Lehrer Lämpel hat ausgedient. Lebenslanges Lernen ist eine Grundvoraussetzung, um in der heutigen Arbeitswelt stets auf dem Laufenden zu sein.

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1 ISSN: JUNI 2014 stboy - Fotolia.com Lehrer Lämpel hat ausgedient Lebenslanges Lernen ist eine Grundvoraussetzung, um in der heutigen Arbeitswelt stets auf dem Laufenden zu sein. Mit Cloud und Web 2.0 geht das E-Learning in die nächste Runde. Configuration Management Die automatisierte IT-Fabrik Lizenz- und Security-Management Treiber einer modernen IT bei Continental Bundesagentur für Arbeit steigert Effizienz im Rechenzentrum Carve-out-Unterstützung beim Transportnetzbetreiber Amprion

2 Transparente und zielgerichtete Kommunikation im Netz Kundenbindung ist zu einem entscheidenden Faktor im Unternehmenswettbewerb geworden. Ein transparentes Angebot sowie schnelle, präzise Informationen stärken das Vertrauen in Ihre Leistungen. Oracle WebCenter Suite ist eine Portalplattform, mit der Sie Geschäftsprozesse im Internet abbilden und interaktiv mit Kunden, Lieferanten, Partnern und Kollegen kommunizieren. Sie vereint ein umfassendes Portfolio aus Portal, Web Experience, Social Media und Collaboration-Techniken. Ihre Vorteile: Intensive, zielgenaue Kommunikation Effiziente Zusammenarbeit Gesteuertes Wissensmanagement Skalierbare Einsatzmöglichkeiten Das können wir für Sie tun: Materna ist Oracle Gold Partner und ein etablierter Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in der individuellen Portalkonzeption und in der spezifischen Anpassung an Unternehmens- und Zielgruppenbedürfnisse. Oracle WebCenter Suite

3 EDITORIAL Liebe Leser, von der IT-Organisation wird heute erwartet, dass sie effizient und nachvollziehbar die Geschäftsziele unterstützt. Hierfür haben sich die Methoden der Standardisierung und Automatisierung etabliert. In dieser Ausgabe berichten mehrere Anwenderunternehmen darüber, mit welchen Projekten sie ihre IT-Organisation nachhaltig leistungsfähiger gemacht haben. Das IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit (BA) stellt ab Seite 14 ihre Initiative Data Center Automation vor. Hiermit will die BA primär technische Rahmenbedingungen schaffen und effiziente Automatisierungslösungen erproben. Ab Seite 20 lesen Sie, wie der Automobilzulieferer Continental AG es geschafft hat, das Configuration Management als Treiber einer modernen IT zu etablieren. Die GAD, Spezialist für Banken-IT, vereinfachte und beschleunigte mit der Einführung eines automatisierten Service Request Managements den Bestell- und Bereitstellungsprozess von Kundenservices zu lesen ab Seite 24. Das Simulationstraining Fort Fantastic führt IT-Mitarbeiter mühelos und unterhaltsam durch das ITIL-Regelwerk. Dass auch ITIL mit Spiel, Spaß und Spannung eingeführt werden kann, lesen Sie im Erlebnisbericht ab Seite 28. In der Titelgeschichte dieser Ausgabe widmen wir uns dem Thema lebenslanges Lernen. Dank der technischen Möglichkeiten passt sich die Weiterbildung perfekt den Bedürfnissen des Einzelnen an. Mit Cloud und Web 2.0 geht das E-Learning in die nächste Runde. Damit hat Lehrer Lämpel ab Seite 8 sprichwörtlich ausgedient. Warum IBM den Cloud-Anbieter SoftLayer übernommen hat und was dieser zu bieten hat, lesen Sie ab Seite 44. Schließlich berichten wir ab Seite 47, wie Business Rule Management- Systeme (BRMS) die Anwendungsentwicklung deutlich verbessern. Haben Sie Fragen, Anregungen oder Wünsche zum Materna Monitor? Dann schreiben Sie uns doch gerne eine an: Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre. Ihre Redaktion Christine Siepe MATERNA MONITOR 03 02/2014

4 INHALT 6 NACHRICHTEN Mehr Komfort für die DX-Union Management Suite Investitionsbereitschaft in IT-Projekte steigt Elektronische Aktenführung für Behörden jetzt noch leistungsfähiger Vorbildliche Ausbildung bei Materna Mehr Komfort für das Dokumenten-Management 8 SPECIAL Lernen der Zukunft: Lehrer Lämpel hat ausgedient Lebenslanges Lernen ist eine Grundvoraussetzung, um in der heutigen Arbeitswelt stets auf dem Laufenden zu sein. Denn alle Bereiche sind fortlaufendem Wandel unterworfen. Dank der technischen Möglichkeiten jedoch kann sich die Weiterbildung perfekt den Bedürfnissen des Einzelnen anpassen. Mit Cloud und Web 2.0 geht das E-Learning in die nächste Runde. 12 Im Interview: Die Logistik der Wissensvermittlung PRAXIS 14 Die automatisierte IT-Fabrik Materna unterstützt die Bundesagentur für Arbeit bei der Effizienzsteigerung im Rechenzentrum. 17 Amprion-Umzug dank externer Unterstützung voll im Plan Materna unterstützte den zeitaufwendigen und zugleich kritischen Carve-out des Transportnetzbetreibers Amprion. 20 Configuration Management als Treiber einer modernen IT Die Continental AG führt ein zentrales Configuration Management ein. Training Suite 24 Von der individuellen zur industriellen Serviceerbringung Mit der Unterstützung von Materna automatisiert e die GAD eg ihr Service Request Management. 28 Prozessorganisation mit Spiel, Spaß und Spannung Das Simulationstraining Fort Fantastic führt IT-Mitarbeiter mühelos und unterhaltsam durch das Regelwerk ITIL. 30 Agil und flexibel zusammenarbeiten Vodafone und Materna haben ihre gute Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung von IT-Systemen ausgebaut. 33 IT-Services intelligent erbringen Die Deutsche Nationalbibliothek (DNB) nutzt die DX-Union Management Suite von Materna. 02/ MATERNA MONITOR

5 36 PROJEKTE Bundesrat mit neuem Web-Auftritt Web-Auftritt des Bundessozialgerichts neu in der Liste 90plus Der Patient als Kunde Justizkassen sprechen jetzt SEPA Unsere Highlights im Materna-Blog Events und Veranstaltungen MANAGEMENT 38 Kulturschock mit Happy End: Buchverlage sollten Digitalisierung nutzen, anstatt sie abzulehnen Der in Europa führende E-Book-Vertriebsspezialist Bookwire setzt in puncto Software auf den Bookwire MACS, eine Lösung von Materna. TECHNOLOGIE 40 Das Rechenzentrum in der Cloud Moderne Business Rule Management-Systeme (BRMS) können die starke Abhängigkeit der Fachabteilungen von der IT auflösen. 43 Regeln hinter Gittern Vor einigen Monaten übernahm IBM den Cloud-Anbieter SoftLayer. Für IBM ist dies eine Chance, im Cloud-Geschäft ganz vorne mitzuspielen. IT-Fabrik RUBRIKEN 3 EDITORIAL 4 INHALT 47 VORSCHAU & IMPRESSUM KONTAKT für Leseranfragen Materna GmbH Tel , Fax MATERNA MONITOR 05 02/2014

6 NACHRICHTEN Mehr Komfort für die DX-Union Management Suite Die IT-Management-Lösung DX-Union ist in der Version 7.2 verfügbar und bietet eine Vielzahl von Verbesserungen. Wieder einmal hat Materna entsprechend den Wünschen ihrer Anwender die Lösung DX-Union weiterentwickelt und beispielsweise den Bedienkomfort verbessert. So lassen sich in der neuen Version Gruppen im Active Directory direkt über die DX-Union-Oberfläche anlegen und verwalten. Dies erfolgt, indem Benutzer, PCs und bestehende Gruppen in diese DX-Union-Gruppen eingetragen werden. Weitere verbesserte Funktionen sind die Administration von Netzwerk-Druckern im DHCP-Server und die komplette Überarbeitung der Partitionierung von Systemen inklusive einer neuen Administration und Darstellung. Kleinere Verbesserungen bieten die aktualisierte Statusanzeige bei Partitionierung mit DX-Union der Patch-Installation durch DX-Union, eine erweiterte Möglichkeit, zusätzliche Daten in der Spaltenansicht der Microsoft Management Console darzustellen, und eine integrierte Semantikprüfung bei der Definition der Ergänzungsattribute. Investitionsbereitschaft in IT-Projekte steigt Der Branchenverband BITKOM rechnet für das Jahr 2014 mit einem Wachstum des ITK-Marktes von 1,7 Prozent auf 153,4 Milliarden Euro. Der reine IT-Markt wird voraussichtlich um knapp drei Prozent auf rund 76 Milliarden Euro wachsen. Wachstumsimpulse sollen IT-Dienstleistungen wie das Projektgeschäft, IT-Beratung oder Software-Lösungen geben. In dem starken Marktumfeld für IT-Dienstleistungen ist auch Materna tätig. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013 konnte die Unternehmensgruppe ihren Umsatz leicht um 3,2 Prozent auf vorläufig 158 Millionen Euro im Jahr 2013 steigern. Wir sind durchaus zufrieden mit der Nachfrage nach IT-Dienstleistungen und IT-Beratung im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013, erläutert Geschäftsführer Dr. Winfried Materna. Die IT-Industrie wird im Jahr 2014 wieder einer der wichtigen Wachstumstreiber in Deutschland sein, sagt Materna. Waren es früher die IT-Abteilungen, die neue Projekte initiierten, setzen heute immer mehr die Fachabteilungen die wichtigen Impulse, um durch leistungsfähige IT-Systeme die Wettbewerbsstärke der eigenen Organisation zu erhöhen, so Materna abschließend. Elektronische Aktenführung für Behörden jetzt noch leistungsfähiger Materna erweitert ihre Lösung eakte-basispaket für die öffentliche Verwaltung um zwei neue Module. Ab sofort können Anwender ihre Dokumente gemeinsam bearbeiten und detaillierte Abläufe definieren, um so beispielsweise Fristen und Aufgaben verbindlich festzulegen. Zu dem neuen Modul ezusammenarbeit gehören zwei Funktionen, mit denen der kreative Arbeitsprozess organisiert werden kann, der vor der strukturierten Aktenablage erfolgt: Auf der einen Seite erhält jeder Nutzer seine eigene, persönliche Ablage, auf der anderen Seite kann der Sachbearbeiter über Projekträume Dokumente mit seinen Kollegen gemeinsam bearbeiten. Anders als in der elektronischen Akte lassen sich Dokumente sowohl im persönlichen Arbeitsbereich als auch in den Projekt- und Teamräumen auch ohne feste Aktenstruktur bearbeiten. Über das zweite Modul, evorgangsbearbeitung, können Behördenmitarbeiter interaktiv aus Microsoft Office heraus Umlaufmappen für die gemeinsame Bearbeitung als kontrollierter elektronischer Prozess (Workflow) erstellen. Der Sachbearbeiter wählt aus, welche Personen am Umlauf teilnehmen sollen, weist ihnen Aufgaben zu und legt Fristen für die Bearbeitung fest. Dabei kann es sich um mehrere Dateien innerhalb eines Vorgangs handeln, von dem eine Datei als Hauptdokument gekennzeichnet wird. Das Modul ist nur zusammen mit dem eakte-basispaket und unter Microsoft SharePoint 2013 einsetzbar. 02/ MATERNA MONITOR

7 Vorbildliche Ausbildung bei Materna Materna wurde mit dem Siegel karriereförderndes und faires Trainee-Programm der Absolventa GmbH ausgezeichnet. Die Auszeichnung erhalten Unternehmen, die sich zu hochwertigen Trainee-Programmen bekennen und ihre Ausbildungsinitiativen nach vorgegebenen Richtlinien gestalten. Der Begriff Trainee-Programm ist bislang nicht geschützt und es existieren keine Standards oder einheitliche Definitionen. Entsprechend groß sind die Qualitätsunterschiede der am Ausbildungsmarkt verfügbaren Angebote. Das war der Anlass für die Einführung des Qualitätszeichens. Bewerber erhalten so auf dem Ausbildungsmarkt die notwendige Orientierung. Die Grundlage der Auszeichnung ist die Charta karrierefördernder und fairer Trainee-Programme von Absolventa. Materna konnte die geforderten Anforderungen an eine zukunftsorientierte Ausbildung umfassend erfüllen. Dazu zählen ein fundiertes Konzept für die Ausbildung sowie eine erkennbare Struktur, die auf die Förderung junger Talente ausgerichtet ist. Bei Materna erhalten Trainees einen unbefristeten Arbeitsvertrag und können auf feste Mentoren in der Personalabteilung und dem Fachbereich zurückgreifen. Darüber hinaus ist das einjährige Trainee-Programm fester Bestandteil der Gesamtstrategie zur Gewinnung neuer IT- Experten. Materna setzt Trainee-Programme bereits seit 2006 ein und verfügt damit über eine langjährige Erfahrung in diesem Bereich. Mehr Komfort für das Dokumenten-Management Speziell für Verwaltungen hat Materna mit CMIS-X ein neues, anwenderfreundliches Konzept für den Einsatz von Dokumenten-Management-Systemen (DMS) entwickelt. Die Lösung ist für alle Anwender geeignet, die mit den Bedienoberflächen von Microsoft Windows und Microsoft Office vertraut sind und diese auch für das Ablegen in hierarchischen Ablagestrukturen nutzen wollen. CMIS-X integriert Funktionen aus Office und dem Dateiexplorer in CMISkompatible Dokumenten-Management-Systeme, wie beispielsweise DOMEA von OpenText. Mithilfe der Integrationslösung von Materna arbeiten die Anwender in der gewohnten Explorer- und Office-Oberfläche. Sie können aber weiterhin den Komfort sowie zahlreiche Funktionen ihres DMS nutzen und so Dokumente regelkonform ablegen. Das DMS arbeitet für den Anwender unmerklich im Hintergrund. Dem Anwender bietet sich ein hierarchischer Zugriff auf Aktenplan, Akten, Vorgänge und Dokumente. Metadaten werden übersichtlich im Windows- Detailbereich angezeigt. Mit der neuen Lösung wird das Arbeiten im DMS zum Kinderspiel: Dokumente lassen sich per Drag & Drop oder über den bekannten Speichern unter -Dialog aus dem Office-Programm heraus ablegen. Auch das Ablegen von s zu einem Vorgang erfolgt bequem mit der Maus von Outlook aus. Neue Vorgänge inklusive Dokumente lassen sich leicht und sicher erstellen. Vorgänge, Dokumente, Ordner und Referenzen werden unter Office angelegt oder mit dem Explorer verschoben. Hier sind alle Schritte protokollierbar. Dank automatisiertem Check-In und Check-Out kann der Anwender Dokumente revisionssicher bearbeiten. Die neue Lösung von Materna basiert auf dem internationalen Standard CMIS (Content Management Interoperability Services), einer Spezifikation für den einheitlichen Zugriff von Geschäftsapplikationen auf die oft proprietären Ablagesysteme bei Enterprise Content-Management-Systemen. Der Standard unterstützt die Verwaltung von Dokumenten, wie etwa Vorgänge erstellen, lesen, aktualisieren, löschen sowie ein- und auschecken, einschließlich Dokumentversionen und Metadaten. MATERNA MONITOR 07 02/2014

8 SPECIAL stboy - Fotolia.com 02/ MATERNA MONITOR

9 stboy - Fotolia.com Lernen der Zukunft Lehrer Lämpel hat ausgedient Lebenslanges Lernen ist eine Grundvoraussetzung, um in der heutigen Arbeitswelt stets auf dem Laufenden zu sein. Denn alle Bereiche sind fortlaufendem Wandel unterworfen. Dank der technischen Möglichkeiten jedoch kann sich die Weiterbildung perfekt den Bedürfnissen des Einzelnen anpassen. Mit Cloud und Web 2.0 geht das E-Learning in die nächste Runde. Also lautet ein Beschluss: Dass der Mensch was lernen muss. So beginnt der vierte Streich bei Max & Moritz, der berühmten Lausbubengeschichte von Wilhelm Busch. Auch wenn die Eingangszeilen nichts von ihrer Bedeutung verloren haben: Das von Busch um 1864 aufgezeigte Lehr- und Lernbild entspricht nicht mehr den heutigen Vorstellungen. Strenger Frontalunterricht wie anno dazumal mag hier und da in der Schule noch seine Berechtigung haben. Doch in der Arbeitswelt ist dieses System fehl am Platz. Weiterbildung muss flexibel sein und die persönlichen Neigungen oder Vorlieben des Lernenden optimal unterstützen. Und auch an die Lehrkraft werden ganz andere Anforderungen gestellt. Der biedere Lehrer Lämpel, der die Streiche von Max und Moritz nur knapp überlebt, kann sicher nicht als Vorbild für die Mitarbeiterentwicklung des 21. Jahrhunderts herhalten. Ansätze, das Lernen zu verbessern und maschinell zu unterstützen, gibt es schon lange. Mit der allgemeinen Internet-Nutzung Ende der 1990er Jahre etablierte sich der MATERNA MONITOR 09 02/2014

10 SPECIAL Begriff E-Learning, Computer-gestütztes Lernen erlebte einen regelrechten Boom. Jedoch hat sich durch den Einsatz von Web-Technologien das Grundprinzip der Didaktik kaum verändert. An Stelle des Lehrers Lämpel trat der PC, der Browser übernahm die Rolle der Schiefertafel. Klassisches E-Learning war gut gedacht, aber letztlich doch nur PowerPoint 2.0 auf Web-Basis, pointiert Andreas Kohne, bei Materna für das Business Development zuständig. E-Learning wurde als monolithisches System innerhalb des Unternehmens betrachtet. Gleicher Stoff für alle, Präsenzpflicht und dergleichen bestimmten das Lernen. Davon muss man wegkommen. Compliance und Mitarbeiterentwicklung Um zu einer neuen Form des Lernens zu gelangen, die den Anforderungen der Mitarbeiter und des Unternehmens gerecht werden kann, sollte man zunächst einen Blick auf den Zweck des lebenslangen Lernens werfen. Hier lassen sich zwei grundlegend verschiedene Blöcke unterscheiden. Zum einen sind in vielen Unternehmensbereichen einmalige oder regelmäßige Unterweisungen vorgeschrieben etwa in der Hygieneverordnung in der Gastronomie oder Arbeitsschutzunterweisungen zur Vermeidung von Unfällen in der Industrie. Hierbei muss der Mitarbeiter nachweisen, dass er die vorgeschriebenen Inhalte abgearbeitet und verstanden hat. Der Arbeitgeber seinerseits muss dieses revisionssicher dokumentieren. Lernspaß oder persönlicher Zugewinn stehen dabei bestenfalls an zweiter Stelle, die Lerninhalte sind ein zwingender Teil der Arbeit. Die Notwendigkeit der Teilnahme ergibt sich nicht aus einer langfristigen Planung für die persönliche Entwicklung, sondern nur aus rechtlichen Vorgaben. Dem gegenüber stehen Fortbildungsmaßnahmen, die der beruflichen Weiterentwicklung eines Mitarbeiters dienen sollen. Sie sollen neues Wissen und neue Fähigkeiten vermitteln, die der Mitarbeiter für seine weitere Laufbahn im Unternehmen benötigt. Und damit Fähigkeiten, die dem Unternehmen ohne diese Maßnahmen nicht in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen. Beide, Mitarbeiter und Unternehmen, haben also ein hohes Interesse daran, dass die Weiterbildung effizient ist und auch die gewünschten Früchte mit angemessenem Aufwand trägt. Hier müssen Inhalte und Medien den Lernenden ständig motivieren und sich in den beruflichen Alltag integrieren lassen. Gleichzeitig sind die Inhalte nicht wie bei Pflichtunterweisungen klar definiert, sondern sollten je nach Situation und Bedarf angepasst werden können. Dieses muss auch kurzfristig möglich sein, um auf Bedarfsänderungen reagieren zu können. Am Lernenden ausgerichtet Andreas Kohne, Business Development, Materna Bei der Entwicklung der Lernwelt haben wir sehr viel Wert auf die User Experience gelegt. Das Lernen soll Spaß machen auch wenn es um Pflichtschulungen geht. Unser Tipp: Sie möchten sich ein Bild von der Lernwelt machen? Dann sehen Sie sich am besten unser Video zur Lernwelt an unter aktuelles/lernwelt. Gerade im Bereich der Mitarbeiterentwicklung kommt es also darauf an, den Lernenden über die individuell bevorzugten Kanäle anzusprechen. Die herkömmlichen Ansätze, bei denen die Inhalte einfach in Form von Texten, Bildern und vielleicht auch noch Videos statisch im Browser angeboten werden, greifen viel zu kurz. Die neuen Leistungsträger der Unternehmen haben heute andere Vorstellungen. Sie sind mit digitalen Medien und Geräten aufgewachsen. Sie wollen sich unabhängig von Ort, Endgerät und Medium bilden. Die Inhalte müssen so einfach verfügbar sein wie ein Film auf YouTube, die E-Learning-Plattform soll so unkompliziert zu benutzen sein wie der Amazon-Shop. Gleichzeitig darf der Kosten- Nutzen-Aspekt nicht aus den Augen verloren werden. Eine Plattform, die großen Administrationsaufwand erfordert, ist vor allem für Bildungsträger wirtschaftlich nicht sinnvoll. Die Bildungsträger stehen vor der Herausforderung, einerseits ihr Angebot bei hoher Qualität zu möglichst günstigen Preisen anzubieten. Gleichzeitig wünschen ihre Kunden immer mehr Schulungen im eigenen Haus, um Reisekosten und Arbeitszeitausfälle zu minimieren. Das zusammen stellt sehr hohe Anforderungen an ein E-Learning-System, das im Unternehmen oder bei einem Bildungsträger universell einsetzbar ist. Ein umfassender 02/ MATERNA MONITOR

11 Ansatz, der diese Herausforderungen meistert, wurde von Materna Training-Management Technologies (TMT) in diesem Jahr auf der CeBIT präsentiert: Die Materna Training Suite. Dahinter steckt ein Konzept, das verschiedene technologische und didaktische Ansätze zu einer flexiblen und effizienten E-Learning-Plattform bündelt. Kompetenz als Leitlinie Die Basis und Datendrehscheibe der Training Suite bildet die seit langem bewährte Seminar-Management-Lösung ORBiS. Sie unterstützt das Trainings-Management bei der Verwaltung von Teilnehmern und Interessenten, Planung und Durchführung der Veranstaltungen, Ressourcenplanung für Räume, Dozenten und Arbeitsmittel bis hin zur Rechnungslegung. ORBiS automatisiert zudem Abläufe wie das Aufsetzen neuer Trainings-Clients, so dass kein manuelles Eingreifen mehr notwendig ist. Parallel zu ORBiS arbeitet die Lernwelt. Die Lernwelt stellt dabei die eigentliche Plattform dar, mit der die Lernenden interagieren. Didaktisch arbeitet die Lernwelt mit so genannten Lernatomen. Die Lernatome sind didaktisch sinnvolle Lerninhalte, unabhängig von ihrem Umfang. Sie werden an drei verschiedenen Kompetenzaspekten ausgerichtet: der vorhandenen Kompetenz des Lernenden, den Kompetenzanforderungen des Unternehmens und dem daraus resultierenden Competence Gap, also der noch zu vermittelnden Kompetenz. Das Kompetenzziel legt fest, was in einem Training gelernt werden soll. Durch Tests kann in der Lernwelt zu Beginn das Vorwissen des Lernenden erfasst werden. So lässt sich vermeiden, dass Zeit für unnötigen Stoff vergeudet wird und der Teilnehmer an Motivation verliert. Zudem wird die Competence Gap regelmäßig im Laufe des Trainings neu überprüft; die Lernwelt stellt sich dabei automatisch auf den Lernfortschritt ein. Ein weiterer Vorteil: Stehen Lerninhalte in unterschiedlichen Medienarten zur Verfügung, kann die Lernwelt selbsttätig ermitteln, mit welchen Medien ein Teilnehmer die besten Lernerfolge erzielt, und ihm so den Stoff in der bevorzugten Form präsentieren. Mit User Experience zum Lernerfolg Dabei unterstützt die Lernwelt sowohl E-Learning alleine nach einem eigenen Zeitplan als auch den synchronen Unterricht für mehrere Teilnehmer in virtuellen Klassenzimmern. Auch die Einbettung in Präsenzunterricht und natürlich Blended Learning ist vorgesehen. Zudem ist es möglich, sich über eine integrierte Instant-Messaging-Funktion mit Präsenzanzeige mit den anderen Kursteilnehmern auszutauschen und so virtuelle Lerngruppen zu bilden. Die Plattform arbeitet unabhängig vom Endgerät. Damit kommt die Lernwelt der Forderung entgegen, dass die Weiterbildung zu jeder Zeit und an jedem Ort möglich sein soll. Jeder Kursteilnehmer kann sich so seine optimale Lernumgebung schaffen. Das umfasst auch die Medien, die dabei zum Einsatz kommen. Alle Inhalte, die sich in einem Web-Browser darstellen lassen, können bei der Lernwelt zum Einsatz kommen. Bei der Entwicklung der Lernwelt haben wir sehr viel Wert auf die User Experience gelegt, so Kohne. Das Lernen soll Spaß machen auch wenn es um Pflichtschulungen geht. Vor allem für den Bereich der vorgeschriebenen Unterweisungen, die Arbeitnehmer in bestimmten Zyklen durchlaufen müssen, bietet die Lernwelt einige wichtige Merkmale. Lerninhalte und Fortschritte werden so automatisch in das Personalwesen übertragen. Das Kursmaterial lässt sich stringent vorgeben, alle Lernaktivitäten werden im Hintergrund Präsenzveranstaltungen auf dem Rückzug Mehr virtuelle Präsenz, mehr mobiles Lernen: Der virtuelle Schulungsraum gewinnt bei den Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Zudem ist mobiles Lernen ein wichtiges Trendthema mit wahrscheinlich großen Auswirkungen auf das E-Learning in naher Zukunft. Zu diesen Schlüssen kommt die Studie MBB Learning Delphi 2013 des MBB-Instituts für Medien- und Kompetenzforschung. Noch liegt das so genannte Blended Learning in der Gunst der Anwender unangefochten auf dem Spitzenplatz. Doch die in der Studie befragten E-Learning-Dienstleister erwarten, dass die räumliche Unabhängigkeit in Form virtueller Klassenzimmer an Bedeutung gewinnen wird. Interessant dabei ist, dass demnach nicht den herkömmlichen Web-Conference- Systemen die Zukunft gehören wird, sondern speziellen Lösungen für den Schulungsbetrieb. Umstieg auf Windows 8 und Office 2013 Sind Sie schon fit für Office 2013? Sie benötigen noch eine vorgefertigte Standardschulung für den Umstieg von Windows XP auf Windows 7? Dann können Sie dies mit der Lernwelt nachholen. Wir bieten Ihnen über die Lernwelt alle Kurse rund um Windows 7, Windows 8 und Office 2013 an, die Ihre Organisation benötigt. Mehr Informationen unter MATERNA MONITOR 11 02/2014

12 SPECIAL dokumentiert. Automatisch erzeugte Berichte sind ebenfalls vorgesehen. Zudem kann die Lösung direkt an ein bestehendes HR- oder Talent-Management-System angeschlossen werden, die relevanten Daten werden so automatisch aus der Lernplattform übertragen. Selbstbedienung im Lernsupermarkt Um den Wünschen der Anwender nach einem einfachen Zugriff auf die Lernwelt gerecht zu werden, lässt sich die Plattform zudem mit dem Self-Service-System Caruso koppeln. So sind die Mitarbeiter in der Lage, sich einfach einen Überblick über die angebotenen Weiterbildungsmaßnahmen zu verschaffen und diese ohne zusätzlichen Aufwand anzufordern. Ein Freigabesystem stellt sicher, dass dazu berechtigte Personen wie etwa Vorgesetzte die Schulungen per Mausklick genehmigen können. Damit fallen zahlreiche manuelle Schritte weg, die bislang zwischen einem Kursangebot und den interessierten Mitarbeitern standen. E-Learning aus der Cloud Durch die technologische Basis kann die Materna Training Suite sowohl vor Ort installiert als auch komplett aus der Cloud genutzt werden. Es spielt keine Rolle, ob ein Kunde die Lernwelt vor Ort in seinem eigenen Rechenzentrum implementieren will oder ob er sie aus unserer Cloud nutzen möchte. Beide Varianten sind möglich, auch Mischformen lassen sich realisieren, so Kohne. Durch das Cloud-Angebot ist für das E-Learning keine lokale IT mehr notwendig. Die Abrechnung erfolgt ganz einfach nach durchgeführten Schulungen. Zudem bietet Materna den Kunden auch Corporate Academies an: Kundenindividuelle Schulungen komplett mit allen Inhalten. Dazu hat Materna das entsprechende Know-how aufgebaut. Eine eigene Content-Factory liefert die Inhalte, zum Beispiel für Compliance-relevante Schulungen. So können Unternehmen diesen Bereich, über den keine Differenzierung am Markt möglich ist, komplett an den Dienstleister auslagern. Auch vorgefertigte Standardschulungen wie etwa Anwendertrainings zum Umstieg von Windows XP auf Windows 7 finden sich im Materna-Portfolio. Da Materna mit dem IT-Management bestens vertraut ist, sind wir in der Lage, die komplette Integration der E-Learning- Plattform zu realisieren, beschreibt Kohne. Zudem verfügen wir über 25 Jahre Erfahrung im Bereich Fortbildungs- Management. Und über unser Tochterunternehmen Global- Gate verfügen wir über die notwendige Expertise, Kunden auch im Bereich der Weiterbildungsprozesse und -konzepte sowie zu didaktischen Fragen zu beraten. Jan Schulze drubig-photo - Fotolia.com Zukunft des Lernens Die Logistik der Wissensvermittlung Materna Monitor sprach mit Prof. Michael ten Hompel, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik in Dortmund, über den Stellenwert moderner Technologien für die Weiterbildung. Neue Technologien ermöglichen heute ganz neue Ansätze für die Weiterbildung von Mitarbeitern. Warum ist es für Unternehmen so wichtig, diese neuen Wege zu beschreiten? Wissen ist bares Geld für jedes Unternehmen. Die meisten Firmen wissen gar nicht, wie viel Geld sie jeden Tag durch veraltete Weiterbildungskonzepte verlieren. Die klassische Weiterbildung funktioniert häufig nach dem Gießkannen- Prinzip und stülpt immer gleiche Lerninhalte wahllos über alle, ohne sich an den Vorkenntnissen und Zielen des Einzelnen zu orientieren. Das geht meistens sowohl an den individuellen Bedürfnissen der Teilnehmer als auch am spezifischen Bedarf der Unternehmen vorbei. Deshalb stellen Unternehmen immer wieder fest, dass die meisten Seminare die Kenntnisse 02/ MATERNA MONITOR

13 SPECIAL ihrer Mitarbeiter eher planlos erweitern, aber nicht gezielt abrunden. Dabei ist es heute sehr wohl technologisch möglich, Wissen flexibel und individuell zu vermitteln. Zudem gehören mittlerweile die Digital Natives, die mit Internet, Handy und sozialen Netzwerken groß geworden sind, zum Fach- und Führungskräftenachwuchs. Sie erwarten eine zeitgemäße Weiterbildung, die ihnen ein selbstbestimmtes Lernen ermöglicht, bei dem sie von jedem PC, Tablet oder Smartphone aus auf ihre persönliche Schulung zugreifen und unabhängig von Ort und Zeit lernen können. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist es ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsvorteil, junge Mitarbeiter zu fördern und an das Unternehmen zu binden. Als Hochschullehrer habe ich täglich mit jungen Menschen zu tun, die begierig sind, sich weiterzuentwickeln und zu lernen, die aber auch erwarten, dass wir ihnen individuelle Formen der Wissensvermittlung bieten. Wir sollten diese Erwartung nicht enttäuschen, sonst verlieren wir die Identifikation und Motivation einer ganzen Generation. Eine neue Form der Wissensvermittlung ist das kompetenzbasierte Lernen. Welche Vorteile bietet es Mitarbeitern? Das kompetenzbasierte Lernen holt den Mitarbeiter dort ab, wo er steht. Es wird den Vorkenntnissen und Bedürfnissen jedes Einzelnen gerecht. Ziel ist es, das richtige Wissen zur richtigen Zeit an den richtigen Menschen zu vermitteln und das unabhängig von Hierarchiestufen und Funktionsebenen. Vorstände und Geschäftsführer sowie Fach- und Führungskräfte werden ebenso eingebunden wie alle Mitarbeiter, die weiterkommen wollen. Diesen Ansatz setzt die GlobalGate ein Spin-off unseres Institutes und ein Materna-Tochterunternehmen konsequent um. Für jeden Teilnehmer wird ein Weiterbildungsprofil erstellt und ein individueller Lernpfad entwickelt. Mit Blended Learning-Schulungen, einem Mix aus Präsenz-Training und E-Learning, hat jeder die Chance, sein persönliches Lernziel zu erreichen. Das motiviert und bringt nachhaltige Lernerfolge. Davon profitieren beide Seiten Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen. Welche Ansätze der Wissensvermittlung haben sich in der Logistik-Branche durchgesetzt? In der Logistikbranche waren die Seminare lange Zeit sehr verschult. Hier setzt gerade ein Lernprozess ein, eine Sensibilität für neue Wege in der Weiterbildung. E-Learning oder Blended Learning-Formate sind stark im Kommen. Das ist auch notwendig: Zum einen hat sich die Logistik in den vergangenen Jahren immer mehr zu einer High-Tech-Branche und zu einem Treiber des wirtschaftlichen Wandels entwickelt. Die Branche ist dabei, Forschung für sich zu entdecken und mittlerweile entstehen daraus immer mehr Innovationen und neue Technologien. Das muss vermittelt werden. Zum anderen sind die Berufszugänge und Berufsbilder in der Logistik so vielfältig wie nirgendwo sonst. Das bringt einen immensen Weiterbildungsbedarf mit sich. Darauf können wir nur mit einer modernen Weiterbildung reagieren, die ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen analysiert und vermittelt. Warum beschäftigen Sie sich als Logistiker mit diesem Thema? In deutschen Logistikunternehmen arbeiten über 2,8 Millionen Menschen. Viele sind Quereinsteiger aus anderen Branchen, denen wir über Weiterbildung den Einstieg in ihr neues Berufsfeld ermöglichen. Das ist zunächst ein interessanter Markt. Aber Weiterbildung moderner Lesart ist auch eine logistische Aufgabe. Es geht eben darum, wie man effizient und individuell die Ware Wissen zur richtigen Zeit am richtigen Ort an den Mann und die Frau bringt. Anders gesagt: Wissens-Logistik für Logistik-Wissen. Prof. Michael ten Hompel ist seit dem Jahr 2000 Ordinarius des Lehrstuhls für Förder- und Lagerwesen der TU Dortmund und Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik, dessen Geschäftsführung er 2005 übernahm. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Planung von Logistiksystemen, Logistik-Software, Warehouse Management, Identtechnik und die Entwicklung von Materialflusssystemen. Er gilt als einer der Väter des Internet der Dinge. Ten Hompel wurde 2012 in die Hall of Fame der Logistik aufgenommen. MATERNA MONITOR 13 02/2014

14 PRAXIS Syda Productions - Fotolia.com Data Center Automation Die automatisierte IT-Fabrik Materna unterstützt die Bundesagentur für Arbeit bei der Effizienzsteigerung im Rechenzentrum. Die IT der Bundesagentur für Arbeit (BA) verfolgt intensiv das Ziel, die eigene Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit weiter zu steigern. Zentrale Vision dabei ist die Realisierung einer automatisierten, auftragsgesteuerten und dynamischen IT-Fabrik. Damit soll die IT-Organisation insgesamt effizienter arbeiten, schnellere Bereitstellungszeiten anbieten können und die Produktionsqualität steigern. Um dies zu verwirklichen, sollen einerseits Automatisierungslösungen manuelle Tätigkeiten im Rechenzentrum ersetzen sowie Prozesse in ihrem Gesamtablauf automatisieren. Andererseits sollen die Anwender standardisierte, häufig in gleicher Weise benötigte Dienste über ein Self-Service-Portal abrufen können. Hierzu hat die BA verschiedene Projekte gestartet, die sie auch mithilfe externer Dienstleister wie Materna umsetzt. Weitere Projektpartner sind die Unternehmen Automic, Fujitsu, Microsoft und VMware. 02/ MATERNA MONITOR

15 Die Zentrale der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg Wie anspruchsvoll diese Aufgabe ist, zeigt schon die Tatsache, dass die BA eine der größten IT-Landschaften in Deutschland betreibt. Das IT-Systemhaus der BA betreut vernetzte PC-Arbeitsplätze, Server und Netzwerkkomponenten. Das Management dieser riesigen Infrastruktur bewältigen rund IT-Mitarbeiter. Darüber hinaus ist die BA einer der größten Software-Entwickler in Deutschland und programmiert ihre Fachverfahren im eigenen Haus. Mit vorhandenen Lösungen arbeiten Auf ihrem Weg zur IT-Fabrik hat das IT-Systemhaus der BA die Initiative Data Center Automation (DCA) gestartet. Hiermit will die BA primär technische Rahmenbedingungen schaffen und effiziente Automatisierungslösungen erproben. Nach erfolgreichen Proof of Concepts oder Prototypen begleitet die BA die Umsetzung der Automatisierungslösungen und unterstützt bei Design und Aufbau geeigneter Basisprozesse. Die geplanten Veränderungen werden großen Einfluss auf die Art der Leistungserbringung innerhalb der IT-Organisation haben, erläutert Dr. Martin Deeg, Geschäftsführer IT-Produktion des IT-Systemhauses der BA. Im Rahmen der DCA-Initiative ist es uns wichtig, keine neue Tool-Landschaft und keine Komplett-Suiten für die Automatisierung zu implementieren, sondern bereits eingeführte, systemnahe Werkzeuge weiterhin nutzen zu können, konkretisiert Dr. Martin Deeg. Die in diesem Umfeld bereits tätigen IT-Lieferanten und -Dienstleister wurden in die Konzeption des Architekturvorschlags für eine durchgängige Automatisierungslösung intensiv eingebunden. Dieser sollte aufzeigen, wie die vorhandenen Werkzeuge und Prozesse integriert zusammenarbeiten können. Zudem sollten Verantwortlichkeiten klar abgegrenzt sein und Funktionen nicht durch ungeschickten Tool-Einsatz doppelt belegt werden. Die BA definierte verschiedene Teilprojekte nach so genannten Use Cases für die Automatisierung. Ein Teilprojekt, das im Folgenden näher vorgestellt wird, befasst sich mit dem Automatisierungs-Use-Case für die Bereitstellung standardisierter Services. Die Gesamtkoordination innerhalb dieser Initiative übernehmen Materna und Fujitsu. Darüber hinaus ist Materna in die Definition eines Basisprozesses für Service Design und Service-Katalog-Management eingebunden. Durchgängige Automatisierung führt zum Erfolg In großen Rechenzentren wie beim IT-Systemhaus der BA sind die einzelnen Servicebereiche für verschiedene Technologien zuständig, beispielsweise für Datenbanken, Linuxund Windows-Server oder Middleware. Damit jedoch ein funktionsfähiger Service entsteht, müssen diese Bereiche eng zusammenarbeiten. Um diese Zusammenarbeit zu verbessern, Abstimmungsprozesse zu beschleunigen, Bereitstellungszeiten zu verkürzen und die Qualität zu erhöhen, werden die manuellen Tätigkeiten durch automatisierte Schnittstellen und Abläufe ersetzt. Somit lassen sich auch die Bereitstellungskosten für standardisierte Services deutlich senken. Die Aufgabe von Materna besteht darin, den Bereitstellungsprozess eines Services von der Bestellung bis zur Lieferung zu automatisieren. Insbesondere die Schnittstellen zwischen den Servicebereichen gilt es zu berücksichtigen. Natürlich existieren bereits automatisierte Abläufe innerhalb der Bereiche, jedoch wurden die Übergaben zwischen den Servicebereichen bislang meist manuell angestoßen. Die Realisierung durchgängig automatisierter Schnittstellen sowie einer geeigneten Orchestrierungsschicht ist die Voraussetzung für eine automatisierte IT-Fabrik, wie sie die BA anstrebt. Materna konnte innerhalb des Projekts erfolgreich aufzeigen, dass die Leistungskette mit der vorhandenen BA-Architektur und -Produktionslogik automatisiert erfolgen kann von der Bestellung über ein Self-Service-Portal bis zur Bereitstellung der Systeme und des Services. Technologisch basiert dieser Ansatz auf dem IT-Service-Management-Framework der BA MATERNA MONITOR 15 02/2014

16 PRAXIS und der Orchestrierungslösung von Automic (ehemals UC4), einer Lösung für Enterprise Job Scheduling und Workload Automation. So ist es möglich, dass die verschiedenen Werkzeuge und Applikationen der unterschiedlichen Hersteller über automatisierte Schnittstellen mit einer zentralen Orchestrierungsschicht kommunizieren. Dort wird der Workflow zur Bereitstellung eines Services hinterlegt und abgearbeitet. Technologisch nimmt das ITSM-Framework die Aufträge aus dem Service-Portal entgegen und verteilt diese an das Orchestrierungssystem von Automic. Im ITSM-Framework der BA werden die fachlichen Arbeitsschritte zu den Serviceaufträgen (so genannte Tasks) im Change Management modelliert. Automic steuert die technischen Einzelschritte in der jeweils benötigten Reihenfolge. Die Lösung übernimmt die Funktion einer technischen Dirigentin, die weiß, welche Komponenten spielen müssen: Sie ruft diese in Einzelschritten auf und sorgt dafür, dass alle Schritte geordnet ablaufen. Ein Anwendungsfall: Testumgebungen im Self-Service-Portal bestellen Die Inhalte des Self-Service-Portals umfassen Standardleistungen, die in großer Stückzahl bereitgestellt bzw. nachgefragt werden. In einem ersten Schritt werden Services für die Test-Factory der internen Software-Entwicklung automatisiert. Individuelle Services können ebenfalls weiterhin beauftragt werden, allerdings außerhalb dieser Automatisierungslösung und mit höheren Kosten. Ziel der BA ist es, den Anteil der Standarddienste möglichst umfassend auszubauen. Zu diesen Leistungen zählen beispielsweise Testumgebungen inklusive Middleware-Stack und Datenbankhülle, Windowsoder Linux-basierte Einzel-Server sowie unterschiedliche Datenbanken wie Oracle und Microsoft SQL. Eine Anforderung des Automatisierungsprojektes ist es, die für die Software-Entwickler benötigten Testumgebungen auf Knopfdruck bereitzustellen. Bis zu Mal im Jahr werden beispielsweise Testumgebungen für Fachanwendungen angefordert. Diese lassen sich durch Bestellung über das Self- Service-Portal und mithilfe der Orchestrierungslogik automatisiert auf- und abbauen, ohne dass ein manuelles Eingreifen erforderlich wird. Das Self-Service-Portal ist seit Ende 2013 im Einsatz. Auch die darunter liegende Automatisierungslogik wird seit Ende 2013 intern produktiv genutzt, zunächst mit dem Fokus Services für die Test-Factory. Online-Shopping für die Entwicklungsabteilung Der Aufbau von Service-Katalogen ist für jedes Rechenzentrum eine Herausforderung. Denn hierfür müssen zunächst alle Dienste sehr präzise analysiert und erfasst werden. Ohne exakt dokumentierte Services ist jedoch keine Automatisierung möglich. Aufgrund der langjährigen Erfahrung beim Aufbau von Service-Katalogen unterstützt uns Materna auch bei diesem Vorhaben, berichtet Dr. Martin Deeg. Hierzu gehört beispielsweise die Definition von Prozessen und Rollen. Materna ist mit den benötigten Werkzeugen und Prozessen vertraut und kennt die Vorgehensweisen, um IT-Prozesse in der Organisation zu etablieren. Beispielsweise müssen Personen identifiziert werden, die sich um die geordnete Überführung der Services in den Katalog kümmern. Je eindeutiger der Service-Katalog ausgearbeitet ist, desto attraktiver und besser akzeptiert wird das Service-Portal. Daher ist der Aufbau eines Service- Katalogs eine kontinuierliche Aufgabe, die die BA schrittweise fortführen wird. Zusätzlich zu den technologischen Herausforderungen muss die BA aber auch den Paradigmenwechsel meistern. Bislang wurden Bestellungen über Formblätter abgewickelt und die Mitarbeiter konnten ihre Anforderungen individuell ergänzen. Das führte beispielsweise zu einer hohen Zahl unterschiedlicher Service-Konfigurationen für sehr ähnlich gelagerte Fälle, in denen ein oder zwei standardisierte Konfigurationen die Anforderungen abgedeckt hätten. Mit dem Self-Service- Portal führt die BA daher gleichzeitig auch eine Standardisierung der Services herbei, da es nicht wirtschaftlich ist, so viele verschiedene Varianten für ähnliche Fälle vorzuhalten. Die Besteller müssen daher lernen, die standardisierten Dienste entsprechend ihren Anforderungen einzusetzen. Materna hat sich zum Spezialisten für IT-Service-Management-Umgebungen bei der BA entwickelt. Ohne das umfassende Spezialwissen von Materna rund um die Automatisierung wäre das Projekt nicht so reibungslos verlaufen in Bezug auf Technik, Koordination und Architektur, so das Fazit von Dr. Martin Deeg. Die automatisierte Bereitstellung der Testumgebungen ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer Private-C loud- Produktion. Christine Siepe Projektpartner Die Bundesagentur für Arbeit verbessert die Effizienz im Rechenzentrum in weiteren Projekten und mit weiteren Projektpartnern: Use Case-Steuerung: Materna und Fujitsu Orchestrierung: Automic Virtualisierung: VMware Monitoring: Microsoft Weitere Projektpartner sind die Unternehmen EMC, FNT, Suse und T-Systems. 02/ MATERNA MONITOR

17 PRAXIS Im HGÜ-Versuch (Hoch- spannungs-gleichstrom- Übertragung) wird getestet, ob Gleichstrom- und Wechselstrom gemeinsam auf bestehenden Masten betrieben werden können. Lizenz-Management Amprion-Umzug dank externer Unterstützung voll im Plan Materna unterstützte den zeitaufwendigen und zugleich kritischen Carve-out des Transportnetzbetreibers Amprion. Zu den Beratungsleistungen gehörte neben dem Lizenz- und Security- Management auch die Unterstützung bei Test- und Abnahmeprozessen. Die Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) aus dem Jahr 2011 sieht im Kern die weitgehende Entflechtung von Übertragungs-, Fernleitungs- und Verteilnetzbetreibern vor. Für den Energiekonzern RWE bestand die Herausforderung dieser Gesetzesnovelle in der Ausgliederung des Tochterunternehmens Amprion GmbH, das auf das Stromtransportnetz spezialisiert ist. Die neue Gesetzgebung verlangt die unternehmerische Eigenständigkeit, so dass Amprion Mitte 2011 ein breit angelegtes Carve-out-Projekt startete. Der zeitliche Rahmen dieser Maßnahme war eng begrenzt, schließlich musste die Ausgliederung laut EnWG bis zum erfolgt sein. Amprion verständigte sich darauf, im Rahmen des Carve-outs vorhandene Strukturen zu übernehmen und neue Projekte erst nach Abschluss anzugehen. MATERNA MONITOR 17 02/2014

18 PRAXIS übertragen werden dürfen oder ob hierfür neue Verträge abgeschlossen werden müssen. Darüber hinaus klärten die Experten von Materna, wie das Lizenz-Management unternehmensintern prozessual angebunden werden sollte. Amprion setzt Lizenzen von über 100 verschiedenen Herstellern auf rund Desktops ein, darunter rund 60 höherwertige Software-Applikationen. Wir müssen die Compliance-Anforderungen erfüllen und daher ist das Lizenz-Management eine dauerhafte Anforderung. In diesem Zusammenhang sind auch Software-Verträge regelmäßig neu zu verhandeln, erläutert Frank Beule. Ein einheitliches Lizenz-Management-Tool Unterstützung durch externe Spezialisten Im Zuge des Ausgründungsprozesses lagerte Amprion Teile seiner IT, wie beispielsweise die Infrastrukturdienste, das Datennetz, das Rechenzentrum und das Applikations- Management, an den Outsourcing-Dienstleister Info AG aus, der heute unter den Namen QSC AG firmiert. Die IT für das Stromtransportnetz betreibt Amprion weiterhin selbst. Für die Steuerung von QSC und weiterer externer Dienstleister gründete Amprion eine Retained Organisation unter der Leitung des Managers Frank Beule. Seine Abteilung begleitete die Transition-Phase und bildet die Schnittstelle zu den internen Fachbereichen. Zu den Aufgaben der Retained Organisation gehören beispielsweise Security-, Lizenz- und Vertrags-Management, IT-Service- Management, IT-Architektur, Request Management sowie IT-Projekt- und Prozess-Management. Da die Retained Organisation in der Anfangsphase nur aus wenigen Mitarbeitern bestand, vergab Amprion Teilprojekte des Carve-outs an externe Unternehmen. So erhielt Materna den Auftrag, verschiedene Teilprojekte zu übernehmen, wie das Lizenz-Management, das Security- sowie das Test- und Abnahme-Management für die Transition. Compliance-konformes Lizenz-Management Aufgabe von Materna war es, die Lizenzübertragung einschließlich sämtlicher Verträge von RWE zu Amprion sicherzustellen und ein eigenes Lizenz-Management aufzubauen. Hierbei waren kaufmännische, technische und juristische Fragen zu klären und Verhandlungen mit den Software-Anbietern zu führen. So ermittelte Materna unter anderem, welche Lizenzen relevant sind, ob diese überhaupt Inzwischen haben Amprion und Materna alle operativen Aufgaben des Lizenz-Managements erfolgreich umgesetzt. Nun steht die Anschaffung und Integration eines geeigneten Werkzeuges an. Da QSC das Lizenz-Management betreiben wird, wird das externe Unternehmen eng in diesen Entscheidungsprozess eingebunden sein. Das neue Lizenz-Management-Werkzeug soll Amprion-weit eingesetzt werden und auch die IT-Lizenzen für das Stromtransportnetz einheitlich verwalten. Wir benötigen ein effektives und hoch automatisiertes Lizenz-Management, um auf Knopfdruck Auskünfte über laufende Lizenzen und Verträge zu erhalten. Die hohe Fachexpertise sowie die gute Zusammenarbeit mit Materna haben uns diesem Ziel bereits ein gutes Stück näher gebracht, erläutert Frank Beule seine Planungen. Test und Abnahme koordinieren In einem weiteren Teilprojekt unterstützte ein Test- und Abnahmeteam von Materna den Umzug der IT von der RWE zu Amprion. In diesem Teilprojekt wurde geprüft, ob alle Software-Produkte und Systeme nach dem Umzug wieder störungsfrei funktionieren. Materna steuerte Termine und Testabläufe, erstellte Abnahmespezifikationen für die Tests, begleitete und dokumentierte die Durchführung, veranlasste bei Fehlern ihre Beseitigung oder die Wiederholung der Tests und koordinierte die Erstellung und ggf. Aktualisierung der Abnahmeprotokolle. Für höherwertige Applikationen wurden umfassende Testszenarien erstellt. Es war eine wichtige Entscheidung, so vorzugehen. Ohne dieses Team hätten wir die Transition der Applikationen nicht so qualitätsgerecht abschließen können. Auch konnten wir die Onboarding-Zeiten stark senken, da sich beispielsweise unser Dienstleister QSC schneller mit den Applikationen vertraut machen konnte, erläutert Projektleiter Beule. 02/ MATERNA MONITOR

19 Alle Tests und Abnahmen verliefen erfolgreich, so das Resümee von Frank Beule. Mit den Test- und Abnahmeverfahren kam das Transition-Projekt erfolgreich zum Abschluss. Security Management aufgebaut Ebenfalls ein wichtiges Teilprojekt, für das Materna verantwortlich zeichnete, war der Aufbau des Security Managements für Amprion. Die Aufgabe bestand darin, ein operatives Security Management während der Transition- Phase vorzubereiten, das Amprion anschließend mit eigenen Sicherheitsexperten fortführen konnte. Im Zuge dieses Teilprojekts analysierte Materna das aktuelle IT Security Management von Amprion. Richtlinien und Arbeitsanweisungen wurden dahingehend überprüft, ob sie angemessen, widerspruchsfrei und vollständig sind. Änderungswünsche wurden in enger Absprache mit dem Kunden durchgeführt und dokumentiert. Insgesamt leistete Materna in allen Fragen der IT-Sicherheit und beim Aufbau des operativen IT Security Managements zentrale Hilfestellungen. So führte Materna unter anderem auch stichprobenartig technische Qualitätskontrollen im Security- Bereich durch. Als Interims Security Manager begleitete Helmut Elschner von Materna auch interne Abstimmungen und Umsetzungen und unterstützte in der Transition-Phase. Durch die Unterstützung von Materna greifen wir jetzt auf funktionsfähige IT-Security-Prozesse für den operativen Bereich zurück, die wir inzwischen mit eigenem Personal besetzt haben. Auch dabei hat Materna unterstützt und die neuen Security-Kollegen in den ersten Monaten ihrer Tätigkeit mit Rat und Tat begleitet, erläutert Frank Beule. Ausblick Amprion arbeitete in mehreren Projekten sehr eng mit Materna zusammen. Neben der fachlichen Expertise funktionierte vor allem auch das zwischenmenschliche Miteinander sehr gut. Die Kollegen von Materna waren bei Amprion regelmäßig vor Ort und arbeiteten intensiv mit verschiedenen Fachbereichen zusammen. Daher kann sich Frank Beule gut vorstellen, die partnerschaftliche Zusammenarbeit projektbezogen fortzusetzen. Aktuell unterstützt Materna den Transportnetzbetreiber bei der Konzeption von Microsoft SharePoint als strategische Collaboration-Plattform. Mit SharePoint will Amprion die Abläufe zwischen den Mitarbeitern standardisieren und effizienter sowie innovativer gestalten. Christine Siepe Frank Beule Leiter der Retained Organisation, Amprion Wir benötigen ein effektives und hoch automatisiertes Lizenz-Management, um auf Knopfdruck Auskünfte über laufende Lizenzen und Verträge zu erhalten. Die hohe Fachexpertise sowie die gute Zusammenarbeit mit Materna haben uns diesem Ziel bereits ein gutes Stück näher gebracht. Über Amprion Die Amprion GmbH ist ein bedeutender Übertragungsnetzbetreiber in Europa und betreibt ein Kilometer langes Höchstspannungsnetz in Deutschland. Von Niedersachsen bis zu den Alpen werden mehr als 27 Millionen Menschen über das Amprion-Netz versorgt. Als innovativer Dienstleister bietet Amprion Industriekunden und Netzpartnern höchste Versorgungssicherheit. Das Netz mit den Spannungsstufen und Volt steht allen Akteuren am Strommarkt diskriminierungsfrei sowie zu marktgerechten und transparenten Bedingungen zur Verfügung. Darüber hinaus ist Amprion verantwortlich für eines der größten Netzgebiete in Europa und übernimmt eine wichtige Aufgabe im europäischen Verbundnetz. MATERNA MONITOR 19 02/2014

20 PRAXIS Günter Menzl - Fotolia.com Configuration Management Configuration Management als Treiber einer modernen IT Die Continental AG hat ein zentrales Configuration-Management-System (CMS) eingeführt. Damit legte der Automobilzulieferer die Grundlage, Serviceelemente, wie zum Beispiel Hardware, Software und Lizenzen, zu identifizieren und in Relation zu setzen. Gleichzeitig wurde eine wichtige Voraussetzung geschaffen für eine agile und flexible Serviceerbringung und Steuerung in einer modernen IT. Der global agierende Automobilzulieferer Continental AG setzt bereits seit vielen Jahren IT-Service-Management-Prozesse weltweit in der IT ein in Verbindung mit den zugehörigen Rollen, Funktionen und Werkzeugen. Eines der Ziele der IT- Service-Management-Strategie ist es, Operational Excellence bei der Serviceerbringung zu erreichen. Wie in vielen anderen IT-Organisationen auch, setzt Continental hierfür unter anderem die Prozesse Incident, Problem und Change Management ein. Dies erfolgte jedoch zunächst ohne eine Integration mit den Prozessen Service Catalogue Management und Configuration Management. Ebenfalls fehlte eine einheitliche, aktuelle und gemeinsam nutzbare Datenbasis, die über die Funktionen eines Asset Managements hinausgeht. Um das IT-Service-Management (ITSM) weiter zu professionalisieren und einen Mehrwert für die Fachbereiche zu schaffen, setzte Continental ein Configuration Management-Projekt auf. Wichtige Voraussetzungen für die zukünftige Ausrichtung des IT-Service-Managements bei Continental sind ein 02/ MATERNA MONITOR

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