Wachsende und schrumpfende Städte und Gemeinden in Deutschland

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wachsende und schrumpfende Städte und Gemeinden in Deutschland"

Transkript

1 BBSR, Bonn 13. August 2015 Wachsende und schrumpfende Städte und Gemeinden in Deutschland Nach einer langen Periode stetigen Wachstums und wirtschaftlicher Prosperität der Städte setzte in den 1970er Jahren ein wirtschaftlicher und demografischer Wandel ein, der in Teilen der Republik zu anhaltenden Arbeitsplatz- und Bevölkerungsverlusten führt. Gemeinden im Umland der Großstädte haben lange von deren Entwicklung profitiert, zum Beispiel durch Suburbanisierung. Seit Mitte der 2000er Jahre verzeichnen die Großstädte einen starken Bevölkerungszuwachs. Viele mittlere und kleine Städte sowie Landgemeinden vor allem in ländlichen Regionen schrumpfen dagegen. Die Studie bemisst Schrumpfung und Wachstum nicht allein an der Bevölkerungsentwicklung, sondern bezieht weitere Indikatoren ein, um ein umfassenderes Bild der kommunalen Entwicklung zu gewinnen: Bevölkerungsentwicklung in Prozent Gesamtwanderungssaldo 2009 bis 2013 je 1000 Entwicklung der Erwerbsfähigen (20 bis 64 Jahre) 2008 bis 2013 in Prozent Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort 2008 bis 2013 in Prozent Veränderung der Arbeitslosenquote 2007/08 bis 2012/13 in %-Punkten Entwicklung der Grundaufkommen Gewerbesteuer 2007/08 bis 2012/13 in % 1

2 Tabelle 1: Durchschnittliche Entwicklung in den sechs Teilindikatoren Bundesdurchschnitt Bevölkerungsentwicklung Wanderungssaldo Entwicklung d. Beschäftigtenentwicklung Erwerbsfähigen % je % % %-Punkte Euro je 0,09 2,94 0,29 6,60-1,57-4,90 Quintile: 1 (unterstes) stark unterdurchschnittlich -6,36-7,70-8,88-12,57-0,10-91,11 2 unterdurchschnittlich -3,24-2,66-2,72 0,10-0,63-6,14 3 durchschnittlich -1,39 0,22-0,26 5,08-1,09 5,12 4 überdurchschnittlich 0,32 2,81 1,58 10,82-1,83 13,71 5 (oberstes) stark überdurchschnittlich 3,46 8,65 4,90 26,65-4,26 81,27 Quelle: Laufende beobachtung des BBSR Tabelle 2: Entwicklung nach Stadt- und Gemeindetyp in Ost- und Westdeutschland Bund gesamt Veränderung d. Arbeitslosenquote Gewerbesteuerentwicklung Bevölkerungsentwicklung Wanderungssaldo Entwicklung d. Beschäftigtenentwicklung Erwerbsfähigen % je % % %-Punkte Euro je Großstädte 2,78 6,70 2,86 7,17-1,60-9,60 Mittelstädte -0,29 2,67-0,22 6,69-1,34-3,19 Kleinstädte -1,11 1,18-0,72 8,47-1,42 1,74 Landgemeinden -0,92 0,38-1,49 7,06-1,80 5,33 Großstädte 2,35 5,99 3,13 6,55-1,17-12,72 Mittelstädte 0,10 3,05 0,78 7,25-0,92-1,93 Kleinstädte -0,44 2,04 0,76 9,07-0,90 2,92 Landgemeinden -0,92 0,38 1,04 10,02-0,92 5,33 Großstädte 4,19 8,85 1,98 9,66-3,05 0,58 Mittelstädte -2,63 0,43-6,26 3,46-3,84-10,62 Kleinstädte -4,19-2,81-7,61 5,94-3,82-3,67 Landgemeinden -5,28-6,32-8,07 0,38-4,09-11,09 Quelle: Laufende beobachtung des BBSR Tabelle 3: Entwicklung nach Stadt- und Gemeindetyp in städtischen und ländlichen Räumen Städtischer Ländlicher Veränderung d. Arbeitslosenquote Gewerbesteuerentwicklung Westdeutschland Ostdeutschland Bevölkerungsentwicklung Wanderungssaldo Entwicklung d. Beschäftigtenentwicklung Erwerbsfähigen Veränderung d. Arbeitslosenquote Gewerbesteuerentwicklung % je % % %-Punkte Euro je Großstädte 2,78 6,66 2,86 7,17-1,60-9,60 Mittelstädte -0,02 2,77 0,45 6,40-0,91-0,83 Kleinstädte -0,43 1,88 0,30 7,28-0,84 0,40 Landgemeinden -1,01 0,05 0,09 9,87-0,99 7,27 insgesamt 1,12 4,23 1,52 7,09-1,21-4,22 Mittelstädte -0,90 2,45-1,70 7,20-2,28-8,36 Kleinstädte -1,81 0,44-1,74 9,79-2,09 3,15 Landgemeinden -2,49-1,97-2,00 6,19-2,06-1,31 insgesamt -1,73 0,37-1,81 7,90-2,09-1,25 2

3 Karte 1: Einzelindikator Bevölkerungsentwicklung Die Bevölkerung wuchs bundesweit von 2008 bis 2013 um 0,1 Prozent (zensusbereinigt). In dieser leicht positiven Gesamtentwicklung ist bereits der zunehmende Zuzug 2013 aus dem Ausland ablesbar. Zum Vergleich: Von 2008 bis 2012 ist die bundesdeutsche Bevölkerung zensusbereinigt um 0,1 Prozent gesunken. Die Bevölkerungszuwächse konzentrieren sich auf die großen Städte und deren engeres und teilweise auch weiteres Umland. Gemeinden in ländlichen Räumen konnten nur positive Bevölkerungsentwicklungen verzeichnen, wenn sie entweder im Einzugsbereich von Städten und großen Zentren liegen oder in den angrenzenden Gebieten der Beneluxstaaten, Schweiz und Österreich sowie zum Teil auch Frankreich. Von Schrumpfung im Hinblick auf die Bevölkerungsentwicklung sind weite Teile Ostdeutschlands betroffen. Hier wachsen nur die Großstädte sowie der Speckgürtel Berlins. Aber auch weite Landesstriche in Westdeutschland spüren immer mehr Bevölkerungsrückgänge, beispielsweise in Rheinland-Pfalz und im Saarland, in Ostwestfalen in Nordhessen und in Bayern entlang der Grenzen zu Thüringen und Tschechien. 3

4 Karte 2: Einzelindikator Wanderungssaldo Getragen wird die Bevölkerungsentwicklung in den Städten und Gemeinden in der Regel von Zuwanderungsgewinnen. In nur 137 von rund Kommunen ist der natürliche Saldo aus Geburten und Sterbefällen positiv und für ein Bevölkerungswachstum ausschlaggebend. In allen anderen Fällen kommt es daher darauf an, ob Zuwanderungsgewinne die Sterbeüberschüsse überkompensieren können oder nicht. Die Bedeutung der Wanderungsgewinne für die Bevölkerungsentwicklung wird durch die hohe Übereinstimmung der regionalen Verteilungsmuster zwischen den Karten 1 und 2 deutlich. Für eine Stadt oder Gemeinde sind hierbei nicht nur die Wanderungen aus dem Ausland bedeutsam sondern auch die Zuzugsgewinne aus anderen Teilen der Bundesrepublik. Gerade die junge bundesdeutsche Bevölkerung im Alter von 18 bis unter 30 Jahren ist hoch mobil. Zu Zwecken der Ausbildung und/oder der beruflichen Karriere ziehen sie vornehmlich aus den Kleinstädten und Landgemeinden in die großen Zentren und Universitätsstädte. Im Gegensatz zu früheren Zeiten kehren sie nach erfolgreicher Ausbildung seltener in ihre Heimatgemeinden zurück. 4

5 Karte 3: Einzelindikator Entwicklung der Erwerbsfähigen Für die lokale Wirtschaft ist ein ausreichendes Arbeitskräfteangebot bedeutsam. Hierfür ist die Entwicklung der nach Alter erwerbsfähigen Bevölkerung ein Indikator. Bundesweit ist die Zahl der 20- bis 64-Jährigen zwischen 2008 und 2013 um knapp 0,3 Prozent gestiegen (zensusbereinigt). Dies ist in erster Linie auf den Zuzug erwerbsfähiger Bevölkerung aus dem Ausland zurückzuführen. Lokal hat die erwerbsfähige Bevölkerung dagegen abgenommen. Hier ist ein deutlicher Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland zu verzeichnen. Der starke Rückgang der erwerbsfähigen Bevölkerung in Ostdeutschland wird bedingt durch die anhaltend hohe Abwanderung junger erwerbsfähiger Bevölkerung seit den 1990er Jahren. In Westdeutschland hat die Abwanderung junger Menschen aus ländlichen Gebieten und aus Kleinstädten und Landgemeinden erst später eingesetzt und ein weniger starkes Ausmaß angenommen. Außerdem konzentrieren sich die Zuzüge der erwerbsfähigen Bevölkerung aus dem Ausland deutlich stärker auf westdeutsche Kommunen. 5

6 Karte 4: Einzelindikator Beschäftigtenentwicklung Die Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort ist ein Näherungs-Indikator für die Entwicklung von Arbeitsplätzen. Für die Städte und Gemeinden ist die Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit die einzige Statistik zur Quantifizierung von Arbeitsplätzen. Rund zwei Drittel aller Erwerbstätigen sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Zwischen 2008 und 2013 ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um knapp 7 Prozent gestiegen. Etwa ein Drittel der Kommunen musste in diesem Zeitraum allerdings Beschäftigtenverluste vermelden. Bei weiteren 500 Kommunen war die Entwicklung mit bis zu 3 Prozent gerade mal halb so stark wie der Bundesdurchschnitt. Für die Beschäftigtenentwicklung gibt es kein eindeutiges räumliches Muster. Anders als bei den demografischen Komponenten wuchs nicht das Umland der Zentren in Gänze; es sind eher einzelne Gemeinden, die einen Zuwachs verzeichnen. Zugleich konnten auch Gemeinden abseits der Ballungsräume überproportional viele neue Arbeitsplätze errichten. Dennoch hatten mehr Landgemeinden und Kleinstädte in Ostdeutschland Schwierigkeiten, hier Schritt zu halten und konnten ihr Arbeitsplatzangebot nicht erhalten. 6

7 Karte 5: Einzelindikator Veränderung der Arbeitslosigkeit Ein weiterer Konjunkturindikator ist die Arbeitslosenquote. Auf Ebene der Städte und Gemeinden wird die Arbeitslosenquote mangels Daten der zivilen Erwerbspersonen über die erwerbsfähige Bevölkerung und die kreisspezifische Erwerbsbeteiligung geschätzt. Um temporäre Schwankungen abzumildern, werden für den Zeitvergleich Zweijahresdurchschnitte verwendet. Bundesweit ist die Arbeitslosenquote von 2008 auf 2013 um 1,6 Prozent gesunken. In diesem Zeitraum ist die Arbeitslosigkeit in nur rund 200 Kommunen gestiegen, alle anderen Kommunen konnten die Arbeitslosigkeit senken oder zumindest stabil halten. Als unterdurchschnittlich gelten daher hier bereits kommunen, die die Arbeitslosigkeit weniger als um 1 Prozent mindern konnten. Die Arbeitslosigkeit ist in Ostdeutschland weit deutlicher gefallen als in Westdeutschland. Zu bedenken ist allerdings, dass in zahlreichen westdeutschen Kommunen vor allem in Süddeutschland auch 2008 schon eine Arbeitslosigkeit von 4 Prozent und darunter vorherrschte. Dagegen lag das Niveau der Arbeitslosigkeit in den meisten ostdeutschen Kommunen auch 2013 nach wie vor über dem westdeutschen Niveau. Für den überproportionalen Abbau der Arbeitslosigkeit ist in Ostdeutschland nicht allein die günstige Konjunktur, sondern auch der demografische Wandel verantwortlich. Die anhaltende Abwanderung von erwerbsfähigen n und der Übertritt von Arbeitslosen in den (Vor)Ruhestand tragen ebenfalls zu einer Verringerung der Arbeitslosenzahlen bei. 7

8 Karte 6: Einzelindikator Entwicklung der Gewerbesteuer Aus Mangel an Wertschöpfungsdaten auf Ebene der Städte und Gemeinden wird die Entwicklung der Gewerbesteuer als Wirtschaftsindikator aufgenommen. Hierfür werden die Grundgewerbesteuern und nicht die nach lokal unterschiedlichen Hebesätzen gestalteten Ist-Aufkommen als Indikator für die Finanzkraft verwendet. Somit ist ein besserer Vergleich der kommunalen Wirtschaftsleistung gegeben. Um temporäre Schwankungen abzumildern, werden für den Zeitvergleich Zweijahresdurchschnitte verwendet. Bundesweit sind die Grundgewerbesteuern zwischen 2008 und 2013 fast konstant geblieben, weil nur um etwa 5 Euro je gesunken. Die Spannweite der Entwicklung reicht lokal jedoch von Euro bis Euro je. Eine eindeutige regionale Tendenz ist hierbei nicht zu erkennen. Innerhalb der Gruppe der Großstädte, der Mittelstädte, der Kleinstädte und der Landgemeinden gibt es jeweils Kommunen mit überdurchschnittlich positiver wie negativer Gewerbesteuerentwicklung. Ein Ost- West-Unterschied ist ebenfalls nicht zu erkennen. 8

9 Karte 7 Synthesekarte 9

10 Klassifizierung der Gemeinden nach der Häufigkeit ihrer Entwicklungsindikatoren im untersten (< 20 Prozent aller Werte) und obesrten (> aller Werte) Quintil stark schrumpfend: 3-6 Indikatoren im untersten Quintil schrumpfend: 1-2 Indikatoren im untersten Quintil stabil: keine Indikatoren im untersten oder obersten Quntil wachsend: 1-2 Indikatoren im obersten Quintil stark wachsend: 3-6 Indikatoren im obersten Quintil Wachstum konzentriert sich auf die Großstädte und die Gemeinden in ihrem Umland. Darüber hinaus findet sich (starkes) Wachstum auch bei Kommunen in Oldenburg/Emsland, im Süden des Schwarzwaldes, an der Küste von Nord- und Ostsee und im Alpenvorland. Schrumpfung allgemein ist ein weit verbreitetes Phänomen; starke Schrumpfung konzentriert sich neben weiten Teilen Ostdeutschlands auch im Ruhrgebiet und Sauerland, Südniedersachsen und Nordhessen. Tabelle 4: Wachsende und schrumpfende Gemeinden nach Stadt- und Gemeindetyp in städtischen und ländlichen Räumen a) Zahl der Gemeinden Städtischer Ländlicher insgesamt Großstädte Mittelstädte Größere Kleinstädte Kleine Kleinstädte Landgemeinden insgesamt stark schrumpfend schrumpfend stabil wachsend stark wachsend insgesamt stark schrumpfend schrumpfend stabil wachsend stark wachsend insgesamt b) Betroffene Bevölkerung in % Städtischer Ländlicher stark schrumpfend 0,0 2,8 7,7 8,8 13,2 3,1 schrumpfend 22,0 43,5 38,6 38,5 41,9 32,6 stabil 6,0 16,2 15,2 14,4 7,3 10,9 wachsend 28,7 20,5 19,7 21,6 22,6 24,3 stark wachsend 43,3 17,0 18,8 16,7 15,1 29,1 insgesamt 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 stark schrumpfend 9,1 13,6 19,4 27,7 17,5 schrumpfend 37,9 26,7 30,9 32,0 32,3 stabil 8,8 10,3 11,7 8,1 9,6 wachsend 28,7 28,5 25,8 22,4 26,3 stark wachsend 15,5 20,9 12,1 9,8 14,3 insgesamt 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 Quelle: Laufende beobachtung des BBSR 10

11 Ostdeutschland Westdeutschland Ostdeutschland insgesamt stark schrumpfend schrumpfend stabil wachsend stark wachsend insgesamt stark schrumpfend schrumpfend stabil wachsend stark wachsend insgesamt insgesamt b) Betroffene Bevölkerung in % Tabelle 4: Wachsende und schrumpfende Gemeinden nach Stadt- und Gemeindetyp in Ost- und Westdeutschland Großstädte Mittelstädte Größere Kleinstädte Kleine Kleinstädte Landgemeinden a) Zahl der Gemeinden Westdeutschland stark schrumpfend 0,0 1,9 4,2 4,5 7,1 2,6 schrumpfend 28,8 41,4 34,8 35,7 38,4 35,5 stabil 7,8 16,0 15,4 16,0 10,8 13,0 wachsend 17,1 23,1 24,4 27,7 29,0 22,8 stark wachsend 46,3 17,6 21,1 16,1 14,7 26,2 insgesamt 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 stark schrumpfend 0,0 21,9 41,7 56,2 68,8 28,5 schrumpfend 0,0 44,1 27,4 27,9 24,0 20,3 stabil 0,0 1,3 1,1 0,3 0,1 0,4 wachsend 66,4 22,5 17,9 9,5 5,4 33,6 stark wachsend 33,6 10,3 11,9 6,1 1,7 17,2 insgesamt 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 Quelle: Laufende beobachtung des BBSR 11

Optionaler Themenbaustein Demografischer Wandel

Optionaler Themenbaustein Demografischer Wandel Kommunalpolitik einfach online lernen Optionaler Themenbaustein Demografischer Wandel Einführungstext von Kerstin Ott Entnommen aus: Lokale Zukunftspolitik den demografischen Wandel im Bürgerdialog gestalten

Mehr

Wachsen und Schrumpfen von Städten und Gemeinden 2009 bis 2014 im bundesweiten Vergleich

Wachsen und Schrumpfen von Städten und Gemeinden 2009 bis 2014 im bundesweiten Vergleich BBSR, Bonn 8. Juni 2016 Wachsen und Schrumpfen von Städten und Gemeinden 2009 bis 2014 im bundesweiten Vergleich Einleitung Methodik Ergebnisse 1. Einleitung Für Schrumpfung werden allgemein zwei Definitionen

Mehr

Wachsen und Schrumpfen von Städten und Gemeinden 2010 bis 2015 im bundesweiten Vergleich

Wachsen und Schrumpfen von Städten und Gemeinden 2010 bis 2015 im bundesweiten Vergleich BBSR, Bonn August 2017 Wachsen und Schrumpfen von Städten und Gemeinden 2010 bis 2015 im bundesweiten Vergleich Einleitung Methodik Ergebnisse 1. Einleitung Für Schrumpfung werden allgemein zwei Definitionen

Mehr

Hintergrundinformation

Hintergrundinformation Nürnberg, den 25. Mai 2011 Hintergrundinformation Auswirkungen des Wechsels auf die neue Bezugsgröße 2011 zur Berechnung der Arbeitslosenquote Arbeitslosenquoten zeigen die relative Unterauslastung des

Mehr

STADTENTWICKLUNG IN DEUTSCHLAND

STADTENTWICKLUNG IN DEUTSCHLAND STADTENTWICKLUNG IN DEUTSCHLAND Aktuelle Trends und Perspektiven Informationen aus der laufenden Raumbeobachtung des BBR STADTENTWICKLUNG IN DEUTSCHLAND Themen! Trends in der Stadtentwicklung! Bedeutungswandel

Mehr

Leben in Bayern. II. Bevölkerung: Hohe Attraktivität Bayerns. Grafiken. In Bayern zweitgrößtes Bevölkerungswachstum

Leben in Bayern. II. Bevölkerung: Hohe Attraktivität Bayerns. Grafiken. In Bayern zweitgrößtes Bevölkerungswachstum Leben in - sozial, familienfreundlich, familienfreundlich, sozial, leistungsstark - - II. Bevölkerung: Hohe Attraktivität s Grafiken In zweitgrößtes Bevölkerungswachstum In höchster Wanderungssaldo In

Mehr

Ländliche Wohnungsmärkte in Schrumpfungsregionen

Ländliche Wohnungsmärkte in Schrumpfungsregionen Ländliche Wohnungsmärkte in Schrumpfungsregionen Alexander Schürt Arbeitskreis Geographische Wohnungsmarktforschung Münster, 25. Oktober 2012 Alexander Schürt Arbeitskreis Geographische Wohnungsmarktforschung

Mehr

Sozioökonomische Entwicklung Stadt Delitzsch. Förderer & Partner

Sozioökonomische Entwicklung Stadt Delitzsch. Förderer & Partner Sozioökonomische Entwicklung Stadt Delitzsch Förderer & Partner ÜBERSICHT - ZIELSTELLUNG 1 Karte Delitzsch 2 Demografische Entwicklung 2.1 Bevölkerungsentwicklung 1990-2008 2.2 Altersstruktur 2.3 Wanderung

Mehr

Bevölkerungsentwicklung und Wanderungsströme von 1991 bis 2008 für Ostdeutschland und Sachsen

Bevölkerungsentwicklung und Wanderungsströme von 1991 bis 2008 für Ostdeutschland und Sachsen 27 Bevölkerungsentwicklung und Wanderungsströme von bis 28 für Ostdeutschland und Sachsen Dorothea Lowe und Wolfgang Nagl* Aktuell leben in Ostdeutschland mit Berlin ca. 16,5 Mill. Personen und damit rund

Mehr

Räumliche Muster der demographischen Alterung in Deutschland

Räumliche Muster der demographischen Alterung in Deutschland Räumliche Muster der demographischen Alterung in Deutschland Lange Zeit waren regionaldemografische Daten in erster Linie mit einer Begrenzung auf administrative Länder- und Gemeindestrukturen die Regel.

Mehr

Demographische Situation in Immerath. Überblick. Historische Bevölkerungsentwicklung

Demographische Situation in Immerath. Überblick. Historische Bevölkerungsentwicklung Demographische Situation in Immerath Überblick im Vergleich stabile und junge Ortsgemeinde Immerath ist eine Ortsgemeinde mit vergleichsweise stabilen demographischen Bedingungen. Die langfristige Betrachtung

Mehr

BEVÖLKERUNGSPROGNOSE BRANDENBURG HERAUSFORDERUNGEN UND CHANCEN DES DEMOGRAFISCHEN WANDELS

BEVÖLKERUNGSPROGNOSE BRANDENBURG HERAUSFORDERUNGEN UND CHANCEN DES DEMOGRAFISCHEN WANDELS BEVÖLKERUNGSPROGNOSE BRANDENBURG 2040 - HERAUSFORDERUNGEN UND CHANCEN DES DEMOGRAFISCHEN WANDELS Jugendliche gestalten den demografischen Wandel neue Ansätze der Jugendbildung 16. Juni 2016, Potsdam, Tagungshaus

Mehr

Zielgruppenorientierte Bestandsentwicklung Transparenz statt Orakel Einwohnerzahlen und Wohnbedarf bis in das Jahr 2025 in Deutschland

Zielgruppenorientierte Bestandsentwicklung Transparenz statt Orakel Einwohnerzahlen und Wohnbedarf bis in das Jahr 2025 in Deutschland Zielgruppenorientierte Bestandsentwicklung Transparenz statt Orakel Einwohnerzahlen und Wohnbedarf bis in das Jahr 2025 in Deutschland Exklusiv für Wohnungswirtschaft heute hat das Pestel Institut aus

Mehr

Arbeitsmarkt, März 2017

Arbeitsmarkt, März 2017 Gut beraten. Gut vertreten. Gut vernetzt. Arbeitsmarkt, März 2017 Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat Zahlen für den Arbeitsmarkt für März 2017 veröffentlicht. Dem Vorstand der BA, Detlef Scheele, zufolge

Mehr

Der Arbeitsmarkt im Juni 2017

Der Arbeitsmarkt im Juni 2017 Gut beraten. Gut vertreten. Gut vernetzt. Der Arbeitsmarkt im Juni 2017 Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat Zahlen für den Arbeitsmarkt für Juni 2017 veröffentlicht. Dem Vorstand der BA, Detlef Scheele,

Mehr

Der Arbeitsmarkt im Mai 2017

Der Arbeitsmarkt im Mai 2017 Gut beraten. Gut vertreten. Gut vernetzt. Der Arbeitsmarkt im Mai 2017 Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat Zahlen für den Arbeitsmarkt für Mai 2017 veröffentlicht. Dem Vorstand der BA, Detlef Scheele,

Mehr

Leben in Bayern. IV. Arbeitsmarkt: Gute Bedingungen in Bayern. Grafiken. Anteil der ALG II-Empfänger in Bayern am geringsten

Leben in Bayern. IV. Arbeitsmarkt: Gute Bedingungen in Bayern. Grafiken. Anteil der ALG II-Empfänger in Bayern am geringsten Leben in - sozial, familienfreundlich, familienfreundlich, sozial, leistungsstark - - IV. Arbeitsmarkt: Gute Bedingungen in Grafiken Anteil der ALG II-Empfänger in am geringsten Deutliche Zunahme der Erwerbstätigkeit

Mehr

Was muss man aus der Demografie lernen?

Was muss man aus der Demografie lernen? Was muss man aus der Demografie lernen? Rembrandt Scholz 10. Informationsforum für die Immobilienwirtschaft 2. November 2016 Rathaus am Alten Markt in Stralsund Demografischer Wandel in Deutschland Demografischer

Mehr

Demographische Situation in Schalkenmehren. Überblick. Historische Bevölkerungsentwicklung

Demographische Situation in Schalkenmehren. Überblick. Historische Bevölkerungsentwicklung Demographische Situation in Schalkenmehren Überblick langfristig gewachsene Ortsgemeinde Die OG Schalkenmehren hat seit 1962 deutlich an Bevölkerung gewonnen. Dass sich das langfristig zu beobachtende

Mehr

Regionale Schwäche hat viele Ursachen

Regionale Schwäche hat viele Ursachen Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Wirtschaftsleistung 21.01.2016 Lesezeit 4 Min. Regionale Schwäche hat viele Ursachen Die Landkreise mit dem niedrigsten Bruttoinlandsprodukt

Mehr

EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszuwachs mit steigender Tendenz

EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszuwachs mit steigender Tendenz 370.065 EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszuwachs mit steigender Tendenz Mit Stichtag 30. Juni 2010 waren in Vorarlberg 370.065 Personen mit Hauptwohnsitz und 20.845 Personen mit einem weiteren Wohnsitz

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Arbeitsmarkt Bayern kurz und prägnant () 1. Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung / Erwerbstätigkeit Sozialversicherungspflichtige

Mehr

Der Landkreis Verden als attraktiver Wirtschafts- und Lebensraum

Der Landkreis Verden als attraktiver Wirtschafts- und Lebensraum Fachkräfteoffensive Landkreis Verden Der Landkreis Verden als attraktiver Wirtschafts- und Lebensraum Zukunftschancen und Herausforderungen Verden, 19.05.2011 Vor welchen Herausforderungen steht der Landkreis

Mehr

Arbeitsmarkt, Februar 2017

Arbeitsmarkt, Februar 2017 Gut beraten. Gut vertreten. Gut vernetzt. Arbeitsmarkt, Februar 2017 Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat Zahlen für den Arbeitsmarkt für Februar 2017 veröffentlicht. Dem Vorstandsvorsitzenden der BA,

Mehr

Auswirkung der demografischen Entwicklung in Thüringen und Europa auf die Ausbildungsund Fachkräftesituation

Auswirkung der demografischen Entwicklung in Thüringen und Europa auf die Ausbildungsund Fachkräftesituation Auswirkung der demografischen Entwicklung in Thüringen und Europa auf die Ausbildungsund Fachkräftesituation Situation Kinder kriegen die Leute immer, so hatte einst Konrad Adenauer den Generationenvertrag

Mehr

Bevölkerungswachstum in Konstanz

Bevölkerungswachstum in Konstanz Statistik-Info Nr. 3 / 211 April 211 S t a d t K o n s t a n z Bevölkerungswachstum in Konstanz Die Wohnbevölkerung (Hauptwohnsitz) der Stadt Konstanz ist in den letzten Jahren stetig angestiegen. Während

Mehr

Handlungskonzept Zukunft Wohnen in Arnsberg. 1. Forum, 28. August 2017

Handlungskonzept Zukunft Wohnen in Arnsberg. 1. Forum, 28. August 2017 Handlungskonzept Zukunft Wohnen in Arnsberg 1. Forum, 28. August 2017 THEMA: WAS BEEINFLUSST DEN ARNSBERGER WOHNUNGSMARKT? Bevölkerung, z.b. Entwicklung der Bevölkerungszahl, Zuwanderung und Altersstruktur

Mehr

Vorarlberg - Bevölkerungsstand September 2014

Vorarlberg - Bevölkerungsstand September 2014 Vorarlberg - Bevölkerungsstand September 2014 Starke Zuwanderung aus den EU-Staaten nach Vorarlberg. 2.386 mehr EU-Bürger leben derzeit in Vorarlberg als noch vor einem Jahr; Geburtenüberschuss stärker

Mehr

STADT TAMBACH-DIETHARZ BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG UND BEDARFSERMITTLUNG WOHNUNGEN BIS 2020

STADT TAMBACH-DIETHARZ BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG UND BEDARFSERMITTLUNG WOHNUNGEN BIS 2020 STADT TAMBACH-DIETHARZ BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG UND BEDARFSERMITTLUNG WOHNUNGEN BIS 2020 STAND: NOVEMBER 2011 AUFTRAGGEBER : AUFTRAGNEHMER : BEARBEITER: STADT TAMBACH-DIETHARZ BURGSTALLSTRASSE 31A 99897

Mehr

Bevölkerungsentwicklung in der Großregion Saar - Lor - Lux - Rheinland-Pfalz - Wallonie

Bevölkerungsentwicklung in der Großregion Saar - Lor - Lux - Rheinland-Pfalz - Wallonie Bevölkerungsentwicklung in der Großregion Saar - Lor - Lux - Rheinland-Pfalz - Wallonie Von Peter Lübbers Die statistischen Ämter in der Großregion Saar - Lor - Lux - Rheinland-Pfalz - Wallonie stehen

Mehr

Zahlen Daten Fakten. Bevölkerung. Bevölkerung. Unterschiedliche Entwicklung in Niederbayern. Zahlen Daten Fakten: IHK Niederbayern

Zahlen Daten Fakten. Bevölkerung. Bevölkerung. Unterschiedliche Entwicklung in Niederbayern. Zahlen Daten Fakten: IHK Niederbayern Zahlen Daten Fakten Eine älter werdende Gesellschaft hat unmittelbare Folgen für die Wirtschaft. Die demografische Entwicklung macht sich beispielsweise bemerkbar durch sinkende Schülerzahlen oder einen

Mehr

Räumliche Muster der innerdeutschen Wanderungen von und nach Stuttgart: Wanderungsgewinne vor allem aus Baden-Württemberg

Räumliche Muster der innerdeutschen Wanderungen von und nach Stuttgart: Wanderungsgewinne vor allem aus Baden-Württemberg Kurzberichte Statistik und Informationsmanagement, Monatsheft 2/2014 Räumliche Muster der innerdeutschen Wanderungen von und nach Stuttgart: vor allem aus Ansgar Schmitz-Veltin 64 Von wenigen Ausnahmen

Mehr

Bevölkerungsprognose für das Land Brandenburg

Bevölkerungsprognose für das Land Brandenburg 10.12.2015 Fachvortrag Bevölkerungsprognose für das Land Brandenburg Gemeinschaftsproduktion - Landesamt für Bauen und Verkehr (LBV) - Amt für Statistik Berlin Brandenburg (AfS) Referat Bevölkerungs- und

Mehr

Die demografische Entwicklung Deutschlands und Mecklenburg-Vorpommerns

Die demografische Entwicklung Deutschlands und Mecklenburg-Vorpommerns Die demografische Entwicklung Deutschlands und Mecklenburg-Vorpommerns Christina Westphal Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels Die demografische Entwicklung Deutschland und Mecklenburg-Vorpommerns

Mehr

Deutsche werden sesshaft

Deutsche werden sesshaft Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Wanderungen 29.05.2014 Lesezeit 4 Min Deutsche werden sesshaft Die Zeiten, in denen die Bundesbürger den Ausbildungs- und Arbeitsplätzen hinterherwanderten,

Mehr

Peter Franz Schrumpfende Städte - schrumpfende Wirtschaft?

Peter Franz Schrumpfende Städte - schrumpfende Wirtschaft? Peter Franz Schrumpfende Städte - schrumpfende Wirtschaft? Gliederungspunkte 1. Die demographische Dimension: Ausmaß und räumliche Schwerpunkte städtischer Einwohnerschrumpfung 2. Zusammenhänge zwischen

Mehr

GROSSZÜGIG ODER SMART UND KOMPAKT?

GROSSZÜGIG ODER SMART UND KOMPAKT? GROSSZÜGIG ODER SMART UND KOMPAKT? Hamburger Innenstadt vom Ostufer der Aussenalster. GBI AG April 2013 GBI RESEARCH 2014 ZUKUNFT DER URBANEN WOHNUNGSMÄRKTE 1 WOHNUNGSMARKT IM WANDEL Größzügig oder smart

Mehr

Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Fachkräftesituation in Sachsen

Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Fachkräftesituation in Sachsen Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Fachkräftesituation in Sachsen Wolfgang Nagl ifo Dresden Dresden, 6. Juli 2011 Alterspyramide Sachsen Dimensionen des demographischen Wandels Bevölkerung

Mehr

Im Blickpunkt Demografischer Wandel: Herausforderung oder Chance?

Im Blickpunkt Demografischer Wandel: Herausforderung oder Chance? Im Blickpunkt Demografischer Wandel: Herausforderung oder Chance? Europas alternde Gesellschaft wird im Wesentlichen von drei Faktoren bestimmt: niedrige Fruchtbarkeitsziffern, längere Lebenserwartung

Mehr

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v.

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v. Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. (BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 28195 Bremen Tel. 0421/30 23 80 Von Paul M. Schröder (Verfasser) Fax 0421/30 23 82

Mehr

Raumordnungsprognose 2030 des BBSR

Raumordnungsprognose 2030 des BBSR Raumordnungsprognose 2030 des BBSR Bevölkerung, private Haushalte, Erwerbspersonen in den Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg ARL-Tagung der Landesarbeitsgemeinschaften Bayern und Baden-Württemberg

Mehr

Wanderungen und Arbeitsplätze ein die Wohnstandorte beeinflussender Zusammenhang?

Wanderungen und Arbeitsplätze ein die Wohnstandorte beeinflussender Zusammenhang? Wanderungen und Arbeitsplätze ein die Wohnstandorte beeinflussender Zusammenhang? Achim Däbert, Bundesarbeitskreis Wohnungsmarktbeobachtung, Düsseldorf, 25. November 2011 Agenda Analyseergebnisse aktueller

Mehr

Statistik Jena Winzerla (Statistikbezirk 90)

Statistik Jena Winzerla (Statistikbezirk 90) Statistik Jena Winzerla (Statistikbezirk 90) Bevölkerung Der statistische Bezirk Winzerla hatte am 31.12.2008 11643 Einwohner. Im Jahr 2000 waren es noch 12941 Einwohner. Dies ergibt einen Bevölkerungsrückgang

Mehr

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Arbeitsmarkt 09.01.2014 Lesezeit 4 Min Vor hundert Jahren war Deutschland ein prosperierendes Land. Zu Zeiten des Kaiserreichs wuchs die Bevölkerung

Mehr

Ausgewählte Arbeitslosenquoten II

Ausgewählte Arbeitslosenquoten II Ausgewählte Arbeitslosenquoten II Nach Geschlecht und nach Staatsangehörigkeit in Prozent, 1991 bis 2012* Prozent 45 45,0 40 35 30 34,0 35,9 38,8 37,7 34,0 31,7 29,6 Ausländer Ostdt. 25 20 15 10 5 11,9

Mehr

Der Freistaat Bayern. - Wanderungen, Beschäftigung und Wohnungsbau - eine aktuelle Einschätzung. erstellt vom

Der Freistaat Bayern. - Wanderungen, Beschäftigung und Wohnungsbau - eine aktuelle Einschätzung. erstellt vom Der Freistaat Bayern - Wanderungen, Beschäftigung und Wohnungsbau - eine aktuelle Einschätzung erstellt vom Hannover, September 2013 verantwortlich für den Inhalt: Matthias Günther Pestel Institut Königstraße

Mehr

Bevölkerungsentwicklung: Probleme, Chancen, Perspektiven

Bevölkerungsentwicklung: Probleme, Chancen, Perspektiven Ländlicher Raum 1 Josef Kytir Bevölkerungsentwicklung: Probleme, Chancen, Perspektiven Zusammenfassung Bei einer insgesamt weiter wachsenden und gleichzeitig demographisch alternden Bevölkerung ergeben

Mehr

EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszuwachs mit steigender Tendenz

EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszuwachs mit steigender Tendenz 369.800 EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszuwachs mit steigender Tendenz Mit Stichtag 31. März 2010 waren in Vorarlberg 369.832 Personen mit Hauptwohnsitz und 23.257 Personen mit einem weiteren Wohnsitz

Mehr

Demografischer Wandel und Konsequenzen für Prognosen der Bevölkerung in Deutschland

Demografischer Wandel und Konsequenzen für Prognosen der Bevölkerung in Deutschland Demografischer Wandel und Konsequenzen für Prognosen der Bevölkerung in Deutschland Dr. Rembrandt Scholz Max-Planck-Institut für demografische Forschung 12.12. 2008, Katholische Akademie Berlin, Expertenworkshop,

Mehr

Demografie: Der Druck nimmt zu

Demografie: Der Druck nimmt zu Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Bevölkerungsentwicklung 29.09.2017 Lesezeit 3 Min. Demografie: Der Druck nimmt zu Bis zum Jahr 2035 wird die Bevölkerung in einigen Bundesländern

Mehr

Thema Wirtschaft und Beschäftigung

Thema Wirtschaft und Beschäftigung Statistik-Monitoring Delmenhorst Thema Wirtschaft und Beschäftigung Fachdienst Stand: August 2016 1. Arbeitslosenzahl und -quote 20 Entwicklung der Arbeitslosenquote in der Stadt Delmenhorst nach Quartalen

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien September 2015 In aller Kürze Im August 2015 ist die in Deutschland lebende Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien um 12.000 Personen auf insgesamt

Mehr

Oktober 2007 (vorläufig) Siehe dazu Abbildung auf Seite 7! davon. davon (alle)

Oktober 2007 (vorläufig) Siehe dazu Abbildung auf Seite 7! davon. davon (alle) Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. (BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 28195 Bremen Von Paul M. Schröder (Verfasser) Tel. 0421/30 23 80 email: institut-arbeit-jugend@t-online.de

Mehr

Die Wirtschaftsregion Landkreis Cham. ... in Zahlen - Ausgabe 2015 / 16. Landratsamt Cham Wirtschaftsförderung und Regionalmanagement

Die Wirtschaftsregion Landkreis Cham. ... in Zahlen - Ausgabe 2015 / 16. Landratsamt Cham Wirtschaftsförderung und Regionalmanagement Landratsamt Cham Wirtschaftsförderung und Regionalmanagement Die Wirtschaftsregion Landkreis Cham... in Zahlen - Ausgabe 215 / 16 1 www.landkreis-cham.de DEMOGRAFISCHE ENTWICKLUNG BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG

Mehr

Demographischer Wandel in der Metropolregion Hamburg

Demographischer Wandel in der Metropolregion Hamburg Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Demographischer Wandel in der Metropolregion Hamburg vor dem Hintergrund der Entwicklung in Deutschland mit besonderem Blick auf Hamburg Ulrich Hußing

Mehr

Die demographische Entwicklung Vorarlbergs

Die demographische Entwicklung Vorarlbergs Die demographische Entwicklung Vorarlbergs Bevölkerungsentwicklung Vorarlberg nach Altersgruppen 1985-2075 Die Bevölkerungsentwicklung Vorarlbergs wird in den nächsten Jahrzehnten bis 2075 von zwei Trends

Mehr

WEGWEISER KOMMUNE Frauenbeschäftigungsquote im Osten wächst schneller als im Westen

WEGWEISER KOMMUNE Frauenbeschäftigungsquote im Osten wächst schneller als im Westen WEGWEISER KOMMUNE Frauenbeschäftigungsquote im Osten wächst schneller als im Westen Auch 25 Jahre nach dem Mauerfall ist Deutschland zweigeteilt auf dem Arbeitsmarkt. In den Ost-Bundesländern sind erheblich

Mehr

Arbeitslose und Arbeitslosenquote

Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitslose und Arbeitslosenquote In absoluten In absoluten Zahlen Zahlen und und in in Prozent aller zivilen Erwerbspersonen, 1980 1980 bis 2013 bis 2013 in Mio. Westdeutschland Deutschland Prozent 6,0

Mehr

DIE VORAUSSICHTLICHE BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG BIS 2025

DIE VORAUSSICHTLICHE BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG BIS 2025 DIE VORAUSSICHTLICHE BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG BIS 2025 Annahmen und Ergebnisse der 5. Regionalisierten Bevölkerungsprognose 2008 bis 2025 für Sachsen-Anhalt Die 5. Regionalisierte Bevölkerungsprognose für

Mehr

Statistischer Infodienst

Statistischer Infodienst 31. März 24 FREIBURG IM BREISGAU Statistischer Infodienst Herausgeber: Amt für Statistik und Einwohnerwesen Internet: www.freiburg.de/statistik Die Entwicklung der Zuzüge und Wegzüge und die Stadt-Umland-Wanderung

Mehr

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v.

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v. Spendenkonto: 74 863 00, Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ 251 205 10) Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. (BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 28195 Bremen

Mehr

Metropolregionen in Deutschland

Metropolregionen in Deutschland 2 Kapitel 2 Vorbemerkung 2005 wurde von der Ministerkonferenz für Raumordnung (MKRO) die Zahl der Metropolregionen von sieben auf elf erhöht. Bei Metropolregionen handelt es sich um Verdichtungsräume,

Mehr

Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland

Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland Rund 330.000 junge Menschen unter 25 Jahren waren 2010 in Deutschland arbeitslos. Die Quote lag damit bei 6,8 Prozent der niedrigste Stand seit der deutschen Einheit.

Mehr

Der Arbeitsmarkt im August 2013

Der Arbeitsmarkt im August 2013 Nürnberg, 2013-08-29 29. August 2013 Der Arbeitsmarkt im August 2013 Stabile Entwicklung Mit einem kräftigen Zuwachs von 0,7 Prozent hat sich die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal 2013 aus der bisherigen

Mehr

BEVÖLKERUNGSSTATISTIK der Stadt Gladbeck

BEVÖLKERUNGSSTATISTIK der Stadt Gladbeck BEVÖLKERUNGSSTATISTIK der Stadt Gladbeck 78 70 64 56 48 40 32 24 30. Juni 2012 16 8 0 Herausgeber: Der Bürgermeister der Stadt Gladbeck Willy-Brandt-Platz 2 45964 Gladbeck Redaktion: Organisationsabteilung

Mehr

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v.

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v. Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. (BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 28195 Bremen Von Paul M. Schröder (Verfasser) Tel. 0421/30 23 80 email: institut-arbeit-jugend@t-online.de

Mehr

Dr. Steffen Maretzke (BBSR Bonn) Ländliche Räume in Bayern heute eine (Zwischen-) Bilanz

Dr. Steffen Maretzke (BBSR Bonn) Ländliche Räume in Bayern heute eine (Zwischen-) Bilanz Dr. Steffen Maretzke (BBSR Bonn) Ländliche Räume in Bayern heute eine (Zwischen-) Bilanz 1. Ausgewählte Strukturen und Trends der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung ländlicher Räume 2. Ländliche

Mehr

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) Bremer Institut. für. smarktforschung. und Jugend. berufshilfe e.v.

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) Bremer Institut. für. smarktforschung. und Jugend. berufshilfe e.v. Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. (BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 28195 Bremen Von Paul M. Schröder (Verfasser) Tel. 0421/30 23 80 email: institut-arbeit-jugend@t-online.de

Mehr

Prognose der Bevölkerungsentwicklung bis 2020

Prognose der Bevölkerungsentwicklung bis 2020 Prognose der Bevölkerungsentwicklung bis 2020 Thomas Willmann - Grundlagen - Analyse Vergangenheit, Annahmen und Trendverlängerung Gesamtstadtprognose mit 3 Personengruppen: deutsch Hauptwohnung, nichtdeutsch

Mehr

Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf die öffentliche Planung und Steuerung Carsten Große Starmann

Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf die öffentliche Planung und Steuerung Carsten Große Starmann Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf die öffentliche Planung und Steuerung Carsten Große Starmann Hannover, 21.04.2015 Eckpunkte des demographischen Wandels 3 Bunter 1 Weniger Sinkende Geburtenzahlen

Mehr

Arbeitsmarkt Bayern August 2017

Arbeitsmarkt Bayern August 2017 Arbeitsmarkt Bayern Arbeitslosenquote in % 10,0 9,0 8,0 7,0 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 1,0 0,0 Arbeitslosigkeit im 7,4 5,7 5,3 3,2 Bayern Alte Länder Deutschland Neue Länder Inhaltsübersicht Seite Seite Entwicklung

Mehr

Wachstumsperspektiven der deutschen Großstädte

Wachstumsperspektiven der deutschen Großstädte Wachstumsperspektiven der deutschen Großstädte Die Bevölkerungsentwicklung bis 2030 Dr. Klaus-Heiner Röhl IAA Symposium Urbane Mobilität 2030, Frankfurt, 24. September 2015 Agenda Konzentrations- und Schrumpfungsprozesse

Mehr

Arbeitsmarkt, Juni 2013

Arbeitsmarkt, Juni 2013 Gut beraten. Gut vertreten. Gut vernetzt. Arbeitsmarkt, Juni 2013 Im Zuge der auslaufenden Frühjahrsbelebung ist die Arbeitslosigkeit im Juni im Vergleich zum Vormonat um 72.000 auf 2,865 Mio. Menschen

Mehr

Die Demographische Entwicklung im Saarland und seinen Landkreisen

Die Demographische Entwicklung im Saarland und seinen Landkreisen Die Demographische Entwicklung im Saarland und seinen Landkreisen Das Saarland ist das erste westdeutsche Flächenland, das flächendeckend schrumpfen wird. Es findet sich in seiner demographischen Entwicklung

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien März 2015 Positive Arbeitsmarktentwicklung, aber anhaltend steigender Leistungsbezug Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren und Rumänen verläuft

Mehr

Demografischer Wandel in Rheinland-Pfalz: Daten, Zahlen, Fakten

Demografischer Wandel in Rheinland-Pfalz: Daten, Zahlen, Fakten Demografischer Wandel in Rheinland-Pfalz: Daten, Zahlen, Fakten Jörg Berres Präsident des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz Nürburg, 22. September 2010 Folie 1 1. Bevölkerungsentwicklung weltweit

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien April 2015 Positive Arbeitsmarktentwicklung, aber anhaltend steigender Leistungsbezug Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren und Rumänen verläuft

Mehr

STATISTIK AKTUELL DER ARBEITSMARKT IM JAHR 2015

STATISTIK AKTUELL DER ARBEITSMARKT IM JAHR 2015 Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Statistikstelle STATISTIK AKTUELL DER ARBEITSMARKT IM JAHR 2015 Arbeitslosenzahl um 3,5 Prozent gestiegen 2 STATISTIK AKTUELL DER ARBEITSMARKT IM JAHR 2015 IMPRESSUM

Mehr

Arbeitsmarkt in Sachsen. Pressegespräch 6. Januar 2012

Arbeitsmarkt in Sachsen. Pressegespräch 6. Januar 2012 Arbeitsmarkt in Pressegespräch 6. Januar 2012 Wanderungssaldo in (Personen) 2.500 1.500 500-500 -1.500 gleitender 12-Monats-Durchschnitt -2.500-3.500 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010

Mehr

Wachstumsregion im demografischen Wandel

Wachstumsregion im demografischen Wandel Als Gewinnerregion bei der Zuwanderung kann die Metropolregion im nationalen und internationalen Vergleich weiterhin punkten. Die Spitzenpositionen sind allerdings im europäischen Kontext hart umkämpft

Mehr

24. September Altersarmut von Frauen: Beschäftigungs- und Lohnstruktur als Ursache?

24. September Altersarmut von Frauen: Beschäftigungs- und Lohnstruktur als Ursache? 24. September 2014 Altersarmut von Frauen: Beschäftigungs- und Lohnstruktur als Ursache? Weiblich und männlich dominierte Branchen in Schleswig-Holstein Knapp die Hälfte aller sozialversicherungspflichtig

Mehr

Landtag von Baden-Württemberg. Kleine Anfrage. Antwort. Drucksache 15 / Wahlperiode. des Abg. Hans-Peter Storz SPD.

Landtag von Baden-Württemberg. Kleine Anfrage. Antwort. Drucksache 15 / Wahlperiode. des Abg. Hans-Peter Storz SPD. Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 3105 21. 02. 2013 Kleine Anfrage des Abg. Hans-Peter Storz SPD und Antwort des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Wohnen

Mehr

Immobilienmärkte bleiben weiter in Fahrt

Immobilienmärkte bleiben weiter in Fahrt GEWOS GmbH Pressemitteilung vom 25.09.2014 Neue GEWOS-Immobilienmarktanalyse IMA : Immobilienmärkte bleiben weiter in Fahrt Ein- und Zweifamilienhäuser in 2013 mit höchsten Umsätzen Eigentumswohnungen

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Arbeitsmarkt Bayern () 1. Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung / Erwerbstätigkeit Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Mehr

die immigranten helfen der schweiz, ihren wohlstand zu erhalten

die immigranten helfen der schweiz, ihren wohlstand zu erhalten zuwanderung / faktenblatt der wirtschaft 1 1 Einwanderungsland Schweiz die immigranten helfen der schweiz, ihren wohlstand zu erhalten Die Schweiz ist seit Jahrzehnten ein einwanderungsland, und das nicht

Mehr

Statistik informiert... Nr. III/ März 2011

Statistik informiert... Nr. III/ März 2011 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistik informiert Nr. III/211 16. März 211 Bevölkerungsentwicklung in Schleswig-Holstein bis 225 Rückläufige Bevölkerung, weniger junge Menschen,

Mehr

Fakten helfen! 1/2006

Fakten helfen! 1/2006 Fakten helfen! 1/2006 Bevölkerungsprognose 2005 bis 2020 nach Sozialräumen der Landeshauptstadt Potsdam Inzwischen, da die Konsequenzen der seit Jahrzehnten zu geringen Geburtenzahlen und die erfreulicherweise

Mehr

Salzburg altert: Trends, Ursachen, Konsequenzen

Salzburg altert: Trends, Ursachen, Konsequenzen Salzburg altert: Trends, Ursachen, Konsequenzen HR Mag. Josef Raos Referat bei der Tagung Der Demografische Wandel im ländlichen Raum Saalfelden, 22., 23. Nov. 2007 Seite 1 Geringeres Wachstum & ältere

Mehr

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v.

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v. Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. (BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 28195 Von Paul M. Schröder (Verfasser) Tel. 0421/30 23 80 email: institut-arbeit-jugend@t-online.de

Mehr

IMMER MEHR ALTE, ZU WENIGE JUNGE DIE DEMOGRAPHISCHE ENTWICKLUNG IN DEUTSCHLAND

IMMER MEHR ALTE, ZU WENIGE JUNGE DIE DEMOGRAPHISCHE ENTWICKLUNG IN DEUTSCHLAND Zahlen und Fakten IMMER MEHR ALTE, ZU WENIGE JUNGE DIE DEMOGRAPHISCHE ENTWICKLUNG IN DEUTSCHLAND Leere Landschaften? Ostdeutschland hat Einwohner verloren. Bevölkerungsentwicklung 2000 bis 2005; in % Bevölkerungsfortschreibung

Mehr

STATISTISCHE Nr. 2/2014 INFORMATIONEN April 2014

STATISTISCHE Nr. 2/2014 INFORMATIONEN April 2014 DIE FRIEDENSSTADT STATISTISCHE Nr. 2/2014 INFORMATIONEN April 2014 Stadt Osnabrück Bevölkerungsprognose 2013 bis 2030 Bevölkerungspyramide Stadt Osnabrück 2012/2030 Stadt Osnabrück, Der Oberbürgermeister,

Mehr

Alle Kinder brauchen gute Zukunftsperspektiven! Was folgt aus dem demografischen Wandel in Bremerhaven?

Alle Kinder brauchen gute Zukunftsperspektiven! Was folgt aus dem demografischen Wandel in Bremerhaven? Alle Kinder brauchen gute Zukunftsperspektiven! Was folgt aus dem demografischen Wandel in Bremerhaven? Dr. Marion Salot Referentin für Wirtschaftspolitik Thomas Schwarzer Referent für kommunale Sozialpolitik

Mehr

Demographische Entwicklung

Demographische Entwicklung Demographische Entwicklung Statistische Auswertung 2012 Rottweil Schwarzwald-Baar Tuttlingen Quelle: Statistisches Landesamt Letzte Aktualisierung: 30. März 2012 0 Einwohnerzahl der Region in den ersten

Mehr

Der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt in Deutschland Der Arbeitsmarkt in Deutschland Arbeitsmarktberichterstattung Juni 2013 Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung (CF 4) Regensburger Straße

Mehr

Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels

Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels Rostocker Zentrum... zur Erforschung des Demografischen Wandels Interdisziplinäre Forschungseinrichtung zwischen dem Max-Planck-Institut für

Mehr

Die IREUS-Studie zum Ländlichen Raum in Baden-Württemberg: Folgen für Mobilität und Erreichbarkeit

Die IREUS-Studie zum Ländlichen Raum in Baden-Württemberg: Folgen für Mobilität und Erreichbarkeit Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung Universität Stuttgart Die IREUS-Studie zum Ländlichen Raum in Baden-Württemberg: Folgen für Mobilität und Erreichbarkeit 110. Sitzung der LAG Baden-Württemberg

Mehr

Dezember 2007 (vorläufig) Siehe dazu Abbildung auf Seite 7! davon. davon (alle)

Dezember 2007 (vorläufig) Siehe dazu Abbildung auf Seite 7! davon. davon (alle) Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. (BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 28195 Bremen Von Paul M. Schröder (Verfasser) Tel. 0421/30 23 80 email: institut-arbeit-jugend@t-online.de

Mehr

Kleinräumige Bevölkerungsvorausberechnungen für die Stadt Trier

Kleinräumige Bevölkerungsvorausberechnungen für die Stadt Trier Pressemappe zur Präsentation am 04.12.2017 Kleinräumige Bevölkerungsvorausberechnungen für die Stadt Trier - Gesamtstadt und Ortsbezirke (Teil 1) - Grund- und weiterführende Schulen (Teil 2) - Menschen

Mehr

Die Bevölkerungsentwicklung im Jahr 2004

Die Bevölkerungsentwicklung im Jahr 2004 Die Bevölkerungsentwicklung im Jahr 2004 So wenig Geburten wie noch nie Von Malte Usczeck Die Bevölkerungsentwicklung in Rheinland-Pfalz ist seit Jahren durch Geburtendefizite und Zuwanderungsgewinne geprägt.

Mehr

Wachsende Stadt Bremen? Bevölkerungszuwachs aus dem Ausland, Verluste im Inland

Wachsende Stadt Bremen? Bevölkerungszuwachs aus dem Ausland, Verluste im Inland Großstadtvergleich: Wachsende Stadt? Bevölkerungszuwachs aus dem Ausland, Verluste im Inland Der Senat hat Wachstum der Stadt als gesamtstrategisches Ziel formuliert. Dies soll dazu beitragen, die Finanzkraft

Mehr