Wachsende und schrumpfende Städte und Gemeinden in Deutschland

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1 BBSR, Bonn 13. August 2015 Wachsende und schrumpfende Städte und Gemeinden in Deutschland Nach einer langen Periode stetigen Wachstums und wirtschaftlicher Prosperität der Städte setzte in den 1970er Jahren ein wirtschaftlicher und demografischer Wandel ein, der in Teilen der Republik zu anhaltenden Arbeitsplatz- und Bevölkerungsverlusten führt. Gemeinden im Umland der Großstädte haben lange von deren Entwicklung profitiert, zum Beispiel durch Suburbanisierung. Seit Mitte der 2000er Jahre verzeichnen die Großstädte einen starken Bevölkerungszuwachs. Viele mittlere und kleine Städte sowie Landgemeinden vor allem in ländlichen Regionen schrumpfen dagegen. Die Studie bemisst Schrumpfung und Wachstum nicht allein an der Bevölkerungsentwicklung, sondern bezieht weitere Indikatoren ein, um ein umfassenderes Bild der kommunalen Entwicklung zu gewinnen: Bevölkerungsentwicklung in Prozent Gesamtwanderungssaldo 2009 bis 2013 je 1000 Entwicklung der Erwerbsfähigen (20 bis 64 Jahre) 2008 bis 2013 in Prozent Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort 2008 bis 2013 in Prozent Veränderung der Arbeitslosenquote 2007/08 bis 2012/13 in %-Punkten Entwicklung der Grundaufkommen Gewerbesteuer 2007/08 bis 2012/13 in % 1

2 Tabelle 1: Durchschnittliche Entwicklung in den sechs Teilindikatoren Bundesdurchschnitt Bevölkerungsentwicklung Wanderungssaldo Entwicklung d. Beschäftigtenentwicklung Erwerbsfähigen % je % % %-Punkte Euro je 0,09 2,94 0,29 6,60-1,57-4,90 Quintile: 1 (unterstes) stark unterdurchschnittlich -6,36-7,70-8,88-12,57-0,10-91,11 2 unterdurchschnittlich -3,24-2,66-2,72 0,10-0,63-6,14 3 durchschnittlich -1,39 0,22-0,26 5,08-1,09 5,12 4 überdurchschnittlich 0,32 2,81 1,58 10,82-1,83 13,71 5 (oberstes) stark überdurchschnittlich 3,46 8,65 4,90 26,65-4,26 81,27 Quelle: Laufende beobachtung des BBSR Tabelle 2: Entwicklung nach Stadt- und Gemeindetyp in Ost- und Westdeutschland Bund gesamt Veränderung d. Arbeitslosenquote Gewerbesteuerentwicklung Bevölkerungsentwicklung Wanderungssaldo Entwicklung d. Beschäftigtenentwicklung Erwerbsfähigen % je % % %-Punkte Euro je Großstädte 2,78 6,70 2,86 7,17-1,60-9,60 Mittelstädte -0,29 2,67-0,22 6,69-1,34-3,19 Kleinstädte -1,11 1,18-0,72 8,47-1,42 1,74 Landgemeinden -0,92 0,38-1,49 7,06-1,80 5,33 Großstädte 2,35 5,99 3,13 6,55-1,17-12,72 Mittelstädte 0,10 3,05 0,78 7,25-0,92-1,93 Kleinstädte -0,44 2,04 0,76 9,07-0,90 2,92 Landgemeinden -0,92 0,38 1,04 10,02-0,92 5,33 Großstädte 4,19 8,85 1,98 9,66-3,05 0,58 Mittelstädte -2,63 0,43-6,26 3,46-3,84-10,62 Kleinstädte -4,19-2,81-7,61 5,94-3,82-3,67 Landgemeinden -5,28-6,32-8,07 0,38-4,09-11,09 Quelle: Laufende beobachtung des BBSR Tabelle 3: Entwicklung nach Stadt- und Gemeindetyp in städtischen und ländlichen Räumen Städtischer Ländlicher Veränderung d. Arbeitslosenquote Gewerbesteuerentwicklung Westdeutschland Ostdeutschland Bevölkerungsentwicklung Wanderungssaldo Entwicklung d. Beschäftigtenentwicklung Erwerbsfähigen Veränderung d. Arbeitslosenquote Gewerbesteuerentwicklung % je % % %-Punkte Euro je Großstädte 2,78 6,66 2,86 7,17-1,60-9,60 Mittelstädte -0,02 2,77 0,45 6,40-0,91-0,83 Kleinstädte -0,43 1,88 0,30 7,28-0,84 0,40 Landgemeinden -1,01 0,05 0,09 9,87-0,99 7,27 insgesamt 1,12 4,23 1,52 7,09-1,21-4,22 Mittelstädte -0,90 2,45-1,70 7,20-2,28-8,36 Kleinstädte -1,81 0,44-1,74 9,79-2,09 3,15 Landgemeinden -2,49-1,97-2,00 6,19-2,06-1,31 insgesamt -1,73 0,37-1,81 7,90-2,09-1,25 2

3 Karte 1: Einzelindikator Bevölkerungsentwicklung Die Bevölkerung wuchs bundesweit von 2008 bis 2013 um 0,1 Prozent (zensusbereinigt). In dieser leicht positiven Gesamtentwicklung ist bereits der zunehmende Zuzug 2013 aus dem Ausland ablesbar. Zum Vergleich: Von 2008 bis 2012 ist die bundesdeutsche Bevölkerung zensusbereinigt um 0,1 Prozent gesunken. Die Bevölkerungszuwächse konzentrieren sich auf die großen Städte und deren engeres und teilweise auch weiteres Umland. Gemeinden in ländlichen Räumen konnten nur positive Bevölkerungsentwicklungen verzeichnen, wenn sie entweder im Einzugsbereich von Städten und großen Zentren liegen oder in den angrenzenden Gebieten der Beneluxstaaten, Schweiz und Österreich sowie zum Teil auch Frankreich. Von Schrumpfung im Hinblick auf die Bevölkerungsentwicklung sind weite Teile Ostdeutschlands betroffen. Hier wachsen nur die Großstädte sowie der Speckgürtel Berlins. Aber auch weite Landesstriche in Westdeutschland spüren immer mehr Bevölkerungsrückgänge, beispielsweise in Rheinland-Pfalz und im Saarland, in Ostwestfalen in Nordhessen und in Bayern entlang der Grenzen zu Thüringen und Tschechien. 3

4 Karte 2: Einzelindikator Wanderungssaldo Getragen wird die Bevölkerungsentwicklung in den Städten und Gemeinden in der Regel von Zuwanderungsgewinnen. In nur 137 von rund Kommunen ist der natürliche Saldo aus Geburten und Sterbefällen positiv und für ein Bevölkerungswachstum ausschlaggebend. In allen anderen Fällen kommt es daher darauf an, ob Zuwanderungsgewinne die Sterbeüberschüsse überkompensieren können oder nicht. Die Bedeutung der Wanderungsgewinne für die Bevölkerungsentwicklung wird durch die hohe Übereinstimmung der regionalen Verteilungsmuster zwischen den Karten 1 und 2 deutlich. Für eine Stadt oder Gemeinde sind hierbei nicht nur die Wanderungen aus dem Ausland bedeutsam sondern auch die Zuzugsgewinne aus anderen Teilen der Bundesrepublik. Gerade die junge bundesdeutsche Bevölkerung im Alter von 18 bis unter 30 Jahren ist hoch mobil. Zu Zwecken der Ausbildung und/oder der beruflichen Karriere ziehen sie vornehmlich aus den Kleinstädten und Landgemeinden in die großen Zentren und Universitätsstädte. Im Gegensatz zu früheren Zeiten kehren sie nach erfolgreicher Ausbildung seltener in ihre Heimatgemeinden zurück. 4

5 Karte 3: Einzelindikator Entwicklung der Erwerbsfähigen Für die lokale Wirtschaft ist ein ausreichendes Arbeitskräfteangebot bedeutsam. Hierfür ist die Entwicklung der nach Alter erwerbsfähigen Bevölkerung ein Indikator. Bundesweit ist die Zahl der 20- bis 64-Jährigen zwischen 2008 und 2013 um knapp 0,3 Prozent gestiegen (zensusbereinigt). Dies ist in erster Linie auf den Zuzug erwerbsfähiger Bevölkerung aus dem Ausland zurückzuführen. Lokal hat die erwerbsfähige Bevölkerung dagegen abgenommen. Hier ist ein deutlicher Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland zu verzeichnen. Der starke Rückgang der erwerbsfähigen Bevölkerung in Ostdeutschland wird bedingt durch die anhaltend hohe Abwanderung junger erwerbsfähiger Bevölkerung seit den 1990er Jahren. In Westdeutschland hat die Abwanderung junger Menschen aus ländlichen Gebieten und aus Kleinstädten und Landgemeinden erst später eingesetzt und ein weniger starkes Ausmaß angenommen. Außerdem konzentrieren sich die Zuzüge der erwerbsfähigen Bevölkerung aus dem Ausland deutlich stärker auf westdeutsche Kommunen. 5

6 Karte 4: Einzelindikator Beschäftigtenentwicklung Die Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort ist ein Näherungs-Indikator für die Entwicklung von Arbeitsplätzen. Für die Städte und Gemeinden ist die Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit die einzige Statistik zur Quantifizierung von Arbeitsplätzen. Rund zwei Drittel aller Erwerbstätigen sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Zwischen 2008 und 2013 ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um knapp 7 Prozent gestiegen. Etwa ein Drittel der Kommunen musste in diesem Zeitraum allerdings Beschäftigtenverluste vermelden. Bei weiteren 500 Kommunen war die Entwicklung mit bis zu 3 Prozent gerade mal halb so stark wie der Bundesdurchschnitt. Für die Beschäftigtenentwicklung gibt es kein eindeutiges räumliches Muster. Anders als bei den demografischen Komponenten wuchs nicht das Umland der Zentren in Gänze; es sind eher einzelne Gemeinden, die einen Zuwachs verzeichnen. Zugleich konnten auch Gemeinden abseits der Ballungsräume überproportional viele neue Arbeitsplätze errichten. Dennoch hatten mehr Landgemeinden und Kleinstädte in Ostdeutschland Schwierigkeiten, hier Schritt zu halten und konnten ihr Arbeitsplatzangebot nicht erhalten. 6

7 Karte 5: Einzelindikator Veränderung der Arbeitslosigkeit Ein weiterer Konjunkturindikator ist die Arbeitslosenquote. Auf Ebene der Städte und Gemeinden wird die Arbeitslosenquote mangels Daten der zivilen Erwerbspersonen über die erwerbsfähige Bevölkerung und die kreisspezifische Erwerbsbeteiligung geschätzt. Um temporäre Schwankungen abzumildern, werden für den Zeitvergleich Zweijahresdurchschnitte verwendet. Bundesweit ist die Arbeitslosenquote von 2008 auf 2013 um 1,6 Prozent gesunken. In diesem Zeitraum ist die Arbeitslosigkeit in nur rund 200 Kommunen gestiegen, alle anderen Kommunen konnten die Arbeitslosigkeit senken oder zumindest stabil halten. Als unterdurchschnittlich gelten daher hier bereits kommunen, die die Arbeitslosigkeit weniger als um 1 Prozent mindern konnten. Die Arbeitslosigkeit ist in Ostdeutschland weit deutlicher gefallen als in Westdeutschland. Zu bedenken ist allerdings, dass in zahlreichen westdeutschen Kommunen vor allem in Süddeutschland auch 2008 schon eine Arbeitslosigkeit von 4 Prozent und darunter vorherrschte. Dagegen lag das Niveau der Arbeitslosigkeit in den meisten ostdeutschen Kommunen auch 2013 nach wie vor über dem westdeutschen Niveau. Für den überproportionalen Abbau der Arbeitslosigkeit ist in Ostdeutschland nicht allein die günstige Konjunktur, sondern auch der demografische Wandel verantwortlich. Die anhaltende Abwanderung von erwerbsfähigen n und der Übertritt von Arbeitslosen in den (Vor)Ruhestand tragen ebenfalls zu einer Verringerung der Arbeitslosenzahlen bei. 7

8 Karte 6: Einzelindikator Entwicklung der Gewerbesteuer Aus Mangel an Wertschöpfungsdaten auf Ebene der Städte und Gemeinden wird die Entwicklung der Gewerbesteuer als Wirtschaftsindikator aufgenommen. Hierfür werden die Grundgewerbesteuern und nicht die nach lokal unterschiedlichen Hebesätzen gestalteten Ist-Aufkommen als Indikator für die Finanzkraft verwendet. Somit ist ein besserer Vergleich der kommunalen Wirtschaftsleistung gegeben. Um temporäre Schwankungen abzumildern, werden für den Zeitvergleich Zweijahresdurchschnitte verwendet. Bundesweit sind die Grundgewerbesteuern zwischen 2008 und 2013 fast konstant geblieben, weil nur um etwa 5 Euro je gesunken. Die Spannweite der Entwicklung reicht lokal jedoch von Euro bis Euro je. Eine eindeutige regionale Tendenz ist hierbei nicht zu erkennen. Innerhalb der Gruppe der Großstädte, der Mittelstädte, der Kleinstädte und der Landgemeinden gibt es jeweils Kommunen mit überdurchschnittlich positiver wie negativer Gewerbesteuerentwicklung. Ein Ost- West-Unterschied ist ebenfalls nicht zu erkennen. 8

9 Karte 7 Synthesekarte 9

10 Klassifizierung der Gemeinden nach der Häufigkeit ihrer Entwicklungsindikatoren im untersten (< 20 Prozent aller Werte) und obesrten (> aller Werte) Quintil stark schrumpfend: 3-6 Indikatoren im untersten Quintil schrumpfend: 1-2 Indikatoren im untersten Quintil stabil: keine Indikatoren im untersten oder obersten Quntil wachsend: 1-2 Indikatoren im obersten Quintil stark wachsend: 3-6 Indikatoren im obersten Quintil Wachstum konzentriert sich auf die Großstädte und die Gemeinden in ihrem Umland. Darüber hinaus findet sich (starkes) Wachstum auch bei Kommunen in Oldenburg/Emsland, im Süden des Schwarzwaldes, an der Küste von Nord- und Ostsee und im Alpenvorland. Schrumpfung allgemein ist ein weit verbreitetes Phänomen; starke Schrumpfung konzentriert sich neben weiten Teilen Ostdeutschlands auch im Ruhrgebiet und Sauerland, Südniedersachsen und Nordhessen. Tabelle 4: Wachsende und schrumpfende Gemeinden nach Stadt- und Gemeindetyp in städtischen und ländlichen Räumen a) Zahl der Gemeinden Städtischer Ländlicher insgesamt Großstädte Mittelstädte Größere Kleinstädte Kleine Kleinstädte Landgemeinden insgesamt stark schrumpfend schrumpfend stabil wachsend stark wachsend insgesamt stark schrumpfend schrumpfend stabil wachsend stark wachsend insgesamt b) Betroffene Bevölkerung in % Städtischer Ländlicher stark schrumpfend 0,0 2,8 7,7 8,8 13,2 3,1 schrumpfend 22,0 43,5 38,6 38,5 41,9 32,6 stabil 6,0 16,2 15,2 14,4 7,3 10,9 wachsend 28,7 20,5 19,7 21,6 22,6 24,3 stark wachsend 43,3 17,0 18,8 16,7 15,1 29,1 insgesamt 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 stark schrumpfend 9,1 13,6 19,4 27,7 17,5 schrumpfend 37,9 26,7 30,9 32,0 32,3 stabil 8,8 10,3 11,7 8,1 9,6 wachsend 28,7 28,5 25,8 22,4 26,3 stark wachsend 15,5 20,9 12,1 9,8 14,3 insgesamt 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 Quelle: Laufende beobachtung des BBSR 10

11 Ostdeutschland Westdeutschland Ostdeutschland insgesamt stark schrumpfend schrumpfend stabil wachsend stark wachsend insgesamt stark schrumpfend schrumpfend stabil wachsend stark wachsend insgesamt insgesamt b) Betroffene Bevölkerung in % Tabelle 4: Wachsende und schrumpfende Gemeinden nach Stadt- und Gemeindetyp in Ost- und Westdeutschland Großstädte Mittelstädte Größere Kleinstädte Kleine Kleinstädte Landgemeinden a) Zahl der Gemeinden Westdeutschland stark schrumpfend 0,0 1,9 4,2 4,5 7,1 2,6 schrumpfend 28,8 41,4 34,8 35,7 38,4 35,5 stabil 7,8 16,0 15,4 16,0 10,8 13,0 wachsend 17,1 23,1 24,4 27,7 29,0 22,8 stark wachsend 46,3 17,6 21,1 16,1 14,7 26,2 insgesamt 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 stark schrumpfend 0,0 21,9 41,7 56,2 68,8 28,5 schrumpfend 0,0 44,1 27,4 27,9 24,0 20,3 stabil 0,0 1,3 1,1 0,3 0,1 0,4 wachsend 66,4 22,5 17,9 9,5 5,4 33,6 stark wachsend 33,6 10,3 11,9 6,1 1,7 17,2 insgesamt 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 Quelle: Laufende beobachtung des BBSR 11

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