Entwurf - Gemeinsame Ökonomie in der Luftschlosserei (Stand )

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Entwurf - Gemeinsame Ökonomie in der Luftschlosserei (Stand 08.05.2012)"

Transkript

1 Entwurf - Gemeinsame Ökonomie in der Luftschlosserei (Stand ) Inhalte: Worum geht s? Einige Ansprüche an unsere Gemeinsame Ökonomie Wie soll's laufen? Grundlegendes Alltagsökonomie Gemeingüterökonomie Wie steige ich ein? Voraussetzungen für eine Probezeit die Probezeit Voraussetzungen für den Einstieg Überführung von Vermögen Überführung von Schulden Wie kann ich wieder aussteigen? Worum geht s? Dieses Konzept stellt dar, wie die gemeinsame Ökonomie in der Luftschlosserei prinzipiell funktionieren soll. Noch nicht skizziert ist, wie das Modell in robusten Organisations- und Rechtsformen (Verein, Genossenschaft, ) abgebildet werden kann. Außerdem behandeln wir hier nur die strukturelle Basis, also Regeln, Absprachen, Mechanismen. Eine funktionierende gemeinsame Ökonomie steht für uns gleichzeitig auf zwei weiteren Säulen: der Kultur des Umgangs miteinander zum Beispiel Vertrauen, Toleranz, Umgang auf Augenhöhe, Bereitschaft in Konflikten nach konstruktiven Lösungen zu suchen - und der persönlichen Haltung der/des Einzelnen unter anderem Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, sowie bewusster Umgang mit Geld und Konsum. Neben Gesprächen mit Menschen aus verschiedenen Kommunen, Recherchen im Internet und Diskussionen in unserer Gruppe, hat uns besonders das seit über zwanzig Jahren gelebte Konzept der Kommune Niederkaufungen beeinflusst. Damit die einzelnen Punkte so selbsterklärend wie möglich sind, haben wir an vielen Stellen versucht unsere dahinter stehenden Überlegungen zu erläutern. Einige Ansprüche an unsere gemeinsame Ökonomie: Transparenz aller Einnahmen, Ausgaben, liquiden und gebunden Mittel; bei Ausgaben wird ein allgemeiner Zweck angegeben (Lebensmittel, Mobilität, Bekleidung, Bürobedarf, Unterhaltung, Kommunikation, Einrichtung, Werkzeuge, Haushaltswaren,...) Jede_r soll sich einen Überblick über die aktuellen Finanzen verschaffen können. Wenn jede_r sehen kann was andere ausgeben und wie viel da ist, fällt es leichter abzuschätzen welcher Betrag angemessen ist, um individuelle Wünsche zu erfüllen. Und wenn wir wissen, wofür wir wie viel ausgeben, können wir Synergien durch gemeinsames Wirtschaften besser nutzen (z.b. übertragbare Monatskarten). CC-BY-NC-SA 3.0 Luftschlosserei.org 2012 Seite 1/9

2 bestmögliche Erhaltung von Gemeingütern auch in finanziell schlechten Zeiten Der Erhalt von Immobilien, Grundstücken und Produktionsmitteln soll möglichst nicht von den aktuellen Tageseinnahmen abhängen. Gerade mitgebrachte Vermögen sollten nicht zum Aufessen da sein, sondern um weitere Gemeingüter zu erwerben oder sinnvolle Projekte anzustoßen. vollständige finanzielle Gleichberechtigung spätestens nach drei Jahren Das eigene Vermögen mit anderen zu teilen gerade auch je mehr mensch hat, ist für die Meisten kein leichter Schritt und bedarf intensiver Überlegung und Zeit zum Ausprobieren. Andererseits kann ich risikofreudiger Entscheidungen treffen, wenn ich nicht voll mit drin hänge. Die Option zu haben, schrittweise innerhalb von drei Jahren einzusteigen, erscheint uns daher als sinnvoller Zwischenweg. Wie soll's laufen? Grundlegendes gemeinsame Einkommens- und Vermögensökonomie Das heißt, wir teilen unsere Einkünfte und bringen unser gesamtes Vermögen ein. jede_r kann Dinge im persönlichen Besitz haben Trotz gemeinsamer Ökonomie kann es weiterhin persönlichen Besitz geben, dieser sollte sich vor allem im eigenen Wohnbereich befinden. Wenn persönlicher Besitz allen Kommunard_innen zur Verfügung gestellt wird, aber es trotzdem eine eigene Hoheit in puncto Kümmern, Veränderung, etc. geben soll (z.b. bei Musikinstrumenten), kann das am Gegenstand markiert werden. Eigentum sollte im Ausstiegsvertrag als solches aufgelistet sein. in der Binnenökonomie sind Alltags- und Gemeingüterökonomie getrennt Weil wir wie oben erwähnt den Erhalt unserer Gemeingüter so weit es geht von unseren alltäglichen Einnahmen und Ausgaben entkoppeln wollen. Wie soll s laufen? die Alltagsökonomie hier fließen unsere gesamten Einkommen rein bestreitet die Ausgaben des täglichen Bedarfs, regelmäßige Steuern, Kredite, Krankenversicherungen, Renten usw. führt die Kosten zur Erhaltung von Wohn- und Arbeitsraum an die Gemeingüterökonomie ab Unser Ziel ist es, die laufenden Kosten für unser Gelände aus unseren Einkommen zu bestreiten und nicht mitgebrachtes Vermögen dafür aufzuzehren. Deswegen zahlen wir Benutzungskosten aus unserer Alltags- in die Gemeingüterökonomie. kann Rücklagen zum Stabilisieren von Einnahmensschwankungen bilden CC-BY-NC-SA 3.0 Luftschlosserei.org 2012 Seite 2/9

3 kann Überschüsse zum Erwerb oder Ausbau von Gemeingütern an die Gemeingüterökonomie abführen (auch über die Aufnahme von Krediten) Am Anfang wird hier sicher nicht viel Spielraum sein, da wir die Kredite für den Kauf und Ausbau unseres Geländes abbezahlen müssen. Später werden wir aber regelmäßig weitere Gemeingüter schaffen oder Projekte anstoßen wollen (z.b. größere Werkstatt einrichten). steht allen für ihre individuellen Ausgaben zur Verfügung: Einzelausgaben bis 150 Euro können ohne Rücksprache genommen/abgehoben werden, für die Transparenz gibt jede_r die Höhe und den allgemeinen Zweck an (Lebensmittel, Mobilität, Bekleidung, Bürobedarf, Unterhaltung, Kommunikation, Einrichtung, Werkzeuge, Haushaltswaren, ) 150 Euro für eine einzelne Sache scheint uns die richtige Höhe damit jede_r selbstbestimmt und eigenverantwortlich entscheiden kann was er/sie braucht. Einzelausgaben über 150 Euro werden 7 Tage vor Ausgabe transparent gemacht, damit Hinweise gegeben und ggf. Diskussionsbedarf angemeldet werden kann. Bei großen Ausgaben wollen wir vorher gemeinsam überlegen können, ob es preiswertere oder bessere Alternativen gibt, oder jemand jemanden kennt, der/die... bei kurzfristig notwendigen Ausgaben über 150 kann die Ausgabe mit einem Eilt- Hinweis auch mit einer kürzeren Frist transparent gemacht werden, dann aber mit Rücksprache mit zwei Kommunard_innen (6-Augen-Prinzip) und einem Bericht im nächsten Plenum Natürlich kann es vorkommen das dringend etwas größeres angeschafft werden muss. Hier wollen wir so flexibel wie möglich sein. jede_r kann weiterhin ein eigenes Konto haben Manchen von uns ist es wichtig weiterhin ein eigenes Konto haben zu können. Wie wir das möglichst praktisch, rechtlich sinnvoll, bei geringem Verwaltungsaufwand umsetzen und dabei für alle transparent bleiben, müssen wir noch herausfinden. Wie soll's laufen? die Gemeingüterökonomie mitgebrachtes eigenes Vermögen fließt schrittweise in den ersten drei Jahren ein Gerade zu Beginn werden wir viel Geld für Kauf und Ausbau unseres Geländes benötigen, so dass wir wahrscheinlich gleich unsere Vermögen vollständig in die Gemeingüterökonomie geben müssen. Durch unsere Ausstiegsverträge können wir hier sehr individuelle Lösungen finden. CC-BY-NC-SA 3.0 Luftschlosserei.org 2012 Seite 3/9

4 große Schenkungen und Erbschaften fließen ab 1000 Euro ein Geschenke sollen zuallererst der/dem Beschenkten zu Gute kommen. Damit keine neuen individuellen Vermögen neben unseren Gemeingütern entstehen, sollen Erbschaften und Geschenke ab einer gewissen Höhe in unsere Gemeingüterökonomie fließen. Die ersten 999 Euro individuell zu behalten, scheint uns eine sinnvolle Grenze. Auch wenn es bedauerlich ist, kann es sicher passieren, dass sich für ein_e Kommunard_in durch eine Schenkung oder Erbschaft eine Lebensperspektive jenseits der Kommune ergibt. Natürlich kann er/sie vor der Annahme aus der Gemeinschaft aussteigen ein automatischer Anspruch der Gemeinschaft besteht nicht. kann Überschüsse aus der Alltagsökonomie einnehmen (s.o.) ist Eigentümer_in der Gemeingüter (Gelände, Immobilien, Arbeits- und Betriebsmittel, ) Welche Rechtform wir dafür wählen werden, haben wir noch nicht entschieden. In Frage kommen auf den ersten Blick Verein oder Genossenschaft, aber auch eine GmbH könnte sinnvoll sein. erhält die Gemeingüter Hier fließen die Benutzungskosten aus der Alltagsökonomie rein. erwirbt neue Gemeingüter und trägt Verbesserungskosten (z.b. Sanierung, Aus- und Umbau) Grundsätzlich ist hier die Idee mitgebrachtes Vermögen in Gemeingüter zu verwandeln oder Überschüssen aus der Alltagsökonomie zu verwenden. kann Reserven als Darlehen an die Alltagsökonomie geben Damit wir in wirtschaftlich wirklich schlechten Zeiten unser Vermögen zur Überbrückung nutzen können. Das Geld soll aber nicht geschenkt sein, sondern perspektivisch wieder in die Gemeingüterökonomie zurückfließen. begleicht Schulden, die Kommunard_innen mitbringen Natürlich ist es toll, wenn zukünftige Kommunard_innen Vermögen mitbringen und wir so Projekte schneller realisieren können. Aber manche_r hat eben nicht das Glück und bringt Schulden mit. Vermögen und Einkommen zu teilen, heißt für uns auch die Schulden gemeinsam zu tragen (genaueres s.u.). Wir sind uns bewusst, dass wir gerade am Anfang Probleme haben werden, wenn Einstiegsfreudige zuviele Schulden mitbringen und wir andere individuelle Lösungen finden müssen. CC-BY-NC-SA 3.0 Luftschlosserei.org 2012 Seite 4/9

5 Wie steige ich ein? Voraussetzungen für eine Probezeit Teilnahme an Kennlern- und Vorbereitungstagen Im ersten Schritt möchten wir Interessent_innen die Möglichkeit geben unser Kommune und die dahinter stehenden Konzepte ganz genau kennen zu lernen (z.b. Wohn- und Arbeitsbereiche, Gemeinsame Ökonomie, Selbstverständnis, unsere Lösungen für Orgakram, ). Zum Einen damit sich jede_r ein Bild machen kann, zum Anderen damit wir sicher sein können, dass jede_r unsere Grundlagen kennt. Die genaue Form und Länge der Kennlerntage haben wir noch nicht festgelegt. Ein bis zwei Wochenenden sind wahrscheinlich. Fürsprache von zwei Kommunard_innen für eine Probezeit Während einer Probezeit wollen wir mit Einsteiger_innen zusammen leben, arbeiten und wirtschaften, um uns kennenzulernen und gemeinsam abzuschätzen, ob wir zueinander passen. Das kann nicht nur für Einsteiger_innen, sondern auch für uns als Gruppe, eine herausfordernde Zeit werden. Vorher schon mal zwei Kommunard_innen zu finden, die sich für eine Probezeit aussprechen, scheint uns hier sinnvoll und keine allzu hohe Hürde für Interessent_innen. zwei Pat_innen für die Probezeit (mind. eine Pat_in sollte nicht schon eng mit der/dem Einsteiger_in bekannt sein) Wir möchten das Einsteiger_innen von Anfang an gut eingebunden sind und direkte Ansprechpartner_innen für alle auftretenden Fragen des Alltags haben. Sie müssen dann nicht erst jemanden finden den/die sie fragen können und es sind nicht immer die Selben aus der Gruppe, die sich um Neue kümmern. Sollten einige den/die Einsteiger_in schon gut kennen, möchten wir ihm/ihr mindestens eine_n Unbekannte_n zur Seite stellen. So entsteht gleich eine neue Verbindung in die Gruppe. Wie steige ich ein? die Probezeit ab Beginn Teilnahme an der Einkommensökonomie, Einzelausgaben über 150 Euro mit expliziter Zustimmung der PatInnen So kann der/die Interessent_in vom ersten Tag an die gemeinsame Ökonomie für sich ausprobieren. Um ihr/ihm dabei etwas über die Schulter schauen zu können, bedürfen Einzelausgaben über 150 Euro neben der für alle geltenden öffentlichen Ankündigung 7 Tage vorher der Zustimmung der beiden Pat_innen. Vermögen muss nicht für alle Kommunard_innen zu Beginn der Probezeit transparent sein, Schulden hingegen schon Ob jemand viel Geld hat, soll keine Rolle spielen, wenn jemand mitmachen möchte. Wir möchten aber von Anfang an wissen, wenn jemand Schulden mitbringt, um planen zu können, wie eine gemeinsame Zukunft aussehen kann und Enttäuschungen zu vermeiden. CC-BY-NC-SA 3.0 Luftschlosserei.org 2012 Seite 5/9

6 Zu- oder Absage der Gruppe innerhalb von zwei Monaten, mit öffentlichem Feedback aller Kommunard_innen Nur probeweise bei uns zu leben, ist für manche eine sehr unsichere Zeit. Andererseits wollen wir genug Zeit haben den/die Einsteiger_in kennenzulernen. Zwei Monate erscheinen uns ein angemessener Zeitraum. Damit jede_r versucht sich innerhalb dieser Zeit auch wirklich ein Bild von der/dem Einsteiger_in zu machen, möchten wir, dass jede_r seine/ihre Einschätzung für alle öffentlich abgibt (z.b. kurzer Text im Gemeinschaftsraum). Probezeit von max. sechs Monaten Bekommt der/die Einsteiger_in eine Zusage von uns, soll sie sich nicht sofort entscheiden müssen. Die Meisten können wahrscheinlich erst mit der Sicherheit, dass sie mit uns eine gemeinsame Zukunft haben könnten, völlig frei für sich abwägen, ob sie möchten oder nicht. Eine maximale Probezeit von einem halben Jahr scheint uns eine praktikable Grenze. Wie steige ich ein? Voraussetzungen für den Einstieg Ausstiegsvertrag mit der Gruppe Sollte es zu Konflikten kommen, die eine_e Kommunard_in veranlassen auszusteigen, möchten wir nicht erst dann klären müssen, was er oder sie mitnimmt. Damit jede_r zu jeder Zeit einen Ausstiegsvertrag hat, ist der Einstieg nur mit Ausstiegsvertrag möglich (s.u.). Plan zur Überführung von Vermögen, speziell bei Eigentum an nicht-liquiden Mitteln Bringt jemand z.b. ein Auto, ein Haus oder eine Firma mit, müssen wir schauen, wie wir diese in die Gemeingüterökonomie überführen. Beim Auto ist das einfach. Wir können es nutzen oder verkaufen. Bei Häusern die vielleicht sogar vermietet sind oder Firmen ist das nicht so einfach. Zum Einen wollen wir kein Geld durch Vermietung oder Angestellte verdienen, weil das für uns kein Wirtschaften auf Augenhöhe ist, zum Anderen aber auch niemanden entlassen oder einen unangenehmen Vermieter bescheren. Hier kreative Lösungen zu finden Bedarf einiges an Planung und Überlegung. Wir möchten, dass dieser Prozess vor dem Einstieg abgeschlossen ist. Tilgungsplan für Schulden Bringt jemand Schulden mit, muss vor dem Einstieg klar sein, wie wir als Gruppe diese Schulden zurückzahlen. CC-BY-NC-SA 3.0 Luftschlosserei.org 2012 Seite 6/9

7 Wie steige ich ein? Überführung von privatem Vermögen in die Gemeingüterökonomie innerhalb von drei Jahren: beim Eintritt: 25% des Vermögens nach dem ersten Jahr: 33% des noch bestehenden Vermögens nach dem zweiten Jahr: 50% des noch bestehenden Vermögens nach dem dritten Jahr: der Rest des noch bestehenden Vermögens Wie oben schon erwähnt, soll diese Lösung den Einstieg bei größeren Vermögen erleichtern und dem/der Einzelnen Zeit lassen diesen Weg zu gehen. Wie wir das rechtlich und praktikabel gestalten, ist noch offen. Kommunard_innen bestreiten ihren Alltag nicht aus restlichem privaten Vermögen. Wenn Kommunard_innen noch restliches privates Vermögen besitzen, soll dieses Vermögen so weit es geht ruhen und nur eine weitere Sicherheit - für den Fall eines Ausstieges innerhalb der ersten drei Jahre darstellen. Wir möchten nicht, dass sich Kommunard_innen neben der Alltägsökonomie aus ihrem Restvermögen bedienen. Wir erwarten das private Restvermögens ethisch und ökologisch vertretbar angelegt werden. Wir wünschen uns das private Restvermögen auch schon während der ersten drei Jahre, möglichst nach den Grundsätzen unserer Kommune verwendet werden. schnellere Überführung von Vermögen jederzeit möglich Nicht jede_r braucht einen schrittweisen Einstieg und bei kleineren Vermögen ist vielleicht auch der Aufwand nicht gerechtfertigt. Der schrittweise Einstieg ist grundsätzlich optional und jederzeit kann privates Restvermögen vollständig eingebracht werden. Dritten dürfen keine unzumutbaren Härten entstehen Sind durch den Übergang von Vermögen an die Kommune andere betroffen, entsteht uns eine besondere Verantwortung. Hier werden wir jeweils individuelle Lösungen finden müssen, die unserem Selbstverständnis entsprechen. die Übernahme von Angestellten, die nicht Kommunard_innen sind, ist grundsätzlich nicht möglich Wir möchten nicht, dass Menschen von uns abhängig sind ohne gleichberechtigt zu sein. Sollten wir tatsächlich einmal in die Situation kommen, das jemand Angestellte mitbringt, werden wir versuchen mit allen Betroffenen eine Lösung zu finden (z.b. Betrieb in Mitarbeiterhand). CC-BY-NC-SA 3.0 Luftschlosserei.org 2012 Seite 7/9

8 Wie steige ich ein? Übernahme von Schulden durch die Gemeingüterökonomie innerhalb von drei Jahren: bei Eintritt: 25% der bestehenden Schulden nach 1 Jahr: 33% der bestehenden Schulden nach 2 Jahren: 50% der bestehenden Schulden nach 3 Jahren: 100% der bestehenden Schulden der tatsächliche Tilgungszeitraum ist unabhängig von der Übernahme Analog zu privatem Vermögen wollen wir die mitgebrachten Schulden schrittweise übernehmen. Kommunard_innen mit Schulden sollen spätestens nach drei Jahren auch wirtschaftlich auf Augenhöhe mit allen sein, um genauso frei Entscheidungen treffen zu können. individuelle, geistesverwandte Lösungen und schnellere Übernahmen, sind im Konsens möglich Gerade bei kleinen Beträgen können werden kann eine schnellere oder sofortige Übernahme am Einfachsten sein. Trotz unseres Zieles der wirtschaftlichen Gleichberechtigung, kann gerade bei sehr großen Beträgen - in Ausstiegsverträgen auch individuell geregelt werden, dass Kommunard_in doch einen Teil der noch offenen Schulden wieder mitnehmen. Wie kann ich wieder aussteigen? Kommunard_innen haben zu jeder Zeit einen beschlossenen Ausstiegsvertrag Deswegen ist der Einstieg nur mit Ausstiegsvertrag möglich. jeder Ausstiegsvertrag enthält mindestens: Regelungen zur Mitnahme materieller Güter Beispielsweise der private Besitz und für die Arbeit benötigte Werkzeuge. Regelungen zur Unterstützung des Lebensunterhalts in den ersten sechs Monaten Denkbar ist zum Beispiel eine Zahlung der geschätzten Lebenshaltungskosten für die ersten Monate. Regelungen zur Mitnahme von Geld Das kann zum Beispiel ein Gründungsgeld für eine zukünftige Selbständigkeit sein oder Geld für eigenen Hausrat. Regelungen zur Mitnahme von Rentenansprüchen (ab dem fünften Jahr) Damit Aussteiger_innen, die nicht externer Erwerbsarbeit nachgegangen sind, auch außerhalb der Kommune eine gesicherte Versorgung im Alter haben, möchten wir, dass sie einen Rentenanspruch mitnehmen. Zum Beispiel können wir als Gruppe für jede_n eine Rentenversicherung abschließen, die er/sie beim Ausstieg mit nimmt und selber weiterführen kann. Da wir zu Beginn für eine vernünftige Lösung zu wenig Geld übrig haben werden, wollen wir das System erst im fünften Jahr einführen. CC-BY-NC-SA 3.0 Luftschlosserei.org 2012 Seite 8/9

9 Kommunard_innen können ihren Ausstiegsvertrag jederzeit im Konsens mit der Gruppe ändern Jede_r ist aufgefordert seinen/ihren Ausstiegsvertrag einmal im Jahr zu überdenken Jede_r soll eine Ausstiegslösung haben die für sie/ihn passt. Keine_r soll erst beim Ausstieg feststellten, das er/sie eine andere Regelung möchte. beschlossene Ausstiegsverträge können nur im Konsens mit den Betroffenen geändert werden Selbstverständlich kann die Gruppe keinen Ausstiegsvertrag ohne die Zustimmung der Betroffenen ändern. CC-BY-NC-SA 3.0 Luftschlosserei.org 2012 Seite 9/9

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK Die ersten Schritte zum erfolgreichen Sparen und Anlegen sind leicht. Nehmen Sie sich einfach etwas Zeit und füllen Sie die folgenden Listen aus. Bei Fragen zu Ihrer

Mehr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Strategien, sein Vermögen aufzubauen. Im Folgenden wird nur eine dieser Varianten beschrieben. Es kommt selbstverständlich auch immer auf die individuelle Situation

Mehr

Checkliste: Geldanlageberatung

Checkliste: Geldanlageberatung Checkliste: Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin/der Berater wird diese Angaben, die nur Sie geben können, im Gespräch benötigen. Ihnen hilft die Checkliste,

Mehr

S Finanzgruppe Beratungsdienst Geld und Haushalt. Fahrplan Taschengeld für Eltern und Kinder

S Finanzgruppe Beratungsdienst Geld und Haushalt. Fahrplan Taschengeld für Eltern und Kinder S Finanzgruppe Beratungsdienst Geld und Haushalt Fahrplan Taschengeld für Eltern und Kinder Taschengeld hat eigene Regeln 1 Taschengeld ist Geld zur freien Verfügung. Eltern sollten deshalb nicht die Ausgaben

Mehr

Kapitel 1 So lege ich mein Haushaltsbuch an

Kapitel 1 So lege ich mein Haushaltsbuch an Kapitel 1 So lege ich mein Haushaltsbuch an In diesem ersten Kapitel dreht sich alles um das Haushaltsbuch. Sie erfahren, wofür Sie ein Haushaltsbuch überhaupt brauchen. Wie legen Sie es an und wie erfassen

Mehr

Checkliste für die Geldanlageberatung

Checkliste für die Geldanlageberatung Checkliste für die Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin / der Berater wird diese Angaben im Gespräch benötigen. Nur Sie können diese Fragen beantworten,

Mehr

Geschenkt ist geschenkt.

Geschenkt ist geschenkt. Das Haus schon zu Lebzeiten verschenken? Schenken mit warmer Hand Folgen im Pflegefall Ergolding, den 17. April 2013 Geschenkt ist geschenkt. (deutsche Redensart) 2 Überblick Erbfolge erst mit dem Tod

Mehr

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung KURZE BESCHREIBUNG DER AKTIVITÄTEN In dieser Themeneinheit erwerben die Teilnehmer/innen grundlegende Fähigkeiten der Mediation als

Mehr

Finanzen ab 50 BASISWISSEN

Finanzen ab 50 BASISWISSEN _ Finanzen ab 50 BASISWISSEN Vorsorgen mit Strategie Sie stehen mitten im Leben und haben auf Ihrem beruflichen Weg viel Erfahrung gesammelt. Bis zu Ihrem Ruhestand sind es noch ein paar Jahre. Spätestens

Mehr

Die Renteninformation Alles klar! Oder doch nicht?

Die Renteninformation Alles klar! Oder doch nicht? Die Renteninformation Alles klar! Oder doch nicht? Veröffentlichung von Ulrich Watermann Schmitzbüchel 32a D 51491 Overath Tel: 02204 / 768733 Fax: 02204 / 768845 Mail: uw@watermann vorsorgekonzepte.de

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb. vom 16. April 2013

Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb. vom 16. April 2013 Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb 2.4 vom 16. April 2013 Aufgrund des 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. Juli 2000 (GBl. S. 581,

Mehr

Neue Wohnformen in aller Munde

Neue Wohnformen in aller Munde Neue Wohnformen in aller Munde Drei Dinge braucht ein Eine gemeinsame Idee Wohnprojekt... Eine gute Architektur barrierefrei, beteiligungsoffen und begegnungsfördernd mit sicherem Rückzug und mit ökologischem

Mehr

Darum geht es in diesem Heft

Darum geht es in diesem Heft Die Hilfe für Menschen mit Demenz von der Allianz für Menschen mit Demenz in Leichter Sprache Darum geht es in diesem Heft Viele Menschen in Deutschland haben Demenz. Das ist eine Krankheit vom Gehirn.

Mehr

Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld.

Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld. Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld. Ablauf Schulden machen? Kein Problem! Schuldenfallen Ziele und Wünsche Einnahmen und Ausgaben Budgetplan erstellen Tipps zum Umgang mit Geld Jugendkontos

Mehr

Ablauf eines Mediationsverfahrens: Phasen und Schritte

Ablauf eines Mediationsverfahrens: Phasen und Schritte Ablauf eines Mediationsverfahrens: Phasen und Schritte Um einen effektiven und effizienten Austausch über die vielfältigen Bedürfnisse und Interessen der Beteiligten zu ermöglichen, ist es hilfreich, die

Mehr

Welchen Weg nimmt Ihr Vermögen. Unsere Leistung zu Ihrer Privaten Vermögensplanung. Wir machen aus Zahlen Werte

Welchen Weg nimmt Ihr Vermögen. Unsere Leistung zu Ihrer Privaten Vermögensplanung. Wir machen aus Zahlen Werte Welchen Weg nimmt Ihr Vermögen Unsere Leistung zu Ihrer Privaten Vermögensplanung Wir machen aus Zahlen Werte Ihre Fragen Ich schwimme irgendwie in meinen Finanzen, ich weiß nicht so genau wo ich stehe

Mehr

S Verbands-Sparkasse Wesel Private Banking

S Verbands-Sparkasse Wesel Private Banking S Verbands-Sparkasse Wesel Private Banking Unser Private Banking genauso individuell wie Sie! Im Private Banking zählt der Inhalt, nicht die Verpackung. Lassen auch Sie sich von unserem Leistungsangebot

Mehr

Wohnen und Leben in Gemeinschaft

Wohnen und Leben in Gemeinschaft Wohnen und Leben in Gemeinschaft Amaryllis eg mit Villa Emma eg und Amaryllis PLuS Bonn Beuel, Vilich-Müldorf 01.07.2015 Silke Gross 11. Deutscher Seniorentag 3.7.2015 Städtebauliche Planung Stadtbahn

Mehr

Ganz entspannt zum Ziel: Mit regelmäßigem Sparen.

Ganz entspannt zum Ziel: Mit regelmäßigem Sparen. Ganz entspannt zum Ziel: Mit regelmäßigem Sparen. www.sparkasse-herford.de Es gibt vielfältige Strategien, ein Vermögen aufzubauen. Dabei spielen Ihre persönlichen Ziele und Wünsche, aber auch Ihr individuelles

Mehr

Die wichtigsten 10 Geld-Tipps

Die wichtigsten 10 Geld-Tipps Die wichtigsten 10 Geld-Tipps Markus Leyacker-Schatzl Die wichtigsten 10 Geld-Tipps 4 Die wichtigsten 10 Geld-Tipps Nähere Informationen: www.mrmoney.at FACEBOOK: www.facebook.com/finanzielle.freiheit

Mehr

Heute für Sie mit dem Erfahrungsbericht bei dem Netzwerk:

Heute für Sie mit dem Erfahrungsbericht bei dem Netzwerk: Heute für Sie mit dem Erfahrungsbericht bei dem Netzwerk: 53113 Bonn, Adenauerallee 168 www.finanzkonzepte-bonn.de Tel: 0228 85 42 69 71 Mein Name ist Birgitta Kunert, ich bin 51 Jahre alt, Finanzberaterin

Mehr

M E R K B L A T T G ü t e r r e c h t

M E R K B L A T T G ü t e r r e c h t Z i v i l s t a n d s a m t M E R K B L A T T G ü t e r r e c h t Die Auseinandersetzung mit Einkommen und Vermögen ist allzu oft ein Tabuthema. Viele werdende Eheleute empfinden das Thema Geld unromantisch.

Mehr

Daimler Betriebskrankenkasse Im Alter gut versichert.

Daimler Betriebskrankenkasse Im Alter gut versichert. Daimler Betriebskrankenkasse Im Alter gut versichert. Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter, mit den folgenden Informationen möchten wir Ihnen einen Überblick verschaffen, wie Ihr Kranken-

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Richtungswechsel leicht gemacht

Richtungswechsel leicht gemacht 3-D Pflegevorsorge Richtungswechsel leicht gemacht Ein Unternehmen der Generali Deutschland Lassen Sie sich alle Richtungen offen. Links, rechts, geradeaus alles möglich. Wenn Sie in den Ruhestand gehen,

Mehr

Sie möchten in der Schuldnerberatung des Landkreises Ludwigsburg beraten werden.

Sie möchten in der Schuldnerberatung des Landkreises Ludwigsburg beraten werden. Sehr geehrte Damen und Herren, Sie möchten in der Schuldnerberatung des Landkreises Ludwigsburg beraten werden. Für eine Beratung im Rahmen der offenen Sprechstunde ist es notwendig, den nachfolgenden

Mehr

Wie im richtigen Leben ist das Ziel des Spiels, möglichst zufrieden zu bleiben und dabei die soziale und ökologische Umwelt zu schonen.

Wie im richtigen Leben ist das Ziel des Spiels, möglichst zufrieden zu bleiben und dabei die soziale und ökologische Umwelt zu schonen. Schöner Leben?! Großgruppenbrettspiel 3-5 Spieler_innen ab 10 Jahren Wie im richtigen Leben ist das Ziel des Spiels, möglichst zufrieden zu bleiben und dabei die soziale und ökologische Umwelt zu schonen.

Mehr

- Kann ich meinen Lebensunterhalt finanzieren? - Womit kann ich Geld verdienen? - Wie viel Geld benötige ich zum Leben?

- Kann ich meinen Lebensunterhalt finanzieren? - Womit kann ich Geld verdienen? - Wie viel Geld benötige ich zum Leben? Einleitung Mit Fortschreiten der europäischen Integration in der EU werden zunehmend Veränderungen erkennbar, die besonders für junge Menschen zusätzlich Möglichkeiten und Chancen eröffnen Ihre zukünftigen

Mehr

ebase ebase Depot- und Kontenarchitektur Die ideale Kombination für Ihre Anforderungen

ebase ebase Depot- und Kontenarchitektur Die ideale Kombination für Ihre Anforderungen ebase Depot- und Kontenarchitektur Die ideale Kombination für Ihre Anforderungen Entdecken Sie jetzt alle Möglichkeiten rund um den Aufbau und die Anlage Ihres Vermögens. Werbematerial ebase Ihre Ziele

Mehr

Fragenkatalog Finanz Analyse. Befähigt Sie $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $

Fragenkatalog Finanz Analyse. Befähigt Sie $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ Befähigt Sie Fragenkatalog Finanz Analyse $ $ $ $ $ $ $ $ DEPOT $ VORSORGE $ $ $ $ $ $ $ FINANZEN $ $ $ $ Fragenkatalog: Finanz-Analyse 2/5 Bei der Finanz-Analyse geht es darum, Verbindungen zwischen den

Mehr

... für Verheiratete oder Lebenspartnerschaften ohne Kinder

... für Verheiratete oder Lebenspartnerschaften ohne Kinder KapitalVorsorge Unverzichtbar...... für Paare ohne Trauschein Unverheiratete Paare haben überhaupt keinen Anspruch auf eine gesetzliche Hinterbliebenenrente. Die private Vorsorge ist damit die einzige

Mehr

für Gründungszuschuss-, Einstiegsgeld- und andere Existenzgründer (4., aktualisierte und überarbeitete Andreas Lutz Businessplan

für Gründungszuschuss-, Einstiegsgeld- und andere Existenzgründer (4., aktualisierte und überarbeitete Andreas Lutz Businessplan für Gründungszuschuss-, Einstiegsgeld- und andere Existenzgründer (4., aktualisierte und überarbeitete Andreas Lutz Businessplan Ausgaben für Renten-, Krankenund Pflegeversicherung 300 Euro Zuschuss Beim

Mehr

10 Fragen, die Sie sich vor der Geldanlage stellen sollten

10 Fragen, die Sie sich vor der Geldanlage stellen sollten 10 Fragen, die Sie sich vor der Geldanlage stellen sollten Inhalt 1. Was bedeutet mir Geld?...2 2. Welche ökonomischen, ökologischen und sozialen Werte und Ansprüche habe ich generell?...2 3. Welche Rendite

Mehr

VI. Unterhaltspflicht der Kinder

VI. Unterhaltspflicht der Kinder 1. Grundsatz: Unterhaltsschuldner muss leistungsfähig sein! Vorrangig bleibt die Sicherung des eigenen, angemessenen Unerhalts Angemessenheit ist ggf. gerichtlich festzulegen ( individueller Lebensbedarf

Mehr

Name, Vorname: Geburtsname: Anschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort): Geburtsdatum / -ort: Staatsangehörigkeit: Telefon-Nummer:

Name, Vorname: Geburtsname: Anschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort): Geburtsdatum / -ort: Staatsangehörigkeit: Telefon-Nummer: Persönliche Angaben: Name, Vorname: Geburtsname: Anschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort): Geburtsdatum / -ort: Staatsangehörigkeit: Telefon-Nummer: Handy-Nummer: Fax-Nummer: e-mail: Familienstand:...

Mehr

Lastenzuschuss: Wohngeld für Hauseigentümer

Lastenzuschuss: Wohngeld für Hauseigentümer Lastenzuschuss: Wohngeld für Hauseigentümer Rund 90.000 Immobilien werden durchschnittlich pro anno zwangsversteigert. Vielen Versteigerungen gehen Trennung und Scheidung voraus. Trennung und Scheidung

Mehr

IMMOBILIEN- RENTE. IHR An LEBENSFREUDE. Ein lebenslanges Zusatzeinkommen sichern und Haus- oder Wohnungseigentümer bleiben.

IMMOBILIEN- RENTE. IHR An LEBENSFREUDE. Ein lebenslanges Zusatzeinkommen sichern und Haus- oder Wohnungseigentümer bleiben. IMMOBILIEN- RENTE IHR An LEBENSFREUDE Ein lebenslanges Zusatzeinkommen sichern und Haus- oder Wohnungseigentümer bleiben. So profitieren Sie von Ihrem zusätzlichen finanziellen Spielraum. Erfüllen Sie

Mehr

Das Leitbild vom Verein WIR

Das Leitbild vom Verein WIR Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Elternwerkstatt zur Finanziellen Grundbildung: Rund um s Taschengeld

Elternwerkstatt zur Finanziellen Grundbildung: Rund um s Taschengeld Materialien zum Lernangebot: Elternwerkstatt zur Finanziellen Grundbildung: Rund um s Taschengeld 6 DIE / CurVe Materialien für das Lernangebot: Elternwerkstatt: Rund um s Taschengeld Elternwerkstatt:

Mehr

7.NEXXT-NIGHT. Möglichkeiten der Betriebsübergabe. Michael Süß Steuerberater Fritz-Zubeil-Str. 12 14482 Potsdam. www.steuerkanzlei-suess.

7.NEXXT-NIGHT. Möglichkeiten der Betriebsübergabe. Michael Süß Steuerberater Fritz-Zubeil-Str. 12 14482 Potsdam. www.steuerkanzlei-suess. Möglichkeiten der Betriebsübergabe Michael Süß Steuerberater Fritz-Zubeil-Str. 12 14482 Potsdam www.steuerkanzlei-suess.de Manche wollen möglichst früh aufhören. Wie lange will ich arbeiten??? s. Capital

Mehr

Betriebssatzung. für den Eigenbetrieb Spital Wohnen und Pflege

Betriebssatzung. für den Eigenbetrieb Spital Wohnen und Pflege Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Spital Wohnen und Pflege Aufgrund von 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg i. d. F. vom 24.07.2000 (GBl. S. 581, ber. S. 698), zuletzt geändert durch Verordnung

Mehr

Altersvorsorge. Aktuelle Neuerungen und Änderungen im Überblick. Mandanten-Info Eine Dienstleistung Ihres steuerlichen Beraters

Altersvorsorge. Aktuelle Neuerungen und Änderungen im Überblick. Mandanten-Info Eine Dienstleistung Ihres steuerlichen Beraters Mandanten-Info Eine Dienstleistung Ihres steuerlichen Beraters Altersvorsorge Aktuelle Neuerungen und Änderungen im Überblick In enger Zusammenarbeit mit Inhalt 1. Einleitung...1 2. Private Altersvorsorge

Mehr

Teamentwicklung - Lust oder Frust?

Teamentwicklung - Lust oder Frust? schulwitz consulting personal- und organisationsentwicklung In der Meer 30 D - 40667 Meerbusch Tel. 0 21 32/ 75 74 91 Fax 0 21 32/ 75 74 90 Mobil 0172/ 28 29 226 schulwitz@t-online.de Teamentwicklung -

Mehr

Jugendverschuldung 1. Welches sind Ihrer Meinung nach die am meisten auftretenden Schuldenfal en für Jugendliche? (Mehrere Kreuze möglich)

Jugendverschuldung 1. Welches sind Ihrer Meinung nach die am meisten auftretenden Schuldenfal en für Jugendliche? (Mehrere Kreuze möglich) Jugendverschuldung Wir Schülerinnen der Kantonsschule Ausserschwyz sind dabei, ein Schulprojekt zum Thema Jugendverschuldung durchzuführen. Wir danken Ihnen für Ihre Bereitschaft, diesen Fragebogen auszufüllen.

Mehr

Vorzeitig in Rente. Keine Frage offen. von Detlef Pohl. 1. Auflage 2008

Vorzeitig in Rente. Keine Frage offen. von Detlef Pohl. 1. Auflage 2008 Vorzeitig in Rente Keine Frage offen von Detlef Pohl 1. Auflage 2008 Vorzeitig in Rente Pohl schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Haufe-Lexware Freiburg 2008 Verlag C.H.

Mehr

Pflichtteilsergänzung

Pflichtteilsergänzung Pflichtteilsergänzung Der Pflichtteilsergänzungsanspruch bei Schenkungen zu Lebzeiten Für nahe Verwandte gibt es bei Enterbung einen Pflichtteilsanspruch der sich aus dem Nachlass zum Todestag ergibt.

Mehr

Die 3 Fehler, die Unternehmer in die Sklaverei führen?

Die 3 Fehler, die Unternehmer in die Sklaverei führen? Die 3 Fehler, die Unternehmer in die Sklaverei führen? Einen weiteren freien Tag / Woche Klaus Gunkel Effizienz-Coach Klaus Gunkel, Jahrgang 1961 Familienvater mit 3 Kindern Unternehmerhaushalt Vertriebsstart

Mehr

Antworten der Parteien SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Grüne, FDP, Linkspartei.PDS

Antworten der Parteien SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Grüne, FDP, Linkspartei.PDS Antworten der Parteien SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Grüne, FDP, Linkspartei.PDS zu den Wahlprüfsteinen zur Bundestagswahl 2005 Gestärkte Verbraucher, starke Wirtschaft Bewegung für unser Land Plädoyer für

Mehr

Kapitalbeschaffung, Kapitalsicherung. Kreditsicherung, Hypotheken, Bürgschaften

Kapitalbeschaffung, Kapitalsicherung. Kreditsicherung, Hypotheken, Bürgschaften Kapitalbeschaffung, Kapitalsicherung Kreditsicherung, Hypotheken, Bürgschaften Themenübersicht (2) 8. Kapitalbeschaffung, Kapitalabsicherung: Kreditsicherung, Bürgschaften, Hypotheken 9. Geistiges Eigentum:

Mehr

A n a l y s i s Finanzmathematik

A n a l y s i s Finanzmathematik A n a l y s i s Finanzmathematik Die Finanzmathematik ist eine Disziplin der angewandten Mathematik, die sich mit Themen aus dem Bereich von Finanzdienstleistern, wie etwa Banken oder Versicherungen, beschäftigt.

Mehr

Genotec eggeno. Genotec eg. Immer Sicher Wohnen. Vertriebspartner:

Genotec eggeno. Genotec eg. Immer Sicher Wohnen. Vertriebspartner: Immer Sicher Wohnen Stauffenbergstraße 20 74523 Schwäbisch Hall / Solpark Tel: 07 91 / 946 19-10 email: info@genotec-eg.de www.genotec-eg.de Vertriebspartner: Wir ebnen den Weg... Genotec eg W ohnbaugenossenschaft

Mehr

7 kreative Strategien. 1. Haus Hacking - Das Eigenheim in eine Investition verwandeln. 2. Partner-Investing

7 kreative Strategien. 1. Haus Hacking - Das Eigenheim in eine Investition verwandeln. 2. Partner-Investing Hinweis: Bevor du beginnst, behalte im Hinterkopf welches grobe Ziel du verfolgst. Möchtest du mit deinen künftigen Investitionen Cash (z.b. beim Handel/Flipping) oder Cashflow (z.b. Mieteinnahmen) erreichen?

Mehr

Newsletter September 2012. Liebe Freunde von "Hope for Kenyafamily", heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1.

Newsletter September 2012. Liebe Freunde von Hope for Kenyafamily, heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1. Newsletter September 2012 Liebe Freunde von "Hope for Kenyafamily", heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1. Patenschaften 2. Mitgliedschaft 3. Volontariat 4. Waisenhaus 5. Tierfarm 6.

Mehr

Vorschau. Selbständigkeit. Gruppe 3a. Beispielhaftes Klassenergebnis für den Finance Coach zu Arbeitsblatt 3a

Vorschau. Selbständigkeit. Gruppe 3a. Beispielhaftes Klassenergebnis für den Finance Coach zu Arbeitsblatt 3a zu Arbeitsblatt 3a Selbständigkeit Gruppe 3a 1. Welche positiven Folgen könnte die Selbstständigkeit für Marie haben? Ihr eigener Chef sein und sich somit selbst verwirklichen Möglichkeit, viel Geld zu

Mehr

Datenerhebung - Selbstauskunft -

Datenerhebung - Selbstauskunft - R-2012 FinanzMarketing Roettig - Winterleitenweg 31-97261 Güntersleben / Würzburg Tel. 09365 / 828 00 95 - Mobil 0172 / 890 78 94 - Mail ceo@money-connection.ag Datenbogen bitte gut leserlich in Blockschrift

Mehr

Gestaltung von Testamenten im landwirtschaftlichen Erbrecht. Rechtsanwalt Alexander Wagner, Leipzig

Gestaltung von Testamenten im landwirtschaftlichen Erbrecht. Rechtsanwalt Alexander Wagner, Leipzig Gestaltung von Testamenten im landwirtschaftlichen Erbrecht Rechtsanwalt Alexander Wagner, Leipzig Überblick Definitionen im Erbrecht Risiken der gesetzlichen Erbfolge Grundstücke Gesellschaftsanteile

Mehr

Oft hängt mehr von einem ab, als man denkt. Gut vorgesorgt mit der SV Risikoversicherung.

Oft hängt mehr von einem ab, als man denkt. Gut vorgesorgt mit der SV Risikoversicherung. Oft hängt mehr von einem ab, als man denkt. Gut vorgesorgt mit der SV Risikoversicherung. Sparkassen-Finanzgruppe Eine gute Absicherung macht Zukunft planbar. Am besten mit der Risikoversicherung. Sie

Mehr

Altersvorsorge Finanzen langfristig planen

Altersvorsorge Finanzen langfristig planen Altersvorsorge Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Sie können noch mehr gewinnen. Mit dem DAX-Börsenbrief von Finanzwissen

Mehr

Lokale solidarische Ökonomie am Beispiel des Gemeinschaftsprojektes Ökodorf Sieben Linden

Lokale solidarische Ökonomie am Beispiel des Gemeinschaftsprojektes Ökodorf Sieben Linden Lokale solidarische Ökonomie am Beispiel des Gemeinschaftsprojektes Ökodorf Sieben Linden Ökodörfer sind...... Modelle nachhaltiger, menschlich erfüllender Siedlungen mit geringfügigen Eingriffen in die

Mehr

Programme deinstallieren,

Programme deinstallieren, Programme deinstallieren, Programme mit Windows deinstallieren: Sie haben Programme auf Ihrem Rechner, die Sie gar nicht oder nicht mehr gebrauchen. Sie sollten solche Programme deinstallieren, denn die

Mehr

IMMOBILIEN- RENTE. IHR An LEBENSFREUDE. Ein lebenslanges Zusatzeinkommen sichern und Haus- oder Wohnungseigentümer bleiben.

IMMOBILIEN- RENTE. IHR An LEBENSFREUDE. Ein lebenslanges Zusatzeinkommen sichern und Haus- oder Wohnungseigentümer bleiben. IMMOBILIEN- RENTE IHR An LEBENSFREUDE Ein lebenslanges Zusatzeinkommen sichern und Haus- oder Wohnungseigentümer bleiben. So profitieren Sie von Ihrem zusätzlichen finanziellen Spielraum. Erfüllen Sie

Mehr

Gemeinschaftlich Wohnen. Nachhaltig Bauen und Leben. Füreinander Einstehen

Gemeinschaftlich Wohnen. Nachhaltig Bauen und Leben. Füreinander Einstehen Gemeinschaftlich Wohnen Nachhaltig Bauen und Leben Füreinander Einstehen Konzept für ein Wohnprojekt, Darmstadt, Januar 2011 Unser Vorhaben in Kürze Wir planen ein gemeinschaftliches, generationenübergreifendes,

Mehr

LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich

LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Wien,. Juni 0 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum Mai 0 Grundgesamtheit Bevölkerung

Mehr

Rente oder Kapital? Inhalt. Fragestellung Rentenvorteile Rentennachteile Checkliste Rente oder Kapital Folgerung

Rente oder Kapital? Inhalt. Fragestellung Rentenvorteile Rentennachteile Checkliste Rente oder Kapital Folgerung Rente oder Kapital? Inhalt Fragestellung Rentenvorteile Rentennachteile Checkliste Rente oder Kapital Folgerung Renten-oder-Kapital-Check a) Familienverhältnisse b) Gesundheitszustand/Lebenserwartung c)

Mehr

Vor- und Nachteile der Rente als weitaus gebräuchlichste Form der Auszahlung

Vor- und Nachteile der Rente als weitaus gebräuchlichste Form der Auszahlung Rente oder Kapital? Wahrscheinlich die häufigste Frage, welche sich Vorsorgenehmer im Hinblick auf die bevorstehende Pensionierung stellen: Soll ich meinen Vorsorgeanspruch als Rente oder in Kapitalform

Mehr

Das Handwerkszeug. Teil I

Das Handwerkszeug. Teil I Teil I Das Handwerkszeug Beratung in der IT 3 Beratung ist ein häufig gebrauchter und manchmal auch missbrauchter Begriff in der IT. Wir versuchen in diesem Einstieg etwas Licht und Klarheit in diese Begriffswelt

Mehr

Vertrauen ist eine Brücke zwischen zwei Menschen, die dadurch entsteht, dass beide losgehen. (unbekannt)

Vertrauen ist eine Brücke zwischen zwei Menschen, die dadurch entsteht, dass beide losgehen. (unbekannt) Vertrauen ist eine Brücke zwischen zwei Menschen, die dadurch entsteht, dass beide losgehen. (unbekannt) Brücken bauen durch Investment Sie möchten investieren und suchen einen kompetenten und vertrauenswürdigen

Mehr

Wir sind am bauen! Wege zu einem bezahlbaren Wohnen und Bauen in Rheinland-Pfalz. Trier, 27. Juni 2016

Wir sind am bauen! Wege zu einem bezahlbaren Wohnen und Bauen in Rheinland-Pfalz. Trier, 27. Juni 2016 Wir sind am bauen! Wege zu einem bezahlbaren Wohnen und Bauen in Rheinland-Pfalz Trier, 27. Juni 2016 Im Dezember 2007 entstanden erste Kontakte von Menschen, die an einem gemeinschaftlichen Wohnprojekt

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Kernergebnisse 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland überschuldet (Stand 31.12.2012) Vorjahresvergleich: 2,7 Prozent mehr Überschuldungsfälle in 2012 Absolut

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

KurzInfo. Altersarmut bei Trainern, Berater, Dozenten und Coachs? Gefahr oder Gespenst? - Stand Januar 2015 -

KurzInfo. Altersarmut bei Trainern, Berater, Dozenten und Coachs? Gefahr oder Gespenst? - Stand Januar 2015 - KurzInfo Altersarmut bei Trainern, Berater, Dozenten und Coachs? Gefahr oder Gespenst? - Stand Januar 2015 - Edit Frater ef@trainerversorgung.de ef@trainerversorgung-ev.org Verantwortlich im BDVT: Gerd

Mehr

der erstmaligen Anmietung einer Wohnung nach Verlassen des Elternhauses

der erstmaligen Anmietung einer Wohnung nach Verlassen des Elternhauses 1. Erstausstattung für Wohnungen einschl. Haushaltsgeräten 1.1 Voraussetzung der Leistungsgewährung Voraussetzung der Leistung für eine Erstausstattung ist die erstmalige Gründung eines Hausstandes; dies

Mehr

Wichtig ist, dass Sie mit Ihrer Vorsorge machen können, was Sie wollen wann Sie es wollen.

Wichtig ist, dass Sie mit Ihrer Vorsorge machen können, was Sie wollen wann Sie es wollen. 3-D Pflegevorsorge Wichtig ist, dass Sie mit Ihrer Vorsorge machen können, was Sie wollen wann Sie es wollen. Ein Unternehmen der Generali Deutschland 3-D Pflegevorsorge Gut ausgerüstet für 3 Richtungen.

Mehr

Verhaltenskodex der SIMACEK Facility Management Group

Verhaltenskodex der SIMACEK Facility Management Group Verhaltenskodex der SIMACEK Facility Management Group Die barrierefreie Fassung Die barrierefreie Fassung des Verhaltenskodex wurde nach dem capito Qualitäts-Standard in erstellt. Der capito Qualitäts-Standard

Mehr

Achten Sie auf diese Regeln

Achten Sie auf diese Regeln Achten Sie auf diese Regeln 19 Achten Sie auf diese Regeln Die Einnahmen-Überschussrechnung wird auch einfache Buchführung genannt. Nomen est omen denn die Konzeption ist relativ unkompliziert. Bevor wir

Mehr

Familienrecht: Aufnahmebogen

Familienrecht: Aufnahmebogen Familienrecht: Aufnahmebogen bitte zusätzlich zum Mandantenbogen ausfüllen Personendaten Ehefrau Ehemann Name, Vorname Geburtsname Geburtstag Geburtsort Staatsangehörigkeit Anschrift monatl. Nettoverdienst

Mehr

Die Unternehmensberater für den privaten Haushalt. Das Dienstleistungsangebot der TELIS FINANZ AG.

Die Unternehmensberater für den privaten Haushalt. Das Dienstleistungsangebot der TELIS FINANZ AG. Die Unternehmensberater für den privaten Haushalt. Das Dienstleistungsangebot der TELIS FINANZ AG. Zum fünften Mal in Folge die Nummer 1 in Deutschland Private Haushalte funktionieren wie Unternehmen.

Mehr

Merkblatt zur Regelinsolvenz und Restschuldbefreiung

Merkblatt zur Regelinsolvenz und Restschuldbefreiung 1 Merkblatt zur Regelinsolvenz und Restschuldbefreiung I. Übersicht über den Verfahrensablauf Nach der Insolvenzordnung (InsO) können grundsätzlich alle Personen eine sogenannte Restschuldbefreiung erlangen.

Mehr

Korrigenda Handbuch der Bewertung

Korrigenda Handbuch der Bewertung Korrigenda Handbuch der Bewertung Kapitel 3 Abschnitt 3.5 Seite(n) 104-109 Titel Der Terminvertrag: Ein Beispiel für den Einsatz von Future Values Änderungen In den Beispielen 21 und 22 ist der Halbjahressatz

Mehr

Forschen - Schreiben - Lehren

Forschen - Schreiben - Lehren Forschen - Schreiben - Lehren Kontakt: Mareike Gronich mgronich@uni-bielefeld.de Fach/Fachgebiet: Germanistik Art der Lehrveranstaltung: Seminar Ausgangspunkt Geschütztes konstruktives Peer-Feedback in

Mehr

Pensionsplanung. Felix Muster. Zambra Finanz AG Sergio Zambra Geschäftsführer Schaffhauserstrasse 63, PF. Schaffhauserstrasse 63.

Pensionsplanung. Felix Muster. Zambra Finanz AG Sergio Zambra Geschäftsführer Schaffhauserstrasse 63, PF. Schaffhauserstrasse 63. Dieses Dokument wurde erstellt für Ihr Ansprechpartner Zambra Finanz AG Sergio Zambra Geschäftsführer Schaffhauserstrasse 63, PF 8152 Glattbrugg Schaffhauserstrasse 63 8152 Glattbrugg Datum: 27.12.212

Mehr

Checkliste für die Geldanlageberatung

Checkliste für die Geldanlageberatung Checkliste für die Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin / der Berater wird diese Angaben im Gespräch benötigen. Nur Sie können diese Fragen beantworten,

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 42. zum Entwurf eines Dekrets über die Beteiligung an der Rottal Auto AG

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 42. zum Entwurf eines Dekrets über die Beteiligung an der Rottal Auto AG Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 42 zum Entwurf eines Dekrets über die Beteiligung an der Rottal Auto AG 22. Februar 2000 Übersicht Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat, die Beteiligung

Mehr

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Darum geht es heute: Was ist das Persönliche Geld? Was kann man damit alles machen? Wie hoch ist es? Wo kann man das Persönliche Geld

Mehr

Fragebogen rund ums Geld

Fragebogen rund ums Geld Fragebogen rund ums Geld Ziele: Inhaltliche Vorbereitung des Moduls und thematischer Einstieg Methode: Fragebogen Methodisch-didaktischer Kommentar: Der Fragebogen dient als thematische Hinführung zum

Mehr

Mustervertrag über einen Auslandsaufenthalt von Auszubildenden Blatt 1 von 6

Mustervertrag über einen Auslandsaufenthalt von Auszubildenden Blatt 1 von 6 Mustervertrag über einen Auslandsaufenthalt von Auszubildenden Blatt 1 von 6 Mustervertrag Mustervertrag über einen Auslandsaufenthalt zwischen deutschem und ausländischem Betrieb sowie dem/der Auszubildenden

Mehr

Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung.

Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung. Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung. Bereit für die Zukunft. Und Wünsche wahr werden lassen. Schön, wenn man ein Ziel hat. Noch schöner

Mehr

Platz für Neues schaffen!

Platz für Neues schaffen! Spezial-Report 04 Platz für Neues schaffen! Einleitung Willkommen zum Spezial-Report Platz für Neues schaffen!... Neues... jeden Tag kommt Neues auf uns zu... Veränderung ist Teil des Lebens. Um so wichtiger

Mehr

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS INHALT 10 DANKSAGUNG 12 EINLEITUNG 18 DENKEN WIE DIE REICHEN 20 REGEL i: Jeder darf reich werden - ohne Einschränkung

Mehr

Schritt für Schritt zum Eigenheim

Schritt für Schritt zum Eigenheim Schritt für Schritt zum Eigenheim Wichtige Informationen für Erwerber einer gebrauchten Immobilie Mit dem Kauf einer Immobilie stellen sich mehr Fragen als nur die der Finanzierung. Nach der Freude und

Mehr

Altersvorsorge für Solo-Unternehmer.

Altersvorsorge für Solo-Unternehmer. Altersvorsorge für Solo-Unternehmer. Altersvorsorgeplanung ist so individuell, wie jeder Solo-Unternehmer. Jedes Konzept fällt anders aus. Es macht ja einen großen Unterschied, ob jemand eine Familie hat

Mehr

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,

Mehr

> Alles aus einer Hand - alles in einem Konzept. Das ebase Konto

> Alles aus einer Hand - alles in einem Konzept. Das ebase Konto > Alles aus einer Hand - alles in einem Konzept Das ebase Konto > Ihre kompetenten Partner Die European Bank for Fund Services GmbH (ebase ), Markt- und Innovationsführer von Lösungen rund um Vermögensaufbau

Mehr

Alle Infos rund um Hartz IV Ihr Geld, Ihr Recht, Ihre Pflichten

Alle Infos rund um Hartz IV Ihr Geld, Ihr Recht, Ihre Pflichten Hartz IV - Wer hat Anspruch auf Hartz IV? 1 Wer bekommt Hartz IV? Wie hoch sind die Regelsätze? Hartz IV - Vermögen & Nebenverdienste 2 So viel Geld darf man dazu verdienen & besitzen Hartz IV - Checkliste

Mehr

Lassen Sie die Sorgen hinter sich. Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch

Lassen Sie die Sorgen hinter sich. Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch Lassen Sie die Sorgen hinter sich Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch «Verstehen heisst dieselbe Sprache sprechen.» Alles wird gut Wir alle werden

Mehr

Die Zukunft im Griff. RentAL, die flexible Rente der ALTE LEIPZIGER. Private Altersvorsorge FLEXIBLE RENTE. Viel Spielraum für mehr Rente.

Die Zukunft im Griff. RentAL, die flexible Rente der ALTE LEIPZIGER. Private Altersvorsorge FLEXIBLE RENTE. Viel Spielraum für mehr Rente. Private Altersvorsorge FLEXIBLE RENTE Optionale Sicherheitsbausteine: n Berufsunfähigkeitsschutz n Hinterbliebenenschutz Die Zukunft im Griff. RentAL, die flexible Rente der ALTE LEIPZIGER. Viel Spielraum

Mehr

Großer Versicherungs-Check

Großer Versicherungs-Check Großer Versicherungs-Check Allgemeine Hinweise zur Versicherungsberatung Die Verbraucherzentrale Hessen e.v. bietet Ihnen in einem etwa zweistündigen persönlichen Gespräch eine umfassende Beratung zu privaten

Mehr

Finanzplanung Kundendatenerfassung

Finanzplanung Kundendatenerfassung Finanzplanung Kundendatenerfassung A N D E R S E N & P A R T N E R S value beyond financial advice Ablauf der Finanzplanung Finanzplanung erfordert ein hohes Mass an Systematik. Die gründliche Analyse

Mehr