Rede von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer anlässlich der Festveranstaltung zum 100. Geburtstag Herbert von Karajans am 5. April 2008 in Salzburg

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1 Rede von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer anlässlich der Festveranstaltung zum 100. Geburtstag Herbert von Karajans am 5. April 2008 in Salzburg Sehr geehrte Frau Landeshauptfrau! Sehr geehrte Frau von Karajan! Heute vor 100 Jahren wurde Herbert von Karajan in Salzburg geboren. Ich konnte und kann mir das Datum immer leicht merken, weil sowohl mein Vater, als auch meine Mutter ebenfalls im April 1908 geboren wurden. Die heutige Feierstunde soll Respekt und Anerkennung für das Lebenswerk des großen Dirigenten und Musikers zum Ausdruck bringen. Schließlich ist es nicht übertrieben zu sagen, dass die musikalische Entwicklung des 20. Jahrhunderts in vielerlei Hinsicht von Herbert von Karajan in entscheidender Weise mitgeprägt wurde. Herbert von Karajan war nun einmal eine Ausnahmeerscheinung in der Musikwelt und sein Wirken war von unvergleichlicher Nachhaltigkeit. Diese Nachhaltigkeit seines umfassenden Wirkens, das weit über seinen Tod hinaus nachklingt, ist auch die feste Grundlage für das Karajan-Jahr 2008 und für eine unglaubliche Vielzahl und Vielfalt von Aktivitäten, die Herbert von Karajan gewidmet sind.

2 Die Rolle Herbert von Karajans für Österreich und insbesondere für Salzburg ist unmittelbar verknüpft mit einer für unsere Heimat bedeutenden geschichtsträchtigen Institution: den Salzburger Festspielen. Herbert von Karajan prägte die Festspiele wie kein anderer vor oder nach ihm und ließ sich trotz oftmals heftiger Kritik in seinem Tun nicht beirren. Jürgen Flimm formulierte es vor wenigen Tagen in einer Stellungnahme wie folgt: Wenn man die Geschichte der Salzburger Festspiele studiert, dann zieht man den Hut vor dieser Lebendigkeit, vor dieser großen ästhetischen Diskussion und vor allem auch vor den Bemühungen um die zeitgenössische Musik, die mit dem Namen Herbert von Karajan verbunden sind. Als Karajan 1933 erstmals im Rahmen der Salzburger Festspiele mitwirkte, da ahnte wohl niemand, welch prägende Rolle der damals 25jährige eines Tages für diese Institution übernehmen würde. Und ebenso wenig konnte man ahnen, welch schwierige und dramatische Zeit den Festspielen und dem gesamten Kulturleben durch die Machtübernahme der Nationalsozialisten in Österreich im Zuge des sogenannten Anschlusses von 1938 dessen

3 Jahrestag sich vor wenigen Wochen zum 70. Mal jährte und durch den von Hitler ausgelösten Zweiten Weltkrieges bevorstand. Die Tätigkeit Karajans in der Zeit zwischen 1938 und 1945 und seine Biografie in dieser Zeit ist wie auch bei anderen großen Künstlern nach Kriegsende sorgfältig untersucht und von vielen Seiten beleuchtet worden. Der österreichische Historiker Oliver Rathkolb sprach kürzlich vom Einfluss des dunklen und hellen 20. Jahrhunderts. Tatsache ist jedenfalls, dass Karajan am Beginn der jungen Zweiten Republik, und zwar im Jahr 1948, nach sorgfältiger und kritischer Analyse seiner Biographie, zum Ehrenmitglied der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien ernannt wurde, und im gleichen Jahr 1948 als Dirigent an der Mailänder Skala debütierte. Dies waren wichtige Zeichen und Signale. Nach seiner im Jahr 1956 erfolgten Berufung zum Künstlerischen Leiter der Salzburger Festspiele und der ein Jahr später erfolgten Beauftragung mit der Künstlerischen Leitung der Wiener Staatsoper zeichnete sich immer deutlicher ab, wie sehr der damals am Höhepunkt seiner Schaffenskraft stehende Karajan zum Glanz der Wiener Staatsoper und zum Weltruhm der Salzburger Festspiele beitrug. Herbert von Karajan reformierte die Festspiele wie kein anderer vor oder nach ihm. Er war es, der 1957 erstmals fremde Orchester nach Salzburg holte und damit den Grundstein für ein Programm

4 legte, das es alljährlich aufs Neue ermöglicht, die besten Orchester der Welt im Rahmen der Festspiele zu hören. Auch das Opernprogramm der Festspiele erhielt durch Karajan ein neues Gesicht: Er widersetzte sich der allgemein gehegten Meinung, Festspiele in der Mozart-Stadt müssen sich vor allem auf das Opernrepertoire dieses einmaligen Kompositionsgenies konzentrieren und eröffnete das von ihm geplante Große Festspielhaus 1960 mit einer Vorstellung von Richard Strauss Rosenkavalier. Karajan holte die weltbesten Sänger und Musiker nach Salzburg und knüpfte tatkräftig an den von den Gründervätern der Festspiele gehegten Gedanken eines Theaters von Welt an. Die Entwicklung der Salzburger Festspiele im Zeichen Karajans und die Fortführung der Osterfestspiele als Teil seines musikalischen Vermächtnisses zeugen von der Zukunftsorientiertheit im Wirken Karajans einer Ausrichtung in die Zukunft, die es ermöglichte, vorhandenes kulturelles Potential voll auszuschöpfen und im Wechselspiel mit Tradition zur höchsten kulturellen Entfaltung zu führen. Nochmals erwähnt werden soll die schon von Jürgen Flimm angesprochene Bereitschaft Karajans, auch Komponisten des 20. Jahrhunderts in Salzburg eine Bühne zu verschaffen.

5 Möge das Karajan-Jahr 2008, also das Gedenken an einen Musiker von Weltformat, für alle kulturell Interessierten auch Anlass sein, sich kritisch ernsthaft mit den kulturellen Gegebenheiten und Möglichkeiten der Gegenwart auseinanderzusetzen, aber auch als Ansporn zu empfinden, die weiteren Entwicklungen unserer Musikkultur nach besten Kräften zu fördern und in die Zukunft zu tragen. Ich danke Ihnen.

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