Daniel Pfeifer. Technische Leitung. Standorte Übersicht Tätigkeiten im Rechenzentrum Stand 21.03.2014 Erstellt am 28.09.2010 Letzte Änderung am 20.03.2014 Tomi Semet/Matthias Bestenlehner Leitung Dr. Daniel Pfeifer Technische Leitung Stellvertretung

Mehr

Lizenzierung von System Center 2012

Lizenzierung von System Center 2012 Lizenzierung von System Center 2012 Mit den Microsoft System Center-Produkten lassen sich Endgeräte wie Server, Clients und mobile Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen verwalten. Verwalten im

Mehr

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet;

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet; Homepage von Anfang an Herzlich Willkommen! Caroline Morhart-Putz caroline.morhart@wellcomm.at Inhalt und Ziele!! HTML Grundlagen - die Sprache im Netz; HTML Syntax;!! Photoshop - Optimieren von Bildern,

Mehr

ZMI Benutzerhandbuch Netzwerkdrucker Netzwerkdrucker

ZMI Benutzerhandbuch Netzwerkdrucker Netzwerkdrucker ZMI Benutzerhandbuch Netzwerkdrucker Netzwerkdrucker Version: 1.1 Herausgeber Zentrum für Medien und IT ANSCHRIFT: HAUS-/ZUSTELLADRESSE: TELEFON: E-MAIL-ADRESSE: Zentrum für Medien und IT Universitätsstr.

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1536 18. Wahlperiode 14.02.2014

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1536 18. Wahlperiode 14.02.2014 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1536 18. Wahlperiode 14.02.2014 Kleine Anfrage des Abgeordneten Uli König (PIRATEN) und Antwort der Landesregierung - Ministerpräsident Einsatz von Windows

Mehr

Netzwerklizenz: Bitte beachten

Netzwerklizenz: Bitte beachten Netzwerklizenz: Bitte beachten Trimble Navigation Limited Engineering and Construction Division 935 Stewart Drive Sunnyvale, California 94085 U.S.A. +1-408-481-8000 Telefon +1-800-874-6253 (Gebührenfrei

Mehr

3 Installation von Exchange

3 Installation von Exchange 3 Installation von Exchange Server 2010 In diesem Kapitel wird nun der erste Exchange Server 2010 in eine neue Umgebung installiert. Ich werde hier erst einmal eine einfache Installation mit der grafischen

Mehr

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum KMU Backup Ausgangslage Eine KMU taugliche Backup-Lösung sollte kostengünstig sein und so automatisiert wie möglich ablaufen. Dennoch muss es alle Anforderungen die an ein modernes Backup-System gestellt

Mehr

Herzlich Willkommen zur IT - Messe

Herzlich Willkommen zur IT - Messe Herzlich Willkommen zur IT - Messe» Automatisiert zu Windows 7 wechseln «Udo Schüpphaus (Vertrieb) baramundi software AG IT einfach clever managen 2011 www.baramundi.de IT einfach clever managen baramundi

Mehr

Service Campus-Management. Quartalsbericht 4-2014

Service Campus-Management. Quartalsbericht 4-2014 Service Campus-Management Quartalsbericht 4-2014 1. Verfügbarkeit ungeplante Systemausfälle Stud.IP keine HIS SOS/POS keine HIS ZUL keine geplante Systemauszeiten Stud.IP Sonntag 7.12. 10:00 bis 13:00

Mehr