Europäischer Freiwilligendienst

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1 Nora Bartz Europäischer Wettbewerb Europäischer Freiwilligendienst Ein Schritt auf dem Weg zu einer europäischen Bürgerschaftlichkeit oder Notnagel angesichts leerer Staatskassen? Nora Bartz, E9 Max-Planck-Schule, Groß-Umstadt

2 Nora Bartz 1 Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht. Dieses Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach drückt den Grundgedanken des freiwilligen Engagements aus, liebe Oberstufenschüler und Interessenten. Herzlich willkommen! Ich freue mich, dass dieses Thema auf so viel Anklang stößt, denn hinter dem Projekt unserer SV Wir Europäer! steckt mehr, als ihr vielleicht vermutet. Wir alle sind Europäer, keine Deutschen, Franzosen, Polen oder Italiener. Wir sind Europäer, die Generation des Europas von morgen. Ein junger Freiwilliger beschreibt Europa als eine Illusion, einen Raum, in dem es vor allem um Währung gehe und in dem Menschen- und Minderheitenrechte leider oft mit den Füßen getreten werden. Eine andere Freiwillige wiederum vergleicht Europa mit einem Flickenteppich und ein junger Mann nennt es ein Land mit großem Potential. Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler- Europa kann mehr sein als das! Fakt ist: Will Europa wachsen und sich weiterentwickeln, muss es uns, seine Jugend, erreichen. Heute Abend werde ich darauf eingehen, was jeder einzelne von uns verändern kann- und auch muss. Denn es wird unser Projekt, unsere Aufgabe sein, Europa politisch zu einigen und Bürgerschaftlichkeit entstehen zu lassen. Unter dieser Bürgerschaftlichkeit versteht man sowohl die politische als auch die menschliche Verantwortlichkeit jedes Bürgers, die in seinem Engagement zum Ausdruck kommt. Dieser Begriff gewann in der Sprache der Europäischen Union in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung, denn wir Menschen erneuern mit unserem freiwilligen Engagement in allen Bereichen des Lebens die Bindekraft unserer Gesellschaft. Kofi Annan, der 7. Generalsekretär der UNO, erkannte das und sagte schon 1998: In der heutigen Welt sind wir alle voneinander abhängig. Freiwilliges Engagement sei ein wichtiges Element einer Demokratie und unverzichtbarer Bestandteil einer Politik, die die Menschen in den Mittelpunkt stelle, erklären Christine Wischer und Dr. Edith Niehuis, die sich politisch mit Jugend und Sozialem beschäftigen. Der 19-jährige Benedikt G. Kroll, ein deutscher Freiwilliger beim Malteser-Hilfsdienst in Ungarn, schreibt: Dort wo ich herkomme, besteht Interesse an eurem Schicksal.

3 Nora Bartz 2 Wir wohnen auf dem gleichen Planeten, dem gleichen Kontinent. Deshalb gehören wir zusammen, auch wenn mehrere hundert Kilometer uns trennen. Genau so klingt das Konzept einer europäischen Unionsbürgerschaft, die nicht durch nationale Unterschiede getrennt ist. Vor meinem geistigen Auge entsteht dabei ein Bild, in dem ich mir den Europäischen Freiwilligendienst wie eine Saat vorstelle, die sich mit jedem entsendeten Volontär in Europa verbreitet. Diese Samen gehen auf und schlagen Wurzeln und wenn diese Wurzeln groß genug sind, dann wird die Bürgerschaftlichkeit wachsen und Europa zusammenhalten und stark machen. Es wird an uns sein, liebe Mitschülerinnen und Mitschüler, unserem Kontinent zu dieser Blüte zu verhelfen. Ich, als SV-Mitglied der Max-Planck-Schule, werde heute Abend im Rahmen der Aktion Wir Europäer! darüber sprechen, ob Freiwilligendienst ein Schritt auf dem Weg zu europäischer Bürgerschaftlichkeit oder nur ein Notnagel angesichts leerer Staatskassen ist. Dabei werde ich auch einige Freiwillige zu Wort kommen lassen. Ich selbst habe vor, Freiwilligendienst zu leisten, denn ich denke, dieses Thema geht jeden von uns etwas an, da wir alle einen Beitrag leisten können, um die Welt nach unseren Vorstellungen zu verbessern. Ich hoffe, dass ihr meine Gründe nachvollziehen werdet, wenn ihr die Aula wieder verlasst. Der Europäische Freiwilligendienst, kurz EFD oder auch durch die englische Bezeichnung European Voluntary Service, EVS, wird im Rahmen des Projektes JUGEND IN AKTION für junge Erwachsene im Alter von 18 bis 25 Jahren, oder falls erhöhter Förderbedarf besteht bis 30 Jahre, angeboten- und zwar völlig unabhängig von sozialer Herkunft, Bildungsabschluss oder von der finanziellen Situation, denn der EFD ist kostenlos. Das Einzige, was zählt, sind die Motivation und auch die Bereitschaft zu helfen. Diese seien durchaus vorhanden, wie Jugendstudien darlegen, jedoch bedarf es Gelegenheiten, um das auch unter Beweis zu stellen. Lange Zeit fehlte ein Projekt auf europäischer Ebene. Ein Projekt mit einer unmittelbaren Erfahrbarkeit, das alle Bürger erreichen und bewegen kann. Vor 15 Jahren wurde von der Europäischen Kommission ein solches Projekt erschaffen. Die Grundidee des Europäischen Freiwilligendienstes ist seit dem Beginn dieselbe geblieben: Völkerverständigung und die Stärkung des Wir-Gefühls in Europa.

4 Nora Bartz 3 Erst die Freiwilligenarbeit macht aus einem Staatswesen eine Gemeinschaft, stellte der Schweizer Politiker Hans-Rudolf Merz fest und hat es damit genau auf den Punkt gebracht. Denn damit Europa lebendig und wirtschaftlich erfolgreich sein kann, braucht es das Engagement der Bürgerschaft, um einen ersten Schritt zu machen in Richtung Zukunft, in der sich Europa als eine High Trust Power behauptet. Damit ist ein Europa gemeint, in dem die Einwohner sowohl auf die Politik als auch auf die Solidarität ihrer Mitmenschen bauen können. Für eine Dauer von zwei Wochen bis zwölf Monaten bekommen Freiwillige die Chance an Projekten in gemeinnützigen Organisationen mitzuarbeiten, die nicht gewinnorientiert sind. Das heißt, das Gemeinwohl rückt in den Vordergrund. Für viele in unserem Alter wäre es nicht einfach, genug Geld aufzutreiben, um sich einen Auslandsaufenthalt zu finanzieren, aber dieses Problem entsteht bei EFD überhaupt nicht. Du erhältst ein monatliches Taschengeld von ungefähr 150 Euro, um zum Beispiel die Gegend kennenzulernen oder um dir die Besonderheiten der Kultur anzuschauen. Für die Fahrt, Verpflegung und Unterkunft kommt die EU auf, das Kindergeld wird weiterhin ausgezahlt und du bist versichert. Seminare und Sprachkurse, die helfen, sich besser zurechtzufinden, werden angeboten und die Freiwilligen haben vor Ort einen oder mehrere Ansprechpartner. Als Einsatzstellen kommen vor allem Organisationen in Frage, deren Mittelpunkt aus der sozialen Arbeit mit Jugendlichen und Kindern, älteren oder behinderten Menschen, Flüchtlingen, Obdachlosen oder Kranken besteht. Desweiteren bieten sich Umwelt- oder Tierschutzorganisationen, Sanierungsaktionen, kulturelle Aktivitäten, wie Theater-, Medienoder andere musische und künstlerische Projekte an. Guido Cools, Mitarbeiter einer Brandenburger Entsendeorganisation betont, dass es dabei nicht um Arbeit in dem Sinne gehe, sondern um die Möglichkeit ein Projekt, eine neue Kultur und eine andere Sprache kennen zu lernen. Auch nach der Arbeit hat man noch Möglichkeiten Land und Leute kennen zu lernen. Der Freiwilligendienst ist in allen Mitgliedsstaaten der EU und in den Ländern, die zu den sogenannten europäischen Drittländern zählen, wie Norwegen oder der Türkei, möglich. Eine Entsendeorganisation, die ein geeignetes Aufnahmeprojekt im Ausland für dich sucht, kann zum Beispiel ein Sportverein, eine Kirchengemeinde, eine Jugendgruppe usw. sein. Oft sind sie selbst ebenfalls eine Aufnahmeorganisation für ausländische Freiwillige.

5 Nora Bartz 4 In dieser Wechselseitigkeit der Entsendung der Freiwilligen in andere Länder und der Aufnahme von Freiwilligen aus anderen Ländern liegt auch ein Unterschied zum Freiwilligen Sozialen oder Ökologischem Jahr. Falls ihr daran Interesse habt, findet ihr im Internet Auflistungen und ausführliche Informationen. Um mal ein Beispiel aus der Umgebung zu nennen: In Darmstadt gibt es den Luisen Bildungsverein e.v., der unter anderem auch Volontäre nach Europa entsendet. Die Ziele des Freiwilligendienstes sind folgendermaßen festgelegt: Die Stärkung des internationalen und generationsübergreifenden Solidaritätsgedankens und der europäischen Kollektiv-Identität. Die Förderung von aktiven Beiträgen, also des Engagements, zum Aufbau der Bürgerschaftlichkeit. Die Anregung des Unternehmungs- und Unternehmergeistes und der Kreativität in jedem Jugendlichen sowie die Bewusstseinsbildung und Mobilisierung Jugendlicher zu globalen Herausforderungen. Natürlich auch Völkerverständigung und Versöhnung. Es gibt unzählige Gründe sich für EFD zu entscheiden. Viele Jugendliche stehen, wie wir, kurz vor dem Abitur oder haben gerade die Schule abgeschlossen und wissen noch nicht, wie es eigentlich weitergehen soll. Daher wäre der EFD eine Möglichkeit, die Zeit zu nutzen, um sich darüber klar zu werden, was man möchte oder auch um die Monate bis zum Studien- und Ausbildungsbeginn sinnvoll zu überbrücken. Wie die Robert-Bosch-Stiftung herausgefunden hat, bereiten Schule, Berufsausbildung und Universität heutzutage nur noch unzureichend auf die Anforderungen der Arbeitswelt vor. Zwischen der schulischen Ausbildung und dem Eintritt in den Beruf herrscht eine Kluft, die für manche schwer überbrückbar ist. Diese wichtige Aufgabe kann der Freiwilligendienst übernehmen, denn dabei wird dir ein Raum zur Verfügung gestellt, der neue Lernerfahrungen ermöglicht, die nicht nur für deinen späteren Beruf, sondern auch für dich persönlich wichtig sind und das Hereinwachsen junger Menschen in die Gesellschaft von morgen erlauben.

6 Nora Bartz 5 Oft spielt auch Idealismus eine Rolle, die vage Vorstellung von Solidarität oder der Wunsch, eine Generation oder ein Mensch zu sein, auf den man stolz sein kann, natürlich neben Neugier, Tatendrang und Abenteuerlust. Denn neben dem gemeinschaftlichen und dem organisationsspezifischen Nutzen ist natürlich immer auch der individuelle Vorteil dabei beträchtlich. Die Begegnung mit neuen Lebenswelten und fremden Sprachen und Kulturen ist genau so wertvoll für dich wie die Erfahrung des Gebrauchtwerdens in der Gemeinschaft. Dabei wird die Teamfähigkeit ausgebaut, man lernt selbständig zu sein und verantwortungsvoll zu handeln. Junge Menschen, die Freiwilligendienst leisten, werden oft plötzlich mit der Wirklichkeit konfrontiert, sie merken, was es heißt, im ärmsten Land Europas über die Runden zu kommen, die Arbeit im Altersheim wirft viele Fragen über das eigene Leben auf, weit weg von zuhause wirst du Freunde finden, vielleicht auch eine zweite Heimat. Dass du selbst ungefähr ein Jahr lang auf Fremde angewiesen bist, bringt dir bei, Menschen mit mehr Respekt zu begegnen und zwar völlig frei von Vorurteilen und rassistischem Denken, schon allein, weil man selbst eine lange Zeit Ausländer in einem fremden Land ist. Der Blick weite sich und man lerne zu verstehen, was sich hinter den Worten europäisches Bewusstsein verberge, wie Stefanie Gruber, die in Prag an einem Projekt mitarbeitet, es formulierte. Robert Gutmann, der EFD in Frankreich leistet, erzählte, dass Freiwillige überall gern gesehen seien. Er schrieb: Sie sind motiviert, billig und jung! Aber bedeutet das nicht auch, dass Freiwillige als kostensparende Arbeitskräfte ausgenutzt werden? Sind sie, wie es in unserer Frage heißt, nicht mehr als ein Notnagel angesichts leerer Staatskassen? Meine Antwort lautet Nein. Gesetzlich ist festgelegt, dass EFD nicht zum Abbau potentieller oder bestehender bezahlter Arbeitsplätze führen oder dieselben ersetzen darf. Wenn die EU leere Staatskassen füllen wollte, könnte man ganz einfach die Kosten, die sich bis zum Jahr 2013 auf 886 Millionen Euro belaufen, und die Arbeit für den EFD einsparen. Das Problem wäre somit wesentlich einfacher gelöst. Zumal werden Freiwillige oft in Projekten eingesetzt, die zum Beispiel von Vereinen oder der Kirche getragen werden und nicht vom Staat. Somit wird klar, dass die Europäische Kommission den Freiwilligendienst in solcher Hinsicht nicht missbraucht.

7 Nora Bartz 6 Es geht vor allem um das Prinzip des Gebens und Nehmens. Du profitierst vom EFD, vor allem im Hinblick auf neue Erfahrungen und Fähigkeiten. Du wirst von deiner Organisation unterstützt und eingearbeitet und im Gegenzug bringst du dein Engagement und deine Hilfe ein. Dazu habe ich einige Freiwillige und Mitarbeiter, die hier nun zu Wort kommen, befragt. Für alle Einsatzprojekte sei es immer wieder aufs Neue eine bereichernde Erfahrung, einen Freiwilligen aufzunehmen und durch die konkrete Zusammenarbeit mit Menschen aus dem Ausland, werde das Bewusstsein für Multikulturalität und Interkulturalität in der jeweiligen Einrichtung intensiviert, sagt auch Nadja Gropp, die in einer solchen Aufnahmeorganisation arbeitet. Aus dem Osten Russlands berichtet David Kirschenheuter, der in einem Naturpark beschäftigt ist: Da mein Arbeitgeber kein Gehalt für mich zahlen muss, fällt es leicht zu behaupten, dass sich der Park an mir bereichert. Allerdings ist mein Arbeitsfeld als Freiwilliger eindeutig ein anderes als das eines normalen Mitarbeiters. Diese eigenen Projekte unterstützen den Park selbstverständlich, aber sie gehören nicht zum alltäglichen Geschäft. So habe ich nicht das Gefühl, dass der Naturpark mich Freiwilligen als billige Arbeitskraft ausnutzt. Selbst wenn dies so wäre, so ist immer noch der persönliche Gewinn, den ein Freiwilliger macht, zu nennen. Lennart Haneklaus, der in Spanien in einem Waldorfkindergarten arbeitet, räumt ein, dass es durchaus richtig sei, dass durch ihn Geld gespart werde. Jedoch könne man anstatt von gesparten Kosten, auch von Arbeitserleichterung für die Angestellten sprechen. Einzelne Organisationen nutzen jedoch leider manchmal Freiwillige aus, wie Robert Gutmann, der in einer französischen Arche arbeitet, berichtet. Aber er meint, dass der Dienst ihm selbst allerdings die Augen ein ganzes Stück weit für Bürgerschaftlichkeit und Zwischenmenschlichkeit geöffnet habe. Der EFD trägt vor allem durch seine Freiwilligkeit etwas viel Wichtigeres zur europäischen Bürgerschaft bei als bloße Kosteneinsparung. Wenn man das Wort Freiwilligendienst auseinandernimmt, bedeutet es eine Hilfe, die aus freiem Willen geschieht. Es handelt sich um die Bereitschaft zu oder auch schon die Ausführung von gemeinnützigem Handeln aufgrund einer freien Entscheidung. Wir leben in einer freien Welt, aber dazu gehört, dass wir auch aus freiem Willen helfen. Denn Demokratie braucht Engagement. Man kann den Freiwilligendienst auch als Ehrenamt betrachten. Dieser Begriff stammt aus der Zeit, als Ehre noch als Entschädigung für die Arbeit ausreichte.

8 Nora Bartz 7 Doris Brodbeck und Joseph Kalamba Mutanga schrieben in einem Bericht: Von Zwang befreit, schafft Arbeit Gemeinschaft. Die tägliche Freiwilligenarbeit verliert oft an Wert, wenn wir alles belohnen und am Geld messen müssen. Wird Freiwilligenarbeit zur Pflicht, wird sie zu einer Last. Oft vergisst man, dass die Arbeit für den Menschen und nicht der Mensch für die Arbeit da ist. Die Jugendlichen, die selbst entscheiden ganztägig und unentgeltlich tätig zu sein, tragen viel zur Entwicklung einer Kultur der selbstverständlichen Freiwilligkeit bei. Würde der Charakter der Freiwilligkeit beim EFD verloren gehen, bekämen Europäische Volontäre tatsächlich den Beigeschmack billiger Arbeitskräfte. Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler, ihr seht, Freiwilligendienst ist eine sehr sinnvolle Seite europäischer Bürgerschaft, vielleicht sogar die am intensivsten erlebbare. Es gibt viele Menschen, zum Beispiel hier in Deutschland, die selbst nicht mit elementaren Problemen zu kämpfen und existentielle Not noch nie kennengelernt haben. Da sie selbst genug Geld für eine Unterkunft und Essen haben, vergessen sie oft, dass viele Menschen in Europa auf Unterstützung angewiesen sind. Es darf nicht sein, dass die einen leiden, während die anderen im Wohlstand leben, denn wir als Menschen sind miteinander verbunden. Darum sollten wir uns dafür einsetzen, dass alle Menschen würdig leben können. Wenn wir uns entschließen freiwillig zu helfen, und es ist an uns, das zu entscheiden, dann können viele Missstände behoben werden. Wir müssen uns auf einen langwierigen und vielleicht auch nicht immer einfachen Weg einlassen, um stärker zusammenzuwachsen zu der Vision einer europäischen Unionsbürgerschaft und einer gemeinsamen Identität als Europäer. Der Europäische Freiwilligendienst ist kein Mittel, um Staatskassen zu entlasten, sondern er weist uns den richtigen Weg. Denn bei EFD geht es weder um Geld noch um Arbeit, liebe Mitschülerinnen und Mitschüler. Es geht darum, dass Menschen aus verschiedenen Ländern sich näherkommen, um das menschliche Miteinander, das gegenseitige Verständnis und um uns europäische Bürger. Es ist so, wie man es in einer Kirche des Schweizer Kanton Sankt Gallen formulierte: Freiwilligenarbeit macht alle zu Gewinnern. Dieses von der Europäischen Kommission auf die Beine gestellte Projekt wurde für uns gemacht- es ist Future Capital - gesellschaftspolitisch wertvolles Zukunftskapital.

9 Nora Bartz 8 Jeder von euch kann helfen, die Welt zu verändern. Jeder von euch kann helfen, Europa erblühen zu lassen. Jeder einzelne von euch. Es gibt keine größere Gefahr für den Wandel als Pessimismus oder Resignation. Auch eine langsame Wandlung ist sehr nachhaltig, vielleicht ist sie sogar die dauerhafteste. Mahatma Gandhi sagte einmal: Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt. Macht euch klar, dass jede Veränderung ein kleines Licht in der Dunkelheit ist. Mit jedem weiteren Licht weicht die Dunkelheit immer weiter und macht Platz für unsere Zukunft in einem gemeinsamen Europa. Anzahl der Wörter: 2.605

10 Nora Bartz 9 I. Fachbücher Literaturverzeichnis Becker, Helle: Bildung in der Europäischen Union. Handbuch für Projektplanung und finanzierung, Weinheim2001 Detting, Daniel u.a. (Hrsg.): EuroMission. Neue Perspektiven für das erweiterte Europa, Münster 2004 Enquete-Kommission (Hrsg.): Bericht. Bürgerschaftliches Engagement: auf dem Weg in eine zukunftsfähige Bürgergesellschaft, 2002 Fülbier, Paul u.a.(hrsg.): Handbuch Jugendsozialarbeit, Münster 2002 Jütting, Henrike: Freiwilliges Engagement von Jugendlichen. Eine empirische Fallstudie über AbsolventInnen des European Voluntary Service, Münster 2003 Wolf, Klaus Dieter: Die UNO. Geschichte, Aufgaben, Perspektiven, München 2005 Ziegler, Jean: Wie kommt der Hunger in die Welt? Ein Gespräch mit meinem Sohn, München 2000 II. Internetadressen

11 Nora Bartz 10 Bestätigung Hiermit bestätige ich, Nora Bartz, die Rede selbstständig verfasst zu haben.

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