Und jeder bringt was mit wohin entwickelt sich die Schul-IT

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Und jeder bringt was mit wohin entwickelt sich die Schul-IT"

Transkript

1 Und jeder bringt was mit wohin entwickelt sich die Schul-IT innovationswerkstatt - Lernen mit mobilen Endgeräten 12. Dezember in Düsseldorf Björn Eric Stolpmann 1

2 Was von der Pädagogik gefordert wird Allgemeine Ziele: Integration digitaler Medien in Lehr- und Lernprozesse Entwicklung von Medienkompetenz Steigerung der Schul- und Unterrichtsqualität Neue Anforderungen: Jederzeit jeden Ortes lernen / außerschulisches Lernen fördern Schülerzentriertes, selbstgesteuertes und individualisiertes Lernen Lehrkraft als Moderator der Lernprozesse Kompetenzorientierung des Unterrichts Berufs- und Studienorientierung Einbeziehung der Eltern Was brauchen Schulen an Ausstattung um diese Anforderungen sinnvoll zu unterstützen? 2

3 und was bis 2014 erreicht wurde Schulen haben Computerräume, Medienecken und Notebooksätze Alle Schulen sind am Internet angeschlossen Fortbildungsmaßnahmen finden statt / haben stattgefunden Content und Systeme zur Mediendistribution wurden entwickelt Unterstützungssysteme existieren auf kommunaler und Landesebene Es gibt Modelle für den technischen Support IT-/Medienentwicklungs-Pläne als Steuerungsmittel sind anerkannt Es gibt ein Verständnis über Folgekosten aber nicht jeder Schüler kann auf ein eigenes Gerät zugreifen! aber längst nicht alle breitbrandig und kaum Zugriff über Funk! aber sie erreichen nur einen Teil der Lehrkräfte! aber sie werden kaum genutzt bzw. entsprechen nicht dem Bedarf! aber die Zusammenarbeit zwischen Land und Schulträgern bleibt schwierig! aber trotzdem wir der größte Anteil immer noch von Lehrkräften geleistet! aber wenige Schulträger stimmen die Pläne mit den Schulen ab! aber sie bleiben dennoch in den Haushalten meist unberücksichtigt! 3

4 Zugangsmöglichkeiten für Lehrkräfte 0% 20% 40% 60% 80% 100% Rechner im Klassen Computerraum (n=1364) Laptop- Klassensätze Mobile Präsentationsein jederzeit Zugang im Unterricht Zugang nur nach Anmeldung / Absprache in unserer Schule nicht vorhanden Quelle: LfM NRW (2010) 4

5 Einstieg in die 1:1-Ausstattung? Der Lösungsvorschlag der Enquete-Kommission ist ein ganz zentraler Punkt: Es sollen nicht mehr die Schulen, sondern die Schüler ausgestattet werden. Jede Schülerin und jeder Schüler soll einen eigenen Laptop oder einen eigenen Tablet- PC bekommen preisgünstig produziert in großen Losen und unterstützt durch staatliche Mittel. Wenn erst jeder Schüler seinen (Lern-)Computer mit in den Unterricht bringt, werden alle Beteiligten dazu gezwungen sein, sich mit dem Internet auseinander zu setzen. Und so die Bildungschancen des Netzes fächerübergreifend zu nutzen Zwischenbericht Medienkompetenz der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des Deutschen Bundestags (Bundestagsdrucksache 17/7286) 5

6 Tablet Smartphone Computer/Laptop Gerätebesitz der Jugendlichen (nach JIM-Studie , 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Mädchen 79% 80% 78% Jungen 73% 85% 80% Mädchen 43% 72% 87% Jungen 51% 72% 90% Mädchen 6% 15% 21% Jungen 8% 14% 20%

7 Warum nicht die privaten Endgeräte nutzen? Einstellungen der Lehrkräfte fallen ambivalent aus Gründe? Liegen vor allem in den Anwendungsfeldern 0% 20% 40% 60% 80% 100% Die Computerräume der Schule sind für die Mediennutzung ausreichend (n=590) 13% 23% 25% 26% 13% Alle Schülerinnen und Schüler sollten ein eigenes mobiles Endgerät haben (n=590) Private mobile Endgeräte der Schülerinnen sollten im Unterricht genutzt werden können (n=590) 15% 17% 19% 18% 32% 27% 16% 24% 17% 13% Heterogene Endgeräte in Deutsch, Sprachen und Gesellschaftswissenschaften für Internetrecherchen, Mitschriften problemlos In MINT-Fächern standardisierte Umgebungen für Matheprogramme, Simulationen und Programmierung erforderlich Stimme nicht zu Unentschieden Stimme voll und ganz zu Stimme eher nicht zu Stimme eher zu Quelle: Hessische Schulträger

8 Das Endgerät der Zukunft in der Schule? Na ja Künftig weniger Standards bei den Endgeräten (Android, ios, Blackberry, Windows Phone 8, Windows 8 Tablet, ) Unterschiedliche Formen der Applikationsdistribution ( Marketplaces ) Komplexe Integration in die bestehenden Infrastrukturen (Schulserver) nicht einfach Mehr Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler der Lehrkraft (Einbindung privater Endgeräte, BYOD) Bandbreiten: WLAN-Ausbau oder doch gleich UMTS/LTE? Neue Anforderungen an Sicherheit und Administration 8

9 In der Konsequenz das Netz als Infrastruktur? Zentraler Zugang ein Account für alles Zugang zu externen Angeboten Datenablage mit Zugriff von Überall Zugriff aus Pädagogik und Verwaltung in der Schule und von außerhalb Skalierbarkeit in Hinblick auf Performance und Kosten Applikationen Inhalte Anwendungsprogramme Kommunikation & Kollaboration Digitale Schulbücher Serverdienste Enzyklopädien LMS Videos. Datenschutz Urheberrecht Bandbreiten Internet / WLAN Endgeräte 9

10 Herausforderung: Wie muss die IT künftig gestaltet werden? Anytime Anywhere Learning and Teaching wachsende Infrastruktur für ubiquitäres digitales Lehren und Lernen Spannungsfelder Zentral oder dezentral Vielfalt oder Standards Offen oder sicher Pädagogik oder Verwaltung Private oder öffentliche Mittel Lehrerarbeitsplätze in der Schule oder zu Hause (Zukunfts-)Themen Mobile (private) Endgeräte E-Learning / Content LMS und Lernumgebungen Mediendistribution / Softwarestandards Internes Wissensmanagement Schul-Informationssysteme (Data Warehouse) Ganztagslernen Inklusive Pädagogik assistive Technologien 10

11 Medienentwicklungsplanung im schulischen Mehrebenensystem Land Landeskonzept, Kerncurricula, Ausbildungsordnung Kommune/Region Kommunaler bzw. regionaler Medienentwicklungsplan Schule Schulisches Medienkonzept 11

12 Warum so schwierig im Schulsystem? Innere und äußere Schulangelegenheiten Finanzierungsabgrenzung / Konnexitätsprinzip Pädagog. und technischer Support Pädagog. und Verwaltungsnetz Komplexe IT-Ausstattung Unterschiedliche Nutzer/innen Umfangreiches Software-Portfolio Kaum Administratoren Rechtliche Anforderung (Jugendschutz, Datenschutz, Urheberrecht) Pädagogische Freiheit Wildwuchs bei Hard- und Software Lehrkräfte können/machen alles selber Keine klaren Verantwortungsstrukturen und Prozesse Überforderte Dienstleister Grundschulen haben niemanden Informatik-/IT-Lehrkräfte haben Platzhirsch-Syndrom Schulämter und Medienzentren sind keine IT-Spezialisten Unternehmen kennen das System Schule zu wenig

13 Zukunftsmodelle? Und was bringt der Bund ein, wenn das Kooperationsverbot fällt? Schülerinnen und Schüler bringen eigene Endgeräte mit Land betreibt Portal Benutzerverwaltung, Daten, Dienste, Kommunen stellen die Infrastruktur Breitband, WLAN, eigene Endgeräte als Basisausstattung (Computerraum und mobile Einheiten), 13

14 und twitter.com/ifibgmbh facebook.com/ifibgmbh Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Am Fallturm Bremen Tel.: Fax: Ansprechpartner: Björn Eric Stolpmann 14

IT-Infrastrukturen für die Bildung: weg von Insellösungen - hin zu integrierten Systemen

IT-Infrastrukturen für die Bildung: weg von Insellösungen - hin zu integrierten Systemen IT-Infrastrukturen für die Bildung: weg von Insellösungen - hin zu integrierten Systemen Björn Eric Stolpmann Bildungsmediale 2013, Bündnis für Bildung Berlin, 16. Mai 2013 1 ifib: Wer wir sind 2003 gegründet

Mehr

Kommunale Medienentwicklungsplanung für Schulen und die Rolle der IT-Bereiche

Kommunale Medienentwicklungsplanung für Schulen und die Rolle der IT-Bereiche Kommunale Medienentwicklungsplanung für Schulen und die Rolle der IT-Bereiche 21. Sitzung des Arbeitskreises der EDV-Leiterinnen und -Leiter kreisangehöriger Städte, Gemeinden und Samtgemeinden. Leer,

Mehr

bringt was mit Wohin bewegt sich die Schul IT?

bringt was mit Wohin bewegt sich die Schul IT? Tablets, Smartphones, Clouds und jeder bringt was mit Wohin bewegt sich die Schul IT? Vortrag im Rahmen des Infotags Verlässliche IT Infrastruktur für Schulen und Schulträger, Oldenburg, 10.07. 2012 Dr.

Mehr

Und jeder bringt was mit wohin entwickelt sich die Schul IT?

Und jeder bringt was mit wohin entwickelt sich die Schul IT? Und jeder bringt was mit wohin entwickelt sich die Schul IT? Dataport Kundenforum: IT für das Bildungswesen Hamburg, 12. November 2012 1 ifib: Wer wir sind 2003 gegründet als GmbH, gemeinnützig anerkannt

Mehr

Am Fallturm 1 28359 Bremen 0421 218 56570 abreiter@ifib.de

Am Fallturm 1 28359 Bremen 0421 218 56570 abreiter@ifib.de Tablet- Projekte in Schule: Pädagogisch- didak>sche Erwartungen, organisatorische Umsetzung und ihre EinbeEung in die regionale Medienentwicklungsplanung Am Fallturm 1 28359 Bremen 0421 218 56570 abreiter@ifib.de

Mehr

Lernförderliche IT- Infrastrukturen zwischen schulischen Medienkonzept und kommunalem Medienentwicklungsplan

Lernförderliche IT- Infrastrukturen zwischen schulischen Medienkonzept und kommunalem Medienentwicklungsplan Lernförderliche IT- Infrastrukturen zwischen schulischen Medienkonzept und kommunalem Medienentwicklungsplan Am Fallturm 1 28359 Bremen 0421 218 56570 abreiter@ifib.de Medientag in Duisburg 22.09.2015

Mehr

SuBITI Service und Betriebskonzept für die IT-Infrastruktur der Schulen der Stadt Bremen

SuBITI Service und Betriebskonzept für die IT-Infrastruktur der Schulen der Stadt Bremen SuBITI Service und Betriebskonzept für die IT-Infrastruktur der Schulen der Stadt Bremen Präsentation für die potenziellen Pilotschulen 12. September 2003 Agenda (13-14.30 Uhr) Kurzvorstellung des Projektes

Mehr

IT-Management und Medienbildung für Schulleitung. Workshop IT-Management

IT-Management und Medienbildung für Schulleitung. Workshop IT-Management IT-Management und Medienbildung für Schulleitung Workshop IT-Management Bremen, 12. April 2013 1 Agenda Betriebskonzept für IT in Schulen Was gehört zu SuBITI und Co? Wo erhält Schulleitung Beratung und

Mehr

Kooperationsmodelle in der Schul IT. Dr. Derek Meier, dataport Prof. Dr. Andreas Breiter, ifib / Universität Bremen

Kooperationsmodelle in der Schul IT. Dr. Derek Meier, dataport Prof. Dr. Andreas Breiter, ifib / Universität Bremen Kooperationsmodelle in der Schul IT Dr. Derek Meier, dataport Prof. Dr. Andreas Breiter, ifib / Universität Bremen 1 Agenda Medienintegration als Herausforderung im Mehrebenensystem Schule Aktueller Stand

Mehr

LOGINEO. Neue Horizonte

LOGINEO. Neue Horizonte LOGINEO Neue Horizonte mit dem kommunalen Bildungsportal aus NRW Frank Beermann Leiter Kundenmanagement LVR InfoKom Agenda Über Uns LOGINEO Die Ausgangslage LOGINEO Unsere Position LOGINEO Unser Schulportal

Mehr

Systema4sche Schulentwicklung mit digitalen Medien

Systema4sche Schulentwicklung mit digitalen Medien Systema4sche Schulentwicklung mit digitalen Medien Tagung des Netzwerks Medienkompetenzschulen Rheinland- Pfalz Budenheim, 8.11.2010 ifib: Wer wir sind 2003 gegründet als GmbH an der Universität Bremen

Mehr

Infrastruktur: sichere und offene WLAN-Lösungen für Schulen

Infrastruktur: sichere und offene WLAN-Lösungen für Schulen Kommunales Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) Friedrich-Heinrich-Allee 130 47475 Kamp-Lintfort Internet: www.krzn.de Infrastruktur: sichere und offene WLAN-Lösungen für Schulen Universität Duisburg - Essen,

Mehr

Projekt Medienintegration mira@school

Projekt Medienintegration mira@school November 2007 Projekt Medienintegration mira@school - Endbericht zur Medienintegration in Schulen des Schulamtsbezirks Gießen/Vogelsberg aus Sicht von Schulleitungen und Lehrkräften - - Zusammenfassung

Mehr

Behörde für Schule und Berufsbildung Referat Schulische Medienausstattung, Fachverfahren und Beratung Ulrike Priebe Meyer

Behörde für Schule und Berufsbildung Referat Schulische Medienausstattung, Fachverfahren und Beratung Ulrike Priebe Meyer Schule und IT - Pädagogik und Schulmanagement- Behörde für Schule und Berufsbildung Referat Schulische Medienausstattung, Fachverfahren und Beratung Ulrike Priebe Meyer Pädagogische IT-Nutzung: Ausgangssituation

Mehr

Öffentliche Sicherheit& Justiz. Tourismus& Kultur. Energie& Wasserversorg. Gesundheit& Soziales. Bildung. Microsoft CityNext

Öffentliche Sicherheit& Justiz. Tourismus& Kultur. Energie& Wasserversorg. Gesundheit& Soziales. Bildung. Microsoft CityNext Stadtverwaltung Energie& Wasserversorg. Stadtplanung Tourismus& Kultur Transport Gesundheit& Soziales Bildung Öffentliche Sicherheit& Justiz Microsoft CityNext Bildung AixConcept, das sind wir Schul-IT

Mehr

Fremde Geräte in Schulnetzen: Empfehlungen für Schulen und Schulträger

Fremde Geräte in Schulnetzen: Empfehlungen für Schulen und Schulträger Entwurf NLQ ZIM Richthofenstraße 29 31137 Hildesheim Fremde Geräte in Schulnetzen: Empfehlungen für Schulen und Schulträger Stand: 2014-05-12» Dienstgebäude Keßlerstraße 52 31134 Hildesheim nlq.niedersachsen.de»

Mehr

Landesweite Bildungscloud in Bremen

Landesweite Bildungscloud in Bremen Landesweite Bildungscloud in Bremen Genese, Implementation, Diffusion November 2014 IT an Schulen - Ergebnisse einer Befragung von Lehrern in Deutschland - Erhebungszeitraum: 16. Oktober bis 5. November

Mehr

Medienkompetenz in der Schule Integra=on von Medien in den weiterführenden Schulen in Nordrhein- WesDalen

Medienkompetenz in der Schule Integra=on von Medien in den weiterführenden Schulen in Nordrhein- WesDalen Medienkompetenz in der Schule Integra=on von Medien in den weiterführenden Schulen in Nordrhein- WesDalen Medien.Nutzen. Leben und Lernen mit Medien Essen, 20.11.2010 ifib: Wer wir sind 2003 gegründet

Mehr

Mit Cloud Power werden Sie zum

Mit Cloud Power werden Sie zum Mit Cloud Power werden Sie zum Windows 8 und Windows Phones Apps Mark Allibone Noser Engineering AG History Channel Computing Technology 1960 Mainframe Computing 1970 Mini Computing 1980 Personal Computing

Mehr

Praxisbericht zu Tablet- Klassen Eine Kommune macht sich auf den Weg

Praxisbericht zu Tablet- Klassen Eine Kommune macht sich auf den Weg Praxisbericht zu Tablet- Klassen Eine Kommune macht sich auf den Weg 40/16 eschool - Landeshauptstadt Düsseldorf Schulverwaltungsamt - 40/16 eschool 2015 - Realität Unterhaltung mit meiner Nichte, 13 Jahre

Mehr

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans. Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.de WER WIR SIND NETPLANS AUF EINEN BLICK NetPlans Systemhausgruppe Unternehmenspräsentation

Mehr

TABLET PC EINBINDUNG UND HANDLING IN SCHULE UND UNTERRICHT

TABLET PC EINBINDUNG UND HANDLING IN SCHULE UND UNTERRICHT TABLET PC EINBINDUNG UND HANDLING IN SCHULE UND UNTERRICHT Workshop imedia 03. Juni 2014 Folie 1 GLIEDERUNG 1. Kurze Vorstellung, Schule/Funktion, Erfahrung 2. Tablets im Schulnetz (Vortrag) 3. Kurzvorstellungen:

Mehr

Medienbildung. Den eigenen Lernprozess dokumentieren. Die eigenen Kompetenzen reflektieren.

Medienbildung. Den eigenen Lernprozess dokumentieren. Die eigenen Kompetenzen reflektieren. Medienbildung Den eigenen Lernprozess dokumentieren. Die eigenen en reflektieren. STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (GWHS/GMS) NÜRTINGEN STATE INSTITUTE FOR INITIAL TEACHER TRAINING Multimedia

Mehr

BYOD in SCHULE Dietmar Kück

BYOD in SCHULE Dietmar Kück BYOD in SCHULE Dietmar Kück Bring Your Own Device (BYOD) im System Schule: Mit Schülergeräten & Lernplattform den Unterricht verbessern www.schulbyod.de Übersicht Pilotprojekt Start in die nächste Generation

Mehr

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitale Medien (insbesondere mobiles Internet) prägen die Lebenswelt Jugendlicher in Deutschland: JIM-Studie 2012 zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger: 100% haben

Mehr

Lernen mit Medien Handlungsfelder und Gelingensbedingungen - 27.11.2014

Lernen mit Medien Handlungsfelder und Gelingensbedingungen - 27.11.2014 2 Kurzer Blick auf die Ergebnisse dieser aktuellen Studie: Deutschland befindet sich im mittleren Bereich der Rangreihe der Länder. Nur wenige Schülerinnen und Schüler erreichen die höchste Kompetenzstufe.

Mehr

Herzlich willkommen. Die Zukunft von Client und Mobile Device Management. Tobias Frank, baramundi software AG

Herzlich willkommen. Die Zukunft von Client und Mobile Device Management. Tobias Frank, baramundi software AG Herzlich willkommen Tobias Frank, baramundi software AG Die Zukunft von Client und Mobile Device Management Die Evolution des Clients Betriebssystem-Historie Langjährige Partnerschaft und Erfahrung Alle

Mehr

Anforderungen und Umsetzung einer BYOD Strategie

Anforderungen und Umsetzung einer BYOD Strategie Welcome to Anforderungen und Umsetzung einer BYOD Strategie Christoph Barreith, Senior Security Engineer, Infinigate Copyright Infinigate 1 Agenda Herausforderungen Umsetzungsszenarien Beispiel BYOD anhand

Mehr

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten Tivoli Endpoint Manager für mobile Geräte Die wichtigste Aufgabe für Administratoren ist es, IT-Ressourcen und -Dienstleistungen bereitzustellen, wann und wo sie benötigt werden. Die Frage ist, wie geht

Mehr

12. Hamburger Elterntag 2015 Ihre Notizen.

12. Hamburger Elterntag 2015 Ihre Notizen. Grafik: Michael Vallendor, BSB HH Digitale Agenda: Das Hamburger Pilotprojekt Start in die nächste Generation in der Praxis BYOD in SCHULE Dietmar Kück www.schulbyod.de Übersicht Pilotprojekt Start in

Mehr

Mobile Device Management. Smartphones und Tablets sicher im Behördennetz einbinden

Mobile Device Management. Smartphones und Tablets sicher im Behördennetz einbinden Mobile Device Management Smartphones und Tablets sicher im Behördennetz einbinden Flächendeckender Anbieter von IT-Dienstleistungen und IT- Lösungen Pliezhausen b. Stuttgart Bremen Berlin Hamburg Rostock

Mehr

BYOD Fluch oder Segen

BYOD Fluch oder Segen 2 BYOD BYOD bring your own device (BYO) Integration von privaten mobilen Computern in Form von Smartphones, Tablets, Netbooks und Laptops in ein Netz Gute Gründe für BYOD Schülerinnen und Schüler bringen

Mehr

Bitte beachten Sie, dass Sie den Online Fragebogen in einem Arbeitsgang abarbeiten müssen.

Bitte beachten Sie, dass Sie den Online Fragebogen in einem Arbeitsgang abarbeiten müssen. 07.09.2012 Fragebogenmuster Bitte beachten Sie, dass Sie den Online Fragebogen in einem Arbeitsgang abarbeiten müssen. I. Angaben zur Schule I.1 Schul-ID II. IT-Ausstattung zur Nutzung im Unterricht II.1

Mehr

Digitale Schule vernetztes Lernen. Berlin, 07. Mai 2014

Digitale Schule vernetztes Lernen. Berlin, 07. Mai 2014 Digitale Schule vernetztes Lernen Berlin, 07. Mai 2014 Lehrer sind keine Technik-Muffel Welche der folgenden Geräte nutzen Sie privat? Notebook 51% 88% Stationärer PC 57% 83% Smartphone 50% 71% Tablet

Mehr

Tablet-Einsatz in der Schule? Ein Leitfaden für die Umsetzung. Julika Klink Arbeitsstand: 19.05.2015

Tablet-Einsatz in der Schule? Ein Leitfaden für die Umsetzung. Julika Klink Arbeitsstand: 19.05.2015 Tablet-Einsatz in der Schule? Ein Leitfaden für die Umsetzung Julika Klink Arbeitsstand: 19.05.2015 Folie 1 Kernpunkte des Vortrags 1. Rahmenbedingungen 2. Organisationsformen des Tablet-Einsatzes 3. Projektphasen

Mehr

(Sinnvolle) Einsatzmöglichkeiten von Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

(Sinnvolle) Einsatzmöglichkeiten von Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Kommunales Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) Friedrich-Heinrich-Allee 130 47475 Kamp-Lintfort Internet: www.krzn.de Vortrag: Herr Jonas Fischer (Sinnvolle) Einsatzmöglichkeiten von Cloud Computing in der

Mehr

Die Schulserverlösung

Die Schulserverlösung Die Schulserverlösung Die Schulserverlösung Die Schulserverlösung Schutz Sicherheit und Service und Support Schutz der Rechner Softwarever- teilung Lösung Cloud- Tablets und Smartphones Didaktische Funktionen

Mehr

Digitale Bildung Mehr als Smartphones im Klassenzimmer

Digitale Bildung Mehr als Smartphones im Klassenzimmer Hier kann Ihr Text stehen Digitale Bildung Mehr als Smartphones im Klassenzimmer Richard Heinen, Universität Duisburg-Essen Saarbrücken, 07.10.2015 Hier kann Ihr Text stehen Digitale Bildung Mehr als Smartphones

Mehr

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen MOLE Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen Digitale Medien in Lehre und Forschung 21. November 2014, Frankfurt Claudia Bremer, Dr. Alexander Tillmann

Mehr

Herzlich Willkommen! MR Cloud Forum 2012. Bayreuth

Herzlich Willkommen! MR Cloud Forum 2012. Bayreuth Herzlich Willkommen! MR Cloud Forum 2012 Bayreuth Partnerschaftlich in die IT-Zukunft /// 28.06.2012 /// Seite 1 Partnerschaftlich in die IT-Zukunft /// 28.06.2012 /// Seite 2 Cloud ist eine Unternehmens-Strategie,

Mehr

Digitale Agenda: Das Hamburger Pilotprojekt Start in die nächste Generation in der Praxis

Digitale Agenda: Das Hamburger Pilotprojekt Start in die nächste Generation in der Praxis Digitale Agenda: Das Hamburger Pilotprojekt Start in die nächste Generation in der Praxis BYOD in SCHULE Dietmar Kück www.schulbyod.de Übersicht Pilotprojekt Start in die nächste Generation der Freien

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Mobile Device Management 11 Vorwort und Einleitung 11

Inhaltsverzeichnis. Mobile Device Management 11 Vorwort und Einleitung 11 Inhaltsverzeichnis Mobile Device Management 11 Vorwort und Einleitung 11 1 Mobile Device Management Eine Übersicht 13 1.1 Mobile Endgeräte 13 1.2 Smartphones, Pads und Tablet-Computer 14 1.3 Betriebssysteme

Mehr

Support Center Frankfurt. LANiS. Leichte Administration von Netzwerken in Schulen

Support Center Frankfurt. LANiS. Leichte Administration von Netzwerken in Schulen Leichte Administration von Netzwerken in Schulen Ein des Support-Centers im HeLP zur Einrichtung von intelligenten und wartungsarmen IT-Strukturen in Hessischen Schulen Christian Fink Günther Käberich

Mehr

Administration pädagogischer Netze - Ein Erfahrungsbericht der Landeshauptstadt Kiel. KomFIT 2013 19.09.2013

Administration pädagogischer Netze - Ein Erfahrungsbericht der Landeshauptstadt Kiel. KomFIT 2013 19.09.2013 Administration pädagogischer Netze - Ein Erfahrungsbericht der Landeshauptstadt Kiel KomFIT 2013 19.09.2013 Inhaltsverzeichnis /1 1. Titelseite 2. Inhaltsverzeichnis /1 3. Inhaltsverzeichnis /2 4. Wünsche

Mehr

Bitte füllen Sie die folgenden Felder aus. Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.

Bitte füllen Sie die folgenden Felder aus. Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder. MATERIAL ZU MODUL 1 FRAGEBOGEN PDF 1.1: EINGANGSFRAGEBOGEN MEP GRUNDSCHULE (von einer Lehrkraft an der Schule auszufüllen) Schulische Rahmendaten Bitte füllen Sie die folgenden Felder aus. Die mit * gekennzeichneten

Mehr

Symantec Mobile Computing

Symantec Mobile Computing Symantec Mobile Computing Zwischen einfacher Bedienung und sicherem Geschäftseinsatz Roland Knöchel Senior Sales Representative Endpoint Management & Mobility Google: Audi & Mobile Die Mobile Revolution

Mehr

Zwischenbericht MEP-Umsetzung. Stand 08/2008

Zwischenbericht MEP-Umsetzung. Stand 08/2008 Zwischenbericht MEP-Umsetzung Stand 08/2008 Zum Einstieg: (Quelle IFIB Uni Bremen 2008) Folie Nr. 2 Aktivitäten seit letztem Bericht 08/2007 Gebäudevernetzungen Grundschule Happerschoss Realschule KGS

Mehr

CORNELSEN-TRENDSTUDIE Medienausstattung und -nutzung an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland

CORNELSEN-TRENDSTUDIE Medienausstattung und -nutzung an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland CORNELSEN-TRENDSTUDIE Medienausstattung und -nutzung an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland Inhalte und Infografiken dieser Studie können verwendet werden bei Nennung der Quelle: Cornelsen-Trendstudie

Mehr

BYOD Pilotprojekt: Start in die nächste Generation

BYOD Pilotprojekt: Start in die nächste Generation BYOD Pilotprojekt: Start in die nächste Generation BYOD in SCHULE Dietmar Kück www.schulbyod.de Übersicht Pilotprojekt Start in die nächste Generation der Freien und Hansestadt Hamburg Umsetzung an der

Mehr

Lösungen für die vernetzte Bildung von Microsoft

Lösungen für die vernetzte Bildung von Microsoft Lösungen für die vernetzte Bildung von Microsoft Dr. Ingo Laue, Account Technology Strategist, Microsoft Deutschland GmbH Ingo.Laue@microsoft.com Würzburg, 02. März 2012 Bildungseinrichtungen gehen von

Mehr

Support-Netz Baden-Württemberg paedml Neues aus dem Support-Netz

Support-Netz Baden-Württemberg paedml Neues aus dem Support-Netz Support-Netz Baden-Württemberg paedml Neues aus dem Support-Netz IT-Service Support-Netz: bietet IT-Services für ca. 2000 Schulen in Baden- Württemberg (u. anderen Bundesländern), die paedml einsetzen

Mehr

Ein skalierbares Lösungskonzept für Schulen und Schulträger

Ein skalierbares Lösungskonzept für Schulen und Schulträger Ein skalierbares Lösungskonzept für Schulen und Schulträger BfB Workshop München 21.5.2014 Victor Baum 1 Historischer Abriss über RDT Gegründet 1987 Sitz in Neritz bei Hamburg Seit 1989 Softwareentwicklung

Mehr

Medienbildung (k)ein Schulthema: Präsentation der Ergebnisse zum Stand der schulischen Medienbildung in Hamburg und Schleswig-Holstein

Medienbildung (k)ein Schulthema: Präsentation der Ergebnisse zum Stand der schulischen Medienbildung in Hamburg und Schleswig-Holstein Medienbildung (k)ein Schulthema: Präsentation der Ergebnisse zum Stand der schulischen Medienbildung in Hamburg und Schleswig-Holstein Prof. Dr. Rudolf Kammerl ttp://www.ew.uni-hamburg.de/de/einrichtungen/ew1/medienpaedagogik-aesthetische-bildung/medienpaedagogik.html

Mehr

Digitale Lernarchitekturen für die Schule von Morgen

Digitale Lernarchitekturen für die Schule von Morgen D u i s b u r g L e a r n i n g L a b exploring the future of learning Michael Kerres Digitale Lernarchitekturen für die Schule von Morgen 12. 03. 2013 Welche Möglichkeiten bieten die neuen Medien? 1 Wie

Mehr

BYOD: Sicherer Zugriff auf das Unternehmensnetz und Verwaltung der Mobiles

BYOD: Sicherer Zugriff auf das Unternehmensnetz und Verwaltung der Mobiles Pallas Security Colloquium BYOD: Sicherer Zugriff auf das Unternehmensnetz und Verwaltung der Mobiles 16.10.2013 Referent: Stephan Sachweh Geschäftsführer Pallas GmbH Pallas GmbH Hermülheimer Straße 8a

Mehr

Praxis-Check: Medienbildung an deutschen Schulen

Praxis-Check: Medienbildung an deutschen Schulen Praxis-Check: Medienbildung an deutschen Schulen ein Zwischenresümee im März 2014 Ein gemeinsames Projekt von in Trägerschaft der Initiative D21 1 Warum der Praxis-Check? Vor allem gilt es ( ), eine digitale

Mehr

Whiteboard, Smartphone und Co. kein Selbstgänger im naturwissenschaftlichen Unterricht

Whiteboard, Smartphone und Co. kein Selbstgänger im naturwissenschaftlichen Unterricht Whiteboard, Smartphone und Co. kein Selbstgänger im naturwissenschaftlichen Unterricht Berhard Sieve & Sascha Schanze IDN - Fachgebiet Chemiedidaktik 1 Demonstration NaWi-Fachräume - ein Pool an digitalen

Mehr

BLIT 2012 Schul-IT mit Open-SourceSoftware. Dipl. Ing. (FH) Albrecht Barthel info@edvbarthel.de

BLIT 2012 Schul-IT mit Open-SourceSoftware. Dipl. Ing. (FH) Albrecht Barthel info@edvbarthel.de BLIT 2012 Schul-IT mit Open-SourceSoftware Dipl. Ing. (FH) Albrecht Barthel info@edvbarthel.de Allgemeine Anforderungen an IT-Systeme in der Bildung (Auswahl) einfach zu bedienen robust im Betrieb wartungsfreundlich

Mehr

Mobilität im Gesundheitswesen

Mobilität im Gesundheitswesen Mobilität im Gesundheitswesen Axel Hohnberg, Leiter Applikationsentwicklung, Noser Engineering AG Martin Straumann, Leiter Mobile Solutions, Noser Engineering AG Langjähriges Know-how im Software Umfeld

Mehr

Das Projekt wird durchgeführt von den Bezirksregierungen in Nordrhein- Westfalen in ihrer Funktion als Fachstelle für die öffentlichen Bibliotheken

Das Projekt wird durchgeführt von den Bezirksregierungen in Nordrhein- Westfalen in ihrer Funktion als Fachstelle für die öffentlichen Bibliotheken 1 Das Projekt wird durchgeführt von den Bezirksregierungen in Nordrhein- Westfalen in ihrer Funktion als Fachstelle für die öffentlichen Bibliotheken welche die öffentlichen Bibliotheken im Bundesland

Mehr

Securon for Schools Modern. Ganzheitlich. Sicher.

Securon for Schools Modern. Ganzheitlich. Sicher. Securon for Schools Modern. Ganzheitlich. Sicher. Entdecken Sie mit Fujitsu computergestütztes Lernen in Schulen. Die modulare Lösung Securon for Schools bietet alle Vorteile einer interaktiven Lernumgebung.

Mehr

Securon for Schools Modern. Ganzheitlich. Sicher.

Securon for Schools Modern. Ganzheitlich. Sicher. Securon for Schools Modern. Ganzheitlich. Sicher. Entdecken Sie mit Fujitsu digitales Lernen in Schulen. Die modulare Lösung Securon for Schools bietet alle Vorteile einer interaktiven und kooperativen

Mehr

Medienkonzept der IGS Volkmarode

Medienkonzept der IGS Volkmarode Medienkonzept der IGS Volkmarode 1. Ziele und Aufgaben des Medienkonzepts Die IGS Volkmarode verfolgt das Ziel das Lernen mit Medien im Unterricht und die Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern

Mehr

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet

Mehr

paedml DIE MUSTERLÖSUNG FÜR SCHULISCHE COMPUTERNETZE

paedml DIE MUSTERLÖSUNG FÜR SCHULISCHE COMPUTERNETZE paedml DIE MUSTERLÖSUNG FÜR SCHULISCHE COMPUTERNETZE Vita Emmerich Hernadi Geboren 1952 1981 2000 Berufsschullehrer 2000 2003 Stellvertretender Schulleiter Seit 1996 Netzwerkberater, Multimediaberater,

Mehr

Grundschule Klint Medienkonzept (2004 / letzte Überarbeitung: 10/2007) Fertigkeiten des 21. Jahrhunderts Lesen Schreiben 19. Jahrhundert Rechnen Englisch als Weltsprache 20. Jahrhundert Computer-Fertigkeiten

Mehr

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Siemens Enterprise Communications Group Volker Burgers, Consultant Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Version 1 Seite 1 BS MS Consulting & Design

Mehr

Hosted Exchange. united hoster

Hosted Exchange. united hoster Hosted Exchange united hoster Inhalt 02 / Das mobile Postfach 03 / Die Vorteile 04 / Die Pakete 01 / Inhalt Hosted Exchange Das leistungsstarke Postfach united hoster bietet als professioneller Cloud-Anbieter

Mehr

Fernstudium. Gestern. Heute. Morgen. Fernfachhochschule Schweiz. Prof. Dr. Kurt Grünwald. Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) www.ffhs.

Fernstudium. Gestern. Heute. Morgen. Fernfachhochschule Schweiz. Prof. Dr. Kurt Grünwald. Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) www.ffhs. Fernstudium Gestern. Heute. Morgen. Prof. Dr. Kurt Grünwald Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) Fernfachhochschule Schweiz www.ffhs.ch 16.06.2014 Fernstudium gestern heute morgen 2 Programm 1. Vorstellung

Mehr

Bildung und Technologie. Wie Sie nachhaltig und klug in neue Unterrichtstechnologien investieren

Bildung und Technologie. Wie Sie nachhaltig und klug in neue Unterrichtstechnologien investieren Bildung und Technologie Wie Sie nachhaltig und klug in neue Unterrichtstechnologien investieren Zeitgemäßes Lernen mit digitalen Medien Inhalt Einleitung... 4 Systemverwaltung und Wartung... 6 Hardware...

Mehr

Mobile Lösungen für das Digitale Unternehmen

Mobile Lösungen für das Digitale Unternehmen Mobile Lösungen für das Digitale Unternehmen Maik Szmatulewicz, CMO metaquark A Software AG company 02. Juli 2014 Eine Technologie verändert die (Geschäfts-)Welt 50% Der PRIO1 für Entscheider bis 2015

Mehr

Bildung. Im Bildungsbereich gibt es viele Untersegmente für Lösungen. Auf dieser Lösungsinsel finden sie folgender Beispiele:

Bildung. Im Bildungsbereich gibt es viele Untersegmente für Lösungen. Auf dieser Lösungsinsel finden sie folgender Beispiele: Bildung Im Bildungsbereich gibt es viele Untersegmente für Lösungen. Auf dieser Lösungsinsel finden sie folgender Beispiele: Aixconcept: Medialesson: Verlage: Soluzione: Microsoft: Schulverwaltung, Netzwerk,

Mehr

Integrative Sprachdatenkommunikation zur Umsetzung der E-Government-Strategie

Integrative Sprachdatenkommunikation zur Umsetzung der E-Government-Strategie Integrative Sprachdatenkommunikation zur Umsetzung der E-Government-Strategie A.Essigke Solution Manager für IP Communication Agenda Was bedeutet IP Communication Welche Vorteile und Lösungen bieten IP

Mehr

Das Weiterbildungsangebot zum Einsatz von Tablets im Unterricht.

Das Weiterbildungsangebot zum Einsatz von Tablets im Unterricht. Das Weiterbildungsangebot zum Einsatz von Tablets im Unterricht. Einleitung und Inhaltsverzeichnis Aller Anfang ist schwer. Schritt 1: Was wollen Sie wirklich? Orientierungsphase Dieser Leitspruch gilt

Mehr

Integration digitalen Contents in Schulen

Integration digitalen Contents in Schulen Integration digitalen Contents in Schulen Prof. Dr. Andreas Breiter Institut für Informationsmanagement Bremen ggmbh Forschungs- und Beratungsinstitut an der Universität Bremen Am Fallturm 1 28359 Bremen

Mehr

Trend Micro Mobile Mitarbeiter ohne lokale Daten Wie geht das? Safe Mobile Workforce Timo Wege, Technical Consultant

Trend Micro Mobile Mitarbeiter ohne lokale Daten Wie geht das? Safe Mobile Workforce Timo Wege, Technical Consultant Trend Micro Mobile Mitarbeiter ohne lokale Daten Wie geht das? Safe Mobile Workforce Timo Wege, Technical Consultant Eine Kategorie, die es erst seit 6 Jahren gibt, hat bereits den seit 38 Jahren existierenden

Mehr

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Bring Your Own Device Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Der Smartphone Markt Marktanteil 2011 Marktanteil 2015 Quelle: IDC http://www.idc.com Tablets auf Höhenflug 3 Bring Your Own Device Definition

Mehr

Steuerung im Bildungssystem im Kontext der Media:sierung

Steuerung im Bildungssystem im Kontext der Media:sierung Am Fallturm 1 28359 Bremen 0421 218 56570 abreiter@ifib.de Steuerung im Bildungssystem im Kontext der Media:sierung Fachtagung der KMK. Berlin 28.09.2015 Agenda 1. Educa;onal Governance vor dem Hintergrund

Mehr

Ihr Patient verdient doch Therapie nach Maβ?

Ihr Patient verdient doch Therapie nach Maβ? "Sicher, einfach und jederzeit und überall möglich "Fernbetreuung und persönliche Betreuung" Ihr Patient verdient doch Therapie nach Maβ? Ihre eigenen Online- und Präsenz-Lern- und Therapieangebote machen;

Mehr

Die Chancen des Web2.0, was ist elearning, wie sehen in der Zukunft Lernen und Arbeiten aus. Beispiele aus Unterricht und zuhause-lernen

Die Chancen des Web2.0, was ist elearning, wie sehen in der Zukunft Lernen und Arbeiten aus. Beispiele aus Unterricht und zuhause-lernen Die Chancen des Web2.0, was ist elearning, wie sehen in der Zukunft Lernen und Arbeiten aus. Beispiele aus Unterricht und zuhause-lernen 1 Lernen (und Arbeiten) mit Informations- und Kommunikationstechnologien

Mehr

Schulische Infrastruktur Überblick. Forschungsstelle für Mobiles Lernen mit digitalen Medien Universität Bayreuth

Schulische Infrastruktur Überblick. Forschungsstelle für Mobiles Lernen mit digitalen Medien Universität Bayreuth Schulische Infrastruktur Überblick Kriterien Einsatz Geräte Administra@on Absicherung AuAewahrung Netzwerk Projek@on der Displayinhalte Einsatzszenarien 1. Tablet für LehrkraL 2. Portabler Klassensatz

Mehr

Steigerung der Benutzerproduktivität durch mehr Mobilität Klaus Hild khild@novell.com

Steigerung der Benutzerproduktivität durch mehr Mobilität Klaus Hild khild@novell.com Steigerung der Benutzerproduktivität durch mehr Mobilität Klaus Hild khild@novell.com Principal System Engineer Collaboration & File Management Novell GmbH Mobile Produktivität Mobile Produktivität von

Mehr

Die Anforderungen an die schulische IT nehmen kontinuierlich zu. Dies betrifft sowohl die Endgeräte, die zunehmend mobiler werden, als auch die Netzwerke und Schulserverlösungen. Neue Technologien bieten

Mehr

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen.

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Software für Macher. Die Welt dreht sich durch jene, die sich die Freiheit nehmen, neue Wege zu gehen. Unsere Vision Wir sind, was wir wissen. Dabei ist das Teilen

Mehr

Workshop 6. Mobile Endgeräte im schulischen Einsatz Herausforderungen für Schule und Schulträger

Workshop 6. Mobile Endgeräte im schulischen Einsatz Herausforderungen für Schule und Schulträger Verstehen lernen, was Schule morgen braucht Workshop 6 Mobile Endgeräte im schulischen Einsatz Herausforderungen für Schule und Schulträger Yves Alamdari, Albrecht-Dürer-Realschule Dortmund Christian van

Mehr

Herzlich Willkommen. Der Weg zur eigenen Homepage. vorgestellt von Frank Kullmann

Herzlich Willkommen. Der Weg zur eigenen Homepage. vorgestellt von Frank Kullmann Herzlich Willkommen Der Weg zur eigenen Homepage vorgestellt von Frank Kullmann 1. Die Planung Was soll auf unserer Homepage abgebildet werden (Texte, Bilder, Videos usw.)? Welche Struktur soll unsere

Mehr

Hallo, einfach. C LO U D. symbl.cms und framework Beschreibung

Hallo, einfach. C LO U D. symbl.cms und framework Beschreibung Hallo, einfach. C LO U D symbl.cms und framework Beschreibung Wir stellen uns vor. Wir kümmern uns um IT-Infrastrukturen, gestalten und entwickeln Websites, Online-Shops sowie mobile und interaktive Applikationen.

Mehr

TABLETS UND APPS IN SCHULE UND UNTERRICHT

TABLETS UND APPS IN SCHULE UND UNTERRICHT TABLETS UND APPS IN SCHULE UND UNTERRICHT PROF. DR. STEFAN AUFENANGER DR. JASMIN BASTIAN -TIM RIPLINGER, UNIVERSITÄT MAINZ GEW Konferenz 2014 Workshop 2: Lernen mobil No child left untableted Verbreitung

Mehr

Es war einmal eine große Stadt in der gab es mehr als 400 Schulen und die wünschten sich einen Internetzugang...

Es war einmal eine große Stadt in der gab es mehr als 400 Schulen und die wünschten sich einen Internetzugang... Es war einmal eine große Stadt in der gab es mehr als 400 Schulen und die wünschten sich einen Internetzugang.... Rückblick 1996-2001 1996 Pilotprojekt: Schulkommunikationsnetz 1997 Die Vision: Internet

Mehr

Herzlich willkommen. Mobile Devices in der öffentlichen Verwaltung sicher managen baramundi software AG

Herzlich willkommen. Mobile Devices in der öffentlichen Verwaltung sicher managen baramundi software AG Herzlich willkommen Mobile Devices in der öffentlichen Verwaltung sicher managen baramundi software AG Tobias Frank (Geschäftsleitung) Beim Glaspalast 1 Fon: + 49 (821) 5 67 08-12 86153 Augsburg E-Mail:

Mehr

ka:media interactive GmbH öffentlich

ka:media interactive GmbH öffentlich MOBILE LEARNING TECHNIK UND NUTZUNGSBEISPIELE ka:media interactive GmbH öffentlich 1. Vorstellung und Vorkenntnisse 2. Mobile Learning, was ist anders als am Desktop PC? 3. Mobile E-Learning: Web and App

Mehr

Möglichkeiten in der Nutzung von WLAN an Schulen in Bremen und Bremerhaven

Möglichkeiten in der Nutzung von WLAN an Schulen in Bremen und Bremerhaven BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/1098 Landtag 18. Wahlperiode 22.10.13 Antwort des Senats auf die Große Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Möglichkeiten in der Nutzung von WLAN an Schulen in

Mehr

Digitale Schule vernetztes Lernen

Digitale Schule vernetztes Lernen Digitale Schule vernetztes Lernen Achim Berg, BITKOM-Vizepräsident Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH Berlin/Karlsruhe, 9. Dezember 2014 Jeder fünfte Schüler hält die

Mehr

Smart&Safe. Sichere bankenspezifische Lösung für Ihre. Mobile IT-Sicherheit Device Management-Lösung für unternehmenseigene IT-Infrastrukturen.

Smart&Safe. Sichere bankenspezifische Lösung für Ihre. Mobile IT-Sicherheit Device Management-Lösung für unternehmenseigene IT-Infrastrukturen. Smart&Safe Mobil, Ihre übersichtlich, Mobilität ist sicher. Sichere bankenspezifische Lösung für Ihre Mobile Device -Lösung für unternehmenseigene IT-Infrastrukturen. mobilen Endgeräte. Einfache Verwaltung

Mehr

Opensource in Schulen

Opensource in Schulen Brandenburger Linux-Infotag 2009 21.11.2009 Opensource in Schulen Beispiele in einem Projekt in Brandenburg Albrecht Barthel blog.abar.de twitter/abarthel Weshalb besteht Handlungsbedarf?

Mehr

IT-Partnerschaft mit dem Weltverband Deutscher Auslandsschulen. Partner-Information

IT-Partnerschaft mit dem Weltverband Deutscher Auslandsschulen. Partner-Information IT-Partnerschaft mit dem Weltverband Deutscher Auslandsschulen. Partner-Information 2 3 Inhalt Moderne Schul-IT mit deutschem Service. Deutsche Auslandsschulen zeichnen sich durch Ihre Innovationskraft

Mehr

Mobile Device Management. Die MSH MDM-Cloud

Mobile Device Management. Die MSH MDM-Cloud Mobile Device Management Die MSH MDM-Cloud MSH 2012 Mobile Device Überblick Fakten ios und Android dominieren den Markt Symbian und RIM werden schwächer Ausblick ios und Android werden stark bleiben Windows

Mehr

Lernen mit mobilen Endgeräten

Lernen mit mobilen Endgeräten Lernen mit mobilen Endgeräten Dr. Sonja Moser Pädagogisches Institut Leitung des Fachbereichs Medienpädagogik Medienpädagogik in München Pädagogisches Institut, Fachbereich Neue Medien/ Medienpädagogik

Mehr

Cloud Computing für KMU-Unternehmen. Michael Herkens

Cloud Computing für KMU-Unternehmen. Michael Herkens Cloud Computing für KMU-Unternehmen Michael Herkens Agenda Was ist Cloud Computing? Warum Cloud? Welche Cloud? Was in der Cloud? Wie in die Cloud? Was ist Cloud Computing? Beispiel Sicherheit Verfügbarkeit

Mehr