ES GILT DAS GESPROCHENE WORT

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1 ES GILT DAS GESPROCHENE WORT Rede des stellvertretenden Vorsitzenden, Dr. Elmar Alexander Voigt, anlässlich der Feierlichkeiten für die Jubilare (50 Jahre Rudern im DRV; 60 Jahre RC Tegelort e.v. Berlin) am 11. November 2007 Rudern sollte der Lieblingssport unserer jungen Leute werden, da keine andere Sportart ihnen die physischen und moralischen Qualitäten vermittelt, die sie brauchen: Energie, Initiative, Kraft und Gesundheit. Das stellte der Pädagoge, Historiker, Sportfunktionär und Gründer der Olympischen Spiele der Neuzeit Pierre Baron de Coubertin 1896 fest. Die Mitglieder dieses Vereins wissen natürlich, dass Energie, Initiative und Kraft allein nicht genügen, um Rudern zum Lieblingssport werden zu lassen, denn hierzu gehört auch immer die Gemeinschaft der anderen Ruderer und Kameraden. Der heutige Tag bietet eine besondere Gelegenheit, diese Gemeinschaft zu erleben und zu feiern. Ich freue mich daher sehr, Sie und Euch hier und heute im großen Saal des Ruder-Club Tegelort e.v. Berlin zur festlichen und feierlichen Ehrung seiner langjährigen und treuen Kameraden begrüßen zu dürfen. Ich begrüße alle Mitglieder des Vereins, darunter die Ehrenmitglieder, Christel Thordsen, Helga Wolf und Dieter Hoppe, alle Freunde, Gönner und Gäste des Clubs, sowie die Vertreter des Sports, die mit ihrem Kommen ihre Verbundenheit mit dem Ruder-Club Tegelort dokumentieren. So freut es mich, Herrn Dr. Arnim Nethe als Vertreter des Landesruderverbandes Berlin begrüßen zu dürfen. Weitere..

2 Liebe Gäste, 2007 ist für die deutschen und Tegelorter Ruderer ein außerordentlich ereignisreiches Jahr: Im Sommer haben die Menschen und Gäste in München die Ruder-Weltmeisterschaft im eigenen Land durch ihre großartige Begeisterung und Gastfreundschaft zu einem Fest werden lassen. Zu den großen Ereignissen dieses Jahres, für diesen Verein, gehört aber auch die Rückbesinnung auf unsere eigene Geschichte ist für den Ruder-Club Tegelort Berlin ein historisches Jubiläumsjahr. Nicht für den Verein an sich; wir haben im vergangenen Juni mit 93 Jahren einen eher eckigen Geburtstag gefeiert. Nein, 2007 ist ein historisches Jahr für seine Jubilare, die nun schon so lange diesem Verein, uns, die Treue halten. Am 20. Juni 1914 wurde die Rudervereinigung Tegelort gegründet; am 17. Juni 1917 der Ruder-Club Nautilus. Am 23. März 1947 kam es nach langen und erfolgreichen Fusionsverhandlungen zur Gründung der Rudergruppe Tegelort und am 1. August 1949 schließlich zur Benennung des Ruder-Club Tegelort e.v. Berlin. Diese markanten Ereignisse haben den Weg dieses Vereins bis in die Gegenwart geprägt. Im Rahmen der 1989 begangenen Feierlichkeiten zum 75 jährigen Bestehens des RCTo haben wir uns daran erinnert, genauso wie vor 10 Jahren als in einer ähnlichen Feierstunde die heute 60jährigen Mitglieder die Auszeichnungen für 50 Jahre Rudern entgegengenommen haben. 10 Jahre, in denen viel passiert ist und über die sich unser Erster Vorsitzender, Heinz Cordes, im Anschluss Gedanken machen möchte. Von zentraler Bedeutung für eine an diesem Tag sehr wichtige historische Erinnerungsarbeit ist unser Archiv. Es stellt thematisch gegliedert die Entwicklung des Vereins von seiner Gründung bis in die Gegenwart dar. Widergespiegelt wird hierdurch die Vielfalt des Ruder-Club Tegelorts in gesellschaftlicher, sportlicher und kameradschaftlicher Sicht. Die Konzeption einer solch vielfältigen Zusammenstellung, die entscheidend dazu beigetragen hat, die Jubilare entsprechend ihrer traditionsreichen Vergangenheit in den anschließenden Laudatien treffend skizzieren zu können, ist kein leichtes Unterfangen. Heinz Cordes und ich danken aus diesem Grund sehr herzlich allen an der Zusammenstellung des Archivs

3 beteiligten Mitgliedern und insbesondere Manfred Rautenberg, der mit seinem unglaublichen Namen- und Zahlengedächtnis viele interessante Fakten lebendig werden ließ. In unseren Dank möchten wir ebenso das Team des Vergnügungsausschusses, insbesondere Dich, liebe Christa, einschließen, das mit viel Engagement und liebevoller Mühe die räumlichen wie kulinarischen Voraussetzungen für diesen Tag geschaffen hat. Und natürlich das, an diesem Tag! Das erste Mal Chopin in unseren Heiligen Hallen und dann gleich von solch einem Virtuosen wie Tobias Ling! Vielen Dank für Ihr Kommen und Ihre Bereitschaft, diesen schönen Tag musikalisch zu begleiten. Liebe Gäste, der Weg des Ruder-Club Tegelorts von seiner Gründung hin zum modernen Verein war oft nicht mühelos oder gar selbstverständlich, gelang aber auch deshalb, weil seine Vorsitzenden die Förderung des Sports und der Kameradschaft und damit die Pflege von Tradition und Brauchtum ganz bewusst und mit Nachdruck betrieben haben. Verschiedene Gruppen, Abteilungen wurden gebildet. Eine Jugendabteilung, na klar, aber auch eine Frauenabteilung. Für die damalige Zeit, wir sprechen über das Jahr 1933, keine Selbstverständlichkeit. Heute gibt es nicht nur die Mittwochs- oder die Sauna-Runde, es gibt die Alten Herren, bisweilen Machos genannt, die ganz ganz alten Mitglieder, die jungen Mitglieder und die ganz ganz jungen Mitglieder, denen als Nachwuchs ihrer im Tegelorter Club rudernden Eltern das besondere Glück zu Teil wird, bereits mit den ersten Schritten, mit den ersten Gedanken, den ersten Worten Teil dieser Gemeinschaft zu werden und so eine Bindung und Verbundenheit mit diesem Club herstellen zu können, wie sie ein Leben lang einzigartig bleiben wird. Und so sind die Kinder von einst heute selbst die Eltern oder sogar Großeltern dieses eben beschriebenen Nachwuchses.

4 Alt- und Jung-Tegelorter, Männer wie Frauen sind so in den vergangenen knapp 100 Jahren zu gleichberechtigten Mitgliedern dieses Clubs geworden. Zusammen bildeten und bilden sie einen im Inneren vielfältigen, aber nach außen einheitlichen Verein. Dieses gemeinsame Fundament von Tradition und Werten hat auch geholfen, dass dieser Verein die Schrecken zweier Weltkriege durchstehen konnte und nach jeder historischen Zäsur, so auch nach dem 13. August 1961 und insbesondere nach dem 9. November 1989, den Mut zu einem neuen Aufbruch hatte. Nach jedem Rückschlag wurden die Kräfte dank einer funktionierenden Kameradschaft gebündelt und oftmals persönliche Belange für ein gemeinsames Ziel zurückgestellt. So konnten wir eine, wie ich finde, beeindruckende Erfolgsgeschichte schreiben, indem Junge wie Alte gemeinsam angepackt haben. Ihr Engagement, Ihre Offenheit Neuem gegenüber und ihr Vertrauen in die Zukunft haben unserem Verein innere Stärke und große Geschlossenheit gegeben. Das war und ist die Basis für die skizzierte Entwicklung unseres Ruder-Clubs seit seiner Gründung und insbesondere in den letzten fünf und sechs Jahrzehnten, deren elementarer Bestandteil ihr, liebe Jubilare, immer gewesen seid. So können wir uns heute als dynamischer, offener und toleranter Verein mit hoher Attraktivität präsentieren. Viele Menschen hatten an dieser Entwicklung einen Anteil. Doch es gab und gibt zu allen Zeiten auch Frauen und Männer, die noch etwas mehr taten als andere. Ihre Leistung war ganz besonders prägend für die Geschichte des Vereins. Natürlich sind das neben all denen, die hier nicht genannt werden können, die Frauen und Männer der ersten Stunden, die Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden dieses Vereins, deren Amtszeiten sich ausnahmslos durch Kontinuität und Beharrlichkeit ausgezeichnet haben und auszeichnen, aber nicht zuletzt sind es die Mitglieder, die wie ihr, 50 oder 60 Jahre, also mehr als ein halbes Jahrhundert! Ihrem Verein die Treue halten. In diesem Sinne ist die heutige Veranstaltung eine Art Hommage an großartige Mitglieder und Persönlichkeiten dieses Vereins, die Spuren hinterlassen haben.

5 Durch euch werden historische Ereignisse, wird die Entwicklung diese Clubs mit handelnden Personen verbunden und so fassbarer und anschaulicher gemacht. Ein Sprichwort wiederum sagt: Wer eigene Spuren hinterlassen will, der muss neue Wege gehen. Neue Wege einzuschlagen fordert aber auch einen gewissen Mut. Deshalb wendet sich dieser Tag auch besonders an unsere Jugend: Unser Verein ist unsere oftmals mehr als sportliche Heimat und hat eine lebendige und beeindruckende Geschichte. Dieser Verein ist Euer Verein. Er ist der Club, für den ihr als Erwachsene einmal Verantwortung übernehmen und dessen Zukunft ihr mitgestalten werdet. Aber: Dieser Tag wendet sich auch an die Alt-Vorderen dieses Vereins! Seht her, das ist unsere Jugend: Individuell, so wie ihr damals als junge Wilde ward, aber bereit, für unsere gemeinsame Sache Engagement zu zeigen und bereits jetzt Verantwortung zu übernehmen. Der Mut, diese Verantwortung zu tragen und aktiv mitzutun war immer und ist nach wie vor eine entscheidende Voraussetzung, um unseren Verein für die Herausforderungen sich stetig wandelnder Rahmenbedingungen fit zu machen. In diesem Sinne genügte es als diesem Club stets verbundenes Mitglied noch nie, einfach rudern zu wollen. Die Gestalter dieses Vereins hatten und haben Idealismus und Weitblick, Tradition und Wissen um die Geschichte, um sich der Wurzel dieses Clubs bewusst zu werden, Pragmatismus und Realismus, um die Bodenhaftung nicht zu verlieren und schließlich Innovationsgeist und Kreativität, um die Herausforderungen der jeweils neuesten Zeit bewältigen zu können. All diese Tugenden, habt ihr, liebe Jubilare, in vorbildlicher Weise vereint. Ihr habt euch dadurch um weitaus mehr als nur um den Rudersport, den Ruder-Club Tegelort Berlin verdient gemacht. Dafür und für Eure Treue möchte der Vorstand, möchten Heinz Cordes und ich, möchte der gesamte Ruder-Club Tegelort Berlin Euch heute mit dieser Veranstaltung ganz herzlich danken.

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